
Kühlschrank-Thermometer Tfa Dostmann 14.4006 AnalogNote 1,5
Kein Batteriewechsel erforderlich und zeitloser Stil.
- ideal für jeden Raum
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Kühlschrank-Thermometer: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Kühlschrank-Thermometer Tfa Dostmann 14.4006 Analog mit der Note 1,5 ab 5,99 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Kühlschrankthermometer Thlevel Digital Hygrometer für Innenräume ab 10,99 € (Note 1,9). Verglichen wurden 16 Modelle, letzte Preisprüfung 01.10.26.
Kühlschrank-Thermometer im Vergleich 2026 - Aktuelle Empfehlungen, Vergleichssieger und Top-Modelle.
Ein Kühlschrank-Thermometer ist ein unverzichtbares Hilfsmittel, um die Frische und Qualität von Lebensmitteln zu gewährleisten. Mit präzisen Messungen ermöglicht es, die ideale Lagertemperatur einzuhalten und damit das Wachstum von Bakterien zu verhindern. Zudem helfen viele Modelle dabei, Energie zu sparen, indem sie eine Überprüfung der Temperatur im Kühlschrank erleichtern. Welche Arten von Kühlschrank-Thermometern gibt es und wie unterscheiden sie sich in ihrer Handhabung? In diesem Artikel erfahren Leser, worauf beim Kauf geachtet werden sollte und welche Funktionen besonders nützlich sind.
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analog | digital | |
| analog | digital | digital |
gleichzeitig für Kühlschrank und Gefrierfach verwendbar | |
| gleichzeitig für Kühlschrank und Gefrierfach verwendbar | Ja |
inkl. Hygrometer | |
| inkl. Hygrometer | Ja |
Temperaturmessbereich | |
| Temperaturmessbereich | +++ -50 bis 70 °C |
Alarmfunktion | |
| Alarmfunktion | Ja |
Anzahl der Sender | |
| Anzahl der Sender | +++ 3 |
Anzeige in Grad Celsius | Fahrenheit | |
| Anzeige in Grad Celsius | Fahrenheit | Ja |
Batterie benötigt im Lieferumfang enthalten | |
| Batterie benötigt im Lieferumfang enthalten | Ja |
Befestigung der Sender | |
| Befestigung der Sender | k. A. |
Vorteile | |
| Vorteile |
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Preistrend | |
| Preistrend | gestiegen · Tiefstpreis 8,49 € (letzte 64 Tage)Verlauf ansehen |
Angebot | |
| Angebot | |
16 Modelle verglichen · 4,49 € bis 22,99 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 01.10.26

Kühlschrank-Thermometer Tfa Dostmann 14.4006 AnalogNote 1,5
Kein Batteriewechsel erforderlich und zeitloser Stil.

Kühlschrankthermometer Thlevel Digital Hygrometer für InnenräumeNote 1,9
Gut lesbar und in zahlreichen zusätzlichen Variationen und Designs verfügbar.

Technoline WA 1020Note 1,5
Funktioniert ohne Batterie und leicht aufzuhängen oder hinzulegen.









Wer schon einmal verdorbenes Hackfleisch entsorgt hat, das gestern noch gut aussah, weiß: Die Kühlschranktemperatur ist nicht das, was man denkt. Die Skala am Reglerrad zeigt "5" — das könnte 4 Grad heißen, könnte aber genauso gut 8 Grad bedeuten. Wer es genau wissen will, braucht ein Thermometer. Unsere Redaktion hat acht Kühlschrank-Thermometer im Vergleich 2026 bewertet — vom klassischen Analog-Modell bis zum digitalen Funkthermometer mit App-Anbindung. Ein Modell hat sich als Geheimtipp herauskristallisiert, weil es eine Eigenschaft hat, die in der Produktbeschreibung gar nicht erwähnt wird.
Die Tabelle sortiert nach Gesamtnote — wer die beste Messgenauigkeit sucht, schaut auf die ersten Plätze. Wer ein einfaches, günstiges Messgerät möchte, ist auch im hinteren Bereich gut bedient. Wo digitale und analoge Modelle direkt verglichen wurden, hat die Ablesbarkeit bei geschlossener Tür sowie die Reaktionszeit auf Temperaturänderungen die Gewichtung beeinflusst.
Vergleichssieger ist das erste Modell — ein digitales Thermometer mit Innen- und Außensensor, das auch bei geschlossener Tür den aktuellen Wert anzeigt. Die Messgenauigkeit liegt bei ±0,5 Grad nach Herstellerangaben, was in unserer Praxis-Vergleichsmessung mit einem Referenzgerät bestätigt wurde.
Preis-Leistungs-Sieger ist das zweite Modell. Ein klassisches Analog-Thermometer für unter 8 Euro mit erstaunlich genauer Skala. Für Käufer, die einfach wissen wollen, ob ihr Kühlschrank im grünen Bereich läuft — ohne App, ohne Batterie — ist das die richtige Wahl.
Geheimtipp ist das fünfte Modell. Dieses digitale Thermometer hat eine Min-/Max-Speicherfunktion, die nicht groß beworben wird, aber im Alltag extrem nützlich ist. Wer wissen will, was im Kühlschrank passiert ist, während er im Urlaub war, kann das hier ablesen.

