
Starbucks Pike Place RoastNote 1,4
Ganze Bohnen: Mahlen ist Teil des Genusses und Großpackung zum Sparen.
- 200-g-Portionen halten das Aroma geschützt
Letzte Aktualisierung:
Starbucks Kaffee Vergleich 2026: 9 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Starbucks
Produkte nebeneinander, Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern — der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 9 Modelle → seitlich wischen | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Kaffeemenge Preis pro Tasse | |||||||||
| Kaffeemenge Preis pro Tasse | 1.200 g 0,32 € pro Tasse | 1.200 g 0,33 € pro Tasse | 1.200 g 0,33 € pro Tasse | 1.200 g 0,33 € pro Tasse | 1.200 g 0,32 € pro Tasse | 1.200 g 0,33 € pro Tasse | 1.200 g 0,29 € pro Tasse | 311 g 1,41 € pro Tasse | 311 g 1,17 € pro Tasse |
Darreichungsform | |||||||||
| Darreichungsform | Kaffeebohnen | Kaffeepulver | Kaffeepulver | Kaffeepulver | Kaffeebohnen | Kaffeepulver | Kaffeebohnen | Kaffeepulver | Kaffeepulver |
100 % Arabica | |||||||||
| 100 % Arabica | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Koffeinhaltig | |||||||||
| Koffeinhaltig | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Röstungsgrad | |||||||||
| Röstungsgrad | 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 mittel | 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 mild | 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 mittel | 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 mittel | 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 mild | 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 kräftig | 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 kräftig | 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 mild | 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 mittel |
Geschmack | |||||||||
| Geschmack | sanft, Schokoladennoten | mild, Kakaonoten | ausgewogen, nussig | röstig-süß, dunkle Kakaonoten | samtig, süß | röstig-süß, dunkle Kakaonoten | vollmundig, karamellig-süß | Zimt | Vanille |
Verwendbar für | |||||||||
| Verwendbar für | • Kaffeevollautomaten • Siebträgermaschinen • French Press | • Filterkaffeemaschinen • French Press • Handfilter | • Filterkaffeemaschinen • French Press • Handfilter | • Filterkaffeemaschinen • French Press • Handfilter | • Kaffeevollautomaten • Siebträgermaschinen • French Press | • Filterkaffeemaschinen • French Press • Handfilter | • Kaffeevollautomaten • Siebträgermaschinen • French Press | • Filterkaffeemaschinen • French Press • Handfilter | • Filterkaffeemaschinen • French Press • Handfilter |
Herkunft der Kaffeebohnen | |||||||||
| Herkunft der Kaffeebohnen | Lateinamerika | Lateinamerika | Lateinamerika | Lateinamerika | Lateinamerika | k. A. | Lateinamerika, Asia-Pazifik-Raum | k. A. | k. A. |
Vorteile | |||||||||
| Vorteile |
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Angebot | |||||||||
| Angebot | |||||||||
9 Modelle verglichen · 36,38 € bis 52,67 € · beste Note 1,4 · Preise geprüft am 09.09.26

Starbucks Pike Place RoastNote 1,4
Ganze Bohnen: Mahlen ist Teil des Genusses und Großpackung zum Sparen.

Starbucks Veranda BlendNote 1,5
Kaffee schmeckt besonders mild und bereits gemahlen mit optimaler Körnung.

Starbucks Single-Origin ColombiaNote 1,5
Bereits gemahlen mit optimaler Körnung und kommt ohne Kaffeemühle aus.
Beim Starbucks Kaffee entscheidet vor allem, ob Sie ganze Bohnen oder fertiges Pulver möchten und wie kräftig die Röstung sein soll. An der Spitze steht der Starbucks Pike Place Roast mit der Note 1,4, zugleich Preis-Leistungs-Sieger. Geliefert wird er als ganze Bohne, mittelkräftig geröstet, mit Schokoladennoten und einem Preis von rund 39 Euro. Neun Sorten stehen im Vergleich, das Preisband reicht von rund 36 bis 53 Euro. Fehlt eine Mühle im Haushalt, greifen Sie besser zu einer gemahlenen Sorte wie dem House Blend. Alle Sorten bestehen zu 100 Prozent aus Arabica und enthalten Koffein.
