
Raumtrenner Murando Paravent Innen Raumteiler Holz Japan 225×172 cmNote 1,5
Äußerst standfest und platzsparend.
- zahlreiche ansprechende Designs erhältlich
- ideal für jedes Raumkonzept
Letzte Aktualisierung:
Raumtrenner Vergleich 2026: 9 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Raumtrenner
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|---|---|
Material | |
| Material | Holz, Papier |
Maße (H x B) | |
| Maße (H x B) | 1,70 x 2,41 cm |
Stabilität | |
| Stabilität | sehr hoch |
Einfache Montage | |
| Einfache Montage | stehend |
Für Innen- und Außenbereich | |
| Für Innen- und Außenbereich | Nein |
Abwaschbar | |
| Abwaschbar | Ja |
Farbe | |
| Farbe | Natur (Braun) |
Vorteile | |
| Vorteile |
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Angebot | |
| Angebot | |
15 Modelle verglichen · 33,99 € bis 149,99 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 25.09.26

Raumtrenner Murando Paravent Innen Raumteiler Holz Japan 225×172 cmNote 1,5
Äußerst standfest und platzsparend.

Raumtrenner aus Rattan und Holz für vielseitige DekorationNote 1,7
Äußerst ansprechend und aus Ulmen- und Rattanholz gefertigt.

Dakepole RaumteilerNote 1,5
Erfordert keine Schrauben zur Montage und lässt sich erweitern.
Zur Raumhöhe und zum gewünschten Sichtschutz muss ein Raumtrenner passen, alles andere ist zweitrangig. Neun Modelle stehen im Vergleich, die Spanne reicht von rund 34 bis 150 Euro. Vergleichssieger ist der Weldun Raumteiler mit der Note 1,5. Zugleich holt er den Titel beim Preis-Leistungs-Verhältnis, denn günstiger ist keiner. Fest verspannte Systeme aus Metall lassen sich erweitern und brauchen Kontakt zur Decke. Freistehende Paravents wandern dagegen von Zimmer zu Zimmer. Wer nur gelegentlich abtrennt, greift zum Klappmodell.
Messen Sie zuerst die Raumhöhe, denn Spannsysteme decken feste Bereiche ab und scheitern an jedem Zentimeter darüber. Metall trägt schwerer und steht stabiler, Holz und Papier wirken wohnlicher, halten aber weniger aus. Soll der Trenner auch auf Terrasse oder

Der Raumtrenner Murando Paravent besteht aus hochwertigem Holz, das eine ansprechende und natürliche Optik bietet. Zudem sorgt das Material für eine gewisse Stabilität und Langlebigkeit.
Zur Pflege des Paravents empfiehlt es sich, ihn regelmäßig mit einem trockenen oder leicht feuchten Tuch abzuwischen. Vermeiden Sie aggressive Reinigungsmittel, da diese das Holz beschädigen könnten.
Der Murando Paravent lässt sich aufgrund seines schlichten Designs und der neutralen Farbgebung gut mit verschiedenen Einrichtungsstilen kombinieren. Das Maß von 225x172 cm bietet zudem viel Flexibilität bei der Anordnung im Raum.
Der Murando Paravent besteht aus Holz, was ihm eine stabile und zugleich ansprechende Optik verleiht. Die Verwendung von Holz sorgt zudem für eine natürliche Atmosphäre im Raum.


Die Raumtrenner bestehen hauptsächlich aus Rattan und Holz. Rattan verleiht ihnen eine natürliche Optik und Flexibilität, während Holz für Stabilität und Langlebigkeit sorgt.
Generell benötigen Rattan- und Holzraumtrenner regelmäßige Pflege, um ihre Optik zu erhalten. Eine schonende Reinigung mit einem feuchten Tuch und gelegentliches Ölen des Holzes sind empfehlenswert.
Durch ihr zeitloses Design fügen sich die Raumtrenner nahtlos in verschiedene Wohnstile ein, sei es modern, rustikal oder boho. Ihre vielseitigen Farben und Strukturen ermöglichen eine harmonische Integration in bestehende Dekorationen.
Um die Langlebigkeit der Raumtrenner aus Rattan und Holz zu gewährleisten, sollten sie regelmäßig mit einem trockenen oder leicht feuchten Tuch abgewischt werden. Direkte Sonneneinstrahlung und hohe Luftfeuchtigkeit sollten vermieden werden, um Verfärbungen oder Verformungen zu verhindern.


