
HP OfficeJet Pro 9730e A3 MultifunktionsdruckerNote 1,6
Farbdrucker und vielseitige Funktionen.
- brillante Farbqualität
- Scanner
Letzte Aktualisierung:
HP-A3-Drucker Vergleich 2026: 15 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung.
Produkte nebeneinander, Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern — der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
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Drucktechnologie | ||
| Drucktechnologie | Tintenstrahldrucker | Tintenstrahldrucker |
Farbdrucker | ||
| Farbdrucker | Nein | Ja |
Auflösung | ||
| Auflösung | 4.800 x 1.200 dpi | 4.800 x 1.200 dpi |
Drucktempo | ||
| Drucktempo | 22 ppm | 33 ppm |
Kopierer | ||
| Kopierer | Ja | Ja |
Scanner | ||
| Scanner | Ja | Ja |
Faxgerät | ||
| Faxgerät | Ja | Ja |
Abmessungen L x B x H | ||
| Abmessungen L x B x H | 58,5 x 44,5 x 30,6 cm | 43 x 61 x 29 cm |
Herstellergarantie | ||
| Herstellergarantie | 60 Jahre | k. A. |
Vorteile | ||
| Vorteile |
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Angebot | ||
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18 Modelle verglichen · 42,00 € bis 4.915,00 € · beste Note 1,6 · Preise geprüft am 27.09.26

HP OfficeJet Pro 9730e A3 MultifunktionsdruckerNote 1,6
Farbdrucker und vielseitige Funktionen.

HP Color Laserjet Enterprise CP5225DN A3-Drucker für professionelles DruckenNote 1,6
Besonders gutes Druckbild und besonders für Vieldrucker geeignet.

HP OfficeJet Pro 9720e Tintenstrahldrucker mit MultifunktionsfunktionNote 1,7
Doppelseitiger Druck und große Papierkapazität.
Ein HP-A3-Drucker lohnt sich vor allem dann, wenn Sie regelmäßig Pläne, Tabellen oder Plakate im großen Format brauchen. Wer nur gelegentlich A4 druckt, spart mit einem kleineren Gerät deutlich mehr. Im Vergleich stehen 11 Modelle von rund 99 bis 4915 Euro. Vorn liegt der HP OfficeJet Pro 9720e Tintenstrahldrucker mit Multifunktionsfunktion mit der Note 1,7. Er ist zugleich Preis-Leistungs-Sieger, weil er bei rund 142 Euro Flachbettscan bis A3, Duplexdruck und Netzwerkanschluss mitbringt. Teurer wird es, sobald Rollenformate oder hohe Seitenleistung dazukommen.
Klären Sie zuerst, ob wirklich A3 gedruckt werden soll oder nur gelegentlich ein größeres Blatt anfällt. Tintenstrahl deckt Farbe und Fotos ab, ein Laserdrucker wie der M712dn punktet mit 40 ppm im reinen Schwarzweißbetrieb. Achten Sie auf das Scanformat: nur

Der Drucker ist in der Lage, verschiedene Papierformate zu verarbeiten, darunter A3, A4 und A5. Dies macht ihn besonders vielseitig für unterschiedliche Druckanforderungen.
Der HP OfficeJet Pro 9730e ist mit gängigen Betriebssystemen wie Windows und macOS kompatibel. Auch mobile Drucklösungen über Apps sind möglich, was die Nutzung auf verschiedenen Geräten erleichtert.
Regelmäßige Wartung umfasst das Reinigen der Druckköpfe und das Überprüfen der Tinte. Auch das regelmäßige Entfernen von Staub und Schmutz kann die Druckqualität und Lebensdauer des Geräts verbessern.
Der HP OfficeJet Pro 9730e unterstützt gängige Betriebssysteme wie Windows und macOS. Darüber hinaus ist auch eine Nutzung mit mobilen Geräten über entsprechende Apps möglich, was die Flexibilität bei der Anbindung erhöht.


