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Sterbegeldversicherung: Leistungen und Kosten im Vergleich

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Sterbegeldversicherung im Vergleich: Leistungen, Kosten, Wartezeiten und Alternativen wie eine eigene Rücklage im Überblick.

Vergleich und Bewertung der besten Sterbegeldversicherungen

Die Suche nach der passenden Sterbegeldversicherung kann sich als schwierige Aufgabe entpuppen. Zwischen einer Vielzahl von Lebensversicherungen und Bestattungsversicherungen kann es schnell unübersichtlich werden. Um Ihnen dabei zu helfen, einen klaren Kopf zu bewahren, haben wir eine gründliche Bewertung und einen Vergleich der besten Sterbegeldversicherungen verfasst. Obwohl die Details je nach Anbieter variieren, haben alle repräsentativen Produkte das gleiche Ziel: Ein finanzielles Polster für Ihre Lieben sicherzustellen, wenn Sie nicht mehr da sind. Lesen Sie weiter, um den Überblick zu bekommen, der Ihnen hilft, die richtige Entscheidung zu treffen.

Sterbegeldversicherung: Symbolbild zum Ratgeber

Eine Sterbegeldversicherung zahlt im Todesfall eine vereinbarte Summe aus, mit der Angehörige die Bestattungskosten begleichen können. Entscheidend sind die Höhe der Versicherungssumme im Verhältnis zu realistischen Bestattungskosten, mögliche Wartezeiten und ob eine Gesundheitsprüfung verlangt wird. Der Vergleich mehrerer Tarife zeigt Unterschiede bei Beitrag, Wartezeit und Vertragsbedingungen, ersetzt aber keine individuelle Beratung.

Auf einen Blick

  • Die Sterbegeldversicherung ist eine Form der Lebensversicherung mit dem Zweck, Bestattungskosten zu decken.
  • Vor Vertragsabschluss sind Gesundheitsfragen, sofern verlangt, nach § 19 VVG wahrheitsgemäß zu beantworten.
  • Ein Widerruf ist innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss nach § 8 VVG möglich.
  • Viele Tarife ohne Gesundheitsprüfung sehen eine Wartezeit vor, bevor die volle Leistung im Todesfall greift.
  • Im Fall einer Insolvenz des Versicherers greift der Schutz über den Sicherungsfonds Protektor.

Was eine Sterbegeldversicherung leistet

Die Sterbegeldversicherung ist eine spezielle Form der Lebensversicherung, die im Todesfall eine vertraglich festgelegte Summe an die Bezugsberechtigten auszahlt. Der Zweck dieser Summe ist die Finanzierung der Bestattung, etwa für Sarg oder Urne, die Trauerfeier und die Grabstelle.

Anders als bei einer klassischen Risikolebensversicherung läuft die Sterbegeldversicherung häufig lebenslang, solange Beiträge gezahlt werden oder eine vereinbarte Beitragszahldauer erreicht ist. Damit unterscheidet sie sich von befristeten Verträgen, die nur eine bestimmte Zeitspanne absichern.

  • Auszahlung einer festgelegten Summe im Todesfall.
  • Meist lebenslanger Vertrag ohne festes Ablaufdatum.
  • Bezugsberechtigte können frei bestimmt werden.

Für wen sich der Abschluss eignet

Menschen, die ihre Angehörigen nicht mit den Kosten einer Bestattung belasten möchten, ziehen eine Sterbegeldversicherung in Betracht. Besonders relevant ist das, wenn kein ausreichendes Vermögen vorhanden ist, um die Bestattung aus eigenen Mitteln zu finanzieren.

Auch für Menschen ohne nahe Angehörige kann die Versicherung sinnvoll sein, damit die Bestattungskosten nicht am Ende auf die Erben oder die öffentliche Hand zurückfallen. Wer bereits über ausreichende Rücklagen verfügt, kann alternativ auf eine eigene Ansparlösung setzen.

