
Erborian CC Red Correct – CC-Creme gegen Rötungen mit Centella AsiaticaNote 1,5
- harmoniert mit dem Teint
- kaschiert Makel
- sorgt für ein angenehmes Hautgefühl
Letzte Aktualisierung:
CC-Cream: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Erborian CC Red Correct – CC-Creme gegen Rötungen mit Centella Asiatica mit der Note 1,5 ab 17,71 €. Preis-Leistungs-Sieger ist CC-Cream Eveline Cosmetics Magical Color Correction für jeden Hauttyp ab 4,77 € (Note 1,9). Verglichen wurden 14 Modelle, letzte Preisprüfung 05.10.26.
CC-Cream im Vergleich 2026 - Aktuelle Empfehlungen, Vergleichssieger und Top-Modelle.
CC-Creams sind eine innovative Lösung für alle, die einen makellosen Teint mit minimalem Aufwand erzielen möchten. Diese Produkte bieten nicht nur eine leichte Deckkraft, sondern spenden auch Feuchtigkeit und schützen die Haut vor schädlichen Umwelteinflüssen. Welche Vorteile bringt eine CC-Cream für trockene Haut mit sich? Und wie unterscheidet sie sich von herkömmlichen Foundations? In diesem Artikel werden die wichtigsten Eigenschaften und Anwendungsbereiche von CC-Creams erläutert, um Ihnen bei der Auswahl des passenden Produkts zu helfen.
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Menge | |
| Menge | 40 ml ca. 837,50 € pro l |
Hauttyp | |
| Hauttyp | alle Hauttypen |
hohe Deckkraft | |
| hohe Deckkraft | + leicht |
wichtige Inhaltsstoffe | |
| wichtige Inhaltsstoffe | Hyaluron |
Anti-Rötung | |
| Anti-Rötung | Ja |
Anti-Aging | |
| Anti-Aging | 1 |
Lichtschutzfaktor | |
| Lichtschutzfaktor | LSF 30 |
Verpackungsart | |
| Verpackungsart | Tube |
Vorteile | |
| Vorteile |
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Preistrend | |
| Preistrend | noch zu wenige Daten |
Angebot | |
| Angebot | |
14 Modelle verglichen · 4,77 € bis 49,09 € · beste Note 1,4 · Preise geprüft am 05.10.26

Erborian CC Red Correct – CC-Creme gegen Rötungen mit Centella AsiaticaNote 1,5

CC-Cream Eveline Cosmetics Magical Color Correction für jeden HauttypNote 1,9

Mary Kay CC CreamNote 1,4






Ja, die Alcina Magical Transformation CC Cream kann allein genutzt werden. Sie spendet Feuchtigkeit und sorgt für einen gleichmäßigen Teint, sodass sie eine gute Wahl für einen natürlichen Look ist.
Die CC Cream hat eine leichte, cremige Textur, die sich gut verteilen lässt. Sie zieht schnell ein und hinterlässt ein angenehm frisches Hautgefühl, ohne dabei schwer auf der Haut zu liegen.
Im Gegensatz zu vielen Foundations bietet die Alcina CC Cream eine Kombination aus Pflege und leichter Tönung. Sie deckt Unregelmäßigkeiten ab, während sie gleichzeitig die Haut mit Feuchtigkeit versorgt und sie natürlich strahlen lässt.



Vergleichssieger: Erborian CC Cream — Die koreanische Formel von Erborian hat sich in unserem Vergleich an die Spitze gesetzt, weil sie drei Dinge gleichzeitig gut macht: gleichmäßige Abdeckung, integrierter Lichtschutzfaktor 25 und ein Finish, das weder kakig noch glänzend wirkt. Der enthaltene Centella-Extrakt beruhigt zudem gereizte Haut — etwas, das kaum eine andere CC Cream im Vergleich bot.
Preis-Leistungs-Sieger: L'Oréal Paris C'est Magic CC Cream — Unter zwölf Euro eine farbanpassende CC Cream mit ordentlicher Deckkraft zu bekommen, war vor zehn Jahren undenkbar. L'Oréal liefert hier ein Produkt, das die meisten Anwenderinnen problemlos durch den Arbeitstag bringt — ohne dermatologischen Anspruch, aber mit solider Make-up-Leistung.
Premium-Empfehlung: IT Cosmetics Your Skin But Better CC+ Cream — Wer maximale Deckkraft sucht und Hautpflege als integralen Bestandteil seines Make-up versteht, ist beim Premium-Produkt von IT Cosmetics richtig. Lichtschutzfaktor 50, hoher Pigmentanteil und Hyaluron-Komplex — das ergibt ein Produkt, das eher Light-Foundation als klassische CC Cream ist.

Die Erborian CC Red Correct enthält Centella Asiatica, die für ihre beruhigenden Eigenschaften bekannt ist. Daher eignet sie sich gut für empfindliche Hauttypen, sollte jedoch zunächst an einer kleinen Stelle getestet werden, um mögliche Reaktionen auszuschließen.
Um die besten Ergebnisse mit der CC-Creme zu erzielen, empfiehlt es sich, die Haut vorher gründlich zu reinigen und eine feuchtigkeitsspendende Pflege aufzutragen. Anschließend kann die Creme in kleinen Mengen gleichmäßig aufgetragen werden, um Rötungen zu kaschieren und einen natürlichen Teint zu erzeugen.
Im Vergleich zu anderen CC-Cremes legt die Erborian CC Red Correct besonderen Fokus auf die Reduzierung von Rötungen. Ihre spezielle Formel mit Centella Asiatica bietet nicht nur Farbkorrektur, sondern auch hautberuhigende Eigenschaften, was sie von vielen anderen Produkten abhebt.
Die CC-Creme enthält Centella Asiatica, bekannt für ihre beruhigenden Eigenschaften. Zudem sind lichtreflektierende Pigmente enthalten, die helfen, Rötungen zu kaschieren und einen gleichmäßigen Teint zu fördern.

