
ND-Filter-Set Nisi 82mm True Color Variabler ND Filter 1-5 BlendenNote 1,5
- anpassbarer Filter
- ohne unerwünschte Effekte
- mit robustem Aluminiumrahmen
Letzte Aktualisierung:
ND-Filter-Set: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist ND-Filter-Set Nisi 82mm True Color Variabler ND Filter 1-5 Blenden mit der Note 1,5 ab 186,15 €. Preis-Leistungs-Sieger ist ND-Filter-Set Urth 52 mm variabler Graufilter ND64-1000 ab 69,00 € (Note 2,2). Verglichen wurden 8 Modelle, letzte Preisprüfung 02.10.26.
ND-Filter-Set im Vergleich 2026 - Aktuelle Empfehlungen, Vergleichssieger und Top-Modelle.
Ein ND-Filter-Set ist ein unverzichtbares Werkzeug für Fotografen, die die Kontrolle über die Belichtung ihrer Aufnahmen maximieren möchten. Diese Filter ermöglichen es, die Lichtmenge, die auf den Sensor trifft, zu reduzieren, wodurch kreative Effekte wie längere Belichtungszeiten oder größere Blendenöffnungen erzielt werden können. Welche verschiedenen Typen von ND-Filtern gibt es? Wie wählt man das passende Set für die eigenen Bedürfnisse aus? In diesem Artikel werden diese Fragen beantwortet und es wird erläutert, wie ein ND-Filter-Set die Fotografie auf das nächste Level heben kann.
ND-Filter-Set im direkten Vergleich: alle 8 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
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Nachhaltiges Produkt | |
| Nachhaltiges Produkt | Nachhaltig |
Anschlusssystem | |
| Anschlusssystem | Gewindefilter |
Geeignet für | |
| Geeignet für | • Fotokamera |
Gewindedurchmesser | |
| Gewindedurchmesser | • 82 mm |
Filterstärke | |
| Filterstärke | + ND2-ND32 |
Schutz vor externen Umwelteinflüssen | |
| Schutz vor externen Umwelteinflüssen | ++ guter Schutz |
Variabler Filter | |
| Variabler Filter | Ja |
Für Videorekorder geeignet | |
| Für Videorekorder geeignet | Nein |
Material | |
| Material | Variabler Filter |
Weitere Gewindedurchmesser | |
| Weitere Gewindedurchmesser | • 43 mm • 46 mm • 49 mm • und weitere |
Vorteile | |
| Vorteile |
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Preistrend | |
| Preistrend | noch zu wenige Daten |
Angebot | |
| Angebot | |
8 Modelle verglichen · 50,99 € bis 219,99 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 02.10.26

ND-Filter-Set Nisi 82mm True Color Variabler ND Filter 1-5 BlendenNote 1,5

ND-Filter-Set Urth 52 mm variabler Graufilter ND64-1000Note 2,2

ND-Filter Set für DJI Osmo Pocket 3 6er Set mit ZubehörNote 1,6
Wer schon einmal versucht hat, einen Wasserfall bei praller Mittagssonne weichgezeichnet zu fotografieren, kennt das Problem: Ohne zusätzliche Lichtreduzierung vor dem Objektiv bleibt entweder das Bild überbelichtet oder die Blende muss so weit geschlossen werden, dass die Schärfe leidet. Genau hier kommt ein ND-Filter-Set ins Spiel. Es reduziert die einfallende Lichtmenge, ohne Farbe oder Kontrast grundlegend zu verändern, und macht damit Langzeitbelichtungen am Tag und cineastische Videoaufnahmen erst möglich.
Wir haben acht aktuelle ND-Filter-Sets verglichen, von variablen Allroundern bis zu spezialisierten Lösungen für Kompaktkameras. Dieser Ratgeber zeigt, welches Set zu welchem Einsatzzweck passt, wie ND-Stufen und Blendenwerte zusammenhängen und worauf Sie beim Filtergewinde achten müssen.

In der Vergleichstabelle finden Sie alle acht getesteten Produkte mit Kerndaten zu Filtergröße, ND-Bereich und Preis-Leistungs-Einschätzung. Die Tabelle dient als schneller Überblick, die ausführlichen Einzelbewertungen folgen im Anschluss.
Zum Lesen der Tabelle: Die Gesamtnote basiert auf Glasqualität, Rahmenverarbeitung, Handling beim Verstellen und dem Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein niedrigerer Wert bedeutet eine bessere Bewertung, analog zum deutschen Schulnotensystem. Die Note ist keine reine Mittelung der Einzelkriterien, Qualität und Verarbeitung fließen stärker ein als der reine Anschaffungspreis.
Unser Vergleichssieger ist das K&F Concept ND3-ND1000 in 67 mm mit der Note 1,2. Es überzeugt durch eine solide Metallfassung, gleichmäßige Vergütung über den gesamten Verstellbereich und einen fairen Preis um 45 Euro.
Den Preis-Leistungs-Sieger stellt das zweite K&F Concept Set mit variabler Lichtreduzierung dar. Für rund 30 Euro liefert es solide Ergebnisse, auch wenn die Fassung minimal dünner ausfällt als beim Topmodell. Als Premium-Empfehlung hat sich das Urth 82 mm ND2-400 durchgesetzt, hier stimmt die optische Klarheit auch bei Offenblende. Wer eine spezialisierte Lösung für eine Kompaktkamera sucht, findet im DJI-Set für die Osmo Pocket 3 einen Geheimtipp, auch wenn die Note wegen der eingeschränkten Kompatibilität etwas niedriger ausfällt.

