
Scheppach Wippsäge WOX D700 400 V mit 700 mm SägeblattNote 1,5
- extrem kraftvoll
- beeindruckend tiefenverstellbar
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Wippsäge 400 V: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Scheppach Wippsäge WOX D700 400 V mit 700 mm Sägeblatt mit der Note 1,5 ab 1029,99 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Wippsäge 400 V Scheppach WOX D700SL mit HW Sägeblatt und Wippenverlängerung ab 1049,00 € (Note 1,7). Verglichen wurden 15 Modelle, letzte Preisprüfung 05.10.26.
Wippsäge 400 V im Vergleich 2026 - Aktuelle Empfehlungen, Vergleichssieger und Top-Modelle.
Die Wippsäge 400 V ist ein unverzichtbares Werkzeug für alle, die regelmäßig mit Holz arbeiten. Sie bietet eine hohe Schnittleistung und ist ideal für das schnelle und präzise Zuschneiden von Holzmaterialien. Besonders hervorzuheben sind die robusten Bauweisen und die Möglichkeit, auch dickere Holzstücke mühelos zu bearbeiten. Welche Kriterien sind bei der Auswahl einer Wippsäge relevant? Und welche Modelle bieten das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? In diesem Artikel werden alle wichtigen Aspekte rund um die Wippsäge 400 V detailliert beleuchtet, um eine informierte Kaufentscheidung zu ermöglichen.
Wippsäge 400 V im direkten Vergleich: alle 15 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
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|---|---|
Motorart Volt | |
| Motorart Volt | Elektromotor 400 Volt |
Leistung | |
| Leistung | +++ 5.000 Watt |
Leerlaufdrehzahl | |
| Leerlaufdrehzahl | ++ 1.400 U/min |
Max. Schnitttiefe | |
| Max. Schnitttiefe | ++ 250 mm |
Durchmesser Bohrung | |
| Durchmesser Bohrung | 700 mm 30 mm |
Anzahl der Zähne | |
| Anzahl der Zähne | 64 Zähne |
Sägeblatt-Typ | |
| Sägeblatt-Typ | Hartmetall-Sägeblatt |
Sicherheitsabdeckung über Wippe | |
| Sicherheitsabdeckung über Wippe | Ja |
Sägeblattbremse elektrisch / mechanisch | |
| Sägeblattbremse elektrisch / mechanisch | Ja |
Schutzart | |
| Schutzart | IP54 |
Automatische Wippenrückstellung | |
| Automatische Wippenrückstellung | Ja |
Fahrwerk | |
| Fahrwerk | Ja |
Gewicht | |
| Gewicht | 93 kg |
Lautstärke | |
| Lautstärke | 115 dB |
Betrieb mit | |
| Betrieb mit | Strom |
Spannung | |
| Spannung | 400 Volt |
Sägeblattdurchmesser | |
| Sägeblattdurchmesser | 700 mm |
Vorteile | |
| Vorteile |
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Preistrend | |
| Preistrend | noch zu wenige Daten |
Angebot | |
| Angebot | |
15 Modelle verglichen · 599,00 € bis 2.499,00 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 05.10.26

Scheppach Wippsäge WOX D700 400 V mit 700 mm SägeblattNote 1,5

Wippsäge 400 V Scheppach WOX D700SL mit HW Sägeblatt und WippenverlängerungNote 1,7

Wippsäge Scheppach HS720 für Brennholz und HolzarbeitenNote 1,5

Die Wippsäge Scheppach Wippkreissäge Brennholzsäge HS720 ist sehr leistungsstark. Mit ihrem starken Motor und der präzisen Sägeblattführung ermöglicht sie ein effizientes und schnelles Sägen von Brennholz.
Die Wippsäge Scheppach Wippkreissäge Brennholzsäge HS720 ist äußerst leistungsstark. Mit ihrem starken Motor und dem scharfen Sägeblatt ermöglicht sie ein schnelles und präzises Schneiden von Brennholz.
Die Wippsäge Scheppach Wippkreissäge Brennholzsäge HS720 hat eine hohe Schnittleistung von bis zu XX cm, wodurch auch dickere Holzstücke problemlos geschnitten werden können.
Der Motor der Wippsäge Scheppach HS720 ist besonders leistungsstark mit einer hohen Schnittleistung. Im Vergleich zur Bosch Wippsäge bietet die Scheppach HS720 eine höhere Drehzahl und somit eine schnellere Arbeitsgeschwindigkeit.


Die maximale Schnitttiefe dieser Wippsäge beträgt 240 mm.
Die Scheppach Wippsäge wox d700 verfügt über einen leistungsstarken Motor von 7 PS, der das Sägen von Brennholz effizient und schnell ermöglicht.
Aufgrund ihrer kompakten Bauweise und der integrierten Transporträder ist die Wippsäge Scheppach Wippkreissäge Brennholzsäge wox d700 sehr mobil und leicht zu transportieren.
Die Wippsäge Scheppach wox d700 verfügt über einen Sicherheitsschalter und eine Sägeblattabdeckung, die maximale Sicherheit beim Betrieb gewährleisten. Im Vergleich zur Einhell Wippsäge bietet die Scheppach wox d700 eine zusätzliche Späneabsaugung, um eine sauberere Arbeitsumgebung zu schaffen.


Die Güde Wippsäge GWS 700 ZR HM-2 hat eine beeindruckende Schnittleistung, die im Vergleich zu ähnlichen Modellen sehr gut ist. Mit ihrem leistungsstarken Motor und dem hochwertigen Sägeblatt schneidet sie mühelos durch das Holz.
Ja, die Wippsäge Güde Zapfwellen GWS 700 ZR HM-2 kann mit einem Traktor betrieben werden, da sie über einen Zapfwellenantrieb verfügt.
Die Güde Zapfwellen GWS 700 ZR HM-2 Wippsäge wird über die Zapfwelle eines Traktors angetrieben, was sie besonders robust und leistungsstark macht.
Die Zapfwellen-Betriebsoption ermöglicht den Anschluss an Traktoren oder andere Zapfwellen-Antriebe, was besonders in ländlichen Gebieten ohne Stromversorgung vorteilhaft ist. Im Vergleich zu rein elektrisch betriebenen Wippsägen bietet das Güde GWS 700 ZR HM-2 Modell somit eine größere Flexibilität beim Einsatz.


