
Feigenbaum Meine Orangerie – Winterharter Ficus Carica im 4,5 Liter TopfNote 1,5
- selbstbefruchtend
- winterfest bis -20 °C
- im Topf bereit zur Pflanzung
Letzte Aktualisierung:
Feigenbaum: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Feigenbaum Meine Orangerie – Winterharter Ficus Carica im 4,5 Liter Topf mit der Note 1,5 ab 39,90 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Feigenbaum Baldur Garten – Frucht-Feige Rouge de Bordeaux, 1 Pflanze ab 16,95 € (Note 2,0). Verglichen wurden 16 Modelle von 6,40 € bis 79,95 €, Preise geprüft am 01.10.26.
Feigenbaum im Vergleich 2026 - Aktuelle Empfehlungen, Vergleichssieger und Top-Modelle.
Der Feigenbaum ist nicht nur eine dekorative Bereicherung für jeden Garten, sondern bietet auch köstliche Früchte, die in der Küche vielseitig verwendet werden können. Diese Pflanze zeichnet sich durch ihre robusten Eigenschaften und die Fähigkeit aus, in unterschiedlichen Klimazonen zu gedeihen. Welche Pflege benötigt ein Feigenbaum und wie kann die Ernte maximiert werden? In diesem Artikel werden wichtige Informationen zur Pflege von Feigenbäumen sowie zur optimalen Erntezeit bereitgestellt. Lesen Sie weiter, um alles Wichtige über den Feigenbaum zu erfahren und wie Sie ihn erfolgreich in Ihrem Garten kultivieren können.
Feigenbaum im direkten Vergleich: alle 16 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
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Standort | |
| Standort | volle Sonne |
Max. Wuchshöhe | |
| Max. Wuchshöhe | +++ 200-250 cm |
Pflegeaufwand | |
| Pflegeaufwand | +++ besonders geringer Aufwand |
Für den Innenbereich geeignet | |
| Für den Innenbereich geeignet | Ja |
Essbare Feigen | |
| Essbare Feigen | Ja |
Winterhart | |
| Winterhart | Ja |
Lieferung im Topf | |
| Lieferung im Topf | Ja |
Vorteile | |
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Angebot | |
| Angebot | |
16 Modelle verglichen · 6,40 € bis 79,95 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 01.10.26

Feigenbaum Meine Orangerie – Winterharter Ficus Carica im 4,5 Liter TopfNote 1,5

Feigenbaum Baldur Garten – Frucht-Feige Rouge de Bordeaux, 1 PflanzeNote 2,0

Artländer Pflanzenhof Feige BornholmNote 1,7


Der Ficus Carica benötigt regelmäßige Bewässerung, vor allem während trockener Phasen. Zudem ist es wichtig, ihn an einem sonnigen Standort zu pflanzen, um ein optimales Wachstum zu gewährleisten.
Ja, der winterharte Ficus Carica unterscheidet sich durch seine Frostbeständigkeit von vielen anderen Feigenbaumarten. Während andere Sorten empfindlich auf Kälte reagieren, kann dieser Baum Temperaturen bis zu -10°C überstehen.
Beim Kauf des winterharten Feigenbaums erhalten Sie in der Regel die Pflanze selbst, oft in einem Topf. Weitere Zubehörteile wie spezielle Erde oder Dünger sind jedoch meist nicht im Lieferumfang enthalten und sollten separat erworben werden.
Der Ficus Carica benötigt regelmäßige Wassergaben, jedoch sollte Staunässe vermieden werden. Zudem ist ein sonniger Standort empfehlenswert, um das Wachstum zu fördern.









Wer schon einmal vor einem reich tragenden Feigenbaum stand und die warme, süße Frucht direkt vom Ast gepflückt hat, weiß: Eine Feige aus dem Supermarkt schmeckt dagegen wie ein blasses Versprechen. Die meisten Kaufinteressenten unterschätzen allerdings, wie groß die Unterschiede zwischen den einzelnen Sorten sind. Die eine trägt zuverlässig zweimal pro Jahr, die andere überlebt den ersten Winter im Kübel nicht. Unsere Redaktion hat sieben gängige Feigenbäume für den heimischen Garten verglichen — von der robusten "Brown Turkey" bis zur süßen "Dalmatie".
Die Tabelle ist nach Gesamtnote sortiert. An erster Stelle steht unser Vergleichssieger, dahinter folgen sechs weitere Sorten in absteigender Wertung. Bei vergleichbaren Preisen haben wir Winterhärte und Ertragssicherheit höher gewichtet — wer in Norddeutschland pflanzt, hat von einer mediterranen Sorte nichts, wenn sie den ersten Frost nicht übersteht.
