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Vergleich

PDF-Tools Test & Vergleich 2026 – Beste Auswahl für qualitätsbewusste Käufer

Wie hilfreich war dieser PDF-Tools-Vergleich?
5,0 von 5(1 Bewertung)

PDF-Tools: Welcher Anbieter ist der beste? Vergleichssieger ist PDFMonster PDF-Tools kostenlos ohne Anmeldung mit der Note 1,2. Verglichen wurden 20 Anbieter.

PDF-Tools im Vergleich 2026: Wir haben vier Dienste mit derselben Datei komprimieren lassen und zeigen, wo deine Datei landet. Welche wirklich kostenlos sind.

PDF-Tools: Werkzeuge im Browser statt Programm auf dem Rechner

Ein PDF komprimieren, zwei Dateien zusammenfügen, ein Formular ausfüllen: Dafür braucht es längst kein Programm mehr, das installiert werden muss. Zwanzig Anbieter erledigen das im Browser, viele davon kostenlos. Der Unterschied zwischen ihnen liegt weniger im Funktionsumfang als in einer Frage, die selten jemand stellt: Wo landet die Datei, die hochgeladen wird, und wie lange bleibt sie dort? Bei einer Urlaubsbroschüre ist das egal, bei einem Arbeitsvertrag oder einer Gehaltsabrechnung nicht. Auf dieser Seite steht deshalb neben Preis und Funktionsumfang, wo jeder Dienst die Dateien verarbeitet. Vier Werkzeuge haben wir zusätzlich mit derselben Datei komprimieren lassen, um die Angaben mit einem Messwert zu unterlegen.

Vergleichstabelle

PDF-Tools-Vergleichstabelle: alle 20 Anbieter mit allen Merkmalen

PDF-Tools im direkten Vergleich: alle 20 Anbieter nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.

Aktive Filter:iLovePDFFilter entfernenalle zurücksetzen1 von 20 Modellen

Alle 1 Anbieter im Vergleich
Vergleich von 1 PDF-Tools: Note und 10 Merkmale je Anbieter
Alle 1 Anbieter →
seitlich wischen
Preis pro Jahr
Preis pro JahrPremium 60 Euro im Jahr, Basic kostenlos
kostenlos nutzbar
kostenlos nutzbarJa
Grenzen der Gratisversion
Grenzen der GratisversionDateigröße 15 bis 200 MB je Werkzeug, Zusammenfügen höchstens 25 Dateien, kein OCR in der Gratisversion
Datenverarbeitung und Serverstandort
Datenverarbeitung und ServerstandortServer, Standort nicht angegeben. Löschung nach zwei Stunden
Funktionsumfang
Funktionsumfanggroßer Umfang, OCR und Unterschrift erst im Bezahltarif
OCR-Texterkennung
OCR-TexterkennungNein
Unterschrift möglich
Unterschrift möglichNein
Konto erforderlich
Konto erforderlichNein
Werbung und Wasserzeichen
Werbung und WasserzeichenAnzeigen in der Gratisversion
Plattformen
PlattformenWeb, Bezahltarif zusätzlich Desktop und App
Vorteile
Vorteile
  • beste Komprimierung im Test mit 78 Prozent
  • ohne Konto nutzbar
  • viele Werkzeuge
  • Löschung nach zwei Stunden
Anbieter
Anbieter
Preis pro Jahr laut Anbieter · Note = redaktionelle Gesamtbewertung, kein Laborergebnis

Auf einen Blick

20 Anbieter verglichen · beste Note 1,2

Wer ein PDF komprimieren, bearbeiten oder in Word umwandeln will, landet fast immer bei einem Online-Werkzeug im Browser. Für diese Übersicht haben wir 20 Anbieter angeschaut: PDF24 Tools, PDFMonster, iLovePDF, Smallpdf, Sejda PDF, Adobe Acrobat Online, PDFgear, Xodo, PDF Candy, Foxit PDF, Soda PDF, PDF2Go, AvePDF, LightPDF, DocHub, Online2PDF, PDFescape, Canva PDF Editor, TinyWow PDF und SimplePDF. Alle Preis- und Funktionsangaben stammen von den Anbieterseiten selbst, abgerufen im September 2026.

Zwei Dinge unterscheiden diese Liste von den meisten anderen. Erstens: Vier der Werkzeuge, iLovePDF, PDF24, PDFMonster und Smallpdf, haben wir mit derselben Testdatei durchlaufen lassen, jeweils ohne an den Reglern zu drehen. Was dabei herauskam, wich teils deutlich von den Werbetexten ab. Zweitens: Wir haben bei jedem Anbieter nachgesehen, was Datenschutzerklärung, Nutzungsbedingungen und Impressum zu Serverstandort und Speicherdauer sagen. Genau diese Angaben fehlen in vielen Vergleichen komplett.

Das Wichtigste in Kürze
  • Neun von zwanzig Anbietern sagen nicht, wo sie die hochgeladenen Dateien verarbeiten
  • Nur zwei verarbeiten in Deutschland, drei weitere in der EU oder in Europa
  • Beim Komprimieren holte iLovePDF mit 78 Prozent am meisten aus derselben Datei heraus
  • Kostenlos heißt selten unbegrenzt: Download-Limits, Wasserzeichen und Wartezeiten sind die Regel
  • Platz eins geht an PDFMonster, weil dort 35 von 69 Werkzeugen im Browser rechnen und die Datei den Rechner gar nicht erst verlässt

Das ist kein Nebenaspekt. Wer ein Behördenformular, eine Gehaltsabrechnung oder einen Vertrag hochlädt, gibt die Datei bei den meisten dieser Dienste auf einen fremden Server. Manchmal steht dort ein deutscher Betreiber mit EU-Rechenzentrum. Manchmal fehlt jede Angabe. Und manchmal landet die Datei nachweislich in den USA. Bei der Wahl des Werkzeugs zählt das genauso mit wie die Frage, ob eine Funktion kostenlos ist.

Der Text ordnet die 20 Anbieter deshalb nach Aufgaben, nicht nach Namen: komprimieren, bearbeiten, in Word umwandeln, zusammenfügen. Einzelbewertungen der Anbieter mit Note folgen an anderer Stelle. Hier geht es darum, was ein Werkzeug wirklich leistet, bevor man sich für eines entscheidet.

Einzelbewertungen

Alle 20 Anbieter im Einzelcheck

Logo PDFMonster
Beste EmpfehlungPlatz 1 von 20

PDFMonster PDF-Tools kostenlos ohne Anmeldung

Details
Preis pro Jahrkostenlos, kein Bezahltarif
Note1,2Sehr gut

Technische Angaben

Preis pro Jahr
kostenlos, kein Bezahltarif
kostenlos nutzbar
ja
Grenzen der Gratisversion
keine Grenzen genannt, keine Wasserzeichen
Datenverarbeitung und Serverstandort
35 von 69 Werkzeugen rechnen im Browser, die Datei wird nicht hochgeladen. Rest: Server in Deutschland, Hetzner Falkenstein, Löschung nach maximal einer Stunde
Funktionsumfang
69 Werkzeuge, darunter Bearbeiten, OCR, Unterschrift, E-Rechnung, Kfz-Kaufvertrag

Vorteile

  • 35 von 69 Werkzeugen ohne Upload
  • Server in Deutschland
  • Löschung nach einer Stunde
  • kostenlos ohne Grenzen
  • kein Konto nötig
Website des AnbietersPDFMONSTERZum Anbieter
Logo PDF24
Platz 2 von 20

PDF24 Tools kostenlose PDF-Werkzeuge mit EU-Servern

Details
Preis pro Jahrkostenlos, kein Bezahltarif
Note1,3Sehr gut

Technische Angaben

Preis pro Jahr
kostenlos, kein Bezahltarif
kostenlos nutzbar
ja
Grenzen der Gratisversion
keine Limits, ausdrücklich auch für Unternehmen
Datenverarbeitung und Serverstandort
Verarbeitung auf Servern in der EU, Betreiber Geek Software GmbH Deutschland, Löschung innerhalb einer Stunde. Lokal nur über den PDF24 Creator, den es nur für Windows gibt
Funktionsumfang
sehr umfangreich, dazu ein Desktop-Programm für Windows

Vorteile

  • seit 2006 kostenlos
  • keine Limits
  • EU-Server
  • deutscher Betreiber
  • Löschung nach einer Stunde
Website des AnbietersPDF24 ORGZum Anbieter
Logo iLovePDF
Platz 3 von 20

iLovePDF Online-Werkzeuge mit starker Komprimierung

Details
Preis pro JahrPremium 60 Euro im Jahr, Basic kostenlos
Note1,8Gut

Technische Angaben

Preis pro Jahr
Premium 60 Euro im Jahr, Basic kostenlos
kostenlos nutzbar
ja
Grenzen der Gratisversion
Dateigröße 15 bis 200 MB je Werkzeug, Zusammenfügen höchstens 25 Dateien, kein OCR in der Gratisversion
Datenverarbeitung und Serverstandort
Server, Standort nicht angegeben. Löschung nach zwei Stunden
Funktionsumfang
großer Umfang, OCR und Unterschrift erst im Bezahltarif

Vorteile

  • beste Komprimierung im Test mit 78 Prozent
  • ohne Konto nutzbar
  • viele Werkzeuge
  • Löschung nach zwei Stunden
Website des AnbietersILOVEPDF COMZum Anbieter
Logo Smallpdf
Platz 4 von 20

Smallpdf PDF-Werkzeuge aus der Schweiz

Details
Preis pro JahrPro 10 Euro im Monat bei Jahreszahlung, Free kostenlos
Note2,1Gut

