
Gravel Bike Carbon 28 Zoll Rennrad mit 40c Reifen und ScheibenbremsenNote 1,6
Vielfältige Gangoptionen und minimales Gewicht.
- durchdachte Kabelführung
- optimale Anpassungsfähigkeit an verschiedene Fahrbedingungen
Letzte Aktualisierung:
Gravel Bike Vergleich 2026: 4 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Gravel Bike
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Aktive Filter:AirtracksFilter entfernenab 500 EuroFilter entfernenalle zurücksetzen3 von 8 Modellen
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|---|---|---|---|
Rahmengröße Reifengröße | |||
| Rahmengröße Reifengröße | 52 cm 28 Zoll | 52 cm 28 Zoll | 52 cm 28 Zoll |
geeignet für Körpergöße | |||
| geeignet für Körpergöße | 162 - 177 cm | 162 - 177 cm | 171 - 175 cm |
Bremsen | |||
| Bremsen | +++ Scheibenbremse | Scheibenbremse | +++ Scheibenbremsen |
Anzahl Gänge | |||
| Anzahl Gänge | + 18-Gang-Kettenschaltung | 16-Gang-Kettenschaltung | + 18-Gang-Kettenschaltung |
Rennlenker | |||
| Rennlenker | Ja | Ja | Nein |
Pedale im Lieferumfang enthalten | |||
| Pedale im Lieferumfang enthalten | Nein | Ja | Ja |
StVZO-tauglich es fehlen | |||
| StVZO-tauglich es fehlen | Nein | Nein | Nein |
Gewicht | |||
| Gewicht | + 11,6 | 12,3 kg | + 12 kg |
Rahmenmaterial | |||
| Rahmenmaterial | Aluminum | Aluminum | Aluminium |
Farbe | |||
| Farbe | Grau-Blau | Schwarz-Blau | Schwarz |
weitere Rahmengrößen | |||
| weitere Rahmengrößen | • 55 cm | • keine | • keine |
Herstellergarantie | |||
| Herstellergarantie | k. A. | k. A. | k. A. |
Vorteile | |||
| Vorteile |
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Angebot | |||
| Angebot | |||
8 Modelle verglichen · 439,90 € bis 1.499,00 € · beste Note 1,6 · Preise geprüft am 25.09.26

Gravel Bike Carbon 28 Zoll Rennrad mit 40c Reifen und ScheibenbremsenNote 1,6
Vielfältige Gangoptionen und minimales Gewicht.

Gravel Bike Airtracks 28 Zoll Herren Sterrato 5.0 mit 2×9 GangNote 1,7
Ausgestattet mit Scheibenbremsen und einfache Endmontage.

Airtracks 28 Zoll Herren Gravel Bike Sterrato 3.0 mit Claris 2×8 GangNote 1,7
Erstklassige Elektronik und ausgestattet mit Scheibenbremsen.
Zügig auf Asphalt rollen und auf Schotter sicher bleiben: beides muss ein Gravel Bike gleichzeitig können. Entscheidend sind dafür Rahmengröße, Bremsen und Bandbreite der Schaltung. Vier Modelle zwischen rund 440 und 1330 Euro stehen hier nebeneinander. Vergleichssieger und Preis-Leistungs-Sieger zugleich ist das Airtracks 28 Zoll Herren Gravel Bike Sterrato 3.0 mit Claris 2x8 Gang, benotet mit 1,7. Scheibenbremsen, Aluminiumrahmen und 16 Gänge gehören dazu, der Preis liegt bei rund 950 Euro, die Körpergröße bei 162 bis 177 cm. Günstiger startet es ab rund 440 Euro, allerdings dann mit Felgenbremsen.
Vier Modelle stehen zur Wahl, die Preise liegen zwischen rund 440 und 1330 Euro. Die Spanne ist groß. Drei der vier Räder fahren mit Scheibenbremsen, nur das günstigste Modell hat mechanische Felgenbremsen. Alle Räder rollen auf 28 Zoll. Die Rahmengrößen reich

