
Vegane Zahnpasta Urtekram Bio9 mit frischem Minzgeschmack, 75 mlNote 1,5
- Natürliche Inhaltsstoffe
- frei von Konservierungsstoffen
- tierversuchsfrei
Letzte Aktualisierung:
Vegane Zahnpasta: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Vegane Zahnpasta Urtekram Bio9 mit frischem Minzgeschmack, 75 ml mit der Note 1,5 ab 4,57 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Vegane Zahnpasta Logona Naturkosmetik mit Bio-Kamille und Pfefferminzöl ab 2,39 € (Note 2,0). Verglichen wurden 12 Modelle von 2,39 € bis 15,95 €, Preise geprüft am 06.10.26.
Vegane Zahnpasta im Vergleich 2026 - Aktuelle Empfehlungen, Vergleichssieger und Top-Modelle.
Vegane Zahnpasta gewinnt zunehmend an Beliebtheit und stellt eine umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Zahnpasten dar. Sie verzichtet auf tierische Inhaltsstoffe und setzt stattdessen auf natürliche, pflanzliche Zutaten, die nicht nur die Zähne reinigen, sondern auch das Zahnfleisch schonen. Die Verwendung von veganer Zahnpasta kann helfen, die Mundgesundheit zu fördern und gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Welche Inhaltsstoffe sind besonders empfehlenswert? Wie unterscheiden sich die verschiedenen Marken im Geschmack und in der Wirksamkeit? In diesem Artikel werden die wichtigsten Informationen und Tipps zu veganer Zahnpasta zusammengefasst, um eine informierte Kaufentsc
Vegane Zahnpasta im direkten Vergleich: alle 12 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
Aktive Filter:Sante NaturkosmetikFilter entfernenalle zurücksetzen1 von 12 Modellen
| Alle 1 Modelle → seitlich wischen | |
|---|---|
Nachhaltiges Produkt | |
| Nachhaltiges Produkt | k. A. |
Menge Preis pro 1l | |
| Menge Preis pro 1l | 1 x 75 ml 66,53 € pro 1l |
Geschmack | |
| Geschmack | Menthol |
Frische-Gefühl | |
| Frische-Gefühl | besonders gut |
Zahnweiß-Effekt | |
| Zahnweiß-Effekt | sehr hoch |
Inhaltsstoffe | |
| Inhaltsstoffe | • Sorbitol • Kieselerde • Xylitol • Meersalz • und weitere |
Vegan | |
| Vegan | Ja |
Ohne Tierversuche | |
| Ohne Tierversuche | Ja |
Antibakteriell | |
| Antibakteriell | Ja |
Geeignet für Kinder ab 6 Jahren | |
| Geeignet für Kinder ab 6 Jahren | Nein |
SLS- und fluoridfrei | |
| SLS- und fluoridfrei | Ja |
Anwendung | |
| Anwendung | mindestens 2 Mal täglich |
Produktionsland | |
| Produktionsland | Deutschland |
Geschmacksrichtung | |
| Geschmacksrichtung | Salbei |
Vorteile | |
| Vorteile |
|
Preistrend | |
| Preistrend | stabil · Tiefstpreis 6,20 € (letzte 7 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen |
Lieferzeit | |
| Lieferzeit | Lieferbarbei Amazon |
Angebot | |
| Angebot | |
12 Modelle verglichen · 2,39 € bis 15,95 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 06.10.26

Vegane Zahnpasta Urtekram Bio9 mit frischem Minzgeschmack, 75 mlNote 1,5

Vegane Zahnpasta Logona Naturkosmetik mit Bio-Kamille und PfefferminzölNote 2,0

Vegane Zahnpasta happybrush Aktivkohle SuperBlack 5er PackNote 1,6
Bei veganer Zahnpasta ist die Entscheidung zwischen Fluorid und Hydroxylapatit das wichtigste Kriterium, weil sie bestimmt, wie der Zahnschmelz vor Karies geschützt wird. Der RDA-Wert gibt an, wie abrasiv eine Zahnpasta ist, und ein niedriger Wert schont Zahns


Die schwarze Aktivkohle Zahnpasta von Jxjfoz enthält Aktivkohle, die für ihre adsorbierenden Eigenschaften bekannt ist und Verfärbungen auf den Zähnen reduzieren kann. Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Zahnpasten verzichtet sie zudem auf künstliche Farb- und Aromastoffe.
Es wird empfohlen, die Zahnpasta wie eine normale Zahnpasta zu verwenden, jedoch sollte man darauf achten, sie nicht zu häufig zu verwenden, um den Zahnschmelz nicht zu schädigen. Eine Anwendung von ein- bis zweimal täglich ist in der Regel ausreichend.
Die Zahnpasta ist in der Regel für Erwachsene geeignet, jedoch sollten Kinder unter 12 Jahren sie nur nach Rücksprache mit einem Zahnarzt verwenden. Einige der Inhaltsstoffe könnten für jüngere Kinder ungeeignet sein, weshalb eine Beratung sinnvoll ist.
Die schwarze Aktivkohle Zahnpasta von Jxjfoz enthält natürliche Inhaltsstoffe, die für empfindliches Zahnfleisch geeignet sind. Dennoch wird empfohlen, vor der Anwendung bei bestehenden Zahnfleischproblemen einen Zahnarzt zu konsultieren.


Neben Aloe Vera und Kokosöl enthält die Zahnpasta natürliche Inhaltsstoffe wie Xylit und ätherische Öle. Diese Komponenten sind darauf ausgelegt, die Mundgesundheit zu unterstützen und dabei auf Fluorid zu verzichten.
Es wird empfohlen, die Zahnpasta mindestens zweimal täglich zu verwenden, um eine gründliche Mundpflege sicherzustellen. Regelmäßiges Zähneputzen ist entscheidend für die Aufrechterhaltung der Zahngesundheit.
Die Zahnpasta sollte wie jede herkömmliche Zahnpasta verwendet werden: Eine erbsengroße Menge auf die Zahnbürste auftragen und die Zähne gründlich putzen. Achten Sie darauf, die Zahnpasta nicht zu schlucken und spülen Sie den Mund anschließend gut aus.




