
Shimano PD-EH500 Steckpedale mit SPD-Klampen-Set für MountainbikeNote 1,5
Gewichtssparende Pedalen und optimal für Mountainbikes.
- ideal für Rennräder
- passend für MTB-Modelle
Letzte Aktualisierung:
Kombipedal Vergleich 2026: 4 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Kombipedal kaufe
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|---|---|
Geringes Gewicht | |
| Geringes Gewicht | ++ 384 g |
Mit Reflektoren | |
| Mit Reflektoren | Nein |
Farbe | |
| Farbe | Schwarz |
Maße L x B | |
| Maße L x B | 10,6 x 9,2 cm |
Material | |
| Material | Aluminiumlegierung, Edelstahl |
Kompatibilität | |
| Kompatibilität | 9/16 Zoll |
Weitere Modelle | |
| Weitere Modelle | • Blau • Rot • doppelseitiger Clip, Schwarz |
Vorteile | |
| Vorteile |
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Angebot | |
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11 Modelle verglichen · 28,71 € bis 83,50 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 27.09.26

Shimano PD-EH500 Steckpedale mit SPD-Klampen-Set für MountainbikeNote 1,5
Gewichtssparende Pedalen und optimal für Mountainbikes.

Kombipedal Gewage Fahrradpedale für SPD mit 3 Abgedichteten LagernNote 1,8
Einfach zu installieren und sicherer Halt.

Kombipedal Shimano Xpedo AMBIX für FahrräderNote 1,5
Extrem leicht und neun Stifte für stabilen Grip.
Ein Kombipedal verbindet zwei Trittflächen in einem Bauteil: auf der einen Seite die Klickmechanik für Radschuhe, auf der anderen eine Plattform für normale Schuhe. Entscheidend beim Kauf ist die Frage, wie oft Sie ohne Radschuhe fahren. Wer fast immer klickt, braucht so ein Pedal nicht. Verglichen werden hier vier Modelle zwischen rund 29 und 59 Euro. Vorn liegt das Shimano PD-EH500 mit der Note 1,5, das auch bei Preis und Leistung vorn steht. Günstiger steigen Sie beim M-Wave Drag-T2 für rund 29 Euro ein, allerdings ohne Klickmechanik.
Klickseite und Plattformseite sitzen an einem Pedal, damit Sie mit Radschuh und mit Turnschuh fahren können. Zwischen 227 und 383 Gramm wiegen die verglichenen Pedalpaare, der Unterschied ist am Berg spürbar. Reflektoren hat nur ein Modell im Vergleich, für Fa

Die Kombipedal Gewage Fahrradpedale bestehen in der Regel aus einer robusten Aluminiumlegierung, die sowohl Langlebigkeit als auch ein geringes Gewicht gewährleistet. Zusätzlich sind die Lager abgedichtet, um eine reibungslose Funktion und eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegen Staub und Feuchtigkeit zu bieten.
Ja, die Pedale sind mit SPD-Schuhen kompatibel, die in der Regel bei Mountainbikern und Tourenfahrern verbreitet sind. Außerdem kann die andere Seite der Pedale mit normalen Straßenschuhen verwendet werden, was vielseitige Einsatzmöglichkeiten bietet.
Eine regelmäßige Wartung der Pedale kann die Lebensdauer verlängern, wobei es empfehlenswert ist, sie alle paar Monate auf Verschleiß und Funktionstüchtigkeit zu überprüfen. Bei Bedarf sollten die abgedichteten Lager gereinigt und geschmiert werden, um eine optimale Leistung sicherzustellen.
Die Kombipedale bestehen aus einer robusten Aluminium-Legierung, die für ihre Langlebigkeit bekannt ist. Zudem sind die Lager abgedichtet, was die Pedale vor Schmutz und Feuchtigkeit schützt und die Lebensdauer erhöht.

Das Kombipedal besteht hauptsächlich aus einer robusten Aluminiumlegierung, die für ihre Langlebigkeit und Stabilität bekannt ist. Zusätzlich kommen einige Kunststoffkomponenten zum Einsatz, um das Gewicht zu reduzieren und die Handhabung zu erleichtern.
Die Shimano Xpedo AMBIX Pedale sind mit gängigen Click-Systemen kompatibel, die in der Fahrradbranche weit verbreitet sind. Somit ist eine Verwendung mit verschiedenen Schuhmodellen möglich, jedoch empfiehlt es sich, vor dem Kauf die spezifischen Anforderungen zu prüfen.
Ein wesentlicher Vorteil der Kombipedale liegt in der Vielseitigkeit: Sie ermöglichen sowohl eine Verwendung mit speziellen Radschuhen als auch mit normalen Schuhen. Dies bietet Radfahrern die Flexibilität, je nach Situation das passende Schuhwerk zu wählen, ohne die Pedale wechseln zu müssen.
Das Shimano Xpedo AMBIX besteht aus einer Kombination von Aluminium und robustem Kunststoff. Diese Materialien gewährleisten sowohl ein geringes Gewicht als auch eine hohe Langlebigkeit, was für den Einsatz im Alltag von Vorteil ist.


