
Ladekabel Typ 2 22 kW Green Cell GC Snap 7 m 32 A für ElektrofahrzeugeNote 1,5
- herausragende Ladeeffizienz
- optimale Kabellänge
- inklusive praktischer Tragetasche
Letzte Aktualisierung:
Ladekabel-Typ-2-22KW: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Ladekabel Typ 2 22 kW Green Cell GC Snap 7 m 32 A für Elektrofahrzeuge mit der Note 1,5 (Preis prüfen). Preis-Leistungs-Sieger ist Ladekabel Typ 2 22 kW Lapp Mobility 3 m für Elektroautos ab 142,99 € (Note 1,8). Verglichen wurden 16 Modelle, letzte Preisprüfung 05.10.26.
Ladekabel-Typ-2-22KW im Vergleich 2026 - Aktuelle Empfehlungen, Vergleichssieger und Top-Modelle.
Das Ladekabel Typ 2 22kW steht für schnelles und zuverlässiges Laden von Elektrofahrzeugen. Mit einer Ladeleistung von bis zu 22 kW ermöglicht es eine effiziente Stromübertragung und verkürzt die Ladezeiten erheblich. Wichtige Vorteile sind die hohe Kompatibilität mit zahlreichen Ladestationen sowie die robuste Bauweise, die für Langlebigkeit sorgt. Welche Unterschiede gibt es zwischen den verschiedenen Modellen? Und worauf sollte beim Kauf geachtet werden? In diesem Artikel erfahren Leser alles Wissenswerte über Ladekabel Typ 2 22kW und deren Einsatzmöglichkeiten.
Ladekabel-Typ-2-22KW im direkten Vergleich: alle 16 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
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|---|---|
Anschlüsse | |
| Anschlüsse | Typ 2 auf Typ 2 |
Laden an Ladesäulen | Wallboxes | |
| Laden an Ladesäulen | Wallboxes | Ja |
Laden an Haushaltssteckdosen | |
| Laden an Haushaltssteckdosen | Nein |
Max. Leistung | Stromstärke | |
| Max. Leistung | Stromstärke | 22 KW | 32 A |
Form | |
| Form | glatt |
Schutzklasse | |
| Schutzklasse | IP 54 Staub in schädigender Menge und Spritzwasser |
Gute Ladeleistung | |
| Gute Ladeleistung | besonders gut |
Kabellänge | |
| Kabellänge | 5 m |
Inklusive Tasche | |
| Inklusive Tasche | Ja |
Weitere Längen | |
| Weitere Längen | • keine |
Herstellergarantie | |
| Herstellergarantie | 2 Jahre |
Vorteile | |
| Vorteile |
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Preistrend | |
| Preistrend | stabil · Tiefstpreis 152,99 € (letzte 6 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen |
Lieferzeit | |
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Angebot | |
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Ladekabel Typ 2 22 kW Green Cell GC Snap 7 m 32 A für ElektrofahrzeugeNote 1,5

Ladekabel Typ 2 22 kW Lapp Mobility 3 m für ElektroautosNote 1,8

Ladekabel Typ 2 22 kW 32A 7,5 Meter für ElektroautosNote 1,6






Das E-Auto Ladekabel Typ 2 auf Typ 2 ist speziell für Elektrofahrzeuge und Plug-in Hybride konzipiert. Im Vergleich zu anderen Typ 2 Kabeln bietet es eine standardisierte Verbindung, die mit den meisten Fahrzeugmodellen kompatibel ist und somit vielseitig einsetzbar ist.
Ja, die meisten E-Auto Ladekabel Typ 2 sind für den Einsatz bei verschiedenen Temperaturen ausgelegt. Dennoch sollten extreme Wetterbedingungen, wie sehr hohe oder niedrige Temperaturen, beachtet werden, da dies die Ladeeffizienz beeinflussen kann.
Um die Lebensdauer des Ladekabels zu maximieren, sollte es nach dem Gebrauch immer ordentlich aufgerollt und vor Feuchtigkeit geschützt aufbewahrt werden. Zudem ist es ratsam, die Kontakte regelmäßig auf Sauberkeit zu überprüfen und bei Bedarf vorsichtig zu reinigen.
Das E-Auto Ladekabel Typ 2 auf Typ 2 besteht in der Regel aus robustem Kunststoff für die Stecker und einer isolierenden Gummi- oder PVC-Ummantelung. Diese Materialien sorgen für eine hohe Flexibilität und Langlebigkeit, auch unter verschiedenen Witterungsbedingungen.





Welcher 22-kW-Lader passt wirklich zu Ihren Anforderungen? Wer eine 22-kW-Wallbox installiert hat oder regelmäßig an öffentlichen 22-kW-Säulen lädt, steht vor einer ganz speziellen Wahl. Es geht nicht um irgendein Typ-2-Kabel, sondern um eines, das die volle 32-A-Stromstärke pro Phase dauerhaft sicher überträgt. Ein Ladekabel Typ 2 mit 22 kW muss anders gebaut sein als ein 11-kW-Modell: dickere Querschnitte, robustere Stecker, bessere Wärmeabführung. Wir haben sieben Kandidaten verglichen und bewertet — vom kompakten 5-Meter-Kabel bis zur 10-Meter-Profi-Lösung.
Bevor wir in unseren Vergleich einsteigen, ein Punkt, der in vielen Produktbeschreibungen untergeht: Ein Ladekabel allein bringt Ihnen keine 22 kW. Die volle Leistung entsteht nur, wenn drei Dinge gleichzeitig zusammenpassen — der Netzanschluss am Gebäude, die Wallbox oder Ladesäule und der fahrzeugseitige AC-Lader (Onboard-Charger). Fehlt eines dieser Glieder, lädt Ihr Fahrzeug automatisch mit der niedrigeren Leistung, die das schwächste Glied zulässt. Das Kabel selbst kann diese Lücke nicht überbrücken — es überträgt nur, was beide Seiten freigeben.
Konkret heißt das: 22 kW Wechselstrom-Ladung setzt einen dreiphasigen Anschluss mit 3 × 32 A voraus. Viele Eigenheime sind ab Werk nur auf geringere Absicherung ausgelegt, sodass eine 22-kW-Wallbox gar nicht ohne Weiteres betrieben werden kann. Zusätzlich muss die Wallbox oder öffentliche Ladesäule 22 kW (3 × 32 A) bereitstellen — eine 11-kW-Wallbox liefert physikalisch nur 11 kW, egal welches Kabel steckt. Und schließlich muss der Onboard-Charger Ihres Fahrzeugs 22 kW AC verarbeiten können. Sehr viele E-Autos sind serienmäßig auf 11 kW AC begrenzt; dann wird auch an einer 22-kW-Säule nur mit 11 kW geladen.
Ein Mode-3-Typ-2-Kabel, wie wir es in diesem Vergleich betrachten, verbindet ausschließlich eine Wallbox oder Ladesäule mit dem Fahrzeug. Es ist kein Notladekabel für die Haushaltssteckdose: An einer Schuko-Steckdose lässt sich ein Typ-2-Kabel nicht betreiben, und ein 22-kW-Kabel schon gar nicht — die übliche Haushaltsinstallation ist für solche Dauerlasten nicht ausgelegt. Wer unterwegs an einer Steckdose nachladen möchte, braucht ein eigenes mobiles Ladegerät (Mode 2) mit entsprechender Absicherung, kein Mode-3-Kabel.
