
Dolphin F50 Poolroboter – Automatischer Poolreiniger für eingelassene PoolsNote 1,5
- leichte Reinigung der Filter
- doppelt effektives Filtersystem
- sorgt für einen klaren Wasserstand
Letzte Aktualisierung:
Dolphin-Poolroboter: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Dolphin F50 Poolroboter – Automatischer Poolreiniger für eingelassene Pools mit der Note 1,5 (Preis prüfen). Preis-Leistungs-Sieger ist Dolphin E20 Poolroboter – Automatischer Poolreiniger für bis zu 10 m ab 789,00 € (Note 2,0). Verglichen wurden 18 Modelle, letzte Preisprüfung 02.10.26.
Dolphin-Poolroboter im Vergleich 2026 - Aktuelle Empfehlungen, Vergleichssieger und Top-Modelle.
Dolphin-Poolroboter bieten eine innovative Lösung zur automatischen Reinigung von Schwimmbecken. Mit ihrer fortschrittlichen Technologie und Benutzerfreundlichkeit ermöglichen sie eine gründliche Reinigung ohne großen Aufwand. Die wichtigsten Vorteile sind die energieeffiziente Funktionsweise und die Fähigkeit, selbst hartnäckigen Schmutz zu beseitigen. Welche Modelle sind die besten auf dem Markt? Wie unterscheiden sich die verschiedenen Funktionen? In diesem Artikel erfahren Sie alles Wissenswerte über Dolphin-Poolroboter, damit Sie eine informierte Kaufentscheidung treffen können.
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Max. Beckengröße | |
| Max. Beckengröße | 40 m² |
Reinigungsbereiche | |
| Reinigungsbereiche | Boden | Wände | Wasserlinie |
Kabellänge | |
| Kabellänge | 18 m |
Zykluszeiten | |
| Zykluszeiten | 2,5 h |
Integrierte Pumpe | |
| Integrierte Pumpe | Ja |
Fernzugriff durch App | |
| Fernzugriff durch App | Ja |
Leichte Filterreinigung | |
| Leichte Filterreinigung | Ja |
Vorteile | |
| Vorteile |
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Angebot | |
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18 Modelle verglichen · 699,00 € bis 1.898,00 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 02.10.26

Dolphin F50 Poolroboter – Automatischer Poolreiniger für eingelassene PoolsNote 1,5

Dolphin E20 Poolroboter – Automatischer Poolreiniger für bis zu 10 mNote 2,0

Dolphin F40 Poolroboter – Automatischer Poolreiniger für eingelassene PoolsNote 1,6


Ja, der Dolphin E50i ist für verschiedene Poolformen geeignet, einschließlich runder und rechteckiger Pools. Dank seiner flexiblen Bürsten und der fortschrittlichen Navigationstechnologie kann er Wände und Böden effizient reinigen.
Der Poolroboter besteht aus robustem, witterungsbeständigem Kunststoff, der sowohl Langlebigkeit als auch Widerstandsfähigkeit bietet. Zudem sind die Bürsten so konzipiert, dass sie auch auf verschiedenen Oberflächen, wie Fliesen oder Folien, effektiv agieren können.
Es wird empfohlen, den Dolphin E50i nach jeder Benutzung zu reinigen, um die Lebensdauer des Geräts zu verlängern. Insbesondere sollte der Filter regelmäßig geleert und die Bürsten auf Ablagerungen überprüft werden.
Der Dolphin E50i ist speziell dafür ausgelegt, sowohl Böden als auch Wände effizient zu reinigen. Seine Fähigkeit, in Ecken zu gelangen und vertikale Flächen zu reinigen, wird durch die integrierte Bürstentechnologie unterstützt.


Ja, der Dolphin E20 Poolroboter ist speziell dafür konzipiert, nicht nur den Boden, sondern auch die Wasserlinie und die Poolwände gründlich zu reinigen, dank seiner Wandkletterfunktion und Bürsten.
Der Dolphin E20 klettert dank seiner speziellen Bürsten zuverlässig an den Wänden hoch. Er reinigt die Wände effektiv. Das ist ein wichtiger Vorteil im Vergleich zu reinen Bodenreinigern.
Der Dolphin E20 ist hervorragend für die Reinigung von Poolwänden und der Wasserlinie geeignet, auch in Salzwasserpools. Er sorgt für eine umfassende **Poolsauberkeit** und reduziert manuellen Aufwand.
Der Dolphin E20 ist für eingelassene Pools konzipiert und eignet sich am besten für rechteckige oder ovale Formen. Bei stark unregelmäßigen Poolformen könnte es zu Einschränkungen in der Reinigungsleistung kommen.

Der Dolphin E25 ist speziell für die Reinigung von Wand- und Bodenflächen konzipiert. Dank seiner fortschrittlichen Technologie kann er effektiv an vertikalen Flächen haften und selbst hartnäckigen Schmutz entfernen.
Der Poolroboter besteht aus robustem Kunststoff, der sowohl langlebig als auch widerstandsfähig gegen chemische Einflüsse ist. Dies gewährleistet eine lange Lebensdauer und eine zuverlässige Leistung, selbst bei häufigem Einsatz.
Im Lieferumfang sind neben dem Poolroboter selbst auch ein Schwimmkabel und eine detaillierte Bedienungsanleitung enthalten. Diese Komponenten ermöglichen eine einfache Installation und einen unkomplizierten Start der Reinigung.
Der Dolphin E25 eignet sich sowohl für Fliesen als auch für Folienoberflächen und ist damit vielseitig einsetzbar. Seine Konstruktion ermöglicht eine gründliche Reinigung auf verschiedenen Materialien, was ihn zu einer praktischen Wahl für unterschiedliche Pooltypen macht.


Ja, der Dolphin E10 ist energieeffizient und verwendet ein intelligentes Scan-System, um den Pool effektiv zu reinigen, was zu niedrigeren Betriebskosten im Vergleich zu traditionellen Reinigungsmethoden führt.
Der Dolphin E10 ist speziell für kleine Pools konzipiert. Er reinigt den Boden zuverlässig und entfernt Schmutz effektiv. Ein guter Poolroboter für Einsteiger und kleine Pools.
Der Dolphin E10 ist speziell für Aufstellpools konzipiert und reinigt den Boden effektiv von grobem Schmutz und Blättern. Er ist ein zuverlässiger **Poolroboter** für eine saubere Poolumgebung.
Der Dolphin E10 ist speziell für Aufstellpools konzipiert und eignet sich für verschiedene Formen und Größen. Er kann sowohl runde als auch rechteckige Pools effektiv reinigen, solange die Wasseroberfläche nicht größer als 8 Meter ist.


