
Yetico Styroporplatten 20 mm – 12 m² für EstrichdämmungNote 1,5
- umfangreiche Fläche
- herausragende Isolationsfähigkeit
- stabile Schäumungsstruktur
Letzte Aktualisierung:
Styroporplatten: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Yetico Styroporplatten 20 mm – 12 m² für Estrichdämmung mit der Note 1,5 ab 58,00 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Styroporplatten Decora 0173929 Rechteck aus Styropor einzeln verpackt ab 9,12 € (Note 1,6). Verglichen wurden 12 Modelle, letzte Preisprüfung 27.09.26.
Styroporplatten im Vergleich 2026 - Aktuelle Empfehlungen, Vergleichssieger und Top-Modelle.
Styroporplatten sind eine bewährte Lösung zur effektiven Dämmung von Gebäuden und bieten zahlreiche Vorteile. Sie überzeugen durch ihr geringes Gewicht, eine hohe Wärmeisolierung und eine einfache Verarbeitung. Welche Arten von Styroporplatten gibt es und wie unterscheiden sie sich in ihrer Anwendung? Zudem werden wichtige Fragen zu den Kosten und der Entsorgung behandelt. Erfahre in diesem Artikel, welche Styroporplatten für dein Projekt am besten geeignet sind und welche Aspekte bei der Auswahl berücksichtigt werden sollten.
Styroporplatten im direkten Vergleich: alle 12 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
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Anzahl Preis pro Platte | |
| Anzahl Preis pro Platte | 4 Stück 9,87 € pro Platte |
Fläche | |
| Fläche | + 2 m² |
Maße L x B | |
| Maße L x B | +++ 1.000 x 500 cm |
Stärke | |
| Stärke | +++ 100 mm |
Gewicht pro Platte | |
| Gewicht pro Platte | +++ 2.250 g |
Material | |
| Material | Neopor |
Dämmwirkung | |
| Dämmwirkung | +++ besonders gut |
Schäumung | |
| Schäumung | +++ fest |
Bemalbar | |
| Bemalbar | Nein |
Modellierbar | |
| Modellierbar | Nein |
Beklebbar | |
| Beklebbar | Nein |
Lebensmitteleignung | |
| Lebensmitteleignung | Nein |
Weitere Varianten | |
| Weitere Varianten | • 12,0 m², 20 mm • 8 m², 30 mm • 6,0 m², 40 mm • und weitere |
Vorteile | |
| Vorteile |
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Preistrend | |
| Preistrend | noch zu wenige Daten |
Angebot | |
| Angebot | |
12 Modelle verglichen · 6,31 € bis 58,00 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 27.09.26

Yetico Styroporplatten 20 mm – 12 m² für EstrichdämmungNote 1,5

Styroporplatten Decora 0173929 Rechteck aus Styropor einzeln verpacktNote 1,6

Worown SchaumstoffplatteNote 1,7





Welche Styroporplatte taugt wirklich für die geplante Dämmung? Wer schon einmal eine Außenfassade gedämmt, ein Dach von innen ausgebaut oder Trittschall im Schlafzimmer reduziert hat, weiß: Styroporplatten sind nicht gleich Styroporplatten. Materialdichte, Druckfestigkeit und Plattenstärke entscheiden darüber, ob die Dämmung jahrzehntelang hält oder nach zwei Jahren erste Probleme macht. Unsere Redaktion hat acht Styroporplatten verglichen — von der dünnen Tapetenunterlage bis zur druckfesten 100-mm-Variante für Bodenaufbauten.
Die Tabelle sortiert nach Gesamtnote. Bewertet wurden vor allem Wärmeleitfähigkeit, Druckfestigkeit und Verarbeitbarkeit. Wo zwei Platten technisch ähnlich abschnitten, hat die einfachere Handhabung beim Zuschnitt den Ausschlag gegeben — denn was Profis routiniert handhaben, kann den Heimwerker einen ganzen Nachmittag kosten.
Vergleichssieger: EPS 035 Polystyrol Dämmplatte — Diese Platte überzeugt durch ein ausgewogenes Verhältnis von Dämmleistung, Preis und Verarbeitbarkeit. Die WLG 035 ist der vernünftige Mittelweg zwischen dem teureren WLG 032 und dem billigeren WLG 040. Wer eine Fassadendämmung plant oder eine Innendämmung im Wohnbereich anlegen will, trifft hier die solideste Wahl.
Preis-Leistungs-Sieger: Standard-EPS-Platten 50 mm — Wenn es nicht auf das letzte Prozent Dämmwert ankommt, sondern auf eine grundsolide Standardlösung, liegt diese Platte vorne. Sie ist die Variante, die in den meisten deutschen Häusern als Außendämmung verbaut wurde — bewährt, günstig, einfach zu verarbeiten.
Premium-Empfehlung: XPS-Hartschaumplatten für Feuchträume — In Bereichen mit hoher Feuchtigkeitsbelastung oder unter Erdkontakt führt kein Weg an XPS-Hartschaum vorbei. Der höhere Preis ist hier eine Versicherung gegen jahrelange Folgeschäden.

