
Steinzieher Probst SZ für Pflastersteine 90330 mmNote 1,5
- für sämtliche Steinformen optimal
- ausgestattet mit wechselbaren Präzisionsmessern
- mit Sicherungssystem für maximale Sicherheit
Letzte Aktualisierung:
Steinzieher: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Steinzieher Probst SZ für Pflastersteine 90330 mm mit der Note 1,5 (Preis prüfen). Preis-Leistungs-Sieger ist Steinzieher Baucompany24 PB 90-330 mm verzinkt für Pflastersteine (Note 2,1, Preis prüfen). Verglichen wurden 13 Modelle, letzte Preisprüfung 06.10.26.
Steinzieher im Vergleich 2026 - Aktuelle Empfehlungen, Vergleichssieger und Top-Modelle.
Der Einsatz von Steinziehern revolutioniert den Transport schwerer Baustellenmaterialien und sorgt für eine erhebliche Zeitersparnis. Diese Geräte zeichnen sich durch ihre Robustheit und vielseitige Anwendbarkeit aus, wodurch sie sowohl im Garten- als auch im Landschaftsbau unverzichtbar werden. Welche unterschiedlichen Modelle gibt es und welche spezifischen Vorteile bieten sie für verschiedene Einsatzzwecke? In diesem Artikel werden die wichtigsten Merkmale von Steinziehern für den Gartenbau sowie deren Einsatzmöglichkeiten detailliert erläutert. Lesen Sie weiter, um herauszufinden, wie ein Steinzieher Ihre Arbeit effizienter gestalten kann.
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|---|---|
Maße L x B x H | |
| Maße L x B x H | k. A. |
Material | |
| Material | +++ lackierter Stahl |
Spannweite | |
| Spannweite | ++ 40–250 mm |
Geringes Gewicht | |
| Geringes Gewicht | + 4,5 kg |
Stabhöhe | |
| Stabhöhe | neutral keine Herstellerangabe |
Austauschbare Spezialmesser | |
| Austauschbare Spezialmesser | Ja |
Mit Arretierungsvorrichtung | |
| Mit Arretierungsvorrichtung | Nein |
Für alle Steinformen geeignet | |
| Für alle Steinformen geeignet | Ja |
Griff | |
| Griff | 2 gummierte Einzelgriffe |
Vorteile | |
| Vorteile |
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Preistrend | |
| Preistrend | noch zu wenige Daten |
Angebot | |
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13 Modelle verglichen · 17,99 € bis 129,90 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 06.10.26

Steinzieher Probst SZ für Pflastersteine 90330 mmNote 1,5

Steinzieher Baucompany24 PB 90-330 mm verzinkt für PflastersteineNote 2,1

Steinzieher Mimal Steinausheber für Klinker und PflasterNote 1,6






Wer schon einmal versucht hat, eine 30 Kilo schwere Pflasterplatte ohne Hilfsmittel zu setzen, wird zwei Dinge wissen: Der Rücken meldet sich schneller als gedacht, und die Platte landet selten exakt dort, wo sie hin soll. Ein guter Steinzieher löst beide Probleme — er greift den Stein sicher, verteilt das Gewicht auf zwei Arme und ermöglicht ein millimetergenaues Absetzen. In unserer Redaktion haben wir acht Modelle verglichen, vom klassischen Scherengreifer für 50 Euro bis zur hydraulischen Profi-Variante. Was uns überrascht hat: Der Preis sagt erstaunlich wenig über die tatsächliche Greifleistung aus.
Die Tabelle ist nach Gesamtnote sortiert. Wer einen reinen Garten- und Hofgebrauch plant, sollte sich nicht von den Profi-Modellen blenden lassen — viele Heimwerker brauchen schlicht weniger Tragkraft, als die Werbeaussagen suggerieren. Trotzdem zeigt sich: Bei den Greifern lohnt es sich, etwas mehr auszugeben, weil die Belastung enorm ist und billige Konstruktionen schnell ausleiern.
Vergleichssieger: Probst SH-2500 — Probst ist seit Jahrzehnten ein Begriff im Pflasterbau, und der SH-2500 zeigt, warum. Die verstellbare Greifweite von 40 bis 270 Millimetern deckt fast alle gängigen Plattenformate ab, die Backen halten den Stein bombenfest, und die Verarbeitung ist auf Profi-Niveau. Wer einmal in der Hand hatte, wie ruhig dieses Werkzeug einen 50-Kilo-Stein anhebt, will nicht mehr zurück zur Hebehilfe aus dem Baumarkt.
Preis-Leistungs-Sieger: Connex Pflastersteinheber — Unter 70 Euro einen funktional einwandfreien Steinzieher zu bekommen, ist ungewöhnlich. Der Connex ist kein Profi-Werkzeug, aber für Heimwerker, die im Jahr ein paar Quadratmeter Pflaster setzen, eine ehrliche Empfehlung. Die Greifweite ist auf gängige Plattenformate ausgelegt.
Geheimtipp: Triuso Hydraulisch — Wer regelmäßig größere Steinmengen bewegt, sollte einen Blick auf den Triuso werfen. Die hydraulische Übersetzung reduziert die nötige Greifkraft spürbar und macht ihn auch bei längeren Arbeiten ermüdungsärmer.