Der Raumtrenner besteht aus hochwertigem, leichtem Material, das eine einfache Montage an der Decke ermöglicht. Zudem sorgt die Verwendung von strapazierfähigen Stoffen für eine angemessene Stabilität und Langlebigkeit.
Ja, die Montage des Yourcasa Raumteilers ist auf Räume mit einer Deckenhöhe von mindestens 2,5 Metern ausgelegt. Bei niedrigeren Deckenhöhen kann es notwendig sein, eine alternative Lösung zu finden, um den Sichtschutz effektiv zu gewährleisten.
Die Pflege des Yourcasa Raumteilers ist unkompliziert. In der Regel genügt es, ihn mit einem feuchten Tuch abzuwischen. Bei stärkeren Verschmutzungen kann auch ein mildes Reinigungsmittel verwendet werden, wobei aggressive Chemikalien vermieden werden sollten.
Der Raumtrenner Yourcasa besteht hauptsächlich aus hochwertigen Textilien, die sowohl strapazierfähig als auch pflegeleicht sind. Zudem sind die verwendeten Aufhängungen und Befestigungen aus robustem Metall gefertigt, was die Langlebigkeit des Produkts unterstützt.


Die Deuba Trennwand ist hauptsächlich für den Innenbereich konzipiert. Bei Nutzung im Freien sollte sie vor Regen und direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden, da dies die Lebensdauer und Materialintegrität beeinträchtigen kann.
Die Trennwand besteht aus einem robusten, blickdichten Stoff, der leicht zu reinigen ist. Für die Pflege empfiehlt es sich, sie mit einem feuchten Tuch abzuwischen und bei Bedarf milde Reinigungsmittel zu verwenden.
Dank der faltbaren Konstruktion kann die Trennwand platzsparend verstaut werden. Es ist ratsam, sie an einem trockenen Ort zu lagern, um Feuchtigkeit und Schmutz zu vermeiden.
Die Trennwand besteht aus robusten Materialien, die sowohl Stabilität als auch eine blickdichte Funktionalität bieten. Die genaue Materialzusammensetzung kann variieren, ist jedoch auf Langlebigkeit ausgelegt.


Das Vicco Treppenregal besteht hauptsächlich aus MDF (Mitteldichte Faserplatte), was eine solide Stabilität und Langlebigkeit gewährleistet. Die Oberfläche ist in Weiß gehalten und ist zudem leicht zu reinigen.
Mit den Abmessungen von 142,4 cm in der Breite und 143 cm in der Höhe nimmt das Regal eine vertikale Fläche ein, die besonders in engen Räumen von Vorteil ist. Es empfiehlt sich, genügend Abstand zur Wand einzuplanen, um die Standfestigkeit zu gewährleisten.
Das Treppenregal wird mit einer detaillierten Montageanleitung geliefert, die eine unkomplizierte Selbstmontage ermöglicht. In der Regel sind keine speziellen Werkzeuge erforderlich, lediglich ein einfacher Schraubendreher kann hilfreich sein.
Das Vicco Treppenregal besteht hauptsächlich aus MDF (Mitteldichte Faserplatte), was es leicht und stabil macht. Die Oberfläche ist in einem weißen Finish gehalten, das sowohl modern wirkt als auch leicht zu reinigen ist.

Der Raumtrenner besteht hauptsächlich aus hochwertigem Bambus, das für seine Stabilität und Langlebigkeit bekannt ist. Zudem sind die Verbindungselemente meist aus Metall, was zusätzlich zur Robustheit beiträgt.
Ja, der Homestyle4U Bambus Paravent ist so konzipiert, dass er flexibel in Innenräumen platziert werden kann. Dank seines leichten Gewichts lässt er sich einfach bewegen, ohne dass eine aufwendige Montage erforderlich ist.
Die Pflege des Bambus-Paravents ist unkompliziert; es genügt, ihn regelmäßig mit einem feuchten Tuch abzuwischen, um Staub zu entfernen. Bei Bedarf kann auch eine spezielle Holzpflegeöl verwendet werden, um die Oberfläche zu schützen und das Material zu erhalten.
Der Homestyle4U Bambus Paravent besteht aus hochwertigem Bambus, welches sich durch seine Stabilität und Langlebigkeit auszeichnet. Zudem verleiht das natürliche Material dem Raum eine angenehme Atmosphäre und ist leicht zu reinigen.



Der Paravent von decomonkey überzeugt nicht nur als Raumteiler, sondern bringt mit seinem orientalischen Design einen ästhetischen Mehrwert in die Raumgestaltung.
Der Paravent besteht aus hochwertigem MDF und einem stabilen Holzrahmen, der für Langlebigkeit und Stabilität sorgt. Die weiße Oberfläche ist leicht zu reinigen und verleiht dem Raum eine moderne Note.
Dieser Paravent ist speziell für den Innenbereich konzipiert und sollte nicht im Freien eingesetzt werden. Feuchtigkeit und direkte Sonneneinstrahlung können die Materialien beschädigen und die Lebensdauer des Produkts beeinträchtigen.
Der Raumteiler wird montiert geliefert, sodass keine zusätzliche Montage notwendig ist. Im Lieferumfang sind lediglich die notwendigen Informationen zur Pflege und Handhabung enthalten.