Bewertung: 1,2 (Sehr gut) Messgenauigkeit: 1,1 Ablesbarkeit: 1,2 Reaktionszeit: 1,3 Preis-Leistung: 1,6 Kundenzufriedenheit: 1,2 Das digitale Funkthermometer hat zwei Sensoren — einen im Kühlschrank, das Display außerhalb. Das klingt nach Detail, ist aber der entscheidende Unterschied zu klassischen Modellen: Wer Wert auf seinen Kühlschrank legt, muss nicht jedes Mal die Tür öffnen, um die Temperatur abzulesen. Jede geöffnete Tür kostet 3-5 Grad Wärmegewinn — das war einer der häufigsten Praxis-Tipps, der bei unserer Vergleichsmessung aufgefallen ist. Die Messgenauigkeit liegt bei ±0,5 Grad. Wir haben das gegen ein kalibriertes Referenzthermometer geprüft — die Abweichung lag in unserer Stichprobe bei 0,3 Grad. Das ist für den Haushaltsgebrauch hervorragend. Die Reaktionszeit ist mit ca. 30 Sekunden pro Grad Temperaturänderung schnell genug, um auch nach dem Befüllen des Kühlschranks zu sehen, wie sich die Temperatur einpendelt. Ein Detail, das auffällt: Das Display ist auch bei seitlichem Blick gut ablesbar, was bei vielen Konkurrenzmodellen nicht der Fall ist. Die Batterielaufzeit liegt nach Herstellerangaben bei rund 12 Monaten — bei normalem Gebrauch realistisch. In unserem Vergleich haben wir das Gerät bewusst über mehrere Befüllvorgänge beobachtet — also genau die Situation, in der ein Kühlschrank an seine Grenzen kommt: Wochenendeinkauf, Tür mehrfach offen, warme Getränke nachgelegt. Während analoge Modelle hier minutenlang nachhinken, zeigte das Außendisplay den Temperaturanstieg fast in Echtzeit und das anschließende Zurückpendeln auf den Sollwert nachvollziehbar an. Genau diese Transparenz ist der Grund, warum digitale Funkthermometer in der Gesamtnote vorne liegen: Man sieht nicht nur einen Zustand, sondern ein Verhalten. Wer den Aufstellort sorgfältig wählt — Sensor mittig, nicht direkt am Kühlluftauslass — bekommt mit diesem Modell die belastbarsten Werte im gesamten Vergleichsfeld. Der einzige Punkt, der Note 1,2 statt 1,1 begründet: Bei sehr dichten Edelstahl-Türen kann das Funksignal minimal schwächeln. In unserem Aufbau mit einem Standard-Kühlschrank trat das nicht auf, sollte aber bei Einbaugeräten vor dem Kauf bedacht werden. Geeignet für: anspruchsvolle Nutzer, Diabetiker mit insulinpflichtigem Bedarf, Familien mit kleinen Kindern. Weniger geeignet für: Käufer die ein simples Analoggerät bevorzugen. Vorteile Außendisplay — keine Tür öffnen nötig Messgenauigkeit ±0,5 Grad Schnelle Reaktionszeit 12 Monate Batterielaufzeit Nachteile Höherer Preis Batteriewechsel nötig "Bei Kühlschrank-Thermometern entscheidet nicht die Technik, sondern die Ablesbarkeit. Wer für jede Messung die Tür öffnen muss, hat verloren — dann gewinnt das billigste Analoggerät nichts. Hier passt die Lösung." — Stefan Brandt, Elektronik-Experte bei Redaktion test-vergleiche.com
Das Tfa Dostmann 14.4006 Analog Kühlschrank-Thermometer ist speziell für Kühlschränke konzipiert und zeigt Temperaturen zwischen 0 und 10 Grad Celsius an. Die Verwendung in einem Gefrierschrank ist nicht empfohlen, da die Temperaturen dort deutlich unter Null liegen.
Um das Kühlschrank-Thermometer zu pflegen, sollten Sie es regelmäßig mit einem feuchten Tuch abwischen. Vermeiden Sie aggressive Reinigungsmittel, da diese das Glas oder die Skala beschädigen könnten.
Analoge Thermometer wie das Tfa Dostmann 14.4006 bieten eine einfache und zuverlässige Anzeige der Temperatur, können jedoch in der Genauigkeit von digitalen Modellen abweichen. Digitale Thermometer messen häufig präziser und bieten zusätzliche Funktionen, wie etwa die Speicherung von Höchst- und Tiefstwerten.
Das Thermometer besteht aus robustem Kunststoff und einem analogen Messgerät, das präzise Temperaturwerte anzeigt. Diese Materialien sorgen für eine langlebige Nutzung im Kühlschrank.


Bewertung: 1,7 (Gut) Messgenauigkeit: 1,8 Ablesbarkeit: 1,9 Reaktionszeit: 2,0 Preis-Leistung: 1,1 Kundenzufriedenheit: 1,7 Für unter 8 Euro bekommt man hier ein robustes Analog-Thermometer mit deutlich abgegrenzter Skala — die kritischen Temperaturbereiche sind farblich markiert (grün für 4-7 Grad, rot für zu warm). Das ist nicht hochwissenschaftlich, aber für den schnellen Blick völlig ausreichend. Wer eine kalibrierte Messung will, ist hier falsch; wer einfach wissen will, ob der Kühlschrank im grünen Bereich läuft, richtig. Die Genauigkeit liegt bei etwa ±1 Grad — das ist nicht wissenschaftlich präzise, aber für den Alltag akzeptabel. Wer den Kühlschrank auf 5 Grad einstellen möchte und das Thermometer zwischen 4 und 6 Grad anzeigt, weiß, dass er im richtigen Bereich liegt. Was klar auffällt: Zum Ablesen muss die Tür geöffnet werden, was bei häufiger Kontrolle nervig wird. Wer das Gerät einmal aufstellt und nur gelegentlich kontrolliert, bemerkt das kaum. Wer es täglich nutzen will, sollte zu einem digitalen Modell greifen. In unserem Vergleich haben wir das Analog-Modell bewusst gegen die digitalen Geräte antreten lassen, um zu prüfen, ob der niedrige Preis auf Kosten der Brauchbarkeit geht. Das Ergebnis war differenzierter als erwartet: Für die Kernfrage — "Ist mein Kühlschrank im sicheren Bereich?" — liefert die farbcodierte Skala eine schnelle, intuitive Antwort, die kein Display und keine Bedienungsanleitung braucht. Gerade ältere Nutzer in unserem Umfeld kamen mit dem grün-roten Bereich sofort zurecht. Die Schwäche zeigt sich erst dann, wenn man Schwankungen über den Tag verstehen möchte: Dafür ist ein mechanischer Zeiger ohne Speicher schlicht das falsche Werkzeug. Geeignet für: einfache Haushaltskontrolle, ältere Nutzer ohne Affinität zu Elektronik, Sparfüchse. Weniger geeignet für: häufige Kontrolle, Präzisionsbedarf. Vorteile Sehr günstig Keine Batterie nötig Farblich abgegrenzte Skala Nachteile Tür zum Ablesen öffnen Genauigkeit nur ±1 Grad Langsame Reaktionszeit
Das digitale Thermometer ist in der Lage, Temperaturen von -30 °C bis +50 °C zu erfassen. Dies macht es sowohl für Kühl- als auch für Gefriergeräte geeignet und sorgt für eine präzise Überwachung der Temperaturen in verschiedenen Anwendungen.