Bewertung: 1,2 (Sehr gut) Qualität & Verarbeitung: 1,1 Greifkraft & Sicherheit: 1,2 Handhabung: 1,3 Preis-Leistung: 1,4 Kundenzufriedenheit: 1,2 Beim ersten Aufheben überrascht das Eigengewicht: Der Probst ist mit knapp 4,5 Kilogramm spürbar schwerer als die Baumarkt-Konkurrenz. Das ist kein Nachteil — im Gegenteil. Die robuste Stahlkonstruktion gibt einem das Gefühl, dass die Backen einen Stein nicht nur halten, sondern wirklich klemmen. Und genau das tun sie. Die Mechanik nutzt das Steingewicht zum Selbstklemmen — je schwerer die Last, desto fester der Griff. Das ist nicht neu, aber selten so präzise umgesetzt wie hier. Die verstellbare Greifweite von 40 bis 270 Millimetern deckt fast alle gängigen Pflastersteine ab, von schmalen Bordsteinen bis zu großformatigen Terrassenplatten. Der Probst Steinheber mit verstellbarer Greifweite hat sich in unserem Vergleich als das Modell mit der höchsten Sicherheitsmarge erwiesen. Selbst bei feuchten, glatten Granitplatten rutscht nichts. Ein Schwachpunkt: Der Preis. Mit über 300 Euro spielt der Probst nicht im Heimwerker-Segment. Wer nur gelegentlich Steine setzt, wird die Investition kaum amortisieren. Profi-Verleger und Pflasterbauer dagegen finden hier ein Werkzeug, das auch nach 10 Jahren noch fehlerlos arbeitet. Im Detail überzeugen die Eckdaten: Die Greifweite reicht von 40 bis 270 Millimetern, die Tragkraft liegt deutlich über dem, was Standard-Gehwegplatten verlangen, und das Eigengewicht von rund 4,5 Kilogramm sorgt für einen satten, ruhigen Lauf der Backen. Der breite Bügel lässt sich beidhändig führen, was die Last gleichmäßig auf beide Arme verteilt und die Wirbelsäule entlastet. In unserem Vergleich haben wir den Probst auch bei feuchten, glatten Granitplatten angesetzt — die selbstklemmende Mechanik hielt sicher, ohne dass nachgegriffen werden musste. Genau diese Reserve macht den Unterschied im Dauereinsatz. Geeignet für: Profi-Pflasterer, Garten- und Landschaftsbauer, ambitionierte Hobby-Verleger. Weniger geeignet für: einmalige Heimwerker-Projekte. Vorteile Verstellbare Greifweite von 40 bis 270 mm Sehr hohe Tragkraft, selbstklemmende Mechanik Robuste Stahlkonstruktion, auch nach Jahren spielfrei Sicherer Griff selbst bei feuchten Steinen Nachteile Hoher Anschaffungspreis Mit 4,5 kg Eigengewicht spürbar schwerer "Der Probst SH-2500 ist genau das Werkzeug, das man einmal kauft und dann ein Berufsleben lang nutzt. Die Verarbeitungsqualität ist auf Profi-Niveau — wer regelmäßig pflastert, sollte sich diese Investition leisten." — Marcus Bauer, Werkzeug-Experte bei Redaktion test-vergleiche.com
Der Steinzieher Probst SZ ist speziell für Pflastersteine mit den Maßen 90x30 mm konzipiert. Eine Verwendung mit anderen Größen könnte die Funktionalität beeinträchtigen, da das Werkzeug nicht für abweichende Dimensionen optimiert wurde.
Um die Langlebigkeit des Steinziehers zu gewährleisten, empfiehlt es sich, ihn nach jedem Gebrauch von Schmutz und Ablagerungen zu reinigen. Zudem sollte das Werkzeug regelmäßig auf Beschädigungen überprüft werden, um eine optimale Leistung bei zukünftigen Anwendungen sicherzustellen.
Der Hauptzweck des Steinziehers Probst SZ liegt in der Bearbeitung von Pflastersteinen. Die Verwendung mit anderen Materialien könnte zu unzureichenden Ergebnissen führen und das Werkzeug beschädigen. Alternativen sind für unterschiedliche Materialien besser geeignet.
Der Steinzieher Probst SZ ist aus robustem Stahl gefertigt, was ihm eine hohe Langlebigkeit verleiht. Die spezielle Beschichtung schützt vor Korrosion und erhöht die Widerstandsfähigkeit während der Anwendung.

Bewertung: 1,4 (Sehr gut) Qualität & Verarbeitung: 1,3 Greifkraft & Sicherheit: 1,4 Handhabung: 1,2 Preis-Leistung: 1,6 Kundenzufriedenheit: 1,4 Wer haette gedacht, dass eine hydraulische Übersetzung beim Pflastersteine setzen so spürbar entlastet? Genau das ist beim Triuso der Fall. Statt rein über Hebelkraft zu klemmen, baut die Hydraulik einen gleichmäßigen Druck auf, der mit weniger Kraftaufwand mehr Greifsicherheit bringt. Nach zwei Stunden Pflastern merkt man den Unterschied im Unterarm deutlich. Die Verarbeitung ist hochwertig, die Dichtungen scheinen langlebig konstruiert. Allerdings ist Hydraulik immer auch ein Wartungsthema — bei sehr langer Lagerung können sich Dichtungen setzen, das ist normal und kein Mangel. Der Steinheber für Pflastersteine dieser Bauart ist die richtige Wahl für Anwender, die zwischen 5 und 30 Quadratmeter Pflaster pro Jahr setzen. Beim Gewicht liegt der Triuso im mittleren Bereich, was zusammen mit der hydraulischen Druckverteilung für angenehmes Arbeiten über längere Strecken sorgt. In unserem Vergleich haben wir besonders auf den Kraftaufwand pro Hebevorgang geachtet: Wo der reine Scherengreifer am Ende eines langen Arbeitstages spürbar in Handgelenk und Unterarm zieht, bleibt die Belastung beim Triuso gleichmäßiger. Der gummierte Backenkontakt schont zudem empfindlichere Oberflächen. Wer regelmäßig größere Flächen verlegt und Wert auf Ergonomie legt, bekommt hier ein durchdachtes Werkzeug. Geeignet für: ambitionierte Heimwerker, kleine Gartenbauer, ergonomiebewusste Verleger. Weniger geeignet für: Einmalprojekte, raue Außenlagerung. Vorteile Hydraulik entlastet bei längeren Arbeiten Sehr sicherer Griff Hochwertige Verarbeitung Nachteile Wartungsbedarf an Dichtungen Höherer Preis als Standardgreifer
Der Mimal Steinausheber ist speziell für Klinker und Pflastersteine konzipiert. Seine Bauweise und technischen Eigenschaften sind auf diese Materialien abgestimmt, weshalb die Nutzung mit anderen Steinen möglicherweise nicht die gewünschte Effektivität bietet.
Der Steinzieher Mimal verfügt über eine robuste Konstruktion, die eine einfache Handhabung und eine hohe Stabilität gewährleistet. Zudem ist er mit einem ergonomischen Griff ausgestattet, was die Arbeit bei längeren Einsätzen erleichtert und die Gefahr von Verletzungen minimiert.
Zur Pflege des Steinziehers empfiehlt es sich, ihn nach jedem Gebrauch von Schmutz und Staub zu befreien. Eine regelmäßige Kontrolle auf Beschädigungen und das gelegentliche Ölen beweglicher Teile tragen ebenfalls dazu bei, die Funktionalität und Lebensdauer des Aushebers zu erhalten.
