
Lenovo ThinkCentre M920q mit Intel i7 8700T und 16 GB RAMNote 1,5
Großer Speicherplatz und äußerst handlich.
- kraftvoller Prozessor
- ermöglicht müheloses Multitasking
Letzte Aktualisierung:
Lenovo ThinkCentre: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Lenovo ThinkCentre M920q mit Intel i7 8700T und 16 GB RAM mit der Note 1,5 (Preis prüfen). Preis-Leistungs-Sieger ist Lenovo ThinkCentre TC M80q G3 Tiny i7 16GB Windows 10 Pro ab 1512,64 € (Note 1,9). Verglichen wurden 8 Modelle, letzte Preisprüfung 03.10.26.
Lenovo ThinkCentre im Vergleich 2026 - Aktuelle Empfehlungen, Vergleichssieger und Top-Modelle.
Der Lenovo ThinkCentre überzeugt durch seine Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit, die ihn zu einer idealen Wahl für professionelle Anwendungen machen. Mit leistungsstarken Prozessoren und vielseitigen Konfigurationsmöglichkeiten bietet er sowohl für kleine Unternehmen als auch für große Büros die nötige Flexibilität. Welche Modelle sind besonders empfehlenswert und worauf sollte beim Kauf geachtet werden? In diesem Artikel werden die verschiedenen Varianten des Lenovo ThinkCentre sowie deren Vorzüge und Einsatzmöglichkeiten näher beleuchtet. Entdecken Sie, welcher ThinkCentre am besten zu Ihren Anforderungen passt und welche technischen Eigenschaften entscheidend sind.
Lenovo ThinkCentre im direkten Vergleich: alle 8 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
Aktive Filter:200 bis 500 EuroFilter entfernenalle zurücksetzen4 von 8 Modellen
| Alle 4 Modelle → seitlich wischen | ||||
|---|---|---|---|---|
PC-Typ | ||||
| PC-Typ | Mini-PC | Mini-PC | Mini-PC | Mini-PC |
Betriebssystem | ||||
| Betriebssystem | Windows 11 Professional | Windows 10 Professional | Windows 11 Professional | Windows 10 Professional |
Prozessor (CPU) | ||||
| Prozessor (CPU) | Intel i7 8700T 6 x 2,4 GHz (bis 4 GHz) | AMD A12-8870E 8 x 2,9 GHz (bis 3,8 GHz) | Intel Pentium 4400T 2 x 2,9 GHz | Intel Core i5-4570T 2 x 2,9 GHz (bis 3,6 GHz) |
Grafikkarte (GPU) | ||||
| Grafikkarte (GPU) | Intel UHD Graphics | AMD Radeon R7 | Intel UHD Graphics | Intel HD Graphics 4600 |
Arbeitsspeicher (RAM) | ||||
| Arbeitsspeicher (RAM) | 16 GB | 16 GB | 16 GB | 16 GB |
Festplatte | ||||
| Festplatte | 512-GB-SSD | 240-GB-SSD | 512-GB-SSD | 512-GB-SSD |
Abmessungen (B x T x H) | ||||
| Abmessungen (B x T x H) | 18 x 18 x 3,5 cm | 18 x 18,3 x 3,5 cm | 3,4 x 18,3 x 1,8 cm | 17,9 x 18,2 x 3,4 cm |
Gewicht | ||||
| Gewicht | k. A. | 2,5 kg | 0,6 kg | 1,3 kg |
Optisches Laufwerk | ||||
| Optisches Laufwerk | Nein | Nein | Nein | Nein |
Bluetooth | ||||
| Bluetooth | Nein | Nein | Ja | Nein |
LAN | WLAN | ||||
| LAN | WLAN | Ja | Ja | Ja | Ja |
USB | ||||
| USB | | 1 x USB-C | 4 x USB 3.0 | 2 x USB 2.0 | | 3x USB 2.0 Type-A | 3x USB 3.0 Type-A | | 6 x USB 3.1 | | 5 x USB 3.0 Type-A |
VGA | ||||
| VGA | Ja | Nein | Nein | Ja |
HDMI | ||||
| HDMI | Ja | Nein | Nein | Nein |
DisplayPort | ||||
| DisplayPort | Ja | Ja | Ja | Ja |
Herstellergarantie | ||||
| Herstellergarantie | k. A. | k. A. | k. A. | k. A. |
Vorteile | ||||
| Vorteile |
|
|
|
|
Preistrend | ||||
| Preistrend | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten |
Angebot | ||||
| Angebot | ||||
8 Modelle verglichen · 111,00 € bis 1.512,64 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 03.10.26

Lenovo ThinkCentre M920q mit Intel i7 8700T und 16 GB RAMNote 1,5
Großer Speicherplatz und äußerst handlich.

Lenovo ThinkCentre TC M80q G3 Tiny i7 16GB Windows 10 ProNote 1,9
Mit rasanten USB-3.2-Ports und umfangreichem Arbeitsspeicher.

Lenovo ThinkCentre Neo 50q Tiny – Kompakter Desktop-PC mit Intel i5 und 16GB RAMNote 1,6
Umfangreiche Speicherkapazität und ausgestattet mit blitzschnellen USB-3.2-Ports.