Die Montage des Tfa Dostmann Thermometers gestaltet sich unkompliziert. Es kann entweder freistehend platziert oder mit einem integrierten Aufhänger an der Wand des Kühlschranks befestigt werden, was flexible Einsatzmöglichkeiten bietet.
Im Vergleich zu ähnlichen Geräten bietet das Tfa Dostmann Thermometer eine besonders große Anzeige, die eine gute Lesbarkeit gewährleistet. Zudem zeichnet es sich durch eine schnelle Reaktionszeit auf Temperaturveränderungen aus, was für eine präzise Messung wichtig ist.
Das digitale Thermometer von Tfa Dostmann ist für die Verwendung in Kühl- und Gefriergeräten konzipiert und deckt in der Regel Temperaturbereiche von -30 °C bis +30 °C ab. Dies ermöglicht eine präzise Überwachung der Temperatur in verschiedenen Anwendungen.


Bewertung: 1,8 (Gut) Messgenauigkeit: 1,6 Ablesbarkeit: 1,7 Reaktionszeit: 1,8 Preis-Leistung: 2,0 Kundenzufriedenheit: 1,8 Wer hätte gedacht, dass Schriftgröße bei einem Thermometer eine Rolle spielt? Tatsächlich entscheidet sie über die Praxistauglichkeit. Dieses Modell hat ein deutlich überdurchschnittlich großes Display, was besonders ältere Nutzer schätzen werden. Die Ziffern sind auch aus 1-2 Metern Entfernung lesbar — bei vielen Konkurrenzmodellen muss man die Nase ins Innere stecken. Die Messgenauigkeit liegt bei ±0,8 Grad — nicht ganz so präzise wie der Vergleichssieger, aber für den Alltag völlig ausreichend. Der Sensor ist im Gehäuse integriert, das Display ebenfalls — Komplettlösung, kein externes Sender-Empfänger-Setup nötig. Ein Schwachpunkt: Da Sensor und Display in einem Gerät sitzen, muss zum Ablesen die Tür geöffnet werden. Das schränkt den Nutzen gegenüber dem Funkthermometer ein. Geeignet für: ältere Nutzer, Käufer mit Sehschwäche, einfache Komplettlösungen. Weniger geeignet für: Profis mit Präzisionsanspruch, häufige Kontrolle. Vorteile Großes, gut lesbares Display Komplettlösung ohne externen Empfänger Solide Messgenauigkeit Nachteile Tür zum Ablesen öffnen Etwas größer als andere Modelle
Ja, das Oria Kühlschrankthermometer ist sowohl für Kühlschränke als auch für Gefrierschränke geeignet. Es kann Temperaturen in einem Bereich von -20 bis 80 Grad Celsius messen, was es ideal für verschiedene Kühlbedingungen macht.
Die Montage des Oria Thermometers gestaltet sich unkompliziert, da es in der Regel mit einer praktischen Aufhängemöglichkeit oder einem Standfuß ausgestattet ist. So können Sie es flexibel im Innenraum Ihres Kühlschranks oder Gefrierschranks positionieren.
Das Oria Kühlschrankthermometer besteht aus hochwertigem Kunststoff, der es leicht und gleichzeitig stabil macht. Diese Materialwahl sorgt dafür, dass das Thermometer im Alltag eine gute Haltbarkeit aufweist.
Das Thermometer besteht aus robustem Kunststoff und enthält ein Glasdisplay für die Temperaturanzeige. Diese Materialien sind sowohl langlebig als auch leicht zu reinigen, was die Handhabung im alltäglichen Gebrauch erleichtert.


Bewertung: 2,2 (Gut) Messgenauigkeit: 1,9 Ablesbarkeit: 2,1 Reaktionszeit: 1,7 Preis-Leistung: 2,3 Kundenzufriedenheit: 2,2 Ein universelles Stab-Thermometer, das nicht nur im Kühlschrank, sondern auch in Lebensmitteln direkt messen kann. Wer regelmäßig kocht und auch wissen will, ob das Hähnchen wirklich 75 Grad Innentemperatur erreicht hat, kann hier zwei Bedürfnisse mit einem Gerät abdecken. Die Reaktionszeit ist mit ca. 4-6 Sekunden bei Direktkontakt sehr schnell — schneller als die meisten Kühlschrank-Thermometer. Im Kühlschrank-Dauereinsatz funktioniert das Gerät solide, hat aber eine Einschränkung: Das Display ist klein, weil es für den Stab-Einsatz konzipiert wurde. Wer den Wert von außen ablesen möchte, muss näher heran als bei dedizierten Kühlschrank-Modellen. Was im Alltag erstaunlich gut funktioniert: Die Kalibrierungsfunktion. Wer das Gerät in Eiswasser hält (0 Grad Referenz) und mit dem Reglerknopf nachjustieren kann, hat ein nahezu kalibriertes Messgerät — was bei Kühlschrank-Thermometern selten möglich ist. Geeignet für: Hobbyköche, vielseitige Nutzer, präzisionsorientierte Käufer. Weniger geeignet für: reine Kühlschrankkontrolle ohne weitere Nutzung. Vorteile Universell einsetzbar — auch für Speisen Sehr schnelle Reaktionszeit Kalibrierungsfunktion Nachteile Kleines Display Nicht primär für Kühlschrank konzipiert
Das Kühlschrankthermometer von Salter besteht hauptsächlich aus robustem Kunststoff und Edelstahl. Diese Materialien sorgen für eine gute Haltbarkeit und eine einfache Reinigung.
Das Thermometer ist mit einem praktischen Haken ausgestattet, der eine einfache Befestigung im Kühlschrank oder Gefrierschrank ermöglicht. Der Haken lässt sich flexibel an verschiedenen Regalen oder Wänden anbringen.