Die eigentliche Installation der Ladeinfrastruktur — also Wallbox, Zuleitung, Absicherung und FI-Schutz — gehört zwingend in die Hand eines Elektrofachbetriebs und muss beim Netzbetreiber angemeldet werden. Selbst gebaute Verlängerungen, Adapter-Konstruktionen oder das Umklemmen von Anschlüssen sind nicht nur unzulässig, sondern lebensgefährlich. Das Kabel ist hier der unkritischste Teil — entscheidend ist die fachgerechte Installation des Rests.
Die Tabelle ist nach Gesamtnote sortiert. Unser Vergleichssieger steht oben, dahinter folgen die weiteren Modelle in absteigender Wertung. Wir haben bei der Bewertung neben der nominellen 22-kW-Leistung auch das Temperaturverhalten beim Volllastladen, die Verarbeitung der Stecker und die Flexibilität des Kabelmantels berücksichtigt. Auffällig: nicht jedes als "22-kW-Kabel" verkaufte Modell hält bei einer 2-Stunden-Volllast-Session die nominelle Leistung — billige Kabel drosseln oder erwärmen sich kritisch.
Vergleichssieger: Heschen 22 kW Typ 2 — Heschen hat sich als verlässliche Marke im E-Mobility-Zubehör etabliert. Das 22-kW-Modell zeigt im Vergleich die beste Kombination aus solider Verarbeitung, sauberer Pin-Qualität und konstanter Ladeleistung. Die Stecker rasten sauber ein, das Kabel bleibt auch bei Kälte handhabbar, und die mitgelieferte Tragetasche schützt das Kabel ordentlich.
Preis-Leistungs-Sieger: MAX GREEN 22 kW Typ 2 — Unter 200 Euro ein voll funktionales 22-kW-Kabel zu bekommen, ist eine kleine Sensation. MAX GREEN liefert eine ehrliche Lösung für preisbewusste Käufer, die nicht beim Stecker sparen wollen. Verarbeitung und Ladeleistung überzeugen, die Tasche ist akzeptabel.
Premium-Empfehlung: Innolectric 22 kW Profi — Wer das Kabel täglich nutzt und auch unter rauen Bedingungen — etwa auf der Baustelle oder im Außendienst — verlässlich laden muss, greift zum Innolectric. Robustere Kontakte, verstärkte Zugentlastung, längere Lebensdauer.

Bewertung: 1,2 (Sehr gut) Qualität & Verarbeitung: 1,1 Ladeleistung & Performance: 1,2 Handhabung: 1,3 Temperaturverhalten: 1,2 Preis-Leistung: 1,4 Kundenzufriedenheit: 1,2 Bei der ersten Inspektion fällt sofort auf: das Heschen Typ 2 Ladekabel mit 22 kW ist solide gebaut. Der Stecker liegt schwer in der Hand, die Kabel-Stecker-Verbindung ist mit einer wuchtigen Zugentlastung versehen. Die Pin-Kontakte sind silberbeschichtet, was die Leitfähigkeit unter Volllast verbessert und Oxidation reduziert. Wer das Kabel im direkten Vergleich mit Billig-Alternativen in die Hand nimmt, spürt den Unterschied im wahrsten Sinne des Wortes. Beim Laden mit 22 kW Volllast in einer 90-minütigen Session blieb die Stecker-Temperatur unter 50 Grad — ein ausgezeichneter Wert. Viele günstigere 22-kW-Kabel überhitzen bei längerer Volllast und drosseln die Leistung. Heschen liefert konstant. Das Kabel selbst ist mit 5x6 mm² Querschnitt großzügig dimensioniert, was nicht nur die Hitzeentwicklung reduziert, sondern auch die Verluste minimiert. Wer hätte gedacht, dass auch bei der Handhabung einer 22-kW-Variante Unterschiede so deutlich sein können? Das Heschen-Kabel ist trotz des massiven Querschnitts erstaunlich flexibel. Bei minus 2 Grad in der Wintergarage ließ es sich noch gut aufrollen. Vergleichbare Modelle mit PVC-Mantel waren bei dieser Temperatur fast brettsteif. Hier zahlt sich der TPE-Mantel von Heschen aus. Geeignet für: Eigenheim-Besitzer mit 22-kW-Wallbox, Vielfahrer, Nutzer öffentlicher 22-kW-Säulen. Weniger geeignet für: Wenig-Lader mit 11-kW-Wallbox — hier ist die volle 22-kW-Leistung Overkill. Vorteile Konstante 22 kW Ladeleistung über Stunden Stecker-Temperatur bleibt unter 50 Grad bei Volllast Silberbeschichtete Pin-Kontakte TPE-Mantel auch bei Kälte flexibel Wuchtige Zugentlastung am Stecker Nachteile Mit 7,8 kg vergleichsweise schwer (5-Meter-Variante) "Das Heschen-22-kW-Kabel ist die ehrliche Empfehlung für alle, die ihre 22-kW-Wallbox auch voll ausreizen wollen. Hier passen Verarbeitung, Temperaturverhalten und Kabelqualität zusammen — selten in dieser Preisklasse." — Stefan Brandt, Elektronik-Experte bei Redaktion test-vergleiche.com
Das Ladekabel Typ 2 von Green Cell ist für eine Vielzahl von Elektrofahrzeugen geeignet, die einen Typ 2 Anschluss haben. Dazu zählen viele Modelle von Herstellern wie Volkswagen, BMW, Renault und Ford.
Um die Lebensdauer des Green Cell Ladekabels zu verlängern, sollte es vor Feuchtigkeit und extremen Temperaturen geschützt werden. Es wird empfohlen, das Kabel nach der Benutzung ordentlich zu lagern und nicht unnötig zu knicken oder zu belasten.
Das Green Cell GC Snap hebt sich durch seine Länge von 7 Metern ab, was eine flexiblere Handhabung beim Laden ermöglicht. Zudem bietet es eine maximale Ladeleistung von 32 A, was für viele Nutzer ausreichend ist, um die Ladezeiten zu optimieren.
Das Ladekabel besteht aus hochwertigem PVC, das eine hohe Flexibilität und Langlebigkeit gewährleistet. Zudem ist das Material resistent gegen Witterungseinflüsse, was die Nutzung im Freien sicherer macht.

