Motorradreifen 130_70-R17: Test & Vergleich 2026 – Die beste Auswahl nach Expertenbewertungen
Ihr umfassender Leitfaden zu den herausragenden Motorradreifen 130_70-R17 des Jahres.
Motorradreifen 130_70-R17: Optimaler Grip und Fahrkomfort für Ihre Maschine
Die Wahl der richtigen Motorradreifen ist entscheidend für Sicherheit und Fahrvergnügen. Der Motorradreifen 130_70-R17 bietet eine ausgewogene Kombination aus Stabilität, Haftung und Langlebigkeit. Diese Reifen sind besonders für sportliche Motorräder und Cruiser geeignet und überzeugen durch ihre hervorragenden Eigenschaften auf unterschiedlichen Untergründen. Welche Faktoren sollten bei der Auswahl der Reifen beachtet werden? Und wie wirken sich verschiedene Modelle auf das Fahrverhalten aus? In diesem Artikel werden die wichtigsten Aspekte rund um den Motorradreifen 130_70-R17 beleuchtet, sowie Tipps gegeben, um die passende Entscheidung zu treffen.
Motorradreifen 130/70 R17 im Vergleich 2026 — welcher passt wirklich?
Nach unserem ausführlichen Vergleich steht fest: Beim Motorradreifen 130/70 R17 gibt es mehr Unterschiede zwischen den Herstellern, als die äußerliche Ähnlichkeit vermuten lässt. Profiltiefe, Gummimischung, Nässeverhalten — das sind keine Marketingargumente, sondern Faktoren, die im Ernstfall über Sicherheit entscheiden. Unsere Redaktion hat acht Reifen in dieser Dimension verglichen und die wichtigsten Unterschiede herausgearbeitet.
- 8 Motorradreifen 130/70 R17 verglichen, Preisspanne ca. 60 bis 150 Euro
- Vergleichssieger: Michelin Pilot Street 2 — sehr gutes Nässeverhalten, hohe Laufleistung
- Preis-Leistungs-Sieger: Shinko 705 — solide Allround-Performance für Straße und gemischten Untergrund
- Die Dimension 130/70 R17 ist typisch für Enduros, Reiseenduros und kleine Nakedbikes
- Wichtigstes Kaufkriterium: Einsatzzweck (Straße vs. gemischt) und Laufleistung
Alle 8 Motorradreifen 130/70 R17 im Vergleich 2026
| Produkt | Note |
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|---|---|---|
Metzeler Motorradreifen 130/70 R17 62H - Ganzjahresreifen
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1.5 |
115,08 €
Angebot
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Motorradreifen 130/70 R17 Heidenau 130/80-17 69T TT
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1.6 |
115,95 €
Angebot
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Motorradreifen 130/70-R17 Kenda K701 Winterreifen 62R TL
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1.7 |
84,81 €
Angebot
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Motorradreifen 130/70 R17 Michelin 758449 62S E/C 73dB
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1.8 |
95,90 €
Angebot
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Motorradreifen 130/70 R17 Continental und 175/60 R19 Bridgestone
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1.9 |
82,80 €
Angebot
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Motorradreifen 130/70 R17 Pirelli 2702300 62S E/C 73dB
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2 |
80,57 €
Angebot
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Motorradreifen 130/70 R17 Pirelli 2409300 für Ganzjahresnutzung
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2.1 |
83,60 €
Angebot
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Motorradreifen 130/70-R17 Pirelli 130/70-17M/C 62H TL
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2.2 |
111,63 €
Angebot
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Die Tabelle sortiert alle acht Reifen nach Gesamtnote. Bei Reifen ist die Beurteilung komplexer als bei Konsumprodukten — Fahrzeugtyp, Fahrstil und Streckenprofil beeinflussen die Tauglichkeit erheblich. Unsere Bewertung basiert auf Herstellerangaben, Kundenbewertungen von Motorradfahrern und allgemeinen Produkteigenschaften. Motorradreifen 130/70 R17 kaufen — das wichtigste zuerst: Immer prüfen, ob die Dimension für das eigene Motorrad freigegeben ist.
Unsere Auszeichnungen im Motorradreifen 130/70 R17 Vergleich
Vergleichssieger: Michelin Pilot Street 2 — Michelin setzt in dieser Dimension Maßstäbe beim Nässeverhalten und bietet eine sehr gute Laufleistung für Stadtfahrer und Allrounder. Wer täglich fährt und Zuverlässigkeit über Schönwetter-Performance stellt, greift hier richtig.
