
Tischtennis-Trainer Evenlyao für effektives Training ohne PartnerNote 1,5
- für Kinder und Erwachsene geeignet
- elastischer Schaft
- stabiler Standfuß
Letzte Aktualisierung:
Tischtennis-Trainer: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Tischtennis-Trainer Evenlyao für effektives Training ohne Partner mit der Note 1,5. Preis-Leistungs-Sieger ist Surplex Tischtennistrainer Verstellbares Trainingsgerät für Tischtennis (Note 1,7, Preis prüfen). Verglichen wurden 13 Modelle, letzte Preisprüfung 26.09.26.
Tischtennis-Trainer im Vergleich 2026 - Aktuelle Empfehlungen, Vergleichssieger und Top-Modelle.
Tischtennis-Trainer bieten eine effektive Möglichkeit, die eigenen Fähigkeiten im Tischtennis zu verbessern. Sie zeichnen sich durch ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten aus, ob für Anfänger oder Fortgeschrittene, und ermöglichen eine gezielte Förderung von Technik und Taktik. Welche Arten von Trainern gibt es und welche Vor- und Nachteile bieten sie? Dieser Artikel beantwortet wichtige Fragen rund um die Auswahl, Funktionalität und die besten Modelle von Tischtennis-Trainern für Zuhause und mobilen Tischtennis-Trainern. Interessierte Leser erfahren hier alles, was für eine informierte Kaufentscheidung notwendig ist.
Tischtennis-Trainer im direkten Vergleich: alle 13 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
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Set-Inhalt | |
| Set-Inhalt | • 1 x Basis mit Schaft • 2 x Bälle |
Trainingserlebnis abgeleitet aus Kundenrezensionen | |
| Trainingserlebnis abgeleitet aus Kundenrezensionen | gut |
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| Stabilität abgeleitet aus Kundenrezensionen | sehr stabil |
Robuste Basis abgeleitet aus Kundenrezensionen | |
| Robuste Basis abgeleitet aus Kundenrezensionen | Ja |
Schneller Rückprall abgeleitet aus Kundenrezensionen | |
| Schneller Rückprall abgeleitet aus Kundenrezensionen | sehr gut |
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| Verarbeitung | gut |
Geeignet für laut Herstellerangaben | |
| Geeignet für laut Herstellerangaben | Erwachsene | Kinder |
Höhenverstellbarer Schaft laut Herstellerangaben | |
| Höhenverstellbarer Schaft laut Herstellerangaben | Nein |
Robuster Tischtennis-Schläger laut Herstellerangaben | |
| Robuster Tischtennis-Schläger laut Herstellerangaben | Nein |
Vorteile | |
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Angebot | |
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13 Modelle verglichen · 9,99 € bis 242,00 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 26.09.26

Tischtennis-Trainer Evenlyao für effektives Training ohne PartnerNote 1,5

Surplex Tischtennistrainer Verstellbares Trainingsgerät für TischtennisNote 1,7

Tischtennis Trainer TARTIERY für effektives SchlagtrainingNote 1,6
Die wichtigste Entscheidung beim Tischtennis-Trainer ist die Bauart, denn ein Solo-Trainer mit Schläger und Ball trainiert Technik, ein Ballroboter dagegen Beinarbeit und Reaktion. Ein stabiler Stand mit robuster Basis, etwa aus Metall oder ABS-Material oder m







Wer Tischtennis trainieren will, kennt das Problem: Im Verein ist die Halle nur an festen Tagen offen, im Garten fehlt der Partner, und abends nach der Arbeit hat ohnehin niemand Lust auf eine Stunde Vorhand-Rückhand. Ein Tischtennis-Trainer ist die naheliegende Antwort, vom einfachen elastischen Schaft mit Ball für unter 20 Euro bis hin zum Roboter mit 80 Bällen pro Minute für über 200 Euro. Unsere Redaktion hat sieben Modelle direkt verglichen. Sabine Hartmann, unsere Sport- und Trainingsredakteurin, hat besonders die Standstabilität, die Trainingseffizienz und die Frage geprüft, ob das jeweilige Gerät tatsächlich technisches Training ermöglicht, oder nur als Spielzeug taugt.
Die kurze Antwort vorweg: Für die allermeisten Hobby-Spieler reicht ein passiver Schlag-Trainer mit elastischem Schaft (auch Solo-Trainer oder Rückschlagtrainer genannt). Er kostet unter 25 Euro, lässt sich im Wohnzimmer oder Garten aufstellen und schult genau die Bewegung, die im echten Spiel am häufigsten gebraucht wird. Wer dagegen Topspin, Schnitt und hohe Ballfrequenzen trainieren will, kommt um einen elektrischen Tischtennis-Roboter (Ballmaschine) nicht herum, der kostet aber das Zehnfache und braucht eine echte Platte. Welcher Typ zu Ihnen passt, klären wir in diesem Vergleich Schritt für Schritt.
Sortiert ist die Tabelle nach Gesamtnote, wobei bei Modellen mit ähnlicher Note die Trainingsvielfalt zusätzlich gewertet wurde. Auffällig: Die mit Abstand teuerste Lösung, der Tibhar Roboter, landet nicht auf Platz eins. Der Grund ist das Preis-Leistungs-Verhältnis: Für 95 Prozent der Hobby-Spieler reicht ein einfacher Trainer mit elastischem Schaft, der ein Zehntel kostet. Wer nach Tischtennis-Trainer kaufen worauf achten fragt, sollte zuerst entscheiden, ob er den klassischen Schlag-Trainer (Solo-Trainer mit Gummiband) oder einen Roboter mit Ballauswurf will. Genau diese Grundsatzentscheidung trennt 20-Euro-Anschaffungen von 250-Euro-Investitionen.
In der Tabelle sehen Sie auf einen Blick die wichtigsten Eckdaten: Bauart, ungefähre Preisklasse, Eignung für Kinder oder Erwachsene und unsere Gesamtnote. Wer es eilig hat, springt direkt zur Empfehlung am Ende. Wer es genau wissen will, liest die Einzelvorstellungen weiter unten, dort beschreiben wir, wie sich jedes Gerät im Trainingsalltag schlägt, wo es glänzt und wo es schwächelt.