Vergleichssieger: Brown Turkey — Der Brown Turkey setzt sich an die Spitze, weil er den besten Kompromiss aus Winterhärte, Ertrag und Geschmack bietet. Bis minus 15 Grad ohne Winterschutz erprobt, zwei Ernten pro Jahr und Früchte mit ehrlichem Aroma — das schaffen nur wenige Sorten zuverlässig. Wer einen Feigenbaum kauft und ihn nicht jeden Herbst einpacken oder umstellen möchte, ist hier richtig.
Preis-Leistungs-Sieger: Ficus carica "Dalmatie" — Die Dalmatie liefert ungewöhnlich große Früchte, oft doppelt so schwer wie bei Standardsorten. Geschmacklich gehört sie zur süßen, honigartigen Fraktion. Für unter 40 Euro bekommt man hier eine Sorte, die geschmacklich locker mit doppelt so teuren Premiumvarianten mithalten kann.
Geheimtipp: Bayernfeige Violetta — Speziell für das deutsche Klima gezüchtet, übersteht Bayernfeige Violetta auch Lagen, in denen mediterrane Sorten kapitulieren. Wer in Süddeutschland oder im Voralpenraum pflanzen will, sollte sich diese Sorte unbedingt ansehen.

Bewertung: 1,2 (Sehr gut) Winterhärte: 1,1 Ertrag: 1,3 Geschmack: 1,4 Pflegeaufwand: 1,2 Kundenzufriedenheit: 1,2 Es gibt Pflanzen, bei denen man bei der Bestellung das Beste hofft und am Ende doch Kompromisse macht. Der Brown Turkey ist das Gegenteil davon. Schon im ersten Standjahr bildet er Fruchtansätze, im zweiten Jahr trägt er zuverlässig, und ab dem dritten Standjahr darf man mit zwei Ernten pro Saison rechnen — einmal Anfang Juli (die sogenannte Blühfeige), einmal im September. Beim Auspacken fällt sofort die kräftige Wurzelballen-Qualität auf. Die Pflanze kommt meist als zweijähriger Stamm mit 80 bis 100 cm Höhe, verzweigt sich aber sehr willig nach dem ersten Rückschnitt. Im Vergleich zu anderen Sorten ist der winterharte Feigenbaum Brown Turkey erstaunlich anspruchslos: durchlässiger Boden, sonniger Standort, einmal pro Woche im Sommer wässern — fertig. Ein kleiner Schwachpunkt: Die Frucht ist außen unscheinbar braun-violett und sieht nicht so spektakulär aus wie die tiefdunklen Sorten. Innen ist sie aber leuchtend rosa und aromatisch. Wer Feigen am Optik-Eindruck misst, übersieht hier möglicherweise einen Kandidaten, der geschmacklich vorne liegt. Geeignet für: Hobbygärtner mit normaler Gartenerfahrung, Standorte bis zur Klimazone 6b, sonnige Hauswände. Weniger geeignet für: kalte Lagen über 600 m Höhe, vollkommen schattige Standorte. Vorteile Winterhart bis minus 15 Grad ohne Schutz Zwei Ernten pro Jahr ab dem dritten Standjahr Selbstbefruchtend, kein Bestäuber nötig Pflegeleicht und anspruchslos Nachteile Frucht außen optisch unauffällig "Der Brown Turkey ist für mich der einzige Feigenbaum, den ich Einsteigern guten Gewissens empfehle. Er verzeiht Pflegefehler und liefert trotzdem zuverlässig — das ist bei Feigen alles andere als selbstverständlich." — Sabine Hartmann, Garten-Expertin bei Redaktion test-vergleiche.com
Ja, der Ficus Carica ist als winterhart klassifiziert und kann in gemäßigten Klimazonen Frosttemperaturen überstehen. Dennoch ist es empfehlenswert, ihn bei extremen Minusgraden zusätzlich zu schützen.
Die Pflege des Feigenbaums umfasst regelmäßiges Gießen, vor allem während der Wachstumsphase, sowie gelegentliches Düngen. Achten Sie darauf, den Wurzelballen nicht austrocknen zu lassen und überschüssiges Wasser abzuleiten.
Ja, der Ficus Carica unterscheidet sich von anderen Feigenbaumarten durch seine Winterhärte und die Möglichkeit, in Töpfen zu gedeihen. Zudem sind die Früchte dieser Sorte oft süßer und aromatischer, was sie für den Anbau im heimischen Garten attraktiv macht.
Der Winterharte Ficus Carica benötigt während der Wachstumsphase regelmäßige Wassergaben, allerdings sollte Staunässe vermieden werden. Zudem ist es ratsam, die Pflanze in der kalten Jahreszeit vor Frost zu schützen, um Schäden zu vermeiden.


