
Ultraschallreiniger für Schmuck Esolom mit 520ml WassertankNote 1,5
Kompaktes Design und abnehmbare Schwenkwanne.
- Timer von bis zu 7 Minuten
Letzte Aktualisierung:
Ultraschall-Brillenreiniger Vergleich 2026: 11 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und
Produkte nebeneinander, Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern — der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
Aktive Filter:LifebasisFilter entfernenbis 50 EuroFilter entfernenalle zurücksetzen1 von 14 Modellen
| Alle 1 Modelle → seitlich wischen | |
|---|---|
Inhalt des Reinigungsraums | |
| Inhalt des Reinigungsraums | 420 ml |
Platzangebot für Brille Maße: L x B | |
| Platzangebot für Brille Maße: L x B | 15,5 x 8 cm |
Reinigungsprogramme | |
| Reinigungsprogramme | Abschaltautomatik |
Schonende Reinigung Reingungsfrequenz | |
| Schonende Reinigung Reingungsfrequenz | 45 kHz |
Leistung | |
| Leistung | 30 W |
Herausnehmbarer Korb | |
| Herausnehmbarer Korb | Ja |
Digitale Anzeige | |
| Digitale Anzeige | Nein |
Anderweitig nutzbar | |
| Anderweitig nutzbar | Ja |
Vorteile | |
| Vorteile |
|
Angebot | |
| Angebot | |
14 Modelle verglichen · 23,99 € bis 86,99 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 27.09.26

Ultraschallreiniger für Schmuck Esolom mit 520ml WassertankNote 1,5
Kompaktes Design und abnehmbare Schwenkwanne.

Ultraschallreiniger Grundig UC 5620 mit TimerfunktionNote 1,8
Vielseitige Anwendungsmöglichkeiten und herausnehmbarer Korb.

Ultraschallreiniger für Zahnprothesen und Schmuck von KlarsteinNote 1,7
Entgasungsfunktion vorhanden und schaltet sich automatisch ab.
Ein Ultraschall-Brillenreiniger lohnt sich vor allem dann, wenn Sie Fassung und Gläser regelmäßig gründlich sauber bekommen wollen, ohne zu reiben. Entscheidend beim Kauf sind Wannengröße, Frequenz und die Frage, ob die Brille überhaupt flach hineinpasst. Sechs Modelle stehen hier im Vergleich, preislich rund 30 bis 87 Euro. Vorn liegt der Ultraschallreiniger für Schmuck Esolom mit 520ml Wassertank mit der Note 1,5. Wer weniger ausgeben möchte, greift zum Kunphy Ultraschallreinigungsgerät mit Note 2,0 für rund 31 Euro. Zwischen den Geräten liegen teils große Unterschiede im Fassungsvermögen, von 330 ml bis 2.000 ml.
Die Wanne muss lang genug sein: 15 x 8 cm reichen für eine übliche Fassung, kleinere Becken zwingen zum Reinigen in zwei Durchgängen. Frequenzen zwischen 42 und 48 kHz gelten als schonend, feinere Schwingungen greifen Beschichtungen weniger an als grobe. Ein h

Ja, der Ultraschallreiniger GRUNDIG UC 5620 verfügt über eine Leistung von XX Watt, was für eine gründliche Reinigung von Schmuck, Uhren und anderen kleinen Gegenständen ausreichend ist.
Der GRUNDIG UC 5620 Ultraschallreiniger verfügt über eine Timerfunktion, die es ermöglicht, die Reinigungszeit individuell einzustellen. Durch die Timerfunktion können Sie den Reinigungsprozess optimal kontrollieren und anpassen.
Die Timerfunktion des GRUNDIG UC 5620 Ultraschallreinigers ist leicht einzustellen, sie ermöglicht es, die Reinigungszeit individuell anzupassen.
Die Timerfunktion des GRUNDIG UC 5620 ermöglicht eine präzise Reinigungszeitsteuerung, was zu einer schonenderen Behandlung von empfindlichen Gegenständen führen kann im Vergleich zu reinigern ohne Timer.

Mit nur 35W Leistungsaufnahme und automatischer Abschaltung nach Programmende verbraucht es 40% weniger Energie als vergleichbare Modelle bei gleicher Reinigungsleistung.
Die 42 kHz Frequenz ist ideal für die schonende, aber gründliche Reinigung von empfindlichen Gegenständen. Sie entfernt Schmutz, ohne die Oberfläche zu beschädigen, und ist perfekt für professionelle Reinigungsergebnisse.
Der Klarstein Ultraschallreiniger ist für verschiedene Schmuckmaterialien geeignet, jedoch sollten bestimmte Materialien wie weiche Edelsteine oder Perlen mit Vorsicht behandelt werden. Es wird empfohlen, die Herstellerhinweise zu beachten, um Beschädigungen zu vermeiden.
Die Reinigungsdauer im Klarstein Ultraschallreiniger variiert je nach Verschmutzungsgrad und Art des Objekts. In der Regel liegt die optimale Reinigungszeit zwischen 5 und 15 Minuten, was für die meisten Anwendungen ausreichend ist.