Der Paravent QUICK STAR 4 Teilig ist dank des robusten Materials und der stabilen Konstruktion relativ stabil, kann jedoch bei sehr starkem Wind ins Wanken geraten. Es empfiehlt sich, ihn bei Windböen zu sichern.
Der Paravent besteht aus leichtem, aber robustem Stoff, der eine angemessene Stabilität bietet. Die Rahmenkonstruktion ist in der Regel aus einem stabilen Material gefertigt, das die Langlebigkeit des Produkts unterstützt.
Dieser Paravent ist primär für den Innenbereich konzipiert und sollte nicht über längere Zeit den Witterungsbedingungen ausgesetzt werden. Bei kurzfristiger Nutzung im Freien ist darauf zu achten, dass er vor Regen und Wind geschützt wird.
Die Pflege des Paravents erfolgt in der Regel durch abwischen mit einem feuchten Tuch. Bei stärkeren Verschmutzungen kann der Stoff eventuell auch bei niedriger Temperatur gewaschen werden, wobei die genauen Pflegehinweise des Herstellers zu beachten sind.


Ein Raumtrenner ist eine bewegliche oder verspannte Abtrennung, die ein Zimmer in zwei Bereiche teilt, ohne dass gemauert wird. Grob unterscheidet man drei Bauarten.
Da wären zunächst die Spannsysteme. Geklemmt wird vom Fußboden bis zur Decke, meist mit Metallstangen, deren Höhe sich verstellen lässt. Weldun deckt so 2,28 bis 3,12 Meter ab. Solche Systeme bleiben, wo sie sind.
Zweite Gruppe: Paravents, also faltbare Wände aus mehreren Segmenten. Sie stehen frei, brauchen keine Montage, lassen sich zusammenlegen. Holz mit Papierbespannung kommt ebenso vor wie Stoff auf Metallrahmen.
Dritte Variante ist der rollbare Trenner. Geschoben statt getragen wird er, weil unten Rollen mit Bremse sitzen. Zwei Modelle arbeiten so.
Welche Bauart die richtige ist, hängt davon ab, wie oft Sie umstellen. Im Altbau mit hoher Decke ist ein Spannsystem eine dauerhafte Lösung, eine Faltwand dagegen eine spontane. Zweimal kauft, wer beides will. Die Grenze verläuft nicht zwischen teuer und günstig, sondern zwischen fest und flexibel.
Bevor Sie bestellen, sollten fünf Punkte geklärt sein. Über die Zufriedenheit entscheiden sie mehr als der Preis.
Die Farbe. Sie klingt nach einer großen Entscheidung, ist aber in einem Zimmer voller Möbel schnell zweitrangig.
Bei fest stehenden Systemen taugt wenig, worüber das Gewicht Auskunft gibt. Relevant wird es erst beim regelmäßigen Tragen, und dann sind drei Kilogramm wie beim Quick Star spürbar angenehmer als fünfeinhalb.

Neun Modelle, zwei Bauarten, ein deutlicher Preisunterschied. Vorn liegt der Weldun Raumteiler mit Note 1,5, zu haben für rund 34 Euro. Erweiterbar ist er, steht laut Angaben besonders stabil und deckt Höhen bis 3,12 Meter ab. Nur: abwaschbar ist er nicht, und für draußen fehlt die Freigabe.
Fast gleichauf folgt der Dakepole Raumteiler, ebenfalls Note 1,5, rund 40 Euro. Sein Vorteil liegt in der schraubenlosen Montage. Sein Höhenbereich beginnt schon bei 1,22 Metern, was für halbhohe Abtrennungen taugt.
Die Segmentbreite sagt, wie breit ein einzelnes Teilstück eines Paravents ist. Beim Quick Star sind es 80 Zentimeter je Segment, beim decomonkey 170 Zentimeter. Aus Segmentbreite mal Anzahl ergibt sich die gesamte Abdeckung.
Für wen passt was nicht? Wer eine Dachschräge hat, sollte die Finger von Spannsystemen lassen. Die brauchen eine waagerechte Decke.
Teuerstes Modell im Feld ist der Mendler Paravent Fotogalerie mit rund 150 Euro, dafür gibt es Fotofenster. Bei 1,6 Metern Höhe bringt er wenig, wenn stehende Personen nicht gesehen werden sollen. Das ist die Rechnung.