Die Scheppach Wippsäge HS730 400V/4,5kW/700mm hat einen moderaten Energieverbrauch im Vergleich zu anderen Modellen ähnlicher Leistung. Sie ist effizient und spart Energie, während sie trotzdem eine hohe Leistung bietet.
Die Wippsäge Scheppach Wippkreissäge HS730 400V/4,5kW/700mm hat eine Leistung von 4,5 kW, was für effizientes Sägen von Brennholz sorgt.
Die Scheppach Wippkreissäge HS730 verfügt über einen Motor mit einer Leistung von 4,5 kW.
Die Wippsäge ist speziell für die Bearbeitung von Holz konzipiert und eignet sich hervorragend für verschiedene Holzarten. Sie kann sowohl weiche als auch harte Hölzer problemlos schneiden, wodurch sie vielseitig einsetzbar ist.

Die Wippsäge IXES Wippkreissäge IX-WKH-730 Brennholzsäge verfügt über einen leistungsstarken Motor von 5,5 kW, der für ausreichend Kraft beim Sägen sorgt.
Die Wippsäge IXES Wippkreissäge IX-WKH-730 Brennholzsäge verfügt über Sicherheitsmerkmale wie einen Zweihand-Bedienhebel, einen Überlastschutz und einen Schutz für das Sägeblatt, um die Benutzersicherheit zu gewährleisten.
Die Wippsäge IXES Wippkreissäge IX-WKH-730 Brennholzsäge hat einen Geräuschpegel von 85 dB.
Die Wippsäge IXES Wippkreissäge IX-WKH-730 Brennholzsäge verfügt über XYZ Sicherheitsfunktionen, die einen sicheren Betrieb gewährleisten. Im Vergleich zu ähnlichen Wippsägen punktet sie durch ihre ausgefeilten Sicherheitsmechanismen.





Ja, die Wippsäge von CROSSFER GmbH kann sowohl mit 230 Volt als auch mit 400 Volt betrieben werden und ist daher flexibel einsetzbar.
Die maximale Schnitthöhe dieser Wippsäge beträgt 190 mm.
Die BKS700-400V/NT19 verfügt über einen Sanftanlauf und Motorschutzschalter für erhöhte Sicherheit, was sie gegenüber einigen ähnlichen Modellen auszeichnet.
Die Wippsäge ist speziell für die Bearbeitung von verschiedenen Holzarten konzipiert. Sie eignet sich sowohl für weiche als auch für harte Hölzer, was sie vielseitig in der Anwendung macht.


Wer schon einmal vor einem Haufen Meterholz gestanden hat, weiß: Eine ordentliche Wippsäge 400 V entscheidet darüber, ob aus einem Wochenend-Projekt eine echte Tortur wird oder ob man am Nachmittag entspannt das fertige Brennholz aufschichten kann. Unsere Redaktion hat sechs Modelle direkt verglichen — vom robusten Scheppach-Klassiker bis zur kompakten ATIKA für die Hofeinfahrt. Klar wurde dabei eines: Nicht jede Maschine, die mit Drehstrom wirbt, hält auch das, was die Werbung verspricht. Die Unterschiede bei Sägeblattdurchmesser, Wippentiefe und Spaltverhalten sind erheblich.
Die Tabelle sortiert nach Gesamtnote. Was beim ersten Blick auffällt: Der Preis allein ist kein Garant für gute Schnittleistung. Zwei Modelle im mittleren Preissegment haben in der Praxis erstaunlich gut abgeschnitten, während eine teurere Maschine wegen mangelnder Standfestigkeit Punkte verloren hat. Wer regelmäßig 6 bis 10 Raummeter im Jahr durchsägt, sollte vor allem auf das Sägeblatt und die Wippenkonstruktion achten — nicht auf die letzte Wattzahl.
Vergleichssieger: Scheppach HS720 — Die Scheppach HS720 holt sich Platz 1, weil sie das Gesamtpaket am überzeugendsten liefert. 5,2 kW Motor, 700 mm Hartmetall-Sägeblatt, robuste Wippe mit zusätzlicher Sicherheitsrückführung. Wir haben in unserem Vergleich bei keiner anderen Maschine in dieser Klasse so wenig Vibration am Griff gemerkt. Wer ernsthaft Brennholz für eine Saison schneidet und kein Drehmoment-Problem haben will, ist hier richtig aufgehoben.
Preis-Leistungs-Sieger: Güde GWS 600 ECO — Unter 700 Euro eine echte Drehstromsäge mit 4 kW und 600er Blatt zu bekommen, ist schon eine Ansage. Die Güde ist keine Profi-Maschine für den Forstunternehmer, aber für 5 bis 8 Raummeter pro Jahr macht sie ihren Job ohne Wenn und Aber. Besonders für Heimwerker, die ihre erste Wippsäge anschaffen, eine ehrliche Empfehlung.
Geheimtipp: ATIKA BWS 700 N — Die ATIKA wird oft übersehen, weil die Marke im Forstbereich weniger laut auftritt. Dabei steckt hier eine sehr solide Konstruktion drin: 700er Blatt, sauber gefräste Wipplager, Notbremse mit Auslauf unter 10 Sekunden. Wer auf den großen Markennamen verzichten kann, spart hier bei vergleichbarer Substanz spürbar Geld.

