
Epoxidharz Epoxid1 mit Härter 3,15 kg Set für GießanwendungenNote 1,5
Set mit idealem Härter und durchsichtige Harzqualität.
- blasenfreie Verarbeitung
- im ausgehärteten Zustand unbedenklich gemäß ISO10993-5, auch in 7kg-Variante verfügbar
Letzte Aktualisierung:
Epoxidharz: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Epoxidharz Epoxid1 mit Härter 3,15 kg Set für Gießanwendungen mit der Note 1,5 (Preis prüfen). Preis-Leistungs-Sieger ist Epoxidharz Fansarriche transparent im 1:1 Verhältnis für kreative Anwendungen ab 12,99 € (Note 1,6). Verglichen wurden 12 Modelle, letzte Preisprüfung 01.10.26.
Epoxidharz im Vergleich 2026 - Aktuelle Empfehlungen, Vergleichssieger und Top-Modelle.
Epoxidharz ist ein äußerst vielseitiges Material, das in zahlreichen Bereichen von Bau und Kunst bis hin zu Reparaturen eingesetzt wird. Die hervorragenden Eigenschaften, wie hohe Festigkeit und Beständigkeit gegen Chemikalien, machen es zu einer bevorzugten Wahl für verschiedene Projekte. In diesem Artikel werden häufige Fragen zu Epoxidharz Anwendungen und den besten Produkten beantwortet, um die richtige Entscheidung zu treffen. Zudem erfahren Leser, wie sie Epoxidharz effizient nutzen können und welche Tipps und Tricks es gibt, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Entdecken Sie die Welt des Epoxidharzes und seine Möglichkeiten für kreative und praktische Anwendungen.
Epoxidharz im direkten Vergleich: alle 12 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
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Menge Preis pro l | |
| Menge Preis pro l | 1.500 ml 28,60 € pro |
Einfache Dosierung Gebinde | |
| Einfache Dosierung Gebinde | Flasche |
Festigkeit laut Nutzerbewertungen | |
| Festigkeit laut Nutzerbewertungen | besonders fest |
Geruchsneutral | |
| Geruchsneutral | Ja |
UV-stabil | |
| UV-stabil | Ja |
Lösemittelfrei | |
| Lösemittelfrei | Ja |
BPA-frei | |
| BPA-frei | Ja |
Einsatzbereich | |
| Einsatzbereich | Heimwerker-Produkt |
Nutzbar auf | |
| Nutzbar auf | • Holz • Stein • Metall • Estrich |
Farbe | |
| Farbe | farblos |
Vorteile | |
| Vorteile |
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Preistrend | |
| Preistrend | noch zu wenige Daten |
Angebot | |
| Angebot | |
12 Modelle verglichen · 12,99 € bis 118,95 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 01.10.26

Epoxidharz Epoxid1 mit Härter 3,15 kg Set für GießanwendungenNote 1,5
Set mit idealem Härter und durchsichtige Harzqualität.

Epoxidharz Fansarriche transparent im 1:1 Verhältnis für kreative AnwendungenNote 1,6
Strahlende Zusammensetzung und schadstofffrei.

Epoxidharz Dipoxy 1,5kg 2K Harz mit Härter für LaminierarbeitenNote 1,7
Set mit Schutzhandschuhen und transparentem und dünnflüssigem Epoxidharz.

Die Bekateq Epoxidharz Versiegelung BK-400EP eignet sich grundsätzlich für die Anwendung auf sauberen, festen und tragfähigen Untergründen. Bei bereits beschichteten Flächen ist es jedoch ratsam, die bestehende Beschichtung gründlich zu prüfen und gegebenenfalls abzuschleifen oder zu reinigen, um eine optimale Haftung zu gewährleisten.
Für die Verarbeitung der BK-400EP wird ein Temperaturbereich von 10 bis 30 Grad Celsius empfohlen. Bei niedrigeren Temperaturen kann die Aushärtung beeinträchtigt werden, während höhere Temperaturen zu einer schnelleren Verarbeitung führen können, was unter Umständen die Verarbeitung erschwert.
Die vollständige Aushärtung der Bekateq Epoxidharz Versiegelung kann je nach Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit zwischen 24 und 48 Stunden in Anspruch nehmen. Es ist wichtig, den Bereich während dieser Zeit nicht zu belasten, um optimale Ergebnisse zu erzielen.
Die Bekateq Epoxidharz Versiegelung eignet sich für verschiedene Untergründe, darunter Beton, Holz und Metall. Vor der Anwendung ist es wichtig, die Oberflächen gründlich zu reinigen und vorzubereiten, um eine optimale Haftung zu gewährleisten.







Wer schon einmal versucht hat, einen Rivertable selbst zu gießen und nach drei Wochen festgestellt hat, dass die Oberfläche gelblich anläuft oder kleine Lufteinschlüsse zeigt, weiß ganz genau, wo die Tücken bei Epoxidharz liegen. Es ist eines dieser Heimwerker-Materialien, bei denen die Werbeversprechen weit auseinandergehen und die Realität auf der Werkbank manchmal ernüchtert. Unsere Redaktion hat sechs Epoxidharz-Sets im direkten Vergleich bewertet — vom Standard-Bastelharz für kleine Schmuckprojekte bis zum dickschichtfähigen Gießharz für Holz-Verbundprojekte.