Bewertung: 1,5 (Sehr gut) Winterhärte: 1,9 Ertrag: 1,4 Geschmack: 1,1 Pflegeaufwand: 1,7 Kundenzufriedenheit: 1,4 Ungewöhnlich groß, ungewöhnlich süß — die Dalmatie ist die Sorte für Genießer. Einzelne Früchte bringen es auf bis zu 80 Gramm und schmecken wie konzentrierter Honig mit leichter Würze. Wer einmal eine reife Dalmatie probiert hat, vergisst sie nicht. Im direkten Vergleich zu Standardsorten erreicht sie auf der Brixskala der Zuckerwerte regelmäßig deutlich höhere Werte. Der Haken: Die Feige Dalmatie für süße Früchte ist nicht ganz so winterhart wie der Brown Turkey. Bis etwa minus 10 Grad funktioniert sie ohne Schutz, darunter braucht sie Vlies oder Standortwechsel. In Norddeutschland würden wir sie nur im Kübel empfehlen. Im Süden und Westen Deutschlands ist sie eine sehr gute Wahl für sonnige Hauswände. Geeignet für: Genussgärtner, Süddeutschland, geschützte Lagen, Kübelhaltung. Weniger geeignet für: norddeutsche Tieflagen ohne Wetterschutz. Vorteile Außergewöhnlich große Früchte bis 80 Gramm Hoher Zuckergehalt, intensives Aroma Auch für Kübelhaltung geeignet Nachteile Nur bedingt winterhart bis ca. minus 10 Grad In rauen Lagen Winterschutz nötig
Der Feigenbaum benötigt einen sonnigen bis halbschattigen Standort, um optimal zu wachsen und Früchte zu tragen. Ein geschützter Platz ist vorteilhaft, besonders während kalter Wintermonate.
Im Winter ist es wichtig, den Feigenbaum vor Frost zu schützen. Eine Abdeckung mit Vlies oder das Anbringen von isolierenden Materialien um den Stamm kann hilfreich sein, um Schäden durch Kälte zu vermeiden.
Ja, der Feigenbaum benötigt aufgrund seiner Herkunft spezifische Pflege. Im Vergleich zu anderen Obstbäumen ist er weniger robust gegenüber Frost und benötigt ein besonderes Augenmerk auf die Winterfestigkeit.
In den ersten Jahren benötigt der Feigenbaum regelmäßige Bewässerung, um ein gesundes Wachstum zu fördern. Es ist wichtig, den Boden gleichmäßig feucht zu halten, jedoch Staunässe zu vermeiden, da dies zu Wurzelfäule führen kann.


Bewertung: 1,6 (Gut) Winterhärte: 1,2 Ertrag: 1,8 Geschmack: 1,7 Pflegeaufwand: 1,4 Kundenzufriedenheit: 1,8 Wer hätte gedacht, dass eine "Bayernfeige" wirklich aus Bayern kommt? Diese Sorte wurde gezielt für das deutsche Klima selektiert und übersteht regelmäßig Wintertemperaturen bis minus 18 Grad — Werte, bei denen mediterrane Sorten längst aufgegeben hätten. Im Voralpenraum ist sie für viele Hobbygärtner die einzige Feige, die überhaupt funktioniert. Geschmacklich liegt sie eine Stufe unter der Dalmatie, aber deutlich über vielen Standardsorten. Die Früchte sind mittelgroß, violett-schwarz und reifen ab Mitte August. Wer einen Feigenbaum für kalte Standorte sucht, sollte hier zuerst hinschauen. Ein Detail aus der Praxis: Die Bayernfeige treibt im Frühjahr später aus als mediterrane Sorten. Das wirkt zunächst beunruhigend, ist aber Teil ihrer Frostsicherheit — sie wartet ab, bis Spätfröste vorbei sind. Geeignet für: kalte Lagen, Voralpenraum, höhenlagen über 400 m. Weniger geeignet für: Genießer mit hohem Anspruch ans Aroma. Vorteile Extrem winterhart bis minus 18 Grad Speziell für deutsches Klima gezüchtet Spät austreibend, frostsicher Selbstbefruchtend Nachteile Ertrag etwas geringer als bei Standardsorten Aroma solide, aber nicht spektakulär
Ja, der Feigenbaum Brown Turkey eignet sich gut für kleinere Gärten, da er kompakt bleibt und nicht zu viel Platz benötigt. Achten Sie jedoch darauf, ihm ausreichend Sonnenlicht und einen geschützten Standort zu bieten.
Es wird empfohlen, den Feigenbaum regelmäßig zu gießen, insbesondere während der Wachstumsphase im Frühjahr und Sommer. Der Boden sollte leicht feucht, aber nicht nass sein, um Wurzelfäule zu vermeiden.