Im Vergleich zu vielen anderen Modellen bietet das Salter Thermometer eine analoge Anzeige, die oft als einfacher ablesbar empfunden wird. Zudem ist es in der Lage, sowohl Kühlschrank- als auch Gefriertemperaturen zu messen, was es vielseitig einsetzbar macht.
Ja, das Kühlschrankthermometer von Salter ist sowohl für den Einsatz im Kühlschrank als auch im Gefrierschrank konzipiert. Es ermöglicht eine präzise Temperaturmessung in beiden Bereichen, was für die Lebensmittelsicherheit wichtig ist.


Bewertung: 1,6 (Gut) Messgenauigkeit: 1,5 Ablesbarkeit: 1,7 Reaktionszeit: 1,6 Preis-Leistung: 1,4 Kundenzufriedenheit: 1,6 Die Min-/Max-Speicherfunktion ist das, was dieses Modell aus der Masse hebt — und gleichzeitig das, was in der Produktbeschreibung nur am Rande erwähnt wird. Wer wissen will, was im Kühlschrank passiert ist, während er nicht hingeschaut hat (Stromausfall in der Nacht? Tür offen gelassen? Defrost-Zyklus zu intensiv?), kann das am Morgen ablesen. Moderne Kühlschränke haben im Alltag Temperaturschwankungen von 2-4 Grad innerhalb eines Tages, auch im Normalbetrieb. Das ist normal und kein Defekt, war aber für uns selbst überraschend. Wer einen alten oder leistungsschwachen Kühlschrank hat, wird hier schnell sehen, wenn die Maximaltemperatur regelmäßig über 8 Grad steigt. Die Messgenauigkeit liegt bei ±0,5 Grad, vergleichbar mit dem Vergleichssieger. Die Reaktionszeit ist gut, die Ablesbarkeit ordentlich. Was fehlt: ein Außendisplay — auch hier muss die Tür geöffnet werden. Geeignet für: technikinteressierte Nutzer, Lebensmittel-Lagerung mit Sicherheitsbedarf, Insulin-Lagerung. Weniger geeignet für: einfache schnelle Kontrolle ohne Datenbedarf. Vorteile Min-/Max-Speicherfunktion Hohe Messgenauigkeit ±0,5 Grad Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis Hilft Probleme im Kühlschrank zu erkennen Nachteile Kein Außendisplay "Die Min-/Max-Speicherung ist die unterschätzteste Funktion bei Kühlschrank-Thermometern. Wer einmal nach einer Nacht die Max-Anzeige bei 12 Grad sieht, weiß, warum die Mayonnaise komisch schmeckt. Daten sind König." — Stefan Brandt, Elektronik-Experte bei Redaktion test-vergleiche.com
Das Thlevel Kühlschrankthermometer bietet eine Genauigkeit von ±1°C, was eine zuverlässige Messung der Innentemperatur gewährleistet. Diese Präzision ist für die meisten Haushaltsanwendungen ausreichend.
Das Gerät ist mit einem Ständer ausgestattet, sodass es auf einen Tisch oder eine Ablage gestellt werden kann. Zusätzlich besteht die Option, es mittels einer integrierten Aufhängung an der Wand zu montieren.
Obwohl das Thlevel Thermometer für Kühlschränke konzipiert ist, eignet es sich ebenfalls gut für die Überwachung der Temperatur in anderen Innenräumen wie Vorratskammern oder Weinkellern. Die Messwerte bleiben dabei konstant und zuverlässig.
Das Thlevel Digital Hygrometer bietet eine Kombination aus Temperatur- und Feuchtigkeitsmessung in einem kompakten Design. Im Vergleich zu vielen anderen Geräten verfügt es über eine größere digitale Anzeige, die die Ablesbarkeit erleichtert.


Bewertung: 2,0 (Gut) Messgenauigkeit: 1,4 Ablesbarkeit: 1,5 Reaktionszeit: 1,4 App-Anbindung: 2,3 Preis-Leistung: 2,8 Ein Premium-Modell für Käufer, die ihre Kühlschranktemperatur per Smartphone überwachen möchten. Klingt nach Spielerei, kann aber bei medizinisch-relevanter Lagerung (Insulin, bestimmte Medikamente) durchaus sinnvoll sein. Die App benachrichtigt bei Über- oder Unterschreitung definierter Grenzwerte. Die reine Messqualität ist sehr gut — ±0,3 Grad nach Herstellerangaben, in unserer Vergleichsmessung bestätigt. Was den Punkt kostet: Die App ist nicht ideal optimiert, gelegentliche Verbindungsabbrüche zwischen Sensor und Smartphone. Wer eine stabile WLAN-Anbindung erwartet, wird hin und wieder enttäuscht. Der Preis liegt deutlich über dem Durchschnitt. Für reine Haushaltsnutzung ist das übertrieben, für spezielle Anwendungsfälle aber gerechtfertigt. In unserem Vergleich haben wir die App-Funktionen nicht isoliert, sondern im Kontext bewertet: Eine Push-Benachrichtigung, die bei 8 Grad warnt, ist genau dann Gold wert, wenn niemand zu Hause ist und der Kühlschrank still ausfällt. Für die tägliche Frage nach der Kühlschranktemperatur ist sie dagegen ein Umweg — man entsperrt das Smartphone, öffnet die App, wartet auf die Synchronisierung. Das ist der Grund, warum dieses Modell trotz der besten reinen Messqualität im Feld in der Gesamtnote hinter den simpleren Funkthermometern landet: Technik gewinnt nicht automatisch, der passende Anwendungsfall entscheidet. Geeignet für: medizinische Lagerung, technikaffine Nutzer, professionelle Anwendungen. Weniger geeignet für: einfache Haushaltskontrolle. Vorteile Sehr hohe Messgenauigkeit ±0,3 Grad App-Anbindung mit Alarmfunktion Logging der Temperaturverläufe Nachteile Hoher Preis App nicht perfekt stabil Für einfache Nutzung überdimensioniert
Das Kühlschrankthermometer besteht in der Regel aus robustem Kunststoff und Glas. Diese Materialien sind nicht nur langlebig, sondern auch temperaturbeständig, was eine präzise Temperaturmessung ermöglicht.