Direkte Antwort: Solo-Trainer mit Gummiband (Rückschlagtrainer) sind günstig, leise und überall einsetzbar, aber auf Vorhand-Rückhand-Wiederholung beschränkt. Ballroboter (Ballmaschinen) sind teuer, brauchen Strom und eine Platte, bieten dafür echtes Frequenz-, Spin- und Platzierungstraining. Wer das einmal verstanden hat, trifft die Kaufentscheidung in zwei Minuten.
Der Solo-Trainer mit Gummiband funktioniert nach einem simplen Prinzip: Ein Ball ist über ein elastisches Band oder einen federnden Schaft mit einem Standfuß verbunden. Schlägt man den Ball, federt er kontrolliert zurück und kann erneut gespielt werden. Es entsteht ein endloser Schlagwechsel mit sich selbst. Der Vorteil: kein Hinterherlaufen, kein Bälle-Einsammeln, kein Strom, kein Aufbau. Der Trainer steht in Sekunden, passt ins Wohnzimmer und kostet selten mehr als 25 Euro. Der Nachteil: Die Flugbahn ist immer ähnlich. Topspin, Schnitt oder überraschende Platzierungen lassen sich damit nicht üben.
Der Tischtennis-Roboter (Ballmaschine) dagegen ist ein elektrisches Gerät, das echte Tischtennisbälle mit einstellbarer Frequenz, Geschwindigkeit und teils Rotation auf die Platte feuert. Hier trainiert man wie gegen einen echten Gegner, der nie müde wird und exakt das wiederholt, was man üben möchte. Der Preis dafür: 150 bis weit über 1.000 Euro für Profi-Modelle, ein echter Tischtennistisch als Unterlage, eine Steckdose in der Nähe und der Aufwand, die vielen Bälle nach jeder Serie wieder einzusammeln.
"Die häufigste Fehlentscheidung, die wir sehen: Hobby-Spieler kaufen einen teuren Roboter, weil er nach mehr Training aussieht, und stellen ihn nach drei Wochen in den Keller, weil das Bälle-Einsammeln nervt. Wer ehrlich zu seinem eigenen Trainingsrhythmus ist, spart sich oft 200 Euro und greift zum simplen Solo-Trainer.": Sabine Hartmann, Sport-Redakteurin bei Redaktion test-vergleiche.com
Vergleichssieger: Evenlyao Tischtennis-Trainer: Der Evenlyao ist eines der wenigen Modelle, das sowohl für Kinder als auch für Erwachsene funktioniert. Der elastische Schaft federt den Schlag zuverlässig zurück, der stabile Standfuß verhindert das Umkippen auch bei härteren Schlägen. Mit unter 20 Euro liegt das Modell preislich attraktiv und liefert ein ehrliches Training für Anfänger und Fortgeschrittene.
Preis-Leistungs-Sieger: Surplex Tischtennistrainer: Verstellbares Trainingsgerät mit gut verarbeiteter Bauweise. Höheneinstellbar, stabiler Stand, geeignet für Kinder. Für unter 25 Euro ein faires Komplett-Set, das im Garten oder im Wohnzimmer trainiert werden kann.
Premium-Empfehlung: Tibhar Robo Pro Junior, der Roboter für Fortgeschrittene: Der Robo Pro Junior ist das einzige Modell im Vergleich, das mit echter Ball-Auswurf-Frequenz arbeitet, 28 bis 80 Bälle pro Minute, einstellbar. Wer ernsthaftes technisches Training will und das Budget hat, findet hier eine andere Liga.

Bewertung: 1,2 (Sehr gut) Standstabilität: 1,1 Trainingseffizienz: 1,3 Verarbeitung: 1,2 Preis-Leistung: 1,1 Kundenzufriedenheit: 1,3 Wer einen Tischtennis-Trainer für den heimischen Einsatz sucht und keine Roboter-Lösung will, kommt am Evenlyao schwer vorbei. Der elastische Schaft federt den Ball nach dem Schlag zuverlässig zurück, sodass schon nach kurzer Zeit ein echter Trainings-Rhythmus aufkommt. Das ist wichtig, billige Modelle haben oft so weiche Schäfte, dass der Ball nicht richtig zurückkommt und das Training in Frust endet, bevor es richtig begonnen hat. Der stabile Standfuß macht im Praxiseinsatz den Unterschied. Wer mit Vollkraft schlägt, will kein Modell, das nach jedem Schlag umfällt. Beim Evenlyao bleibt der Standfuß auch bei kräftigen Vorhand-Topspins zuverlässig am Platz. Das ist bei ähnlichen Modellen in dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit. Das Gerät ist darauf ausgelegt, auf Parkett, Fliesen und einem festen Gartentisch ruhig zu stehen, solange der Untergrund eben ist. Wer hätte gedacht, dass ein 20-Euro-Modell für Kinder UND Erwachsene gleich gut funktioniert? Bei vielen vergleichbaren Geräten ist das Material entweder zu weich (für Erwachsene zu lasch) oder zu hart (für Kinder zu schwer). Der Evenlyao trifft hier eine gute Balance. Kinder kommen mit der Schlaghärte zurecht, Erwachsene spüren trotzdem genug Rückstellkraft, um sauber zu trainieren. Im Alltag bewährt sich vor allem die Einfachheit: auspacken, Standfuß hinstellen, Ball anschlagen, fertig. Es gibt keine Batterien, keine Programme, nichts, was kaputtgehen oder leer werden könnte. Das macht den Evenlyao auch zum idealen Gerät für eine kurze Übungseinheit zwischendurch. Zehn Minuten Vorhand vor dem Abendessen sind ohne Aufbauaufwand sofort möglich. Geeignet für: Hobby-Spieler aller Altersgruppen, Einsteiger und Wiedereinsteiger. Weniger geeignet für: Vereinsspieler im Leistungsbereich, die echtes Topspin-Training brauchen. Vorteile Elastischer Schaft mit guter Rückstellkraft Stabiler Standfuß auch bei harten Schlägen Für Kinder und Erwachsene gleichermaßen geeignet Preis unter 20 Euro Kein Strom, keine Batterien, sofort einsatzbereit Nachteile Kein Topspin- oder Schnittball-Training möglich Immer ähnliche Flugbahn, keine Platzierungsvariation "Der Evenlyao ist unser klarer Vergleichssieger, weil er das richtige Verhältnis zwischen Anschaffungspreis und Trainingsnutzen trifft. Wer regelmäßig die Vorhand-Rückhand-Technik trainieren will, findet hier ein ehrliches Werkzeug ohne Marketing-Schnickschnack." : Sabine Hartmann, Sport-Redakteurin bei Redaktion test-vergleiche.com
Der Evenlyao Trainer ermöglicht es Ihnen, verschiedene Schlagtechniken wie Topspin, Slice und Drive zu trainieren. Durch die wiederholte Ballrückgabe können spezifische Bewegungsabläufe gezielt eingeübt werden.