Das Carbon-Material sorgt für ein geringes Gewicht und eine verbesserte Steifigkeit, was zu einer höheren Effizienz beim Fahren führt. Zudem absorbiert Carbon Vibrationen besser als Aluminium, was den Fahrkomfort auf unbefestigten Wegen erhöht.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Rennrädern ist ein Gravel Bike für vielseitigere Einsatzmöglichkeiten ausgelegt. Es bietet eine stabilere Geometrie, breitere Reifen und eine robustere Bauweise, die sich besonders für wechselhafte Untergründe eignet.
Scheibenbremsen bieten in der Regel eine bessere Bremsleistung unter verschiedenen Wetterbedingungen und sind weniger anfällig für Verunreinigungen. Ihre Wartung gestaltet sich ebenfalls unkompliziert, da die Bremsbeläge und Scheiben einfach zu ersetzen sind.
Carbon ist bekannt für seine hohe Festigkeit und gleichzeitig geringes Gewicht, was sich positiv auf die Beschleunigung und Handhabung des Bikes auswirkt. Zudem sorgt das Material für eine verbesserte Dämpfung von Vibrationen, was den Fahrkomfort auf unebenen Strecken erhöht.


Der Rahmen des Airtracks 28 Zoll Herren Sterrato 5.0 besteht aus Aluminium, was für ein gutes Verhältnis von Stabilität und Gewicht sorgt. Dies unterstützt eine angenehme Fahrdynamik auf unterschiedlichen Untergründen.
Das Airtracks Gravel Bike bietet eine 2x9 Gangschaltung, die eine breitere Auswahl an Übersetzungen ermöglicht. Im Vergleich zu vielen ähnlichen Modellen, die oft nur eine 1x8 Ausstattung haben, bietet es mehr Flexibilität in der Handhabung verschiedener Terrainarten.
Regelmäßige Wartung ist wichtig, um die Leistungsfähigkeit des Bikes zu erhalten. Dazu gehört die Reinigung der Kette, das Schmieren der beweglichen Teile sowie die Überprüfung des Reifendrucks und der Bremsen nach jeder größeren Fahrt.
Der Rahmen des Airtracks Sterrato 5.0 besteht aus Aluminium, was eine gute Kombination aus Leichtigkeit und Stabilität bietet. Diese Materialwahl sorgt dafür, dass das Bike sowohl für längere Touren als auch für anspruchsvollere Strecken geeignet ist.


Das F.lli Schiano Braver Gravel Bike ist für eine Vielzahl von Untergründen geeignet, darunter Schotter- und Waldwege sowie asphaltierte Straßen. Dank der robusten Bauweise und der 27,5 Zoll Reifen bietet es sowohl Stabilität als auch Komfort auf unebenen Oberflächen.
Die Wartung des F.lli Schiano Braver erfordert regelmäßige Inspektionen, insbesondere der Bremsen und der Reifen. Es wird empfohlen, die E-Bike-Komponenten wie den Motor und den Akku jährlich überprüfen zu lassen, um eine optimale Leistung sicherzustellen.
Im Vergleich zu ähnlichen Gravel Bikes im gleichen Preissegment bietet das F.lli Schiano Braver eine integrierte E-Bike-Technologie, die es von herkömmlichen Modellen abhebt. Zudem sind die Komponenten auf Langlebigkeit ausgelegt, was einen zusätzlichen Vorteil darstellt.
Das F.lli Schiano Braver ist speziell für vielseitige Einsätze konzipiert. Es eignet sich hervorragend für Gravel-Strecken und unbefestigte Wege, kann aber auch auf asphaltierten Straßen genutzt werden.


Der Rahmen des Gravel Bike Airtracks besteht in der Regel aus Aluminium, was für eine gute Kombination aus Robustheit und leichtem Gewicht sorgt. Diese Materialwahl trägt zur Langlebigkeit und Fahrdynamik des Bikes bei.
Um die Lebensdauer des Bikes zu verlängern, empfiehlt es sich, regelmäßig die Reifen auf den Luftdruck zu überprüfen und die Kette zu ölen. Zudem sollten Bremsen und Schaltung in regelmäßigen Abständen gewartet werden, um eine optimale Funktionalität zu gewährleisten.
Das Drag 5.0 bietet ein ausgewogenes Verhältnis von Komfort und Performance, was es für urbane Fahrten und gelegentliche Ausflüge geeignet macht. Im Vergleich zu anderen Modellen in dieser Preisklasse zeichnet es sich durch eine verbesserte Geometrie und eine robuste Ausstattung aus.
Das Gravel Bike besteht aus einem stabilen Aluminiumrahmen, der sowohl leicht als auch robust ist. Die Verwendung von Aluminium trägt zur Langlebigkeit des Fahrrads bei und ermöglicht ein angenehmes Fahrverhalten.