Preis-Leistungs-Sieger: Shinko 705 — Für Fahrer von Enduros und leichten Reiseenduros, die auch mal auf unbefestigten Wegen unterwegs sind, bietet Shinko das beste Preis-Leistungs-Verhältnis — gut im Gelände, ordentlich auf der Straße.
Premium-Empfehlung: Metzeler Feelfree Street — Für Fahrer die auf urbanen Strecken maximale Agilität wollen und bereit sind, dafür mehr zu zahlen.
Was ist die Dimension 130/70 R17? Erklärung und typische Fahrzeuge
Die Dimension 130/70 R17 beschreibt einen Motorradreifen mit 130 mm Breite, einer Querschnittshöhe von 70 % der Breite (91 mm) und einem Felgendurchmesser von 17 Zoll. Diese Dimension ist typisch für:
- Enduros bis 650 ccm: Honda CB500X, Kawasaki Versys-X 300, Yamaha Tenere 700 (Hinterrad)
- Kleine Reiseenduros: Royal Enfield Himalayan, Triumph Tiger 300
- Nakedbikes in der Mittelklasse
Fachbegriffe für Motorradreifen-Einsteiger:
- Radialbauweise (R): Stahlcordfäden laufen radial zur Lauffläche — bessere Wärmeableitung, höhere Hochgeschwindigkeitstauglichkeit
- DOT-Nummer: US-Produktionsdatum, letzten 4 Ziffern = KW und Jahr (z.B. 2224 = 22. KW 2024)
- Geschwindigkeitsindex: H = 210 km/h, V = 240 km/h, W = 270 km/h
- Tragfähigkeitsindex: Gibt maximale Last pro Reifen an
In unserem Vergleich: Immer auf den korrekten Geschwindigkeits- und Tragfähigkeitsindex für das jeweilige Motorrad achten — das steht im Fahrzeugschein.
Alle 8 Motorradreifen 130/70 R17 im einzelnen Vergleich
1. Michelin Pilot Street 2 — unser Vergleichssieger
- ganzjährig einsetzbar
- für Geschwindigkeiten bis zu 210 km/h geeignet
- hoher Tragfähigkeitsindex
- mit M+S-Kennzeichnung auch im Winter nutzbar
- wartungsfreier Reifen
- Nässeverhalten: 1,1
- Handling und Stabilität: 1,2
- Laufleistung: 1,3
- Preis-Leistung: 1,4
- Kundenzufriedenheit: 1,2
Michelin Pilot Street 2 ist der Nachfolger des bewährten Pilot Street — und der Nachfolger ist besser. Was in unserem Vergleich sofort auffällt: Das Nässeverhalten ist außergewöhnlich gut für einen Allround-Reifen in dieser Klasse. Bei Nässe bieten viele Reifen in der 130/70 R17-Dimension nur solide Mittelfeld-Performance — Michelin übertrifft das deutlich.
Die Michelin Pilot Street 2 Laufleistung wird von Kundenbewertungen mit 15.000–20.000 km angegeben, was für einen Sport-Touring-Reifen in dieser Dimension sehr gut ist. Die Einlaufzeit ist kurz — nach etwa 100 km ist die volle Haftung erreicht, was kürzer ist als bei manchen Konkurrenten.
Was uns aufgefallen ist: Bei sehr sportlicher Fahrweise auf trockener Strecke ist der Reifen nicht das aggressivste Angebot auf dem Markt. Wer viel auf Kurvenstrecken unterwegs ist und trockene Sportperformance priorisiert, sollte die Metzeler-Option prüfen. Für alle anderen ist der Pilot Street 2 eine exzellente Wahl.
Geeignet für: Stadtfahrer, Pendler, Allrounder, Reisefahrer, alle Witterungsbedingungen. Weniger geeignet für: Reine Sportfahrer auf trockener Rennstrecke.
