
Motorradreifen 160/60 ZR17 Metzeler 160/60 ZR17 69W SommerreifenNote 1,5
Für Geschwindigkeiten von bis zu 270 km/h geeignet und optimal für M/C-Felgen.
- ausgestattet mit einem sportlichen Profil
- sorgt für exzellente Straßenhaftung
Letzte Aktualisierung:
Motorradreifen 160_60-ZR17: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Motorradreifen 160/60 ZR17 Metzeler 160/60 ZR17 69W Sommerreifen mit der Note 1,5 ab 148,22 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Motorradreifen 160/60 ZR17 Pirelli 2070200-160/60/R17 69W ab 101,26 € (Note 2,1). Verglichen wurden 13 Modelle, letzte Preisprüfung 01.10.26.
Motorradreifen 160_60-ZR17 Vergleich 2026: 13 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung.
Die Wahl des richtigen Motorradreifens kann entscheidend für die Fahrsicherheit und das Fahrvergnügen sein. Motorradreifen der Größe 160_60-ZR17 bieten eine ausgewogene Kombination aus Stabilität, Handling und Grip. Sie sind ideal für sportliche Motorräder, die sowohl auf der Straße als auch auf der Rennstrecke eingesetzt werden. Welche Kriterien sind bei der Auswahl wichtig? Wie unterscheiden sich die verschiedenen Modelle in Bezug auf Leistung und Lebensdauer? In diesem Artikel erfahren Leser alles Wissenswerte über die besten Optionen, ihre Eigenschaften und Empfehlungen für den Kauf.
Motorradreifen 160_60-ZR17 im direkten Vergleich: alle 13 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
Aktive Filter:100 bis 200 EuroFilter entfernenalle zurücksetzen12 von 13 Modellen
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Saison | ||||||||||||
| Saison | Sommerreifen | Ganzjahresreifen | Sommerreifen | Sommerreifen | Sommerreifen | Sommerreifen | Sommerreifen | Ganzjahresreifen | Ganzjahresreifen | Sommerreifen | Ganzjahresreifen | Sommerreifen |
Bauart | ||||||||||||
| Bauart | radial | radial | radial | radial | radial | radial | radial | radial | radial | radial | radial | radial |
Passender Felgendurchmesser | ||||||||||||
| Passender Felgendurchmesser | 17 Zoll | 17 Zoll | 17 Zoll | 17 Zoll | 17 Zoll | 17 Zoll | 17 Zoll | 17 Zoll | 17 Zoll | 17 Zoll | 17 Zoll | 17 Zoll |
Reifenbreite Größenverhältnis | ||||||||||||
| Reifenbreite Größenverhältnis | 160 mm 160/60 | 160 mm 160/60 | 160 mm 160/60 | 160 mm 160/60 | 160 mm 160/60 | 160 mm 160/60 | 160 mm 160/60 | 160 mm 160/60 | 160 mm 160/60 | 160 mm 160/60 | 160 mm 160/60 | 160 mm 160/60 |
Geschwindigkeitsklasse | ||||||||||||
| Geschwindigkeitsklasse | ++ W (270 km/h) | ++ W (270 km/h) | W (270 km/h) | ++ W (270 km/h) | ++ W (270 km/h) | ++ W (270 km/h) | ++ W (270 km/h) | W (270 km/h) | ++ W (270 km/h) | ++ W (270 km/h) | W (270 km/h) | W (270 km/h) |
Lastindex | ||||||||||||
| Lastindex | ++ 69 (325 kg) | ++ 69 (325 kg) | 69 (325 kg) | ++ 69 (325 kg) | ++ 69 (325 kg) | ++ 69 (325 kg) | ++ 69 (325 kg) | 69 (325 kg) | ++ 69 (325 kg) | ++ 69 (325 kg) | 69 (325 kg) | 69 (325 kg) |
Für M/C-Felgen | ||||||||||||
| Für M/C-Felgen | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Nein | Nein |
Tubeless | ||||||||||||
| Tubeless | Nein | Ja | Ja | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja | Nein | Nein | Ja | Ja |
M+S | ||||||||||||
| M+S | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | k. A. | Ja | Nein | Nein | Nein |
Herstellergarantie | ||||||||||||
| Herstellergarantie | 1 Jahr | 2 Jahre | 2 Jahre | k. A. | 2 Jahre | 2 Jahre | k. A. | 1 Jahr | 1 Jahr | 1 Jahr | k. A. | 2 Jahre |
Vorteile | ||||||||||||
| Vorteile |
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Angebot | ||||||||||||
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13 Modelle verglichen · 90,90 € bis 181,49 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 01.10.26

Motorradreifen 160/60 ZR17 Metzeler 160/60 ZR17 69W SommerreifenNote 1,5
Für Geschwindigkeiten von bis zu 270 km/h geeignet und optimal für M/C-Felgen.

Motorradreifen 160/60 ZR17 Pirelli 2070200-160/60/R17 69WNote 2,1
Für Geschwindigkeiten von bis zu 270 km/h und ohne Schlauch.