Um die Lebensdauer des Trainers zu erhöhen, sollten Sie ihn nach jedem Gebrauch gründlich reinigen und trocken lagern. Achten Sie darauf, ihn vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen, um Materialverschleiß zu vermeiden.
Ja, der Evenlyao Trainer ist mit verschiedenen Tischtennisbällen kompatibel, egal ob Sie sich für 40 mm oder 38 mm Bälle entscheiden. Achten Sie jedoch darauf, die Bälle regelmäßig zu überprüfen, um optimale Trainingsbedingungen zu gewährleisten.

Bewertung: 1,5 (Sehr gut) Standstabilität: nicht anwendbar (hängend) Trainingseffizienz: 1,6 Kinderfreundlichkeit: 1,2 Preis-Leistung: 1,4 Kundenzufriedenheit: 1,7 Das TARTIERY-Modell setzt auf ein anderes Konzept, die hängende Montage. Statt am Boden steht der Trainer an einer Schnur oder einem Aufhängehaken, der Ball pendelt vor dem Spieler. Das hat zwei klare Vorteile: Erstens lässt sich das Modell auch im Wohnzimmer ohne Bodenplatz nutzen. Zweitens passt es sich der Größe des Spielers besser an, weil man die Aufhängehöhe individuell wählt. Die Varianten mit Frosch-, Stern- oder Häschen-Design sind ein cleveres Detail für Kinder. Wer ein Kind ans Tischtennis heranführen will, hat hier ein Werkzeug, das spielerisch wirkt und damit die Hemmschwelle zum Training senkt. Eltern berichten, dass Kinder mit dem TARTIERY oft länger üben als mit dem klassischen Standfuß-Modell, der Spieltrieb wird angesprochen, das Üben fühlt sich nicht nach Pflicht an. Schwachpunkt: Für ernsthaftes Training ist der hängende Aufbau weniger effizient. Der Ball pendelt nach dem Schlag etwas anders zurück als beim federnden Schaft. Wer technisch korrekte Schlagbewegungen einüben will, sollte zum Standfuß-Modell greifen. Für den Einstieg bei Kindern ist genau dieses lockere Pendelverhalten aber sogar von Vorteil, weil es weniger Präzision verlangt und schneller zum Erfolgserlebnis führt. Vorteile Hängende Montage, flexibel einsetzbar Kinderfreundliche Tier-Designs Senkt Hemmschwelle für Anfänger-Kinder Mit Aufhängehaken im Lieferumfang Nachteile Pendel-Verhalten weniger trainings-realistisch Nicht für Erwachsene-Training optimiert Braucht eine geeignete Aufhängung (Türrahmen, Haken)
Der Tischtennis Trainer TARTIERY besteht aus strapazierfähigem Kunststoff und Metall, was für eine hohe Langlebigkeit sorgt. Diese Materialien sind sowohl für den Innen- als auch den Außeneinsatz geeignet und gewährleisten eine gute Performance während des Trainings.
Der Trainer TARTIERY ist so konzipiert, dass er mit den meisten handelsüblichen Tischtennis-Schlägern verwendet werden kann. Dies ermöglicht eine flexible Nutzung für Spieler unterschiedlicher Erfahrungsstufen und Schlägerarten.
Eine regelmäßige Wartung des TARTIERY Trainers ist wichtig, um die Funktionalität zu gewährleisten. Es wird empfohlen, die Komponenten nach jedem intensiven Training auf Abnutzung zu überprüfen und gegebenenfalls zu reinigen, um die Lebensdauer des Geräts zu maximieren.


Bewertung: 1,6 (Gut) Standstabilität: 1,5 Verstellbarkeit: 1,3 Verarbeitung: 1,6 Preis-Leistung: 1,2 Kundenzufriedenheit: 1,7 Der Surplex ist das einzige Modell im Vergleich, das wirklich höheneinstellbar ist, ein praktisches Detail, das den Trainer an Kinder und Erwachsene anpasst. Wer Kinder im Haus hat, die wachsen, ist hier richtig: Das Modell kann mit dem Kind „mitwachsen" und muss nicht nach einem Jahr ersetzt werden. Über die Jahre gerechnet ist das ein echter Spar-Vorteil gegenüber starren Modellen. Im Tragetest zeigt sich: Die Verarbeitung ist solide. Der stabile Stand hält auch bei kräftigen Schlägen, das Set-Format umfasst neben dem Trainer auch zwei Schläger und Bälle, ein Komplett-Paket, das man auspackt und sofort spielen kann. Das ist im 25-Euro-Segment beachtlich. Gerade für Familien, die nicht erst noch einzeln Schläger und Bälle zukaufen wollen, ist das eine bequeme Lösung. Wo das Modell hinter dem Evenlyao zurückbleibt: Der elastische Schaft ist etwas weicher, der Ball federt nicht ganz so präzise zurück. Wer das Modell hauptsächlich als Familien-Spielzeug einsetzen will, stört sich daran nicht, wer technisch trainieren will, sollte zum Evenlyao greifen. Die mitgelieferten Schläger sind solide Einsteiger-Ware; ambitionierte Spieler werden früher oder später ein hochwertigeres Holz dazukaufen wollen. Vorteile Höheneinstellbar, wächst mit dem Kind mit Komplett-Set inkl. Schläger und Bälle Stabiler Stand Gut verarbeitet Nachteile Schaft etwas weicher als Top-Modelle Mitgelieferte Schläger nur Einsteiger-Qualität
Der Surplex Tischtennistrainer ist hauptsächlich für den Innenbereich konzipiert. Bei Nutzung im Freien könnten Witterungseinflüsse wie Regen oder Sonnenlicht die Materialien beeinträchtigen und die Lebensdauer des Geräts verringern.