Technische Angaben

Preis pro Jahr
Pro 10 Euro im Monat bei Jahreszahlung, Free kostenlos
kostenlos nutzbar
ja
Grenzen der Gratisversion
tägliches Download-Limit bei fast jedem Werkzeug, nur die schwache Komprimierungsstufe ist gratis
Datenverarbeitung und Serverstandort
EU, Land nicht genauer benannt. Betreiber Smallpdf AG Schweiz, ISO 27001 zertifiziert
Funktionsumfang
über 30 Werkzeuge, dazu KI-Funktionen

Vorteile

  • EU-Server
  • benannter Betreiber in der Schweiz
  • ISO 27001, aufgeräumte Bedienung
  • viele Werkzeuge
Website des AnbietersSMALLPDF COMZum Anbieter
Logo Sejda
Platz 5 von 20

Sejda PDF Editor mit Stunden- und Seitenlimit

Details
Preis pro JahrDesktop und Web 71 Euro im Jahr, Web monatlich 8,50 Euro, Wochenpass 5,50 Euro
Note2,2Gut

Technische Angaben

Preis pro Jahr
Desktop und Web 71 Euro im Jahr, Web monatlich 8,50 Euro, Wochenpass 5,50 Euro
kostenlos nutzbar
ja
Grenzen der Gratisversion
Seiten- und Stundenlimits, begrenzte Uploads, OCR nur im Bezahltarif
Datenverarbeitung und Serverstandort
Server, Standort nicht angegeben
Funktionsumfang
guter Editor, im Bezahltarif Uploads bis 500 MB und OCR bis 100 Seiten

Vorteile

  • ohne Konto nutzbar
  • ordentlicher Editor
  • Wochenpass ohne automatische Verlängerung
  • Desktop-Version verfügbar
Website des AnbietersSEJDA COMZum Anbieter
Logo PDF2Go
Platz 6 von 20

PDF2Go Online-Werkzeuge mit Servern in Europa

Details
Preis pro Jahrkostenlos nutzbar, Preise für Bezahltarife nicht ausgewiesen
Note2,3Gut

Technische Angaben

Preis pro Jahr
kostenlos nutzbar, Preise für Bezahltarife nicht ausgewiesen
kostenlos nutzbar
ja
Grenzen der Gratisversion
Konto für die volle Nutzung nötig
Datenverarbeitung und Serverstandort
Server in Europa
Funktionsumfang
breiter Werkzeugkasten für Umwandeln und Bearbeiten

Vorteile

  • Server in Europa
  • kostenlos nutzbar
  • viele Umwandlungsformate
Website des AnbietersPDF2GO COMZum Anbieter
Logo Online2PDF
Platz 7 von 20

Online2PDF komplett kostenlos ohne Bezahltarif

Details
Preis pro Jahrkostenlos, kein Bezahltarif
Note2,4Gut

Technische Angaben

Preis pro Jahr
kostenlos, kein Bezahltarif
kostenlos nutzbar
ja
Grenzen der Gratisversion
keine Bezahlschranke, Grenzen der Dateigröße nicht benannt
Funktionsumfang
viele Funktionen in einem einzigen Werkzeug, dazu OCR
OCR-Texterkennung
ja

Vorteile

  • komplett kostenlos
  • OCR ohne Bezahlschranke
  • viele Einstellungen in einem Werkzeug
  • kein Konto nötig
Website des AnbietersONLINE2PDF COMZum Anbieter
Logo Xodo
Platz 8 von 20

Xodo PDF Editor mit OCR ohne Konto

Details
Preis pro JahrWeb 95,88 US-Dollar im Jahr, Desktop 119,88 US-Dollar
Note2,4Gut

Technische Angaben

Preis pro Jahr
Web 95,88 US-Dollar im Jahr, Desktop 119,88 US-Dollar
kostenlos nutzbar
ja
Grenzen der Gratisversion
Gratisversion vorhanden, Grenzen nicht genauer benannt
Datenverarbeitung und Serverstandort
Kanada, USA, Europa und Großbritannien, Betreiber in Kanada
Funktionsumfang
vollständiger Editor mit OCR und Unterschrift

Vorteile

  • OCR ohne Konto
  • benannter Betreiber
  • Editor und Dokumenten-Workflow
  • viele Plattformen
Website des AnbietersXODO COMZum Anbieter
Logo SimplePDF
Platz 9 von 20

SimplePDF Editor mit lokaler Verarbeitung

Details
Preis pro JahrEditor kostenlos, Basic-Tarif 990 US-Dollar im Jahr
Note2,5Gut

Technische Angaben

Preis pro Jahr
Editor kostenlos, Basic-Tarif 990 US-Dollar im Jahr
kostenlos nutzbar
ja
Grenzen der Gratisversion
Editor vollständig kostenlos, weitergehende Funktionen im teuren Geschäftstarif
Datenverarbeitung und Serverstandort
Editor rechnet lokal im Browser, gespeicherte Daten liegen in der EU, Frankfurt
Funktionsumfang
schlanker Editor, kein großer Werkzeugkasten

Vorteile

  • Editor läuft lokal im Browser
  • EU-Standort Frankfurt für gespeicherte Daten
  • kein Konto nötig
  • sehr schnell
Website des AnbietersSIMPLEPDF COMZum Anbieter
Logo PDFgear
Platz 10 von 20

PDFgear kostenlos mit OCR und KI-Funktionen

Details
Preis pro Jahrkostenlos, kein Bezahltarif
Note2,5Gut

Technische Angaben

Preis pro Jahr
kostenlos, kein Bezahltarif
kostenlos nutzbar
ja
Grenzen der Gratisversion
keine Bezahlschranke genannt
Datenverarbeitung und Serverstandort
keine Angabe. Auf der Seite steht kein Firmenname und kein Sitz
Funktionsumfang
Bearbeiten, OCR in über 30 Sprachen, Unterschrift, KI-Funktionen

Vorteile

  • kostenlos ohne Registrierung
  • OCR in über 30 Sprachen
  • Desktop-Version arbeitet offline
  • viele Plattformen
Website des AnbietersPDFGEAR COMZum Anbieter
Logo PDF Candy
Platz 11 von 20

PDF Candy mit Lifetime-Lizenz ohne Konto

Details
Preis pro Jahr48 Euro im Jahr oder 99 Euro einmalig, Gratisversion vorhanden
Note2,6Befriedigend

Technische Angaben

Preis pro Jahr
48 Euro im Jahr oder 99 Euro einmalig, Gratisversion vorhanden
kostenlos nutzbar
ja
Grenzen der Gratisversion
Gratisversion mit Wartezeiten und begrenzter Anzahl Aufgaben
Funktionsumfang
sehr viele Umwandlungswerkzeuge
OCR-Texterkennung
nein

Vorteile

  • einmalige Lizenz statt Abo möglich
  • sehr viele Umwandlungsformate
  • kein Konto nötig
Website des AnbietersPDFCANDY COMZum Anbieter
Logo Adobe
Platz 12 von 20

Adobe Acrobat Online mit Servern in den USA

Details
Preis pro JahrStandard 17,99 Euro, Pro 23,79 Euro, Studio 29,99 Euro im Monat
Note2,6Befriedigend

Technische Angaben

Preis pro Jahr
Standard 17,99 Euro, Pro 23,79 Euro, Studio 29,99 Euro im Monat
kostenlos nutzbar
ja
Grenzen der Gratisversion
Basis-Werkzeuge kostenlos, alles Weitere im Abo, Konto für viele Funktionen nötig
Datenverarbeitung und Serverstandort
USA und Indien, weltweite Übertragung möglich
Funktionsumfang
sehr großer Umfang, OCR, Unterschrift, Formulare

Vorteile

  • sehr großer Funktionsumfang
  • ausgereifte Formular- und Unterschriftsfunktionen
  • größte Verbreitung
Website des AnbietersADOBE COMZum Anbieter
Logo AvePDF
Platz 13 von 20

AvePDF mit Spezialwerkzeugen und OCR

Details
Preis pro Jahrrund 45 bis 55 US-Dollar im Jahr, Angabe nicht bestätigt
Note2,7Befriedigend

Technische Angaben

Preis pro Jahr
rund 45 bis 55 US-Dollar im Jahr, Angabe nicht bestätigt
kostenlos nutzbar
ja
Grenzen der Gratisversion
Gratisversion vorhanden, Grenzen nicht genauer benannt
Funktionsumfang
viele Spezialwerkzeuge, darunter OCR und Hyperkompression
OCR-Texterkennung
ja

Vorteile

  • ungewöhnlich viele Spezialwerkzeuge
  • OCR vorhanden
  • kein Konto nötig
Website des AnbietersAVEPDF COMZum Anbieter
Logo Foxit
Platz 14 von 20

Foxit PDF mit Testphase statt Gratisversion

Details
Preis pro Jahr129,99 bis 159,99 US-Dollar im Jahr, kostenlos nur 14 Tage Testphase
Note2,8Befriedigend

Technische Angaben

Preis pro Jahr
129,99 bis 159,99 US-Dollar im Jahr, kostenlos nur 14 Tage Testphase
kostenlos nutzbar
nein
Grenzen der Gratisversion
keine dauerhafte Gratisversion, nur 14 Tage Testphase
Datenverarbeitung und Serverstandort
USA, Deutschland, Kanada, Australien und Japan
Funktionsumfang
professioneller Umfang mit OCR und Unterschrift

Vorteile

  • professioneller Funktionsumfang
  • Serverstandort Deutschland unter den genannten Regionen
  • ausgereifte Unterschriftsfunktion
Website des AnbietersFOXIT COMZum Anbieter
Logo PDFescape
Platz 15 von 20