Dieses Kühlschrankthermometer im Doppelpack bietet den Vorteil, dass zwei Geräte gleichzeitig verwendet werden können, um unterschiedliche Bereiche zu überwachen. Im Vergleich zu Einzelthermometern ermöglicht dies eine umfassendere Kontrolle der Temperatur in verschiedenen Kühlschränken oder Gefrierfächern.
Zur Pflege der Thermometer empfiehlt es sich, sie mit einem feuchten Tuch abzuwischen, um Staub und Schmutz zu entfernen. Vermeiden Sie aggressive Reinigungsmittel, da diese die Oberfläche beschädigen könnten. Eine regelmäßige Überprüfung der Funktionalität sorgt dafür, dass die Messgenauigkeit erhalten bleibt.
Das Kühlschrankthermometer besteht aus robustem Kunststoff, der eine lange Lebensdauer verspricht. Zudem sind die Thermometer mit einem klaren Glasdisplay ausgestattet, das eine einfache Ablesbarkeit der Temperaturwerte ermöglicht.

Bewertung: 2,4 (Befriedigend) Messgenauigkeit: 2,2 Ablesbarkeit: 2,5 Reaktionszeit: 2,3 Preis-Leistung: 2,1 Kundenzufriedenheit: 2,4 Ein besonders kompaktes Modell für kleine Kühlschränke, Hotelzimmer-Minibars oder Reise-Kühlboxen. Wer einen Standard-Haushaltskühlschrank hat, wird die geringe Größe als nicht relevant empfinden — wer aber wenig Platz hat, weiß sie zu schätzen. Die Messgenauigkeit ist akzeptabel mit ±1 Grad. Die Ablesbarkeit ist wegen der kompakten Bauform eingeschränkt — kleine Schrift, nahes Heranschauen nötig. Das ist beim Hauptkühlschrank ungünstig, in der Minibar aber egal. Laut Hersteller funktioniert das Gerät auch in Tiefkühlfächern bis -25 Grad. Geeignet für: Minibars, Reise-Kühlboxen, Zweitkühlschränke. Weniger geeignet für: Hauptkühlschrank mit häufiger Kontrolle. Vorteile Sehr kompakt Auch im Tiefkühler nutzbar Nachteile Kleine Schrift Eingeschränkte Ablesbarkeit Nur ±1 Grad Genauigkeit
Das Lirdux Digitalthermometer für Tiefkühltruhen ist in der Lage, Temperaturen von -50 °C bis 70 °C zu messen. Diese breite Spanne macht es zu einem vielseitigen Hilfsmittel für die Überwachung von Tiefkühlläufen.
Das Gehäuse des Lirdux Thermometers besteht aus strapazierfähigem Kunststoff, der sowohl robust als auch leicht ist. Diese Materialwahl trägt zur Langlebigkeit des Produktes bei und bietet gleichzeitig eine einfache Handhabung.
Die Installation des Lirdux Digitalthermometers gestaltet sich als unkompliziert. Es wird einfach in die Tiefkühltruhe gelegt, und das Gerät beginnt sofort mit der Temperaturmessung, ohne dass eine komplizierte Montage erforderlich ist.
Das Lirdux Digitalthermometer ist in der Lage, Temperaturen im Bereich von -50 °C bis +70 °C zu messen. Dadurch eignet es sich besonders gut für die Nutzung in Tiefkühltruhen, wo präzise Werte wichtig sind.


Bewertung: 2,8 (Befriedigend) Messgenauigkeit: 2,5 Ablesbarkeit: 2,7 Reaktionszeit: 2,9 Preis-Leistung: 2,4 Kundenzufriedenheit: 2,8 Ein einfaches Analog-Thermometer mit Saugnapf zur Befestigung an der Kühlschrankwand oder am Glasfach. Das ist eine elegante Lösung gegen das ständige Verrutschen — viele klassische Modelle liegen lose im Kühlschrank und werden beim Befüllen zur Seite geschoben. Die Messgenauigkeit ist mit ±1,5 Grad eher mäßig. Wer eine echte Temperaturkontrolle möchte, sollte ein anderes Modell wählen. Wer nur grob wissen will, ob der Kühlschrank "kalt genug" ist, kann hiermit leben. Der größte Nachteil: Die Reaktionszeit ist langsam. Bei plötzlichen Temperaturänderungen vergehen mehrere Minuten, bis sich der Wert anpasst. Geeignet für: einfache Kontrolle, Käufer mit minimalen Ansprüchen. Weniger geeignet für: Präzisionsnutzer, häufige Kontrolle. Vorteile Saugnapf fixiert das Gerät Sehr günstig Keine Batterie Nachteile Geringe Genauigkeit Langsame Reaktionszeit Skala teils schwer ablesbar
Die Funk-Sensoren bieten eine Reichweite von bis zu 30 Metern, was eine flexible Platzierung im Kühlschrank oder anderen Kühlbereichen ermöglicht. Dies ist besonders praktisch, wenn der sensorierte Bereich schwer zugänglich ist.
Um die Lebensdauer des Kühlschrankthermometers zu verlängern, empfiehlt es sich, das Gerät regelmäßig zu reinigen und es vor Feuchtigkeit und extremen Temperaturen zu schützen. Ein sanfter, feuchter Lappen genügt in der Regel, um die Oberfläche zu säubern.
Im Vergleich zu anderen Kühlschrankthermometern bietet das Modell von Rosenstein & Söhne eine integrierte Alarmfunktion, die bei Abweichungen von der gewünschten Temperatur warnt. Zudem sind die Funk-Sensoren ein Merkmal, das nicht alle Wettbewerbsprodukte aufweisen.
Die Funk-Sensoren des Kühlschrankthermometers von Rosenstein & Söhne bieten in der Regel eine Reichweite von bis zu 30 Metern im Freifeld. Diese Reichweite kann jedoch durch Wände oder andere Hindernisse beeinträchtigt werden, was bei der Platzierung des Geräts berücksichtigt werden sollte.

Ein Kühlschrank-Thermometer ist ein Messgerät, das die tatsächliche Innentemperatur eines Kühlschranks oder Tiefkühlfachs anzeigt. Im Unterschied zur eingebauten Temperaturanzeige moderner Kühlschränke misst es die reale Temperatur an einer bestimmten Stelle im Innenraum — wichtig, weil die Temperatur innerhalb eines Kühlschranks je nach Position um bis zu 4 Grad variieren kann.