Die Tabelle sortiert die Sets nach Gesamtnote. Unser Vergleichssieger steht oben, dahinter fünf weitere Harze in absteigender Bewertung. Wir haben bewusst Harze unterschiedlicher Einsatzgebiete aufgenommen — wer einen Flusstisch gießen möchte, braucht ein anderes Produkt als jemand, der kleine Anhänger mit Trockenblumen einlegen will. Die Note allein sagt also noch nicht alles; lesen Sie die jeweilige Einzelbewertung mit Blick auf Ihren konkreten Anwendungsfall.
Vergleichssieger: Dipoxy 2K-700 — Das Dipoxy-Harz landet bei uns aus einem klaren Grund auf Platz eins: Es bleibt nach Aushärtung dauerhaft klar. Andere Harze in der Preisklasse verfärben sich nach wenigen Wochen leicht gelblich, gerade bei Sonneneinstrahlung. Dipoxy hat die UV-Stabilität, die man bei einem hochwertigen Gießharz erwartet — und die Verarbeitung ist auch für Einsteiger erstaunlich vorhersehbar.
Preis-Leistungs-Sieger: SUPER GLOSS Epoxidharz — Unter 40 Euro pro Kilogramm und trotzdem ordentliche Klarheit ist in dieser Kategorie ungewöhnlich. Das SUPER GLOSS taugt zwar nicht für dickste Schichten in einem Zug, aber wer in mehreren Lagen arbeitet, bekommt ein erstaunlich stabiles Ergebnis zum kleinen Preis.
Premium-Empfehlung: Eli-Chem Resins R200 — Wer professionell arbeitet oder einen wirklich anspruchsvollen Rivertable plant, sollte sich das Eli-Chem genauer ansehen. Die Topfzeit ist großzügig, die Schichtdicke unschlagbar, der Preis dafür auch entsprechend.
Geheimtipp: Resin Pro Epoxidharz transparent — Eine italienische Marke, die in Deutschland weniger bekannt ist, aber unter Heimwerkern mit Insiderwissen einen guten Ruf hat. Sehr klares Ergebnis, faire Preisstruktur.

Bewertung: 1,2 (Sehr gut) Klarheit & UV-Stabilität: 1,1 Verarbeitung & Topfzeit: 1,3 Schichtdicke maximal: 1,4 Preis-Leistung: 1,5 Kundenzufriedenheit: 1,2 Das Dipoxy 2K-700 ist eines der wenigen Sets, bei denen das Wort "kristallklar" auch nach sechs Monaten Sonnenfenster noch zutrifft. Die Hersteller geben Mischverhältnis 100:60 nach Gewicht an, was sich erfahrungsgemäß sauberer arbeiten lässt als nach Volumen — eine Feinwaage gehört für Profiergebnisse zur Grundausstattung. Die Topfzeit von rund 40 Minuten bei 20 Grad Celsius ist großzügig genug, um auch mit Vorbehalten zu mischen und ohne Hektik zu gießen. Was beim Auspacken sofort positiv auffällt: Das Harz selbst riecht nicht stechend wie viele Konkurrenten. Bei Epoxidharz für Rivertable kristallklar ist das ein echter Komfortfaktor, denn man steht damit oft mehrere Stunden am Werkstück. Die Schichtdicke ist mit bis zu 5 cm pro Guss großzügig — wer also eine Holz-Harz-Kombination plant, kommt mit weniger Lagen aus. Ein Schwachpunkt: Die Bedienungsanleitung ist knapp gehalten. Wer noch nie mit Zwei-Komponenten-Harz gearbeitet hat, muss sich die wichtigsten Schritte (Entgasen, Temperatur, Lagerung) selbst zusammensuchen. Da hätte ich mir ein ausführlicheres Beiblatt gewünscht. Auch der Preis liegt im oberen Mittelfeld — wer nur ein einmaliges Schmuckprojekt vorhat, sollte zu kleineren Mengen greifen. Geeignet für: Rivertables, Holzgüsse, Schmuck mit Anspruch, Lampenobjekte. Weniger geeignet für: extrem dünne Schichten unter 2 mm, sehr eilige Projekte mit kurzer Verarbeitungszeit. Vorteile Dauerhaft kristallklar, kein Vergilben über Monate Großzügige Topfzeit von etwa 40 Minuten Schichtdicke bis 5 cm in einem Guss möglich Geringer Eigengeruch im Vergleich zu Konkurrenten Sehr gute Selbstentlüftung beim Aushärten Nachteile Knappe Bedienungsanleitung für Einsteiger "Das Dipoxy 2K-700 ist für uns der klare Vergleichssieger, weil es genau das hält, was bei Premiumharzen versprochen wird: dauerhafte Klarheit und planbare Verarbeitung. Wer einmal richtig in ein gutes Harz investieren möchte, ist hier ohne Reue richtig." — Marcus Bauer, Werkstatt-Experte bei Redaktion test-vergleiche.com
Die Aushärtezeit des Epoxid1-Harzes liegt in der Regel zwischen 24 und 48 Stunden, abhängig von den Umgebungsbedingungen wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Eine vollständige Aushärtung kann jedoch bis zu einer Woche in Anspruch nehmen.
Ja, das Epoxid1-Harz eignet sich grundsätzlich für Außenanwendungen, sofern es nach der Aushärtung ausreichend vor UV-Licht geschützt wird. Es ist ratsam, eine zusätzliche Beschichtung zu verwenden, um eine Verfärbung und Abnutzung durch Sonneneinstrahlung zu vermeiden.
Im Set sind sowohl das Epoxidharz als auch der Härter in einer abgemessenen Menge enthalten, sodass eine einfache Mischung und Anwendung möglich ist. Zusätzlich finden sich in der Verpackung Hinweise zur richtigen Verarbeitung und Anwendung des Produkts.
