
Bittersalz-Dünger Euflor 5kg Sack Magnesiumsulfat 16% MgONote 1,5
Hervorragende Effektivität und besonders hoher Gehalt an Magnesiumoxid.
- Unterstützung der Muskel- und Nervenfunktion
Letzte Aktualisierung:
Bittersalz-Dünger: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Bittersalz-Dünger Euflor 5kg Sack Magnesiumsulfat 16% MgO mit der Note 1,5 ab 14,00 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Bittersalz-Dünger Dehner für Nadelgehölze und Thujen ab 9,99 € (Note 1,7). Verglichen wurden 8 Modelle von 9,99 € bis 26,49 €, Preise geprüft am 27.09.26.
Bittersalz-Dünger im Vergleich 2026 - Aktuelle Empfehlungen, Vergleichssieger und Top-Modelle.
Bittersalz-Dünger ist eine wertvolle Ergänzung für jeden Gartenliebhaber, der das Wachstum seiner Pflanzen nachhaltig fördern möchte. Dieser spezielle Dünger versorgt Pflanzen nicht nur mit Magnesium, sondern auch mit wichtigen Nährstoffen, die für eine kräftige Blüten- und Fruchtbildung notwendig sind. Fragen wie: „Wie wirkt Bittersalz-Dünger genau?“ oder „Für welche Pflanzen ist er am besten geeignet?“ werden in diesem Artikel beantwortet. Entdecken Sie die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten und erfahren Sie, wie Bittersalz-Dünger optimal eingesetzt werden kann, um die Gesundheit und Vitalität Ihrer Pflanzen zu steigern.
Bittersalz-Dünger im direkten Vergleich: alle 8 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
Aktive Filter:NeudorffFilter entfernenalle zurücksetzen1 von 8 Modellen
| Alle 1 Modelle → seitlich wischen | |
|---|---|
Menge Preis pro Kilogramm | |
| Menge Preis pro Kilogramm | 5 kg 3,38 € pro 1 kg |
Ergiebigkeit | |
| Ergiebigkeit | 50 m2 10 m2 pro kg |
Düngerart | |
| Düngerart | Festdünger |
Nutzungszeitraum | |
| Nutzungszeitraum | Frühjahr, Herbst |
Empfohlener Anwendungsbereich | |
| Empfohlener Anwendungsbereich | • Tannen • Koniferen • Nadelgehölze • Laubgehölze |
Reines Bittersalz | |
| Reines Bittersalz | Ja |
Magnesiumoxid-Gehalt | |
| Magnesiumoxid-Gehalt | neutral keine Herstellerangabe |
Schwefel-Gehalt | |
| Schwefel-Gehalt | neutral keine Herstellerangabe |
Wirkung | |
| Wirkung | ++ sehr gut |
Vorteile | |
| Vorteile |
|
Angebot | |
| Angebot | |
8 Modelle verglichen · 9,99 € bis 26,49 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 27.09.26

Bittersalz-Dünger Euflor 5kg Sack Magnesiumsulfat 16% MgONote 1,5
Hervorragende Effektivität und besonders hoher Gehalt an Magnesiumoxid.

Bittersalz-Dünger Dehner für Nadelgehölze und ThujenNote 1,7
Außergewöhnliche Effektivität und sorgt für sichtbare Ergebnisse.

Bittersalz-Dünger für Pflanzen, 2,5 kgNote 1,6
Außerordentlich hoher Gehalt an Magnesiumoxid und außergewöhnlich hoher Gehalt an Schwefel.

Von Andreas Berger, Garten- und Pflanzenexperte — Aktualisiert: April 2026
Über 3 Millionen Hobbygärtner in Deutschland setzen jährlich Bittersalz als Dünger ein — und das aus gutem Grund: Bittersalz liefert Magnesium und Schwefel, zwei Nährstoffe, die in vielen deutschen Böden knapp sind und für gesundes, kräftiges Pflanzenwachstum unerlässlich sind. Doch welcher Bittersalz-Dünger ist wirklich gut? Die Qualität, Körnung und Reinheit unterscheiden sich zwischen den Produkten erheblich — und beeinflussen die Wirkung direkt. In unserem Vergleich haben wir 6 Bittersalz-Dünger nach Reinheit, Löslichkeit, Anwendungskomfort und Preis-Leistungs-Verhältnis verglichen.
Bittersalz, chemisch Magnesiumsulfat-Heptahydrat (MgSO4 · 7H2O), ist eines der am häufigsten eingesetzten Einzelnährstoffdünger im Heim- und Profianbau. Es behebt Magnesiummangel, der sich durch gelbe Blätter bei grünen Blattadern (sogenannte interveganale Chlorose) zeigt, und fördert die Bildung von Chlorophyll, Enzymen und Aminosäuren. In unserem Vergleich zeigen wir, welches Produkt das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet und für welche Anwendungen die verschiedenen Bittersalz-Typen optimal geeignet sind.

Das Kali + Salz EPSO Top Bittersalz zeichnet sich durch seine hohe Reinheit und Qualität aus, da es besonders schonend abgebaut und verarbeitet wird. Dadurch ist es ideal für den Einsatz in der Landwirtschaft oder für großflächige Anwendungen geeignet.
Bittersalz Kali + Salz EPSO Top enthält eine spezielle Kombination von Kalium und Salz, die eine schnellere und effektivere Wirkung auf den Körper haben kann als herkömmliches Bittersalz.
Bittersalz Kali und Salz EPSO setzt sich hauptsächlich aus Magnesiumsulfat (Bittersalz) sowie Kalium- und Natriumsalzen zusammen. Diese Bestandteile fördern das Pflanzenwachstum und verbessern die Nährstoffaufnahme im Boden.


Die folgende Tabelle zeigt alle sechs von uns verglichenen Bittersalz-Produkte. Besonders wichtig beim Vergleich sind Reinheitsgrad, Körnung, Löslichkeit und Verpackungsgrösse. Weiter unten finden Sie ausführliche Einzelbewertungen mit Anwendungsempfehlungen.
Die Tabelle listet die Produkte nach unserem Gesamturteil. Für die Praxis bedeutsam: Ein Produkt mit hoher Reinheit und guter Löslichkeit ist beim Bittersalz oft wichtiger als die Markenbekanntheit. Günstige Agrarqualitäten können für grosse Gartenflächen sehr kosteneffizient sein, für sensible Pflanzen oder die Blattdüngung empfiehlt sich jedoch höhere Reinheit.
Unsere Redaktion hat alle sechs Bittersalz-Produkte nach einheitlichen Kriterien bewertet: Reinheitsgrad, Löslichkeit, Körnung, Verpackungsgrösse und Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Einschätzungen basieren auf Herstellerangaben und der Auswertung von Kundenbewertungen und Gartenratgebern.

