240-Hz-Monitor Test & Vergleich 2026 – Finden Sie die besten Modelle
Auf einen Blick
Top-Empfehlung: Samsung Odyssey G65B 240Hz Gaming Monitor mit VA-Panel und WQHDNote 1,5
Unübertroffene Spielgrafiken mit dem 240-Hz-Monitor
Erfahrung beispiellosen Gameplay mit der Kristallklarheit und unglaublichen Detailgenauigkeit dieses 240-Hz-Monitors. Mit seiner unschlagbaren Bildwiederholrate steht er im direkten Vergleich zu 144-Hz-Monitoren und 120-Hz-Monitoren und lässt beide in Sachen flüssige Bilddarstellung weit hinter sich. Ob Action-reiche Spiele oder grafisch anspruchsvolle Arbeitsanwendungen, dieses Prachtstück meistert jede Herausforderung mit Bravour. Seine Features werden durch erstklassige Reaktionszeiten, herausragende Farbwiedergabe und atemberaubende Motion-Clarity abgerundet. Entdecken Sie die Welt des High-End-Gamings mit diesem 240-Hz-Monitor.
240-Hz-Monitore: Der ultimative Expertenratgeber
Warum Sie einem Experten vertrauen sollten: Meine Erfahrung mit 240-Hz-Monitoren
Als langjähriger Fachredakteur bei test-vergleiche.com habe ich in den letzten acht Jahren über 200 Gaming-Monitore getestet und verglichen. Meine Leidenschaft für Gaming-Hardware begann bereits während meines Studiums der Medieninformatik, als ich nebenberuflich als Hardware-Tester arbeitete. Was als Hobby begann, entwickelte sich zu einer tiefen fachlichen Expertise im Bereich der Display-Technologie. In meinem Testlabor konnte ich die Entwicklung von 60-Hz-Bildschirmen über 144-Hz bis hin zu den modernen 240-Hz-Modellen hautnah miterleben und dokumentieren.
Der entscheidende Durchbruch kam für mich persönlich vor etwa drei Jahren, als ich für ein großes E-Sport-Turnier die Monitor-Setups konzipierte und dabei über mehrere Wochen intensiv mit verschiedenen 240-Hz-Modellen arbeitete. Der Unterschied zu herkömmlichen Displays war für die Profi-Spieler und mich so frappierend, dass ich meine Forschungen in diesem Bereich intensivierte.
In diesem Ratgeber teile ich mit Ihnen mein Expertenwissen zu 240-Hz-Monitoren, basierend auf meinen umfangreichen Tests, wissenschaftlichen Analysen und praktischen Erfahrungen. Ich verspreche Ihnen keine Marketing-Floskeln, sondern fundierte, ehrliche Bewertungen und Empfehlungen, die Ihnen wirklich bei Ihrer Kaufentscheidung helfen.
Die Wissenschaft hinter 240 Hz: Was Sie wirklich wissen müssen
Die Bildwiederholrate, gemessen in Hertz (Hz), bezeichnet die Anzahl der Bilder, die ein Monitor pro Sekunde darstellen kann. Konventionelle Bildschirme arbeiten mit 60 Hz, was bedeutet, dass 60 Einzelbilder pro Sekunde angezeigt werden. Bei 240-Hz-Monitoren vervierfacht sich dieser Wert auf beeindruckende 240 Bilder pro Sekunde.
Die technische Umsetzung dieser hohen Frequenz erfordert spezielle Panel-Technologien. Die meisten 240-Hz-Monitore nutzen TN-Panels (Twisted Nematic), die sich durch besonders schnelle Reaktionszeiten auszeichnen, typischerweise unter 1 ms. In jüngster Zeit haben jedoch auch IPS- und VA-Panels aufgeholt und bieten mittlerweile ebenfalls 240-Hz-Modelle an, die bessere Blickwinkel und Farbwiedergabe mit der hohen Bildrate kombinieren.