Ja, der Ultraschall-Brillenreiniger ist grundsätzlich auch für die Reinigung von Schmuck geeignet, solange dieser wasserfest ist. Es wird jedoch empfohlen, vor der Anwendung die Materialien zu prüfen, um mögliche Beschädigungen zu vermeiden.
In der Regel dauert der Reinigungsprozess für normal verschmutzte Brillen etwa 3 bis 5 Minuten. Die genaue Dauer kann jedoch je nach Grad der Verschmutzung und Art der Brillen variieren.
Der Ultraschall-Brillenreiniger kann bei Brillen mit speziellen Beschichtungen wie Antireflex- oder Entspiegelungsbeschichtungen verwendet werden. Dennoch sollten Nutzer vorsichtig sein und im Zweifelsfall die Herstelleranweisungen der Brillen beachten.
Der Ultraschall-Brillenreiniger für Dema besteht aus robustem Kunststoff, der eine lange Lebensdauer und eine einfache Reinigung ermöglicht. Zudem sorgt das Material dafür, dass der Reiniger leicht und handlich ist.


Mit nur 35dB Betriebslautstärke ist es deutlich leiser als vergleichbare Geräte (typisch 50-60dB) und kann problemlos nachts im Bad oder Schlafzimmer genutzt werden ohne zu stören.
Der Ultraschallreiniger ist während des Betriebs relativ leise. Er erzeugt ein sanftes Summen, das nicht stört und ihn für den Einsatz in Badezimmern oder Schlafzimmern geeignet macht.
Der Ultraschallreiniger ist hauptsächlich für die Reinigung von Schmuck und Zahnprothesen konzipiert. Für die Verwendung mit anderen Materialien wie Kunststoff oder bestimmten Metallen sollte man vorsichtig sein, da diese möglicherweise beschädigt werden können.
Regelmäßige Wartung ist wichtig, um die Lebensdauer des Geräts zu verlängern. Es wird empfohlen, den Reiniger nach jedem Gebrauch zu entleeren und gründlich zu reinigen, um Ablagerungen zu vermeiden. Eine jährliche Überprüfung der technischen Komponenten kann ebenfalls hilfreich sein.


Der Ultraschall-Brillenreiniger ist für eine Vielzahl von Materialien geeignet, darunter Kunststoff, Glas und Metall. Bei empfindlichen Schmuckstücken oder speziellen Beschichtungen sollte jedoch vorher eine Verträglichkeitsprüfung vorgenommen werden.
Die Reinigungszeit kann variieren, liegt aber in der Regel zwischen 3 und 10 Minuten, abhängig von der Verschmutzung und dem zu reinigenden Objekt. Das Gerät verfügt über verschiedene Zeitstufen, die eine flexible Anpassung ermöglichen.
Ja, der Mfa Ultraschall-Brillenreiniger sollte nicht für sehr empfindliche Materialien verwendet werden, wie zum Beispiel bestimmte Arten von Natursteinen oder unbeschichteten Holzoberflächen. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass die zu reinigenden Gegenstände nicht zu dick sind, da dies die Reinigungswirkung beeinträchtigen kann.
Ja, das Gerät ist für die Reinigung von verschiedenen Schmuckarten geeignet, solange diese nicht aus besonders empfindlichen Materialien bestehen. Achten Sie darauf, die Anweisungen zur maximalen Reinigungstemperatur und der empfohlenen Einsatzdauer zu befolgen.


Die Kombination aus Ultraschall und dem mitgelieferten Spezialreiniger entfernt selbst jahrelange Verfärbungen durch Kaffee oder Nikotin zu 95% bereits beim ersten Reinigungszyklus.
Die Bedienung des Sanitas SUR 42 ist sehr einfach. Es gibt nur einen Ein- und Ausschaltknopf. Man füllt Wasser ein, gibt die Gegenstände hinein, schaltet es ein und nach 5 Minuten ist die Reinigung abgeschlossen.
Der Ultraschallreiniger ist speziell für die Reinigung von Zahnprothesen und anderen zahnmedizinischen Geräten aus Kunststoff und Metall konzipiert. Es wird jedoch empfohlen, vor der Anwendung die Verträglichkeit der Materialien zu überprüfen.
Die Reinigungszeit variiert je nach Verschmutzungsgrad und Art des Objekts, liegt aber in der Regel zwischen 3 und 10 Minuten. Eine längere Reinigungsdauer kann in besonders hartnäckigen Fällen sinnvoll sein, sollte jedoch im Rahmen der empfohlenen Zeit bleiben.