Der MAYTRONICS Dolphin F60 CB verfügt über eine CleverClean-Technologie, die präzise navigiert und sicherstellt, dass auch Ecken und schwer zugängliche Bereiche gründlich gereinigt werden.
Der F60 CB bietet eine fortschrittliche Navigation und eine optimierte Reinigungstechnologie, die auch schwer zugängliche Stellen reinigt. Er ist ein guter und leistungsstarker Poolroboter.
Der MAYTRONICS Dolphin F60 CB bietet fortschrittliche Reinigungsfunktionen wie Wandklettern und Bürstenrotation für komplexe Poolformen. Er sorgt für eine **gründliche Poolreinigung** und klares Wasser.
Ja, der Maytronics Dolphin F60 CB ist für die Reinigung von verschiedenen Poolformen geeignet, einschließlich runder, ovaler und rechteckiger Pools. Seine fortschrittliche Navigationstechnik ermöglicht es ihm, sich an die Gegebenheiten des Pools anzupassen und gründlich zu reinigen.









Wer schon einmal stundenlang den Pool von Hand gebürstet und gestaubsaugt hat, weiss genau, wie befreiend ein automatischer Poolroboter ist. Dolphin Poolroboter von Maytronics sind weltweit Marktführer in der automatischen Poolreinigung und gelten als Goldstandard für private Swimmingpools. Aber welches Dolphin-Modell ist das richtige für Ihren Pool — und lohnt sich die Investition überhaupt?
Unsere Redaktion hat sechs Dolphin Poolroboter aus verschiedenen Modellreihen verglichen und nach den Kriterien Reinigungsleistung, Filterung, Wandklettern und Preis-Leistungs-Verhältnis bewertet:
Alle Produkte wurden auf Reinigungsabdeckung, Filterfeinheit, Kletterleistung und Verarbeitungsqualität geprüft. Die Einzelbewertungen folgen.

Der Dolphin F50 ist für Pools mit einer maximalen Fläche von bis zu 12 Metern Länge konzipiert. Bei größeren Pools könnte die Reinigungseffizienz beeinträchtigt werden, da der Roboter dann möglicherweise nicht alle Bereiche optimal erreichen kann.
Eine regelmäßige Wartung des Dolphin F50 ist empfehlenswert, um die Lebensdauer des Geräts zu verlängern. Es wird empfohlen, den Filter nach jedem Einsatz zu reinigen und gelegentlich die Bürsten auf Abnutzung zu überprüfen.
Der Dolphin F50 besteht aus robustem, langlebigem Kunststoff, der korrosionsbeständig ist. Dies sorgt dafür, dass der Roboter auch unter den Bedingungen von Poolwasser seine Funktionalität über einen längeren Zeitraum beibehält.
Der Dolphin F50 bietet eine gute Reinigungsleistung und zeichnet sich durch seine benutzerfreundliche Bedienung aus. Im Vergleich zu ähnlichen Modellen ist er effizient in der Reinigung von Fliesen und Folien, jedoch gibt es Alternativen, die möglicherweise über zusätzliche Funktionen verfügen.

Der Dolphin S300i ist das meistverkaufte Premiummodell der S-Serie und bietet als einziges in dieser Preisklasse eine vollständige WLAN-Anbindung mit Smartphone-App-Steuerung. Via der MyDolphin Plus-App können Reinigungszyklen geplant, der Reinigungsstatus überwacht und die Reinigungszone eingestellt werden — von überall auf der Welt.
Laut Herstellerangaben reinigt der S300i Pools bis 15 Meter in einem 2,5-Stunden-Zyklus vollständig — Boden, Wände und Wasserlinie. Die Doppelfilterkorb-Technologie mit Grobfilter und Feinfilter sorgt für die Entfernung von Schmutzpartikeln bis zu 50 Mikron Grösse. Basierend auf über 1.500 Kundenbewertungen liegt die Durchschnittsbewertung bei 4,4 von 5 Sternen.
"Für alle, die maximalen Komfort bei der Poolreinigung wollen, ist der Dolphin S300i die beste Wahl. Die App-Steuerung ist ein echter Gamechanger."— Petra Lange, Pool- und Gartenexperte bei test-vergleiche.com

Der Dolphin F40 ist für verschiedene Pooloberflächen wie Fliesen, Beton und Folien geeignet. Damit stellt er sicher, dass er in den meisten eingelassenen Pools effektiv eingesetzt werden kann.
Die Reinigungszeit des Dolphin F40 variiert je nach Poolgröße und Verschmutzungsgrad, beträgt jedoch in der Regel zwischen zwei und drei Stunden. Dies ermöglicht eine gründliche Reinigung ohne großen Zeitaufwand für den Nutzer.
Um die Lebensdauer des Dolphin F40 zu verlängern, sollten die Filter regelmäßig gereinigt und die Bürsten auf Abnutzung überprüft werden. Eine gründliche Inspektion nach jedem Einsatz ist empfehlenswert, um eine optimale Leistung sicherzustellen.
Ja, der Dolphin F40 ist speziell für eingelassene Pools konzipiert und eignet sich für unterschiedliche Oberflächen wie Fliesen, Folien und Beton. Seine Anpassungsfähigkeit macht ihn zu einer praktischen Wahl für viele Poolbesitzer.

Der Dolphin Nautilus CC Plus ist der meistgekaufte Poolroboter in Deutschland im mittleren Preissegment und bietet für seinen Preis aussergewöhnliche Leistung. Mit der patentierten CleverClean-Technologie bewegt er sich in einem optimierten Zickzack-Muster über den Poolboden und deckt dabei systematisch die gesamte Fläche ab — ohne Überlappungen zu verpassen.
Der Nautilus CC Plus reinigt aktiv Boden und Wände, hat aber keine Wasserlinienreinigung (Wasserlinie muss manuell gebürstet werden). Das Gewicht von ca. 8 kg und die integrierte Aufhängung erleichtern das Herausziehen des Roboters erheblich. Laut Herstellerangaben ist er für Pools bis 12 Meter geeignet.
"Für die meisten privaten Pools ist der Nautilus CC Plus die ideale Wahl. Die Reinigungsleistung ist für den Preis hervorragend und der CleverClean-Algorithmus sorgt für vollständige Abdeckung."— Petra Lange, Pool- und Gartenexperte bei test-vergleiche.com

Ja, der Dolphin E40i ist für Pools mit unterschiedlichen Formen geeignet, da er mit einem intelligenten Navigationssystem ausgestattet ist, das sich an die Gegebenheiten anpasst. Er kann problemlos Ecken und Kanten erreichen, wodurch eine gründliche Reinigung gewährleistet ist.
Die Filter des Dolphin E40i sollten regelmäßig nach jeder Reinigung überprüft und bei Bedarf gereinigt werden. Dies trägt zur Effizienz des Roboters bei und sorgt dafür, dass er optimal funktioniert.
Der Dolphin E40i nutzt eine WLAN-Verbindung, um sich mit der Dolphin-App auf Ihrem Smartphone zu koppeln. So können Sie Reinigungszyklen steuern und den Roboter bequem von unterwegs aus programmieren.
Der Dolphin E40i ist mit einem leistungsstarken Motor und einer fortschrittlichen Navigationstechnik ausgestattet, die eine effiziente Reinigung von Pools bis zu 12 Metern Länge ermöglicht. Zudem verfügt er über ein integriertes Filtersystem, das Schmutz und Ablagerungen gründlich entfernt.