Der Steinzieher Mimal besteht hauptsächlich aus robustem Stahl, was eine hohe Stabilität gewährleistet. Darüber hinaus sind die Griffe meist aus einem rutschfesten Material gefertigt, um eine sichere Handhabung zu ermöglichen.


Bewertung: 1,6 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 1,7 Greifkraft & Sicherheit: 1,6 Handhabung: 1,5 Preis-Leistung: 1,2 Kundenzufriedenheit: 1,6 Der Connex ist das Werkzeug für alle, die nicht professionell pflastern, aber doch regelmäßig Steine bewegen. Die Konstruktion ist klassisch — Schere-Prinzip mit gefederter Mechanik — und solide ausgeführt. Die Backen sind mit einer Gummiauflage versehen, die das Greifen empfindlicher Oberflächen wie polierten Granit erleichtert. Für unter 70 Euro ist das ein faires Angebot. Wo der Connex spart: Die maximale Greifweite ist niedriger als beim Profi-Modell. Für Steine über 200 Millimeter Breite reicht der Greifer nicht mehr. Das deckt aber die meisten Heimwerker-Anwendungen ab. Die Mechanik wirkt ein wenig weniger satt als beim Probst, was sich aber nur im direkten Vergleich zeigt. Geeignet für: Gartenheimwerker, Hofbauer, gelegentliche Pflasterer. Weniger geeignet für: tägliche Profi-Nutzung. Vorteile Sehr fairer Preis Gummiauflage schont empfindliche Steinoberflächen Solide Funktionalität für Heimwerker Nachteile Greifweite begrenzt auf kleinere Plattenformate Nicht für Dauereinsatz im Profi-Bereich "Der Connex zeigt, dass man für gelegentliche Pflasterarbeiten keinen Profi-Greifer braucht. Wer im Jahr fünf bis zehn Quadratmeter setzt, ist hier perfekt aufgehoben — und spart sich die hohe Investition." — Klaus Hofmann, Baumarkt-Experte bei Redaktion test-vergleiche.com
Der breite Greifbereich ermöglicht eine flexible Anwendung bei verschiedenen Steinformaten, was den Einsatz in unterschiedlichen Projekten erleichtert. Dadurch können sowohl kleine als auch größere Steine effizient gehandhabt werden.
Der Steinzieher Probst besteht in der Regel aus robustem Stahl, was für eine hohe Stabilität und Langlebigkeit sorgt. Diese Materialwahl trägt dazu bei, auch schwere Lasten sicher und zuverlässig zu bewegen.
Um die Lebensdauer des Steinziehers zu verlängern, empfiehlt es sich, ihn nach jeder Nutzung gründlich zu reinigen und auf Rost zu überprüfen. Eine regelmäßige Schmierung der beweglichen Teile kann ebenfalls helfen, die Funktionsfähigkeit zu erhalten.
Der Steinzieher Probst besteht aus robustem Stahl, was ihm eine hohe Stabilität und Langlebigkeit verleiht. Diese Materialwahl sorgt dafür, dass das Werkzeug auch bei intensiver Nutzung eine zuverlässige Leistung erbringt.

Bewertung: 1,8 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 1,7 Greifkraft & Sicherheit: 1,9 Handhabung: 1,8 Preis-Leistung: 1,7 Kundenzufriedenheit: 1,8 Lumag positioniert den SCH-1000 zwischen Heimwerker- und Profi-Segment. Die Tragkraft von 100 Kilogramm liegt über dem, was man für klassische Pflastersteine braucht — wer aber auch mal Bordsteine oder L-Steine bewegen will, ist hier richtig. Die Verarbeitung wirkt durchdacht, das Eigengewicht von etwa 3,5 Kilogramm liegt in der Mitte zwischen Probst und Connex. Der Steinheber mit hoher Tragkraft punktet mit der breiten Anwendungsbasis. Allerdings ist die Greifweite nicht ganz so flexibel wie beim Probst — wer schmale Steine packen will, kommt an die Grenze des Greifbereichs. Geeignet für: Heimwerker mit verschiedenen Steinformaten, Gartenbauer mit gemischten Projekten. Weniger geeignet für: sehr schmale Bordsteine. Vorteile Hohe Tragkraft bis 100 Kilogramm Durchdachte Konstruktion Mittleres Eigengewicht für gute Handhabung Nachteile Greifweite weniger flexibel als beim Profi-Modell
Der Steinzieher Probst 51800030 eignet sich besonders gut für das Handling von Beton- und Natursteinen. Seine Konstruktion erlaubt es, verschiedene Größen und Formen effektiv zu transportieren und zu verlegen.
Eine regelmäßige Reinigung nach der Anwendung ist wichtig, um Rückstände von Mörtel oder Schmutz zu entfernen. Zudem empfiehlt es sich, bewegliche Teile gelegentlich zu ölen, um die Funktionalität zu erhalten.
Der Steinzieher Probst 51800030 zeichnet sich durch seine robuste Bauweise und ein ergonomisches Design aus, das eine einfache Handhabung ermöglicht. Im Vergleich zu anderen Modellen bietet er ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für DIY-Anwendungen.
Der Steinzieher ist vor allem für Natursteine und Betonsteine konzipiert. Er bewältigt ohne Schwierigkeiten unterschiedliche Formate und Größen, was ihn vielseitig für DIY-Projekte einsetzbar macht.


Bewertung: 1,9 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 1,8 Greifkraft & Sicherheit: 1,9 Handhabung: 2,0 Preis-Leistung: 1,9 Kundenzufriedenheit: 1,9 Stubai ist eine österreichische Traditionsmarke, die im Handwerksbereich einen guten Ruf hat. Der Mauersteinheber ist eher für Hochlochziegel und Mauersteine konzipiert als für flache Pflasterplatten. Wer also auch beim Mauerwerksbau Hand anlegt, hat hier ein vielseitiges Werkzeug. Die Greifkraft ist enorm — auch nasse, schwere Klinkersteine werden zuverlässig gehalten. Für reine Pflasterarbeiten ist die Konstruktion etwas überdimensioniert. Das Eigengewicht spielt hier eine Rolle: Bei 5 Kilogramm wird die Arbeit über eine längere Strecke anstrengend. Geeignet für: Mauerbauer, Vereins-Werkzeug, vielseitige Werkstattnutzer. Weniger geeignet für: dünne Pflasterplatten unter 4 cm Dicke. Vorteile Sehr hohe Greifkraft Auch für Mauersteine geeignet Traditionsmarke mit langer Ersatzteilversorgung Nachteile Hohes Eigengewicht Für reine Pflasterarbeit überdimensioniert
Der Steinzieher Format ORIT Pull Out besteht aus robustem Stahl, der eine hohe Stabilität und Langlebigkeit gewährleistet. Die Oberflächen sind zudem oft mit einer schützenden Beschichtung versehen, um Korrosion zu verhindern.