Wer einmal das Kleingedruckte einer konventionellen Zahnpasta gelesen hat, fragt sich schnell: Was hat Glycerin tierischen Ursprungs eigentlich in meinem Mund verloren? Vegane Zahnpasten verzichten konsequent auf Tierprodukte wie Bienenwachs, Propolis oder Lanolin, und kommen meist gleichzeitig ohne Tierversuche aus. Wir haben acht vegane Zahnpasta-Sorten verglichen, von zertifizierten Naturkosmetik-Klassikern bis zu modernen Hydroxylapatit-Formulierungen. Das Ergebnis: Vegan und kariesschützend ist längst kein Widerspruch mehr, aber zwischen den Tuben liegen Welten.
Direkte Antwort vorweg: Eine gute vegane Zahnpasta erkennen Sie an drei Dingen, einem offiziellen Vegan-Siegel (V-Label oder Vegan Society), einer nachvollziehbaren Inhaltsstoffliste ohne SLS und Mikroplastik sowie einer klaren Entscheidung zwischen Fluorid und Hydroxylapatit als Karieswirkstoff. Wer diese drei Punkte abhakt, kauft im Alltag selten falsch. Alles Weitere: Geschmack, Verpackung, Preis, ist Geschmackssache im Wortsinn.
Bevor wir in die Details gehen, ein Wort zur Einordnung: Wir sind kein Testinstitut. test-vergleiche.com ist ein unabhängiges Vergleichsportal. Wir führen keine Labormessungen durch, sondern stellen Produkte anhand öffentlich verfügbarer Herstellerangaben, deklarierter Inhaltsstoffe, Zertifizierungen und vieler Kundenrückmeldungen gegenüber. Unsere Noten sind redaktionelle Vergleichsbewertungen, kein klinisches Prüfsiegel. Wer eine medizinisch verbindliche Empfehlung braucht, etwa bei freiliegenden Zahnhälsen, Parodontitis oder Karies in der Vorgeschichte, bespricht die Zahnpastawahl am besten mit der Zahnärztin oder dem Zahnarzt.
Die Tabelle sortiert nach Gesamtnote. Bei veganer Zahnpflege ist die Inhaltsstoffliste oft wichtiger als der Markenname, kleine Naturkosmetikhersteller arbeiten manchmal sorgfältiger als globale Konzerne. Wo Noten dicht beieinanderliegen, hat die ehrliche Inhaltsstoff-Transparenz den Ausschlag gegeben.
Ein praktischer Hinweis zum Lesen der Tabelle: Achten Sie weniger auf die zweite Nachkommastelle der Note als auf die Spalte, die für Ihren Alltag zählt. Wer empfindliche Zähne hat, sollte vor allem auf den RDA-Wert und den SLS-Verzicht schauen. Wer für die ganze Familie kauft, gewichtet Geschmack und Preis stärker. Und wer aus Überzeugung vegan und plastikfrei lebt, wird die Verpackungs- und Zertifizierungsspalten höher gewichten als die reine Reinigungsnote. Genau dafür haben wir die Bewertung in fünf Teilkriterien aufgeschlüsselt, statt nur eine einzelne Gesamtzahl zu vergeben.
Vergleichssieger: Lavera Zahnpasta Sensitiv: Lavera setzt seit Jahren auf strenge Naturkosmetik-Standards und ist konsequent vegan. Die Sensitiv-Variante mit Hydroxylapatit remineralisiert den Zahnschmelz vergleichbar zu fluoridhaltigen Produkten, eine Eigenschaft, die viele Veganer schätzen, die gleichzeitig auf Fluorid verzichten möchten. Der minzige Geschmack ist nicht zu aggressiv, was bei sensiblem Zahnfleisch entscheidend ist.
Preis-Leistungs-Sieger: Sante Family Kräuter: Unter 4 Euro für eine zertifiziert vegane Zahnpasta mit Naturkosmetik-Standard ist ein echter Hingucker. Sante arbeitet ohne SLS, ohne PEGs, ohne Mikroplastik. Die Kräutervariante schmeckt deutlich nach Salbei und Kamille, wer den klassischen Minzgeschmack erwartet, sollte zur Mintsorte greifen.
Geheimtipp: Ben & Anna Zahncreme: Ben & Anna ist im veganen Pflegesegment ein Newcomer, der sich rasch einen Namen gemacht hat. Die Zahncreme kommt im Glas statt der Tube, was ökologisch durchdacht ist, in der Badpraxis allerdings etwas ungewohnt wirkt.
Diese drei Auszeichnungen vergeben wir nicht nach Bauchgefühl, sondern entlang der weiter unten beschriebenen Kaufkriterien. Der Vergleichssieger muss in möglichst vielen Disziplinen vorne liegen, der Preis-Leistungs-Sieger das beste Verhältnis aus Qualität und Tubenpreis bieten, und der Geheimtipp punktet mit einem Alleinstellungsmerkmal, hier der konsequent plastikfreien Verpackung. Wichtig bleibt: Die für Sie beste Pasta hängt von Ihrer persönlichen Gewichtung ab. Genau deshalb stellen wir alle acht Kandidaten ausführlich einzeln vor.

Bewertung: 1,2 (Sehr gut) Inhaltsstoffe & Reinheit: 1,1 Reinigungswirkung: 1,3 Geschmack & Konsistenz: 1,4 Preis-Leistung: 1,5 Zertifizierungen: 1,1 Lavera hat mit der Sensitiv-Variante einen Coup gelandet, den lange Zeit nur teure Apothekenmarken konnten: Hydroxylapatit als zentraler Wirkstoff statt Fluorid. Das remineralisiert den Zahnschmelz mineralisch, ohne den umstrittenen Beigeschmack von Fluorid-Diskussionen. In unserer Bewertung führt die Pasta die Liste an, weil sie zertifiziert vegan ist, klare Inhaltsstoffe deklariert und tatsächlich pflegt. Die Konsistenz ist angenehm cremig, der Schaum moderat, das liegt am Verzicht auf SLS (Sodium Lauryl Sulfate). Wer von einer schäumenden Discounter-Pasta umsteigt, wird sich anfangs wundern: Es schäumt deutlich weniger. Das ist beabsichtigt und für das Zahnfleisch eine echte Entlastung. Der Minzgeschmack ist mild, kein Aha-Erlebnis wie bei kühlenden Mentholbomben, aber für sensible Münder genau richtig. Wer kühle Intensität liebt, sollte zur Lavera Komplett-Pflege wechseln. Geeignet für: Veganer, Menschen mit sensiblem Zahnfleisch, Naturkosmetik-Fans. Weniger geeignet für: Liebhaber starker Minze, sehr starke Verfärbungsraucher. In der Praxis fällt auf, dass die Tube über die gesamte Nutzungsdauer gleichmäßig ergiebig bleibt, die Paste trocknet am Tubenhals nicht so stark ein wie bei manchen Naturkosmetik-Konkurrenten. Wer abends wenig Zeit hat, putzt mit einer erbsengroßen Menge bereits gründlich. Da die Sensitiv-Variante bewusst auf scharfe Mentholnoten verzichtet, eignet sie sich auch für Menschen, die abends keinen kühlen „Kick" wollen, sondern eher ein ruhiges Mundgefühl vor dem Schlafengehen suchen. Der RDA-Wert liegt im niedrigen Bereich, was sie auch für freiliegende Zahnhälse vertretbar macht, die individuelle Eignung bei empfindlichen Zähnen sollte dennoch zahnärztlich abgeklärt werden. Vorteile Hydroxylapatit remineralisiert ohne Fluorid Zertifiziert vegan (V-Label) und Naturkosmetik (NATRUE) Ohne SLS, PEG, Mikroplastik, Parabene Milde Konsistenz, schont sensibles Zahnfleisch Nachteile Geschmack milder als gewohnt, gewöhnungsbedürftig "Lavera Sensitiv mit Hydroxylapatit ist die ehrliche Empfehlung für alle, die vegan leben und gleichzeitig auf Fluorid verzichten wollen, ohne dafür den Karieschutz aufzugeben." : Julia Kramer, Haushalt- und Drogerie-Expertin bei test-vergleiche.com
Die Urtekram Bio9 Zahnpasta besteht aus natürlichen Inhaltsstoffen, die speziell für vegane Produkte ausgewählt wurden. Dazu zählen unter anderem pflanzliche Extrakte, Minzöl für den frischen Geschmack und keine künstlichen Farb- oder Konservierungsstoffe.
Es wird empfohlen, die Zahnpasta mindestens zweimal täglich zu verwenden, um eine gründliche Mundhygiene zu gewährleisten. Durch die regelmäßige Anwendung können Sie die Zähne effektiv reinigen und Frische im Mund erhalten.
Im Vergleich zu herkömmlichen Zahnpasten enthält die Urtekram Bio9 Zahnpasta keine tierischen Produkte und setzt auf natürliche Inhaltsstoffe. Zudem sind viele konventionelle Zahnpasten mit synthetischen Zusätzen versehen, was bei dieser veganen Variante nicht der Fall ist.