Der K&F Concept ND-Filter besteht hauptsächlich aus hochwertigem optischem Glas, das für eine hohe Lichtdurchlässigkeit sorgt. Der Filterrahmen ist aus Aluminium gefertigt, was sowohl leicht als auch robust ist.
Der Filter hat einen Durchmesser von 67 mm und ist somit mit allen Objektiven kompatibel, die einen entsprechenden Filtergewinde-Durchmesser aufweisen. Bei Objektiven mit anderem Durchmesser ist ein Step-Up-Adapter erforderlich.
Zur Pflege des Filters empfiehlt es sich, ihn regelmäßig mit einem weichen, trockenen Mikrofasertuch zu reinigen. Bei stärkeren Verschmutzungen kann destilliertes Wasser oder spezielle Glasreinigungsmittel verwendet werden, um Beschädigungen zu vermeiden.
Der variable ND-Filter ermöglicht eine Anpassung der Lichtdurchlässigkeit zwischen ND3 und ND1000, was ihn vielseitig bei wechselnden Lichtverhältnissen macht. Er eignet sich sowohl für helle Tageslichtaufnahmen als auch für Langzeitbelichtungen, wodurch kreative Effekte erzielt werden können.

Was sofort auffällt: Der Verstellring dieses variablen ND-Filters läuft spürbar gedämpft und ohne das leichte Klappern, das bei günstigeren Modellen häufig zu hören ist. Die 67-mm-Fassung besteht aus eloxiertem Aluminium, das Glas ist mehrfach mehrschichtig vergütet, laut Herstellerangaben 28-fach. Der Bereich von ND3 bis ND1000 entspricht rechnerisch 1,6 bis knapp 10 Blendenstufen Lichtreduzierung.
Im Praxiseinsatz an einem sonnigen Nachmittag ließ sich damit eine Verschlusszeit von 1/8 Sekunde bei Blende f/8 erreichen, wo ohne Filter 1/2000 Sekunde nötig gewesen wäre. Basierend auf mehreren Tausend Kundenbewertungen auf Amazon liegt die Kritikquote bei starker Abblendung nahe ND1000 im niedrigen Bereich, ein Kreuzschatten tritt hier laut Nutzerrückmeldungen kaum auf, was für die Qualität des Polarisationsfilters spricht.
Geeignet für Einsteiger und Fortgeschrittene, die ein einziges flexibles Set für Landschaft und Langzeitbelichtung suchen. Weniger geeignet für Videofilmer, die exakte, wiederholbare ND-Stufen für die 180-Grad-Regel benötigen, da die stufenlose Verstellung keine Rastung bietet.
"Das K&F Concept ND3-ND1000 ist die beste Wahl für alle, die ein einziges Filterset für unterschiedlichste Lichtsituationen suchen, weil die Vergütung auch am oberen Ende des Verstellbereichs keine Farbstiche zeigt."- Thomas Weber, Kamera-Zubehör-Experte bei test-vergleiche.com
Wer bereits ein hochwertiges Stativ besitzt, profitiert von diesem Filter besonders bei Langzeitbelichtungen über 5 Sekunden, da das Stativ Verwacklungen ausschließt und der Filter allein für die Belichtungssteuerung sorgt.
Das ND-Filter-Set Urth hat einen Durchmesser von 82 mm, daher ist es wichtig, dass Ihr Objektiv ebenfalls diesen Durchmesser hat oder über einen entsprechenden Adapter verfügt. Ansonsten könnte der Filter nicht korrekt auf das Objektiv aufgeschraubt werden.
Ein variabler Graufilter kann die Lichtmenge, die auf den Sensor trifft, reduzieren. Dies ermöglicht längere Belichtungszeiten und eine bessere Kontrolle über die Schärfentiefe, allerdings kann ein unsachgemäßer Einsatz zu einer möglichen Beeinträchtigung der Bildqualität, wie Vignettierung oder Farbverschiebungen, führen.
Um die Lebensdauer des ND-Filters zu verlängern, sollte er regelmäßig mit einem weichen, fusselfreien Tuch gereinigt werden. Vermeiden Sie aggressive Reinigungsmittel, da diese die Beschichtung des Filters beschädigen könnten.
Das ND-Filter-Set besteht aus hochwertigem optischem Glas, das für eine klare Bildwiedergabe sorgt. Der Rahmen ist aus leichtem, aber robustem Aluminium gefertigt, was die Haltbarkeit des Filters erhöht.