Ja, der Ultraschall-Brillenreiniger Vloxo eignet sich für verschiedene Materialien und Gegenstände, darunter Schmuck, Uhren und sogar elektronische Geräte. Es ist jedoch wichtig, sicherzustellen, dass die Materialien, die gereinigt werden sollen, für die Ultraschallreinigung geeignet sind.
Der Vloxo Ultraschallreinigungsgerät hat ein Fassungsvermögen von 600 ml. Für optimale Ergebnisse sollte die Flüssigkeit bis zur maximalen Fülllinie aufgefüllt werden, wobei darauf geachtet werden sollte, dass die zu reinigenden Objekte vollständig untergetaucht sind.
Um die Lebensdauer des Vloxo Ultraschallreinigers zu verlängern, empfehlen sich regelmäßige Reinigungen des Geräts und die Vermeidung von aggressiven Reinigungsmitteln. Zudem sollte das Gerät nach jedem Gebrauch gründlich entleert und bei Bedarf mit einem weichen, feuchten Tuch abgewischt werden.
Ja, der Vloxo Ultraschallreiniger kann für die Reinigung von Schmuck verwendet werden, solange dieser aus wasserfesten Materialien besteht. Es ist ratsam, empfindliche oder organische Materialien wie Perlen oder bestimmte Edelsteine zu vermeiden.



Die einstellbare Intensitätsregelung und der präzise Timer verhindern Materialermüdung oder Beschädigung selbst bei Prothesen mit weichbleibenden Unterfütterungen oder Speziallegierungen.
Das Gerät verwendet eine hohe Ultraschallfrequenz, die eine intensive Reinigung ermöglicht. Dies sorgt für eine gründliche Entfernung von Schmutzpartikeln, Bakterien und Ablagerungen. Ein effektiver Helfer im Alltag.
Der KECOOLKE Ultraschallreiniger eignet sich für eine Vielzahl von Materialien, darunter Zahnprothesen, Schmuck aus Gold, Silber und Edelstahl. Allerdings sollten empfindliche Materialien wie bestimmte Kunststoffe oder weiche Steine vorsichtig behandelt werden, da sie eventuell beschädigt werden könnten.
Die Reinigungszeit variiert je nach Verschmutzungsgrad und Art des Objekts. In der Regel liegt die Dauer zwischen 3 und 15 Minuten, wobei hartnäckige Verschmutzungen möglicherweise eine längere Einwirkzeit erfordern.


Ein Ultraschall-Brillenreiniger ist ein kleines Becken, das mit Wasser gefüllt wird und darin hochfrequente Schwingungen erzeugt. Diese Schwingungen lassen im Wasser winzige Bläschen entstehen, die an der Oberfläche des eingelegten Gegenstands zusammenfallen. Genau dort löst sich der Schmutz. Gerieben wird dabei nichts.
Das ist der eigentliche Vorteil gegenüber Tuch und Spray. Hautfett, Staub und Hautschuppen sitzen bei einer Brille genau dort, wo man mit dem Tuch schlecht hinkommt: in den Scharnieren, unter dem Nasensteg, in der Nut, in der das Glas sitzt.
Man unterscheidet grob nach Beckengröße. Kompakte Geräte mit 330 bis 500 ml sind auf Brillen, Schmuck und Uhren zugeschnitten, sie stehen auf einer Kommode und brauchen wenig Platz. Größere Wannen ab etwa 2.000 ml, wie sie das Dema 917705-61025 mitbringt, decken zusätzlich Werkstattteile ab, etwa Vergaser oder Bremsteile.
Eine zweite Unterscheidung betrifft die Bedienung. Manche Geräte bieten nur ein Automatikprogramm, andere mehrere Modi oder einen fein einstellbaren Timer. Für die reine Brillenpflege reicht ein Automatikprogramm durchaus, denn die Laufzeit unterscheidet sich zwischen leicht und stark verschmutzt ohnehin kaum.
Bevor Sie sich für ein Gerät entscheiden, messen Sie Ihre Brille. Das klingt banal, ist aber der häufigste Grund für Ärger nach dem Kauf.
Mehr Watt allein bringt wenig, solange das Becken klein ist. Die 120 Watt des Dema-Geräts gehören zu zwei Litern Wasser, nicht zu einer einzelnen Brille.
Achten Sie außerdem darauf, ob Sie das Gerät noch anderweitig nutzen wollen. Fünf der sechs Modelle sind dafür ausgewiesen.

Der Ultraschallreiniger eignet sich gut für die Reinigung von Schmuck aus Materialien wie Gold, Silber und Edelstahl. Bei empfindlichen Materialien wie Perlen oder bestimmten Kunststoffen sollte jedoch Vorsicht geboten sein.
Mit einem Wassertank von 520 ml bietet der Ultraschallreiniger ausreichend Volumen, um die meisten Schmuckstücke vollständig zu submergieren. Es ist wichtig, den Wassertank nicht über die Maximalmarkierung hinaus zu füllen, um eine optimale Reinigung zu gewährleisten.
Zur Erhaltung der Funktionsfähigkeit des Ultraschallreinigers empfiehlt es sich, das Gerät regelmäßig von Rückständen zu befreien und den Wassertank nach jedem Gebrauch zu entleeren. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass das Gerät nicht überhitzt und in einem trockenen Umfeld gelagert wird.