Bewertung: 1,6 (Gut) Inhaltsstoffe & Reinheit: 1,3 Reinigungswirkung: 1,7 Geschmack & Konsistenz: 2,1 Preis-Leistung: 1,1 Zertifizierungen: 1,4 Wer haette gedacht, dass eine vegane Zahnpasta unter 4 Euro in einem ernsthaften Vergleich mit Premiummarken mithalten kann? Sante schafft das mit der Family-Linie. Die Kräuter-Variante schmeckt deutlich nach Salbei und Kamille, was ungewohnt ist, aber gerade Eltern mit Kindern berichten, dass der mildere Geschmack akzeptiert wird, wo aggressive Minze abgelehnt wird. Sante arbeitet seit Jahren ohne Mikroplastik, ohne SLS und ohne PEGs. Die Tube ist aus recyclebarem Material, kein revolutionärer Schritt, aber konsequent. Wer eine günstige Alltagspasta sucht und dabei nicht auf Naturkosmetik verzichten will, fährt mit Sante richtig. Wo es Punkte kostet: Die Reinigungsleistung ist solide, aber nicht überragend. Wer starken Teebelag hat, wird mit Sante länger putzen müssen, um den gleichen Effekt zu erzielen wie mit Premium-Pasten. Die Tube selbst entlässt die Pasta erst nach kräftigem Drücken: Kindern fällt das schwer. Rechnet man den Preis auf die einzelne Anwendung herunter, liegt Sante Family deutlich unter fünf Cent pro Putzgang, ein Wert, den kaum eine zertifizierte Naturkosmetikpasta unterbietet. Das macht die Family-Linie auch zur idealen Zweittube für den Reisekulturbeutel oder das Büro: Geht sie verloren, schmerzt der Verlust kaum. Wer den Kräutergeschmack zunächst skeptisch betrachtet, sollte ihm zwei Wochen geben; viele Nutzer berichten, dass sich der Salbei-Kamille-Eindruck nach kurzer Zeit angenehm „beruhigend" anfühlt und der Wunsch nach scharfer Minze nachlässt. Vorteile Unter 4 Euro pro Tube, oft im Angebot BDIH-Naturkosmetik-zertifiziert Familientauglich, milde Kräuternote Recyclebare Verpackung Nachteile Reinigungsleistung bei starkem Belag begrenzt Kräutergeschmack gewöhnungsbedürftig Tube steif, für Kinder schwer zu drücken
Die Zahnaufhellung mit happybrush ® Vegane Aktivkohle ist schonend und kann bei korrekter Anwendung keine Empfindlichkeit verursachen.
Die happybrush ® Vegane Aktivkohle Zahnpasta ist besonders für Veganer geeignet, da sie keine tierischen Inhaltsstoffe enthält. Die Aktivkohle hilft, Verfärbungen zu entfernen und sorgt für ein frisches Mundgefühl.
Ja, diese Zahncreme enthält Fluorid, um zusätzlich zum Aufhellen auch den Zahnschmelz zu stärken und vor Karies zu schützen.
Die vegane Aktivkohle hilft, Verfärbungen auf natürliche Weise zu entfernen, ohne den Zahnschmelz zu schädigen. Im Vergleich zu traditionellen Zahncremes kann sie schonender für die Zähne sein.


Die Zahnpasta enthält neben Aktivkohle auch natürliche Extrakte, die für ihre reinigenden Eigenschaften bekannt sind. Außerdem sind sie frei von Tierversuchen und künstlichen Farbstoffen, was sie zu einer guten Wahl für vegane Anwender macht.
Für optimale Ergebnisse wird empfohlen, die Zahnpasta zweimal täglich zu verwenden. Regelmäßiges Zähneputzen mit dieser Zahnpasta kann zur Aufhellung der Zähne beitragen und gleichzeitig für eine gründliche Mundhygiene sorgen.
Die Zahnpasta sollte an einem kühlen, trockenen Ort gelagert werden, um ihre Wirksamkeit zu erhalten. Achten Sie darauf, den Deckel stets gut zu verschließen, um eine Austrocknung zu vermeiden.


Bewertung: 1,9 (Gut) Inhaltsstoffe & Reinheit: 1,4 Reinigungswirkung: 2,0 Geschmack & Konsistenz: 2,2 Preis-Leistung: 2,3 Zertifizierungen: 1,6 Hier kommt eine Überraschung: Ben & Anna verzichtet auf die klassische Tube und füllt die Zahncreme in ein Glas mit Spatel. Klingt umständlich, und ist es anfangs auch. Mit dem mitgelieferten Spatel entnimmt man die Tagesportion, der Spatel kommt zurück ins Glas. Wer Hygienebedenken hat, sollte den Spatel wöchentlich wechseln oder auf ein Set mit Pumpsystem ausweichen. Inhaltsstofflich ist Ben & Anna konsequent: keine Tenside, keine künstlichen Süßstoffe, keine Konservierungsmittel im Sinne konventioneller Pasten. Die Konsistenz ist eher pastös als cremig, beim ersten Putzen ungewohnt, nach einer Woche normal. Was uns gefällt: Die Verpackung ist nach Gebrauch komplett wiederverwendbar, das Glas wird Aufbewahrungsbehältnis, die Tube landet nicht im Plastikmüll. Geeignet für: zero-waste-Anhänger, vegane Vollblut-Naturkosmetik-Fans. Weniger geeignet für: Reisende (Glas im Koffer ist heikel), Schnell-Putzer (Spatel-Handling dauert). Ein Detail, das in der Praxis überrascht: Weil keine Tube zusammengedrückt wird, dosiert man mit dem Spatel automatisch sparsamer. Mehrere Nutzer berichten, dass ein Glas dadurch länger reicht, als der höhere Stückpreis zunächst vermuten lässt, der Preis pro Anwendung relativiert sich also. Für Haushalte mit mehreren Personen empfehlen wir trotzdem pro Person einen eigenen Spatel oder das beschriebene Pumpsystem, um die Hygiene sauber zu halten. Wer ohnehin auf festes Shampoo und plastikfreie Pflege umgestellt hat, wird die Logik dieser Verpackung sofort schätzen. Vorteile Plastikfreie Verpackung im Glas Wiederverwendbares Glas nach Gebrauch Konsequent ohne synthetische Inhaltsstoffe Nachteile Spatel-Handling unhygienisch bei mehreren Nutzern Glas im Reisegepäck riskant Höherer Preis als Tubenkonkurrenz
Die Zahnpasta enthält natürliche Inhaltsstoffe wie Minze, die für einen frischen Geschmack sorgt, sowie pflanzliche Extrakte, die helfen, Verfärbungen zu reduzieren. Zudem ist sie frei von tierischen Produkten und schädlichen Chemikalien.
Es wird empfohlen, die Zahnpasta zweimal täglich zu verwenden, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Achten Sie darauf, die Zahnpasta gründlich im Mund zu verteilen und mindestens zwei Minuten lang zu putzen.
Im Vergleich zu herkömmlichen Zahnpasten verzichtet die Himalaya Botanique Whitening Simply Mint auf Fluorid und künstliche Süßstoffe. Sie bietet dennoch eine effektive Reinigung und sorgt für einen frischen Atem durch ihre natürlichen Inhaltsstoffe.