Das Epoxidharz Epoxid1 ist in erster Linie für Innenanwendungen konzipiert. Wenn es im Freien verwendet wird, kann es durch UV-Strahlung und Witterungseinflüsse beeinträchtigt werden. Für Außenanwendungen sollten spezielle UV-beständige Harze in Betracht gezogen werden.


Bewertung: 1,7 (Gut) Klarheit: 1,9 Verarbeitung: 1,6 Schichtdicke: 2,2 Preis-Leistung: 1,3 Kundenzufriedenheit: 1,7 Wer hätte gedacht, dass ein deutlich günstigeres Harz so dicht an die Premium-Klasse heranreicht? Das SUPER GLOSS überrascht mit einem Mischverhältnis 2:1 nach Volumen, was die Dosierung gerade für Einsteiger vereinfacht. Eine Küchenwaage reicht aus, wenn man dazu noch sauber arbeitet — keine empfindliche Feinwaage nötig. Das ist ein praktischer Vorteil, den man erst beim dritten Projekt richtig zu schätzen lernt. Die Klarheit ist gut, wenn auch nicht ganz auf Dipoxy-Niveau. Wer ein günstiges Epoxidharz für Holzprojekte sucht und keine extrem dicken Schichten gießen will, bekommt hier ein solides Ergebnis. Die maximale Gussstärke liegt bei rund 2 cm pro Lage — wer mehr will, muss in zwei oder drei Schritten arbeiten. Das kostet Geduld, ist aber bei sauber gegossenen Zwischenlagen kein Qualitätsproblem. Geeignet für: Anhänger, Untersetzer, mittelgroße Tablett-Projekte. Weniger geeignet für: Rivertables in einem Guss, sehr lange Topfzeiten. Vorteile Sehr günstiger Kilopreis bei ordentlicher Qualität Einfaches Mischverhältnis 2:1 Schöne Hochglanz-Oberfläche nach Aushärtung Gut zu pigmentieren und einfärben Nachteile Maximale Schichtdicke pro Guss nur etwa 2 cm Bei direkter Sonne leicht erhöhte Vergilbungsneigung
Die Aushärtungszeit von Epoxidharz im 1:1 Verhältnis beträgt in der Regel zwischen 24 und 48 Stunden, abhängig von der Raumtemperatur und der Luftfeuchtigkeit. Es ist ratsam, das Harz unter optimalen Bedingungen zu verarbeiten, um die besten Ergebnisse zu erzielen.
Ja, das transparente Epoxidharz eignet sich grundsätzlich auch für Außenanwendungen. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass es vor UV-Strahlung geschützt wird, um eine Vergilbung oder Abnutzung zu vermeiden.
Das Epoxidharz wird in der Regel in verschiedenen Größen angeboten, häufig in 250 ml oder 1 Liter Verpackungen. Die Auswahl der Menge hängt von den individuellen Projektanforderungen ab, weshalb es sinnvoll ist, vor dem Kauf darüber nachzudenken, wie viel Material benötigt wird.
Ja, das Epoxidharz ist grundsätzlich für Außenanwendungen geeignet, solange es richtig verarbeitet und nach dem Aushärten versiegelt wird. Es ist wichtig, UV-stabile Versiegelungen zu verwenden, um die Farb- und Oberflächenstabilität im Freien zu gewährleisten.


Bewertung: 1,4 (Sehr gut) Klarheit & UV-Stabilität: 1,2 Schichtdicke maximal: 1,1 Topfzeit: 1,3 Preis-Leistung: 2,2 Kundenzufriedenheit: 1,4 Das Eli-Chem R200 spielt in einer eigenen Liga, wenn es um dicke Güsse geht. Bis zu 10 cm Schichtdicke in einem Guss sind nach Herstellerangaben möglich — was bei normalem Gießharz ein sicherer Weg zur Überhitzung wäre. Eli-Chem hat das mit einer angepassten Härter-Chemie gelöst, die langsamer reagiert und damit weniger exotherm wird. Konkret bedeutet das: längere Topfzeit, langsame Aushärtung, dafür aber kein Verbrennen der unteren Schichten. Wer einmal einen großen Rivertable mit Epoxidharz Dickschicht gegossen hat und gesehen hat, wie ein normales Harz im Inneren braun anläuft oder Risse bekommt, weiß diesen Vorteil zu schätzen. Die Verarbeitung ist allerdings nichts für Eilige: Die volle Aushärtung dauert mehrere Tage. Wer also schnell ein Projekt fertig haben will, braucht hier Geduld. Geeignet für: Rivertables mit dicker Harzfüllung, professionelle Holz-Harz-Möbel, große Schauobjekte. Weniger geeignet für: Bastler, Kleinprojekte, Budget-bewusste Einsteiger. Vorteile Bis zu 10 cm Schichtdicke pro Guss möglich Sehr lange Topfzeit, kein Stress beim Verarbeiten Hervorragende Klarheit auch in dicken Lagen Keine Überhitzung im Inneren des Gusses Nachteile Sehr hoher Preis pro Kilogramm Mehrere Tage Aushärtungszeit Für kleine Projekte überdimensioniert "Das Eli-Chem R200 ist unsere Empfehlung für alle, die einen großen Flusstisch in einem einzigen Guss gestalten möchten. Wer einmal mit Standardharz die unschöne Erfahrung einer braunen Mitte gemacht hat, wird hier nichts vermissen — außer vielleicht dem Geld." — Klaus Hofmann, Werkstatt-Experte bei Redaktion test-vergleiche.com
Ja, das Dipoxy Epoxidharz ist für Außenanwendungen geeignet, da es eine hohe Beständigkeit gegenüber Witterungseinflüssen aufweist. Dennoch sollte man sicherstellen, dass die Aushärtung in einem geeigneten Umfeld erfolgt, um optimale Ergebnisse zu erzielen.
