
Charlemagne 632Note 1,4
Zieht keine statischen Aufladungen an und Material hält viel aus.
- 19 cm breit
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Kamm Vergleich 2026: 11 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Kamm kaufe den besten
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|---|---|
Kamm-Typ | |
| Kamm-Typ | Haarkamm, Taschenkamm |
Material | |
| Material | Carbon sehr leicht |
mit Naturmaterialien | |
| mit Naturmaterialien | Nein |
Gesamtlänge | |
| Gesamtlänge | 13,97 cm |
Qualität ist er stabil und robust | |
| Qualität ist er stabil und robust | hoch |
leicht abwaschbar | |
| leicht abwaschbar | sehr leicht |
feine Zahnung | |
| feine Zahnung | Ja |
grobe Zahnung | |
| grobe Zahnung | Ja |
mit extra Griff | |
| mit extra Griff | Nein |
abgerundete Zacken | |
| abgerundete Zacken | Nein |
für Locken geeignet | |
| für Locken geeignet | Nein |
Vorteile | |
| Vorteile |
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Angebot | |
| Angebot | |
11 Modelle verglichen · 3,89 € bis 19,73 € · beste Note 1,4 · Preise geprüft am 27.09.26

Charlemagne 632Note 1,4
Zieht keine statischen Aufladungen an und Material hält viel aus.

Lockenkamm aus grünem Sandelholz mit breiter Zahnung, handgefertigtNote 1,7
In stilvoller Geschenkbox: perfekt als Geschenk und aus nachhaltigen Materialien.

Charlemagne Haarkamm für MännerNote 1,4
Zieht keine statischen Aufladungen an und haltbar.
Beim Kamm kommt es vor allem auf Zahnung und Material an. Kohlefaser und Aluminium laden sich kaum statisch auf, feine und grobe Zähne an einem Stück decken die meisten Haartypen ab. Elf Modelle stehen hier zur Wahl. Sie kosten rund 4 bis 18 Euro. Vorn liegt der Charlemagne 632 (Note 1,4), ein Haarkamm aus Kohlefaser für rund 9 Euro. Preis-Leistungs-Sieger ist das Jeopoom Kamm Set: drei Kämme mit verschiedener Zahnung für rund 4 Euro, Note 1,5. Für dichte Locken taugen dagegen nur Kämme mit groben Zinken.
Antistatische Materialien wie Kohlefaser, Carbon und Aluminium sorgen dafür, dass das Haar nach dem Kämmen ruhiger liegt. Feine und grobe Zähne an einem Kamm erlauben einen sauberen Scheitel und schonendes Entwirren zugleich. Locken und dichtes, langes Haar br

Der Lockenkamm besteht aus grünem Sandelholz, das für seine Haltbarkeit und natürliche Öle bekannt ist. Diese Eigenschaften tragen zur Pflege der Haare bei und reduzieren statische Aufladung.
Ja, der handgefertigte Lockenkamm kann sowohl bei trockenen als auch bei nassen Haaren eingesetzt werden. Bei nassen Haaren ist jedoch Vorsicht geboten, um das Haar nicht unnötig zu strapazieren.
Um die Lebensdauer des Kamms zu verlängern, sollte er regelmäßig mit einem weichen, trockenen Tuch gereinigt werden. Zudem ist es ratsam, ihn vor direkter Sonneneinstrahlung und Feuchtigkeit zu schützen.
Ein Lockenkamm aus grünem Sandelholz hat den Vorteil, dass er die Haare sanft entwirrt, ohne sie zu statisch aufzuladen, wie es bei Kunststoffkämmen häufig der Fall ist. Zudem enthält Sandelholz natürliche Öle, die das Haar pflegen und ihm Glanz verleihen.




Der Lockenkamm von Hercules Sägemann ist speziell für lockiges und langes Haar konzipiert. Er ermöglicht ein sanftes Entwirren, ohne die Haarstruktur zu beschädigen, was zu weniger Haarbruch führt.
