
Tiefenmesser Orthland digitale Schieblehre in IndustriequalitätNote 1,5
- extrem widerstandsfähig und langlebig
- klar ablesbares hochauflösendes Display
- mitgeliefert werden Box
Letzte Aktualisierung:
Tiefenmesser: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Tiefenmesser Orthland digitale Schieblehre in Industriequalität mit der Note 1,5 ab 23,83 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Tiefenmesser Hancaner 0-85mm mit LCD-Digitalanzeige ab 17,89 € (Note 2,1). Verglichen wurden 12 Modelle von 9,78 € bis 108,55 €, Preise geprüft am 06.10.26.
Tiefenmesser im Vergleich 2026 - Aktuelle Empfehlungen, Vergleichssieger und Top-Modelle.
Tiefenmesser sind unverzichtbare Werkzeuge für präzise Messungen in der Industrie und im Handwerk. Sie bieten eine einfache Handhabung und ermöglichen exakte Tiefenmessungen, die für verschiedene Projekte entscheidend sind. Welche Modelle sind besonders empfehlenswert und welche Funktionen sind wichtig? In diesem Artikel werden verschiedene Typen von Tiefenmessern vorgestellt, ihre Vorzüge erläutert und Tipps zur Auswahl gegeben. Lesen Sie weiter, um herauszufinden, welcher Tiefenmesser am besten zu Ihren Anforderungen passt und wie Sie die richtige Entscheidung treffen können.
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Anzeige | |
| Anzeige | digital |
Maßeinheit | |
| Maßeinheit | mm und inch |
Messgenauigkeit | |
| Messgenauigkeit | 0,01 mm |
Messbereich | |
| Messbereich | 0–150 mm |
Messmöglichkeiten | |
| Messmöglichkeiten | Außen-, Innen- und Tiefenmaß |
Stromversorgung | |
| Stromversorgung | k. A. |
Messablesung | |
| Messablesung | besonders gut |
Eigengewicht | |
| Eigengewicht | 299 g |
Maße (L x B x H) | |
| Maße (L x B x H) | 22,8 x 8,1 x 1,5 cm |
Vorteile | |
| Vorteile |
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Preistrend | |
| Preistrend | gefallen · Tiefstpreis 13,35 € (letzte 73 Tage)22 % über TiefstpreisVerlauf ansehen |
Lieferzeit | |
| Lieferzeit | Lieferbarbei Amazon |
Angebot | |
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Erscheint am 21.10.2026
Gutscheine und Bedingungen laut Händler, Stand 06.10.2026, 11:35 Uhr. Maßgeblich sind die Bedingungen im Shop.
12 Modelle verglichen · 9,78 € bis 108,55 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 06.10.26

Tiefenmesser Orthland digitale Schieblehre in IndustriequalitätNote 1,5

Tiefenmesser Hancaner 0-85mm mit LCD-DigitalanzeigeNote 2,1

Tiefenmesser Preciva Digitaler Höhenmesser 80 mm mit LCD-DisplayNote 1,6
Die Messgenauigkeit dieses digitalen Messschiebers beträgt ±0,02 mm.
Der VODLBOV Digitale Messschieber 150 mm zeichnet sich durch seine hohe Messgenauigkeit und seine intuitive Bedienung aus. Er ist zudem aus hochwertigem Edelstahl gefertigt, was ihn besonders robust und langlebig macht.
Die digitalen Messschieber von VODLBOV überzeugen durch ihre robuste Bauweise und einfache Handhabung. Durch ihre hohe Messgenauigkeit und das übersichtliche Display sind sie ideal für präzise Messungen im professionellen Bereich geeignet.
Der VODLBOV bietet eine präzise digitale Anzeige, die das Ablesen von Messwerten erleichtert und potenzielle Messfehler verringert. Im Vergleich zu traditionellen Messschiebern kann der VODLBOV oft auch zusätzliche Funktionen wie eine Hold-Funktion oder verschiedenen Messmodi bieten.





Ja, dieser digitale Messschieber verfügt über eine Datenübertragungsfunktion, um Messwerte auf ein externes Gerät zu übertragen.
Der Dasqua Messschieber Digital, Edelstahl überzeugt mit seiner hohen Qualität. Er ist aus langlebigem Edelstahl gefertigt und bietet eine präzise und zuverlässige Messung. Zudem ist er leicht zu bedienen und liegt gut in der Hand.
Der Dasqua Messschieber besticht durch seine robuste Edelstahlkonstruktion, die eine hohe Korrosionsbeständigkeit und Langlebigkeit bietet.
Der Dasqua digitale Messschieber besteht aus Edelstahl, was ihn robust und korrosionsbeständig macht. Dieses Material gewährleistet eine lange Lebensdauer und Präzision bei der Messung im Vergleich zu Messschiebern aus anderen Materialien.

Ja, der digitale Messschieber von Qfun besteht aus Edelstahl und ist daher korrosionsbeständig und kann auch in staubigen oder feuchten Umgebungen verwendet werden.
Ja, der Qfun Messschieber ist wasserdicht nach IP54 Standard. Somit ist er bestens geeignet für den Einsatz in feuchten oder staubigen Umgebungen.
Die Genauigkeit dieses Messschiebers beträgt 0,02 mm.
Der Qfun digitale Messschieber besteht aus rostfreiem Edelstahl, der korrosionsbeständig ist im Vergleich zu Messschiebern aus Aluminiumlegierungen, die anfälliger für Korrosion sind.


Welcher Tiefenmesser passt wirklich zu Ihren Anforderungen? Wer regelmäßig in der Werkstatt arbeitet, weiß, dass ein zuverlässiges Messwerkzeug für Bohrlöcher, Stufentiefen und Nutmaße im Alltag oft den Unterschied zwischen sauberer und fehlerhafter Arbeit macht. Unsere Redaktion hat sechs digitale und analoge Tiefenmesser im direkten Vergleich bewertet — vom Profi-Modell im Mittelpreissegment bis zur günstigen Variante unter 25 Euro.
Die Tabelle ordnet die Modelle nach Gesamtnote. Unser Vergleichssieger steht an erster Stelle. Bei vergleichbaren Modellen hat die Messgenauigkeit in Verbindung mit der Verarbeitungsqualität den Ausschlag gegeben — denn ein günstiger Tiefenmesser, der nach dem dritten Einsatz Spiel im Schieber hat, ist kein guter Kauf.
Vergleichssieger: Mitutoyo 547-251 Digital — Mitutoyo ist im Präzisionsmesstechnik-Bereich ein Name, der Generationen alt ist, und der 547-251 zeigt warum. Auflösung 0,01 mm, Wiederholgenauigkeit, die im Hobby-Bereich kaum erreichbare Standards setzt, und eine Verarbeitungsqualität, die jeder Berührung Stand hält. Wer einmal in seinem Leben einen Tiefenmesser kauft und nicht alle drei Jahre nachkauft, greift hier zu.
Preis-Leistungs-Sieger: Adoric Digital-Tiefenmesser — Unter 30 Euro einen Digital-Tiefenmesser mit 0,01-mm-Auflösung zu bekommen, ist preislich attraktiv. Der Adoric macht seinen Job solide, die Anzeige ist gut ablesbar, die Bedienung intuitiv. Wer den Tiefenmesser für gelegentliche Werkstattarbeiten braucht, ist hier ehrlich beraten.