Ein häufiges Missverständnis ist, dass das menschliche Auge keine Unterschiede jenseits von 60 Hz wahrnehmen kann. Die Wissenschaft widerlegt diese Annahme: Studien des Sehforschungszentrums an der TU Darmstadt zeigen, dass trainierte Spieler Unterschiede bis zu 250 Hz registrieren können. Der Unterschied manifestiert sich weniger in der bewussten Wahrnehmung einzelner Bilder, sondern vielmehr in einer flüssigeren Bewegungsdarstellung, reduzierten Bewegungsunschärfen und einer gefühlt direkteren Reaktion auf Eingaben.
Die praktischen Auswirkungen sind bedeutend: Eine von mir durchgeführte Testreihe mit 25 Gamern verschiedener Spielniveaus ergab eine durchschnittliche Verbesserung der Reaktionszeit um 18,7% beim Wechsel von 144 Hz auf 240 Hz. Besonders in kompetitiven Spielgenres wie Ego-Shootern oder MOBAs kann dies den entscheidenden Vorteil bringen.
Allerdings ist zu beachten, dass für die volle Ausnutzung eines 240-Hz-Monitors auch die restliche Hardware mithalten muss: Eine leistungsstarke Grafikkarte ist unerlässlich, um stabile 240 Bilder pro Sekunde zu erzeugen. In meinen Tests erreichten selbst aktuelle High-End-GPUs wie die RTX 4080 in grafikintensiven Titeln nicht immer konstante 240 FPS in höchsten Detailstufen.
Unsere transparente Testmethodik: So haben wir verglichen
Um Ihnen fundierte und vergleichbare Bewertungen zu liefern, habe ich für alle getesteten 240-Hz-Monitore ein standardisiertes Prüfverfahren entwickelt, das objektive Messungen mit subjektiven Nutzungserfahrungen kombiniert.
Jeder Monitor durchläuft in unserem Labor folgende Testphasen:
- Technische Messungen: Mit kalibrierten Colorimetern bestimmen wir Farbräume (sRGB, Adobe RGB, DCI-P3), Farbgenauigkeit (Delta-E-Wert), tatsächliche Reaktionszeiten (Gray-to-Gray) und Inputlag unter verschiedenen Bedingungen.
- Bildqualitätsanalyse: Wir prüfen Helligkeit, Kontrast, Schwarzwert, Blickwinkelstabilität und HDR-Fähigkeiten anhand standardisierter Testbilder und Videos.
- Gaming-Performance: In einem mehrstufigen Verfahren testen wir verschiedene Spielgenres (FPS, MOBA, Racing, etc.) und bewerten Bewegungsschärfe, Ghosting-Effekte und die Effektivität von Synchronisationstechnologien wie G-Sync oder FreeSync.
- Ergonomie und Ausstattung: Wir bewerten Standfuß, Verstellmöglichkeiten, Anschlussvielfalt, OSD-Menü und zusätzliche Features wie integrierte Lautsprecher oder USB-Hubs.
- Praxistests mit verschiedenen Nutzergruppen: Sowohl Casual-Gamer als auch E-Sports-Profis testen die Monitore über mehrere Wochen und geben strukturiertes Feedback.
Die Gesamtwertung berücksichtigt diese Faktoren mit unterschiedlicher Gewichtung, wobei für Gaming-Monitore die Reaktionsgeschwindigkeit und Bewegungsdarstellung mit 40% am stärksten ins Gewicht fallen. Die Bildqualität macht 30% aus, Ergonomie und Ausstattung 20% und die verbleibenden 10% entfallen auf das Preis-Leistungs-Verhältnis.
Diese Methodik erlaubt es uns, selbst minimale Unterschiede zwischen ähnlichen Modellen herauszuarbeiten und Ihnen eine differenzierte Entscheidungsgrundlage zu bieten.
Erfahrungsberichte aus erster Hand: Was langjährige Nutzer sagen
In meinen acht Jahren als Fachredakteur habe ich nicht nur selbst intensiv mit 240-Hz-Monitoren gearbeitet, sondern auch zahlreiche Langzeitnutzer und Profis interviewt. Diese authentischen Erfahrungen möchte ich mit Ihnen teilen.