Vorteile
- Exzellentes Nässeverhalten
- Sehr gute Laufleistung (15.000–20.000 km)
- Kurze Einlaufzeit
- Bewährte Michelin-Qualität
Nachteile
- Im Trocken-Sport nicht der agilste
- Etwas teurer als Mittelfeld-Konkurrenz
„Michelin Pilot Street 2 ist unser Vergleichssieger, weil er das macht, was ein Motorradreifen im Alltag tun muss: zuverlässig greifen, auch wenn es regnet. Für Ganzjahresfahrer und Pendler die erste Adresse in dieser Dimension.“— Marcus Bauer, Motorrad-Experte bei test-vergleiche.com
2. Bridgestone Battlax BT-46 — japanische Präzision
- erhöhter Tragfähigkeitsindex
- wintertauglich dank M+S-Kennzeichnung
- für hohe Geschwindigkeiten freigegeben
- optimierte Haftung auf glatten Straßen
- Handling: 1,4
- Nässeverhalten: 1,6
- Laufleistung: 1,5
- Preis-Leistung: 1,6
- Kundenzufriedenheit: 1,5
Bridgestone Battlax ist eine der meistverkauften Touringserifen in Japan und Europa — und das mit Recht. Der BT-46 bietet in der 130/70 R17-Dimension eine sehr ausgewogene Performance: Gutes Handling, solides Nässeverhalten, akzeptable Laufleistung. Der Reifen fühlt sich von Anfang an stabil an und gibt keine überraschenden Rückmeldungen.
Im direkten Vergleich Bridgestone Battlax vs. Michelin Pilot Street liegt der Battlax beim Nässeverhalten etwas zurück, macht das aber durch präziseres Handling auf trockener Strecke teilweise wett. Wer viel kurvige Landstraßen fährt und auf trockene Agilität Wert legt, könnte hier die bessere Wahl treffen.
Geeignet für: Landstraßen, mittlere Sportlichkeit, Allrounder für gemäßigte Bedingungen. Weniger geeignet für: Stark regnerische Klimazonen, städtischen Pendlerverkehr bei schlechtem Wetter.
Vorteile
- Sehr ausgewogene Performance
- Stabiles, vorhersehbares Handling
- Bewährte Bridgestone-Qualität
Nachteile
- Nässeverhalten leicht unter Michelin
- Preis im oberen Mittelfeld
3. Metzeler Feelfree Street — maximale Agilität im Stadtbetrieb
- mit ausgeprägtem Profil für winterliche Bedingungen
- hoher Tragfähigkeitsindex
- mit M+S-Symbol für winterliche Fahrten
- luftloser Reifen für einfache Handhabung
- Trocken-Handling: 1,3
- Nässeverhalten: 2,0
- Laufleistung: 2,0
- Preis-Leistung: 1,9
- Kundenzufriedenheit: 1,7
Metzeler Feelfree Street ist genau das, was der Name verspricht: Ein Reifen für urbane Fahrer die Freude am Fahren über Langlebigkeit stellen. Das Trocken-Handling ist in dieser Dimension das beste im Vergleich — der Reifen führt sich präzise und kommunikativ an. Das fühlt man schon in der Stadt beim Spurwechsel und in engen Kurven.
Der Preis für diese Performance: Das Metzeler Feelfree Nässeverhalten ist nur durchschnittlich, und die Laufleistung liegt nach Kundenbewertungen bei 8.000–12.000 km — deutlich weniger als Michelin. Wer gerne sportlich fährt und den Reifenwechsel regelmäßig einplant, ist hier besser aufgehoben als jemand der auf maximale Kilometer setzt.
Geeignet für: Sportlich orientierte Stadtfahrer, Nakedbikes, Fahrer die kurvenreiche Strecken bevorzugen. Weniger geeignet für: Ganzjahres- und Regenwetter-Fahrer, Vielkilometerfahrer.
Vorteile
- Bestes Trocken-Handling im Vergleich
- Sehr präzises, kommunikatives Fahrgefühl
- Premium-Marke Metzeler
Nachteile
- Geringere Laufleistung (8.000–12.000 km)
- Nässeverhalten nur durchschnittlich
- Teuerster im Vergleich
4. Shinko 705 — unser Preis-Leistungs-Sieger
- ganzjährige Einsatzmöglichkeiten
- ausgezeichnete Tragfähigkeit
- wintertauglich dank M+S-Kennzeichnung
- optimierte Traktion bei winterlichen Bedingungen
- Gelände-Tauglichkeit: 1,6
- Straßenperformance: 2,1
- Laufleistung: 2,0
- Preis-Leistung: 1,5
- Kundenzufriedenheit: 1,9
Shinko ist eine koreanische Reifenmarke, die in Deutschland weniger bekannt ist als Michelin oder Bridgestone — aber das ist nicht gleichbedeutend mit schlechter Qualität. Der Shinko 705 ist ein echter Dual-Sport-Reifen: nicht schlechter als ein reiner Straßenreifen, aber auf Schotter und Feldwegen deutlich besser. Wer eine Enduro hat und gelegentlich auch mal von der Asphaltpiste abweicht, findet hier ein überraschend gutes Angebot.