Der HP Color Laserjet Enterprise CP5225DN verfügt über eine integrierte Netzwerkschnittstelle und kann über Ethernet einfach in ein Netzwerk eingebunden werden, was die Behebung von Verbindungsproblemen in der Regel erleichtert.
Der HP Color Laserjet CP5225DN bietet eine Druckgeschwindigkeit von bis zu 20 Seiten pro Minute, was im Vergleich zu ähnlichen A3-Druckern als durchschnittlich anzusehen ist.
Der Drucker unterstützt eine Vielzahl von Papierformaten, darunter A3, A4 und A5. Dies ermöglicht eine flexible Nutzung für verschiedene Druckanforderungen, sei es für Präsentationen oder umfangreiche Berichte.

Der Drucker ist für die Verwendung mit speziellen HP Instant Ink Patronen konzipiert. Die Verwendung anderer Patronen kann die Funktionalität und Druckqualität beeinträchtigen.
In Tests zeigt der HP Envy 6120e A3 eine solide Druckqualität, die mit vielen konkurrierenden Multifunktionsdruckern vergleichbar ist. Besonders bei Fotos und Farbprints erzielt er oft gute Ergebnisse.
Der HP Envy 6120e A3 verfügt über ein benutzerfreundliches Touchscreen-Display, mit dem sich die verschiedenen Funktionen leicht steuern lassen. Zudem unterstützt er kabelloses Drucken von mobilen Geräten, was die Nutzung zusätzlich vereinfacht.
Der HP Envy 6120e unterstützt eine Vielzahl von Papierformaten, darunter auch A3. Es ist jedoch ratsam, hochwertiges Druckerpapier zu verwenden, um die besten Druckergebnisse zu erzielen und die Lebensdauer des Geräts zu gewährleisten.

Der HP DeskJet 3750 ermöglicht eine einfache Installation über die HP Smart App und eine unkomplizierte Verbindung mit mobilen Geräten über WLAN, was die Nutzung und den Druck von überall im Haus ermöglicht.
Der HP DeskJet 3750 ist kompakt und bietet dennoch Funktionen wie Scannen und Kopieren, was ihn ideal für kleine Arbeitsbereiche oder Heimbüros macht.
Der Drucker unterstützt verschiedene Papierformate, einschließlich Normalpapier, Fotopapier und Briefumschläge. Für beste Ergebnisse sollten die empfohlenen Papiersorten verwendet werden, um die Druckqualität und die Lebensdauer des Geräts zu optimieren.

Der HP Color Laserjet Enterprise CP5225 ist in der Lage, verschiedene Papierformate zu verarbeiten, darunter A3, A4 und A5. Zudem können auch spezielle Medien wie Umschläge und Fotopapier verwendet werden, was ihn vielseitig für unterschiedliche Druckanforderungen macht.
Der Drucker ist mit gängigen Betriebssystemen wie Windows und macOS kompatibel. Darüber hinaus unterstützt er verschiedene Netzwerkprotokolle, was die Integration in bestehende IT-Infrastrukturen erleichtert.
Um die Lebensdauer des Druckers zu verlängern, sind regelmäßige Wartungsmaßnahmen empfehlenswert. Dazu zählen das Reinigen der Druckeinheit und der Austausch von Tonerkassetten, die je nach Nutzung variieren können.
Der Drucker unterstützt eine Vielzahl von Papierformaten, darunter A3, A4, A5 sowie benutzerdefinierte Formate. Dies ermöglicht eine flexible Nutzung für unterschiedliche Druckanforderungen.


Der HP DeskJet 4120e zeichnet sich durch einen effizienten Tintenverbrauch aus, was zu niedrigeren Druckkosten pro Seite führt und gleichzeitig die Umweltbelastung reduziert.
Der HP DeskJet 4120e bietet eine Druckgeschwindigkeit von bis zu 17 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß und 10 Seiten pro Minute in Farbe, was im Vergleich zu ähnlichen Modellen eine recht schnelle Leistung darstellt.
Der Drucker unterstützt verschiedene Papierformate, darunter A4, A5, B5 und auch Umschläge. Dies ermöglicht eine flexible Nutzung für unterschiedliche Druckanforderungen, sei es für Dokumente oder personalisierte Druckerzeugnisse.

