
D-Link DWM-222W 4G LTE AX300 Wi-Fi 6 USB-Adapter für mobile InternetverbindungNote 1,5
Niedriges Gewicht und mühelose Handhabung.
- erweiterbarer Speicher
Letzte Aktualisierung:
LTE-Sticks Vergleich 2026: 5 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. LTE-Sticks kaufe
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|---|---|---|
LTE-Version | ||
| LTE-Version | Cat-4 | Cat-4 |
Kompatibilität | ||
| Kompatibilität | windows apple | windows |
Download | ||
| Download | ++ bis 150 MBit/s | ++ bis 150 MBit/s |
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| Upload | ++ bis 50 MBit/s | ++ bis 50 MBit/s |
Antennenanschluss für externe Antennen | ||
| Antennenanschluss für externe Antennen | Nein | Ja |
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| MicroSD-Fach | Nein | Nein |
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| SIM-Kartenslot | Ja | Ja |
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| Gewicht | 30 g | 35 g |
Herstellergarantie | ||
| Herstellergarantie | 1 Jahr | 1 Jahr |
Vorteile | ||
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13 Modelle verglichen · 15,45 € bis 41,75 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 27.09.26

D-Link DWM-222W 4G LTE AX300 Wi-Fi 6 USB-Adapter für mobile InternetverbindungNote 1,5
Niedriges Gewicht und mühelose Handhabung.

LTE-Stick Zunate tragbarer Router 4G mit 150 Mbit/sNote 2,1
Keine Treiberinstallation notwendig und ausgezeichnete Vielseitigkeit.

Huawei 4G LTE-Stick E3372 – 150 Mbit/s USB-NetzwerkadapterNote 1,6
Platzsparend und intuitives Layout.
Ein LTE-Stick bringt mobiles Internet dorthin, wo kein WLAN liegt. Worauf es beim Kauf ankommt: die LTE-Klasse, die Zahl der gleichzeitig verbundenen Geräte und der Anschluss für eine externe Antenne. Im Vergleich stehen 5 Modelle, preislich rund 15 bis 31 Euro. Vergleichssieger ist der ZTE MF79U mit der Note 2,2, rund 31 Euro, Cat-4, bis 150 MBit/s im Download und als einziges Gerät mit 2 Jahren Herstellergarantie. Wer wenig ausgeben will, greift zum Lazmin112 LTE Surfstick für rund 15 Euro, Note 3,3.
Die LTE-Klasse entscheidet über das Tempo: Cat-4 erreicht bis 150 MBit/s im Download, Cat-3 bleibt bei bis 100 MBit/s. Alle fünf Sticks im Vergleich haben einen SIM-Kartenslot, die Wahl des Mobilfunkvertrags bleibt also offen. Vier der fünf Modelle bringen eig

Ja, der D-Link DWM-222W unterstützt rückwärtskompatible WLAN-Standards. Das bedeutet, dass er auch mit älteren Geräten, die nicht Wi-Fi 6 unterstützen, verwendet werden kann. Die Leistung und Geschwindigkeit können jedoch variieren.
Der D-Link DWM-222W bietet Wi-Fi 6 Unterstützung, was höhere Geschwindigkeiten und eine bessere Leistung in stark frequentierten Umgebungen ermöglicht. Im Vergleich zu älteren Modellen bietet er zudem eine verbesserte Reichweite und eine stabilere Verbindung, besonders bei mehreren gleichzeitig verbundenen Geräten.
Die Installation des D-Link DWM-222W gestaltet sich als benutzerfreundlich. Nach dem Anschluss an einen USB-Port wird der Adapter in der Regel automatisch erkannt und die Treiberinstallation erfolgt oftmals ohne zusätzliche Software. Eine Anleitung liegt im Lieferumfang bei, was die Einrichtung erleichtert.
Der D-Link DWM-222W ist mit einer Vielzahl von Geräten kompatibel, darunter Laptops, PCs und Tablets, die über einen USB-Anschluss verfügen. Es wird empfohlen, die spezifischen Betriebssystemanforderungen zu überprüfen, um die vollständige Funktionalität sicherzustellen.


Der Zunate LTE-Stick unterstützt Geschwindigkeiten von bis zu 150 Mbit/s. Diese Rate kann jedoch je nach Netzabdeckung und Anbieter variieren.
Der LTE-Stick ist mit den gängigen Betriebssystemen wie Windows, macOS und Linux kompatibel. Für eine reibungslose Nutzung sollten die jeweiligen Treiber installiert sein.
Ja, der Zunate Router ist benutzerfreundlich konzipiert. Die Einrichtung erfolgt in der Regel über eine einfache Plug-and-Play-Funktion, sodass auch technisch weniger versierte Nutzer schnell eine Verbindung herstellen können.
Ja, der Zunate LTE-Stick ist mit den meisten Tablets kompatibel, solange diese über einen USB-Anschluss verfügen. Es ist jedoch ratsam, die spezifischen Anforderungen des Tablets zu überprüfen, um sicherzustellen, dass eine Verbindung hergestellt werden kann.

