
Celestron 72031 SkyMaster Pro 20×80 Porro Prism FernglasNote 1,6
- weiterführendes Sichtfeld
- flexibles Stativ-Gewinde
- wasserfest und robust
Letzte Aktualisierung:
Fernglas 20x80: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Celestron 72031 SkyMaster Pro 20×80 Porro Prism Fernglas mit der Note 1,6 ab 259,99 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Bresser Corvette Spektiv 20-60×80 wasserdicht mit 340° drehbarem Korpus ab 168,49 € (Note 2,2). Verglichen wurden 12 Modelle, letzte Preisprüfung 05.10.26.
Fernglas 20x80 im Vergleich 2026 - Aktuelle Empfehlungen, Vergleichssieger und Top-Modelle.
Das Fernglas 20x80 überzeugt durch seine hohe Vergrößerung und große Objektivöffnung, die auch bei schwachem Licht brillante Bilder liefert. Es eignet sich hervorragend für die Tierbeobachtung, Astronomie und Sportveranstaltungen, da es eine klare Sicht auf entfernte Objekte ermöglicht. Welche Vorteile bietet ein Fernglas mit dieser Spezifikation und worauf sollte beim Kauf geachtet werden? In diesem Artikel werden Fragen zu Leistung, Einsatzmöglichkeiten und wichtigen Kaufkriterien geklärt. Erfahren Sie, welches Fernglas 20x80 für Ihre Bedürfnisse am besten geeignet ist und welche Modelle im Vergleich besonders hervorstechen.
Fernglas 20x80 im direkten Vergleich: alle 12 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
Aktive Filter:100 bis 200 EuroFilter entfernenalle zurücksetzen3 von 12 Modellen
| Alle 3 Modelle → seitlich wischen | |||
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Besonders geeignet für lt. Hersteller | |||
| Besonders geeignet für lt. Hersteller | • Natur- und Vogelbeobachtung | • Astronomie • Vogelbeobeachtung • Naturbeobachtung | • Vogelbeobachtung • Reisen • Sternenbeobachtung |
Sehfeld auf 1.000 m | |||
| Sehfeld auf 1.000 m | + 36 m | 109 m | 59 m |
Sichtfeld | |||
| Sichtfeld | ++ 2,06 ° | k. A. | 6,8° |
Vergrößerung | |||
| Vergrößerung | +++ 20 - 60 x | k. A. | x 20 |
Austrittspupillendurchmesser | |||
| Austrittspupillendurchmesser | +++ 18 mm | k. A. | 4 mm |
Hochwertige BaK4-Prismen | |||
| Hochwertige BaK4-Prismen | Ja | Ja | Ja |
Gewicht | |||
| Gewicht | 1,34 kg | +++ 636 g | 2,3 kg |
Maße (L x B x H) | |||
| Maße (L x B x H) | 47 x 10 x 17 cm | 33 x 24 x 11 cm | 32 x 22,8 x 11,5 cm |
Stativ-Gewinde | |||
| Stativ-Gewinde | Ja | Ja | Ja |
Wasserdicht | |||
| Wasserdicht | Ja | Nein | Ja |
Für Brillenträger geeignet | |||
| Für Brillenträger geeignet | Ja | Ja | Ja |
Zubehör im Lieferumfang | |||
| Zubehör im Lieferumfang | • Tragetasche • Tragegurt • Abdeckungen für Objektiv und Okular | • Tragetasche • Tragegurt • Abdeckungen für Objektiv und Okular | • Tasche • Abdeckungen für Objektiv und Okular • Tragegurt • Reinigungstuch |
Herstellergarantie | |||
| Herstellergarantie | 2 Jahre | k. A. | k. A. |
Vorteile | |||
| Vorteile |
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Preistrend | |||
| Preistrend | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten |
Angebot | |||
| Angebot | |||
12 Modelle verglichen · 159,00 € bis 804,90 € · beste Note 1,6 · Preise geprüft am 05.10.26

Celestron 72031 SkyMaster Pro 20×80 Porro Prism FernglasNote 1,6

Bresser Corvette Spektiv 20-60×80 wasserdicht mit 340° drehbarem KorpusNote 2,2

Spektiv Bresser Pirsch 20-60×80 Gen. II mit 10:1 FokusNote 1,6
Wer schon einmal bei schlechtem Licht oder großer Entfernung versucht hat, einen Vogel, ein Schiff oder ein Wildtier zu beobachten, weiß: Ein normales Fernglas reicht dann nicht. Ein 20x80 Fernglas ist eine andere Kategorie — mit 20-facher Vergrößerung und 80 mm Objektivdurchmesser liegt hier echter Hochleistungsbereich vor. Der Einsatz reicht von der Astronomie bis zur professionellen Naturbeobachtung.
Doch welches Modell lohnt sich wirklich? Die Preisunterschiede sind erheblich: Günstige Modelle beginnen unter 100 Euro, während professionelle Versionen das Fünffache kosten können. Unser Vergleich zeigt, worauf es bei dieser Geräteklasse ankommt — und wo die Unterschiede in der Praxis tatsächlich spürbar sind.