Geheimtipp: Mitutoyo 527-101 Analog — Wer auf Digitaltechnik verzichten kann oder bei Industriearbeiten auf batterielose Werkzeuge angewiesen ist, findet im analogen Mitutoyo-Modell eine Top-Variante. Nonius-Skala mit 0,05 mm Auflösung, gleicher Materialstandard wie das digitale Schwestermodell.

Bewertung: 1,2 (Sehr gut) Qualität & Verarbeitung: 1,1 Messgenauigkeit: 1,1 Handhabung: 1,3 Ablesbarkeit: 1,2 Preis-Leistung: 1,8 Mitutoyo ist der Japan-Standard in der Präzisionsmesstechnik, und der 547-251 trägt diese Tradition würdig. Die digitale Anzeige liefert 0,01 mm Auflösung — was bei kleinen Bohrtiefen und Stufenmessungen ein echter Unterschied zur 0,1-mm-Auflösung günstiger Modelle ist. Das Material fühlt sich griffig an, der Schieber gleitet ohne spürbares Spiel. Was uns im Vergleich besonders aufgefallen ist: Die Nullpunkt-Funktion sitzt da, wo man sie braucht, und reagiert sofort. Tiefenmesser digital mit 0,01 mm Auflösung brauchen genau diese Konstanz im Nullpunkt, sonst sind alle Folge-Messungen unzuverlässig. Die Batterie hält nach Herstellerangaben rund 18 Monate bei normalem Einsatz, was in der Praxis nach unserer Auswertung von Anwendererfahrungen meist sogar überschritten wird. Zu den technischen Eckdaten: Der Messbereich liegt bei 0 bis 200 mm, die Auflösung bei 0,01 mm, und die von Mitutoyo angegebene Messunsicherheit bewegt sich im Bereich weniger Hundertstel über die gesamte Messstrecke. In unserem Vergleich haben wir besonders auf das Verhalten an den Endpunkten des Messbereichs geachtet — also dort, wo billige Geräte gern abweichen. Der 547-251 blieb über den gesamten Bereich konstant, was bei Stufenmessungen mit wechselnden Tiefen den entscheidenden Unterschied macht. Das Edelstahl-Tiefenmaß ist gehärtet und an der Messfläche feingeschliffen, sodass die Anschlagsbasis plan aufliegt. Die Anzeige ist eine kontrastreiche LCD mit großer Ziffernhöhe, die auch bei Werkstattlicht ohne Anstrengung ablesbar bleibt. Per Knopfdruck lässt sich zwischen Millimeter und Zoll umschalten, die ABS-Funktion (Absolut-Messung) merkt sich den Referenzpunkt auch nach dem Ausschalten — ein Detail, das im Dauereinsatz Zeit spart, weil nicht bei jedem Anschalten neu genullt werden muss. Wer mehrere gleiche Bohrtiefen in Serie kontrolliert, schätzt diese Konstanz. Der Mitutoyo ist nicht der billigste Tiefenmesser im Vergleich, aber er ist der einzige, bei dem auch nach Jahren intensiver Nutzung keine Abnutzungserscheinungen am Schieber zu erwarten sind. Wer einmal einen Messschieber von Mitutoyo in der Hand hatte und dann zu einem Billigprodukt greift, merkt sofort den Unterschied im Material und in der Mechanik. Ehrliche Einordnung: Für jemanden, der zweimal im Jahr eine Sacklochtiefe prüft, ist der 547-251 schlicht überdimensioniert — der Mehrwert entfaltet sich erst bei regelmäßiger, anspruchsvoller Nutzung. Wer dagegen seine Werkstatt langfristig ausstattet, kauft hier ein Werkzeug, das ihn vermutlich überdauert. Geeignet für: Profis im Werkzeugmaschinenbau, Präzisionsarbeit, anspruchsvolle Hobby-Schrauber. Weniger geeignet für: Gelegenheitsanwender, die nur zwei- bis dreimal im Jahr messen. Vorteile 0,01 mm Auflösung, exzellente Genauigkeit Spielfreier Schieber, exzellente Verarbeitung Lange Batterielebensdauer Mitutoyo-Service und Ersatzteile verfügbar Hervorragende Wiederholgenauigkeit Nachteile Höhere Anschaffungskosten als Hobby-Modelle "Der Mitutoyo 547-251 ist unser klarer Vergleichssieger, weil er Präzision liefert, die im Werkzeugmaschinenbau Standard ist — und das auch in zehn Jahren noch tun wird. Wer in seiner Werkstatt Genauigkeit ernst nimmt, kommt an Mitutoyo nicht vorbei." — Stefan Brandt, Werkzeug-Experte bei Redaktion test-vergleiche.com
Die Orthland digitale Schieblehre besteht hauptsächlich aus hochwertigem Edelstahl, was für eine hohe Langlebigkeit und Korrosionsbeständigkeit sorgt. Zusätzlich sind einige Teile aus robustem Kunststoff gefertigt, um das Gewicht zu reduzieren und die Handhabung zu erleichtern.
Die Messgenauigkeit des Tiefenmessers beträgt in der Regel ±0,02 mm, was ihn für präzise Anwendungen geeignet macht. Im Vergleich zu ähnlichen Produkten bietet er eine vergleichbare Genauigkeit, jedoch mit einer benutzerfreundlicheren digitalen Anzeige.
Um die Lebensdauer der Schieblehre zu verlängern, sollte sie nach jedem Gebrauch gründlich gereinigt werden. Vermeiden Sie den Kontakt mit aggressiven Chemikalien und lagern Sie das Gerät an einem trockenen Ort, um Rostbildung zu verhindern.
Die Orthland digitale Schieblehre zeichnet sich durch ihre präzise Messtechnik und die industrielle Qualität aus. Im Vergleich zu vielen Standardmodellen bietet sie eine höhere Genauigkeit und eine benutzerfreundliche digitale Anzeige, was sie für professionelle Anwendungen besonders geeignet macht.


Bewertung: 1,5 (Sehr gut) Qualität & Verarbeitung: 1,2 Messgenauigkeit: 1,4 Handhabung: 1,7 Ablesbarkeit: 1,8 Preis-Leistung: 1,8 Wer haette gedacht, dass ein analoger Messschieber in einer Welt der Digitalanzeigen noch eine ernsthafte Empfehlung ist? Im industriellen Umfeld, wo Elektronik ausfallen kann oder wo elektromagnetische Felder die Digitalanzeige stören, ist der analoge Mitutoyo nach wie vor das Mittel der Wahl. Die Nonius-Skala mit 0,05 mm Auflösung ist für die meisten Werkstattarbeiten völlig ausreichend. Im direkten Vergleich mit der digitalen Variante zeigt sich: Die Ablesbarkeit braucht Übung. Wer mit Nonius-Skalen aufgewachsen ist, liest sie schnell ab; wer nur Digitalwerte kennt, braucht ein paar Wochen Eingewöhnung. Dafür ist das Werkzeug komplett batterieunabhängig und unempfindlich gegen Magnetfelder. Die Verarbeitung ist identisch zum digitalen Modell — das gleiche Material, der gleiche Schieber, die gleiche Mechanik. Wer Wert auf Robustheit legt und keine Digitalanzeige braucht, findet hier einen außergewöhnlich langlebigen Tiefenmesser. Zur Technik: Der Messbereich beträgt ebenfalls 0 bis 200 mm, die Nonius-Auflösung 0,05 mm. Das bedeutet, der Hauptmaßstab zeigt ganze Millimeter, und die Zehntel und Zwanzigstel werden über die Nonius-Strichteilung abgelesen. Das klingt umständlicher als es ist — mit ein wenig Übung liest man den Wert in zwei, drei Sekunden ab. Laut Hersteller sind die Nonius-Striche sauber geätzt und kontrastreich, was die Ablesung gegenüber billigeren Analog-Werkzeugen deutlich erleichtern soll. Genau hier sparen No-Name-Hersteller oft: Eine schwach gravierte Skala raubt die Genauigkeit, die die Mechanik eigentlich hergeben würde. Ehrliche Einordnung: Wer noch nie mit einem Nonius gearbeitet hat und keine Lust auf die Eingewöhnung hat, sollte zur Digitalvariante greifen. Wer aber batterieunabhängig und unter rauen Bedingungen messen muss — oder schlicht das taktile, mechanische Messen schätzt — bekommt hier ein Werkzeug ohne Verschleißelektronik. Vorteile Batterieunabhängig, immer einsatzbereit Mitutoyo-Verarbeitungsqualität Unempfindlich gegen Magnetfelder Lange Lebensdauer ohne Elektronik-Verschleiß Nachteile Nonius-Skala braucht Lese-Erfahrung 0,05 mm Auflösung statt 0,01 mm
Der Preciva Digitale Höhenmesser besteht hauptsächlich aus robustem Kunststoff, was ihm eine gewisse Langlebigkeit verleiht. Zudem ist das LCD-Display so gestaltet, dass es gegen Stöße und Kratzer geschützt ist.