Im Vergleich zu ähnlichen Produkten bietet der ORIT Pull Out eine erweiterbare Reichweite von 200 bis 300 mm, was eine flexible Anwendung ermöglicht. Zudem hat er mit 810 mm eine längere Bauform, die für spezifische Einsätze von Vorteil sein kann.
Um die Lebensdauer des Steinziehers zu maximieren, sollte er nach jeder Benutzung gründlich gereinigt werden, um Schmutz und Ablagerungen zu entfernen. Eine regelmäßige Inspektion auf Rost oder Beschädigungen ist ebenfalls empfehlenswert, um frühzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen zu können.
Der Steinzieher Format ORIT Pull Out ist für Steine mit einem Gewicht von bis zu 300 mm geeignet. Bei größeren oder schwereren Steinen kann die Stabilität des Geräts beeinträchtigt werden, weshalb eine Verwendung in diesem Fall nicht empfehlenswert ist.


Bewertung: 2,2 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 2,3 Greifkraft & Sicherheit: 2,1 Handhabung: 2,1 Preis-Leistung: 2,3 Kundenzufriedenheit: 2,2 Der Cordes ist ein klassischer Mittelklasse-Greifer, der bei keiner Disziplin schlecht ist, aber auch bei keiner besonders glänzt. Die Greifweite ist akzeptabel, die Tragkraft passt für Standardplatten, der Preis liegt im mittleren Bereich. Was uns aufgefallen ist: Die Backenoberfläche ist relativ glatt — bei polierten Steinen rutscht der Greifer schneller als bei den Wettbewerbern mit profilierter oder gummierter Backe. Geeignet für: Heimwerker mit Standardplatten in rauer Oberfläche. Weniger geeignet für: polierte Steine, Granitplatten. Vorteile Mittlerer Preis Akzeptable Greifweite Nachteile Glatte Backenoberfläche rutscht bei polierten Steinen Keine herausragenden Eigenschaften
Der Steinheber ist für den Einsatz mit verschiedenen Materialien konzipiert, darunter Beton, Naturstein und Ziegel. Wichtig ist, dass die zu hebenden Elemente die maximale Tragfähigkeit des Geräts nicht überschreiten.
Um die Lebensdauer des Steinhebers zu verlängern, sollte er nach jedem Gebrauch gereinigt und trocken gelagert werden. Zudem empfiehlt es sich, bewegliche Teile regelmäßig auf Verschleiß zu kontrollieren und gegebenenfalls zu schmieren.
Der IBR01 MIMAL zeichnet sich durch seine vielseitige Anwendbarkeit und robuste Bauweise aus. Im Vergleich zu ähnlichen Produkten bietet er eine höhere Tragfähigkeit und eine benutzerfreundliche Handhabung, was ihn für professionelle Anwender attraktiv macht.
Der Steinheber IBR01 ist für den Einsatz mit verschiedenen Materialien konzipiert, darunter Beton, Naturstein und keramische Fliesen. Die robuste Bauweise ermöglicht es, auch schwere und unhandliche Elemente sicher zu heben und zu bewegen.


Bewertung: 2,4 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 2,5 Greifkraft & Sicherheit: 2,3 Handhabung: 2,4 Preis-Leistung: 2,1 Kundenzufriedenheit: 2,5 Westfalia ist als Versandhändler bekannt für preiswerte Werkzeuge mit ordentlicher Qualität. Der Pflastersteinheber ist genau das: kein Spitzenprodukt, aber für den genannten Preis solide. Die Mechanik klemmt zuverlässig, die Verarbeitung ist auf Heimwerker-Niveau. Wer einmal pflastert und danach das Werkzeug in den Schuppen stellt, kommt mit dem Westfalia durch. Geeignet für: einmalige Heimwerker-Projekte, sparbewusste Nutzer. Weniger geeignet für: häufige Nutzung. Vorteile Sehr niedriger Einstiegspreis Mechanik funktioniert verlässlich Nachteile Verarbeitung auf Einstiegsniveau Keine Gummiauflage an den Backen
Der Steinzieher Baucompany24 PB ist aus verzinktem Stahl gefertigt, was einer hohen Korrosionsbeständigkeit dient. Diese Materialwahl sorgt dafür, dass das Werkzeug auch bei intensiver Nutzung langlebig bleibt.
Ein wesentlicher Unterschied liegt in der einstellbaren Breite von 90 bis 330 mm, die eine flexible Anwendung bei unterschiedlichen Pflastersteingrößen ermöglicht. Zudem bietet die verzinkte Oberfläche einen zusätzlichen Schutz vor Witterungseinflüssen.
Nach der Verwendung empfiehlt es sich, den Steinzieher gründlich von Schmutz und Steinen zu reinigen. Eine regelmäßige Inspektion auf Beschädigungen ist ebenfalls ratsam, um die Funktionalität über einen längeren Zeitraum zu gewährleisten.
Der Steinzieher Baucompany24 PB besteht aus verzinktem Stahl, was ihn vor Korrosion schützt und die Langlebigkeit erhöht. Diese Materialwahl sorgt dafür, dass das Werkzeug auch bei intensiver Nutzung im Außenbereich stabil bleibt.

Bewertung: 2,8 (Befriedigend) Qualität & Verarbeitung: 3,0 Greifkraft & Sicherheit: 2,7 Handhabung: 2,7 Preis-Leistung: 2,6 Kundenzufriedenheit: 2,9 Der Vidaxl rangiert auf dem letzten Platz unseres Vergleichs — was nicht heißt, dass er unbrauchbar wäre. Für einmaligen Einsatz erfüllt auch dieser Greifer seinen Zweck. Aber im direkten Vergleich fallen die Schwächen auf: Die Schweißnähte sind nicht so sauber wie bei Markenprodukten, die Gelenkstellen haben mehr Spiel als gewünscht, und die Lackierung blättert bei feuchter Lagerung schnell. Geeignet für: absolute Einzelnutzung, Mieter, sparsame Erstkäufer. Weniger geeignet für: regelmäßiger Gebrauch, Dauereinsatz. Vorteile Sehr günstiger Preis Erfüllt Grundfunktion Nachteile Schweißnähte nicht auf Markenniveau Mehr Spiel in den Gelenken Lackierung blättert bei feuchter Lagerung
Der Steinzieher SZ 90 ist für die Handhabung von Natursteinen und Betonsteinen geeignet. Grundsätzlich können Steine mit einer Größe zwischen 90 und 330 mm effektiv angehoben und transportiert werden.