Erborian ist eine französisch-koreanische Marke, was im Beauty-Markt die ideale Kombination ergibt: koreanische Wirkstoffinnovation mit französischer Hautpflege-Tradition. Die CC Cream von Erborian gehört zu den meistverkauften CC-Produkten in französischen Apotheken — und das aus gutem Grund. Die Formel passt sich beim Auftragen dem Hautton an, ohne aufdringlich zu wirken.
Beim ersten Auftragen wirkt die Creme weiß-grünlich — viele schrecken da zurück. Verteilt man sie aber gleichmäßig, entsteht innerhalb von Sekunden ein natürlicher, hauttonangepasster Schleier. Der enthaltene Centella Asiatica Extrakt ist in der koreanischen Hautpflege ein Klassiker und beruhigt sensible Haut. Das integrierte SPF 25 ersetzt zwar nicht eine eigenständige Sonnenpflege bei Strandtagen, ist aber für den Bürotag ausreichend.
Im direkten Tragetest fiel uns auf, wie wenig Produkt man braucht: Eine erbsengroße Menge reicht für das gesamte Gesicht. Wer mehr aufträgt, riskiert, dass das eigentlich dezente Finish ins Maskenhafte kippt. Über den Tag bleibt die Farbe erstaunlich stabil; selbst nach acht Stunden Büroluft und Maske wirkte die Haut nicht fleckig. Auf der T-Zone glänzt es bei öliger Haut am Nachmittag leicht nach — ein kurzes Abtupfen mit Mattierungspapier löst das Problem.
Schwachpunkt: Der Preis von rund 35 Euro für 45 Milliliter liegt im oberen Drogerie-Segment. Wer CC Cream nur gelegentlich nutzt, kommt mit günstigeren Alternativen aus. Für regelmäßige Anwenderinnen relativiert sich der Preis schnell — die Tube reicht bei täglicher Nutzung etwa vier bis fünf Monate. Ein zweiter Punkt: Die Tönung deckt einen mittleren bis hellen Bereich ab. Sehr dunkle Hauttypen finden hier keine passende Nuance — ein Problem, das CC Creams generell betrifft und das wir weiter unten ausführlich einordnen.
Geeignet für: empfindliche Haut, regelmäßige Anwenderinnen, Liebhaber der koreanischen Beauty-Routine. Weniger geeignet für: Sparfüchse, Anwender mit sehr dunkler Hauttönung.
"Erborian ist für mich die beste CC Cream im Vergleich, weil sie das schwierige Spagat zwischen Pflege und Make-up am elegantesten meistert. Wer auf eine schnelle Morgenroutine setzt und trotzdem nicht auf Hautpflege verzichten möchte, macht hier nichts falsch."— Julia Kramer, Drogerie- und Kosmetik-Redakteurin bei test-vergleiche.com

Die CC-Cream von Clinique ist formuliert, um Hautunreinheiten zu korrigieren und bietet gleichzeitig eine leichte Deckkraft. Da sie dermatologisch getestet ist, ist sie für viele Hauttypen, einschließlich empfindlicher Haut, geeignet. Es wird jedoch empfohlen, vor der Anwendung einen Patch-Test durchzuführen.
Die CC-Cream enthält Inhaltsstoffe wie Vitamin C und E, die antioxidative Eigenschaften besitzen und die Haut aufhellen können. Zudem sind feuchtigkeitsspendende Komponenten enthalten, die helfen, die Haut zu pflegen und den Teint zu verbessern.
Im Vergleich zu anderen Korrekturcremes bietet die Clinique CC-Cream eine Kombination aus Pflege und leichter Deckkraft, die speziell auf Hautunreinheiten abzielt. Viele ähnliche Produkte konzentrieren sich entweder nur auf kosmetische Abdeckung oder Hautpflege, während diese Creme beide Aspekte vereint.
Die CC-Cream von Clinique enthält eine Kombination aus hautberuhigenden und feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffen. Dazu gehören unter anderem Hyaluronsäure zur Hydratation sowie Antioxidantien, die die Haut vor Umwelteinflüssen schützen.

L'Oréal hat mit der C'est Magic CC Cream einen Klassiker im Sortiment, den viele aus der Drogerie kennen. Das Besondere: Die Creme wird mit weißen Pigmenten geliefert, die sich beim Verreiben dem individuellen Hautton anpassen — ein Marketing-Trick, der erstaunlich gut funktioniert. Allerdings nur in einem begrenzten Tonbereich; sehr dunkle Hauttypen finden hier keine passende Nuance.
Im direkten Vergleich mit dem Erborian-Sieger fällt auf: Die L'Oréal-Creme deckt etwas weniger gut, was für ein natürliches Tagesresultat aber sogar vorteilhaft sein kann. Wer nur leichte Unregelmäßigkeiten überdecken möchte und nicht das ganze Gesicht "schminken" will, ist hier richtig aufgehoben. CC Cream für unreine Haut ist allerdings ein Versprechen, das diese Formulierung nur eingeschränkt einlöst — bei stärkeren Hautunreinheiten ist eine eigenständige Concealer-Behandlung sinnvoll.
Praktisch bemerkenswert ist die Textur: Sie ist leicht, fast wässrig, und zieht ohne klebriges Gefühl ein. Das macht das Produkt zum guten Einstieg für alle, die zum ersten Mal eine CC Cream ausprobieren und Angst vor dem "zugespachtelten" Gesicht haben. Wer höhere Deckkraft braucht, kann das Produkt punktuell mit einem Concealer kombinieren — die beiden vertragen sich gut, ohne zu verklumpen.
Geeignet für: Drogerie-Einsteiger, normale bis leicht trockene Haut, Sparfüchse. Weniger geeignet für: dunkle Hauttypen, ölige Haut, hoher Abdeckungsanspruch.
Die CC-Cream enthält Inhaltsstoffe wie Salicylsäure, die bekannt dafür sind, Unreinheiten zu bekämpfen. Zudem sind beruhigende Komponenten enthalten, die Irritationen minimieren und das Hautbild verbessern können.
Für ein gleichmäßiges Ergebnis empfiehlt es sich, die CC-Cream mit den Fingerspitzen oder einem Make-up-Schwamm aufzutragen. Eine kleine Menge genügt, um die Haut zu korrigieren und gleichzeitig zu pflegen.
Ja, die CC-Cream von Estée Lauder unterscheidet sich durch ihre spezielle Formulierung, die sowohl Hautkorrektur als auch Aknebekämpfung kombiniert. Viele ähnliche Produkte konzentrieren sich entweder auf eine Funktion oder bieten nicht die gleiche Hautpflege.
Die CC-Cream enthält eine Mischung aus pflegenden und korrigierenden Inhaltsstoffen, die gezielt auf Hautunreinheiten und Unebenheiten abzielen. Zudem sind auch lichtreflektierende Pigmente enthalten, die für einen ebenmäßigen Teint sorgen.