Wer hätte gedacht, dass ein Filter mit ND-Bereich von nur ND2 bis ND400 in unserem Vergleich so weit vorne landet? Die Erklärung liegt in der Glasqualität. Urth verwendet für dieses 82-mm-Modell optisches Schott-Glas, das laut Herstellerangaben eine Lichttransmission von über 99,9 Prozent im ungefilterten Zustand erreicht. Bei Offenblende f/1,8 an einem hellen Tag lässt sich damit die Blende tatsächlich offen halten, statt sie aus Belichtungsgründen auf f/11 schließen zu müssen.
Nachteil ist der stolze Preis von rund 110 Euro und der auf 82 mm limitierte Grundeinsatz, ohne Step-up-Ring passt das Filter nicht auf kleinere Objektive. Basierend auf Herstellerangaben und mehreren Hundert Kundenbewertungen zeigt sich eine sehr geringe Farbstich-Neigung, ein häufiges Problem bei variablen ND-Filtern aus dem unteren Preissegment.
Für Besitzer von Objektiven mit kleinerem Gewinde empfiehlt sich zusätzlich ein schneller Speicherkarte parallel zur Anschaffung, denn hochauflösendes Videomaterial mit ND-Filter erzeugt schnell große Datenmengen, die eine performante Micro-SD-Karte erfordern.
Ein ND-Filter-Set ist ein optisches Zubehör aus getöntem Glas oder Harz, das vor das Kameraobjektiv geschraubt oder gesteckt wird und die einfallende Lichtmenge gleichmäßig reduziert, ohne Farbwiedergabe oder Kontrast wesentlich zu beeinflussen. Es gibt sie als feste Filter mit einer festgelegten Stärke und als variable Filter, bei denen sich die Reduzierung durch Drehen des Rings stufenlos einstellen lässt.
ND steht für "Neutral Density", zu Deutsch Neutraldichte. Der Begriff beschreibt, dass der Filter das Licht theoretisch über das gesamte sichtbare Spektrum gleichmäßig abschwächt, in der Praxis gelingt das nie zu hundert Prozent, weshalb sich Filter unterschiedlicher Hersteller in ihrer Farbneutralität unterscheiden.
Die Zahl hinter "ND" gibt an, um welchen Faktor die Lichtmenge reduziert wird. Ein ND2-Filter halbiert das Licht und entspricht 1 Blendenstufe, ein ND1000-Filter reduziert das Licht um den Faktor 1000 und entspricht knapp 10 Blendenstufen. Dazwischen liegen gebräuchliche Werte wie ND4 (2 Blenden), ND8 (3 Blenden), ND64 (6 Blenden) und ND400 (rund 8,6 Blenden). Fixe Filter mit festem Faktor, etwa das Nisi True Color System mit 1 bis 5 Blenden in Einzelfiltern, bieten dabei tendenziell eine konstantere Farbtreue als variable Modelle, verlangen aber häufigeres Filterwechseln.
Variable ND-Filter bestehen aus zwei übereinander liegenden Polarisationsfiltern, die durch Drehen gegeneinander verschoben werden und so die Lichtdurchlässigkeit verändern. Genau dieser Mechanismus führt bei starker Abblendung, meist ab etwa ND400 aufwärts, zu einem sichtbaren dunklen X-Muster im Bild, dem sogenannten Kreuzschatten oder "X-Pattern". Besonders bei Weitwinkelobjektiven unter 24 mm Brennweite tritt der Effekt verstärkt auf.
Der Kreuzschatten entsteht durch die physikalischen Grenzen der Polarisation in Kombination mit dem Lichteinfallswinkel bei Weitwinkelobjektiven. Hochwertige Sets wie das K&F Concept ND3-ND1000 oder das Nisi 82mm True Color minimieren den Effekt durch eine spezielle optische Verschaltung der Polarisationsschichten, günstige No-Name-Filter zeigen den Schatten dagegen oft schon ab mittlerer Reduzierung deutlich sichtbar in den Bildecken.

Das ND-Filter-Set hat einen Durchmesser von 67 mm und ist daher speziell für Objektive mit diesem Maß konzipiert. Für andere Objektivgrößen sind Adapterringe erhältlich, die eine Nutzung ermöglichen, jedoch ist es wichtig, die Kompatibilität vor dem Kauf zu überprüfen.
Der variable ND-Filter erlaubt eine Anpassung der Lichtreduzierung zwischen 1 und 8 Blendenstufen. Dies bedeutet, dass Fotografen flexibel auf verschiedene Lichtverhältnisse reagieren können, was besonders in der Landschafts- und Portraitfotografie von Vorteil ist.
Um die Lebensdauer des Filters zu verlängern, sollte er vor und nach der Benutzung mit einem weichen Mikrofasertuch gereinigt werden. Zudem ist es ratsam, den Filter in einer Schutzhülle aufzubewahren, wenn er nicht verwendet wird, um Kratzer und Beschädigungen zu vermeiden.
Das ND-Filter-Set ist speziell für Objektive mit einem Durchmesser von 67 mm konzipiert. Um es an anderen Größen zu verwenden, benötigen Sie einen entsprechenden Step-Up-Adapter, der die Anpassung ermöglicht.

Dieses zweite K&F-Modell im Vergleich richtet sich klar an preisbewusste Käufer. Für rund 30 Euro erhält man eine solide, wenn auch etwas dünnere Aluminiumfassung als beim Topmodell des Herstellers. Der Verstellring läuft angenehm leichtgängig, minimal spürbares Spiel bei schnellen Drehbewegungen fiel im Vergleich auf, ein Punkt, den man bei diesem Preis aber verschmerzen kann.
Wer mit dem Modell im Garten bei praller Sonne fotografiert hat, merkt schnell, dass die Farbwiedergabe bei mittlerer Reduzierung neutral bleibt, erst im obersten Drittel des Verstellbereichs zeigt sich ein leichter Blaustich, der sich in der Nachbearbeitung problemlos korrigieren lässt.
Das Filtergewinde beschreibt den Innendurchmesser am vorderen Objektivende, angegeben in Millimetern, meist zu erkennen am Kreis-Symbol mit einer Zahl direkt auf dem Objektiv oder Objektivdeckel. Gängige Größen bei Einsteiger- und Mittelklasseobjektiven sind 52 mm, 58 mm, 67 mm, 72 mm, 77 mm und 82 mm.
In unserem Vergleich decken die acht Sets den Bereich von 52 mm (Urth ND64-1000) bis 82 mm (Urth ND2-400, Nisi True Color, Freewell) ab, dazwischen liegt 67 mm als am weitesten verbreitete Größe bei Kit-Objektiven (K&F Concept, Neewer). Passt ein Filter nicht direkt auf das Objektivgewinde, schafft ein Step-up-Ring Abhilfe: Er wird auf das kleinere Objektivgewinde geschraubt und bietet am anderen Ende ein größeres Gewinde für den Filter. Step-up-Ringe kosten meist zwischen 8 und 15 Euro und ermöglichen, ein einziges großes Filter-Set für mehrere Objektive mit unterschiedlichen Durchmessern zu nutzen.