Der E3372 ist in der Regel mit gängigen Betriebssystemen wie Windows, macOS und Linux kompatibel. Es empfiehlt sich jedoch, die spezifischen Systemanforderungen zu überprüfen, um sicherzustellen, dass keine Probleme auftreten.
Der Huawei E3372 unterstützt eine maximale Downloadgeschwindigkeit von bis zu 150 Mbit/s. Die tatsächliche Geschwindigkeit kann jedoch je nach Netzabdeckung, Anbieter und weiteren Faktoren variieren.
Ja, in einigen Regionen kann die Netzabdeckung variieren, was die Leistung des LTE-Sticks beeinträchtigen kann. Daher ist es ratsam, die Netzverfügbarkeit des gewünschten Mobilfunkanbieters vor der Nutzung in einer bestimmten Gegend zu prüfen.
Der Huawei 4G LTE-Stick E3372 ist mit den meisten gängigen Betriebssystemen kompatibel, darunter Windows, macOS und einige Linux-Distributionen. Es ist jedoch ratsam, vor dem Kauf die spezifischen Systemanforderungen zu überprüfen, um sicherzustellen, dass der Stick problemlos funktioniert.


Der Eiotclub 4G LTE Surfstick bietet Geschwindigkeiten, die je nach Netzabdeckung und Anbieter variieren können. Maximale Downloadraten von bis zu 150 Mbps sind möglich, während Uploadgeschwindigkeiten bei etwa 50 Mbps liegen können.
Der Surfstick ist mit einer Vielzahl von Geräten kompatibel, darunter Laptops, Tablets und Smartphones. Voraussetzung ist, dass die Geräte über einen USB-Anschluss verfügen, um den Stick anzuschließen und die Internetverbindung zu nutzen.
Der Surfstick benötigt keine speziellen Wartungsmaßnahmen, jedoch sollte er vor Feuchtigkeit und extremen Temperaturen geschützt werden. Eine regelmäßige Reinigung des USB-Anschlusses kann die Funktionalität langfristig sichern.
Der Eiotclub Surfstick zeichnet sich durch die Unterstützung von WiFi 6 aus, was eine höhere Geschwindigkeit und verbesserte Verbindungsstabilität ermöglicht. Zudem ist eine vorinstallierte SIM-Karte enthalten, wodurch der Nutzer sofort online gehen kann, ohne zusätzliche Schritte zur Aktivierung unternehmen zu müssen.

Ja, die Nutzung des Karbor LTE-Sticks kann in ländlichen oder abgelegenen Gebieten eingeschränkt sein, abhängig von der Netzabdeckung des jeweiligen Mobilfunkanbieters. Es ist ratsam, die Netzabdeckung in Ihrer Region vor der Anschaffung zu überprüfen.
Der Karbor LTE-Stick besteht hauptsächlich aus Kunststoff, was ihn leicht und handlich macht. Zudem wurde auf eine robuste Bauweise geachtet, um eine langfristige Nutzung zu gewährleisten.
Im Vergleich zu anderen LTE-Sticks bietet der Karbor Modell eine maximalen Downloadgeschwindigkeit von bis zu 300 Mbit/s. Dies ist im oberen Bereich der verfügbaren Modelle und ermöglicht eine schnelle Internetverbindung, jedoch können die tatsächlichen Geschwindigkeiten je nach Netzbedingungen variieren.
Der LTE-Stick Karbor ist mit den meisten Laptops und Desktop-Computern kompatibel, die über einen USB-Anschluss verfügen. Zudem unterstützt er gängige Betriebssysteme wie Windows, macOS und Linux.

Der Huawei E3372 unterstützt LTE mit einer maximalen Downloadgeschwindigkeit von 150 Mbit/s und eine Uploadgeschwindigkeit von bis zu 50 Mbit/s. Zudem ist der Stick mit verschiedenen Frequenzbändern kompatibel, was eine flexible Nutzung in unterschiedlichen Netzwerken ermöglicht.
Um den Huawei E3372 zu nutzen, muss er einfach in einen USB-Port eines kompatiblen Geräts eingesteckt werden. Nach der Installation der erforderlichen Treiber erfolgt die Verbindung zum mobilen Internet in der Regel automatisch, sodass eine sofortige Nutzung möglich ist.
Der Huawei E3372 bietet im Vergleich zu vielen anderen LTE-Sticks eine höhere maximale Datenübertragungsrate von 150 Mbit/s. Zudem ist er besonders benutzerfreundlich und erfordert keine zusätzlichen Softwareinstallationen, was ihn von einigen Konkurrenzprodukten abhebt.
Ja, der Huawei E3372 ist mit verschiedenen Betriebssystemen kompatibel, einschließlich macOS. Es ist jedoch ratsam, die aktuelle Treiberversion zu installieren, um eine reibungslose Verbindung zu gewährleisten.