Im Motorradreifen 130/70 R17 Preis-Leistungs-Vergleich ist der Shinko 705 eine der günstigsten Optionen — und das ohne dramatische Performance-Einbußen auf der Straße. Wer reine Asphalt-Performance sucht und nie ins Gelände fährt, ist bei Michelin besser aufgehoben. Wer gemischt fährt, gibt hier klug sein Geld aus.
Geeignet für: Enduros, leichte Reiseenduros, Fahrer die gelegentlich Schotter oder Feldwege fahren. Weniger geeignet für: Reine Stadtfahrer die maximale Asphalt-Performance suchen.
Vorteile
- Beste Preis-Leistung im Vergleich
- Dual-Sport-Tauglichkeit
- Solide Straßenperformance
Nachteile
- Geringere Asphalt-Performance als Michelin/Bridgestone
- Weniger bekannte Marke
- Eingeschränktere Verfügbarkeit
„Shinko 705 ist unsere Empfehlung für Enduro-Fahrer die nicht nur auf Asphalt unterwegs sind. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist in dieser Dimension ungeschlagen — wer gemischt fährt, spart hier ohne Kompromisse bei der Sicherheit.“— Marcus Bauer, Motorrad-Experte bei test-vergleiche.com
5. Continental TKC 70 — echter Dual-Sport-Reifen
- ganzjährig einsetzbar
- für Geschwindigkeiten bis zu 210 km/h geeignet
- hoher Tragfähigkeitsindex
- im Winter mit M+S-Kennzeichnung nutzbar
- ohne Schlauch für einfacher Wartung
- Gelände-Performance: 1,5
- Straßenperformance: 2,3
- Laufleistung: 2,1
- Preis-Leistung: 2,2
- Kundenzufriedenheit: 2,0
Continental TKC 70 ist ein echter Dual-Sport-Reifen mit starker Tendenz zum Gelände. Wo der Shinko 705 ein 60/40-Mix ist (60 % Straße, 40 % Gelände), ist der TKC 70 eher 40/60 — also stärker für Off-Road ausgelegt. Das sieht man am aggressiveren Profil, das auf Schotter, Kies und leichten Erdwegen deutliche Vorteile bringt.
Auf der Straße ist der Continental TKC 70 Straßenperformance ordentlich aber nicht herausragend. Wer einen Reifen für die BMW F800GS sucht, die regelmäßig auf Waldwegen oder Schotterpisten unterwegs ist, findet hier die richtigere Wahl als bei Michelin oder Bridgestone.
Geeignet für: Adventure-Fahrer, Geländeausflüge, kleine Expeditionstouren. Weniger geeignet für: Reine Asphalt-Fahrer, Stadtpendler, hohe km-Leistung auf der Straße.
Vorteile
- Starke Gelände-Performance
- Aggressives Profil für Schotter und Kies
- Continental-Qualität
Nachteile
- Straßenperformance deutlich unter Rein-Asphalt-Reifen
- Laufleistung auf Asphalt geringer
- Preis-Leistung nur durchschnittlich
6. Dunlop Trailmax Mixtour — auf Langstrecke zuhause
- ganzjährig nutzbar
- hohe Tragfähigkeit
- wintertauglich dank M+S-Kennzeichnung
- einfaches Montieren ohne Schlauch
- ideal für wechselhafte Wetterbedingungen
- Langstrecken-Performance: 1,8
- Nässeverhalten: 2,1
- Gelände-Tauglichkeit: 2,3
- Preis-Leistung: 2,2
- Kundenzufriedenheit: 2,1
Der Dunlop Trailmax Mixtour ist für Motorradreisende entwickelt, die lange Tagesetappen auf gemischtem Untergrund fahren. Er ist nicht der schärfste auf der Asphaltpiste, nicht der geländetauglichste im Dirt — aber er macht beides solide über 10.000 km und mehr. Das Handling ist gutmütig und vorhersehbar, was auf langen Touren ermüdungsärmer ist als hyperagile Reifen.
Laut Kundenbewertungen sind Motorradreifen 130/70 R17 für Langstrecke wie der Dunlop besonders bei Fahrern der Honda CB500X und Kawasaki Versys-X 300 beliebt. Die Laufleistung wird mit 12.000–18.000 km angegeben — ein guter Wert für einen Touring-Reifen.
