Vorteile
Kaffeespezialität in wenigen Minuten selbst aufgebrüht
Authentischer Geschmack
Preiswerte Anschaffung und eine tolle Alternative zu teuren Geräten
Nachteile
Man muss selbst Hand anlegen, damit das Ergebnis überzeugt.
Der Espressokocher bereitet den Kaffee auf, allerdings müssen Sie selbst mahlen. Entweder Sie kaufen feines, bereits gemahlenes Pulver oder Sie nutzen eine Kaffeemühle für sich. Letzteres nutzen auch heutzutage wieder viele Genussmenschen, um das volle Aroma des Kaffees zu schmecken. Die Prozedur dauert nur wenige Minuten und laut Experten lohnt sich die Mehrarbeit sehr. Außerdem bestimmen Sie den Mahlgrad selbst und können individuellen Espresso zubereiten. So oder so. Es gibt natürlich auch exklusive Kaffee- und Espressopulver zu kaufen.
Der Markt unterscheidet zwei Espressokocher Arten. Der elektrische ähnelt stark dem Prinzip des Wasserkochers und ist somit eher modern. Der herdgeeignete Espressokocher hingegen gilt als traditionell und besonders authentisch.
Testen Sie selbst und bilden Sie sich Ihre Espressokocher Meinung!
Espressokocher elektrisch
Wie der bereits erwähnte Wasserkocher besteht der elektrische Espressokocher aus zwei Teilen, nämlich Kanne &Sockel. Im Idealfall ist der Sockel drehbar und somit sehr nutzerfreundlich. Das Kabel gehört natürlich unabdingbar dazu und kann bei Bedarf aufgewickelt werden. Meist sind diese Modelle sehr modern und schick im Design, weshalb sie gerade in High End Küchen glänzen.
Espressokocher herdgeeignet
Die typische Herdkanne versprüht etwas mehr Charme und fügt sich gut in stilechten Landhausküchen ein. Es gibt sie auch in sehr kleinen Ausführungen, welche für 1 bis 2 Kaffeegenießer ausreichen. Wer nur ein kleines Apartment besitzt oder einen Kaffeezubereiter für den Urlaub braucht, profitiert von diesen Modellen sehr. Der Espressokocher als Herdkanne ist aber gerade bei Genussmenschen sehr begehrt und viel gekauft. Varianten aus Aluminium sind allerdings nicht mit Induktionsherden kompatibel. Darauf müssen Sie heutzutage Acht geben!
Wenn man es genau betrachtet, reicht das Leistungsvermögen einer Espressokanne leider nicht aus, um echten Espresso herzustellen. Daher nennt man diese Modelle auch oft „Mokkakanne“. Sie kann hervorragenden, dunklen und starken Kaffee zu Tage bringen. Aber für einen italienischen Espresso braucht es nun mal Druck von mindestens 9 bar. Sogenannte Espressokocher können nur bis zu 1,5 bar erzeugen und ersetzen somit nicht unbedingt eine Espressomaschine.