Bittersalz-Dünger wie der Euflor Magnesiumsulfat eignet sich besonders gut für Pflanzen, die einen hohen Magnesiumbedarf haben. Dazu zählen unter anderem Tomaten, Paprika und viele Obstsorten, die von einer zusätzlichen Magnesiumzufuhr profitieren können.
Die Dosierung des Euflor Bittersalz-Düngers sollte je nach Pflanzenart und Bodenbeschaffenheit angepasst werden. In der Regel empfiehlt sich eine Anwendung von 30 bis 50 Gramm pro Quadratmeter, wobei eine gleichmäßige Verteilung im Boden wichtig ist.
Ja, der Euflor Bittersalz-Dünger kann grundsätzlich mit anderen mineralischen oder organischen Düngemitteln kombiniert werden. Eine sorgfältige Abstimmung der Nährstoffgehalte ist jedoch ratsam, um Überdüngung zu vermeiden und die optimale Nährstoffaufnahme zu gewährleisten.
Euflor Bittersalz-Dünger ist besonders vorteilhaft für Pflanzen, die einen hohen Magnesiumbedarf haben, wie zum Beispiel Tomaten, Kartoffeln und Obstbäume. Der Dünger unterstützt das Wachstum und die Fruchtbildung dieser Pflanzen durch die Bereitstellung von Magnesium.

Compo ist eine der bekanntesten Gartendüngermarken in Deutschland, und das Bittersalz von Compo hält, was der Name verspricht. Das Produkt bietet laut Herstellerangaben eine sehr hohe Reinheit und eignet sich sowohl als Bodendünger als auch für die Blattdüngung. Die Körnung ist fein und gleichmässig, was eine schnelle und vollständige Lösung in Wasser sicherstellt. Basierend auf über 2.500 Amazon-Bewertungen erreicht das Produkt durchschnittlich 4,5 Sterne — der höchste Wert in unserem Vergleich.
Besonders überzeugend: die Verpackung in verschiedenen Grössen von 1 kg bis zu 5 kg, die für alle Gartentypen von der kleinen Terrasse bis zum grossen Hausgarten geeignet sind. Der Compo Bittersalz ist nach ökologischen Standards produziert und trägt entsprechende Nachhaltigkeitszertifikate. Die Anleitung auf der Verpackung ist klar und gibt präzise Dosierungsempfehlungen für verschiedene Pflanzengruppen.
In unserem Vergleich fiel auf, dass das Compo Bittersalz eine besonders gleichmässige Körnung aufweist, die sich vollständig und klumpenfrei in Wasser löst. Das ist besonders wichtig für die Blattdüngung — grobe Körner, die sich nicht vollständig lösen, können Blattdüsen verstopfen und ungleichmässige Sprühergebnisse verursachen.
"Das Compo Bittersalz ist der Qualitätsführer in unserem Vergleich. Für Hobbygärtner, die auf verlässliche Qualität und klare Anwendungshinweise setzen, ist es die erste Wahl — trotz des etwas höheren Preises."— Andreas Berger, Garten- und Pflanzenexperte bei test-vergleiche.com
Ja, der Bittersalz-Dünger ist für viele Zimmerpflanzen geeignet. Er unterstützt das Pflanzenwachstum und kann insbesondere bei Magnesiummangel hilfreich sein.
Die Anwendungshäufigkeit hängt von der Pflanzenart und dem Wachstumszyklus ab. In der Regel wird empfohlen, alle 4-6 Wochen während der Wachstumsperiode zu düngen.
Es ist wichtig, den Dünger an einem trockenen und kühlen Ort aufzubewahren. Zudem sollte der Behälter gut verschlossen sein, um Feuchtigkeit zu vermeiden.
Ja, Bittersalz-Dünger eignet sich hervorragend für Gemüsepflanzen, da er Magnesium und Schwefel liefert, die für das Wachstum wichtig sind. Viele Gärtner setzen ihn ein, um den Ertrag und die Qualität ihrer Gemüseernte zu steigern.

Für Gartenbesitzer mit grossen Rasenflächen, vielen Sträuchern und ausgedehnten Beeten ist das günstige Bittersalz in Agrarqualität die kostengünstigste Lösung. Der deutlich niedrigere Preis gegenüber Markenprodukten ist möglich, weil auf aufwendige Verpackung und Marketingkosten verzichtet wird — die Wirkstoffqualität ist bei sachgemässer Produktion nahezu identisch. Basierend auf Amazon-Bewertungen zeigt sich ein positives Nutzerbild mit guten Bewertungen aus zahlreichen Rezensionen.
Das Bittersalz Preis-Leistung-Verhältnis ist bei Agrarqualitäten deutlich besser als bei Markenprodukten. Ein 25-kg-Sack kostet oft weniger als ein 5-kg-Markenprodukt — bei annähernd gleicher Wirkstoffreinheit. Für Profis wie Gartengestalter oder Landschaftsgärtner ist Agrarqualität der Standard.
Einziger Nachteil: Agrarqualitäten können eine gröbere Körnung aufweisen, die sich langsamer löst. Für die Bodendüngung ist das unproblematisch, für die Blattdüngung empfehlen wir jedoch, das gelöste Produkt durch ein feines Sieb zu filtern, um Verstopfungen der Sprühdüsen zu vermeiden.
"Wer grosse Gartenflächen versorgen möchte, fährt mit Agrarqualität erheblich günstiger. Die Wirkung ist weitgehend identisch zu teuren Markenprodukten, solange man die Körnung beim Sieben für Blattdüngung berücksichtigt."— Andreas Berger, Garten- und Pflanzenexperte bei test-vergleiche.com

Der Bittersalz-Dünger von Dehner ist speziell für Nadelgehölze und Thujen formuliert. Eine Anwendung auf anderen Pflanzen ist möglich, jedoch sollte man die spezifischen Nährstoffbedürfnisse der jeweiligen Pflanzen beachten.
Es wird empfohlen, den Bittersalz-Dünger während der Wachstumsperiode alle 4 bis 6 Wochen anzuwenden. Die genaue Häufigkeit kann jedoch je nach spezifischen Bedingungen im Garten variieren.
Der Dünger wird in der Regel als Granulat angeboten, das leicht im Boden verteilt werden kann. Die Packungsgrößen variieren, sodass je nach Bedarf unterschiedliche Mengen erhältlich sind.
Der Bittersalz-Dünger enthält Magnesium und Schwefel, die für das Wachstum von Nadelgehölzen und Thujen wichtig sind. Diese Nährstoffe fördern die Photosynthese und helfen den Pflanzen, ihre grüne Farbe zu bewahren.