PDFescape Online-Editor ohne Konto

Details
Preis pro JahrPremium 2,99 US-Dollar im Monat bei Jahreszahlung
Note2,9Befriedigend

Technische Angaben

Preis pro Jahr
Premium 2,99 US-Dollar im Monat bei Jahreszahlung
kostenlos nutzbar
ja
Grenzen der Gratisversion
Seitenzahl begrenzt, Angabe nicht bestätigt
Datenverarbeitung und Serverstandort
keine Angabe, Datenschutzerklärung nicht als Volltext abrufbar
Funktionsumfang
solider Editor mit Formularfunktionen

Vorteile

  • günstigster Bezahltarif im Vergleich
  • ohne Konto nutzbar
  • brauchbar für Formulare
Website des AnbietersPDFESCAPE COMZum Anbieter
Logo Canva
Platz 16 von 20

Canva PDF Editor fuer gestaltete Dokumente

Details
Preis pro JahrPro 110 Euro im Jahr je Person, Gratisversion vorhanden
Note3,0Befriedigend

Technische Angaben

Preis pro Jahr
Pro 110 Euro im Jahr je Person, Gratisversion vorhanden
kostenlos nutzbar
ja
Grenzen der Gratisversion
Konto zwingend, viele Vorlagen nur im Bezahltarif
Datenverarbeitung und Serverstandort
weltweit verteilt: USA, Australien, Singapur, EU, Großbritannien, Philippinen, Neuseeland
Funktionsumfang
Gestaltung statt Dokumentenverwaltung, kein OCR

Vorteile

  • unschlagbar bei gestalteten PDF-Dateien
  • riesige Vorlagenauswahl
  • gute Bedienung
Website des AnbietersCANVA COMZum Anbieter
Logo TinyWow
Platz 17 von 20

TinyWow viele Gratiswerkzeuge mit US-Servern

Details
Preis pro Jahr6,99 Euro im Monat, Gratisversion vorhanden
Note3,1Befriedigend

Technische Angaben

Preis pro Jahr
6,99 Euro im Monat, Gratisversion vorhanden
kostenlos nutzbar
ja
Grenzen der Gratisversion
Gratisversion mit Anzeigen und Wartezeiten
Datenverarbeitung und Serverstandort
USA. Widerspruch in den eigenen Texten: Datenschutzerklärung nennt eine Stunde Speicherdauer, die Nutzungsbedingungen fünfzehn Minuten
Funktionsumfang
viele einfache Werkzeuge, dazu OCR

Vorteile

  • sehr viele kostenlose Werkzeuge
  • kein Konto nötig
  • OCR vorhanden
Website des AnbietersTINYWOW COMZum Anbieter
Logo LightPDF
Platz 18 von 20

LightPDF mit OCR und KI ohne Standortangabe

Details
Preis pro Jahr49,99 US-Dollar im Jahr, Gratisversion mit Einschränkungen
Note3,2Befriedigend

Technische Angaben

Preis pro Jahr
49,99 US-Dollar im Jahr, Gratisversion mit Einschränkungen
kostenlos nutzbar
ja
Grenzen der Gratisversion
Gratisversion deutlich eingeschränkt
Datenverarbeitung und Serverstandort
keine Angabe zum Serverstandort. Firmensitz Shenzhen, China, mit Hinweis auf Datenübermittlung außerhalb der EU
Funktionsumfang
PDF-Werkzeuge, OCR und KI-Funktionen

Vorteile

  • OCR und KI-Funktionen
  • günstiger Jahrestarif
  • viele Plattformen
Website des AnbietersLIGHTPDF COMZum Anbieter
Logo DocHub
Platz 19 von 20

DocHub fuer Formulare mit drei Aufgaben im Monat

Details
Preis pro JahrBasic 8 Euro, Pro 12 Euro im Monat
Note3,3Befriedigend

Technische Angaben

Preis pro Jahr
Basic 8 Euro, Pro 12 Euro im Monat
kostenlos nutzbar
ja
Grenzen der Gratisversion
nur drei Nutzungen im Monat in der Gratisversion
Datenverarbeitung und Serverstandort
USA
Funktionsumfang
stark bei Formularen und Unterschriften, dazu OCR

Vorteile

  • sehr gute Formular- und Unterschriftsfunktionen
  • OCR vorhanden
  • saubere Integration in Cloud-Dienste
Website des AnbietersDOCHUB COMZum Anbieter
Logo Soda PDF
Platz 20 von 20

Soda PDF ohne sichtbaren Preis

Details
Preis pro Jahrkein Preis auf der Tarifseite sichtbar
Note3,5Befriedigend

Technische Angaben

Preis pro Jahr
kein Preis auf der Tarifseite sichtbar
kostenlos nutzbar
nein
Grenzen der Gratisversion
Konto erforderlich, Gratisnutzung nicht belegt
Funktionsumfang
umfangreicher Editor mit OCR und KI-Werkzeugen
OCR-Texterkennung
ja

Vorteile

  • umfangreicher Editor
  • OCR und Unterschrift
  • Cloud-Speicher
Website des AnbietersSODAPDF COMZum Anbieter

Welche Arten von PDF-Tools es gibt

Nicht alle 20 Anbieter lösen dieselbe Aufgabe auf demselben Weg. Bevor man sich für ein Werkzeug entscheidet, hilft ein Blick darauf, zu welcher Art es überhaupt gehört.

Werkzeuge, die im Browser rechnen

Bei dieser Gruppe verlässt die Datei das eigene Gerät gar nicht erst. PDFMonster gehört mit 35 von 69 Werkzeugen dazu, laut eigener Angabe, SimplePDF mit seinem Editor. Wer eine sensible Datei bearbeitet, muss sie hier keinem fremden Server anvertrauen, das ist der klare Pluspunkt. Bei größeren Dateien oder rechenintensiven Aufgaben wie Komprimieren zeigt sich allerdings die Grenze: Selbst diese beiden Anbieter schicken solche Vorgänge teils doch über einen Server, wie unser eigener Test bei PDFMonster belegt hat.

Reine Online-Dienste mit Serververarbeitung

Die größte Gruppe der 20 Anbieter verarbeitet Dateien grundsätzlich auf eigenen Servern: PDF24, iLovePDF, Smallpdf, PDF2Go, PDF Candy, AvePDF, TinyWow und Online2PDF. Dafür bekommt man Rechenleistung, die im Browser eines älteren Laptops oder Handys fehlen würde, und eine Nutzung ohne Installation auf jedem Gerät. Der Haken bleibt immer derselbe: Die Datei geht auf einen fremden Server, egal wie kurz sie dort bleibt.

Kaufsoftware mit Web-Ableger

Adobe Acrobat Online, Foxit, Soda PDF und Xodo sind im Kern Desktop-Programme, die zusätzlich eine Online-Version anbieten. Ihr Funktionsumfang ist meist größer als bei reinen Online-Diensten, dafür liegt der Preis auch deutlich höher, wie das Kapitel zu den Gratisgrenzen zeigt. Wer ohnehin schon eine dieser Lizenzen besitzt, bekommt mit dem Web-Ableger einen bequemen Zugriff unterwegs. Neueinsteiger zahlen hier dagegen oft für Funktionen, die sie nie brauchen.

Werkzeuge mit KI-Funktionen

LightPDF, PDFgear und Smallpdf werben alle mit KI-gestützten Zusatzfunktionen, etwa Zusammenfassungen, Chat mit dem eigenen Dokument oder automatisiertem Ausfüllen. Bei größeren Textmengen kann das echte Zeit sparen. Wie genau diese Funktionen arbeiten und was dabei mit dem Inhalt der Datei geschieht, stand auf den jeweiligen Anbieterseiten allerdings nirgends im Detail, und bei LightPDF kommt der insgesamt unklare Serverstandort erschwerend hinzu.

Spezialwerkzeuge für Formulare und Unterschriften

DocHub und PDFescape sind stärker auf wiederkehrende Formular- und Signaturvorgänge zugeschnitten als auf einmalige Bearbeitung. Bei mehreren Beteiligten, die ein Dokument der Reihe nach unterschreiben sollen, zahlt sich das aus. Enge Grenzen gibt es trotzdem: bei DocHub die knappe Gratisversion mit nur drei Nutzungen im Monat, bei PDFescape ein Limit von 10 MB Dateigröße ohne Bezahltarif.

Design-Werkzeuge, die auch PDF können

Canva PDF Editor kommt aus einer anderen Richtung: Das Grundprodukt ist ein Design-Werkzeug, PDF-Bearbeitung ist eine von vielen Funktionen darin. Wer Canva ohnehin nutzt, profitiert von der engen Anbindung an Layout- und Präsentationswerkzeuge. Die Schwäche ist ebenso klar umrissen: Gescannte PDFs werden nur als Bild importiert, OCR gibt es laut eigener Produktbeschreibung nicht, und ein Konto ist für die Nutzung Pflicht.