Prüfen Sie vor dem Abschluss, ob bereits vorhandenes Vermögen, eine bestehende Lebensversicherung oder eine Risikolebensversicherung die Bestattungskosten bereits abdecken könnte, bevor Sie einen zusätzlichen Vertrag abschließen und damit doppelten Schutz bezahlen.

Sterbegeldversicherung mit und ohne Gesundheitsprüfung

Ein Tarif mit Gesundheitsprüfung verlangt vor Vertragsabschluss Angaben zum Gesundheitszustand. Wer diese Fragen wahrheitsgemäß beantwortet und keine schweren Vorerkrankungen hat, erhält häufig günstigere Beiträge als bei einem Tarif ohne Prüfung.

Ein Tarif ohne Gesundheitsprüfung verzichtet auf diese Angaben, kalkuliert das höhere Risiko dafür aber über den Beitrag oder über eine Wartezeit ein. Diese Variante richtet sich vor allem an Menschen mit Vorerkrankungen, die bei einer Prüfung abgelehnt würden.

MerkmalMit GesundheitsprüfungOhne Gesundheitsprüfung
BeitragshöheMeist niedriger bei guter GesundheitMeist höher zum Ausgleich des Risikos
ZugangAbhängig vom GesundheitszustandWeitgehend unabhängig vom Gesundheitszustand
WartezeitHäufig keine oder kurze WartezeitHäufig vereinbarte Wartezeit
Sterbegeldversicherung

Wartezeit und sofortiger Schutz

Eine Wartezeit ist der Zeitraum nach Vertragsabschluss, in dem der Versicherer bei einem natürlichen Todesfall nicht die volle Leistung, sondern häufig nur die eingezahlten Beiträge zurückerstattet. Sie soll verhindern, dass Verträge kurz vor einem absehbaren Todesfall abgeschlossen werden.

Bei Tod durch Unfall entfällt die Wartezeit bei den meisten Tarifen, unabhängig davon, ob generell eine Wartezeit vereinbart wurde. Manche Anbieter bieten Tarife ohne jede Wartezeit an, meist verbunden mit einer Gesundheitsprüfung oder einem höheren Beitrag.

  • Wartezeit gilt in der Regel nur bei natürlichem Tod.
  • Unfalltod ist meist von Beginn an mitversichert.
  • Tarife ohne Wartezeit verlangen häufig eine Gesundheitsprüfung.

Sterbegeldversicherung für Senioren

Ältere Menschen stehen bei Vertragsabschluss vor besonderen Herausforderungen, weil der Beitrag mit dem Eintrittsalter steigt und manche Anbieter ein Höchstalter für den Vertragsabschluss festlegen. Eine frühzeitige Vorsorge verringert diese Effekte.

Manche Tarife sehen für Senioren eine Beitragsbefreiung ab einem bestimmten Alter oder nach einer festgelegten Beitragszahldauer vor. Danach bleibt der Versicherungsschutz bestehen, ohne dass weitere Beiträge fällig werden.

Prüfen Sie bei einem Vertragsabschluss im höheren Alter besonders genau, ab wann die volle Leistung greift und wie hoch die Versicherungssumme im Verhältnis zu den eingezahlten Beiträgen tatsächlich ausfällt.

Wovon die Beitragshöhe abhängt

Der Beitrag einer Sterbegeldversicherung richtet sich vor allem nach dem Eintrittsalter, der gewählten Versicherungssumme und danach, ob eine Gesundheitsprüfung durchgeführt wird. Je später der Vertrag abgeschlossen wird, desto höher fällt der Beitrag für dieselbe Versicherungssumme in der Regel aus.

  • Alter bei Vertragsabschluss.
  • Höhe der gewählten Versicherungssumme.
  • Gesundheitsprüfung ja oder nein.
  • Vereinbarte Beitragszahldauer.