Im Winter ist es wichtig, den Feigenbaum vor frostigen Temperaturen zu schützen, auch wenn er winterhart ist. Eine Abdeckung mit Vlies oder das Einpacken des Topfes kann helfen, die Wurzeln vor Kälte zu bewahren.
Die Feigenbaum Brown Turkey benötigt regelmäßige Bewässerung, besonders während des Wachstums im Sommer. Zudem ist es wichtig, den Boden gut durchlässig zu halten und die Pflanze vor starkem Frost zu schützen, auch wenn sie winterhart ist.


Bewertung: 1,9 (Gut) Winterhärte: 2,3 Ertrag: 1,7 Geschmack: 1,3 Pflegeaufwand: 2,0 Kundenzufriedenheit: 1,8 Mit einem Schwachpunkt einzusteigen ist bei dieser Sorte ehrlich: Die Rouge de Bordeaux ist nicht winterhart genug für raue Lagen. Wer aber in Wein-anbaugebieten lebt — Rheinhessen, Pfalz, Baden — bekommt hier eine Sorte mit ausgezeichnetem Aroma. Tiefrot, fast schwarz im Reifezustand, mit einer leichten Beeren-Note. Im Vergleich zur Dalmatie sind die Früchte kleiner, dafür intensiver im Geschmack. Die Rouge de Bordeaux ist eine klassische "Foodie-Feige" — wer sie zum ersten Mal probiert, will sie behalten. Erfahrene Gärtner berichten, dass die Feige Rouge de Bordeaux Geschmack nach einem warmen Sommer noch einmal deutlich gewinnt. Geeignet für: Weinbauklima, Süd-/Westdeutschland, ambitionierte Hobbygärtner. Weniger geeignet für: kalte Lagen, Einsteiger ohne Lust auf Winterschutz. Vorteile Sehr aromatische, dunkle Früchte Klassische französische Premiumsorte Hoher Zuckergehalt Nachteile Winterhart nur bis ca. minus 8 Grad Winterschutz Pflicht in rauen Lagen Empfindlicher bei Staunässe
Ja, der Ficus carica gilt als pflegeleicht und eignet sich gut für Einsteiger. Er benötigt jedoch regelmäßige Bewässerung und sollte in einem sonnigen Standort platziert werden, um optimal zu gedeihen.
Die winterharte Feige Ficus carica ist speziell darauf ausgelegt, kältere Temperaturen zu überstehen, während viele andere Feigenarten frostempfindlich sind. Dies macht sie besonders attraktiv für Gärten in kälteren Klimazonen.
In der Regel dauert es etwa 2 bis 3 Jahre, bis ein Ficus carica erste Früchte trägt. Die genaue Zeitspanne kann jedoch von den Wachstumsbedingungen und der Pflege abhängen.
Der Feigenbaum benötigt in der kalten Jahreszeit besonderen Schutz. Es empfiehlt sich, ihn an einem geschützten Ort zu platzieren und den Wurzelbereich mit einer Schicht Mulch oder Laub abzudecken, um Frostschäden zu vermeiden.


Bewertung: 2,1 (Gut) Winterhärte: 2,2 Ertrag: 2,0 Geschmack: 1,5 Pflegeaufwand: 2,1 Kundenzufriedenheit: 2,2 Die Negronne wird gerne als "kleine Bordeaux" bezeichnet — kleinere Früchte, ähnlich intensives Aroma. Sie ist die Sorte für Liebhaber, die viel Geschmack auf wenig Frucht konzentriert haben wollen. Pro Saison liefert sie zuverlässig, aber nicht üppig. Was sie auszeichnet: Die Negronne reift früh — oft schon Ende Juli sind die ersten Früchte erntereif. Wer gerne früh in der Saison frische Feigen vom eigenen Baum hat, findet hier seine Sorte. Pflegerisch ist sie etwas empfindlicher als Brown Turkey, ein durchlässiger Boden ist Pflicht. Geeignet für: Frühernten, kleine Gärten, Liebhaber konzentrierten Aromas. Weniger geeignet für: Großfamilien, die viel Erntemenge brauchen. Vorteile Sehr aromatisch, ähnlich Rouge de Bordeaux Frühe Reifezeit ab Ende Juli Auch für kleine Gärten geeignet Nachteile Eher kleine Erntemengen Boden muss gut durchlässig sein
Die Frucht-Feige benötigt einen sonnigen Standort sowie gut durchlässigen, nährstoffreichen Boden. Regelmäßiges Gießen ist wichtig, jedoch sollte Staunässe vermieden werden, um Wurzelfäule zu verhindern.
Die Rouge de Bordeaux zeichnet sich durch ihre dunkelrot-violette Schale und das süße, aromatische Fruchtfleisch aus. Im Vergleich zu anderen Feigen ist sie in der Regel robuster und kann auch in kühleren Klimazonen gedeihen.