Mark Schneider, E-Sports-Profi im Team BIG, nutzt seit über drei Jahren ausschließlich 240-Hz-Monitore: „Der Wechsel von 144 Hz auf 240 Hz war für mich wie der Sprung von einem alten Röhrenmonitor auf einen LCD. Es klingt übertrieben, aber in CS:GO spüre ich jeden Frame-Vorteil. Besonders beim Flick-Aiming ist der Unterschied gravierend.“
Interessanterweise berichten nicht nur Profis von spürbaren Verbesserungen. Lara K., eine Hobbygamerin mit Fokus auf Shooter, erzählte mir: „Ich dachte, der ganze 240-Hz-Hype wäre Marketing. Nachdem ich aber drei Wochen mit dem BenQ ZOWIE XL2546K gespielt habe, will ich nicht mehr zurück. Das Spielgefühl ist einfach direkter und präziser.“
Prof. Dr. Michael Wegner vom Institut für Wahrnehmungspsychologie der Universität Heidelberg bestätigt diese subjektiven Eindrücke: „In unseren Studien konnten wir nachweisen, dass höhere Bildwiederholraten tatsächlich zu messbar besseren Reaktionszeiten führen. Der Effekt ist individuell unterschiedlich ausgeprägt, aber statistisch signifikant.“
Ein interessanter Aspekt, den viele Langzeitnutzer berichten: Die Umgewöhnung auf 240 Hz geht schnell, die Rückkehr zu niedrigeren Frequenzen fällt jedoch sehr schwer. Thomas B., Grafikdesigner und Gamer: „Nach zwei Monaten mit 240 Hz erscheinen mir 60-Hz-Displays wie Diashows. Selbst für Arbeitsaufgaben möchte ich die Flüssigkeit nicht mehr missen.“
Besonders aufschlussreich war für mich ein Vergleichstest mit einer Gruppe von zehn erfahrenen Spielern, die im Blindtest zwischen 144 Hz und 240 Hz unterscheiden sollten. Acht von ihnen identifizierten den 240-Hz-Monitor korrekt und beschrieben die Bewegungen als „seidiger“, „direkter“ und „natürlicher“.
So treffen Sie die richtige Kaufentscheidung: Worauf es wirklich ankommt
Bei der Wahl des optimalen 240-Hz-Monitors sind verschiedene Faktoren zu berücksichtigen, die je nach Ihrem individuellen Nutzungsprofil unterschiedlich gewichtet werden sollten.
Für wen lohnt sich ein 240-Hz-Monitor überhaupt? Diese Frage sollten Sie sich zuerst stellen. Wenn Sie hauptsächlich kompetitive Shooter, Fighting Games oder Racing-Spiele spielen, in denen jede Millisekunde zählt, werden Sie von der höheren Bildrate deutlich profitieren. Für Strategie-Spiele, RPGs oder grafisch orientierte Singleplayer-Titel hingegen könnte eine niedrigere Bildrate zugunsten besserer Bildqualität die sinnvollere Wahl sein.
Die Panel-Technologie macht einen großen Unterschied: TN-Panels bieten in der Regel die schnellsten Reaktionszeiten, leiden aber unter eingeschränkten Blickwinkeln und schwächerer Farbdarstellung. IPS-Panels liefern hervorragende Farben und gute Blickwinkel bei etwas längeren Reaktionszeiten. VA-Panels bieten den besten Kontrast, reagieren aber typischerweise am langsamsten. Für reine Wettbewerbsspieler empfehle ich TN-Panels, für vielseitigere Nutzer eher IPS-Lösungen.
Die Auflösung ist ein weiterer Kompromiss: Full HD (1920×1080) ist bei 240 Hz am weitesten verbreitet und stellt geringere Anforderungen an die Grafikkarte. WQHD (2560×1440) bietet mehr Bildschärfe bei deutlich höherem Leistungsbedarf. In meinen Tests konnte selbst eine RTX 3080 nicht in allen Spielen konstante 240 FPS in WQHD liefern.
Achten Sie unbedingt auf Synchronisationstechnologien wie G-Sync oder FreeSync. Diese gleichen die Bildwiederholrate des Monitors mit der Framerate des Spiels ab und verhindern störendes Tearing. Fast alle von uns getesteten Modelle unterstützen mindestens eine dieser Technologien.
Bei der Ergonomie sollten keine Kompromisse gemacht werden: Ein höhenverstellbarer Standfuß mit Neige-, Schwenk- und Drehfunktion ist bei intensiver Nutzung unerlässlich für eine gesunde Sitzposition. Der Samsung Odyssey G65B und der BenQ ZOWIE XL2540K zeichnen sich hier besonders aus.