Die Verstellung des Tischtennistrainers erfolgt einfach und intuitiv. Nutzer können die Höhe und den Winkel des Ballwurfs schnell anpassen, um unterschiedliche Trainingsbedingungen zu simulieren.
Zur Pflege des Surplex Tischtennistrainers empfiehlt es sich, regelmäßig die beweglichen Teile auf Verschleiß zu überprüfen und diese bei Bedarf zu schmieren. Zudem sollte das Gerät vor Staub und Schmutz geschützt werden, um die Funktionalität zu bewahren.

Bewertung: 1,9 (Gut) Standstabilität: 1,7 Trainingseffizienz: 2,0 Vielseitigkeit: 1,8 Preis-Leistung: 1,9 Kundenzufriedenheit: 2,1 Das WZTO-Modell setzt auf einen Standfuß mit Saugnäpfen, heißt: Das Gerät lässt sich auf einer glatten Oberfläche (Tisch, Fliese) festsaugen. Das ist eine andere Idee als der klassische Standfuß, weil das Gerät dadurch auch auf einem Schreibtisch oder einem Esstisch eingesetzt werden kann, ohne wegzukippen. Für alle, die im Wohnzimmer keinen Bodenplatz opfern wollen, ist das eine charmante Lösung. Was uns gefallen hat: Der integrierte Schläger- und Ball-Ständer ist ein cleveres Detail. Wer das Modell wegpackt, hat alles an einem Ort. Das ist im Kinderzimmer ein praktischer Pluspunkt, weil Schläger und Bälle nicht überall verteilt liegen, und herumliegende Bälle sind nicht nur unordentlich, sondern auch eine echte Stolpergefahr. Schwachpunkt: Die Saugnäpfe halten auf rauen Oberflächen weniger gut. Wer das Modell auf einem strukturierten Holztisch verwendet, kann mit gelegentlichem Lösen rechnen. Auf einer glatten Glas- oder Fliesenfläche funktioniert es dagegen problemlos. Ein kurzes Anfeuchten der Saugnäpfe verbessert den Halt spürbar, ein kleiner Trick, der in der Anleitung gerne übersehen wird. Vorteile Saugnapf-Standfuß für Tisch-Einsatz Integrierter Schläger- und Ball-Ständer Für Kinder und Erwachsene geeignet Nachteile Saugnäpfe halten nur auf glatten Oberflächen Kein Topspin-Training möglich
Der Tischtennis Trainer WZTO besteht hauptsächlich aus robustem Kunststoff und Metall. Diese Materialien sorgen für eine hohe Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit während des Trainings.
Der Trainer ist so konzipiert, dass er sich für unterschiedliche Spieltechniken eignet, darunter Topspin, Block und Schnitt. Dies ermöglicht ein vielseitiges Training, das auf die individuellen Bedürfnisse des Spielers zugeschnitten werden kann.
Es wird empfohlen, den Trainer nach jedem Gebrauch mit einem feuchten Tuch zu reinigen, um Schmutz und Staub zu entfernen. Zudem sollte er an einem trockenen Ort gelagert werden, um die Materialien zu schonen und eine lange Lebensdauer zu gewährleisten.

Bewertung: 2,1 (Gut) Trainingseffizienz: 1,3 Funktionsvielfalt: 1,5 Robustheit: 1,4 Preis-Leistung: 3,2 Kundenzufriedenheit: 1,7 Hier wird die Liga gewechselt. Der Tibhar Robo Pro Junior ist kein einfacher Trainer mit elastischem Schaft, das ist ein echter Tischtennis-Roboter, der Bälle mit einer einstellbaren Frequenz von 28 bis 80 pro Minute auswirft. Wer das technische Training auf das nächste Level heben will, findet hier das richtige Gerät. Die Ballmaschine wird an der gegenüberliegenden Plattenseite befestigt und spielt dem Trainierenden Ball um Ball zu. Tibhar ist im Tischtennis-Markt eine etablierte Marke mit Wurzeln im professionellen Sport. Die Robustheit des Robo Pro Junior ist entsprechend, das Gerät ist für regelmäßige Trainingseinheiten gebaut und übersteht auch intensive Nutzung. Die Frequenz-Einstellung erlaubt es, vom Anfänger-Tempo bis zur Hochfrequenz-Vorhand zu trainieren. Wer die Frequenz langsam beginnt und steigert, kann sich gezielt an höhere Geschwindigkeiten herantasten. Die Note 2,1 trotz herausragender Trainings-Effizienz erklärt sich durch den Preis. Mit rund 242 Euro liegt der Robo Pro Junior um den Faktor zehn über den klassischen Trainern. Für Hobby-Spieler ist das eine schwer zu rechtfertigende Investition, für ambitionierte Vereinsspieler oder Trainer-Anwärter ist es ein faires Werkzeug. Wichtig zu wissen: Der Robo Pro Junior ist ein Einsteiger-Roboter ohne aufwändiges Auffangnetz im Lieferumfang. Wer nicht ständig Bälle einsammeln will, ergänzt ein passendes Fangnetz, das die ausgespielten Bälle auffängt und zurückrollen lässt. Ein Wort zur Sicherheit: Ein elektrischer Roboter muss standfest und sicher montiert werden, das Netzkabel gehört so verlegt, dass niemand darüber stolpert. Vor dem Training sollte man sich aufwärmen, gerade die hohen Ballfrequenzen verleiten dazu, ohne Pause durchzuspielen, was Schulter und Unterarm überlasten kann. Kinder sollten den Roboter nur unter Aufsicht bedienen. Geeignet für: Vereinsspieler, ambitionierte Trainings-Enthusiasten, Trainer für Einzelunterricht. Weniger geeignet für: Hobby-Spieler, die zweimal pro Woche im Garten trainieren. Vorteile Echte Roboter-Funktion mit 28-80 Bällen/Minute Robuste Verarbeitung, für regelmäßiges Training gebaut Etablierte Marke aus dem professionellen Sport Frequenz einstellbar Auch für Kinder einsetzbar (niedrige Frequenz, unter Aufsicht) Nachteile Preis bei rund 242 Euro Erfordert echte Tischtennis-Platte Höherer Platzbedarf Kein einfacher Wohnzimmer-Trainer Fangnetz für komfortables Training separat nötig
Der Tischtennisroboter ist kompatibel mit Standard-Tischtennisbällen der Größe 40 mm. Es ist jedoch wichtig, auf die Qualität der Bälle zu achten, da minderwertige Bälle zu Funktionsstörungen führen können.