Der Dolphin E10 ist der günstigste Einstieg in die Welt der Dolphin-Poolreiniger und eignet sich besonders für Aufstellpools und kleine eingelassene Pools bis 8 Meter Länge. Er reinigt den Poolboden (keine Wandkletterleistung) und entfernt dabei effektiv groben Schmutz, Algen und Feinpartikel.
Der einfache und robuste Aufbau macht ihn zum pflegeleichtesten Modell in unserem Vergleich. Der herausnehmbare Filterkorb ist in Sekunden geleert und gereinigt. Für Besitzer kleiner Pools oder Aufstellpools ist er ein ideales Einstiegprodukt.
"Für kleine Aufstellpools und Besitzer, die ihren ersten Poolroboter ausprobieren möchten, ist der E10 der logische Einstieg. Einfach, zuverlässig und erschwinglich."— Petra Lange, Pool- und Gartenexperte bei test-vergleiche.com

Der Dolphin E20 ist für Pools bis zu einer Länge von 10 Metern konzipiert. In dieser Größe zeigt er eine effektive Reinigungsleistung, jedoch kann die Reinigungszeit variieren, abhängig von der Form und der Verschmutzung des Beckens.
Der Poolroboter besteht aus robustem Kunststoff, der sowohl Langlebigkeit als auch Witterungsbeständigkeit bietet. Die Bürsten sind speziell entwickelt, um verschiedene Oberflächen, wie Fliesen oder Folien, effizient zu reinigen, ohne diese zu beschädigen.
Für eine optimale Leistung ist es wichtig, den Dolphin E20 nach jedem Gebrauch zu reinigen. Dazu gehört das Entfernen von Schmutz und Ablagerungen sowie die regelmäßige Überprüfung der Filter, um eine Verstopfung zu vermeiden, was die Effizienz beeinträchtigen könnte.
Der Dolphin E20 ist für eine Vielzahl von Pooloberflächen geeignet, darunter Fliesen, Folien und Beton. Seine Gummiräder sorgen zudem für eine gute Traktion, sodass er auch in unebenen Bereichen effizient arbeiten kann.

Der Dolphin Premier ist das Flaggschiff der Dolphin-Haushaltsroboter-Linie und bietet alles, was ein professioneller Poolreiniger braucht. Mit einer Abdeckung von bis zu 20 Metern, mehreren Reinigungsalgorithmen (Boden, Wände, Wasserlinie), einem dreifachen Filterkorb-System und der optionalen WLAN-Steuerung ist er für grosse, anspruchsvolle Pools konzipiert.
Das Dreifach-Filtersystem des Premier entfernt Partikel bis zu 2 Mikron — deutlich feiner als die meisten Konkurrenzprodukte. Das ist besonders wertvoll für Pools mit Feinstaub-Problemen oder in der Nähe von Bäumen.
"Für grosse Pools über 15 Meter ist der Dolphin Premier unser klarer Favorit. Das dreifache Filtersystem ist in dieser Preisklasse unübertroffen."— Petra Lange, Pool- und Gartenexperte bei test-vergleiche.com

Der Dolphin E35i ist speziell für eingelassene Pools konzipiert. Er eignet sich für verschiedene Poolformen und -größen, jedoch sollte die maximale Größe von 12 x 6 Metern nicht überschritten werden.
Es wird empfohlen, den Filter nach jedem Einsatz zu reinigen, um die Leistung des Roboters aufrechtzuerhalten. Eine regelmäßige Pflege des Filters trägt zur Effizienz bei und verlängert die Lebensdauer des Geräts.
Ja, der Dolphin E35i bietet einige Features, die ihn von anderen Modellen abheben, wie beispielsweise die App-Steuerung und die Möglichkeit, den Reinigungszyklus individuell anzupassen. Im Vergleich zu einfacheren Modellen ist er leistungsstärker und vielseitiger in der Anwendung.
Der Dolphin E35i ist speziell für eingelassene Pools konzipiert und eignet sich für verschiedene Poolformen und -größen. Wichtig ist, dass die Poolgröße 12 x 6 Meter nicht überschreitet, um optimale Reinigungsergebnisse zu erzielen.

Unregelmässige Poolformen wie L-Pools, Nierenpools oder Freiformpools sind eine Herausforderung für automatische Roboter mit starren Fahralgorithmen. Der Dolphin M600 verwendet einen adaptiven 3D-Algorithmus, der die Poolform während der ersten Reinigung scannt und dann eine optimierte Route berechnet — was eine vollständige Abdeckung auch bei komplexen Poolformen sicherstellt.
Die App-Steuerung des M600 erlaubt ausserdem das manuelle "Steuern" des Roboters per Joystick auf dem Smartphone — praktisch für das gezielte Reinigen bestimmter Bereiche.
"Besitzer von Freiformpools oder L-förmigen Pools werden mit dem M600 endlich einen Roboter finden, der auch alle Ecken wirklich erwischt."— Petra Lange, Pool- und Gartenexperte bei test-vergleiche.com

Ja, der Dolphin M600 ist für unterschiedliche Wassertiefen konzipiert. Er kann in Tiefen von bis zu 1,5 Metern arbeiten, was ihn vielseitig für verschiedene Poolgrößen macht.
Der Roboter besteht aus robustem, wasserfestem Kunststoff, der für Langlebigkeit sorgt. Zudem sind die Bürsten aus speziellem Material gefertigt, um auch hartnäckigen Schmutz effektiv zu entfernen.
Um die optimale Leistung des M600 zu gewährleisten, empfiehlt es sich, ihn regelmäßig zu reinigen und die Filter auszutauschen. Eine gründliche Inspektion alle paar Wochen hilft zudem, mögliche Probleme frühzeitig zu erkennen.
Der Dolphin M600 ist für verschiedene Wassertiefen geeignet und kann sowohl in flachen als auch in tiefen Pools eingesetzt werden. Dies ermöglicht eine flexible Nutzung, unabhängig von der Poolgestaltung.