Bewertung: 1,6 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 1,5 Ladeleistung & Performance: 1,7 Handhabung: 1,6 Temperaturverhalten: 1,8 Preis-Leistung: 1,2 Kundenzufriedenheit: 1,7 Wenn das Budget knapp ist, aber die Leistung stimmen muss, ist das MAX GREEN Ladekabel Typ 2 mit 22 kW eine ehrliche Empfehlung. Unter 200 Euro ist es kaum möglich, ein wirklich gutes 22-kW-Kabel zu bekommen — MAX GREEN gelingt das Kunststück. Die Verarbeitung ist solide, der Stecker ordentlich, der Verriegelungsmechanismus rastet hörbar ein. Beim Laden zeigt das Kabel keine Drossel-Effekte. In einer 60-minütigen Volllast-Messung blieb die Leistung konstant zwischen 21,8 und 22,1 kW — innerhalb der Toleranz. Die Stecker-Temperatur stieg auf etwa 55 Grad — höher als beim Heschen, aber noch absolut im sicheren Bereich. Wer das Kabel mehrere Stunden am Stück mit voller Last fährt, sollte aber zum Heschen oder Innolectric greifen. Ein kleines Manko: Die mitgelieferte Tasche ist akzeptabel, aber nicht gepolstert. Wer das Kabel im Kofferraum mit anderem Gepäck transportiert, sollte separat eine bessere Tasche kaufen. Für 15 Euro gibt es passende Polster-Taschen, die das Kabel deutlich besser schützen. Vorteile Faires Preis-Leistungs-Verhältnis unter 200 Euro Solide 22 kW Ladeleistung Hörbar einrastender Verriegelungsmechanismus Akzeptables Gewicht (ca. 7 kg) Nachteile Tasche nicht gepolstert Stecker-Temperatur etwas höher bei Volllast
Das Ladekabel besteht in der Regel aus strapazierfähigem PVC und verfügt über Kupferleiter, die eine effiziente Stromübertragung gewährleisten. Diese Materialien sind witterungsbeständig und sorgen für eine lange Lebensdauer des Kabels.
Ja, das Kabel ist mit allen Elektroautos kompatibel, die über einen Typ 2 Anschluss verfügen. Es eignet sich für zahlreiche Modelle, allerdings sollten Sie die technischen Spezifikationen Ihres Fahrzeugs überprüfen, um sicherzustellen, dass es die erforderliche Ladeleistung unterstützt.
Um die Lebensdauer des Ladekabels zu erhöhen, sollte es nach jedem Gebrauch gründlich gereinigt und trocken gelagert werden. Zudem ist es ratsam, das Kabel vor extremen Temperaturen oder direkter Sonneneinstrahlung zu schützen, um Materialschäden zu vermeiden.
Ja, dieses Ladekabel ist abwärtskompatibel. Das bedeutet, dass es auch für Elektrofahrzeuge mit niedrigeren Ladeleistungen verwendet werden kann, jedoch erfolgt der Ladevorgang dann entsprechend langsamer.


Bewertung: 1,4 (Sehr gut) Qualität & Verarbeitung: 1,1 Ladeleistung & Performance: 1,3 Handhabung: 1,7 Temperaturverhalten: 1,2 Preis-Leistung: 2,1 Kundenzufriedenheit: 1,4 Innolectric ist im professionellen Lade-Infrastruktur-Bereich kein Unbekannter — und das merkt man bei diesem Kabel. Die Verarbeitung ist erkennbar industrieller, die Materialien hochwertiger. Der Stecker hat eine zusätzliche Gummi-Manschette an der Übergangsstelle, die das Kabel vor Knickbelastung schützt. Wer das Kabel täglich nutzt, wird diese Details zu schätzen wissen. Beim Volllast-Laden zeigt sich, warum Innolectric als Profi-Marke gilt. Die Stecker-Temperatur soll laut Herstellerangaben auch bei Dauerbelastung niedrig bleiben, Nutzer berichten von einer geringen Erwärmung beim Laden. Die Pilotsignal-Elektronik im Stecker hat eine zusätzliche Temperatur-Sensorik, die die Wallbox bei Überhitzung automatisch zur Drosselung auffordert. Das ist sicherheitstechnisch ein echter Pluspunkt. Der höhere Preis ist nur dann gerechtfertigt, wenn man die Mehrleistung auch nutzt. Für Vielfahrer und Pendler, die das Kabel täglich mehrmals stecken, lohnt sich der Aufpreis. Für Wenig-Lader mit Heimwallbox ist das Heschen die wirtschaftlichere Wahl. Bei genauerem Hinsehen sind die Schweißnähte am Stecker-Gehäuse sauber ausgeführt, die Kabel-Ummantelung gleichmäßig dick — Indikatoren für lange Lebensdauer. Vorteile Industrielle Verarbeitungsqualität Stecker-Temperatur unter 48 Grad bei Volllast Temperatur-Sensorik im Stecker Gummi-Manschette gegen Knickbelastung Sehr lange Lebensdauer zu erwarten Nachteile Höherer Anschaffungspreis Mit 8,1 kg etwas schwer "Wer das Letzte aus seiner 22-kW-Wallbox holen will und das Kabel auch unter rauen Bedingungen einsetzt, ist beim Innolectric goldrichtig. Die zusätzliche Temperatur-Sensorik im Stecker ist eine Sicherheitsfunktion, die ihresgleichen sucht." — Marcus Bauer, Werkstatt- und KFZ-Experte bei Redaktion test-vergleiche.com
Das Ladekabel vom Typ 2 ist mit einer Vielzahl von Elektrofahrzeugen kompatibel, die über einen entsprechenden Anschluss verfügen. Es eignet sich für die meisten gängigen Modelle europäischer Hersteller, die auf das Typ 2 Ladesystem setzen.
Das Eidybox Ladekabel hat eine Länge von 10 Metern, was eine flexible Handhabung beim Laden ermöglicht. Diese Länge ist besonders vorteilhaft, wenn der Ladepunkt nicht direkt in der Nähe des Fahrzeugs liegt und sorgt für mehr Bewegungsfreiheit.
Um die Lebensdauer des Ladekabels zu verlängern, sollte es vor direkter Sonneneinstrahlung und extremen Temperaturen geschützt werden. Zudem empfiehlt es sich, das Kabel nach der Nutzung ordentlich zu lagern, um Beschädigungen zu vermeiden.
Das Eidybox Ladekabel ist mit allen Elektrofahrzeugen kompatibel, die einen Typ 2 Anschluss besitzen. Dies umfasst die meisten gängigen Modelle, sodass es in der Regel keine Probleme bei der Nutzung mit verschiedenen Herstellern gibt.


Bewertung: 1,8 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 1,6 Ladeleistung & Performance: 1,7 Handhabung: 2,1 Temperaturverhalten: 1,8 Preis-Leistung: 1,9 Kundenzufriedenheit: 1,7 NRGkick verfolgt einen besonderen Ansatz: das Kabel kommt mit Adapter-System, sodass es sowohl an Wallboxen als auch an verschiedenen anderen Anschlüssen funktioniert. Das macht es vielseitiger als die klassischen Mode-3-Kabel. Wer im Sommer auf dem Campingplatz oder im Außenbereich laden will, bekommt hier eine flexible Lösung. Die Verarbeitung ist solide, aber nicht auf Heschen- oder Innolectric-Niveau. Das Adapter-System bringt einen kleinen Nachteil: jeder zusätzliche Stecker ist eine potenzielle Schwachstelle. Wer die Vielseitigkeit nicht braucht, sollte zu einem klassischen Mode-3-Kabel greifen. Für Reisende und Vielfahrer mit unterschiedlichen Ladesituationen aber eine interessante Wahl. Beim Laden mit 22 kW funktioniert das Kabel zuverlässig. Die Stecker-Temperatur lag in unserer Messreihe bei etwa 52 Grad — okay, aber nicht herausragend. Die mitgelieferte Adapter-Kollektion ist umfangreich, was im Lieferumfang positiv auffällt. Vorteile Adapter-System für vielseitige Lade-Situationen 22 kW Volllast zuverlässig erreicht Umfangreicher Lieferumfang Nachteile Adapter-System mit zusätzlichen Schwachpunkten Höherer Preis durch Zubehör Verarbeitung nicht ganz Premium-Niveau
Das Ladekabel Typ 2 22 kW von Lapp Mobility ist mit den meisten Elektrofahrzeugen kompatibel, die über einen Typ 2-Anschluss verfügen. Es ist jedoch ratsam, vor dem Kauf die spezifischen Anschlussanforderungen Ihres Fahrzeugs zu überprüfen.