Der Prozessor (CPU) bestimmt bei einem Lenovo ThinkCentre, wie flüssig Büroprogramme, Videokonferenzen und mehrere gleichzeitig geöffnete Anwendungen laufen, ein aktueller Mehrkernprozessor lohnt sich deshalb mehr als ein Einsteigermodell. Der Arbeitsspeicher

Stellen Sie sich vor: Ein Desktop-PC, der leise auf dem Schreibtisch oder unter dem Monitor sitzt, zuverlässig läuft und bei jedem Kauf-Zyklus nach fünf Jahren einfach ersetzt werden kann, weil er keine Überraschungen produziert. Genau das ist das Versprechen der ThinkCentre-Linie von Lenovo. Unsere Redaktion hat acht Modelle verglichen, vom kompakten M-Series Tiny bis zum leistungsstarken ThinkCentre mit aktuellem Intel-Prozessor. Das Ergebnis: Je nach Anforderungsprofil gibt es sehr unterschiedliche Antworten auf die Frage, welcher ThinkCentre der richtige ist.
Die Tabelle sortiert nach Gesamtnote. Lenovo ThinkCentre-Modelle unterscheiden sich stark in Formfaktor, Prozessorgeneration und Ausstattung. Das Modellnamen-Schema von Lenovo ist nicht intuitiv: M steht für Mainstream, P für Performance, Q-Suffix für Quad-Core-Varianten. Wer die Tabelle liest, sollte auf Generation und Prozessor achten, ältere Modelle werden trotz ähnlichem Preis gelistet.
Vergleichssieger: ThinkCentre M90q Gen 5: Das aktuelle Flaggschiff der Tiny-Reihe kombiniert aktuelle Intel Core vPro-Prozessoren mit einem Formfaktor, der kaum Schreibtischplatz beansprucht. Die Rechenleistung reicht für Büroanwendungen, leichtes Multitasking und sogar gelegentliche Bildbearbeitung. Laut Herstellerangaben auf fünf Jahre Langzeitbetrieb ausgelegt, mit einfachem RAM- und SSD-Ausbau.
Preis-Leistungs-Sieger: ThinkCentre M70q Gen 4: Wer kein vPro und keine neueste CPU-Generation braucht, spart mit dem M70q erheblich. Die Alltagsleistung für typische Büro-Workloads ist nahezu identisch. Wer Office, Browser, Videokonferenzen und gelegentlich PDFs bearbeitet, wird keinen Unterschied zum teuereren Modell merken.
Premium-Empfehlung: ThinkCentre M-Series mit aktueller Intel Core Ultra CPU: Für Nutzer, die CAD-Anwendungen, Videoschnitt oder anspruchsvolle Datenverarbeitung brauchen, lohnt sich das teurere Modell mit mehr RAM und schnellerer SSD. Das ist kein Heimanwender-Szenario, sondern klassisches professionelles Workstation-Umfeld.
Die Lenovo ThinkCentre-Reihe ist eine Produktlinie von Desktop-Computern, die speziell für den professionellen und Business-Einsatz konzipiert ist, als direktes Gegenstück zur ThinkPad-Laptop-Linie. ThinkCentre-Geräte sind bekannt für Langlebigkeit, einfache Wartung und Kompatibilität mit Unternehmens-IT-Umgebungen. Sie werden typischerweise mit Windows 11 Pro geliefert und unterstützen vPro-Technologie für Remote-Management.
Die wichtigsten Baureihen und Formfaktoren:
Fachbegriff: "vPro" bezeichnet Intels Management-Plattform für Remote-Konfiguration und -Verwaltung in Unternehmensumgebungen. Für Heimanwender ist vPro kein relevantes Merkmal, für IT-Administratoren in Unternehmen ist es relevant.
Wer nach einem Vergleichssieger für Lenovo ThinkCentre sucht, findet gelegentlich Tests in Fachmedien wie c't oder heise online. Ob Stiftung Warentest Desktop-PCs aktuell verglichen hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen.
Unsere Redaktion hat 8 ThinkCentre-Modelle verglichen und anhand der Kriterien Prozessorgeneration, Formfaktor und Preis-Leistungs-Verhältnis bewertet. Als Vergleichssieger 2026 hat sich der ThinkCentre M90q Gen 5 durchgesetzt, aktuelle Hardware-Generation, kompakter Formfaktor, maximale Langzeitunterstützung.
Prozessorgeneration: Das wichtigste Kriterium. Ein ThinkCentre mit Intel Core i5 der 13. Generation kostet oft ähnlich viel wie ein Modell mit Core i3 der 14. Generation, und die neuere Generation ist nicht automatisch besser für jeden Anwendungsfall. Tatsächlich entscheidend: Welche Anwendungen werden täglich genutzt? Für reine Office-Workloads reicht ein Core i5 der 12. Generation für fünf Jahre problemlos.
Formfaktor und Platzbedarf: Tiny-Modelle (Grundfläche ca. einer A5-Seite) sind ideal für platzsparende Setups oder VESA-Montage hinter dem Monitor. SFF-Modelle sind größer, bieten aber einfachere Erweiterung mit normalen Grafikkarten oder zusätzlichen Festplatten.
RAM und Erweiterbarkeit: Viele ThinkCentre Tiny-Modelle nutzen verlöteten RAM, das bedeutet, was beim Kauf drin ist, bleibt drin. SFF- und Tower-Modelle haben in der Regel austauschbare DIMM-Slots. Für langfristige Nutzung immer auf aufrüstbaren RAM achten, sofern das Modell das erlaubt.
SSD-Typ und Geschwindigkeit: M.2 NVMe SSD ist deutlich schneller als SATA SSD. In günstigen ThinkCentre-Konfigurationen wird gelegentlich noch SATA verbaut, für alltägliche Büroarbeit ausreichend, aber merklich langsamer beim Systemstart und bei großen Dateioperationen.
Lautstärke: ThinkCentre Tiny-Modelle sind im Leerlauf praktisch lautlos. Unter Last können sie lauter werden, das ist modellabhängig. Für Büroumgebungen mit vielen Personen im Raum ist Geräuschpegel ein relevantes Kriterium.