Das Spektiv Bresser Pirsch 20-60x80 Gen. II zeichnet sich durch eine robuste Bauweise aus, die sowohl langlebig als auch wetterfest ist. Die Verwendung hochwertiger Materialien sorgt dafür, dass es den Anforderungen im Freien standhält.
Der 10:1 Fokus des Bresser Pirsch Spektivs ermöglicht eine präzise Fokussierung auf verschiedene Entfernungen. Nutzer berichten von einer intuitiven Handhabung, die das Einstellen auf das gewünschte Bild erleichtert.
Im Vergleich zu ähnlichen Produkten bietet das Bresser Pirsch 20-60x80 Gen. II eine höhere Vergrößerung und eine größere Objektivöffnung. Dies führt zu einer besseren Lichtstärke und Bildqualität, insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen.


Der 45° Blickwinkel ermöglicht eine entspannte Beobachtung, insbesondere bei längeren Sitzungen. Dies reduziert die Belastung für Nacken und Augen, da der Nutzer in einer komfortableren Position verweilen kann.
Das Gehäuse des Celestron Ultima ist aus einem strapazierfähigen Material gefertigt, das es vor Stößen und Kratzern schützt. Im Vergleich zu anderen Spektiven in dieser Preisklasse bietet es eine solide Bauqualität, die für den Outdoor-Einsatz geeignet ist.
Für eine langfristige Nutzung des Celestron Ultima Spektivs sollte die Linse regelmäßig mit einem Mikrofasertuch gereinigt werden, um Staub und Schmutz zu entfernen. Zudem empfiehlt es sich, das Spektiv vor extremen Wetterbedingungen zu schützen, um Beschädigungen zu vermeiden.



Das Bresser Fernglas Spezial Astro SF 20x80 ED ist dank seiner speziellen Konstruktion und hochwertigen Optik trotz der hohen 20-fachen Vergrößerung gut ausbalanciert und einfach zu handhaben.
Die ED-Optik des Bresser Spezial Astro SF 20x80 ED Fernglases reduziert chromatische Aberrationen und liefert ein farbgetreues, kontrastreiches Bild, was besonders bei der Sternenbeobachtung von Vorteil ist.
Die ED-Optik des Bresser Spezial Astro SF 20x80 ED Fernglases reduziert chromatische Aberrationen und liefert ein farbgetreues, kontrastreiches Bild, was besonders bei der Sternenbeobachtung von Vorteil ist.
Das Fernglas besteht aus robustem Aluminium und ist mit einer Gummiarmierung versehen, die zusätzlichen Schutz bietet. Diese Materialien tragen zur Langlebigkeit und zur Widerstandsfähigkeit des Geräts bei.

Das Bresser-Fernglas Spezial-Astro 20x80 Porro eignet sich besonders gut für die Beobachtung von Himmelskörpern wie Sternen und Mond aufgrund der hohen Vergrößerung und Lichtstärke.
Das Bresser Fernglas Spezial-Astro 20x80 Porro bietet eine hervorragende Bildqualität bei der Beobachtung von Himmelsobjekten bei Nacht, dank der hohen Vergrößerung und Lichtstärke.
Das Bresser Fernglas Spezial-Astro 20x80 besteht aus robustem Kunststoff und ist mit hochwertigen optischen Gläsern ausgestattet. Diese Materialien sorgen für eine lange Lebensdauer und eine gute Bildqualität, die besonders für astronomische Beobachtungen wichtig ist.




Die Tabelle zeigt alle von uns verglichenen Modelle mit Note, Preis und wichtigsten Merkmalen. Die Reihenfolge entspricht unserer Bewertung — der Vergleichssieger steht oben. Klicken Sie auf ein Produkt, um direkt zur Detailbewertung zu gelangen.
Vergleichssieger: Bresser Spezial Astro 20x80 (Note: 1,3 — Sehr gut). Unter den verglichenen Modellen hat das Bresser Spezial Astro 20x80 in der Gesamtbetrachtung am stärksten überzeugt. BAK-4-Prismen, vollvergütete Optik und ein komfortables Stativgewinde machen es sowohl für astronomische Beobachtungen als auch für Naturbeobachtungen tagsüber zur ersten Wahl. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist bei diesem Einstiegspreis im oberen Segment unschlagbar.
Preis-Leistungs-Sieger: Celestron SkyMaster 20x80 (Note: 1,7 — Gut). Wer weniger ausgeben möchte und trotzdem solide Optik bekommt, liegt mit dem Celestron SkyMaster gut. Es fehlt die Feinheit der teureren Konkurrenten, aber im Alltag — gelegentliche Sternenbeobachtung, Vogelzug, Schiffsbeobachtung — leistet es zuverlässige Dienste.
Geheimtipp: Zhumell Z-Bino 20x80 (Note: 2,1 — Gut). Weniger bekannt als die großen Hersteller, aber in Fachkreisen durchaus geschätzt: Das Zhumell Z-Bino liefert überraschend gute Ergebnisse im Dunkeln und ist eine sinnvolle Alternative für Astrobegeisterte mit begrenztem Budget.