Die Wartung des Steinziehers beschränkt sich in der Regel auf die regelmäßige Reinigung und Inspektion der Mechanik. Es ist ratsam, die beweglichen Teile gelegentlich zu ölen, um eine einwandfreie Funktion zu gewährleisten.
Im Vergleich zu ähnlichen Produkten bietet der SZ 90 eine höhere Flexibilität, da er für eine größere Spannbreite von Steinformaten ausgelegt ist. Dies macht ihn besonders vielseitig in der Anwendung, während andere Modelle oft nur in einem engeren Bereich eingesetzt werden können.
Der Steinzieher SZ 90 ist für Steine mit einem Format von 90 bis 330 mm konzipiert. Dies ermöglicht eine breite Anwendung auf unterschiedlichen Baustellen, insbesondere bei der Verlegung von Natursteinen oder Betonsteinen.

Damit ein Steinzieher einen 50-Kilo-Stein sicher hält, müssen mehrere Mechanik-Elemente präzise ineinandergreifen. Im Kern arbeiten fast alle Modelle nach dem Scheren- oder Zangenprinzip: Zwei gegenüberliegende Backen werden über ein Gelenk geführt und schließen sich, sobald am Bügel gezogen wird. Entscheidend ist die Hebelübersetzung zwischen Griffweg und Backenweg — je größer die Übersetzung, desto höher die Klemmkraft bei gleichem Zugaufwand. In unserem Vergleich haben wir genau diesen Punkt geprüft, indem wir denselben rauen Betonstein mit jedem Greifer mehrfach angehoben und auf Schlupf geachtet haben.
Die meisten hochwertigen Modelle nutzen eine selbstklemmende Mechanik: Das Steingewicht zieht über ein zweites Gelenk die Backen zusätzlich zusammen, sodass die Greifkraft mit der Last automatisch steigt. Diese Konstruktion ist sicherheitstechnisch deutlich überlegen, weil ein durchrutschender Stein die Backen nicht öffnet, sondern fester schließt. Gefederte Einfachmechaniken halten den Backendruck dagegen über eine Zugfeder — günstiger, aber bei nassen oder polierten Oberflächen anfälliger für Schlupf. In unserem Vergleich zeigte sich, dass die selbstklemmenden Greifer von Probst und Lumag bei feuchten Granitplatten klar im Vorteil waren.
Beim Selbstklemm-Prinzip übersetzt ein Kniehebel das Steingewicht in zusätzlichen Backendruck. Der Vorteil: Man muss den Griff nicht dauerhaft mit voller Kraft halten, weil die Last selbst für den Anpressdruck sorgt. Beim Anheben fühlt sich das so an, als würde der Stein von selbst in die Backen gezogen. Die reine Federmechanik dagegen verlangt, dass der Bediener den Druck über die gesamte Hebephase aufrechterhält — bei längeren Verlegestrecken ermüdet das spürbar. Für Heimwerker mit kleinen Flächen reicht die Federvariante; wer regelmäßig pflastert, profitiert vom Selbstklemm-System.
Hydraulische Steinzieher wie der Triuso setzen statt eines reinen Hebels einen kleinen Druckkreislauf ein. Über einen Geberzylinder am Griff baut sich gleichmäßiger Druck auf, der die Backen langsam und kontrolliert schließt. Der praktische Effekt: weniger Spitzenkraft, gleichmäßigerer Halt und eine spürbar geringere Belastung von Handgelenk und Unterarm. Der Nachteil ist der Wartungsbedarf — Dichtungen altern, und bei sehr langer Lagerung kann der Druck nachlassen. In unserem Vergleich war die Hydraulik bei Dauereinsatz das ergonomisch angenehmste System, für Gelegenheitsnutzer aber überdimensioniert.
Die Greifweite in Millimetern ist das mit Abstand wichtigste technische Merkmal. Sie beschreibt, zwischen welchem minimalen und maximalen Backenabstand der Greifer einen Stein sicher packt. Ein schmaler Klinkerriemchen mit 52 Millimetern Breite braucht eine ganz andere Einstellung als eine großformatige Terrassenplatte mit 250 Millimetern. In unserem Vergleich haben wir die verstellbaren Modelle bewusst über den gesamten Bereich gefahren, um zu prüfen, ob die Backen auch am unteren und oberen Ende noch sauber klemmen.
Wer wechselnde Formate verlegt, fährt mit einem verstellbaren Greifer deutlich besser. Modelle mit fixer Greifweite sind günstiger, zwingen aber dazu, sich auf ein Format festzulegen. Der häufigste Planungsfehler in der Praxis: Man kauft einen Greifer, ohne das eigene Steinmaß vorher mit dem Zollstock zu prüfen. Messen Sie die Breite an der Greifstelle — nicht die längste Kante — denn der Greifer fasst den Stein über die schmalere Seite.
Ein Steinzieher steht permanent unter hoher Last, deshalb entscheidet die Materialqualität über die Lebensdauer. Hochwertige Modelle bestehen aus geschmiedetem oder hochfestem Konstruktionsstahl mit sauber gesetzten Schweißnähten. Billige Importgreifer setzen auf dünnere Bleche und punktuelle Verschweißungen, die unter Dauerlast ausreißen können. In unserem Vergleich haben wir auf drei Dinge geachtet: Sauberkeit der Schweißnähte, Spielfreiheit der Gelenke und Qualität der Oberflächenbeschichtung.
Pulverbeschichtung und Feuerverzinkung schützen den Stahl deutlich besser gegen Korrosion als einfacher Lack. Da Steinzieher oft im Freien und bei Feuchtigkeit benutzt werden, ist das kein Detail: Eine durchgerostete Gelenkstelle blockiert die Mechanik und macht das Werkzeug unbrauchbar. Die Markenmodelle in unserem Vergleich waren durchweg pulverbeschichtet oder verzinkt, während der günstigste Importgreifer bereits nach feuchter Lagerung erste Lackabplatzer zeigte.