Wo landet deine Datei, wenn du sie hochlädst

Kurz beantwortet: Nur zwei der zwanzig Anbieter verarbeiten in Deutschland, drei weitere in der EU. Bei neun steht nirgends, wo der Server steht. Wer einen Vertrag oder eine Gehaltsabrechnung hochlädt, sollte vorher nachsehen.
AnbieterServerstandortBetreiber im ImpressumLöschfrist
PDFMonsterDeutschland (Hetzner Falkenstein)Einzelunternehmen, Deutschlandmax. 1 Stunde
PDF24EUGeek Software GmbH, Deutschlandinnerhalb 1 Stunde
SmallpdfEUSmallpdf AG, Schweizohne Konto max. 2 Stunden
PDF2GoEuropaQaamGo Web GmbH, Deutschlandgesperrt nach 24 h, gelöscht nach 72 h
XodoKanada, USA, Europa, GroßbritannienApryse Software, Kanadakeine feste Frist
AdobeUSA und IndienAdobe Systems Software Ireland Ltd., Irlandkeine feste Frist
PDF Candykeine AngabeIcecream Apps Limited, Zypernbis zu 2 Stunden
FoxitUSAFoxit Software Inc., USAnach Abschluss, Ausgabe nach 1 Tag
PDFescapekeine AngabeAvanquest Software, KanadaFree: 10 Dateien für 7 Tage
Canvaweltweit verteiltCanva Pty Ltd, Australienkeine feste Frist
DocHubUSADocHub, LLC, USAnur bei Gratiskonto und Drive-Import: 7 Tage
Online2PDFkeine AngabeName ohne Anschrift, österreichisches Rechtnach der Umwandlung, Abruf max. 90 Sekunden
SimplePDFEditor lokal, Speicher EU (Frankfurt)Tree Social OU, Sitz nicht genanntkeine feste Frist
AvePDFkeine AngabeOrpalis Imaging SAS, Sitz nicht belegtkeine Angabe
iLovePDFkeine Angabekeine Angabekeine Angabe
Sejdakeine Angabekeine Angabekeine Angabe
LightPDFkeine AngabeWangxu Technology Co. Ltd., Chinakeine feste Frist
Soda PDFkeine AngabeAvanquest Software, Sitz nicht ermittelbarkeine Angabe
PDFgearkeine Angabekein Firmenname auffindbarkeine Angabe
TinyWowUSATinyWow, LLC, USAwidersprüchlich: 1 Stunde oder 15 Minuten
Nicht nach Note sortiert, sondern danach, wie klar der Anbieter Auskunft gibt. Grün: Standort, Betreiber und Frist stehen da. Gelb: eine der drei Angaben fehlt. Rot: mehrere fehlen oder widersprechen sich. Alle Angaben aus Impressum und Datenschutzerklärung der Anbieter, abgerufen am 9. September 2026.
Wo die Dateien der zwanzig Anbieter verarbeitet werdenDeutschland zwei, EU drei, außerhalb der EU sechs, keine Angabe neun Anbieter.Wo landet die Datei?Bei fast der Hälfte der Anbieter steht nirgends, wo der Server steht2DeutschlandPDFMonster, PDF24 (EU, Betreiber Deutschland)3EU oder EuropaSmallpdf, PDF2Go, SimplePDF6außerhalb der EUAdobe, Xodo, Foxit, TinyWow, DocHub, Canva9keine AngabeiLovePDF, Sejda, PDFgear, PDF Candy, AvePDF, PDFescape, Online2PDF, LightPDF, Soda PDF
Eigene Auswertung der Datenschutzerklärungen und Impressen aller zwanzig Anbieter, Stand September 2026.

Kaum jemand liest die Datenschutzerklärung eines PDF-Tools, bevor er eine Datei hochlädt. Verständlich, aber genau dort steht, was mit dem Dokument passiert. Wir haben bei allen 20 Anbietern nachgesehen, was zu Serverstandort, Betreiber und Löschfrist zu finden war. Das Bild ist uneinheitlich.

PDF24 Tools nennt als einziger Anbieter im Vergleich alle drei Punkte offen. Rechenzentren innerhalb der EU. Betreiber Geek Software GmbH mit Sitz in Deutschland. Automatische Löschung binnen einer Stunde nach der Bearbeitung, mit sofortiger manueller Löschung als Option. PDFMonster nennt in Datenschutzerklärung und Nutzungsbedingungen Server in Deutschland, konkret bei Hetzner in Falkenstein, ebenfalls mit einer Löschung nach maximal einer Stunde. Der Betreiber ist als Einzelunternehmen im Impressum mit Adresse in Köln eingetragen.

Bei Adobe Acrobat Online sieht die Lage anders aus. In der Datenschutzrichtlinie des Unternehmens werden Daten hauptsächlich in den USA und in Indien verarbeitet, mit weltweiter Übertragung an Konzerngesellschaften und Partner. TinyWow PDF und DocHub geben beide die USA als Standort an, DocHub konkret über AWS-Infrastruktur, ohne die genaue Region zu nennen. LightPDF wiederum nennt gar keinen Serverstandort. Das Unternehmen dahinter, Wangxu Technology, sitzt in Shenzhen, China, wie die eigene Über-uns-Seite zeigt. Die Datenschutzerklärung erwähnt nur, dass Daten teils außerhalb der EU verarbeitet werden können, ohne ein Land zu benennen.

Sieben weitere Anbieter, iLovePDF, Sejda PDF, PDFgear, PDF Candy, Soda PDF, AvePDF und PDFescape, machen dazu auf ihren erreichbaren Seiten gar keine Angabe. Das liegt nicht an unserer Recherche. Es ist eine Eigenschaft dieser Anbieter, und die Lücke selbst ist eine Information, die in eine Entscheidung einfließen sollte. Online2PDF nennt zumindest österreichisches Recht als Rechtsraum für seine Nutzungsbedingungen, verrät aber ebenfalls nicht, wo die Konvertierungsserver stehen.

Ein Sonderfall ist SimplePDF. Sein PDF-Editor verarbeitet Dokumente laut Datenschutzerklärung lokal im Browser des Nutzers, die Daten gehen also gar nicht erst an einen Server. Für Zusatzfunktionen wie das Speichern von Formularen wird eine Datenbank in Frankfurt genannt. Auch bei PDFMonster ist die Lage gemischt. Ein Teil der Werkzeuge, etwa das Annotate-Werkzeug, läuft nach Angabe des Betreibers vollständig lokal, ohne eine genaue Zahl auf der Website. Unser eigener Kompressionstest zeigte über den Netzwerkmitschnitt allerdings, dass die Datei beim Komprimieren durchaus an einen Server geschickt wird, über zwei eigene Endpunkte für Upload und Verarbeitung. Zur allgemeinen Aussage des Anbieters passt das noch, ein Teil der Werkzeuge im Browser, der Rest auf deutschen Servern. Nur macht die Werkzeugseite selbst diese Einschränkung an der betreffenden Stelle nicht deutlich.

PDF komprimieren, was die Werkzeuge wirklich herausholen

Kurz beantwortet: Aus derselben 6,55 MB großen Datei machte iLovePDF 1,51 MB, PDF24 kam auf 1,86 MB und PDFMonster auf 2,68 MB. Alle drei arbeiteten mit ihrer Voreinstellung.
Ergebnis der Komprimierung von 6,55 MegabyteiLovePDF 1,51 MB, PDF24 1,86 MB, Smallpdf geschätzt 445 KB, PDFMonster 2,68 MB.Aus 6,55 MB wurdengleiche Datei, jeweils die Voreinstellung des AnbietersAusgangsdatei 6,55 MBiLovePDF1,51 MBminus 78 ProzentPDF241,86 MBminus 71,5 ProzentSmallpdf0,45 MBminus 94 ProzentPDFMonster2,68 MBminus 59,2 ProzentDer Wert von Smallpdf ist eine Schätzung des Werkzeugs, die Datei wurde nicht heruntergeladen.
Komprimierung derselben 6,55 MB großen Broschüre, gemessen am 9. September 2026.

PDF komprimieren ist mit rund 135.000 Suchanfragen im Monat die mit Abstand größte Aufgabe rund um PDF-Dateien, noch vor dem Bearbeiten. Die Versprechen klingen fast austauschbar: kleinere Datei, kaum sichtbarer Qualitätsverlust. Wie viel davon stimmt, haben wir an einem konkreten Fall geprüft.

Testdatei war eine bildlastige Broschüre, 6,55 MB, zwei Seiten. Vier Werkzeuge liefen damit durch, jeweils mit der Voreinstellung des Anbieters, ohne dass wir manuell an Reglern gedreht hätten.

Dienst Ergebnis Reduktion Einstellung
iLovePDF 1,51 MB 78 % empfohlene Komprimierung
PDF24 1,86 MB 71,5 % 144 dpi, Bildqualität 75
PDFMonster 2,68 MB 59,2 % 150 dpi, Stufe Empfohlen
Smallpdf rund 445 KB, geschätzt rund 94 %, geschätzt Stufe Einfach, die einzige kostenlose

Bei iLovePDF, PDF24 und PDFMonster handelt es sich um heruntergeladene, tatsächlich geprüfte Dateien. Bei Smallpdf ist das anders. Der Wert von rund 445 KB ist eine Schätzung, die das Werkzeug vor dem Download anzeigt, keine gemessene Datei. Der Grund liegt in der Tarifstruktur: Smallpdf bietet mehrere Stufen der Kompression an, "Mäßig" und "Stark" kosten Geld, nur "Einfach" ist ohne Konto nutzbar. Dazu kommt ein tägliches Download-Limit in der Gratisversion. Wer kostenlos arbeitet, bekommt möglicherweise gar nicht die starke Kompression, mit der der Dienst wirbt. Er bekommt nur die schwächste Stufe.

Innerhalb der drei tatsächlich gemessenen Werte fällt auf: iLovePDF holt am meisten heraus, gefolgt von PDF24. PDFMonster zeigt in diesem Test die geringste Reduktion und liegt damit hinter beiden. Das lag auch an der Auflösung. PDF24 reduzierte auf 144 dpi, PDFMonster auf 150 dpi, ein kleiner Unterschied, der sich im Ergebnis trotzdem bemerkbar macht. Wie sich Bildqualität und Dateigröße bei den restlichen sechzehn Anbietern verhalten, haben wir nicht gemessen. Wir wollten uns auf Werkzeuge mit echtem Netzwerkmitschnitt konzentrieren, nicht auf Werbeaussagen.

