Letzte Aktualisierung:
Studentenkonto im Vergleich: das passende Konto für das Studium finden
Studentenkonto im Vergleich: Voraussetzungen, kostenlose Kontoführung, Girocard und Dispo verständlich erklärt. Mit Ablaufplan, FAQ und Vergleich der Kontomodelle für Studierende.
Girokonten für Studierende vergleichen
Der Vergleich zeigt aktuelle Girokonten mit Kontoführungsgebühr, Dispozins, Kartenkosten und Neukundenprämie. Kostenlos und unverbindlich.
Der Vergleichsrechner wird von Tarifcheck.de bereitgestellt.
Beim Anzeigen baut Ihr Browser eine Verbindung zu form.partner-versicherung.de auf. Dabei wird Ihre IP-Adresse an Tarifcheck.de übertragen. Vorher geschieht das nicht.
Rechner von Tarifcheck.de anzeigenIhre Entscheidung wird nicht gespeichert. Wir setzen dafür kein Cookie.
Der Vergleich wird von Tarifcheck.de (TARIFCHECK24 GmbH) bereitgestellt; Vermittler ist der Anbieter, nicht test-vergleiche.com. Bei einem Abschluss erhalten wir eine Vergütung; für Sie entstehen dadurch keine Mehrkosten. Alle Vergleiche powered by TARIFCHECK24 GmbH.

Ein Studentenkonto ist ein Girokonto speziell für Studierende, das meist eine kostenlose Kontoführung ohne feste Mindesteinzahlung bietet. Voraussetzung ist in der Regel eine gültige Immatrikulationsbescheinigung und die Einhaltung einer Altersgrenze der Bank. Im Vergleich unterscheiden sich Anbieter vor allem bei Girocard-Leistungen, Dispokonditionen und dem, was nach Studienende mit dem Konto passiert.
Auf einen Blick
- Der Zugang zu einem Basiskonto ist laut Zahlungskontengesetz (ZKG) unabhängig von der Bonität gesetzlich garantiert.
- Für einen Dispositionskredit ist eine Kreditwürdigkeitsprüfung nach § 505a BGB vorgeschrieben, auch bei Studierenden.
- Der Dispo gilt rechtlich als Verbraucherdarlehen mit Widerrufsrecht nach § 495 BGB.
- Eine vorzeitige Ablösung des Dispos darf mit höchstens 1 Prozent Vorfälligkeitsentschädigung belegt werden (§ 502 BGB).
- Der effektive Jahreszins des Dispos muss nach § 6a PAngV transparent ausgewiesen werden.
Was ein Studentenkonto von einem normalen Girokonto unterscheidet
Ein Studentenkonto ist im Kern ein Girokonto mit angepassten Konditionen für Studierende. Es funktioniert technisch wie jedes andere Girokonto, unterscheidet sich aber bei Gebühren und Zugangsvoraussetzungen.
Banken verlangen für dieses Kontomodell meist eine Immatrikulationsbescheinigung als Nachweis des Studienstatus sowie die Einhaltung einer Altersgrenze. Wer diese Altersgrenze überschreitet, wird häufig automatisch in ein reguläres Girokonto überführt.
- Immatrikulationsbescheinigung als jährlich zu erneuernder Nachweis
- Altersgrenze, ab der das Konto automatisch umgestellt wird
- Kontoführung in der Regel kostenlos, ohne festen Mindestgeldeingang
- Girocard meist im Grundpaket enthalten
Der Vorteil liegt in reduzierten oder entfallenden Kontoführungsgebühren während einer Phase, in der regelmäßiges Einkommen oft fehlt. Ein normales Girokonto verlangt dagegen häufig einen Mindestgeldeingang für die kostenlose Führung.
Wer während des Studiums Auslandssemester oder einen Nebenjob plant, sollte prüfen, ob das Konto auch im Ausland kostenfrei nutzbar bleibt und ob Gehaltseingänge aus einem Werkstudentenjob die Konditionen verändern. Manche Anbieter koppeln Vergünstigungen an einen Mindestbetrag an monatlichen Zahlungseingängen, der bei unregelmäßigem Nebenverdienst schwer einzuhalten ist. Ein Blick in die Preis- und Leistungsübersicht vor Vertragsschluss klärt, welche Leistungen wirklich dauerhaft kostenlos bleiben.