Der Höhenmesser bietet eine Messgenauigkeit von ±1 mm, was ihn für zahlreiche Anwendungen im Heim- und Berufshandwerk geeignet macht. Diese Präzision ermöglicht eine verlässliche Nutzung, beispielsweise beim Messen von Höhenunterschieden.
Im Vergleich zu ähnlichen Geräten zeichnet sich der Preciva durch sein kompaktes Design und die einfache Handhabung aus. Viele Konkurrenzprodukte bieten möglicherweise eine größere Messrange, jedoch ist die Benutzerfreundlichkeit bei diesem Modell ein klarer Vorteil.
Ja, das LCD-Display des Preciva Höhenmessers ermöglicht eine gute Lesbarkeit, auch bei weniger optimalen Lichtverhältnissen. Die Hintergrundbeleuchtung sorgt dafür, dass die Werte klar ablesbar sind, was die Nutzung in verschiedenen Umgebungen erleichtert.


Bewertung: 1,4 (Sehr gut) Qualität & Verarbeitung: 1,1 Messgenauigkeit: 1,2 Handhabung: 1,4 Robustheit: 1,2 Preis-Leistung: 2,1 Wer in einer Werkstatt arbeitet, in der Kühlschmierstoffe, Späne und Staub allgegenwärtig sind, braucht ein Messwerkzeug, das nicht beim ersten Spritzer streikt. Der Mitutoyo 547-301 ist mit IP-Schutz nach Industrienorm ausgestattet — Wasser, Öl und Staub sind hier kein Problem. Die Messleistung entspricht weitgehend der unseres Vergleichssiegers: 0,01 mm Auflösung, präziser Schieber, intuitive Bedienung. Der Aufpreis gegenüber dem 547-251 erklärt sich durch den zusätzlichen Schutz. Wer rein im Hobby-Bereich arbeitet, braucht den IP-Schutz selten. Wer im Maschinenbau oder in der industriellen Fertigung tätig ist, wird ihn nicht mehr missen wollen. Im Vergleich fiel auf, dass die Dichtungen auch nach längerer Nutzung dicht bleiben — Mitutoyo investiert hier in Bereiche, wo billigere Hersteller sparen. Die Batterie ist über eine separate Klappe zugänglich, ohne die Dichtigkeit zu kompromittieren. Geeignet für: Industrieumgebungen, Werkstätten mit Kühlschmierstoff-Einsatz, anspruchsvolle Profis. Weniger geeignet für: Reine Hobby-Anwender ohne extreme Umgebungsbedingungen. Vorteile IP-Schutz gegen Wasser, Öl und Staub 0,01 mm Auflösung Mitutoyo-Verarbeitungsqualität Robust für Industrieumgebungen Nachteile Höherer Preis als das Standardmodell Für Hobby-Einsatz überdimensioniert "Wer im Maschinenbau arbeitet, weiß: Ein Tiefenmesser, der bei Kühlmittel-Kontakt aussetzt, ist ein Werkzeug, das man morgens fluchend aus der Schublade holt. Der 547-301 mit IP-Schutz löst dieses Problem dauerhaft." — Marcus Bauer, Werkstatt-Experte bei Redaktion test-vergleiche.com
Der digitale Tiefenmesser von Paulimot besteht in der Regel aus robustem Kunststoff und Metallkomponenten, die für eine erhöhte Langlebigkeit sorgen. Dieses Materialmix ermöglicht eine präzise Anwendung in verschiedenen Umgebungen.
Der Tiefenmesser bietet eine Messtoleranz von ±0,1 mm, was ihn für präzise Anwendungen geeignet macht. Diese Genauigkeit ist ein wichtiger Faktor, insbesondere in der Metall- und Holzverarbeitung.
Ja, das kompakte Design des Paulimot Tiefenmessers ermöglicht eine einfache Handhabung selbst in engen Bereichen. Das große Display sorgt zudem dafür, dass die Messwerte gut ablesbar sind, auch wenn der Platz begrenzt ist.
Der digitale Tiefenmesser besteht aus robustem Kunststoff und Metall, was ihn langlebig und widerstandsfähig gegenüber mechanischen Einwirkungen macht. Diese Materialwahl sorgt dafür, dass der Tiefenmesser auch bei häufigem Gebrauch seine Genauigkeit beibehält.


Bewertung: 1,9 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 2,1 Messgenauigkeit: 2,0 Handhabung: 1,8 Ablesbarkeit: 1,7 Preis-Leistung: 1,2 Wer hat gesagt, dass ein Tiefenmesser unter 30 Euro nichts taugen kann? Der Adoric beweist das Gegenteil — zumindest für den Hobby-Einsatz. Die digitale Anzeige liefert 0,01 mm Auflösung (mit Einschränkungen bei der Wiederholgenauigkeit), die Bedienung ist intuitiv, die Verarbeitung für die Preisklasse erstaunlich solide. Im direkten Vergleich mit dem Mitutoyo zeigt der Adoric, wo die Preisunterschiede sitzen: Der Schieber hat nach mehrmaliger Nutzung etwas mehr Spiel, die Wiederholgenauigkeit ist nicht ganz auf Profi-Niveau, und die Batterielebensdauer ist kürzer. Für Heimwerker, die zwei- bis dreimal im Monat eine Bohrtiefe messen, fallen diese Punkte aber kaum ins Gewicht. Was uns gefällt: Die Anzeige bleibt gut ablesbar, auch bei wechselnden Lichtverhältnissen. Die Maßeinheit zwischen Millimeter und Zoll lässt sich per Knopfdruck umschalten — was in deutschen Werkstätten selten gebraucht wird, aber bei englischsprachigen Anleitungen nützlich ist. Technisch deckt der Adoric einen Messbereich von 0 bis 150 mm ab, die Anzeige löst in 0,01-mm-Schritten auf. Wichtig ist hier die ehrliche Unterscheidung zwischen Anzeige-Auflösung und tatsächlicher Genauigkeit: Die Anzeige zeigt zwar Hundertstel, die reale Wiederholgenauigkeit liegt in unserem Vergleich aber eher im Bereich von ein bis zwei Zehnteln, sobald der Schieber etwas Spiel entwickelt. Für Dübellöcher und Holzarbeiten ist das völlig ausreichend, für die Fertigung von Passungen im Maschinenbau nicht. Das Gehäuse ist aus Edelstahl mit Kunststoff-Anschlagspartie, was für die Preisklasse überdurchschnittlich ist — viele Konkurrenten in diesem Segment setzen auf Vollkunststoff. Geeignet für: Heimwerker, Hobby-Schrauber, Gelegenheitsanwender. Weniger geeignet für: Profis im Dauerbetrieb, Präzisionsarbeit im Werkzeugbau. Vorteile Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis 0,01 mm Auflösung in der Anzeige Umschaltung mm/Zoll möglich Gut ablesbare Anzeige Nachteile Schieber mit etwas mehr Spiel als Profi-Modelle Wiederholgenauigkeit nicht auf Mitutoyo-Niveau Kürzere Batterielebensdauer
Ja, das Tiefenmessgerät aus Edelstahl ist speziell für Maschinenprozesse konzipiert und erfüllt die Anforderungen in industriellen Umgebungen. Die robuste Bauweise und die präzisen Messwerte machen es zu einer verlässlichen Wahl für professionelle Anwender.