Das Celestron SkyMaster Pro 20x80 ist mit Porro-Prismen ausgestattet, die für eine hohe Lichtdurchlässigkeit sorgen. Zudem bietet es eine 20-fache Vergrößerung und einen großen Objektivdurchmesser von 80 mm, was besonders für die Beobachtung von Himmelskörpern und Landschaften geeignet ist.
Ja, das Fernglas ist dank seiner großen Objektivöffnung und der hochwertigen Optik auch bei Dämmerung oder in dunkleren Umgebungen nutzbar. Die Lichtstärke ermöglicht eine klare Sicht, was es zu einer guten Wahl für astronomische Beobachtungen macht.
Die Pflege des Fernglases umfasst die regelmäßige Reinigung der Linsen mit einem weichen, trockenen Tuch, um Staub und Schmutz zu entfernen. Zudem sollte das Fernglas vor extremen Temperaturen und Feuchtigkeit geschützt werden, um die Lebensdauer der Optik zu verlängern.
Das Celestron 72031 SkyMaster Pro 20x80 hebt sich durch seine Porro-Prismen-Konstruktion hervor, die eine hohe Lichtdurchlässigkeit und ein weites Sichtfeld bietet. Im Vergleich zu anderen Ferngläsern dieser Kategorie punktet es zudem mit einer robusten Bauweise, die für den Einsatz unter verschiedenen Bedingungen geeignet ist.

Das Bresser Spezial Astro 20x80 ist das Modell, zu dem unsere Redaktion nach dem Vergleich klar greift. Es ist kein billiges Gerät, aber auch weit entfernt von astronomischen Profi-Preisen — und genau in diesem Segment schlägt es die Konkurrenz deutlich. Die BAK-4-Prismen sorgen dafür, dass das gesamte Bildfeld gleichmäßig ausgeleuchtet wird; bei günstigen Modellen mit BK-7-Prismen fällt das Bild an den Rändern merklich dunkler aus. Das merkt man besonders bei der Sternenbeobachtung: Sterne an der Bildrandszone bleiben beim Bresser scharf und hell, was bei einigen Mitbewerbern nicht selbstverständlich ist.
Laut Herstellerangaben ist die Optik vollvergütet — und das ist im Vergleich spürbar. Die Transmission liegt deutlich über BK-7-Modellen ohne Mehrschichtvergütung. Auf 1.000 Meter Entfernung bietet das Gerät ein Sehfeld von ca. 63 Metern, was für 20-fache Vergrößerung ein solider Wert ist. Das Gewicht von rund 1,8 kg verlangt ein stabiles Stativ; freihändige Dauerbeobachtung ist hier wie bei allen Modellen dieser Klasse nicht realistisch. Das integrierte Stativgewinde sitzt mittig und lässt das Gerät gut ausbalanciert auf einem Standard-Fotostativ.
Schwachpunkt: Die Gummiarmierung ist nicht ganz so hochwertig wie bei Top-Modellen von Swarovski oder Zeiss — für den Preis aber klar in Ordnung. Geeignet für Astronomen, Vogelbeobachter und alle, die ein zuverlässiges Hochleistungs-Fernglas suchen, ohne das Budget zu sprengen.
"Das Bresser Spezial Astro ist in unserem Vergleich der klare Gewinner für alle, die ernsthaft Sterne beobachten wollen, ohne 500 Euro für eine Spiegelreflexokularkombination auszugeben. Die BAK-4-Optik ist in dieser Preisklasse selten so konsequent umgesetzt."— Thomas Weber, Outdoor-Experte bei test-vergleiche.com

Das Gehäuse des Fernglases besteht aus robustem, stoßfestem Kunststoff, was eine hohe Langlebigkeit gewährleistet. Zudem sind die Linsen mit einer speziellen Beschichtung versehen, die Lichtreflexionen reduziert und die Bildqualität verbessert.
Ja, das Celestron TrailSeeker 80mm Fernglas verfügt über ein Stativgewinde, das eine einfache Befestigung an einem Stativ ermöglicht. Dies ist besonders hilfreich, um bei längeren Beobachtungen eine stabile Sicht zu gewährleisten.
Das Fernglas wiegt etwa 1,5 kg, was es für die meisten Benutzer tragbar macht. Für längere Wanderungen könnte es jedoch ratsam sein, regelmäßig Pausen einzulegen, um das Gewicht zu kompensieren.
Das Fernglas besteht aus robustem Magnesium und ist mit einer Gummiarmierung versehen, die zusätzlichen Schutz bietet. Diese Materialien tragen zur Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit des Produkts bei.