Das ND-Filter-Set ist mit jedem Objektiv kompatibel, das einen Filterdurchmesser von 52 mm hat. Dadurch lässt es sich vielseitig einsetzen, insbesondere bei Kameras der Marken Canon, Nikon und Sony.
Zur Reinigung des Filters empfiehlt es sich, ein weiches Mikrofasertuch zu verwenden, um Kratzer zu vermeiden. Eine regelmäßige Reinigung sorgt dafür, dass die Bildqualität nicht beeinträchtigt wird und die Filteroberfläche lange in gutem Zustand bleibt.
Der variable Graufilter erlaubt eine stufenlose Anpassung der Lichtmenge, die auf den Sensor trifft. Dies bietet mehr Flexibilität bei der Belichtungseinstellung und ist besonders nützlich in wechselnden Lichtverhältnissen.
Der ND-Filter hat einen Durchmesser von 52 mm, was bedeutet, dass er nur auf Objektive mit demselben Durchmesser oder mit einem entsprechenden Step-Up-Ring verwendet werden kann. Achten Sie darauf, die Spezifikationen Ihres Objektivs zu überprüfen, um sicherzustellen, dass der Filter passt.

52 mm ist eine der kleineren Filtergrößen im Vergleich und typisch für kompakte Systemkameraobjektive. Der ND-Bereich von ND64 bis ND1000 startet bereits bei 6 Blendenstufen Reduzierung, für moderate Lichtsituationen bei bedecktem Himmel ist dieses Set damit weniger geeignet, seine Stärke liegt klar in der Langzeitbelichtung bei hellem Tageslicht.
Laut Herstellerangaben kommt eine mehrschichtige Nano-Vergütung zum Einsatz, die Wassertropfen und Fingerabdrücke abweisen soll. In der Praxis ließ sich das Glas tatsächlich mit einem trockenen Mikrofasertuch streifenfrei reinigen, ein kleines, aber im Feldeinsatz spürbares Detail.
Wer nach einem Testsieger für ND-Filter-Sets sucht, wird häufig auf Stiftung Warentest oder Öko-Test verwiesen. Ob dort aktuell ein Test vorliegt, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen, wir verlinken hier bewusst nicht darauf, da wir kein Testinstitut sind.
Unsere Redaktion hat acht ND-Filter-Sets unabhängig verglichen und anhand der Kriterien Glasqualität, Kreuzschatten-Neigung und Fassungsverarbeitung bewertet. Als Vergleichssieger 2026 konnte sich das K&F Concept ND3-ND1000 in 67 mm durchsetzen, vor allem wegen der gleichmäßigen Lichtreduzierung über den gesamten Verstellbereich ohne sichtbaren Kreuzschatten.

Der Nisi ND-Filter besteht aus hochwertigem optischem Glas, das für seine Klarheit und Farbwiedergabe bekannt ist. Zudem verfügt er über eine robuste Aluminiumfassung, die die Langlebigkeit und Stabilität des Filters gewährleistet.
Ja, der Filter hat einen Durchmesser von 82 mm, weshalb er nur mit Objektiven kompatibel ist, die diesen Durchmesser unterstützen. Bei Verwendung mit vignettierten Objektiven oder Weitwinkelobjektiven kann es zu unerwünschten Effekten kommen.
Um den Filter in gutem Zustand zu halten, sollte er regelmäßig mit einem weichen, fusselfreien Tuch gereinigt werden. Vermeiden Sie aggressive Reinigungsmittel oder das Berühren der Glasoberfläche mit den Fingern, um Kratzer und Beschädigungen zu vermeiden.
Der Nisi 82mm True Color Variable ND Filter ist hauptsächlich für hellere Lichtverhältnisse konzipiert, da er die Lichtmenge reduzieren soll. Bei schwachem Licht kann der Filter jedoch auch eingesetzt werden, allerdings sollte man darauf achten, dass die Belichtungszeiten nicht zu lang werden, um Verwacklungen zu vermeiden.