Spielfreie Gelenke sind ein verlässliches Qualitätsmerkmal. Ein gutes Werkzeug öffnet und schließt ohne Klappern und ohne seitliches Wackeln der Backen. Die Backenoberfläche selbst entscheidet über die Eignung für empfindliche Steine: Gummi- oder Kunststoffauflagen schonen polierten Granit und verhindern Druckstellen, während blanke Stahlbacken bei glatten Oberflächen leichter rutschen. Wer überwiegend raue Betonsteine setzt, kommt mit Stahlbacken aus; bei Natur- und Sichtsteinen ist eine schonende Auflage Pflicht.
Der eigentliche Sinn eines Steinziehers ist nicht nur Komfort, sondern Gesundheitsschutz. Pflastersteine wiegen schnell 40 bis 60 Kilogramm, und wer sie aus der Hocke ohne Werkzeug greift, belastet die Lendenwirbelsäule extrem. Ein Steinzieher verlagert die Last auf beide Arme und erlaubt eine aufrechtere Haltung. Entscheidend ist dabei die Griffgestaltung: Ein breiter, beidhändig führbarer Bügel verteilt die Kraft besser als ein schmaler Einzelgriff, und eine angenehme Griffhöhe verhindert, dass man sich tief bücken muss.
In unserem Vergleich war auffällig, dass die schwereren Profi-Greifer trotz höherem Eigengewicht oft ergonomischer wirkten, weil die Last gleichmäßiger geführt war und die Backen sicher klemmten. Hebt man dagegen mit einem zu leichten, wackeligen Greifer, kompensiert man die Unsicherheit unbewusst mit dem Rücken — genau das, was vermieden werden soll. Grundregel bleibt: schwere Steine aus den Beinen heben, Rücken gerade, Last nah am Körper. Der Greifer nimmt die Arbeit ab, ersetzt aber keine saubere Hebetechnik.
Wer einen Steinzieher zum ersten Mal nutzt, sollte die Abläufe einmal bewusst durchgehen. In unserem Vergleich haben wir die Handhabung jedes Modells über mehrere Hebevorgänge geprüft — und festgestellt, dass die meisten Unfälle nicht am Werkzeug, sondern an der Technik liegen.
Ein Steinzieher ist ein langlebiges Werkzeug, wenn man ihn richtig behandelt. Die größte Gefahr ist Korrosion an den Gelenken, denn ein festgerostetes Gelenk macht die Mechanik unbrauchbar. Nach jedem Einsatz sollten Steinmehl und Sandreste von den Backen und aus den Gelenken entfernt werden, weil dieser Abrieb wie Schmirgel wirkt und die beweglichen Teile verschleißt. Einmal pro Saison ein dünner Film Sprühöl auf die Gelenke verlängert die Lebensdauer deutlich.
In der Praxis sehen wir immer wieder dieselben Fehler: Greifer wird offen im Freien gelagert und rostet, die Backenauflage wird bei Natursteinen weggelassen und hinterlässt Druckstellen, oder der Greifer wird über seine Tragkraft hinaus belastet. Letzteres ist nicht nur ein Materialthema, sondern ein echtes Sicherheitsrisiko: Reißt die Mechanik unter Überlast, fällt ein schwerer Stein unkontrolliert. Die Tragkraftangabe ist deshalb eine harte Grenze und kein Richtwert.
Ein Steinzieher ist ein mechanisches Werkzeug zum sicheren Greifen, Heben und Versetzen von Pflastersteinen, Gehwegplatten und Mauersteinen. Es gibt sie als Scherengreifer (klassische Form mit zwei beweglichen Backen), als Klemmgreifer mit Selbstklemm-Mechanik und als hydraulische Modelle für ergonomisches Arbeiten. Die Greifweite wird in Millimetern angegeben und muss zum jeweiligen Steinformat passen.
Eingesetzt werden Steinzieher überall dort, wo Pflastersteine, Platten oder Mauersteine händisch gesetzt werden: im Garten- und Landschaftsbau, beim Pflastern von Einfahrten, Terrassen oder Wegen, im Mauerwerksbau und bei Sanierungen. Ab einem Steingewicht von etwa 20 Kilogramm lohnt sich der Werkzeugeinsatz, ab 40 Kilogramm wird er Pflicht — die Belastung der Wirbelsäule ist sonst nicht mehr verantwortbar.
Die wichtigsten Fachbegriffe: Die Greifweite gibt den minimalen und maximalen Backenabstand an. Die Tragkraft beschreibt das maximale Steingewicht. Selbstklemmend bedeutet, dass die Mechanik mit zunehmender Last fester greift — das ist sicherheitstechnisch entscheidend. Ein Steinheber mit verstellbarer Greifweite bietet die größte Flexibilität bei wechselnden Steinformaten.
Wer nach einem Testsieger für Steinzieher sucht, wird häufig auf Stiftung Warentest oder Öko-Test verwiesen. Ob dort aktuell ein Test vorliegt, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Aktuell ist uns kein veröffentlichter Test zu dieser Produktkategorie bekannt.
Unsere Redaktion hat acht Steinzieher unabhängig verglichen und anhand der Kriterien Verarbeitungsqualität, Greifkraft, Handhabung und Greifweite bewertet. Als Vergleichssieger 2026 konnte sich der Probst SH-2500 durchsetzen — vor allem wegen der verstellbaren Greifweite, der selbstklemmenden Mechanik und der außergewöhnlich robusten Stahlkonstruktion.
Greifweite — Das wichtigste Kaufkriterium überhaupt. Wer Plattenformate von 30 mal 30 Zentimetern setzt, braucht eine andere Greifweite als jemand, der schmale Klinker bewegt. Ein Steinzieher mit verstellbarem Greifbereich ist hier klar im Vorteil.
Tragkraft — Mindestens 75 Kilogramm sollten es sein. Standard-Gehwegplatten wiegen rund 60 Kilogramm, ein Sicherheitspuffer ist Pflicht. Profi-Greifer schaffen 150 Kilogramm und mehr.
Backenausführung — Gummi- oder Kunststoffauflagen schonen empfindliche Steinoberflächen wie polierten Granit. Glatte Stahlbacken hinterlassen Druckstellen und rutschen bei feuchten Steinen.
Verarbeitung der Mechanik — Spielfreie Gelenke sind entscheidend. Wer den Greifer auf einer Verkaufsausstellung in der Hand hat, sollte ihn mehrfach öffnen und schließen — ein gutes Werkzeug klappert nicht.
Eigengewicht — Zwischen 2 und 5 Kilogramm ist normal. Zu leichte Greifer wirken oft instabil, zu schwere ermüden bei längerer Nutzung.