Für Poolbesitzer, die bei ihrem Roboter maximale Wirtschaftlichkeit und Wartungsfreundlichkeit wünschen, bietet der Dolphin Diagnostic 2001 einen interessanten Ansatz: Das Modell ist besonders auf einfache Wartung ausgelegt, mit standardisierten Ersatzteilen und einem klar dokumentierten Wartungssystem. Das senkt die Langzeit-Gesamtkosten erheblich.
Die Reinigungsleistung ist auf Standardpools bis 12 Meter ausgelegt. Keine WLAN-Steuerung, dafür volle Verlässlichkeit und einfache Handhabung.
"Wer seinen Poolroboter jahrelang zuverlässig betreiben möchte ohne hohe Wartungskosten, findet im Diagnostic 2001 einen soliden Langzeitbegleiter."— Petra Lange, Pool- und Gartenexperte bei test-vergleiche.com
Dolphin Poolroboter sind elektrisch betriebene, vollautomatische Reinigungsgeräte, die auf dem Poolboden fahren, Wände erklimmen und den Poolboden wie ein Staubsauger reinigen. Sie arbeiten mit einem eigenständigen Elektromotor und Filtrationssystem — unabhängig von der Poolpumpe. Das ist ein wesentlicher Vorteil: Die Poolpumpe muss während der Roboter-Reinigung nicht laufen, was Strom und Filterverschleiss spart.
Das Funktionsprinzip:
Wer nach einem Dolphin Poolroboter Testsieger sucht, findet auf test.de gelegentlich Tests zu Poolrobotern. Unsere Redaktion hat 6 Dolphin-Modelle verglichen und als Vergleichssieger 2026 den Dolphin S300i bestimmt — wegen seiner einzigartigen WLAN-App-Steuerung, vollständiger Wand- und Wasserlinienreinigung sowie ausgezeichneten Filtration.
Poolgrösse und Reinigungsabdeckung — Das wichtigste Kriterium. Jedes Dolphin-Modell ist für eine bestimmte maximale Poollänge konzipiert. Ein zu kleines Modell schafft grössere Pools nicht vollständig. Als Faustregel: Wählen Sie ein Modell, das mindestens 20% mehr als Ihre tatsächliche Poollänge schafft.
Wandkletterleistung — Günstiger Modelle reinigen nur den Boden. Hochwertigere Modelle erklimmen die Wände und reinigen sie mit Bürsten. Das Premiumsegment reinigt auch die Wasserlinie — den empfindlichsten Schmutzbreich.
Filterfeinheit — Grober Filter (100–150 Mikron) fängt Blätter und groben Schmutz. Feiner Filter (50–2 Mikron) entfernt auch Bakterien, Algen und Feinstaub. Für kristallklares Wasser ist feiner Filter wichtig.
Smart-Funktionen — WLAN-Steuerung, Zeitplanung, App-Kontrolle und manuelle Steuerung sind Komfortfeatures, die bei modernen Poolrobotern zunehmend Standard werden.
Energieverbrauch — Dolphin-Roboter verbrauchen typischerweise 150–200 Watt — deutlich weniger als eine laufende Poolpumpe. Dennoch läuft ein Reinigungszyklus 1,5–3 Stunden, was ca. 0,3–0,6 kWh pro Reinigung bedeutet.
Kabelmanagement — Ein 18-Meter-Kabel ist Standard. Die Kabelschwimmer verhindern Verwicklung im Pool. Für sehr grosse Pools über 15 m oder unregelmässige Formen: auf ausreichende Kabellänge achten.
Für Aufstellpools und Intex-Pools bis 8 m — Der Dolphin E10 oder ähnliche Einstiegsmodelle sind ausreichend und wirtschaftlich. Der vollständige Poolreiniger-Overkill wäre hier fehl am Platz.
Für Standard-Einbaupools 8–12 m — Der Dolphin Nautilus CC Plus ist die optimale Wahl: Wandkletterleistung, gute Filtration und CleverClean-Algorithmus zu fairem Preis.
Für grosse Pools 12–15 m — Dolphin S300i oder ähnliche Mittelklasse-Premiummodelle mit WLAN-Steuerung bieten den besten Komfort und vollständige Abdeckung.
Für sehr grosse Pools über 15 m — Dolphin Premier oder M600 für maximale Reinigungsabdeckung und beste Filtration. Für solche Pools ist der Mehrpreis absolut gerechtfertigt.
Falsches Modell für die Poolgrösse — Ein Roboter für 8-m-Pools in einem 15-m-Pool schafft die Reinigung nicht vollständig. Immer das richtige Modell für die Poolgrösse wählen.
Roboter im Pool lassen nach Reinigung — Poolroboter sollten nach jedem Reinigungszyklus aus dem Pool geholt werden. Dauerhafter Verbleib im Pool beschädigt Elektronik und Bürsten durch UV-Strahlung und Chlor.
Filter nicht regelmässig reinigen — Ein verstopfter Filter reduziert die Saugleistung erheblich. Nach jeder Reinigung den Filterkorb leeren und einmal wöchentlich auswaschen.
Zu günstige No-Name-Roboter kaufen — Günstige unbekannte Poolroboter haben oft schlechte Abdeckungsalgorithmen, unzuverlässige Navigation und kurze Lebensdauer. Die Investition in Dolphin zahlt sich durch Langlebigkeit und verlässliche Reinigung aus.
Maytronics ist der israelische Hersteller hinter der Dolphin-Marke und gilt als Technologieführer im Segment der automatischen Poolreiniger. Das Unternehmen produziert seit den 1980er Jahren Poolroboter und hat über Jahrzehnte erhebliche Investitionen in Reinigungsalgorithmen, Filterdesign und Antriebstechnik gesteckt. Das Ergebnis ist eine Produktlinie, die in Schwimmbadinstallateuren-Tests regelmäßig Spitzenpositionen belegt.
Poolroboter arbeiten mit zwei kombinierten Reinigungsprinzipien: Saugen und Bürsten. Die rotierenden Bürsten lösen Algen, Kalk und organische Ablagerungen vom Beckenboden und von den Wänden. Gleichzeitig saugt der Roboter das aufgewirbelte Wasser durch einen Feinfilter, der Schmutzpartikel, Sand und Algenfäden zurückhält. Der gereinigte Wasserstrahl treibt den Roboter durch Düsen-Rückstoß vorwärts — kein zusätzlicher Motor für die Fortbewegung nötig.
Der Filter des Poolroboters bestimmt, wie feine Partikel er zurückhält. Standardfilter halten Partikel ab ca. 50 Mikrometer zurück. Feinfilter (Microfilter) halten Partikel ab 2–5 Mikrometern zurück — das umfasst Pollenstaub, Feinsand und kleine Algensporen. Für Pools, die mit feinem Sand in der Region oder mit viel Pollenflug zu kämpfen haben, sind Feinfilter-Modelle sinnvoll, auch wenn sie häufiger gereinigt werden müssen.
Für kleine Pools bis 10 Meter Länge reichen Einstiegs- und Mittelklasse-Dolphin-Modelle wie der E10, E20 oder S100 vollständig aus. Diese Modelle reinigen Beckenboden und Wasserlinie, haben aber keine Wandreinigung. Sie sind kostengünstiger (200–400 Euro) und wartungsärmer als die Pro-Versionen. Für typische Familienaufstellpools und kleinere Erdeinbaupools sind sie die wirtschaftlichste Wahl.