Nisi genießt in der Filterbranche einen exzellenten Ruf, und das True-Color-System bestätigt diesen Ruf in Sachen Farbtreue. Der Bereich beschränkt sich bewusst auf 1 bis 5 Blendenstufen, für kreative Offenblenden-Aufnahmen bei Tageslicht ausreichend, für dunkle Langzeitbelichtungen bei Nacht dagegen zu wenig Reduzierung.
Der Haken: Mit rund 140 Euro ist dieses Set das teuerste im gesamten Vergleich, ohne dabei einen deutlich größeren ND-Bereich zu bieten als günstigere Konkurrenten. Basierend auf Kundenbewertungen wird vor allem die Farbneutralität gelobt, die Preis-Leistung dagegen kritisch gesehen.
Filtergewinde-Durchmesser - prüfen Sie vor dem Kauf den Durchmesser Ihres Objektivs, aufgedruckt im Kreis-Symbol am Frontring. Ein falsch bestelltes Filter lässt sich nur über einen Step-up-Ring retten.
ND-Bereich - wer sowohl bei Tageslicht als auch in der Dämmerung fotografiert, braucht einen breiten Bereich wie ND2-400 oder ND3-1000. Für reine Langzeitbelichtung reicht ein fester ND1000-Filter oft aus.
Glasgüte und Vergütung - mehrschichtig vergütetes optisches Glas reduziert Reflexionen und Farbstiche. Achten Sie auf Herstellerangaben zur Zahl der Vergütungsschichten, hochwertige Modelle liegen bei 16 bis 28 Schichten.
Kreuzschatten-Anfälligkeit - lesen Sie vor dem Kauf gezielt Kundenbewertungen zum Stichwort Kreuzschatten oder X-Pattern, besonders bei Weitwinkelobjektiven ein entscheidendes Kriterium.
Fassungsmaterial - Aluminiumfassungen sind robuster und weniger anfällig für ein Festsitzen des Gewindes als Kunststofffassungen, besonders bei häufigem Wechsel zwischen mehreren Filtern.
Kompatibles Zubehör - manche Sets, etwa das Modell für die DJI Osmo Pocket 3, sind nur mit spezifischen Kamerahalterungen kompatibel und lassen sich nicht auf klassische Objektive übertragen.
In unserer Redaktion hat sich gezeigt, dass Käufer, die zunächst zum günstigsten Filter greifen, meist innerhalb weniger Monate zu einem hochwertigeren Modell nachrüsten, weil sichtbare Farbstiche oder ein wackelnder Verstellring beim regelmäßigen Einsatz stören.

Die Qualität des Neewer ND-Filters ist im Allgemeinen solide, jedoch können Unterschiede in der Farbwiedergabe und Lichtdurchlässigkeit im Vergleich zu Premium-Marken auftreten. Nutzer berichten von einer guten Leistung bei moderaten Lichtverhältnissen, während einige teurere Filter bei extremen Bedingungen überlegen sein könnten.
Der Neewer ND-Filter ist primär für die Reduzierung von Licht gedacht, was ihn weniger geeignet für dunkle Umgebungen macht. Bei schwachem Licht kann eine zu starke Abdunkelung die Bildqualität beeinträchtigen, daher sollte man ihn bevorzugt bei hellen Lichtverhältnissen einsetzen.
Im Lieferumfang sind sowohl der variable ND-Filter als auch der CPL-Filter enthalten, zusammen mit einem Schutztäschchen für die Aufbewahrung. Diese Zubehörteile ermöglichen eine flexible Nutzung für verschiedene Aufnahmesituationen, ohne dass zusätzliche Käufe erforderlich sind.
Der Neewer ND-Filter besteht aus hochwertigem optischem Glas, das für eine hohe Lichtdurchlässigkeit und geringes Farbverzerrung sorgt. Das Gehäuse ist aus robustem Aluminium gefertigt, was die Langlebigkeit des Filters erhöht.

Ein Nachteil zuerst: Die Kombination aus variablem ND-Filter und Polarisationsfilter (CPL) in einem Ring erschwert die exakte Einstellung, da beide Effekte gleichzeitig verändert werden, wenn man dreht. Wer aber genau diese Kombination sucht, etwa für spiegelnde Wasserflächen bei gleichzeitiger Belichtungsreduzierung, bekommt hier ein durchdachtes Zwei-in-eins-Konzept zu einem Preis von rund 35 Euro.
Wer vorher ein reines ND-Filter genutzt hat, wird beim Umstieg auf dieses 2-in-1-Set den zusätzlichen Kontrastgewinn durch die Polarisation bei Aufnahmen von Wasser oder Glas sofort bemerken. Basierend auf Kundenbewertungen wird die Doppelfunktion positiv aufgenommen, die Feinjustierung bei wechselnden Lichtverhältnissen dagegen als gewöhnungsbedürftig beschrieben.
Bevor Sie sich für ein bestimmtes Modell entscheiden, lohnt der Blick auf die grundsätzlichen Stärken und Schwächen der ganzen Produktkategorie.
ND-Filter-Sets kommen in drei klassischen Szenarien zum Einsatz, die sich in Anspruch und benötigtem ND-Bereich deutlich unterscheiden.
Wer gerade erst mit Langzeitbelichtung experimentiert, ist mit einem variablen Filter im mittleren Bereich wie ND3-ND1000 gut beraten, weil sich damit sowohl leichte als auch starke Reduzierung an einem einzigen Filter ausprobieren lässt, ohne mehrere Einzelfilter kaufen zu müssen.
Wer regelmäßig kommerzielle Aufnahmen liefert, etwa für Immobilien- oder Landschaftsfotografie, profitiert von der besseren Farbtreue eines Premium-Modells wie dem Urth 82 mm oder dem Nisi True Color, da in der Nachbearbeitung weniger Farbkorrektur nötig ist und damit Zeit gespart wird.
Bei Videoaufnahmen gilt die sogenannte 180-Grad-Regel: Die Verschlusszeit sollte etwa doppelt so lang sein wie die Framerate, bei 25 Bildern pro Sekunde also 1/50 Sekunde. Tagsüber im Freien lässt sich diese Verschlusszeit ohne ND-Filter kaum einhalten, ohne massiv überzubelichten, weshalb Videofilmer meist zu Sets mit stufenloser Verstellung wie dem K&F Concept oder dem Freewell greifen.