Eine allgemeingültige Zahl zu den Kosten lässt sich wegen dieser individuellen Faktoren nicht nennen. Ein Vergleich mehrerer konkreter Angebote zeigt die tatsächliche Beitragshöhe für die eigene Situation zuverlässiger als pauschale Beispielrechnungen aus dem Internet.

Angemessene Versicherungssumme bestimmen

Die Versicherungssumme sollte realistisch geschätzte Bestattungskosten abdecken, ohne die Angehörigen finanziell zu überfordern oder unnötig hoch zu kalkulieren. Regionale Unterschiede bei Bestattungskosten und persönliche Wünsche zur Art der Bestattung beeinflussen die passende Höhe.

Eine zu niedrig gewählte Summe zwingt Angehörige dazu, die Differenz selbst zu tragen. Eine deutlich zu hohe Summe erhöht dagegen unnötig den laufenden Beitrag, ohne einen zusätzlichen Nutzen zu bieten.

KostenpunktTypischer Bestandteil einer Bestattung
Sarg oder UrneBasisausstattung für die Bestattung
TrauerfeierRäumlichkeiten, Redner, Musik
Grabstelle und GrabpflegeLaufende und einmalige Friedhofskosten

Ein Gespräch mit einem Bestattungsunternehmen oder eine aktuelle Kostenaufstellung hilft, die tatsächlich benötigte Summe realistisch einzuschätzen, statt sich auf pauschale Schätzwerte zu verlassen. Auch die Frage, ob eine Erd- oder eine Feuerbestattung gewünscht ist, wirkt sich spürbar auf die Gesamtkosten aus.

Sterbegeldversicherung

Alternativen zur Sterbegeldversicherung

Statt einer Versicherung können Rücklagen auf einem separaten Tagesgeld- oder Sparkonto angespart werden. Diese Alternative bietet mehr Flexibilität, weil das Geld jederzeit verfügbar bleibt und nicht an einen Versicherungsvertrag gebunden ist.

Der Nachteil einer eigenen Rücklage liegt darin, dass im Todesfall kurz nach Beginn des Ansparens möglicherweise noch nicht genug Kapital vorhanden ist, während eine Versicherung von Beginn an eine feste Summe zusagt, sofern keine Wartezeit greift.

  • Eigene Rücklage: volle Verfügungsgewalt, aber Kapital wächst erst über Zeit.
  • Sterbegeldversicherung: feste Summe von Beginn an, dafür gebundenes Kapital.
  • Bestattungsvorsorgevertrag: Zweckbindung direkt beim Bestattungsunternehmen.

Ein Bestattungsvorsorgevertrag bindet das angesparte Geld unmittelbar an ein bestimmtes Bestattungsunternehmen und legt Details der Bestattung bereits zu Lebzeiten fest. Das kann Sicherheit geben, schränkt aber die spätere Wahlfreiheit der Angehörigen ein.

Vertragsabschluss online und im Vergleich

Ein Online-Abschluss ermöglicht einen schnellen Vergleich mehrerer Anbieter anhand von Beitrag, Versicherungssumme und Wartezeit. Der Ablauf beginnt mit der Eingabe persönlicher Daten und der gewünschten Versicherungssumme, gefolgt von einer Übersicht passender Tarife.

Kundenbewertungen können einen zusätzlichen Eindruck zur Servicequalität liefern, etwa zur Bearbeitungsdauer im Leistungsfall. Sie ersetzen aber nicht die Prüfung der konkreten Vertragsbedingungen, insbesondere zu Wartezeit und Leistungsausschlüssen.

Manche Anbieter kombinieren die Sterbegeldversicherung mit einer Pflegezusatzversicherung, um neben den Bestattungskosten auch mögliche Pflegekosten zu Lebzeiten abzudecken. Ob eine solche Kombination sinnvoll ist, hängt vom bereits vorhandenen Versicherungsschutz und der individuellen Lebenssituation ab.