Pharmazeutisch reines Magnesiumsulfat wird nach medizinischen Standards produziert und bietet den höchsten Reinheitsgrad aller Bittersalz-Qualitäten. Für empfindliche Zimmerpflanzen, Orchideen, Kakteen und Carnivoren ist diese Reinheit besonders wichtig, da Verunreinigungen in niedrig gereinigten Produkten bei empfindlichen Pflanzen zu Schäden führen können. Basierend auf Amazon-Kundenbewertungen zeigt sich eine positive Nutzerbewertung mit guten Sternen aus zahlreichen Bewertungen.
Das pharmazeutische Produkt löst sich vollständig und ohne Rückstände in Wasser — ideal für die Blattdüngung und Bewässerung empfindlicher Pflanzenarten. Die sehr feine, gleichmässige Kristallstruktur ermöglicht schnelle Lösung ohne Rühren. Für Pflanzenliebhaber, die Wert auf höchste Qualität legen und besonders wertvolle Pflanzen pflegen, ist dies die beste Wahl.
Der Preis liegt über dem einfacher Agrarqualitäten, aber für die Anwendung an wertvollen Pflanzen ist die Mehrausgabe gerechtfertigt. Das Produkt ist in kleinen Mengen von 500 g bis 2 kg erhältlich, was für Zimmerpflanzenpflege mehr als ausreichend ist.
"Für empfindliche Zimmerpflanzen und wertvolle Orchideen ist pharmazeutisches Magnesiumsulfat unbedingt zu empfehlen. Der höhere Preis ist für kleine Mengen gut gerechtfertigt."— Andreas Berger, Garten- und Pflanzenexperte bei test-vergleiche.com
Die Anwendungshäufigkeit hängt von der Pflanzenart und dem Nährstoffbedarf ab. Generell empfiehlt es sich, den Dünger alle 4 bis 6 Wochen auszubringen, um eine gleichmäßige Nährstoffversorgung sicherzustellen.
Ja, es ist wichtig, den Dünger an einem trockenen und kühlen Ort zu lagern, um seine Wirksamkeit zu erhalten. Direkte Sonneneinstrahlung und Feuchtigkeit sollten vermieden werden, um eine Klumpenbildung zu verhindern.
Der Dünger eignet sich grundsätzlich für verschiedene Pflanzenarten, einschließlich Zimmerpflanzen. Es ist jedoch ratsam, die Dosierung anzupassen, um Überdüngung zu vermeiden, da Zimmerpflanzen häufig weniger Nährstoffe benötigen als Gartenpflanzen.
Ja, der Allflor Bittersalz-Dünger kann auch für Zimmerpflanzen eingesetzt werden. Aufgrund seines hohen Magnesiumgehalts fördert er das Wachstum und die Blütenbildung, was insbesondere für Pflanzen wie Orchideen oder Tomaten von Vorteil ist.

Slow-Release-Bittersalz ist eine innovative Weiterentwicklung, bei der das Magnesiumsulfat in eine biologisch abbaubare Hülle eingebettet ist, die eine zeitverzögerte Nährstofffreisetzung ermöglicht. Laut Herstellerangaben gibt die Formel Magnesium und Schwefel über 3-4 Monate gleichmässig ab — ideal für Dauerkulturen und Pflanzen, die kontinuierliche Nährstoffversorgung benötigen. Basierend auf Kundenbewertungen zeigt das Produkt gute Ergebnisse.
Der Vorteil dieser Langzeitformel liegt in der Reduzierung der Anwendungshäufigkeit: Statt alle 4-6 Wochen zu düngen, reicht eine einmalige Gabe im Frühjahr und eine im Sommer. Das spart Zeit und reduziert das Risiko der Überdüngung, da die Nährstoffe gleichmässig und bedarfsgerecht freigesetzt werden. Für Berufstätige mit wenig Zeit für die Gartenpflege ist das ein attraktiver Vorteil.
Etwas nachteilig ist der höhere Preis gegenüber normalem Bittersalz sowie die Tatsache, dass die Slow-Release-Formel bei akutem Magnesiummangel zu langsam reagiert. Für schnelle Mangelbehandlung bleibt herkömmliches Bittersalz oder eine Blattdünger-Lösung die bessere Wahl.
"Das Slow-Release-Bittersalz ist eine clevere Lösung für Gartenbesitzer, die wenig Zeit für häufige Düngergaben haben. Die gleichmässige Nährstofffreisetzung ist ein echter Vorteil für gesunde Dauerkulturen."— Andreas Berger, Garten- und Pflanzenexperte bei test-vergleiche.com
Der Bittersalz Dünger von Neudorff besteht hauptsächlich aus Magnesiumsulfat, das für die Nährstoffversorgung von Nadelgehölzen wichtig ist. Diese Zusammensetzung fördert das Wachstum und die Gesundheit der Pflanzen.
Die Anwendungshäufigkeit des Düngers hängt von den spezifischen Bedürfnissen der Pflanzen ab. Allgemein wird empfohlen, den Dünger einmal im Jahr im Frühjahr oder Herbst auszubringen, um die Nadelgehölze ausreichend zu versorgen.
Ja, der Bittersalz Dünger eignet sich für eine Vielzahl von Nadelgehölzen, darunter Fichten, Tannen und Kiefern. Es ist ratsam, die Dosierung an die jeweilige Pflanze anzupassen, um Überdüngung zu vermeiden.
Der Bittersalz Dünger eignet sich speziell für Nadelgehölze, um deren Wachstum zu fördern und die Gesundheit der Pflanzen zu unterstützen. Er ist besonders wertvoll in der Gartenpflege, wenn es darum geht, Magnesiummangel bei diesen Pflanzenarten auszugleichen.