Metall, Holz, Polyester, Papier. Vier Werkstoffe decken das ganze Feld ab, und jeder bringt eine eigene Logik mit.
Metall steckt in den Gestellen von Weldun, Dakepole, Giantex und Costway. Es trägt Spannung, verzieht sich nicht und hält Jahre. Dafür wirkt es nüchtern, und im gemütlichen Wohnzimmer kann eine schwarze Stangenkonstruktion durchaus kühl aussehen.
Vier Modelle setzen auf Holz, teils kombiniert mit Papier wie beim Relaxdays Paravent. Wohnlicher wirken solche Rahmen, und sie sind meist schwerer, was der Standfestigkeit zugutekommt.
Bei bespannten Modellen kommt es auf die Dichte an. Quick Star ist beim Sichtschutz mit 10 angegeben, decomonkey mit 8. Beide arbeiten mit Polyester beziehungsweise waschbarem Bezug.
Wer hier spart, sieht später Schatten durch den Stoff.
Optisch reizvoll ist eine Papierbespannung, in der Praxis empfindlich. Katzen, Kinder und Papier vertragen sich schlecht. Zwar führt das Paket den Relaxdays als abwaschbar, ein gerissenes Feld lässt sich trotzdem nicht reparieren.
Der häufigste Fehler ist schlicht die fehlende Messung. Ein Spannsystem, das bis 3,05 Meter reicht, nützt bei einer höheren Decke nichts, und Umtausch kostet Zeit.
Zweiter Klassiker: die Breite unterschätzen. Mit 1,2 Metern deckt ein Paravent einen Schreibtisch ab, aber keinen Schlafbereich. Rechnen Sie großzügig, lieber 40 Zentimeter zu viel als 20 zu wenig.
Dann die Sache mit dem Außenbereich. Freigegeben für drinnen und draußen sind nur zwei der neun Modelle, nämlich Giantex und Design Delights. Stellen Sie ein Innenmodell auf den Balkon, quillt Holz auf und Papier wellt sich beim ersten Regen.
Vierter Punkt: Rollen ohne Bremse. Gebremste Räder haben Giantex und Costway.
Und schließlich unterschätzen viele die Montage. Zwar sind die meisten Modelle stehend aufzubauen, doch ein verspanntes System allein auszurichten ist mühsam. Holen Sie sich jemanden dazu, dann sitzt es beim ersten Versuch gerade. Ohnehin lohnt es sich, vorher den Platz freizuräumen.