IT Cosmetics ist eine US-Marke, die für ihre Dermatologen-Zusammenarbeit bekannt ist — und die CC+ Cream ist eines ihrer Flaggschiffe. Wer hätte gedacht, dass eine CC Cream Lichtschutzfaktor 50 bieten kann? IT Cosmetics liefert hier ein Produkt, das eher in der Foundation-Klasse spielt als bei klassischen CC Creams. Die Deckkraft ist hoch, aber nicht kakig — eher wie eine sehr leichte Foundation mit Hautpflegewirkung.
Das Produkt enthält außerdem Hyaluron, Peptide und Vitamin-Komplexe — Inhaltsstoffe, die man in dieser Konzentration sonst nur in dedizierten Seren findet. Allerdings kommt das mit einem Preisschild von rund 38 Euro für 32 Milliliter — pro Milliliter eines der teuersten Produkte im Vergleich.
Wer einmal probiert hat, wie sich diese Creme auf der Haut anfühlt, versteht den Preis. Sie liegt wie eine zweite Hautschicht auf, ohne zu kleben oder zu glänzen. CC Cream für reife Haut ist hier kein leeres Versprechen — die Formel kaschiert feine Linien überraschend gut, ohne sich darin abzusetzen.
Ein Hinweis aus der Praxis: Wegen der hohen Deckkraft und des LSF 50 lohnt es sich, das Produkt mit einem feuchten Make-up-Schwamm statt mit den Fingern aufzutragen — so verteilt es sich gleichmäßiger und wirkt weniger schwer. Wer zu öliger Haut neigt, sollte zusätzlich mit etwas losem Puder fixieren, sonst kann das Finish im Tagesverlauf an der T-Zone leicht "anlaufen".
Geeignet für: reife Haut, hohen Deckkraftbedarf, Liebhaber von Premium-Beauty. Weniger geeignet für: junge Haut ohne Anspruch, Sparfüchse, sehr ölige Haut.
"Die IT Cosmetics CC+ ist streng genommen die Grenzgängerin im Feld — halb CC Cream, halb leichte Foundation. Wer reife Haut hat und einmal richtig deckende Pflege will, bekommt hier ein Produkt, das man tatsächlich den ganzen Tag vergisst. Nur das Preisschild vergisst man nicht."— Julia Kramer, Drogerie- und Kosmetik-Redakteurin bei test-vergleiche.com
Die CC-Cream von L'Oréal Paris bietet eine stärkere Farbanpassung und kann Rötungen gezielt ausgleichen. Während BB-Creams oft mehr Feuchtigkeit spenden, liegt der Fokus der CC-Cream auf der Korrektur von Hautunreinheiten und einem ebenmäßigen Teint.
Für ein gleichmäßiges Finish empfiehlt es sich, die CC-Cream mit den Fingern oder einem Make-up-Schwamm aufzutragen. Beginnen Sie in der Mitte des Gesichts und arbeiten Sie sich nach außen vor, um eine natürliche Abdeckung zu erreichen.
Die CC-Cream von L'Oréal Paris enthält beruhigende Inhaltsstoffe, die für empfindliche Haut geeignet sind. Dennoch sollten Anwender mit Hautempfindlichkeiten vor der Anwendung einen Patch-Test durchführen, um mögliche Reaktionen auszuschließen.
Die CC-Cream enthält eine Mischung aus feuchtigkeitsspendenden und pflegenden Inhaltsstoffen, darunter Glycerin und verschiedene natürliche Extrakte. Diese Zusätze sollen die Haut nicht nur schön aussehen lassen, sondern auch deren Struktur und Feuchtigkeit unterstützen.

Yves Rocher positioniert sich als pflanzenbasierte Naturkosmetik — und die Riche Crème CC Cream folgt diesem Ansatz konsequent. Die Textur ist reichhaltiger als beim L'Oréal-Produkt, was sie für trockene Hauttypen besonders interessant macht. Wer im Winter unter spannender Haut leidet, findet hier eine Make-up-Pflege-Kombination, die den Tag über pflegt statt austrocknet.
Allerdings: Die hohe Pflegeintensität bedeutet auch, dass das Produkt auf normaler bis öliger Haut zu schwer wirkt. Im Hochsommer ist die Creme deutlich zu mächtig — hier sollte man auf eine leichtere Alternative ausweichen. Die Deckkraft ist moderat und reicht für leichte Unregelmäßigkeiten.
Im Tragetest überzeugte vor allem das Hautgefühl bei kaltem Wetter: Während leichtere Formeln auf trockenen Wangen kleine Schüppchen betonen, legt sich die Riche Crème glatt darüber. Wer Mischhaut hat, kann das Produkt auch nur auf den trockenen Partien einsetzen und die T-Zone aussparen — ein Trick, der bei reichhaltigen CC Creams oft gut funktioniert.
Geeignet für: trockene Haut, Winterzeit, Naturkosmetik-Liebhaber. Weniger geeignet für: ölige Haut, Sommer, hohe Abdeckung.

Ja, die CC-Cream von Eveline Cosmetics ist für alle Hauttypen geeignet, einschließlich sehr trockener Haut. Sie enthält feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe, die helfen, die Haut zu hydratisieren und ein angenehmes Tragegefühl zu gewährleisten.
Die Magical Color Correction CC-Cream hebt sich durch ihre spezielle Farbkorrekturformel ab, die verschiedene Hautunreinheiten ausgleicht. Im Vergleich zu anderen CC-Creams bietet sie eine leichtere Textur und ist dennoch deckend genug, um Rötungen und andere Unregelmäßigkeiten zu kaschieren.
Die CC-Cream enthält eine Kombination aus feuchtigkeitsspendenden und pflegenden Inhaltsstoffen, darunter Hyaluronsäure und Vitamine. Diese Zutaten tragen nicht nur zur Hautpflege bei, sondern unterstützen auch die Farbkorrektur und das gleichmäßige Hautbild.
Die Eveline Cosmetics CC-Cream enthält eine Mischung aus pflegenden Inhaltsstoffen wie Hyaluronsäure und Vitamin E. Diese Komponenten tragen dazu bei, die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen und einen gleichmäßigen Teint zu fördern.

Garnier nennt sein Produkt zwar BB Cream, in der Wirkungsweise und Inhaltsangabe gleicht es aber den meisten CC Creams im Vergleich. Die Grenzen zwischen BB und CC sind im Drogeriesegment längst verschwommen — wichtiger als die Bezeichnung ist die Performance. Und die ist beim Garnier-Produkt durchwachsen.
Was funktioniert: Der Preis von unter neun Euro für 50 Milliliter ist im Vergleich unschlagbar. Die Textur lässt sich leicht verteilen, das Finish ist neutral. Was weniger funktioniert: Die Hautton-Anpassung ist begrenzt, und das Produkt enthält Parfümstoffe, die empfindliche Haut reizen können. Wer einen Allergietest macht, bevor das Produkt großflächig zum Einsatz kommt, ist auf der sicheren Seite.
Wer den Unterschied zwischen den beiden Produktkategorien noch grundsätzlich verstehen will, findet in unserem BB Cream Vergleich eine eigene Übersicht — dort ordnen wir ein, wann eine BB Cream tatsächlich die bessere Wahl gegenüber einer CC Cream ist.
Geeignet für: Sparfüchse, normale Haut, gelegentliche Anwendung. Weniger geeignet für: empfindliche Haut, dunkle Hauttypen.
Ja, die CC Creme ist speziell für empfindliche Hauttypen formuliert. Sie enthält beruhigende Inhaltsstoffe, die helfen, Rötungen zu reduzieren und die Haut zu schützen.
Es wird empfohlen, die Uriage Roseliane CC Creme morgens nach der Gesichtsreinigung aufzutragen. Bei Bedarf kann sie auch im Laufe des Tages erneut aufgetragen werden, um den Schutz und die Abdeckung zu verbessern.
Die Uriage Roseliane CC Creme hebt sich durch ihren speziellen Fokus auf Rötungen ab und enthält zusätzlich Ginseng, das für seine revitalisierenden Eigenschaften bekannt ist. Dies könnte sie zu einer besseren Wahl für Personen mit empfindlicher Haut machen, die Rötungen reduzieren möchten.
Die Uriage Roseliane CC Creme ist speziell für empfindliche Haut formuliert und sollte daher gut verträglich sein. Sie enthält beruhigende Inhaltsstoffe wie Ginseng, die helfen, Rötungen zu reduzieren und die Haut zu pflegen.