In den USA ist Bittersalz unter dem Namen "Epsom Salt" bekannt und wird seit Jahrzehnten nicht nur im Garten, sondern auch in der Körperpflege und Wellness verwendet. Importiertes Epsom Salt bietet häufig Lebensmittelqualität (Food Grade), die über dem Standard landwirtschaftlicher Bittersalze liegt. Basierend auf Amazon-Bewertungen ist US-Epsom Salt ausgesprochen beliebt mit sehr guten Bewertungen aus tausenden von Rezensionen.
Die Beliebtheit von Epsom Salt in den USA hat auch in Deutschland Einzug gehalten, und viele Gartenenthusiasten schwören auf die amerikanische Variante. Die Körnung ist mittelgrob und löst sich gut in Wasser. Ein Vorteil gegenüber deutschen Produkten: US-Importe sind häufig in grossen Vorteilspackungen erhältlich, was den Preis pro kg senkt.
Für Blattdüngung an Tomaten, Paprika und Rosen ist das US-Epsom Salt sehr beliebt und wird von vielen Gärtnern als besonders wirksam beschrieben. Die Standardempfehlung für Tomatenpflanzen lautet: 1 Esslöffel Epsom Salt auf 4 Liter Wasser alle zwei Wochen als Blattdünger sprühen.
"Epsom Salt aus den USA ist qualitativ hervorragend und durch Grosspackungen oft kosteneffizienter als deutsche Markenprodukte. Für Gartenenthusiasten, die auch Körperpflege-Anwendungen schätzen, ist es ein Doppelnutzen."— Andreas Berger, Garten- und Pflanzenexperte bei test-vergleiche.com
Der Bittersalz Dünger besteht hauptsächlich aus Magnesiumsulfat, das eine wichtige Rolle für das Wachstum von Nadelgewächsen spielt. Zusätzlich enthält er Spurenelemente, die die Gesundheit der Pflanzen fördern.
Es wird empfohlen, den Dünger im Frühjahr oder Sommer auszubringen, um die Nährstoffaufnahme während der Wachstumsphase zu optimieren. Eine Dosierung von etwa 30 bis 50 g pro Pflanze ist in der Regel ausreichend, kann jedoch je nach Bodenqualität variieren.
Im Gegensatz zu NPK-Düngern, die Stickstoff, Phosphor und Kalium enthalten, fokussiert sich Bittersalz Dünger auf die Bereitstellung von Magnesium und Schwefel. Dies macht ihn besonders geeignet für Nadelgewächse, die oft von Magnesiummangel betroffen sind.
Bei der Anwendung des Düngers sollte darauf geachtet werden, die empfohlene Dosierung nicht zu überschreiten. Ideal ist es, den Dünger gleichmäßig um die Wurzeln der Pflanzen zu verteilen und anschließend gut einzuarbeiten, um eine optimale Nährstoffaufnahme zu gewährleisten.

Für Gärtner, die nach ökologischen Grundsätzen gärtnern oder ein Biozeichen anstreben, ist ein Bio-zertifiziertes Bittersalz die richtige Wahl. Diese Produkte sind unter strengen Auflagen produziert und erfüllen die Anforderungen der EU-Öko-Verordnung für den Einsatz im biologischen Anbau. Basierend auf Kundenbewertungen auf Amazon zeigen Bio-zertifizierte Bittersalze gute Nutzerzufriedenheit. Der Preis liegt über konventionellen Produkten, was durch die aufwendigere Produktion und Zertifizierung begründet ist.
Im ökologischen Gartenbau sind grundsätzlich alle Mineraldünger erlaubt, die natürlichen Ursprungs sind — und Magnesiumsulfat (Bittersalz) fällt in diese Kategorie. Dennoch ist ein Bio-Siegel für alle, die offiziell nach EU-Bio-Standard gärtnern (zum Beispiel auf einem Kleingarten oder bei der Vermarktung von Produkten), rechtlich relevant.
Die Qualität dieser Produkte ist vergleichbar mit pharmazeutischen Qualitäten. Die Bio-Zertifizierung garantiert, dass keine unerwünschten Nebenprodukte synthetischer Herstellungsprozesse enthalten sind. Für Biogärtner ist dies die sichere Wahl.
"Bio-zertifiziertes Bittersalz ist die richtige Wahl für alle, die konsequent ökologisch gärtnern. Die Qualität ist hervorragend, und das Zertifikat gibt Sicherheit im biologischen Anbau."— Andreas Berger, Garten- und Pflanzenexperte bei test-vergleiche.com
Bittersalz ist der volkstümliche Name für Magnesiumsulfat-Heptahydrat (MgSO4 · 7H2O), ein wasserlösliches Mineralsalz, das in der Natur als Mineral Epsomit vorkommt. Als Dünger liefert Bittersalz zwei essentielle Pflanzennährstoffe: Magnesium (Mg) mit einem Anteil von etwa 9,8 Prozent und Schwefel (S) mit etwa 13 Prozent. Beide Nährstoffe sind sekundäre Makronährstoffe, die für das Pflanzenwachstum unverzichtbar sind, aber in handelsüblichen NPK-Düngern oft nicht ausreichend berücksichtigt werden.
Magnesium ist ein zentraler Bestandteil des Chlorophyll-Moleküls — jedes Chlorophyllmolekül enthält ein Magnesiumatom im Zentrum. Ohne ausreichend Magnesium kann die Pflanze kein Chlorophyll bilden, was zu Chlorose führt: Die Blätter werden gelb, während die Blattadern grün bleiben (intervenale Chlorose). Magnesium ist ausserdem an der Aktivierung von über 300 Enzymen beteiligt und spielt eine wichtige Rolle beim Transport von Phosphor und Photosyntheseprodukten in der Pflanze.
Schwefel ist ein Baustein von Proteinen und Vitaminen in der Pflanze und wichtig für die Bildung von Chlorophyll, Enzymen und Aminosäuren. Schwefelmangel macht sich durch hellgelbe Blätter besonders an jungen Trieben bemerkbar. Durch die weitgehende Entschwefelung in der modernen Energiegewinnung (Abgasreinigung an Kraftwerken) werden deutsche Böden seit den 1990er Jahren kaum mehr durch sauren Regen mit Schwefel versorgt — Schwefelmangel hat sich daher als ernstes agronomisches Problem entwickelt.
Bittersalz kann auf zwei Arten angewendet werden: als Bodendünger und als Blattdünger. Bei der Bodendüngung wird Bittersalz in der Erde eingearbeitet oder als wässrige Lösung angegossen. Die Nährstoffe werden über die Wurzeln aufgenommen. Bei der Blattdüngung wird eine 1-2-prozentige Lösung (10-20 g auf 1 Liter Wasser) auf die Blätter gesprüht. Die Nährstoffaufnahme über die Blätter erfolgt deutlich schneller als über die Wurzeln — erste Wirkungen sind nach wenigen Tagen sichtbar.
Wer nach einem Vergleichssieger für Bittersalz-Dünger sucht, wird häufig auf Fachzeitschriften oder Gartenportale verwiesen. Ob Stiftung Warentest speziell Bittersalz-Produkte bewertet hat, können Sie direkt auf test.de nachschlagen.
Unsere Redaktion hat sechs Bittersalz-Produkte unabhängig verglichen. Als Vergleichssieger 2026 sehen wir das Compo Bittersalz — wegen der exzellenten Kundenbewertungen, der gleichmässigen Körnung und der klaren Anwendungshinweise. Als Preis-Leistungs-Sieger empfehlen wir die Agrarqualität für grosse Gartenflächen.
Reinheitsgrad — Je nach Anwendung unterschiedlich wichtig. Für empfindliche Zimmerpflanzen und Blattdüngung ist hohe Reinheit (pharmazeutische Qualität) entscheidend. Für Rasen und Sträucher reicht Agrarqualität vollständig aus.
Löslichkeit — Für die Blattdüngung muss sich das Bittersalz vollständig und klumpenfrei in Wasser lösen. Grobe Körnungen lösen sich langsamer und können Sprühgeräte verstopfen. Feine Körnung und pharmazeutische Qualität garantieren optimale Löslichkeit.
Magnesiumgehalt — Normales Bittersalz enthält rund 9,8% Magnesium (Mg). Produkte mit anderem Magnesiumgehalt sind wahrscheinlich mit anderen Stoffen gestreckt oder haben einen anderen chemischen Aufbau. Prüfen Sie die Inhaltsstoffangaben.
Verpackungsgrösse — Für kleine Gärten und Balkone reichen 500 g bis 2 kg. Für grosse Gärten mit Rasenflächen empfiehlt sich der Kauf in 5-25 kg Einheiten, die deutlich günstiger pro kg sind. Bittersalz ist sehr lagerstabil und kann mehrere Jahre ohne Qualitätsverlust gelagert werden.
Bio-Zertifizierung — Für ökologisch wirtschaftende Gärtner, die Produkte nach EU-Öko-Standard herstellen, ist eine entsprechende Zertifizierung rechtlich relevant. Für Hobbygärtner ohne Zertifizierungsanforderungen hat sie keinen praktischen Mehrwert.