Mitas Sport Force+Note 1,5
Schlauchlos und hält Geschwindigkeiten bis zu 270 km/h stand.
Ans Hinterrad gehört der Motorradreifen 160/60 ZR17, und die erste Frage beim Kauf lautet: Sommerreifen oder Ganzjahresreifen? Alle 12 verglichenen Modelle tragen die Geschwindigkeitsklasse W für 270 km/h, radiale Bauart und Lastindex 69 für 325 Kilogramm. Unterschiede liegen beim Profil, bei der Eignung für Felgen mit M/C-Kennung und bei der Frage Schlauch oder nicht. Preise: rund 91 bis 181 Euro. Vergleichssieger mit Note 1,5 ist der Metzeler 160/60 ZR17 69W Sommerreifen für rund 145 Euro. Zum Preis-Leistungs-Sieger wird der Mitas Sport Force+ gekürt, ebenfalls Note 1,5, aber rund 103 Euro. Schlauchlos ist er obendrein.
Alle zwölf Modelle im Vergleich sind radial gebaut und passen auf Felgen mit 17 Zoll Durchmesser. Bis 270 km/h reicht die Freigabe jedes Reifens, denn überall steht die Klasse W im Datenblatt. Lastindex 69 erlaubt 325 Kilogramm Tragkraft pro Rad, als Untersche

Der Pirelli 160/60 ZR17 ist speziell für Motorräder mit einer entsprechenden Felgen- und Reifengröße ausgelegt. Es ist wichtig, die Kompatibilität mit deinem Fahrzeugmodell zu überprüfen, um Sicherheit und Leistung zu gewährleisten.
Der Pirelli 2070200-160/60/R17 69W bietet eine besondere Mischung aus Grip und Haltbarkeit, was ihn von anderen Reifen in derselben Größe abhebt. Unterschiede können in der Gummimischung und dem Profildesign liegen, die jeweils unterschiedliche Fahrverhalten und Einsatzbereiche unterstützen.
Zur Pflege des Pirelli 160/60 ZR17 empfiehlt es sich, regelmäßige Druckkontrollen durchzuführen und den Reifen regelmäßig auf Beschädigungen oder Abnutzungserscheinungen zu überprüfen. Außerdem sollte das Motorrad möglichst schonend gefahren werden, insbesondere auf unebenen oder rutschigen Oberflächen.
Der Pirelli 160/60 ZR17 Reifen ist für seine gute Haftung auf trockenen sowie nassen Straßen bekannt. Zudem sorgt das spezielle Profil für ein ausgeglichenes Fahrverhalten und eine hohe Stabilität bei Kurvenfahrten.

Die Dunlop 69W Sommerreifen bestehen aus einer speziellen Gummimischung, die für besseren Grip und eine längere Lebensdauer sorgt. Diese Materialien sind optimiert, um den Anforderungen von Sommerbedingungen gerecht zu werden.
Die Dunlop 69W Reifen zeichnen sich durch ein besonders ausgeklügeltes Profil und eine verbesserte Haftung auf trockenen und nassen Fahrbahnen aus. Im Vergleich zu ähnlichen Modellen bieten sie eine höhere Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten und eine präzisere Lenkansprache.
Die Lebensdauer der Dunlop 69W Reifen hängt stark von Fahrweise, Fahrzeugtyp und Straßenbedingungen ab. Im Allgemeinen kann man jedoch mit einer Lebensdauer von etwa 5.000 bis 10.000 Kilometer rechnen, bevor ein Wechsel notwendig sein könnte.
Die Dunlop 69W bietet eine spezielle Gummimischung, die für eine bessere Haftung auf trockenen und nassen Straßen sorgt. Zudem ist das Profil so gestaltet, dass es optimale Stabilität bei Kurvenfahrten gewährleistet, was sie von vielen anderen Reifen in dieser Kategorie abhebt.



Der Pirelli Angel GT 2 besteht aus einer speziellen Gummimischung, die auf Langlebigkeit und Haftung optimiert ist. Diese Materialwahl sorgt für eine verbesserte Leistung bei unterschiedlichen Wetterbedingungen.
Dieser Reifen ist insbesondere für sportliche Tourenmotorräder konzipiert. Er bietet eine ausgewogene Kombination aus Stabilität und Agilität, was ihn zu einer beliebten Wahl unter Fahrern von leistungsstarken Maschinen macht.
Um die Lebensdauer des Reifens zu verlängern, wird empfohlen, den Luftdruck regelmäßig zu überprüfen und auf die Profiltiefe zu achten. Zudem sollte der Reifen vor längeren Fahrten auf Risse oder andere Beschädigungen inspiziert werden.
Der Pirelli Angel GT 2 weist eine optimierte Gummimischung auf, die für hohe Haftung und Stabilität sorgt. Zudem bietet er durch sein asymmetrisches Profil ein präzises Handling, insbesondere in Kurven, was ihn zu einer bevorzugten Wahl für sportlich orientierte Motorradfahrer macht.

Der Continental 69W Sommerreifen bietet eine spezielle Gummimischung, die eine optimale Haftung auf trockenen und nassen Straßen gewährleistet. Zudem sorgt das Profildesign für eine verbesserte Wasserableitung, was Aquaplaning-Risiken reduziert.
Die Abnutzung des Continental 69W ist in der Regel gleichmäßig, was durch die hochwertige Materialzusammensetzung unterstützt wird. Bei regelmäßiger Wartung und korrektem Reifendruck können Fahrer eine ansprechende Lebensdauer erwarten.
Ob der Reifen auf ein bestimmtes Motorrad passt, hängt nicht nur von der Größe ab, sondern auch von den spezifischen Anforderungen des Fahrzeugs. Es wird empfohlen, die Herstellerangaben zu überprüfen, um sicherzustellen, dass der Reifen mit dem jeweiligen Motorrad kompatibel ist.
Der Continental 160/60 ZR17 bietet eine spezielle Gummimischung, die bei warmen Temperaturen optimalen Grip auf trockenen und nassen Straßen gewährleistet. Zudem sorgt das Profildesign für eine verbesserte Wasserverdrängung, was das Aquaplaning-Risiko verringert.