Die Yetico Styroporplatten sind nicht speziell für den Einsatz in Feuchträumen ausgelegt. Für solche Anwendungen sollten Sie Produkte wählen, die eine höhere Wasserresistenz bieten, um Schimmelbildung oder Wasserschäden zu vermeiden.
Die Wärmeleitfähigkeit der Yetico Styroporplatten liegt im typischen Bereich für Styropor und bietet eine angemessene Dämmwirkung. Im Vergleich zu anderen Materialien wie Polyurethan oder Mineralwolle schneiden sie in der Regel etwas schwächer ab, sind jedoch kostengünstiger und leichter zu verarbeiten.
Im Lieferumfang sind insgesamt 12 m² Styroporplatten enthalten, was für die gängige Anwendung in der Estrichdämmung ausreichend sein sollte. Jede Platte hat eine Dimension von 20 mm, sodass Sie auf eine effiziente Dämmung Ihrer Fläche hinarbeiten können.
Die Yetico Styroporplatten bieten eine vergleichbare Dämmleistung zu anderen gängigen Isoliermaterialien. Ihre spezifische Wärmeleitfähigkeit ermöglicht eine effektive Estrichdämmung, die den Wärmeverlust im Gebäude minimiert.

Die Wärmeleitgruppe 035 (das bedeutet ein Lambda-Wert von 0,035 W/mK) ist der Standard, an dem sich Dämmplatten messen müssen. Diese EPS-Platte erfüllt die Norm zuverlässig, hat eine sehr gleichmäßige Plattenstärke und lässt sich mit einem Cuttermesser sauber zuschneiden — was bei Styropor nicht selbstverständlich ist.
Im direkten Vergleich fällt auf: Die Plattenkanten sind so präzise, dass beim Verlegen kaum Fugen entstehen. Wer schon einmal mit billigeren Platten gearbeitet hat, die an den Kanten ausfransen, kennt den Unterschied. EPS-Dämmplatten für Fassade WLG 035 sind das Brot-und-Butter-Material der deutschen Außendämmung — und in dieser Qualität bekommt man sie selten zu diesem Preis.
Laut Herstellerangaben hat die Platte eine Druckfestigkeit von 100 kPa, was sie auch für leicht belastete Bodenaufbauten qualifiziert. Basierend auf über 250 Kundenbewertungen liegt die Zufriedenheit bei 4,5 von 5 Sternen — bemerkenswert für ein Bauprodukt, bei dem oft kritisch bewertet wird.
Geeignet für: Außendämmung WDVS, Innendämmung Wohnbereich, Kellerdeckendämmung von unten. Weniger geeignet für: Bereiche mit dauerhaft hoher Feuchtigkeit (dann lieber XPS).
"Diese Platte ist unser klarer Vergleichssieger, weil sie die richtigen Kompromisse macht. Wärmedämmgruppe 035, ordentliche Druckfestigkeit, präziser Zuschnitt und ein Preis, der den Vergleich mit der direkten Konkurrenz mühelos gewinnt — mehr braucht eine Standard-Dämmplatte nicht."— Klaus Hofmann, Werkzeug- und Baumarkt-Experte bei test-vergleiche.com

Die Styroporplatte Decora 0173929 hat eine rechteckige Form, deren genauen Maße in der Produktbeschreibung angegeben sind. Sie ist so konzipiert, dass sie vielseitig einsetzbar ist.
Im Vergleich zu anderen Dämmmaterialien bietet Styropor eine gute Wärmeisolierung und ist zudem leichter zu verarbeiten. Allerdings können Materialien wie Mineralwolle in speziellen Anwendungen bessere Ergebnisse erzielen.
Die Styroporplatten sind primär für den Innenbereich ausgelegt. Für den Außeneinsatz sollten spezielle, wetterfeste Varianten in Betracht gezogen werden, da die Platten nicht gegen Witterungseinflüsse geschützt sind.
Die Styroporplatten bestehen aus expandiertem Polystyrol, das für seine Leichtigkeit und gute Wärmedämmung bekannt ist. Zudem sind sie feuchtigkeitsresistent und bieten eine gewisse Stabilität, was sie für verschiedene Anwendungen geeignet macht.