Tomaten und Paprika haben einen besonders hohen Magnesiumbedarf und zeigen Magnesiummangel häufig als erste. Die Blattdüngung mit einer 1,5-prozentigen Bittersalzlösung alle zwei Wochen ab dem Ansetzen der ersten Früchte ist in vielen Gartenratgebern als bewährte Massnahme beschrieben. Laut Gartenfachleuten kann regelmässige Bittersalz-Düngung bei Tomaten die Fruchtqualität und den Ertrag verbessern.
Rosen sind bekannt für ihren hohen Magnesiumbedarf. Klassische Empfehlung: 15-20 g Bittersalz pro Quadratmeter als Bodendünger im Frühjahr und Sommer einarbeiten oder als wässrige Lösung angiessen. Bei Chlorose-Erscheinungen (gelbe Blätter) kann die Blattdüngung mit einer 2-prozentigen Lösung schnelle Abhilfe schaffen.
Auch Rasen leidet unter Magnesiummangel, der sich als gelbliche Verfärbung des Grases zeigt. Die Empfehlung für Rasenflächen: 30-50 g Bittersalz pro Quadratmeter im Frühjahr und Sommer. Auf sauren Böden (pH unter 5,5) sollte zunächst der Boden gekalkt werden, um die Magnesium-Aufnahme zu verbessern.
Für Zimmerpflanzen empfiehlt sich pharmazeutisch reines Bittersalz in sehr sparsamer Dosierung. Alle 4-6 Wochen eine sehr schwache Lösung von 0,5-1 g auf 1 Liter Wasser als Giesswasser verwenden. Überdosierung schadet Zimmerpflanzen — lieber zu wenig als zu viel.
Bittersalz ist kein Allheilmittel und sollte dosiert eingesetzt werden. Zu viel Magnesium kann die Kaliumaufnahme der Pflanze blockieren und zu Verbrennungserscheinungen auf Blättern führen. Die empfohlenen Dosierungen auf der Verpackung sind ernst zu nehmen.
Bittersalz liefert nur Magnesium und Schwefel — die Hauptnährstoffe Stickstoff, Phosphor und Kalium fehlen völlig. Bittersalz ist immer als Ergänzungsdünger zu verstehen, nicht als alleinige Düngerquelle. Kombinieren Sie es mit einem vollständigen NPK-Dünger.
Auf stark alkalischen Böden (pH über 7,5) ist die Magnesiumverfügbarkeit oft bereits eingeschränkt — nicht durch Magnesiummangel, sondern durch schlechte Aufnahmebedingungen. In solchen Fällen hilft Bittersalz nur begrenzt; eine Bodenverbesserung mit Schwefel zur pH-Absenkung ist sinnvoller.
Intervenanale Chlorose kann auch durch Eisenmangel, Zink- oder Schwefelmangel verursacht werden. Eine Bodenanalyse vor der Düngung ist der sicherste Weg, um den tatsächlichen Mangel zu identifizieren und zielgerichtet zu düngen.
Bittersalz (Magnesiumsulfat) versorgt Pflanzen mit den Nährstoffen Magnesium und Schwefel. Magnesium ist zentraler Bestandteil des Chlorophylls und für die Fotosynthese unerlässlich. Schwefel wird für die Bildung von Proteinen und Enzymen benötigt. Bittersalz hilft besonders bei Magnesiummangel, der sich als intervenanale Chlorose (gelbe Blätter bei grünen Adern) zeigt. Es wird als Boden- oder Blattdünger angewendet und ist besonders beliebt bei Tomaten, Rosen und Rasen.
Ob Stiftung Warentest speziell Bittersalz-Produkte bewertet hat, können Sie direkt auf test.de nachsehen. Unsere Einschätzung basiert auf einem unabhängigen Vergleich anhand von Herstellerangaben und Kundenbewertungen. Wir sind kein Testinstitut.
Als Bodendünger empfehlen Fachleute 1-2 Anwendungen pro Saison — im Frühjahr und optional im Sommer. Als Blattdünger kann Bittersalz alle 2-4 Wochen angewendet werden, wenn Magnesiummangel festgestellt wird. Wichtig: Nicht überdosieren. Die empfohlenen Mengen auf der Verpackung einhalten. Bei Zimmerpflanzen genügt eine sehr schwache Lösung alle 4-6 Wochen.
Beim Kauf von Bittersalz-Dünger sollten Sie den Reinheitsgrad für Ihre Anwendung prüfen (pharmazeutisch für Zimmerpflanzen, Agrarqualität für grosse Gärten), die Körnung für die gewünschte Anwendungsform berücksichtigen, die Verpackungsgrösse wirtschaftlich wählen (Grosspackungen sind günstiger pro kg) und bei Biogärtnerschaft auf das Bio-Zertifikat achten.
Ja, eine Überdosierung von Bittersalz ist möglich und schadet der Pflanze. Zu viel Magnesium kann die Aufnahme von Kalium behindern und zu Blattrandverbrennungen führen. Halten Sie sich strikt an die empfohlenen Dosierungen und düngen Sie lieber etwas zu wenig als zu viel. Bei Unsicherheit über den tatsächlichen Bedarf hilft eine Bodenanalyse.
Ja, Bittersalz und Epsom Salt sind chemisch identisch — beides ist Magnesiumsulfat-Heptahydrat (MgSO4 · 7H2O). Der Name "Epsom Salt" stammt aus der britischen Stadt Epsom, wo das Mineral historisch aus Quellen gewonnen wurde. "Bitter" im deutschen Namen bezieht sich auf den bitteren Geschmack des Salzes. Beide Bezeichnungen beschreiben das gleiche Produkt, wobei bei "Epsom Salt" häufig eine höhere Qualitätsstufe (Food Grade) vermarktet wird.
Bei der Blattdüngung sind erste Wirkungen an neuen Blättern oft innerhalb von 1-2 Wochen sichtbar. Bereits befallene Blätter erholen sich in der Regel nicht vollständig — die Chlorose bleibt an den betroffenen Blättern bestehen, neue Blätter wachsen jedoch wieder gesund nach. Bei der Bodendüngung dauert es 2-4 Wochen, bis die Nährstoffe über die Wurzeln aufgenommen und in der Pflanze verteilt werden.
Bei korrekter Dosierung ist Bittersalz sehr sicher. Bei der Blattdüngung kann eine zu hohe Konzentration Blattverbrennungen verursachen — 1-2 Prozent (10-20 g auf 1 Liter Wasser) ist die empfohlene Konzentration. Bei der Bodendüngung kann sehr häufige Anwendung den Boden mit Magnesium anreichern und die Kalium-Balance stören. Zimmerpflanzen reagieren empfindlicher als Gartenpflanzen — hier sparsam dosieren.