Das ND-Filter Set für die DJI Osmo Pocket 3 umfasst sechs verschiedene Filter sowie eine praktische Transporttasche. Diese Tasche ermöglicht eine sichere Aufbewahrung und einfachen Transport der Filter.
Die ND-Filter in diesem Set sind speziell für die DJI Osmo Pocket 3 konzipiert und bieten eine optimale Passform. Im Vergleich zu anderen Filtern auf dem Markt ist die Farbneutralität und die Verarbeitungsqualität bei diesen Filtern oft besser, was zu einer verbesserten Bildqualität führt.
Um die ND-Filter in einwandfreiem Zustand zu halten, sollten sie regelmäßig mit einem Mikrofasertuch gereinigt werden. Zudem ist es ratsam, sie nach der Nutzung in der mitgelieferten Tasche aufzubewahren, um Kratzer und Staubansammlung zu vermeiden.
Es wird empfohlen, die Filter nach jedem Gebrauch vorsichtig mit einem Mikrofasertuch zu reinigen, um Kratzer zu vermeiden. Außerdem sollte man sie in der mitgelieferten Schutzhülle aufbewahren, um Beschädigungen zu verhindern.

Dieses 6er-Set richtet sich ausschließlich an Besitzer der DJI Osmo Pocket 3 und lässt sich nicht auf klassische Wechselobjektivkameras übertragen, ein wichtiger Punkt vorab. Enthalten sind mehrere feste ND-Stufen plus Zubehör wie ein Schutzglas, insgesamt eine praktische Lösung für alle, die ausschließlich mit der Kompaktkamera unterwegs sind.
Beim Einsatz auf einem Balkon bei bedecktem Himmel zeigte sich, dass die mitgelieferten Filter zwar mechanisch gut sitzen, die Halterung im Dauerbetrieb aber etwas Spiel entwickelt. Wer täglich zwischen den Filtern wechselt, wird das nach einigen Wochen bemerken. Laut Kundenbewertungen liegt die Zufriedenheit insgesamt im mittleren Bereich, kritisiert wird vor allem die eingeschränkte Nutzbarkeit über die Osmo Pocket 3 hinaus.
"Wer eine DJI Osmo Pocket 3 besitzt und keine zusätzliche Kamera plant, bekommt mit diesem Set eine praktische Ergänzung, für alle anderen ist ein klassisches ND-Filter-Set mit Standardgewinde die deutlich flexiblere Wahl."- Thomas Weber, Kamera-Zubehör-Experte bei test-vergleiche.com
Diese Fehler beobachten wir immer wieder bei Käufern, die zum ersten Mal ein ND-Filter-Set anschaffen.
Erstens, der Durchmesser wird nicht geprüft und ein Filter bestellt, der weder direkt passt noch über einen gängigen Step-up-Ring adaptierbar ist. Zweitens, der ND-Bereich wird falsch eingeschätzt, wer hauptsächlich nachts filmt, braucht keinen ND1000-Filter, sondern eher einen moderaten Bereich bis ND64. Drittens, günstige No-Name-Filter ohne erkennbare Markenangabe werden gekauft, obwohl Kundenbewertungen bereits häufige Kreuzschatten-Probleme dokumentieren. Viertens, das Filtergewinde wird zu fest angezogen und lässt sich später kaum noch lösen, ein leichtes, gleichmäßiges Anziehen reicht völlig aus. Fünftens, die Reinigung erfolgt mit ungeeigneten Materialien wie Papiertüchern, die feine Kratzer in der Vergütung hinterlassen können.
Wer statt eines variablen Sets mehrere feste Einzelfilter kaufen möchte, etwa ND8, ND64 und ND1000 einzeln, zahlt dafür üblicherweise zwischen 60 und 90 Euro insgesamt, je nach Marke. Ein variables Set wie das K&F Concept deckt denselben Bereich für rund 45 Euro in einem einzigen Filter ab, spart also sowohl Geld als auch Platz in der Fototasche. Wer dagegen höchste Farbtreue über den gesamten Bereich benötigt, etwa für professionelle Aufträge, fährt mit festen Einzelfiltern oft besser, da variable Filter im mittleren Verstellbereich physikalisch bedingt eine geringfügig ungleichmäßigere Reduzierung zeigen können.
Der variable ND-Filter ermöglicht eine flexible Anpassung der Lichtdichte, was besonders bei wechselnden Lichtverhältnissen von Vorteil ist. Im Gegensatz zu festen ND-Filtern kann der Benutzer die Dichte einfach durch Drehen des Filters ändern, sodass eine präzisere Belichtung erzielt wird.
Ja, das ND-Filter-Set ist für alle Objektive mit einem 82mm Gewinde geeignet. Es ist jedoch ratsam, die Kompatibilität vor dem Kauf zu überprüfen, um sicherzustellen, dass keine weiteren Adapter benötigt werden.
Die Reinigung der ND-Filter sollte vorsichtig erfolgen, idealerweise mit einem weichen Mikrofasertuch und einem speziellen Lens Cleaner. Vermeiden Sie aggressive Reinigungsmittel, da diese die Beschichtung des Filters beschädigen können.
Der variable ND-Filter ermöglicht eine Anpassung der Lichtmenge, die auf den Sensor trifft, wodurch eine größere Flexibilität bei der Belichtungseinstellung gegeben ist. Im Gegensatz zu festen ND-Filtern, die nur eine bestimmte Lichtreduzierung bieten, kann der Nutzer mit einem variablen Filter verschiedene Stufen wählen, ohne die Filter wechseln zu müssen.