Der Robo Pro Junior kann sowohl für individuelles Training als auch für Gruppenübungen genutzt werden. Er bietet verschiedene Einstellmöglichkeiten für die Schlagfrequenz und die Art der Schläge, was eine flexible Anpassung an die Trainingsbedürfnisse ermöglicht.
Die Wartung des Tibhar Robo Pro Junior ist unkompliziert. Regelmäßige Reinigung der Ballzufuhr und des Gerätes ist ratsam, um eine optimale Leistung sicherzustellen. Zudem sollten die Einstellungen nach jedem Gebrauch überprüft werden, um die Langlebigkeit zu gewährleisten.

Bewertung: 2,2 (Gut) Trainingseffizienz: 2,1 Kinderfreundlichkeit: 1,8 Material: 2,3 Preis-Leistung: 2,3 Kundenzufriedenheit: 2,2 Das ALLESOK-Modell konkurriert direkt mit dem TARTIERY, beide setzen auf den hängenden Montage-Aufbau mit Tier-Design (Häschen-Variante). Im direkten Vergleich liegt das ALLESOK leicht hinter dem TARTIERY, weil die Materialqualität etwas geringer ist. Im Trainingsalltag ist der Unterschied für Kinder kaum spürbar, in einem direkten Nebeneinander-Test fällt er aber auf. Was das Modell auszeichnet: Das Häschen-Design spricht gerade Kinder im Grundschulalter an. Wer ein Kind ans Tischtennis heranführen will und Wert auf eine spielerische Optik legt, findet hier eine passende Option. Der Aufhängehaken ist ordentlich verarbeitet und hält den Trainer zuverlässig, auch beim wilden Drauflosschlagen, das bei jüngeren Kindern üblich ist. Schwachpunkt: Bei längerem Einsatz fällt auf, dass das Material des Schafts etwas weicher als bei besseren Modellen ist. Das bedeutet: Die Schlag-Rückstellung ist weniger präzise, der Trainings-Rhythmus kommt nicht so gut auf wie bei Premium-Modellen. Für den reinen Spaßfaktor und die ersten Ballkontakte ist das aber zweitrangig. Vorteile Spielerische Tier-Designs Hängende Montage Mit Aufhängehaken im Lieferumfang Nachteile Materialqualität etwas geringer Weichere Schlag-Rückstellung Weniger Trainings-realistisch
Der ALLESOK Tischtennistrainer ermöglicht eine Vielzahl von Trainingsformen, darunter das Üben von Spin, Geschwindigkeit und Platzierung. Durch die einstellbare Ballfrequenz können Nutzer individuelle Trainingseinheiten gestalten und an ihren Fähigkeiten arbeiten.
Im Vergleich zu ähnlichen Geräten zeichnet sich der ALLESOK Tischtennistrainer durch seine einfachen Einstellmöglichkeiten und die robuste Bauweise aus. Während viele Trainer auf bestimmte Übungen beschränkt sind, bietet dieses Modell eine breitere Palette an Anpassungen für verschiedene Spielstile.
Die Pflege des ALLESOK Tischtennistrainers ist unkompliziert. Es wird empfohlen, die Oberfläche regelmäßig mit einem weichen Tuch abzuwischen und sicherzustellen, dass sich keine Staubpartikel in den Mechanismen ansammeln, um eine optimale Funktionalität zu gewährleisten.

Bewertung: 2,3 (Gut) Standstabilität: 2,1 Verstellbarkeit: 2,2 Komponenten-Qualität: 2,4 Preis-Leistung: 2,3 Kundenzufriedenheit: 2,3 Das flintronic-Set kommt mit Holz-Schlägern statt der üblichen Kunststoff-Varianten. Der stabile Stand und die verstellbare Ausstattung machen das Modell zu einer flexibel einsetzbaren Lösung. Für Kinder geeignet, mit ordentlichem Material, der typische Allrounder im mittleren Preissegment, der nichts grundlegend falsch macht. Die Holz-Schläger sind ein interessantes Detail. Sie geben dem Set einen wertigeren Eindruck, das Schlaggefühl ist authentischer als bei reinen Kunststoff-Varianten. Wer dem Kind nicht nur einen Trainer, sondern auch eine Annäherung an „echte" Tischtennis-Materialien zeigen will, ist hier richtig. So wird der Übergang vom Trainer zum Spiel an der echten Platte später leichter. Wo das Modell hinter den Top-Plätzen zurückbleibt: Die Trainings-Effizienz erreicht nicht ganz das Niveau von Evenlyao oder Surplex. Der Schaft federt etwas träger zurück, was den Trainings-Rhythmus stört. Für gelegentliches Spielen ist das aber unproblematisch, und der Komplett-Charakter des Sets macht einiges wett. Vorteile Holz-Schläger statt Kunststoff Stabiler Stand Verstellbare Ausstattung Für Kinder geeignet Nachteile Trägerer Schaft Trainings-Effizienz unter Top-Niveau Mehr Spielzeug-Charakter als Trainingsgerät
Das Set besteht aus robustem Kunststoff, der für eine lange Lebensdauer ausgelegt ist. Zudem sind die verstellbaren Komponenten aus leichtem, aber stabilen Material gefertigt, um die Handhabung zu erleichtern.
Im Vergleich zu ähnlichen Produkten bietet das flintronic Set eine verstellbare Ausstattung, die es ermöglicht, verschiedene Trainingsschwerpunkte zu setzen. Viele andere Trainer sind in ihrer Funktionalität eingeschränkter und bieten weniger Anpassungsoptionen.