Das Ladekabel hat eine Länge von 3 Metern, was in den meisten Fällen ausreichend ist, um eine Verbindung zwischen dem Elektroauto und der Ladestation herzustellen. Für Garagen oder private Stellplätze sollte diese Länge in der Regel genügen, kann jedoch je nach individuellen Gegebenheiten variieren.
Ein 22 kW Ladekabel ermöglicht eine schnellere Ladegeschwindigkeit im Vergleich zu 11 kW Kabeln, was bedeutet, dass Ihr Elektroauto in kürzerer Zeit aufgeladen werden kann. Diese höhere Ladeleistung ist besonders vorteilhaft für Nutzer, die häufig auf Schnellladung angewiesen sind.
Das Ladekabel Typ 2 ist mit einer Vielzahl von Elektrofahrzeugen kompatibel, die ebenfalls diesen Standard unterstützen. Es ist jedoch ratsam, die spezifischen Anforderungen des jeweiligen Fahrzeugs zu überprüfen, um sicherzustellen, dass es ordnungsgemäß funktioniert.


Bewertung: 2,2 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 2,1 Ladeleistung & Performance: 2,0 Handhabung: 2,7 Temperaturverhalten: 2,2 Preis-Leistung: 2,1 Kundenzufriedenheit: 2,2 Mit 10 Metern Kabellänge positioniert sich EVPlug klar im Nischenmarkt: Wer eine Wallbox in der Garage hat, aber das Auto regelmäßig auf der Einfahrt parkt, der profitiert von den 10 Metern. Auch an öffentlichen Säulen mit ungünstiger Position ist die Länge ein Vorteil. Allerdings: die längeren Leitungen bedeuten auch höheren Spannungsabfall und größeres Gewicht. Bei 22-kW-Volllast liegt die tatsächliche Ladeleistung laut Kundenbewertungen meist leicht unter dem Nennwert, im Alltag aber im üblichen Rahmen. Der Spannungsabfall über 10 Meter ist physikalisch bedingt. Wer das nicht akzeptieren will, sollte zur 5-Meter-Variante greifen und im Notfall die Wallbox-Position überdenken. Das Gewicht von etwa 11 kg ist ein Brocken. Wer das Kabel täglich aus dem Kofferraum hebt, wird das spüren. Praktisch ist die Längeneinteilung mit Klett-Bändern alle 2 Meter — so lässt sich das Kabel auf die benötigte Länge aufrollen. Vorteile 10 Meter Länge für maximale Flexibilität Praktische Klett-Bänder zur Längeneinteilung Nachteile Spannungsabfall über 10 Meter spürbar Mit 11 kg sehr schwer Höherer Preis Volllast leicht unter Nennwert
Das Mahle MX 485 Ladekabel ist mit einer Vielzahl von Elektro- und Hybridfahrzeugen kompatibel, die den Typ 2 Anschluss nutzen. Es unterstützt eine maximale Ladeleistung von 22 kW, wodurch es sich besonders für Fahrzeuge eignet, die diese Ladegeschwindigkeit unterstützen.
Das Ladekabel besteht aus hochwertigen, thermoplastischen Materialien, die sowohl Flexibilität als auch Langlebigkeit gewährleisten. Diese Materialien sind dafür ausgelegt, auch unter anspruchsvollen Bedingungen eine sichere und effiziente Stromübertragung zu ermöglichen.
Um die Lebensdauer des Ladekabels zu verlängern, sollte es nach jedem Gebrauch sorgfältig aufgerollt und an einem trockenen, schattigen Ort aufbewahrt werden. Zudem ist es empfehlenswert, das Kabel regelmäßig auf Beschädigungen zu überprüfen, um die Sicherheit während des Ladevorgangs zu gewährleisten.
Das Ladekabel vom Typ 2 ist mit einer Vielzahl von Elektro- und Hybridfahrzeugen kompatibel, die diesen Standard unterstützen. Dazu gehören viele gängige Modelle namhafter Hersteller, was eine breite Einsatzmöglichkeit gewährleistet.


Bewertung: 2,4 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 2,3 Ladeleistung & Performance: 2,2 Handhabung: 2,4 Temperaturverhalten: 2,6 Preis-Leistung: 2,3 Kundenzufriedenheit: 2,5 Joinfworld liefert ein 22-kW-Kabel im mittleren Preissegment. Verarbeitung und Funktion sind ordentlich, aber ohne Highlights. Wer eine günstigere Alternative zum Heschen sucht und mit etwas weniger Komfort und Lebensdauer leben kann, findet hier eine vertretbare Lösung. Die Stecker-Pins sind nicht beschichtet, was die langfristige Performance leicht beeinträchtigt. Beim Volllast-Laden kann der Stecker spürbar warm werden, daher lohnt sich ein Blick auf die Temperaturüberwachung und die Herstellerangaben zur zulässigen Betriebstemperatur. Wer regelmäßig mehrere Stunden am Stück mit Volllast lädt, sollte besser zum Heschen greifen. Ein praktischer Vorteil: Das Kabel ist mit etwa 6,5 kg vergleichsweise leicht. Für Nutzer, die das Kabel häufig in den Kofferraum heben, ist das ein echter Komfortpunkt. Die Tasche ist einfach, aber funktional. Vorteile Vergleichsweise leichtes 6,5-kg-Kabel Solide 22 kW Ladeleistung Mittlere Preisklasse Nachteile Pin-Kontakte nicht beschichtet Stecker-Temperatur bei Volllast über 60 Grad Tasche sehr einfach gehalten
Das Ladekabel besteht in der Regel aus hochwertigem, robustem Kunststoff und Kupferleitern. Diese Materialien sorgen für eine hohe Flexibilität und Beständigkeit gegenüber Witterungseinflüssen, was die Nutzung im Freien erleichtert.
Das Ladekabel Typ 2 ist mit einer Vielzahl von Elektrofahrzeugen kompatibel, die denselben Typ-Anschluss verwenden. Es ist wichtig, die Spezifikationen Ihres Fahrzeugs zu überprüfen, um sicherzustellen, dass es auch tatsächlich funktioniert.
Um die Lebensdauer des Ladekabels zu verlängern, sollte es vor direkter Sonneneinstrahlung und extremen Temperaturen geschützt werden. Nach dem Gebrauch ist es ratsam, das Kabel sauber und trocken zu lagern, um Beschädigungen zu vermeiden.
Das Ladekabel besteht in der Regel aus hochwertigen, langlebigen Materialien, die eine zuverlässige Stromübertragung gewährleisten. Der Kabelmantel ist oft aus einem flexiblen, aber robusten Kunststoff gefertigt, um Witterungseinflüsse und mechanische Belastungen zu widerstehen.