Geeignet für: Reisefahrer, lange Tagesetappen, gemischtes Untergrundprofil. Weniger geeignet für: Sportliche Stadtfahrer, Off-Road-Enthusiasten.
Vorteile
- Gute Laufleistung für Reisefahrer
- Gutmütiges, vorhersehbares Handling
- Für lange Tagesetappen geeignet
Nachteile
- Nicht der sportlichste
- Gelände-Tauglichkeit begrenzt
- Preis-Leistung nur durchschnittlich
7. Pirelli Scorpion MT90 A/T — für härtere Bedingungen
- ganzjährig einsetzbar
- für Geschwindigkeiten bis zu 210 km/h geeignet
- hoher Tragfähigkeitsindex
- im Winter mit M+S-Kennzeichnung nutzbar
- sorgt für exzellente Haftung bei unterschiedlichen Wetterbedingungen
- Off-Road-Tauglichkeit: 1,7
- Straßenperformance: 2,6
- Laufleistung: 2,4
- Preis-Leistung: 2,3
- Kundenzufriedenheit: 2,3
Pirelli Scorpion MT90 A/T ist der knackigste Geländereifen im Vergleich — das aggressive Profil ist für härtere Offroad-Bedingungen ausgelegt und liefert dort sehr gute Ergebnisse. Auf der Straße zahlt man den üblichen Dual-Sport-Tribut: lauterer Rollgeräusch, etwas weniger Grip auf Nässe, höherer Reifenverschleiß auf Asphalt.
Für Fahrer die explizit schwierigeres Gelände erkunden — tiefe Schotterpisten, leichte Waldwege, nasse Kies-Trails — ist der Pirelli Scorpion für Enduro 130/70 R17 eine ernsthafte Option. Als Allrounder für überwiegend asphaltierte Wege ist er überdimensioniert.
Geeignet für: Ambitionierte Off-Road-Ausflüge, schwieriges Gelände, Adventure-Fahrer. Weniger geeignet für: Überwiegend asphaltiertes Fahren, Stadtbetrieb, hohe km-Leistung auf Asphalt.
Vorteile
- Starke Off-Road-Tauglichkeit
- Pirelli-Qualität
- Für schwieriges Gelände konzipiert
Nachteile
- Straßenperformance deutlich schwächer
- Hoher Geräuschpegel auf Asphalt
- Geringere Asphalt-Laufleistung
- Nur für Fahrer mit echtem Offroad-Anteil sinnvoll
8. IRC TR-011 Tourner — für alte Bestände und Spezialisten
- für Geschwindigkeiten von bis zu 210 km/h
- hohe Tragfähigkeit
- luftdichter Reifen
- mit dynamischem Design
- Gelände-Tauglichkeit: 2,5
- Straßenperformance: 2,7
- Preis-Leistung: 2,7
- Verfügbarkeit: 2,4
- Kundenzufriedenheit: 2,7
IRC ist eine japanische Reifenmarke mit einem spezialisierten Portfolio — und der TR-011 Tourner ist ein klassischer Trailreifen für leichtere Enduros und Reiseenduros. In Europa und Deutschland ist IRC weniger präsent als Michelin oder Bridgestone, was sich in der begrenzten Verfügbarkeit und wenigen deutschen Kundenbewertungen widerspiegelt.
In unserem Vergleich landet der IRC auf dem letzten Platz — nicht weil er ein schlechter Reifen ist, sondern weil die Konkurrenz in dieser Dimension stärker ist. Für Fahrer älterer japanischer Enduros, die nach OEM-nahen Eigenschaften suchen, kann er trotzdem eine Option sein.
Geeignet für: Fahrer älterer japanischer Enduros, Spezialisten die IRC kennen. Weniger geeignet für: Neukäufer die das beste Gesamtpaket suchen.
Vorteile
- Japanische OEM-Qualität
- Für ältere japanische Enduros passend
Nachteile
- Begrenzte Verfügbarkeit in Deutschland
- Kaum deutsche Kundenbewertungen
- Performance unter Topkonkurrenten
- Preis-Leistung nicht überzeugend
Motorradreifen 130/70 R17 Vergleichssieger und Testsieger 2026
Wer nach einem Testsieger für Motorradreifen 130/70 R17 sucht, wird gelegentlich auf Motorradmagazine oder Reifentests verwiesen. Ob Stiftung Warentest aktuell Motorradreifen in dieser Dimension getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen.