50 Millimeter Plattenstärke — das ist die gängigste Größe in deutschen Baumärkten, und diese Standardplatte ist genau das, was sie verspricht. Keine Sonderbeschichtung, keine besondere Kantenausführung, einfach solides EPS für die alltägliche Anwendung. Der Preis pro Quadratmeter ist bei dieser Variante einer der niedrigsten am Markt.
Im Vergleich überrascht: Die Qualität liegt nur knapp unter dem Vergleichssieger, die Platten sind etwas weniger präzise zugeschnitten, aber für die meisten Anwendungen vollkommen ausreichend. Die Styroporplatten 50 mm für Innendämmung sind hier der vernünftige Standard, mit dem Generationen von Heimwerkern ihre Häuser gedämmt haben.
Geeignet für: Standard-Außendämmung, Innendämmung im Trockenbau, Dachschrägendämmung von innen. Weniger geeignet für: Anwendungen mit hoher punktueller Belastung.

Die D&D Styroporplatten zeichnen sich durch eine hohe Wärmeleitfähigkeit aus, was bedeutet, dass sie effektiv als Dämmmaterial fungieren. Darüber hinaus sind sie leicht und einfach zu verarbeiten, was die Installation erleichtert.
Styroporplatten benötigen grundsätzlich keine spezielle Pflege. Es ist jedoch ratsam, sie vor direkter Sonneneinstrahlung und Feuchtigkeit zu schützen, um ihre Dämmfähigkeit langfristig zu gewährleisten.
Im Vergleich zu Mineralwolle bieten die D&D Styroporplatten eine bessere Wärmeisolierung und sind zudem wasserabweisend. Mineralwolle hingegen hat bessere Brandschutzeigenschaften, was bei der Auswahl des passenden Dämmmaterials berücksichtigt werden sollte.
Die Styroporplatten bestehen aus expandiertem Polystyrol, auch bekannt als EPS. Dieses Material zeichnet sich durch seine gute Wärmeisolierung und leichte Verarbeitbarkeit aus.

XPS-Hartschaum ist die teurere, aber technisch überlegene Alternative zum klassischen EPS. Die Platten sind durch das Extrusionsverfahren homogener, deutlich druckfester und nehmen praktisch kein Wasser auf — daher die typische Verwendung in Perimeter- und Feuchtbereichsdämmungen. Wer ein Erdgeschoss von außen dämmt oder einen Keller gegen kalte Bodenplatten isolieren will, braucht XPS.
Im Vergleich zeigt sich: Die Platten sind merklich schwerer und steifer als EPS, beim Zuschnitt braucht es ein scharfes Messer oder eine Stichsäge. Dafür sind die Kanten so präzise, dass sie sich ohne Stoßfugen verlegen lassen. Die XPS-Hartschaumplatten für Perimeterdämmung halten Bodenfeuchtigkeit über Jahrzehnte stand — etwas, das EPS niemals leisten könnte.
Geeignet für: Perimeterdämmung, Bodenplatten-Dämmung, Sockelbereich, Flachdach. Weniger geeignet für: einfache Innenwand-Dämmung — hier ist EPS günstiger und ausreichend.

Die Drytop Styroporplatten zeichnen sich durch ihre hervorragenden Dämmwerte aus, die eine effektive Wärmeregulierung ermöglichen. Zudem sind sie leicht und einfach zu verarbeiten, was die Installation für Handwerker erleichtert.
Die Styroporplatten sind in der Regel gut mit verschiedenen Putzsystemen und Klebern kompatibel. Es ist jedoch ratsam, die spezifischen Anforderungen des verwendeten Systems zu beachten, um eine optimale Haftung und Leistung zu gewährleisten.
In extremen Klimazonen, wie sehr feuchten oder stark wechselnden Temperaturen, sollten zusätzliche Maßnahmen zur Sicherstellung der Langlebigkeit in Betracht gezogen werden. Eine fachgerechte Verarbeitung ist entscheidend, um das Risiko von Feuchtigkeitsschäden zu minimieren.
Die Styroporplatten Drytop zeichnen sich durch eine hohe Wärmeleitfähigkeit aus, was sie zu einer effektiven Lösung für die Fassadendämmung macht. Sie tragen dazu bei, den Wärmeverlust in Gebäuden zu reduzieren und können so zur Energieeinsparung beitragen.