Leistungen über die Geldsumme hinaus

Manche Sterbegeldversicherungen bieten neben der reinen Geldleistung zusätzliche Serviceleistungen an, etwa Unterstützung bei der Organisation der Bestattung oder Vermittlung spezialisierter Dienstleister. Solche Zusatzleistungen können Angehörige in einer emotional belastenden Situation praktisch entlasten.

Der Umfang dieser Serviceleistungen unterscheidet sich stark zwischen Anbietern und Tarifen. Ein Vertrag mit reiner Geldleistung lässt den Angehörigen dagegen volle Freiheit, welches Bestattungsunternehmen sie beauftragen und wie sie die Bestattung im Einzelnen gestalten.

  • Organisatorische Unterstützung bei der Bestattung.
  • Vermittlung von Bestattungsunternehmen oder weiteren Dienstleistern.
  • Beratung zu unterschiedlichen Bestattungsarten.

Prüfen Sie, ob solche Zusatzleistungen für Ihre Angehörigen einen echten Mehrwert bieten oder ob eine reine Geldleistung mit größerer Entscheidungsfreiheit besser passt.

Varianten im Vergleich

VarianteVerfügbarkeit des KapitalsWartezeitTypischer Einsatzzweck
SterbegeldversicherungFeste Summe ab Vertragsbeginn, gebunden an TodesfallJe nach Tarif möglichAbsicherung der Bestattungskosten
Eigene RücklageJederzeit frei verfügbarKeine, aber Kapital wächst erst über ZeitFlexible Eigenvorsorge
BestattungsvorsorgevertragZweckgebunden beim BestattungsunternehmenVertragsabhängigFestlegung der Bestattungsdetails zu Lebzeiten

So läuft es ab

  1. Voraussichtliche Bestattungskosten realistisch einschätzen.
  2. Entscheiden, ob eine Versicherung, eine eigene Rücklage oder ein Vorsorgevertrag passt.
  3. Mehrere Tarife hinsichtlich Beitrag, Wartezeit und Gesundheitsprüfung vergleichen.
  4. Antrag stellen und, sofern verlangt, Gesundheitsfragen nach § 19 VVG wahrheitsgemäß beantworten.
  5. Widerrufsfrist von 14 Tagen nach § 8 VVG nutzen, um den Vertrag zu prüfen.
  6. Bezugsberechtigte festlegen und Angehörige über den Vertrag informieren.
Sterbegeldversicherung

Häufige Fragen

Was zahlt eine Sterbegeldversicherung genau?

Eine Sterbegeldversicherung zahlt im Todesfall eine vertraglich festgelegte Summe an die Bezugsberechtigten aus, mit der sich Bestattungskosten wie Sarg, Trauerfeier und Grabstelle finanzieren lassen. Die Höhe der Summe wird bei Vertragsabschluss festgelegt.

Gibt es eine Wartezeit bei der Sterbegeldversicherung?

Viele Tarife, besonders ohne Gesundheitsprüfung, sehen eine Wartezeit vor, in der bei natürlichem Tod nur die eingezahlten Beiträge erstattet werden. Bei Tod durch Unfall entfällt die Wartezeit meist von Beginn an.

Brauche ich eine Gesundheitsprüfung für eine Sterbegeldversicherung?

Nicht zwingend, viele Anbieter bieten Tarife ohne Gesundheitsprüfung an. Diese sind meist mit höheren Beiträgen oder einer Wartezeit verbunden, weil der Versicherer das nicht geprüfte Risiko anders kalkuliert.

Ist eine Sterbegeldversicherung auch im hohen Alter noch möglich?

Ja, viele Anbieter ermöglichen einen Abschluss bis zu einem bestimmten Höchstalter, allerdings steigt der Beitrag mit dem Eintrittsalter deutlich an. Prüfen Sie in diesem Fall genau, ab wann die volle Leistung greift.

Lohnt sich eine Sterbegeldversicherung im Vergleich zu einer eigenen Rücklage?