Der Calonny Internet Stick ist mit den meisten Mobilfunkanbietern kompatibel, solange diese eine SIM-Karte im 4G LTE-Netz anbieten. Es ist ratsam, die spezifischen Anforderungen des jeweiligen Anbieters zu prüfen, um sicherzustellen, dass der Stick optimal funktioniert.
Der Calonny 4G LTE USB WiFi Internet Stick unterstützt Geschwindigkeiten bis zu 150 Mbit/s im Download und 50 Mbit/s im Upload. Diese Werte können jedoch je nach Netzabdeckung und Standort variieren.
Der Stick ist mit gängigen Betriebssystemen wie Windows, macOS und Linux kompatibel. Eine spezielle Softwareinstallation ist in der Regel nicht erforderlich, da die meisten Systeme den Stick automatisch erkennen.
Ja, der Stick ist mit den meisten Laptops kompatibel, die über einen USB-Anschluss verfügen. Er ermöglicht eine unkomplizierte Verbindung zu mobilen Datennetzen, sodass Sie überall surfen können, wo Empfang vorhanden ist.


Ja, der Garsent LTE-Stick ist mit vielen internationalen Mobilfunkstandards kompatibel. Es ist jedoch wichtig, vor der Nutzung die Netzabdeckung und die unterstützten Frequenzen des jeweiligen Landes zu überprüfen.
Die Installation des Garsent LTE-Sticks gestaltet sich als einfach, da er einfach in einen USB-Port eingesteckt wird. Nach dem Anschluss sind in der Regel keine zusätzlichen Treiber erforderlich, sodass die Nutzung direkt beginnen kann.
Der Garsent LTE-Stick ermöglicht eine maximale Downloadgeschwindigkeit von 100 Mbit/s. Diese Geschwindigkeit kann jedoch je nach Netzabdeckung, Anbieter und Nutzungsbedingungen variieren, wodurch in bestimmten Situationen niedrigere Geschwindigkeiten auftreten können.
Der Garsent LTE-Stick ist in der Regel mit den meisten gängigen Betriebssystemen wie Windows und macOS kompatibel. Für eine optimale Nutzung sollte jedoch vor der Anschaffung die genaue Betriebssystemversion geprüft werden.


Ein LTE-Stick ist ein kleines Funkmodem im USB-Format. Er nimmt eine SIM-Karte auf, baut über das Mobilfunknetz eine Datenverbindung auf und reicht sie an Ihren Rechner weiter. Strom zieht er aus dem USB-Anschluss, ein Netzteil brauchen Sie nicht.
Man unterscheidet zwei Bauarten. Der reine Surfstick versorgt genau das Gerät, in dem er steckt. Die zweite Bauart bringt eigenes WLAN mit und arbeitet damit wie ein kleiner Hotspot: Vier der fünf hier verglichenen Sticks können das und halten bis zu zehn Geräte gleichzeitig verbunden. Der Stick steckt dann irgendwo in einem USB-Anschluss, Tablet und Handy hängen sich per Funk daran.
Technisch trennt die LTE-Kategorie die Geräte. Cat-4 schafft bis 150 MBit/s im Download, Cat-3 bis 100 MBit/s. Vier Modelle im Vergleich sind Cat-4, der Garsentx 4G-LTE- Surfstick ist Cat-3. Beim Upload liegen ohnehin alle gleichauf, bis 50 MBit/s.
Die Angaben sind Maximalwerte unter besten Bedingungen.
Was am Ende ankommt, hängt davon ab, wie gut Ihr Netz vor Ort ausgebaut ist und wie viele Menschen gerade in derselben Funkzelle sitzen. Ein schneller Stick in einem schwachen Netz bringt wenig.
Fünf Punkte entscheiden darüber, ob ein Stick zu Ihnen passt. Preisunterschiede von 15 auf 31 Euro klingen klein, verschieben aber genau diese Ausstattung.
Ein Punkt sei besonders betont: Der Antennenanschluss lohnt sich nur, wenn Sie an einem Ort mit schwachem Signal arbeiten. Steht der Sendemast in Sichtweite, bringt die Zusatzantenne nichts.
Prüfen Sie außerdem, welches Kartenformat Ihr Vertrag liefert.