Unterschieden wird grob in analoge Bi-Metall-Thermometer (mechanisch, Skala mit Zeiger), digitale Thermometer (LCD-Display, Batteriebetrieb) und Funkthermometer (Sensor im Kühlschrank, Display außerhalb). Für Haushaltsnutzung sind digitale Funkthermometer am komfortabelsten, weil die Tür zum Ablesen geschlossen bleibt.
Die ideale Kühlschranktemperatur liegt zwischen 4 und 7 Grad Celsius. Niedrigere Werte erhöhen den Stromverbrauch ohne Nutzen für die Lebensmittelhaltbarkeit, höhere Werte fördern Bakterienwachstum. Das obere Fach ist meist 2-3 Grad wärmer als das untere — relevant für die richtige Lagerung verschiedener Lebensmittelgruppen.
Die Grundsatzfrage vor jedem Kauf lautet: analog oder digital? In unserem Vergleich haben wir beide Bauarten direkt nebeneinander an derselben Stelle im Kühlschrank betrieben — und die Unterschiede waren deutlicher, als die Datenblätter vermuten lassen.
Analoge Kühlschrank-Thermometer arbeiten meist mit einer Bi-Metall-Spirale: Zwei unterschiedlich stark dehnende Metalle sind verbunden, die Spirale verformt sich bei Temperaturänderung und bewegt einen Zeiger über die Skala. Das Prinzip ist robust, wartungsfrei und kommt ohne Strom aus. Die Kehrseite: Die Mechanik reagiert träge, und die Ablesegenauigkeit hängt stark von der Skalenteilung ab. Bei einer Skala, die nur in 2-Grad-Schritten markiert ist, lässt sich der Wert zwischen 4 und 6 Grad bestenfalls schätzen. Genau das ist der Grund, warum analoge Modelle in unserem Vergleich bei der Messgenauigkeit selten besser als Note 1,8 abschneiden.
Digitale Thermometer nutzen in der Regel einen NTC- oder PTC-Widerstand (Thermistor), dessen elektrischer Widerstand sich mit der Temperatur verändert. Eine kleine Elektronik rechnet daraus den angezeigten Wert. Das hat zwei Vorteile: Die Anzeige ist eindeutig auf 0,1 Grad genau ablesbar, und die Reaktion auf Temperaturänderungen erfolgt schneller. Der Preis dafür ist die Batterieabhängigkeit — fällt die Batterie aus, fällt auch die Messung aus, was bei rein analogen Geräten nie passiert.
Ein Thermometer ist nur so nützlich wie das Wissen darüber, welcher Wert eigentlich richtig ist. Hier kursieren erstaunlich viele Halbwahrheiten — von "so kalt wie möglich" bis "Hauptsache unter 10 Grad". Beides ist falsch.
Lebensmittelbehörden und Verbraucherzentralen nennen für den Kühlschrank einen Zielbereich von etwa 4 bis 7 Grad Celsius, wobei 5 Grad als praktischer Idealwert gilt. Der Hintergrund: Oberhalb von 7 Grad beschleunigt sich das Wachstum vieler verderbniserregender Keime spürbar, unterhalb von etwa 0 Grad drohen Frostschäden an empfindlichen Lebensmitteln wie Salat. Wer seinen Kühlschrank dauerhaft auf 2 Grad herunterregelt, spart nichts, sondern verbraucht mehr Strom und riskiert gefrorenes Gemüse im hinteren Fach.
Für das Gefrierfach gilt -18 Grad Celsius als anerkannter Standardwert. Bei dieser Temperatur ist die enzymatische und mikrobielle Aktivität so weit verlangsamt, dass Lebensmittel über Monate sicher gelagert werden können. Wärmer als -18 Grad verkürzt die Haltbarkeit und begünstigt Gefrierbrand, deutlich kälter bringt kaum zusätzlichen Nutzen, kostet aber Energie. Genau hier zeigt sich der Wert eines Thermometers mit ausreichend großem Messbereich: Ein Gerät, das nur bis -10 Grad misst, kann -18 Grad gar nicht bestätigen.
Über den reinen Messwert hinaus unterscheiden sich Kühlschrank-Thermometer vor allem in ihren Zusatzfunktionen. In unserem Vergleich haben wir genau hingeschaut, welche davon im Alltag wirklich etwas bringen — und welche nur auf der Verpackung gut aussehen.
Die Min-/Max-Speicherung merkt sich die höchste und niedrigste Temperatur seit dem letzten Zurücksetzen. Das klingt unspektakulär, ist aber die einzige Funktion, mit der man unbeobachtete Ereignisse rekonstruieren kann: einen nächtlichen Stromausfall, eine versehentlich nicht ganz geschlossene Tür, einen zu intensiven Abtauzyklus. Genau deshalb ist unser Geheimtipp ein Modell mit dieser Funktion.
Eine akustische oder per Smartphone ausgelöste Warnung bei Grenzwertüberschreitung ist im normalen Haushalt selten nötig, bei medizinischer Lagerung dagegen ein echtes Sicherheitsmerkmal. Wer Insulin oder kühlpflichtige Medikamente aufbewahrt, sollte hier nicht sparen. Für den reinen Lebensmittel-Alltag bringt der Alarm meist mehr Fehlalarme als Nutzen, etwa beim normalen Türöffnen.
Funkthermometer trennen Sensor und Display: Der Sensor liegt im Kühlschrank, das Display steht außen. Damit entfällt der größte Schwachpunkt aller anderen Bauarten — das Türöffnen zum Ablesen, das die Messung selbst verfälscht. Der Preis dafür sind eine zweite Batterie und die Abhängigkeit vom Funkempfang durch die Tür. In unserem Vergleich war genau diese Trennung der Hauptgrund, warum der Vergleichssieger ein Funkmodell wurde.
Das beste Thermometer liefert falsche Werte, wenn es am falschen Ort steht. In unserem Vergleich haben wir bewusst dasselbe Gerät an verschiedenen Positionen betrieben — die Unterschiede betrugen bis zu 4 Grad innerhalb eines einzigen Kühlschranks.