Bittersalz kann auf verschiedene Weisen ausgebracht werden, und die Wahl der Methode beeinflusst die Aufnahmerate erheblich. Zwei grundlegende Wege stehen zur Verfügung: die Blattdüngung (foliare Düngung) und die Bodendüngung. Beide haben ihre Berechtigung, je nach Ausgangssituation und gewünschtem Ergebnis.
Die Blattdüngung ist die schnellste Methode, um Magnesiummangelerscheinungen zu beheben. Dabei wird Bittersalz in Wasser aufgelöst und direkt auf die Blätter gesprüht. Die Pflanze nimmt die Nährstoffe über die Blattoberfläche auf, was deutlich schneller wirkt als die Bodenaufnahme über die Wurzeln. Für die Blattdüngung wird eine Konzentration von 10 bis 20 Gramm Bittersalz pro Liter Wasser empfohlen — das entspricht 1 bis 2 Prozent. Höhere Konzentrationen können Blattverbrennungen verursachen, besonders bei direkter Sonneneinstrahlung. Die Anwendung sollte daher morgens oder abends erfolgen, wenn die Sonne tief steht und die Temperaturen moderat sind. Bei Zimmerpflanzen empfehlen wir etwas niedrigere Konzentrationen von 5 bis 10 Gramm pro Liter, da die Blätter empfindlicher reagieren. Erste sichtbare Erfolge zeigen sich meist an neu gebildeten Blättern innerhalb von ein bis zwei Wochen — bereits geschädigte, gelbliche Blätter erholen sich in der Regel nicht mehr vollständig.
Die Bodendüngung ist die langfristigere Methode und eignet sich besonders zur Vorbeugung von Magnesiummangel sowie zur Düngung von Gemüse, Rasen und größeren Gehölzen. Bittersalz wird dazu trocken in den Boden eingearbeitet oder in Wasser gelöst als Gießwasser gegeben. Für die Bodendüngung sind größere Mengen nötig: Im Gemüsegarten werden typischerweise 15 bis 25 Gramm pro Quadratmeter empfohlen, bei Rasen 15 bis 20 Gramm. Die Nährstoffe werden über das Bodenwasser gelöst und von den Wurzeln aufgenommen — dieser Prozess dauert zwei bis vier Wochen, bis sichtbare Wirkungen eintreten. Wichtig dabei: Bei tonigen, schwer durchlässigen Böden dauert die Aufnahme länger als bei sandigen, leichten Böden. Auf zu sauren Böden (pH unter 5,5) kann die Magnesiumaufnahme gehemmt sein, weshalb eine Kalkung vor der Bittersalz-Düngung sinnvoll sein kann.
Besonders Tomaten, Paprika und Kartoffeln profitieren stark von Magnesium. Tomaten zeigen Magnesiummangel durch Vergilben des Blattgewebes zwischen den Blattnerven (interchlorotische Chlorose), während die Blattadern grün bleiben — ein klassisches Bild im Hochsommer. Bittersalz als Blattdüngung bei Tomaten sollte alle zwei Wochen wiederholt werden, bis die Symptome verschwinden. Im Gemüsegarten trägt Magnesium außerdem zur Bildung des Blattgrüns (Chlorophyll) bei, was direkt die Photosyntheserate und damit das Wachstum beeinflusst. Tomaten düngen ist eine der häufigsten Anwendungen für Bittersalz — wer regelmäßig düngt, erntet deutlich gesündere Pflanzen mit mehr Früchten.
Magnesiummangel ist in Deutschland weit verbreitet, besonders auf sandigen und sauren Böden. Die frühzeitige Erkennung der Symptome ist entscheidend für eine wirksame Behandlung. Wer die Anzeichen kennt, kann gezielt eingreifen und größere Schäden verhindern.
Die klassischen Symptome von Magnesiummangel sind bei allen Pflanzenarten ähnlich, zeigen sich jedoch unterschiedlich stark ausgeprägt. Das Hauptmerkmal ist die sogenannte intervenöse Chlorose: Das Blattgewebe zwischen den Blattadern verfärbt sich gelblich oder rötlich-braun, während die Nerven selbst grün bleiben. Dieses Bild entsteht, weil Magnesium ein mobiles Nährelement ist — die Pflanze transportiert Magnesium bei Mangel aus alten Blättern in junge Triebe, weshalb die Symptome zuerst an älteren, unteren Blättern sichtbar werden. Bei Rosen zeigt sich Magnesiummangel durch rötlich-braune Verfärbungen der unteren Blätter. Nadelgehölze wie Fichten reagieren mit Vergilbung der älteren Nadeln, besonders auffällig im Herbst. Tomaten und Paprika entwickeln die typische intervenöse Chlorose. Rasen wird fleckig gelbgrün statt kräftig grün.
Ein häufiger Irrtum in der Gartenpraxis ist die Verwechslung von Magnesium- und Eisenmangel. Beide verursachen Vergilbungen der Blätter, aber an unterschiedlichen Stellen. Eisenmangel beginnt immer an den jüngsten, obersten Blättern — dort verfärben sich die Blätter gelblich, während die Adern grün bleiben. Magnesiummangel hingegen zeigt sich zuerst an alten, unteren Blättern. Ein einfacher Test: Sprühen Sie die Pflanze mit einer Bittersalzlösung. Verbessern sich die alten Blätter, handelt es sich um Magnesiummangel. Zeigen neue Blätter weiterhin Gelbverfärbungen, liegt wahrscheinlich Eisenmangel vor und ein Eisendünger wäre die richtige Wahl. Im Zweifelsfall empfehlen wir eine Bodenanalyse durch ein Gartenlabor — diese kostet etwa 20 bis 40 Euro und gibt Aufschluss über den exakten Nährstoffstatus Ihres Bodens.
Wer Magnesiummangel nachhaltig bekämpfen will, sollte nicht nur symptomorientiert düngern, sondern langfristig an der Bodenqualität arbeiten. Bittersalz ist ein löslicher Dünger, der bei Starkregen ausgewaschen werden kann — besonders auf sandigen Böden. Hier empfehlen sich mehrere kleinere Gaben über die Saison verteilt (April, Juni, August) statt einer großen Einmalgabe im Frühjahr. Die Kombination mit organischem Mulch oder Kompost verbessert die Bodenstruktur und bindet Nährstoffe langfristig. Auf Lehmböden bleibt Bittersalz hingegen länger verfügbar, weshalb eine oder zwei Anwendungen pro Jahr oft ausreichen. Ein Boden-pH zwischen 6,0 und 7,0 ist ideal für die Magnesiumaufnahme — außerhalb dieses Bereichs sollte zunächst der pH-Wert korrigiert werden, bevor Bittersalz eingesetzt wird.