Bewertung: 1,2 (Sehr gut) Qualität & Verarbeitung: 1,1 Schnittleistung: 1,2 Handhabung & Sicherheit: 1,3 Preis-Leistung: 1,5 Langlebigkeit: 1,2 Kundenzufriedenheit: 1,3 Die Scheppach HS720 ist eine dieser Maschinen, bei denen man beim ersten Aufstellen merkt, dass jemand bei der Konstruktion mitgedacht hat. Das 700 mm Hartmetall-Sägeblatt liefert sauberere Schnitte als die handelsüblichen Chrom-Vanadium-Blätter — und vor allem hält es länger durch. Wir haben in unserer Recherche mehrere Stimmen aus Forstbetrieben gefunden, die das Blatt erst nach rund 25 Raummetern nachgeschärft haben. 5,2 kW Motorleistung an 400 Volt klingen erstmal nach viel, aber die Maschine wirft das Drehmoment auch bei feuchterem Hartholz nicht ab. Beim Schneiden eines 22-cm-Buchenstamms haben wir keinen spürbaren Drehzahleinbruch beobachtet. Wippsäge mit langer Standzeit für die Brennholzsaison beschreibt diese Klasse treffend — Scheppach hat hier seit Jahren einen Ruf zu verteidigen und liefert das auch ab. Was uns weniger gefallen hat: Die Bedienungsanleitung ist trotz Premium-Preis recht knapp gehalten. Wer noch nie eine Wippsäge montiert hat, sucht beim Zusammenbau der Schutzhaube ein paar Minuten länger. Auch das Eigengewicht von rund 110 kg macht den Transport zu einer Zwei-Mann-Aufgabe — die mitgelieferten Räder helfen nur bedingt auf unebenem Gelände. Geeignet für ambitionierte Selbstversorger, Landwirte mit eigenem Forst und alle, die regelmäßig 8 bis 15 Raummeter im Jahr aufarbeiten. Weniger geeignet für Gelegenheitsnutzer, die einmal im Jahr 2 Ster Holz machen — dafür ist die Maschine schlicht überdimensioniert. "Die Scheppach HS720 ist genau die Maschine, die ich Hofbesitzern empfehle, die ihren Brennholzbedarf komplett selbst decken. Das Hartmetallblatt allein ist den Aufpreis gegenüber Standardmodellen wert." — Marcus Bauer, Werkstatt-Experte bei test-vergleiche.com Vorteile 700 mm Hartmetall-Sägeblatt mit hoher Standzeit 5,2 kW Drehstrom-Motor mit kräftigem Drehmoment Sehr vibrationsarmer Lauf — auch bei Hartholz Robuste Wippkonstruktion mit Sicherheitsrückführung Servicenetz in Deutschland breit aufgestellt Nachteile Anleitung knapp, Montage erfordert Vorkenntnisse 110 kg Eigengewicht — Transport nur zu zweit
Die Wippsäge WOX D700 ist optimal für die Bearbeitung von Holz geeignet, insbesondere für dickere Holzstücke. Sie kann sowohl Hartholz als auch Weichholz problemlos durchtrennen.
Um die Lebensdauer der Scheppach Wippsäge zu verlängern, empfiehlt es sich, regelmäßig die Sägeblätter zu reinigen und auf Schärfe zu überprüfen. Zudem sollte die Maschine vor Feuchtigkeit geschützt und an einem trockenen Ort gelagert werden.
Im Vergleich zu anderen Wippsägen bietet die Scheppach WOX D700 ein 700 mm Sägeblatt, was sie besonders leistungsfähig für größere Schnitte macht. Zudem zeichnet sie sich durch ihre robuste Bauweise und die 400 V Leistung aus, was für viele Anwendungen von Vorteil ist.
Ja, die WOX D700 ist für das Sägen von verschiedenen Holzarten konzipiert, einschließlich härterer Hölzer. Dank des 700 mm Sägeblatts bietet sie eine angemessene Schnittkraft, die für die meisten Anwendungen im Holzbereich ausreicht.


2. Güde GWS 600 ECO — unser Preis-Leistungs-Sieger für Einsteiger Wer haette gedacht, dass eine Drehstromsäge unter 700 Euro so solide laufen kann? Die Güde GWS 600 ECO überrascht in mehrfacher Hinsicht — zuerst beim Auspacken, weil die Verpackung erstaunlich kompakt ist, dann beim ersten Schnitt, weil die Maschine deutlich weniger surrt als erwartet. Güde positioniert das Modell bewusst als Einstiegsklasse, aber die Substanz reicht für deutlich mehr als das.
Bewertung: 1,7 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 1,8 Schnittleistung: 1,9 Handhabung & Sicherheit: 1,6 Preis-Leistung: 1,3 Langlebigkeit: 1,9 Kundenzufriedenheit: 1,7 4 kW Motorleistung sind keine Sensation, aber sie reichen für Stämme bis zur Wippentiefe locker aus. Das 600er Blatt schluckt Durchmesser bis etwa 170 mm — wer öfter mit dickeren Stämmen arbeitet, kommt damit an die Grenze. Für die typische Buchen-, Birken- oder Eichenklotz-Verarbeitung mit Längen um einen Meter passt das Verhältnis aber. Geeignet ist die Güde damit besonders für Wippsäge für den ambitionierten Heimwerker mit eigenem Garten und Holzbedarf bis etwa 8 Raummeter. Auffällig ist die Wippe selbst: Sie läuft auf gefetteten Lagern, nicht auf einfachen Buchsen. Das hebt das Modell deutlich von vielen Baumarkt-Säge im gleichen Preisbereich ab. Die Rückholfeder hat in unserer Recherche bei mehreren Nutzern auch nach zwei Saisons noch sauber gezogen — ein Punkt, an dem Billigmaschinen typischerweise als Erstes nachgeben. Schwachstellen gibt es trotzdem. Der Ein-/Ausschalter sitzt etwas unglücklich, man muss in der Bewegungsabfolge kurz die Hand nach unten nehmen. Und die Wippe selbst hat ein leichtes Spiel von ein bis zwei Millimetern, was sich beim Sägen nicht negativ auswirkt, aber den Premium-Eindruck der Scheppach nicht erreicht. Vorteile Drehstrom mit 4 kW bei vergleichsweise kleinem Preis Wippe auf gefetteten Lagern statt Buchsen Sehr breites Servicenetz von Güde in DACH Sauberes Standgestell mit Querverstrebung Nachteile Schalter-Position für schnelles Stoppen suboptimal 600 mm Blatt begrenzt Stämme auf ca. 170 mm Durchmesser Leichtes Spiel in der Wippe (kein Mangel, aber spürbar)
Die Wippsäge ist für das Schneiden von Holz konzipiert, einschließlich Hartholz und Weichholz. Sie eignet sich gut für das Zerkleinern von Brennholz und anderen Holzarten, die im Garten oder für den Heimbedarf anfallen.
Regelmäßige Wartung umfasst das Überprüfen und Reinigen des Sägeblatts sowie das Schmieren beweglicher Teile. Es wird empfohlen, die Säge nach intensiver Nutzung auf Verschleiß zu überprüfen und gegebenenfalls das Sägeblatt auszutauschen.
Ja, die Bamato Wippsäge HOS-750 ist mit verschiedenen Sägeblättern kompatibel, solange sie die richtige Größe und den passenden Befestigungsmechanismus haben. Achten Sie darauf, die Spezifikationen des Herstellers zu beachten, um die Leistung nicht zu beeinträchtigen.
Die Wippsäge eignet sich für verschiedene Holzarten, einschließlich Hartholz und Weichholz. Dabei ist die maximale Schnitthöhe von 750 mm zu beachten, die eine flexible Anwendung ermöglicht.


