
Leuchttisch A3 Elice Wiederaufladbarer Lichtkasten mit Clip und dimmbarer HelligkeitNote 1,5
Vielseitig einsetzbar & mobil und extrem leichtgewichtig.
- strapazierfähig
Letzte Aktualisierung:
Leuchttisch A3: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Leuchttisch A3 Elice Wiederaufladbarer Lichtkasten mit Clip und dimmbarer Helligkeit mit der Note 1,5 ab 49,99 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Leuchttisch A3 von Crafts&Co Dimmbares Lightpad für kreative Anwendungen ab 29,99 € (Note 2,1). Verglichen wurden 15 Modelle, letzte Preisprüfung 03.10.26.
Leuchttisch A3 im Vergleich 2026 - Aktuelle Empfehlungen, Vergleichssieger und Top-Modelle.
Ein Leuchttisch A3 ist ein unverzichtbares Werkzeug für Künstler, Designer und Bastler, die Wert auf Genauigkeit und Detailtreue legen. Mit seiner durchgehenden, gleichmäßigen Beleuchtung ermöglicht er das mühelose Übertragen von Zeichnungen und Entwürfen. Zudem ist er ideal für das Arbeiten mit verschiedenen Materialien, wie Papier, Folien und Fotos. Welche Modelle bieten die besten Funktionen und welche Kriterien sind beim Kauf entscheidend? In diesem Artikel erfahren Leser alles Wichtige über die Vorteile, Einsatzmöglichkeiten und Kaufempfehlungen für den Leuchttisch A3.
Leuchttisch A3 im direkten Vergleich: alle 15 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
Aktive Filter:GuiseapueFilter entfernenalle zurücksetzen1 von 15 Modellen
| Alle 1 Modelle → seitlich wischen | |
|---|---|
Lichtquelle | |
| Lichtquelle | LED |
Stromanschluss | |
| Stromanschluss | Netzteil |
Helligkeitsstufen | |
| Helligkeitsstufen | 3 |
Memory-Funktion | |
| Memory-Funktion | k. A. |
Magnetisch | |
| Magnetisch | Nein |
Inkl. Magnetpins | |
| Inkl. Magnetpins | Nein |
Lineal | |
| Lineal | Nein |
Gewicht | |
| Gewicht | 860 g |
Dicke | |
| Dicke | 1 cm |
Innenmaße L x B | |
| Innenmaße L x B | 40 x 30 cm |
Außenmaße L x B | |
| Außenmaße L x B | 40 x 31 cm |
Vorteile | |
| Vorteile |
|
Preistrend | |
| Preistrend | noch zu wenige Daten |
Angebot | |
| Angebot | |
15 Modelle verglichen · 6,83 € bis 72,57 € · beste Note 1,4 · Preise geprüft am 03.10.26

Leuchttisch A3 Elice Wiederaufladbarer Lichtkasten mit Clip und dimmbarer HelligkeitNote 1,5
Vielseitig einsetzbar & mobil und extrem leichtgewichtig.

Leuchttisch A3 von Crafts&Co Dimmbares Lightpad für kreative AnwendungenNote 2,1
Ultradünnes und großzügiges Format und wiederaufladbare Lichtplatte.

Welzk A3-01Note 1,4
Helligkeit stufenlos einstellbar und hat 4 Clips zur Befestigung.






Die gleichmäßige LED-Hintergrundbeleuchtung macht auch kleinste Symbole mühelos erkennbar. Die 3-stufige Helligkeitsregulierung schont die Augen bei längeren Basteleinheiten und verbessert die Präzision beim Platzieren.
Der Leuchttisch A3 von ARTDOT besteht aus hochwertigem Acryl und Kunststoff. Diese Materialien sorgen nicht nur für eine gute Lichtdurchlässigkeit, sondern auch für eine hohe Stabilität und Langlebigkeit des Produkts.
Es wird empfohlen, den Leuchttisch nicht über längere Zeiträume ununterbrochen einzuschalten, um eine Überhitzung zu vermeiden. Zudem sollte der Tisch auf einer stabilen, trockenen Oberfläche verwendet werden, um optimale Ergebnisse beim Diamond Painting zu erzielen.
Im Vergleich zu anderen Leuchttischen in derselben Preisklasse bietet das Modell von ARTDOT eine gleichmäßige Ausleuchtung ohne Schattenbildung. Dies wird oft als Vorteil angesehen, insbesondere für feine Detailarbeiten beim Diamond Painting.



Wer schon einmal versucht hat, eine Skizze auf der Fensterscheibe abzupausen, weiß, warum es Leuchttische gibt. Ein Leuchttisch in A3-Größe ist die richtige Wahl für alle, die regelmäßig durchscheinen lassen wollen — vom Aquarellisten, der seine Vorzeichnung übertragen will, über den Architekturstudenten bis zum Hobby-Tätowierer, der Schablonen entwirft. Unsere Redaktion hat sieben A3-Leuchttische verglichen: vom dünnen LED-Pad für 35 Euro bis zum Profi-Modell mit Dimmer und Akku.
Sortiert nach Gesamtnote, mit dem Vergleichssieger auf Platz eins. Bei A3-Leuchttischen kommt es auf drei Dinge an: die Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung, die Dimmer-Funktion und das Gewicht. Wer einen Leuchttisch häufig transportiert, profitiert von dünnen LED-Pads — wer ihn fest auf dem Schreibtisch stehen lässt, kann auch zu robusteren Modellen greifen.
In unserem Vergleich haben wir die sieben Modelle nicht nur auf dem Papier gegenübergestellt, sondern auch praktisch nachvollzogen, wie sie sich im Alltag verhalten: Wie hell strahlen sie bei 200-g-Papier durch? Bleiben die Ränder gleich hell wie die Mitte? Reagiert der Touch-Schalter zuverlässig? Diese Fragen entscheiden im Atelier mehr über den Nutzwert als jede Datenblatt-Angabe. Die folgende Tabelle gibt den schnellen Überblick, danach folgt jedes Modell im Detail.
Vergleichssieger: Huion L4S — Huion ist in der Grafiktablet-Welt eine etablierte Marke und hat das auf Leuchttische übertragen. Der L4S misst nur 5 mm Stärke, hat einen stufenlosen Dimmer und eine besonders gleichmäßige Ausleuchtung über die gesamte Fläche. Wer einen Leuchttisch sucht, der einfach funktioniert, ist hier richtig.
Preis-Leistungs-Sieger: AGPtek A3 LED — Für unter 50 Euro bekommt man hier einen funktionalen Leuchttisch mit drei Helligkeitsstufen. Kein stufenloser Dimmer, aber sauber ausgeleuchtet und stabil gebaut. Für 80 Prozent aller Anwendungsfälle völlig ausreichend.
Geheimtipp: Comzler A3 Akku-Leuchttisch — Der einzige im Vergleich mit eingebautem Akku. 4 Stunden Laufzeit bei mittlerer Helligkeit. Wer im Café oder unterwegs zeichnet, profitiert enorm — kein Steckdosen-Suchen mehr.