Ein umkippender Raumtrenner ist mehr als ärgerlich, besonders in Haushalten mit kleinen Kindern.
Verspannte Systeme sind hier im Vorteil. Sie stehen unter Druck, geklemmt vom Fußboden bis zur Decke, und lassen sich nicht einfach umstoßen. Weldun und Dakepole arbeiten beide so. Einmal richtig gespannt, halten sie auch einen Stoß aus.
Freistehende Paravents leben dagegen von ihrer Zickzack-Stellung. Gerade aufgestellt fällt so ein Modell beim ersten Anrempeln um. Winkeln Sie die Segmente an, dann trägt sich die Konstruktion selbst.
Prüfen Sie bei einem Spannsystem nach zwei Wochen die Spannung nach. Holzböden und Dielen arbeiten je nach Jahreszeit, und eine nachlassende Verspannung merkt man erst, wenn sich die Stange drehen lässt.
Das Gewicht spielt ebenfalls mit. Quick Star wiegt rund 3 Kilogramm, decomonkey rund 5,6. Leicht heißt beweglich, aber eben auch anfälliger für Zugluft.
Auf Fliesen und glattem Laminat rutschen manche Standfüße. Ein paar Filzgleiter lösen das für kleines Geld.
Nicht jede Wohnsituation verlangt dieselbe Lösung. Vier typische Fälle helfen bei der Einordnung.
Kleine Mietwohnung, Homeoffice im Wohnzimmer. Hier gewinnt ein günstiges Spannsystem wie Weldun für rund 34 Euro. Es steht dauerhaft, kostet wenig und lässt sich beim Auszug rückstandslos abbauen.
Wechselnde Nutzung, Gästezimmer. Besser fährt, wer zum klappbaren Paravent greift. Relaxdays mit sechs Segmenten bei rund 85 Euro deckt 2,41 Meter Breite ab und verschwindet danach hinter dem Schrank.
Terrasse oder Balkon. Freigegeben für außen sind nur Giantex für rund 60 Euro und Design Delights für rund 87 Euro. Alles andere ist unnötig riskant.
Großraumbüro oder Praxis. Costway mit Rollen und 3,35 Metern Höhe lässt sich verschieben, wenn der Grundriss wechselt.
Suchen Sie parallel nach Ablagefläche, passt ein Sitzhocker mit Stauraum gut in die abgetrennte Ecke. Er schafft Sitzplatz und Ordnung zugleich.
Für reine Optik ohne echte Abtrennung lohnt sich ein teures Modell kaum.
| Modell | Note | Preis |
|---|---|---|
| Weldun Raumteiler | 1,5 | rund 34 Euro |
| Dakepole Raumteiler | 1,5 | rund 40 Euro |
| Relaxdays Paravent 6-teilig in Natur | 1,9 | rund 85 Euro |
| Giantex MY43056 | 2,2 | rund 60 Euro |
| Mendler Paravent Fotogalerie | 2,2 | rund 150 Euro |
Ein Raumteiler steht selten allein im Zimmer. Meist grenzt er eine Ecke ab, schirmt den Schreibtisch vom Bett ab oder nimmt dem Flur die Zugluft. Wo er steht, entscheidet über seine Wirkung.
Prüfen Sie zuerst den Boden. Auf Teppich stehen Standfüße fest, auf glattem Laminat rutschen sie durchaus. Beim Giantex MY43056 und beim Costway Raumteiler hilft die Bremse an den Rädern. Wer sie nicht feststellt, schiebt die Wand beim ersten Anstoßen quer durch den Raum.
Klappbare Paravents brauchen einen Winkel. Ganz gerade aufgestellt kippen sie, das ist schlicht Physik. Versetzen Sie die Segmente leicht, dann trägt sich die Konstruktion selbst.
Teleskopmodelle spannen vom Fußboden zur Decke. Tragfähig muss diese Decke sein. Bei einer abgehängten Gipsdecke bringt das wenig, weil der Druck die Platte nach oben schiebt statt zu halten.
Wer ein Teleskopsystem ohne Prüfung der Deckenhöhe bestellt, steht schnell vor einem Gestell, das entweder zu kurz ist oder sich nicht spannen lässt. Messen Sie vorher nach, an mehreren Stellen. Altbauten haben selten überall dieselbe Höhe.
Ein Hinweis zum Abstand: Lassen Sie hinter dem Trenner Luft zur Wand. Sonst wirkt der abgetrennte Bereich wie ein Schacht.

Metall und Holz halten unterschiedlich lange, und sie wollen Unterschiedliches.
Pflegeleicht sind Metallgestelle wie bei Weldun oder Dakepole. Staub abwischen genügt. Beide gelten laut Paket allerdings nicht als abwaschbar, was bei einem offenen Gestell kaum eine Rolle spielt. Kritisch wird es nur bei Feuchtigkeit: Metall in einem dauerhaft feuchten Bad setzt Rost an.
Empfindlicher reagiert Holz. Direkte Sonne bleicht die Oberfläche aus, Heizungsluft trocknet sie. Ein Paravent aus Holz und Papier, wie ihn Relaxdays anbietet, verträgt Nässe ohnehin nicht gut, auch wenn das Paket ihn als abwaschbar führt. Gemeint ist ein feuchtes Tuch, kein Schrubben.
Stoffbespannungen nehmen Gerüche an. Küchendunst setzt sich fest, und Lüften allein bringt wenig. Einige Bezüge lassen sich abnehmen, andere nicht. Das steht in der Anleitung, nicht auf dem Karton.
Ein Raumteiler hält so lange, wie sein schwächstes Scharnier mitmacht.
Achten Sie beim Zusammenklappen auf die Gelenke. Täglich auf- und zugeklappt belastet sie stärker, als wenn der Paravent einmal aufgestellt wird und stehen bleibt. Bewegen Sie die Teile langsam, nicht mit Schwung.
Und noch etwas: Verstauen Sie ein zusammengeklapptes Modell stehend, nicht liegend unter dem Bett. Liegend verzieht sich der Rahmen mit der Zeit.
Die Frage ist nicht, welcher Raumtrenner der beste ist. Sie lautet: Was soll er in Ihrer Wohnung leisten?
Hier zählt, was sich wegräumen lässt. Tragbar ist der Paravent Quick Star mit 3 Kilogramm. Vier Segmente à 80 Zentimeter, insgesamt 1,65 Meter breit und 2,2 Meter hoch. Note 2,5. Zur dauerhaften Abtrennung taugt er wenig, dafür fehlt ihm das Gewicht.
Der Bildschirm soll nach Feierabend verschwinden. Praktisch ist. Ein Modell auf Rädern hilft hier weiter. Costway löst das mit gebremsten Rollen bei 3,35 Metern Höhe, Note 2,5.
Wer eine feste Zone schafft, greift zum Teleskopsystem. Weldun spannt von 2,28 bis 3,12 Meter, Note 1,5. Dakepole startet schon bei 1,22 Meter und reicht bis 3,05 Meter, ebenfalls Note 1,5.
Fotofenster bietet allein Mendler mit dem Paravent Fotogalerie, Note 2,2, rund 150 Euro. Wer den Trenner nur zum Abschirmen braucht, zahlt hier für etwas, das er nicht nutzt.
Für Mieter mit Streichverbot an der Decke taugt ein Klemmsystem wenig. Greifen Sie dann zum freistehenden Paravent.