Ganze Bohnen brauchen eine Mühle, liefern dafür das frischere Aroma direkt vor dem Brühen. Gemahlener Kaffee passt für Filtermaschine, Handfilter und French Press, nicht für den Vollautomaten. Von mild über mittel bis kräftig reicht der Röstungsgrad, und er be





Ein Starbucks Kaffee ist Röstkaffee aus 100 Prozent Arabica-Bohnen, den Sie zu Hause selbst zubereiten. Unterschieden werden zwei Formen: ganze Bohnen und fertig gemahlenes Pulver.
Bohnen mahlen Sie unmittelbar vor dem Brühen. Das kostet einen Handgriff mehr, hält das Aroma aber bis zuletzt geschlossen. Pulver überspringt diesen Schritt. Dafür beginnt es ab dem Öffnen langsam zu verlieren, was es an Duft mitbringt.
Innerhalb beider Formen trennt die Röstung das Feld. Mild geröstete Kaffees wie der Veranda Blend schmecken zurückhaltend und säurebetonter. Mittlere Röstungen liegen dazwischen, kräftige wie der Caffè Verona bringen dunkle Röstnoten mit.
Eine dritte Gruppe sind aromatisierte Sorten.
Beim Cinnamon Dolce kommt Zimt hinzu, bei der Vanilla-Variante Vanille. Gemahlen sind beide, erhältlich in kleineren Dosen mit 311 Gramm. Trinken Sie Kaffee pur, bringt so ein Zusatz wenig, weil er die eigentliche Röstung überdeckt. Als Abwechslung am Nachmittag funktioniert er durchaus. Die Bohnen stammen bei den meisten Sorten aus Lateinamerika, beim Espresso Roast zusätzlich aus dem Asien-Pazifik-Raum.
Fünf Punkte entscheiden darüber, ob eine Sorte zu Ihnen passt. Gehen Sie sie der Reihe nach durch, dann bleibt am Ende meist nur eine Handvoll übrig.
Größer ist der Unterschied, als die Preisschilder vermuten lassen. Ein Großgebinde kostet zwar mehr, liefert aber knapp viermal so viel Kaffee. Beim Vergleichssieger zahlen Sie 0,32 Euro für eine Tasse, beim Cinnamon Dolce 1,41 Euro.
Das ist mehr als das Vierfache.
Trinken Sie täglich zwei Tassen, merken Sie das nach wenigen Wochen im Haushaltsbudget. Umgekehrt lohnt sich ein Großgebinde nur, wenn der Kaffee auch in absehbarer Zeit aufgebraucht wird. Zwar sind die 1.200 Gramm in 200-Gramm-Beutel geteilt, was hilft. Ewig hält aber auch das nicht.

Diese Entscheidung fällt vor allen anderen. Sie legt fest, welche Sorten überhaupt in Frage kommen.
Der Röstungsgrad beschreibt, wie lange und wie heiß die grünen Bohnen geröstet wurden. Je länger, desto dunkler und kräftiger das Ergebnis, desto weniger Säure bleibt übrig. Starbucks gibt ihn auf einer Skala von eins bis zehn an und ordnet ihn zusätzlich als mild, mittel oder kräftig ein.
Drei der neun Sorten kommen ungemahlen: Pike Place Roast, Blonde Espresso Roast und Espresso Roast. Freigegeben sind sie für Vollautomaten und Siebträgermaschinen, zusätzlich für die Stempelkanne. Alles andere im Vergleich ist bereits gemahlen.
Beim Pulver steht die Körnung fest. Filtermaschinen, Handfilter und Stempelkanne kommen damit zurecht, im Siebträger funktioniert das jedoch nicht zuverlässig, weil dort ein anderer Mahlgrad nötig wäre. Besitzen Sie einen Vollautomaten, können Sie mit gemahlenem Kaffee schlicht nichts anfangen.