Die Kombipedale Impalapro bestehen meist aus einer Kombination von Aluminium und Kunststoff. Diese Materialien sorgen für eine gute Balance zwischen Gewicht und Stabilität, was für den Einsatz im Fahrradbereich wichtig ist.
Im Gegensatz zu reinen SPD-Pedalen bieten die Kombipedale Impalapro eine Doppelfunktion, da sie sowohl für das Klicksystem als auch für das Fahren mit normalen Schuhen geeignet sind. Dies ermöglicht eine flexiblere Nutzung, insbesondere für Radfahrer, die gelegentlich ohne spezielle Radschuhe unterwegs sein möchten.
Generell sind die Impalapro-Pedale mit den meisten Fahrrädern kompatibel, die über ein Standard-Gewinde für Pedale verfügen. Es ist jedoch ratsam, vor dem Kauf sicherzustellen, dass das Gewinde Ihres Fahrrads mit dem der Pedale übereinstimmt.
Das Kombipedal Impalapro vereint zwei Funktionen in einem Produkt, indem es sowohl als Klickpedal für SPD-Systeme als auch als Plattformpedal genutzt werden kann. Diese Vielseitigkeit ermöglicht es Radfahrern, je nach Bedarf zwischen einer festen Verbindung und einer flexiblen Nutzung zu wechseln.


Die Kombipedale bestehen aus einer robusten Aluminiumlegierung, die für Langlebigkeit sorgt. Zudem sind die Pedale mit rutschfesten Oberflächen ausgestattet, um einen sicheren Halt zu gewährleisten.
Die Cxwxc Pedale sind mit den meisten Mountainbikes und Trekkingrädern kompatibel, da sie einen Standard-9/16 Zoll Gewindeanschluss besitzen. Dies ermöglicht eine einfache Montage an gängigen Fahrradmodellen.
Es wird empfohlen, die Pedale regelmäßig auf Schmutz und Ablagerungen zu überprüfen und sie bei Bedarf mit einem feuchten Tuch zu reinigen. Auch eine gelegentliche Schmierung der beweglichen Teile kann die Lebensdauer der Pedale verlängern.
Die Kombipedal Cxwxc bestehen hauptsächlich aus Aluminium, was ihnen eine hohe Stabilität und ein geringes Gewicht verleiht. Zudem sind die Pedale mit rutschfesten Oberflächen ausgestattet, um einen sicheren Halt zu gewährleisten.


Die Bbb Cycling Kombipedale DualChoice BPD-61 bestehen aus einem robusten Aluminiumkäfig, der für Stabilität und Langlebigkeit sorgt. Zudem sind die Pedale mit einem SPD-System ausgestattet, das eine sichere Verbindung zum Schuh gewährleistet.
Diese Pedale sind speziell für das SPD-Klicksystem konzipiert, was bedeutet, dass sie kompatibel mit Schuhen sind, die für SPD ausgelegt sind. Zudem bieten sie eine offene Seite für die Verwendung mit normalen Schuhen, was die Vielseitigkeit erhöht.
Um die Lebensdauer der Pedale zu verlängern, empfiehlt es sich, sie regelmäßig auf Schmutz und Ablagerungen zu überprüfen und bei Bedarf zu reinigen. Achten Sie auch darauf, die Lager gelegentlich zu schmieren, um eine reibungslose Funktion sicherzustellen.
Ja, die Kombipedale BPD-61 sind so konzipiert, dass sie sowohl mit speziellen SPD-Schuhen als auch mit normalen Schuhen verwendet werden können. Der Aluminiumkäfig bietet eine rutschfeste Oberfläche, die beim Fahren mit herkömmlichen Schuhen zusätzlichen Halt bietet.

Die Pedale bestehen aus einer robusten Aluminiumlegierung, die für ihre Langlebigkeit bekannt ist. Zudem sind die Plattformen mit einem rutschfesten Kunststoff versehen, um die Griffigkeit zu erhöhen.
Ja, die Bbb Cycling Dual Plattform Pedale sind mit standardisierten SPD-Cleats kompatibel. Das ermöglicht eine einfache Montage und Nutzung, sofern Ihr Fahrradrahmen die entsprechenden Anforderungen erfüllt.
Um die Lebensdauer der Pedale zu maximieren, wird empfohlen, sie regelmäßig zu reinigen und auf Schmutz oder Ablagerungen zu überprüfen. Eine gelegentliche Schmierung der beweglichen Teile kann ebenfalls dazu beitragen, die Funktionalität zu erhalten.
Ja, die Pedale sind mit einer Plattformseite ausgestattet, die es ermöglicht, normale Schuhe zu verwenden. Diese Funktion bietet Flexibilität für verschiedene Einsatzmöglichkeiten, vor allem bei Fahrten, bei denen das Einclippen nicht erforderlich ist.