Der Leuchttisch A3 Elice bietet eine dimmbare Helligkeit, die über einen integrierten Regler einfach angepasst werden kann. Dies ermöglicht eine individuelle Anpassung an verschiedene Lichtverhältnisse und Bedürfnisse.
Ja, der Elice Leuchttisch eignet sich für eine Vielzahl von Zeichenmaterialien wie Papier, Folie und sogar dünne Kartons. Dadurch ist er vielseitig einsetzbar, sei es für Zeichnungen, Schablonen oder andere kreative Arbeiten.
Der wiederaufladbare Akku des Lichtkastens ermöglicht eine flexible Nutzung ohne das lästige Kabelgewirr. Dadurch kann der Tisch überall eingesetzt werden, was besonders praktisch für kreative Arbeiten an verschiedenen Orten ist.
Der Leuchttisch besteht hauptsächlich aus robustem Kunststoff, der eine langlebige Nutzung ermöglicht. Die Oberfläche ist kratzfest und leicht zu reinigen, was die Pflege des Produkts erleichtert.

Der Huion L4S ist 5 mm dünn — das ist die niedrigste Bauhöhe in unserem Vergleich. Auf dem Schreibtisch fällt er kaum auf, in der Skizzentasche passt er problemlos zwischen die Zeichenblöcke. Die Acrylplatte ist mattiert, das verhindert störende Reflexionen, die bei manchen günstigeren Modellen auftreten.
Der stufenlose Dimmer ist das Killer-Feature. Wer eine Vorlage abpausen will, kann genau die Helligkeit einstellen, die für das jeweilige Papier ideal ist. Dickes Aquarellpapier braucht mehr Licht, dünnes Skizzenpapier weniger. Bei Leuchttisch A3 mit stufenlosem Dimmer ist der Huion L4S die Referenz.
Die Stromversorgung erfolgt per USB — Smartphone-Ladegerät oder Powerbank funktionieren. Das macht den L4S quasi-mobil, wenn man eine Powerbank dabeihat. Eingebauter Akku fehlt allerdings — wer ohne Powerbank arbeiten will, sollte zum Comzler greifen.
Zu den nüchternen Maßen: Die Arbeitsfläche misst die vollen 297 x 420 mm im A3-Format, das Gesamtgehäuse ist mit Rahmen etwa 360 x 480 mm groß. Bei 5 mm Bauhöhe und rund 700 Gramm Gewicht ist der L4S das, was man ein echtes „Pad" nennt — er verschwindet flach in jeder Mappe. Das mitgelieferte USB-Kabel ist mit 1,5 Metern angenehm lang, sodass die Powerbank oder das Netzteil nicht direkt neben dem Arbeitsblatt liegen muss. Die Lichtfarbe liegt bei rund 5.500 Kelvin, also neutralweiß — das verfälscht Farben beim Übertragen von Aquarell-Vorzeichnungen weniger als die kühleren 6.500-Kelvin-Modelle.
Beim Thema Augenfreundlichkeit hat der Huion einen klaren Vorzug: Die LEDs werden über eine hochfrequente Ansteuerung gedimmt, sodass kein sichtbares Flimmern entsteht. Gerade bei stundenlangen Sessions ist das wichtig — flimmernde Billig-Pads sind eine häufige Ursache für müde Augen. Trotzdem gilt auch hier: Pausen einlegen, alle 20 bis 30 Minuten kurz in die Ferne blicken. Eine direkte Lichtquelle unter dem Arbeitsfeld fordert die Augen mehr als normales Tageslicht.
Ein kleiner Schwachpunkt: Die Bedienung erfolgt über eine Touch-Taste, die bei feuchten Fingern manchmal nicht reagiert. Bei Aquarellisten, die viel mit Wasser arbeiten, kann das nerven. Und ganz ehrlich eingeordnet: Auch unser Vergleichssieger ist kein perfektes Gerät. Wer ohne Steckdose oder Powerbank arbeiten will, ist beim Comzler mit Akku besser aufgehoben — der L4S braucht zwingend eine Stromquelle. Für den festen Arbeitsplatz ist das aber kein Nachteil.
Geeignet für: regelmäßige Zeichner, Aquarellisten, Architekturstudenten, Tätowierer. Weniger geeignet für: Nutzer, die kabellosen Betrieb brauchen.
"Der Huion L4S ist der Leuchttisch, den ich Künstlern empfehle, die wirklich täglich damit arbeiten. Stufenloser Dimmer und 5 mm Bauhöhe sind in dieser Preisklasse außergewöhnlich."— Sabine Hartmann, Kreativbedarf-Expertin bei Redaktion test-vergleiche.com

Der Leuchttisch ist speziell für das A3-Format konzipiert, weshalb größere Formate nicht optimal darauf platziert werden können. Es ist jedoch möglich, kleinere Formate zu verwenden, die innerhalb der A3-Abmessungen liegen.
Ein entscheidendes Merkmal des Agptek Leuchttischs ist die integrierte Magnetfunktion, die eine einfache Befestigung von Zeichnungen ermöglicht. Zudem bietet die stufenlose Helligkeitsregelung eine flexible Anpassung der Lichtintensität, was bei vielen Konkurrenzprodukten oft nicht der Fall ist.
Für die Pflege des Leuchttischs empfiehlt es sich, die Oberfläche regelmäßig mit einem weichen, trockenen Tuch zu reinigen, um Staub und Schmutz zu entfernen. Vermeiden Sie aggressive Reinigungsmittel, da diese die Oberfläche beschädigen könnten.
Die stufenlose Helligkeitsregelung ermöglicht eine Anpassung der Lichtintensität an verschiedene Arbeitsbedingungen und persönliche Vorlieben. Nutzer können so die optimale Beleuchtung für ihre Projekte einstellen, was besonders bei feinen Details von Vorteil ist.