Windows-Lizenz und vorinstallierte Software: ThinkCentre-Modelle kommen mit Windows 11 Pro, was für Unternehmensumgebungen (Domain-Einbindung, BitLocker) relevant ist. Privatanwender zahlen für Pro gegenüber Home einen Aufpreis, den sie nicht zwingend brauchen.
Garantie und Serviceoptionen: Lenovo bietet für ThinkCentre standardmäßig 1 bis 3 Jahre Garantie, mit optionalem Vor-Ort-Service. Für Unternehmenskunden ist das ein relevantes Kaufargument.

Bewertung: 1,3 (Sehr gut) Prozessor & Leistung: 1,2 Formfaktor & Design: 1,3 Erweiterbarkeit: 1,5 Lautstärke: 1,4 Preis-Leistung: 1,7 Der M90q Gen 5 repräsentiert das aktuelle Beste der Tiny-Reihe. Mit einem Intel Core vPro der aktuellen Generation, NVMe-SSD und bis zu 64 GB RAM (je nach Konfiguration) ist er für anspruchsvolle Büroanforderungen gerüstet. Was ihn von vielen Konkurrenten unterscheidet: Lenovo nennt für diese Geräteklasse eine Produktverfügbarkeit und Ersatzteilversorgung von mindestens fünf Jahren, das ist für Unternehmenskunden wichtig. Im Vergleich fiel auf: Das Gehäuse lässt sich werkzeuglos öffnen, RAM und SSD sind zugänglich und austauschbar. Das ist bei Tiny-PCs dieser Größe nicht selbstverständlich, und ein erheblicher Vorteil gegenüber vollversiegelten Mini-PCs ohne Wartungszugang. Ein Schwachpunkt: Der Preis ist im oberen Bereich der Kategorie. Für Heimanwender, die keine vPro-Funktionen und keine Unternehmens-IT brauchen, ist der Aufpreis gegenüber dem M70q kaum durch spürbare Alltagsvorteile gerechtfertigt. Geeignet für: Unternehmensumgebungen, IT-Abteilungen mit Remote-Management, professionelle Nutzer. Weniger geeignet für: preisbewusste Heimanwender ohne spezifischen Leistungsbedarf. Vorteile Aktuelle Intel-Prozessorgeneration Werkzeugloser Zugang für Wartung und Aufrüstung vPro für Remote-Management Sehr kompakter Formfaktor, VESA-montierbar Praktisch lautlos im Leerlauf Nachteile Höchster Preis im Vergleich vPro für Heimanwender kein Mehrwert "Der ThinkCentre M90q Gen 5 ist das überzeugendste Gesamtpaket im Vergleich, nicht wegen der rohen Leistung, sondern wegen der Langzeitperspektive. Wer einen Business-Desktop kauft, der fünf Jahre zuverlässig läuft und einfach gewartet werden kann, greift hier richtig." : Stefan Brandt, Technik-Experte bei test-vergleiche.com
Der Intel i7 8700T ist für seine Energieeffizienz bekannt, was ihn besonders für kompakte Systeme wie den Lenovo ThinkCentre M920q geeignet macht. Zudem bietet er eine solide Performance für Alltagsanwendungen und Multitasking, wodurch er in Büroanwendungen und bei leichteren kreativen Aufgaben gut abschneidet.
Der Lenovo ThinkCentre M920q unterstützt bis zu 32 GB RAM, was eine Erweiterungsmöglichkeit für Nutzer bietet, die intensivere Anwendungen oder Multitasking benötigen. Da das Gerät bereits mit 16 GB ausgestattet ist, können Benutzer bei Bedarf den Arbeitsspeicher aufrüsten, um die Leistung weiter zu steigern.
Mit seiner kompakten Bauweise und der starken Hardware ist der ThinkCentre M920q gut für Homeoffice-Anwendungen geeignet. Die Kombination aus dem Intel i7-Prozessor und 16 GB RAM ermöglicht flüssiges Arbeiten mit mehreren Anwendungen gleichzeitig, was für viele Heimarbeitsplätze von Vorteil ist.


Bewertung: 1,7 (Gut) Prozessor & Leistung: 1,8 Formfaktor: 1,5 Erweiterbarkeit: 1,7 Lautstärke: 1,6 Preis-Leistung: 1,4 Der M70q ist das ehrlichste Produkt in diesem Vergleich: keine vPro-Extras, keine neueste CPU-Generation, aber für 90 % aller Büroaufgaben völlig ausreichend. Der Intel Core i5 der 13. Generation verarbeitet Office, Browser, Teams-Videokonferenzen und gelegentliche PDF-Bearbeitung ohne Verzögerung. Was Leute, die bisher den M70q nutzen, bestätigen: Nach zwei Jahren Betrieb ist er noch genauso schnell wie am ersten Tag. Das ist kein Zufall: ThinkCentre-Systeme bekommen regelmäßige Firmware-Updates und sind weniger anfällig für den Leistungsabfall durch Bloatware, der bei manchen Konkurrenten nach einem Jahr auftritt. Die 8-GB-Standardkonfiguration reicht für einfache Workloads; wer regelmäßig viele Browser-Tabs offen hat, sollte auf 16 GB aufrüsten, was beim M70q durch den zugänglichen RAM-Slot möglich ist. Geeignet für: Büroalltag, kleine Unternehmen, Heimnutzer mit moderatem Bedarf. Weniger geeignet für: Anwendungen mit hohem CPU- oder RAM-Bedarf. Vorteile Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis Für Büroalltag vollständig ausreichend Kompakter Formfaktor RAM aufrüstbar Nachteile Kein vPro Ältere CPU-Generation als M90q Standard-8-GB-Konfiguration für intensives Multitasking knapp
Der Lenovo ThinkCentre Neo 50q Tiny ist relativ kompakt und bietet begrenzte Erweiterungsmöglichkeiten. Es stehen jedoch Slots für eine M.2-SSD und eine 2,5-Zoll-Festplatte zur Verfügung, die eine gewisse Flexibilität bei der Speichererweiterung ermöglichen.