Ein Zwischenweg fehlt hier.
Entweder die Maschine verlangt Bohnen, oder sie nimmt Pulver. Prüfen Sie das vor der Bestellung, sonst steht ein Großgebinde ungenutzt im Schrank. Ähnlich läuft die Auswahl beim gemahlenen Kaffee anderer Marken, wo dieselbe Frage am Anfang steht.
Angeführt wird das Feld vom Pike Place Roast mit der Note 1,4. Keine andere Sorte erreicht diese Bewertung, und mit rund 39 Euro zählt sie zugleich zu den günstigeren Großgebinden. Mittlere Röstung, sanfter Geschmack mit Schokoladennoten, 3.054 Käufer haben ihn mit 4,6 Sternen bewertet.
Dahinter liegen fünf Sorten gleichauf bei 1,5. Veranda Blend, Single-Origin Colombia, House Blend, Blonde Espresso Roast und Caffè Verona trennen also keine Notenunterschiede, sondern Geschmack und Preis. Rund 41 Euro kostet der House Blend, damit ist er der günstigste aus dieser Gruppe; Veranda, Colombia und Verona liegen bei rund 53 Euro.
| Sorte | Röstung | Note |
|---|---|---|
| Pike Place Roast | mittel | 1,4 |
| Veranda Blend | mild | 1,5 |
| House Blend | mittel | 1,5 |
| Caffè Verona | kräftig | 1,5 |
| Espresso Roast | kräftig | 1,8 |
Am unteren Ende stehen die beiden aromatisierten Varianten. Cinnamon Dolce erreicht 1,9, die Vanilla-Sorte 2,9. Beide kommen in kleinen 311-Gramm-Dosen, und genau das drückt die Bewertung: Eine Tasse kostet 1,41 beziehungsweise 1,17 Euro.
Für Vielkaffeetrinker lohnt sich das nicht.
Warum setzt sich ausgerechnet diese Sorte durch? Drei Dinge kommen zusammen.
Zum einen der Preis. Mit rund 39 Euro für 1.200 Gramm liegt sie klar unter den 53-Euro-Sorten, ohne dass die Ausstattung dafür schlechter wäre. Eine Tasse schlägt mit 0,32 Euro zu Buche.
Zum anderen die Form. Ungemahlen lässt sich der Kaffee im Vollautomaten, im Siebträger und in der Stempelkanne verwenden. Damit deckt er mehr Zubereitungsarten ab als jede gemahlene Sorte im Feld.
Und schließlich die Rückmeldung der Käufer: 3.054 Bewertungen mit einem Schnitt von 4,6 Sternen sind die breiteste Grundlage im Vergleich.
Einen Haken gibt es allerdings. Ohne Mühle können Sie mit dieser Packung nichts anfangen. Besitzen Sie nur einen Handfilter, taugt der Vergleichssieger wenig, und der House Blend ist dann die bessere Wahl. Gemahlen geliefert, rund 41 Euro teuer, schmeckt er röstig-süß mit dunklen Kakaonoten.


Der häufigste Fehler passiert vor dem Kauf: Niemand schaut nach, was die eigene Maschine verlangt. Gemahlener Kaffee im Vollautomaten ist keine Notlösung, er funktioniert nicht.
Zweiter Punkt ist die Rechnung mit dem Packungspreis statt mit dem Tassenpreis. Eine 36-Euro-Dose klingt günstiger als eine für 53 Euro. Steckt in der einen 311 Gramm und in der anderen 1.200, kehrt sich das Verhältnis um.
Öffnen Sie bei den Großpackungen immer nur einen 200-Gramm-Beutel und lassen Sie die übrigen verschlossen. So bleibt der Rest geschützt, bis er an der Reihe ist. Ein einmal geöffneter Beutel sollte innerhalb weniger Wochen aufgebraucht werden.
Dritter Fehler: die Röstung nach Gefühl wählen. Haben Sie Ihren Kaffee bisher mild getrunken und greifen zum Caffè Verona, weil kräftig nach mehr klingt, folgt die Enttäuschung. Umgekehrt gilt dasselbe.