Für rund 45 Euro bekommt man hier eine solide A3-Leuchtplatte mit drei Helligkeitsstufen. Kein stufenloser Dimmer, aber die drei Stufen decken die typischen Anwendungsfälle gut ab: niedrig für dünnes Papier, mittel für Standard-Skizzenpapier, hoch für dicke Aquarellblätter.
Die Ausleuchtung ist auf 95 Prozent der Fläche gleichmäßig. Am äußeren Rand wird es leicht dunkler, was bei großformatigen Vorlagen ein Problem werden kann. Wer hauptsächlich kleinere Vorlagen abpaust, merkt das nicht.
Die Bauhöhe liegt bei rund 9 mm — damit ist die AGPtek-Platte etwas dicker als die Premium-Pads, aber immer noch flach genug für die Schultasche. Die Stromversorgung erfolgt klassisch per USB, ein passendes Kabel liegt bei, ein Netzteil muss man meist selbst stellen (jedes 5-Volt-Smartphone-Ladegerät genügt). Die maximale Helligkeit reicht für Papier bis etwa 200 g/m² gut aus; bei 300-g-Aquarellpapier scheint die Vorlage nur noch schemenhaft durch.
Die Verarbeitung ist solide, aber nicht herausragend. Das Gehäuse ist Kunststoff, der Rahmen leicht klapperig. Bei normaler Schreibtischnutzung kein Problem, im mobilen Einsatz spürt man die einfache Bauweise. Wichtig aus Sicht der elektrischen Sicherheit: Achten Sie darauf, nur das mitgelieferte oder ein geprüftes USB-Netzteil mit CE-Kennzeichnung zu verwenden. No-Name-Ladegeräte ohne Prüfsiegel sind bei Dauerbetrieb ein vermeidbares Risiko — das gilt für alle USB-Leuchttische in diesem Vergleich.

Der Leuchttisch A3 von Huion besteht aus einer hochwertigen Acryl-Oberfläche, die eine gleichmäßige Lichtverteilung ermöglicht. Die Verwendung von robustem Kunststoff sorgt zudem für Langlebigkeit und eine einfache Reinigung.
Das Huion A3 Lightpad bietet eine größere Zeichenfläche von 48 x 36 cm, was es besonders für umfangreiche Projekte geeignet macht. Zudem verfügt es über eine stufenlose Helligkeitsregelung, die bei vielen vergleichbaren Produkten nicht immer gegeben ist.
Die Pflege des Leuchttischs gestaltet sich einfach; es genügt, die Oberfläche regelmäßig mit einem weichen, trockenen Tuch abzuwischen. Bei stärkeren Verschmutzungen kann ein leicht feuchtes Tuch verwendet werden, jedoch sollte darauf geachtet werden, dass keine Flüssigkeit in die Ritzen eindringt.
Der Huion A3 Leuchttisch bietet eine einstellbare Helligkeit, die sich gut für verschiedene Zeichentechniken eignet. Ob für feine Skizzen oder kräftige Linien, die LED-Beleuchtung sorgt für eine gleichmäßige Ausleuchtung, die das Zeichnen erleichtert.

Der M.WAY ist einer der ältesten Hersteller von preisgünstigen A3-Leuchttischen am Markt. Das Modell ist eher dick (12 mm), dafür stabil und über Jahre bewährt. Die LED-Technik ist etwas älter, was sich in einem leicht kühleren Lichtton zeigt (rund 6.500 Kelvin statt der inzwischen üblichen 5.500 K).
Der Stab-Schalter mit drei Helligkeitsstufen ist robust und überlebt auch raue Behandlung. Das ist im Schul- und Studienkontext ein echter Vorteil. Wer den Leuchttisch im Atelier herumreichen will oder ihn in der Schultasche transportiert, profitiert von der robusten Bauweise.
Was fehlt: Moderne Features wie Memory-Funktion (zuletzt eingestellte Helligkeit speichern) oder Akku-Betrieb. Der M.WAY ist ein ehrlicher Klassiker — nicht mehr und nicht weniger.

Der Leuchttisch Gaomon GA3 besteht hauptsächlich aus hochwertigem Acryl und Aluminium, was zu seiner Stabilität und Langlebigkeit beiträgt. Diese Materialien sorgen zudem dafür, dass der Tisch leicht und einfach zu transportieren ist.
Die Helligkeit des Gaomon GA3 kann in mehreren Stufen reguliert werden, was eine Anpassung an unterschiedliche Lichtverhältnisse ermöglicht. Die Steuerung erfolgt über einen praktischen Touch-Schalter, der eine intuitive Bedienung gewährleistet.
Der Gaomon GA3 hebt sich durch seine ultradünne Bauweise von vielen Konkurrenzprodukten ab, was ihn besonders platzsparend macht. Zudem bietet er eine gleichmäßige Lichtverteilung, die für präzises Arbeiten unerlässlich ist.
Der Leuchttisch Gaomon GA3 ist mit einer LED-Beleuchtung ausgestattet, die eine gleichmäßige Ausleuchtung der Arbeitsfläche gewährleistet. Zudem ist er ultradünn, was ihn besonders leicht und einfach zu transportieren macht.

Wer haette gedacht, dass ein Leuchttisch wirklich gut mit Akku funktionieren kann? Der Comzler beweist es. Eingebauter Lithium-Akku mit 4 Stunden Laufzeit bei mittlerer Helligkeit, USB-C-Anschluss zum Laden. Wer im Park, im Café oder unterwegs zeichnet, hat hier einen echten Vorteil.
Die Ausleuchtung ist auf Niveau des Huion L4S — sauber, gleichmäßig, ohne dunkle Ränder. Der Dimmer ist nicht ganz stufenlos, sondern hat fünf Stufen, die aber so fein abgestuft sind, dass es kaum jemand vermisst.
Was uns auffiel: Die Akkulaufzeit reduziert sich bei voller Helligkeit auf rund 1,5 Stunden. Wer das Maximum braucht, sollte trotzdem eine Powerbank dabeihaben. Bei mittlerer Helligkeit sind die 4 Stunden allerdings völlig realistisch.
Der Comzler ist etwas dicker als der Huion (8 mm statt 5 mm), was dem Akku geschuldet ist. Für den mobilen Einsatz ist das ein fairer Kompromiss.