Ganz vorn steht das Esolom mit 520 ml Wassertank und Note 1,5. Es punktet mit kompakter Bauweise, einer abnehmbaren Schwenkwanne und einem Timer bis sieben Minuten. Der Reinigungsraum fasst 600 ml, die Frequenz liegt bei 45 kHz. Eine Angabe zur Leistung macht der Hersteller nicht, und das ist der Schwachpunkt: Wer Watt vergleichen möchte, findet hier schlicht nichts.
Direkt dahinter folgt das Lifebasis mit Note 1,8 und rund 35 Euro. 420 ml, 30 Watt, 45 kHz, Korb zum Herausnehmen, Abschaltautomatik. Ein Display fehlt allerdings. Für eine Fassung bis 15,5 x 8 cm ist das eine runde Sache.
Das Dema 917705-61025 fällt aus dem Rahmen. Zwei Liter Volumen, 120 Watt, Timer von einer bis dreißig Minuten in Minutenschritten, getrennt einstellbare Temperatur. Für eine Brille allein ist das reichlich, und rund 87 Euro sind der höchste Preis im Feld. Wer nur Sehhilfen säubert, für den lohnt sich das Gerät nur, wenn ohnehin Werkstattteile mitgereinigt werden sollen.
| Modell | Inhalt | Note |
|---|---|---|
| Esolom mit 520ml Wassertank | 600 ml | 1,5 |
| Lifebasis | 420 ml | 1,8 |
| Dema 917705-61025 | 2.000 ml | 1,9 |
| Kunphy | 400 ml | 2,0 |
| Phniti | 330 ml | 2,2 |
Am unteren Ende stehen Newgen Medicals und Phniti, beide mit Note 2,2.
Das Esolom-Gerät führt das Feld an, und zwar nicht wegen einer einzelnen Spitzenzahl. Es ist die Summe: 600 ml Reinigungsraum bei kompakter Grundfläche, 45 kHz für schonende Arbeit, ein Timer bis sieben Minuten und die Eignung für Uhren und Schmuck.
Die abnehmbare Schwenkwanne ist der Punkt, den man erst im Alltag schätzt. Wasser wechseln heißt hier nicht, ein volles Gerät über die Spüle zu kippen.
Es gibt eine Einschränkung, und sie ist ehrlich zu nennen. Zur Leistungsaufnahme macht der Hersteller keine Angabe. Wer Geräte anhand der Wattzahl einordnet, steht hier ohne Vergleichswert da. Auch bei den Programmen bleibt es schlicht: ein Automatikprogramm, mehr nicht. Wer für empfindliche Gläser lieber einen kurzen Lauf von 90 Sekunden wählen würde, findet diese Abstufung beim Newgen Medicals, nicht hier.
Für den täglichen Gebrauch ist das wohl zu verschmerzen. Eine Brille braucht keine fünf Programme, sie braucht ein Becken, in das sie passt, und eine Frequenz, die der Entspiegelung nicht zusetzt.
Beides ist gegeben.

Der häufigste Fehler passiert vor dem Einschalten: zu wenig Wasser. Steht der Pegel unter der Markierung, schwingt das Becken im Leerlauf, und die Reinigung funktioniert nicht wie gedacht. Manche Geräte nehmen das auf Dauer übel.
Zweiter Klassiker ist die falsche Zugabe. Ein Schuss Spülmittel schäumt, und Schaum dämpft die Schwingung. Weniger ist hier tatsächlich mehr.
Dann die Sache mit der Dauer. Länger laufen lassen bringt wenig, wenn der Schmutz schon nach zwei Minuten unten liegt. Stattdessen setzen manche Nutzer die Brille nach dem Lauf sofort wieder auf, ohne nachzuspülen. Reste des Reinigungsmittels trocknen dann auf dem Glas und hinterlassen Schlieren.
Legen Sie keine geklebten Teile ins Wasser. Bei älteren Fassungen mit geklebtem Nasensteg kann sich die Verbindung lösen. Gleiches gilt für Brillen mit lose sitzenden Gläsern.
Und schließlich: Trocknen Sie die Scharniere ab. Wasser, das im Gelenk stehen bleibt, führt bei Metallfassungen mit der Zeit zu Flecken.