Um die Lebensdauer des Lockenkamms zu verlängern, empfiehlt es sich, ihn regelmäßig mit mildem Seifenwasser zu reinigen und an einem trockenen Ort aufzubewahren. Vermeiden Sie den Kontakt mit extremen Temperaturen, um das Material nicht zu schädigen.
Im Vergleich zu anderen Lockenkämmen zeichnet sich der Hercules Sägemann durch seine hochwertige Verarbeitung und das verwendete Material aus, das speziell für die Bedürfnisse von lockigem Haar entwickelt wurde. Dies führt oft zu einer schonenderen Handhabung und besseren Ergebnisse beim Styling.
Der Lockenkamm besteht aus hochwertigem Celluloseacetat, das für seine Robustheit und Flexibilität bekannt ist. Dieses Material sorgt nicht nur für eine sanfte Handhabung, sondern reduziert auch die statische Aufladung der Haare.




Ein Kamm ist ein flaches Werkzeug mit einer Reihe von Zähnen, das Haare entwirrt und in Form bringt. Man unterscheidet vor allem nach dem Einsatz. Der klassische Haarkamm deckt den Alltag ab. Taschenkämme sind kürzer und passen in jede Jacke. Lockenkämme haben grobe Zinken mit viel Abstand, damit Locken nicht zerfallen. Kurzes Haar kommt mit fast jedem Modell zurecht.
Daneben gibt es Spezialisten. Ein Schneidekamm hilft beim Frisieren, ein Strähnenkamm beim Färben einzelner Partien. Beim Rollkamm verteilt eine eingebaute Rolle Farben und Kuren gleichmäßig. Bartkämme ähneln Taschenkämmen, oft ist es sogar dasselbe Modell. Die Grenzen verschwimmen durchaus, mehrere Kämme auf dieser Seite erfüllen zwei Aufgaben.
Mindestens so viel zählt das Material.
Billiger Kunststoff lädt sich häufig statisch auf. Kohlefaser, Carbon und Aluminium gelten dagegen als antistatisch, das Haar steht danach kaum ab. Immerhin gibt es auch unter den Kämmen aus Kunststoff Modelle ohne dieses Problem, etwa Profikämme zum Färben. Holz und Kautschuk stammen aus der Natur, was manchen Käufern wichtig ist.
Reiben Zähne und Haare aneinander, entsteht elektrische Ladung. Gleich geladene Haare stoßen sich ab und stehen vom Kopf weg. Antistatische Materialien bauen diese Ladung kaum auf oder leiten sie ab.
Vor dem Kauf lohnt ein ehrlicher Blick auf das eigene Haar. Dicke Locken stellen andere Ansprüche als kurzes, glattes Haar. Danach richtet sich fast alles Weitere.
Sechs der elf Angebote kombinieren laut Datenblatt feine mit groben Zähnen. Damit ersetzt ein Kamm oft zwei. Allerdings nennt nicht jedes Datenblatt alle Werte, bei den Lockenkämmen fehlen etwa Angaben zur Reinigung.
Holz lohnt sich nur, wenn Sie den Kamm nach dem Waschen gut trocknen lassen. Stehende Nässe setzt dem Material eben zu.
Unterschätzt wird oft die Länge.
Unterwegs zählt jeder Zentimeter weniger, am Waschbecken dagegen die Reichweite durch langes Haar.

Elf Kämme bedeuten hier nicht elf gleiche Werkzeuge. Die Tabelle stellt die wichtigsten Formen dieser Seite nebeneinander.
| Form | Material | Zahnung | Preis |
|---|---|---|---|
| Haarkamm | Kohlefaser, Acetat, Kautschuk | fein und grob, teils nur grob | rund 9 bis 13 Euro |
| Taschenkamm | Aluminium, Carbon | fein sowie grob | rund 9 bis 10 Euro |
| Lockenkamm | Kautschuk, Sandelholz | grob | rund 10 bis 18 Euro |
| Strähnenkamm | Kunststoff | grob | rund 5 Euro |
| 3er-Set | Kohlefaser | drei verschiedene Weiten | rund 4 Euro |
Auffällig ist die schmale Preisspanne. Zwischen dem günstigsten und dem teuersten Kamm liegen rund 14 Euro. Teurer wird es vor allem beim Lockenkamm aus Kautschuk.