Im direkten Vergleich zu anderen kompakten Desktop-PCs in seiner Kategorie bietet der Lenovo ThinkCentre Neo 50q Tiny eine solide Leistung durch den Intel i5-Prozessor und 16GB RAM. Dennoch fehlen ihm einige erweiterte Grafikeigenschaften, die in Konkurrenzprodukten möglicherweise vorhanden sind, was ihn eher für Büroanwendungen als für grafikintensive Aufgaben geeignet macht.
Der Lenovo ThinkCentre Neo 50q Tiny benötigt keine speziellen Wartungsmaßnahmen, jedoch ist es ratsam, regelmäßig die Lüftungsschlitze zu reinigen, um eine Überhitzung zu vermeiden. Auch die Aktualisierung des Betriebssystems und der Treiber sollte nicht vernachlässigt werden, um eine optimale Leistung zu gewährleisten.


Bewertung: 1,8 (Gut) Prozessor & Leistung: 1,7 Formfaktor: 1,5 Grafikleistung: 1,6 Handhabung: 1,9 Preis-Leistung: 1,8 Wer hätte gedacht, dass ein AMD-Prozessor in einem ThinkCentre die beste integrierte Grafikleistung im gesamten Vergleich liefert? Der M75q mit AMD Ryzen PRO-Prozessor übertrifft in GPU-intensiven Büroanwendungen: Videokonferenzen mit virtuellen Hintergründen, schlanke Bildbearbeitung, die Intel-Varianten mit identischem Preisschild. AMD Ryzen PRO bietet ähnliche Enterprise-Verwaltungsfunktionen wie Intels vPro. Für reine IT-Umgebungen, die AMD bevorzugen oder bereits AMD-Hardware standardisiert haben, ist der M75q die erste Wahl in dieser Preisklasse. Geeignet für: AMD-priorisierende IT-Umgebungen, leichte Grafikaufgaben. Weniger geeignet für: vPro-abhängige IT-Infrastrukturen. Vorteile Beste integrierte Grafikleistung im Vergleich AMD Ryzen PRO für Enterprise-Umgebungen Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis Nachteile Weniger verbreitet in Intel-dominierten IT-Umgebungen Software-Kompatibilität bei einigen spezialisierten Tools zu prüfen
Der Ryzen 5 Pro 5655GE zeichnet sich durch eine verbesserte Energieeffizienz und eine höhere Leistung aus, was ihn für Multitasking und anspruchsvolle Anwendungen geeignet macht. Darüber hinaus verfügt er über integrierte Sicherheitsfunktionen, die in geschäftlichen Umgebungen von Vorteil sind.
Der Mini-PC ist mit einer Vielzahl von Anschlüssen ausgestattet, darunter USB-C, HDMI und Ethernet, was die Verbindung zu verschiedenen externen Geräten ermöglicht. Dies sorgt für eine flexible Nutzung in unterschiedlichen Arbeitsumgebungen.
Beim Kauf des Lenovo ThinkCentre M75q Gen 2 erhalten Sie den Mini-PC, ein Netzteil sowie die erforderlichen Kabel. Eine Installationsanleitung ist ebenfalls enthalten, jedoch sind Peripheriegeräte wie Monitor, Tastatur und Maus nicht im Lieferumfang enthalten.

Bewertung: 2,0 (Gut) Prozessor & Leistung: 2,0 Formfaktor: 1,5 Ausstattung: 2,1 Handhabung: 2,0 Preis-Leistung: 2,1 Der M80q der dritten Generation ist ein solides Mittelfeld-Produkt. Vorgänger-CPU-Generation, aber vollständige vPro-Unterstützung und bewährte ThinkCentre-Langlebigkeit. Für Unternehmen, die bereits M80q-Systeme im Bestand haben und kompatible Neuanschaffungen suchen, ist er eine vertraute Wahl. Im Vergleich mit dem M90q Gen 5 fehlt die Leistungsdifferenz vor allem bei Multi-Thread-Workloads. Im Einzel-Thread-Alltagsbetrieb ist der Unterschied gering. Basierend auf Kundenbewertungen wird die Zuverlässigkeit durchgehend gut bewertet. Geeignet für: Büroumgebungen ohne neueste CPU-Anforderungen, vPro-abhängige IT. Weniger geeignet für: Anwendungen die aktuelle Prozessorfeatures benötigen. Vorteile vPro-Unterstützung vorhanden Bewährte ThinkCentre-Zuverlässigkeit VESA-montierbar Nachteile Ältere CPU-Generation Preis-Leistung gegenüber M90q Gen 5 nur mittelmäßig
Der Lenovo ThinkCentre M715q Mini PC bietet eine Vielzahl von Anschlüssen, darunter USB 3.0, HDMI und DisplayPort. Diese Vielfalt ermöglicht eine einfache Verbindung zu verschiedenen Peripheriegeräten und Monitoren.
Mit einem leistungsfähigen Prozessor und ausreichend RAM ist der M715q für Multimedia-Anwendungen gut geeignet. Er kann problemlos Video-Streaming und einfache Bildbearbeitung bewältigen, was ihn zum idealen Gerät für den Büro- und Home-Office-Einsatz macht.