Zubehör klingt nach Beiwerk. Bei Raumteilern entscheidet es oft über den Alltagsnutzen.
Räder sind das häufigste Merkmal. Sie helfen, wenn der Trenner mehrmals täglich die Position wechselt. Wichtig ist die Bremse, sonst wandert die Wand. Giantex und Costway haben sie.
Erweiterbarkeit gibt es bei den Teleskopmodellen. Ergänzen lassen sich Weldun und Dakepole nach Angabe im Paket. Das lohnt sich nur, wenn Sie später wirklich mehr Breite brauchen. Wer von Anfang an weiß, wie breit die Trennung sein soll, spart sich das Nachkaufen.
Ohne Schrauben kommt Dakepole aus. Für Mieter ist das ein Argument, weil keine Bohrung in Wand oder Decke bleibt.
Manche Hersteller legen Filzgleiter bei. Fehlen sie, kaufen Sie welche nach. Zwei Euro sparen Ihnen Kratzer im Parkett.
Auf Lichterketten oder Ablagen an Trennwänden sollten Sie verzichten. Jedes Gewicht am oberen Rand verschiebt den Schwerpunkt nach oben, und genau dort ist die Konstruktion am empfindlichsten.

Die neun Modelle liegen zwischen rund 34 und 150 Euro. Innerhalb dieser Spanne gibt es drei klare Stufen.
Am unteren Ende finden sich die Teleskopsysteme. Weldun kostet rund 34 Euro, Dakepole rund 40 Euro. Beide tragen die Note 1,5 und damit die besten Bewertungen im Feld. Dass der günstigste Artikel zugleich vorn liegt, kommt selten vor.
Dazwischen liegt die Mitte: Quick Star mit rund 58 Euro, Giantex mit rund 60 Euro, Costway mit rund 78 Euro, Relaxdays mit rund 85 Euro und Design Delights mit rund 87 Euro. Hier kaufen Sie Optik und Beweglichkeit mit.
| Modell | Preis | Note |
|---|---|---|
| Weldun Raumteiler | rund 34 Euro | 1,5 |
| Giantex MY43056 | rund 60 Euro | 2,2 |
| Relaxdays Paravent 6-teilig in Natur | rund 85 Euro | 1,9 |
| Mendler Paravent Fotogalerie | rund 150 Euro | 2,2 |
Darüber bleiben zwei: Decomonkey kostet rund 114 Euro bei Note 2,4, Mendler rund 150 Euro bei Note 2,2.
Mehr Geld bringt wenig, was die Note angeht. Wer allein nach Preis geht, liegt bei diesem Feld überraschend gut.
Ähnlich verhält es sich bei anderen Wohnzimmermöbeln, etwa beim passenden Rack für die Anlage. Auch dort zahlt man ab einer bestimmten Stufe vor allem für die Optik.
Im Feld stecken drei Materialgruppen: Metall, Holz und Textil. Oft kombiniert.
Ein Teleskopsystem besteht aus ineinander geschobenen Rohren, die sich auf die Raumhöhe ausziehen lassen. Gehalten wird es durch Druck zwischen Boden und Decke, nicht durch Schrauben. Deshalb bleibt die Bausubstanz unberührt.
Am längsten hält Metall. Es verzieht sich nicht, es nimmt keine Feuchtigkeit auf, und es lässt sich am Ende sortenrein verwerten. Weldun, Dakepole und die Gestelle von Giantex und Costway arbeiten damit.
Wärmer wirkt Holz. Relaxdays setzt auf Holz und Papier, Design Delights und Mendler auf Holz. Ökologisch ist es erst dann die bessere Wahl, wenn es aus geregelter Forstwirtschaft stammt. Eine Angabe dazu liegt nicht vor, und ohne Beleg lässt sich das nicht behaupten.
Polyester ist ein Kunststoff. Giantex kombiniert ihn mit Metall, Quick Star setzt ganz darauf. Der Vorteil: geringes Gewicht, 3 Kilogramm beim Quick Star. Der Nachteil: Am Lebensende lässt sich ein verklebter Verbund aus Stoff und Rahmen kaum trennen.
Langlebigkeit schlägt jedes Materialsiegel. Ein Trenner, der zehn Jahre steht, ist ökologisch besser als drei billige nacheinander.
Papierbespannungen reißen. Wer Kinder oder eine Katze hat, sollte davon Abstand nehmen.
Beides hat Gründe, und sie hängen davon ab, was Sie prüfen wollen.
Im Laden fassen Sie das Material an. Sie sehen, wie schwer ein Segment ist, wie satt ein Scharnier läuft, ob der Stoff blickdicht ist. Gerade bei Sichtschutz zählt das: Ein dünnes Polyester lässt Licht durch, und am Bildschirm bemerken Sie das nicht.
Online ist die Auswahl größer. Teleskopsysteme finden Sie im Möbelhaus selten, im Netz durchaus. Auch die Preise fallen niedriger aus.
Zwei Angaben sollten Sie vor jeder Onlinebestellung prüfen. Erstens die Maße, und zwar Höhe und Breite getrennt. Beim Costway Raumteiler nennt das Paket eine Höhe von 3,35 Metern bei 1,72 Metern Breite. Passt das in Ihr Zimmer?
Zweitens das Gewicht, weil es über die Standfestigkeit mitentscheidet.
Rücksendungen sind bei sperrigen Artikeln lästig. Manche Händler holen ab, andere verlangen, dass Sie das Paket zur Station bringen. Lesen Sie das vorher, nicht hinterher.
Was Bewertungen angeht: Zahlen wie beim Weldun Raumteiler mit 894 Käufern und 4,5 Sternen geben eine Richtung. Sie ersetzen kein eigenes Maßband.