Bewertung: 1,7 (Gut) Inhaltsstoffe & Reinheit: 1,5 Reinigungswirkung: 1,6 Geschmack & Konsistenz: 1,9 Preis-Leistung: 1,9 Zertifizierungen: 1,4 Weleda gehört zu den Pionieren der anthroposophischen Naturkosmetik und ist seit Jahrzehnten am Markt. Die Sole-Zahncreme arbeitet mit natürlicher Sole aus Bad Boll und ätherischen Ölen wie Myrrhe und Krauseminze, eine Kombination, die in vielen Drogerien Standard ist und einen besonders intensiven Eindruck hinterlässt. Der Geschmack ist deutlich kräftiger als bei Lavera oder Sante, wer leichte Minze erwartet, sollte zur Calendula-Variante greifen. Die Reinigungsleistung ist sehr ordentlich, der mineralische Reinigungseffekt bei Verfärbungen besser als bei mild-tensidfreien Konkurrenten. Wichtig zu wissen: Die klassische Sole-Variante ist vegan, aber Weleda hat im Portfolio auch nicht-vegane Produkte (mit Bienenwachs). Beim Kauf unbedingt das V-Label oder die Inhaltsstoffliste prüfen. Die Sole-Zahncreme enthält bewusst kein Fluorid: Weleda setzt traditionell auf die reinigende und adstringierende Wirkung der Mineralsole. Wer Fluorid als Kariesschutz möchte, sollte das einkalkulieren und gegebenenfalls eine fluoridhaltige Variante oder eine zusätzliche Fluorid-Quelle (etwa angereichertes Speisesalz oder eine zahnärztlich empfohlene Anwendung) bedenken. Genau hier zeigt sich, warum die Fluoridfrage individuell entschieden werden sollte, nicht jede vegane Pasta löst sie auf demselben Weg. Vorteile Mineralische Reinigungswirkung durch Bad Boller Sole Intensive ätherische Öle für Frischeerlebnis Etablierte Marke mit jahrzehntelanger Erfahrung Nachteile Andere Weleda-Sorten nicht vegan: Verwechslungsgefahr Intensiver Geschmack nicht jedermanns Sache
Die Cocobae Aktivkohle-Zahncreme enthält neben Aktivkohle auch natürliche Extrakte wie Kokosöl und pflanzliche Glycerine. Diese Inhaltsstoffe sollen helfen, Verfärbungen zu reduzieren und die Zähne sanft zu reinigen.
Es wird empfohlen, die Zahnpasta mindestens zweimal täglich zu verwenden, um die besten Ergebnisse hinsichtlich Zahnaufhellung und Mundhygiene zu erzielen. Bei empfindlichen Zähnen könnte jedoch eine geringere Häufigkeit sinnvoll sein.
Ja, die Cocobae Aktivkohle-Zahncreme unterscheidet sich durch ihre spezielle Formel mit Aktivkohle, die für ihre reinigenden Eigenschaften bekannt ist. Im Vergleich zu herkömmlichen Zahncremes enthält sie keine Mikroplastik oder Fluoride, was sie zu einer umweltfreundlicheren Wahl macht.


Bewertung: 1,8 (Gut) Inhaltsstoffe & Reinheit: 1,5 Reinigungswirkung: 1,8 Geschmack & Konsistenz: 2,0 Preis-Leistung: 2,1 Zertifizierungen: 1,5 Hydrophil ist eine deutsche Marke, die sich konsequent Nachhaltigkeit auf die Fahnen schreibt: Sugarcane-Tuben, Kompensation des CO2-Fußabdrucks und konsequent vegane Rezepturen. Die Zahnpasta selbst ist solide, ohne in einer Disziplin herauszuragen. Die Konsistenz ist klassisch cremig, der Geschmack mild-minzig, ohne zu intensiv zu werden. Wer eine alltagstaugliche vegane Pasta sucht, die nicht zu sperrig ist, kommt mit Hydrophil gut zurecht. Die Sugarcane-Tube ist haptisch nicht von herkömmlichen Tuben zu unterscheiden, aber das Material stammt aus Zuckerrohr-Resten. Was uns weniger gefällt: Der Preis liegt rund 30 Prozent über Sante, ohne dass die Pasta einen klaren Vorteil bietet. Wer aber Wert auf den nachhaltigen Anspruch der Marke legt, zahlt diesen Aufpreis bewusst. Hydrophil eignet sich besonders für Menschen, die ihre gesamte Pflegeroutine schrittweise nachhaltiger gestalten, die Marke bietet vom Bambus-Zahnbürstengriff über Zahnseide aus Maisstärke bis zur Sugarcane-Tube ein stimmiges Gesamtkonzept. Wer ohnehin auf eine plastikreduzierte Badroutine umsteigt, findet hier eine Pasta, die sich nahtlos einfügt. Geschmacklich ist sie der unauffälligste Allrounder im Vergleich, was im Alltag durchaus ein Vorteil sein kann: keine Überraschungen, kein Gewöhnungseffekt, einfach eine vegane Standardpasta ohne Ecken und Kanten. Vorteile Sugarcane-Tube statt klassischem Erdöl-Kunststoff Deutsche Marke mit transparenter Lieferkette Milder, alltagstauglicher Minzgeschmack Nachteile Preis 30 Prozent über vergleichbarer Konkurrenz Keine herausragenden Reinigungseigenschaften
Die Lavera Zahncreme Complete Care besteht aus natürlichen Inhaltsstoffen wie Aloe Vera, Kamille und Minze. Diese Komponenten sollen die Zähne schonend reinigen und das Zahnfleisch pflegen, während sie gleichzeitig auf Fluorid verzichten.
Es wird empfohlen, die Zahnpasta mindestens zweimal täglich zu verwenden, ähnlich wie bei herkömmlichen Zahnpasten. Regelmäßiges Zähneputzen mit dieser veganen Zahncreme unterstützt die Mundhygiene und hilft, Plaque zu reduzieren.
Ja, die Lavera Zahncreme unterscheidet sich durch ihre spezifische Rezeptur, die auf eine fluoridfreie Anwendung abzielt. Zudem legt Lavera Wert auf natürliche und biologisch abbaubare Inhaltsstoffe, was sie von vielen anderen veganen Alternativen abhebt.


Bewertung: 2,2 (Gut) Inhaltsstoffe & Reinheit: 1,6 Reinigungswirkung: 2,2 Geschmack & Konsistenz: 2,5 Preis-Leistung: 2,4 Zertifizierungen: 1,7 Dr. Bronner's ist eine Familienseifenmarke aus den USA, die mit ihrer Seifen-Linie seit Jahren Outdoor- und Naturkosmetik-Fans begeistert. Die Zahnpasta ist konsequent vegan, fair zertifiziert und kommt mit deutlich anderem Geschmack daher, wer sich an scharfe Pfefferminze oder Anis gewöhnen kann, findet hier einen ehrlichen Partner. Der Reinigungseffekt ist gut, aber nicht herausragend. Die Pasta enthält Coconut-Öl und Aloe-Vera, was im Mund ungewöhnlich cremig wirkt. Wer von Discounter-Pasten kommt, wird den Unterschied spüren, manche finden das angenehm, andere irritierend. Im Reise- und Outdoor-Einsatz spielt Dr. Bronner's seine Stärke aus: Die Marke steht für die Idee, ein Produkt möglichst vielseitig zu nutzen, und die Zahnpasta passt zu dieser kompromisslos minimalistischen Linie. Für den Rucksack oder die Hütte ist sie damit eine logische Wahl, zumal die Rezeptur ohne SLS auskommt. Für den deutschen Geschmack bleibt die Anis-Pfefferminz-Note allerdings der größte Stolperstein, hier hilft nur Probieren. Vorteile Fairtrade-zertifiziert über Marke hinweg Coconut-Öl für cremige Konsistenz Familiengeführte Marke mit langer Tradition Nachteile Geschmack sehr ungewohnt für mitteleuropäische Münder Import aus USA, längere Lieferwege Höherer Preis durch Importweg
Die Zahnpasta enthält unter anderem Bio-Kamille und Pfefferminzöl, die für ihre beruhigenden und erfrischenden Eigenschaften bekannt sind. Zudem sind die Inhaltsstoffe vegan und frei von tierischen Produkten, was sie besonders für eine pflanzenbasierte Lebensweise geeignet macht.
Die Logona Zahnpasta ist für die tägliche Anwendung konzipiert und kann wie herkömmliche Zahnpasten benutzt werden. Bei einer normalen Zahnpflege-Routine wird empfohlen, sie mindestens zweimal täglich zu verwenden, um eine optimale Mundhygiene zu gewährleisten.
Im Vergleich zu vielen herkömmlichen Zahnpasten ist die Logona Zahnpasta frei von synthetischen Zusatzstoffen und Fluoriden. Die natürlichen Inhaltsstoffe können eine sanfte Reinigung bieten und sind für empfindliche Zähne und Zahnfleisch geeignet, was für Nutzer mit Allergien oder Empfindlichkeiten von Vorteil ist.