Voraussetzungen für die Kontoeröffnung
Die Immatrikulationsbescheinigung ist der zentrale Nachweis für ein Studentenkonto. Sie bestätigt gegenüber der Bank, dass tatsächlich ein Studium an einer anerkannten Hochschule vorliegt.
Zusätzlich verlangen Banken einen gültigen Ausweis oder Reisepass zur Identifikation. Minderjährige Studierende benötigen darüber hinaus die Zustimmung der Erziehungsberechtigten, da ein Vertragsabschluss vor der Volljährigkeit rechtlich eingeschränkt ist.
| Voraussetzung | Zweck |
|---|---|
| Immatrikulationsbescheinigung | Nachweis des aktiven Studienstatus |
| Gültiger Ausweis oder Reisepass | Identitätsnachweis bei der Kontoeröffnung |
| Altersgrenze der Bank | Definiert den Zeitraum der Sonderkonditionen |
| Elterliche Zustimmung bei Minderjährigkeit | Rechtliche Voraussetzung für den Vertragsabschluss |
Die Immatrikulationsbescheinigung muss meist jährlich erneut eingereicht werden, damit die Bank den fortbestehenden Studienstatus prüfen kann. Ohne aktuellen Nachweis kann das Konto in ein Standardkonto umgewandelt werden.

Kostenlose Kontoführung: worauf es ankommt
Kostenlose Kontoführung bedeutet, dass für die Grundfunktionen des Kontos keine monatliche Gebühr anfällt. Bei Studentenkonten ist dies häufig ohne Bedingung an einen Mindestgeldeingang gekoppelt, anders als bei vielen regulären Girokonten.
Trotzdem lohnt sich ein Blick ins Preis- und Leistungsverzeichnis. Einzelne Leistungen wie Bargeldabhebungen im Ausland, Ersatzkarten oder Papierauszüge können auch bei einem grundsätzlich kostenlosen Konto separat berechnet werden.
- Grundgebühr für Kontoführung: bei vielen Studentenkonten entfällt sie vollständig
- Zusatzkarten und Ersatzkarten: können gesondert berechnet werden
- Bargeldabhebung im Ausland: Konditionen unterscheiden sich stark je Anbieter
- Papierauszüge per Post: teils kostenpflichtig, digitale Auszüge meist kostenlos
Vergleichen Sie nicht nur die Grundgebühr, sondern auch die Nebenkosten, die während des Studiums tatsächlich anfallen, etwa bei einem Auslandssemester oder häufigen Bargeldabhebungen.
Girocard und Zahlungskarten beim Studentenkonto
Die Girocard ist die Standardkarte für das bargeldlose Bezahlen und Abheben am Geldautomaten in Deutschland. Sie gehört bei nahezu jedem Studentenkonto zum Grundpaket und wird direkt bei der Kontoeröffnung mitbeantragt.
Zusätzlich bieten manche Banken eine Kreditkarte ohne oder mit geringer Jahresgebühr an, oft an Bedingungen wie eine bestimmte Nutzungshäufigkeit geknüpft. Für Reisen und Onlinekäufe im Ausland kann eine Kreditkarte praktisch sein, ersetzt die Girocard im Inland aber nicht.
- Girocard: Standard für Bezahlen und Abheben im Inland
- Kreditkarte: sinnvoll für Auslandsaufenthalte und Onlinezahlungen
- Kartenlimits: bei Studentenkonten häufig niedriger angesetzt als bei regulären Konten
- Kartensperrung: sollte jederzeit über die Banking-App möglich sein
Prüfen Sie vor der Kontowahl, ob die angebotene Kreditkarte tatsächlich zum eigenen Nutzungsverhalten passt, etwa bei einem geplanten Auslandssemester.
Dispo bei Studentenkonten richtig einordnen
Ein Dispositionskredit ist auch bei Studentenkonten möglich, wird aber nicht automatisch und nicht bei jedem Anbieter eingeräumt. Rechtlich handelt es sich um ein Verbraucherdarlehen nach § 491 ff. BGB, unabhängig davon, ob der Kontoinhaber studiert oder nicht.
Vor der Einräumung prüft die Bank die Kreditwürdigkeit nach § 505a BGB. Da Studierende oft kein regelmäßiges Einkommen nachweisen können, fällt das eingeräumte Limit häufig niedriger aus als bei einem regulären Girokonto.