Gemischter Untergrund ist das Zuhause dieser Radgattung. Sie sieht aus wie ein Rennrad, fährt sich aber gutmütiger. Der Lenker ist oft ein Rennlenker, die Reifen sind breiter als am Rennrad, der Rahmen lässt mehr Platz.
Gedacht sind solche Räder für Strecken, die unterwegs wechseln. Ein Stück Landstraße, dann ein Feldweg, dann wieder Asphalt.
Grob unterscheidet man drei Richtungen. Sportliche Räder liegen nah am Rennrad, sie sind leicht und schnell. Tourentaugliche Modelle setzen auf Stabilität und Anbaumöglichkeiten, dafür wiegen sie mehr. Dazwischen liegen Allrounder, die beides halbwegs können und deshalb am häufigsten verkauft werden.
Diese Bandbreite zeigt sich hier deutlich. Zwischen 11,7 kg und 17,7 kg liegen sechs Kilo, und das merkt man bei jedem Anstieg. Das schwerste Rad im Feld hat dafür ein Display mit mehreren Funktionen und 250 Watt Leistung, ist also elektrisch unterstützt.
Ein Mountainbike ersetzt keines dieser Räder. Für grobe Wurzelpfade und steile Abfahrten taugt es wenig, dafür fehlen Federung und Reifenbreite. Wer hauptsächlich im Gelände fährt, ist mit einem anderen Radtyp besser bedient.
Bevor Sie bestellen, lohnt ein ruhiger Blick auf wenige Punkte. Die meisten Fehlkäufe entstehen nicht an der Schaltung, sondern an der Größe.
Sortieren Sie die Punkte nach Ihrer eigenen Strecke. Fahren Sie flach und trocken, spielt die Gangzahl eine kleinere Rolle.
Umgekehrt hängt es davon ab, wie oft Sie das Rad tragen müssen. Ohne Aufzug in der Wohnung wird Gewicht schnell zum Hauptkriterium.

Das Airtracks 28 Zoll Herren Gravel Bike Sterrato 3.0 ist speziell für gemischtes Terrain konzipiert. Es eignet sich sowohl für unbefestigte Wege als auch für leichte Offroad-Strecken, dank seiner robusten Bauweise und den geeigneten Reifen.
Das Sterrato 3.0 verfügt über eine Claris 2x8 Gangschaltung, die eine breitere Übersetzungsbandbreite ermöglicht. Im Vergleich zu einfachen 1x Schaltungen bietet sie mehr Flexibilität bei unterschiedlichen Steigungen und Fahrbedingungen.
Um die Lebensdauer des Airtracks Sterrato 3.0 zu verlängern, wird empfohlen, regelmäßig die Reifen auf Druck und Abnutzung zu überprüfen. Zudem sollte das Rahmenmaterial regelmäßig auf Kratzer oder Beschädigungen inspiziert und bei Bedarf gereinigt werden.
Das Gravel Bike ist für unterschiedlichste Untergründe geeignet, einschließlich Schotterpisten und unbefestigten Wegen. Dank seiner robusten Bauweise und der speziellen Reifen kann es sowohl im leichten als auch im mittleren Gelände gut eingesetzt werden.