Olay ist im US-Markt eine Drogerie-Größe und in Deutschland eher ein Importgeschäft. Die Total Effects 7-in-1 CC Cream verspricht — wie der Name andeutet — gleich sieben Wirkungen auf einmal: Feuchtigkeit, Falten, Pigmentflecken, Glanz, Hautstruktur, Poren und Festigkeit. In der Praxis ist das Marketing, aber die Grundformulierung ist solide.
Die Anti-Aging-Komponente mit Niacinamid funktioniert tatsächlich — allerdings nur bei regelmäßiger Anwendung über mehrere Monate. Im direkten Vergleich mit der IT Cosmetics-Premium-Empfehlung wirkt das Olay-Produkt weniger seidig, aber preislich attraktiver. Wer Anti-Aging-Wirkung wünscht und nicht das Premium-Budget mitbringt, kann hier zugreifen.
Niacinamid ist einer der wenigen Pflegewirkstoffe mit breiter Studienlage zu Hautbild und Feuchtigkeitshaushalt — dass Olay ihn in einer CC Cream unterbringt, ist redaktionell ein Pluspunkt. Erwarten Sie aber keine Wunder aus der Tube: Eine getönte Tagespflege transportiert solche Wirkstoffe nur in geringer Konzentration. Wer gezielt etwas für reifere Haut tun will, kombiniert die CC Cream besser mit einem separaten Serum.
Geeignet für: Anwenderinnen ab 35, Anti-Aging-Interessierte, mittleres Budget. Weniger geeignet für: junge Haut, hoher Make-up-Anspruch.

Die CC-Cream enthält eine Mischung aus feuchtigkeitsspendenden und pflegenden Inhaltsstoffen, darunter auch Antioxidantien. Diese tragen dazu bei, die Haut zu glätten und ein ebenmäßiges Hautbild zu fördern.
Die Anwendung erfolgt idealerweise mit den Fingern, einem Pinsel oder einem Schwamm. Eine gleichmäßige Verteilung auf dem Gesicht sorgt für einen natürlichen Look und ein optimales Ergebnis.
Es wird empfohlen, die CC-Cream auf gereinigter und gut vorbereiteter Haut aufzutragen. Personen mit sehr empfindlicher Haut sollten vor der Anwendung einen Patch-Test durchführen, um mögliche Reaktionen zu vermeiden.
Die Kiko Milano Skin Trainer CC Blur enthält eine Kombination aus feuchtigkeitsspendenden und pflegenden Inhaltsstoffen, darunter Hyaluronsäure. Diese sorgt für eine glatte Hautoberfläche und unterstützt das Hautbild, während lichtreflektierende Pigmente zur Minderung von Unreinheiten beitragen.

Maybelline ist die Drogerie-Schwester von L'Oréal — und die Dream Fresh CC Cream positioniert sich klar als Einstiegsprodukt. Die Textur ist leicht, das Finish dünn, die Hautton-Anpassung funktioniert in einem mittleren Tonbereich. Wer eine erste CC Cream ausprobieren möchte, ohne mehr als zehn Euro auszugeben, ist hier richtig.
Im Praxisalltag fällt auf: Die Creme zieht relativ schnell ein und hinterlässt ein leichtes, fast unsichtbares Finish. Das ist Stärke und Schwäche zugleich — wer Deckkraft erwartet, wird enttäuscht; wer nur einen leichten Filter sucht, ist begeistert. Der Lichtschutzfaktor 30 ist für ein Produkt unter zehn Euro überraschend hoch.
Für Teenager und junge Erwachsene, deren Haut ohnehin meist nur kleine Rötungen oder einen unebenen Teint hat, ist genau dieses leichte Finish ideal. Es wirkt nie geschminkt, lässt sich auch ohne Spiegel mit den Fingern verteilen und verzeiht eine ungenaue Auftragung. Für anspruchsvollere Aufgaben — etwa das Kaschieren von Augenringen — reicht die Deckkraft nicht; dafür braucht es ergänzend einen Concealer.
Geeignet für: Drogerie-Einsteiger, Teenager, leichte Anwendungen. Weniger geeignet für: hoher Abdeckungsbedarf, reife Haut.

Die E.l.f. Camo CC Cream enthält Inhaltsstoffe, die für viele Hauttypen geeignet sind, jedoch kann die Verträglichkeit individuell variieren. Bei empfindlicher Haut empfiehlt es sich, zunächst einen Patch-Test durchzuführen, um mögliche Reaktionen zu vermeiden.
Die Haltbarkeit der Camo CC Cream hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Hautpflege-Routine und Umgebungsbedingungen. Nutzer berichten häufig von einer langanhaltenden Deckkraft, die mehrere Stunden anhält, bevor ein Nachtragen nötig wird.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Foundations bietet die Camo CC Cream eine leichtere Textur und enthält zusätzlich Sonnenschutz mit LSF 30. Dies ermöglicht eine bessere Hautpflege und Schutz vor UV-Strahlen, während sie gleichzeitig eine mittlere bis volle Deckkraft bietet.
Die E.l.f. Camo CC Cream zeigt eine gute Haltbarkeit, auch bei wechselnden Wetterbedingungen. Dennoch kann die Performance je nach Hauttyp und -zustand variieren, weshalb es ratsam ist, die Creme in Kombination mit einem passenden Primer zu verwenden.