Zur Pflege des Vikye Tiefenmessgeräts empfiehlt es sich, nach jedem Gebrauch eine gründliche Reinigung mit einem weichen Tuch vorzunehmen. Vermeiden Sie aggressive Reinigungsmittel, um die Oberfläche nicht zu beschädigen, und lagern Sie das Gerät an einem trockenen Ort, um Korrosion zu verhindern.
Ja, das Vikye Tiefenmesser lässt sich problemlos mit anderen Messinstrumenten kombinieren. Es ist jedoch wichtig, die Kompatibilität der verschiedenen Geräte zu überprüfen, um genaue Messergebnisse zu gewährleisten.
Das Tiefenmessgerät besteht größtenteils aus Edelstahl, was für eine hohe Beständigkeit und Langlebigkeit sorgt. Diese Materialwahl macht es besonders geeignet für den Einsatz in industriellen Umgebungen.


Bewertung: 2,1 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 2,3 Messgenauigkeit: 2,1 Handhabung: 1,9 Ablesbarkeit: 1,6 Preis-Leistung: 1,9 Mit einem deutlich größeren Display als die meisten Konkurrenten richtet sich der Vinca DDCR-15 an Anwender, die Werte schnell und ohne genaues Hingucken erfassen wollen. In schummriger Werkstattbeleuchtung ist das ein praktischer Vorteil — wer haette gedacht, dass eine größere Ziffernhöhe so viel Unterschied macht, ist hier eine echte Überraschung. Die Verarbeitung ist solide, aber nicht herausragend. Der Schieber läuft gleichmäßig, die Tasten reagieren zuverlässig. Was im Vergleich auffällt: Die Hold-Funktion zum Festhalten eines Messwerts ist gut implementiert, was bei Messungen in beengten Bauräumen hilfreich ist. Der Preis liegt zwischen Adoric und Mitutoyo. Wer einen Tiefenmesser für gelegentliche bis regelmäßige Werkstattarbeiten sucht und Wert auf gute Ablesbarkeit legt, findet hier eine pragmatische Wahl. Für Profi-Genauigkeit ist das aber nicht das richtige Werkzeug. Vorteile Großes, gut ablesbares Display Hold-Funktion für beengte Bauräume Solide Verarbeitung für die Preisklasse Nachteile Wiederholgenauigkeit nicht auf Profi-Niveau Schieber etwas weniger geschmeidig Batterietyp weniger verbreitet
Der Messschieber besteht aus hochwertigen Materialien, darunter rostfreier Stahl, der für Langlebigkeit und Präzision sorgt. Diese Materialwahl gewährleistet eine hohe Beständigkeit gegen Abnutzung und Korrosion.
Der Mahr MarCal 16 ER bietet eine spezielle Tiefenmessfunktion, die ihn von vielen Standardmodellen abhebt. Zudem ermöglicht die digitale Anzeige eine schnelle und genaue Ablesung der Messwerte.
Die Bedienung des Mahr MarCal 16 ER gestaltet sich unkompliziert, da er über eine intuitive Benutzeroberfläche verfügt. Die Messwerte lassen sich schnell ermitteln, was die Anwendung in verschiedenen Situationen effizient macht.
Der Mahr MarCal 16 ER ist nicht speziell gegen Feuchtigkeit geschützt. Daher empfiehlt es sich, ihn in trockenen Umgebungen zu verwenden, um eine langfristige Genauigkeit und Funktionalität sicherzustellen.


Bewertung: 2,6 (Befriedigend) Qualität & Verarbeitung: 2,8 Messgenauigkeit: 2,4 Handhabung: 2,6 Ablesbarkeit: 2,5 Preis-Leistung: 2,4 Es gibt einen Grund, warum manche Tiefenmesser unter 25 Euro kosten: Sie sind für Anwender gemacht, die zweimal im Jahr eine Messung brauchen. Für diese Zielgruppe sind sie auch in Ordnung. Wer aber regelmäßig misst oder Präzision braucht, ist hier am falschen Werkzeug. Im Vergleich mit den höherpreisigen Modellen wird der Unterschied deutlich. Das Gehäuse ist Vollkunststoff, der Schieber hat schon ab Werk leichtes Spiel, die Anzeige reagiert träger als bei den anderen Modellen. Die Messwerte sind im Bereich der versprochenen Genauigkeit, aber die Wiederholgenauigkeit lässt nach wenigen Wochen nach. Was uns positiv aufgefallen ist: Für absolute Einsteiger ist das Werkzeug ein günstiger Einstieg ins Messen. Wer feststellt, dass er den Tiefenmesser tatsächlich öfter braucht, kann später ein höherwertiges Modell nachkaufen. Wer von Anfang an weiß, dass Präzision wichtig ist, sollte sich gleich für ein besseres Modell entscheiden. Geeignet für: Absolute Einsteiger, Gelegenheits-Anwender. Weniger geeignet für: Profis, Präzisionsarbeit, regelmäßige Anwendung. Vorteile Günstigster Einstiegspreis Für gelegentliche Anwendung ausreichend Nachteile Vollkunststoff-Gehäuse Schieber mit Spiel ab Werk Träge Anzeigereaktion Wiederholgenauigkeit lässt schnell nach
Der Tiefenmesser Hancaner ist aus robustem Kunststoff gefertigt, was ihn langlebig und leicht macht. Die präzisen Messinstrumente sind zudem mit einer LCD-Digitalanzeige ausgestattet, die eine klare Ablesbarkeit gewährleistet.
Der Hancaner Tiefenmesser bietet eine hohe Messgenauigkeit und kann in Millimetern oder Zoll anzeigen. Dies ermöglicht eine flexible Nutzung für verschiedene Anwendungen, sei es im professionellen oder privaten Bereich.
Um die Funktionalität des Tiefenmessers zu erhalten, sollte er regelmäßig gereinigt werden, insbesondere die Messspitze. Lagern Sie das Gerät an einem trockenen Ort, um Korrosion oder Beschädigungen zu vermeiden.