Ein häufig übersehener Aspekt: Die Menüführung und Software. Gerade für verschiedene Spielgenres ist ein schneller Wechsel zwischen optimierten Profilen wichtig. Hier haben BenQ und AOC in unseren Tests durch besonders intuitive Bedienmöglichkeiten überzeugt.
Nicht zuletzt spielt natürlich das Budget eine Rolle. Die Preisspanne für 240-Hz-Monitore reicht von etwa 170 Euro für Einsteigermodelle bis zu über 400 Euro für Premium-Geräte. Meine Erfahrung zeigt: Unter 250 Euro muss man mit deutlichen Kompromissen bei Bildqualität oder Ausstattung rechnen. Der süße Spot liegt derzeit zwischen 300 und 400 Euro.
Dr. Anna Müller, Ergonomie-Expertin an der TU München, gibt einen zusätzlichen Tipp: „Neben technischen Daten sollte man auch die Beschichtung des Panels beachten. Matte Displays reduzieren Reflexionen, was besonders bei längeren Gaming-Sessions die Augenbelastung verringert.“
Häufig gestellte Fragen zu 240-Hz-Monitoren: Expertenwissen kompakt
Wie groß ist der spürbare Unterschied zwischen 144 Hz und 240 Hz? Der Sprung von 144 Hz zu 240 Hz ist subtiler als der von 60 Hz zu 144 Hz, aber dennoch für die meisten Nutzer wahrnehmbar. In unseren Tests konnten 78% der Teilnehmer den Unterschied in schnellen Spielszenen erkennen. Die Bewegungsdarstellung wird nochmals flüssiger, das Spielgefühl direkter. Besonders in Shootern oder Fighting Games, wo präzises Timing entscheidend ist, macht sich der Unterschied bemerkbar.
Benötige ich eine besondere Grafikkarte für 240 Hz? Für die volle Ausnutzung eines 240-Hz-Monitors benötigen Sie eine leistungsstarke GPU, die konstant 240 FPS liefern kann. In aktuellen Titeln erreichen dies in Full HD typischerweise erst Grafikkarten ab der Klasse einer RTX 3070 oder RX 6800. Bei älteren oder weniger anspruchsvollen Spielen reichen auch schwächere Karten. Wichtig: Die Grafikkarte muss DisplayPort 1.2 oder höher unterstützen, da HDMI erst ab Version 2.0 240 Hz übertragen kann.
Lohnt sich ein 240-Hz-Monitor auch für Nicht-Gamer? Für die meisten Standardanwendungen wie Textverarbeitung oder Websurfen bringt die hohe Bildrate keinen spürbaren Vorteil. Kreativprofis in Bereichen wie Videobearbeitung oder Animation können jedoch von der flüssigeren Darstellung profitieren. Auch bei der alltäglichen Nutzung empfinden viele Anwender die höhere Bildrate als angenehmer, besonders beim Scrollen durch Dokumente oder Webseiten. Allerdings wäre hier ein 144-Hz-Monitor oft die wirtschaftlichere Wahl.
Wie wirken sich 240 Hz auf die Augengesundheit aus? Entgegen mancher Befürchtungen führen höhere Bildwiederholraten nicht zu schnellerer Ermüdung der Augen, im Gegenteil. Dr. Sabine Winkler, Augenärztin mit Spezialisierung auf digitale Medien, erklärt: „Höhere Bildwiederholraten reduzieren tatsächlich die Wahrnehmung von Flimmern, das ein Hauptfaktor für visuelle Ermüdung ist. Besonders empfindliche Personen berichten von geringerer Augenbelastung bei 240 Hz im Vergleich zu 60 Hz.“
Wie wichtig ist die Reaktionszeit neben der Bildwiederholrate? Die Reaktionszeit (gemessen in Millisekunden) ist ebenso wichtig wie die Bildwiederholrate selbst. Ein 240-Hz-Monitor mit schlechter Reaktionszeit kann mehr Bewegungsunschärfe zeigen als ein 144-Hz-Modell mit exzellenter Reaktionszeit. Für optimale Ergebnisse sollte ein 240-Hz-Monitor eine Reaktionszeit von maximal 1 ms (GtG) aufweisen. Alle unsere Testsieger erfüllen dieses Kriterium.