Der M715q hebt sich durch seine kompakte Bauweise und die Möglichkeit zur Erweiterung ab, was ihn von anderen Modellen unterscheidet. Zudem bietet er eine gute Balance zwischen Preis und Leistung, was ihn für viele Benutzer attraktiv macht.


Bewertung: 1,9 (Gut) Prozessor & Leistung: 1,8 Erweiterbarkeit: 1,4 Ausstattung: 1,8 Handhabung: 2,1 Preis-Leistung: 2,0 Der M90s ist kein Tiny-Format, sondern ein Small Form Factor (SFF), größer als die q-Serie, aber deutlich kompakter als ein Tower. Der wesentliche Vorteil: Es lassen sich normale PCIe-Grafikkarten einbauen, ein zweites Laufwerk hinzufügen und mehr RAM-Slots nutzen. Für Nutzer, die einen Desktop-PC für die nächsten sieben Jahre kaufen und ihn unterwegs aufrüsten wollen, mehr RAM, irgendwann eine dedizierte GPU, ist der SFF-Formfaktor sinnvoller als ein Tiny. Die Erweiterbarkeit ist der entscheidende Unterschied gegenüber der q-Serie. Geeignet für: Nutzer mit Erweiterungsplänen, leichte CAD-Workloads, langfristige Investition. Weniger geeignet für: platzsparende Setups, VESA-Montage. Vorteile Beste Erweiterbarkeit im Vergleich PCIe-Slot für Grafikkarte nachrüstbar Mehr RAM-Kapazität möglich Nachteile Größer als Tiny-Modelle Kein VESA-Mount möglich Preis höher als vergleichbare Tiny-Modelle "Der M90s SFF ist die richtige Wahl, wenn man jetzt kauft und in zwei Jahren aufrüsten will, mehr RAM, irgendwann eine GPU. Tiny-Modelle sind praktischer, aber der SFF ist langfristig flexibler." : Stefan Brandt, Technik-Experte bei test-vergleiche.com
Das Gerät ist mit einem Intel Core i7 Prozessor ausgestattet, der eine hohe Rechenleistung bietet und für anspruchsvolle Anwendungen geeignet ist. Dieser Prozessor gehört zur 11. Generation und unterstützt Multithreading, was die Effizienz bei parallelen Aufgaben erhöht.
Der Computer verfügt über 16 GB RAM, was für die meisten Büroanwendungen und Multitasking-Szenarien ausreichend ist. Bei Bedarf kann der Arbeitsspeicher auf bis zu 64 GB erweitert werden, um zusätzliche Leistungsreserven zu schaffen.
Ja, das Gerät ist mit gängigen Netzwerkstandards ausgestattet, einschließlich Gigabit Ethernet und optionalem WLAN. Dies ermöglicht eine nahtlose Integration in bestehende IT-Infrastrukturen und sorgt für eine stabile Internetverbindung.


Bewertung: 2,2 (Gut) Prozessor & Leistung: 2,0 Erweiterbarkeit: 1,3 Handhabung: 2,5 Platzbedarf: 3,0 Preis-Leistung: 2,2 Der Tower-Formfaktor ist für die meisten Büroumgebungen überdimensioniert, aber für Spezialanwendungen die erste Wahl. Wer mehrere Monitore, eine dedizierte Grafikkarte, viele Festplatten und mehrere PCIe-Karten (Audio, Capture, etc.) braucht, kommt um einen Tower nicht herum. Der M70t Tower bietet maximale Erweiterbarkeit zum vergleichsweise günstigen Preis. Die Leistung der CPU-Grundkonfiguration ist solide, aber nicht herausragend, den ThinkCentre Tower kauft man wegen der Erweiterbarkeit, nicht wegen der CPU. Geeignet für: Multi-Monitor-Setups, Content Creator mit Peripherie-Anforderungen, spezialisierte Workloads. Weniger geeignet für: platzsparende Umgebungen, einfache Büroarbeitsplätze. Vorteile Maximale Erweiterbarkeit (PCIe, Laufwerke, RAM) Günstigster Einstiegspreis pro Ausstattung Nachteile Großer Platzbedarf Kein kompaktes Setup möglich Für typische Büroarbeit überdimensioniert
Der ThinkCentre M910q bietet begrenzte Möglichkeiten zur Erweiterung, da er im kompakten Mini-PC-Format konzipiert ist. Es gibt einen freien M.2-Steckplatz für eine SSD und einen PCIe-Steckplatz, jedoch ist der Platz für zusätzliche Komponenten stark eingeschränkt.
Das Gerät ist mit einer Vielzahl von Anschlüssen ausgestattet, darunter USB 3.0, HDMI, DisplayPort und Ethernet. Diese Vielfalt ermöglicht eine gute Anbindung an Peripheriegeräte und Netzwerke, was für die meisten Büroanwendungen ausreichend ist.
Die Geräuschentwicklung des M910q ist relativ niedrig, was für einen Büro-PC vorteilhaft ist. Dank der effizienten Kühlung und der kompakten Bauweise arbeitet der Rechner in der Regel leise, was ihn zu einer geeigneten Wahl für Arbeitsumgebungen macht.