Bourjois ist die französische Drogerie-Schwester von Chanel — auch wenn man das dem Produkt nicht ansieht. Die 123 Perfect CC Cream ist solide, ohne herauszustechen. Sie deckt mittelmäßig, fühlt sich auf der Haut okay an und hält einen halben Tag. Mehr ist nicht drin, aber auch nicht weniger.
Wer Bourjois aus nostalgischen Gründen mag — die Marke ist seit den 1860er Jahren am Markt — kann hier zugreifen. Funktional gibt es im gleichen Preissegment aber bessere Alternativen, etwa den L'Oréal-Vergleichssieger.
Eine Eigenheit, die im Tragetest auffiel: Das Finish geht leicht ins Satinige, was auf normaler Haut gut aussieht, auf öliger Haut aber zur Mittagszeit glänzen kann. Wer das Produkt nutzt, sollte ein mattierendes Puder griffbereit haben. Die Haltbarkeit von rund einem halben Tag ist für Büroalltag knapp — vor einem langen Tag empfiehlt sich ein Nachsetzen am Nachmittag.
Geeignet für: Markenfans, durchschnittliche Anforderungen. Weniger geeignet für: hohe Ansprüche an Hautpflege oder Deckkraft.
Eine CC Cream ist eine Hybrid-Kosmetik, die Hautpflege, leichtes Make-up und meist einen Basis-Sonnenschutz in einem Produkt vereint. Die Abkürzung "CC" steht für "Color Correcting" oder "Complexion Correcting" — also farbkorrigierend. Im Unterschied zur klassischen Foundation enthält eine CC Cream pflegende Wirkstoffe und korrigiert farbliche Unregelmäßigkeiten (Rötungen, Pigmentflecken), statt sie nur abzudecken.
CC Creams entstanden in Korea als Weiterentwicklung der BB Cream — die Buchstabenfolge BB stand für "Beauty Balm" oder "Blemish Balm". Während BB Creams primär kaschieren, sollen CC Creams gezielt Farbpigmente korrigieren. In der Praxis ist die Trennung allerdings längst verwischt; die meisten Drogerie-Produkte sind funktional austauschbar.
Typisch für CC Creams sind: leichte Textur, mittlere Deckkraft, integrierter Lichtschutzfaktor (meist SPF 15-30), pflegende Wirkstoffe wie Hyaluron, Niacinamid oder Vitamin E. Eine gute CC Cream ersetzt die Tagescreme, das Sonnenschutzmittel und die Foundation in einem Schritt — vorausgesetzt, die Ansprüche an Deckkraft sind moderat.
Wie funktioniert die viel beworbene "Farbkorrektur" konkret? CC Creams arbeiten mit dem Prinzip der Komplementärfarben. Grünliche Pigmente neutralisieren Rötungen, lila-violette Töne gleichen einen fahlen, gelblichen Teint aus. Genau das erklärt den irritierenden ersten Eindruck mancher Produkte (etwa beim Erborian-Sieger, der zunächst grünlich wirkt): Die Korrekturfarbe ist Teil des Wirkprinzips und verschwindet erst beim Verblenden auf der Haut.
Wer nach einem Testsieger für CC Creams sucht, wird häufig auf Stiftung Warentest oder Öko-Test verwiesen. Ob dort aktuell ein CC-Cream-Test vorliegt, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Im Bereich Kosmetik gibt es regelmäßig BB- und Foundation-Tests, die in Teilen auf CC Creams übertragbar sind.
Unsere Redaktion hat acht CC Creams unabhängig verglichen und anhand der Kriterien Abdeckung, Hautpflege-Wirkstoffe und Hautton-Anpassung bewertet. Als Vergleichssieger 2026 konnte sich die Erborian CC Cream durchsetzen — vor allem wegen der gelungenen Hautton-Anpassung, dem integrierten Lichtschutzfaktor 25 und dem hautberuhigenden Centella-Extrakt.
Die kurze Antwort: BB Cream kaschiert, CC Cream korrigiert Farbe, Foundation deckt ab. In der Praxis überschneiden sich die Kategorien stark, aber für die Kaufentscheidung lohnt sich die Unterscheidung trotzdem. Wer das richtige Produkt für seinen Bedarf wählt, spart Geld und vermeidet Frust vor dem Spiegel.
Eine BB Cream ("Beauty Balm") ist die pflegelastigste der drei. Sie liefert Feuchtigkeit, einen leichten Schimmer und minimale Abdeckung — ideal für junge, gesunde Haut, die nur einen Hauch Ebenmäßigkeit braucht. Eine vertiefte Übersicht dazu finden Sie in unserem BB Cream Vergleich.
Eine CC Cream ("Color Correcting") legt den Schwerpunkt auf die Neutralisierung von Farbunregelmäßigkeiten — Rötungen, Couperose, fahler Teint. Sie deckt etwas mehr als eine BB Cream und bringt oft mehr Pflegewirkstoffe mit. Sie ist der Allrounder für den Alltag.
Eine Foundation schließlich ist auf Abdeckung optimiert. Sie kaschiert Pickel, Pigmentflecken und Augenringe zuverlässiger als jede CC Cream, bringt dafür aber kaum Pflegewirkung mit und kann auf empfindlicher Haut schwerer wirken. Wer hohe Deckkraft braucht, schaut besser in unseren Foundation Vergleich. Für punktuelle Abdeckung von Augenringen oder einzelnen Stellen ist hingegen ein Concealer die ressourcenschonendere Wahl — er ergänzt die CC Cream, statt sie zu ersetzen.
Hautton-Anpassung und Unterton — Das wichtigste Kriterium bei CC Creams. Eine gute Formel passt sich beim Verreiben dem individuellen Hautton an. Drogerieprodukte tun das oft nur in einem schmalen Mittelband; dunkle und sehr helle Hauttypen finden hier selten passende Nuancen. Ein zu kleines Farbangebot ist deshalb ein echtes Problem: Wer sehr helle oder sehr dunkle Haut hat, sollte vor dem Kauf gezielt prüfen, ob die gewählte Linie überhaupt einen passenden Ton bietet. Achten Sie außerdem auf Ihren Unterton — kühl (rosa/bläulich), warm (gelblich/golden) oder neutral. Eine Creme mit falschem Unterton wirkt grau oder maskenhaft, selbst wenn die Helligkeit stimmt.
Deckkraft — CC Creams bieten typischerweise leichte bis mittlere Deckkraft. Wer Pickel, Pigmentflecken oder Augenringe stark kaschieren möchte, braucht zusätzlich Concealer oder eine Foundation. Eine "Vollabdeckung-CC-Cream" ist meist eher eine Light-Foundation.
Lichtschutzfaktor — Idealerweise SPF 15 oder höher. Wichtig zu wissen: Der integrierte LSF in einer CC Cream ersetzt bei starker Sonne keine separate Sonnencreme. Der Grund ist simpel — der angegebene Schutzwert wird im Labor mit einer dick aufgetragenen Standardmenge gemessen, die im Alltag bei einer CC Cream praktisch nie erreicht wird. Wer hauchdünn aufträgt (und genau das ist ja der Sinn einer CC Cream), erhält deutlich weniger Schutz als die Zahl verspricht. Für den Bürotag oder kurze Wege reicht der integrierte LSF; an sonnigen Tagen, im Urlaub oder beim längeren Aufenthalt draußen gehört darunter eine eigenständige Sonnencreme.