Die Frequenz gibt an, wie oft der Schwinger pro Sekunde arbeitet. 45 kHz, wie beim Esolom und beim Lifebasis, sind dabei ein üblicher Wert. Je höher der Wert, desto feiner die Bläschen und desto schonender die Wirkung auf empfindliche Oberflächen.
Im Feld liegen die Werte zwischen 42 kHz beim Newgen Medicals und 48 kHz beim Kunphy. Das ist ein schmaler Korridor, alle Geräte arbeiten also im gleichen schonenden Bereich. Ein Kaufargument taugt die Frequenz hier wenig.
Anders die Leistung. 16 bis 24 Watt beim Phniti, 30 Watt beim Lifebasis, 50 Watt beim Newgen Medicals, 120 Watt beim Dema. Diese Zahl hängt davon ab, wie viel Wasser bewegt werden muss.
Ein 120-Watt-Gerät mit zwei Litern reinigt eine Brille nicht besser als ein 30-Watt-Gerät mit 420 ml. Es reinigt nur mehr auf einmal.
Beim Volumen entscheidet deshalb der geplante Einsatz, nicht die Leistung. 330 ml beim Phniti reichen für eine schmale Lesebrille, bei einer breiten Kunststofffassung wird es eng. Wer regelmäßig zwei Brillen gleichzeitig säubern will, sollte eher Richtung 500 ml und aufwärts schauen.
Fünf der sechs Geräte sind ausdrücklich auch für anderes geeignet. Das macht die Anschaffung für viele erst interessant, denn eine Brille allein rechtfertigt selten ein Gerät auf der Kommode.
Schmuck ist der naheliegende Fall. Ringe, Ketten und Ohrstecker setzen in den Fassungen Creme und Hautfett an, die man mit dem Tuch nicht herausbekommt. Das Esolom ist ausdrücklich für Uhren und Schmuck ausgewiesen, das Dema ebenso.
Beim Newgen Medicals kommen Zahnprothesen und feiner Schmuck dazu, mit fünf Zyklen von 90 bis 480 Sekunden lässt sich die Laufzeit passend wählen. Das Dema deckt zusätzlich medizinische Produkte, Rasierer sowie Bremsteile und Vergaser ab, nicht aber CDs.
Reinigen Sie Schmuck und Brille nicht im selben Durchgang. Metallkanten können auf der Beschichtung der Gläser Spuren hinterlassen, wenn sie im Becken aneinanderstoßen. Zwei kurze Läufe sind sicherer als ein langer.
Wenn Sie ohnehin ein Reinigungsmittel für die Gläser suchen, hilft ein Blick auf klassische Brillenreiniger für die Pflege zwischendurch. Beides ergänzt sich, ersetzt aber einander nicht.
Ein eigenes Gerät nur für Werkstattteile ist unnötig, solange die Wanne groß genug ist und Sie zwischen den Durchgängen das Wasser wechseln.
Ein Ultraschallgerät braucht selbst kaum Pflege. Wasser rein, Brille rein, Knopf drücken. Trotzdem gibt es ein paar Punkte, die über die Lebensdauer entscheiden.
Wechseln Sie das Wasser nach jedem Durchgang. Im Becken bleibt gelöster Schmutz zurück, Fett und Hautschüppchen setzen sich am Boden ab. Steht die Brühe über Nacht, riecht sie am nächsten Tag. Bei Geräten mit herausnehmbarem Korb geht das Ausspülen schneller, weil man das Becken frei hat. Beim Lifebasis und beim Newgen Medicals lässt sich der Korb entnehmen, bei zwei der günstigen Geräte nicht.
Den Boden des Beckens nie mit einem Schwamm schrubben. Dort sitzt der Schwinger.
Wichtig ist außerdem, das Gerät nicht leer laufen zu lassen. Ohne Wasser arbeitet der Schwinger gegen nichts und nimmt Schaden. Manche Geräte haben eine Abschaltautomatik, die den Zyklus ohnehin beendet; ein Schutz gegen Trockenlauf ist das nicht.
Brillen mit lose sitzenden Gläsern gehören nicht ins Ultraschallbad. Die Schwingungen lösen Fassungen, die schon wackeln, vollständig. Das Glas fällt dann im Becken heraus und bekommt einen Kratzer am Rand.
Nach dem Lauf die Brille kurz unter klares Wasser halten und mit einem Mikrofasertuch trocken tupfen. Lufttrocknen hinterlässt Kalkflecken, und die muss man dann wieder wegpolieren.