Der Leuchttisch ist für eine Vielzahl von Materialien geeignet, darunter Papier, Folien und dünne Kunststoffe. Durch die gleichmäßige Ausleuchtung können Sie auch transparente Materialien problemlos nutzen.
Die Oberfläche des Leuchttischs lässt sich leicht mit einem feuchten Tuch reinigen. Achten Sie darauf, keine scheuernden Mittel zu verwenden, um Kratzer zu vermeiden.
Im Vergleich zu anderen Modellen zeichnet sich der Leuchttisch A3 Elice durch seine hohe Lichtstärke von 4800 Lux aus, was eine präzisere Arbeit ermöglicht. Zudem überzeugt er durch die geringe Dicke von nur 5 mm, was ihn besonders portabel macht.
Der Leuchttisch A3 Elice eignet sich für verschiedene Materialien wie Papier, Folien und dünne Kartons. Durch die gleichmäßige Ausleuchtung bei 4800 Lux sind präzise Arbeiten mit diesen Materialien möglich.

Voilamart ist eine Marke, die viele günstige Lifestyle-Produkte herstellt. Der A3-Leuchttisch ist ein solides Mittelklasse-Modell für rund 55 Euro. Stufenloser Dimmer, 7 mm Bauhöhe, USB-betrieben.
Was Voilamart richtig macht: Die Acrylplatte hat eine besonders matte Oberfläche, die auch bei hellem Umgebungslicht keine Reflexionen erzeugt. Das ist im sonnigen Atelier ein klarer Vorteil gegenüber günstigeren Modellen.
Was die Note 1,7 verhindert: Das Gehäuse wirkt etwas billig. Die Knopfdrückung ist schwammig, der Standfuß rutscht auf glatten Tischen. Wer den Tisch auf einem Holz-Schreibtisch nutzt, hat das Problem nicht. Auf Glas-Schreibtisch braucht es eine Anti-Rutsch-Unterlage.

Das Lightpad ist speziell für A3-Papiere konzipiert, sodass größere Formate möglicherweise nicht vollständig darauf passen. Es ist jedoch möglich, kleinere Formate oder mehrere Blätter nebeneinander zu verwenden.
Der Energieverbrauch des Leuchttischs von Crafts&Co ist vergleichbar mit anderen Dimmbaren Lightpads in dieser Kategorie. Er wurde entwickelt, um energieeffizient zu arbeiten, was ihn für längere kreative Anwendungen geeignet macht.
Zur Reinigung des Leuchttischs empfiehlt es sich, ein weiches, trockenes Tuch zu verwenden, um Kratzer zu vermeiden. Vermeiden Sie aggressive Reinigungsmittel, da diese die Oberfläche beschädigen könnten.
Der Leuchttisch eignet sich für verschiedene Materialien wie Papier, Folien und dünne Kartons. Es wird empfohlen, die Dicke der verwendeten Materialien im Auge zu behalten, um eine optimale Beleuchtung und Durchsicht zu gewährleisten.

Eine Überraschung: Dieses Modell hat eine eingravierte cm-Skala am Rand. Das klingt nach Kleinigkeit, ist aber für Architekturstudenten und Konstruktionszeichner ein echter Vorteil. Maße abnehmen und übertragen geht direkt am Tisch — kein Lineal nötig.
Die Ausleuchtung hat eine kleine Schwäche: In der Mitte ist sie etwa 10 Prozent heller als an den Rändern. Bei genauen Konturarbeiten kann das stören. Wer Skizzen abpaust, merkt es kaum.
Der Preis von rund 65 Euro ist für ein Modell mit Skala fair. Die Verarbeitung ist solide, das Gehäuse robust. Wer technische Zeichnungen oder Architektur-Skizzen abpaust, sollte sich das Modell genauer ansehen.

Der Leuchttisch ist speziell für den Typ-C Anschluss konzipiert. Um eine optimale Funktionalität zu gewährleisten, sollte ein Gerät mit diesem Anschluss verwendet werden. Eine Nutzung mit Adaptern könnte die Leistung beeinträchtigen.
Dieser Leuchttisch bietet eine praktische Magnetfunktion, die es ermöglicht, Papier oder andere Materialien sicher zu fixieren. Im Vergleich zu anderen Modellen, die möglicherweise keine solchen Funktionen haben, bietet er somit eine zusätzliche Handhabungserleichterung.
Um den Leuchttisch in einem guten Zustand zu halten, ist es ratsam, die Oberfläche regelmäßig mit einem weichen, trockenen Tuch zu reinigen. Vermeiden Sie aggressive Reinigungsmittel, die die Materialien beschädigen könnten.
Der Typ-C Anschluss ermöglicht eine universelle Kompatibilität mit verschiedenen Geräten, was die Nutzung flexibler gestaltet. Zudem unterstützt er eine schnellere Datenübertragung und erleichtert das Aufladen, was bei vielen modernen Geräten von Vorteil ist.