Für das Dipoxy 1,5 kg Epoxidharz wird in der Regel ein spezifisches Mischverhältnis von 2:1 empfohlen, was bedeutet, dass Sie 0,75 kg Härter hinzufügen sollten. Es ist wichtig, die genauen Anweisungen des Herstellers zu beachten, um die besten Ergebnisse zu erzielen.
Ja, die Verarbeitungstemperatur spielt eine entscheidende Rolle für die Aushärtung des Epoxidharzes. Idealerweise sollte die Temperatur zwischen 15 und 25 Grad Celsius liegen, um eine optimale Verarbeitung und Aushärtung zu gewährleisten.
Das Dipoxy Epoxidharz zeichnet sich durch seine hohe Transparenz und UV-Beständigkeit aus, was es für Anwendungen im Außenbereich geeignet macht. Zudem ist es robust gegenüber chemischen Einflüssen, was die Haltbarkeit der Endprodukte erhöht.


Bewertung: 1,8 (Gut) Klarheit: 1,7 Verarbeitung: 1,8 Schichtdicke: 2,0 Preis-Leistung: 1,7 Kundenzufriedenheit: 1,9 Resin Pro ist in Italien eine bekannte Größe und macht in Deutschland langsam Boden gut. Das Harz ist transparent, mischt sich angenehm flüssig und reagiert gutmütig auf Pigmente. Beim Anrühren entstehen weniger Bläschen als bei manchen günstigeren Konkurrenten — das spart später Zeit beim Entgasen. Wer einmal die Erfahrung gemacht hat, einen großen Guss durch eine Vakuumkammer schicken zu müssen, weiß, was das wert ist. Die Topfzeit liegt bei moderaten 30 Minuten — kürzer als bei Eli-Chem, aber lang genug für mittelgroße Projekte. Was Resin Pro unterscheidet: Die Aushärtung verläuft sehr gleichmäßig, ohne die kleinen Trübungen, die bei billigeren Harzen oft als "milchige Wolken" in der Mitte auftreten. Epoxidharz für Schmuck und Kleinobjekte ist hier ein guter Einsatzbereich, ebenso flache Tablett-Projekte. Geeignet für: Schmuck, Tabletts, mittlere Holzgüsse. Weniger geeignet für: extra dicke Schichten, Profiprojekte in Serie. Vorteile Wenig Blasenbildung beim Mischen Sehr gleichmäßige Aushärtung ohne Trübungen Faire Preisgestaltung Reagiert gut auf Pigmente und Farbstoffe Nachteile Schichtdicke maximal etwa 2,5 cm pro Lage In Deutschland weniger bekannt — Bezugsquellen begrenzt
Ja, es ist empfehlenswert, das Epoxidharz in einem gut belüfteten Bereich zu verarbeiten, um eine optimale Aushärtung zu gewährleisten. Zudem sollte die Temperatur idealerweise zwischen 20 und 25 Grad Celsius liegen, um beste Ergebnisse zu erzielen.
Im Vergleich zu anderen Epoxidharzen weist das Epresinart eine vergleichbare Klarheit und Ungiftigkeit auf. Die 1:1 Mischverhältnis ermöglicht eine einfache Anwendung, was es von vielen Alternativen abhebt, die kompliziertere Mischverhältnisse erfordern.
Nach dem vollständigen Aushärten ist das Epoxidharz ungiftig und stellt keine gesundheitlichen Risiken dar. Dennoch sollte während der Verarbeitung auf eine angemessene Belüftung geachtet werden, um Dämpfe zu vermeiden.
Das Epresinart Epoxidharz eignet sich sowohl für Innen- als auch für Außenanwendungen. Es ist jedoch wichtig, darauf zu achten, dass die Oberfläche gut vorbereitet und die Umgebungstemperatur ideal ist, um die besten Ergebnisse zu erzielen.


Bewertung: 2,3 (Gut) Klarheit: 2,4 Verarbeitung: 2,2 Schichtdicke: 2,6 Preis-Leistung: 2,1 Kundenzufriedenheit: 2,3 Manchmal startet ein Vergleich mit dem teuersten Produkt und endet bei dem Set, das man Anfängern guten Gewissens empfehlen kann. Das Mokyhom-Set kommt mit Mischbechern, Spateln und Pipetten — also einer Grundausstattung, die man sonst extra kaufen müsste. Wer noch nie mit Epoxidharz Set für Anfänger gearbeitet hat, spart hier nicht nur Geld, sondern auch das Auswählen der richtigen Werkzeuge. Das Harz selbst ist klar genug für Bastelprojekte, aber nicht ganz auf dem Niveau der Premium-Sets. Beim genaueren Hinsehen erkennt man eine sehr leichte Eigenfarbe, die bei großen Volumen sichtbarer wird. Für kleine Anhänger, Untersetzer oder Schmuck ist das aber kein Problem. Die Topfzeit liegt bei rund 25 Minuten — für Anfänger sportlich, aber machbar. Geeignet für: Erste eigene Projekte, kleine Anhänger, Schmuckherstellung. Weniger geeignet für: anspruchsvolle Rivertables, langlebige Möbelprojekte. Vorteile Komplettes Starter-Set inklusive Zubehör Günstig für Erstprojekte Einfache Anleitung im Lieferumfang Nachteile Leichte Eigenfarbe bei großen Volumen sichtbar Topfzeit für Einsteiger relativ knapp Maximale Schichtdicke nur 1,5 cm Nicht ideal für UV-belastete Anwendungen
Das Epoxidharz bietet eine hohe Transparenz, die es ermöglicht, klare und glänzende Oberflächen zu erzielen. Diese Eigenschaft ist besonders wichtig für künstlerische Anwendungen oder Restaurierungen, bei denen die ursprüngliche Ästhetik bewahrt werden soll.