Kohlefaser und Carbon stellen die größte Gruppe. Vier Modelle bestehen aus diesem Werkstoff. Hartgummi nutzt nur der Rollkamm, Kunststoff nur der Strähnenkamm. Ein Set liefert mehrere Formen auf einmal und ist trotzdem das günstigste Angebot.
Aluminium bleibt die Ausnahme. Der Taschenkamm aus diesem Metall wiegt wenig und ist laut Hersteller biegsam und trotzdem formstabil.
Holz findet sich nur einmal, beim Lockenkamm aus grünem Sandelholz. Er kommt in einer Geschenkbox und eignet sich damit als Mitbringsel. Zur Stabilität fehlen bei diesem Modell allerdings Angaben.
An der Spitze liegen drei Kämme gleichauf, alle mit 1,4. Zwei davon stammen von Charlemagne und bestehen aus Kohlefaser. Der dritte ist der KENT KENA2T, in Handarbeit gefertigt und in einer Optik wie Schildpatt.
Mit rund 13 Euro kostet er am meisten unter den dreien. Dafür bekommen Sie beide Zahnungen in einem Stück. Kürzer fällt er mit 16 cm allerdings aus. Zur statischen Aufladung macht sein Datenblatt keine Angabe.
Knapp dahinter folgen vier Modelle mit 1,5.
Beim Schneidekamm aus Kautschuk von Hercules Sägemann kommt das Schneiden der Haare als Aufgabe hinzu, bei der Stabilität reicht es aber nur für mittel. Leicht ist dagegen der Taschenkamm aus Aluminium. Als einziger Kamm für langes, dichtes Haar bringt wenig, was so kurz ist: Er misst schlicht nur 13 cm.
Das Jeopoom Kamm Set ist mit rund 4 Euro das günstigste Angebot. Drei Kämme mit verschiedenen Abständen der Zähne stecken darin. Nicht geeignet ist es für alle, die einen besonders robusten Kamm suchen. Seine Stabilität liegt nur im Mittelfeld.
Am Ende der Liste steht der Strähnenkamm aus Kunststoff, Note 2,2. Gedacht ist er fürs Färben, feine Zähne hat er nicht. Zum Kämmen im Alltag passt er deshalb kaum.
Den ersten Platz belegt der Charlemagne 632. Er kostet rund 9 Euro und erreicht die Note 1,4. Gefertigt ist er aus Kohlefaser, die keine statische Aufladung anzieht.
Mit 19 cm Länge reicht er auch durch längeres Haar. Das Material gilt als sehr belastbar. Nach dem Styling genügt ein kurzes Abspülen, denn die Oberfläche ist sehr leicht abwaschbar.
Einen Haken gibt es aber.
Feine Zähne fehlen ihm, die Zahnung ist durchweg grob. Einen exakten Scheitel ziehen oder kurzes Haar fein ausrichten: Das funktioniert nicht so präzise wie mit einem fein gezahnten Kamm.
Hier punktet das zweite Modell. Auch dieser Kohlefaser-Kamm von Charlemagne hat die Note 1,4 und kostet gleich viel. Er hat zusätzlich eine feine Zahnung und ist mit 19,9 cm sogar etwas länger. Bei der Note liegen beide gleichauf. Für kurzes Haar oder einen exakten Scheitel ist diese Variante deshalb durchaus die bessere Wahl.
Wer lange Haare hat und keinen Scheitel zieht, vermisst die feinen Zähne kaum. Für diese Gruppe ist der Sieger schlicht ein robuster, einfacher Kamm ohne Extras.


Fehlkäufe beim Kamm sind billig, ärgern aber trotzdem. Meist steckt dieselbe Ursache dahinter: Der Kamm passt nicht zum Haar. Spätestens nach ein paar Wochen merken Sie es.
Auch beim Set lauert ein Denkfehler.
Drei Kämme zum kleinsten Preis dieser Seite klingen verlockend. Das Angebot spart kaum Geld, wenn Sie am Ende nur einen davon benutzen. Überlegen Sie vorher, ob Sie die verschiedenen Zahnungen wirklich brauchen. Ohnehin lohnt ein zweiter Kamm für unterwegs meist mehr als drei ähnliche im Bad.