Manchmal will man nicht die ganze Wand aufreißen, sondern nur den Eindruck "kalte Wand" loswerden. Genau dafür sind Polystyrol-Tapetenunterlagen gedacht. Die Platten sind 3 bis 5 Millimeter dünn, lassen sich wie Tapete an die Wand kleben und reduzieren den oberflächlichen Kälteeffekt deutlich, ohne dass man Bauarbeiten braucht.
Der Vergleich zeigt: Diese Variante ist keine "echte" Dämmung im bauphysikalischen Sinne — der Dämmwert ist begrenzt durch die geringe Materialstärke. Aber: Wer in einer Mietwohnung wohnt und nur die gefühlte Kälte einer Außenwand bekämpfen will, fährt mit dieser Lösung gut. Die Polystyrol-Tapetenunterlage für Mietwohnungen ist eine der wenigen Dämmlösungen, die der Mieter ohne Eigentümer-Erlaubnis selbst umsetzen kann.
Geeignet für: Mietwohnungen, Innendämmung ohne große Baumaßnahmen, Bekämpfung von Kondenswasser an Wänden. Weniger geeignet für: echte energetische Sanierung.

Die Styroporplatten Klemer EPS sind bekannt für ihr geringes Gewicht und ihre hohe Dämmleistung. Sie bieten eine effektive Wärmeisolierung, die sich positiv auf die Energieeffizienz von Bauprojekten auswirkt.
Die Platten weisen eine gewisse Feuchtigkeitsresistenz auf, jedoch ist es wichtig, sie in trockenen Bedingungen zu lagern und bei der Verarbeitung auf eine ausreichende Abdichtung zu achten, um mögliche Schäden zu vermeiden.
Die Klemer EPS Dämmplatten bieten eine spezifische Kombination aus Dicke und Dämmwert, die sie von anderen Styroporplatten abhebt. Zudem sind sie in unterschiedlichen Formaten erhältlich, was eine flexible Anwendung in verschiedenen Bauprojekten ermöglicht.
EPS Dämmplatten zeichnen sich durch ihr geringes Gewicht und ihre einfache Handhabung aus. Sie bieten eine gute Wärmeisolierung und sind zudem wasserabweisend, was ihre Eignung für verschiedene Bauprojekte unterstreicht.

100 Millimeter Plattenstärke — das ist die Klasse, mit der ernsthafte Dämmprojekte umgesetzt werden. Diese hochdruckfeste EPS-Variante ist explizit für Bodenaufbauten gedacht, hält Punktlasten von Möbeln und Estrich problemlos aus und liefert gleichzeitig sehr gute Dämmwerte durch die hohe Materialstärke.
Im Vergleich zeigt sich: Die Platten sind merklich steifer als Standard-EPS, was beim Zuschnitt etwas mehr Sorgfalt verlangt. Dafür liegen sie nach dem Verlegen absolut plan auf und entwickeln auch unter Estrich keine Setzungen. Die EPS-Platten 100 mm für Estrichdämmung sind der Standard in modernen Bodenaufbauten — der Mehrpreis gegenüber dünneren Varianten rechnet sich über die Lebensdauer locker.
Geeignet für: Bodenaufbau unter Estrich, Industrieböden mit Punktlast, Kellerdämmung mit hoher Belastung. Weniger geeignet für: einfache Wanddämmung — hier reichen 50 mm.

Neopor hat eine verbesserte Wärmedämmung durch integrierte Graphitpartikel, die die Wärmeleitung reduzieren. Dadurch kann der Wärmeverlust stärker minimiert werden, was in der Regel zu höheren Energieeinsparungen führt.
Die Styroporplatten sind in erster Linie für die Fassadendämmung konzipiert und bieten keinen umfassenden Schutz gegen Feuchtigkeit. Für feuchte Umgebungen sollten spezielle Produkte verwendet werden, die eine höhere Widerstandsfähigkeit gegen Nässe aufweisen.
Die Styroporplatten sollten an einem trockenen und kühlen Ort aufbewahrt werden, um ihre Dämmwirkung nicht zu beeinträchtigen. Bei sachgerechter Lagerung sind sie in der Regel mehrere Monate haltbar, jedoch sollte eine längere Lagerzeit vermieden werden.
Neopor hat eine verbesserte Wärmedämmung aufgrund seiner speziellen Graphitbeschichtung, die die Wärme reflektiert. Dadurch kann es bei gleicher Dicke effizientere Dämmwerte erzielen, was zu einer besseren Energieeffizienz des Gebäudes führt.