Der HP DesignJet T230 Großformatdrucker zeichnet sich durch eine bemerkenswert leise Arbeitsweise aus, was ihn ideal für den Einsatz in Arbeitsumgebungen macht, in denen eine geringe Geräuschentwicklung wichtig ist.
Der HP DesignJet T230 bietet präzise Linien und lebendige Farben in hoher Auflösung, was ideal für technische Zeichnungen und Plakate ist. Im Vergleich zu ähnlichen Modellen zeigt er eine verbesserte Detailgenauigkeit.
Ja, der HP DesignJet T230 unterstützt eine Vielzahl von Papiersorten, darunter glänzende, matte und transparente Papiere. Dies ermöglicht Ihnen, je nach Bedarf unterschiedliche Druckergebnisse zu erzielen. Achten Sie darauf, die geeigneten Einstellungen im Druckermenü auszuwählen, um optimale Ergebnisse zu erreichen.






Der HP ENVY 6020e bietet gestochen scharfe Schwarzweiß- und Farbdrucke sowie die Möglichkeit randlose Fotos in Laborqualität zu drucken.
Im Vergleich zum HP DeskJet Plus 4120 verfügt der HP ENVY 6020e über eine höhere Druckauflösung, WLAN Dual-Band sowie über einen integrierten SD-Kartenleser.
Ja, der HP ENVY 6020e unterstützt die Nutzung mit Android-Geräten über die HP Smart App. Damit können Sie Dokumente einfach drucken und scannen, unabhängig von Ihrem Betriebssystem.



Ein HP-A3-Drucker ist ein Gerät, das Blätter im Format DIN A3 bedrucken kann, also die doppelte Fläche eines gewöhnlichen A4-Blatts. Man unterscheidet grob vier Bauarten.
Da sind zunächst die klassischen Tintenstrahler. Sie arbeiten mit flüssiger Tinte und decken Farbe, Grafik und Foto ab. Der größte Teil dieses Vergleichs fällt in diese Gruppe, vom Officejet 7110 bis zum OfficeJet Pro 7740.
Zweitens gibt es Laserdrucker. Der LaserJet Enterprise 700 M712dn steht hier stellvertretend: 40 ppm, 1.200 x 1.200 dpi, aber kein Farbdruck, kein Scanner, kein Fax. Ein reines Arbeitstier für Papier in Mengen.
Drittens die Großformatgeräte, bei HP als DesignJet geführt. T630, T650 und T850 drucken weit über A3 hinaus und richten sich an Architektur, Bauplanung und Werkstatt. Ihre Bildschärfe liegt bei 2.400 x 1.200 dpi, das Tempo dagegen bei 1,4 bis 2,5 ppm.
Viertens die PageWide-Technik, im Vergleich vertreten durch den 780dn. Statt eines wandernden Kopfes sitzt eine feste Druckzeile über der Papierbahn. Das erklärt die 45 ppm bei vergleichsweise grober Auflösung von 600 x 600 dpi. Welche Bauart passt, hängt davon ab, was überwiegend aus dem Gerät kommen soll.
Bevor Sie ein Modell auswählen, lohnt ein nüchterner Blick auf fünf Punkte. Sie entscheiden mehr über die Zufriedenheit als jede Zusatzfunktion.
Fax steht bei drei Modellen in der Liste, wird aber nur noch selten genutzt.
Auch der Duplexdruck ist kein Muss, solange Sie fast immer einseitig arbeiten. Er spart Papier, allerdings nur bei Dokumenten, die tatsächlich beidseitig gehören.

Der HP OfficeJet Pro 9720e verwendet die Tintenstrahltechnologie, die für ihre Fähigkeit bekannt ist, hochwertige Druckergebnisse zu erzeugen. Diese Technologie ermöglicht es, sowohl in Schwarz-Weiß als auch in Farbe gestochen scharfe und lebendige Ausdrucke zu erstellen.
Der HP OfficeJet Pro 9720e hebt sich durch seine Kombination aus Druck-, Scan-, Kopier- und Faxfunktionen ab. Im Vergleich zu ähnlichen Geräten bietet er eine benutzerfreundliche Schnittstelle und eine gute Druckgeschwindigkeit, was ihn besonders für Büroumgebungen geeignet macht.
Um die Leistung des HP OfficeJet Pro 9720e zu optimieren, ist es wichtig, regelmäßig die Tintenpatronen zu überprüfen und bei Bedarf auszutauschen. Außerdem sollte der Druckkopf gereinigt und der Drucker von Staub und Schmutz befreit werden, um die Druckqualität zu erhalten.
Der HP OfficeJet Pro 9720e unterstützt verschiedene Papierformate, darunter A4, A5 und Brief. Allerdings kann es bei sehr dickem oder speziellem Papier zu Problemen kommen, weshalb es ratsam ist, die Spezifikationen im Handbuch zu beachten.