Der Aluminiumkörper sorgt für ein geringes Gewicht, was die Handhabung und das Fahren effizienter gestaltet. Zudem ist Aluminium korrosionsbeständig, wodurch die Haltbarkeit des Pedals erhöht wird.
Die CrMo Achse ist für ihre Festigkeit und Langlebigkeit bekannt. Regelmäßige Inspektionen auf Rost und Verschleiß sind empfehlenswert, um die Funktionalität zu gewährleisten, während das Schmieren der Achse die Lebensdauer verlängern kann.
Ja, die Kombipedale sind mit einer Vielzahl von Schuhmodellen kompatibel, da sie sowohl zur Verwendung mit Klickschuhen als auch mit normalen Fahrratschuhen konzipiert sind. Dies erhöht die Flexibilität bei der Nutzung des Pedals.
Der Aluminiumkörper ist leicht und gleichzeitig robust, was für eine gute Langlebigkeit sorgt. Zudem bietet Aluminium eine gewisse Korrosionsbeständigkeit, was den Einsatz unter verschiedenen Wetterbedingungen ermöglicht.


Ein Kombipedal ist ein Fahrradpedal mit zwei nutzbaren Seiten. Eine Seite trägt eine Klickmechanik, in die eine Schuhplatte einrastet. Gegenüber liegt eine flache Trittfläche für Schuhe ohne Platte.
Der Sinn dahinter ist schlicht. Morgens steigen Sie mit Radschuhen aufs Rad, abends mit Sneakern, ohne die Pedale zu wechseln.
Grob unterscheidet man drei Bauarten. Erstens das echte Kombipedal mit Klickseite und Plattformseite, wie es der Vergleichssieger zeigt. Zweitens beidseitig nutzbare Plattformpedale ohne Klickmechanik, bei denen egal ist, welche Seite oben liegt. Drittens Plattformpedale mit Schuhplattenset, bei denen die Platte auf einer Seite befestigt wird.
Im Vergleich stehen alle drei Richtungen nebeneinander. Das Shimano PD-EH500 bringt die klassische Klickseite mit. Beim M-Wave Drag-T1 lässt sich auf beiden Seiten treten, dazu kommen Auflagen aus Stahl, die sich tauschen lassen.
Im Handel werden die Begriffe durchaus unterschiedlich verwendet. Achten Sie deshalb weniger auf die Bezeichnung und mehr auf die Merkmalsliste: Steht dort ein Schuhplattenset, gehört eine Klickfunktion dazu.
Klampen sind die kleinen Metallplatten, die unter die Sohle des Radschuhs geschraubt werden. Sie rasten in die Mechanik des Pedals ein und halten den Fuß in Position. Zum Aussteigen dreht man die Ferse nach außen.
Vier Angaben entscheiden, ob ein Pedal zu Ihrem Rad passt. Der Rest ist Geschmackssache.
Zwar wirkt das Gewicht auf dem Papier nebensächlich. Am Berg merken Sie es trotzdem, weil Pedale sich mitdrehen.
Auf ein niedriges Gewicht zu achten lohnt sich nur, wenn Sie regelmäßig längere Anstiege fahren. Beim Weg zur Arbeit spielt es kaum eine Rolle.
Fehlt eine Maßangabe, wie beim Shimano-Modell, hilft der Blick auf vergleichbare Fahrradpedale desselben Herstellers. Innerhalb einer Baureihe ähnelt sich die Bauform meist stark.

Die Shimano PD-EH500 bestehen aus einer Kombination von Aluminium und hochwertigem Kunststoff. Diese Materialien sorgen für eine gute Balance zwischen Gewicht und Stabilität, was besonders für den Einsatz im Mountainbike-Bereich wichtig ist.
Ja, die Shimano PD-EH500 besitzen eine flache Seite, die für den Einsatz mit normalen Schuhen geeignet ist. Dies ermöglicht eine flexible Nutzung, ohne dass spezielle Radschuhe erforderlich sind, was die Pedale vielseitig macht.
Um die Lebensdauer der PD-EH500 zu verlängern, sollten sie regelmäßig auf Schmutz und Beschädigungen kontrolliert werden. Eine Reinigung mit Wasser und mildem Seifenwasser ist empfehlenswert, während Schmierung der beweglichen Teile etwa einmal im Jahr sinnvoll ist.
Die Shimano PD-EH500 Steckpedale bestehen hauptsächlich aus Aluminium, was ihnen eine gute Balance zwischen Gewicht und Stabilität verleiht. Zudem sind sie mit einem robusten Kunststoffteil ausgestattet, das den Klampen Halt bietet und die Langlebigkeit der Pedale unterstützt.