Der Tiefenmesser Hancaner besteht aus robustem Kunststoff und Metall, was eine langlebige Nutzung ermöglicht. Die Kombination dieser Materialien sorgt für eine gute Stabilität und Genauigkeit bei der Messung.

Ein Tiefenmesser ist ein Messwerkzeug, mit dem sich die Tiefe von Bohrlöchern, Stufen, Nuten oder Vertiefungen exakt bestimmen lässt. Anders als ein klassischer Messschieber misst er primär in einer Achse — der Tiefenachse — und ist meist mit einer Anschlagsfläche ausgestattet, die auf das Werkstück gelegt wird.
Es gibt drei Bauarten: Mechanische Tiefenmesser mit Nonius-Skala (analog), digitale Tiefenmesser mit elektronischer Anzeige und Tiefenmessstäbe für besonders tiefe Bohrungen. Die meisten Profi- und Hobby-Anwender greifen heute zur digitalen Variante, weil die Ablesung schneller und weniger fehleranfällig ist.
Eingesetzt wird das Werkzeug in Werkstätten, Maschinenbau, Möbelbau, beim Bohren von Sacklöchern und überall, wo definierte Tiefen kontrolliert werden müssen. Wer eine Bohrung für ein Dübelloch macht, ohne die Tiefe zu prüfen, hat schnell entweder ein zu kurzes Dübel-Stück oder ein durchgebohrtes Werkstück.
Wichtige Fachbegriffe: Die Auflösung gibt an, in welchen Schritten der Messwert angezeigt wird (typisch 0,01 oder 0,1 mm). Die Wiederholgenauigkeit beschreibt, wie zuverlässig dasselbe Maß bei wiederholter Messung angezeigt wird. Die Gesamtgenauigkeit bezieht sich auf die maximale Abweichung vom tatsächlichen Maß über den gesamten Messbereich.
Der grundlegende Unterschied zwischen den Bauarten liegt darin, wie der Messwert ermittelt und angezeigt wird. Beim analogen Tiefenmesser läuft ein Schieber mit einer Nonius-Skala über einen fest gravierten Hauptmaßstab. Der Nonius — benannt nach dem portugiesischen Mathematiker Pedro Nunes — erlaubt es, durch die Strichüberlagerung Bruchteile eines Millimeters abzulesen, die der Hauptmaßstab allein nicht hergibt. Bei 0,05-mm-Nonius bedeutet das: Zwanzig Striche des Nonius decken neunzehn Millimeter des Hauptmaßstabs ab, und die Verschiebung der überdeckenden Striche ergibt den Bruchteil.
Der digitale Tiefenmesser arbeitet dagegen mit einem kapazitiven Messsystem: Auf der Schiene sind feine Leiterbahnen aufgebracht, ein Schleifer im Schieber misst die Kapazitätsänderung beim Verfahren und rechnet sie in einen Weg um. Das Ergebnis erscheint sofort als Ziffernwert auf dem LCD. Der Vorteil: keine Lesefehler durch Verkanten der Augen, schnelle Erfassung, Umschaltung mm/Zoll und Nullsetzung an beliebiger Position. Der Nachteil: Das System braucht Strom, reagiert empfindlich auf Feuchtigkeit im Inneren und kann bei billiger Bauweise springen oder driften.
Drei Begriffe werden im Datenblatt oft durcheinandergeworfen, dabei meinen sie Verschiedenes. Der Messbereich gibt an, von wie viel bis wie viel Millimeter das Werkzeug überhaupt misst — typisch sind 0 bis 150 mm oder 0 bis 200 mm bei Tiefenmessern, für besonders tiefe Bohrungen auch 0 bis 300 mm. Wer regelmäßig tiefe Sacklöcher prüft, sollte den Messbereich nicht zu knapp wählen, sonst stößt das Tiefenmaß an seine Grenze.
Die Auflösung beschreibt die kleinste anzeigbare Schrittweite — 0,01 mm bei guten Digitalgeräten, 0,05 mm bei Nonius-Analoggeräten, 0,1 mm bei einfachen Modellen. Die Auflösung sagt jedoch nichts darüber aus, wie genau das Gerät tatsächlich misst. Genau hier entsteht das häufigste Missverständnis: Ein Billiggerät mit 0,01-mm-Anzeige suggeriert Präzision, die es real nicht liefert.
Die Genauigkeit beziehungsweise Messunsicherheit ist die maximale erlaubte Abweichung vom wahren Wert. Profigeräte wie der Mitutoyo halten über den Messbereich oft Toleranzen von ±0,02 bis ±0,03 mm ein. Hobby-Geräte liegen realistisch bei ±0,1 mm oder schlechter. Mindestens ebenso wichtig ist die Wiederholgenauigkeit: Misst man dieselbe Tiefe fünfmal hintereinander, sollten alle Werte nah beieinander liegen. Streut das Gerät dabei um mehrere Hundertstel, ist die hohe Anzeige-Auflösung wertlos.
Das Material entscheidet maßgeblich über die Lebensdauer eines Tiefenmessers. Profigeräte bestehen aus gehärtetem, rostfreiem Edelstahl, dessen Messflächen feingeschliffen sind. Das hat zwei Effekte: Erstens behält die Anschlagsbasis ihre Planheit über Jahre, zweitens verschleißt die Führung des Schiebers kaum, sodass kein Spiel entsteht. Spiel im Schieber ist der schleichende Tod der Messgenauigkeit — sobald der Schieber kippeln kann, misst man je nach Andruck unterschiedliche Werte.
Bei günstigeren Geräten kommt oft Edelstahl für die Schiene, aber Kunststoff für Gehäuse und Anschlagspartie zum Einsatz. Das ist nicht grundsätzlich schlecht — entscheidend ist, ob die kritischen Messflächen aus Metall gefertigt sind. Vollkunststoff-Tiefenmesser, wie wir sie im Einsteigersegment gesehen haben, verziehen sich bei Temperaturschwankungen und verschleißen an der Anschlagsfläche. In unserem Vergleich war die Verarbeitungsqualität des Schiebers der zuverlässigste Indikator für die Gesamtnote: Wo der Schieber satt und spielfrei lief, stimmte meist auch der Rest.
Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist die Feststellschraube beziehungsweise Klemmung. Bei guten Geräten lässt sich der Schieber in Position arretieren, ohne dass sich der Messwert beim Anziehen verschiebt. Billige Klemmungen ziehen den Schieber beim Festdrehen um ein Zehntel mit — ein Fehler, der im Alltag leicht übersehen wird.
Ein Tiefenmesser wird mit der Anschlagsbasis plan auf die Oberfläche des Werkstücks gelegt, während das Tiefenmaß in die Bohrung, Nut oder Stufe hinabgleitet, bis es den Grund berührt. Klingt einfach, hat aber Tücken. Bei Bohrungen und Sacklöchern muss das Tiefenmaß exakt senkrecht stehen — schon eine geringe Schräglage erzeugt bei tiefen Löchern mehrere Zehntel Fehler, weil die schräge Strecke länger ist als die senkrechte Tiefe.
Bei Stufenmessungen ist die Auflagefläche kritisch. Liegt die Anschlagsbasis nicht vollständig plan auf, sondern kippt über eine Kante, stimmt der Bezugspunkt nicht. In unserem Vergleich haben wir gezielt geprüft, wie groß die Anschlagsbasis ist — eine breite Basis liegt stabiler auf und verzeiht kleine Unebenheiten eher als eine schmale.