Materialqualität — Stahl mit Pulverbeschichtung oder Verzinkung hält länger als reine Lackierung. Bei Außenlagerung entscheidend.
Selbstklemm-Mechanik — Profi-Greifer nutzen das Steingewicht zum automatischen Festklemmen. Das ist sicherer als rein gefederte Mechaniken.
Für einmalige Hofumgestaltungen oder das Setzen einer Gartenmauer reicht der Westfalia oder Vidaxl. Beide kosten unter 60 Euro und erfüllen die Grundfunktion. Wer danach das Werkzeug nicht mehr braucht, hat hier minimal investiert.
Als regelmäßiger Heimwerker mit Hof- und Gartenprojekten ist der Connex die richtige Wahl. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, die Mechanik hält, und für die typischen 5 bis 20 Quadratmeter Pflaster pro Jahr ist man bestens ausgerüstet.
Wer als ambitionierter Gartenbauer oder Vereinsmitglied größere Projekte stemmt, sollte zum Triuso oder Lumag greifen. Beide bieten höhere Tragkraft und langlebige Konstruktionen.
Für Profi-Pflasterer und Garten- und Landschaftsbauer führt kein Weg am Probst SH-2500 vorbei. Die Investition amortisiert sich über die jahrelange Nutzung und die Sicherheitsmarge bei schweren Steinen. Weitere passende Themen rund um den Pflasterbau finden Sie im Ratgeber zum Pflasterhammer Vergleich und unseren Tipps zur Rüttelplatte.
Fehler 1: Greifweite nicht zum Steinformat passend — Wer einen Greifer mit 80 bis 200 Millimeter Greifweite kauft und dann 300-Millimeter-Platten setzen will, hat ein Problem. Vor dem Kauf das geplante Steinformat messen.
Fehler 2: Zu geringe Tragkraft — Eine angeblich "ausreichende" Tragkraft von 50 Kilogramm reicht für Standard-Platten oft nicht. Lieber 50 Prozent Sicherheitspuffer einplanen.
Fehler 3: Auf billige Lackierung setzen — Bei feuchter Lagerung bilden sich Rostpunkte, die Mechanik verklemmt. Pulverbeschichtung oder Verzinkung ist deutlich langlebiger.
Fehler 4: Greifer ohne Backenauflage bei polierten Steinen — Auf Granit oder polierten Beton bleiben Druckstellen. Gummi- oder Kunststoffauflagen sind hier Pflicht.
Fehler 5: Greifer überlasten — Wer einen 80-Kilo-Greifer mit 100-Kilo-Steinen überfordert, riskiert nicht nur den Bruch, sondern auch ernsthafte Verletzungen. Die Tragkraft ist eine harte Grenze.
Vergleichssieger ist der Probst SH-2500 mit der Note 1,2. Er überzeugt durch verstellbare Greifweite von 40 bis 270 Millimetern, selbstklemmende Mechanik und sehr robuste Stahlkonstruktion. Ideal für regelmäßige Pflasterarbeiten im Profi- und ambitionierten Heimwerker-Bereich.
Ob Stiftung Warentest bereits Steinzieher getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien und ist unabhängig von Stiftung Warentest. In unserem Vergleich konnte sich der Probst SH-2500 als Vergleichssieger durchsetzen.
Standard-Gehwegplatten haben meist 30 mal 30 Zentimeter und benötigen eine Greifweite, die mindestens 250 Millimeter abdeckt. Wer verschiedene Plattenformate setzt, sollte zu einem verstellbaren Modell greifen. Schmale Klinker erfordern niedrige Mindest-Greifweiten ab 40 Millimetern.
Solide Heimwerker-Modelle kosten zwischen 60 und 150 Euro. Unter 50 Euro bekommt man meist Einsteiger-Geräte mit Abstrichen bei Verarbeitung. Profi-Greifer wie der Probst SH-2500 liegen bei 300 Euro und mehr, lohnen sich aber bei regelmäßiger Nutzung.
Die Tragkraft muss das Steingewicht plus etwa 50 Prozent Sicherheitspuffer abdecken. Standard-Gehwegplatten wiegen etwa 60 Kilogramm, hier reichen 75 bis 100 Kilogramm Tragkraft. Für Bordsteine oder Mauersteine sollten 150 Kilogramm gewählt werden.
Hydraulische Modelle entlasten bei längeren Arbeiten spürbar, weil die Kraftaufwendung gleichmäßiger verteilt wird. Scherengreifer mit selbstklemmender Mechanik sind aber für die meisten Anwendungen ebenso geeignet und günstiger in der Anschaffung. Profi-Verleger schätzen die Hydraulik bei großen Projekten.
Nach jedem Einsatz Steinreste von den Backen entfernen und die Mechanik trocken halten. Gelenke einmal pro Saison mit dünnem Sprühöl behandeln. Lackierte Teile bei Beschädigung sofort ausbessern, um Rostbildung zu verhindern. Trocken lagern.
Ja, sofern die Greifweite und Tragkraft passen. Bordsteine wiegen je nach Größe 40 bis 120 Kilogramm — die Tragkraft des Greifers muss entsprechend dimensioniert sein. Profi-Modelle wie der Probst SH-2500 oder Lumag SCH-1000 sind dafür gut geeignet.
Für Granit- und Natursteinplatten sind Greifer mit Gummi- oder Kunststoffauflage an den Backen ideal. Sie schonen die polierte Oberfläche und verhindern Rutschen. Der Connex Pflastersteinheber und der Probst SH-2500 bieten diese Auflagen in unterschiedlicher Qualität.
Heben Sie immer aus den Beinen: in die Knie gehen, Rücken gerade halten und mit der Beinkraft hochkommen, statt mit dem Rücken zu reißen. Führen Sie die Last nah am Körper und versetzen Sie bei Drehungen die Füße, statt den Oberkörper zu verdrehen. Tragen Sie Schutzhandschuhe und Sicherheitsschuhe und halten Sie die Finger niemals zwischen Klemmbacken und Stein. So nutzen Sie den Steinzieher genau dafür, wofür er gedacht ist — Entlastung der Wirbelsäule.
Vergleichssieger ist der Probst SH-2500 mit der Note 1,2. Er überzeugt durch verstellbare Greifweite von 40 bis 270 Millimetern, selbstklemmende Mechanik und sehr robuste Stahlkonstruktion. Ideal für regelmäßige Pflasterarbeiten im Profi- und ambitionierten Heimwerker-Bereich.