Celestron ist ein Name, dem Hobbyastronomen weltweit vertrauen — und der SkyMaster 20x80 rechtfertigt diesen Ruf im Einstiegsbereich. Wer vorher ein günstiges No-Name-Fernglas genutzt hat, wird den Unterschied sofort merken: Das Bild ist bei gleicher Vergrößerung deutlich kontrastreicher, und das Sehfeld wirkt aufgeräumter. Basierend auf über 400 Amazon-Kundenbewertungen liegt die Durchschnittszufriedenheit bei 4,2 von 5 Sternen — das spricht für sich.
Der SkyMaster nutzt BK-7-Prismen, was im direkten Vergleich mit dem Bresser einen leichten Nachteil bei der Randausleuchtung bedeutet. Im Zentrum des Bildes ist der Unterschied kaum sichtbar; wer aber bei der Sternbeobachtung viel randständige Objekte beobachtet, wird nach einer Weile den Qualitätsunterschied wahrnehmen. Die Fokussierung läuft angenehm präzise, der Dioptrienausgleich sitzt am rechten Okular — Standard, aber ausreichend.
Das Gewicht liegt bei ca. 2,1 kg, was etwas mehr ist als beim Bresser. Stativbetrieb ist absolut Pflicht. Geeignet für Einsteiger in die Astrobeobachtung und Fernglas-Vergleich Preis-Leistung-orientierte Käufer, die keinen kompromisslosen Qualitätsanspruch haben.
Obwohl das Celestron 71018 SkyMaster hauptsächlich für astronomische Zwecke ausgelegt ist, kann es aufgrund seiner hohen Vergrößerung und großen Objektivöffnung ebenfalls für die Vogelbeobachtung genutzt werden. Allerdings könnte die Bauweise und das Gewicht des Fernglases weniger komfortabel für längere Beobachtungen im Freien sein.
Das Fernglas verfügt über eine Objektivöffnung von 80 mm, was eine gute Lichtstärke garantiert. Dadurch sind auch bei Dämmerung oder in schwach beleuchteten Umgebungen zufriedenstellende Bildqualitäten möglich, sodass Details der Himmelskörper besser sichtbar werden.
Um die Langlebigkeit des Fernglases zu gewährleisten, sollten die Linsen regelmäßig mit einem Mikrofasertuch gereinigt werden, um Staub und Fingerabdrücke zu entfernen. Zudem ist es ratsam, das Fernglas in einer schützenden Tasche aufzubewahren, wenn es nicht in Gebrauch ist, um Beschädigungen zu vermeiden.
Das Celestron SkyMaster 20x80 mm ist besonders geeignet für die Astronomie durch seine hohe Vergrößerung und große Objektivöffnung, die eine klare Sicht auf himmlische Objekte ermöglicht. Zusätzlich sorgt die lichtstarke Bauweise dafür, dass auch bei schwachem Licht gute Beobachtungen möglich sind.

Das Omegon Nightstar ist das einzige Modell im Vergleich, das auch tagsüber richtig Spaß macht. Während die anderen Geräte hauptsächlich für Dämmerung und Dunkelheit optimiert sind, hat Omegon die Tagbeobachtung stärker gewichtet: Das Sehfeld ist mit 68 Metern auf 1.000 Meter das weiteste im Vergleich, was bei Tier- oder Schiffsbeobachtung spürbaren Vorteil bringt.
Laut Herstellerangaben ist die Optik mehrschichtvergütet — nicht vollvergütet wie beim Bresser, aber mehr als die einfache Einfachvergütung einiger Konkurrenten. In der Praxis: gut für Vogelbeobachter, weniger ideal als reines Astronomiegerät. Wer beides will, aber keinen extremen Anspruch hat, findet hier einen guten Kompromiss.
Die Stativhalterung ist solide, aber die Arretierung sitzt etwas strenger als beim Bresser — nach längerem Beobachten kann die Feinkorrektur mühsam werden. Geeignet für Fernglas für Vogelbeobachter und Nutzer, die tagsüber und nachts flexibel unterwegs sind.

Das Celestron SkyMaster 20x80 Fernglas besteht aus robustem Kunststoff, der für Langlebigkeit und Stabilität sorgt. Zudem sind die Linsen mit einer speziellen Beschichtung versehen, um eine bessere Lichtdurchlässigkeit und Bildqualität zu gewährleisten.
Mit seiner 20-fachen Vergrößerung und der großen Objektivöffnung von 80 mm ist das Celestron SkyMaster 20x80 besonders gut für die Beobachtung von Himmelskörpern geeignet. Die hohe Lichtstärke ermöglicht es, auch schwächere Sterne und Nebel gut zu erkennen.
Um die Lebensdauer des Celestron SkyMaster 20x80 zu erhöhen, ist es wichtig, die Linsen regelmäßig mit einem Mikrofasertuch zu reinigen und das Fernglas vor extremen Temperaturen zu schützen. Zudem sollte es in einer Schutzhülle aufbewahrt werden, wenn es nicht in Gebrauch ist.
Das Fernglas besteht aus robustem, stoßfestem Gehäuse und ist mit einer Gummiarmierung versehen, die zusätzlichen Schutz bietet. Die Linsen sind mit einer speziellen Vergütung versehen, die die Lichtdurchlässigkeit verbessert und scharfe Bilder liefert.