Kämmen Sie langes Haar in Abschnitten und beginnen Sie an den Spitzen. Erst wenn unten alles glatt ist, geht es weiter nach oben. So reißen die Zähne keine Knoten heraus, sondern lösen sie.
Schließlich unterschätzen viele die Reinigung. Rückstände von Gel oder Öl sammeln sich zwischen den Zähnen und landen beim nächsten Kämmen wieder im Haar.
Locken und lange Haare brauchen eigene Kämme mit groben Zinken, die weit auseinander stehen. Zwei davon finden Sie hier.
Hercules Sägemann fertigt seinen Lockenkamm aus Kautschuk und nachhaltigen Rohstoffen, dazu kommt ein ergonomischer Griff. Rund 18 Euro kostet er, damit ist er der teuerste Kamm dieser Seite; die Note lautet 1,6. Das Modell aus grünem Sandelholz von Eqlef kostet rund 10 Euro und erhält die Note 1,7.
Welcher passt besser?
Beim Holzkamm zahlen Sie weniger und bekommen eine Geschenkbox dazu. Zur Stabilität und zur Reinigung beider Lockenkämme fehlen allerdings Angaben.
Laut Datenblatt lässt sich der Rollkamm nur mittelmäßig abwaschen. Nach jeder Kur sollten Sie ihn deshalb gründlich spülen. Wer Extensions trägt, greift ohnehin besser zu einer speziellen Bürste für Extensions, die die Ansätze schont.
Zwischen den Zinken sammeln sich Talg, Hautschuppen und Reste von Gel oder Spray. Das bemerkt man oft erst spät. Einmal pro Woche sollten Sie den Kamm deshalb gründlich säubern, bei viel Haarwachs auch öfter.
Am einfachsten geht es mit lauwarmem Wasser und etwas mildem Shampoo. Lösen Sie zuerst die Haare aus den Zinken, etwa mit einem Zahnstocher oder einer alten Zahnbürste. Anschließend kurz einweichen, abspülen und flach auf einem Handtuch trocknen lassen. Kohlefaser, Aluminium und Kunststoff vertragen das problemlos. Die meisten Modelle dieser Auswahl gelten als sehr leicht abwaschbar.
Holz verlangt mehr Rücksicht. Sandelholz gehört nicht ins Wasserbad, weil das Material aufquellen und reißen kann. Hier genügt ein feuchtes Tuch, danach sofort abtrocknen. Hartgummi liegt dazwischen, denn die Rolle eines Rollkamms lässt sich nur mit etwas Geduld reinigen.
Heißes Wasser oder die Spülmaschine verformen viele Kämme. Kunststoff wird weich, Holz reißt, und bei Gummi stehen die Zinken danach womöglich dauerhaft schief. Mit verzogenen Zinken ziept anschließend jeder Durchgang.
Tauschen Sie einen Kamm aus, sobald Zinken abgebrochen oder scharfkantig sind.
Scharfe Kanten rauen das Haar auf und kratzen auf der Kopfhaut. Teilen Sie Ihren Kamm außerdem möglichst nicht, denn so wandern Schuppen und Keime von Kopf zu Kopf.

Kurzes Haar kommt mit fast jedem Kamm zurecht. Schwieriger wird es bei dichtem, langem oder lockigem Haar. Dort entscheidet die Zahnung, ob das Kämmen angenehm bleibt oder ziept.
Wenn Sie noch nicht wissen, welche Zahnung Ihnen liegt, ist das Jeopoom Kamm Set ein vernünftiger Anfang. Drei Kämme mit unterschiedlich weiten Zinken kosten dort zusammen rund 4 Euro. Probieren wird damit billig. Die Stabilität wird allerdings nur als mittel eingestuft.
Wer zu Hause selbst Strähnen färbt, greift eher zum Comair Blue Profi Line Strähnenkamm Nr. 419. Er ist fürs Färben gedacht und kostet rund 5 Euro. Für jeden Tag taugt er wenig, denn eine feine Zahnung fehlt ihm. Mit der Note 2,2 bildet er das Schlusslicht der elf Kämme.