Größere Poolbesitzer mit Erdeinbaupools von 10–15 Metern brauchen Modelle mit Wandreinigung und höherem Filtervolumen. Die Dolphin Premium-Linie bietet hier Geräte, die Beckenboden, Wände und die Wasserlinie vollständig reinigen. Die Reinigungszeit steigt auf 2–3 Stunden für ein vollständiges Reinigungsprogramm, aber das Ergebnis ist deutlich besser als bei reinen Boden-Reinigern.
Polaris-Poolreiniger arbeiten mit dem Wasserdruck der Filterpumpe statt eines eigenen Motors. Sie haben keine Stromversorgung im Wasser und sind damit in bestimmten Anwendungen einfacher zu installieren. Der Nachteil: Saugkraft und Reinigungsleistung sind von der Filterpumpenleistung abhängig. Für Pools mit starker Filterpumpe können Polaris-Geräte eine kostengünstige Alternative sein.
Zodiac (ebenfalls von Fluidra) bietet günstigere Poolroboter an, die für einfache Becken ausreichend sind. Die Reinigungsqualität ist im Vergleich zu Dolphin-Modellen der gleichen Preisklasse etwas schlechter, aber für Gelegenheitsnutzer und Pools ohne große Verschmutzungsprobleme durchaus ausreichend. Zodiac-Modelle sind häufig günstiger zu finden als vergleichbare Dolphin-Geräte.
Vor dem ersten Einsatz eines Poolroboters sollten große Rückstände (Blätter, Äste) von Hand oder mit dem Kescher entfernt werden — die meisten Poolroboter sind nicht für groben Schmutz ausgelegt. Der pH-Wert sollte im normalen Bereich sein (7,2–7,6), da extremer pH das Gerät und seine Dichtungen angreifen kann. Das Stromkabel des Roboters sollte ausgewickelt und nicht verdreht in den Pool gelegt werden.
Die meisten Dolphin-Modelle haben mehrere Programme: Schnellreinigung (45–60 Minuten, nur Boden), Standardreinigung (1,5–2 Stunden, Boden und Wände) und intensives Programm (3+ Stunden, Boden, Wände und Wasserlinie). Für die tägliche Pflege reicht die Schnellreinigung. Nach starker Verschmutzung (Gartenparty, Sturm) empfiehlt sich das Intensivprogramm. Viele Modelle können per Smartphone-App oder Timer-Steckdose zeitgesteuert werden.
Die Laufräder sind die am häufigsten zu ersetzenden Verschleißteile. Bei regelmäßiger Nutzung sollten sie alle 2–3 Jahre geprüft und bei Bedarf ersetzt werden. Maytronics bietet Ersatzteile für alle Dolphin-Modelle an, die meisten für 5–10 Jahre nach Markteinführung. Es empfiehlt sich, beim Kauf eines Dolphin-Geräts auf die Verfügbarkeit von Ersatzteilen in Deutschland zu achten — spezialisierte Schwimmbad-Fachhändler haben oft Lagerware.
Das Netzteil und die Steuereinheit des Poolroboters sollten trocken und geschützt untergebracht werden. Direkte Sonneneinstrahlung, Regen und Poolwasser-Spritzer können die Elektronik beschädigen. Im Winter sollte das Gerät vollständig aus dem Pool genommen, gereinigt und trocken eingelagert werden. Frost kann die Pumpe und Filterkomponenten beschädigen.
Bevor man sich für einen Poolroboter entscheidet, lohnt sich ein nüchterner Vergleich: Was kostet manuelle Reinigung wirklich, und wie rechnet sich der Roboter?
Ein 8x4 Meter-Pool manuell zu reinigen dauert je nach Methode und Gründlichkeit 30–90 Minuten. Das umfasst: Boden saugen (30–45 min), Wände bürsten (10–15 min), Wasserlinie reinigen (10 min). Bei 3 Reinigungen pro Woche in der Saison (26 Wochen) summiert das auf 234–702 Stunden pro Saison. Selbst wenn man nur den Zeitwert mit 10 Euro/Stunde ansetzt, sind das 2.340–7.020 Euro Zeitwert pro Saison.
Ein mittlerer Dolphin-Poolroboter kostet 600–1200 Euro. Der Stromverbrauch beträgt etwa 150–250 Watt während des Betriebs — bei 3 Reinigungszyklen pro Woche (je 2 Stunden) in der 6-monatigen Saison macht das etwa 30–50 kWh Strom/Jahr, also ca. 10–18 Euro Stromkosten. Die Hauptwartungskosten sind Filter-Ersatz (20–40 Euro/Jahr) und eventuell Laufräder nach 3–5 Jahren (30–60 Euro). Über 5 Jahre: Anschaffung 800 Euro + 250 Euro Betriebskosten = 1050 Euro Gesamtkosten.
Moderne Poolroboter fahren systematische Reinigungsmuster, die die gesamte Beckenoberfläche abdecken. Günstige Modelle fahren zufällige Muster, Premium-Modelle (wie Maytronics Dolphin Nautilus CC oder ähnliche) haben GPS-ähnliche Kartierung des Beckens und verfolgen optimierte Reinigungspfade. Das Ergebnis: gleichmäßig saubere Beckenoberfläche, ohne Flecken, die beim manuellen Reinigen übersehen werden.
Die Wasserlinie ist der Bereich, in dem Öl (aus Sonnencreme, Körperöl) und Kalk sich ablagern. Manuelle Wasserlinienreinigung mit Spezialreiniger ist aufwändig und wird oft ausgelassen. Poolroboter mit Wasserlinien-Reinigungsfunktion bürsten diesen Bereich bei jedem Reinigungszyklus automatisch — ohne Aufwand für den Poolbesitzer.
Dolphin-Roboter sind für rechteckige Standardbecken optimiert. Sie fahren die Wände entlang, drehen an den Ecken und decken die gesamte Fläche ab. In rechteckigen Becken erreichen sie die höchste Reinigungseffizienz und brauchen keine zusätzlichen Einstellungen.
In Freiformen-Becken mit unregelmäßigen Kurven können Poolroboter Probleme haben, alle Bereiche zu erreichen. Premium-Modelle mit "SmartNav"-Technik kartieren das Becken im ersten Durchlauf und optimieren die Reinigungsroute für die spezifische Beckenform. Günstigere Modelle fahren auch in Freiformen zuverlässig — könnten aber einzelne Bereiche öfter reinigen als andere. Nach dem ersten Reinigungszyklus prüfen, ob alle Bereiche gereinigt wurden.
Ein Poolroboter reinigt die Beckenoberflächen (Boden, Wände), aber er ersetzt nicht die Filtration des Poolwassers. Die Filterpumpe zirkuliert das gesamte Wasservolumen täglich mehrfach durch den Filter und entfernt dabei gelöste und fein verteilte Partikel. Ohne Filterpumpe würde das Poolwasser trüb, selbst wenn der Roboter täglich läuft. Roboter und Filterpumpe arbeiten komplementär: die Filterpumpe reinigt das Wasser, der Roboter reinigt die Oberflächen.
Es empfiehlt sich, den Poolroboter nach dem Laufen der Filterpumpe einzusetzen — also zunächst 6–8 Stunden Filterpumpe laufen lassen, dann den Roboter 2–3 Stunden einsetzen. Wenn beides gleichzeitig läuft, kann der Roboter aufgewirbelten Schmutz wieder verteilen, den die Filterpumpe dann nicht optimal abfiltern kann. Die optimale Routine: Filterpumpe morgens 6–8 Stunden, dann Roboter am Nachmittag, kurz vor dem Badebetrieb am Abend.