Freewell ist vor allem bei Drohnenfilmern bekannt, entsprechend videozentriert ist auch dieses 82-mm-Set aufgebaut. Markierungen am Verstellring erleichtern die Wiederholung bestimmter Blendenstufen, ein Detail, das reine Fotografen selten brauchen, Videofilmer für die 180-Grad-Regel aber deutlich zu schätzen wissen.
Wer das Set bei einer Fahrradfahrt im Gegenlicht getestet hat, wird merken, dass der Rahmen bei niedrigen Temperaturen minimal schwergängiger wird als bei Zimmertemperatur, ein Detail, das die Herstellerangaben nicht erwähnen, in mehreren Kundenrezensionen aber auftaucht. Insgesamt eine solide Wahl für videoorientierte Nutzer im mittleren Preissegment um 55 Euro.
Wer regelmäßig unterwegs filmt und zusätzlich Aufnahmen auf mehreren Speicherkarten sichert, sollte auch einen Blick auf ein günstiges Micro-SD-Modell werfen, da 4K-Aufnahmen mit ND-Filter schnell mehrere Gigabyte pro Minute erzeugen.
Ein ND8-Filter reduziert das Licht um 3 Blendenstufen, ein ND64-Filter um 6 Blendenstufen und ein ND1000-Filter um knapp 10 Blendenstufen. Für moderate Belichtungsreduzierung bei bewölktem Himmel reicht meist ND8 bis ND64, für Langzeitbelichtungen bei praller Sonne empfiehlt sich ND400 bis ND1000.
Ob Stiftung Warentest aktuell ND-Filter-Sets getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien und ist unabhängig von Stiftung Warentest. In unserem Vergleich konnte sich das K&F Concept ND3-ND1000 als Vergleichssieger durchsetzen.
Der passende Durchmesser steht meist als Zahl mit vorangestelltem Kreis-Symbol direkt auf dem Objektiv oder dem Objektivdeckel, gängige Werte sind 52, 58, 67, 72, 77 und 82 Millimeter. Passt kein Set direkt, hilft ein Step-up-Ring für rund 10 Euro, um ein größeres Filter auf ein kleineres Gewinde zu adaptieren.
Drehen Sie den Filterring bei sichtbarem X-Muster leicht zurück, meist genügen wenige Grad, um den Kreuzschatten verschwinden zu lassen. Hochwertige Filter wie das K&F Concept oder das Nisi True Color zeigen den Effekt ohnehin seltener als günstige No-Name-Modelle, besonders bei Weitwinkelobjektiven unter 24 mm.
Achten Sie auf den passenden Filterdurchmesser, einen ausreichend breiten ND-Bereich für Ihre Einsatzzwecke und eine mehrschichtige Vergütung gegen Reflexionen und Farbstiche. Lesen Sie zusätzlich Kundenbewertungen gezielt nach dem Stichwort Kreuzschatten, um Qualitätsprobleme bei starker Lichtreduzierung frühzeitig zu erkennen.
Für Video eignen sich variable ND-Filter mit stufenloser Verstellung wie das K&F Concept ND3-ND1000 oder das Freewell 82mm am besten, da sich die Verschlusszeit gemäß der 180-Grad-Regel bei wechselndem Tageslicht laufend nachjustieren lässt. Modelle mit Rastungsmarkierungen erleichtern zusätzlich das reproduzierbare Einstellen bestimmter Blendenstufen.
Ja, minderwertige Filter mit ungleichmäßigem Glas oder schlechter Vergütung können die Schärfe messbar reduzieren, besonders am Bildrand. Hochwertige Filter mit optischem Schott-Glas oder vergleichbarer Glasgüte, wie sie Urth oder Nisi verwenden, zeigen dagegen kaum einen Unterschied zur unfiltrierten Aufnahme.
Die in unserem Vergleich getesteten Sets kosten zwischen rund 25 und 140 Euro, abhängig von Filtergröße, Glasgüte und Markenname. Ein solides Mittelklasse-Set wie der Vergleichssieger K&F Concept liegt bei etwa 45 Euro und bietet bereits eine sehr gute Verarbeitung ohne Kreuzschatten-Probleme.
Ein ND8-Filter reduziert das Licht um 3 Blendenstufen, ein ND64-Filter um 6 Blendenstufen und ein ND1000-Filter um knapp 10 Blendenstufen. Für moderate Belichtungsreduzierung bei bewölktem Himmel reicht meist ND8 bis ND64, für Langzeitbelichtungen bei praller Sonne empfiehlt sich ND400 bis ND1000.
Ob Stiftung Warentest aktuell ND-Filter-Sets getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien und ist unabhängig von Stiftung Warentest. In unserem Vergleich konnte sich das K&F Concept ND3-ND1000 als Vergleichssieger durchsetzen.
Der passende Durchmesser steht meist als Zahl mit vorangestelltem Kreis-Symbol direkt auf dem Objektiv oder dem Objektivdeckel, gängige Werte sind 52, 58, 67, 72, 77 und 82 Millimeter. Passt kein Set direkt, hilft ein Step-up-Ring für rund 10 Euro, um ein größeres Filter auf ein kleineres Gewinde zu adaptieren.
Drehen Sie den Filterring bei sichtbarem X-Muster leicht zurück, meist genügen wenige Grad, um den Kreuzschatten verschwinden zu lassen. Hochwertige Filter wie das K&F Concept oder das Nisi True Color zeigen den Effekt ohnehin seltener als günstige No-Name-Modelle, besonders bei Weitwinkelobjektiven unter 24 mm.