Bei der Frage, wo die Kompression stattfindet, zeigt sich noch ein Punkt. Auf der Werkzeugseite von PDFMonster steht im Fließtext, die Verarbeitung laufe im Browser, auch am Mac oder am iPhone. Unser Netzwerkmitschnitt beim Komprimieren zeigte dagegen zwei Anfragen an eigene Punkte auf dem Server. Die Datei verließ den Rechner also durchaus. Laut Betreiber laufen 35 der 69 Werkzeuge des Dienstes tatsächlich lokal, die Kompression gehört offenbar nicht dazu, auch wenn die Werkzeugseite diese Einschränkung nirgends ausdrücklich nennt.

Für die Kompression gilt bei allen Anbietern dasselbe: Wer eine Datei ohne sichtbaren Qualitätsverlust braucht, etwa für den Druck, sollte die Ausgabe vor der Weiterverwendung prüfen. Automatische Voreinstellungen sind für den Bildschirm gedacht, selten für den Druck.

PDF bearbeiten kostenlos, welches Werkzeug reicht wirklich aus

Kurz beantwortet: Für Text ändern, Seiten drehen und Unterschreiben reichen die kostenlosen Werkzeuge von PDF24, PDFMonster und Xodo aus. Eine Bezahlversion braucht meist nur, wer Stapelverarbeitung oder OCR ohne Grenzen will.

74.000 monatliche Suchanfragen für "PDF bearbeiten" plus weitere 33.100 für "PDF bearbeiten kostenlos" machen das zur zweitgrößten Aufgabe in diesem Vergleich. Was "bearbeiten" bedeutet, ist von Dienst zu Dienst allerdings sehr unterschiedlich weit gefasst, von einfachem Text hinzufügen bis zu vollständigen Änderungen am Layout.

PDF24 bietet die Bearbeitung kostenlos an, ohne Limits, ausdrücklich auch für Unternehmen, laut eigener Aussage seit 2006 ohne Abo-Modell. PDFgear beschreibt sich ebenfalls als vollständig kostenlos, mit Bearbeitung von Text, Bildern und Formen sowie Signaturfunktion, ohne Registrierung. Auch PDFMonster nennt eine kostenlose Bearbeitung von Text und Bildern, Unterschreiben, Wasserzeichen, Seitenzahlen und ausfüllbaren Formularen, ebenfalls ohne Konto.

Enger gezogen ist die Grenze bei iLovePDF. Die kostenlose Basisstufe deckt Grundfunktionen ab, echtes Bearbeiten, OCR und digitale Signatur sind der Premium-Stufe vorbehalten, die 9 Euro im Monat oder 60 Euro im Jahr kostet, Stand September 2026. Bei Smallpdf ist die Lage ähnlich unklar. Ein tägliches Aufgabenlimit gibt es in der Gratisversion, konkrete Werte zu Dateigröße oder Seitenzahl waren auf der offiziellen Preisseite beim Abruf nicht auslesbar, weil sie per JavaScript nachgeladen werden.

SimplePDF sticht auch hier heraus. Der Editor ist laut Nutzungsbedingungen ausdrücklich kostenlos und ohne Konto nutzbar, die Datei bleibt dabei im Browser. Die bezahlten Tarife, ab 99 US-Dollar im Monat, richten sich an Unternehmen mit eigenen Formular-Abläufen, nicht an jemanden, der gelegentlich ein PDF bearbeiten will.

Canva erlaubt jedem mit einem kostenlosen Konto, PDFs in den Editor hochzuladen und zu bearbeiten, mit Grenzen von 300 MB Dateigröße und 500 Seiten. Ein eigenes Konto ist dafür allerdings Pflicht. TinyWow bewirbt sich als kostenlos, werbefrei und ohne Registrierung, mit über 45 PDF-Werkzeugen, nennt aber selbst kein genaues Tageslimit. Der kostenpflichtige Tarif wirbt mit "keine täglichen Limits", was ein solches Limit in der Gratisversion nahelegt.

Am stärksten begrenzt ist die Gratisversion von DocHub: nur drei Nutzungen pro Monat für Kernfunktionen wie Textbearbeitung oder Signaturen, dazu maximal drei Ordner und eine Zusammenarbeit von höchstens zwei Personen. Bei regelmäßiger Nutzung ist diese Grenze schon nach wenigen Tagen im Monat erreicht.

PDF in Word umwandeln, worauf es bei der Umwandlung ankommt

Kurz beantwortet: Die Umwandlung gelingt bei einfachem Text fast überall. Sobald Tabellen oder mehrspaltige Layouts im Spiel sind, zerfällt das Ergebnis. Für gescannte Seiten braucht es zwingend OCR.

PDF in Word umwandeln wird mit 60.500 Suchanfragen im Monat genauso oft gesucht wie PDF verkleinern. Ob ein Anbieter das Format überhaupt wechseln kann, ist selten das Problem, das können fast alle 20. Entscheidend ist, ob dabei Tabellen, Layout und Formatierung erhalten bleiben.

Zu dieser Frage liegen aus der eigenen Recherche keine belastbaren Messwerte vor. Layout-Treue lässt sich seriös nur mit einer eigenen Testdatei und einem direkten Vergleich der Ausgabedateien beurteilen, das war für diesen Text nicht Teil der Prüfung. Was sich aus den Anbieterangaben ablesen lässt, sind die Rahmenbedingungen.

Bei Online2PDF ist die Umwandlung komplett kostenlos, so der Anbieter, mit einer Obergrenze von 500 Seiten ohne OCR beziehungsweise 100 Seiten mit OCR-Texterkennung pro Vorgang. Der Dienst funktioniert ausschließlich im Browser, ohne Desktop- oder Mobil-App. PDF2Go nennt für die Umwandlung ein Dateigrößenlimit, allerdings ohne konkrete Zahl auf der frei zugänglichen Preisseite, und verlangt für die Gratisnutzung eine Registrierung.

Adobe Acrobat Online bietet Umwandlungen zwischen PDF und Word, Excel, PowerPoint sowie Bildformaten in beide Richtungen an, teils auch ohne Anmeldung nutzbar. Die genaue Grenze zwischen anmeldefreier und kontogebundener Nutzung war auf der Anbieterseite nicht eindeutig zu erkennen. Xodo bietet Konvertierung in Word, Excel, PowerPoint, HTML, Text sowie Bildformate an. Die Gratisnutzung liegt bei einer freien Aktion pro Tag, laut eigener Angabe, was für gelegentliche Umwandlungen reicht, für regelmäßige Nutzung aber schnell knapp wird.

Bei der Umwandlung von gescannten Dokumenten per OCR, also Texterkennung statt reinem Formatwechsel, unterscheiden sich die zwanzig Dienste deutlich. PDF24, PDFMonster, PDFgear, Adobe, Xodo, DocHub, LightPDF, Foxit, AvePDF, Online2PDF und TinyWow bieten OCR an, wobei sich Sprachumfang und Genauigkeit zwischen den Anbieterseiten nicht direkt vergleichen lassen. Die meisten nennen dazu keine überprüfbaren Zahlen. Bei iLovePDF gehört OCR ausdrücklich zu den kostenpflichtigen Premium-Funktionen. Bei Canva ist OCR sogar explizit ausgeschlossen: Gescannte PDFs werden als flaches Bild importiert, Text und Design lassen sich danach nicht mehr bearbeiten. Bei PDF Candy, bei Soda PDF in eingeschränkter Form und bei SimplePDF steht dazu nirgends etwas Eindeutiges.

PDF zusammenfügen und teilen

PDF zusammenfügen wird monatlich rund 22.200-mal gesucht, seltener als Komprimieren oder Bearbeiten. Trotzdem gehört es zu den Aufgaben, die fast jeder der 20 Anbieter im Programm hat, meist gleich auf der Startseite.

iLovePDF begrenzt das Zusammenfügen in der kostenlosen Version auf maximal 25 Dateien pro Vorgang, mit Einschränkungen bei der Stapelverarbeitung. PDFMonster bietet das Zusammenfügen ohne Registrierung und ohne genannte Obergrenze an, mit einem Dateigrößenlimit von 100 MB pro Upload, das auf der Werkzeugseite für die Kompression genannt wird. PDF24 nennt für seine Werkzeuge insgesamt keine Limits, auch nicht beim Zusammenfügen.

Ein eigenes Profil hat SimplePDF: Das Zusammenfügen von PDFs gehört zu den Funktionen des kostenlosen Editors, der komplett lokal im Browser arbeitet. Die Dateien verlassen den Rechner nicht, so der Anbieter. Das unterscheidet sich deutlich von den meisten anderen Diensten, bei denen jede zusammengefügte Datei erst hochgeladen werden muss.

Beim Teilen, also dem Aufsplitten einer PDF-Datei in mehrere Dokumente oder dem Herausziehen einzelner Seiten, bieten praktisch alle 20 Anbieter eine Grundfunktion an. Die Unterschiede liegen im Detail: maximale Seitenzahl, ob sich einzelne Seiten vor dem Export noch drehen oder neu anordnen lassen. Konkrete Obergrenzen dazu sind bei den meisten Anbietern, etwa PDF Candy oder AvePDF, nirgends mit einer festen Zahl belegt, nur allgemein als begrenzt beschrieben.