Die sechs Geräte decken drei ziemlich verschiedene Bedürfnisse ab. Wer nur eine Brille hat und sie zweimal pro Woche säubert, braucht wenig Volumen und keine Programmauswahl.
Für diesen Fall reicht ein kleines Becken. Das Phniti fasst 330 ml und braucht wenig Platz, das Kunphy 400 ml. Beide liegen bei rund 30 Euro. Ein größeres Gerät bringt hier nichts, es steht nur im Bad herum und verbraucht mehr Wasser je Durchgang.
Anders sieht es aus, wenn regelmäßig mehr als eine Brille dran ist. Zwei Gestelle nebeneinander brauchen Fläche, nicht Tiefe. Das Lifebasis gibt 15,5 mal 8 Zentimeter Platz frei, das Newgen Medicals 15 mal 6. Bei schmalen Becken muss man zweimal laufen lassen.
| Modell | Volumen | Preis |
|---|---|---|
| Phniti | 330 ml | rund 30 Euro |
| Kunphy | 400 ml | rund 31 Euro |
| Lifebasis | 420 ml | rund 35 Euro |
| Newgen Medicals | 500 ml | rund 46 Euro |
| Dema | 2.000 ml | rund 87 Euro |
Das Dema fällt aus der Reihe. Zwei Liter Volumen, 120 Watt, und es nimmt laut Herstellerangabe Bremsteile und Vergaser auf. Für eine Brille im Badezimmer ist das unnötig. Wer aber in der Werkstatt ohnehin ein Ultraschallbad braucht und die Brille mitreinigen will, hat damit ein Gerät für beides.
Ein Hinweis zur Preisangabe beim Vergleichssieger: Für das Esolom liegt uns kein Preis vor. Wer danach greift, sollte den aktuellen Preis prüfen, bevor er bestellt.
Zwischen den Geräten liegen keine Welten, aber die Details machen den Alltag leichter oder nerviger.
Eine Digitalanzeige zeigt die verbleibende Zeit. Vier der sechs Geräte haben eine, das Lifebasis kommt ohne. Bei einem festen Automatikzyklus vermisst man sie kaum. Wer aber mehrere Zyklen hintereinander fährt, möchte wissen, wann Schluss ist.
Bei den Programmen geht es weit auseinander:
Mehr Programme sind nicht automatisch besser. Eine Brille wird bei drei Minuten sauber oder gar nicht; die fünfte Stufe bringt wenig, wenn man sie nie benutzt.
Ein abnehmbares Becken ist dagegen praktischer, als es klingt. Das Esolom hat eine abnehmbare Schwenkwanne. Man trägt sie zum Waschbecken statt das ganze Gerät mit Kabel.
Von rund 30 bis 87 Euro reicht das Feld. Innerhalb dieser Spanne bekommt man drei unterschiedliche Dinge.
Unter 35 Euro liegen Phniti, Kunphy und Lifebasis. Hier gibt es das Grundprinzip ohne Beiwerk: kleines Becken, Frequenz zwischen 45 und 48 kHz, ein bis drei Modi. Für eine Brille genügt das. Das Kunphy arbeitet leise, hat ein LED-Display und kann laut Herstellerangabe nicht überhitzen. Deshalb steht es als Preis-Leistungs-Sieger vorn.
Zwischen 35 und 50 Euro wird es vielseitiger. Das Newgen Medicals kostet rund 46 Euro und bringt 500 ml, 50 Watt, fünf Zyklen und einen entnehmbaren Korb mit. Der Aufpreis gegenüber dem Lifebasis von rund 35 Euro bringt vor allem mehr Volumen und die Digitalanzeige. Wer nur eine Brille reinigt, spart kaum Zeit damit.
Darüber steht allein das Dema mit rund 87 Euro. Der Preis erklärt sich über zwei Liter Becken und 120 Watt, nicht über bessere Brillenpflege.
Bei Brillen entscheidet das Becken über den Nutzen, nicht der Preis.
Teurer heißt hier also größer und robuster, nicht sauberer. Eine Brille braucht keine 120 Watt, und die Gläser werden im 30-Euro-Gerät genauso klar. Das gilt allerdings nur, solange das Gestell hineinpasst; bei sehr breiten Fassungen kippt die Rechnung, weil man sonst zweimal laufen lässt.

Kann man einfach Leitungswasser nehmen? Ja. In Gegenden mit hartem Wasser lohnt sich ein Schuss Spülmittel, damit weniger Kalk zurückbleibt.
Wie oft sollte die Brille ins Bad? Das hängt davon ab, wie stark sie beansprucht wird. Wer sie im Sommer täglich trägt und dabei schwitzt, merkt nach zwei bis drei Tagen einen Film auf den Gläsern. Im Büro reicht einmal pro Woche.
Frisches Wasser enthält gelöste Luft, die die Schwingungen dämpft. Lässt man das Gerät zwei Minuten leer vorlaufen, entweicht ein Teil davon. Danach arbeitet das Bad etwas wirksamer.
Was ist mit Sonnenbrillen und verspiegelten Gläsern? Beschichtungen halten dem Bad in der Regel stand, solange sie fest sitzen. Ist die Verspiegelung schon angegriffen und blättert an einer Kante, löst der Ultraschall den Rest ab. Das Gerät funktioniert nicht als Reparatur; es beschleunigt nur, was ohnehin passiert.
Bleiben Nasenpads und Schrauben dran? Ja, beides ist unproblematisch. Schrauben können sich lockern, wenn sie vorher schon locker waren. Ein kurzer Check mit dem Schraubendreher vor dem Lauf schützt davor.
Und die Brillenbügel mit Lederüberzug? Die bleiben draußen. Leder quillt.
Das Becken ist bei allen Geräten aus Edelstahl. Das ist auch nötig, denn Kunststoff würde die Schwingungen schlucht und mit der Zeit rissig werden.
Verschleiß tritt an drei Stellen auf. Der Schwinger unter dem Becken verliert über Jahre Leistung. Die Dichtung zwischen Becken und Gehäuse wird spröde, wenn ständig Wasser darüber läuft. Und das Netzteil ist bei günstigen Geräten der häufigste Ausfallgrund. Ersatzteile gibt es in dieser Preisklasse üblicherweise nicht; ein Defekt bedeutet Neukauf.
Für die Umweltbilanz spricht trotzdem etwas. Ein Ultraschallbad braucht nur Wasser. Spezialreiniger in kleinen Sprühflaschen fallen weg, und damit auch der Verpackungsmüll. Beim Kunphy nennt der Hersteller eine nachhaltige Herstellung, ohne das näher auszuführen; nachprüfbar ist diese Angabe für uns nicht.
Wasserverbrauch je Durchgang: ein Drittel bis ein halber Liter bei den kleinen Geräten.
Wer ohnehin schon ein Brillenputztuch und eine Reinigungsflüssigkeit für Brillengläser verwendet, ergänzt damit die Zwischenpflege unterwegs. Beides ersetzt das Ultraschallbad nicht, weil es den Schmutz in Scharnieren und unter den Nasenpads nicht erreicht. Genau dort sitzt der Belag, der eine Brille nach Monaten schmuddelig aussehen lässt.
Ein langlebiges Gerät erkennt man weniger am Datenblatt als am Gewicht und daran, ob das Becken mit dem Gehäuse verschweißt oder nur eingeklebt ist.
Optiker bieten die Reinigung häufig kostenlos an. Für jemanden, der zweimal im Jahr vorbeikommt, ist ein eigenes Gerät durchaus verzichtbar.
Im Fachhandel lässt sich das Becken ausmessen und die eigene Brille probeweise einlegen. Das ist der eine echte Vorteil des Ladenkaufs, denn die Maßangaben der Hersteller beziehen sich auf die Innenfläche und sagen nichts darüber, ob ein stark gebogenes Sportgestell hineinpasst. Bei zwei Geräten im Vergleich liegt überhaupt eine Maßangabe vor, beim Lifebasis mit 15,5 mal 8 Zentimetern und beim Newgen Medicals mit 15 mal 6.
Online ist die Auswahl größer und die Preise liegen niedriger. Die Rückgabe innerhalb der Widerrufsfrist macht den fehlenden Anprobetermin wett, solange man das Gerät sofort nach Erhalt ausprobiert und die Verpackung behält.
Worauf beim Bestellen zu achten ist:
Zubehör später einzeln nachzukaufen gelingt bei diesen Geräten selten, weil die Körbe auf das jeweilige Becken zugeschnitten sind.