Zwischen rund 15 und 31 Euro liegen die Preise der fünf Geräte. Interessant ist, dass der Preis nicht sauber mit der Ausstattung mitwandert.
| Modell | LTE-Version / Download | Preis und Note |
|---|---|---|
| ZTE MF79U | Cat-4, bis 150 MBit/s | rund 31 Euro, Note 2,2 |
| Dpofirs LTE Surfstick | Cat-4, bis 150 MBit/s | rund 24 Euro, Note 3,2 |
| Lazmin112 LTE Surfstick | Cat-4, bis 100 MBit/s | rund 15 Euro, Note 3,3 |
| Ciciglow LTE Surfstick | Cat-4, bis 150 MBit/s | rund 27 Euro, Note 3,4 |
| Garsentx 4G-LTE- Surfstick | Cat-3, bis 100 MBit/s | rund 29 Euro, Note 3,5 |
Vorn liegt der ZTE MF79U.
Dafür zahlen Sie den höchsten Preis im Feld, und ein MicroSD-Fach fehlt ihm. Wer den Stick auch als Speicher nutzen möchte, ist hier falsch.
Der Dpofirs LTE Surfstick kommt für rund 24 Euro auf dieselben Tempowerte und verschlüsselt per WPA/WPA2. Ihm fehlen allerdings sowohl Antennenanschluss als auch Kartenfach. In einem Funkloch taugt er wenig, weil Sie nicht nachhelfen können.
Am unteren Ende steht der Lazmin112 LTE Surfstick mit rund 15 Euro. Er bietet Antennenanschluss und MicroSD-Fach, bleibt im Download aber bei bis 100 MBit/s.
Der Garsentx ist der einzige Cat-3-Stick und kostet trotzdem rund 29 Euro. Für Vielsurfer ist das die schwächste Rechnung im Feld.

Der häufigste Irrtum betrifft den Tarif. Ein Stick ohne passende Datenkarte ist ein Stück Plastik, denn alle fünf Modelle setzen einen SIM-Kartenslot voraus, den Sie selbst bestücken. Klären Sie vor dem Kauf, welches Volumen Sie monatlich brauchen.
Zweiter Fehler: auf die Maximalzahl schauen und das Netz vergessen. Bis 150 MBit/s stehen im Datenblatt, nicht auf Ihrem Schreibtisch. Liefert Ihr Anbieter vor Ort ohnehin weniger, spart der Griff zum langsameren Cat-3-Gerät kaum Geld und kostet trotzdem Reserve.
Stecken Sie den Stick nicht direkt in den Rechner, wenn dieser unter dem Schreibtisch steht. Ein kurzes USB-Verlängerungskabel bringt das Gerät ans Fensterbrett. Ein Meter Höhenunterschied verändert den Empfang oft deutlich spürbar.
Dritter Punkt ist die Kompatibilität. Windows nennen alle Hersteller, Apple vier von fünf, Android ausdrücklich nur ein Modell. Wer einen Android-Rechner versorgen will, schaut genau hin.
Und schließlich wird das WLAN unterschätzt. Vier Sticks halten bis zu zehn Geräte gleichzeitig, doch zehn Geräte teilen sich dieselbe Leitung. Für Videostreaming auf mehreren Bildschirmen funktioniert das nicht.
Mobilfunk ist Funk, und Funk mag keine Wände. Ein Stick im Kellerbüro misst andere Werte als derselbe Stick am Fenster.
Manche Sticks haben eine kleine Buchse unter einer Gummiklappe. Dort lässt sich eine Außenantenne anstecken, die das Signal besser einfängt als die winzige Antenne im Gehäuse. Im Vergleich bieten das der ZTE MF79U und der Lazmin112 LTE Surfstick.
Ob sich die Mühe lohnt, hängt davon ab, wie das Signal bei Ihnen ankommt. In einer gut versorgten Innenstadt ist die Zusatzantenne unnötig. Im Wochenendhaus am Waldrand kann sie den Unterschied zwischen ruckelnder und brauchbarer Verbindung ausmachen.
Suchen Sie den Platz für den Stick ruhig systematisch. Fensterbank, obere Etage, weg von Metallregalen und vom Router. Wer gleich einen fest installierten Zugang plant, findet bei den 5G-Router-Modellen Geräte mit deutlich größeren Antennen. Ein Stick bleibt die mobile Lösung.
Drei der fünf Modelle haben keine Buchse.
Bei ihnen bleibt nur der Standort als Stellschraube, und genau deshalb ist die Frage nach dem Empfang vor dem Kauf wichtiger als jede Zahl im Datenblatt.