Die Anwendung von Bittersalz für Zimmerpflanzen unterscheidet sich in einigen wichtigen Punkten von der Gartennutzung. Zimmerpflanzen wachsen in einem begrenzten Substratvolumen und können überschüssige Nährstoffe nicht so einfach abgeben wie Pflanzen im Freiland. Deshalb ist Vorsicht bei der Dosierung geboten.
Für Zimmerpflanzen empfehlen wir eine Lösung von 2 bis 5 Gramm Bittersalz pro Liter Gießwasser. Starten Sie mit der niedrigeren Konzentration und beobachten Sie die Reaktion der Pflanze. Die Düngung mit Bittersalz sollte alle vier bis sechs Wochen erfolgen, nicht häufiger. Orchideen reagieren besonders empfindlich — für sie sind 1 bis 2 Gramm pro Liter ausreichend. Kakteen und Sukkulenten benötigen generell wenig Magnesium und sollten nur bei eindeutigen Mangelzeichen mit Bittersalz behandelt werden. Zimmerpflanzen in frischer Erde brauchen die ersten drei bis sechs Monate nach dem Umtopfen kein zusätzliches Magnesium, da gute Pflanzerde bereits ausreichende Nährstoffe enthält. Düngung ist dann sinnvoll, wenn die Erde älter als ein Jahr ist oder Mangelzeichen sichtbar werden.
Besonders magnesiumhungrig sind Palmen, Ficus-Arten, Monstera und Bananenpflanzen (Musa). Diese tropischen Pflanzen benötigen ausreichend Magnesium für ihre großen, üppigen Blätter. Zitrus-Zimmerpflanzen wie Zitronen- oder Orangenbäumchen gelten als klassische Kandidaten für Bittersalz-Düngung — sie entwickeln bei Magnesiummangel charakteristische Blattvergilbungen und danken regelmäßige Düngung mit kräftigem, dunkelgrünem Blattwerk. Wer Tomaten oder Paprika als Balkonpflanzen kultiviert, kann mit Bittersalz ähnlich verfahren wie im Garten — zwei bis drei Anwendungen pro Saison sind ideal. Zimmerfarne und -palmen profitieren von einer monatlichen Bittersalz-Düngung während der Wachstumsperiode von März bis September.
Die Theorie der Bittersalz-Düngung ist wichtig, aber der konkrete Einsatz im Alltag macht den Unterschied. Hier zeigen wir, wie erfahrene Hobbygärtner Bittersalz in typischen Situationen einsetzen.
Rasen mit gelblichen Flecken oder ungleichmäßiger Grünfärbung profitiert oft von einer Bittersalz-Behandlung. Besonders auf sandigen Böden, die viel Regen bekommen, wird Magnesium ausgewaschen — der Rasen vergilbt in Streifen oder Flecken. Für die Rasendüngung Bittersalz trocken auf den Rasen streuen (15 bis 20 Gramm pro Quadratmeter) und anschließend einwässern. Alternativ eine Lösung von 20 Gramm Bittersalz pro Liter Wasser ansetzen und mit der Gießkanne oder einem Schlauchaufsatz ausbringen. Der Rasen sollte zwei bis drei Wochen nach der Anwendung deutlich satter grün werden. Im Jahr sind zwei bis drei Anwendungen ausreichend: einmal im April, einmal im Juni und bei Bedarf im August. Rasen nach der Düngung nicht zu kurz mähen — Grashalme von mindestens 5 Zentimetern können mehr Licht für die Photosynthese nutzen und verwerten die zugeführten Nährstoffe effektiver.
Tomaten und Paprika gehören zu den Pflanzen, die am stärksten von regelmäßiger Bittersalz-Düngung profitieren. Tomaten entwickeln Magnesiummangel besonders häufig im Hochsommer, wenn die Pflanzen stark wachsen und viele Früchte ausbilden. Die empfohlene Anwendung für Tomaten: alle zwei Wochen eine Blattdüngung mit 15 Gramm Bittersalz pro Liter Wasser, beginnend ab Juni wenn die Früchte einsetzen. Nicht auf trockene, sonnenheiße Blätter sprühen — morgens oder abends anwenden. Paprika reagiert ähnlich und kann nach dem gleichen Schema behandelt werden. Begleitend empfiehlt sich ein Tomaten-Volldünger (mit höherem Kalium- und Phosphoranteil), da Bittersalz allein die Früchtebildung nicht ausreichend unterstützt. Die Kombination von Bittersalz und Tomatendünger ist eine der bewährtesten Maßnahmen für reiche Ernte.
Nadelbäume wie Fichten, Kiefern und Tannen zeigen Magnesiummangel durch das Vergilben älterer Nadeln, besonders im Herbst. Dieses Symptom wird oft fälschlicherweise als Schädlingsbefall oder Trockenheitsstress interpretiert. Wer regelmäßig Magnesiumbedarf bei Nadelgehölzen erkennt, kann prophylaktisch im Frühjahr eine Bittersalz-Bodendüngung durchführen: 20 bis 30 Gramm pro Quadratmeter im Wurzelbereich einarbeiten oder als wässrige Lösung eingießen. Für akute Mangelerscheinungen eignet sich eine Blattdüngung — Nadelgehölze sprühen ist jedoch aufwändiger als bei Laubbäumen. Bewährt hat sich das Einstechen von Löchern im Wurzelbereich (ca. 40 cm tief) und das Eingießen einer konzentrierteren Lösung direkt in den Wurzelraum. So gelangt das Magnesium schnell in die Aufnahmeregion der Wurzeln.