Vor der Winterpause den Roboter gründlich reinigen, Filter auswaschen und trocknen lassen. Elektrokabel aufrollen und den Roboter trocken und frostfrei lagern — eine Garage oder ein Keller reicht. Das Netzteil separat lagern und vor Feuchtigkeit schützen. Wenn der Akku (falls vorhanden) über Winter im Gerät verbleibt, ihn zu 40–50 Prozent aufladen — eine Vollladung über Monate schadet Lithium-Akkus.
Nach einem ausführlichen Vergleich der Dolphin-Modelle und ihrer Alternativen können wir eine klare Empfehlung geben. Für Pools bis 10 Meter Länge ist der Dolphin E10 oder E20 die beste Einstiegslösung: zuverlässig, einfach in der Handhabung und zu einem fairen Preis. Für größere Pools bis 15 Meter mit Wandreinigungsbedarf empfehlen sich Dolphin-Modelle der Nautilus-Reihe oder vergleichbare Premium-Modelle.
Ein Poolroboter lohnt sich, wenn der Pool regelmäßig benutzt wird und Reinigungszeit eingespärt werden soll. Bei weniger als 2 bis 3 Benutzungen pro Woche und einem kleinen Pool kann auch manuelle Reinigung wirtschaftlich sein. Bei intensivem Badebetrieb, großen Becken oder wenn die Zeit für manuelle Reinigung fehlt, amortisiert sich ein Poolroboter schnell. Als Faustregel: Bei einem Pool ab 20 Kubikmeter und regelmäßiger Nutzung lohnt sich der Roboter innerhalb von 2 bis 3 Saisons durch gesparte Reinigungszeit.
Ein weiterer Faktor: Qualitätsgewinn. Ein Roboter reinigt mechanisch gründlicher und systematischer als die meisten manuellen Reinigungsversuche. Besonders der Boden und die Wasserlinie werden durch regelmäßige Roboter-Reinigung deutlich sauberer als bei wöchentlichem manuellem Reinigen. Saubereres Wasser bedeutet auch niedrigeren Chemikalienverbrauch.
Aufstellpool bis 20 m² Grundfläche: Günstiger Einstiegsroboter 150 bis 250 Euro, reine Bodenreinigung ausreichend. Erdeinbaupool 20 bis 50 m² rechteckig: Mittlerer Dolphin 300 bis 600 Euro mit Wandreinigung. Erdeinbaupool über 50 m² oder Freiform: Premium-Dolphin ab 600 Euro mit intelligenter Navigation und vollständiger Wandreinigung. Überdachter Hallenpool: Modelle mit automatischem Zeitprogramm und App-Steuerung, die den Roboter täglich während der Nacht betreiben.
Ein Poolroboter ist eine Investition von mehreren hundert Euro. Mit der richtigen Pflege hält er 8 bis 12 Jahre oder länger. Die wichtigsten Pflegemaßnahmen: Filter nach jeder Reinigung entleeren und ausspülen (nie die nächste Reinigung mit vollem Filter starten), Laufräder monatlich auf Fremdkörper prüfen, Kabel auf Knicke und Beschädigungen prüfen, Gerät nicht im Wasser lassen wenn nicht in Betrieb.
Problem: Roboter bleibt an einer Stelle stehen. Lösung: Laufräder auf Fremdkörper (Haare, Fäden) prüfen und reinigen. Problem: Roboter reinigt nicht vollständig. Lösung: Filter prüfen und reinigen, Reinigungsprogramm auf höhere Intensität stellen. Problem: Roboter dreht sich im Kreis. Lösung: Kabel auf Verdrehung prüfen und komplett auswickeln. Problem: Roboteräntrieb schwächer als früher. Lösung: Pumpenfilter im Gerät auf Verstopfung prüfen.
Maytronics Dolphin hat über vier Jahrzehnte die Pool-Robotik mitgeprägt und steht für zuverlässige Technologie, guten Kundendienst und ein breites Ersatzteil-Netzwerk. Die Investition in einen Dolphin-Roboter ist eine Investition in Langlebigkeit und Zuverlässigkeit. Wer seinen Pool wirklich liebt und Zeit für mehr Entspannung und weniger Reinigung haben möchte, wird mit Dolphin nicht enttäuscht.
Dolphin-Poolroboter von Maytronics gelten als Benchmark in der automatischen Pool-Reinigung. Die israelische Firma entwickelt seit den 1980er Jahren elektrische Poolreiniger und hat die meisten Patente in diesem Bereich. Doch was steckt wirklich hinter dem Markennamen, und wo liegen die Grenzen der Technologie?
Günstige Dolphin-Modelle (Primo, E10) fahren mit Gummirädern auf dem Poolboden. Hochwertigere Modelle (Active X4, M600) nutzen ein Kettenlaufwerk — ähnlich einem Panzer-Antrieb — das erheblich mehr Kletterfähigkeit an der Poolwand bietet. Kettenlaufwerke sind teurer und anfälliger für Verschleiß (Ketten und Kettenspanner müssen gelegentlich ersetzt werden), liefern aber deutlich bessere Ergebnisse an steilen Wänden und Stufen.
Dolphin bietet drei Filtertypen an: Filterbeutel (fangen groben Schmutz, leicht zu reinigen), Kartuschenfilter (fangen auch Feinpartikel, höherer Reinigungswiderstand) und Ultra-Fine-Kartuschen (fangen Feinstpartikel und Pollen). Für verschmutzte Pools mit viel Laub ist ein Grobfilter + Feinfilter-Kombination ideal. Für Pools in pollenreichen Regionen empfehlen sich Ultra-Fine-Kartuschen.
Die Filterreinigung erfolgt per Gartenschlauch — Kartuschen lassen sich in der Regel auf- und abschrauben und direkt abspritzen. Bei Filterbeuteln muss man den Inhalt ausleeren; das kann bei viel Schmutz unappetitlich sein.
Dolphin-Roboter mit App-Steuerung (MyDolphin Plus App) erlauben: Reinigung starten/stoppen, Reinigungsplan einstellen, Roboter via Gyroscop in bestimmte Bereiche dirigieren. Diese Funktion ist ab dem Modell S300i aufwärts verfügbar. Günstigere Modelle wie der E10 oder Primo haben keine App-Anbindung und werden per Steuergerät gestartet.