Generell ist die Frucht-Feige Rouge de Bordeaux anpassungsfähig, bevorzugt jedoch gut durchlässige und humusreiche Böden. Stark lehmige oder sandige Böden können die Entwicklung der Pflanze negativ beeinflussen.
Die Pflege eines Feigenbaums umfasst regelmäßiges Gießen, insbesondere in trockenen Zeiten, und das Düngen während der Wachstumsperiode. Zudem ist es wichtig, den Baum an einem sonnigen Standort zu platzieren, um optimale Wachstumsbedingungen zu schaffen.

Bewertung: 2,4 (Gut) Winterhärte: 2,5 Ertrag: 1,9 Geschmack: 2,2 Pflegeaufwand: 2,4 Kundenzufriedenheit: 2,5 Der Name verspricht, was die Sorte hält: zwei Saisons, zwei Ernten. Die Madeleine bringt zuverlässig eine Frühernte im Juli und eine zweite, oft größere Ernte im September/Oktober. In milden Jahren reichen die letzten Früchte bis in den Herbst hinein. Das Aroma ist solide, aber nicht spektakulär — eher eine "Alltagsfeige" als eine "Feinschmecker-Feige". Wer den Feigenbaum mit zwei Ernten pro Jahr kauft, holt sich vor allem Ertragssicherheit ins Haus. Beim Aufbau braucht sie 3-4 Jahre, bis sie ihre volle Ertragsstärke erreicht. Geeignet für: Mengen-Gärtner, Marmeladen-Hersteller. Weniger geeignet für: Liebhaber, die auf Spitzenaroma Wert legen. Vorteile Zuverlässig zwei Ernten pro Jahr Gute Ertragsmengen Robuste Sorte Nachteile Aroma eher durchschnittlich Brauchst 3-4 Jahre bis zur Vollernte Winterschutz in rauen Lagen empfohlen
Im Winter sollte der Feigenbaum an einem kühlen Ort stehen, um Frostschäden zu vermeiden. Außerdem ist es ratsam, die Bewässerung zu reduzieren, da der Baum in dieser Zeit weniger Wasser benötigt.
Der Tropictrees Feigenbaum erreicht eine Höhe von 170 cm, was ihn zu einer attraktiven Option für Innenräume macht. Im Vergleich zu kleineren Varianten bietet er eine auffälligere Präsenz, benötigt jedoch gleichzeitig mehr Platz.
Beim Kauf des Feigenbaums Tropictrees erhalten Sie den Baum selbst sowie einen Topf, in dem er geliefert wird. Ergänzende Pflegehinweise oder Anleitungen sind in der Regel nicht im Lieferumfang enthalten, weshalb es sinnvoll sein kann, sich separat darüber zu informieren.
Der Feigenbaum benötigt regelmäßige Bewässerung, jedoch sollte Staunässe unbedingt vermieden werden. Zudem empfiehlt es sich, den Baum in einem hellen Umfeld zu platzieren und während der Wachstumsperiode alle paar Wochen einen Flüssigdünger zu verwenden.


Bewertung: 2,7 (Befriedigend) Winterhärte: 2,9 Ertrag: 2,6 Geschmack: 2,3 Pflegeaufwand: 2,7 Kundenzufriedenheit: 2,9 Anders als bei robusten Sorten muss man bei der Pastiliere fairerweise mit den Kritikpunkten beginnen: Sie ist deutlich frostempfindlicher als die meisten anderen Sorten im Vergleich und braucht zwingend einen geschützten Standort. Frei im Garten in Mitteldeutschland geht das schief. Im Kübel auf einer geschützten Terrasse oder in einem milden Klima blüht sie dafür auf. Was für sie spricht: ungewöhnlich frühe Reife — die ersten Früchte gibt es manchmal schon Anfang Juli. Wer eine frühreife Feigensorte für Kübelhaltung sucht und einen geschützten Stellplatz hat, kann hier zugreifen. Für Beetpflanzungen würden wir sie nicht empfehlen. Geeignet für: Kübelhaltung, geschützte Innenhöfe, Wintergärten. Weniger geeignet für: Beetpflanzung in mittleren Lagen. Vorteile Sehr frühe Reife ab Anfang Juli Für Kübelhaltung gut geeignet Nachteile Deutlich frostempfindlicher als andere Sorten Nur in geschützten Lagen freilandtauglich Geringere Erntemenge als Brown Turkey & Co. "Die Pastiliere ist keine schlechte Sorte — aber sie ist eine Sorte für Spezialisten. Wer keinen geschützten Stellplatz hat, sollte sich für eine winterhärtere Alternative entscheiden." — Sabine Hartmann, Garten-Expertin bei Redaktion test-vergleiche.com
Der Feigenbaum benötigt regelmäßige Bewässerung, besonders während der Wachstumsperiode. Ein gut durchlässiger Boden ist wichtig, um Staunässe zu vermeiden, und eine Düngung im Frühling kann das Wachstum fördern.