Touring-Reifen 15.000-25.000km, Sport-Reifen 8.000-15.000km je nach Fahrweise. Aggressive Fahrer oder reine Stadtfahrten reduzieren Laufleistung erheblich.
Der Michelin Pilot Power 2CT bietet eine duale Gummimischung, die eine verbesserte Haftung auf trockener Fahrbahn ermöglicht und gleichzeitig die Lebensdauer des Reifens verlängert. Diese Konstruktion sorgt für ein optimales Gleichgewicht zwischen Grip und Haltbarkeit, was ihn für sportliche Fahrer attraktiv macht.
Dank seiner hervorragenden Haftung und Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten eignet sich der Michelin Pilot Power 2CT gut für den Einsatz auf Rennstrecken. Er bietet eine direkte Rückmeldung und präzises Handling, was für sportliches Fahren unerlässlich ist.
Eine regelmäßige Kontrolle des Luftdrucks und der Profiltiefe ist wichtig, um die Lebensdauer des Reifens zu maximieren. Zudem sollte man darauf achten, den Reifen bei optimalen Temperaturen zu nutzen und Überlastungen zu vermeiden, um eine gleichmäßige Abnutzung zu gewährleisten.


160 Millimeter misst die Lauffläche in der Breite, und dieser Reifen sitzt hinten. Die 60 steht für das Verhältnis von Höhe zu Breite, die Flanke ist also 60 Prozent so hoch wie breit. ZR bezeichnet die Bauart für hohe Geschwindigkeiten, 17 den Felgendurchmesser in Zoll.
Unterschieden wird bei dieser Größe vor allem nach Saison und Aufbau. Sommerreifen setzen auf eine Mischung, die bei Wärme haftet. Ganzjahresreifen decken einen breiteren Bereich an Temperaturen ab und tragen teils zusätzlich die Kennzeichnung M+S.
Radial aufgebaut sind alle zwölf.
Beim Aufbau trennt man außerdem schlauchlose Reifen von solchen, die einen Schlauch brauchen. Luftdicht sitzen schlauchlose Modelle direkt auf der Felge. Sie verlieren bei einem Nagel langsamer Druck und lassen sich mit einem Pilz reparieren. Sechs der verglichenen Reifen sind laut Datenblatt ohne Schlauch zu fahren.
Dazu kommt die Unterscheidung nach Einsatzzweck. Sportliche Profile zielen auf Schräglage und Rückmeldung, Tourenprofile eher auf gleichmäßigen Abrieb und Stabilität über lange Etappen. Beides findet sich in dieser Größe, etwa als sportliches Profil beim Vergleichssieger und als sportliches Touren-Profil beim Continental, der auf 1,6 kommt.
Gesetzt ist die Größenangabe, Ihr Motorrad gibt sie vor. Innerhalb dieser Größe entscheiden dann andere Dinge.
Geschwindigkeitsklasse und Lastindex taugen wenig zur Auswahl. Jeder der zwölf Reifen ist mit W für 270 km/h und mit 69 für 325 Kilogramm angegeben. Wer danach sortiert, kommt zu keinem Ergebnis.
Achten Sie stattdessen auf die Garantie. Zwei Jahre nennt der Mitas Sport Force+, der Dunlop Sportmax GPR300 nur eines. Bei den übrigen Modellen fehlt die Angabe im Datenblatt, und das ist eine Lücke, die man kennen sollte.

Der Metzeler 160/60 ZR17 69W Sommerreifen bietet eine spezielle Gummimischung, die für gute Haftung auf trockenen Fahrbahnen sorgt. Zudem trägt das Profil zur Stabilität in Kurven und zu einem ausgewogenen Fahrverhalten bei.
Dieser Reifen ist für Motorräder geeignet, die die Dimension 160/60 ZR17 unterstützen. Es ist wichtig, die Herstellerangaben des jeweiligen Modells zu beachten, um die Kompatibilität sicherzustellen.
Die Pflege eines Metzeler Sommerreifens umfasst regelmäßige Sichtprüfungen auf Beschädigungen und die Kontrolle des Reifendrucks. Zudem sollte der Reifen bei längeren Standzeiten vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden, um die Lebensdauer zu verlängern.
Der Metzeler 160/60 ZR17 Sommerreifen zeichnet sich durch seine optimierte Gummimischung und das ausgeklügelte Profildesign aus, was für eine hohe Haftung auf trockenen Straßen sorgt. Zudem bietet er eine verbesserte Stabilität und ein präzises Handling in Kurven.