Vier Modelle, zwei Marken, ein Preisband von rund 29 bis 59 Euro. Die Unterschiede sind größer, als die kleine Spanne vermuten lässt.
An der Spitze steht das Shimano PD-EH500 mit der Note 1,5. Rund 59 Euro werden dafür fällig, mehr als bei jedem anderen im Feld. Dafür liefert es als einziges ein Klampen-Set nach SPD-Bauart mit, besteht aus Metall und wiegt 383 Gramm. Schwerer ist keines der vier. Reflektoren fehlen, Maße nennt der Hersteller nicht.
| Modell | Gewicht | Preis |
|---|---|---|
| Shimano PD-EH500 | 383 g | rund 59 Euro |
| M-Wave Peasy | 340 g | rund 34 Euro |
| M-Wave Drag-T1 | 349 g | rund 32 Euro |
| M-Wave Drag-T2 | 227 g | rund 29 Euro |
Mit 2,2 folgt das M-Wave Peasy. Reflektoren bringt sonst keines mit, dazu kommen Körper und Käfig aus Aluminium sowie ein Schuhplattenset. Preislich liegt es bei rund 34 Euro.
Zwei Pedale bleiben. Leichtestes und günstigstes ist das Drag-T2 mit 227 Gramm und rund 29 Euro, allerdings trägt es eine rutschfeste Gummiauflage statt einer Klickseite. Für Fahrer mit Radschuhen taugt wenig, was nicht einrastet. Beim Drag-T1 mit Note 2,8 sprechen tauschbare Stahlauflagen und beidseitige Nutzung dafür.
Die Note 1,5 für das Shimano PD-EH500 kommt nicht aus einer einzelnen Eigenschaft. Sie entsteht aus dem, was das Pedal insgesamt abdeckt.
Entscheidend ist die Verbindung aus beigelegtem Klampen-Set und Metallbauweise. Damit deckt es beide Nutzungsarten wirklich ab, während die günstigeren Modelle im Feld nur eine davon bedienen oder auf leichtere Werkstoffe setzen. Passend für Mountainbike, Rennrad und City-Bike nennt es der Hersteller gleichermaßen.
Bezahlt wird das mit Gewicht. 383 Gramm stehen hier an der Spitze, gegenüber 227 Gramm beim Drag-T2. Wer jedes Gramm zählt, greift woanders hin.
Auch der Preis liegt oben. Rund 59 Euro sind fast das Doppelte des günstigsten Pedals im Vergleich.
Bemerkenswert bleibt, dass dasselbe Modell auch bei Preis und Leistung vorn steht. Das passiert, wenn kein günstigeres Modell die Ausstattung erreicht. Ein halber Preis nützt eben wenig, wenn die Klickfunktion fehlt.

Der häufigste Fehler passiert vor dem Kauf, nicht bei der Montage.
Viele greifen zum Kombipedal, weil es nach der flexiblen Lösung klingt, und fahren dann monatelang ausschließlich mit Turnschuhen. Die Klickseite bleibt ungenutzt, das Geld dafür ist ausgegeben. Umgekehrt gilt dasselbe: Wer ohnehin jeden Tag Radschuhe trägt, zahlt für eine Plattformseite, die er nie berührt.
Das Gewinde betrifft der zweite Fehler. Pedale haben ein Links- und ein Rechtsgewinde, das linke wird gegen den Uhrzeigersinn festgezogen. Mit Gewalt falsch herum gedreht, nimmt die Kurbel Schaden.
Drittens wird die Klampe vergessen. Ohne passende Platte unter der Sohle funktioniert nicht, was einrasten soll. Zwei Modelle hier bringen ein Set mit, zwei nicht.
Üben Sie das Ein- und Ausklicken im Stand, während Sie sich an einer Wand abstützen. Stellen Sie die Federspannung dafür zunächst so weich wie möglich ein. Nach zwanzig Wiederholungen sitzt die Drehbewegung der Ferse.
Bleibt noch die Sichtbarkeit. Reflektoren an den Pedalen bewegen sich beim Treten und fallen dadurch im Scheinwerferlicht stärker auf als starre Rückstrahler. Nur eines der vier Modelle hat sie.