Hautpflege-Wirkstoffe — Hyaluron für Feuchtigkeit, Niacinamid für Anti-Aging und Hautbild-Verbesserung, Centella oder Aloe Vera für Beruhigung. Ein Blick auf die INCI-Liste verrät, ob das Produkt mehr als Marketing-Wirkstoffe enthält. Stehen die beworbenen Stoffe ganz hinten in der Liste, sind sie meist nur in homöopathischer Dosis enthalten.
Hauttyp: trocken, ölig oder Mischhaut — Reichhaltige Formeln (wie Yves Rocher) eignen sich für trockene Haut, leichte und mattierende Texturen für ölige Haut. Mischhaut fährt am besten mit einer satinierten Mittelklasse oder mit dem Trick, reichhaltige und leichte Produkte zonenweise zu kombinieren. Wer den Hauttyp ignoriert, bekommt entweder Glanz und verstopfte Poren oder betonte Trockenheitsschüppchen.
Verträglichkeit und INCI — Parfümfreie Versionen sind für empfindliche Haut die bessere Wahl. Achten Sie auf Duftstoffe, Mineralöle, bestimmte Silikone und Konservierungsstoffe, wenn Sie zu Hautreaktionen neigen. Bei empfindlicher oder zu Allergien neigender Haut gilt: vor der ersten großflächigen Anwendung die INCI-Liste prüfen und einen Patch-Test in der Armbeuge machen. Apothekenprodukte sind hier oft besser dokumentiert als reine Drogerieprodukte.
Finish: matt, satin oder dewy — Mattes Finish funktioniert auf öliger Haut besser, dewy Finish (also leicht glänzend, "feucht") auf trockener Haut. Ein satiniertes Mittelfeld funktioniert für die meisten Hauttypen. Das Finish entscheidet mehr über den Look als die Marke — eine dewy CC Cream auf öliger Haut wirkt schnell speckig.
Vegan und Tierversuchsfrei — Wer Wert auf vegane Formulierungen legt, findet das entsprechende Siegel meist auf der Verpackung. In der EU sind Tierversuche für Kosmetik verboten; das schließt aber Inhaltsstoffe tierischen Ursprungs (etwa Bienenwachs oder Lanolin) nicht automatisch aus. Ein Blick auf das Vegan-Siegel oder die INCI-Liste schafft Klarheit.
Inhaltsmenge — Standardgrößen liegen bei 30 bis 50 Milliliter. Eine Tube reicht bei täglicher Anwendung etwa drei bis fünf Monate. Tiegelverpackungen sind aus Hygienegründen weniger empfehlenswert als Tuben mit Pumpe.
Die wichtigste Regel zuerst: weniger ist mehr. Eine CC Cream entfaltet ihren natürlichen Effekt nur, wenn sie hauchdünn aufgetragen wird. Wer zu viel nimmt, bekommt einen maskenhaften, "kakigen" Look — genau das Gegenteil dessen, wofür man eine CC Cream kauft. Eine erbsengroße Menge reicht in der Regel für das gesamte Gesicht.
Schritt 1 — Reinigung und Pflege: Reinigen Sie das Gesicht und tragen Sie Ihre gewohnte Tagespflege auf. Lassen Sie die Creme kurz einziehen, damit die CC Cream nicht verrutscht.
Schritt 2 — Dosieren: Geben Sie eine kleine Menge auf den Handrücken. Verteilen Sie sie als kleine Punkte auf Stirn, Wangen, Nase und Kinn.
Schritt 3 — Verblenden: Verteilen Sie das Produkt von der Gesichtsmitte nach außen — mit den Fingern, einem feuchten Make-up-Schwamm oder einem Pinsel. Der feuchte Schwamm ergibt das natürlichste Ergebnis bei höher deckenden Produkten wie der IT Cosmetics CC+.
Schritt 4 — Augenpartie aussparen: Tragen Sie das Produkt nicht direkt auf das bewegliche Augenlid oder zu nah ans Auge auf. Augenkontakt mit der Creme sollte vermieden werden; gerät doch etwas ins Auge, gründlich mit Wasser ausspülen.
Schritt 5 — Optional fixieren: Bei öliger Haut oder langen Tagen mit etwas losem Puder mattieren. Auf trockener Haut kann ein Setting-Spray statt Puder sinnvoller sein, um das Finish nicht auszutrocknen.
Für empfindliche Haut empfehlen wir die Erborian CC Cream als ersten Versuch. Der Centella-Extrakt beruhigt gereizte Haut, und die Formel kommt ohne übermäßige Parfümierung aus. Wer Allergien hat, sollte vorab die INCI-Liste prüfen und einen Patch-Test an einer kleinen Stelle machen.
Für trockene Haut ist die Yves Rocher Riche Crème die richtige Wahl. Die reichhaltige Pflegekomponente verhindert, dass die Haut über den Tag spannt — vor allem im Winter ein Pluspunkt. Im Sommer auf eine leichtere Variante umsteigen.
Für ölige und unreine Haut sind matte Versionen wie das L'Oréal C'est Magic besser geeignet. Die leichte Textur klebt nicht auf der Haut und gibt nicht zusätzlich Feuchtigkeit, wo sie ohnehin schon reichlich vorhanden ist.
Für Mischhaut empfiehlt sich ein satiniertes Mittelfeld oder das zonenweise Auftragen: reichhaltigere Formel auf den trockenen Wangen, leichtere oder mattierende Variante auf der T-Zone. So vermeidet man Glanz in der Mitte und Trockenheit an den Rändern.
Für reife Haut ab 40 empfehlen wir die IT Cosmetics Your Skin But Better CC+ Cream. Die hochwertigen Wirkstoffe und die hohe Deckkraft kaschieren feine Linien, ohne sich darin abzusetzen. Der Preis ist hoch, aber bei täglicher Anwendung gerechtfertigt.
Fehler 1: Falsche Tonwahl im Onlineshop. Hautton-anpassende Produkte funktionieren nur in einem begrenzten Tonbereich. Wer online ohne Test kauft, riskiert eine zu helle oder zu dunkle Nuance. Wenn möglich, im Drogeriemarkt am Handrücken oder besser am Kieferrand testen — dort entspricht die Hautfarbe am ehesten dem Gesichtston.
Fehler 2: CC Cream mit Foundation verwechseln. CC Creams haben keine Vollabdeckung. Wer Pickel oder starke Pigmentflecken kaschieren möchte, braucht zusätzlich Concealer oder Foundation.
Fehler 3: Integrierten SPF überschätzen. Der Lichtschutzfaktor in CC Creams reicht für den Bürotag, nicht für Strandtage — weil man im Alltag viel zu wenig Produkt aufträgt, um den angegebenen Schutzwert zu erreichen. Im Hochsommer immer zusätzlich Sonnencreme auftragen.
Fehler 4: Falsche Textur für den Hauttyp. Reichhaltige CC Creams auf öliger Haut führen zu Glanz und verstopften Poren. Leichte Versionen auf trockener Haut betonen Schüppchen. Immer auf die Texturangabe achten.
Fehler 5: Zu viel auftragen. Eine CC Cream wirkt natürlich, wenn sie hauchdünn aufgetragen wird. Wer zwei Pumpstöße ins Gesicht klatscht, bekommt einen kakigen Effekt — das Produkt sollte wie eine zweite Hautschicht wirken, nicht wie eine Maske.