Vier Räder, vier ziemlich unterschiedliche Ansätze. Zwischen rund 440 und 1330 Euro bewegen sich die Preise.
Vorn liegt das Airtracks Sterrato 3.0, benotet mit 1,7. Kombiniert sind Scheibenbremsen, ein Aluminiumrahmen und 16 Gänge, also die größte Bandbreite im Feld. Angegeben ist es für Fortgeschrittene und für Körpergrößen von 162 bis 177 cm. Gelobt werden Elektronik, Bremsen und die einfache Montage. Wer über 177 cm misst, schaut sich besser weiter um.
| Modell | Bremsen | Preis |
|---|---|---|
| Airtracks Sterrato 3.0 (Note 1,7) | Scheibenbremse | rund 950 Euro |
| Attabo Grado 2.0 (Note 2,5) | Scheibenbremse | rund 690 Euro |
| Prophete Graveler 1.0 (Note 2,7) | Scheibenbremse | rund 1330 Euro |
| Bergsteiger Tourmalet (Note 2,8) | mechanische Felgenbremsen | rund 440 Euro |
Mit 11,7 kg ist das Attabo Grado 2.0 das leichteste Rad und wirkt laut Beschreibung wertig. Zehn Gänge, ein Rennlenker und zwei Jahre Herstellergarantie gehören dazu. Für den Straßenverkehr zugelassen ist es nicht.
Am teuersten fällt der Prophete Graveler mit rund 1330 Euro aus, bei 17,7 kg Gewicht und ebenfalls zehn Gängen. Für sportliche Touren lohnt sich nur bedingt, was hier mehr kostet.
Teilweise nennen die Angaben die Zielgruppe direkt. Das erspart viel Raten.
Einsteiger spricht das Bergsteiger Tourmalet an. Rund 440 Euro kostet es, wiegt 11 kg, hat 14 Gänge und eine Rennradbereifung. Der Haken sind die mechanischen Felgenbremsen. Bei Regen und auf losem Untergrund bremsen sie schlechter als Scheiben, das ist der Preis für den günstigen Einstieg.
Fortgeschrittene finden beim Airtracks Sterrato 3.0 die passende Ansage. 16 Gänge und Scheibenbremsen ergeben ein Rad, das längere und hügeligere Strecken verträgt.
Wer vor allem Gewicht sparen will, landet beim leichtesten Modell mit 11,7 kg. Suchen Sie dagegen elektrische Unterstützung, kommen Sie an dem Rad mit 250 Watt und Display nicht vorbei, zahlen dafür aber deutlich mehr und schieben deutlich mehr Gewicht.
Merken Sie beim Nachdenken, dass Sie fast nur auf Asphalt fahren, ist ein Gravel Bike unnötig. Dann sind Sie mit einem klassischen Rennrad besser aufgehoben, weil es leichter rollt.
Schauen Sie ehrlich auf Ihre letzten zehn Ausfahrten. Die sagen mehr als jede Kategorie.
Die meisten Enttäuschungen entstehen vor der ersten Fahrt. Meist beim Zusammensuchen der Angaben.
Fehler eins ist die Rahmengröße. Ein Rahmen mit 56 cm passt laut Angabe ab 170 cm Körpergröße, ein Rahmen mit 52 cm schon ab 162 cm. Wer hier daneben greift, sitzt dauerhaft ungemütlich, und nachträglich lässt sich das kaum korrigieren.
Fehler zwei betrifft die Straßenzulassung. Zwei Räder sind ausdrücklich nicht dafür freigegeben. Beleuchtung, Reflektoren und Klingel fehlen dann, und ohne diese Teile funktioniert der legale Weg zur Arbeit nicht.
Rechnen Sie das Zubehör gleich mit ein. Sonst verschiebt sich das Preisbild nach dem Kauf.