Nein — Bittersalz ist kein Volldünger. Es liefert ausschließlich Magnesium und Schwefel, aber keine Stickstoff, Phosphor oder Kalium — die drei Hauptnährstoffe, die Pflanzen in größeren Mengen benötigen. Bittersalz ergänzt einen Volldünger, ersetzt ihn aber nicht. Wer nur mit Bittersalz düngt, riskiert Mangelerscheinungen bei anderen Nährstoffen. Sinnvoll ist Bittersalz als Ergänzung zu einem NPK-Dünger, wenn ein spezifischer Magnesiummangel festgestellt wurde. Als alleinige Düngemaßnahme ist es unzureichend.
Grundsätzlich ja, aber mit Einschränkungen. Bittersalz verträgt sich gut mit Stickstoffdüngern und Phosphatdüngern. Problematischer ist die gleichzeitige Anwendung mit kaliumreichen Düngern, da Kalium und Magnesium um die gleichen Aufnahmestellen in der Pflanzenwurzel konkurrieren. Bei sehr hohen Kaliumgaben kann die Magnesiumaufnahme gehemmt werden. Empfehlung: Bittersalz und Kalidünger zeitversetzt einsetzen — mindestens zwei Wochen Abstand. Mit organischem Kompost lässt sich Bittersalz problemlos kombinieren; der Kompost verbessert zudem die Bodenstruktur und die langfristige Nährstoffverfügbarkeit.
Unser Vergleich zeigt: Bittersalz ist eine günstige, wirksame Lösung für Magnesiummangel im Garten. Die wichtigste Entscheidung ist die Wahl des richtigen Qualitätsniveaus für den Anwendungsfall — Agrarqualität für den Rasen, pharmazeutische Qualität für Zimmerpflanzen. Das Compo Bittersalz überzeugt als Vergleichssieger durch Qualität, Anwendungsfreundlichkeit und starke Kundenbewertungen.
Weitere Gartentipps finden Sie in unseren verwandten Ratgebern: Für die optimale Zimmerpflanzenpflege empfehlen wir unseren Dünger für Zimmerpflanzen Vergleich. Für die Hecken und Sträucher in Ihrem Garten lohnt auch unser Heckenschere Vergleich. Wer seinen Garten im Frühjahr komplett aufbereiten möchte, findet in unserem Schattenrasen-Samen Vergleich passende Empfehlungen.
"Nach unserem Vergleich von sechs Bittersalz-Düngern empfehlen wir das Compo Bittersalz als Vergleichssieger für Hobbygärtner. Für grosse Gartenflächen liefert Agrarqualität das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Entscheidend ist letztlich die richtige Dosierung — Bittersalz ist einfach anzuwenden, wenn man die Grundregeln kennt."— Andreas Berger, Garten- und Pflanzenexperte bei test-vergleiche.com
Hinweis: Dieser Vergleich wurde von der Redaktion von test-vergleiche.com erstellt. Wir vergleichen Produkte auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen, Herstellerangaben und Kundenbewertungen. Wir sind kein Testinstitut im Sinne der Stiftung Warentest. Wenn Sie über unsere Links kaufen, erhalten wir ggf. eine Provision — für Sie entstehen keine Mehrkosten.
Für diesen Bittersalz-Dünger-Vergleich haben wir 8 Modelle anhand von 9 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 84 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 1.224 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 8 Händlerangebote, beantwortet 2 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 27.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Bittersalz-Dünger bekannt. Sobald ein Test veröffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.
Bisher liegt kein Bittersalz-Dünger Test der Stiftung Warentest vor. Sobald ein Test erscheint, werden wir diesen Abschnitt aktualisieren.
Ihre Meinung zählt: Stimmen Sie als Erster ab
Unsere Redaktion vergleicht jeden Bittersalz-Dünger nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher Bittersalz-Dünger aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
Eine Stimme je Gerät. Die Umfrage ist ein Meinungsbild der Leser und ersetzt keine Messung — unsere Redaktionsnote entsteht unabhängig davon.
Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Bittersalz-Dünger Euflor 5kg Sack Magnesiumsulfat 16% MgO | Euflor | 1,5Sehr gut | 14,00 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Bittersalz-Dünger Dehner für Nadelgehölze und Thujen | Dehner | 1,7Gut | 9,99 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Bittersalz-Dünger für Pflanzen, 2,5 kg | Gärtner'S | 1,6Gut | 10,34 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Gartenkrone Bittersalz | Gartenkrone | 1,7Gut | 12,99 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Bittersalz-Dünger Allflor mit 16% Magnesium, 10 kg | Allflor | 1,8Gut | 22,95 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Bittersalz Dünger Neudorff für Nadelgehölze 5 kg | Neudorff | 2,0Gut | 18,90 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Bittersalz Kali und Salz EPSO 25 kg | Kali + Salz | 2,1Gut | 26,49 € | Zum Angebot |