Der Jardines De Jaravia unterscheidet sich durch seine besonders schmackhaften Früchte und die für die Region typische Robustheit. Im Vergleich zu anderen Feigensorten ist er besser an wärmeres Klima angepasst und hat eine längere Erntezeit.
Beim Kauf des Feigenbaums erhalten Sie in der Regel eine Jungpflanze, die bereits in einem Topf kultiviert ist. Zusätzlich können Pflegehinweise und Informationen zur richtigen Pflanzung beiliegen.
Der Feigenbaum benötigt einen sonnigen Standort und gut durchlässigen Boden. Achten Sie darauf, ihn regelmäßig zu gießen, jedoch Staunässe zu vermeiden, da dies Wurzelfäule verursachen kann.

Ein Feigenbaum (Ficus carica) ist ein sommergrüner Laubbaum aus der Familie der Maulbeergewächse, der süße, fleischige Scheinfrüchte trägt. Botanisch betrachtet sind Feigen keine "echten" Früchte, sondern Blütenstandsbecher mit eingeschlossenen Einzelblüten. Diese Besonderheit erklärt auch, warum manche Sorten Bestäubung benötigen und andere nicht.
Feigen gehören zu den ältesten kultivierten Nutzpflanzen der Welt. In Mitteleuropa galten sie lange als reine Mittelmeerpflanzen, doch durch gezielte Züchtung — etwa der Bayernfeige Violetta — sind sie heute in vielen Regionen Deutschlands erfolgreich anbaubar. Es gibt grob drei Typen: parthenokarpe (selbstfruchtende) Sorten, Smyrna-Typen (auf Befruchtung durch die Feigenwespe angewiesen) und sogenannte San-Pedro-Typen, die nur die zweite Ernte bestäuben lassen.
Für den Hobbygärtner sind ausschließlich selbstfruchtende Sorten interessant — alles andere funktioniert in Deutschland ohnehin nicht, da die nötige Feigenwespe hier nicht heimisch ist.
Wer nach einem Testsieger für Feigenbäume sucht, wird häufig auf Stiftung Warentest verwiesen. Ob dort aktuell ein Test vorliegt, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Aus unserer Recherche heraus liegt kein aktueller Stiftung-Warentest-Vergleich zu Feigenbäumen vor — was angesichts der Spezialthemen-Natur der Pflanze nicht überrascht.
Unsere Redaktion hat sieben Feigenbäume unabhängig verglichen und anhand der Kriterien Winterhärte, Ertrag und Geschmack bewertet. Als Vergleichssieger 2026 konnte sich der Brown Turkey durchsetzen — vor allem wegen seiner ungewöhnlich hohen Winterhärte bei gleichzeitig zuverlässigem Doppelertrag.
Winterhärte — Das wichtigste Kriterium für deutsche Gärten. Eine Feige, die im ersten Winter erfriert, ist die teuerste Pflanze überhaupt. Achten Sie auf die Frosthärte-Angabe in Grad Celsius und denken Sie an Spätfröste im April.
Selbstbefruchtung — In Deutschland fehlt die Feigenwespe. Nur parthenokarpe Sorten setzen ohne Bestäubung Frucht an. Alle anderen Sorten bleiben hierzulande fruchtlos.
Standort und Wuchsform — Soll der Baum frei im Garten stehen, an einer warmen Hauswand wachsen oder im Kübel bleiben? Für Kübelhaltung eignen sich kompakter wachsende Sorten besser als die starkwüchsige Brown Turkey.
Bodenanspruch — Feigen verlangen durchlässigen, eher kalkhaltigen Boden. Staunässe ist Gift. Bei schweren Lehmböden hilft Drainage durch Kies oder Sand im Pflanzloch.
Ertragsverhalten — Manche Sorten tragen einmal pro Jahr (im Herbst), andere zweimal (Blühfeige im Sommer plus Hauptfrucht im Herbst). Wer reichlich ernten will, bevorzugt doppeltragende Sorten.
Wuchshöhe und Schnittverträglichkeit — Freiwachsend werden Feigen bis 4 m hoch. Im Garten muss man zurückschneiden — das verträgt nicht jede Sorte gleich gut. Brown Turkey und Bayernfeige nehmen Rückschnitte erfahrungsgemäß sehr gelassen hin.
Pflanzenqualität beim Kauf — Ein guter Feigenbaum hat einen kräftigen Stamm, mehrere Triebe, intakte Wurzeln und keine welken Blätter. Container-Pflanzen sind ballierten Pflanzen vorzuziehen.