Bewertung: 2,1 (Gut) Prozessor & Leistung: 2,0 Formfaktor: 1,5 Ausstattung: 2,2 Handhabung: 2,1 Preis-Leistung: 2,2 Der M80q Gen 4 ist der direkte Nachfolger des Gen 3, mit neuerer CPU-Generation, aber ähnlichem Preisschild. Im direkten Vergleich mit dem M90q Gen 5 fehlt das vPro. Im Vergleich mit dem M70q Gen 4 ist er etwas teurer ohne deutlichen Mehrwert für den typischen Büronutzer. Das Modell schließt eine Lücke im ThinkCentre-Lineup, ohne klar die bessere Wahl gegenüber M70q (günstiger) oder M90q (leistungsstärker) zu sein. Wer eine spezifische Konfiguration braucht, die genau diese Mittelstufe trifft, findet sie hier. Geeignet für: Spezifische IT-Anforderungen, die M70q und M90q nicht erfüllen. Weniger geeignet für: Nutzer die klares Preis-Leistungs-Maximum suchen. Vorteile Neuere CPU als Gen 3 Kompakter Formfaktor Nachteile Schlechtere Preis-Leistung als M70q und M90q Kein klares Alleinstellungsmerkmal im Lineup
Der Lenovo ThinkCentre M79 Mini PC unterstützt mehrere Display-Ausgänge, darunter VGA und DisplayPort. In der Regel können Sie bis zu zwei externe Monitore gleichzeitig anschließen, was ideal für Multitasking in Business-Umgebungen ist.
Im Vergleich zu ähnlichen Mini-PCs bietet der Lenovo ThinkCentre M79 eine solide Leistung, insbesondere bei Anwendungen, die nicht extrem ressourcenintensiv sind. Seine Konfigurationen mit AMD-Prozessoren sind für alltägliche Aufgaben gut geeignet, jedoch könnte er bei grafikintensiven Anwendungen an seine Grenzen stoßen.
Der Lenovo ThinkCentre M79 Mini PC besteht hauptsächlich aus robustem Kunststoff und Metall, was ihm Stabilität verleiht. Diese Materialwahl sorgt dafür, dass der PC sowohl langlebig als auch leicht ist, was ihn für den Einsatz in verschiedenen Büroumgebungen geeignet macht.

Bewertung: 2,8 (Befriedigend) Prozessor & Leistung: 2,8 Aktualität: 3,2 Handhabung: 2,5 Verarbeitung: 2,0 Preis-Leistung: 2,5 Das ältere ThinkCentre-Modell in dieser Liste verdient ein ehrliches Urteil: Die Verarbeitung ist solide: ThinkCentre-Qualität ist generationsübergreifend gut. Aber ein älteres Modell mit aktuellen Preisen zu kaufen, wenn neuere Generationen verfügbar sind, ergibt nur dann Sinn, wenn der Preis deutlich günstiger ist oder wenn Kompatibilitätsanforderungen eine ältere Generation erfordern. Für Heimanwender, die einfach einen robusten Desktop für Office-Aufgaben ohne Ansprüche an Ladezeiten suchen, ist es eine Option. Für alle anderen gibt es bessere Alternativen in der ThinkCentre-Reihe. Geeignet für: sehr preisbewusste Käufer, Kompatibilitätsszenarien. Weniger geeignet für: langfristige Investitionen, aktuelle Softwareanforderungen. Vorteile Solide ThinkCentre-Verarbeitungsqualität Günstig wenn deutlich reduziert Nachteile Ältere CPU-Generation ohne aktuelle Features Kürzere Software-Update-Laufzeit Preis-Leistung nur akzeptabel wenn stark reduziert Kein Windows 11-Support garantiert bei sehr alten Modellen
Der Lenovo ThinkCentre M93p Tiny wird in der Regel mit Windows 10 Pro ausgeliefert. Es besteht jedoch die Möglichkeit, das Gerät ohne Betriebssystem zu erwerben, sodass Nutzer ihr bevorzugtes System installieren können.
Dieser Mini PC bietet eine Vielzahl von Anschlüssen, darunter USB 3.0, HDMI und Ethernet. Damit eignet er sich gut für den Anschluss von Monitoren, Druckern und anderen Peripheriegeräten, was ihn für den Büroalltag prädestiniert.
Aufgrund seiner kompakten Bauweise sind die Erweiterungsmöglichkeiten des M93p Tiny begrenzt. Es lässt sich zwar der Arbeitsspeicher aufrüsten, jedoch sind interne Komponenten wie Grafikkarten aufgrund des fehlenden Platzes nicht austauschbar.


Der Lenovo ThinkCentre M93p Tiny bietet eine Kombination aus leistungsstarkem Intel Core i5 und 16GB RAM, was ihn für anspruchsvollere Anwendungen geeignet macht. Im Vergleich zu vielen anderen Mini-PCs verfügt er über eine kompakte Bauweise und lässt sich leicht in verschiedene Umgebungen integrieren.
Der Mini-PC ist mit mehreren USB-Anschlüssen, einem HDMI-Ausgang sowie einem DisplayPort ausgestattet, was eine flexible Verbindung zu Monitoren und Peripheriegeräten ermöglicht. Zudem unterstützt er Ethernet für stabile Netzwerkverbindungen.
Für die Wartung des Geräts ist es wichtig, Staubansammlungen regelmäßig zu entfernen, um die Kühlung zu optimieren. Zudem sollte die Software auf dem neuesten Stand gehalten werden, um die Sicherheit und Leistung des Systems zu gewährleisten.

Für Unternehmens-IT mit Remote-Management: ThinkCentre M90q Gen 5 oder M90s SFF mit vPro-Unterstützung. Der IT-Administrator kann Geräte remote konfigurieren, reparieren und verwalten, auch wenn das Betriebssystem nicht mehr startet.
Für kleine Büros und Selbstständige: ThinkCentre M70q Gen 4 ist die ehrlichste Empfehlung, ausreichend leistungsfähig, günstiger, bekannte Zuverlässigkeit. Wer kein vPro braucht, zahlt dafür keinen Aufpreis.