Ein Raumteiler trennt nicht nur den Blick. Er verändert, wie ein Zimmer wirkt.
Helle Trenner schlucken weniger Licht. Weiß, wie beim Mendler-Modell und beim Decomonkey-Paravent, hält den hinteren Bereich freundlicher. Schwarze Gestelle wie bei Weldun und Dakepole setzen dagegen eine klare Linie.
Offene Gestelle trennen anders als geschlossene Flächen. Durch ein Regalsystem fällt weiter Licht, der Blick wird gebrochen statt gestoppt. Wer einen echten Sichtschutz braucht, etwa vor dem Bett, kommt damit nicht weit.
Die Höhe entscheidet mit. Mit 1,6 Metern verdeckt ein Paravent im Sitzen, im Stehen schauen Sie darüber. Für einen Raum, der wirklich geteilt wirken soll, brauchen Sie Deckenhöhe.
Eine kurze Faustregel: Je näher der Trenner am Sitzplatz steht, desto niedriger darf er sein.
Farbe und Raumgröße hängen zusammen. In einem kleinen Zimmer wirkt eine dunkle Fläche massiv und lässt den Rest enger erscheinen. Naturtöne, wie sie Relaxdays und Design Delights anbieten, fügen sich unauffälliger ein.
Beachten Sie auch den Schall. Geräusche dämpft ein Trenner ohnehin kaum. Wer Ruhe sucht, wird enttäuscht sein, denn Schall läuft oben herum.
Vorteile
Nachteile
Das hängt davon ab, ob Sie im Sitzen oder im Stehen abgeschirmt sein wollen. Bis etwa 1,7 Meter reicht ein Paravent für den Sitzbereich, im Stehen schauen die meisten Erwachsenen darüber. Für eine echte Teilung brauchen Sie Deckenhöhe. Weldun reicht bis 3,12 Meter, Dakepole bis 3,05 Meter.
Nicht, wenn Sie ihn im Winkel aufstellen. Gerade ausgerichtet verliert jedes klappbare Modell seine Standfestigkeit. Winkeln Sie die Teile leicht an, dann trägt sich die Konstruktion selbst. Auf glattem Boden helfen Filzgleiter zusätzlich. Bei Modellen mit Rädern gehört die Bremse festgestellt, sonst wandert der Trenner beim ersten Anstoßen.
Bei den meisten Modellen im Vergleich nicht. Paravents werden schlicht aufgestellt und aufgeklappt. Dakepole kommt nach Herstellerangabe sogar ganz ohne Schrauben aus. Teleskopsysteme werden vom Fußboden zur Decke gespannt, auch dabei bleibt die Wand unberührt. Das ist besonders für Mieter wichtig.
Die neun Modelle liegen zwischen rund 34 und 150 Euro. Vergleichssieger Weldun ist mit rund 34 Euro zugleich der günstigste. Mehr Geld bringt wenig für die Note: Mendler kostet rund 150 Euro und erreicht 2,2, Weldun dagegen 1,5. Teurer kaufen lohnt sich nur, wenn Sie Optik oder Zusatzfunktionen wollen.
Nur, wenn er dafür ausgewiesen ist. Im Vergleich trifft das auf zwei Modelle zu: Giantex MY43056 und Design Delights Raumtrenner. Alle anderen sind laut Paket für den Innenbereich gedacht. Ein Holz- oder Papierparavent draußen funktioniert nicht dauerhaft, weil Feuchtigkeit das Material angreift.
Kaum. Meist reicht ein Trenner nicht bis zur Decke, und Schall läuft oben und seitlich vorbei. Stoffbespannungen schlucken etwas mehr als offene Metallgestelle, aber der Unterschied bleibt klein. Wer Ruhe im Homeoffice sucht, erreicht damit wenig. Dafür braucht es andere Maßnahmen.
Einer, der sich wegräumen lässt. Der Paravent Quick Star wiegt 3 Kilogramm und ist mit vier Segmenten zu 80 Zentimetern gut zu tragen. Auch das Giantex-Modell nimmt zusammengeklappt wenig Platz weg. Verstauen Sie zusammengeklappte Trenner stehend, nicht liegend, sonst verzieht sich der Rahmen mit der Zeit.