Es wird empfohlen, die Oberfläche des Trainers regelmäßig mit einem feuchten Tuch zu reinigen, um Schmutz und Staub zu entfernen. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass die beweglichen Teile gut geschmiert sind, um eine reibungslose Funktion zu gewährleisten.

Ein Tischtennis-Trainer ist ein Trainingsgerät, das den Tischtennis-Spieler beim Einüben von Schlagtechniken ohne menschlichen Gegenüber unterstützt. Es gibt sie in zwei Hauptkategorien: passive Schlag-Trainer mit elastischem Schaft oder Gummiband (der Ball federt nach dem Schlag zurück) und aktive Roboter, die Bälle mit einstellbarer Frequenz auswerfen.
Die passiven Modelle sind die häufigste Form, sie kosten zwischen 15 und 40 Euro und ermöglichen vor allem Vorhand-Rückhand-Training. Aktive Roboter wie der Tibhar Robo Pro Junior arbeiten mit echter Ball-Auswurf-Mechanik und erlauben professionelles Schlag-Frequenz-Training, kosten dafür aber 200 Euro und mehr. Wer den Unterschied zwischen Tischtennis-Trainer für effektives Training und reinem Spielzeug verstehen will, sollte sich vor dem Kauf über die Schaft-Mechanik beziehungsweise die Ballauswurf-Technik informieren.
Beim klassischen Rückschlagtrainer ist ein Tischtennisball über ein elastisches Band oder einen biegsamen Schaft mit einem beschwerten Standfuß verbunden. Trifft der Schläger den Ball, dehnt sich das Band und zieht den Ball anschließend kontrolliert zurück in Richtung Spieler. Der Reiz: Man muss nie einen Ball aufheben, der Ball kehrt von selbst zurück. Die Qualität dieser Mechanik entscheidet über das Trainingsgefühl. Ein gutes Band hat eine mittlere Spannung, straff genug, dass der Ball zügig zurückkehrt, weich genug, dass er nicht unkontrolliert wegspringt.
Ein Tischtennis-Roboter besteht aus einem Ballreservoir, einem Förder-Mechanismus und zwei oder mehr rotierenden Rädern, die den Ball mit definierter Geschwindigkeit und Drehung auf die Platte schleudern. Über Stellräder oder eine Fernbedienung lassen sich Frequenz (Bälle pro Minute), Geschwindigkeit und bei höherwertigen Modellen auch die Rotation (Topspin, Unterschnitt, Seitschnitt) einstellen. Premium-Roboter beherrschen sogar Programme, die verschiedene Bälle in einer festgelegten Reihenfolge ausspielen, so simuliert die Maschine einen kompletten Ballwechsel.
Direkte Antwort: Kurze, regelmäßige Einheiten schlagen lange, seltene Sessions. Drei- bis viermal pro Woche je 15 bis 25 Minuten mit klarem Fokus (heute Vorhand, morgen Rückhand) bringen mehr als einmal pro Woche eine Stunde wahllos draufzuhalten.
Mit einem Solo-Trainer trainiert man am besten in Blöcken. Beginnen Sie mit fünf Minuten lockerem Einschlagen, um in den Rhythmus zu finden. Danach folgt ein konzentrierter Vorhand-Block: möglichst viele saubere Treffer hintereinander, ohne den Rhythmus zu verlieren. Anschließend dasselbe für die Rückhand. Wer es sportlicher mag, baut Intervalle ein, 30 Sekunden so viele saubere Schläge wie möglich, dann eine kurze Pause. Diese Methode schult zugleich Technik, Kondition und Konzentration.
Mit einem Ballroboter lässt sich gezielter arbeiten. Stellen Sie die Frequenz zunächst niedrig ein und steigern Sie sie erst, wenn die Bälle sauber kommen. Ein bewährtes Schema: erst feste Platzierung (immer dieselbe Stelle) zur Technikfestigung, dann wechselnde Platzierungen zur Schulung der Beinarbeit, schließlich Spin-Variationen, um das Lesen der Rotation zu üben. Wer ein Modell mit Programmen besitzt, kann ganze Spielsituationen nachstellen, etwa Aufschlag-Rückschlag-Folgen.
Ein häufig unterschätzter Punkt: das Aufwärmen. Tischtennis sieht harmlos aus, belastet aber Handgelenk, Unterarm und Schulter einseitig. Wer ohne Aufwärmen direkt mit hoher Frequenz loslegt, riskiert einen sogenannten Tennisarm (eine Reizung der Unterarmsehnen). Zwei Minuten Armkreisen, Handgelenke lockern und ein paar lockere Probeschläge genügen, um das Risiko deutlich zu senken. Genauso wichtig sind Pausen: Lieber drei konzentrierte Blöcke mit kurzen Erholungsphasen als 40 Minuten am Stück.
Direkte Antwort: Solo-Trainer sind in Sekunden aufgebaut und nahezu wartungsfrei. Bei Ballrobotern entscheidet die richtige, standfeste Aufstellung über Spaß und Sicherheit, und ein Fangnetz spart enorm viel Zeit beim Bälle-Einsammeln.
Beim Solo-Trainer beschränkt sich der Aufbau auf das Hinstellen des Standfußes auf einem festen, ebenen Untergrund. Wichtig: kein weicher Teppich, kein Rasen, dort wackelt der Fuß und das Training leidet. Bei der hängenden Variante achten Sie auf eine sichere Aufhängung; ein stabiler Türrahmenhaken oder eine fest verschraubte Öse hält den Trainer zuverlässig. Kinder sollten beim ersten Aufbau begleitet werden, damit nichts kippt oder reißt.
Beim Ballroboter ist mehr zu beachten. Das Gerät muss fest und standfest an der Platte montiert sein, damit es sich beim Ballauswurf nicht löst. Verlegen Sie das Stromkabel so, dass niemand darüber stolpert, und beachten Sie die Bedienungsanleitung zur Stromsicherheit, elektrische Geräte gehören nicht in nasse Umgebungen. Ein Fangnetz beziehungsweise Auffangnetz ist beim Roboter-Training fast Pflicht: Es fängt die ausgespielten Bälle auf und führt sie zurück, statt dass sie quer durch den Raum rollen. Das spart nicht nur Zeit, sondern reduziert auch die Stolpergefahr durch herumliegende Bälle erheblich.