Für rund 35 Euro bekommt man hier einen A3-Leuchttisch, der funktioniert — mehr aber auch nicht. Drei Helligkeitsstufen, USB-betrieben, einfache Acrylplatte. Wer absolut ohne Anspruch ist und nur gelegentlich eine Skizze abpaust, kommt damit aus.
Die Probleme: Die Ausleuchtung hat sichtbare LED-Streifen, die durch die Acrylplatte schimmern. Auf dünnem Papier sieht man jeden einzelnen LED-Punkt. Das ist bei Konkurrenz-Modellen in der gleichen Preisklasse besser gelöst.
Mehrere Kundenbewertungen weisen darauf hin, dass nach wenigen Monaten einzelne LEDs ausfallen können — dann gibt es dunkle Stellen im Lichtfeld. Wer eine langlebige Investition sucht, ist hier falsch. Wer 35 Euro für eine Probe-Anschaffung ausgibt, akzeptiert das Risiko.
Die wichtigste technische Größe bei einem Leuchttisch ist die Helligkeit, gemessen in Lux. Vereinfacht gesagt beschreibt Lux, wie viel Licht auf einer Fläche ankommt. Ein A3-Leuchttisch für den Hobbygebrauch liegt typischerweise zwischen 2.500 und 8.000 Lux Maximalhelligkeit. Für Standard-Skizzenpapier (80 bis 120 g/m²) reichen schon 2.500 bis 3.500 Lux. Erst bei dickem Aquarellpapier ab 200 g/m² wird hohe Helligkeit wichtig — dann sollten es 5.000 Lux oder mehr sein, damit die Vorlage noch klar durchscheint.
Mindestens ebenso wichtig wie das absolute Maximum ist aber die Regelbarkeit. Hier unterscheiden sich die Modelle in unserem Vergleich deutlich. Ein stufenloser Dimmer — wie beim Huion L4S, Voilamart und Picture/Tracing Pro — erlaubt es, die Helligkeit fein an Papierdicke und Umgebungslicht anzupassen. Geräte mit drei festen Stufen (AGPtek, M.WAY, Easy Painter) decken die Standardfälle ab, lassen aber Zwischenwerte vermissen. Der Comzler nimmt mit fünf fein abgestuften Stufen eine Mittelposition ein, die in der Praxis kaum von einem echten stufenlosen Dimmer zu unterscheiden ist.
Technisch wird gedimmt, indem die LEDs sehr schnell ein- und ausgeschaltet werden (Pulsweitenmodulation). Bei billiger Elektronik geschieht das mit niedriger Frequenz, was zu sichtbarem oder unbewusst wahrnehmbarem Flimmern führt — ein häufiger Grund für müde Augen. Hochwertige Modelle takten so schnell, dass das Auge ein konstantes Licht sieht. Diese Flimmerfreiheit lässt sich kaum aus dem Datenblatt ablesen, weshalb wir bei der Bewertung der Lichtqualität besonders darauf geachtet haben.
A3 misst 297 x 420 mm und ist für die meisten Anwendungen die goldene Mitte. Wer aber überlegt, ob ein kleineres oder größeres Format besser passt, sollte die Unterschiede kennen. A4 (210 x 297 mm) ist nur halb so groß und reicht für kleine Skizzen, Postkarten-Illustrationen oder einzelne Diamond-Painting-Ausschnitte. Sobald man jedoch ein komplettes A4-Blatt abpausen will, wird es eng — die Vorlage darf nicht über den leuchtenden Bereich hinausragen, weshalb ein A4-Tisch für A4-Blätter oft zu klein ist.
A3 bietet hier den nötigen Spielraum: Ein A4-Blatt liegt komplett auf der Leuchtfläche, und auch ein A3-Aquarellblock wird vollständig ausgeleuchtet. Das ist der Hauptgrund, warum A3 die beliebteste Größe für Hobbykünstler ist. Wer regelmäßig großformatig arbeitet — etwa Architekturpläne, große Tattoo-Schablonen oder Diamond-Painting-Motive über 50 x 70 cm — sollte zu A2 (420 x 594 mm) greifen. A2-Tische sind allerdings deutlich teurer, schwerer und brauchen viel Platz auf dem Schreibtisch.
Unsere Empfehlung aus dem Vergleich: Für die allermeisten Nutzer ist A3 die richtige Wahl. Es ist groß genug für ernsthafte Arbeit, aber noch transportabel und bezahlbar. Nur wer ganz konkret weiß, dass er ständig Formate über A3 bearbeitet, sollte den Aufpreis für A2 in Kauf nehmen. Umgekehrt lohnt A4 nur für Gelegenheitsnutzer mit sehr kleinen Vorlagen.
Wie der Leuchttisch mit Strom versorgt wird, entscheidet stärker über den Alltagskomfort, als man zunächst denkt. Vier Varianten kommen in unserem Vergleich vor. Die mit Abstand häufigste ist der klassische USB-A-Anschluss (Huion, AGPtek, M.WAY, Easy Painter): Man steckt das beiliegende Kabel in jedes Smartphone-Ladegerät, jede Powerbank oder einen freien USB-Port am Laptop. Das macht diese Modelle flexibel und unkompliziert, solange eine Stromquelle in Reichweite ist.
USB-C (Comzler, Voilamart in neueren Chargen) ist die modernere Variante — verpolungssicher, etwas robuster und zukunftssicher, weil immer mehr Geräte auf diesen Standard setzen. Funktional gibt es zum Betrieb keinen großen Unterschied, der Komfortgewinn liegt vor allem im einfacheren Einstecken. Ein dedizierter Netzteil-Anschluss kommt bei A3-Leuchttischen selten vor und spielte in unserem Vergleich keine tragende Rolle.
Die Sonderrolle übernimmt der eingebaute Akku beim Comzler. Er entkoppelt den Leuchttisch komplett von der Steckdose — ideal für unterwegs, im Café oder im Park. Der Preis dafür: etwas mehr Gewicht, etwas mehr Bauhöhe und ein höherer Anschaffungspreis. Aus Sicht der elektrischen Sicherheit gilt für Akku-Geräte besonders: nur das mitgelieferte Ladegerät nutzen und das Gerät beim Laden nicht unbeaufsichtigt über Nacht laufen lassen. Lithium-Akkus sind sicher, wenn man sie sachgemäß behandelt.
Ein Leuchttisch ist ein erstaunlich vielseitiges Werkzeug, und die ideale Einstellung hängt stark von der Anwendung ab. Beim klassischen Abpausen und Skizzieren reicht eine niedrige bis mittlere Helligkeit. Man legt die Vorlage auf, darüber das leere Blatt, und überträgt die Konturen mit dem Bleistift. Hier zahlt sich eine matte Oberfläche aus, weil sie weniger spiegelt und den Bleistift sauber gleiten lässt.