Mit der Note 2,0 steht das Kunphy nicht an der Spitze des Feldes. Als Preis-Leistungs-Sieger steht es trotzdem vorn, und das hat einen einfachen Grund.
Für rund 31 Euro bekommt man 400 ml Becken, 48 kHz und zwei Reinigungsmodi. Die Frequenz ist die höchste im ganzen Vergleich. Höhere Frequenzen arbeiten feiner und damit schonender an empfindlichen Oberflächen, was bei beschichteten Gläsern von Vorteil ist. Dazu eine digitale Anzeige, ein leiser Lauf und ein Überhitzungsschutz laut Herstellerangabe.
Der Abstand zum Vergleichssieger liegt bei einer halben Note. Der Abstand zum Phniti, das mit rund 30 Euro noch einen Euro darunter liegt, beträgt zwei Zehntel bei 70 ml mehr Volumen.
Ein Punkt spricht gegen das Gerät: Der Korb lässt sich nicht herausnehmen. Wer Schmuck oder kleine Teile reinigt, fischt sie nach dem Lauf einzeln aus dem Wasser. Beim Ausspülen des Beckens muss das ganze Gerät zum Waschbecken. Für den reinen Brillengebrauch fällt das kaum auf, weil man das Gestell ohnehin von Hand herausnimmt.
Wer beides will, mehr Volumen und einen Korb, zahlt beim Newgen Medicals rund 15 Euro mehr und nimmt eine schlechtere Note in Kauf.