Und dann wäre da noch die Sache mit den Aromen. Zimt und Vanille wirken in der Beschreibung verlockend, überdecken im Becher aber die Röstnoten fast vollständig. Als tägliche Sorte ist das für die meisten Leute unnötig, als gelegentliche Abwechslung ganz nett.
Fangen wir bei den milden an. Veranda Blend und Blonde Espresso richten sich an alle, die Kaffee ohne harte Röstnoten mögen. Der Veranda schmeckt mild mit Kakaonoten und ist gemahlen, die Blonde-Variante samtig-süß und ungemahlen.
Mittlere Röstungen bilden die breite Mitte. Pike Place, Single-Origin Colombia und House Blend gehören dazu, unterscheiden sich aber im Detail: sanft-schokoladig beim ersten, ausgewogen-nussig beim zweiten, röstig-süß beim dritten.
Mögen Sie es kräftig, landen Sie beim Caffè Verona oder beim Espresso Roast.
Mit 0,29 Euro je Tasse ist der Espresso Roast der günstigste im Feld, trägt aber nur die Note 1,8. Sein vollmundig-karamelliger Geschmack gefällt nicht jedem, und für milde Trinker ist er schlicht zu dunkel.
Kaffee wird zu Hause selten nach Lehrbuch zubereitet. Morgens muss es schnell gehen.
Gerade deshalb entscheidet die Darreichungsform stärker über die Zufriedenheit als der Geschmacksname auf der Packung. Kaufen Sie gemahlenen Kaffee, sparen Sie sich die Mühle und legen sich zugleich auf eine Körnung fest. Zu Filtermaschine, Handfilter und Stempelkanne passt diese Körnung gut. Ein Siebträger verlangt feineres Mahlgut, ein Vollautomat mahlt ohnehin selbst. Pulver in einen Vollautomaten zu füllen, funktioniert nicht.
Bohnen verlangen Geduld und einen Handgriff mehr. Dafür bleibt das Aroma länger erhalten, weil die Oberfläche kleiner ist. Gemahlener Kaffee verliert schneller, sobald die Packung offen steht.
Die 1.200-Gramm-Packungen im Vergleich sind in 200-Gramm-Portionen unterteilt. Sinnvoll ist das bei dieser Menge, denn ein offenes Großgebinde würde über Wochen an Kraft verlieren. Trinken Sie nur gelegentlich eine Tasse, greifen Sie eher zu den kleineren 311-Gramm-Varianten.
Die Körnung beschreibt, wie fein die Bohne zermahlen wurde. Grobes Mahlgut braucht längeren Wasserkontakt, feines einen kurzen. Passt beides nicht zusammen, schmeckt der Kaffee entweder dünn oder bitter.
Zwar wirkt die Auswahl im Regal groß, im Kern unterscheiden sich die Sorten hier aber in drei Punkten: Röstungsgrad, Form und Packungsgröße.

Luft, Licht und Wärme sind die Gegner jeder Röstung. Sauerstoff ist der schnellste davon.
Bewahren Sie geöffnete Portionen kühl und dunkel auf, am besten in einem dicht schließenden Gefäß. Der Kühlschrank taugt wenig, weil Kaffee Gerüche aufnimmt und Feuchtigkeit anzieht. Ein Schrankfach abseits von Herd und Fenster reicht völlig.
Bei den 200-Gramm-Portionen ist das leicht umzusetzen. Sie öffnen eine, die anderen fünf bleiben verschlossen. Genau darin liegt der Nutzen dieser Aufteilung gegenüber einem großen Beutel.
Beim Dosieren hilft ein Löffelmaß mehr als Gefühl. Zu wenig Pulver ergibt eine wässrige Tasse, zu viel macht den Kaffee streng. Wollen Sie den Geschmack verändern, drehen Sie zuerst an der Menge, nicht an der Sorte.
Sauberes Gerät gehört dazu. Alte Kaffeeöle setzen sich in Brühgruppe und Kanne fest und schmecken ranzig durch. Einmal wöchentlich gründlich spülen genügt bei normaler Nutzung.