Bewertung: 2,0 (Gut) Inhaltsstoffe & Reinheit: 1,7 Reinigungswirkung: 2,1 Geschmack & Konsistenz: 2,0 Preis-Leistung: 2,0 Zertifizierungen: 1,9 Logona gehört wie Sante zur gleichen deutschen Naturkosmetik-Familie und ist konsequent vegan. Die Daily-Care-Linie ist die alltagstaugliche Variante mit klassischem Minzgeschmack und cremiger Konsistenz. Wer Lavera ein wenig zu mild findet und Sante zu kräuterlastig, landet bei Logona im perfekten Mittelfeld. Die Tube enthält 75 ml, was bei normalem Verbrauch rund 6 bis 8 Wochen reicht. Der Preis pro Anwendung liegt unter 10 Cent, das ist fair. Was uns weniger gefällt: Die Tube ist nicht aus recyceltem oder pflanzenbasiertem Material, hier hinkt Logona hinter Hydrophil oder Ben & Anna her. Logona ist die Pasta für Menschen, die keine Experimente wollen: klassischer Minzgeschmack, vertraute Konsistenz, ordentliche Reinigung. Wer in der Familie unterschiedliche Geschmäcker unter einen Hut bringen muss und eine Pasta sucht, die niemand ablehnt, fährt mit der Daily-Care-Linie sicher. Sie ist gewissermaßen die unspektakuläre, aber verlässliche Wahl, und genau deshalb landet sie in unserem Vergleich solide im Mittelfeld, ohne nach unten oder oben auszureißen. Vorteile Klassischer Minzgeschmack, alltagstauglich BDIH-zertifiziert, ohne SLS und PEGs Mittlerer Preis bei solider Qualität Nachteile Klassische Erdöl-Tube ohne nachhaltigen Anspruch Keine herausragenden Alleinstellungsmerkmale
Die vegane Zahnpasta Dental Delight Berry Blast enthält natürliche Inhaltsstoffe wie pflanzliche Extrakte, Fluorid und verschiedene Fruchtaromen. Diese Kombination sorgt für eine gründliche Reinigung der Zähne und einen frischen Geschmack.
Es wird empfohlen, die Zahnpasta zweimal täglich zu verwenden, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Einfach eine erbsengroße Menge auf die Zahnbürste geben und gründlich putzen, um die Zähne und das Zahnfleisch zu pflegen.
Dental Delight Berry Blast hebt sich durch seinen fruchtigen Geschmack und die Verwendung hochwertiger pflanzlicher Inhaltsstoffe von anderen Produkten ab. Zudem enthält sie keine tierischen Bestandteile oder künstlichen Farb- und Aromastoffe, was sie besonders für Veganer interessant macht.


Bewertung: 2,4 (Befriedigend) Inhaltsstoffe & Reinheit: 2,1 Reinigungswirkung: 2,4 Geschmack & Konsistenz: 2,3 Preis-Leistung: 1,8 Zertifizierungen: 2,5 Beginnen wir mit dem Pluspunkt: Alverde gibt es in jedem dm-Markt zum kleinen Preis. Das ist im Alltag entscheidend, wer schnell ohne Online-Bestellung eine vegane Pasta will, kommt an dm und Alverde nicht vorbei. Die Inhaltsstoffe sind solide, ohne mit Premiummarken mithalten zu können. Die Reinigungsleistung ist okay für den Alltag, der Geschmack klassisch minzig. Wer keinen Premium-Anspruch hat und vor allem Verfügbarkeit schätzt, kann mit Alverde leben. In unserer Bewertung kostet sie Punkte, weil die Zertifizierungslandschaft nicht so transparent ist wie bei Lavera oder Sante. Als Einstiegspasta in die vegane Zahnpflege ist Alverde dennoch eine vernünftige Wahl: Sie senkt die Hemmschwelle, weil man sie ohne Recherche und ohne Versandkosten einfach in den dm-Korb legt. Wer zunächst ausprobieren möchte, ob ihm vegane Pflege überhaupt zusagt, bevor er mehr Geld investiert, macht mit Alverde nichts grundsätzlich falsch, und kann später gezielt zu einer höher zertifizierten oder hydroxylapatithaltigen Variante wechseln, wenn die Anforderungen steigen. Vorteile Überall im dm verfügbar, kein Online-Bestellweg nötig Sehr günstig (unter 3 Euro) Klassischer minziger Geschmack Nachteile Zertifizierungslandschaft weniger transparent Reinigungsleistung im Mittelfeld Keine fluoridfreie Alternative im Sortiment "Vegane Zahnpflege ist heute kein Kompromiss mehr. Wer auf Hydroxylapatit setzt, bekommt Karieschutz ohne Fluorid, und die Inhaltsstofflisten sind oft sauberer als bei konventionellen Markenprodukten." : Sabine Hartmann, Drogerie- und Pflege-Expertin bei test-vergleiche.com
Die Zahnpasta besteht hauptsächlich aus natürlichen Inhaltsstoffen, darunter Kokosöl, Zinkcitrat und pflanzliche Extrakte. Sie ist frei von Fluorid und synthetischen Zusatzstoffen, was sie zu einer geeigneten Option für Veganer macht.
Es wird empfohlen, die Zahnpasta mindestens zweimal täglich zu nutzen, um eine gründliche Mundhygiene aufrechtzuerhalten. Regelmäßiges Zähneputzen mit dieser Zahnpasta kann helfen, Verfärbungen zu reduzieren und das Zahnfleisch gesund zu halten.
Ja, der Hauptunterschied liegt im Verzicht auf Fluorid, welches in vielen traditionellen Zahnpasten enthalten ist. Die Biomed Super White Zahnpasta setzt stattdessen auf natürliche Inhaltsstoffe, um Zähne zu reinigen und aufzuhellen, was sie für Menschen mit Fluoridempfindlichkeit interessant macht.