Bei empfindlicher Kopfhaut sind abgerundete Zinken angenehmer als scharf geschnittene.
Nicht jeder Kamm bleibt im Bad. Viele Männer tragen einen kleinen Kamm für Haar und Bart ständig bei sich. Dafür zählt vor allem, dass er flach ist, wenig wiegt und in der Tasche nicht bricht. Eine grobe und eine feine Seite sind praktisch, weil Bart und Kopfhaar unterschiedlich dicht wachsen.
Der Swedish Crown Taschenkamm fällt hier aus dem Rahmen. Er besteht als einziges Modell der Auswahl aus Aluminium. Mit 13 cm ist er der kürzeste Kamm mit Längenangabe und damit gut für Hemd, Jacke oder Kulturbeutel geeignet. Laut Anbieter wirkt er antistatisch, gibt etwas nach und verdreht sich trotzdem nicht. Feine und grobe Zahnung sind beide vorhanden.
Mit der Note 1,5 und rund 10 Euro liegt er im Mittelfeld. Metall hat in der Hosentasche durchaus Vorteile, denn ein Kamm aus Kunststoff bricht dort eher.
Für langes Haar ist er schlicht zu kurz.
Eine Alternative im gleichen Format ist ein Carbonkamm mit knapp 14 cm Länge, der zusätzlich zum Haare schneiden taugt. Wer ohnehin Kohlefaser mag, spart damit kaum Geld, denn beide liegen preislich nah beieinander. Entscheiden Sie also nach Material und Gefühl in der Hand.

Viel Geld braucht ein guter Kamm nicht. Die elf Modelle liegen zwischen rund 4 und 18 Euro, und schon im unteren Bereich finden sich brauchbare Stücke. Grob lassen sich vier Preisbänder unterscheiden.
| Preisband | Kamm-Typ | Material |
|---|---|---|
| rund 4 bis 5 Euro | Set aus drei Kämmen, Strähnenkamm | Kohlefaser, Kunststoff |
| rund 9 bis 10 Euro | Haarkamm, Taschenkamm, Lockenkamm | Kohlefaser, Carbon, Aluminium, Sandelholz |
| rund 11 bis 13 Euro | Schneidekamm, Rollkamm, Haarkamm | Kautschuk, Hartgummi, Celluloid |
| rund 18 Euro | Lockenkamm | Kautschuk |
Der Aufpreis nach oben lohnt sich nur, wenn Sie einen besonderen Zweck verfolgen. Das kann Handarbeit sein, Naturmaterial oder eine eigene Form für Locken. Der teuerste Kamm der Auswahl kostet rund 18 Euro und erreicht die Note 1,6. Zwei der drei Kämme mit der Note 1,4 kosten dagegen nur rund 9 Euro.
Im Mittelfeld um 10 bis 13 Euro bezahlen Sie meist Material oder Machart. Hierher gehören ein Kamm aus Celluloid in Handarbeit, ein Schneidekamm aus Kautschuk und ein Rollkamm aus Hartgummi. Gut benotet sind sie durchaus, besser als die günstigen Modelle aus Kohlefaser aber nicht.
Nach unten gibt es eine Grenze. Für rund 4 Euro reicht ein Set zum Ausprobieren, die Stabilität fällt aber nur mittel aus. Auch der Strähnenkamm für rund 5 Euro ist eher Werkzeug als Alltagskamm.
Mehr als 18 Euro müssen Sie für einen Kamm dieser Auswahl nicht ausgeben.

Wie lange ein Kamm hält und wie er sich im Haar anfühlt, bestimmt vor allem das Material. Kohlefaser und Carbon gelten als robust und leicht. Beide laden sich zudem kaum statisch auf, sodass die Haare nicht fliegen.
Kautschuk ist der Rohstoff, aus dem Gummi entsteht, gewonnen aus Baumsaft. Kämme daraus sind etwas nachgiebig und fühlen sich warm an. Zwei Modelle dieser Auswahl bestehen aus Kautschuk aus der Natur.