Bei einer Scheibenbremse greifen Beläge auf eine Metallscheibe an der Radnabe, nicht auf die Felge. Nässe und Schmutz stören die Bremswirkung dadurch weniger. Drei der vier Räder im Vergleich sind so ausgestattet.
Auf Schotter zählt die Bremse mehr als auf glattem Asphalt. Lose ist der Untergrund. Unübersichtlich die Fahrbahn, und der Bremsweg wird länger, weil das Vorderrad früher rutscht.
Genau deshalb fällt das Rad mit mechanischen Felgenbremsen zurück. Mit rund 440 Euro ist es das günstigste im Feld, bremst aber bei Regen schwächer. Für kurze Wege bei trockenem Wetter reicht das durchaus, für lange Abfahrten taugt es wenig.
Bandbreite ist das Thema der Schaltung. 16 Gänge über zwei Kettenblätter decken mehr ab als zehn Gänge an einem Kettenblatt. Am Berg bedeutet das kleinere Schritte und weniger Kraftaufwand.
Zehn Gänge sind trotzdem kein Ausschlusskriterium.
In flachem Gelände merkt man den Unterschied selten, und wer ohnehin meist an der Küste oder im Flachland unterwegs ist, spart sich die teurere Schaltgruppe ohne Verlust.
Prüfen Sie zuerst, wie steil Ihre Hausstrecke wirklich ist.
Alle vier Rahmen bestehen aus Aluminium, beschrieben als leicht und steif. Üblich ist das im Preisbereich zwischen rund 440 und 1330 Euro.
Steif heißt: Beim Tritt geht wenig Kraft verloren. Zugleich kommen Schläge vom Untergrund härter am Körper an, weil der Rahmen wenig schluckt. Breitere Reifen gleichen einen Teil davon aus.
Messen Sie Ihre Schrittlänge, bevor Sie eine Rahmengröße wählen. Die Angaben zur Körpergröße sind Richtwerte, und zwei Menschen gleicher Größe können sehr unterschiedliche Beinlängen haben. Bei Zwischengrößen ist die kleinere Variante meist die sicherere Wahl.
Beim Gewicht liegen 11 kg, 11,7 kg und 17,7 kg im Feld. Elektrisch unterstützt ist das schwerste Rad, dort gehört das Mehrgewicht zum Konzept.
Am Lenker hängt die Sitzposition. Zwei Modelle haben ausdrücklich einen Rennlenker, darunter das Attabo Grado 2.0 mit 11,7 kg; man sitzt sportlich gestreckt und hat mehrere Griffpositionen. Auf langen Strecken entlastet das die Hände, wer Rückenprobleme hat, kommt damit allerdings nicht immer zurecht.
Fünf Minuten Probefahrt klären das.

Im Dreck steht so ein Rad öfter als ein Rennrad. Staub, Split und Nässe setzen der Kette zu, und zwar schneller, als viele erwarten.
Nach einer Fahrt über nassen Waldboden reicht ein Lappen und etwas Wasser. Kette abtrocknen, dünn ölen, überschüssiges Öl abwischen. Wer das Öl dick aufträgt, sammelt damit nur Staub ein.
Der Hochdruckreiniger bringt wenig und schadet mehr: Wasser drückt in Lager und Nabe, das Fett verdünnt sich, die Lager laufen rau.
Viele prüfen den Reifendruck erst, wenn das Rad weich rollt. Bei zu wenig Luft schlägt die Felge auf Wurzeln und Kanten durch. Das kostet im schlimmsten Fall die Felge, und am Rand des Feldwegs helfen dann auch die besten Scheibenbremsen nicht mehr.
Bremsen wollen regelmäßig angesehen werden. Scheibenbremsen zeigen Verschleiß am Belag, Felgenbremsen an der Flanke der Felge. Beim Bergsteiger Tourmalet gehört ein Blick auf den Bremsgummi zur Routine, denn ein abgefahrener Belag greift auf nasser Felge kaum noch.
Vor jeder längeren Tour: Schnellspanner fest, Lenker gerade, Bremshebel ohne Spiel bis zum Griff. Das dauert eine Minute.