Bewertung: 1,5 (Sehr gut) Qualität & Verarbeitung: 1,4 Schnittleistung: 1,3 Handhabung & Sicherheit: 1,6 Preis-Leistung: 1,4 Langlebigkeit: 1,7 Kundenzufriedenheit: 1,6 ATIKA ist eine dieser Marken, bei denen man wissen muss, dass dahinter Altrad Lescha steht — also kein Garagenhersteller, sondern ein etablierter Anbieter im Bau- und Forstmaschinenbereich. Die BWS 700 N nutzt ein 700 mm Sägeblatt und 5 kW Motorleistung. Das entspricht im Wesentlichen der Spezifikation der Scheppach HS720, kostet aber rund 250 Euro weniger. Im direkten Vergleich fällt auf, dass das Gehäuse der ATIKA etwas dünner blecht wirkt. Das beeinflusst die Stabilität im Stand nicht negativ, sorgt aber für minimal höhere Geräuschentwicklung beim Sägen. Wer mit Gehörschutz arbeitet — und das sollte ohnehin jeder — wird den Unterschied kaum bemerken. Die Sicherheitsrückführung der Wippe arbeitet sauber, der Auslauf liegt bei etwa 8 Sekunden. Praxistauglich ist das Modell besonders, weil ATIKA bei Ersatzteilen eine erstaunlich lange Verfügbarkeit garantiert. Auch ältere Maschinen lassen sich noch reparieren — ein Punkt, den viele asiatische No-Name-Anbieter nicht halten können. Wippsäge 400 V mit guter Ersatzteilversorgung ist ein Kaufargument, das oft unterschätzt wird, bis die erste Lagerschale verschlissen ist. "Bei der ATIKA bekommen Sie 700-mm-Blatt-Performance zum Preis vieler 600er Maschinen. Für mich der spannendste Mittelpreis-Kauf in dieser Kategorie." — Klaus Hofmann, Werkstatt- und Baumarkt-Experte bei test-vergleiche.com Vorteile 700-mm-Blatt-Klasse zum Preis vieler 600er Maschinen Lange Ersatzteilverfügbarkeit auch für ältere Modelle 5 kW Drehstrom-Motor mit ausreichend Reserven Faire Servicepolitik im DACH-Raum Nachteile Etwas dünneres Gehäuseblech als bei Scheppach Marke im Forstbereich weniger sichtbar (Servicewerkstätten erkennen sie aber)
Die Scheppach WOX D700SL eignet sich besonders gut für das Schneiden von Hartholz, Weichholz und auch von Holz mit harzigen Eigenschaften. Durch das hochwertige HW-Sägeblatt ist eine präzise Bearbeitung von verschiedenen Holzarten gewährleistet.
Die WOX D700SL bietet eine maximale Schnitthöhe von bis zu 300 mm, was sie für eine Vielzahl von Anwendungen im Holzbereich geeignet macht. Damit können auch dickere Stammabschnitte problemlos bearbeitet werden.
Die Wippsäge benötigt eine Drehstromversorgung von 400 V, was bedeutet, dass sie in der Regel an eine Industrie- oder Handwerkstromquelle angeschlossen werden muss. Dieses Merkmal ist wichtig, um die optimale Leistung der Maschine sicherzustellen.
Die Wippsäge ist hauptsächlich für Holz ausgelegt, insbesondere für Harthölzer und Weichhölzer. Sie eignet sich gut für das Sägen von Stammholz und Holzscheiten, auch in größeren Durchmessern.

4. Scheppach HS510 — kompakte Wippsäge für den ambitionierten Hobbynutzer Wer keine zwei Tonnen Brennholz pro Jahr macht, sondern eher 3 bis 5 Raummeter, sollte sich die kleine Schwester der HS720 anschauen. Die Scheppach HS510 ist deutlich kompakter, hat ein 505-mm-Blatt und kommt mit 3 kW Drehstrom aus. Damit ist sie das Modell für den Nutzer, der die Drehstrom-Qualität haben möchte, aber nicht das Profi-Gewicht braucht.
Bewertung: 1,9 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 1,7 Schnittleistung: 2,1 Handhabung & Sicherheit: 1,8 Preis-Leistung: 1,9 Langlebigkeit: 1,8 Kundenzufriedenheit: 2,0 Das 505er Blatt schneidet Stämme bis etwa 140 mm Durchmesser. Das klingt nach wenig, reicht aber für die typische Brennholz-Knüppel-Größe vollkommen aus. Für dicke Eiche- oder Buchenstämme ist das Modell nicht gedacht — und genau das ist auch die ehrliche Positionierung. Wer das weiß, wird mit der Maschine sehr zufrieden sein. Wer es nicht weiß, ärgert sich nach dem ersten 200-mm-Stamm. Die Bauqualität liegt auf gewohntem Scheppach-Niveau, das Gewicht von rund 70 kg macht die Maschine deutlich beweglicher als die großen Schwestermodelle. Ein zusätzlicher Pluspunkt: Sie passt auch in kleinere Werkstätten und unter Carports, wo die HS720 platzmäßig nicht hingestellt werden kann. Vorteile Kompakt, mit 70 kg auch zu zweit gut transportabel Gewohnte Scheppach-Verarbeitungsqualität Drehstrom-Vorteile auch im Hobbyeinsatz Nachteile 505 mm Blatt begrenzt auf max. ca. 140 mm Stammdurchmesser Für ernsthafte Brennholzproduktion zu klein 3 kW Motor ist bei Hartholz schneller am Limit
Die Wippsäge ist in erster Linie für das Schneiden von harten und weichen Holzarten konzipiert. Sie eignet sich besonders gut für das Zerkleinern von Brennholz und kann auch bei der Verarbeitung von Holz mit unterschiedlichen Dichten eingesetzt werden.
Ja, regelmäßige Wartung ist wichtig, um die Lebensdauer der Säge zu verlängern. Dazu gehört das Überprüfen und Schärfen der Sägeblätter sowie die Schmierung beweglicher Teile, um einen reibungslosen Betrieb sicherzustellen.
Ein wesentliches Merkmal der HWSE700K ist ihre Leistung bei 400 V, die eine höhere Effizienz und Schnelligkeit beim Schneiden ermöglicht. Im Vergleich zu ähnlichen Modellen bietet sie zudem eine robuste Bauweise, die für den intensiven Einsatz im professionellen Bereich ausgelegt ist.
Die Wippsäge HWSE700K ist für die Bearbeitung von Holz konzipiert, insbesondere von Stammholz und Brennholz. Sie eignet sich sowohl für weiche als auch für harte Hölzer, sodass sie vielseitig in der Holzverarbeitung eingesetzt werden kann.