- Dispo ist kein automatischer Bestandteil jedes Studentenkontos
- Kreditwürdigkeitsprüfung nach § 505a BGB gilt auch für Studierende
- Effektiver Jahreszins muss nach § 6a PAngV ausgewiesen werden
- Widerrufsrecht bei Dispo als Verbraucherdarlehen nach § 495 BGB
Prüfen Sie die Dispokonditionen sorgfältig, bevor Sie das Konto dauerhaft zur Überbrückung nutzen. Ein Dispo eignet sich für kurzfristige Engpässe, nicht für eine dauerhafte Finanzierung des Lebensunterhalts.
Studentenkonto eröffnen: Ablauf Schritt für Schritt
Die Eröffnung eines Studentenkontos läuft heute meist vollständig online ab. Voraussetzung ist eine stabile Internetverbindung sowie die digital verfügbaren Nachweisdokumente.
Nach dem Ausfüllen des Online-Formulars folgt der Upload der Immatrikulationsbescheinigung und des Ausweisdokuments. Die Identifikation erfolgt anschließend per Videoident- oder Postident-Verfahren.
- Voraussetzungen prüfen: Immatrikulationsbescheinigung und Altersgrenze der Bank
- Angebote verschiedener Banken vergleichen
- Online-Formular mit persönlichen Daten ausfüllen
- Immatrikulationsbescheinigung und Ausweisdokument hochladen
- Identität per Videoident oder Postident nachweisen lassen
- Nach Prüfung wird das Konto freigeschaltet und kann genutzt werden
Bei Minderjährigkeit ist zusätzlich die Zustimmung der Erziehungsberechtigten einzuholen, bevor der Vertrag wirksam wird.
Prämien und Startguthaben realistisch bewerten
Neukundenprämien locken viele Studierende bei der Kontowahl. Solche Prämien können Startguthaben oder Bonuszahlungen sein, sind aber fast immer an Bedingungen geknüpft.
Häufig verlangt die Bank einen regelmäßigen Geldeingang oder eine Mindestlaufzeit, bevor die Prämie tatsächlich ausgezahlt wird. Wer das Konto vorher wechselt oder die Bedingungen nicht erfüllt, geht leer aus.
- Startguthaben: meist direkt nach Kontoeröffnung gutgeschrieben
- Bonuszahlungen: oft an regelmäßigen Geldeingang gebunden
- Bedingungen und Fristen stehen im Kleingedruckten des Angebots
- Mehrfachnutzung von Prämien durch mehrere Konten ist meist ausgeschlossen
Eine Prämie sollte nicht der einzige Grund für die Kontowahl sein. Wichtiger sind die laufenden Kosten und die Konditionen, die während des gesamten Studiums gelten.

Was nach dem Studium mit dem Konto passiert
Ein Studentenkonto ist an den Status als Studierender gekoppelt. Endet das Studium oder wird die Immatrikulationsbescheinigung nicht mehr erneuert, wandelt die Bank das Konto meist automatisch in ein reguläres Girokonto um.
Mit der Umwandlung ändern sich in der Regel auch die Konditionen, etwa die Kontoführungsgebühr oder die Bedingungen für einen Dispo. Es lohnt sich, rechtzeitig vor Studienende zu prüfen, welches Anschlusskonto zu den dann veränderten Lebensumständen passt.
- Automatische Umstellung meist beim Erreichen der Altersgrenze der Bank
- Neue Konditionen für Kontoführung und Dispo nach der Umstellung
- Frühzeitiger Vergleich anderer Girokonten sinnvoll
- Kontowechselhilfe erleichtert einen Wechsel zu einer anderen Bank
Ein rechtzeitiger Vergleich vermeidet, dass nach dem Studium ungeprüft die automatischen Standardkonditionen der bisherigen Bank gelten.
Studentenkonto bei Auslandssemester und Nebenjob
Ein Auslandssemester stellt besondere Anforderungen an das Studentenkonto. Wichtig sind dabei vor allem die Konditionen für Kartenzahlungen und Bargeldabhebungen außerhalb der Eurozone, da hier Gebühren stark variieren können.
Ein Nebenjob während des Studiums ändert an den Grundvoraussetzungen des Kontos meist nichts, solange die Immatrikulation weiterhin besteht. Regelmäßige Gehaltseingänge aus einem Nebenjob können sich jedoch positiv auf die Bewertung eines möglichen Dispositionskredits auswirken.