Das 1:1 Mischungsverhältnis sorgt für eine optimale chemische Reaktion zwischen den beiden Komponenten des Harzes. Dies ist entscheidend, um die gewünschten Festigkeitseigenschaften und die Haltbarkeit des Endprodukts zu gewährleisten.
Es wird empfohlen, das Epoxidharz an einem kühlen, trockenen Ort und in gut verschlossenen Behältern aufzubewahren. Hohe Temperaturen oder direkte Sonneneinstrahlung können die Qualität des Harzes beeinträchtigen und zu einer verkürzten Haltbarkeit führen.
Ja, das Epoxidharz eignet sich gut für das Gießen in geschlossene Formen. Aufgrund des 1:1 Verhältnisses von Harz und Härter ist eine gleichmäßige Aushärtung gewährleistet, was für präzise Ergebnisse sorgt.


Bewertung: 2,5 (Befriedigend) Klarheit (nach Pigmentierung): 2,3 Verarbeitung: 2,4 Schichtdicke: 2,7 Preis-Leistung: 2,5 Kundenzufriedenheit: 2,6 ColorFly geht einen anderen Weg: Statt auf maximale Klarheit zu setzen, ist das Harz von vornherein auf Pigmentierung ausgelegt. Beim Auspacken finden sich Farbpigmente in mehreren Farbtönen — wer also bunte Untersetzer oder Schmuck mit Farbeffekten machen will, hat hier alles im Karton. Die Verarbeitung ist unkompliziert, das Mischen mit den Pigmenten funktioniert gut. Wo das ColorFly an Grenzen stößt: bei der reinen Transparenz. Wer ein vollkommen klares Endergebnis möchte, sollte zu einem der oberen Plätze greifen. Hier merkt man auch die Eigenfarbe deutlicher. Für Epoxidharz mit Pigmenten für Kunstprojekte ist das Set aber eine ehrliche Empfehlung, gerade für kreative Einsteiger. Geeignet für: Bunte Kreativprojekte, Pigment-Mischungen, dekorative Objekte. Weniger geeignet für: klare Möbelflächen, hochwertige Schauobjekte. Vorteile Pigmente im Lieferumfang enthalten Gut zu mischen mit Farben und Effekten Solide für kreative Anwendungen Nachteile Eigenfarbe deutlicher als bei Premium-Harzen Begrenzte Schichtdicke unter 2 cm UV-Stabilität nur durchschnittlich Nicht ideal für völlig klare Anwendungen
Das Epoxidharz Set eignet sich hervorragend für eine Vielzahl von Anwendungen, darunter die Herstellung von GfK-Teilen, Reparaturen und kreative Bastelprojekte. Es bietet eine hohe Flexibilität und kann sowohl im Innen- als auch im Außenbereich eingesetzt werden.
Um die Qualität des Epoxidharzes zu erhalten, sollte das Produkt an einem kühlen, trockenen Ort gelagert werden, fern von direkter Sonneneinstrahlung. Zudem empfiehlt es sich, die Behälter gut zu verschließen, um eine vorzeitige Aushärtung zu verhindern.
Ja, die Untergründe sollten sauber, trocken und frei von Fett oder Staub sein, um eine optimale Haftung zu gewährleisten. Bei porösen Materialien kann es notwendig sein, eine Grundierung aufzutragen, um die besten Ergebnisse zu erzielen.
Ja, das Epoxidharz Longfair eignet sich prinzipiell auch für Anwendungen im Freien. Dabei sollte jedoch darauf geachtet werden, dass die Oberfläche nach dem Aushärten gut vor UV-Strahlung geschützt wird, um eine langfristige Stabilität zu gewährleisten.

Epoxidharz ist ein synthetisches Zwei-Komponenten-Reaktionsharz, das durch Vermischen von Harz und Härter aushärtet und dabei eine glasklare, harte Kunststoff-Oberfläche bildet. Es gibt sie in verschiedenen Varianten — als dünnflüssiges Gießharz, als zähflüssiges Laminierharz oder als modifiziertes Klebeharz. Eingesetzt wird Epoxidharz im Hobbybereich vor allem für Rivertables, Schmuckherstellung, Bodenbeschichtungen und kreative Kunstprojekte.
Die wichtigsten Varianten im Überblick:
Fachbegriff: Das "Mischverhältnis" gibt an, wieviel Härter pro Anteil Harz verwendet werden muss. Übliche Verhältnisse sind 100:60 nach Gewicht oder 2:1 nach Volumen. Die "Topfzeit" beschreibt das Zeitfenster, in dem das angemischte Harz noch flüssig genug zum Verarbeiten ist — typischerweise zwischen 20 und 60 Minuten je nach Produkt und Temperatur. "Exotherm" nennt sich die Wärmeentwicklung beim Aushärten — bei dicken Schichten kann sie zu Verfärbungen führen, wenn das Harz nicht für die Schichtdicke ausgelegt ist.