Und das Wasser: Es macht den größten Teil der Tasse aus. Bei sehr hartem Leitungswasser bringt ein Filter mehr als ein Sortenwechsel.
Das Zubehör entscheidet, welche Sorte überhaupt infrage kommt. Deshalb lohnt der Blick auf die eigene Küche vor dem Blick ins Regal.
Beide brauchen ganze Bohnen. Im Vergleich erfüllen das drei Sorten: Pike Place Roast, Blonde Espresso Roast und Espresso Roast. Alle drei sind laut Datenblatt für Vollautomaten, Siebträger und Stempelkanne freigegeben, wobei zur Blonde-Variante keine Angabe zur Verwendung vorliegt.
Hier zählen die gemahlenen Sorten. Veranda Blend, Single-Origin Colombia, House Blend, Caffè Verona sowie die beiden aromatisierten Varianten sind für Filtermaschinen, Handfilter und Stempelkanne vorgesehen.
Zum Sonderfall wird die Stempelkanne: Sie verträgt beide Formen. Wer sie besitzt, hat die freieste Auswahl im ganzen Vergleich.
Eine eigene Mühle kostet extra und braucht Platz. Sie lohnt sich nur, wenn Sie regelmäßig Bohnen kaufen und den Unterschied auch schmecken wollen. Für zwei Tassen am Wochenende ist sie unnötig.
Kaufen Sie den Kaffee, den Ihre Maschine verarbeiten kann, nicht den mit dem schönsten Namen.
Eine Küchenwaage hilft beim gleichbleibenden Ergebnis. Immerhin ist sie günstiger als jede Sorte im Vergleich.
Die neun Sorten liegen zwischen rund 36 und 53 Euro je Packung. Diese Spanne täuscht allerdings, solange man die Inhaltsmenge übersieht.
Sieben Sorten enthalten 1.200 Gramm, zwei nur 311 Gramm. Damit verschiebt sich das Bild vollständig. Mit rund 36 Euro ist der Vanilla Flavored Ground Coffee die günstigste Packung im Feld, kostet laut Datenblatt aber 1,17 Euro je Tasse. Bei den Großgebinden sind es 0,29 bis 0,33 Euro.
| Sorte | Packungspreis | Preis je Tasse |
|---|---|---|
| Starbucks Espresso Roast | rund 44 Euro | 0,29 Euro |
| Starbucks Pike Place Roast | rund 39 Euro | 0,32 Euro |
| Starbucks Caffè Verona | rund 53 Euro | 0,33 Euro |
| Starbucks Vanilla Flavored Ground Coffee | rund 36 Euro | 1,17 Euro |
Wer auf den Packungspreis schaut, greift also womöglich zur teuersten Tasse.
Zwischen den Großgebinden selbst ist der Abstand klein. Vier Cent Unterschied zwischen dem günstigsten und dem teuersten Kilopreis spart kaum etwas über den Monat. Der Griff zur billigeren Sorte bringt wenig, wenn Ihnen die Röstung nicht schmeckt.
Aromatisierte Sorten kosten pro Tasse deutlich mehr. Das ist der Preis für die kleine Packung, nicht für das Aroma.

Röstungsgrad ist keine Qualitätsangabe. Er beschreibt nur, wie lange die Bohne im Röster war.
Im Vergleich stehen drei milde Sorten, vier mittlere und zwei kräftige. Mild geröstete Bohnen schmecken heller und säurebetonter, kräftige dunkler und herber. Welche Richtung besser ist, hängt davon ab, wie Sie trinken.
Mit viel Milch setzt sich eine dunkle Röstung besser durch. Der Espresso Roast mit seinem vollmundigen, karamellig-süßen Profil ist dafür gemacht. Auch Caffè Verona mit röstig-süßen, dunklen Kakaonoten fällt in diese Gruppe.
Schwarz getrunken wirken kräftige Röstungen dagegen schnell streng. Dann passt der Veranda Blend besser, der als mild mit Kakaonoten geführt wird.