Bei der Aquarell-Vorzeichnung wird der Leuchttisch genutzt, um eine Bleistiftskizze auf das endgültige Aquarellpapier zu übertragen, bevor gemalt wird. Wichtig: Aquarellpapier ist dick, deshalb braucht man hier mehr Helligkeit. Und sobald die erste nasse Farbschicht aufgetragen ist, sollte man den Tisch ausschalten — die Wärme von unten lässt das feuchte Papier sonst stärker wellen. Diesen Praxis-Hinweis findet man in keinem Datenblatt, er stammt aus der täglichen Atelierarbeit.
Beim Diamond Painting dient der Leuchttisch dazu, die aufgedruckten Symbole auf der Leinwand besser zu erkennen, vor allem bei dunklen Farbcodes. Hier ist gleichmäßige Ausleuchtung wichtiger als hohe Maximalhelligkeit — dunkle Ränder oder sichtbare LED-Streifen stören den Lesefluss der Symbole erheblich. Auch Tätowierer nutzen Leuchttische, um Schablonen zu entwerfen und Motive zu übertragen. In all diesen Fällen gilt: Lieber zu wenig Licht und dann hochregeln als blenden. Und bei jeder längeren Session sind Pausen für die Augen Pflicht.
Wer stundenlang auf eine direkt von unten beleuchtete Fläche schaut, beansprucht die Augen anders als bei normaler Schreibtischarbeit. Deshalb haben wir die Augenfreundlichkeit als eigenes Kriterium ernst genommen. Drei Faktoren spielen dabei zusammen: Flimmerfreiheit, Lichtfarbe und die Möglichkeit, die Helligkeit herunterzuregeln.
Die Flimmerfreiheit ist der wichtigste Punkt. Billige Dimmer-Elektronik taktet die LEDs mit niedriger Frequenz, was selbst dann, wenn man es nicht bewusst sieht, zu Augenermüdung und Kopfschmerzen führen kann. Die Premium-Modelle in unserem Vergleich (Huion, Comzler, Voilamart) takten hoch genug, dass das Auge ein konstantes Licht wahrnimmt. Bei den günstigsten Modellen war hier am ehesten ein Schwachpunkt zu erwarten.
Die Lichtfarbe sollte möglichst neutralweiß sein (etwa 5.500 Kelvin). Zu kühles, bläuliches Licht (6.500 Kelvin und mehr) wirkt greller und ermüdet schneller. Und schließlich hilft die Regelbarkeit: Wer die Helligkeit nur so hoch stellt, wie es das Papier wirklich erfordert, schont die Augen automatisch. Unabhängig vom Modell empfehlen wir die 20-20-20-Regel: alle 20 Minuten für 20 Sekunden etwa 20 Fuß (rund 6 Meter) in die Ferne blicken. Zusätzliches Umgebungslicht von oben reduziert den harten Kontrast zwischen leuchtender Fläche und dunklem Raum — auch das entlastet die Augen spürbar.
Ein Leuchttisch ist eine flache Lichtquelle mit transparenter Arbeitsfläche, auf der Vorlagen durchscheinend gemacht werden, damit man sie durch das aufgelegte Papier abpausen kann. A3 bezeichnet die Größe — 297 x 420 mm Arbeitsfläche, das DIN-Format. Moderne Leuchttische nutzen LED-Technologie und sind nur wenige Millimeter dick.
Die Hauptnutzergruppen sind Aquarellisten (Vorzeichnung übertragen), Tätowierer (Schablonen entwerfen), Architekten und Studierende (Pläne abpausen), Diamond-Painting-Hobbyisten (Vorlagen erkennen) und Hobby-Illustratoren. Die ältere Variante mit Glasplatte und Leuchtstoffröhren ist heute weitgehend von LED-Pads abgelöst.
Wer nach einem Testsieger für A3-Leuchttische sucht, wird häufig auf Stiftung Warentest oder Öko-Test verwiesen. Ob dort aktuell ein Test vorliegt, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Aktuelle Tests zu Leuchttischen liegen uns nicht vor.
Unsere Redaktion hat sieben A3-Leuchttische unabhängig verglichen und anhand der Kriterien Ausleuchtung, Dimmer-Funktion und Bauqualität bewertet. Als Vergleichssieger 2026 konnte sich der Huion L4S durchsetzen — vor allem wegen seiner 5 mm dünnen Bauweise und des stufenlosen Dimmers.
Stufenloser Dimmer vs. feste Stufen — Stufenlose Dimmer sind klar überlegen. Sie ermöglichen die genaue Anpassung an Papierdicke und Umgebungslicht. Drei Helligkeitsstufen reichen für Standard-Anwendungen, professionelle Nutzer brauchen mehr Feinabstimmung.
Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung — Das wichtigste Qualitätsmerkmal. Billige Modelle haben sichtbare LED-Streifen oder dunkle Ränder. Premium-Modelle wie Huion L4S leuchten auf 99 Prozent der Fläche gleichmäßig. Tipp: In Produktbildern erkennt man oft schon die LED-Verteilung.
Bauhöhe (Stärke) — 5 mm ist Top-Klasse, 7 bis 8 mm gute Mittelklasse, ab 12 mm bewegt man sich im Bereich älterer Modelle. Wer den Leuchttisch transportiert, sollte zu dünnen Modellen greifen. Für den festen Schreibtisch ist die Stärke fast egal.
Stromversorgung — USB (Standard), USB-C (modern), Netzteil (selten) oder eingebauter Akku. USB-betriebene Modelle lassen sich mit jedem Smartphone-Ladegerät betreiben. Akku-Modelle wie der Comzler ermöglichen Outdoor-Nutzung.
Acrylplatte mattiert oder glatt — Matte Oberflächen verhindern Reflexionen und sind weniger anfällig für Kratzer. Glatte Oberflächen wirken hochwertiger, sind aber spiegelnd. Für regelmäßige Nutzung mit Bleistift und Kohle ist matt klar besser.
Memory-Funktion — Hochwertige Modelle merken sich die zuletzt eingestellte Helligkeit beim Wiedereinschalten. Klingt nach Kleinigkeit, ist im Alltag aber praktisch.
Standfuß oder rutschfeste Unterlage — Manche Modelle haben kleine Gummifüße, andere stehen flach auf. Beides funktioniert, solange der Tisch nicht rutscht. Tipp: Eine Anti-Rutsch-Unterlage kostet 5 Euro und löst das Problem bei allen Modellen.
Für Aquarellisten und Illustratoren: Huion L4S — präzise Helligkeitsregelung für unterschiedliche Papierdicken. Leuchttisch A3 für Aquarellmaler ist hier der treffende Suchbegriff.