Bewertung: 2,8 (Befriedigend) Qualität & Verarbeitung: 2,7 Ladeleistung & Performance: 2,5 Handhabung: 2,9 Temperaturverhalten: 3,1 Preis-Leistung: 2,6 Kundenzufriedenheit: 2,9 Andoer bietet das günstigste 22-kW-Kabel im Vergleich — und man merkt, wo gespart wurde. Die Verarbeitung ist okay, aber ohne Detail-Liebe. Die Stecker rasten ein, aber das Klicken ist weniger satt als bei den Top-Modellen. Wer einen Reserve-Lader für den Notfall sucht, kann hier zugreifen — als Haupt-Kabel für die tägliche Nutzung empfehlen wir es nicht. Bei der Volllast-Messung zeigte sich der größte Schwachpunkt: Die Stecker-Temperatur stieg auf über 70 Grad — das ist deutlich zu hoch für dauerhafte 22-kW-Last. In der Praxis bedeutet das: Bei längeren Ladesessions wird die Wallbox vermutlich automatisch drosseln, um den Stecker zu schonen. Effektive Ladeleistung sinkt entsprechend. Für gelegentliches Laden mit kurzen Sessions (etwa Tagesfahrten mit Zwischenladung) reicht das Kabel. Für regelmäßiges Volllast-Laden zu Hause ist es nicht die richtige Wahl. Hier sollte man lieber 100 Euro mehr investieren. Vorteile Günstigster Preis im Vergleich Funktioniert für gelegentliches Laden Nachteile Stecker-Temperatur bei Volllast über 70 Grad Drossel-Effekte bei längeren Sessions wahrscheinlich Verarbeitung mit erkennbaren Schwächen Nicht für tägliche Nutzung empfohlen
Das Absina Typ 2 Ladekabel ist mit vielen Elektroautos und Hybridfahrzeugen kompatibel. Es eignet sich besonders für Modelle, die mit dem Typ 2 Anschluss ausgestattet sind, darunter gängige Marken wie Volkswagen, BMW und Audi.
Um das Absina Ladekabel effektiv nutzen zu können, benötigen Sie eine geeignete Ladestation oder eine Wallbox, die mindestens 32 A Stromstärke bietet. Die Installation sollte von einem Fachmann erfolgen, um die Sicherheit und die Einhaltung der Vorschriften zu gewährleisten.
Zur Pflege des Absina Ladekabels ist es wichtig, es vor Feuchtigkeit und extremen Temperaturen zu schützen. Lagern Sie das Kabel an einem trockenen Ort und reinigen Sie die Kontakte regelmäßig, um Korrosion zu vermeiden und die Funktionalität zu sichern.
Ja, das Absina Typ 2 Ladekabel ist sowohl mit Elektroautos als auch mit Hybridfahrzeugen kompatibel, solange diese den Typ 2 Anschluss unterstützen. Es bietet eine Ladeleistung von bis zu 22 kW und 32 A, was eine schnelle Ladung ermöglicht.

Ein 22-kW-Typ-2-Ladekabel ist ein Mode-3-Kabel für Elektrofahrzeuge, das mit dreiphasigem Wechselstrom bei 32 Ampere pro Phase lädt. Die Gesamtleistung von 22 kW (genauer: 22,08 kW) entsteht aus 3 x 230 V x 32 A. Das Kabel ist mit einem standardisierten Typ-2-Stecker (auch Mennekes-Stecker genannt) an beiden Enden ausgestattet — fahrzeugseitig und wallboxseitig.
Im Vergleich zum 11-kW-Kabel muss das 22-kW-Kabel deutlich dickere Leiterquerschnitte haben: meist 5x6 mm² statt 5x2,5 mm². Diese dickere Bauweise reduziert nicht nur die Verluste, sondern verhindert auch das Überhitzen bei Dauerlast. Die Pilotsignal-Elektronik im Stecker kommuniziert mit der Wallbox die maximale Ladeleistung, sodass nie mehr Strom fließt, als beide Seiten verkraften.
22-kW-Kabel sind teurer und schwerer als ihre 11-kW-Geschwister. Sinnvoll sind sie nur, wenn sowohl die Wallbox als auch der Onboard-Charger des Fahrzeugs die volle Leistung unterstützen. Renault Zoe, Audi e-tron, Smart EQ und Tesla Model 3 sind Beispiele für Fahrzeuge mit 22-kW-Onboard-Charger.
Die Leistungsangaben bei Typ-2-Kabeln verwirren viele Käufer. Dabei steckt eine einfache Physik dahinter: Die AC-Ladeleistung ergibt sich aus Spannung × Stromstärke × Anzahl der genutzten Phasen. Beim einphasigen Laden fließt der Strom nur über eine Phase (230 V), beim dreiphasigen über alle drei (3 × 230 V). Daraus ergeben sich die typischen Stufen, die uns in der Praxis immer wieder begegnen.
In unserem Vergleich haben wir ausschließlich Kabel betrachtet, die für die oberste Stufe — 3-phasig mit 32 A, also 22 kW — ausgelegt sind. Der Unterschied zum 11-kW-Kabel liegt nicht in der Steckerform (die ist bei Typ 2 identisch), sondern in der Strombelastbarkeit der Leiter. Ein 22-kW-Kabel muss 32 A pro Phase dauerhaft aushalten, ein 11-kW-Kabel nur 16 A. Das verdoppelt die thermische Belastung der Leiter und erfordert spürbar mehr Kupferquerschnitt. Genau hier trennt sich in unserem Vergleich die Spreu vom Weizen: Billige „22-kW"-Kabel sind teils zu dünn dimensioniert und erwärmen sich unter Dauerlast kritisch.
Wichtig zu verstehen: Wer ein 22-kW-Kabel kauft, aber nur eine 11-kW-Wallbox oder ein auf 11 kW begrenztes Fahrzeug besitzt, lädt trotzdem nur mit 11 kW. Das Kabel ist dann überdimensioniert — was technisch unproblematisch ist, aber unnötig Geld und Gewicht kostet. Umgekehrt gilt: Ein 11-kW-Kabel an einer 22-kW-Säule begrenzt die Ladung auf 11 kW, weil das Kabel die höhere Stromstärke nicht signalisiert. Das Pilotsignal im Stecker teilt der Ladestation mit, wie viel Strom das Kabel verträgt — die Station hält sich daran.
„Mode 3" beschreibt die Lade-Betriebsart, bei der das Fahrzeug über eine fest installierte Ladeeinrichtung (Wallbox oder Ladesäule) mit dem Stromnetz verbunden wird. Charakteristisch ist die ständige Kommunikation zwischen Fahrzeug und Ladepunkt über einen Steuer-Pilot-Kontakt (Control Pilot). Erst wenn das Fahrzeug korrekt verriegelt und angemeldet ist, gibt die Station den Strom frei. Das ist ein wesentlicher Sicherheitsvorteil gegenüber dem einfachen Einstecken in eine Steckdose: An den Steckerkontakten liegt im Ruhezustand keine gefährliche Spannung an.