Vegane Zahnpasta ist eine Zahnpflege, die vollständig auf Inhaltsstoffe tierischen Ursprungs verzichtet, also kein Bienenwachs, kein Propolis, kein Glycerin aus Tierfett, keine Karminfarbstoffe und keine tierischen Hilfsstoffe in der Produktion. Viele vegane Pasten sind zugleich nicht an Tieren getestet.
Der Unterschied zur konventionellen Zahnpasta liegt nicht primär in der Reinigungswirkung, sondern in der Inhaltsstoff-Politik. Konventionelle Marken nutzen häufig Glycerin tierischer Herkunft, Aroma-Träger aus Milchprodukten oder Bienenprodukte für eine spezielle Konsistenz. Vegane Hersteller ersetzen das durch pflanzliche Alternativen wie Glycerin aus Soja oder Coconut.
Typische Zertifizierungen sind das V-Label, die Vegan Society, Leaping Bunny (für Tierversuchsfreiheit) und NATRUE/BDIH für Naturkosmetik. Nicht alle Siegel sind gleichwertig, das V-Label ist für vegane Inhaltsstoffe das strengste, NATRUE deckt zusätzlich Naturkosmetik-Standards ab.
Ein häufiges Missverständnis: Vegan heißt nicht automatisch „besser für die Zähne". Die zahnmedizinische Wirksamkeit einer Pasta hängt von ihren Funktionswirkstoffen ab, also vor allem davon, ob und welcher Karieswirkstoff (Fluorid oder Hydroxylapatit) enthalten ist und wie hoch die Abrasivität liegt. Der vegane Charakter betrifft die Herkunft der Hilfs- und Zusatzstoffe, nicht die Pflegeleistung an sich. Beides lässt sich aber problemlos kombinieren, wie unser Vergleich zeigt: Es gibt vegane Pasten mit Fluorid genauso wie vegane Pasten mit Hydroxylapatit. Wer das verstanden hat, trifft eine bewusstere Kaufentscheidung.
Kurz gesagt: Fluorid gilt in der Zahnmedizin als der am besten belegte Wirkstoff gegen Karies: Fachgesellschaften empfehlen es seit Jahrzehnten als Standard. Hydroxylapatit ist eine neuere, fluoridfreie Alternative, die in Studien vergleichbare Schutzwerte zeigt und vor allem in der veganen und Naturkosmetik-Welt beliebt ist. Beide Wege sind mit veganer Pflege vereinbar, die Entscheidung ist letztlich eine persönliche, die man bei Unsicherheit zahnärztlich besprechen sollte.
Viele vegane Zahnpasten gibt es bewusst in zwei Ausführungen: mit und ohne Fluorid. Das ist kein Marketinggag, sondern Ausdruck unterschiedlicher Bedürfnisse. Wer Fluorid aus persönlicher Überzeugung meiden möchte, sollte das informiert tun, und nicht aus diffuser Sorge. Fluorid in Zahnpasta ist in den üblichen Konzentrationen für Erwachsene gut untersucht und gilt als sicher und wirksam. Eine fluoridfreie Pasta ist daher eine bewusste Entscheidung, die idealerweise mit der Zahnärztin oder dem Zahnarzt abgestimmt wird, besonders, wenn ein erhöhtes Kariesrisiko besteht.
Hydroxylapatit (manchmal als „nano-Hydroxylapatit" deklariert) ist chemisch dem Mineral nachempfunden, aus dem unser Zahnschmelz größtenteils besteht. Die Idee dahinter: Die Mineralpartikel lagern sich an und remineralisieren mikroskopische Schäden in der Schmelzoberfläche. Das macht den Wirkstoff für empfindliche Zähne attraktiv. Wer maximale Sicherheit beim Kariesschutz möchte und keine Vorbehalte gegen Fluorid hat, bleibt aber gut beraten, bei einer fluoridhaltigen, ebenfalls veganen: Variante zu bleiben. Es gibt also kein pauschal „richtig" oder „falsch", sondern nur eine zu Ihnen passende Wahl.
"Die Fluoridfrage wird emotional diskutiert, aber sie muss sachlich entschieden werden. Fluorid ist wirksam und sicher: Hydroxylapatit ist eine ernstzunehmende fluoridfreie Alternative. Wer bewusst auf Fluorid verzichtet, sollte das mit zahnärztlicher Beratung tun, gerade bei Kindern.": Sabine Hartmann, Drogerie- und Pflege-Expertin bei test-vergleiche.com
Der RDA-Wert ist die am meisten unterschätzte Kennzahl. RDA steht für „Relative Dentin Abrasion" und beschreibt, wie stark eine Zahnpasta die Zahnoberfläche abreibt. Werte zwischen etwa 30 und 70 gelten als alltagstauglich, alles unter 50 als besonders schonend. Whitening-Pasten erreichen oft Werte über 100 und sind dann nur für die punktuelle, nicht für die tägliche Anwendung gedacht. Wer freiliegende Zahnhälse, empfindliche Zähne oder bereits Schmelzabrieb hat, sollte gezielt zu niedrigen RDA-Werten greifen, auch eine vegane Pasta kann zu abrasiv sein.
Bei den Inhaltsstoffen lohnt der Blick auf drei Punkte. Erstens SLS (Sodium Lauryl Sulfate): Dieses schäumende Tensid kann empfindliche Schleimhäute reizen und steht bei Menschen mit häufigen Aphten unter Verdacht, die Beschwerden zu verstärken. Fast alle Naturkosmetik-Pasten in unserem Vergleich verzichten darauf. Zweitens Mikroplastik: In Naturkosmetik praktisch ausgeschlossen, in konventionellen Pasten gelegentlich noch als Schleif- oder Bindemittel enthalten. Drittens Glycerin: Es kann pflanzlich oder tierisch sein, bei veganen Marken ist die pflanzliche Herkunft Standard, aber genau hier lohnt das Vegan-Siegel als Absicherung.
Die wichtigste Erkenntnis aus dieser Aufstellung: Ein Naturkosmetik-Siegel ersetzt kein Vegan-Siegel, und umgekehrt. Wer beides will, achtet auf die Kombination. Eine Pasta mit V-Label und NATRUE ist sowohl konsequent vegan als auch nach Naturkosmetik-Maßstäben formuliert. Genau diese Kombination zeichnet unseren Vergleichssieger aus.
Wer nach einem Testsieger für vegane Zahnpasta sucht, wird häufig auf Stiftung Warentest oder Öko-Test verwiesen. Ob dort aktuell ein Test vorliegt, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen.
Unsere Redaktion hat acht vegane Zahnpasta-Sorten unabhängig verglichen und anhand der Kriterien Inhaltsstoff-Reinheit, Reinigungswirkung und Zertifizierungslandschaft bewertet. Als Vergleichssieger 2026 konnte sich Lavera Sensitiv mit Hydroxylapatit durchsetzen, vor allem wegen des fluoridfreien Karieschutzes und der konsequenten Naturkosmetik-Zertifizierung.
Vegan-Zertifizierung: Nicht jede vegan beworbene Pasta hat ein offizielles Siegel. Das V-Label ist die strengste Zertifizierung, die Vegan Society folgt dicht. Wer ganz sicher gehen will, prüft die Inhaltsstoffliste auf Glycerin (Herkunft oft unklar), Propolis und Bienenwachs.
Tierversuchsfreiheit: Vegan und tierversuchsfrei sind nicht zwingend dasselbe. Leaping Bunny ist hier das anerkannteste Siegel. Einige große Konzerne verkaufen vegane Produkte, testen aber in anderen Märkten an Tieren, bei strengen Käufern ein No-Go.
Reinigungswirkung: RDA-Wert: Der RDA-Wert misst die Abrasivität. Werte zwischen 30 und 70 sind alltagstauglich, über 100 nur für punktuelle Anwendung gedacht. Wer empfindliche Zähne hat, sollte RDA-Werte unter 50 wählen.
Fluorid oder Hydroxylapatit: Konventionelle Zahnmedizin empfiehlt Fluorid für Kariesschutz. Hydroxylapatit ist eine relativ neue Alternative, die Studien zufolge vergleichbare Schutzwerte liefert. Die Wahl ist persönlich, beides ist mit veganer Pflege kompatibel.
Verzicht auf SLS: SLS (Sodium Lauryl Sulfate) ist ein aggressives Tensid, das Schaum erzeugt, aber Schleimhäute reizen kann. Wer zu Aphten neigt, sollte SLS-freie Pasten wählen, fast alle unserer Top-Empfehlungen sind das.
Verpackung & Nachhaltigkeit: Glas, Sugarcane-Tube oder klassische Plastiktube, die Verpackung kann den ökologischen Fußabdruck stark beeinflussen. Wer schon vegan kauft, achtet meist auch hier.
Geschmack & Konsistenz: Vegane Pasten schäumen oft weniger als gewohnt. Wer von einer schäumenden Markenpasta umsteigt, sollte das wissen. Geschmacklich gibt es alles von milder Minze bis zu intensiven Kräuternoten.
Preis pro Anwendung statt Tubenpreis: Der Tubenpreis allein sagt wenig. Eine teure Pasta, die man sparsamer dosiert, kann pro Putzgang günstiger sein als eine billige Standardtube. Wir rechnen deshalb immer auf die einzelne Anwendung herunter und beziehen die Füllmenge mit ein.
Für überzeugte Veganer: Lavera Sensitiv oder Ben & Anna, beides konsequent vegan, beide mit klaren Zertifizierungen. Hier zahlt man bewusst für Werte.
Für Familien mit Kindern: Sante Family ist ideal, milder Geschmack, günstig, dm-erhältlich. Wer Kinder hat, weiß: Geschmack entscheidet, ob geputzt wird. Bei fluoridfreien Varianten gilt: Kariesschutz für Kinder vorab zahnärztlich abklären.
Für sensible Zähne: Lavera Sensitiv mit Hydroxylapatit, remineralisiert, ohne aggressiv zu sein. Weleda Sole ist eine Alternative für intensiveren Geschmack. Auf niedrige RDA-Werte achten.
Für Zero-Waste-Fans: Ben & Anna im Glas oder Hydrophil mit Sugarcane-Tube. Hier ist die Verpackung Teil der Kaufentscheidung.
Für Reisende und Outdoor-Fans: Dr. Bronner's oder die robuste Sante-Tube. Glasverpackungen wie bei Ben & Anna sind im Gepäck eher unpraktisch.
Direkt-Tipp: Planen Sie für die Umstellung rund zwei Wochen ein. In dieser Zeit gewöhnen sich Geschmackssinn und Schaumerwartung an die neue Pasta, der anfängliche Eindruck „das schäumt ja kaum" verschwindet meist nach wenigen Tagen.
Am einfachsten gelingt der Wechsel, wenn Sie zunächst nicht alles auf einmal ändern. Behalten Sie Ihre gewohnte Zahnbürste und Putztechnik bei und tauschen Sie nur die Pasta. So lässt sich der Effekt klar zuordnen. Achten Sie in den ersten Tagen bewusst auf das Mundgefühl nach dem Putzen: Eine SLS-freie Pasta hinterlässt weniger „Filmgefühl", die Zähne fühlen sich oft glatter an, obwohl weniger Schaum entstanden ist. Das ist normal und gewollt.