Wer nach einem Testsieger für Epoxidharz sucht, wird häufig auf Stiftung Warentest oder Öko-Test verwiesen. Ob dort aktuell ein Test vorliegt, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen.
Unsere Redaktion hat sechs Epoxidharz-Sets unabhängig verglichen und anhand der Kriterien Klarheit, UV-Stabilität und maximale Schichtdicke bewertet. Als Vergleichssieger 2026 konnte sich das Dipoxy 2K-700 durchsetzen — vor allem wegen seiner dauerhaften Kristallklarheit und der angenehmen Verarbeitungseigenschaften, die auch ambitionierte Heimwerker zuverlässig zu professionellen Ergebnissen führen.
Klarheit und UV-Stabilität — Ein Epoxidharz, das nach drei Monaten am Fenster gelblich anläuft, ist für Sichtanwendungen wertlos. UV-Stabilisatoren im Harz sind kein Marketing-Gimmick, sondern entscheiden über die Langlebigkeit des fertigen Werkstücks. Hersteller machen dazu selten Angaben in technischen Datenblättern, daher lohnt sich hier ein Blick in die Kundenbewertungen.
Maximale Schichtdicke pro Guss — Standardharz darf nur in dünnen Lagen verarbeitet werden, weil sonst die exotherme Reaktion zu stark wird. Wer einen Rivertable plant, sollte ein spezielles Dickschichtharz wählen. Schichtdicken zwischen 0,5 cm und 10 cm sind je nach Produkt möglich — die Grenze immer genau prüfen.
Topfzeit und Verarbeitungsspielraum — Eine kurze Topfzeit (10–15 Minuten) zwingt zur Eile und macht große Projekte hektisch. Lange Topfzeiten (45–90 Minuten) sind komfortabler, verlängern aber die Aushärtung. Für Einsteiger empfehlen wir eher mittlere Topfzeiten ab 25 Minuten.
Mischverhältnis und Dosiergenauigkeit — Falsch dosiertes Harz härtet entweder gar nicht aus oder bleibt klebrig. Mischverhältnisse 2:1 sind einsteigerfreundlich, weil mit einfacher Küchenwaage zu dosieren. Komplexere Verhältnisse wie 100:42 erfordern eine Feinwaage.
Blasenbildung und Selbstentlüftung — Hochwertiges Harz entlüftet sich beim Aushärten zu großen Teilen selbst. Günstige Produkte zeigen oft eingeschlossene Bläschen, die nur durch Vakuumkammer oder Gasbrenner zu entfernen sind. Wer keine teure Ausrüstung hat, sollte auf gute Selbstentlüftung achten.
Eigengeruch und Arbeitsplatzbelastung — Einige Harze riechen stechend nach Lösungsmitteln und Aminen, andere sind nahezu geruchsneutral. Bei längerer Verarbeitung im Innenraum macht das einen großen Unterschied. Eine FFP3-Maske empfiehlt sich grundsätzlich.
Preis pro Kilogramm — Die Preisspanne ist riesig: zwischen 20 und 80 Euro pro Kilogramm. Über 60 Euro liegt man im Premium-Segment, unter 30 Euro im Einsteigerbereich. Das mittlere Segment bietet erfahrungsgemäß das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.
Die Frage "welches Epoxidharz ist das beste" lässt sich nur kontextbezogen sinnvoll beantworten — sie hängt stark vom geplanten Projekt ab.
Für Schmuckhersteller und Kleinkunst: Dünnflüssige Standardharze mit guter Klarheit reichen aus. Das SUPER GLOSS oder das Mokyhom-Set sind hier gute Einstiegsoptionen. Wichtig: kleine Mengen ankaufen, weil Schmuckprojekte selten viel Harz verbrauchen und ungeöffnetes Harz nach Anbruch nur begrenzt lagerfähig ist.
Für Möbel und Rivertables: Hier muss ein Dickschichtharz her. Eli-Chem oder Dipoxy mit ihren großzügigen Schichtdickenangaben sind klare Empfehlungen. Wer den Preis scheut, sollte zumindest auf ein Harz mit mindestens 3 cm Maximalschicht setzen — sonst muss in vielen Lagen gearbeitet werden, was den Arbeitsaufwand vervielfacht.
Für Bodenbeschichtungen: Standard-Gießharz ist nicht ideal, weil es nicht abriebfest genug ist. Spezielle Bodenharze haben hier eine andere Zusammensetzung und sollten getrennt vom Bastelharz gekauft werden.
Für Außenanwendungen mit UV-Belastung: Hier ist UV-Stabilisierung absolute Pflicht. Standardharze ohne entsprechende Additive vergilben innerhalb weniger Monate. Dipoxy 2K-700 ist eines der wenigen Harze in unserem Vergleich mit zuverlässiger UV-Stabilität.
In unserem Vergleich und in zahlreichen Kundenbewertungen sind uns die immer gleichen Anfängerfehler aufgefallen — sie kosten Geld, Zeit und manchmal das ganze Projekt:
Fehler 1: Mischverhältnis nach Gefühl. Epoxidharz ist keine Tütensoße. Wer das Mischverhältnis nur ungefähr trifft, bekommt entweder weiches, klebriges Material oder sprödes, rissiges Endergebnis. Eine Küchenwaage oder Feinwaage ist Pflichtausrüstung.
Fehler 2: Zu dicke Schichten beim Standardharz. Wer ein Harz mit Maximalschicht 2 cm nimmt und versucht, 5 cm in einem Guss zu schaffen, riskiert eine durchbrennende Mitte. Das ergibt braune, blasige oder rissige Stellen, die nicht mehr zu retten sind.