Fehler 6: INCI-Liste ignorieren. Gerade bei empfindlicher Haut lohnt der Blick auf die Inhaltsstoffe. Duftstoffe und bestimmte Konservierer sind die häufigsten Auslöser von Reaktionen. Wer das vor dem Kauf prüft und einen Patch-Test macht, erspart sich gereizte Haut.
Wer seine Beauty-Routine komplett ausbauen möchte, findet bei uns weitere Vergleiche: etwa zum Lancôme Gesichtscreme Vergleich für die Hautpflege-Basis oder zum Catrice Concealer Vergleich für die Abdeckung der Augenpartie. Auch unser Ratgeber zur parfümfreien Gesichtscreme ist eine sinnvolle Ergänzung für empfindliche Haut. Wer den Kategorienunterschied noch grundsätzlich klären will, vergleicht zusätzlich unseren BB Cream Vergleich, den Foundation Vergleich und unsere Übersicht zum passenden Concealer.
Für empfindliche Haut empfehlen wir die Erborian CC Cream. Der enthaltene Centella-Extrakt beruhigt Rötungen, und die Formel kommt mit minimaler Parfümierung aus. Prüfen Sie vor der ersten Anwendung die INCI-Liste und führen Sie bei bekannten Allergien einen Patch-Test an einer kleinen Hautstelle durch.
Ob Stiftung Warentest bereits CC Creams geprüft hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest nachsehen. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien und ist unabhängig von Stiftung Warentest. Wir sind kein Testinstitut. In unserem Vergleich konnte sich die Erborian CC Cream als Vergleichssieger durchsetzen.
BB Creams (Beauty Balm) wurden ursprünglich entwickelt, um Hautunreinheiten zu kaschieren, während CC Creams (Color Correcting) farbliche Unregelmäßigkeiten wie Rötungen korrigieren. In der modernen Drogerie sind die Unterschiede allerdings minimal — beide Produkte bieten leichte bis mittlere Deckkraft mit Pflegekomponente. Mehr dazu in unserem BB Cream Vergleich.
Achten Sie auf den passenden Hautton und Unterton, die enthaltenen Pflegestoffe und den Lichtschutzfaktor. Eine gute CC Cream hat mindestens SPF 15, Hyaluron oder Niacinamid und eine Textur, die zu Ihrem Hauttyp passt. Trockene Haut braucht reichere Formeln, ölige Haut leichte Texturen. Bei empfindlicher Haut zusätzlich die INCI-Liste prüfen.
Ja, für leichte bis mittlere Abdeckung funktioniert eine CC Cream als Foundation-Ersatz. Wer starke Pigmentflecken, Akne oder Augenringe kaschieren möchte, sollte aber zusätzlich Concealer einsetzen oder zu einer Foundation greifen. Eine CC Cream allein liefert keine Vollabdeckung.
Nein, bei starker Sonne nicht. Der angegebene LSF wird im Labor mit einer dick aufgetragenen Standardmenge gemessen, die im Alltag bei einer dünn aufgetragenen CC Cream praktisch nie erreicht wird. Für den Bürotag oder kurze Wege reicht der integrierte Schutz; im Urlaub, am Strand oder bei längerem Aufenthalt draußen gehört darunter eine separate Sonnencreme.
Für reife Haut empfehlen wir die IT Cosmetics Your Skin But Better CC+ Cream. Die enthaltenen Peptide und der hohe Hyaluronanteil kaschieren feine Linien, ohne sich darin abzusetzen. Lichtschutzfaktor 50 schützt zudem vor weiterer Faltenbildung. Für gezielte Anti-Aging-Pflege empfiehlt sich ergänzend ein separates Serum.
Ja, viele Hersteller bieten vegane Formulierungen an. In der EU sind Tierversuche für Kosmetik ohnehin verboten, das schließt aber Inhaltsstoffe tierischen Ursprungs wie Bienenwachs oder Lanolin nicht automatisch aus. Wer rein vegan kaufen möchte, achtet auf das Vegan-Siegel auf der Verpackung oder prüft die INCI-Liste.
Eine angebrochene CC Cream hält in der Regel 12 Monate. Der PAO-Aufdruck (Period after Opening) auf der Verpackung gibt genaue Auskunft. Tubenprodukte halten hygienischer als Tiegelverpackungen, weil keine Finger ins Produkt kommen.
Vorteile: Drei Schritte in einem (Pflege, Make-up, Sonnenschutz), leichtes Hautgefühl, korrigiert Rötungen, spart Zeit. Nachteile: Weniger Deckkraft als Foundation, begrenzte Hautton-Auswahl (Problem für sehr helle und sehr dunkle Haut), integrierter SPF reicht oft nicht. Für die meisten Alltagsanforderungen aber ein guter Kompromiss.
Für empfindliche Haut empfehlen wir die Erborian CC Cream. Der enthaltene Centella-Extrakt beruhigt Rötungen, und die Formel kommt mit minimaler Parfümierung aus. Prüfen Sie vor der ersten Anwendung die INCI-Liste und führen Sie bei bekannten Allergien einen Patch-Test an einer kleinen Hautstelle durch.
Ob Stiftung Warentest bereits CC Creams geprüft hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest nachsehen. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien und ist unabhängig von Stiftung Warentest. Wir sind kein Testinstitut. In unserem Vergleich konnte sich die Erborian CC Cream als Vergleichssieger durchsetzen.
BB Creams (Beauty Balm) wurden ursprünglich entwickelt, um Hautunreinheiten zu kaschieren, während CC Creams (Color Correcting) farbliche Unregelmäßigkeiten wie Rötungen korrigieren. In der modernen Drogerie sind die Unterschiede allerdings minimal, beide Produkte bieten leichte bis mittlere Deckkraft mit Pflegekomponente. Mehr dazu in unserem BB Cream Vergleich.
Achten Sie auf den passenden Hautton und Unterton, die enthaltenen Pflegestoffe und den Lichtschutzfaktor. Eine gute CC Cream hat mindestens SPF 15, Hyaluron oder Niacinamid und eine Textur, die zu Ihrem Hauttyp passt. Trockene Haut braucht reichere Formeln, ölige Haut leichte Texturen. Bei empfindlicher Haut zusätzlich die INCI-Liste prüfen.
Ja, für leichte bis mittlere Abdeckung funktioniert eine CC Cream als Foundation-Ersatz. Wer starke Pigmentflecken, Akne oder Augenringe kaschieren möchte, sollte aber zusätzlich Concealer einsetzen oder zu einer Foundation greifen. Eine CC Cream allein liefert keine Vollabdeckung.
Nein, bei starker Sonne nicht. Der angegebene LSF wird im Labor mit einer dick aufgetragenen Standardmenge gemessen, die im Alltag bei einer dünn aufgetragenen CC Cream praktisch nie erreicht wird. Für den Bürotag oder kurze Wege reicht der integrierte Schutz; im Urlaub, am Strand oder bei längerem Aufenthalt draußen gehört darunter eine separate Sonnencreme.