Pendler und Außendienst brauchen vor allem Verlässlichkeit. Ein Gerät, das in allen Netzen funktioniert und zwei Jahre Garantie mitbringt, nimmt Ihnen Ärger ab. Das spricht für den Vergleichssieger, der mit rund 31 Euro zwar oben liegt, sich beim täglichen Einsatz aber schnell rechnet.
Wer den Stick nur gelegentlich mit ins Ferienhaus nimmt, sieht das anders. Für zwei Wochen im Jahr reichen bis 100 MBit/s bequem. Der günstigste Stick im Feld kostet rund 15 Euro und bringt immerhin Antennenbuchse und Kartenfach mit.
Familien mit mehreren Geräten achten auf das WLAN. Vier Modelle versorgen bis zu zehn Teilnehmer gleichzeitig, das deckt Handys, Tablets und einen Laptop ab. Dass alle an derselben Leitung hängen, bleibt dabei die Grenze.
Für Android-Nutzer wird die Auswahl eng.
Ausdrücklich genannt ist Android nur bei einem Gerät. Apple-Nutzer haben es leichter: Vier der fünf Sticks führen macOS in ihrer Kompatibilitätsliste, allein beim Vergleichssieger steht nur Windows im Datenblatt. Prüfen Sie das vor der Bestellung, sonst steht der Stick nutzlos herum.
Das ganze Feld liegt zwischen rund 15 und 31 Euro. Das ist eine schmale Spanne, und sie zerfällt in drei Gruppen.
Unter 20 Euro finden Sie den Einstieg. Hier bekommen Sie Cat-4 mit bis 100 MBit/s, WLAN für bis zu zehn Nutzer, dazu Antennenbuchse und MicroSD-Fach. Note 3,3 zeigt allerdings, dass es beim Rest Abstriche gibt.
Die Mitte liegt bei rund 24 bis 27 Euro. Dort stehen Modelle mit den vollen bis 150 MBit/s, teils mit LED-Statusanzeige, teils mit WPA- und WPA2-Verschlüsselung. Antennenanschluss und Kartenfach fehlen beiden, und der Aufpreis gegenüber dem günstigsten Gerät spart kaum Nerven, wenn der Empfang schwach ist.
Über 27 Euro wird es unübersichtlich.
Der Garsentx kostet rund 29 Euro und bleibt als einziger bei Cat-3, also bis 100 MBit/s. Für rund zwei Euro mehr bekommen Sie den ZTE MF79U mit Cat-4, Antennenanschluss und zwei Jahren Garantie. Wer knapp kalkuliert, sollte die Stufe dazwischen überspringen. Teurer heißt in dieser Preisklasse nicht automatisch schneller, und genau das übersieht man beim schnellen Blick auf die Liste.
Auspacken, SIM einlegen, einstecken. In den meisten Fällen ist das schon alles.
Die SIM-Karte gehört in den Kartenschacht, den jedes der fünf Modelle mitbringt. Achten Sie beim Einlegen auf die abgeschrägte Ecke. Wird die Karte verkantet eingeschoben, erkennt der Stick sie nicht, und die Statusanzeige bleibt dunkel oder blinkt rot. Ein LED-Signal wie beim Ciciglow LTE Surfstick hilft hier, weil man den Zustand sofort sieht.
Danach kommt der Stick in einen freien USB-Anschluss. Windows unterstützen alle fünf Geräte. Wer an einem Mac arbeitet, sollte genauer hinsehen: Der ZTE MF79U ist im Paket nur für Windows angegeben, die vier übrigen Modelle zusätzlich für Apple. Fehlt die passende Angabe, hilft oft der Umweg über das WLAN des Sticks, denn dann spielt das Betriebssystem keine Rolle mehr.
Die meisten SIM-Karten verlangen beim Start eine vierstellige Nummer. Der Stick fragt sie über seine Bedienoberfläche im Browser ab. Wer die Abfrage vorher im Handy abschaltet, spart sich diesen Schritt bei jedem Neustart.
Die Bedienoberfläche rufen Sie im Browser auf, sobald der Stick verbunden ist. Dort tragen Sie den Zugangspunkt Ihres Anbieters ein, falls er nicht automatisch erkannt wurde. Diese eine Zeile entscheidet darüber, ob überhaupt eine Verbindung zustande kommt.
Planen Sie beim ersten Mal zwanzig Minuten ein. Danach dauert es nur noch Sekunden.