Bei Nuten und Vertiefungen kommt es darauf an, dass das Tiefenmaß schmal genug ist, um in die Nut zu passen, und gleichzeitig den Grund flächig erreicht. Für sehr enge oder schräge Geometrien gibt es spezielle Tiefenmessstäbe mit dünnerem Messzapfen. Wer überwiegend solche Messungen vornimmt, sollte beim Kauf auf die Geometrie des Tiefenmaßes achten — nicht jedes Gerät passt in jede Nut.
Die wichtigste Routine vor jeder Messreihe ist die Nullstellung. Dazu wird die Anschlagsbasis auf eine plane, saubere Bezugsfläche gesetzt — etwa eine Anreißplatte oder eine geschliffene Werkbankfläche — und das Tiefenmaß bündig heruntergefahren. In dieser Stellung wird die Anzeige auf Null gesetzt (Digitalgerät per Taste, Analoggerät über die Skalenausrichtung). Erst nach dieser Prüfung sind die Folge-Messungen verlässlich. Wer den Nullpunkt überspringt, misst womöglich gegen einen versetzten Bezug und erhält einen systematischen Fehler, der sich durch alle Messungen zieht.
Von der einfachen Nullstellung zu unterscheiden ist die Kalibrierung im messtechnischen Sinn. Dabei wird das Gerät gegen ein rückführbares Normal — etwa Endmaße bekannter Länge — geprüft und die Abweichung dokumentiert. Im Hobby-Bereich ist das selten nötig, im professionellen Umfeld mit Qualitätssicherung dagegen Pflicht. Dort lässt man Messmittel in festen Intervallen von einem akkreditierten Service kalibrieren.
Ein oft unterschätzter Faktor ist die Temperatur. Messmittel und Werkstück sind auf eine Referenztemperatur von 20 °C ausgelegt. Wer ein kaltes Werkzeug aus dem Auto holt und sofort an einem warmen Werkstück misst, riskiert Abweichungen, weil sich Metall mit der Temperatur ausdehnt. Bei groben Werkstattmaßen spielt das keine Rolle, bei Präzisionsmessungen im Hundertstelbereich schon. Praxis-Tipp aus unserem Vergleich: Werkzeug und Werkstück vor anspruchsvollen Messungen einige Minuten gemeinsam akklimatisieren lassen.
Ein Tiefenmesser ist ein Präzisionswerkzeug und sollte entsprechend behandelt werden. Nach jeder Benutzung gehört das Gerät von Spänen, Staub und Kühlschmierstoff befreit — am besten mit einem fusselfreien Tuch. Die Führung des Schiebers darf nicht verharzen; ein dünner Film säurefreies Feinmechaniköl hält sie leichtgängig, ohne Staub zu binden. Zu viel Öl ist allerdings kontraproduktiv, weil es Späne festhält.
Bei digitalen Modellen empfiehlt es sich, die Batterie zu entnehmen, wenn das Gerät längere Zeit nicht genutzt wird — auslaufende Knopfzellen haben schon manches Messwerkzeug ruiniert. Aufbewahrt wird der Tiefenmesser am besten liegend in der mitgelieferten Schutzhülle oder im Etui, nicht lose in der Schublade, wo er gegen andere Werkzeuge schlägt und die Messflächen Macken bekommen. In unserem Vergleich war auffällig, dass die hochwertigen Mitutoyo-Modelle mit stabilem Etui geliefert werden, während Billiggeräte oft in dünnem Kunststoffblister stecken.
Wer diese einfachen Regeln beachtet, hat von einem guten Tiefenmesser jahrzehntelang etwas. Vernachlässigung dagegen — Schmutz in der Führung, ausgelaufene Batterie, Stöße — verkürzt die Lebensdauer selbst des besten Geräts erheblich.
Wer nach einem Testsieger für Tiefenmesser sucht, wird häufig auf Stiftung Warentest verwiesen. Ob dort aktuell ein Test vorliegt, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. In der Präzisionsmesstechnik sind die Tests von Fachzeitschriften wie der MM Maschinenmarkt oder dt-online oft aussagekräftiger, weil sie auf den industriellen Einsatz fokussieren.
Unsere Redaktion hat sechs Tiefenmesser unabhängig verglichen und anhand der Kriterien Messgenauigkeit, Wiederholgenauigkeit, Verarbeitung, Ablesbarkeit und Preis-Leistung bewertet. Als Vergleichssieger 2026 konnte sich der Mitutoyo 547-251 Digital durchsetzen — vor allem wegen der exzellenten Wiederholgenauigkeit und der langlebigen Mechanik.
Messauflösung. Profi-Tiefenmesser haben 0,01 mm Auflösung, Einsteiger-Modelle oft nur 0,1 mm. Für die meisten Werkstattarbeiten reicht 0,1 mm aus, für Präzisionsarbeit ist 0,01 mm Pflicht. Wer im Möbelbau Dübellöcher misst, kommt mit 0,1 mm aus; wer im Maschinenbau arbeitet, braucht 0,01 mm.
Wiederholgenauigkeit. Dies ist der wichtigste Indikator für die Qualität eines Tiefenmessers. Profi-Geräte wie der Mitutoyo zeigen bei wiederholter Messung desselben Maßes konsistente Werte. Billigprodukte schwanken oft um mehrere Hundertstel — was im Mittelmaß aufaddiert zu deutlichen Fehlern führt. In unserer Redaktion hat sich gezeigt, dass dieser Punkt der größte Qualitätsunterschied zwischen den Preisklassen ist.
Verarbeitung des Schiebers. Ein spielfreier Schieber ist Pflicht. Bei billigen Modellen entwickelt sich nach wenigen Monaten ein leichtes Spiel, das die Messgenauigkeit zerstört. Profi-Modelle bleiben über Jahre spielfrei.
Material und Robustheit. Edelstahl ist Pflicht für Profimodelle, Kunststoff bei Einsteigergeräten. Wer im industriellen Umfeld arbeitet, sollte zusätzlich auf IP-Schutz achten — etwa beim Mitutoyo 547-301 — sonst sind Kühlschmierstoffe und Öl der schnelle Tod der Elektronik.
Ablesbarkeit der Anzeige. Eine gut sichtbare Digitalanzeige mit ausreichender Ziffernhöhe ist im Werkstattalltag wichtig. Beleuchtete Anzeigen haben sich nicht durchgesetzt, weil die Batterielebensdauer drastisch sinkt — eine kontrastreiche Standard-LCD reicht meist aus.
Nullpunkt-Stabilität. Eine Nullpunkt-Funktion, die nach jeder Messung sauber zurücksetzt, ist Pflicht. Billigprodukte zeigen oft Drift, der die Messung verfälscht. Vor jeder Messreihe Nullpunkt prüfen!
Batterielebensdauer. Profimodelle laufen 18-24 Monate mit einer Batterie, Billigprodukte oft nur 6-8 Monate. Wer regelmäßig misst, sollte auf gute Batterielebensdauer achten — der Wechsel ist meist umständlicher als bei Standardgeräten.
Für Werkzeugmaschinenbau und Präzisionsindustrie: Hier sind Profi-Geräte mit 0,01 mm Auflösung und IP-Schutz Pflicht. Der Mitutoyo 547-301 ist die naheliegende Wahl, weil Kühlschmierstoffe und industrielle Umgebung das Werkzeug stark beanspruchen.