Wer nach einem Testsieger für Tischtennis-Trainer sucht, wird häufig auf Stiftung Warentest oder Öko-Test verwiesen. Ob dort aktuell ein Test vorliegt, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Tischtennis-Equipment wird seltener flächendeckend getestet als Mainstream-Sportgeräte.
Unsere Redaktion hat sieben Tischtennis-Trainer unabhängig verglichen und anhand der Kriterien Standstabilität, Trainings-Effizienz, Verarbeitung und Preis-Leistung bewertet. Als Vergleichssieger 2026 konnte sich der Evenlyao Tischtennis-Trainer durchsetzen, vor allem wegen der zuverlässigen Schaft-Rückstellkraft, des stabilen Standfußes und der Tatsache, dass er sowohl für Kinder als auch für Erwachsene gut funktioniert.
Bauart (Solo-Trainer vs. Ballroboter), die Grundsatzentscheidung. Solo-Trainer mit Gummiband oder federndem Schaft sind günstig, leise und überall einsetzbar, beschränken sich aber auf Vorhand-Rückhand. Ballroboter bieten Frequenz-, Spin- und Platzierungstraining, kosten aber das Zehnfache und brauchen Strom und Platte. Klären Sie diese Frage zuerst, alles andere folgt daraus.
Standstabilität, bei Standfuß-Modellen das wichtigste Kriterium. Ein Trainer, der nach jedem dritten Schlag umkippt, ist im Training frustrierend. Bessere Modelle haben einen schweren Standfuß (ab 1,5 kg) und eine breite Auflagefläche. Bei Robotern bedeutet Standstabilität eine feste, rutschsichere Montage an der Platte.
Schaft-Rückstellkraft, entscheidet bei Solo-Trainern über die Trainings-Qualität. Ein zu weicher Schaft federt den Ball zu langsam zurück, ein zu harter Schaft macht das Training anstrengend. Bessere Modelle haben einen mittelharten, elastischen Schaft, der nach einer kurzen Eintragezeit den Trainings-Rhythmus aufkommen lässt.
Ballfrequenz und Geschwindigkeit, bei Robotern das zentrale Leistungsmerkmal. Anfänger brauchen niedrige Frequenzen (20 bis 40 Bälle/Minute), Fortgeschrittene wollen bis 80 oder mehr. Wichtig ist ein weiter Einstellbereich, damit das Gerät mit dem eigenen Niveau mitwächst und nicht nach wenigen Wochen zu langsam wird.
Spin und Rotation einstellbar, trennt einfache von ernsthaften Robotern. Nur wer Topspin und Unterschnitt einstellen kann, trainiert das, was im echten Spiel den Unterschied macht: das Lesen und Beantworten von Rotation. Reine Geradeaus-Roboter ohne Spin sind eher für die Schlagsicherheit als für taktisches Training geeignet.
Ballkapazität, bestimmt, wie lange Sie ohne Nachfüllen trainieren. Kleine Roboter fassen 30 bis 50 Bälle, größere über 100. Je größer das Reservoir, desto seltener muss man unterbrechen, vorausgesetzt, ein Fangnetz führt die Bälle automatisch zurück.
Fernbedienung und Programme: Komfortmerkmale, die das Solo-Training erleichtern. Mit Fernbedienung ändert man Frequenz und Spin, ohne zur Maschine zu laufen. Programme spielen vordefinierte Ballfolgen ab und simulieren so abwechslungsreiche Spielsituationen.
Fangnetz, bei Robotern oft unterschätzt, im Alltag entscheidend. Ohne Fangnetz verbringt man die halbe Trainingszeit mit Bälle-Einsammeln, und die herumrollenden Bälle sind eine Stolpergefahr. Manche Roboter bringen ein Netz mit, bei anderen muss es separat angeschafft werden.
Höhenverstellbarkeit, vor allem für Familien wichtig. Wer Kinder und Erwachsene am gleichen Gerät trainieren lässt, sollte zur verstellbaren Variante greifen. Andernfalls muss man bei Wachstumsschüben oder Erwachsenen-Nutzung das Gerät komplett ersetzen.
Aufbau und Transport, relevant, wenn das Gerät nicht dauerhaft stehen bleibt. Solo-Trainer sind in Sekunden auf- und abgebaut. Roboter unterscheiden sich stark: Manche klemmt man in einer Minute an die Platte, andere erfordern Montage. Wer den Roboter zwischen Halle und Zuhause transportiert, achtet auf Gewicht und Packmaß.
Stromversorgung und Akku, bei Robotern ein Praxisfaktor. Netzbetriebene Geräte laufen unbegrenzt, brauchen aber eine Steckdose in Reichweite und ein sicher verlegtes Kabel. Akku-Modelle sind flexibler aufzustellen, müssen aber geladen werden und haben eine begrenzte Laufzeit pro Ladung.
Trainings-Vielfalt, wer nur Vorhand-Rückhand üben will, kommt mit einem passiven Trainer gut aus. Wer Topspin, Schnitt oder Frequenz-Training will, braucht einen Roboter wie den Tibhar.
Komponenten-Qualität: Komplett-Sets enthalten oft mitgelieferte Schläger und Bälle. Bei sehr günstigen Sets ist die Komponenten-Qualität oft mau, die Schläger taugen kaum für ernsthaftes Spielen. Bessere Sets liefern Schläger mit echtem Belag.
Lautstärke beim Schlagen, wird oft unterschätzt. Wer abends im Mehrfamilienhaus trainiert, sollte auf Schläger mit dämpfendem Belag achten. Lautes Schlagen führt zu Beschwerden der Nachbarn.
Wer als Hobby-Spieler im Garten gelegentlich Vorhand-Rückhand üben will, kommt mit dem Evenlyao oder Surplex bestens aus. Beide Modelle liegen unter 25 Euro und liefern ein ehrliches Trainings-Erlebnis. Für Familien mit Kindern ist der Surplex die richtige Wahl, weil er höhenverstellbar ist und mit dem Kind mitwachsen kann.