Für Einsteiger und Gartenanfänger ist der Brown Turkey die natürliche Wahl — robust, pflegeleicht, ertragssicher. Wer auf Geschmack besonderen Wert legt und in einer milderen Region wohnt, sollte zur Dalmatie oder Rouge de Bordeaux greifen. In rauen Lagen oder Höhenlagen ist die Bayernfeige Violetta die einzige sinnvolle Option.
Für Balkon- und Terrassengärtner sind Kübelpflanzungen interessant — hier eignen sich kompaktere Sorten wie die Negronne oder Pastiliere. Bei Kübelhaltung muss allerdings im Winter umgezogen werden: in eine frostfreie, helle Garage oder einen unbeheizten Wintergarten.
Wer einen Feigenbaum für die Selbstversorgung sucht, sollte zu Sorten mit Doppelertrag greifen (Brown Turkey, Madeleine des Deux Saisons) — die liefern über die Saison ein durchaus respektables Erntepotenzial. Bei guter Pflege sind 5-10 kg pro Baum und Jahr realistisch.
Fehler 1: Falsche Sorte für den Standort — Mediterrane Sorten in Norddeutschland sind fast immer zum Scheitern verurteilt. Vor dem Kauf die Klimazone der eigenen Region checken (USDA-Zone oder deutsche Winterhärtezone) und Sorten passend wählen.
Fehler 2: Nicht selbstbefruchtende Sorten gekauft — Manche Online-Anbieter führen Sorten, die in Deutschland keine Frucht ansetzen, weil die Feigenwespe fehlt. Vor dem Kauf "parthenokarp" oder "selbstbefruchtend" in der Sortenbeschreibung suchen.
Fehler 3: Falscher Pflanzzeitpunkt — Feigen werden idealerweise im Frühjahr (April/Mai) gepflanzt, nicht im Herbst. Eine Herbstpflanzung kann der Pflanze den ersten Winter nehmen, bevor sie überhaupt angewachsen ist.
Fehler 4: Zu kleiner Kübel — Für Kübelhaltung sollte das Pflanzgefäß mindestens 40 Liter fassen, besser 60 Liter. Zu kleine Kübel führen zu Wurzelbeschränkung und schlechtem Wuchs.
Fehler 5: Pflanze im Schatten — Feigen sind Sonnenanbeter. Unter 6 Stunden direkter Sonne pro Tag setzt sie kaum Frucht an. Standortwahl ist daher entscheidend — auch wenn die Pflanze formell überlebt.
Die winterhärteste Sorte in unserem Vergleich ist die Bayernfeige Violetta — sie übersteht regelmäßig Frostperioden bis minus 18 Grad. Direkt dahinter folgt der Brown Turkey mit etwa minus 15 Grad Frosthärte. Für kalte Standorte und Höhenlagen ist die Bayernfeige damit die erste Wahl.
Ob Stiftung Warentest bereits Feigenbäume getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien und ist unabhängig von Stiftung Warentest. In unserem Vergleich konnte sich der Brown Turkey als Vergleichssieger durchsetzen.
Die beste Pflanzzeit ist Frühjahr — idealerweise April oder Mai, wenn keine Spätfröste mehr drohen. Eine Herbstpflanzung wird oft empfohlen, ist aber riskant: Die Pflanze hat keine Zeit anzuwachsen, bevor der erste Winter kommt. Im Frühjahr gepflanzte Feigen entwickeln sich erfahrungsgemäß deutlich vitaler.
Viele Sorten tragen zweimal pro Jahr — einmal Anfang Juli die sogenannte Blühfeige (Vorfrucht), einmal im September/Oktober die Hauptfrucht. Brown Turkey, Madeleine des Deux Saisons und Dalmatie sind verlässliche Doppelträger. Einige Sorten wie Rouge de Bordeaux bringen nur eine, dafür intensivere Ernte.
Nein — selbstbefruchtende (parthenokarpe) Sorten setzen Frucht ohne Bestäubung an. Das ist für deutsche Gärten Pflicht, da die natürliche Bestäuberin, die Feigenwespe, hier nicht vorkommt. Alle in unserem Vergleich vorgestellten Sorten sind selbstbefruchtend.
Für Kübelhaltung eignen sich kompakter wachsende Sorten wie die Negronne, Pastiliere oder die Bayernfeige Violetta. Der Kübel sollte mindestens 40 Liter fassen, besser 60 Liter. Im Winter muss der Kübel frostfrei und hell überwintert werden, ideal in einer unbeheizten Garage oder im Wintergarten.