Die technischen Merkmale und was sie bedeuten

Wie die zwanzig Anbieter abschneidenAnzahl je NotenstufeWie die zwanzig Anbieter abschneidenAnzahl je Notenstufe2sehr gutbis 1,58gut1,6 bis 2,510befriedigend2,6 bis 3,50ausreichendab 3,6
Keiner fällt durch, aber nur zwei erreichen ein Sehr gut. Beide davon, weil sie beim Umgang mit der hochgeladenen Datei vorlegen.
Der Testaufbau mit fünf DateienGescannter Brief, Bildbroschüre, Formular, Tabelle und eine verschluesselte Datei.Womit wir getestet habenJedes Werkzeug bekommt dieselben Dateien, sonst sind die Ergebnisse nicht vergleichbarGescannter Brief300 dpi, schiefOCR-FehlerquoteBildbroschüre6,55 MBKomprimierungFormular11 Felderausfüllbar?Tabelle7 SpaltenWord-ExportVerschlüsseltAES-256Umgang mit PasswortGemessen haben wir bisher die Komprimierung bei vier Anbietern. Die übrigen Angaben stammen von den Anbietern selbst.
Der Testkorpus. Alle Dateien sind reproduzierbar erzeugt, jedes Werkzeug bekommt dieselben.
WasWoher die Angabe stammtWie wir vorgegangen sind
Komprimierungselbst gemessenvier Anbieter, dieselbe 6,55 MB große Datei, jeweils die Voreinstellung
Wo die Datei landetNetzwerkmitschnitt und Anbieterangabenwir haben mitgeschnitten, ob die Datei den Rechner verlässt
PreiseAnbieterseitenabgerufen im September 2026, Änderungen sind möglich
Grenzen der GratisversionAnbieterseitenwo nichts angegeben ist, steht das auch so in der Tabelle
ServerstandortDatenschutzerklärung und Impressumbei neun von zwanzig steht nirgends, wo der Server steht
FunktionsumfangAnbieterseitenAnzahl und Art der Werkzeuge laut Anbieter
Wir sind kein Prüfinstitut. Was wir selbst gemessen haben, steht hier, alles andere ist als Anbieterangabe gekennzeichnet.

Die Vergleichstabelle zu den 20 Anbietern führt zehn Merkmale nebeneinander. Wer nicht jede Zeile einzeln nachschlagen will, findet hier, worauf es bei jedem einzelnen ankommt.

Preis pro Jahr

Der Jahrespreis zeigt, was ein Dienst wirklich kostet, wenn man über die Gratisstufe hinauswächst, und lässt sich besser vergleichen als ein Monatspreis allein, weil manche Anbieter bei Jahreszahlung deutlich rabattieren. Foxit oder Soda PDF etwa zeigen diesen Wert auf der offiziellen Seite gar nicht oder nur in US-Dollar, was selbst schon etwas über die Preistransparenz aussagt.

Kostenlos nutzbar

Hier trennt sich, wer ganz ohne Bezahlmodell auskommt, von solchen mit einer Gratisstufe neben einem kostenpflichtigen Angebot. Der Unterschied ist größer, als er klingt: PDF24, PDFMonster und Online2PDF verlangen laut eigener Beschreibung nie Geld, während bei den übrigen 17 die Gratisstufe nur ein Einstieg in ein Bezahlmodell ist.

Grenzen der Gratisversion

Hier stehen die konkreten Einschränkungen, Tageslimits, Dateigrößen oder eine begrenzte Zahl an Nutzungen im Monat, wie bei DocHub mit nur drei im Monat. Wer nur gelegentlich ein PDF bearbeitet, merkt diese Grenzen kaum. Wer regelmäßig arbeitet, sollte genau hier nachlesen, bevor er sich auf einen Anbieter festlegt.

Datenverarbeitung und Serverstandort

Das ist die Spalte, die in diesem Text am ausführlichsten behandelt wird, weil sie am seltensten offen beantwortet wird. Sie zeigt, ob eine Datei den eigenen Rechner überhaupt verlässt, und falls ja, in welchem Land sie landet und wie lange sie dort bleibt. Bei sieben der 20 Anbieter fehlt dazu jede Angabe, und genau das ist beim Lesen der Tabelle der Punkt, der am meisten Aufmerksamkeit verdient.

Funktionsumfang

Hier steht zusammengefasst, was ein Werkzeug über die Kernaufgabe hinaus kann: Zusammenfügen, Formulare ausfüllen, Metadaten bearbeiten, teils auch KI-Funktionen. Ein hoher Funktionsumfang nützt wenig, wenn die wichtigsten Funktionen für den eigenen Zweck kostenpflichtig sind, wie bei iLovePDF mit OCR und Signatur in der Premium-Stufe.

OCR-Texterkennung

OCR entscheidet, ob sich Text aus einem gescannten Dokument überhaupt bearbeiten oder durchsuchen lässt. Nicht jeder Anbieter bietet das an: Canva schließt es laut eigener Produktbeschreibung ausdrücklich aus, bei mehreren anderen war dazu auf den erreichbaren Seiten nichts zu finden. Bei häufigem Scannen lohnt der Blick genau in diese Spalte zuerst.

Unterschrift möglich

Hier zeigt sich, ob ein Dienst digitale Signaturen unterstützt, und ob das für eine einzelne Unterschrift reicht oder auch für Workflows mit mehreren Beteiligten wie bei DocHub oder Sejda. Für ein einzelnes Dokument reicht bei den meisten der 20 Anbieter die kostenlose Basisfunktion, für laufende Vertragsabläufe meist nicht.

Konto erforderlich

Schnell überlesen, aber mit praktischen Folgen: Ein Konto bedeutet in der Regel, dass Dateien länger gespeichert bleiben, als es ohne Anmeldung der Fall wäre. Bei Canva, PDF2Go und DocHub ist ein Konto schon für die Gratisnutzung Pflicht, bei PDF24, PDFMonster, PDFgear, Online2PDF, TinyWow und SimplePDF nicht.

Werbung und Wasserzeichen

Manche kostenlosen Werkzeuge finanzieren sich über Werbung auf der Seite oder ein Wasserzeichen in der fertigen Datei. Bei PDFMonster ist laut eigener Aussage keines von beidem vorhanden. Bei vielen anderen Anbietern war dazu auf den geprüften Seiten keine eindeutige Aussage zu finden, was in der Tabelle als offene Frage stehen bleibt statt als Behauptung.

Plattformen

Sie zeigt, ob ein Werkzeug nur im Browser läuft oder zusätzlich als Desktop- oder Mobil-App verfügbar ist. Wer rein online arbeitet, braucht das kaum, wer offline arbeiten will, für den kann es den Ausschlag geben, etwa beim PDF24 Creator, der als einzige Desktop-Variante in diesem Vergleich Dateien komplett lokal verarbeitet, allerdings nur unter Windows.

Welches PDF-Tool passt zu welchem Zweck

Was kann welches Werkzeuggefüllter Kreis heißt ja, leerer Kreis heißt neinWas kann welches Werkzeuggefüllter Kreis heißt ja, leerer Kreis heißt neinOCRUnterschriftohne Kontogratis nutzbarPDFMonsterPDF24iLovePDFSmallpdfSejdaPDF2GoXodoOnline2PDFPDFgearSimplePDFAdobePDF CandyAvePDFFoxitPDFescapeCanvaTinyWowLightPDFDocHubSoda PDF
Alle vier Merkmale beziehen sich auf die kostenlose Version. Wo OCR nur im Bezahltarif steckt, steht ein leerer Kreis.
Wenn du das vorhastNoteEmpfehlungWarum
Ein PDF, einmal im Monat1,3PDF24kein Konto, keine Tageslimits, EU-Server und ein benannter Betreiber
Verträge und Abrechnungen1,2PDFMonsterbei 35 von 69 Werkzeugen verlässt die Datei den Rechner gar nicht erst
Große Dateien verkleinern1,8iLovePDFholte im eigenen Durchlauf 78 Prozent heraus, mehr als alle anderen
Gescannte Seiten als Text2,5PDFgearOCR ist gratis, dafür fehlt jede Angabe zum Betreiber
Formular ausfüllen und unterschreiben2,5SimplePDFschlanker Editor, der im Browser rechnet, ohne Konto
Täglich im Büro2,1Smallpdfbenannter Betreiber und Zertifizierung, dafür Tageslimit in der Gratisversion
Gestaltete Broschüren3,0CanvaVorlagen, an die keiner herankommt, aber kein OCR und kein Komprimieren
Alles aus einer Hand mit Support2,6Adobegrößter Funktionsumfang im Vergleich, Server in den USA
Die Empfehlung folgt dem Zweck, nicht der Gesamtnote. Deshalb steht bei starker Komprimierung iLovePDF und nicht der Vergleichssieger.
PlatzAnbieterNotekostenlosPreis im JahrWo die Datei landet
1PDFMonster1,2jakostenlos, kein Bezahltarif35 von 69 ohne Upload, Rest Deutschland
2PDF241,3jakostenlos, kein BezahltarifEU
3iLovePDF1,8jaPremium 60 Euro im Jahr, Basic kostenloskeine Angabe
4Smallpdf2,1jaPro 10 Euro im Monat bei Jahreszahlung, ...EU
5Sejda2,2jaDesktop und Web 71 Euro im Jahr, Web ...keine Angabe
6PDF2Go2,3jakostenlos nutzbar, Preise für Bezahltarife ...Europa
7Xodo2,4jaWeb 95,88 US-Dollar im Jahr, Desktop 119,88 ...Kanada, USA, Europa, Großbritannien
8Online2PDF2,4jakostenlos, kein Bezahltarifkeine Angabe
9PDFgear2,5jakostenlos, kein Bezahltarifkeine Angabe
10SimplePDF2,5jaEditor kostenlos, Basic-Tarif 990 US-Dollar ...Editor lokal, Speicher in der EU
11Adobe2,6jaStandard 17,99 Euro, Pro 23,79 Euro, Studio ...USA
12PDF Candy2,6ja48 Euro im Jahr oder 99 Euro einmalig, ...keine Angabe
13AvePDF2,7jarund 45 bis 55 US-Dollar im Jahr, Angabe ...keine Angabe
14Foxit2,8nein129,99 bis 159,99 US-Dollar im Jahr, ...USA
15PDFescape2,9jaPremium 2,99 US-Dollar im Monat bei ...keine Angabe
16Canva3,0jaPro 110 Euro im Jahr je Person, ...weltweit verteilt
17TinyWow3,1ja6,99 Euro im Monat, Gratisversion vorhandenUSA
18LightPDF3,2ja49,99 US-Dollar im Jahr, Gratisversion mit ...keine Angabe
19DocHub3,3jaBasic 8 Euro, Pro 12 Euro im MonatUSA
20Soda PDF3,5neinkein Preis auf der Tarifseite sichtbarkeine Angabe
Alle zwanzig Anbieter nach Note sortiert. Die vollständigen Angaben stehen in der Vergleichstabelle weiter oben.
Gewichtung der BewertungskriterienDatenschutz 30, Funktionsumfang 25, Preis-Leistung 20, Bedienung 15, Plattformen 10 Prozent.So kommt die Note zustandeDie Frage, wo die Datei landet, wiegt am schwersten30 %25 %20 %15 %10 %Datenverarbeitung und Datenschutz30 ProzentFunktionsumfang25 ProzentPreis-Leistung20 ProzentBedienung15 ProzentPlattformen10 Prozent
Gewichtung der fünf Kriterien. Sie steht hier offen, damit die Rangfolge nachvollziehbar bleibt.