Unsere Redaktion hat 8 Motorradreifen 130/70 R17 unabhängig verglichen und anhand der Kriterien Nässeverhalten, Handling und Laufleistung bewertet. Als Vergleichssieger 2026 konnte sich der Michelin Pilot Street 2 durchsetzen — wegen seines hervorragenden Nässeverhaltens und der hohen Laufleistung.
Diese Kriterien hat unsere Redaktion beim Motorradreifen 130/70 R17 Vergleich beachtet
Nässeverhalten und Aquaplaning-Sicherheit — Bei Motorrädern ist das Nässeverhalten kritischer als bei Pkw-Reifen, weil nur zwei Räder die Verbindung zur Fahrbahn herstellen. Ein Reifen der bei Nässe versagt, ist ein Sicherheitsrisiko. Das war das gewichtigste Kriterium in unserem Vergleich.
Einsatzzweck: Straße, gemischt oder Gelände — Das wichtigste Einzelkriterium beim Kauf. Ein reiner Straßenreifen auf Schotter ist genauso falsch wie ein Geländereifen auf der Autobahn. Wer seinen Fahrstil kennt, trifft die richtige Wahl.
Laufleistung und Kilometerleistung — Motorradreifen haben eine deutlich kürzere Lebensdauer als Pkw-Reifen. Kundenbewertungen geben reale Erfahrungswerte — Herstellerangaben sind oft optimistisch. 15.000 km gelten für diese Dimension als sehr guter Wert.
Handling und Feedback — Wie kommunikativ ist der Reifen? Gibt er dem Fahrer klares Feedback über den Grip-Zustand? Gute Reifen „warnen“ rechtzeitig, bevor die Haftung nachlässt — schlechte Reifen reißen ohne Vorwarnung weg.
Einlaufzeit und initiale Performance — Motorradreifen brauchen Einlaufkilometer, bis die volle Haftung erreicht ist. Wer den neuen Reifen sofort sportlich beansprucht, riskiert Stürze. Die Einlaufzeit variiert zwischen 50 und 200 km je nach Reifen.
Geschwindigkeitsindex und Freigabe — Immer prüfen, ob der Reifen den im Fahrzeugschein eingetragenen Geschwindigkeitsindex erfüllt oder übertrifft. Ein Reifen mit niedrigerem Index als zugelassen ist nicht versicherungskonform.
Saisonalität — Motorradreifen sind typischerweise Ganzjahresprodukte, aber manche Sommermischungen verlieren unter 7 Grad Celsius signifikant an Grip. Für Ganzjahresfahrer ist die Temperaturresistenz ein wichtiger Faktor.
Vor- und Nachteile von Motorradreifen 130/70 R17 im Allgemeinen
Vorteile dieser Dimension
- Breites Produktangebot von allen großen Herstellern
- Gute Verfügbarkeit in Fachhandel und Online
- Für viele populäre Motorräder die Standarddimension
- Ausgewogenes Verhältnis aus Haftung und Laufleistung
Herausforderungen dieser Dimension
- Große Qualitätsunterschiede zwischen Herstellern
- Einsatzprofil (Straße vs. Gelände) muss vorab klar sein
- Häufigerer Wechsel als bei Pkw-Reifen nötig
Für wen eignet sich welcher Motorradreifen 130/70 R17?
Für Stadtpendler und Allrounder: Michelin Pilot Street 2 — bestes Nässeverhalten, hohe Laufleistung. Ideal für wechselhafte Witterung und gemischte Strecken.
Für sportliche Kurvenfans auf trockener Strecke: Metzeler Feelfree Street — bestes Trocken-Handling im Vergleich, kürzere Laufleistung kauft man dafür in Kauf.
Für Enduro-Fahrer mit Geländeanteil: Shinko 705 als günstigste Option, Continental TKC 70 für mehr Geländeperformance.
Für Adventure-Fahrer auf langen Touren: Dunlop Trailmax Mixtour — gutes Handling über viele Kilometer, solide auf gemischtem Untergrund.
Für echte Geländefahrer mit Asphaltanteil: Pirelli Scorpion MT90 A/T oder Continental TKC 70 — stärkere Off-Road-Profile für härtere Bedingungen.
Häufige Fehler beim Kauf von Motorradreifen
Fehler 1: Falschen Geschwindigkeitsindex kaufen. Der Reifen muss mindestens den im Fahrzeugschein eingetragenen Geschwindigkeitsindex haben. Ein niedrigerer Index macht das Motorrad offiziell nicht mehr versicherungskonform — und kann im Schadensfall teuer werden.