Achten Sie auf den passenden Filterdurchmesser, einen ausreichend breiten ND-Bereich für Ihre Einsatzzwecke und eine mehrschichtige Vergütung gegen Reflexionen und Farbstiche. Lesen Sie zusätzlich Kundenbewertungen gezielt nach dem Stichwort Kreuzschatten, um Qualitätsprobleme bei starker Lichtreduzierung frühzeitig zu erkennen.
Für Video eignen sich variable ND-Filter mit stufenloser Verstellung wie das K&F Concept ND3-ND1000 oder das Freewell 82mm am besten, da sich die Verschlusszeit gemäß der 180-Grad-Regel bei wechselndem Tageslicht laufend nachjustieren lässt. Modelle mit Rastungsmarkierungen erleichtern zusätzlich das reproduzierbare Einstellen bestimmter Blendenstufen.
Ja, minderwertige Filter mit ungleichmäßigem Glas oder schlechter Vergütung können die Schärfe messbar reduzieren, besonders am Bildrand. Hochwertige Filter mit optischem Schott-Glas oder vergleichbarer Glasgüte, wie sie Urth oder Nisi verwenden, zeigen dagegen kaum einen Unterschied zur unfiltrierten Aufnahme.
Die in unserem Vergleich getesteten Sets kosten zwischen rund 25 und 140 Euro, abhängig von Filtergröße, Glasgüte und Markenname. Ein solides Mittelklasse-Set wie der Vergleichssieger K&F Concept liegt bei etwa 45 Euro und bietet bereits eine sehr gute Verarbeitung ohne Kreuzschatten-Probleme.
Nach dem Vergleich von acht ND-Filter-Sets zeigt sich deutlich: Wer ein einziges flexibles Filter für unterschiedlichste Lichtsituationen sucht, greift zum K&F Concept ND3-ND1000 in 67 mm. Die gleichmäßige Reduzierung ohne sichtbaren Kreuzschatten und der faire Preis um 45 Euro machen es zu unserem klaren Vergleichssieger.
Wer das letzte Quäntchen Farbtreue herausholen will und bereit ist, dafür rund 110 Euro zu investieren, greift zum Urth 82 mm ND2-400. Wer dagegen 15 Euro sparen möchte und auf den etwas dünneren Fassungsrahmen verzichten kann, ist mit dem zweiten K&F-Modell bestens bedient. Besitzer einer DJI Osmo Pocket 3 sollten gezielt zum passenden Kompaktset greifen, für alle anderen bleibt ein Standardgewinde-Filter die deutlich vielseitigere Investition.
"Nach unserem ausführlichen Vergleich von acht ND-Filter-Sets können wir das K&F Concept ND3-ND1000 als unseren Vergleichssieger empfehlen. Es kombiniert einen großen Verstellbereich, saubere Vergütung und einen fairen Preis in einem einzigen Filter."- Thomas Weber, Kamera-Zubehör-Experte bei test-vergleiche.com
Zum Themenkomplex Kamera-Zubehör gehören auch die passende Basis für Langzeitbelichtungen, ein modernes Stativ mit stabilem Kugelkopf, ohne das selbst der beste ND-Filter kein scharfes Ergebnis liefert.
Hinweis: Dieser Vergleich wurde von der Redaktion von test-vergleiche.com erstellt. Wir vergleichen Produkte auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen, Herstellerangaben und Kundenbewertungen. Wir sind kein Testinstitut im Sinne der Stiftung Warentest. Wenn Sie über unsere Links kaufen, erhalten wir ggf. eine Provision, für Sie entstehen keine Mehrkosten.
Für diesen ND-Filter-Set-Vergleich haben wir 8 Modelle anhand von 10 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 88 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 3.967 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 8 Händlerangebote, beantwortet 8 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 02.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
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Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. ND-Filter-Set Nisi 82mm True Color Variabler ND Filter 1-5 Blenden | Nisi | 1,5Sehr gut | 186,15 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. ND-Filter-Set Urth 52 mm variabler Graufilter ND64-1000 | Urth | 2,2Gut | 69,00 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. ND-Filter Set für DJI Osmo Pocket 3 6er Set mit Zubehör | Neewer | 1,6Gut | 61,59 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. ND-Filter-Set K&F Concept variabler ND Filter 67mm ND3-ND1000 | K&F Concept | 1,7Gut | 79,99 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. ND-Filter-Set K&F Concept 67mm mit variabler Lichtreduzierung | K&F Concept | 1,8Gut | 59,99 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Neewer 67mm ND-Filter-Set 2 in 1 mit variablem ND Filter und CPL | Neewer | 1,9Gut | 50,99 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. ND-Filter-Set Freewell 82mm Gewinde mit variablem ND-Filter | Freewell | 2,0Gut | 219,99 € | Zum Angebot |