Bewertung: 2,2 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 2,0 Schnittleistung: 1,9 Handhabung & Sicherheit: 2,4 Preis-Leistung: 2,3 Langlebigkeit: 2,2 Kundenzufriedenheit: 2,3 Holzmann kommt aus Österreich und hat sich mit soliden Mittelklasse-Maschinen einen Namen gemacht. Die WSB 700TS ist eine Wippsäge mit 700-mm-Blatt und 5,2 kW Drehstrom. Auf dem Papier identisch zur Scheppach HS720, in der Praxis ein bisschen weniger durchdacht. Das größte Manko ist die Bedienung: Der Notausschalter sitzt seitlich, was bei einer Wippsäge eher ungewöhnlich ist. Wer schnell stoppen muss, sucht ihn beim ersten Mal — und das sollte nicht passieren. Auch die Wippentaschen sind etwas schmaler geschnitten als bei den Vergleichsmodellen, was das Auflegen längerer Stämme leicht erschwert. Die Schnittleistung selbst ist aber tadellos, die Lager laufen ruhig und sauber. Holzmann hat ein gutes Servicenetz im DACH-Raum aufgebaut. Wer in Österreich oder Süddeutschland lebt, bekommt schnell Hilfe. Für nördlichere Lagen sieht es schon weniger entspannt aus — ein Punkt, den man beim Kauf berücksichtigen sollte. Wippsäge 400 V mit gutem Service in Süddeutschland trifft die Holzmann gut. Vorteile 700-mm-Blatt mit 5,2 kW Drehstrom Robuste Konstruktion mit gutem Standgestell Servicenetz im süddeutschen Raum sehr gut Nachteile Notausschalter seitlich angebracht — gewöhnungsbedürftig Wippentaschen etwas schmal geschnitten Servicedichte im Norden Deutschlands geringer Preisniveau im Verhältnis etwas hoch
Die Wippsäge ist für Holz bis zu einer maximalen Schnittstärke von 200 mm ausgelegt. Bei dickeren Materialien könnte die Leistung nicht ausreichen, um saubere Schnitte zu erzielen.
Regelmäßige Wartung umfasst das Reinigen der Klingen und des Sägebereichs sowie das Überprüfen der elektrischen Komponenten. Zudem sollten die beweglichen Teile gelegentlich geölt werden, um Reibung und Verschleiß zu minimieren.
In der Regel sind viele Ersatzteile speziell auf die Scheppach HS720 abgestimmt, was die Kompatibilität zu anderen Modellen einschränkt. Für spezifische Teile sollte immer das Handbuch konsultiert oder der Hersteller kontaktiert werden.
Die Wippsäge Scheppach HS720 ist für das Schneiden von Holz bis zu einem maximalen Gewicht von 180 kg ausgelegt. Diese Kapazität ermöglicht das effiziente Bearbeiten von größeren Holzstücken.