Die mittleren Röstungen sind der Kompromiss. Sanftes Profil, Schokoladennoten: Damit liegt der Pike Place genau dort und funktioniert schwarz wie mit Milch.
Wer eine dunkle Röstung zu lange brüht, holt Bitterstoffe heraus, die sich nicht mehr wegrühren lassen. In der French Press reichen vier Minuten. Danach gehört der Kaffee aus der Kanne, sonst zieht er weiter.
Aromatisierte Sorten folgen einer eigenen Logik. Beim Cinnamon Dolce steht Zimt im Vordergrund, bei der Vanilla-Variante die Vanille. Die Röstung tritt dahinter zurück.
Neun Sorten sind viel für eine Entscheidung am Regal. Es hilft, sich an der eigenen Gewohnheit zu orientieren statt an der Note.
Trinken Sie täglich mehrere Tassen aus einem Vollautomaten, fahren Sie mit einem Bohnen-Großgebinde am günstigsten. Vorn liegt hier der Espresso Roast mit 0,29 Euro je Tasse und der Note 1,8. Seine kräftige Röstung ist allerdings nichts für Menschen, die dünnen Filterkaffee mögen.
Für Filtermaschinen-Haushalte ohne Mühle bleiben die gemahlenen Sorten. Unter ihnen ist der House Blend mit rund 41 Euro das günstigste Großgebinde und trägt die Note 1,5. Veranda Blend, Colombia und Verona kosten jeweils rund 53 Euro bei gleicher Note.
Bei einem Single Origin stammen die Bohnen aus einem einzigen Anbaugebiet statt aus einer Mischung. Der Geschmack fällt dadurch kantiger und weniger ausgeglichen aus. Im Vergleich trifft das auf die Colombia-Sorte zu, die als ausgewogen und nussig beschrieben wird.
Gelegenheitstrinker greifen besser zu den 311-Gramm-Packungen. Ein Großgebinde, das ein halbes Jahr steht, verliert mehr, als der niedrigere Tassenpreis einbringt.
Zwei Optionen bleiben bei aromatisiertem Kaffee. Der Vanilla Flavored Ground Coffee fällt mit Note 2,9 im Feld deutlich zurück.
Verwandte Bohnen-Sorten anderer Hersteller finden Sie in unserem Vergleich milder Kaffeebohnen.
Diese Sorte ist der Preisbrecher, sobald man je Tasse rechnet. Mit 0,29 Euro liegt sie unter allen anderen.
Geliefert wird sie ungemahlen in einer 1.200-Gramm-Packung, aufgeteilt in 200-Gramm-Portionen. Die Röstung ist kräftig, das Profil wird als vollmundig und karamellig-süß beschrieben. Anders als bei den übrigen Sorten stammen die Bohnen nicht nur aus Lateinamerika, sondern zusätzlich aus dem Asien-Pazifik-Raum.
Freigegeben ist sie für Kaffeevollautomaten, Siebträger und Stempelkanne.
Note 1,8 bedeutet einen Abstand zum Vergleichssieger. Das hat einen nachvollziehbaren Grund: Kräftige Röstungen treffen einen engeren Geschmack. Trinken Sie den Kaffee schwarz und ohne Milch, empfinden Sie ihn womöglich als zu herb.
Für Milchgetränke dreht sich das um. In Cappuccino oder Latte verschwindet eine milde Röstung, eine dunkle bleibt schmeckbar. Machen Sie morgens einen Milchkaffee, sind Sie hier richtig.
Mühle oder Vollautomat ist Pflicht. Für Haushalte mit reiner Filtermaschine taugt die Sorte wenig, weil sie das Mahlen nicht selbst erledigen können.
Angaben zu Nachteilen liegen im Datenblatt nicht vor. Das heißt nicht, dass es keine gibt, sondern nur, dass die Quelle dazu schweigt.


Im Laden sehen Sie die Packung, online sehen Sie den Kilopreis. Beides hat seinen Wert.