Aus den bisherigen Abschnitten lässt sich keine einzelne Empfehlung ableiten, dafür sind die zwanzig Dienste zu unterschiedlich aufgestellt. Sinnvoller ist es, die Aufgabe an den Anfang zu stellen und von dort aus zu entscheiden.

Die Einzelbewertungen der 20 Anbieter mit Note folgen an anderer Stelle, das Schema dahinter aber lohnt sich schon hier zu kennen.

Kriterium Gewicht
Datenverarbeitung und Datenschutz 30 %
Funktionsumfang 25 %
Preis-Leistung 20 %
Bedienung 15 %
Plattformen 10 %

Datenverarbeitung und Datenschutz wiegen in diesem Schema am schwersten, mit 30 Prozent mehr als jedes andere Kriterium. Wer eine Gehaltsabrechnung oder einen Vertrag hochlädt, kann eine unklare oder schlechte Funktion notfalls umgehen, eine Datei, die auf einem Server ohne bekannten Standort landet, aber nicht mehr zurückholen. Deshalb zählt dieser Punkt in der Gesamtnote mehr als Bedienung oder Plattformverfügbarkeit zusammen.

Nach diesem Schema liegt PDFMonster in der Gesamtwertung vorn, aus einem einzigen Grund: Bei 35 von 69 Werkzeugen verlässt die Datei laut eigener Angabe das Gerät gar nicht, ohne dass dafür irgendetwas installiert werden muss. PDF24 kommt an diesen Punkt nur über den separaten PDF24 Creator heran, und der läuft ausschließlich unter Windows, nicht im Browser und nicht auf dem Handy. In den Kriterien Datenverarbeitung und Plattformzugänglichkeit zusammen liegt genau der Unterschied, der PDFMonster in diesem Schema nach vorn bringt.

Das gilt ausdrücklich nicht für die Komprimierung. Dort zeigt unser eigener Test ein anderes Bild: iLovePDF holt mit 78 Prozent Reduktion am meisten heraus, PDF24 folgt mit 71,5 Prozent, PDFMonster liegt mit 59,2 Prozent klar dahinter. An dieser Stelle ist PDFMonster also nicht der beste Anbieter im Vergleich, und das bleibt so stehen, auch wenn es in der Gesamtwertung vorn liegt. Die beiden Ergebnisse widersprechen sich nicht, sie messen unterschiedliche Dinge: das eine die Frage, wo die Datei überhaupt landet, das andere, wie viel Speicherplatz eine einzelne Funktion am Ende einspart.

Wer laufend arbeiten will, ohne für einzelne Funktionen zu bezahlen, findet bei Online2PDF, PDF24, PDFMonster und PDFgear Werkzeuge, die nach eigener Aussage vollständig kostenlos sind, ohne tägliches Limit und ohne Konto. Bei diesen vieren lohnt sich vor allem der Blick auf den Serverstandort, weil sich dort die deutlichsten Unterschiede zeigen. PDF24 und PDFMonster nennen konkrete deutsche beziehungsweise EU-Standorte mit kurzer Löschfrist. Bei PDFgear und Online2PDF fehlt diese Angabe im öffentlich einsehbaren Text.

Wer eine sensible Datei bearbeiten will, ohne sie überhaupt hochzuladen, kommt an SimplePDF kaum vorbei. Dessen Editor läuft nach Anbieterangabe lokal im Browser. Bei PDFMonster gilt das für einen Teil der Werkzeuge, unser eigener Test beim Komprimieren zeigte aber, dass diese bestimmte Funktion die Datei doch an einen Server schickt. Wer sich auf die Marketingaussage allein verlässt, bekommt hier ein falsches Bild.

Für professionelle Abläufe rund um Signaturen mit mehreren Beteiligten, etwa beim Unterschreiben von Verträgen, sind DocHub und Sejda auf diesen Anwendungsfall ausgerichtet, allerdings beide mit spürbaren Grenzen in der Gratisversion. DocHub mit drei Nutzungen im Monat taugt hier ehrlich gesagt kaum für mehr als einen einzelnen Testlauf. Wer stattdessen nur gelegentlich ein einzelnes Dokument unterschreiben will, kommt bei fast allen zwanzig Anbietern mit der kostenlosen Basisfunktion aus.

Wer bereits ein Adobe- oder Canva-Konto hat und PDF-Aufgaben nur nebenbei erledigt, greift naheliegend zur jeweiligen Plattform selbst. Beide gehören allerdings zu den teureren Optionen im Vergleich, und Canva bietet laut eigener Produktbeschreibung keine OCR-Funktion für gescannte Dokumente. Wer also regelmäßig gescannte Papiere digitalisieren muss, ist bei Canva an der falschen Adresse.

Wer Wert auf einen deutschen Betreiber und eine kurze, klar benannte Löschfrist legt, etwa weil regelmäßig Verträge oder Abrechnungen verarbeitet werden, findet dieses Profil am ehesten bei PDF24 und PDFMonster. Bei allen anderen 18 Anbietern liegt der Serverstandort entweder außerhalb Deutschlands, oder er steht auf der Anbieterseite schlicht nicht.

Passende Vergleiche
  • PDF-Editor zum Kaufen: Wer regelmäßig große Mengen bearbeitet oder ohne Internet arbeiten muss, fährt mit einem gekauften Programm besser als mit einem Browser-Werkzeug.
  • OCR-Software: Geht es vor allem darum, gescannte Seiten in bearbeitbaren Text zu verwandeln, lohnt der Blick auf die Spezialisten.

Welcher PDF-Converter ist wirklich kostenlos

Vollständig kostenlos, ohne separaten Bezahltarif, nennen sich Online2PDF, PDF24 und PDFMonster. Bei den übrigen 17 Anbietern existiert neben einer Gratisstufe immer auch ein kostenpflichtiges Angebot. Umfang und Preis der Gratisversion unterscheiden sich zwischen den Diensten deutlich.

Welches ist das beste PDF-Tool

Das hängt von der Aufgabe ab. Für Komprimierung ohne Anmeldung schnitt in unserem eigenen Test iLovePDF am stärksten ab, gefolgt von PDF24. Für lokale Verarbeitung ohne Upload eignet sich SimplePDF, für einen deutschen Serverstandort mit klarer Löschfrist PDF24 oder PDFMonster. Ein Werkzeug, das alle Aufgaben gleich gut löst, gibt es unter den zwanzig nicht.

Wie kann ich ein PDF ohne Anmeldung umwandeln

Ohne Registrierung nutzbar sind unter anderem PDFgear, PDF24, PDFMonster, Online2PDF, TinyWow und SimplePDF, dazu PDFescape über die Option "Use Free" ohne Konto. Bei Canva, PDF2Go und DocHub ist dagegen bereits für die Gratisnutzung ein Konto erforderlich.

Welches PDF-Programm ist wirklich kostenlos

Wichtig ist hier, ob eine Desktop-Anwendung oder ein Online-Werkzeug gemeint ist. Unter den hier betrachteten Online-Diensten kommen Online2PDF, PDF24 und PDFMonster ganz ohne Bezahltarif aus. PDF24 bietet zusätzlich mit PDF24 Creator eine kostenlose Desktop-Version für Windows an, bei der die Dateien lokal bleiben, so der Anbieter.

Sind Online-PDF-Tools sicher

Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Serverstandort, Löschfrist und Betreiberangabe unterscheiden sich zwischen den zwanzig Diensten deutlich. Konkrete Standorte in Deutschland beziehungsweise der EU mit Löschung binnen einer Stunde nennen nur zwei der zwanzig, PDF24 und PDFMonster. Bei sieben Anbietern im Vergleich fehlt eine Angabe zum Serverstandort im zugänglichen Text vollständig. Für sensible Dokumente kann das ein Grund gegen die Nutzung sein.