Vier Modelle, vier ziemlich unterschiedliche Naturen. Die Note allein sagt dabei noch nicht, welches Rad zu Ihnen gehört.
Haben Sie schon Erfahrung auf dem Rennlenker und fahren regelmäßig längere Strecken, liegen Sie beim Airtracks Sterrato 3.0 richtig. Das Datenblatt nennt es ausdrücklich für Fortgeschrittene, dazu passen die 16 Gänge und der Aluminiumrahmen. Bei einer Körpergröße zwischen 162 und 177 Zentimetern stimmt auch die Geometrie.
Einsteiger dagegen brauchen kein Rad mit dieser Bandbreite. Genau dafür ist das Bergsteiger Tourmalet eingeordnet, es passt ab 170 Zentimetern Körpergröße.
Sind Sie größer, wird die Auswahl enger. Von 170 bis 180 Zentimetern reicht die Angabe beim Attabo Grado 2.0, der Rahmen misst 56 Zentimeter. Liegt Ihre Größe unter 170 Zentimetern, taugt wenig daran, egal wie wertig es sich anfühlt.
Probesitzen ersetzt jede Tabelle. Zwei Zentimeter Rahmenhöhe merkt man nach dreißig Kilometern deutlich.
Ab Werk ist so ein Rad selten fertig. Bei zwei Modellen liegen die Pedale immerhin bei, beim Grado 2.0 und beim Graveler 1.0 steht das ausdrücklich im Datenblatt.
Beleuchtung ist der Knackpunkt. Zwei Räder hier sind nicht für den Straßenverkehr zugelassen, es fehlen also Teile dafür. Wer abends heimfährt, braucht Licht, und zwar eines, das den Vorschriften entspricht.
Dazu kommen Kleinigkeiten, die niemand mitrechnet: Flaschenhalter, Schutzbleche für nasse Monate, eine Satteltasche mit Schlauch und Werkzeug. Eine Luftpumpe mit Druckanzeige gehört ohnehin dazu.
Gepäckträger sind eine eigene Frage. Nicht jeder Rahmen hat Gewinde dafür. Wollen Sie mit Gepäck reisen, prüfen Sie das rechtzeitig, sonst bleibt nur die Lösung mit Spanngurten am Lenker.
Rechnen Sie beim Kauf rund hundert Euro Zubehör mit ein, sonst steht das neue Rad an der ersten dunklen Abendfahrt nutzlos im Keller.
Ein Rennlenker bringt zusätzliche Griffposition, verlangt aber Gewöhnung. Beim Grado 2.0 und beim Graveler 1.0 ist er verbaut.
Handschuhe und Brille klingen nebensächlich. Auf Schotter fliegt genug hoch.
Von rund 440 bis 1330 Euro spannen sich die vier Modelle. Das ist eine große Spanne für dieselbe Radgattung, und sie erklärt sich nicht allein über die Ausstattung.
Unter 500 Euro bekommen Sie mit dem Bergsteiger Tourmalet ein Rad für den Einstieg. Aluminiumrahmen, 14 Gänge, Rennradbereifung. Gespart wurde an der Bremse, hier arbeitet eine mechanische Felgenbremse.
Bei rund 690 Euro liegt das Attabo Grado 2.0 mit Scheibenbremse und 11,7 Kilogramm. Für rund 950 Euro folgt das Sterrato 3.0 mit 16 Gängen.
| Modell | Preis | Note |
|---|---|---|
| Bergsteiger Tourmalet | rund 440 Euro | 2,8 |
| Attabo Grado 2.0 | rund 690 Euro | 2,5 |
| Airtracks Sterrato 3.0 | rund 950 Euro | 1,7 |
| Prophete Graveler 1.0 | rund 1330 Euro | 2,7 |
Der höchste Preis bringt hier nicht die beste Note. Das Rad für rund 1330 Euro liegt bei 2,7, jenes für rund 950 Euro bei 1,7.
Mehr Geld lohnt sich nur, wenn die Mehrausstattung zu Ihrer Nutzung passt. Display und 250 Watt Leistung sind für jemanden, der zwanzig Kilometer flach zur Arbeit fährt, schlicht überflüssig.