- Kartenkonditionen im Ausland vor Abreise gezielt prüfen
- Fremdwährungsgebühren bei Kartenzahlung und Abhebung vergleichen
- Regelmäßiger Nebenjob-Gehaltseingang kann die Dispo-Bewertung verbessern
- Meldeadresse im Ausland kann Auswirkungen auf bestehende Kontokonditionen haben
Informieren Sie sich vor einem Auslandssemester direkt bei der eigenen Bank, ob das Studentenkonto uneingeschränkt im Zielland nutzbar bleibt oder ob zusätzliche Gebühren anfallen.
Varianten im Vergleich
| Kontovariante für Studierende | Kontoführung | Dispo verfügbar | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| Studentenkonto Direktbank | Meist kostenlos, ohne Mindesteingang | Nach Bonitätsprüfung, oft niedriges Limit | Ausschließlich Online-Banking und App |
| Studentenkonto Filialbank | Meist kostenlos während des Studiums | Nach Bonitätsprüfung | Persönliche Beratung vor Ort |
| Basiskonto ohne Immatrikulationsnachweis | Teils kostenpflichtig | Eingeschränkt oder nicht vorhanden | Gesetzlicher Zugangsanspruch nach ZKG |
| Gemeinschaftskonto mit Erziehungsberechtigten | Abhängig vom Hauptvertrag | Meist nicht vorgesehen | Für minderjährige Kontoinhaber geeignet |
So läuft es ab
- Voraussetzungen prüfen: Immatrikulationsbescheinigung, Altersgrenze und Ausweisdokument bereithalten
- Angebote mehrerer Banken bei Kontoführung, Girocard und Dispo vergleichen
- Online-Formular ausfüllen und benötigte Dokumente hochladen
- Identität per Videoident oder Postident nachweisen lassen
- Bei Minderjährigkeit Zustimmung der Erziehungsberechtigten einholen
- Konto nach Freischaltung nutzen und Immatrikulationsbescheinigung jährlich erneuern

Häufige Fragen
Was ist ein Studentenkonto und wer kann es eröffnen?
Ein Studentenkonto ist ein Girokonto mit angepassten Konditionen für Personen, die aktiv an einer Hochschule immatrikuliert sind. Voraussetzung ist meist eine gültige Immatrikulationsbescheinigung sowie die Einhaltung einer von der Bank festgelegten Altersgrenze. Nach Studienende wird es meist automatisch in ein reguläres Girokonto umgewandelt.
Ist ein Studentenkonto wirklich kostenlos?
Die Grundgebühr für die Kontoführung entfällt bei den meisten Studentenkonten vollständig, oft auch ohne Mindestgeldeingang. Einzelne Nebenleistungen wie Auslandsabhebungen oder Ersatzkarten können dennoch kostenpflichtig sein. Ein Blick ins Preis- und Leistungsverzeichnis schafft Klarheit über die tatsächlichen Kosten.
Welche Unterlagen brauche ich für ein Studentenkonto?
Benötigt werden in der Regel eine aktuelle Immatrikulationsbescheinigung und ein gültiger Ausweis oder Reisepass. Minderjährige Studierende benötigen zusätzlich die Zustimmung ihrer Erziehungsberechtigten. Manche Banken verlangen zusätzlich einen Wohnsitznachweis.
Bekomme ich als Student einen Dispositionskredit?
Ein Dispo ist bei manchen Studentenkonten möglich, aber nicht garantiert und abhängig von einer Kreditwürdigkeitsprüfung nach § 505a BGB. Da regelmäßiges Einkommen oft fehlt, fällt das Limit meist niedriger aus als bei einem regulären Girokonto. Der effektive Jahreszins muss laut § 6a PAngV transparent ausgewiesen werden.
Gibt es eine Altersgrenze für Studentenkonten?
Ja, jede Bank legt eine eigene Altersgrenze fest, bis zu der die Sonderkonditionen für Studierende gelten. Wird die Grenze überschritten, erfolgt meist eine automatische Umstellung auf ein reguläres Girokonto. Die genaue Grenze unterscheidet sich je nach Anbieter deutlich.
Welche Karte gehört zu einem Studentenkonto?
Zum Grundpaket gehört fast immer eine Girocard für Bezahlungen und Bargeldabhebungen im Inland. Zusätzlich bieten manche Banken eine Kreditkarte mit geringer oder ohne Jahresgebühr an. Für Auslandssemester lohnt sich ein Vergleich der Kreditkartenkonditionen.