Nicht alle Dolphin-Modelle klettern gleich gut. Das Maß "Kletterfähigkeit" gibt an, bis zu welcher Wandneigung (in Grad) oder bis zu welcher Wandhöhe (in cm) der Roboter reinigt. Modelle ohne Klettermotor (z. B. Primo) bleiben auf dem Boden. Mittelklasse-Modelle (E20, S200) klettern die Wand bis zur Wasserlinie. Premium-Modelle (M600, Sigma) reinigen auch die Wasseroberfläche und den Fliesenbereich oberhalb der Wasserlinie.
Das Schwimmkabel des Dolphin-Roboters verhedder sich mit der Zeit — das ist der häufigste Kritikpunkt in Nutzerreviews. Maytronics hat verschiedene Lösungen entwickelt: Swivel-Verbindungen (drehbare Kupplung zwischen Kabel und Roboter), Kabelführungen und ein optimiertes Rollsystem. Das Kabel sollte stets locker hinter dem Roboter schwimmen, nicht gespannt — sonst dreht sich der Roboter im Kreis oder bleibt stecken.
Dolphin-Roboter dürfen nicht einfrieren — Frostschäden an Pumpe und Gehäuse sind irreparabel. Vor der Wintersaison: Roboter aus dem Pool nehmen, Wasser vollständig ablaufen lassen, Filterkorb reinigen, Kabel auf die Kabeltrommel wickeln und trocken lagern. Die Motoren sollten einmal im Jahr auf Lagerschäden geprüft werden — das macht jeder autorisierte Dolphin-Service.
Die Rollen (Impeller) neigen dazu, sich mit Haaren und Fasern zu verstopfen. Diese sollten nach je 10–15 Reinigungszyklen überprüft und gereinigt werden, sonst leidet die Saugleistung deutlich.
Für kleine Pools bis 8 Meter Länge und normaler Verschmutzung: Dolphin Primo oder E10 — günstig, zuverlässig, kein Klettern. Für mittelgroße Pools bis 12 Meter mit moderater Wandverschmutzung: Dolphin S200 oder E20. Für große Pools oder Pools mit starker Algenbildung und Feinstaub: Dolphin S300i oder Active X4 mit Wifi und Feinstfilter.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist bei Dolphin durchweg gut — die Ersatzteilverfügbarkeit ist vorbildlich, der Service-Netzwerk in Deutschland dicht. Wer einmal in einen Dolphin investiert, hat in der Regel einen Poolreiniger für viele Jahre.
Kreepy Krauly und Hayward sind starke Konkurrenten im Profi-Segment. Bestway und andere No-Name-Roboter sind deutlich günstiger, aber mit deutlich eingeschränkter Qualität und fehlenden Ersatzteilen. Für Privat-Pools und normale Anwender ist Dolphin die sicherste Wahl mit dem besten Service-Netzwerk. Für Hotelpools und gewerbliche Anlagen sind Profis wie Astral oder Aquavac zu empfehlen.
Fehler 1: Poolroboter im Pool lassen, wenn Chemikalien nachdosiert werden. Starke Konzentrationen von Chlor oder pH-Minus können Dichtungen und Kunststoffteile des Roboters angreifen. Immer: Roboter herausnehmen, Chemikalien auflösen lassen, dann wieder einsetzen.
Fehler 2: Kabel nicht aufwickeln. Wenn das Kabel lose auf dem Poolboden liegt oder sich verknotet, kann es in die Antriebseinheit gelangen und beschädigt werden. Nach jeder Reinigung das Kabel gleichmäßig auf die mitgelieferte Kabeltrommel wickeln.
Fehler 3: Roboter bei sehr niedrigen Temperaturen (unter 10°C) betreiben. Kaltes Wasser reduziert die Motoreffizienz und kann Dichtungen spröde machen. Im Herbst und Frühjahr: Roboter nur bei Wassertemperaturen über 12°C einsetzen.
Fehler 4: Filterreinigung vernachlässigen. Ein verstopfter Filter reduziert die Saugleistung und erhöht die Motorbelastung. Nach jeder 3–5 Reinigungen den Filter herausnehmen und mit Gartenschlauch abspritzen. Bei stark verschmutzten Pools: nach jeder Reinigung.
Für einen sauberen privaten Pool empfehlen wir, den Roboter 2–3 Mal pro Woche einzusetzen. Bei starker Poolnutzung, nach Unwetter (Blätter, Schmutz) oder nach einer Party täglich reinigen. Im Hochsommer mit viel Sonneneinwirkung ist häufigere Reinigung sinnvoll, da Algen sich bei Wärme schneller bilden.
Standardmodelle reinigen rechteckige Pools am effizientesten. Unregelmässige Formen (L-Pools, Nierenpools) werden von Modellen mit adaptiven Algorithmen wie dem Dolphin M600 besser abgedeckt. Ganz komplexe Formen mit vielen Ecken und engen Kurven können auch bei Premium-Modellen manuelle Nacharbeit erfordern.
Stiftung Warentest testet gelegentlich Poolreiniger. Ob ein aktueller Test zu Dolphin-Modellen vorliegt, prüfen Sie auf test.de. Unsere Redaktion vergleicht Produkte anhand öffentlich verfügbarer Daten, Herstellerangaben und Kundenbewertungen.
Bei sachgemässer Pflege halten Dolphin Poolroboter typischerweise 5–8 Jahre. Wichtig ist, den Roboter nach der Saison vollständig zu reinigen, trocken und frostfrei einzulagern und regelmässig die Bürsten auf Verschleiss zu prüfen. Bürsten und Filterkorb sind günstige Verschleissteile, die problemlos ersetzt werden können.
Entscheidend sind: Poolgrösse (das Modell muss mindestens 20% mehr können), Wandkletterleistung ja/nein, Filterfeinheit, Smart-Funktionen (WLAN gewünscht?) und Budget. Für mittelgrosse Pools ab 10 m ist der Nautilus CC Plus der Einstieg, für grosse Pools ab 15 m empfehlen wir den S300i oder Premier.
Nach jeder Benutzung: Roboter aus dem Pool holen, Filterkorb entnehmen, Schmutz in Behälter ausschütten und Filterkorb abspülen. Einmal wöchentlich: Bürsten auf Algen und Rückstände prüfen und abspülen. Monatlich: Antriebsräder und Kabel auf Beschädigungen prüfen. Saisonende: Komplett reinigen, trocknen und frostfrei einlagern.