Aluminium oder Metall in schwererer Ausführung, das ist die Grundfrage. Sie entscheidet über Gewicht und Haltbarkeit zugleich.
Drei der vier Pedale hier bestehen ganz oder überwiegend aus Aluminium. 227 Gramm erreicht damit das Drag-T2, während das Peasy Aluminium und Kunststoff mischt und bei 340 Gramm landet. Dazwischen liegt das Drag-T1 mit 349 Gramm, trägt aber zusätzlich Auflagen aus Stahl, die sich wechseln lassen.
Wechselbar ist dabei das wichtigere Wort. Auflagen nutzen sich ab, weil sie den Kontakt zur Schuhsohle herstellen.
Beim Shimano-Pedal kommt Metall zum Einsatz, mit 383 Gramm ist es das schwerste. Der Hersteller beschreibt es trotzdem als gewichtssparend, was im Zusammenhang mit Klickpedalen durchaus stimmen kann.
227 Gramm stehen 383 Gramm gegenüber. Auf der Waage klingt der Abstand nach wenig. An einem Teil, das sich mit jeder Kurbelumdrehung mitbewegt, spürt man ihn eher als anderswo am Rad. Bei Alltagsfahrten spart das kaum Kraft, auf langen Anstiegen wird es bemerkbar. Kein Grund zur Sorge.
Kunststoffanteile sind übrigens kein Makel. Sie sitzen meist dort, wo kein Zug wirkt, und halten das Gewicht unten.
Nicht jedes der vier Pedale passt zu jedem Fahrer. Die Zuordnung fällt hier ungewöhnlich eindeutig aus.
Pendler, die im Anzug losfahren und am Wochenende sportlich unterwegs sind, greifen zum Shimano-Modell. Nur dieses trägt eine vollständige Klickmechanik und deckt beide Situationen ab.
Fahren Sie viel im Dunkeln, sollten Sie sich das M-Wave Peasy näher ansehen. Reflektoren hat sonst keines der Pedale, und Aluminium an Körper und Käfig hält das Gewicht bei 340 Gramm, was für den Alltag im Stadtverkehr völlig ausreicht.
Bei ambitionierten Rennradfahrern mit fester Schuhwahl hängt davon ab, ob ein Kombipedal überhaupt sinnvoll ist. Meist ist es das nicht. Die ungenutzte Plattformseite bringt dann nur Gewicht.
Und Gelegenheitsfahrer, die zweimal im Monat zum Bäcker rollen? Denen genügt ein Pedal für rund 29 Euro mit griffiger Gummiauflage völlig.
Ein Pedal dreht sich bei jeder Fahrt tausende Male. Schmutz, Nässe und Streusalz setzen der Achse zu, lange bevor man es hört.
Prüfen Sie ein paar Mal im Jahr, ob sich das Pedal ohne Spiel dreht. Fassen Sie den Körper und wackeln Sie seitlich daran. Bewegt sich etwas, sitzt entweder das Lager locker oder das Gewinde hat gelitten. Wer das ignoriert, fährt irgendwann mit knackendem Tritt, und dann hilft meist nur noch Ersatz.
Beim Anschrauben gilt die alte Regel mit den Gewinderichtungen: rechts normal, links umgekehrt. Verkantet es sich in der Kurbel, wird der Schaden teuer, weil nicht das Pedal kaputtgeht, sondern eben die Kurbel. Etwas Fett aufs Gewinde, dann von Hand ansetzen, erst danach den Schlüssel nehmen.
Wer das Pedal mit Gewalt eindreht, zerstört das Gewinde in der Kurbel. Das Pedal kostet rund 29 bis 59 Euro, eine neue Kurbel deutlich mehr. Setzen Sie das Gewinde immer von Hand an und greifen Sie erst zum Schlüssel, wenn es ein paar Umdrehungen leicht läuft.
Etwas mehr Aufmerksamkeit brauchen Modelle mit Klickmechanik wie das Shimano PD-EH500. Die Federspannung verstellt sich mit einer kleinen Schraube. Steht sie zu straff, kommt man im Stand nicht schnell genug heraus.
Ein Gummistreifen auf der Plattform, wie ihn das M-Wave Drag-T2 trägt, nutzt sich mit der Zeit ab. Ersetzen lässt sich so eine Auflage bei den wenigsten Pedalen. Beim Drag-T1 sind die Stahlauflagen laut Herstellerangabe wechselbar, und das ist über Jahre gerechnet durchaus ein Argument. Dort zahlt sich Geduld aus.