Wer auf nachhaltige Rohstoffe achtet, findet Kämme aus Holz oder Kautschuk. Dafür zahlen Sie teils mit Robustheit. So wird der Schneidekamm aus Kautschuk bei der Stabilität nur als mittel eingestuft, während Kohlefaser und Aluminium fast durchweg hoch abschneiden.
Holz ist schön, braucht aber trockene Lagerung.
Kunststoff hält ebenfalls lange, wirkt aber am wenigsten edel. Bei einem Kamm, der im Friseurkoffer oder beim Färben schmutzig werden darf, spielt das keine Rolle. Celluloid sieht dagegen aus wie Schildpatt und gilt trotzdem als stabil. Ein solcher Kamm wird in Handarbeit gefertigt und kostet entsprechend mehr. Wohl kein Material ist für jeden Zweck ideal, deshalb lohnt der Blick auf Ihre Gewohnheiten vor dem Kauf.
Viele Menschen besitzen neben dem Kamm eine Bürste. Beide haben eigene Aufgaben. Die Bürste verteilt das Fett der Kopfhaut und glättet grob, der Kamm zieht saubere Scheitel und löst einzelne Knoten gezielt.
Bei nassem Haar ist ein grob gezahnter Kamm meist die schonendere Wahl. Nasses Haar dehnt sich und reißt leichter. Eine dichte Bürste zieht dann stärker, als Ihnen lieb ist. Erst wenn das Haar angetrocknet ist, spielt sie ihre Stärken aus.
Kamm und Bürste konkurrieren nicht, sie teilen sich die Arbeit.
Für Extensions gelten eigene Regeln, weil die Stellen mit den befestigten Strähnen empfindlich reagieren. Dort ist Vorsicht gefragt. Welche Modelle dafür gebaut sind, zeigt unser Vergleich zur Bürste für Extensions mit passenden Borsten. Mit engen Zinken bringt ein normaler Kamm dort wenig, weil er an den Ansätzen hängen bleibt.
Grobe Zinken bleiben für lange Haare die sichere Wahl.
Auf Reisen genügt oft ein einziger Kamm mit feiner und grober Zahnung. Er übernimmt dann beide Rollen, wenn auch nicht perfekt. Immerhin spart das Platz im Gepäck.
Einen Kamm bekommen Sie fast überall, in der Drogerie, beim Friseur oder im Internet. Welcher Weg besser ist, richtet sich vor allem danach, wie genau Sie wissen, was Sie wollen.
Im Laden können Sie den Kamm in die Hand nehmen. Sie spüren, ob die Zinken glatt sind oder Grate haben. Auch der Griff lässt sich so prüfen. Gerade bei Holz und Kautschuk ist das hilfreich, weil sich die Oberflächen stark unterscheiden. Die Auswahl im Geschäft ist allerdings meist klein und auf wenige Marken begrenzt.
Online finden Sie deutlich mehr Materialien und Formen, dafür fehlt der direkte Eindruck. Achten Sie in der Beschreibung auf diese Punkte:
Bewertungen anderer Käufer helfen als Ergänzung. Einen Blick auf die Angaben des Anbieters ersetzen sie nicht, denn Eindrücke zum Ziepen hängen stark vom eigenen Haar ab. Fehlt bei einem Modell die Länge oder das Material, sollten Sie eher zu einem Kamm mit vollständigen Daten greifen.
Bei Preisen um 10 Euro bleibt ein Fehlkauf verschmerzbar.

Vorteile
Nachteile
Einmal pro Woche reicht bei normalem Gebrauch. Nutzen Sie viel Gel, Wachs oder Spray, darf es öfter sein, weil sich Reste zwischen den Zinken festsetzen. Lauwarmes Wasser und etwas mildes Shampoo genügen. Vorher die Haare mit einem Zahnstocher entfernen, danach flach trocknen lassen. Kämme aus Holz bitte nur feucht abwischen.
Für Locken eignet sich ein Kamm mit grober Zahnung und weiten Abständen. Er löst Knoten, ohne die Lockenform aufzulösen. Zwei Lockenkämme sind in dieser Auswahl dabei, einer aus Sandelholz und einer aus Kautschuk. Feine Zinken ziepen in dichtem Haar dagegen schnell. Am besten kämmen Sie Locken feucht und von den Spitzen aufwärts.