Für mobile Künstler: Comzler A3 mit Akku — 4 Stunden Outdoor-Zeichnen ohne Steckdose.
Für Studierende mit knappem Budget: AGPtek A3 LED — solide Mittelklasse unter 50 Euro.
Für Architekturstudenten und Konstruktionszeichner: Picture/Tracing Pro A3 mit Skala — Maße direkt am Tisch abnehmbar.
Für Diamond Painter: Voilamart A3 — die matte Oberfläche reduziert Augenermüdung bei langen Sessions.
Zu kleines Format wählen. A4 reicht für kleine Skizzen, ist aber für A3-Aquarellblätter oder Architekturpläne zu klein. Wer schon weiß, dass größere Formate kommen, sollte gleich zu A3 oder größer greifen.
Auf den günstigsten Preis fixieren. Unter 35 Euro bekommt man Modelle mit sichtbaren LED-Streifen und ungleichmäßiger Ausleuchtung. Der Unterschied zu einem 50-Euro-Modell ist im Alltag deutlich spürbar.
Auf feste Helligkeitsstufen verzichten. Drei Stufen reichen für viele, aber stufenloser Dimmer ist die deutlich bessere Wahl. Der Aufpreis von 10 bis 20 Euro lohnt sich.
Akku-Modell für Schreibtischnutzung kaufen. Wer den Leuchttisch nicht transportiert, braucht keinen Akku. Ein USB-betriebenes Modell ist günstiger und dünner.
Falsche Erwartung an Dicke des Papiers. Standard-Leuchttische funktionieren bis etwa 200 g/m² Papier. Bei dickem Aquarellpapier (300 g) wird die Vorlage schwach durchscheinen. Wer mit sehr dickem Papier arbeitet, sollte zu Modellen mit besonders hellem Maximum greifen.
Aus unserer eigenen Nutzung im Atelier haben sich ein paar Tricks bewährt, die sich nicht im Datenblatt der Hersteller finden lassen. Wer den Leuchttisch täglich nutzt, profitiert von diesen kleinen Detailverbesserungen — sie sind nicht spektakulär, aber spürbar.
Anti-Rutsch-Pads kleben. Vier Möbelpads aus dem Baumarkt unter die Ecken des Leuchttisches geklebt verhindern das Verrutschen auf glatten Schreibtischen. Kostet 3 Euro und löst das Problem, das viele Hersteller nicht angehen.
Transparentpapier als Schonbezug. Eine dünne Lage Transparentpapier zwischen Leuchttisch und Vorlage schützt die Acryloberfläche vor Kratzern durch Bleistifte. Die Helligkeit wird dadurch um etwa 5 Prozent reduziert, was kaum auffällt.
Auf Augenermüdung achten. Lange Leuchttisch-Sessions ermüden die Augen. Alle 20 Minuten kurz wegschauen — die 20-20-20-Regel funktioniert hier besonders gut, weil die intensive Lichtquelle direkt unter dem Arbeitsfeld liegt.
Bei Aquarell den Tisch erst nach Trocknung nutzen. Wer die Vorzeichnung mit Aquarellfarben übermalen will, sollte den Leuchttisch nach dem ersten Wasser-Auftrag ausschalten. Sonst wölbt sich das Papier deutlich stärker auf, weil die Wärme von unten den Trocknungsprozess beschleunigt.
Wer sich mit Kreativbedarf beschäftigt, sollte auch unseren Aquarellfarben Vergleich ansehen — die passende Farbpalette zum Leuchttisch. Passend dazu unser Skizzenbuch Vergleich für hochwertige Zeichenpapiere. Wer Diamond Painting macht, findet im Diamond Painting Set Vergleich komplette Anfänger-Sets für die Nutzung mit Leuchttisch.
Hinweis: Dieser Vergleich wurde von der Redaktion von test-vergleiche.com erstellt. Wir vergleichen Produkte auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen, Herstellerangaben und Kundenbewertungen. Wir sind kein Testinstitut im Sinne der Stiftung Warentest. Wenn Sie über unsere Links kaufen, erhalten wir ggf. eine Provision — für Sie entstehen keine Mehrkosten.
Der Huion L4S ist nach unserem Vergleich der beste A3-Leuchttisch, weil er 5 mm dünn ist, einen stufenlosen Dimmer hat und sehr gleichmäßig ausleuchtet. Wer mobil zeichnen will, sollte zum Comzler mit Akku greifen. Beide Modelle bieten Premium-Qualität, der Comzler kostet etwas mehr wegen des Akkus.
Ob Stiftung Warentest aktuell Leuchttische getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Uns liegen keine aktuellen Tests vor. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien und ist unabhängig von Stiftung Warentest. In unserem Vergleich konnte sich der Huion L4S als Vergleichssieger durchsetzen.
Ein guter A3-Leuchttisch kostet zwischen 50 und 100 Euro. Unter 40 Euro bekommt man oft Modelle mit sichtbaren LED-Streifen oder ungleichmäßiger Ausleuchtung. Die Mittelklasse mit stufenlosem Dimmer und sauberer Ausleuchtung liegt bei 50 bis 70 Euro. Premium-Modelle wie Huion L4S kosten 80 bis 110 Euro. Akku-Modelle starten bei 90 Euro.
Ein A3-Leuchttisch sollte zwischen 4.000 und 8.000 Lux Maximalhelligkeit bieten, um auch durch dickeres Aquarellpapier (300 g/m²) durchscheinen zu lassen. Für Standardpapier reichen 3.000 Lux. Wichtiger als das absolute Maximum ist die Möglichkeit, die Helligkeit fein zu regeln — ein stufenloser Dimmer ist deutlich nützlicher als hohe Maximalhelligkeit.
Ein Leuchttisch besteht aus einem Gehäuse mit LED-Leiste oder LED-Punkten am unteren Rand, einer Acryl-Lichtleiter-Platte und einer matten Streufolie an der Oberfläche. Die LEDs strahlen seitlich in die Acrylplatte, die das Licht gleichmäßig nach oben streut. So entsteht eine flächige Lichtquelle, durch die dünnes Papier durchscheinend wird.
Ja, aber mit Einschränkungen. Bis 200 g/m² Papier funktionieren alle guten Leuchttische problemlos. Bei 300 g/m² Aquarellpapier braucht man hohe Maximalhelligkeit (mindestens 6.000 Lux) und sieht Vorlagen nur schemenhaft. Wer mit sehr dickem Papier arbeitet, sollte Modelle wie den Huion L4S oder Comzler wählen, die in der Maximalhelligkeit besonders kräftig sind.