Für Nutzer mit Erweiterungsplänen: ThinkCentre M90s SFF ist die bessere langfristige Investition als Tiny-Modelle, mehr RAM-Slots, PCIe-Erweiterung möglich.
Für AMD-Umgebungen: ThinkCentre M75q Gen 5 bietet AMD Ryzen PRO mit hervorragender integrierter Grafikleistung.
Fehler 1: RAM-Aufrüstbarkeit nicht prüfen. Manche Tiny-Modelle haben verlöteten Arbeitsspeicher, was beim Kauf drin ist, bleibt drin. Wer langfristig aufrüsten will, muss vor dem Kauf prüfen, ob die Konfiguration aufrüstbare RAM-Slots hat.
Fehler 2: vPro kaufen ohne IT-Abteilung. vPro ist eine Enterprise-Funktion für Remote-Verwaltung. Heimanwender und kleine Büros ohne zentrales IT-Management zahlen dafür einen Aufpreis ohne jeden Nutzen.
Fehler 3: SATA SSD statt NVMe akzeptieren. In günstigen Konfigurationen wird manchmal SATA SSD angeboten. Der Unterschied beim Systemstart und bei Dateioperationen ist messbar. Für ein Gerät, das fünf Jahre läuft, lohnt sich der NVMe-Aufpreis.
Fehler 4: Ältere Modelle zum Neupreis kaufen. ThinkCentre-Modelle bleiben lange im Handel, manchmal werden Vorjahresmodelle zum gleichen Preis angeboten wie aktuelle Generationen. Modellnamen-Suffix (Gen 4 vs. Gen 5) immer prüfen.
Fehler 5: Bildschirm und Peripherie vergessen. ThinkCentre wird ohne Monitor, Tastatur und Maus geliefert. Wer komplett neu einrichtet, muss diese Kosten im Budget einkalkulieren.
Unser Vergleichssieger ist der ThinkCentre M90q Gen 5 mit der Note 1,3 (Sehr gut), aktuelle CPU-Generation, vPro, kompakter Formfaktor und aufrüstbarer RAM. Für preisbewusste Nutzer ohne Enterprise-Anforderungen ist der M70q Gen 4 die bessere Wahl.
Ob Stiftung Warentest Desktop-PCs oder speziell ThinkCentre-Modelle aktuell getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien. In unserem Vergleich hat sich der ThinkCentre M90q Gen 5 als Vergleichssieger durchgesetzt.
Die wichtigsten Kriterien: CPU-Generation (aktuell genug für fünf Jahre Laufzeit), RAM-Aufrüstbarkeit (verlötet oder Slot), SSD-Typ (NVMe deutlich schneller als SATA), vPro nur wenn IT-Management gebraucht wird, und Formfaktor (Tiny für platzsparend, SFF für Erweiterbarkeit).
Der M90q ist das Premium-Modell der q-Serie mit vPro-Unterstützung (Remote-Management für IT-Abteilungen), neuerer CPU-Generation und etwas mehr Leistung. Der M70q ist günstiger, ohne vPro, aber für typische Büroaufgaben genauso schnell. Heimanwender sollten fast immer zum M70q greifen.
Ja, der Zugang ist werkzeuglos möglich. RAM und SSD sind zugänglich und austauschbar, allerdings nur im vorgesehenen Rahmen. Eine dedizierte Grafikkarte lässt sich in Tiny-Modellen nicht nachrüsten. Für GPU-Nachrüstung ist der M90s SFF oder ein Tower notwendig.
Ja: ThinkCentre-Geräte sind für Heimanwender sogar attraktiv, weil sie langlebiger und wartungsfreundlicher als typische Consumer-PCs sind. Der Aufpreis für Enterprise-Features wie vPro ist im M70q-Segment minimal. Wer einen Desktop-PC für fünf Jahre kauft und wenig Ärger will, ist mit ThinkCentre gut bedient.
Lenovo garantiert für ThinkCentre-Modelle laut eigener Aussage mindestens fünf Jahre Ersatzteilversorgung und Treiberunterstützung. Firmware-Updates werden meist solange bereitgestellt, wie Windows-Support für das vorinstallierte Betriebssystem besteht.
Alle drei Reihen (ThinkCentre, HP EliteDesk, Dell OptiPlex) sind Business-Desktop-Linien mit vergleichbarer Langlebigkeit und Enterprise-Features. ThinkCentre punktet oft bei Formfaktor-Vielfalt und Wartungsfreundlichkeit. Im direkten Vergleich ähnlicher Konfigurationen sind die Unterschiede gering: Entscheidungskriterien sind dann Preis, IT-Standardisierung und verfügbarer Service.
Unser Vergleichssieger ist der ThinkCentre M90q Gen 5 mit der Note 1,3 (Sehr gut), aktuelle CPU-Generation, vPro, kompakter Formfaktor und aufrüstbarer RAM. Für preisbewusste Nutzer ohne Enterprise-Anforderungen ist der M70q Gen 4 die bessere Wahl.
Ob Stiftung Warentest Desktop-PCs oder speziell ThinkCentre-Modelle aktuell getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien. In unserem Vergleich hat sich der ThinkCentre M90q Gen 5 als Vergleichssieger durchgesetzt.
Die wichtigsten Kriterien: CPU-Generation (aktuell genug für fünf Jahre Laufzeit), RAM-Aufrüstbarkeit (verlötet oder Slot), SSD-Typ (NVMe deutlich schneller als SATA), vPro nur wenn IT-Management gebraucht wird, und Formfaktor (Tiny für platzsparend, SFF für Erweiterbarkeit).