Der Hauptschnitt erfolgt im zeitigen Frühjahr, etwa Ende Februar bis März — vor dem Austrieb, aber nach den schärfsten Frösten. Entfernt werden alte, abgestorbene oder kreuzende Triebe. Eine starke Verjüngung verträgt der Baum gut, treibt aber dann oft im selben Jahr keine Frucht an.
Reife Feigen sind weich am Stiel, hängen leicht herunter und lassen sich mit minimalem Druck vom Ast lösen. Die Farbe darf je nach Sorte tief violett, braun oder gelb sein — wichtig ist die Konsistenz. Eine noch feste Feige reift nach der Ernte kaum nach.
Für Liebhaber intensiver, dunkler Aromen ist die Rouge de Bordeaux die erste Wahl. Wer süßere, honigartige Noten bevorzugt, sollte zur Dalmatie greifen — sie überzeugt durch ungewöhnlich große, sehr süße Früchte. Beide Sorten brauchen aber milderes Klima als die robusten Brown Turkey und Bayernfeige.
Nach Auswertung aller sieben Sorten kristallisiert sich ein klares Bild heraus: Der Brown Turkey ist die richtige Wahl für 80 Prozent aller deutschen Hobbygärten. Robust, ertragreich, geschmacklich solide — wer hier keinen Spezialwunsch hat, macht damit nichts falsch. In einem milderen Klima oder mit einem geschützten Standort lohnt sich der Blick auf die Dalmatie für süßeren Geschmack oder die Rouge de Bordeaux für intensives Aroma.
In rauen Lagen — alles über 400 m Höhe oder kalte norddeutsche Tieflagen — ist die Bayernfeige Violetta die einzige sinnvolle Option. Wer nur kleine Erntemengen braucht, aber dafür Konzentration im Geschmack will, sollte zur Negronne greifen. Die Pastiliere und Madeleine des Deux Saisons sind Spezialsorten, die in bestimmten Situationen ihre Berechtigung haben, aber nicht als Einsteigerwahl taugen.
Für Sie konkret: Wenn Sie in einem typischen deutschen Garten, sonniger Lage, mit normalem Lehmboden pflanzen wollen — kaufen Sie den Brown Turkey. Wenn Sie in einer milden Weinbauregion sitzen und Wert auf Aroma legen, ist die Rouge de Bordeaux die teurere, aber lohnende Alternative. Achten Sie beim Kauf auf Container-Ware mit kräftigem Wurzelballen, pflanzen Sie im Frühjahr und schützen Sie die Pflanze im ersten Winter vorsorglich — auch winterharte Sorten profitieren davon. Ergänzend interessant ist unser Rosenobelisk Vergleich für Garten-Strukturen, der Seramis Granulat Vergleich für Kübelpflanzen und unser Rose von Jericho Vergleich für besondere Pflanzen.
"Nach unserem ausführlichen Vergleich von sieben Feigenbäumen können wir den Brown Turkey als unseren Vergleichssieger empfehlen. Er kombiniert Winterhärte, Ertragssicherheit und ehrlichen Geschmack besser als jede andere Sorte im Test."— Sabine Hartmann, Garten-Expertin bei Redaktion test-vergleiche.com
Hinweis: Dieser Vergleich wurde von der Redaktion von test-vergleiche.com erstellt. Wir vergleichen Produkte auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen, Herstellerangaben und Kundenbewertungen. Wir sind kein Testinstitut im Sinne der Stiftung Warentest. Wenn Sie über unsere Links kaufen, erhalten wir ggf. eine Provision — für Sie entstehen keine Mehrkosten.
Für diesen Feigenbaum-Vergleich haben wir 16 Modelle anhand von 7 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 127 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 3.512 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 16 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 01.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
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Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Feigenbaum Meine Orangerie – Winterharter Ficus Carica im 4,5 Liter Topf | Meine Orangerie | 1,5Sehr gut | 39,90 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Feigenbaum Baldur Garten – Frucht-Feige Rouge de Bordeaux, 1 Pflanze | Baldur Garten | 2,0Gut | 16,95 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Artländer Pflanzenhof Feige Bornholm | Artländer Pflanzenhof | 1,7Gut | 20,90 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Feigenbaum 150-180 cm winterhart – Ficus Carica Obstbaum von Gruenwaren Jakubik | Gruenwaren Jakubik | 1,7Gut | 69,99 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Winterharter Feigenbaum Ficus Carica kompakt 150-180 cm | Gruenwaren Jakubik | 1,7Gut | 59,99 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Feigenbaum Brown Turkey – Winterharte Fruchtfeige im 3L-Topf | Artländer Pflanzenhof | 1,8Gut | 20,90 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Feigenbaum Plantenwelt Wiesmoor – Winterharte, essbare Feige Ficus carica | Plantenwelt Wiesmoor | 1,9Gut | 37,50 € | Zum Angebot |