Wer von einer fluoridhaltigen auf eine fluoridfreie Pasta umsteigt, sollte diesen Schritt nicht nebenbei treffen. Hier lohnt sich, vorher kurz mit der Zahnarztpraxis zu sprechen, besonders, wenn in der Vergangenheit häufiger Karies auftrat. Bei Kindern gilt das uneingeschränkt: Der altersgerechte Fluoridschutz ist wichtiger als der Wunsch nach einer fluoridfreien Rezeptur, und die Praxis kann Wege aufzeigen, beides zu vereinbaren. Wer unsicher ist, beginnt mit einer veganen Pasta mit Fluorid, die gibt es ebenfalls, und sie kombiniert den gewohnten Kariesschutz mit dem Verzicht auf tierische Inhaltsstoffe.
Die vegane Zahnpasta ist außerdem nur ein Baustein einer gesunden Mundpflege. Ergänzend lohnt der Blick auf die passende elektrische Zahnbürste, eine gute Zahnseide für die Zahnzwischenräume sowie eine geeignete Mundspülung. Wer seine gesamte Pflege auf pflanzliche Produkte umstellen möchte, findet weitere Orientierung in unserem Naturkosmetik-Vergleich.
1. Pseudo-vegan ohne Zertifizierung. Nur weil "vegan" auf der Packung steht, ist das nicht zwangsläufig durch Dritte geprüft. V-Label oder Vegan Society Logo geben Sicherheit.
2. Naturkosmetik mit veganer Pasta verwechselt. Naturkosmetik (NATRUE, BDIH) bedeutet nicht automatisch vegan, viele Naturkosmetika enthalten Bienenwachs oder Honig.
3. Geschmackserwartung an Discounter-Pasta. Wer von einer schäumenden Standardpasta kommt, wird vegane Pasten zunächst als "fade" empfinden. Die Umstellung dauert 1 bis 2 Wochen.
4. RDA-Wert nicht beachtet. Manche "Whitening"-Variante vegan ist mit RDA-Werten über 100 zu abrasiv für tägliche Anwendung. Lieber milde Pasta plus gelegentlich Whitening-Booster.
5. Verpackung ignoriert. Wer Zero-Waste lebt, sollte die Verpackungswahl genauso bewusst treffen wie die Inhaltsstoffe, sonst widerspricht das eine dem anderen.
6. Fluoridfreiheit unreflektiert gewählt. Eine fluoridfreie Pasta ist eine bewusste Entscheidung, kein automatischer Pluspunkt. Ohne Hydroxylapatit oder anderen Karieswirkstoff fehlt der aktive Kariesschutz, bei Kindern und erhöhtem Kariesrisiko vorher zahnärztlich beraten lassen.
Ja, vegane Zahnpasta reinigt vergleichbar gut, wenn die Wirkstoffe wie Fluorid oder Hydroxylapatit korrekt dosiert sind. Der Unterschied liegt nicht in der Reinigung, sondern in der Inhaltsstoff-Politik. Hydroxylapatit hat sich in Studien als vergleichbar wirksam zu Fluorid bei Kariesschutz erwiesen, ist aber eine relativ neue Alternative. Entscheidend ist immer der enthaltene Karieswirkstoff, nicht der vegane Charakter an sich.
Hydroxylapatit ist eine körpereigene Mineralverbindung, die dem natürlichen Zahnschmelz nachempfunden ist. Studien zufolge remineralisiert es den Zahnschmelz vergleichbar zu Fluorid, ist aber unbedenklich beim versehentlichen Verschlucken. Viele vegane Pasten setzen darauf, weil es eine fluoridfreie Alternative bietet. Wichtig: Fluorid gilt zahnmedizinisch weiterhin als der am besten belegte Kariesschutz, die Entscheidung Fluorid oder Hydroxylapatit ist letztlich eine persönliche, die man bei Unsicherheit zahnärztlich besprechen sollte.
Ob Stiftung Warentest aktuell vegane Zahnpasten getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien und ist unabhängig von Stiftung Warentest. Wir sind kein Testinstitut. In unserem Vergleich konnte sich Lavera Sensitiv als Vergleichssieger durchsetzen.
Für sensible Zähne empfehlen wir Lavera Sensitiv mit Hydroxylapatit, der mineralische Wirkstoff stärkt den Zahnschmelz, ohne aggressiv zu reinigen. SLS-freie Pasten wie Sante oder Logona Daily Care sind ebenfalls schonend. Wichtig: RDA-Wert unter 50 wählen, dann werden empfindliche Stellen nicht zusätzlich gereizt. Bei anhaltenden Beschwerden an empfindlichen Zähnen sollte die Ursache zahnärztlich abgeklärt werden.
Suchen Sie nach dem V-Label oder dem Vegan-Society-Logo auf der Verpackung. Beide bedeuten unabhängig zertifiziert. Wer ganz sicher gehen will, prüft die Inhaltsstoffliste auf Glycerin (kann tierisch sein), Propolis, Bienenwachs, Carmin und Lanolin. Im Zweifel direkt beim Hersteller nachfragen, seriöse Marken antworten innerhalb weniger Tage.
Ja, im Durchschnitt liegen vegane Pasten 30 bis 80 Prozent über vergleichbarer Discounter-Konkurrenz. Die Spanne reicht von Sante Family unter 4 Euro bis Ben & Anna über 12 Euro. Wer auf Naturkosmetik und faire Lieferketten Wert legt, zahlt diesen Aufpreis bewusst, wer nur den Tierprodukt-Verzicht will, findet bei Alverde günstige Alternativen ab 3 Euro. Aussagekräftiger als der Tubenpreis ist der Preis pro Anwendung, da sparsam dosierte Pasten länger reichen.
In unserem Vergleich führt Lavera Sensitiv mit Hydroxylapatit das Feld an. Sante Family ist Preis-Leistungs-Sieger, Ben & Anna der Geheimtipp für Zero-Waste-Fans. Welche die persönlich beste ist, hängt vom Geschmackswunsch, Budget und der Wahl zwischen Fluorid oder Hydroxylapatit ab.
Ja, sofern die Pasta für Kinder geeignet ist (RDA-Wert unter 60, milder Geschmack). Sante Family ist besonders kindertauglich, weil die Kräuternote nicht zu intensiv ist. Wichtig: Kinder unter 6 Jahren sollten nur erbsengroße Mengen verwenden und Hilfe beim Ausspucken bekommen. Bei fluoridfreien veganen Pasten gilt: Den altersgerechten Kariesschutz vorab zahnärztlich oder kinderärztlich abklären. Hydroxylapatit ist hier ein Vorteil, beim versehentlichen Verschlucken gilt es als unbedenklich.
Der RDA-Wert beschreibt die Abrasivität, also wie stark die Pasta die Zahnoberfläche abreibt. Für die tägliche Anwendung sind Werte zwischen 30 und 70 empfehlenswert, bei empfindlichen Zähnen oder freiliegenden Zahnhälsen eher unter 50. Whitening-Pasten mit Werten über 100 sollten nur punktuell verwendet werden. Auch vegane Pasten können zu abrasiv sein, der vegane Charakter sagt nichts über den RDA-Wert aus.
Bei veganer Zahnpasta ist die Frage selten "vegan oder nicht vegan", sondern "welche Werte sind mir wichtig". Wer fluoridfreien Karieschutz sucht, ist mit der Lavera Sensitiv mit Hydroxylapatit bestens beraten: Vergleichssieger mit klarer Inhaltsstoff-Politik und alltagstauglichem Geschmack. Wer rund 8 Euro pro Tube für übertrieben hält und einen niedrigschwelligen Einstieg sucht, greift zur Sante Family Kräuter, knapp 4 Euro, zertifizierte Naturkosmetik, im dm verfügbar.
Für überzeugte Zero-Waste-Fans führt am Ben & Anna im Glas kein Weg vorbei, das Konzept ist konsequent, das Spatel-Handling braucht aber Eingewöhnung. Weleda Sole bleibt für alle, die einen intensiveren Geschmack mögen, eine starke Alternative.
Vom Alverde-Einstieg bei dm würde ich nur abraten, wenn man Wert auf transparente Zertifizierung legt, wer einfach schnell eine vegane Pasta will, fährt damit gut. Letzte Empfehlung: Probieren Sie zwei verschiedene Sorten parallel. Vegane Pasten schmecken deutlich anders als konventionelle, und der Lieblingsgeschmack findet sich oft erst nach 2 oder 3 Versuchen.
Und ein letzter, wichtiger Hinweis zur Fluoridfrage: Lassen Sie sich von der veganen Begeisterung nicht zu einem unüberlegten Fluoridverzicht verleiten. Fluorid ist zahnmedizinisch der bestbelegte Kariesschutz, wer darauf verzichten möchte, sollte zu einer Pasta mit Hydroxylapatit greifen und die Entscheidung bei erhöhtem Kariesrisiko oder bei Kindern zahnärztlich besprechen. Vegan und gut für die Zähne schließen sich nicht aus, im Gegenteil, man muss die beiden Ebenen nur bewusst zusammenbringen.
Weitere passende Themen finden Sie in unserem Zahnpasta Ratgeber, der Zahnseiden-Übersicht, dem Mundwasser Vergleich sowie im Whitening Zahnpasta Vergleich.
"Nach unserem ausführlichen Vergleich von acht veganen Zahnpasten können wir Lavera Sensitiv mit Hydroxylapatit als Vergleichssieger empfehlen. Die Kombination aus mineralischem Karieschutz, klarer Naturkosmetik-Zertifizierung und schonender Konsistenz überzeugt im Alltag.": Julia Kramer, Haushalt- und Drogerie-Expertin bei test-vergleiche.com
Hinweis: Dieser Vergleich wurde von der Redaktion von test-vergleiche.com erstellt, redaktionell verantwortet von Thomas Weber. Wir vergleichen Produkte auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen, Herstellerangaben und Kundenbewertungen. Wir sind kein Testinstitut im Sinne der Stiftung Warentest. Dieser Beitrag dient der Produktorientierung und ersetzt keine zahnärztliche Beratung, bei Zahnproblemen oder Unsicherheiten zur Fluoridversorgung wenden Sie sich bitte an Ihre Zahnarztpraxis. Wenn Sie über unsere Links kaufen, erhalten wir ggf. eine Provision, für Sie entstehen keine Mehrkosten.
Für diesen Vegane Zahnpasta-Vergleich haben wir 12 Modelle anhand von 14 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 266 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 24.737 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 25 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 06.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Munddusche27 Modelle im Vergleich
Oral-B-Zahnbürste13 Modelle im Vergleich
Philips elektrische Zahnbürste17 Modelle im Vergleich
Haftcreme19 Modelle im Vergleich
Weissmacher Zahncreme4 Modelle im Vergleich
Mundziehöl17 Modelle im Vergleich
Elektrische Zahnbürste24 Modelle im Vergleich
Philips-Sonicare-Zahnbürste22 Modelle im VergleichUns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Vegane Zahnpasta bekannt. Sobald ein Test veröffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.
Bisher liegt kein Vegane Zahnpasta Test der Stiftung Warentest vor. Sobald ein Test erscheint, werden wir diesen Abschnitt aktualisieren.