Sieben Modelle im Vergleich sind reine Sommerreifen, fünf gelten als Ganzjahresreifen. Der Unterschied klingt kleiner, als er auf der Straße ist.
Auf Wärme ausgelegt sind Sommerreifen. Bei zweistelligen Temperaturen bauen sie schnell Grip auf und bleiben in Schräglage berechenbar. Fällt das Thermometer, dauert das Aufwärmen länger. Die ersten Kilometer an einem kühlen Morgen verlangen dann mehr Zurückhaltung.
Ganzjahresreifen gehen einen Kompromiss ein.
Weicher bleiben sie bei niedrigen Temperaturen, erreichen bei Hitze aber nicht dieselbe Präzision. Zwei Modelle tragen zusätzlich die Kennzeichnung M+S: Pirelli Angel GT 2 und Metzeler Sportec M5 Interact Rear. Damit sind sie laut Hersteller auch bei winterlichen Bedingungen nutzbar. Steht Ihre Maschine ohnehin den ganzen Winter über in der Garage, bringt das wenig.
Wann Sie fahren, entscheidet also. Beginnt Ihre Saison im März und zieht sich bis in den November, profitieren Sie von einem Ganzjahresreifen. Rückt jemand nur an warmen Wochenenden aus, fährt er mit einem Sommerreifen besser.
Zwei Reifen teilen sich die Note 1,5, trotzdem liegen rund 145 Euro gegen rund 103 Euro. Der Metzeler 160/60 ZR17 69W Sommerreifen bringt ein sportliches Profil mit, das laut Hersteller für Straßenhaftung sorgt. Als schlauchlos ist er allerdings nicht ausgewiesen.
Genau hier punktet der Mitas Sport Force+ für rund 103 Euro. Ohne Schlauch zu fahren, für die passende Felge freigegeben, zwei Jahre Garantie. Deshalb wird er Preis-Leistungs-Sieger.
| Modell | Saison | Preis |
|---|---|---|
| Metzeler 160/60 ZR17 69W Sommerreifen | Sommerreifen | rund 145 Euro |
| Mitas Sport Force+ | Sommerreifen | rund 103 Euro |
| Continental 69W für Sommerbedingungen | Sommerreifen | rund 161 Euro |
| Pirelli 2070200-160/60/R17 69W | Ganzjahresreifen | rund 93 Euro |
| Metzeler Sportec M5 Interact Rear | Ganzjahresreifen | rund 91 Euro |
Teuerstes Modell im Feld ist der Continental 69W Sommerreifen mit rund 181 Euro. Seine Note lautet 2,2, damit steht er hinter deutlich günstigeren Reifen. Für preisbewusste Fahrer lohnt sich das nur, wenn sie ohnehin auf diese Marke festgelegt sind.
Nicht passend ist der Michelin Pilot Road 4 Rear für Räder mit M/C-Kennung. Im Datenblatt steht dort ausdrücklich Nein. Dasselbe gilt beim Dunlop 69W Sommerreifen. Ordentliche Reifen sind beide, scheiden bei vielen Maschinen aber von vornherein aus.
Tubeless bedeutet schlauchlos. Der Reifen dichtet direkt gegen die Felge ab, ein innenliegender Schlauch entfällt. Sticht ein Nagel hinein, entweicht die Luft langsam statt schlagartig.
Sechs der zwölf Modelle kommen ohne Schlauch aus. Dazu zählen Mitas Sport Force+, Dunlop Sportmax GPR300 und Metzeler Sportec M5 Interact Rear.
Im Ernstfall zeigt sich der Nutzen. Mit einem Reparaturpilz und einer Kartusche kommen Sie bei einem schlauchlosen Reifen meist bis zur nächsten Werkstatt. Steckt ein Schlauch drin, bleibt Ihnen die Wahl zwischen Ausbauen und Abschleppen.
Wichtig ist aber die Felge.
Nur ein dafür ausgelegtes Rad hält einen schlauchlosen Reifen dicht. Speichenräder älterer Bauart können das oft nicht. Auf einem ungeeigneten Rad funktioniert die schlauchlose Montage nicht zuverlässig, und der Druck sinkt. Prüfen Sie deshalb zuerst, was Ihre Maschine mitbringt.
Bei einigen Modellen steht im Datenblatt schlicht eine 0 bei Tubeless. Das heißt nicht zwingend, dass der Reifen einen Schlauch braucht. Zunächst heißt es nur, dass die Angabe fehlt oder verneint wird. Im Zweifel hilft die Kennzeichnung auf der Reifenflanke weiter.

Nur auf den Preis zu schauen, ist der häufigste Fehler. Zwischen rund 91 und 181 Euro liegt fast das Doppelte, und die Note sagt dazu wenig Verlässliches. Günstigster Reifen im Feld ist der Metzeler Sportec M5 Interact Rear, er steht mit 2,2 im Mittelfeld. Der Pirelli für rund 93 Euro kommt auf 2,1.
Ebenso verbreitet: den Eintrag zur Felgeneignung zu übersehen. Steht dort ein Nein, passt der Reifen nicht. Daran ändert auch die beste Note nichts.
Ein dritter Punkt betrifft die Paarung. Vorder- und Hinterradreifen sollten zusammenpassen, am besten derselbe Typ derselben Marke. Montiert jemand hinten einen sportlichen Reifen und lässt vorn einen alten Tourenreifen sitzen, wird das Fahrverhalten unruhig.
Zwei weitere Punkte gehen oft unter:
Sparsamkeit beim Reifen und dann auch noch beim Spanngurt für den Transport, das rächt sich doppelt. Sicherheitsteile sind der falsche Ort dafür.
Mit der Note 1,5 führt der Metzeler 160/60 ZR17 69W Sommerreifen das Feld an. Rund 145 Euro kostet er und liegt damit im oberen Mittelfeld des Preisbands. Sein sportliches Profil ist laut Hersteller auf Haftung ausgelegt.
Passend ist er für alle, die ihre Maschine bei gutem Wetter bewegen und dabei Wert auf Rückmeldung in Schräglage legen. Die Eignung für Räder mit M/C-Kennung ist im Datenblatt vermerkt. 270 km/h deckt die Klasse W ab, mehr kommt auf öffentlichen Straßen nicht vor.
Pendler greifen besser woanders hin.
Als Sommerreifen ist er nicht darauf ausgelegt, im März bei fünf Grad zur Arbeit zu fahren. Dafür sind die Ganzjahresmodelle im Feld die bessere Wahl. Und wer unbedingt einen schlauchlosen Reifen braucht, findet diese Angabe bei diesem Modell nicht im Datenblatt.
Gegenüber dem Preis-Leistungs-Sieger zahlen Sie rund 145 statt rund 103 Euro, bei identischer Note. Das lohnt sich nur, wenn Ihnen Profil und Marke wichtig sind.
Notieren Sie sich beim Kauf die vierstellige Zahl auf der Reifenflanke. Sie nennt Woche und Jahr der Herstellung. So wissen Sie später, wie alt der Gummi tatsächlich ist.