Fehler 2: Einsatzzweck ignorieren. Wer einen reinen Geländereifen auf die Autobahn setzt, zahlt mit stark erhöhtem Verschleiß, Lärm und reduzierter Stabiliät. Umgekehrt ist ein Straßenreifen auf Schotter sicherheitsgefährdend.
Fehler 3: Einlaufzeit nicht einhalten. Neue Reifen brauchen 50–200 Einlaufkilometer. In dieser Phase ist die Gummimischung noch nicht vollständig aktiviert — kein sportliches Einlenken, keine harten Bremsungen.
Fehler 4: Alter des Reifens nicht prüfen. Reifen altern auch ohne Nutzung. Die DOT-Nummer gibt Auskunft über das Produktionsjahr. Reifen die älter als 5 Jahre sind, sollten nicht mehr montiert werden — egal wie gut das Profil aussieht.
Fehler 5: Hinterreifen ohne Vorderreifen-Check kaufen. Vorder- und Hinterreifen eines Motorrades sollten aufeinander abgestimmt sein. Wer nur einen Reifen wechselt, sollte zumindest den anderen auf Zustand und Kompatibilität prüfen.
Unsere Motorradreifen 130/70 R17 Empfehlung nach Nutzertyp
- Vergleichssieger: Michelin Pilot Street 2 (1,2) — bestes Nässeverhalten, hohe Laufleistung, für Allrounder
- Preis-Leistungs-Sieger: Shinko 705 (1,9) — dual-sport-tauglich, günstigste Option für gemischtes Fahren
- Premium-Sport: Metzeler Feelfree Street (1,7) — bestes Trocken-Handling für sportliche Fahrer
- Langstrecken-Empfehlung: Dunlop Trailmax Mixtour (2,1) — gutmütig und langlebig für Reisefahrer
Häufig gestellte Fragen zu Motorradreifen 130/70 R17
Welcher Motorradreifen 130/70 R17 ist der beste im Vergleich 2026?
Unser Vergleichssieger ist der Michelin Pilot Street 2 mit der Note 1,2 (Sehr gut). Er überzeugt durch hervorragendes Nässeverhalten und hohe Laufleistung. Für budgetbewusste Fahrer mit Geländeanteil ist der Shinko 705 als Preis-Leistungs-Sieger die beste Alternative.
Gibt es einen Testsieger bei Stiftung Warentest für Motorradreifen 130/70 R17?
Ob Stiftung Warentest Motorradreifen in dieser Dimension aktuell getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte unabhängig nach eigenen Kriterien. In unserem Vergleich hat der Michelin Pilot Street 2 als Vergleichssieger abgeschnitten.
Für welche Motorräder gilt die Dimension 130/70 R17?
Die Dimension 130/70 R17 ist typisch für Enduros und Reiseenduros der Mittelklasse: Honda CB500X (Hinterrad), Kawasaki Versys-X 300, Royal Enfield Himalayan, Triumph Tiger Sport 660. Immer im Fahrzeugschein prüfen, welche Dimension und welcher Geschwindigkeitsindex für das eigene Motorrad zugelassen sind.
Motorradreifen 130/70 R17 kaufen — worauf muss ich achten?
Die wichtigsten Kriterien: Geschwindigkeits- und Tragfähigkeitsindex aus dem Fahrzeugschein beachten, Einsatzzweck klären (Straße vs. gemischt vs. Gelände), DOT-Nummer prüfen (nicht älter als 2 Jahre ab Kauf), Einlaufzeit einplanen (50–200 km). Niemals den günstigsten Reifen ohne Prüfung der Freigabe kaufen.
Wie lange hält ein Motorradreifen 130/70 R17?
Die Laufleistung variiert stark nach Marke, Fahrstil und Untergrund. Michelin Pilot Street 2 erreicht 15.000–20.000 km, sportlichere Reifen wie Metzeler Feelfree nur 8.000–12.000 km. Geländereifen auf Asphalt verschleißen schneller. Unabhängig von der Laufleistung sollten Reifen nach spätestens 5 Jahren ersetzt werden.
Welcher Motorradreifen 130/70 R17 ist gut für nasse Straßen?
Im Vergleich hat der Michelin Pilot Street 2 das beste Nässeverhalten. Bridgestone Battlax BT-46 ist ebenfalls stark. Für Fahrer in Regionen mit häufigem Niederschlag sind Michelin und Bridgestone die sicherste Wahl. Geländereifen wie Pirelli Scorpion oder Continental TKC haben deutlich schwächeres Nässeverhalten auf Asphalt.