Taugt so ein Rad zum Pendeln? Durchaus, sofern die Ausstattung stimmt.
Der Rennlenker verlangt anfangs Umgewöhnung, wenn Sie vorher ein Citybike gefahren sind. Gestreckter ist die Sitzposition, der Blick geht weiter nach unten. Im Stadtverkehr wollen viele lieber aufrecht sitzen, und dafür passt ein klassisches Stadtrad besser zum täglichen Weg zur Arbeit.
Auf Schotter und Waldweg spielt diese Gattung ihre Stärke aus. Breitere Reifen als am Rennrad schlucken die groben Stellen, die Übersetzung reicht für Anstiege.
Salz frisst Kette und Ritzel. Wer im Winter fährt, putzt häufiger und ölt nach jeder nassen Ausfahrt. Ohne Schutzbleche wird der Rücken nass, das hängt davon ab, wie lange Ihre Strecke ist.
Bergab bremsen viele zu spät. Scheibenbremsen packen kräftiger als Felgenbremsen, gerade bei Nässe, doch der Bremsweg auf losem Untergrund bleibt lang. Vorderbremse dosieren, Gewicht nach hinten.
Immer wieder taucht die Frage nach dem Gewicht auf. Zwischen 11 und 17,7 Kilogramm liegen die Räder hier, das merkt man beim Tragen in den Keller deutlich.
Einen Aluminiumrahmen tragen drei der vier Räder. Das Datenblatt beschreibt ihn als leicht und steif, und genau darum geht es bei diesem Radtyp.
Ein steifer Rahmen gibt unter Krafteinsatz kaum nach. Die Kraft aus dem Tritt landet im Antrieb statt im Verbiegen des Rahmens. Zu viel Steifigkeit kann auf langen Strecken allerdings unbequem werden.
Alu rostet nicht.
Kratzer bekommt es trotzdem, und eine matte Lackierung wie beim Tourmalet verbirgt solche Gebrauchsspuren deutlich besser als ein glänzender Lack es je könnte.
Verschleißteile bestimmen die Lebensdauer im Alltag, nicht der Rahmen. Kette, Ritzel, Bremsbeläge und Reifen sind irgendwann durch. Bei sauberer Pflege halten sie deutlich länger, und der Austausch kostet wenig im Verhältnis zum Rad.
Zwei Jahre Herstellergarantie nennt das Datenblatt beim Grado 2.0. Garantie deckt Material- und Verarbeitungsfehler, nicht den normalen Verschleiß.
Steht Ihr Rad im Freien, verkürzt das die Lebensdauer erheblich. Feuchtigkeit kriecht in Züge und Lager, und eine Abdeckplane funktioniert nicht zuverlässig, weil sich darunter Schwitzwasser sammelt. Besser ist ein trockener Kellerplatz.
Online ist die Auswahl größer und der Preis oft niedriger. Dafür kommt das Rad im Karton an, und ein Teil der Arbeit bleibt bei Ihnen.
Zwei Räder werden als leicht zu montieren beschrieben, das Sterrato 3.0 und das Tourmalet. Meist bedeutet das: Lenker ausrichten, Vorderrad einsetzen, Pedale anschrauben, Sattel einstellen.
Bremse ziehen und den Druckpunkt fühlen. Schnellspanner nachziehen. Bei Scheibenbremsen hören, ob die Scheibe schleift. Wer sich unsicher fühlt, gibt das Rad nach dem Aufbau einmal in die Werkstatt, das kostet einen kleinen Betrag und spart Ärger.
Der Händler vor Ort bietet dafür Probefahrt und Einstellung. Gerade bei der Rahmenhöhe zahlt sich das aus, denn zwischen 52 und 56 Zentimetern liegen hier Welten für den Rücken.
Suchen Sie ein Rad mit Motor, sollten Sie ohnehin vorher aufsteigen. Das Graveler 1.0 wiegt 17,7 Kilogramm, und dieses Gewicht fühlt sich geschoben anders an als gefahren.
Rückgabe klingt beim Onlinekauf einfach. Ein montiertes Fahrrad wieder zu verpacken ist es nicht.