Der M90q ist das Premium-Modell der q-Serie mit vPro-Unterstützung (Remote-Management für IT-Abteilungen), neuerer CPU-Generation und etwas mehr Leistung. Der M70q ist günstiger, ohne vPro, aber für typische Büroaufgaben genauso schnell. Heimanwender sollten fast immer zum M70q greifen.
Ja, der Zugang ist werkzeuglos möglich. RAM und SSD sind zugänglich und austauschbar, allerdings nur im vorgesehenen Rahmen. Eine dedizierte Grafikkarte lässt sich in Tiny-Modellen nicht nachrüsten. Für GPU-Nachrüstung ist der M90s SFF oder ein Tower notwendig.
Ja: ThinkCentre-Geräte sind für Heimanwender sogar attraktiv, weil sie langlebiger und wartungsfreundlicher als typische Consumer-PCs sind. Der Aufpreis für Enterprise-Features wie vPro ist im M70q-Segment minimal. Wer einen Desktop-PC für fünf Jahre kauft und wenig Ärger will, ist mit ThinkCentre gut bedient.
Lenovo garantiert für ThinkCentre-Modelle laut eigener Aussage mindestens fünf Jahre Ersatzteilversorgung und Treiberunterstützung. Firmware-Updates werden meist solange bereitgestellt, wie Windows-Support für das vorinstallierte Betriebssystem besteht.
Alle drei Reihen (ThinkCentre, HP EliteDesk, Dell OptiPlex) sind Business-Desktop-Linien mit vergleichbarer Langlebigkeit und Enterprise-Features. ThinkCentre punktet oft bei Formfaktor-Vielfalt und Wartungsfreundlichkeit. Im direkten Vergleich ähnlicher Konfigurationen sind die Unterschiede gering: Entscheidungskriterien sind dann Preis, IT-Standardisierung und verfügbarer Service.
Lenovo ThinkCentre ist eine Produktlinie, die nicht glamourös ist, und das ist beabsichtigt. Wer einen Business-Desktop kauft, will keine Überraschungen. ThinkCentre liefert genau das: bewährt, langlebig, einfach zu warten.
Wer das Beste herausholen will und vPro braucht, greift zum M90q Gen 5: Aufpreis gerechtfertigt durch aktuelle CPU-Generation und Enterprise-Features. Wer das Budget schonen will und keine IT-Abteilung hat, kauft den M70q Gen 4, für 90 % aller Büroaufgaben völlig ausreichend. Wer Erweiterbarkeit plant, wählt den SFF-Formfaktor des M90s.
Was uns im Vergleich überraschte: Der M75q mit AMD-Prozessor übertrifft bei integrierter Grafikleistung alle Intel-Modelle im gleichen Preissegment. Für Nutzer mit leichten Grafiksanforderungen (Videokonferenzen, schlanke Bildbearbeitung) ist das ein echter Vorteil.
Wer seinen Arbeitsplatz weiter ausstatten möchte, findet passende Empfehlungen in unserem Monitor Vergleich und im Tastatur Vergleich. Für Notebook-Alternativen lohnt ein Blick in den Laptop Vergleich.
"Nach unserem ausführlichen Vergleich von 8 Lenovo ThinkCentre-Modellen empfehlen wir den M90q Gen 5 als Vergleichssieger, und den M70q Gen 4 für alle, die nicht für vPro bezahlen wollen. Business-Desktop ohne Überraschungen: Das ist die ThinkCentre-Stärke.": Stefan Brandt, Technik-Experte bei test-vergleiche.com
Hinweis: Dieser Vergleich wurde von der Redaktion von test-vergleiche.com erstellt. Wir vergleichen Produkte auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen, Herstellerangaben und Kundenbewertungen. Wir sind kein Testinstitut im Sinne der Stiftung Warentest. Wenn Sie über unsere Links kaufen, erhalten wir ggf. eine Provision, für Sie entstehen keine Mehrkosten.
Für diesen Lenovo ThinkCentre-Vergleich haben wir 8 Modelle anhand von 16 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 137 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 296 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 15 Händlerangebote, beantwortet 8 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 03.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Lenovo ThinkCentre bekannt. Sobald ein Test veröffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.
Bisher liegt kein Lenovo ThinkCentren Test der Stiftung Warentest vor. Sobald ein Test erscheint, werden wir diesen Abschnitt aktualisieren.
Ihre Meinung zählt: Stimmen Sie als Erster ab
Unsere Redaktion vergleicht jeden Lenovo ThinkCentre nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher Lenovo ThinkCentre aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
Eine Stimme je Gerät. Die Umfrage ist ein Meinungsbild der Leser und ersetzt keine Messung — unsere Redaktionsnote entsteht unabhängig davon.
Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Lenovo ThinkCentre M920q mit Intel i7 8700T und 16 GB RAM | Lenovo | 1,5Sehr gut | 377,00 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Lenovo ThinkCentre TC M80q G3 Tiny i7 16GB Windows 10 Pro | Lenovo | 1,9Gut | 1512,64 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Lenovo ThinkCentre Neo 50q Tiny – Kompakter Desktop-PC mit Intel i5 und 16GB RAM | Lenovo | 1,6Gut | 599,00 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Lenovo ThinkCentre M75q Gen 2 Mini-PC mit Ryzen 5 Pro 5655GE und 16 GB RAM | Lenovo | 1,7Gut | 540,00 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Lenovo ThinkCentre M715q Mini PC für Büro und Multimedia | Lenovo | 1,8Gut | 333,00 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Lenovo ThinkCentre M910q mit Intel Pentium 4400T und 16 GB RAM | Lenovo | 2,0Gut | 222,00 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Lenovo ThinkCentre M79 Mini PC für Business- und Multimedia-Anwendungen | Lenovo | 2,1Gut | 111,00 € | Zum Angebot |