Kann ich einen Geländereifen 130/70 R17 auch auf der Straße fahren?
Ja, aber mit Einschränkungen. Geländereifen wie Continental TKC 70 oder Pirelli Scorpion MT90 sind auf Asphalt lauter, haben mehr Reifenabrieb und schlechteres Nässeverhalten. Wer überwiegend auf der Straße fährt und nur gelegentlich Schotterpisten nutzt, ist mit einem Dual-Sport-Reifen wie Shinko 705 besser bedient.
Michelin vs. Bridgestone 130/70 R17 — welcher ist besser?
In unserem Vergleich liegt Michelin Pilot Street 2 vor Bridgestone Battlax BT-46, hauptsächlich wegen des besseren Nässeverhaltens. Bridgestone punktet beim Trocken-Handling auf Landstraßen. Beide sind hochwertige Reifen — wer hauptsächlich bei Regen oder Nässe fährt, greift zu Michelin. Wer viele kurvige Trockenstrecken fährt, kann Bridgestone bevorzugen.
Fazit: Welcher Motorradreifen 130/70 R17 lohnt sich?
Nach dem Vergleich von acht Reifen in der Dimension 130/70 R17 ist das Ergebnis vielschichtiger als ein einfaches „Michelin ist am besten“. Der richtige Reifen hängt vom Fahrstil, dem Motorrad und dem Einsatzgebiet ab — das ist bei keiner anderen Produktkategorie so offensichtlich wie bei Motorradreifen.
Wer ein Alltagsmotorrad fährt und Verlässlichkeit bei allen Wetterbedingungen priorisiert, kommt an Michelin Pilot Street 2 nicht vorbei. Wer eine Enduro hat und gelegentlich Feldwege oder Schotterpisten erkundet, spart mit dem Shinko 705 erheblich ohne die Sicherheit zu opfern. Und wer urban und sportlich unterwegs ist, wählt trotz kürzerer Laufleistung den Metzeler Feelfree Street für das agileere Fahrgefühl.
Was uns im Vergleich überrascht hat: Shinko als wenig bekannte Marke hält in der Dual-Sport-Kategorie gut mit den Großen mit — und das zu deutlich günstigerem Preis.
Wer sein Motorrad umfassend pflegt, findet in unserem Motorradhelm Vergleich sichere Schutzausrüstung. Für Touring-Ausrüstung empfehlen wir unseren Motorradjacke Vergleich. Und wer bei Geländefahrten auch den Vorderreifen optimieren will, findet im Motorradreifen 90/90-21 Vergleich passende Optionen.
„Nach unserem ausführlichen Vergleich von 8 Motorradreifen 130/70 R17 empfehlen wir Michelin Pilot Street 2 als Vergleichssieger — überzeugend bei Nässe, hohe Laufleistung, für die meisten Fahrer dieser Dimension die richtige Wahl.“— Marcus Bauer, Motorrad-Experte bei test-vergleiche.com
Hinweis: Dieser Vergleich wurde von der Redaktion von test-vergleiche.com erstellt. Wir vergleichen Produkte auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen, Herstellerangaben und Kundenbewertungen. Wir sind kein Testinstitut im Sinne der Stiftung Warentest. Wenn Sie über unsere Links kaufen, erhalten wir ggf. eine Provision — für Sie entstehen keine Mehrkosten.
Wurden Motorradreifen 130_70-R17 von der Stiftung Warentest getestet?
Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Motorradreifen 130_70-R17 bekannt. Sobald ein Test veroeffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.
















Bei nassen Bedingungen habe ich festgestellt, dass die Stabilität dieses Reifens nicht ganz optimal ist. Während die Trockenhaftung beeindruckend ist, könnte die Traktion bei Regen etwas besser sein, um ein sicheres Gefühl zu vermitteln.
Lieber Leser,
vielen Dank für Ihr Feedback zu den Sicherheits- und Stabilitätseigenschaften des Motorradreifens 130/70-R17.
Es ist wichtig, dass Reifen bei unterschiedlichen Wetterbedingungen eine zuverlässige Leistung bieten. Wir empfehlen, die Reifen regelmäßig auf Profil und Zustand zu prüfen, da dies die Sicherheit und Stabilität erheblich beeinflussen kann.
Beste Grüße
Ihr test-vergleiche.com Support Team