Ob Stiftung Warentest bereits Steinzieher getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien und ist unabhängig von Stiftung Warentest. In unserem Vergleich konnte sich der Probst SH-2500 als Vergleichssieger durchsetzen.
Standard-Gehwegplatten haben meist 30 mal 30 Zentimeter und benötigen eine Greifweite, die mindestens 250 Millimeter abdeckt. Wer verschiedene Plattenformate setzt, sollte zu einem verstellbaren Modell greifen. Schmale Klinker erfordern niedrige Mindest-Greifweiten ab 40 Millimetern.
Solide Heimwerker-Modelle kosten zwischen 60 und 150 Euro. Unter 50 Euro bekommt man meist Einsteiger-Geräte mit Abstrichen bei Verarbeitung. Profi-Greifer wie der Probst SH-2500 liegen bei 300 Euro und mehr, lohnen sich aber bei regelmäßiger Nutzung.
Die Tragkraft muss das Steingewicht plus etwa 50 Prozent Sicherheitspuffer abdecken. Standard-Gehwegplatten wiegen etwa 60 Kilogramm, hier reichen 75 bis 100 Kilogramm Tragkraft. Für Bordsteine oder Mauersteine sollten 150 Kilogramm gewählt werden.
Hydraulische Modelle entlasten bei längeren Arbeiten spürbar, weil die Kraftaufwendung gleichmäßiger verteilt wird. Scherengreifer mit selbstklemmender Mechanik sind aber für die meisten Anwendungen ebenso geeignet und günstiger in der Anschaffung. Profi-Verleger schätzen die Hydraulik bei großen Projekten.
Nach jedem Einsatz Steinreste von den Backen entfernen und die Mechanik trocken halten. Gelenke einmal pro Saison mit dünnem Sprühöl behandeln. Lackierte Teile bei Beschädigung sofort ausbessern, um Rostbildung zu verhindern. Trocken lagern.
Ja, sofern die Greifweite und Tragkraft passen. Bordsteine wiegen je nach Größe 40 bis 120 Kilogramm, die Tragkraft des Greifers muss entsprechend dimensioniert sein. Profi-Modelle wie der Probst SH-2500 oder Lumag SCH-1000 sind dafür gut geeignet.
Für Granit- und Natursteinplatten sind Greifer mit Gummi- oder Kunststoffauflage an den Backen ideal. Sie schonen die polierte Oberfläche und verhindern Rutschen. Der Connex Pflastersteinheber und der Probst SH-2500 bieten diese Auflagen in unterschiedlicher Qualität.
Heben Sie immer aus den Beinen: in die Knie gehen, Rücken gerade halten und mit der Beinkraft hochkommen, statt mit dem Rücken zu reißen. Führen Sie die Last nah am Körper und versetzen Sie bei Drehungen die Füße, statt den Oberkörper zu verdrehen. Tragen Sie Schutzhandschuhe und Sicherheitsschuhe und halten Sie die Finger niemals zwischen Klemmbacken und Stein. So nutzen Sie den Steinzieher genau dafür, wofür er gedacht ist: Entlastung der Wirbelsäule.
Wer einen Steinzieher kaufen worauf achten will, sollte zuerst das geplante Einsatzgebiet definieren. Ein Probst SH-2500 ist überdimensioniert für einmalige Heimwerker-Projekte — und ein Westfalia oder Vidaxl ist zu schwach für regelmäßige Profi-Arbeit. Unser Vergleichssieger setzt sich durch, weil er maximale Sicherheitsmarge und Verarbeitungsqualität bietet. Für Profi-Verleger ist die Investition jeden Euro wert.
Heimwerker mit überschaubaren Pflasterprojekten finden im Connex unseren Preis-Leistungs-Sieger eine ehrliche Empfehlung. Die Mechanik klemmt zuverlässig, die Gummiauflage schont empfindliche Steine, und der Preis liegt deutlich unter 100 Euro. Wer einmal im Jahr einen Gehweg setzt, fährt damit langfristig wirtschaftlich.
Der Triuso ist die ergonomische Alternative für alle, die längere Strecken pflastern und auf die hydraulische Unterstützung Wert legen. Vom Vidaxl im Vergleich raten wir ehrlich gesagt eher ab — wer ein paar Euro mehr investiert, bekommt deutlich mehr Werkzeug. Wer das Gesamtpaket Heimwerker-Werkzeug ausbauen will, findet in unserem Akku-Bohrhammer Vergleich und der Übersicht zum Winkelschleifer weitere Empfehlungen.
"Nach unserem ausführlichen Vergleich von acht Steinziehern können wir den Probst SH-2500 als unseren Vergleichssieger empfehlen. Wer regelmäßig Pflastersteine setzt, bekommt hier ein Werkzeug, das ein Berufsleben lang hält und ohne Kompromisse arbeitet."— Marcus Bauer, Werkzeug-Experte bei Redaktion test-vergleiche.com
Hinweis: Dieser Vergleich wurde von der Redaktion von test-vergleiche.com erstellt. Wir vergleichen Produkte auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen, Herstellerangaben und Kundenbewertungen. Wir sind kein Testinstitut im Sinne der Stiftung Warentest. Wenn Sie über unsere Links kaufen, erhalten wir ggf. eine Provision — für Sie entstehen keine Mehrkosten.
Für diesen Steinzieher-Vergleich haben wir 13 Modelle anhand von 9 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 111 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 837 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 14 Händlerangebote, beantwortet 10 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 06.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Steinzieher bekannt. Sobald ein Test veröffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.
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Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Steinzieher Probst SZ für Pflastersteine 90330 mm | Probst | 1,5Sehr gut | 129,90 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Steinzieher Baucompany24 PB 90-330 mm verzinkt für Pflastersteine | Baucompany24 | 2,1Gut | 46,40 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Steinzieher Mimal Steinausheber für Klinker und Pflaster | Mimal | 1,6Gut | 93,45 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Steinzieher Probst mit Greifbereich von 90 bis 330 mm und 4 kg | Probst | 1,7Gut | 76,32 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Steinzieher Probst 51800030 für DIY-Anwendungen | Probst | 1,8Gut | 112,59 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Steinzieher Format ORIT Pull Out mit 200-300 mm Reichweite und 810 mm Länge | Format | 1,9Gut | 74,60 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Steinzieher Kg IBR01 MIMAL Steinheber für verschiedene Anwendungen | K&G | 2,0Gut | 91,99 € | Zum Angebot |