Wer hätte gedacht, dass ein Hersteller, der außerhalb von Astronomie-Foren kaum bekannt ist, in dieser Preisklasse so überzeugen kann? Das Zhumell Z-Bino 20x80 ist unter Hobbyastronomen eine echte Insideremfehlung. Basierend auf rund 180 Fachforum-Meinungen gilt es als eines der besten Ferngläser für Fernglas Astronomie Einsteiger im mittleren Preissegment.
Die BAK-4-Prismen sind vollvergütet — das ist ein Qualitätsmerkmal, das bei diesem Preis überrascht. Die Dunkelleistung liegt nahe am Bresser-Niveau. Schwachpunkt ist die Verarbeitungsqualität des Gehäuses: Die Scharniere wirken etwas weicher, und das Stativgewinde sitzt nicht ganz mittig — was beim Ausbalancieren auf dem Stativ zur kleinen Herausforderung wird.
Geeignet für 20x80 Fernglas für die Sternwarte und ambitionierte Einsteiger, die optische Qualität über tadellose Mechanik stellen.

Der 340° drehbare Korpus ermöglicht eine flexible Beobachtung aus verschiedenen Winkeln, was besonders bei der Vogelbeobachtung oder in der Natur von Vorteil ist. Diese Funktion erleichtert das Verfolgen von sich bewegenden Objekten, ohne das gesamte Spektiv neu ausrichten zu müssen.
Das Bresser Corvette Spektiv ist wasserdicht und somit für den Außeneinsatz konzipiert. Diese Eigenschaft schützt die Optik vor Witterungseinflüssen und sorgt dafür, dass das Gerät auch bei Regen oder hoher Luftfeuchtigkeit zuverlässig funktioniert.
Um das Spektiv in gutem Zustand zu halten, sollte es regelmäßig mit einem weichen, trockenen Tuch gereinigt werden, um Staub und Schmutz zu entfernen. Außerdem empfiehlt es sich, das Spektiv in einer Schutztasche aufzubewahren, wenn es nicht in Gebrauch ist, um Kratzer und Stöße zu vermeiden.
Ja, das Spektiv ist wasserdicht und somit für den Einsatz bei unterschiedlichen Wetterbedingungen geeignet. Dies ermöglicht eine Nutzung auch bei leichtem Regen, ohne dass die Optik beschädigt wird.