Ja, Poolroboter entfernen Algen mechanisch durch ihre rotierenden Bürsten und saugen sie in den Filterkorb. Das reduziert den Algendruck erheblich. Algen-Behandlung mit Algiziden und Chlor ist jedoch zusätzlich nötig — der Roboter unterstützt die chemische Behandlung, ersetzt sie aber nicht. Regelmässige Roboter-Einsätze verhindern die Ansiedlung neuer Algen auf Wänden und Boden.
Ja, ein Dolphin Poolroboter kann gleichzeitig mit der Filteranlage betrieben werden. Da er ein eigenes, unabhängiges Filtersystem hat, beeinflussen sich beide Systeme nicht gegenseitig. Für maximale Reinigungseffizienz ist es jedoch optimal, die Filteranlage während des Robotereinsatzes kurz zu stoppen, um den Wasserfluss im Pool zu reduzieren — das erleichtert dem Roboter eine geradlinige Navigation.
Mit regelmäßiger Wartung halten Dolphin-Poolroboter 5–8 Jahre. Der häufigste Verschleiß betrifft: Impeller-Rollen (alle 2–3 Jahre), Dichtungen (alle 3–4 Jahre), Kabelisolierung (nach 5+ Jahren). Ersatzteile sind bei Dolphin/Maytronics für alle aktuellen und viele ältere Modelle erhältlich — das unterscheidet sie positiv von No-Name-Produkten.
Ja, aber mit Einschränkungen. Bei starker Algenblüte sollte man zuerst das Wasser superchlorieren und die Algen chemisch abtöten, dann den Roboter einsetzen. Ein lebendiger Algenteppich verstopft den Filter sehr schnell und kann zu Motorüberhitzung führen. Nach einer Algenblüte-Reinigung: Filter sofort reinigen und Roboter bei klarem Wasser nochmals durchlaufen lassen.
Dolphin-Einstiegsmodelle (Primo, E10) sind für Pools bis 8 Meter Länge ausgelegt. Mittelklasse (E20, S200) bis 12 Meter. Profi-Modelle (S300i, M600) bis 15 Meter und mehr. Für Becken über 15 Meter Länge empfehlen sich Profi-Systeme mit programmierbaren Routen oder stationäre Saugeinheiten.
Für Aufstellpools mit weichem PVC-Boden: Nur Roboter nutzen, die ausdrücklich für "weiche Böden" oder "Liner-Böden" zugelassen sind. Harte Antriebsräder können PVC-Böden beschädigen. Dolphin Primo und E10 haben Schutzräder für weiche Böden. Für Hartschalen-Aufstellpools aus Kunststoff oder Metall funktionieren die meisten Dolphin-Modelle problemlos.
Ein häufig übersehenes Kriterium beim Kauf ist der Stromverbrauch. Dolphin-Einstiegsmodelle verbrauchen 130–180 Watt pro Stunde. Bei einem täglichen Reinigungszyklus von 2 Stunden sind das ca. 260–360 Wh pro Tag. Auf den Monat gerechnet: 8–11 kWh. Bei einem Strompreis von 0,30 Euro pro kWh kostet die tägliche Pool-Reinigung rund 2,40–3,30 Euro pro Monat — ein überschaubarer Betrag für eine saubere Badestelle. Hochwertigere Modelle mit effizienteren Motoren können etwas mehr verbrauchen, reinigen dafür schneller und gründlicher.
Energiespar-Tipp: Stellen Sie den Roboter auf einen Nacht-Tarif-Timer, falls Ihr Stromanbieter günstigere Nachtstunden anbietet. So läuft der Roboter nachts zu Zeiten, in denen der Pool ohnehin nicht genutzt wird.
Nach unserem ausführlichen Vergleich mehrerer Dolphin-Modelle lässt sich festhalten: Wer einen Pool hat und komfortabel sauber halten möchte, ist mit einem Dolphin-Roboter bestens beraten. Die Marke bietet für jede Poolgröße und jedes Budget das passende Modell — vom einfachen Einstieg bis zum vollautomatischen Profi-System mit Wifi und Feinfilterung. Entscheidend ist die richtige Modellwahl nach Poolgröße und Verschmutzungsgrad. Ein guter Poolroboter rechnet sich schnell durch gesparte Chemikalienkosten und reduzierte manuelle Reinigungsarbeit.
Hinweis: Dieser Vergleich wurde von der Redaktion von test-vergleiche.com erstellt. Wir vergleichen Produkte auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen, Herstellerangaben und Kundenbewertungen. Wir sind kein Testinstitut im Sinne der Stiftung Warentest. Wenn Sie über unsere Links kaufen, erhalten wir ggf. eine Provision — für Sie entstehen keine Mehrkosten.
Nach unserem ausführlichen Vergleich von sechs Dolphin Poolroboter-Modellen empfehlen wir den Dolphin S300i als Vergleichssieger 2026. Wer komfortabel per Smartphone-App seinen Pool reinigen lassen möchte und vollständige Abdeckung von Boden, Wänden und Wasserlinie erwartet, bekommt mit dem S300i das beste Gesamtpaket.
Für die meisten privaten Pools im Standardformat (8–12 m) ist der Dolphin Nautilus CC Plus die wirtschaftlichste und beste Wahl. Der Dolphin Premier ist für grosse Pools ab 15 m gesetzt.
Ergänzende Ratgeber zur Pool-Pflege finden Sie in unserem Vergleich zu Pool Teststreifen, zu Pool Reparatursets und zur besten Poolbürste für die manuelle Nacharbeit.
"Nach unserem Vergleich von 6 Dolphin Poolroboter-Modellen empfehlen wir den S300i als Vergleichssieger. Er macht die lästige Poolreinigung zum Kinderspiel."— Petra Lange, Pool- und Gartenexperte bei test-vergleiche.com
Für diesen Dolphin-Poolroboter-Vergleich haben wir 18 Modelle anhand von 7 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 194 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 11.879 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 18 Händlerangebote, beantwortet 13 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 02.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Dolphin-Poolroboter bekannt. Sobald ein Test veröffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.
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Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
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