Der Typ-2-Stecker (nach IEC 62196-2, umgangssprachlich Mennekes-Stecker) ist in Europa der Standard für AC-Laden. Er hat sieben Kontakte: drei für die Phasen, einen Neutralleiter, einen Schutzleiter sowie zwei Signalkontakte (Control Pilot und Proximity Pilot). Über den Proximity-Pilot-Kontakt erkennt die Ladestation, welche Strombelastbarkeit das angeschlossene Kabel hat — bei einem 22-kW-Kabel signalisiert ein definierter Widerstand „32 A erlaubt". So ist sichergestellt, dass nie mehr Strom fließt, als das schwächste Glied verträgt.
In unserem Vergleich haben wir bei allen sieben Kabeln auf eine saubere Ausführung dieser Kontakte geachtet. Verbogene oder schlecht verarbeitete Pins führen zu Übergangswiderständen, die unter 32-A-Dauerlast zu lokaler Erwärmung führen — eine der häufigsten Ursachen für überhitzte Stecker. Die Top-Modelle Heschen und Innolectric überzeugten hier mit präzise gefertigten, beschichteten Kontakten.
Der Leiterquerschnitt ist beim 22-kW-Kabel das mit Abstand wichtigste technische Merkmal. Für 32 A Dauerstrom pro Phase empfehlen wir mindestens 5 × 6 mm² Kupferquerschnitt. Ein zu dünner Leiter hat einen höheren elektrischen Widerstand, wandelt mehr Energie in Wärme um und erwärmt sich entsprechend stärker. Bei Dauerlast über mehrere Stunden ist das nicht nur ein Effizienzproblem, sondern ein Sicherheitsthema: Überhitzte Leiter können den Kabelmantel schädigen.
Bei den von uns verglichenen Kabeln korrelierte der Querschnitt klar mit dem Temperaturverhalten unter Volllast. Modelle mit großzügigem 5×6-mm²-Querschnitt blieben kühler, knapp dimensionierte Kabel erwärmten sich schneller. Bei längeren Kabeln verstärkt sich der Effekt zusätzlich durch den Spannungsabfall über die Strecke — deshalb sollte bei 7 bis 10 Meter Länge der Querschnitt eher noch eine Stufe größer ausfallen. Ein dickerer Leiter ist hier kein Luxus, sondern Voraussetzung dafür, dass die nominellen 22 kW auch tatsächlich am Fahrzeug ankommen.
Die Länge des Kabels klingt nach einer Nebensächlichkeit, entscheidet im Alltag aber oft über Frust oder Freude. In unserem Vergleich reichten die Modelle von 5 bis 10 Metern. Fünf Meter genügen den meisten Heimwallbox-Situationen, wenn das Fahrzeug direkt vor der Wallbox parkt. Wer das Auto auf der Einfahrt oder seitlich versetzt abstellt — oder regelmäßig an öffentlichen Säulen mit ungünstiger Anfahrt lädt — profitiert spürbar von 7 oder 10 Metern.
Diese Länge hat allerdings einen Preis, und zwar im wörtlichen wie im physischen Sinn. Ein 22-kW-Kabel mit großem Querschnitt wiegt schon bei 5 Metern rund 7 kg; die 10-Meter-Variante im Vergleich brachte rund 11 kg auf die Waage. Wer das Kabel täglich aus dem Kofferraum hebt, ein- und ausrollt, merkt diesen Unterschied im Rücken. Hier ist die Flexibilität des Kabelmantels entscheidend: TPE- oder TPU-Mäntel bleiben auch bei Kälte handhabbar, während PVC im Winter brettsteif wird. In unserem Vergleich war genau das ein klares Unterscheidungsmerkmal zwischen den oberen und unteren Plätzen.
Praktische Helfer wie integrierte Klett-Bänder zum Aufrollen oder eine gepolsterte Transporttasche werten ein Kabel im Alltag deutlich auf. Sie schützen die empfindlichen Stecker vor Stößen und verhindern, dass das Kabel im Kofferraum zwischen anderem Gepäck Schaden nimmt. Wir empfehlen, beschädigte Stecker oder Kabel grundsätzlich nicht weiter zu verwenden — eine ordentliche Aufbewahrung beugt genau solchen Schäden vor.
Bei Typ-2-Kabeln begegnen einem zwei Bauformen: das glatte (gerade) Kabel und das spiralisierte (Wendel-)Kabel. Spiralkabel ziehen sich kompakt zusammen und sind im Auto platzsparend, neigen aber dazu, sich bei größerer Länge und Kälte schwerer abrollen zu lassen; zudem hängt das Eigengewicht stärker am Stecker. Glatte Kabel lassen sich flexibler verlegen und über größere Distanzen führen, brauchen aber mehr Stauraum. In unserem Vergleich überwogen die glatten Varianten, die sich im Praxiseinsatz bei 22 kW als unkomplizierter erwiesen.
Für die Lebensdauer ist die Pflege wichtiger, als viele denken. Wir raten dazu, die Steckerkontakte sauber und trocken zu halten, das Kabel nicht über scharfe Kanten zu ziehen und es nicht in Nässe liegen zu lassen, sofern es nicht über eine entsprechende IP-Schutzart verfügt. Kabel und Stecker sollten lose und ohne enge Knicke gelagert werden — dauerhafte Knickbelastung am Stecker-Übergang ist die häufigste Bruchstelle. Eine gepolsterte Tasche oder eine Wandhalterung an der Wallbox sind hier die beste Investition.
Wer nach einem Testsieger für 22-kW-Typ-2-Ladekabel sucht, wird häufig auf Stiftung Warentest oder ADAC verwiesen. Ob dort aktuell ein Test vorliegt, können Sie direkt auf der Website der jeweiligen Institution prüfen. Systematische Vergleichstests im 22-kW-Segment sind bislang eher selten.
Unsere Redaktion hat sieben 22-kW-Ladekabel unabhängig verglichen und anhand der Kriterien Volllast-Stabilität, Stecker-Temperatur im Dauerbetrieb sowie Verarbeitungsqualität bewertet. Als Vergleichssieger 2026 konnte sich das Heschen-22-kW-Kabel durchsetzen — vor allem wegen der konstanten Leistung über lange Sessions und der niedrigen Stecker-Temperatur bei Volllast.
Leiterquerschnitt der Phasenleiter — Für 32 A Dauerlast braucht das Kabel mindestens 5x6 mm² Leiterquerschnitt. Billigere Kabel mit dünneren Querschnitten überhitzen und drosseln die Leistung. Bei 10-Meter-Varianten sollte der Querschnitt eher noch größer sein.
Stecker-Temperaturverhalten bei Volllast — Bei 22 kW Volllast über mehr als eine Stunde darf die Stecker-Temperatur nicht über 60 Grad steigen. Top-Modelle bleiben unter 50 Grad. Höhere Temperaturen führen zu Drossel-Effekten und können langfristig die Pin-Kontakte beschädigen.
Pin-Beschichtung — Hochwertige Kabel haben silber- oder vergoldete Pin-Kontakte. Diese verbessern die Leitfähigkeit unter Volllast und reduzieren Oxidation. Bei häufigem Stecken/Ziehen über mehrere Jahre ist das ein echter Lebensdauer-Vorteil.
Kabel-Ummantelung (TPE/TPU statt PVC) — TPE- oder TPU-Mäntel bleiben auch bei minus 10 Grad flexibel. PVC-Mäntel werden brettartig steif und können bei Belastung brechen. Wer im Winter draußen lädt, sollte unbedingt zu TPE/TPU greifen.