Stimmt der Luftdruck, hält ein Reifen länger. Prüfen Sie ihn kalt, vor der Fahrt, nicht nach zwanzig Kilometern Landstraße.
Warmgefahren zeigt das Messgerät zu viel an. Lässt jemand dann Luft ab, fährt er anschließend mit zu wenig Druck, und genau das frisst die Flanken auf.
Sichtprüfung gehört dazu. Schauen Sie nach Rissen im Gummi, nach Steinen im Profil, nach Beulen an der Seite. Eine Beule ist ein Grund, sofort zur Werkstatt zu fahren.
Mittel mit Lösungsmitteln haben am Reifen nichts verloren. Wasser und etwas Seife reichen. Glänzende Pflegemittel sehen gut aus, sie machen die Lauffläche aber rutschig, und das bringt wenig außer Risiko.
Wer den Reifen mit Silikonspray einsprüht, legt einen Film auf das Gummi. Beim ersten kühlen Morgen fehlt der Grip beim Anbremsen. Das merkt man erst, wenn das Rad schon wegrutscht.
Steht die Maschine über den Winter, gehört sie aufgebockt oder der Druck etwas erhöht. Sonst drückt das Gewicht eine Standplatte ins Gummi, die auch nach dem ersten Warmfahren spürbar bleibt.
Alter zählt ohnehin mit. Gummi härtet aus, auch ohne Kilometer. Viel Profil und viele Jahre auf dem Buckel ergeben trotzdem keinen guten Reifen.

Der Motorradreifen 160/60 ZR17 Continental 69W ist für Sommerbedingungen optimiert, was sich in seiner Gummimischung und dem Profil widerspiegelt. Diese Komponenten sorgen für eine gute Haftung auf trockenen Straßen sowie eine verbesserte Wasserableitung bei Nässe.
Um die Lebensdauer des Continental 69W zu maximieren, sollte der Reifendruck regelmäßig überprüft und angepasst werden. Zudem empfiehlt es sich, die Reifenoberfläche auf Beschädigungen zu kontrollieren und die Profiltiefe im Auge zu behalten, um die Sicherheit beim Fahren zu gewährleisten.
Im Vergleich zu anderen Sommerreifen in der gleichen Kategorie bietet der Continental 69W eine ausgewogene Mischung aus Grip und Fahrstabilität. Während einige Konkurrenzprodukte möglicherweise eine bessere Nasshaftung aufweisen, sind die Fahreigenschaften des Continental bei trockenen Bedingungen oft überlegen.
Die Laufflächenmischung des Continental 69W ist speziell für warme Temperaturen optimiert, was die Haftung auf trockenen Straßen verbessert. Dies sorgt für ein sicheres Fahrverhalten und eine gute Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten.

Grob teilt sich die Auswahl in zwei Lager. Sommerreifen und Ganzjahresreifen, und dazwischen liegt die Frage, wann Sie eigentlich fahren.
Sportlich orientierte Fahrer, die von April bis Oktober unterwegs sind, greifen zum Sommerreifen. Erste Adresse ist hier der Metzeler mit 1,5, mit rund 145 Euro allerdings kein Schnäppchen.
Pendler und Allwetterfahrer sind mit einem Ganzjahresreifen besser bedient. Beim Pirelli Angel GT 2 steht die M+S-Kennzeichnung im Datenblatt, er kostet rund 165 Euro und ist damit die teuerste Lösung dieser Gruppe.
Wenig fahren heißt: wenig ausgeben.
Fährt jemand ein paar tausend Kilometer im Jahr, lohnt sich der Aufpreis auf die Spitzenmodelle nur bei zügiger Gangart. Sonst ist ein Reifen um rund 103 Euro die vernünftigere Wahl, zumal das Gummi ohnehin altert, bevor das Profil aufgebraucht ist.
Ein Hinweis zur Montage: Beim Michelin Pilot Road 4 Rear steht im Paket ein Nein bei der Felgeneignung. Prüfen Sie das vor der Bestellung, sonst steht das Motorrad in der Werkstatt und der Reifen geht zurück.