Was passiert mit dem Studentenkonto nach dem Studienabschluss?
Nach dem Studienende oder wenn die Immatrikulationsbescheinigung nicht mehr erneuert wird, wandelt die Bank das Konto meist in ein reguläres Girokonto um. Dabei ändern sich häufig Kontoführungsgebühr und Dispokonditionen. Ein rechtzeitiger Vergleich anderer Angebote lohnt sich vor diesem Zeitpunkt.
Kann ich als ausländischer Student ein Konto in Deutschland eröffnen?
Grundsätzlich ist das möglich, viele Banken verlangen dafür zusätzliche Nachweise wie eine deutsche Meldeadresse. Die Immatrikulationsbescheinigung der deutschen Hochschule dient auch hier als zentraler Nachweis. Details unterscheiden sich je nach Bank und sollten vorab direkt erfragt werden.
Lohnt sich ein Studentenkonto mit Prämie?
Eine Prämie kann ein zusätzlicher Anreiz sein, sollte aber nicht allein über die Kontowahl entscheiden. Prämien sind fast immer an Bedingungen wie einen Mindestgeldeingang gebunden. Wichtiger sind die laufenden Kosten und Konditionen über die gesamte Studienzeit.
Begriffe kurz erklärt
- Immatrikulationsbescheinigung
- Offizieller Nachweis der Hochschule über den aktiven Studienstatus, meist jährlich zu erneuern.
- Altersgrenze
- Von der Bank festgelegtes Höchstalter, bis zu dem die Sonderkonditionen des Studentenkontos gelten.
- Girocard
- Standardkarte für bargeldloses Bezahlen und Abheben am Geldautomaten in Deutschland.
- Dispositionskredit
- Eingeräumte Kontoüberziehung bis zu einem vereinbarten Limit, rechtlich ein Verbraucherdarlehen.
- Kontoführung kostenlos
- Kontomodell ohne monatliche Grundgebühr, bei Studentenkonten häufig ohne Mindestgeldeingang.
- Basiskonto
- Gesetzlich garantiertes Girokonto mit reduziertem Leistungsumfang, unabhängig von der Bonität.
- Kontowechselhilfe
- Gesetzlich vorgeschriebener Service, der Zahlungspartner bei einem Kontowechsel automatisch informiert.
- Effektivzins
- Jahreszins, der neben dem Sollzins weitere Kostenbestandteile eines Kredits einschließt.
Quellen und Rechtsgrundlagen
- Bürgerliches Gesetzbuch, § 491 ff. BGB (Verbraucherdarlehensvertrag)
- Bürgerliches Gesetzbuch, § 495 BGB (Widerrufsrecht bei Verbraucherdarlehen)
- Bürgerliches Gesetzbuch, § 502 BGB (Vorfälligkeitsentschädigung)
- Bürgerliches Gesetzbuch, § 505a BGB (Kreditwürdigkeitsprüfung)
- Preisangabenverordnung, § 6a PAngV (Effektivzins bei Überziehungsmöglichkeiten)
- Zahlungskontengesetz (ZKG)
- Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
- Deutsche Bundesbank, MFI-Zinsstatistik
- SCHUFA Holding AG
Wie hilfreich war dieser Studentenkonto-Vergleich?
Das könnte Sie auch interessieren
Weitere Vergleiche auf test-vergleiche.com
Weitere Themen, nach denen Leser suchen
- Studentenkonto
- Studentenkonto Amazon
- Studentenkonto Österreich
- Studentenkonto Spotify
- Studentenkonto Sparkasse Duisburg
- Studentenkonto Amazon Prime
- Studentenkonto Kostenlos
- Studentenkonto Erste Bank
- Studenten Konto Eröffnen
- Studentenkonto Vergleich Österreich
- Studentenkonto Schweiz
- Konto Studenten
- Girokonto Vergleich Studenten
- Studenten Konto Kostenlos
- Studenten Kontoführungsgebühren
- Studentenkonto Online
Wurden Studentenkonto von der Stiftung Warentest getestet?
Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Studentenkonto bekannt. Sobald ein Test veröffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.
Gibt es einen Stiftung Warentest zu Studentenkonto?
Bisher liegt kein Studentenkonto Test der Stiftung Warentest vor. Sobald ein Test erscheint, werden wir diesen Abschnitt aktualisieren.