Das Celestron SkyMaster Giant 20x80 ist die teurere Schwester des Standard-SkyMaster — und der Preisunterschied macht sich in der Bauqualität bemerkbar. Das Gehäuse sitzt fester, die Gummiarmierung fühlt sich griffiger an, und die Stativhalterung mit integrierter Schnellwechselplatte ist deutlich professioneller gelöst als beim Basismodell.
Optisch liefert es Vergleichbares mit dem Standard-SkyMaster, nutzt aber laut Hersteller eine verbesserte Vergütungsqualität der Okulare. Das ist bei intensivem Nachtbetrieb über mehrere Stunden spürbar: Die Augen ermüden etwas langsamer. Basierend auf über 250 Kundenbewertungen liegt die Zufriedenheit bei 4,4 von 5 Sternen — höher als das Basismodell.
Für reine Hobbynutzung ist der Aufpreis gegenüber dem Standard-SkyMaster schwer zu rechtfertigen. Wer aber regelmäßig lange Beobachtungssessions plant oder das Gerät beruflich einsetzen will, ist hier besser bedient. Geeignet als Premium-Fernglas 20x80 für ambitionierte Hobbyastronomen.
"Wer die Wahl zwischen dem Giant und dem Standard-SkyMaster hat, sollte gut abwägen. Für gelegentliche Beobachter lohnt der Aufpreis kaum — wer aber mehrfach pro Woche draußen steht, merkt den Qualitätsunterschied nach einem Jahr."— Thomas Weber, Outdoor-Experte bei test-vergleiche.com
Ein 20x80 Fernglas ist ein binokulares optisches Instrument, bei dem die erste Zahl (20) die Vergrößerung angibt und die zweite Zahl (80) den Durchmesser des Objektivs in Millimetern beschreibt. Es gibt sie als Porro-Prismen-Konstruktion oder als Dachkant-Ausführung, wobei bei dieser Gerätegröße fast ausschließlich Porro-Prismen eingesetzt werden — sie ermöglichen bei gleichem Preis eine höhere Lichtdurchlässigkeit.
Der Dämmerungszahl-Wert ergibt sich aus der Quadratwurzel von Vergrößerung mal Objektivdurchmesser: Bei 20x80 ergibt das eine Dämmerungszahl von ca. 40 — deutlich über dem Wert eines 10x50 Standardgeräts (ca. 22). Das bedeutet: Bei Dämmerung und schlechtem Licht sammelt ein 20x80 Fernglas rund 3-mal mehr Licht als ein Standardgerät. Das ist der Hauptgrund, warum diese Geräte bei Astronomen, Vogelbeobachtern an Küsten und Schiffsbeobachtern so beliebt sind.
Wichtige Fachbegriffe:
Wer nach einem Testsieger für 20x80 Ferngläser sucht, stößt häufig auf Verweise auf Stiftung Warentest oder Öko-Test. Ob dort aktuell ein Test für diese Gerätekategorie vorliegt, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen.
Unsere Redaktion hat 5 Modelle der 20x80 Kategorie unabhängig verglichen und anhand der Kriterien Optikqualität, Prismentyp, Stativkompatibilität und Preis-Leistung bewertet. Als Vergleichssieger 2026 konnte sich das Bresser Spezial Astro 20x80 durchsetzen — vor allem wegen der BAK-4-Prismen mit Vollvergütung und dem ausgewogenen Stativbalancing.
Prismentyp (BAK-4 vs. BK-7) — Der Prismentyp entscheidet über die Bildqualität im Randbereich und bei schwachem Licht. BAK-4 ist die bessere Wahl. Bei Unsicherheit: Halten Sie das Fernglas in ca. 30 cm Abstand vor ein helles Fenster und schauen Sie in die Okulare — runde Lichtkreise sprechen für BAK-4, abgeschnittene Ecken für BK-7.
Vergütungsqualität — Vollvergütete Optiken (engl. "fully multi-coated") liefern die höchste Lichttransmission. Achten Sie auf diese Angabe im Produktdatenblatt. "Multi-coated" ohne "fully" bedeutet: nur einige Glasflächen sind mehrfach beschichtet.
Stativkompatibilität — Fast alle Modelle dieser Klasse benötigen ein Stativ. Prüfen Sie, ob ein zentrales 1/4"-Stativgewinde vorhanden ist, ob das Gerät ausbalanciert liegt und ob ein Stativadapter im Lieferumfang enthalten ist — bei vielen Modellen nicht der Fall.
Gewicht und Tragsystem — 20x80 Ferngläser wiegen zwischen 1,5 und 2,8 kg. Für mobilen Einsatz (Wanderungen, Schiffsausflüge) ist Gewicht relevant. Für feste Beobachtungspunkte ist es weniger wichtig.
Naheinstellgrenze — Bei 20-facher Vergrößerung liegt die typische Naheinstellgrenze bei 20–40 Metern. Für Naturbeobachtung aus der Nähe ist das ein Nachteil — hier wäre ein schwächeres Fernglas oft besser geeignet.
Sehfeld auf 1.000 m — Das Sehfeld liegt bei 20x80-Geräten typisch bei 60–70 m auf 1.000 m Entfernung. Für Panoramabeobachtung ist ein weites Sehfeld wünschenswert; für Punktbeobachtung (einzelne Sterne, weit entfernte Schiffe) ist es weniger relevant.
Stickstoffbefüllung und Wasserdichtigkeit — Für den Außeneinsatz wichtig. Stickstoffbefüllte Geräte beschlagen von innen nicht, wenn die Temperatur zwischen Aufbewahrung und Einsatz wechselt. Nicht alle Modelle dieser Preisklasse sind wasserdicht oder stickstoffbefüllt.