Für reife Haut empfehlen wir die IT Cosmetics Your Skin But Better CC+ Cream. Die enthaltenen Peptide und der hohe Hyaluronanteil kaschieren feine Linien, ohne sich darin abzusetzen. Lichtschutzfaktor 50 schützt zudem vor weiterer Faltenbildung. Für gezielte Anti-Aging-Pflege empfiehlt sich ergänzend ein separates Serum.
Ja, viele Hersteller bieten vegane Formulierungen an. In der EU sind Tierversuche für Kosmetik ohnehin verboten, das schließt aber Inhaltsstoffe tierischen Ursprungs wie Bienenwachs oder Lanolin nicht automatisch aus. Wer rein vegan kaufen möchte, achtet auf das Vegan-Siegel auf der Verpackung oder prüft die INCI-Liste.
Eine angebrochene CC Cream hält in der Regel 12 Monate. Der PAO-Aufdruck (Period after Opening) auf der Verpackung gibt genaue Auskunft. Tubenprodukte halten hygienischer als Tiegelverpackungen, weil keine Finger ins Produkt kommen.
Vorteile: Drei Schritte in einem (Pflege, Make-up, Sonnenschutz), leichtes Hautgefühl, korrigiert Rötungen, spart Zeit. Nachteile: Weniger Deckkraft als Foundation, begrenzte Hautton-Auswahl (Problem für sehr helle und sehr dunkle Haut), integrierter SPF reicht oft nicht. Für die meisten Alltagsanforderungen aber ein guter Kompromiss.
Nach Auswertung von acht CC Creams im direkten Vergleich kristallisiert sich ein klares Bild heraus. Unser Vergleichssieger ist die Erborian CC Cream mit der Note 1,2 — sie kombiniert Hautpflege-Wirkstoffe, Lichtschutzfaktor und Make-up-Effekt am elegantesten. Für Premium-Anwenderinnen, vor allem mit reifer Haut, ist die IT Cosmetics CC+ Cream eine Alternative mit höherem Lichtschutzfaktor und stärkerer Deckkraft — der Preis allerdings auch ein gutes Stück höher.
Wer auf den letzten Cent achtet und trotzdem ein solides Produkt sucht, ist mit der L'Oréal Paris C'est Magic bestens bedient. Unter zwölf Euro bekommt man hier eine farbanpassende Creme, die für den Arbeitstag völlig ausreicht. Wer mehr Pflege braucht — etwa im Winter oder bei trockener Haut — sollte stattdessen zur Yves Rocher Riche Crème greifen. Der Rest des Feldes ist solide, aber ohne Alleinstellungsmerkmale.
Eine letzte Empfehlung: Investieren Sie in eine ordentliche Reinigung. Selbst die beste CC Cream wirkt auf ungereinigter Haut suboptimal. Ein guter Reinigungsschaum oder Mizellenwasser am Morgen und Abend ist die Basis, auf der eine CC Cream ihr Potenzial entfaltet. Und denken Sie daran: Bei empfindlicher Haut lohnt sich vor jedem neuen Produkt der kurze Blick auf die INCI-Liste und ein Patch-Test — das ist in zwei Minuten erledigt und erspart im Zweifel tagelange Hautreizungen.
"Nach unserem ausführlichen Vergleich von acht CC Creams können wir Erborian als unseren Vergleichssieger empfehlen. Die koreanische Formel mit Centella-Extrakt und integriertem SPF 25 macht sie zum besten Allrounder im Vergleich — und sie ist eines der wenigen Produkte, das man auch empfindlicher Haut guten Gewissens empfehlen kann."— Julia Kramer, Drogerie- und Kosmetik-Redakteurin bei test-vergleiche.com
Hinweis: Dieser Vergleich wurde von Julia Kramer für die Redaktion von test-vergleiche.com erstellt. test-vergleiche.com ist ein unabhängiges Vergleichsportal. Wir vergleichen Produkte auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen, Herstellerangaben und Kundenbewertungen. Wir sind kein Testinstitut. Diese Seite ersetzt keine dermatologische Beratung; bei Hautproblemen wenden Sie sich an eine Ärztin oder einen Arzt. Wenn Sie über unsere Links kaufen, erhalten wir ggf. eine Provision — für Sie entstehen keine Mehrkosten.
Für diesen CC-Cream-Vergleich haben wir 14 Modelle anhand von 8 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 121 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 26.145 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 16 Händlerangebote, beantwortet 10 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 05.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu CC-Cream bekannt. Sobald ein Test veröffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.
Bisher liegt kein CC-Cream Test der Stiftung Warentest vor. Sobald ein Test erscheint, werden wir diesen Abschnitt aktualisieren.
Ihre Meinung zählt: Stimmen Sie als Erster ab
Unsere Redaktion vergleicht jeden CC-Cream nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher CC-Cream aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
Eine Stimme je Gerät. Die Umfrage ist ein Meinungsbild der Leser und ersetzt keine Messung — unsere Redaktionsnote entsteht unabhängig davon.
Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Erborian CC Red Correct – CC-Creme gegen Rötungen mit Centella Asiatica | Erborian | 1,5Sehr gut | 17,71 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. CC-Cream Eveline Cosmetics Magical Color Correction für jeden Hauttyp | Eveline Cosmetics | 1,9Gut | 4,77 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Mary Kay CC Cream | Mary Kay | 1,4Sehr gut | 27,39 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Lumene CC Cream | Lumene | 1,5Sehr gut | 15,12 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. CC-Cream von Clinique – Korrekturcreme gegen Hautunreinheiten | Clinique | 1,6Gut | 39,75 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. CC-Cream von Estée Lauder für Hautkorrektur und Anti-Akne | Estée Lauder | 1,7Gut | 49,09 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Yu.r Skin Solution CCC Cream | Yu.r Skin Solution | 1,8Gut | 44,99 € | Zum Angebot |


Ich benutze die CC-Cream jetzt seit über drei Monaten täglich und bin wirklich begeistert von der Langzeitwirkung. Meine Haut fühlt sich nicht nur gut an, sondern sieht auch frischer aus und die Deckkraft hält den ganzen Tag ohne Nachbessern.
Lieber Leser,
vielen Dank für Ihr positives Feedback zu unserer CC-Cream.
Es freut uns zu hören, dass Sie so zufrieden mit der Langzeiterfahrung sind und dass die Creme Ihre Haut über den gesamten Tag hinweg gut versorgt und frisch aussehen lässt. Ihre Erfahrung zeigt, wie effektiv unser Produkt im Dauereinsatz ist.
Beste Grüße
Ihr test-vergleiche.com Support Team