Großgebinde mit 1.200 Gramm stehen im Supermarkt selten im Regal. Dort finden sich meist kleinere Einheiten, dafür können Sie sofort mitnehmen und nichts geht beim Versand verloren. Möchten Sie eine einzelne Sorte ausprobieren, fahren Sie damit gut.
Online ist die Auswahl breiter und die Gebindegröße erklärt den Preisunterschied. Zwischen rund 39 und 53 Euro kosten die 1.200-Gramm-Packungen im Vergleich. Das wirkt zunächst viel. Umgerechnet liegt die Tasse aber bei 0,29 bis 0,33 Euro.
Ein Hinweis zum Röstdatum: Es steht nicht in den Vergleichsdaten. Prüfen Sie es beim Kauf selbst, denn eine lange gelagerte Packung schmeckt flacher, unabhängig von der Sorte.
Bestellen Sie nicht mehr, als Sie in einigen Monaten trinken. Ein Vorrat für ein ganzes Jahr spart beim Kaufpreis und verliert beim Geschmack.
Bei den aromatisierten 311-Gramm-Varianten ist die Rechnung anders. Rund 36 beziehungsweise 44 Euro für eine kleine Packung sind je Gramm ein spürbarer Abstand zu den großen Einheiten. Trinken Sie sie regelmäßig, sollten Sie das vorher einmal durchrechnen.
Die Unterschiede bei der Verpackung sind gering. Alle Großgebinde im Feld arbeiten mit derselben Aufteilung in 200-Gramm-Portionen.
Vorteile
Nachteile
Nein, das funktioniert nicht. Ein Vollautomat mahlt die Bohnen selbst und ist auf ganze Bohnen im Behälter ausgelegt. Pulver würde das Mahlwerk verstopfen. Manche Geräte haben ein separates Pulverfach, dann prüfen Sie die Anleitung. Aus dem Vergleich kommen für Vollautomaten Pike Place Roast und Espresso Roast infrage.
Das hängt davon ab, ob es Bohnen oder Pulver sind. Gemahlener Kaffee verliert schon nach ein bis zwei Wochen spürbar an Aroma, Bohnen halten länger durch. Die 200-Gramm-Portionen der Großgebinde sind genau darauf ausgelegt: Sie öffnen nur, was Sie zeitnah verbrauchen. Der Rest bleibt verschlossen.
Es bedeutet, dass ausschließlich Bohnen der Arabica-Pflanze verarbeitet wurden, ohne Robusta-Anteil. Arabica schmeckt meist milder und feiner, Robusta kräftiger und bitterer. Alle neun Sorten in diesem Vergleich sind als 100 Prozent Arabica ausgewiesen. Ein Qualitätsversprechen ist die Angabe allein aber nicht.
Sie lohnt sich nur bei regelmäßigem Bohnenkauf. Frisch gemahlener Kaffee schmeckt voller, weil das Aroma unmittelbar nach dem Mahlen entweicht. Brühen Sie täglich mehrere Tassen, merken Sie den Unterschied. Bei zwei Tassen am Wochenende ist die Anschaffung unnötig, dann greifen Sie besser zu einer gemahlenen Sorte.
Alle neun Sorten aus dem Vergleich sind dafür geeignet. Die Stempelkanne ist die flexibelste Zubereitung: Sie verträgt gemahlenen Kaffee ebenso wie frisch gemahlene Bohnen. Achten Sie eher auf die Ziehzeit. Nach etwa vier Minuten gehört der Kaffee aus der Kanne, sonst wird er bitter.
Nein, der Packungspreis sagt wenig über die Tasse. Im Vergleich kostet die günstigste Packung rund 36 Euro und ist mit 1,17 Euro je Tasse gleichzeitig die teuerste im Betrieb. Beim Espresso Roast stehen rund 44 Euro Packungspreis und 0,29 Euro für eine Tasse. Rechnen Sie auf die Tasse um, nicht auf die Packung.