Alles Wichtige steht auf der Flanke. 160 bezeichnet die Breite in Millimetern, 60 das Verhältnis von Höhe zu Breite in Prozent, 17 den Felgendurchmesser in Zoll.
Der Lastindex sagt, wie viel Gewicht ein Reifen tragen darf. Bei allen zwölf Modellen steht dort 69, das entspricht 325 Kilogramm. Gemeint ist die Last auf diesem einen Rad, nicht das Gesamtgewicht der Maschine.
270 km/h erlaubt die Klasse W, und sie steht bei jedem Modell im Paket. Für die meisten Fahrer ist das schlicht eine Reserve, die nie ausgereizt wird.
Radial ist die Bauart durchgehend. Die Lagen liegen quer zur Laufrichtung, was der Flanke Nachgiebigkeit gibt und der Lauffläche Ruhe bei hohem Tempo.
Unterschiede gibt es bei der Ausführung. Manche Modelle kommen laut Datenblatt ohne Schlauch aus, andere nicht. Ein Jahr Herstellergarantie bringt der Dunlop Sportmax GPR300 mit, beim Mitas sind es zwei.
Energieeffizienzklasse D taucht bei mehreren Modellen auf. Das betrifft den Rollwiderstand und damit am Rande den Verbrauch. Als Kaufgrund taugt die Angabe wenig, der Unterschied im Alltag ist zu klein zum Messen.
Von rund 91 bis 181 Euro reicht die Spanne. Das ist ein Faktor von etwa zwei, und die Noten liegen trotzdem alle zwischen 1,5 und 2,3.
Unten stehen drei interessante Modelle. Metzeler Sportec M5 Interact Rear für rund 91 Euro, Pirelli für rund 93 Euro, Mitas Sport Force+ für rund 103 Euro.
| Modell | Preis | Note |
|---|---|---|
| Metzeler Sportec M5 Interact Rear | rund 91 Euro | 2,2 |
| Mitas Sport Force+ | rund 103 Euro | 1,5 |
| Michelin Pilot Road 4 Rear | rund 148 Euro | 2,3 |
| Continental 69W Sommerreifen | rund 181 Euro | 2,2 |
Deutlich zeigt die Tabelle das Muster. Teuer heißt hier nicht automatisch besser benotet.
Über rund 161 Euro hinauszugehen lohnt sich nur, wenn Sie ein bestimmtes Profil oder eine bestimmte Marke wollen. Rein nach Note betrachtet zahlen Sie dort für Dinge, die im Vergleich nicht auftauchen.
Rechnen Sie die Montage mit ein. Der Abstand zwischen zwei Reifen schrumpft, sobald Werkstattkosten und Wuchten dazukommen.
Der Metzeler 69W bietet eine ausgewogene Kombination aus Haftung und Stabilität, speziell für Tourensport ausgelegt. Sein Design sorgt dafür, dass er sowohl auf trockenen als auch auf nassen Straßen eine zuverlässige Leistung liefert.
Im Vergleich zu anderen Tourensportreifen zeigt der Metzeler 69W eine konkurrenzfähige Lebensdauer, die durch die verwendeten Gummimischungen und die Profiltiefe unterstützt wird. Dies kann je nach Fahrstil und Einsatzbedingungen variieren.
Um die Lebensdauer des Metzeler 69W zu maximieren, ist eine regelmäßige Druckkontrolle sowie die Überprüfung des Profils wichtig. Zudem sollten Sie darauf achten, dass der Reifen nicht überlastet wird und plötzliche Fahrmanöver vermieden werden.
Der Metzeler 69W bietet eine ausgewogene Kombination aus Haftung und Stabilität, die besonders auf langen Touren von Vorteil ist. Darüber hinaus sorgt das spezielle Profil für eine gute Wasserableitung und erhöht somit die Sicherheit bei nassen Bedingungen.

Muss der Hinterreifen zum Vorderreifen passen? In der Praxis ja. Mischbereifung aus zwei Herstellern funktioniert nicht immer sauber, weil Profile und Mischungen unterschiedlich arbeiten. Ein Blick in die Papiere der Maschine klärt, was freigegeben ist.
Wie lange hält so ein Reifen? Das hängt davon ab, wie Sie fahren. Viel Landstraße mit Schräglage kostet Gummi, gleichmäßige Autobahnetappen deutlich weniger.
Neue Reifen brauchen Einfahrzeit. Fahren Sie die ersten Kilometer zurückhaltend, weil die Oberfläche noch glatt ist.
Ein Reifen ist das einzige Bauteil zwischen Motorrad und Straße, und genau dort sollte man nicht als Erstes sparen.
Häufig kommt die Frage nach der Laufrichtung. Auf der Flanke sitzt ein Pfeil, und der zeigt, wie der Reifen montiert gehört. Falsch herum aufgezogen arbeitet das Profil gegen sich selbst.
Und dann der Klassiker: Reicht einer statt zwei? Sitzt vorne noch reichlich Profil, spricht nichts dagegen, nur hinten zu wechseln. Bei zwei alten Reifen spart der Einzelwechsel kaum, weil der zweite kurz darauf ohnehin fällig wird.
Gummi ist ein Verschleißteil mit Verfallsdatum. Woche und Jahr der Herstellung nennt die DOT-Nummer auf der Flanke, und danach läuft die Uhr, unabhängig von der Fahrleistung.
Weiche Mischungen haften besser und verschleißen schneller. Härtere halten länger, brauchen aber mehr Wärme, bis sie richtig greifen. Zwischen diesen beiden Polen bewegt sich jede Entwicklung.
Die Modelle im Vergleich sind durchweg radial aufgebaut. Bei dieser Größe ist das Standard, weil Sportmaschinen und große Tourer die Flankenarbeit eines Diagonalreifens nicht vertragen.
Sonne und Ozon setzen dem Material zu.
Zeigt ein Reifen Risse an der Flanke, ist er unabhängig vom Profil am Ende. Die Restprofiltiefe ist gesetzlich geregelt, sie ist aber nur eine Untergrenze und kein Zielwert für die letzte Ausfahrt.
Transportiert jemand die Maschine öfter auf dem Anhänger, gehören die Gurte ordentlich gesetzt. Passende Hilfsmittel dafür finden sich in der Übersicht zum Spanngurt. Dauerhafte Punktlast auf einer Stelle tut dem Reifen nicht gut.
Online ist meist günstiger. Zwischen rund 91 und 181 Euro liegen die Preise in diesem Vergleich, und solche Spannen erreicht der Fachhandel selten.
Dafür fehlt beim Onlinekauf die Montage. Sie brauchen jemanden, der den Reifen aufzieht, wuchtet und das Rad wieder einbaut. Manche Werkstätten nehmen für fremd gekaufte Ware einen Aufschlag.
Rechnen Sie das durch, bevor Sie bestellen. Zwanzig Euro Ersparnis sind unnötig, wenn der Montageaufschlag dreißig beträgt.
Die Werkstatt vor Ort hat einen Vorteil, den kein Versand bietet: Jemand schaut sich Felge, Ventil und Bremsscheibe gleich mit an. Ein poröses Ventil fällt dort auf, bevor es unterwegs auffällt.
Beim Onlinekauf lohnt sich ein Blick auf das Herstellungsdatum. Seriöse Händler nennen es oder liefern frische Ware, andere räumen Lagerbestände ab.
Prüfen Sie außerdem die genaue Bezeichnung. 160/60 ZR17 mit Lastindex 69 und Klasse W steht bei allen zwölf Modellen hier, aber ein Zeichen daneben und der Reifen passt nicht zu Ihren Papieren.
Garantiefragen laufen online umständlicher. Zwei Jahre Herstellergarantie sind beim Mitas angegeben, beim Dunlop Sportmax GPR300 ein Jahr. Im Fall der Fälle ist der Händler vor Ort der kürzere Weg.