Wer ambitioniert trainiert, im Verein spielt oder die Schlagtechnik systematisch verbessern will, sollte über einen echten Roboter wie den Tibhar Robo Pro Junior nachdenken. Die Investition von rund 245 Euro ist gerechtfertigt, wenn das Gerät regelmäßig (mehrmals pro Woche) genutzt wird. Wer nur sporadisch übt, fährt mit dem Solo-Trainer langfristig zufriedener.
Für Kinder, die spielerisch ans Tischtennis herangeführt werden sollen, sind die hängenden Varianten mit Tier-Designs (TARTIERY, ALLESOK) eine gute Wahl. Sie senken die Hemmschwelle und machen den Einstieg Spaß. Wer den Sport komplett ausstatten will, findet bei uns auch passende Ergänzungen. Eine gute Tischtennisplatte ist die Grundlage für jedes Roboter-Training, der passende Tischtennisschläger entscheidet über das Schlaggefühl, und qualitativ gute Tischtennisbälle sorgen für eine gleichmäßige Flugbahn. Wer im Freien an einer festen Anlage spielt, ergänzt ein robustes Tischtennisnetz, das auch Wind standhält.
1. Den Schaft-Härtegrad unterschätzen. Ein zu weicher Schaft federt den Ball zu langsam zurück und macht das Training unbefriedigend. Ein zu harter Schaft erfordert übermäßige Schlag-Kraft und führt zu schneller Ermüdung. Mittelhart ist die richtige Wahl für die meisten Anwender.
2. Auf billige Komplett-Sets reinfallen. Sets mit Trainer plus Schläger plus Bälle wirken günstig, oft sind die mitgelieferten Schläger aber von minderer Qualität. Wer ernsthaft trainieren will, sollte den Schläger separat kaufen.
3. Ohne Roboter-Verständnis 250 Euro investieren. Ein Tischtennis-Roboter wie der Tibhar ist nur dann eine sinnvolle Investition, wenn er mehrmals pro Woche genutzt wird. Hobby-Spieler, die einmal im Monat üben, sollten beim Standfuß-Modell bleiben.
4. Standfuß-Modell auf weichem Untergrund nutzen. Standfuß-Trainer brauchen einen festen Untergrund. Auf weichem Teppich oder Rasen kann das Modell wackeln und die Trainings-Effizienz leidet. Ideal sind Holz-, Fliesen- oder Beton-Böden.
5. Bei Kindern auf Erwachsenen-Modelle setzen. Erwachsenen-Modelle sind oft zu hoch und zu schwer für Kinder. Die Folge: Das Kind verliert schnell die Lust am Training. Höhenverstellbare Modelle oder spezielle Kinder-Varianten sind die richtige Wahl.
6. Beim Roboter das Fangnetz vergessen. Ein Ballroboter ohne Fangnetz bedeutet, dass nach jeder Serie Dutzende Bälle eingesammelt werden müssen. Das frisst Trainingszeit und sorgt für Stolpergefahr. Wer einen Roboter kauft, sollte das Fangnetz von Anfang an mit einplanen.
Nach dem direkten Vergleich von sieben Tischtennis-Trainern zeigt sich: Für die meisten Hobby-Spieler ist ein einfaches Standfuß-Modell die richtige Wahl. Der Evenlyao ist unser Vergleichssieger, weil er die Kernfunktion eines Trainers, zuverlässige Schaft-Rückstellung und stabiler Stand, auf einem hohen Niveau erfüllt und gleichzeitig unter 20 Euro liegt. Wer regelmäßig Vorhand-Rückhand üben will, findet hier ein ehrliches Werkzeug.
Wer mit der Familie trainiert und Kinder hat, die wachsen, ist mit dem Surplex besser bedient. Die Höhenverstellbarkeit ist ein praktischer Vorteil, der sich nach ein bis zwei Jahren bezahlt macht. Für ambitionierte Trainings-Enthusiasten oder Vereinsspieler lohnt der Schritt zum Tibhar Robo Pro Junior, aber nur, wenn das Gerät auch tatsächlich mehrmals pro Woche genutzt wird und ein Fangnetz das Bälle-Einsammeln übernimmt.
Wovon wir abraten: Billige Komplett-Sets mit Schlägern und Bällen aus Plastik. Die mitgelieferten Schläger taugen meist nur als Spielzeug, nicht zum ernsthaften Training. Wer wirklich Tischtennis lernen will, sollte den Trainer separat vom Schläger kaufen, das spart langfristig Frustration. Und unabhängig vom Modell gilt: vor dem Sport aufwärmen, Pausen einlegen, bei elektrischen Geräten die Bedienungsanleitung beachten und Kinder nur unter Aufsicht trainieren lassen.
"Nach unserem ausführlichen Vergleich von sieben Tischtennis-Trainern können wir den Evenlyao als unseren Vergleichssieger empfehlen. Er trifft das richtige Verhältnis zwischen Anschaffungspreis und Trainingsnutzen, ein ehrliches Werkzeug ohne Marketing-Schnickschnack, das sowohl Kinder als auch Erwachsene gleichermaßen weiterbringt.": Sabine Hartmann, Sport-Redakteurin bei Redaktion test-vergleiche.com
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Für diesen Tischtennis-Trainer-Vergleich haben wir 13 Modelle anhand von 9 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 115 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 339 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 14 Händlerangebote, beantwortet 11 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 26.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Schienbeinschoner10 Modelle im Vergleich
Fußballtor für Kinder9 Modelle im Vergleich
Badmintonschläger24 Modelle im Vergleich
Fußball Trainingsgürtel5 Modelle im Vergleich
Torwarthandschuhe22 Modelle im Vergleich
Golfuhr16 Modelle im Vergleich
Handball24 Modelle im Vergleich
Squashschläger29 Modelle im VergleichUns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Tischtennis-Trainer bekannt. Sobald ein Test veröffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.
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Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
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| 1.Beste Empfehlung | 1. Tischtennis-Trainer Evenlyao für effektives Training ohne Partner | Evenlyao | 1,5Sehr gut | – | Zum Angebot |
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| 5. | 5. Tibhar Robo Pro Junior Tischtennis Roboter für Training | Tibhar | 2,1Gut | 242,00 € | Zum Angebot |
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| 7. | 7. Tischtennis-Trainer flintronic Set mit verstellbarer Ausstattung | Flintronic | 2,3Gut | – | Zum Angebot |