Was passiert mit meiner Datei nach dem Hochladen

Das hängt vom Anbieter ab und ist einer der am wenigsten einheitlichen Punkte im Vergleich. Eine automatische Löschung innerhalb einer Stunde geben PDFMonster und PDF24 an. Bei TinyWow widersprechen sich offizielle Dokumente selbst: Die Datenschutzerklärung nennt eine Stunde, die Nutzungsbedingungen dagegen fünfzehn Minuten. Bei DocHub bleiben Dateien in Bezahlkonten dauerhaft gespeichert, bis sie manuell gelöscht werden. Bei mehreren Anbietern, etwa Soda PDF oder AvePDF, ließ sich die Speicherdauer an keiner Stelle im Auftritt des Anbieters ermitteln.

Brauche ich ein Konto

Bei PDF24, PDFMonster, PDFgear, Online2PDF, TinyWow und SimplePDF ist kein Konto nötig, um die kostenlosen Grundfunktionen zu nutzen. Bei DocHub, Canva und PDF2Go ist ein Konto dagegen schon für die Gratisstufe Voraussetzung. Smallpdf oder Foxit lassen dagegen offen, ab welchem Punkt genau eine Registrierung erforderlich wird.

Warum liefern die Anbieter bei der Kompression so unterschiedliche Ergebnisse

Weil sie unterschiedliche Voreinstellungen für Auflösung und Bildqualität verwenden. iLovePDF reduzierte die Testdatei in unserem eigenen Test auf 1,51 MB, PDF24 auf 1,86 MB bei praktisch gleicher Auflösung von 144 dpi, PDFMonster auf 2,68 MB bei 150 dpi. Der Unterschied liegt also nicht allein in der Auflösung. Er liegt auch darin, wie stark die Bildkompression innerhalb dieser Auflösung ausfällt.

Kann ich einem Anbieter vertrauen, der keine Angaben zum Betreiber macht

Das sollte zumindest zur Vorsicht mahnen. Bei PDFgear war im Auftritt des Anbieters kein Firmenname und kein Firmensitz zu finden, obwohl der Dienst Dokumente wie Verträge oder Formulare verarbeitet. Wer nicht weiß, wer hinter einem Dienst steht, kann im Streitfall schwerer klären, wo eine Beschwerde oder Anfrage überhaupt hingeht.

Häufige Fragen

FAQ: Häufig gestellte Fragen zu PDF-Tools

Welcher PDF-Converter ist wirklich kostenlos

Vollständig kostenlos, ohne separaten Bezahltarif, nennen sich Online2PDF, PDF24 und PDFMonster. Bei den übrigen 17 Anbietern existiert neben einer Gratisstufe immer auch ein kostenpflichtiges Angebot. Umfang und Preis der Gratisversion unterscheiden sich zwischen den Diensten deutlich.

Welches ist das beste PDF-Tool

Das hängt von der Aufgabe ab. Für Komprimierung ohne Anmeldung schnitt in unserem eigenen Test iLovePDF am stärksten ab, gefolgt von PDF24. Für lokale Verarbeitung ohne Upload eignet sich SimplePDF, für einen deutschen Serverstandort mit klarer Löschfrist PDF24 oder PDFMonster. Ein Werkzeug, das alle Aufgaben gleich gut löst, gibt es unter den zwanzig nicht.

Wie kann ich ein PDF ohne Anmeldung umwandeln

Ohne Registrierung nutzbar sind unter anderem PDFgear, PDF24, PDFMonster, Online2PDF, TinyWow und SimplePDF, dazu PDFescape über die Option "Use Free" ohne Konto. Bei Canva, PDF2Go und DocHub ist dagegen bereits für die Gratisnutzung ein Konto erforderlich.

Welches PDF-Programm ist wirklich kostenlos

Wichtig ist hier, ob eine Desktop-Anwendung oder ein Online-Werkzeug gemeint ist. Unter den hier betrachteten Online-Diensten kommen Online2PDF, PDF24 und PDFMonster ganz ohne Bezahltarif aus. PDF24 bietet zusätzlich mit PDF24 Creator eine kostenlose Desktop-Version für Windows an, bei der die Dateien lokal bleiben, so der Anbieter.

Sind Online-PDF-Tools sicher

Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Serverstandort, Löschfrist und Betreiberangabe unterscheiden sich zwischen den zwanzig Diensten deutlich. Konkrete Standorte in Deutschland beziehungsweise der EU mit Löschung binnen einer Stunde nennen nur zwei der zwanzig, PDF24 und PDFMonster. Bei sieben Anbietern im Vergleich fehlt eine Angabe zum Serverstandort im zugänglichen Text vollständig. Für sensible Dokumente kann das ein Grund gegen die Nutzung sein.

Was passiert mit meiner Datei nach dem Hochladen

Das hängt vom Anbieter ab und ist einer der am wenigsten einheitlichen Punkte im Vergleich. Eine automatische Löschung innerhalb einer Stunde geben PDFMonster und PDF24 an. Bei TinyWow widersprechen sich offizielle Dokumente selbst: Die Datenschutzerklärung nennt eine Stunde, die Nutzungsbedingungen dagegen fünfzehn Minuten. Bei DocHub bleiben Dateien in Bezahlkonten dauerhaft gespeichert, bis sie manuell gelöscht werden. Bei mehreren Anbietern, etwa Soda PDF oder AvePDF, ließ sich die Speicherdauer an keiner Stelle im Auftritt des Anbieters ermitteln.

Brauche ich ein Konto

Bei PDF24, PDFMonster, PDFgear, Online2PDF, TinyWow und SimplePDF ist kein Konto nötig, um die kostenlosen Grundfunktionen zu nutzen. Bei DocHub, Canva und PDF2Go ist ein Konto dagegen schon für die Gratisstufe Voraussetzung. Smallpdf oder Foxit lassen dagegen offen, ab welchem Punkt genau eine Registrierung erforderlich wird.

Warum liefern die Anbieter bei der Kompression so unterschiedliche Ergebnisse

Weil sie unterschiedliche Voreinstellungen für Auflösung und Bildqualität verwenden. iLovePDF reduzierte die Testdatei in unserem eigenen Test auf 1,51 MB, PDF24 auf 1,86 MB bei praktisch gleicher Auflösung von 144 dpi, PDFMonster auf 2,68 MB bei 150 dpi. Der Unterschied liegt also nicht allein in der Auflösung. Er liegt auch darin, wie stark die Bildkompression innerhalb dieser Auflösung ausfällt.

Kann ich einem Anbieter vertrauen, der keine Angaben zum Betreiber macht

Das sollte zumindest zur Vorsicht mahnen. Bei PDFgear war im Auftritt des Anbieters kein Firmenname und kein Firmensitz zu finden, obwohl der Dienst Dokumente wie Verträge oder Formulare verarbeitet. Wer nicht weiß, wer hinter einem Dienst steht, kann im Streitfall schwerer klären, wo eine Beschwerde oder Anfrage überhaupt hingeht.

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Redaktionsleistung

Was in diesen Vergleich eingeflossen ist

20Anbieter verglichen
20Marken
10Merkmale je Anbieter
200Einzelwerte erfasst
9Fragen beantwortet

Für diesen PDF-Tools-Vergleich haben wir 20 Anbieter anhand von 10 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 200 Einzelwerte erfasst. , beantwortet 9 häufige Fragen. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.

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Zusammenfassung

Die besten 7 PDF-Tools im Vergleich – Zusammenfassung

Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten.

PlatzProduktAnbieterNotePreis pro JahrWebsite
1.Beste EmpfehlungPDFMonster PDF-Tools kostenlos ohne Anmeldung

1. PDFMonster PDF-Tools kostenlos ohne Anmeldung

PDFMonster1,2Sehr gutkostenlos, kein BezahltarifZum Anbieter
2.Top ProduktPDF24 Tools kostenlose PDF-Werkzeuge mit EU-Servern

2. PDF24 Tools kostenlose PDF-Werkzeuge mit EU-Servern

PDF241,3Sehr gutkostenlos, kein BezahltarifZum Anbieter
3.iLovePDF Online-Werkzeuge mit starker Komprimierung

3. iLovePDF Online-Werkzeuge mit starker Komprimierung

iLovePDF1,8GutPremium 60 Euro im Jahr, Basic kostenlosZum Anbieter
4.Smallpdf PDF-Werkzeuge aus der Schweiz

4. Smallpdf PDF-Werkzeuge aus der Schweiz

Smallpdf2,1GutPro 10 Euro im Monat bei Jahreszahlung, Free kostenlosZum Anbieter
5.Sejda PDF Editor mit Stunden- und Seitenlimit

5. Sejda PDF Editor mit Stunden- und Seitenlimit

Sejda2,2GutDesktop und Web 71 Euro im Jahr, Web monatlich 8,50 Euro, Wochenpass 5,50 EuroZum Anbieter
6.PDF2Go Online-Werkzeuge mit Servern in Europa

6. PDF2Go Online-Werkzeuge mit Servern in Europa

PDF2Go2,3Gutkostenlos nutzbar, Preise für Bezahltarife nicht ausgewiesenZum Anbieter
7.Online2PDF komplett kostenlos ohne Bezahltarif

7. Online2PDF komplett kostenlos ohne Bezahltarif

Online2PDF2,4Gutkostenlos, kein BezahltarifZum Anbieter
Methodik

Wie diese Bewertung zustande kommt

20
Anbieter im Vergleich
10
Merkmale je Anbieter
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