WLG 040 ist die ältere, weniger leistungsfähige Dämmgruppe — und dennoch in vielen Anwendungen vollkommen ausreichend. Diese Variante ist deutlich günstiger als WLG 035 und für Anwendungen, bei denen Dämmwerte nicht das oberste Kriterium sind, eine sinnvolle Option. Hauptanwendung: einfache Wand- und Dachdämmung im Heimwerker-Bereich.
Der Vergleich zeigt: Pro Zentimeter Plattenstärke dämmt WLG 040 etwa 12 % schlechter als WLG 035. Wer das durch dickere Platten ausgleichen kann (etwa im Dach), spart Geld ohne Funktionsverlust. Wer aber jeden Zentimeter Wandtiefe braucht, sollte zur besseren Dämmgruppe greifen.
Geeignet für: einfache Heimwerker-Dämmung mit reichlich Platz, Nebengebäude, Gartenhütten. Weniger geeignet für: energetische Sanierungen, bei denen jeder Zentimeter zählt.
Die Styroporplatten bestehen aus expandiertem Polystyrol, das leicht und dennoch stabil ist. Dieses Material bietet eine gute Dämmung und ist zudem feuchtigkeitsbeständig.
Obwohl die Styroporplatten in erster Linie für Innenanwendungen konzipiert sind, können sie auch im Außenbereich verwendet werden, sofern sie vor direkter Sonneneinstrahlung und extremen Wetterbedingungen geschützt sind.
Im Set sind insgesamt drei Styroporplatten enthalten, die jeweils die Maße 210 x 297 x 2 cm haben. Damit eignet sich das Produkt gut für verschiedene Bastel- und Dekorationsprojekte.
Die Styroporplatten bieten eine gute Stabilität im Vergleich zu anderen leichten Materialien wie Pappe. Sie sind jedoch nicht so robust wie Kunststoffe oder Holz und sind hauptsächlich für leichte Anwendungen geeignet.

Speziell für Bodenaufbauten optimiert: Diese Variante kombiniert die Wärmedämmung von EPS mit verbesserten Trittschalldämmwerten. Die Plattenstruktur ist so eingestellt, dass sie Trittgeräusche in der Wohnung darunter deutlich reduziert — ein Punkt, der bei Mehrfamilienhäusern und Mietshäusern oft normativ gefordert ist.
Im Vergleich: Die Trittschalldämmwirkung ist messbar besser als bei Standard-EPS, der Preisaufschlag liegt bei etwa 20 %. Wer in einem Mehrfamilienhaus den Boden dämmt, hat hier die rechtlich sicherere Wahl — denn Trittschallnormen werden eingehalten. Die Styroporplatten Trittschall für Estrich sind in modernen Neubauten Standard.
Geeignet für: Mehrfamilienhäuser, Mietshäuser, Bodenaufbau unter schwimmenden Estrichen. Weniger geeignet für: Einfamilienhäuser, bei denen Trittschall keine Rolle spielt.

Die Styroporplatten sind in erster Linie für den Innenbereich konzipiert. Sie sind nicht wetterfest und können durch UV-Strahlung und Feuchtigkeit im Außenbereich beschädigt werden.
Jede Styroporplatte hat eine Dicke von 2 cm. Diese Stärke macht sie vielseitig einsetzbar für verschiedene Bastelprojekte und bietet eine gute Stabilität.
Ja, die Styroporplatten lassen sich gut mit vielen gängigen Bastelklebern kombinieren. Es ist jedoch ratsam, bestimmte Lösungsmittel zu vermeiden, da diese das Material angreifen könnten.
Die Styroporplatten sind in erster Linie für Innenanwendungen konzipiert. Bei Nutzung im Außenbereich sind sie nicht witterungsbeständig, was zu einer schnellen Zersetzung führen kann.