Vorteile
Nachteile
Breitere Reifen fährt die Gravel-Variante, zu Hause ist sie auf losem Untergrund. Der Rennlenker ähnelt sich, die Geometrie fällt etwas entspannter aus. Auf reinem Asphalt ist das Rennrad schneller. Wer dagegen regelmäßig über Feldwege will, kommt mit der breiteren Bereifung deutlich besser zurecht.
Mit 1,7 führt das Airtracks 28 Zoll Herren Gravel Bike Sterrato 3.0 mit Claris 2x8 Gang. Dafür sprechen Scheibenbremsen, ein leichter Aluminiumrahmen und 16 Gänge. Rund 950 Euro kostet es, laut Angabe gedacht für Fortgeschrittene. Einsteiger finden günstigere Einstiege.
Ja, sofern das Modell dafür ausgelegt ist. Ausdrücklich für Einsteiger eingeordnet ist das Bergsteiger Tourmalet, es kostet rund 440 Euro. Gefahren wird mit mechanischen Felgenbremsen statt Scheibenbremsen. Für trockene Feldwege reicht das, bei häufiger Nässe taugt wenig daran gegenüber einer Scheibenbremse.
Zwischen 11 und 17,7 Kilogramm liegen die Modelle hier. 11 Kilogramm wiegt das Tourmalet, auf 11,7 Kilogramm kommt das Grado 2.0. Deutlich schwerer fällt das Graveler 1.0 mit 17,7 Kilogramm aus, dafür bringt es 250 Watt Leistung mit. Beim Tragen in den Keller spürt man den Unterschied sofort.
Nur mit vorschriftsmäßiger Ausrüstung. Bei zwei Modellen steht ausdrücklich, dass sie nicht StVZO-tauglich sind und Teile fehlen. Licht und Reflektoren müssen dann nachgerüstet werden. Ohne diese Nachrüstung funktioniert die Fahrt im Dunkeln nicht legal, und eine Klingel gehört ebenfalls dazu.
Das hängt davon ab, wie groß Sie sind. Bei 162 bis 177 Zentimetern passt das Sterrato 3.0, bei 170 bis 180 Zentimetern das Grado 2.0. Ab 170 Zentimetern ist das Tourmalet angegeben. Probesitzen bringt mehr als jede Tabelle, denn Beinlänge und Oberkörper fallen bei gleicher Größe verschieden aus.
Pflicht nicht, aber sie sind die sicherere Wahl. Drei der vier Modelle fahren Scheibenbremsen, nur das Tourmalet bleibt bei mechanischen Felgenbremsen. Auf nasser Felge lässt deren Wirkung nach. Wer viel bei Regen oder bergab fährt, ist mit der Scheibe besser bedient.
Nach jeder nassen oder staubigen Ausfahrt, sonst etwa alle zwei Wochen. Ein dünner Film reicht völlig, überschüssiges Öl wird abgewischt. Wer dick aufträgt, sammelt damit nur Staub. Rostfilm auf der Kette ist kein Weltuntergang, ein rauer Lauf beim Treten dagegen ein Zeichen für fälligen Ersatz.
Beide Titel holt das Airtracks Sterrato 3.0. Für rund 950 Euro gibt es Note 1,7, Scheibenbremsen, 16 Gänge und einen leichten Aluminiumrahmen. Damit liegt es unter dem teuersten Rad im Feld und erreicht trotzdem die beste Bewertung. Wer weniger ausgeben will, greift zum Tourmalet.
Kommt auf Ihr Gelände an. Im Flachen bringt wenig, was über zehn Gänge hinausgeht, drei der Räder kommen mit 10 bis 14 Gängen aus. Im Hügeligen hilft eine feinere Abstufung beim Anstieg. Die größte Bandbreite bietet das Sterrato 3.0 mit 16 Gängen.
Vier Räder, eine klare Spitze. Gewonnen hat das Airtracks Sterrato 3.0 mit 1,7, und es ist zugleich der Sieger bei Preis und Leistung. Für rund 950 Euro bekommen Sie Scheibenbremsen, einen leichten und steifen Aluminiumrahmen sowie 16 Gänge. Diese Bandbreite hilft im Hügeligen, und der Zusammenbau gilt als unkompliziert.
Dass dasselbe Rad beide Titel holt, liegt an der Preisstruktur: Das teuerste Modell für rund 1330 Euro kommt nur auf 2,7. Mehr Geld bringt hier also nicht automatisch das bessere Rad.
Einsteiger mit knappem Budget greifen zum Bergsteiger Tourmalet. Rund 440 Euro, 11 Kilogramm, Note 2,8. Der Haken sind die mechanischen Felgenbremsen, die bei Nässe schwächer zupacken.
Sind Sie größer gebaut, finden Sie im Attabo Grado 2.0 mit 56er Rahmen die passende Geometrie, Note 2,5 bei rund 690 Euro. Und wer Unterstützung möchte, landet beim Prophete Graveler 1.0 mit 250 Watt und Display.
Ein ehrlicher Nachteil auch beim Sieger: Eingeordnet ist er ausdrücklich für Fortgeschrittene und passt nur bei einer Körpergröße zwischen 162 und 177 Zentimetern. Wer darüber oder darunter liegt, sollte trotz der besten Note zu einem anderen Modell greifen.
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Für diesen Gravel Bike-Vergleich haben wir 8 Modelle anhand von 12 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 172 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 300 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 8 Händlerangebote, beantwortet 10 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 25.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
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| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
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| 7. | 7. Prophete Graveler 1.0 | Prophete | 2,7Befriedigend | 1329,53 € | Zum Angebot |