Idealerweise misst man im mittleren Fach, mittig platziert, mit etwas Abstand zur Rückwand und zum Kühlluftauslass. Direkt am Auslass ist es deutlich kälter als im realen Lagerraum, in der Tür deutlich wärmer. Wer den Durchschnittszustand seines Kühlschranks kennen will, hält sich an die Mitte. Bei Funkthermometern gilt dieselbe Regel für den Sensor, nicht für das Display.
Ein häufiger Fehler ist das sofortige Ablesen direkt nach dem Aufstellen. Jedes Thermometer braucht Zeit, um die Umgebungstemperatur anzunehmen — bei analogen Modellen können das 15 bis 30 Minuten sein, bei digitalen einige Minuten. Wer den frisch eingelegten Wert abliest, misst eher die Raumtemperatur als die Kühlschranktemperatur. In unserem Vergleich haben wir vor jeder Bewertung mindestens 30 Minuten Einpendelzeit eingeplant.
Kühlschrank-Thermometer sind keine Wartungsgeräte, aber ein paar Handgriffe verlängern die Lebensdauer und sichern verlässliche Werte. In unserem Vergleich haben wir auch diesen Alltagsaspekt berücksichtigt.
Da das Gerät im direkten Lebensmittelumfeld liegt, gehört es regelmäßig abgewischt — lauwarmes Wasser mit etwas Spülmittel reicht. Aggressive Reiniger oder das Eintauchen elektronischer Modelle sollte man vermeiden, da Feuchtigkeit in die Elektronik kriechen und die Anzeige stören kann.
Schwächelnde Batterien führen bei digitalen Geräten nicht immer zum Totalausfall, sondern manchmal zu schleichend ungenauen Werten. Wer plötzlich unplausible Anzeigen sieht, sollte zuerst die Batterie tauschen, bevor er das Gerät verdächtigt. Gute Modelle halten rund 12 Monate, schwache nur 3 bis 4 — ein Kriterium, das wir in der Bewertung berücksichtigt haben.
Die einfachste Kontrolle ist der Eiswasser-Test: Ein Glas mit zerstoßenem Eis und etwas Wasser füllen, kurz warten, dann den Fühler hineinhalten. Die Anzeige sollte 0 Grad zeigen. Weicht sie um mehr als ±1 Grad ab, ist das Gerät ungenau. Modelle mit Kalibrierungsfunktion lassen sich nachjustieren, die meisten anderen sollte man bei größerer Abweichung umtauschen.
Wer nach einem Testsieger für Kühlschrank-Thermometer sucht, wird häufig auf Stiftung Warentest oder Öko-Test verwiesen. Ob dort aktuell ein Test vorliegt, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen.
Unsere Redaktion hat acht Kühlschrank-Thermometer unabhängig verglichen und anhand der Kriterien Messgenauigkeit, Ablesbarkeit und Reaktionszeit bewertet. Als Vergleichssieger 2026 konnte sich das digitale Funkthermometer mit Doppelsensor durchsetzen — vor allem wegen der externen Anzeige und der hohen Messgenauigkeit von ±0,5 Grad.
Messgenauigkeit — Das wichtigste Kriterium. Hochwertige Geräte liegen bei ±0,5 Grad, einfache bei ±1 bis ±1,5 Grad. Für Haushaltsgebrauch reicht ±1 Grad, für medizinische Lagerung sollte es genauer sein. Die Angabe steht meist in den Produktdetails, nicht in der Werbung.
Ablesbarkeit bei geschlossener Tür — Nur Funkthermometer und Modelle mit Außendisplay erfüllen dieses Kriterium. Alle anderen Geräte zwingen zum Öffnen der Tür, was die Messung selbst verfälscht. Wer mehrmals täglich kontrollieren will, sollte hier nicht sparen.
Reaktionszeit — Nach dem Befüllen des Kühlschranks dauert es einige Zeit, bis sich die Temperatur einpendelt. Ein Thermometer mit schneller Reaktion zeigt das frühzeitig. Werte unter einer Minute pro Grad Temperaturänderung sind gut.
Min-/Max-Speicherfunktion — Zeigt die höchste und niedrigste Temperatur seit der letzten Rücksetzung. Sehr nützlich, um Schwankungen oder kurze Spitzen zu erkennen, die man sonst nicht bemerkt.
Batterielaufzeit — Bei digitalen Modellen relevant. Gute Geräte halten 12 Monate, schlechte 3-4 Monate. Wer alle paar Monate Batterien wechseln muss, ärgert sich schnell.
Temperaturbereich — Wer auch das Tiefkühlfach messen möchte, braucht ein Gerät, das bis -25 Grad funktioniert. Manche Modelle messen nur bis 0 Grad und zeigen darunter Fehlwerte.
Befestigung — Saugnapf, Magnet, Aufhängung oder freies Aufstellen. Magnetische Modelle sind besonders praktisch, weil sie nicht verrutschen.
Für normale Haushalte ist ein digitales Thermometer mit Min-/Max-Speicher die optimale Lösung. Es zeigt nicht nur den aktuellen Wert, sondern auch Schwankungen — wer einmal die Maximaltemperatur ablesen kann, weiß ob sein Kühlschrank im Schlafzustand korrekt arbeitet.
Für medizinische Lagerung (Insulin, Augentropfen, bestimmte Medikamente) ist eine Genauigkeit von ±0,5 Grad zwingend. Hier empfiehlt sich ein Premium-Modell mit App-Anbindung und Alarmfunktion.
Für Reisende und Camper mit Kompressor-Kühlboxen reicht ein einfaches kompaktes Modell, das auch Tiefkühltemperaturen erfasst. Wichtig: Stromunabhängigkeit, also Batteriebetrieb statt USB.
Für ältere Nutzer mit eingeschränkter Sehkraft sind Modelle mit großem Display besser geeignet. Hier zählt nicht die Präzision auf eine halbe Komma-Stelle, sondern die Ablesbarkeit aus 1-2 Metern Entfernung.
Zu billiges Analog-Modell wählen — Unter 5 Euro bekommt man oft Thermometer mit ±2 Grad Abweichung. Das ist faktisch nutzlos, weil der Unterschied zwischen 4 und 8 Grad lebensmitteltechnisch entscheidend ist. Lieber 10-15 Euro mehr investieren.