Die Wahl hängt weniger vom Rad ab als von der Art, wie Sie fahren.
Fahren Sie überwiegend zur Arbeit, mit Halbschuh und ohne Klickschuhe im Rucksack, dann bringt eine Klickmechanik wenig. Bezahlt wird eine Funktion, die Sie nie einrasten lassen. Ein reines Plattformpedal mit guter Auflage ist dann die ehrlichere Wahl.
Anders sieht es aus, sobald längere Touren dazukommen. Wer am Wochenende dreißig oder vierzig Kilometer fährt und Klickschuhe besitzt, unter der Woche aber mit Sneakern losrollt, bekommt beim Shimano PD-EH500 beide Seiten in einem Pedal. Mit Note 1,5 liegt es vorn und kostet rund 59 Euro, also etwa das Doppelte der günstigsten Alternative im Vergleich.
Sind Sie regelmäßig bei Dunkelheit unterwegs, engt sich die Auswahl schnell ein. Nur das M-Wave Peasy hat Reflektoren ab Werk. Bei den übrigen drei Modellen müssen Sie an Speichen oder Schuh ergänzen, sonst fehlt ein Stück Sichtbarkeit, das im Straßenverkehr zählt.
Für schwere Fahrer oder Räder mit Anhänger lohnt ein Blick aufs Material. Ein Metallkörper hält höhere Kräfte besser aus als Kunststoff, und genau deshalb setzen drei der vier Modelle auf Aluminium.
Ein Pedal kommt selten allein. Was mitgeliefert wird, entscheidet oft darüber, ob Sie nach dem Kauf sofort losfahren können.
Die Schuhplatte ist das kleine Metallteil, das unter die Sohle geschraubt wird und im Pedal einrastet. Ohne sie funktioniert die Klickseite nicht. Manche Hersteller legen das Set bei, andere verkaufen es getrennt.
Beim Shimano PD-EH500 gehört das Klampen-Set nach SPD-Bauart zum Lieferumfang. Auch beim M-Wave Peasy liegt ein Schuhplattenset bei. Das klingt nach einer Kleinigkeit, spart aber einen zweiten Einkauf und passt garantiert zum System.
Zum Montieren brauchen Sie entweder einen Pedalschlüssel oder einen Innensechskantschlüssel. Ob das zweite gelingt, hängt vom Pedal ab: Beim M-Wave Drag-T2 nennt der Hersteller den Innensechskant ausdrücklich, beim Drag-T1 trägt die Achse dafür einen passenden Kopf.
Ein schmaler Maulschlüssel aus dem Baumarkt taugt wenig für diese Aufgabe, weil zwischen Kurbel und Pedalkörper kaum Platz bleibt.
Sinnvoll sind außerdem eine Tube Montagefett fürs Gewinde und ein Lappen. Mehr Zubehör braucht es nicht. Nutzen Sie Klickschuhe, sollte ein kleiner Inbusschlüssel dabei sein, um die Schuhplatte nachzujustieren, falls das Knie sich meldet.
Die vier Modelle liegen zwischen rund 29 und 59 Euro. Das ist eine überschaubare Spanne, und trotzdem trennt sie zwei verschiedene Ansätze.
Am unteren Ende steht das M-Wave Drag-T2 mit rund 29 Euro. Dafür bekommen Sie ein Aluminiumpedal mit 227 Gramm und rutschfester Gummiauflage, Note 2,5. Knapp darüber liegt das Drag-T1 bei rund 32 Euro mit wechselbaren Stahlauflagen und Note 2,8. Der Aufpreis von drei Euro bringt also nicht automatisch die bessere Note.
| Modell | Preis | Note |
|---|---|---|
| Shimano PD-EH500 | rund 59 Euro | 1,5 |
| M-Wave Peasy | rund 34 Euro | 2,2 |
| M-Wave Drag-T2 | rund 29 Euro | 2,5 |
| M-Wave Drag-T1 | rund 32 Euro | 2,8 |
Rund 34 Euro verlangt das M-Wave Peasy und holt mit Reflektoren, Schuhplattenset und Aluminiumkäfig die Note 2,2. Gemessen am Abstand von fünf Euro zum günstigsten Modell ist das der sinnvollste kleine Schritt nach oben.
Bleibt das Shimano mit rund 59 Euro, also fast dem Doppelten. Wer nie einklickt, spart kaum etwas ein, wenn er trotzdem dieses Pedal kauft, denn er bezahlt die Mechanik mit.
Preise ändern sich ohnehin täglich. Prüfen Sie den aktuellen Stand, bevor Sie sich auf eine Spanne verlassen.