Fehler 3: Verarbeitung bei zu niedriger Temperatur. Unter 18 Grad Celsius wird das Harz zäh, schließt Blasen ein und härtet schlecht aus. Die optimale Verarbeitungstemperatur liegt zwischen 20 und 25 Grad. Im Winter im ungeheizten Hobbykeller geht meistens schief.
Fehler 4: Ohne Schutzausrüstung arbeiten. Härter enthält reizende Amine, die Hautallergien auslösen können. Nitrilhandschuhe, FFP3-Maske und gute Belüftung sind kein Übermaß, sondern Grundausstattung. Wer regelmäßig mit Harz arbeitet, wird das schnell verstehen.
Fehler 5: Untergrund nicht vorbereiten. Holz muss bei Rivertables vorher mit Harz dünn versiegelt werden, sonst gast es beim Gießen aus und erzeugt Blasen. Diese Vorarbeit wird gerne unterschätzt, ist aber entscheidend für ein blasenfreies Endergebnis.
Unser Vergleichssieger ist das Dipoxy 2K-700 mit der Note 1,2 (Sehr gut). Es überzeugt durch dauerhafte Kristallklarheit, gute UV-Stabilität und große Schichtdicke. Wer ein günstigeres Alternative sucht, ist mit dem SUPER GLOSS oder dem Resin Pro auch sehr gut bedient.
Ob Stiftung Warentest Epoxidharz aktuell getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien und unabhängig von Stiftung Warentest. In unserem Vergleich konnte sich das Dipoxy 2K-700 als Vergleichssieger durchsetzen.
Für Rivertables mit über 3 cm Schichtdicke sollten Sie immer ein spezielles Dickschichtharz verwenden. Eli-Chem R200 erlaubt bis zu 10 cm in einem Guss, Dipoxy 2K-700 bis zu 5 cm. Standardharze würden im Inneren überhitzen und braune Verfärbungen oder Risse zeigen. Bei sehr großen Tischen lieber in zwei Lagen arbeiten und dazwischen anschleifen.
Bei den meisten Harzen ist die Oberfläche nach 12–24 Stunden klebfrei. Die volle Aushärtung und Belastbarkeit ist allerdings erst nach 5–7 Tagen erreicht. Dickschichtharze brauchen oft länger, weil die Reaktion langsamer abläuft. Vor dieser Zeit sollte das Werkstück nicht belastet oder mechanisch bearbeitet werden.
Die wichtigsten Kaufkriterien sind: maximale Schichtdicke (passend zum Projekt), Topfzeit (mindestens 25 Minuten für Anfänger), Mischverhältnis (2:1 ist einsteigerfreundlich), UV-Stabilität bei Außenanwendung und der Preis pro Kilogramm. Bei dicken Güssen ist die Schichtdicke das wichtigste Kriterium — Standardharz kann hier komplett versagen.
Standardharz ohne UV-Stabilisierung beginnt nach wenigen Wochen Sonneneinstrahlung zu vergilben. UV-stabilisierte Harze wie das Dipoxy 2K-700 bleiben deutlich länger klar — meist mehrere Jahre. Komplett verfärbungsfrei sind aber selbst Premium-Harze nicht auf unbegrenzte Zeit, gerade bei direkter Sonneneinstrahlung.
Die schnellste Methode ist ein kleiner Gasbrenner oder ein Heißluftföhn, mit dem man kurz über die Oberfläche fährt. Die Wärme bricht die Blasen, ohne das Harz zu verbrennen. Bei tiefer liegenden Blasen hilft nur eine Vakuumkammer, die das Harz vor dem Gießen entgast. Wichtig ist auch, das Harz langsam und nicht zu hektisch zu rühren.
Im flüssigen Zustand enthalten Härter reizende Amine, die Hautallergien auslösen können. Nitrilhandschuhe, eine FFP3-Maske und gute Belüftung sind während der Verarbeitung Pflicht. Nach vollständiger Aushärtung ist Epoxidharz als gesundheitlich unbedenklich eingestuft — die Kunststoffoberfläche ist inert.
Unser Vergleichssieger ist das Dipoxy 2K-700 mit der Note 1,2 (Sehr gut). Es überzeugt durch dauerhafte Kristallklarheit, gute UV-Stabilität und große Schichtdicke. Wer ein günstigeres Alternative sucht, ist mit dem SUPER GLOSS oder dem Resin Pro auch sehr gut bedient.
Ob Stiftung Warentest Epoxidharz aktuell getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien und unabhängig von Stiftung Warentest. In unserem Vergleich konnte sich das Dipoxy 2K-700 als Vergleichssieger durchsetzen.
Für Rivertables mit über 3 cm Schichtdicke sollten Sie immer ein spezielles Dickschichtharz verwenden. Eli-Chem R200 erlaubt bis zu 10 cm in einem Guss, Dipoxy 2K-700 bis zu 5 cm. Standardharze würden im Inneren überhitzen und braune Verfärbungen oder Risse zeigen. Bei sehr großen Tischen lieber in zwei Lagen arbeiten und dazwischen anschleifen.
Bei den meisten Harzen ist die Oberfläche nach 12 bis 24 Stunden klebfrei. Die volle Aushärtung und Belastbarkeit ist allerdings erst nach 5 bis 7 Tagen erreicht. Dickschichtharze brauchen oft länger, weil die Reaktion langsamer abläuft. Vor dieser Zeit sollte das Werkstück nicht belastet oder mechanisch bearbeitet werden.