Für die meisten Menschen ja, vor allem wegen der geringen statischen Aufladung. Die Haare fliegen nach dem Kämmen weniger. Kohlefaser ist zudem leicht und robust. Kunststoff hat trotzdem seinen Platz, etwa beim Färben, wo der Kamm schmutzig werden darf. Preislich liegen beide nah beieinander, ein Verzicht auf Kohlefaser spart kaum Geld.
Nein, dafür braucht es eine gerade Form mit feiner und grober Zahnung. Zwei Modelle dieser Auswahl eignen sich laut Anbieter auch zum Schneiden. Mit einem Lockenkamm oder einem Rollkamm funktioniert das nicht, weil die Zinken zu grob stehen oder die Form stört. Für gelegentliches Nachschneiden zu Hause genügt ein einfacher Schneidekamm.
Sobald Zinken fehlen, brechen oder raue Kanten haben. Solche Stellen reißen das Haar an und können die Kopfhaut reizen. Bei Holz kommen Risse hinzu, in denen sich Schmutz sammelt. Kohlefaser oder Aluminium halten bei guter Pflege allerdings sehr lange. Einen festen Rhythmus für den Wechsel braucht es daher nicht.
Meist nicht, denn gute Modelle kosten in dieser Auswahl rund 9 Euro. Mehr Geld lohnt sich nur, wenn Sie Handarbeit, Naturmaterial oder eine besondere Form wie einen Lockenkamm suchen. Der teuerste Kamm kostet rund 18 Euro und erreicht die Note 1,6. Das ist ordentlich, aber schwächer als drei günstigere Modelle.
Meist steckt statische Aufladung dahinter, besonders bei trockener Heizungsluft. Kunststoff reibt am Haar und lädt es elektrisch auf. Kohlefaser, Carbon und Aluminium wirken dem laut Anbieter entgegen. Hilfreich ist außerdem, das Haar nicht völlig trocken zu kämmen. Schon ein Hauch Feuchtigkeit hilft spürbar.
Kurz ja, ein Bad verträgt er nicht. Holz nimmt Wasser auf, quillt und kann danach reißen. Wischen Sie den Kamm lieber mit einem feuchten Tuch ab und trocknen Sie ihn sofort. Feuchtes Haar nach dem Duschen ist kein Problem, solange der Kamm danach wieder trocknen kann. Etwas Pflanzenöl hält das Holz geschmeidig.
Am besten ein Taschenkamm mit 13 bis 14 cm Länge. In dieser Auswahl gibt es zwei solche Modelle, eines aus Aluminium und eines aus Carbon. Beide sind flach, leicht und haben feine wie grobe Zinken. Lange Haarkämme um 19 cm sind dafür zu sperrig und brechen in der Hose eher.
Der Charlemagne 632 gewinnt diesen Vergleich mit der Note 1,4. Er besteht aus Kohlefaser, zieht keine statische Aufladung an und gilt als sehr robust. Rund 9 Euro sind für diese Machart wenig. Eine Schwäche hat er trotzdem. Für feines Haar und einen exakten Scheitel taugt er wenig, denn eine feine Zahnung fehlt ihm.
Preis-Leistungs-Sieger ist das Jeopoom Kamm Set mit der Note 1,5. Für rund 4 Euro bekommen Sie drei Kämme mit unterschiedlich weiten Zinken. Die Stabilität fällt zwar nur mittel aus, zum Ausprobieren reicht sie aber.
Männer mit kurzem Haar und Bart greifen am besten zu einem flachen Taschenkamm. Bei Locken passen grobe Zinken aus Holz oder Kautschuk. Wer selbst färbt, ergänzt einen Strähnenkamm. Kein Modell dieser Auswahl kostet mehr als rund 18 Euro, und ein hoher Preis ist nur bei Handarbeit oder Naturmaterial sinnvoll.
Für die meisten Haushalte reicht eben ein solider Kamm aus Kohlefaser.
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