Manche Dinge zeigen sich erst nach ein paar Wochen im Sattel.
Oft gestellt wird die Frage, ob das Pedal im Winter draußen bleiben darf. Es bleibt ohnehin am Rad, und genau das ist das Problem. Salz und Feuchtigkeit kriechen ins Lager. Ein trockener Abstellplatz verlängert die Lebensdauer mehr als jede Pflegepaste.
Zweites Thema ist das Knarzen. Viele suchen den Fehler im Tretlager, dabei sitzt er häufig im Pedal oder in dessen Gewinde. Lösen, säubern, mit etwas Fett wieder eindrehen. Häufig ist danach Ruhe.
Ein Pedal, das sich sauber dreht und fest in der Kurbel sitzt, macht auf jeder Fahrt mehr aus als jedes Gramm Ersparnis.
Drittens die Sache mit dem Schienbein. Pedale mit Pins oder scharfen Kanten hinterlassen Spuren, wenn der Fuß abrutscht. Das passiert vor allem beim Anfahren an der Ampel, wenn man die Klickseite sucht und die Plattform verfehlt.
Und schließlich die Frage nach dem Gewicht. 227 Gramm beim leichtesten, 383 beim schwersten Modell im Vergleich. Auf der Waage klingt das nach viel, im Tritt spürt es kaum jemand.
Aluminium dominiert in dieser Preisklasse, und dafür gibt es gute Gründe.
Drei der vier verglichenen Modelle setzen ganz oder teilweise auf Aluminium, beim Shimano PD-EH500 ist es Metall. Alu rostet nicht, ist leicht und lässt sich präzise fräsen. Nachteilig bleibt die Weichheit: Kanten bekommen Schrammen, wenn das Rad umfällt.
Kunststoffanteile, wie sie beim M-Wave Peasy neben dem Aluminium verbaut sind, drücken Gewicht und Preis. Sie altern aber schneller, besonders unter UV-Licht. Steht ein Pedal jahrelang in der Sonne, wird es spröde.
Wichtiger als das Material des Körpers ist ohnehin die Achse mit ihrem Lager. Dort entsteht das Spiel, dort beginnt das Knacken. Sichtbar ist davon beim Kauf nichts, und die Hersteller machen dazu selten Angaben. Auch im Datenblatt der vier Modelle steht dazu nichts.
Wechselbare Verschleißteile verschieben die Rechnung. Beim Drag-T1 lassen sich die Stahl-Schutzauflagen tauschen, bei den anderen drei Modellen nicht.
Wer ein Pedal zehn Jahre fahren will, sollte zwar aufs Material schauen, wird das Ergebnis aber weniger am Werkstoff festmachen als an der Frage, wie das Rad steht und ob es regelmäßig trockengewischt wird. Ein Hallenplatz schlägt jede Legierung.
Beide Wege haben ihre Stärken, und sie hängen davon ab, wie sicher Sie sich bei Größen und Systemen fühlen.
Im Laden können Sie das Pedal in die Hand nehmen. Sie spüren, wie grob die Oberfläche ist und wie schwer der Körper wirkt. Maße wie 98 mal 78 Millimeter beim M-Wave Peasy oder 72 mal 99 Millimeter beim Drag-T2 sagen wenig, solange man sie nicht neben den eigenen Schuh hält.
Dazu kommt die Montage. Viele Werkstätten schrauben ein gekauftes Pedal direkt an, und das kostet oft nur wenige Euro. Für alle ohne eigenes Werkzeug ist das die einfachere Rechnung.
Online ist die Auswahl größer, und Sie sehen die Herstellerangaben vollständig. Gerade bei Klicksystemen hilft das, weil sich prüfen lässt, ob das Schuhplattensystem zu Ihren Schuhen passt.
Ein Nachteil bleibt. Bei manchen Modellen fehlen Angaben schlicht, etwa die Maße des Shimano PD-EH500, zu denen der Hersteller nichts veröffentlicht. Wer auf die Fläche angewiesen ist, weil er große Füße hat, bekommt diese Information online nicht.
Vergleichen Sie am Ende beides. Preise online prüfen, Modell im Laden anfassen, dann entscheiden.
Vorteile
Nachteile
Ja, dafür ist die zweite Seite gedacht. Sie treten einfach mit normalen Schuhen auf die Plattform, genau wie bei einem gewöhnlichen Pedal. Der Klickmechanismus bleibt ungenutzt und stört nicht. Allerdings zahlen Sie für eine Technik, die Sie dann nie brauchen. Kommen Klickschuhe auf Dauer nicht infrage, lohnt sich ein Kombipedal nur bedingt.
Im Alltag spielt das Gewicht eine kleinere Rolle, als viele vermuten. Zwischen 227 und 383 Gramm liegen die vier verglichenen Modelle laut Datenblatt. Der Unterschied macht sich auf der Waage bemerkbar, im Tritt kaum. Nur wer sportlich am Berg fährt, spürt leichtere Pedale überhaupt. Sonst bringt wenig, was hundert Gramm einspart.
Im deutschen Straßenverkehr gehören Pedalreflektoren zur vorgeschriebenen Ausstattung. Nur das M-Wave Peasy bringt sie hier ab Werk mit, die anderen drei Modelle nicht. Fehlen sie, müssen Sie nachrüsten oder auf anderem Weg für Sichtbarkeit sorgen. Wer nur tagsüber und abseits der Straße fährt, kommt zwar ohne aus, sicher ist das aber nicht.
Zu fast allen Pedalen passt ein Pedalschlüssel. Manche Modelle lassen sich zusätzlich mit einem Innensechskantschlüssel von der Kurbelrückseite eindrehen, etwa das M-Wave Drag-T2 und das Drag-T1. Ein normaler Maulschlüssel taugt wenig, weil er zu dick ist und zwischen Kurbel und Pedal nicht greift.
Links sitzt ein Linksgewinde, damit sich das Pedal beim Treten nicht von selbst löst. Sie drehen es also gegen den Uhrzeigersinn fest. Vertauscht man die Seiten, zerstört man das Gewinde in der Kurbel. Achten Sie auf die Markierung L und R auf der Achse. Beim Fetten und Ansetzen von Hand fällt ein Fehler sofort auf.