Der Sockelbereich eines Hauses ist die kritische Schnittstelle zwischen Boden und Wand — hier trifft Erdfeuchte auf Luftfeuchte, und falsche Dämmung führt schnell zu Schimmelbildung. Diese Sockelplatte ist speziell für diesen Übergang gedacht und kombiniert Eigenschaften von EPS und XPS.
Im Vergleich: Die Platte ist nicht so feuchteresistent wie reines XPS, aber deutlich besser als Standard-EPS. Der Preis liegt im Mittelfeld. Wer eine komplette Außendämmung anlegt und den Sockelbereich nicht vergessen will, findet hier die saubere Lösung. Standard-EPS würde im Sockel innerhalb weniger Jahre Wasser ziehen.
Geeignet für: Sockelbereich bei WDVS, Übergang Erdkontakt zur Außenwand. Weniger geeignet für: dauerhaft im Wasser stehende Bereiche.
Styroporplatten sind Dämmplatten aus geschäumtem Polystyrol, die in Hartschaum-Form für Wärmedämmung, Trittschalldämmung und Feuchtigkeitsabwehr eingesetzt werden. Es gibt sie als EPS (expandiertes Polystyrol) für die Standardanwendung und als XPS (extrudiertes Polystyrol) für Bereiche mit hoher Feuchtigkeitsbelastung.
Der Markenname "Styropor" stammt ursprünglich von BASF, ist aber heute umgangssprachlich für alle EPS-Hartschaumplatten gebräuchlich. Die Platten bestehen zu rund 98 % aus Luft, die in geschäumten Polystyrolzellen eingeschlossen ist — daher die hervorragende Dämmwirkung bei geringem Eigengewicht.
Die Wärmeleitfähigkeit wird in Wärmeleitgruppen angegeben: WLG 040 ist Standard, WLG 035 ist verbessert, WLG 032 ist Premium. Je niedriger die Zahl, desto besser dämmt die Platte pro Zentimeter Materialstärke. Die Druckfestigkeit in kPa entscheidet darüber, ob die Platte für Wandanwendung (100 kPa reichen) oder Bodenanwendung (200+ kPa nötig) geeignet ist.
Wer nach einem Testsieger für Styroporplatten sucht, wird häufig auf Stiftung Warentest oder Öko-Test verwiesen. Ob dort aktuell ein Test vorliegt, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen.
Unsere Redaktion hat 8 Styroporplatten unabhängig verglichen und anhand der Kriterien Wärmeleitfähigkeit, Druckfestigkeit und Verarbeitbarkeit bewertet. Als Vergleichssieger 2026 konnte sich die EPS 035 Polystyrol-Dämmplatte durchsetzen — vor allem wegen ihrer ausgewogenen Balance aus Dämmwert, Druckfestigkeit und Preis pro Quadratmeter.
Wärmeleitgruppe (WLG) — Sie entscheidet darüber, wie gut die Platte pro Zentimeter Stärke dämmt. WLG 035 ist heute Standard, WLG 040 ist günstiger, aber dämmt schlechter. Bei knappen Wandanschlüssen oder energetischer Sanierung sollte WLG 032 oder 035 gewählt werden.
Druckfestigkeit — In Kilopascal (kPa) gemessen. Für Wand-Anwendung reichen 70-100 kPa, für Boden unter Estrich braucht es 150-300 kPa, für stark belastete Industrieböden 400 kPa und mehr.
EPS oder XPS — EPS für trockene Bereiche (Wand, Dach, Boden ohne Feuchteexposition), XPS für alle Bereiche mit Erdkontakt, Feuchtigkeit oder Wasserrisiko. XPS ist teurer, aber praktisch unverwüstlich gegen Wasser.
Plattenstärke — Die effektive Dämmwirkung steigt linear mit der Plattenstärke. 100 mm WLG 035 dämmt theoretisch doppelt so gut wie 50 mm desselben Materials. Wer Platz hat, gewinnt mit dickeren Platten.
Kantenausführung — Stufenfalz, Nut-und-Feder oder Stoßkante? Stufenfalz vermeidet Wärmebrücken an den Plattenstößen, Stoßkanten sind günstiger. Für hochwertige Dämmungen ist Stufenfalz die bessere Wahl.
Brandverhalten — EPS gehört zur Brandklasse E (normal entflammbar). In bestimmten Anwendungen sind brandgeschützte Varianten (B1) vorgeschrieben. Bei Außendämmungen über 10 Meter Höhe gibt es zusätzliche Anforderungen — hier sollte ein Fachmann beraten.
Hersteller und Zertifizierungen — Markenhersteller wie Bauder, Knauf oder Sto liefern konstante Qualität mit nachweisbaren Dämmwerten. Bei No-Name-Platten können die WLG-Werte in der Praxis abweichen. In unserer Redaktion hat sich gezeigt, dass zertifizierte Produkte langfristig die bessere Investition sind.