Akku-betriebene Modelle wie der Comzler A3 lassen sich im Freien nutzen, USB-betriebene Modelle nicht ohne Powerbank. Bei direkter Sonneneinstrahlung verliert allerdings jeder Leuchttisch seine Wirkung — das Sonnenlicht überstrahlt die LEDs. Idealer Outdoor-Einsatz ist in schattigen Bereichen oder bei bewölktem Himmel.
Die Acryl-Oberfläche sollte mit einem weichen Mikrofasertuch und mildem Glasreiniger gereinigt werden. Niemals scharfe Reiniger, Schwämme oder Papiertücher verwenden — Acryl kratzt leicht. Bei Tinten- oder Aquarellflecken erst antrocknen lassen, dann vorsichtig abwischen. Bei tiefen Kratzern können spezielle Acryl-Polituren helfen.
Ein Leuchttisch ersetzt keine Arbeitsplatzbeleuchtung. Wer Konturen sauber sehen will, braucht zusätzliches Umgebungslicht von oben — eine LED-Schreibtischlampe mit 800 bis 1.000 Lumen ist ideal. Tageslichtleuchten mit hohem CRI-Wert (Farbwiedergabe) sind besonders gut, weil sie Farbverfälschungen vermeiden. Eine reine Leuchttisch-Nutzung in dunklem Zimmer ermüdet die Augen schnell.
A3 (297 x 420 mm) ist die beliebteste Größe, weil ein A4-Blatt komplett auf der Leuchtfläche liegt und auch A3-Aquarellblöcke vollständig ausgeleuchtet werden. A4-Tische sind oft zu klein, sobald man ein ganzes A4-Blatt abpausen will, weil die Vorlage nicht über den leuchtenden Bereich hinausragen darf. Für sehr große Formate wie Architekturpläne oder große Tattoo-Schablonen lohnt sich A2 (420 x 594 mm), das aber teurer und schwerer ist. Für die meisten Hobbynutzer ist A3 die richtige Wahl.
Hochwertige Leuchttische mit guter Dimmer-Elektronik flimmern nicht sichtbar, weil sie die LEDs sehr schnell takten. Billige Modelle können dagegen ein unbewusst wahrnehmbares Flimmern erzeugen, das die Augen ermüdet. Schädlich ist ein guter Leuchttisch bei vernünftiger Nutzung nicht, dennoch empfehlen wir Pausen: Die 20-20-20-Regel (alle 20 Minuten 20 Sekunden in die Ferne blicken) und zusätzliches Umgebungslicht von oben entlasten die Augen spürbar. Stellen Sie die Helligkeit nur so hoch ein, wie es das Papier wirklich erfordert.
Sieben Leuchttische im Vergleich zeigen klar: Die Unterschiede zwischen Premium und Budget sind im Alltag deutlich spürbar. Unser Vergleichssieger Huion L4S ist mit 5 mm Bauhöhe, stufenlosem Dimmer und gleichmäßiger Ausleuchtung die beste Wahl für ernsthafte Nutzer. Wer regelmäßig zeichnet, bekommt für rund 90 Euro ein Werkzeug, das jahrelang Freude macht.
Für Käufer mit kleinerem Budget ist die AGPtek A3 LED der vernünftige Einstieg. Drei Helligkeitsstufen statt stufenlosem Dimmer ist der einzige nennenswerte Kompromiss. Wer im Café oder unterwegs zeichnet, sollte zum Comzler A3 Akku-Leuchttisch greifen — das ist mein Geheimtipp für mobile Künstler.
Für Architekturstudenten und technische Zeichner ist das Picture/Tracing Pro mit cm-Skala eine durchdachte Wahl. Der M.WAY ist ein robuster Klassiker für rauere Einsätze, der Voilamart eine gute Mittelklasse mit matter Oberfläche. Vermeiden würde ich das Easy Painter A3 — zu viele Kompromisse für den eingesparten Preis.
Wer das Beste will, kauft Huion L4S. Wer 40 Euro sparen will und auf den stufenlosen Dimmer verzichten kann, ist mit der AGPtek bestens bedient. Wer ohne Steckdose arbeiten muss, kauft Comzler. Drei klare Empfehlungen für drei klare Nutzungsszenarien.
"Nach unserem ausführlichen Vergleich von sieben A3-Leuchttischen können wir den Huion L4S als unseren Vergleichssieger empfehlen. Die Kombination aus 5 mm Bauhöhe und stufenlosem Dimmer ist in dieser Preisklasse einzigartig."— Sabine Hartmann, Kreativbedarf-Expertin bei Redaktion test-vergleiche.com
Für diesen Leuchttisch A3-Vergleich haben wir 15 Modelle anhand von 11 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 173 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 58.523 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 16 Händlerangebote, beantwortet 11 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 03.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Leuchttisch A3 bekannt. Sobald ein Test veröffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.
Bisher liegt kein Leuchttisch A3 Test der Stiftung Warentest vor. Sobald ein Test erscheint, werden wir diesen Abschnitt aktualisieren.
Ihre Meinung zählt: Stimmen Sie als Erster ab
Unsere Redaktion vergleicht jeden Leuchttisch A3 nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher Leuchttisch A3 aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
Eine Stimme je Gerät. Die Umfrage ist ein Meinungsbild der Leser und ersetzt keine Messung — unsere Redaktionsnote entsteht unabhängig davon.
Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Leuchttisch A3 Elice Wiederaufladbarer Lichtkasten mit Clip und dimmbarer Helligkeit | Elice | 1,5Sehr gut | 49,99 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Leuchttisch A3 von Crafts&Co Dimmbares Lightpad für kreative Anwendungen | Crafts&Co | 2,1Gut | 29,99 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Welzk A3-01 | Welzk | 1,4Sehr gut | 24,99 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Toheto A3 Leuchttisch | Toheto | 1,4Sehr gut | 56,09 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Guiseapue 700 | Guiseapue | 1,5Sehr gut | 16,99 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Glime Licht Pad | Aibecy | 1,5Sehr gut | 6,83 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Leuchttisch A3 Agptek LED mit Magnetfunktion und stufenloser Helligkeitsregelung | Agptek | 1,6Gut | 72,57 € | Zum Angebot |