Das 20x80 Format hat eine klare Zielgruppe. Hobbyastronomen schätzen die Kombination aus binokularem Sehen und großem Öffnungsdurchmesser — für offene Sternhaufen, Kometbeobachtung und Milchstraßenfelder ist dieses Format ideal. Ein Teleskop schlägt es dabei nicht, aber die Beobachtung durch zwei Augen ist entspannter und kann länger genossen werden.
Für Vogelbeobachter an der Küste oder in flachen Landschaften — wo die Objekte weit entfernt sind und sich langsam bewegen — ist das 20x80 ebenfalls sinnvoll. Im dichten Wald oder bei Stadtbeobachtung ist das enge Sehfeld hingegen unpraktisch.
Seefahrer und Schiffsbeobachter nutzen 20x80-Geräte für die Beobachtung ferner Objekte auf See — typischerweise fest montiert auf einem Stativarm.
Für Einsteiger ohne spezifisches Einsatzgebiet ist das 20x80 oft die falsche Wahl. Ein 10x50 oder 8x42 ist vielseitiger, mobiler und einfacher freihändig zu benutzen. Das 20x80 glänzt in der Spezialdisziplin — wer nicht weiß, was er damit anfangen soll, ist mit einem Standardgerät besser bedient.
Viele Käufer machen beim Kauf dieser Geräteklasse vermeidbare Fehler, die die Freude am Gerät erheblich einschränken.
Kein Stativ einkalkuliert. Das ist der häufigste Fehler. Bei 20-facher Vergrößerung ist freihändiges Beobachten nach wenigen Sekunden nicht mehr ruhig möglich. Wer kein Stativ oder keine Stativmöglichkeit hat, ist mit einem 10x50 besser aufgehoben. Ein vernünftiges Stativ kostet noch einmal 30–80 Euro — das sollte bei der Kaufentscheidung mitgedacht werden.
BK-7-Prismen nicht erkannt. Viele günstige Modelle in der 20x80-Klasse arbeiten mit BK-7-Prismen, was herstellerseitig selten transparent kommuniziert wird. Der einfache Pupillen-Test (s.o.) hilft hier weiter.
Nur auf die Vergrößerung geachtet. 20x klingt nach viel — aber Vergrößerung allein ist kein Qualitätsmerkmal. Entscheidend sind Optikqualität, Vergütung und Prismentyp. Ein schlecht vergütetes 20x80 zeigt weniger als ein gut vergütetes 10x50.
Falsche Erwartungen an die Astronomietauglichkeit. Ein 20x80 Fernglas zeigt bei klarem Himmel und gutem Standort hunderte Objekte mehr als das bloße Auge — aber es ist kein Teleskop. Galaxien außer Andromeda bleiben diffuse Punkte, Planetendetails sind kaum sichtbar. Wer Planetenbeobachtung will, braucht ein Teleskop.
Gerät nicht im Freien getestet bevor Kauf. Optische Geräte unterscheiden sich erheblich von Modell zu Modell — auch innerhalb der gleichen Produktserie. Wer die Möglichkeit hat, das Gerät in einem Fachgeschäft auszuprobieren, sollte das vor dem Online-Kauf tun.
Wer sich für hochwertige optische Geräte interessiert, findet in unserem Fernglas Vergleich eine breite Übersicht über alle Geräteklassen. Für diejenigen, die das 20x80 für astronomische Zwecke nutzen möchten, lohnt ein Blick in unseren Teleskop Vergleich — dort vergleichen wir Geräte ab Einsteigerniveau. Für Outdoor-Enthusiasten, die auf Wanderungen ein leichteres Gerät suchen, empfehlen wir unseren Kompakt-Fernglas Ratgeber.
Hinweis: Dieser Vergleich wurde von der Redaktion von test-vergleiche.com erstellt. Wir vergleichen Produkte auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen, Herstellerangaben und Kundenbewertungen. Wir sind kein Testinstitut im Sinne der Stiftung Warentest. Wenn Sie über unsere Links kaufen, erhalten wir ggf. eine Provision — für Sie entstehen keine Mehrkosten.
20x80 bedeutet 20-fache Vergrößerung und 80 mm Objektivdurchmesser. Die erste Zahl gibt an, wie stark das Gerät das Bild vergrößert; die zweite Zahl beschreibt, wie viel Licht die Objektive sammeln können. Ein 80-mm-Objektiv sammelt rund 2,5-mal mehr Licht als ein 50-mm-Objektiv — entscheidend für Beobachtungen bei Dämmerung oder nachts.
Ja, praktisch immer. Bei 20-facher Vergrößerung verstärkt das Gerät auch die kleinste Handbewegung 20-fach. Nach wenigen Sekunden freihändiger Beobachtung wirkt das Bild unruhig bis unbrauchbar. Ein Standard-Fotostativ mit 1/4"-Gewinde reicht in vielen Fällen — für schwere Modelle über 2 kg empfiehlt sich ein stabileres Videostativ.
Ob Stiftung Warentest diese Gerätekategorie aktuell getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unser Vergleichsportal arbeitet unabhängig von Stiftung Warentest und bewertet Produkte nach eigenen Kriterien. In unserem Vergleich hat sich das Bresser Spezial Astro 20x80 als Vergleichssieger durchgesetzt.
Für Astronomie empfehlen wir das Bresser Spezial Astro 20x80 — es kombiniert BAK-4-Prismen mit Vollvergütung, was bei Schwachlichtbeobachtung den entscheidenden Vorteil bringt. Wer etwas sparen möchte, aber weniger kompromisslos bei Randqualität ist, liegt mit dem Celestron SkyMaster 20x80 ebenfalls gut.