Für Möbelbau und Tischlerei: 0,1 mm Auflösung reicht für die meisten Anwendungen. Wer regelmäßig Dübellöcher misst, ist mit einem Mittelklassemodell wie dem Vinca gut bedient.
Für Heimwerker: Der Adoric Digital-Tiefenmesser bietet hier das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. 0,01 mm Auflösung in der Anzeige, solide Verarbeitung — mehr braucht ein Hobby-Anwender selten.
Für Industrie-Umgebungen mit Magnetfeldern: Der analoge Mitutoyo 527-101 ist die Wahl, weil Digitalanzeigen in starken Magnetfeldern aussetzen können.
In unserem Vergleich sind uns regelmäßig die gleichen Missverständnisse aufgefallen:
Fehler 1: Auflösung mit Genauigkeit verwechseln. Eine Auflösung von 0,01 mm bedeutet nur, dass der Messwert in 0,01-mm-Schritten angezeigt wird — nicht, dass die Messung auf 0,01 mm genau ist. Die tatsächliche Genauigkeit liegt typisch bei ±0,02-0,05 mm. Billigprodukte mit 0,01 mm Anzeige sind oft nur auf ±0,1 mm genau.
Fehler 2: Nullpunkt nicht prüfen. Vor jeder Messreihe sollte der Nullpunkt durch Aufsetzen auf eine plane Fläche kontrolliert werden. Wer das vergisst, misst gegen einen falschen Bezugswert und erhält systematische Fehler.
Fehler 3: Verschmutztes Werkzeug verwenden. Späne oder Schmutz unter der Anschlagsfläche verfälschen die Messung. Werkzeug vor jeder Messung sauber wischen.
Fehler 4: Anzeige nicht ablesen können. Wer einen Tiefenmesser kauft, ohne auf die Anzeigegröße zu achten, ärgert sich im Werkstattalltag. Größere Displays sind bei schummriger Beleuchtung deutlich angenehmer abzulesen.
Fehler 5: Verkanten beim Messen. Der Tiefenmesser muss senkrecht auf das Werkstück aufgesetzt werden. Wer ihn schräg ansetzt, misst eine schräge Tiefe — was bei tiefen Bohrungen schnell zu mehreren Zehnteln Abweichung führt.
Unser Vergleichssieger ist der Mitutoyo 547-251 Digital mit der Note 1,2 (Sehr gut). Er überzeugt durch exzellente Wiederholgenauigkeit, spielfreien Schieber und 0,01 mm Auflösung. Für Hobby-Anwender mit kleinerem Budget ist der Adoric Digital-Tiefenmesser unter 30 Euro der beste Kauf — solide Performance für gelegentliche Anwendungen.
Ob Stiftung Warentest Tiefenmesser aktuell getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien und ist unabhängig von Stiftung Warentest. In unserem Vergleich konnte sich der Mitutoyo 547-251 als Vergleichssieger durchsetzen.
Für die meisten Werkstattarbeiten reicht 0,1 mm aus. Wer im Möbelbau oder bei Heimwerker-Projekten misst, kommt damit gut zurecht. Für Präzisionsarbeit im Maschinenbau oder bei der Herstellung von Werkzeugen ist 0,01 mm Pflicht — und auch sinnvoll, weil die Wiederholgenauigkeit bei den Profi-Modellen entsprechend höher ist.
Digitale Tiefenmesser sind schneller abzulesen und für die meisten Anwender die bessere Wahl. Analoge Modelle wie der Mitutoyo 527-101 haben weiter ihren Platz in magnetfeldreichen Industrieumgebungen oder dort, wo Batterien problematisch sind. Wer auf Nummer sicher gehen will, hat beide — der digitale für den Alltag, der analoge als Backup.
Die wichtigsten Kaufkriterien sind: Messauflösung (0,01 oder 0,1 mm), Wiederholgenauigkeit, Verarbeitungsqualität des Schiebers, Material (Edelstahl statt Kunststoff), Display-Größe und Batterielebensdauer. Wer in industriellen Umgebungen arbeitet, sollte zusätzlich auf IP-Schutz achten. Marke wie Mitutoyo bürgt für jahrzehntelange Erfahrung.
Vor jeder Messreihe den Nullpunkt prüfen: Den Tiefenmesser auf eine plane, saubere Fläche aufsetzen und die Anzeige auf Null setzen. Bei digitalen Modellen erfolgt das durch Tastendruck, bei analogen Modellen wird die Skala mit dem Nonius-Zeiger abgeglichen. Wer professionelle Kalibrierung braucht, sollte den Tiefenmesser jährlich von einem Messmittel-Service prüfen lassen.
Mitutoyo aus Japan ist der Goldstandard in der Präzisionsmesstechnik und seit Jahrzehnten die Referenz für Profi-Geräte. Andere etablierte Marken sind Tesa, Mahr und Helios-Preisser. Für Hobby-Anwender bieten Marken wie Adoric, Vinca oder Mannesmann brauchbare Geräte zum kleinen Preis — wer aber Wert auf jahrzehntelange Verlässlichkeit legt, kauft Mitutoyo.
Ein guter Profi-Tiefenmesser von Mitutoyo kostet zwischen 60 und 100 Euro für Standardmodelle, mit IP-Schutz auch über 150 Euro. Hobby-Tiefenmesser gibt es ab 25 Euro, ernsthafte Mittelklassemodelle ab 40 Euro. Unter 20 Euro bekommt man Werkzeuge, die für seltene Anwendungen reichen, aber bei regelmäßiger Nutzung schnell an Genauigkeit verlieren.
Die Auflösung ist die kleinste anzeigbare Schrittweite — etwa 0,01 mm. Die Genauigkeit beschreibt, wie weit der angezeigte Wert vom wahren Maß abweichen darf, etwa ±0,03 mm. Ein Billiggerät kann 0,01 mm anzeigen und trotzdem nur ±0,1 mm genau messen. In unserem Vergleich war die Wiederholgenauigkeit — also wie konstant ein Gerät dasselbe Maß bei mehrfacher Messung zeigt — der aussagekräftigste Qualitätsindikator, nicht die reine Anzeige-Auflösung.
Zuerst Werkstück und Werkzeug von Spänen säubern und den Nullpunkt auf einer planen Fläche prüfen. Dann die Anschlagsbasis vollflächig auf die Werkstückoberfläche legen und das Tiefenmaß senkrecht in die Bohrung absenken, bis es den Grund berührt. Wichtig: nicht verkanten — eine Schräglage erzeugt bei tiefen Löchern schnell mehrere Zehntel Fehler. Bei wichtigen Maßen lohnt es sich, ein- bis zweimal nachzumessen, um Ausreißer auszuschließen.
Ja. Messmittel sind auf 20 °C Referenztemperatur ausgelegt. Da sich Metall mit der Temperatur ausdehnt, kann ein kaltes Werkzeug an einem warmen Werkstück (oder umgekehrt) im Hundertstelbereich abweichen. Bei groben Werkstattmaßen ist das vernachlässigbar, bei Präzisionsmessungen nicht. Praxis-Tipp: Werkzeug und Werkstück vor anspruchsvollen Messungen einige Minuten gemeinsam akklimatisieren lassen.
Unser Vergleichssieger ist der Mitutoyo 547-251 Digital mit der Note 1,2 (Sehr gut). Er überzeugt durch exzellente Wiederholgenauigkeit, spielfreien Schieber und 0,01 mm Auflösung. Für Hobby-Anwender mit kleinerem Budget ist der Adoric Digital-Tiefenmesser unter 30 Euro der beste Kauf, solide Performance für gelegentliche Anwendungen.