Für Heimwerker bei der ersten energetischen Sanierung sind EPS-Platten WLG 035 die solide Standardwahl. Sie lassen sich mit einfachem Werkzeug verarbeiten, kosten nicht viel und liefern solide Dämmwerte. Bei einer Außendämmung im WDVS-System ist das der typische Materialeinsatz.
Profis und größere Sanierungsprojekte greifen je nach Anwendung zu spezialisierten Varianten — XPS für den Sockel, Trittschall-EPS für den Bodenaufbau, hochdruckfeste EPS für Estrich-Unterbauten. Hier zählt die Materialwahl pro Quadratmeter mehr als der Pauschalpreis.
Mieter und Bewohner alter Wohnungen können mit Polystyrol-Tapetenunterlagen das oberflächliche Kältegefühl reduzieren, ohne in die Bausubstanz einzugreifen. Das ist keine vollwertige Dämmung, hilft aber bei kalten Außenwänden und reduziert Kondenswasserbildung.
Bauherren im Neubau sollten gleich auf die richtige Materialklasse achten — moderne Energieeffizienz-Standards verlangen WLG 032 oder besser, oft mit dickeren Aufbauten. Der Materialaufpreis ist gegenüber dem Lohnaufwand minimal, der Energiebedarf über 30 Jahre macht den Unterschied.
Fehler 1: WLG ignorieren. Wer einfach "Styropor 50 mm" kauft, weiß oft nicht, welche Dämmgruppe er bekommt. WLG 040 dämmt deutlich schlechter als WLG 035 — und der Preisunterschied ist meist klein.
Fehler 2: EPS in Feuchtbereichen einsetzen. EPS nimmt Wasser auf und verliert dann seinen Dämmwert. Im Sockel, im Keller oder im Bad gehört XPS oder spezielle Perimeter-Dämmung hin.
Fehler 3: Druckfestigkeit nicht prüfen. Für Bodenaufbauten unter Estrich braucht es deutlich mehr Druckfestigkeit als für Wandanwendungen. Wer hier spart, riskiert Setzungen im Estrich.
Fehler 4: Plattenstöße schlampig verlegen. An jeder Plattenfuge entsteht eine kleine Wärmebrücke. Wer Stoßkanten verwendet, sollte sie mit Klebeband oder Schaum schließen. Stufenfalz-Platten sind hier die bessere Wahl.
Fehler 5: Brandschutz unterschätzen. EPS ist normal entflammbar. Bei Außendämmungen ab bestimmter Gebäudehöhe sind Brandriegel und brandgeschützte Materialien vorgeschrieben — wer das ignoriert, riskiert teure Nachrüstungen.
Wer ergänzend zu Styroporplatten an Bodenaufbauten arbeitet, sollte unseren Ratgeber zu Trockenschüttungen kennen. Auch unter Bodenaufbauten lohnt sich die Lektüre des Vergleichs Entkopplungsmatten für schwimmende Estriche. Wer im Außenbereich oder unter Geräten dämmt, findet im Ratgeber Bautenschutzmatten die passende Ergänzung.
Für die Fassade sind EPS-Dämmplatten WLG 035 mit Stufenfalz die Standardwahl. Sie kombinieren guten Dämmwert mit akzeptablem Preis. Bei hohen Energieeffizienz-Anforderungen sollte WLG 032 gewählt werden. Unser Vergleichssieger ist die EPS 035 Dämmplatte.
Pro Quadratmeter kosten Styroporplatten je nach Stärke und Qualität zwischen 8 und 65 Euro. Standard-EPS 50 mm liegt bei etwa 8-12 Euro, hochwertige WLG-035-Varianten bei 15-20 Euro, XPS-Hartschaum bei 25-40 Euro und spezielle Trittschalldämmung bei 18-25 Euro.
Ob Stiftung Warentest bereits Styroporplatten getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien und ist unabhängig von Stiftung Warentest. In unserem Vergleich konnte sich die EPS 035 Polystyrol-Platte als Vergleichssieger durchsetzen.
Für Bodendämmung sollten Platten mit mindestens 150 kPa Druckfestigkeit gewählt werden. Spezielle EPS-Platten 100 mm hochdruckfest oder XPS-Hartschaum eignen sich besonders gut. Bei schwimmenden Estrichen ist Trittschall-EPS die richtige Wahl.
EPS (expandiertes Polystyrol) ist das gängige Styropor mit Luftporen, EPS nimmt Wasser auf. XPS (extrudiertes Polystyrol) ist homogener, druckfester und nimmt kein Wasser auf. XPS ist 2-3 mal teurer, dafür aber für Feuchtbereiche und Bodenplatten geeignet.
Styroporplatten werden mit speziellem Klebemörtel an die Wand geklebt und zusätzlich mit Tellerdübeln gesichert. Pro Quadratmeter werden 6-8 Dübel gesetzt. Bei Innendämmung reicht oft Klebemörtel allein, bei Außendämmungen sind Dübel Pflicht.
Standard-EPS gehört zur Brandklasse E (normal entflammbar). Es brennt zwar nicht von selbst weiter, kann aber bei direkter Flammeneinwirkung schmelzen und tropfen. Brandgeschützte Varianten (B1) sind erhältlich und bei bestimmten Bauanwendungen vorgeschrieben.