Das hängt davon ab, wie oft Sie einklicken. Rund 59 Euro kostet das Shimano PD-EH500 und holt mit Note 1,5 den ersten Platz, dazu kommen Klampen-Set und Metallkörper. Wer regelmäßig mit Klickschuhen fährt, bekommt dafür Gegenwert. Bei reinen Alltagsfahrten funktioniert die Rechnung nicht, dort reicht ein Modell für rund 29 bis 34 Euro.
Zweimal im Jahr reicht meist aus. Prüfen Sie, ob sich das Pedal leicht dreht und ob es seitlich wackelt. Entsteht Spiel, hat das Lager gelitten. Nach dem Winter lohnt sich ein Ausbau, weil Streusalz die Achse angreift. Ein wenig Fett aufs Gewinde beim Wiedereinbau verhindert, dass es sich festsetzt.
In aller Regel ja, weil Kurbelgewinde genormt sind. Die üblichen Pedalachsen haben ein Gewinde von neun Sechzehntel Zoll, und alle vier Modelle im Vergleich folgen diesem Standard. Ausnahmen gibt es bei sehr alten Rädern und bei Kinderrädern mit einteiliger Kurbel. Bei Unsicherheit hilft ein Blick auf die alte Achse oder eine kurze Frage in der Werkstatt.
Das kommt auf die Oberfläche an. Eine Gummiauflage wie beim M-Wave Drag-T2 gibt auch bei Nässe Halt. Glatte Aluminiumflächen sind deutlich rutschiger, besonders mit harten Sohlen. Nasses Laub oder Regen verschärfen das. Fahren Sie viel bei schlechtem Wetter, achten Sie auf eine griffige Auflage, sonst funktioniert der Halt bei Nässe nicht zuverlässig.
Nur bei wenigen Modellen. Beim M-Wave Drag-T1 sind die Stahl-Schutzauflagen laut Hersteller wechselbar, bei den übrigen drei im Vergleich nicht. Ist die Gummifläche einmal glatt gefahren, bleibt nur ein neues Pedal. Über mehrere Jahre gerechnet ist die Tauschbarkeit durchaus ein Argument, auch wenn sie beim Kauf selten beachtet wird.
Vier Modelle, eine Preisspanne von rund 29 bis 59 Euro, und ein klarer Sieger. Mit der Note 1,5 holt das Shimano PD-EH500 den ersten Platz und steht auch bei Preis und Leistung vorn. Geliefert wird das Klampen-Set nach SPD-Bauart, dazu kommen Metallkörper und 383 Gramm. Schwerer ist keines im Feld, was allerdings zur stabileren Bauweise passt.
Dass dasselbe Modell beide Titel holt, liegt am Lieferumfang. Wer die Klickseite nutzt, bräuchte sonst ein Schuhplattenset dazu, und dann verschiebt sich die Rechnung bei den günstigeren Modellen spürbar nach oben.
Preisbewusste Fahrer, die nur die Plattform brauchen, greifen zum M-Wave Drag-T2 für rund 29 Euro. Mit 227 Gramm ist es das leichteste Modell und hat eine rutschfeste Gummiauflage, Note 2,5. Sind Sie bei Dunkelheit unterwegs, nehmen Sie das M-Wave Peasy für rund 34 Euro, weil es als einziges Reflektoren mitbringt.
Ein ehrlicher Nachteil bleibt beim Sieger: Zu den Maßen macht Shimano keine Angaben. Wer große Füße hat und wissen will, wie viel Fläche der Schuh findet, bekommt diese Information nicht. Für ein Pedal, das rund 59 Euro kostet, ist das eine Lücke. Einen breiteren Überblick über gängige Pedalbauarten finden Sie in unserem Vergleich der Fahrradpedale.
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Für diesen Kombipedal-Vergleich haben wir 11 Modelle anhand von 7 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 110 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 4.095 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 11 Händlerangebote, beantwortet 10 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 27.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Ihre Meinung zählt: Stimmen Sie als Erster ab
Unsere Redaktion vergleicht jeden Kombipedal nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher Kombipedal aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
Eine Stimme je Gerät. Die Umfrage ist ein Meinungsbild der Leser und ersetzt keine Messung — unsere Redaktionsnote entsteht unabhängig davon.
Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Shimano PD-EH500 Steckpedale mit SPD-Klampen-Set für Mountainbike | Shimano | 1,5Sehr gut | 61,99 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Kombipedal Gewage Fahrradpedale für SPD mit 3 Abgedichteten Lagern | Gewage | 1,8Gut | 30,39 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Kombipedal Shimano Xpedo AMBIX für Fahrräder | Shimano | 1,5Sehr gut | 83,50 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Kombipedal Impalapro – Klickpedale mit Doppelfunktion SPD und Plattform | Impalapro | 1,7Gut | 42,95 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Kombipedal Cxwxc Fahrradpedale – Multifunktionale MTB Flatpedale | Cxwxc | 1,9Gut | 39,00 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Bbb Cycling Kombipedal DualChoice BPD-61 mit SPD und Aluminiumkäfig | Bbb | 2,0Gut | 61,99 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Kombipedal Bbb Cycling Dual Plattform Pedale mit Cleats SPD | Bbb | 2,1Gut | 55,99 € | Zum Angebot |