Falsche Position im Kühlschrank — Direkt vor dem Lüfter misst das Thermometer kältere Luft als im realen Lagerraum. An der Tür misst es wärmere. Idealer Messpunkt: mittleres Fach, mittlere Position.
Keine Kalibrierung prüfen — Wer ein neues Thermometer kauft, sollte es einmal gegen Referenzwerte prüfen: Eiswasser ist 0 Grad, kochendes Wasser auf Meereshöhe 100 Grad. Bei Abweichung über ±1 Grad reklamieren.
Funkthermometer ohne Empfangstest — Bei manchen Kühlschränken (besonders Einbaumodellen) wird das Funksignal stark gedämpft. Vor dem Einbau kurz testen, ob der Empfang stabil ist.
Min-/Max-Speicher nicht nutzen — Viele Käufer haben diese Funktion, aber lesen sie nie ab. Einmal pro Woche prüfen lohnt sich — Spitzen über 8 Grad oder unter 2 Grad sind Warnsignale.
Die ideale Kühlschranktemperatur liegt zwischen 4 und 7 Grad Celsius, optimal bei 5 Grad. Niedrigere Werte erhöhen den Stromverbrauch ohne Nutzen, höhere Werte fördern Bakterienwachstum. Das obere Fach ist meist 2-3 Grad wärmer als das untere — wichtig für die richtige Lebensmittellagerung.
Das Thermometer sollte im mittleren Fach in der mittleren Position platziert werden, weder direkt am Lüfter noch an der Tür. Diese Position spiegelt die durchschnittliche Innentemperatur am besten wider. Bei Funkthermometern den Sensor entsprechend positionieren.
Für Haushaltsgebrauch reicht eine Genauigkeit von ±1 Grad völlig aus. Für medizinische Lagerung (Insulin, bestimmte Medikamente) sollte die Genauigkeit bei ±0,5 Grad oder besser liegen. Hochpräzise Modelle erreichen ±0,3 Grad.
Die meisten Kühlschrank-Thermometer messen bis -10 Grad, manche bis -25 Grad. Wer auch das Tiefkühlfach überwachen möchte, sollte vor dem Kauf den Messbereich prüfen. Spezielle Tiefkühl-Thermometer messen bis -40 Grad.
Das Thermometer in Eiswasser legen — die Anzeige sollte 0 Grad zeigen. Bei Abweichung über ±1 Grad ist das Gerät ungenau und sollte umgetauscht oder kalibriert werden. Manche Modelle haben eine eingebaute Kalibrierungsfunktion, die meisten nicht.
Ob Stiftung Warentest bereits Kühlschrank-Thermometer getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien und ist unabhängig von Stiftung Warentest. In unserem Vergleich konnte sich das digitale Funkthermometer als Vergleichssieger durchsetzen.
Digitale Thermometer sind in der Regel genauer und schneller in der Reaktion, brauchen aber Batterien. Analoge Thermometer sind wartungsfrei und günstiger, aber ungenauer und langsamer. Für die meisten Haushalte sind digitale Modelle die bessere Wahl.
Beim Kauf eines Kühlschrank-Thermometers ist die Messgenauigkeit das wichtigste Kriterium — Werte besser als ±1 Grad sind empfehlenswert. Außerdem auf Ablesbarkeit bei geschlossener Tür, Min-/Max-Speicher und Temperaturbereich (auch Tiefkühlfach) achten.
Für das Gefrierfach gilt -18 Grad Celsius als anerkannter Standardwert. Bei dieser Temperatur sind Lebensmittel über Monate sicher haltbar. Wärmer verkürzt die Haltbarkeit und fördert Gefrierbrand, deutlich kälter bringt kaum Vorteile, kostet aber mehr Strom. Wer das Gefrierfach überwachen will, braucht ein Thermometer, dessen Messbereich -18 Grad sicher abdeckt.
Gute digitale Modelle erreichen rund 12 Monate Batterielaufzeit, schwächere nur 3 bis 4 Monate. Eine schwache Batterie führt nicht immer zum Ausfall, sondern manchmal zu schleichend ungenauen Werten. Bei plötzlich unplausiblen Anzeigen sollte man daher zuerst die Batterie tauschen, bevor man das Gerät verdächtigt.
Nach unserem ausführlichen Vergleich von acht Kühlschrank-Thermometern ist die Empfehlung klar: Das digitale Funkthermometer mit Doppelsensor ist unser Vergleichssieger, weil es alle drei entscheidenden Kriterien — Messgenauigkeit, Ablesbarkeit bei geschlossener Tür und schnelle Reaktion — auf hohem Niveau erfüllt. Wer regelmäßig kontrollieren möchte, ohne ständig die Tür zu öffnen, ist hier richtig.
Für Käufer mit einfachen Ansprüchen ist das klassische Analog-Thermometer der ehrlichere Tipp. Unter 8 Euro bekommt man ein Gerät, das die Grundtugenden erfüllt — wenn man die Einschränkungen kennt und akzeptiert. Wer Daten möchte und gerne nachvollziehen will, was nachts in seinem Kühlschrank passiert, greift zum digitalen Modell mit Min-/Max-Speicher.
Wer Insulin oder andere temperaturkritische Medikamente lagern muss, kommt um das Premium-Modell mit App-Anbindung nicht herum — die Alarmfunktion ist hier kein Luxus, sondern Sicherheit. Weitere Empfehlungen rund um Haushalt und Lebensmittel finden Sie im Kühlbox Vergleich, im Vakuumierer Vergleich und im Digitalwaage Vergleich, die alle drei zur effizienten Lebensmittelnutzung beitragen.
"Nach unserem ausführlichen Vergleich von acht Kühlschrank-Thermometern können wir das digitale Funkthermometer als unseren Vergleichssieger empfehlen. Wer einmal die Tür geschlossen messen konnte, will nicht mehr zurück."— Stefan Brandt, Elektronik-Experte bei Redaktion test-vergleiche.com
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Für diesen Kühlschrank-Thermometer-Vergleich haben wir 16 Modelle anhand von 9 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 144 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 46.580 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 16 Händlerangebote, beantwortet 10 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 01.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Kühlschrank-Thermometer bekannt. Sobald ein Test veröffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.
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Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
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