Viel Zubehör braucht ein solcher Stick nicht. Zwei Dinge machen allerdings einen spürbaren Unterschied.
Das erste ist ein USB-Verlängerungskabel. Steckt der Stick direkt am Rechner, sitzt er oft unter dem Tisch oder hinter einem Metallgehäuse. Mit einem Meter Kabel legen Sie ihn ans Fenster, und der Empfang steigt, ohne dass Sie irgendetwas kaufen müssen, was mit Funk zu tun hat.
Das zweite ist der Anschluss für eine externe Antenne. Den bieten im Paket nur der ZTE MF79U und der Lazmin112 LTE Surfstick. Bei Dpofirs, Ciciglow und Garsentx fehlt er. Wer in einer Randlage wohnt und später nachrüsten möchte, sollte das vor dem Kauf prüfen, denn nachträglich lässt sich ein solcher Anschluss nicht ergänzen.
Ein Fach für eine microSD-Karte haben der Lazmin112 und der Garsentx 4G-LTE- Surfstick. Der Stick wird damit zusätzlich zum kleinen Netzlaufwerk. Für die meisten Nutzer bringt das wenig, weil Dateien ohnehin in der Cloud oder auf dem Rechner liegen. Als Argument für einen Aufpreis taugt es nicht.
WLAN dagegen ist der eigentliche Komfortgewinn. Vier der fünf Modelle spannen ein eigenes Funknetz auf, und damit hängen auch Tablet und Handy mit dran.
Eine Halterung fürs Auto ist unnötig, solange der Stick fest im Anschluss sitzt.
Die Auswahl fällt leichter, wenn Sie vorher wissen, wie oft und wo Sie das Gerät nutzen.
Wer täglich damit arbeitet, im Homeoffice oder unterwegs im Zug, fährt mit dem ZTE MF79U am besten. Er trägt die beste Note im Vergleich, mit 2,2. Er arbeitet in allen Netzen, bringt zwei Jahre Herstellergarantie mit und hat als einziges Gerät neben dem Lazmin einen Antennenanschluss. Dafür zahlen Sie rund 31 Euro und damit am meisten. Wer den Stick zweimal im Jahr im Ferienhaus einsteckt, für den lohnt sich der Aufpreis nur bedingt.
| Modell | Note | Preis |
|---|---|---|
| ZTE MF79U | 2,2 | rund 31 Euro |
| Dpofirs LTE Surfstick | 3,2 | rund 24 Euro |
| Lazmin112 LTE Surfstick | 3,3 | rund 15 Euro |
| Ciciglow LTE Surfstick | 3,4 | rund 27 Euro |
| Garsentx 4G-LTE- Surfstick | 3,5 | rund 29 Euro |
Für den gelegentlichen Einsatz reicht ein einfacheres Gerät. Der Lazmin112 kostet rund 15 Euro, bietet trotzdem Antennenanschluss, Speicherkartenfach und WLAN, kommt beim Herunterladen allerdings nur auf bis zu 100 MBit/s statt der 150, die drei andere Modelle angeben. Im Alltag merkt man das selten, beim Videoschnitt über die Leitung durchaus.
Familien mit mehreren Geräten sind bei allen fünf gut aufgehoben, denn jedes bedient bis zu zehn Verbindungen gleichzeitig.
Wer ausschließlich am Mac sitzt, streicht den ZTE von der Liste.

Der Stick ist der kleinere Posten. Bezahlt wird vor allem das Datenvolumen.
Vor dem Kauf lohnt deshalb der Blick auf den Tarif, nicht nur auf das Gerät. Prepaid-Karten ohne Laufzeit passen zu seltener Nutzung, etwa im Wohnwagen oder auf der Baustelle. Wer dagegen dauerhaft über Mobilfunk arbeitet, braucht ein großzügiges Volumen, sonst ist der Monat nach zwei Wochen gelaufen und die Geschwindigkeit fällt auf ein Niveau, mit dem kaum noch eine Videokonferenz läuft.
Ein Stick, der an einen einzelnen Anbieter gebunden ist, nimmt keine fremde SIM an. Sie merken das erst, wenn die Karte drinsteckt und nichts passiert. Achten Sie deshalb auf die Angabe, dass das Gerät in allen Netzen arbeitet, so wie beim ZTE MF79U.
Zur Netzwahl gehört auch der Ort. Ein günstiger Anbieter nützt wenig, wenn sein Netz bei Ihnen zu Hause schwach ist. Fragen Sie Nachbarn, welches Netz dort läuft, das ist verlässlicher als jede Abdeckungskarte.
Automatische Nachbuchungen sollten Sie abschalten. Sonst kauft der Vertrag im Hintergrund weiter, und die Rechnung fällt am Monatsende deutlich höher aus als gedacht.
Rechnen Sie ehrlich: Bei dauerhaft hohem Verbrauch ist ein Festnetzanschluss meist günstiger.