Der Battlax S-22R bietet durch seine spezielle Gummimischung und das asymmetrische Profil hervorragende Haftung auf trockenen und nassen Straßen. Diese Merkmale ermöglichen ein präzises Handling und eine gute Rückmeldung beim Fahren, was besonders bei sportlichem Einsatz von Vorteil ist.
Es wird empfohlen, die Reifen regelmäßig auf den Luftdruck zu überprüfen und sicherzustellen, dass sie frei von Schmutz und Ablagerungen sind. Zudem sollte der Reifen vor der Fahrt abgekühlt werden, um eine optimale Leistung und Lebensdauer zu gewährleisten.
Im Vergleich zu anderen Reifen der gleichen Dimension zeichnet sich der Battlax S-22R durch eine verbesserte Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten und eine höhere Laufleistung aus. Diese Unterschiede können besonders bei sportlicher Nutzung und auf kurvigen Strecken spürbar sein.
Der Bridgestone Battlax S-22R bietet eine verbesserte Haftung auf trockenen und nassen Straßen, was ihn von vielen Mitbewerbern abhebt. Zudem sorgt die spezielle Gummimischung für eine gute Laufleistung und Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten.

Frische Reifen fühlen sich anders an. Das Motorrad kippt williger in die Kurve, weil das Profil noch voll ausgeprägt ist und die Kontur rund.
Nehmen Sie sich die erste längere Ausfahrt Zeit, bis Sie wieder im gewohnten Tempo fahren. Dabei lernt man auch, wie der neue Reifen beim Anbremsen reagiert.
Kalte Reifen greifen schlechter. Bei zehn Grad am Morgen braucht die Mischung mehrere Kilometer, bis sie auf Temperatur ist. Zirkelt jemand gleich hinter der Garage in die erste Kurve, hat er weniger Reserve als gedacht.
Der Luftdruck ist der wichtigste Einzelwert.
Zu wenig Druck lässt die Flanke walken, der Reifen wird heiß und das Lenkverhalten schwammig. Zu viel Druck verkleinert die Aufstandsfläche und macht das Motorrad nervös. Die Vorgabe des Motorradherstellers steht meistens am Rahmen oder in der Betriebsanleitung.
Bei Nässe zählt die Profiltiefe. Ein abgefahrener Reifen kann das Wasser nicht mehr wegschaffen und funktioniert nicht mehr so, wie Sie es in einer stehenden Pfütze gewohnt sind.
Auch die M+S-Kennzeichnung, wie sie Pirelli Angel GT 2 und Metzeler Sportec M5 Interact Rear tragen, macht aus einem Motorradreifen keinen Winterreifen für Schnee. Sie erweitert den Einsatzbereich bei kühlen Temperaturen, mehr nicht.
Vorteile
Nachteile
Alle zwei Wochen und vor jeder längeren Tour. Gemessen wird am kalten Reifen, also bevor Sie losfahren. Warmgefahren zeigt das Gerät mehrere Zehntel Bar zu viel an. Auch ohne Defekt verliert ein Reifen langsam Luft, das ist normal. Der Sollwert steht in der Betriebsanleitung Ihres Motorrads, nicht auf dem Reifen.
Ja, sofern vorne noch genug Profil sitzt und der Reifen nicht zu alt ist. Hinten verschleißt es deutlich schneller, ein Einzelwechsel ist also üblich. Sind beide gleich alt und beide abgefahren, spart der Einzelwechsel kaum etwas, weil der zweite bald nachkommt. Achten Sie darauf, dass die Kombination vom Motorradhersteller freigegeben ist.
Z steht für eine Freigabe im obersten Geschwindigkeitsbereich, R für die radiale Bauart. Alle zwölf Modelle in diesem Vergleich sind radial aufgebaut und in Klasse W eingestuft, also bis 270 km/h. Für den Alltag ist das eine Reserve, die niemand ausfährt. Wichtig ist nur, dass die Angabe zu den Fahrzeugpapieren passt.
Das hängt davon ab, wann Sie fahren. Steht die Maschine über den Winter in der Garage, sind Sie mit einem Sommerreifen besser bedient. Fahren Sie auch bei acht Grad zur Arbeit, bringt ein Ganzjahresreifen mit M+S Vorteile. Modelle wie Pirelli Angel GT 2 oder Metzeler Sportec M5 Interact Rear decken diesen Fall ab.
An der vierstelligen DOT-Nummer auf der Flanke. Die ersten beiden Ziffern nennen die Produktionswoche, die letzten beiden das Jahr. Gummi härtet mit den Jahren aus, unabhängig von der Laufleistung. Ein lange gelagerter Reifen mit viel Profil ist deshalb keine gute Wahl. Fragen Sie beim Onlinekauf ruhig nach.
Nach den Noten nicht. Rund 181 Euro kostet das teuerste Modell im Paket und erreicht 2,2, während der Mitas Sport Force+ für rund 103 Euro die 1,5 holt. Der Aufpreis lohnt sich nur, wenn Sie gezielt eine bestimmte Marke oder ein bestimmtes Profil möchten. Rein rechnerisch bringt er in diesem Feld wenig.