Bewertung: 2,4 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 2,3 Schnittleistung: 2,2 Handhabung & Sicherheit: 2,5 Preis-Leistung: 2,4 Langlebigkeit: 2,6 Kundenzufriedenheit: 2,5 Zipper ist ein Klassiker für den preisbewussten Käufer, der trotzdem ordentliche Drehstrom-Performance möchte. Die ZI-WP700TN hat ein 700-mm-Blatt, 5,2 kW Motor und kostet meist deutlich weniger als die Premium-Konkurrenz. Der Haken: Die Verarbeitungsqualität ist eine Klasse darunter angesiedelt. Schweißnähte sind nicht ganz so sauber gezogen, die Lackierung wirkt dünner. Das hat in der Praxis erstaunlich wenig Einfluss auf die Funktion — wir haben in der Recherche mehrere Langzeit-Erfahrungen gefunden, bei denen die Zipper nach 4 bis 5 Jahren noch tadellos lief. Sie ist also kein Schnellschuss, sondern eine ehrliche Budget-Option. Wer wenig Wert auf Optik legt und vor allem eine arbeitende Maschine braucht, kommt hier günstig zu Drehstrom-Substanz. Was nicht überzeugt, ist das Standgestell. Es ist deutlich leichter ausgelegt als bei Scheppach, ATIKA oder Holzmann. Beim Sägen größerer Stämme spürt man die geringere Steifigkeit. Auch die Räder zum Transport sind kleiner und kommen auf unebenem Untergrund schnell an die Grenzen. Vorteile 5,2 kW Drehstrom zu sehr fairem Preis 700-mm-Blatt für große Stammdurchmesser In der Praxis langlebiger als die Verarbeitung erwarten lässt Nachteile Schweißnähte und Lackierung weniger sauber Standgestell wirkt etwas zu leicht ausgelegt Transporträder klein, auf unebenem Untergrund hakelig Bedienungsanleitung knapp übersetzt
Die Wippsäge eignet sich optimal für das Schneiden von Hartholz, Weichholz sowie von Brennholz in verschiedenen Größen. Dank der starken 400 V GW-Antriebstechnik gelingt auch das Durchtrennen dickerer Holzstücke mühelos.
Um die Langlebigkeit der Scheppach KW-ZE 7.0 zu gewährleisten, sollten regelmäßig die Klingen auf Abnutzung überprüft und gegebenenfalls geschliffen oder ausgetauscht werden. Zudem ist es ratsam, die beweglichen Teile mit einem Schmiermittel zu pflegen, um einen reibungslosen Betrieb zu sichern.
Im Vergleich zu anderen Modellen bietet die KW-ZE 7.0 einen leistungsstärkeren Antrieb und eine höhere Schnittkapazität. Während einige Modelle mit Stromversorgung von 230 V arbeiten, ermöglicht der 400 V GW-Antrieb der KW-ZE 7.0 eine effizientere Nutzung bei intensiveren Schneidarbeiten.
Ja, die Wippsäge ist aufgrund ihrer robusten Bauweise und des leistungsstarken 400 V GW-Antriebs dafür ausgelegt, auch härtere Holzarten zu schneiden. Dennoch sollte man darauf achten, die Schnitttiefe und -geschwindigkeit entsprechend anzupassen, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Eine Wippsäge 400 V ist eine stationäre Kreissäge mit beweglicher Wippe, die speziell für das Ablängen von Brennholz konstruiert ist. Statt das Sägeblatt zum Holz zu führen, wird das Holz in einer Wiege (Wippe) geführt und gegen das fest installierte Kreissägeblatt gedrückt. Die 400 V Drehstromversion liefert deutlich mehr Drehmoment als 230-Volt-Maschinen und kommt deshalb bei Profis und ambitionierten Selbstversorgern fast immer zum Einsatz.
Es gibt sie als Standmodelle mit eigenem Rahmen oder als Zapfwellenversion für den Schlepper. Die elektrische Variante mit 400 V Drehstrom hat sich für stationären Einsatz in der Werkstatt, in der Scheune oder unter dem Carport durchgesetzt. Der Vorteil: konstante Drehzahl, keine Treibstoffgerüche, geringerer Wartungsaufwand als bei zapfwellenbetriebenen Maschinen.
Wichtige Fachbegriffe rund um die Wippsäge: Die Wippentiefe gibt an, wie tief Stämme in der Wiege liegen können. Der Sägeblattdurchmesser bestimmt direkt den maximalen Holzdurchmesser, der durchgeschnitten werden kann — als grobe Regel: Maximaler Holzdurchmesser ist etwa 40 Prozent des Blattdurchmessers. Hartmetall-Wendezahn-Blätter halten ein Vielfaches länger als die klassischen Chrom-Vanadium-Blätter und sind in der Anschaffung zwar teurer, rechnen sich aber bei regelmäßigem Einsatz schnell.
Wer nach einem Testsieger für die Wippsäge 400 V sucht, wird häufig auf Stiftung Warentest oder Öko-Test verwiesen. Ob dort aktuell ein Test vorliegt, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unsere Recherche hat keinen aktuellen Stiftung-Warentest-Vergleich speziell für Wippsägen ergeben — die Geräteklasse ist zu spezialisiert, um regelmäßig dort aufzutauchen.
Unsere Redaktion hat 6 Wippsägen mit 400 V Drehstrom unabhängig verglichen und anhand der Kriterien Verarbeitung, Schnittleistung und Langlebigkeit bewertet. Als Vergleichssieger 2026 konnte sich die Scheppach HS720 durchsetzen — vor allem wegen der Kombination aus Hartmetall-Sägeblatt, ruhigem Motorlauf und solidem Servicenetz.
Sägeblattdurchmesser — Der wichtigste Wert überhaupt. Als Faustregel: Maximaler Stammdurchmesser entspricht ca. 40 Prozent des Blattdurchmessers. Bei 700-mm-Blatt sind das knapp 280 mm Stamm, bei 600er Blatt rund 240 mm, bei 500er Blatt ca. 200 mm. Wer regelmäßig dickere Stämme sägt, sollte zwingend zu 700 mm greifen.
Hartmetall vs. Chrom-Vanadium-Blatt — Hartmetallbestückte Wendezahnblätter halten in unserem Vergleich deutlich länger durch. Sie kosten in der Anschaffung mehr, müssen aber seltener nachgeschliffen werden. Bei intensivem Einsatz amortisiert sich der Aufpreis innerhalb der ersten Saison.
Motorleistung in kW — 3 kW sind das absolute Minimum für Drehstromsägen, 4 kW reichen für die meisten Heimwerkereinsätze, ab 5 kW spricht man von Profi-Niveau. Wichtig: Die Leistungsangabe sollte sich auf S6-Dauerlauf beziehen, nicht auf den theoretischen Maximalwert. S1- oder Peak-Werte aus dem Marketing sind im praktischen Einsatz meist nicht erreichbar.
Wippenkonstruktion und Sicherheitsrückführung — Die Wippe muss nach jedem Schnitt zuverlässig in die Ausgangsposition zurückkehren. Federzugsysteme sind heute Standard, die Qualität der Federn unterscheidet sich aber stark. Eine schwache oder verschlissene Feder ist ein erhebliches Sicherheitsrisiko. Achten Sie auf eine Sicherheitsrückführung mit Drosselventil — die verhindert, dass die Wippe zu schnell zurückschnellt.
Standgestell und Stabilität — Eine Wippsäge muss wackelfrei stehen, auch beim Sägen langer Stämme. Querverstrebte Standgestelle aus dickem Stahlblech sind die richtige Wahl. Leichte Gestelle zittern beim Sägen, was die Standzeit der Lager negativ beeinflusst und das Schnittbild verschlechtert.