Ein LTE-Stick hat keine beweglichen Teile. Kaputt geht er trotzdem, und meist aus zwei Gründen.
Der erste ist Wärme. Funkmodul und Prozessor sitzen dicht beieinander in einem Gehäuse von 40 bis 60 Gramm. Unter Dauerlast wird das Ding spürbar warm. Deckt man es mit einer Zeitschrift ab oder klemmt es zwischen Notebook und Tischplatte, staut sich die Wärme, und die Verbindung bricht ab. Das Gerät schützt sich damit selbst, es ist kein Defekt.
Der zweite Grund ist der Stecker. Wer den Stick ständig ein- und aussteckt und ihn dabei seitlich belastet, leiert den Anschluss aus. Eine Verlängerung nimmt diese Last auf, und das Kabel kostet weniger als ein neues Gerät.
Ein Stick, der frei steht und Luft bekommt, hält deutlich länger als einer, der zwischen Möbeln eingeklemmt ist.
Zur Haltbarkeit gehört auch die Garantie. Im Paket ist sie nur beim ZTE MF79U mit zwei Jahren ausgewiesen. Bei den vier übrigen Modellen fehlt dazu eine Angabe, was nicht heißt, dass es keine gibt. Die gesetzliche Gewährleistung gilt ohnehin.
Staub im Kartenschacht pusten Sie besser nicht heraus, sondern nehmen einen weichen Pinsel.
Beide Wege haben ihre Berechtigung, und sie unterscheiden sich stärker, als man vermutet.
Im Laden bekommen Sie Beratung und nehmen das Gerät sofort mit. Das zählt, wenn der Anschluss zu Hause gerade ausgefallen ist und Sie am selben Abend wieder online sein müssen. Die Auswahl ist dort allerdings schmal, oft liegen zwei oder drei Modelle im Regal, meist an einen Tarif gekoppelt.
Online ist die Auswahl größer und die Preise liegen niedriger. Dafür müssen Sie die Angaben selbst lesen. Genau dort entstehen die Missverständnisse: Ob ein Antennenanschluss vorhanden ist, ob das Gerät neben Windows auch mit Apple arbeitet, ob wirklich alle Netze unterstützt werden. Diese drei Punkte stehen bei den fünf Modellen im Paket unterschiedlich, und sie entscheiden über die Eignung.
Rücksendungen sind bei Online-Bestellungen unkompliziert, solange Sie die Verpackung aufbewahren.
Ein Gebrauchtkauf spart kaum etwas, weil die Geräte ohnehin günstig sind.
Manche Dinge stehen in keiner Anleitung, tauchen aber bei fast jedem Nutzer auf.
Ein häufiger Punkt ist der Betrieb ohne Rechner. Die vier Modelle mit WLAN lassen sich an einem USB-Netzteil oder einer Powerbank betreiben und spannen ihr Funknetz auf, ganz ohne Notebook. Damit wird aus dem Stick ein kleiner mobiler Zugang für den Garten oder das Ferienhaus. Der ZTE MF79U bringt diese Funktion ebenfalls mit.
Zweiter Punkt: die Geschwindigkeit. Angegeben sind bis zu 150 MBit/s beim Herunterladen und bis zu 50 beim Senden. Das sind Höchstwerte unter guten Bedingungen. Im Alltag liegt der Wert darunter, weil Sie sich die Funkzelle mit anderen teilen. Wer abends um acht in einem Wohngebiet sitzt, merkt das deutlich.
Dritter Punkt: Cat-4 gegen Cat-3. Vier Geräte im Paket arbeiten nach Cat-4, der Garsentx nach Cat-3. Beim Senden nennen beide bis zu 50 MBit/s, beim Empfang trennt sie die angegebene Obergrenze.
Und dann die Frage nach dem Standort. Fensterbank schlägt Schreibtisch, jedes Mal.
Gegen einen Verbindungsabbruch hilft meist ein Neustart des Sticks. Ziehen, zehn Sekunden warten, wieder einstecken. Das klingt banal, löst aber die Mehrzahl der Fälle. Hilft es nicht, prüfen Sie, ob das Datenvolumen aufgebraucht ist. Wer regelmäßig größere Datenmengen bewegt und ohnehin an einem festen Ort bleibt, sollte prüfen, ob ein stationärer Router für den Mobilfunkempfang die bessere Wahl ist. Ein Stick ist für den mobilen Einsatz gemacht, nicht als Ersatz für einen Hausanschluss.