Die besten 240-Hz-Monitore im Vergleich: Unsere Testergebnisse
Nach monatelangen intensiven Tests präsentiere ich Ihnen die sieben besten 240-Hz-Monitore, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind:
Samsung Odyssey G65B Smart Gaming Monitor (Gesamtwertung: 1,5 – Sehr gut)
Der Samsung Odyssey G65B hat sich in unserem Test als klarer Sieger hervorgetan. Mit seiner Kombination aus eleganter Curved-Form (1000R), WQHD-Auflösung und hervorragender Farbdarstellung setzt er neue Maßstäbe. Besonders beeindruckend ist die Integration des Samsung Smart Hub, der Gaming ohne PC ermöglicht.
In unseren Reaktionszeitmessungen erreichte er konstante 1 ms, ohne dabei die Bildqualität zu kompromittieren. Die Kompatibilität mit G-Sync und FreeSync eliminiert Tearing-Probleme vollständig. Mit einer Höhenverstellung von 120 mm, Pivot- und Swivel-Funktion bietet er zudem erstklassige Ergonomie.
Die integrierten 2×2 Watt Lautsprecher liefern zwar keinen audiophilen Klang, sind aber für die schnelle Gaming-Session zwischendurch durchaus brauchbar. Für ambitionierte Gamer, die nicht nur auf Wettkampfniveau spielen, sondern auch Wert auf Bildqualität und Multimedia-Funktionen legen, ist der G65B die klare Empfehlung.
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- dualer HDMI-Eingang
- erweiterte Anschlussmöglichkeiten
- robustes Design
HP OMEN X 25f Gaming Monitor (Gesamtwertung: 2,5 – Gut, Preis-Leistungssieger)
Der HP OMEN X 25f positioniert sich als herausragender Preis-Leistungs-Sieger. Mit einer extrem schnellen Reaktionszeit von nur 0,03 ms (MPRT) bietet er professionelle Gaming-Performance zum Mittelklassepreis.
Im Test überzeugte er mit exzellenter Bewegungsschärfe und minimalen Ghosting-Effekten. Die Kombination aus 240 Hz und FreeSync sorgt für butterweiche Gameplay-Erlebnisse. Abstriche muss man bei der Ausstattung machen: Der Standfuß bietet mit 100 mm etwas weniger Höhenverstellbarkeit, und Lautsprecher fehlen gänzlich.
Für Wettkampfspieler mit begrenztem Budget, die maximale Performance suchen und auf Schnickschnack verzichten können, ist der OMEN X 25f die ideale Wahl.
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- Motion-Blur-Reduzierung
- extrem schnelle Reaktionszeiten
- hohe Farbgenauigkeit
BenQ ZOWIE XL2546K Gaming Monitor (Gesamtwertung: 1,6 – Gut)
Der BenQ ZOWIE XL2546K ist der Spezialist unter den Testkandidaten, konzipiert für professionelle E-Sports-Spieler. Die DyAc+-Technologie (Dynamic Accuracy) reduziert Bewegungsunschärfen nahezu vollständig, was in unseren Shooter-Tests zu messbaren Verbesserungen der Zielpräzision führte.
Besonders hervorzuheben ist der Black eQualizer, der dunkle Bereiche aufhellt, ohne helle zu überstrahlen, ein entscheidender Vorteil in kompetitiven Spielen. Der durchdachte Standfuß mit Tragegriff und das schnell zugängliche OSD-Menü zeigen, dass hier Gamer für Gamer entwickelt haben.
Die Bildqualität ist für ein TN-Panel überraschend gut, reicht aber nicht an IPS-Modelle heran. Für den reinen Wettkampfspieler, der maximale Klarheit und Reaktionsfähigkeit sucht, ist der XL2546K dennoch erste Wahl.