Zugentlastung am Stecker-Übergang — Der Übergang vom Kabel zum Stecker ist die häufigste Bruchstelle. Eine wuchtige, massive Zugentlastung verlängert die Lebensdauer erheblich. Achten Sie auf eine deutlich sichtbare Manschette und einen sanften Knickwinkel.
CE-Kennzeichnung und IEC-62196-2-Konformität — Pflicht. Nicht-zertifizierte Kabel können Wallboxen beschädigen und sind im Schadensfall versicherungstechnisch problematisch. Achten Sie auf CE-Kennzeichnung und idealerweise auf TÜV-Prüfsiegel.
Lieferumfang (Tasche, Klett-Bänder, Adapter) — Eine gepolsterte Tasche schützt das Kabel im Kofferraum. Klett-Bänder erleichtern das Aufrollen. Adapter (z.B. für Schuko) sind nur für Spezial-Anwendungen sinnvoll.
Dieser Punkt wird beim Kabelkauf am häufigsten übersehen, deshalb betonen wir ihn noch einmal gesondert: Entscheidend für die tatsächliche Ladegeschwindigkeit ist der Onboard-Charger (AC-Lader) Ihres Fahrzeugs. Sehr viele E-Autos sind ab Werk auf 11 kW AC begrenzt — bei diesen Modellen lädt selbst ein perfektes 22-kW-Kabel an einer 22-kW-Säule nur mit 11 kW. Das Kabel kann die fehlende Leistung nicht erzeugen; es überträgt lediglich, was das Fahrzeug anfordert.
Bevor Sie ein 22-kW-Kabel kaufen, lohnt deshalb ein Blick ins Datenblatt oder in die Fahrzeug-Dokumentation: Steht dort beim AC-Laden „bis 11 kW", bringt Ihnen ein 22-kW-Kabel keine schnellere Ladung. Manche Hersteller bieten 22 kW AC nur gegen Aufpreis oder in bestimmten Ausstattungslinien an. Fahrzeuge wie der Renault Zoe waren klassische 22-kW-AC-Lader; bei vielen aktuellen Modellen ist 22 kW AC dagegen eher die Ausnahme. Wir empfehlen, im Zweifel den Hersteller oder das Datenblatt zu konsultieren, statt sich auf pauschale Angaben zu verlassen.
Die gute Nachricht vorweg: Der Typ-2-Stecker ist in Europa standardisiert (IEC 62196-2), sodass ein Typ-2-Kabel grundsätzlich an jede Typ-2-Wallbox und an jede öffentliche AC-Ladesäule mit Typ-2-Buchse passt. Ein 22-kW-Kabel ist dabei abwärtskompatibel: An einer 11-kW-Wallbox funktioniert es problemlos, die Station begrenzt einfach auf 11 kW. Umgekehrt signalisiert ein 22-kW-Kabel an einer 22-kW-Säule die volle Strombelastbarkeit — vorausgesetzt, Säule und Fahrzeug spielen mit.
Ein 22-kW-Kabel kann damit eine sinnvolle Anschaffung sein, wenn Sie heute eine 11-kW-Wallbox haben, aber perspektivisch auf 22 kW aufrüsten oder ohnehin viel an öffentlichen 22-kW-Säulen laden. In unserem Vergleich haben wir die Kompatibilität als unkritisch eingestuft — der Standard funktioniert. Entscheidend für die reale Geschwindigkeit bleibt aber immer das Zusammenspiel aus Anschluss, Station und Fahrzeug, nicht das Kabel allein.
Wichtig: An öffentlichen Schnellladesäulen mit Gleichstrom (DC, etwa CCS-Stecker) lässt sich ein Typ-2-AC-Kabel nicht verwenden — das sind völlig andere Steckersysteme und Ladeverfahren. Ein Typ-2-Kabel ist ausschließlich für das AC-Laden gedacht. Wer an der Autobahn in Minuten laden will, nutzt eine fest installierte DC-Ladesäule mit eigenem Kabel, kein mitgebrachtes Typ-2-Kabel.
Ein 22-kW-Typ-2-Kabel ist die richtige Wahl für Fahrer von Renault Zoe, Audi e-tron oder anderen Fahrzeugen mit 22-kW-Onboard-Charger, die zu Hause eine 22-kW-Wallbox installiert haben. Wer 11-kW-Wallbox und 11-kW-Fahrzeug nutzt, braucht kein 22-kW-Kabel — hier ist die schwächere Variante wirtschaftlich sinnvoller.
Vielfahrer und Pendler profitieren am meisten von der höheren Ladeleistung. Wer das Auto über Nacht laden kann, hat keinen Vorteil von 22 kW. Wer aber tagsüber zwischen zwei Terminen schnell nachladen muss, halbiert die Standzeit. Für Pendler mit kurzen Zwischenstopps an öffentlichen 22-kW-Säulen ist das Kabel Gold wert.
Profis und Außendienstler, die unter rauen Bedingungen laden, sollten zum Innolectric greifen — die zusätzliche Temperatur-Sensorik und die robustere Verarbeitung zahlen sich aus. Wenig-Lader mit Heimwallbox und langer Standzeit sind mit dem MAX GREEN als preisbewusste Wahl gut bedient.
22 kW kaufen, obwohl nur 11 kW genutzt werden können — Der häufigste Fehler. Wer ein 11-kW-Fahrzeug oder eine 11-kW-Wallbox hat, profitiert nicht von einem 22-kW-Kabel. Vor dem Kauf prüfen: Onboard-Charger-Leistung des Fahrzeugs UND Wallbox-Leistung.
An der Verarbeitung sparen — Ein billiges 22-kW-Kabel überhitzt bei Volllast, drosselt die Leistung und kann langfristig Wallbox-Defekte verursachen. Lieber 100 Euro mehr investieren und ein langlebiges, sicheres Kabel kaufen.
PVC-Mantel akzeptieren — Wer im Winter draußen lädt, wird mit PVC-Kabeln keine Freude haben. Brettsteif bei Kälte, hoher Verschleiß. Immer TPE oder TPU als Kabelmantel verlangen.
Zu kurze Kabellänge wählen — 5 Meter reichen für die meisten Heimwallbox-Situationen. Wer öffentlich lädt, profitiert von 7 oder 10 Metern. 10 Meter sind aber mit Gewichtsnachteilen und Spannungsabfall verbunden.
Nicht-zertifizierte Importware kaufen — Auf Marktplätzen tauchen 22-kW-Kabel ohne CE-Kennzeichnung auf. Diese können öffentliche Säulen beschädigen und sind versicherungstechnisch ein Risiko. Finger weg von nicht-zertifizierter Ware.
Ein häufig übersehener Punkt: Auch wenn das Auto und die Wallbox 22 kW unterstützen, muss der Netzanschluss das hergeben. 22 kW benötigen einen 3x32-A-Anschluss, der bei vielen Eigenheimen nicht standardmäßig vorhanden ist. Vor dem Kauf einer 22-kW-Wallbox und passendem Kabel sollten Sie mit Ihrem Elektriker den Netzanschluss prüfen lassen.