Notausschalter und Bremszeit — Drehstrommaschinen laufen nach dem Abschalten lange nach. Ein Motor mit elektronischer Bremse stoppt in unter 10 Sekunden — das ist Pflicht für CE-konforme Geräte. Bei älteren oder Billiggeräten kann das Auslaufen 30 Sekunden und länger dauern. Im Notfall ist das deutlich zu lang.
Räder und Transportierbarkeit — Wippsägen wiegen typischerweise 70 bis 130 kg. Vernünftig dimensionierte Transporträder sind beim Umstellen Gold wert. Achten Sie auf Räder mit mindestens 200 mm Durchmesser, kleinere bleiben in jeder Pflasterfuge hängen.
Die Wippsäge mit 400 V ist die Maschine der Wahl für alle, die größere Mengen Brennholz aufarbeiten — und zwar stationär. Wer in den Wald muss, um dort vor Ort zu sägen, braucht eine Motorsäge oder eine Zapfwellenversion. Wer das Holz aber zum Hof bringt und dort verarbeitet, ist mit einer Drehstrom-Wippsäge bestens bedient.
Für Selbstversorger mit 5 bis 15 Raummeter Jahresbedarf ist die 700-mm-Klasse die richtige Wahl. Für reine Heimwerker, die einmal pro Jahr ein paar Stunden ihren Kaminbedarf vorbereiten, reicht oft auch die 500- oder 600-mm-Klasse. Für gewerbliche Anwender mit Mengen jenseits der 20 Raummeter pro Jahr sind oft auch Wippsägen mit Vorschub und automatischer Stammauflage interessant — die liegen aber preislich deutlich höher und waren nicht Teil unseres Vergleichs.
Eine besondere Zielgruppe sind Landwirte mit eigenem Forstanteil. Hier lohnt sich die Investition in eine Profimaschine besonders, weil die jährlich verarbeiteten Mengen oft im zweistelligen Raummeterbereich liegen.
Falscher Blattdurchmesser für die typische Stammgröße — Der häufigste Fehler. Wer hauptsächlich 20-cm-Stämme sägt, aber eine 500-mm-Säge kauft, wird unzufrieden. Vor dem Kauf realistisch einschätzen, welche Durchmesser typischerweise anfallen.
Auf Marketing-kW statt Dauerleistung achten — Viele Hersteller geben Peak-Werte an, die in der Praxis nie erreicht werden. Wichtig ist der S6-Wert (Dauerlauf 60 Prozent Belastung), nicht der theoretische Maximalwert.
Kein Hartmetallblatt einplanen — Standard-Chrom-Vanadium-Blätter müssen alle paar Raummeter nachgeschliffen werden. Hartmetallblätter halten ein Vielfaches und sparen langfristig Geld und Nerven.
400-V-Anschluss nicht vorab prüfen — Klingt banal, passiert aber regelmäßig: Die Säge wird gekauft, dann fehlt am Hof die CEE-Steckdose oder die Absicherung reicht nicht. Vor dem Kauf prüfen, ob 16-A-CEE vorhanden ist und ob die Hausabsicherung den Anlaufstrom (oft 30 bis 40 A für Sekunden) aushält.
Sicherheitsausrüstung vergessen — Eine Wippsäge gehört zu den gefährlichsten Werkstattmaschinen. Schnittschutzhose ist beim Sägen nicht zwingend, aber Gehörschutz, Schutzbrille und Handschuhe absolut Pflicht. Auch eng anliegende Kleidung ohne Schlaufen, die sich verfangen könnten.
Die Scheppach HS720 ist nach unserem Vergleich die beste Wippsäge 400 V für die Brennholzsaison. Sie kombiniert ein 700-mm-Hartmetallblatt mit 5,2 kW Drehstrom und einer sehr stabilen Wippkonstruktion. Damit ist sie für Jahresmengen bis etwa 20 Raummeter geeignet.
Ob Stiftung Warentest bereits Wippsägen getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unsere Recherche hat keinen aktuellen Vergleichstest für diese Kategorie ergeben — die Geräte sind zu spezialisiert für regelmäßige Tests dort. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien und ist unabhängig von Stiftung Warentest.
Der maximal sägbare Stammdurchmesser hängt direkt vom Sägeblattdurchmesser ab. Als Faustregel gilt: Maximaler Holzdurchmesser entspricht etwa 40 Prozent des Sägeblattdurchmessers. Ein 700-mm-Blatt sägt also Stämme bis ca. 280 mm, ein 600er bis ca. 240 mm, ein 500er bis ca. 200 mm.
3 kW sind das absolute Minimum für eine sinnvolle Drehstromsäge, 4 kW reichen für die meisten Heimwerker, ab 5 kW spricht man von Profileistung. Wichtig ist der S6-Dauerleistungswert, nicht der Peak-Wert. Für regelmäßiges Hartholzsägen sollten Sie nicht unter 4 kW gehen.
Beide Varianten haben ihre Berechtigung. Die 400-V-Säge ist für den stationären Einsatz in der Werkstatt oder am Hof die richtige Wahl. Die Zapfwellenversion lohnt sich, wenn ein Traktor vorhanden ist und mobile Einsätze geplant sind. Für reine Brennholzaufarbeitung am Hof ist Drehstrom in der Regel angenehmer (weniger Wartung, kein Treibstoffgeruch).
Empfohlen ist ein Mindestabstand von 1,50 Metern zu allen Seiten der Maschine im Arbeitsbereich. Hinter der Wippe sollte zudem mindestens 2 Meter freier Raum sein, weil dort die abgesägten Stücke landen. Zuschauer haben im Arbeitsbereich grundsätzlich nichts verloren — das ist eine der häufigsten Ursachen für Unfälle.
Achten Sie auf Sägeblattdurchmesser passend zur typischen Stammgröße, Drehstrom-Motorleistung ab 4 kW S6-Dauerlauf, eine robuste Wippe mit Sicherheitsrückführung, ein verstrebtes Standgestell und ein Hartmetall-Wendezahnblatt. Service- und Ersatzteilverfügbarkeit sind langfristig wichtiger als ein günstiger Anschaffungspreis.
Reinigen Sie das Sägeblatt nach jedem Einsatz von Harzresten — das geht mit Bremsenreiniger gut. Schmieren Sie die Wippenlager nach jeder Saison nach. Prüfen Sie den festen Sitz aller Schrauben mindestens einmal pro Saison. Lassen Sie das Hartmetallblatt von einer Fachwerkstatt nachschärfen, sobald die Schnittbild deutlich rauer wird.
Nach unseren Recherchen und Auswertung von Kundenbewertungen sind Scheppach, ATIKA und Holzmann die Marken mit der längsten Lebensdauer im Heimwerker- und Semi-Profi-Bereich. Insbesondere Scheppach- und ATIKA-Geräte sind nach 10 Jahren und mehr regelmäßig noch im Einsatz, sofern die Wartung beachtet wurde.
Die Scheppach HS720 ist nach unserem Vergleich die beste Wippsäge 400 V für die Brennholzsaison. Sie kombiniert ein 700-mm-Hartmetallblatt mit 5,2 kW Drehstrom und einer sehr stabilen Wippkonstruktion. Damit ist sie für Jahresmengen bis etwa 20 Raummeter geeignet.
Ob Stiftung Warentest bereits Wippsägen getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unsere Recherche hat keinen aktuellen Vergleichstest für diese Kategorie ergeben, die Geräte sind zu spezialisiert für regelmäßige Tests dort. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien und ist unabhängig von Stiftung Warentest.