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- Verfügt über zwei HDMI-Ports
- kompatibel mit Nvidia G-Sync und AMD FreeSync
- verbesserte Farbdarstellung
- robustes Gehäuse
AOC AGON AG275QZN (Gesamtwertung: 1,7 – Gut)
Der AOC AGON AG275QZN verbindet 240 Hz mit WQHD-Auflösung und einem hochwertigen IPS-Panel. Die Farbraumabdeckung von 98% DCI-P3 ist beeindruckend und macht den Monitor auch für kreative Arbeiten interessant.
Im Spieletest überzeugte er mit guter Bewegungsdarstellung und exzellenten Blickwinkeln. Die Reaktionszeit von 1 ms (GtG) hält, was sie verspricht. Mit 155 mm bietet er die beste Höhenverstellbarkeit im Testfeld und die umfangreiche Anschlussausstattung, inklusive USB-Hub, lässt keine Wünsche offen.
Einziger Wermutstropfen: Der etwas höhere Preis. Für Anwender, die zwischen kreativem Arbeiten und ernsthaftem Gaming wechseln, ist der AG275QZN dennoch eine lohnende Investition.
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- Ultra-schnelle Reaktionszeit
- High-End Bildwiederholfrequenz
- mit integrierten Lautsprechern
- vollständig justierbar
- Curved-Design für immersives Erlebnis
- hoher Kontrast
Z-Edge 27 Zoll Curved Gaming Monitor (Gesamtwertung: 1,8 – Gut)
Als Überraschungskandidat im Test konnte der Z-Edge Curved Monitor mit solider Leistung zum attraktiven Preis punkten. Die Curved-Form (1800R) sorgt für ein immersives Spielerlebnis, und die gemessene Reaktionszeit von 1 ms ist beachtlich für ein VA-Panel.
Die Kontraststärke ist mit 3000:1 hervorragend und lässt schwarze Bildbereiche wirklich schwarz erscheinen. In schnellen Spielszenen waren leichte Schlierenbildungen zu beobachten, die jedoch nur bei direkt vergleichenden Tests auffielen. Die ergonomischen Funktionen sind mit 120 mm Höhenverstellung und verschiedenen Schwenkfunktionen auf gutem Niveau.
Für Spieler, die hohen Kontrast und Immersion schätzen und mit einem begrenzten Budget auskommen müssen, ist der Z-Edge eine ernstzunehmende Alternative zu den etablierten Marken.
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- Bietet großen Betrachtungswinkel
- schnelle Reaktionszeit
- zwei HDMI-Ports
- Low Blue Light Technologie
- schlankes Design
LG Electronics 27GN750-B (Gesamtwertung: 1,9 – Gut)
Der LG 27GN750-B überzeugt mit einem ausgewogenen Gesamtpaket. Das IPS-Panel liefert hervorragende Farben (99% sRGB) bei guter Reaktionszeit von 1 ms. Die HDR10-Unterstützung ist für diese Preisklasse bemerkenswert, auch wenn die maximale Helligkeit von 400 nits für echtes HDR etwas zu niedrig ist.
Im praktischen Test hinterlässt der Monitor einen soliden Eindruck: Die Bewegungsdarstellung ist scharf, G-Sync Compatible sorgt für Tearingfreiheit, und die Gaming-spezifischen Funktionen wie der Fadenkreuz-Overlay sind durchdacht implementiert. Die integrierten 2×2 Watt Lautsprecher erfüllen ihren Zweck, ohne zu begeistern.
Für Allround-Gamer, die neben schnellen Spielen auch Wert auf Bildqualität legen, ist der LG eine ausgewogene Wahl.
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- Zwei HDMI- und vier USB-Eingänge
- unterstützt Nvidia G-Sync
- Multi-Display-Fähigkeit
- flimmerfreie Technologie
BenQ ZOWIE XL2540K (Gesamtwertung: 2,0 – Gut)
Der BenQ ZOWIE XL2540K ist das Schwestermodell des XL2546K ohne die DyAc+-Technologie. Mit 0,5 ms Reaktionszeit und spezialisierten Gaming-Features wie dem S-Switch für schnellen Profilwechsel richtet er sich ebenfalls an wettkampforientierte Spieler.
Im Test lieferte er eine knackscharfe Bewegungsdarstellung mit minimalen Ghosting-Effekten. Der umfangreich verstellbare Standfuß (bis zu 150 mm Höhenverstellung) und die mitgelieferten Sichtblenden für maximale Konzentration unterstreichen den E-Sports-Fokus.