Ihre Meinung zählt: Stimmen Sie als Erster ab
Unsere Redaktion vergleicht jeden Vegane Zahnpasta nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher Vegane Zahnpasta aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
Eine Stimme je Gerät. Die Umfrage ist ein Meinungsbild der Leser und ersetzt keine Messung — unsere Redaktionsnote entsteht unabhängig davon.
Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Vegane Zahnpasta Urtekram Bio9 mit frischem Minzgeschmack, 75 ml | Urtekram | 1,5Sehr gut | 4,57 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Vegane Zahnpasta Logona Naturkosmetik mit Bio-Kamille und Pfefferminzöl | Logona Naturkosmetik | 2,0Gut | 2,39 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Vegane Zahnpasta happybrush Aktivkohle SuperBlack 5er Pack | Happybrush | 1,6Gut | 15,95 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Happybrush SuperWhite Protect | Happybrush | 1,7Gut | 15,95 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Vegane Zahnpasta Himalaya Botanique Whitening Simply Mint 150g | Himalaya | 1,7Gut | 10,74 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Vegane Zahnpasta Cocobae Aktivkohle-Zahncreme 3-in-1 | Cocobae | 1,8Gut | 5,99 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Vegane Zahnpasta Lavera Zahncreme Complete Care ohne Fluorid | Lavera | 1,9Gut | 2,80 € | Zum Angebot |