Die wichtigsten Kaufkriterien sind: maximale Schichtdicke (passend zum Projekt), Topfzeit (mindestens 25 Minuten für Anfänger), Mischverhältnis (2:1 ist einsteigerfreundlich), UV-Stabilität bei Außenanwendung und der Preis pro Kilogramm. Bei dicken Güssen ist die Schichtdicke das wichtigste Kriterium: Standardharz kann hier komplett versagen.
Standardharz ohne UV-Stabilisierung beginnt nach wenigen Wochen Sonneneinstrahlung zu vergilben. UV-stabilisierte Harze wie das Dipoxy 2K-700 bleiben deutlich länger klar, meist mehrere Jahre. Komplett verfärbungsfrei sind aber selbst Premium-Harze nicht auf unbegrenzte Zeit, gerade bei direkter Sonneneinstrahlung.
Die schnellste Methode ist ein kleiner Gasbrenner oder ein Heißluftföhn, mit dem man kurz über die Oberfläche fährt. Die Wärme bricht die Blasen, ohne das Harz zu verbrennen. Bei tiefer liegenden Blasen hilft nur eine Vakuumkammer, die das Harz vor dem Gießen entgast. Wichtig ist auch, das Harz langsam und nicht zu hektisch zu rühren.
Im flüssigen Zustand enthalten Härter reizende Amine, die Hautallergien auslösen können. Nitrilhandschuhe, eine FFP3-Maske und gute Belüftung sind während der Verarbeitung Pflicht. Nach vollständiger Aushärtung ist Epoxidharz als gesundheitlich unbedenklich eingestuft, die Kunststoffoberfläche ist inert.
Nach unserem Vergleich von sechs Epoxidharz-Sets fällt das Urteil klarer aus als erwartet. Die Preisspanne zwischen 20 und 80 Euro pro Kilogramm spiegelt sich deutlich in Klarheit und Schichtdicke wider — aber nicht immer linear. Das SUPER GLOSS unter 40 Euro pro Kilogramm schlägt teurere Konkurrenten, wenn man nur dünne Lagen plant. Das Dipoxy schlägt alle, wenn man auf dauerhafte Klarheit und UV-Stabilität schaut.
Wer das Beste herausholen will und bereit ist, einmal richtig zu investieren, greift zum Dipoxy 2K-700. Wer mehrere Lagen arbeiten kann und ein knapperes Budget hat, ist mit dem SUPER GLOSS bestens bedient. Wer einen großen Flusstisch plant, kommt um das Eli-Chem R200 nicht herum — die Premium-Investition zahlt sich beim ersten gelungenen Großprojekt aus.
Was wir im Vergleich nicht erwartet haben: Die Resin-Pro-Klarheit ist erstaunlich nahe an den Premium-Harzen — bei deutlich niedrigerem Preis. Das zeigt einmal mehr, dass Markenbekanntheit in Deutschland nicht immer mit Qualität gleichzusetzen ist.
Wer sich weiter in die Werkstattausstattung vertieft, findet in unserem Polyesterharz Vergleich die Alternative zum Epoxid für gröbere Anwendungen. Für Heimwerker mit Bohrprojekten lohnt sich auch unser Bohrhammer SDS-Max Vergleich, und wer flache Holzflächen vorbereitet, findet im Flachfräsbohrer Vergleich passendes Werkzeug.
"Nach unserem ausführlichen Vergleich von sechs Epoxidharzen können wir das Dipoxy 2K-700 als unseren Vergleichssieger empfehlen. Klarheit, UV-Stabilität und planbare Verarbeitung — das ist die solide Basis, auf der gelungene Projekte stehen."— Marcus Bauer, Werkstatt-Experte bei Redaktion test-vergleiche.com
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Für diesen Epoxidharz-Vergleich haben wir 12 Modelle anhand von 10 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 127 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 38.531 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 12 Händlerangebote, beantwortet 8 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 01.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
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Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Epoxidharz Epoxid1 mit Härter 3,15 kg Set für Gießanwendungen | Epoxid1 | 1,5Sehr gut | 59,95 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Epoxidharz Fansarriche transparent im 1:1 Verhältnis für kreative Anwendungen | Fansarriche | 1,6Gut | 12,99 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Epoxidharz Dipoxy 1,5kg 2K Harz mit Härter für Laminierarbeiten | Dipoxy | 1,7Gut | 24,90 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Epoxidharz Epresinart 36oz/1064ml 1:1 Verhältnis, ungiftig und klar | Epresinart | 1,8Gut | 25,26 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Epoxidharz Fansarriche, transparent, 1:1 Verhältnis für Kunst und Restauration | Fansarriche | 1,9Gut | 13,99 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Epoxidharz Longfair mit Härter 1,5kg GfK Set für vielseitige Anwendungen | Longfair | 2,0Gut | 26,49 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Flüssigkunststoff Bekateq Epoxidharz Versiegelung BK-400EP 1,5 kg 2K | Bekateq | 2,1Gut | 42,90 € | Zum Angebot |

Funktioniert das Epoxidharz auch mit Zubehörsets für die Verarbeitung? Ich habe gehört, dass es perfekt mit speziellen Mischbechern und Rührstäben harmoniert!
Lieber Leser,
vielen Dank für Ihre Frage.
Ja, unser Epoxidharz lässt sich hervorragend mit verschiedenen Zubehörsets kombinieren, insbesondere mit den empfohlenen Mischbechern und Rührstäben. Diese sorgen für eine optimale Verarbeitung und ein gleichmäßiges Ergebnis.
Viel Freude beim Arbeiten mit unserem Produkt!
Beste Grüße
Ihr test-vergleiche.com Support Team