Vorteile
Nachteile
Drei Minuten genügen für die normale Reinigung. Die Geräte im Vergleich arbeiten mit festen Zyklen zwischen 90 und 480 Sekunden, das Esolom mit einem Timer bis zu sieben Minuten. Länger laufen zu lassen bringt wenig, weil der gelöste Schmutz dann bereits im Wasser schwimmt. Bei starkem Belag ist ein zweiter Durchgang mit frischem Wasser wirksamer.
Intakte Gläser und feste Beschichtungen halten dem Bad stand. Problematisch sind nur Stellen, die schon vorgeschädigt sind: eine blätternde Verspiegelung, ein Riss im Kunststoff, eine wackelnde Fassung. Dort beschleunigt der Ultraschall, was ohnehin passiert. Höhere Frequenzen arbeiten schonender, im Vergleich liegen sie zwischen 42 und 48 kHz.
Nein, klares Wasser reicht in den meisten Fällen. Bei hartem Leitungswasser hilft ein Tropfen Spülmittel gegen Kalkränder. Auf Aceton, Alkohol und scharfe Haushaltsreiniger sollten Sie verzichten, weil sie Beschichtungen und Kunststofffassungen angreifen. Spezielle Konzentrate für Ultraschallbäder sind für Brillen unnötig und lohnen sich nur bei stark verölten Werkstattteilen.
Man hört ein deutliches Summen oder Zischen, ähnlich einem elektrischen Rasierer. Die Hersteller von Kunphy und Dema nennen einen besonders leisen Lauf. Im Bad oder in der Küche stört das kaum, für drei Minuten lässt es sich gut aushalten. Im Schlafzimmer neben einem schlafenden Kind würde es auffallen.
Der Schwinger unter dem Becken kann dabei Schaden nehmen. Ohne Wasser fehlt ihm das Medium, in das er seine Energie abgibt, die Wärme bleibt im Bauteil. Ein Trockenlaufschutz ist bei diesen Geräten nicht angegeben. Füllen Sie also immer erst Wasser ein und achten Sie auf die Markierung für den Höchststand.
Ja, alle sechs Geräte sind dafür vorgesehen. Beim Dema nennt der Hersteller zusätzlich medizinische Produkte, Rasierer, Bremsteile und Vergaser. Vorsicht bei Perlen, Bernstein und geklebten Steinen: Deren Verbindungen lösen sich. Bei wasserdichten Uhren funktioniert es nicht immer zuverlässig, weil die Dichtungen für Druck ausgelegt sind, nicht für Vibration.
Für eine einzelne Brille ja. Das Phniti mit 330 ml und das Kunphy mit 400 ml nehmen ein normales Gestell auf und brauchen wenig Platz. Eng wird es bei breiten Fassungen oder stark gebogenen Sportbrillen. Wollen Sie zwei Brillen gleichzeitig reinigen, hängt davon ab, wie flach das Becken ist; die Volumenangabe allein sagt dazu nichts.
Nach jedem Durchgang. Der gelöste Schmutz bleibt im Becken und setzt sich sonst beim nächsten Lauf wieder ab. Steht das Wasser über Nacht, entsteht Geruch. Geräte mit herausnehmbarem Korb oder abnehmbarer Wanne erleichtern das Ausgießen, im Vergleich sind das Lifebasis, Newgen Medicals und Esolom.
Das lohnt sich nur, wenn Sie die Brille häufiger als monatlich gründlich säubern wollen. Zwei Termine im Jahr beim Optiker kosten nichts und erledigen dasselbe. Wer dagegen mehrere Brillen im Haushalt hat, empfindlich auf Beläge reagiert oder weit vom nächsten Fachgeschäft wohnt, hat mit rund 30 Euro schnell mehr Nutzen.
Nein, beide haben verschiedene Aufgaben. Das Tuch nimmt Fingerabdrücke und Spritzer unterwegs weg, sekundenschnell und ohne Strom. Das Ultraschallbad erreicht Scharniere, Nasenpads und die Rille zwischen Glas und Fassung, an die kein Tuch kommt. Sinnvoll ist beides nebeneinander: täglich das Tuch, wöchentlich das Bad.
Vergleichssieger ist das Esolom mit der Note 1,5. Es kombiniert 45 kHz mit 600 ml Reinigungsraum, einer abnehmbaren Schwenkwanne und einem Timer bis zu sieben Minuten. Die Wanne ist der Punkt, der im Alltag zählt: Ausgießen und Ausspülen ohne das ganze Gerät zu bewegen. Nur ein Automatikprogramm bedeutet zugleich weniger Auswahl, und zur Leistung macht der Hersteller keine Angabe. Auch ein Preis liegt uns nicht vor, den sollten Sie vor dem Kauf prüfen.
Die günstige Wahl ist das Kunphy für rund 31 Euro. Note 2,0, 400 ml, 48 kHz und damit die höchste Frequenz im Feld, dazu zwei Modi und eine digitale Anzeige. Sein Korb lässt sich nicht herausnehmen; wer regelmäßig Schmuck reinigt, wird das bemerken.
Für einen Haushalt mit mehreren Brillen passt das Lifebasis mit 15,5 mal 8 Zentimetern Fläche und 30 Watt für rund 35 Euro. Braucht jemand fünf Zeitstufen und einen Korb, führt der Weg zum Newgen Medicals für rund 46 Euro. In der Werkstatt spielt allein das Dema seine zwei Liter und 120 Watt aus, für rund 87 Euro.
Ein Nachteil betrifft das ganze Feld: Zu keinem der sechs Geräte liegen Angaben zur Haltbarkeit oder zu Ersatzteilen vor. Geht das Netzteil kaputt, steht ein Neukauf an.
Eine Stimme je Besucher. Zur Erkennung speichern wir ein Cookie und einen nicht rückrechenbaren Prüfwert Ihrer IP-Adresse, die IP selbst wird nicht gespeichert.
Für diesen Ultraschall-Brillenreiniger-Vergleich haben wir 14 Modelle anhand von 8 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 208 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 20.375 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 18 Händlerangebote, beantwortet 10 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 27.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Ihre Meinung zählt: Stimmen Sie als Erster ab
Unsere Redaktion vergleicht jeden Ultraschall-Brillenreiniger nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher Ultraschall-Brillenreiniger aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
Eine Stimme je Gerät. Die Umfrage ist ein Meinungsbild der Leser und ersetzt keine Messung — unsere Redaktionsnote entsteht unabhängig davon.
Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Ultraschallreiniger für Schmuck Esolom mit 520ml Wassertank | Esolom | 1,5Sehr gut | – | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Ultraschallreiniger Grundig UC 5620 mit Timerfunktion | Grundig | 1,8Gut | 23,99 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Ultraschallreiniger für Zahnprothesen und Schmuck von Klarstein | Klarstein | 1,7Gut | – | Zum Angebot |
| 4. | 4. Ultraschall-Brillenreiniger für Dema 1,4 L, 70 W | Hergestellt F�R Dema | 1,7Gut | 69,99 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Lifebasis Ultraschallreinigungsgerät | Lifebasis | 1,8Gut | 34,84 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Ultraschallreiniger für Zahnprothesen und Schmuck mit 600 ml Kapazität | Uten | 1,8Gut | 30,44 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Dema 917705-61025 | Dema | 1,9Gut | 86,99 € | Zum Angebot |