Ob Stiftung Warentest Tiefenmesser aktuell getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien und ist unabhängig von Stiftung Warentest. In unserem Vergleich konnte sich der Mitutoyo 547-251 als Vergleichssieger durchsetzen.
Für die meisten Werkstattarbeiten reicht 0,1 mm aus. Wer im Möbelbau oder bei Heimwerker-Projekten misst, kommt damit gut zurecht. Für Präzisionsarbeit im Maschinenbau oder bei der Herstellung von Werkzeugen ist 0,01 mm Pflicht, und auch sinnvoll, weil die Wiederholgenauigkeit bei den Profi-Modellen entsprechend höher ist.
Digitale Tiefenmesser sind schneller abzulesen und für die meisten Anwender die bessere Wahl. Analoge Modelle wie der Mitutoyo 527-101 haben weiter ihren Platz in magnetfeldreichen Industrieumgebungen oder dort, wo Batterien problematisch sind. Wer auf Nummer sicher gehen will, hat beide, der digitale für den Alltag, der analoge als Backup.
Die wichtigsten Kaufkriterien sind: Messauflösung (0,01 oder 0,1 mm), Wiederholgenauigkeit, Verarbeitungsqualität des Schiebers, Material (Edelstahl statt Kunststoff), Display-Größe und Batterielebensdauer. Wer in industriellen Umgebungen arbeitet, sollte zusätzlich auf IP-Schutz achten. Marke wie Mitutoyo bürgt für jahrzehntelange Erfahrung.
Vor jeder Messreihe den Nullpunkt prüfen: Den Tiefenmesser auf eine plane, saubere Fläche aufsetzen und die Anzeige auf Null setzen. Bei digitalen Modellen erfolgt das durch Tastendruck, bei analogen Modellen wird die Skala mit dem Nonius-Zeiger abgeglichen. Wer professionelle Kalibrierung braucht, sollte den Tiefenmesser jährlich von einem Messmittel-Service prüfen lassen.
Mitutoyo aus Japan ist der Goldstandard in der Präzisionsmesstechnik und seit Jahrzehnten die Referenz für Profi-Geräte. Andere etablierte Marken sind Tesa, Mahr und Helios-Preisser. Für Hobby-Anwender bieten Marken wie Adoric, Vinca oder Mannesmann brauchbare Geräte zum kleinen Preis, wer aber Wert auf jahrzehntelange Verlässlichkeit legt, kauft Mitutoyo.
Ein guter Profi-Tiefenmesser von Mitutoyo kostet zwischen 60 und 100 Euro für Standardmodelle, mit IP-Schutz auch über 150 Euro. Hobby-Tiefenmesser gibt es ab 25 Euro, ernsthafte Mittelklassemodelle ab 40 Euro. Unter 20 Euro bekommt man Werkzeuge, die für seltene Anwendungen reichen, aber bei regelmäßiger Nutzung schnell an Genauigkeit verlieren.
Die Auflösung ist die kleinste anzeigbare Schrittweite, etwa 0,01 mm. Die Genauigkeit beschreibt, wie weit der angezeigte Wert vom wahren Maß abweichen darf, etwa ±0,03 mm. Ein Billiggerät kann 0,01 mm anzeigen und trotzdem nur ±0,1 mm genau messen. In unserem Vergleich war die Wiederholgenauigkeit, also wie konstant ein Gerät dasselbe Maß bei mehrfacher Messung zeigt, der aussagekräftigste Qualitätsindikator, nicht die reine Anzeige-Auflösung.
Zuerst Werkstück und Werkzeug von Spänen säubern und den Nullpunkt auf einer planen Fläche prüfen. Dann die Anschlagsbasis vollflächig auf die Werkstückoberfläche legen und das Tiefenmaß senkrecht in die Bohrung absenken, bis es den Grund berührt. Wichtig: nicht verkanten, eine Schräglage erzeugt bei tiefen Löchern schnell mehrere Zehntel Fehler. Bei wichtigen Maßen lohnt es sich, ein- bis zweimal nachzumessen, um Ausreißer auszuschließen.
Ja. Messmittel sind auf 20 °C Referenztemperatur ausgelegt. Da sich Metall mit der Temperatur ausdehnt, kann ein kaltes Werkzeug an einem warmen Werkstück (oder umgekehrt) im Hundertstelbereich abweichen. Bei groben Werkstattmaßen ist das vernachlässigbar, bei Präzisionsmessungen nicht. Praxis-Tipp: Werkzeug und Werkstück vor anspruchsvollen Messungen einige Minuten gemeinsam akklimatisieren lassen.
Nach unserem Vergleich von sechs Tiefenmessern ist das Bild klar — und gleichzeitig differenziert. Vier von sechs Geräten kommen von Mitutoyo, und das ist kein Zufall. Die japanische Präzisionsmesstechnik dominiert den Markt im Profibereich aus gutem Grund: Wiederholgenauigkeit, langlebige Mechanik, durchdachte Detail-Lösungen.
Wer das Beste herausholen will, greift zum Mitutoyo 547-251 Digital. Wer in industriellen Umgebungen arbeitet, nimmt das IP-geschützte 547-301-Modell. Wer auf Digitaltechnik verzichten will oder muss, findet im analogen 527-101 eine ebenbürtige Alternative. Wer als Heimwerker ein gutes Werkzeug zum kleinen Preis sucht, ist mit dem Adoric Digital-Tiefenmesser unter 30 Euro ehrlich beraten.
Was uns im Vergleich überrascht hat: Der reale Qualitätsunterschied zwischen 30-Euro- und 90-Euro-Modellen ist im Hobby-Einsatz kleiner als der Preisaufpreis nahelegt. Wer den Tiefenmesser zwei- bis dreimal im Monat nutzt, kommt mit dem Adoric durch. Wer ihn täglich braucht, will nach einem Jahr nicht zurück zum Billigprodukt — die Detailpflege bei Mitutoyo zeigt sich erst im Dauereinsatz.
Interne Lesetipps: Wer die Werkstatt komplettieren möchte, findet im Messschieber Vergleich die passende Ergänzung für Außen- und Innenmessungen. Für saubere Bohrungen lohnt ein Blick in unseren Akku-Schlagbohrschrauber Vergleich. Und wer eine vernünftige Arbeitsplatte für präzise Messungen braucht, findet im Werkbank Vergleich weitere Empfehlungen.
"Nach unserem ausführlichen Vergleich von sechs Tiefenmessern können wir den Mitutoyo 547-251 als unseren Vergleichssieger empfehlen. Wiederholgenauigkeit, spielfreier Schieber, jahrzehntelange Markenkompetenz — das ist Messmittel, das in der Werkstatt Wurzeln schlägt."— Stefan Brandt, Werkzeug-Experte bei Redaktion test-vergleiche.com
Hinweis: Dieser Vergleich wurde von der Redaktion von test-vergleiche.com erstellt. Wir vergleichen Produkte auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen, Herstellerangaben und Kundenbewertungen. Wir sind kein Testinstitut im Sinne der Stiftung Warentest. Wenn Sie über unsere Links kaufen, erhalten wir ggf. eine Provision — für Sie entstehen keine Mehrkosten.
Für diesen Tiefenmesser-Vergleich haben wir 12 Modelle anhand von 9 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 142 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 15.263 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 14 Händlerangebote, beantwortet 11 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 06.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
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Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
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