Eine eigene Rücklage bietet mehr Flexibilität, weil das Geld jederzeit verfügbar bleibt, braucht aber Zeit, um die benötigte Summe zu erreichen. Eine Versicherung sichert von Beginn an eine feste Summe zu, sofern keine Wartezeit greift, bindet das Kapital dafür an den Vertrag.

Wie hoch sollte die Versicherungssumme sein?

Die Summe sollte realistisch geschätzte Bestattungskosten abdecken, orientiert an regionalen Preisen und den persönlichen Wünschen zur Bestattungsart. Ein Gespräch mit einem Bestattungsunternehmen hilft bei einer realistischen Einschätzung.

Kann ich eine Sterbegeldversicherung kündigen?

Eine laufende Sterbegeldversicherung lässt sich kündigen, der Versicherer zahlt dann meist einen Rückkaufswert aus, der in frühen Vertragsjahren häufig unter der Summe der eingezahlten Beiträge liegt. Prüfen Sie vor einer Kündigung, ob eine Beitragsfreistellung die bessere Alternative ist.

Was passiert, wenn der Versicherer insolvent wird?

Gerät ein Lebensversicherer, der auch Sterbegeldversicherungen anbietet, in wirtschaftliche Schieflage, greift der Sicherungsfonds Protektor, der die Ansprüche der Versicherten im Rahmen der gesetzlichen Regelungen absichert. Verträge werden dabei in der Regel fortgeführt.

Was ist der Unterschied zwischen Sterbegeldversicherung und Bestattungsvorsorgevertrag?

Die Sterbegeldversicherung zahlt eine Geldsumme an die Bezugsberechtigten aus, die frei über die Verwendung entscheiden können. Ein Bestattungsvorsorgevertrag bindet das Geld dagegen zweckgebunden an ein bestimmtes Bestattungsunternehmen und legt oft schon Details der Bestattung fest.

Sollte ich eine Sterbegeldversicherung mit einer Pflegezusatzversicherung kombinieren?

Ob sich eine Kombination lohnt, hängt vom bereits vorhandenen Versicherungsschutz und dem persönlichen Bedarf ab. Prüfen Sie beide Bausteine getrennt hinsichtlich Leistung und Beitrag. Prüfen Sie außerdem, ob der Tarif neben der Geldleistung zusätzliche Serviceleistungen wie Organisationshilfe bietet, da sich der Umfang stark zwischen Anbietern unterscheidet.

Begriffe kurz erklärt


Wartezeit

Zeitraum nach Vertragsabschluss, in dem bei natürlichem Tod meist nur die eingezahlten Beiträge statt der vollen Summe erstattet werden.

Bestattungsvorsorgevertrag

Vertrag mit einem Bestattungsunternehmen, der die Finanzierung und oft auch Details der Bestattung zu Lebzeiten festlegt.

Rückkaufswert

Betrag, den der Versicherer bei vorzeitiger Kündigung einer Sterbegeldversicherung auszahlt.

Beitragsfreistellung

Fortführung des Vertrags ohne weitere Beitragszahlung, meist mit reduzierter Leistung.

Bezugsberechtigter

Im Vertrag benannte Person, die im Todesfall die Versicherungssumme erhält.

Sicherungsfonds Protektor

Auffanggesellschaft der deutschen Lebensversicherer, die Kundenansprüche bei Insolvenz eines Anbieters absichert.

Gesundheitsprüfung

Abfrage des Gesundheitszustands vor Vertragsabschluss, die Beitrag und Annahmefähigkeit beeinflusst.

Quellen und Rechtsgrundlagen

  • VVG (Versicherungsvertragsgesetz)
  • § 8 VVG (Widerrufsrecht)
  • § 11 VVG (Kündigung)
  • § 19 VVG (Anzeigepflicht)
  • Sicherungsfonds Protektor
  • Versicherungsombudsmann
  • BaFin

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