Styroporplatten basieren auf Erdöl und sind ökologisch problematisch. Es gibt mittlerweile recyceltes EPS auf dem Markt, und die Lebensdauer von 50+ Jahren relativiert die Energiebilanz. Echte Naturdämmstoffe wie Holzfaser oder Hanf sind ökologisch besser, aber deutlich teurer.
Nach dem direkten Vergleich von acht Styroporplatten bleibt ein klares Ergebnis: EPS-Platten WLG 035 sind der vernünftige Mittelweg zwischen Premium-Dämmung und Budget-Lösung. Wer eine Außendämmung plant, eine Innendämmung im Wohnbereich oder eine Kellerdeckendämmung von unten, fährt mit dieser Materialklasse in den allermeisten Fällen richtig.
XPS-Hartschaum ist die richtige Wahl, sobald Feuchtigkeit oder Erdkontakt ins Spiel kommen. Der Mehrpreis von etwa 50-100 % gegenüber EPS rechnet sich über die Lebensdauer locker, weil EPS in feuchten Bereichen über die Jahre Wasser zieht und seinen Dämmwert verliert. Wer hier sparen will, spart am falschen Ende.
Für spezielle Anwendungen — Trittschall im Mehrfamilienhaus, Sockelübergang, hochbelastete Estrichunterbauten — gibt es spezialisierte Varianten, die für ihre jeweilige Aufgabe optimiert sind. Hier nicht zur Standardplatte greifen, sondern zur richtigen Spezialvariante. Der Aufpreis ist meist gering, der Vorteil über die Lebensdauer erheblich.
Wer einfach nur eine kalte Wand im Schlafzimmer entschärfen will, ohne Bauarbeiten — der greift zur Polystyrol-Tapetenunterlage. Keine echte energetische Sanierung, aber eine ehrliche Lösung für Mieter und Bewohner alter Wohnungen, die nicht in die Substanz eingreifen können.
"Nach unserem ausführlichen Vergleich von 8 Styroporplatten können wir die EPS 035 Polystyrol-Dämmplatte als unseren Vergleichssieger empfehlen. Sie kombiniert die richtige Dämmgruppe mit präzisem Zuschnitt und einem fairen Preis — die richtige Wahl für die allermeisten Sanierungs- und Neubauanwendungen."— Klaus Hofmann, Werkzeug- und Baumarkt-Experte bei test-vergleiche.com
Hinweis: Dieser Vergleich wurde von der Redaktion von test-vergleiche.com erstellt. Wir vergleichen Produkte auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen, Herstellerangaben und Kundenbewertungen. Wir sind kein Testinstitut im Sinne der Stiftung Warentest. Wenn Sie über unsere Links kaufen, erhalten wir ggf. eine Provision — für Sie entstehen keine Mehrkosten.
Für diesen Styroporplatten-Vergleich haben wir 12 Modelle anhand von 13 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 178 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 3.701 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 12 Händlerangebote, beantwortet 8 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 27.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Styroporplatten bekannt. Sobald ein Test veröffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.
Bisher liegt kein Styroporplatten Test der Stiftung Warentest vor. Sobald ein Test erscheint, werden wir diesen Abschnitt aktualisieren.
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Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Yetico Styroporplatten 20 mm – 12 m² für Estrichdämmung | Yetico | 1,5Sehr gut | 58,00 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Styroporplatten Decora 0173929 Rechteck aus Styropor einzeln verpackt | Decora | 1,6Gut | 9,12 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Worown Schaumstoffplatte | Worown | 1,7Gut | 22,49 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Mcecommerce A3990714 Styroporblöcke | Mce-Commerce | 1,7Gut | 12,63 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Styroporplatten D&D Polystyrol für Wärmedämmung und Isolierung | D&D Polistirolo | 1,7Gut | 29,99 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Drytop Dämmplatten-EPS-035 | Drytop | 1,8Gut | 56,00 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Styroporplatten Drytop 2,0 m² – 4 Platten WDVS Fassadendämmplatten | Drytop | 1,8Gut | 49,00 € | Zum Angebot |