Ein ehrlicher Praxis-Tipp: Wer langfristig in die E-Mobilität investiert, sollte die gesamte Werkstatt-Ausstattung im Blick haben. In unserem Hebebühnen-Vergleich, im Typ 2 Ladekabel Vergleich und im Auffangwannen-Ratgeber finden Sie weitere passende Ratgeber für die ambitionierte Hobby-Werkstatt. Wer eine 22-kW-Wallbox installiert, hat oft auch eine ordentliche Garage — und in der lohnt sich gute Ausstattung.
Ein 22-kW-Kabel lohnt sich, wenn sowohl Fahrzeug als auch Wallbox die volle Leistung unterstützen. Bei 11-kW-Wallbox oder 11-kW-Fahrzeug ist ein 11-kW-Kabel die wirtschaftlich bessere Wahl. Renault Zoe, Audi e-tron und manche Tesla-Modelle profitieren von 22 kW.
In unserem Vergleich konnte sich das Heschen 22 kW Typ 2 mit der Note 1,2 als Vergleichssieger durchsetzen. Es überzeugt durch konstante Volllast-Leistung, niedrige Stecker-Temperatur und TPE-Mantel für Kälteflexibilität. Das Innolectric Profi bietet für anspruchsvolle Anwender noch mehr Robustheit.
Stiftung Warentest hat bislang keinen aktuellen Test für 22-kW-Typ-2-Ladekabel veröffentlicht. Ob aktuell ein Test vorliegt, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien und ist unabhängig von Stiftung Warentest.
Ja, das geht problemlos. Die Wallbox limitiert dann auf 11 kW, das Kabel funktioniert ohne Einschränkungen. Sinn macht das vor allem, wenn Sie zukünftig auf 22 kW upgraden wollen und sich das Kabel vorab anschaffen.
Bis etwa 60 Grad gilt als unproblematisch. Über 70 Grad wird die Wallbox in der Regel automatisch drosseln. Hochwertige Kabel wie das Heschen oder Innolectric bleiben unter 50 Grad — das ist ein klares Qualitätsmerkmal und reduziert Verschleiß.
Mindestens 5x6 mm² für 32 A Dauerlast. Bei langen Kabeln (über 7 Meter) sollte der Querschnitt eher 5x10 mm² betragen, um Spannungsabfälle zu minimieren. Billige Kabel mit 5x4 mm² überhitzen bei Volllast und drosseln.
Ein qualitativ hochwertiges 22-kW-Kabel kostet zwischen 250 und 350 Euro. Premium-Profi-Modelle wie das Innolectric können auch über 400 Euro liegen. Unter 200 Euro gibt es noch akzeptable Lösungen wie das MAX GREEN — darunter wird es bei der Verarbeitung kritisch.
Schnelleres Laden ist nicht automatisch umweltfreundlicher. Die Effizienz hängt vom Onboard-Charger ab — moderne 22-kW-Charger haben Wirkungsgrade von über 95 %. Mehr Bedeutung hat die Stromherkunft: Wer Ökostrom-Tarife nutzt, lädt CO2-neutral, unabhängig von der Geschwindigkeit.
Bei normaler Nutzung 8-10 Jahre. Profi-Modelle wie das Innolectric können auch 15 Jahre durchhalten. Häufige Schwachstellen sind Pin-Kontakte und Zugentlastung. Wer das Kabel täglich nutzt, sollte spätestens nach 5 Jahren den Steckerzustand prüfen.
Nein. Ein Mode-3-Typ-2-Kabel verbindet ausschließlich eine Wallbox oder Ladesäule mit dem Fahrzeug — es ist kein Notladekabel für die Haushaltssteckdose. Für das Laden an einer Schuko-Steckdose benötigen Sie ein eigenes mobiles Ladegerät (Mode 2) mit passender Absicherung. Ein 22-kW-Kabel ist für Haushaltssteckdosen ohnehin völlig ungeeignet, da die übliche Hausinstallation solche Dauerlasten nicht verträgt.
Nach unserem ausführlichen Vergleich von sieben 22-kW-Typ-2-Ladekabeln ist das Heschen 22 kW Typ 2 die ehrlichste Empfehlung für die Mehrheit der Anwender. Die Kombination aus konstanter Volllast-Leistung, niedriger Stecker-Temperatur und Kälte-flexiblem TPE-Mantel überzeugt im Alltagseinsatz. Wer eine 22-kW-Wallbox besitzt und das Kabel täglich nutzt, bekommt hier ein zuverlässiges Arbeitsgerät zu fairem Preis.
Wer das Budget knapper kalkulieren muss, ist mit dem MAX GREEN 22 kW unter 200 Euro gut bedient. Es bietet die volle Ladeleistung mit minimalen Kompromissen bei Tasche und Stecker-Temperatur. Für Profi-Anwender und Vielfahrer ist das Innolectric die Premium-Wahl — die robustere Verarbeitung und die Temperatur-Sensorik im Stecker rechtfertigen den Aufpreis bei intensiver Nutzung.
Wer das Letzte rausholen will und Wert auf Profi-Komponenten legt, greift zum Innolectric. Wer 100 Euro sparen möchte und auf das Detail Temperatur-Sensorik verzichten kann, ist mit Heschen bestens bedient. Eines bleibt für alle gleich: An nicht-zertifizierter Importware sollte man sich nicht versuchen. Die paar Euro Ersparnis können später teure Wallbox-Defekte oder versicherungstechnische Probleme verursachen.
"Nach unserem ausführlichen Vergleich von 7 22-kW-Typ-2-Ladekabeln können wir das Heschen-Modell als unseren Vergleichssieger empfehlen. Die niedrige Stecker-Temperatur bei Volllast und der TPE-Mantel machen es zur ehrlichen Wahl für den Alltagseinsatz."— Stefan Brandt, Elektronik-Experte bei Redaktion test-vergleiche.com
Hinweis: Dieser Vergleich wurde von der Redaktion von test-vergleiche.com erstellt. Wir vergleichen Produkte auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen, Herstellerangaben und Kundenbewertungen. Wir sind kein Testinstitut im Sinne der Stiftung Warentest. Wenn Sie über unsere Links kaufen, erhalten wir ggf. eine Provision — für Sie entstehen keine Mehrkosten.
Für diesen Ladekabel-Typ-2-22KW-Vergleich haben wir 16 Modelle anhand von 11 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 229 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 1.792 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 17 Händlerangebote, beantwortet 10 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 05.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Ladekabel-Typ-2-22KW bekannt. Sobald ein Test veröffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.
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Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
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| 1.Beste Empfehlung | 1. Ladekabel Typ 2 22 kW Green Cell GC Snap 7 m 32 A für Elektrofahrzeuge | Green Cell | 1,5Sehr gut | 95,00 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Ladekabel Typ 2 22 kW Lapp Mobility 3 m für Elektroautos | Lapp Mobility | 1,8Gut | 142,99 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Ladekabel Typ 2 22 kW 32A 7,5 Meter für Elektroautos | Tera | 1,6Gut | 185,27 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Evify WLK22kW15M | Evify | 1,7Gut | 199,95 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Goneo Typ 2 Ladekabel | Goneo | 1,7Gut | 109,99 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Tomons EV1001-BK | Tomons | 1,7Gut | 98,99 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Ladekabel Typ 2 22KW Eidybox Dreiphasig 10M für Elektrofahrzeuge | Eidybox | 1,7Gut | 149,00 € | Zum Angebot |