Tubeless bedeutet schlauchlos, die Luft steht direkt zwischen Reifen und Felge. Bei modernen Gussfelgen ist das der Normalfall und hat den Vorteil, dass ein Loch sich unterwegs flicken lässt. Speichenfelgen älterer Bauart brauchen dagegen einen Schlauch. Welche Variante bei Ihnen passt, entscheidet die Felge, nicht der Geschmack.
Ja, die erste Ausfahrt gehört zurückhaltend gefahren. Ab Werk ist die Oberfläche glatt und baut erst mit der Zeit vollen Grip auf. Steigern Sie Schräglage und Bremskraft langsam. Das gilt für jeden Reifen, unabhängig vom Preis. Ein Reifen, der nicht eingefahren wurde, funktioniert nicht so, wie Sie es in der ersten schnellen Kurve erwarten.
Besser nicht. Profile und Mischungen verschiedener Hersteller arbeiten unterschiedlich, das Fahrverhalten wird dadurch schwer einzuschätzen. Manche Freigaben schließen Mischbereifung ausdrücklich aus. Wenn es aus Kostengründen doch sein soll: Prüfen Sie vorher die Papiere Ihres Motorrads. Eine allgemeine Empfehlung dafür gibt es nicht.
In einer Werkstatt mit Motorrad-Erfahrung. Reifenmontage am Motorrad unterscheidet sich vom Auto, besonders beim Wuchten. Kaufen Sie online, fragen Sie vorher, ob die Werkstatt fremde Ware annimmt und was der Aufschlag kostet. Manchmal schrumpft die Ersparnis dadurch auf null.
Zwölf Modelle, Noten zwischen 1,5 und 2,3, Preise von rund 91 bis 181 Euro. Technisch liegt das Feld eng beieinander, alle Reifen sind radial gebaut, tragen Lastindex 69 und Klasse W.
Vergleichssieger ist der Metzeler 160/60 ZR17 69W Sommerreifen mit 1,5. Rund 145 Euro kostet er, im Datenblatt steht die Eignung für Räder mit M/C-Kennung, dazu kommt ein sportliches Profil für gute Haftung. Fahren Sie im Sommer zügig, bekommen Sie hier die beste Bewertung im Feld.
Preis-Leistungs-Sieger wird der Mitas Sport Force+. Gleiche Note, aber rund 103 statt rund 145 Euro. Dazu ohne Schlauch zu fahren, passend zur Felge und mit zwei Jahren Herstellergarantie, der längsten hier.
Für Allwetterfahrer führt der Weg zu den Ganzjahresmodellen. Pirelli Angel GT 2 und Metzeler Sportec M5 Interact Rear tragen M+S, letzterer ist mit rund 91 Euro der günstigste Reifen überhaupt.
Ein ehrlicher Nachteil bleibt: Zu keinem der zwölf Modelle liegen Angaben zur Laufleistung oder zum Verhalten bei Nässe vor. Genau diese beiden Punkte entscheiden im Alltag mit, und der Vergleich kann sie nicht abbilden. Legen Sie darauf besonderen Wert, ziehen Sie zusätzlich Erfahrungsberichte zu Ihrem Motorradmodell heran.
Beim Michelin Pilot Road 4 Rear ist die Eignung verneint. Prüfen Sie das vor der Bestellung, sonst passt der Reifen schlicht nicht.
Für diesen Motorradreifen 160_60-ZR17-Vergleich haben wir 13 Modelle anhand von 10 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 145 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 1.383 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 14 Händlerangebote, beantwortet 10 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 01.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Motorradplane15 Modelle im Vergleich
Spanngurt18 Modelle im Vergleich
Motorradkoffer8 Modelle im Vergleich
Motorrad-Sitzkissen28 Modelle im Vergleich
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Motorrad-Zelt22 Modelle im Vergleich
Handyhalterung für das Motorrad22 Modelle im Vergleich
Motorradreiniger22 Modelle im VergleichUns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Motorradreifen 160_60-ZR17 bekannt. Sobald ein Test veröffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.
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Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Motorradreifen 160/60 ZR17 Metzeler 160/60 ZR17 69W Sommerreifen | Metzeler | 1,5Sehr gut | 148,22 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Motorradreifen 160/60 ZR17 Pirelli 2070200-160/60/R17 69W | Pirelli | 2,1Gut | 101,26 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Mitas Sport Force+ | Mitas | 1,5Sehr gut | 103,38 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Motorradreifen 160/60 ZR17 Continental 69W für Sommerbedingungen | Continental | 1,6Gut | 169,99 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Motorradreifen 160/60 ZR17 Metzeler 69W für Tourensport | Metzeler | 1,7Gut | 141,70 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Motorradreifen 160/60 ZR17 Bridgestone Battlax S-22R für Hinterrad | Bridgestone | 1,8Gut | 149,90 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Motorradreifen 160/60 ZR17 Dunlop 69W Sommerreifen | Dunlop | 1,9Gut | 160,55 € | Zum Angebot |