Vorteile
Nachteile
Sie brauchen eine SIM-Karte mit Datenvolumen, aber keinen festen Vertrag. Eine Prepaid-Karte genügt, wenn Sie den Stick nur gelegentlich nutzen. Wichtig ist, dass das Gerät Karten beliebiger Anbieter annimmt. Beim ZTE MF79U ist ausdrücklich angegeben, dass er in allen Netzen funktioniert. Fehlt so ein Hinweis, prüfen Sie das vor dem Kauf.
Das hängt vom Modell ab. Im Vergleich sind vier Geräte für Apple angegeben, der ZTE MF79U dagegen nur für Windows. Wenn ein Stick ein eigenes WLAN aufspannt, können Sie ihn allerdings über das Funknetz nutzen, und dann spielt das Betriebssystem keine Rolle mehr. Der Weg über den USB-Anschluss ist der empfindlichere.
Bei allen fünf Modellen sind bis zu zehn gleichzeitige Verbindungen angegeben. In der Praxis teilen sich diese Geräte dieselbe Leitung. Zehn Tablets, auf denen parallel Videos laufen, bringen jeden Stick an seine Grenze. Für eine Familie mit Handys, Notebook und Tablet reicht die Reserve gut aus.
Er hilft überall dort, wo der Empfang schwach ist. Die Antenne wandert nach außen oder ans Fenster, während der Stick am Rechner bleibt. In einer Stadtwohnung mit gutem Empfang bringt das wenig. Im Anschluss zu finden ist er nur beim ZTE MF79U und beim Lazmin112, die anderen drei Modelle haben ihn nicht.
Die angegebene Zahl ist ein Höchstwert unter guten Bedingungen. Tatsächlich hängt das Tempo vom Empfang, von der Tageszeit und von der Auslastung der Funkzelle ab. Abends teilen sich viele Nutzer dieselbe Zelle. Auch ein aufgebrauchtes Datenvolumen bremst, dann hilft kein besserer Standort mehr.
Für die meisten Nutzer lohnt sich das nur, wenn sie ohne Cloud arbeiten wollen. Das Fach macht aus dem Stick ein kleines Netzlaufwerk im eigenen WLAN. Im Vergleich bieten der Lazmin112 und der Garsentx diese Möglichkeit. Als alleiniges Kaufargument taugt es wenig, weil es an der Verbindungsqualität nichts ändert.
Ja, wenn er ein eigenes WLAN aufspannt. Dann genügt ein USB-Netzteil oder eine Powerbank als Stromquelle. Der Stick baut die Verbindung auf und stellt sein Funknetz bereit, Handy und Tablet hängen sich ein. Vier Modelle im Vergleich sind ausdrücklich mit WLAN angegeben, der ZTE MF79U ebenfalls.
Die Angabe beschreibt, welches Tempo das Funkmodul maximal erreicht. Im Vergleich arbeiten vier Geräte nach Cat-4, der Garsentx nach Cat-3. Beim Senden nennen alle bis zu 50 MBit/s, beim Empfang unterscheiden sich die Obergrenzen zwischen bis zu 100 und bis zu 150 MBit/s. Bei schwachem Empfang macht der Unterschied ohnehin wenig aus.
So nah wie möglich am Fenster und frei stehend. Ein USB-Verlängerungskabel kostet wenig und bringt oft mehr als ein teureres Gerät. Metallgehäuse, Heizkörper und geschlossene Schubladen dämpfen das Signal spürbar. Achten Sie außerdem darauf, dass Luft an das Gehäuse kommt, sonst wird es im Dauerbetrieb warm.
Ziehen Sie den Stick, warten Sie zehn Sekunden und stecken Sie ihn wieder ein. Das löst die Mehrzahl der Fälle. Bleibt das Problem, prüfen Sie das verbleibende Datenvolumen und den Standort. Auch ein überhitztes Gehäuse führt zu Abbrüchen, dann sorgen Sie für Luft und nutzen ein Verlängerungskabel.
Vergleichssieger ist der ZTE MF79U mit der Note 2,2 und damit mit deutlichem Abstand zum Rest des Feldes, das zwischen 3,2 und 3,5 liegt. Der Abstand kommt nicht von ungefähr. Er arbeitet in allen Netzen, was die Wahl des Tarifs offen hält. Er bietet einen Anschluss für eine externe Antenne, den nur ein weiteres Modell mitbringt. Und er ist als einziges Gerät mit zwei Jahren Herstellergarantie ausgewiesen. Dafür ist er mit rund 31 Euro das teuerste Modell.
Ein Preis-Leistungs-Sieger ist in diesem Vergleich nicht ausgewiesen. Wer auf den Preis achtet, findet beim Lazmin112 LTE Surfstick für rund 15 Euro trotzdem viel Ausstattung: Antennenanschluss, Speicherkartenfach und WLAN. Die angegebene Geschwindigkeit liegt beim Herunterladen mit bis zu 100 MBit/s unter der der drei Cat-4-Geräte mit bis zu 150.
Für den täglichen Einsatz im Homeoffice oder unterwegs empfiehlt sich der ZTE. Für die gelegentliche Nutzung im Ferienhaus reicht ein günstigeres Gerät, und der Aufpreis bringt wenig. Wer am Mac arbeitet, sollte auf die Angabe zur Apple-Unterstützung achten, die dem ZTE im Paket fehlt.
Ein ehrlicher Nachteil betrifft alle fünf: Kein Stick ersetzt einen festen Anschluss. Er hängt am Empfang vor Ort und am Datenvolumen des Tarifs.
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Für diesen LTE-Sticks-Vergleich haben wir 13 Modelle anhand von 9 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 113 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 4.645 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 13 Händlerangebote, beantwortet 10 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 27.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Ihre Meinung zählt: Stimmen Sie als Erster ab
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Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. D-Link DWM-222W 4G LTE AX300 Wi-Fi 6 USB-Adapter für mobile Internetverbindung | D-Link | 1,5Sehr gut | 22,00 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. LTE-Stick Zunate tragbarer Router 4G mit 150 Mbit/s | Zunate | 2,1Gut | 24,71 € | Zum Angebot |
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| 6. | 6. Huawei E3372 LTE-Stick für mobiles Internet mit 150 Mbit/s | Huawei | 1,9Gut | 39,00 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Calonny 4G LTE USB WiFi Internet Stick mit SIM Link, Cat4 | Calonny | 2,0Gut | 37,99 € | Zum Angebot |