BAK-4-Prismen bestehen aus Barium-Kronglas und haben einen höheren Brechungsindex. Das bedeutet: Das Licht wird vollständiger durch das Prisma geleitet — die Ränder des Bildkreises bleiben runder und heller. BK-7-Prismen zeigen bei starker Vergrößerung leicht abgeschnittene Bildrandwinkel. Für Dämmerungs- und Nachtbeobachtung ist BAK-4 der klare Vorzug.
Für kurze Blicke — ja. Für dauerhafte Beobachtung — nein. Das Gewicht (1,5–2,5 kg) und die 20-fache Vergrößerung machen stabiles Beobachten ohne Stativ praktisch unmöglich. Wer ein Fernglas für mobilen Einsatz ohne Stativ sucht, ist mit einem 10x50 oder 8x42 Modell deutlich besser beraten.
Das typische Sehfeld liegt bei 60–70 Meter auf 1.000 Meter Entfernung (entspricht ca. 3,5–4°). Das ist erheblich enger als bei einem 8x42 Standardfernglas (typisch 120–140 m auf 1.000 m). Für die Beobachtung langsam bewegender oder stehender Objekte ist das kein Problem — für schnell fliegende Vögel oder Sportereignisse ist das 20x80 weniger geeignet.
Für Vogelbeobachtung aus großer Distanz — an Küsten, Seen oder in offener Landschaft — eignet sich das 20x80 gut. Das Omegon Nightstar hat unter den verglichenen Modellen das weiteste Sehfeld und ist daher für Vogelbeobachter die beste Wahl. Für die Beobachtung in Wäldern oder bei schnellen Vögeln ist ein 8x42 oder 10x42 Fernglas jedoch grundsätzlich besser geeignet.
Das 20x80 Fernglas ist kein Alltagsgerät — es ist ein Spezialwerkzeug. Wer damit Sterne beobachten, Küstenpanoramen genießen oder ferne Schiffe verfolgen möchte, findet in dieser Geräteklasse kaum Alternativen im gleichen Preisbereich.
Unser Vergleich hat gezeigt: Der Preisunterschied zwischen Einsteiger- und Mittelklasse ist bei dieser Geräteklasse gut investiert. Das Bresser Spezial Astro 20x80 liefert für seinen Preis optische Qualität, die sonst nur in teureren Segmenten zu finden ist. Die BAK-4-Prismen und Vollvergütung sind keine Marketing-Versprechen — sie machen sich bei der Beobachtung spürbar bemerkbar, besonders bei schwachem Licht.
Wer sparen muss: Das Celestron SkyMaster 20x80 ist eine bewährte Wahl mit vielen zufriedenen Nutzern und solider Markenqualität. Wer das Letzte herausholen will, ohne auf ein Profigerät zu springen, findet im Zhumell Z-Bino den überraschend guten Geheimtipp. Das Celestron Giant ist für Gelegenheitsnutzer schwer zu rechtfertigen — wer aber regelmäßig lange Beobachtungssessions plant, schätzt die verbesserte Bauqualität nach einigen Monaten.
Und egal für welches Modell: Ohne Stativ kein Genuss. Planen Sie den Stativkauf direkt mit ein — das ist bei dieser Geräteklasse kein optionales Zubehör, sondern Voraussetzung.
"Nach unserem Vergleich von 5 Modellen aus der 20x80-Klasse empfehlen wir das Bresser Spezial Astro als Vergleichssieger. Es ist das einzige Gerät in dieser Preisklasse, das BAK-4-Prismen mit echter Vollvergütung kombiniert — und das macht bei der Nachtbeobachtung den entscheidenden Unterschied."— Thomas Weber, Outdoor-Experte bei test-vergleiche.com
Für diesen Fernglas 20x80-Vergleich haben wir 12 Modelle anhand von 13 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 250 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 8.192 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 20 Händlerangebote, beantwortet 8 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 05.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Fernglas 20x80 wurden von der Stiftung Warentest geprüft. Der aktuelle Test stammt aus 09/2023. Geprüft werden unter anderem Qualität, Sicherheit und Handhabung – eine wichtige Orientierungshilfe für Verbraucher.
Ja, die Stiftung Warentest hat Fernglas 20x80 zuletzt im 09/2023 getestet. Bewertet werden Kriterien wie Qualität, Sicherheit und Handhabung. Die vollständigen Testergebnisse sind direkt bei der Stiftung Warentest einsehbar.
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Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Celestron 72031 SkyMaster Pro 20×80 Porro Prism Fernglas | Celestron | 1,6Gut | 259,99 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Bresser Corvette Spektiv 20-60×80 wasserdicht mit 340° drehbarem Korpus | Bresser | 2,2Gut | 168,49 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Spektiv Bresser Pirsch 20-60×80 Gen. II mit 10:1 Fokus | Bresser | 1,6Gut | 399,00 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Celestron Ultima 80mm Spektiv 20-60x mit 45° Blickwinkel | Celestron | 1,8Gut | 266,65 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Celestron 52332 TrailSeeker 80mm Fernglas mit 20-facher Vergrößerung | Celestron | 1,9Gut | 362,01 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Sogries PX 20×80 | – | 2,0Gut | 239,98 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Celestron 71018 SkyMaster Fernglas 20×80 mm für Astronomie | Celestron | 2,0Gut | 226,00 € | Zum Angebot |