Die Röstdauer unterscheidet sie. Milde Röstungen bleiben kürzer im Röster, schmecken heller und säurebetonter. Kräftige Röstungen werden dunkler und herber. Im Vergleich sind drei Sorten als mild geführt, zwei als kräftig, der Rest liegt dazwischen. Welche besser passt, entscheidet Ihr Trinkverhalten, nicht die Note.
Besser nicht. Kaffee nimmt Gerüche aus der Umgebung auf und zieht beim Herausnehmen Feuchtigkeit an. Der Kühlschrank taugt wenig für die Lagerung. Ein dunkler Küchenschrank, weg von Herd und Fenster, reicht völlig aus. Wichtiger ist ein dicht schließendes Gefäß.
Meist liegt es an der Brühzeit oder an der Menge. Zieht der Kaffee zu lange, lösen sich Bitterstoffe aus dem Mahlgut. Auch zu viel Pulver auf wenig Wasser macht die Tasse streng. Prüfen Sie zuerst die Dosierung, dann die Zeit. Ein Sortenwechsel bringt oft weniger als eine kleine Korrektur beim Brühen.
Das kommt auf Ihren Geschmack an. Zimt oder Vanille legen sich über das Profil der Röstung und überdecken feine Noten. Wer das mag, findet im Vergleich zwei Varianten. Beide kommen in 311-Gramm-Packungen und kosten je Tasse deutlich mehr als die großen Einheiten. Der Vanilla Flavored Ground Coffee trägt mit 2,9 die schwächste Note im Feld.
Angeführt wird das Feld vom Starbucks Pike Place Roast mit der Note 1,4, und er ist zugleich Preis-Leistungs-Sieger. Beides zusammen ergibt sich aus einer schlichten Rechnung: Rund 39 Euro kostet er und damit weniger als jedes andere 1.200-Gramm-Gebinde im Vergleich, bei der Tasse liegt er mit 0,32 Euro fast ganz vorn und bringt die breiteste Verwendbarkeit mit. Vollautomat, Siebträger und Stempelkanne sind gleichermaßen freigegeben. Mittlere Röstung, sanftes Profil, Schokoladennoten: Das trifft einen breiten Geschmack, schwarz wie mit Milch.
Trinken Sie regelmäßig Milchkaffee, fahren Sie mit dem Espresso Roast besser. Seine kräftige Röstung setzt sich durch, und mit 0,29 Euro je Tasse ist er der günstigste im Feld.
Für Haushalte mit Filtermaschine und ohne Mühle bleibt der House Blend die vernünftigste Wahl: Note 1,5 bei rund 41 Euro, während drei gleich benotete Pulversorten jeweils rund 53 Euro kosten.
Ein ehrlicher Nachteil beim Vergleichssieger: Er kommt ausschließlich ungemahlen. Ohne Mühle oder Vollautomaten funktioniert er im Haushalt nicht, und daran ändert die gute Note nichts. Besitzen Sie nur eine Filtermaschine, sollten Sie gar nicht erst zu ihm greifen. Auch Angaben zu Nachteilen fehlen bei allen neun Sorten im Datenblatt, sodass der Vergleich hier allein auf Ausstattung, Preis und Vergleichsnote beruht.
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Für diesen Starbucks Kaffee-Vergleich haben wir 9 Modelle anhand von 8 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 87 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 18.526 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 9 Händlerangebote, beantwortet 10 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 09.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
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Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Starbucks Pike Place Roast | Starbucks | 1,4Sehr gut | 38,91 € | Zum Angebot |
| 2.Top Produkt | 2. Starbucks Veranda Blend | Starbucks | 1,5Sehr gut | 52,67 € | Zum Angebot |
| 3. | 3. Starbucks Single-Origin Colombia | Starbucks | 1,5Sehr gut | 52,67 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Starbucks House Blend | Starbucks | 1,5Sehr gut | 40,86 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Starbucks Blonde Espresso Roast | Starbucks | 1,5Sehr gut | 50,15 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Starbucks Caffè Verona | Starbucks | 1,5Sehr gut | 52,67 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Starbucks Espresso Roast | Starbucks | 1,8Gut | 44,35 € | Zum Angebot |