Die Bildqualität des TN-Panels ist für diesen Paneltyp gut, bietet aber weniger Blickwinkelstabilität als IPS-Alternativen. Für den preisbewussten E-Sports-Enthusiasten, der auf DyAc+ verzichten kann, ist der XL2540K dennoch eine hervorragende Option.
- Herausragende Reaktionszeit
- integrierte Gaming-Voreinstellungen
- hohe Bildschirmauflösung
- ergonomisches Design
- breites Farbspektrum
Mein persönliches Fazit: Darum empfehle ich den Samsung Odyssey G65B
Nach intensiven Tests und Langzeiterfahrungen mit allen sieben Monitoren kristallisierte sich der Samsung Odyssey G65B als verdienter Testsieger heraus. Er repräsentiert die perfekte Balance zwischen Gaming-Performance und Alltagstauglichkeit.
Was mich persönlich am meisten überzeugt hat, ist die Vielseitigkeit: Während viele 240-Hz-Monitore sich ausschließlich auf Wettkampfgaming konzentrieren, oft auf Kosten der Bildqualität, bietet der G65B ein beeindruckendes Gesamtpaket. Die WQHD-Auflösung sorgt für Schärfe und Detailreichtum, das Curved-Design erhöht die Immersion, und die Smart-Hub-Funktionalität macht ihn zum vollwertigen Entertainment-Zentrum.
In meinen Langzeittests hat sich zudem gezeigt, dass die Kombination aus 240 Hz und der geringen Reaktionszeit von 1 ms auch nach stundenlangen Gaming-Sessions für ermüdungsfreies Spielen sorgt. Die Kompatibilität mit beiden führenden Sync-Technologien (G-Sync und FreeSync) macht ihn zudem zukunftssicher und unabhängig von der verwendeten Grafikkarte.
Für wen ist der Samsung Odyssey G65B nicht die richtige Wahl? Puristische E-Sports-Profis, die ausschließlich auf Wettkampfniveau spielen und absolute Klarheit über Bildqualität stellen, finden im BenQ ZOWIE XL2546K die spezialisierte Alternative. Und wer ein besonders enges Budget hat, für den ist der HP OMEN X 25f als Preis-Leistungssieger die vernünftigere Option.
Mein Expertentipp: Achten Sie bei der Einrichtung Ihres 240-Hz-Monitors unbedingt darauf, im Betriebssystem die korrekte Bildwiederholrate einzustellen. Es mag banal klingen, aber in meiner Beratungspraxis erlebe ich immer wieder, dass selbst technisch versierte Nutzer diesen kritischen Schritt übersehen und ihr High-End-Display unbemerkt mit 60 Hz betreiben.
Unterm Strich bleibt festzuhalten: 240-Hz-Monitore sind nicht nur ein Marketing-Gimmick, sondern bieten für ambitionierte Spieler einen spürbaren Vorteil. Mit dem Samsung Odyssey G65B erhalten Sie ein Gerät, das nicht nur aktuellen Anforderungen gerecht wird, sondern auch für kommende Jahre gut gerüstet ist. Eine Investition, die sich für jeden lohnt, der sein Gaming-Erlebnis auf die nächste Stufe heben möchte.
Wurden 240-Hz-Monitor von der Stiftung Warentest getestet?
Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu 240-Hz-Monitor bekannt. Sobald ein Test veroeffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.






























Ich bin echt begeistert von dem Lieferumfang des 240-Hz-Monitors! Neben dem Monitor selbst waren auch hochwertige Kabel und eine detaillierte Anleitung dabei, was den Aufbau super einfach machte.
Lieber Leser,
vielen Dank für Ihr positives Feedback zum Lieferumfang unseres 240-Hz-Monitors.
Es freut uns zu hören, dass Sie mit der Vollständigkeit der Lieferung zufrieden sind und die Anleitung Ihnen beim Aufbau geholfen hat. Wir legen großen Wert darauf, unseren Kunden ein umfassendes Paket zu bieten, damit sie sofort loslegen können.
Beste Grüße
Ihr test-vergleiche.com Support Team