Bei Metall genügt ein trockenes Tuch. Holz und Bespannungen vertragen ein leicht feuchtes Tuch, mehr nicht. Als abwaschbar geführt sind im Vergleich unter anderem Relaxdays, Mendler, Giantex und Design Delights. Scheuermittel ist unnötig und greift die Oberfläche an. Papierflächen bleiben besser ganz trocken.
Ein System aus ausziehbaren Rohren, das vom Fußboden zur Decke gespannt wird. Gehalten wird es durch Druck, nicht durch Schrauben. Weldun und Dakepole arbeiten so und lassen sich zudem in der Breite erweitern. Bei abgehängten Decken bringt das wenig, weil der Druck die Platte nach oben schiebt, statt sie zu nutzen.
Ja, wenn der Trenner häufig die Position wechselt. Giantex und Costway laufen auf gebremsten Rädern. Steht ein Trenner dauerhaft an derselben Stelle, ist die Rolle unnötig und macht ihn nur anfälliger fürs Verschieben. Prüfen Sie, ob die Bremse leicht zu bedienen ist.
Vergleichssieger und Preis-Leistungs-Sieger ist beim Raumtrenner dasselbe Modell: der Weldun Raumteiler mit der Note 1,5. Mit rund 34 Euro ist er zugleich der günstigste im Feld von neun Modellen, die zwischen rund 34 und 150 Euro liegen. Das Metallgestell spannt sich zwischen 2,28 und 3,12 Metern und lässt sich in der Breite von 0,71 bis 1,78 Meter ziehen. Die Montage gilt als besonders einfach, die Stabilität als sehr hoch. 894 Käufer haben ihn mit 4,5 Sternen bewertet.
Dass Sieger und Sparvariante zusammenfallen, liegt am Preis. Dakepole erreicht dieselbe Note 1,5 und beginnt mit 1,22 Meter sogar niedriger, kostet aber rund 40 Euro.
Für wen passt was? Wer dauerhaft trennen will und eine massive Decke hat, nimmt Weldun oder Dakepole. Wer den Trenner täglich umstellt, fährt mit Giantex oder Costway auf gebremsten Rädern besser. Für draußen bleiben nur Giantex und Design Delights. Steht Optik im Vordergrund, kommen Relaxdays mit Note 1,9 oder Mendler mit den Fotofenstern infrage.
Ein ehrlicher Nachteil bleibt beim Sieger: Er ist laut Paket weder abwaschbar noch für den Außenbereich freigegeben. Wer eine geschlossene, blickdichte Fläche sucht, bekommt hier ein offenes Gestell und braucht ein anderes Modell.
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Für diesen Raumtrenner-Vergleich haben wir 15 Modelle anhand von 7 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 125 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 11.218 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 15 Händlerangebote, beantwortet 10 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 25.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.

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| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Raumtrenner Murando Paravent Innen Raumteiler Holz Japan 225×172 cm | Murando | 1,5Sehr gut | 119,99 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Raumtrenner aus Rattan und Holz für vielseitige Dekoration | Dekoleidenschaft | 1,7Gut | 40,95 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Dakepole Raumteiler | – | 1,5Sehr gut | 39,99 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Weldun Raumteiler | – | 1,5Sehr gut | 33,99 € | Zum Angebot |
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