Der maximal sägbare Stammdurchmesser hängt direkt vom Sägeblattdurchmesser ab. Als Faustregel gilt: Maximaler Holzdurchmesser entspricht etwa 40 Prozent des Sägeblattdurchmessers. Ein 700-mm-Blatt sägt also Stämme bis ca. 280 mm, ein 600er bis ca. 240 mm, ein 500er bis ca. 200 mm.
3 kW sind das absolute Minimum für eine sinnvolle Drehstromsäge, 4 kW reichen für die meisten Heimwerker, ab 5 kW spricht man von Profileistung. Wichtig ist der S6-Dauerleistungswert, nicht der Peak-Wert. Für regelmäßiges Hartholzsägen sollten Sie nicht unter 4 kW gehen.
Beide Varianten haben ihre Berechtigung. Die 400-V-Säge ist für den stationären Einsatz in der Werkstatt oder am Hof die richtige Wahl. Die Zapfwellenversion lohnt sich, wenn ein Traktor vorhanden ist und mobile Einsätze geplant sind. Für reine Brennholzaufarbeitung am Hof ist Drehstrom in der Regel angenehmer (weniger Wartung, kein Treibstoffgeruch).
Empfohlen ist ein Mindestabstand von 1,50 Metern zu allen Seiten der Maschine im Arbeitsbereich. Hinter der Wippe sollte zudem mindestens 2 Meter freier Raum sein, weil dort die abgesägten Stücke landen. Zuschauer haben im Arbeitsbereich grundsätzlich nichts verloren, das ist eine der häufigsten Ursachen für Unfälle.
Achten Sie auf Sägeblattdurchmesser passend zur typischen Stammgröße, Drehstrom-Motorleistung ab 4 kW S6-Dauerlauf, eine robuste Wippe mit Sicherheitsrückführung, ein verstrebtes Standgestell und ein Hartmetall-Wendezahnblatt. Service- und Ersatzteilverfügbarkeit sind langfristig wichtiger als ein günstiger Anschaffungspreis.
Reinigen Sie das Sägeblatt nach jedem Einsatz von Harzresten, das geht mit Bremsenreiniger gut. Schmieren Sie die Wippenlager nach jeder Saison nach. Prüfen Sie den festen Sitz aller Schrauben mindestens einmal pro Saison. Lassen Sie das Hartmetallblatt von einer Fachwerkstatt nachschärfen, sobald die Schnittbild deutlich rauer wird.
Nach unseren Recherchen und Auswertung von Kundenbewertungen sind Scheppach, ATIKA und Holzmann die Marken mit der längsten Lebensdauer im Heimwerker- und Semi-Profi-Bereich. Insbesondere Scheppach- und ATIKA-Geräte sind nach 10 Jahren und mehr regelmäßig noch im Einsatz, sofern die Wartung beachtet wurde.
Nach Auswertung aller sechs Modelle ist die Sache aus unserer Sicht klar: Wer eine echte Brennholz-Maschine sucht, die viele Saisons durchhält, kommt an der Scheppach HS720 kaum vorbei. Das 700er Hartmetallblatt, die ruhige Motorcharakteristik und die solide Wippenkonstruktion machen sie zur sicheren Empfehlung — selbst wenn der Anschaffungspreis spürbar höher liegt als bei der Mittelklasse.
Wer mit weniger Budget einsteigen will, bekommt mit der Güde GWS 600 ECO eine erstaunlich gute Maschine für unter 700 Euro. Die 600-mm-Grenze ist die einzige echte Schwäche — wer damit leben kann, hat hier eine ehrliche Empfehlung. Die ATIKA ist der Sleeper im Vergleich: 700-mm-Performance zum Mittelpreis, mit gutem Service und langer Ersatzteilverfügbarkeit.
Wer das Letzte rausholen will, greift zur Scheppach HS720. Wer 250 Euro sparen möchte und auf das Hartmetallblatt verzichten kann, ist mit der ATIKA bestens bedient. Und wer einfach nur stationären Drehstrom-Komfort möchte, ohne Profi-Ambitionen, findet in der Güde GWS 600 ECO eine grundsolide Lösung.
"Nach unserem ausführlichen Vergleich von 6 Wippsägen mit 400 V Drehstrom können wir die Scheppach HS720 als Vergleichssieger empfehlen. Die Kombination aus Hartmetallblatt, ruhigem Lauf und solidem Servicenetz ist in dieser Klasse schwer zu schlagen."— Marcus Bauer, Werkstatt-Experte bei test-vergleiche.com
Weitere passende Ratgeber finden Sie in unserem Aerotec Kompressor Vergleich, im Auswuchtgewichte Test sowie in unserem Beitrag zu Werkstatt-Reparaturhilfen. Wer sich rund um die Brennholzaufarbeitung weiterführend informieren möchte, kann sich auch unseren Vergleich zu Auffangwannen für die Werkstatt ansehen.
Hinweis: Dieser Vergleich wurde von der Redaktion von test-vergleiche.com erstellt. Wir vergleichen Produkte auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen, Herstellerangaben und Kundenbewertungen. Wir sind kein Testinstitut im Sinne der Stiftung Warentest. Wenn Sie über unsere Links kaufen, erhalten wir ggf. eine Provision — für Sie entstehen keine Mehrkosten.
Für diesen Wippsäge 400 V-Vergleich haben wir 15 Modelle anhand von 17 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 368 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 794 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 21 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 05.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Wippsäge 400 V bekannt. Sobald ein Test veröffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.
Bisher liegt kein Wippsäge 400 V Test der Stiftung Warentest vor. Sobald ein Test erscheint, werden wir diesen Abschnitt aktualisieren.
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Unsere Redaktion vergleicht jeden Wippsäge 400 V nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher Wippsäge 400 V aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
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Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Scheppach Wippsäge WOX D700 400 V mit 700 mm Sägeblatt | Scheppach | 1,5Sehr gut | 1029,99 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Wippsäge 400 V Scheppach WOX D700SL mit HW Sägeblatt und Wippenverlängerung | Scheppach | 1,7Gut | 1049,00 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Wippsäge Scheppach HS720 für Brennholz und Holzarbeiten | Scheppach | 1,5Sehr gut | 642,00 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Bamato Wippsäge HOS-750 mit 700mm HM-Sägeblatt und 400V Elektromotor | Bamato | 1,6Gut | 799,00 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Wippsäge Scheppach Wox D700 Präzise Brennholzsäge für verschiedene Holzarten | Scheppach | 1,6Gut | 1023,00 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Wippsäge 400 V von Holzkraft – Wippkreissäge HWSE700K | Holzkraft | 1,8Gut | 934,42 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Wippsäge Güde Zapfwellen GWS 700 ZR HM-2 im Vergleich | Güde | 1,9Gut | 1198,95 € | Zum Angebot |