Elf Geräte, ein Hersteller, sehr verschiedene Absichten. Sortiert man nach Note, steht der OfficeJet Pro 9720e mit 1,7 allein an der Spitze.
Er druckt doppelseitig, fasst viel Papier und wird über ein Touchdisplay bedient. Dazu Flachbettscan bis A3 und LAN. Für rund 142 Euro ist das ungewöhnlich viel Ausstattung. Wer dagegen im Dauerbetrieb hunderte Seiten am Stück braucht, ist damit nicht optimal bedient.
Dafür gibt es den LaserJet Enterprise 700 M712dn. 40 ppm, mehrere Papiergrößen, eine vielseitig nutzbare Zuführung. Er kostet rund 1619 Euro und kann weder Farbe noch Scan noch Fax. Für Büros mit Bildmaterial taugt er wenig.
| Modell | Drucktempo | Preis |
|---|---|---|
| Hp 780dn | 45 ppm | rund 2499 Euro |
| Hp LaserJet Enterprise 700 M712dn | 40 ppm | rund 1619 Euro |
| HP Officejet 7500a | 33 ppm | rund 119 Euro |
| Hp Officejet 7510 | 15 ppm | rund 700 Euro |
| Hp DesignJet T650 | 1,4 ppm | rund 1649 Euro |
Der Officejet 7500a fällt auf: 33 ppm, Farbe, Kopierer, Scanner, Fax und WLAN für rund 119 Euro. Seine Note von 2,4 zeigt aber, dass er den Sieger nicht erreicht.
Das Spitzenmodell dieses Vergleichs verdient einen genaueren Blick, weil es zwei Rollen gleichzeitig ausfüllt.
Es ist Vergleichssieger und Preis-Leistungs-Sieger zugleich. Das kommt selten vor. Meist liegt vorn ein teures Gerät, und der günstige Platz wird von einem schlichteren Modell besetzt. Hier fällt beides zusammen, weil die Ausstattung für rund 142 Euro ungewöhnlich vollständig ist.
Vier Dinge stechen heraus. Der Flachbettscanner reicht bis A3, das Gerät druckt doppelseitig, die Papierzufuhr ist groß ausgelegt, und die Bedienung läuft über ein Touchdisplay statt über Tastenkombinationen. LAN ist ebenfalls vorhanden, das Gerät lässt sich also von mehreren Rechnern ansprechen.
Wo bleibt der Haken? Zum Drucktempo und zur Auflösung liegen im Datenblatt keine Werte vor. Wer auf eine bestimmte Seitenleistung angewiesen ist, sollte das vor dem Kauf beim Händler klären. Auch für Rollenformate ist das Gerät schlicht nicht gebaut.
Als Bürodrucker für gemischte Arbeit ist er trotzdem die naheliegende Wahl. Verwandte Geräte desselben Herstellers finden Sie in der Übersicht zu HP-OfficeJet-Modellen, falls das Format A3 doch keine Rolle spielt.

Die meisten Fehlkäufe entstehen nicht durch schlechte Geräte, sondern durch falsche Annahmen.
Der häufigste: A3 drucken und A3 scannen werden verwechselt. Viele Geräte nehmen große Blätter an, legen sie aber nur zum Drucken ein. Der Scanner bleibt A4. Wer Pläne kopieren will, steht dann vor einem halben Ergebnis.
Zweitens wird auf den Anschaffungspreis geschaut und nicht auf die Folgekosten. Beim ENVY 6020e steht bei den Kosten pro Schwarzweiß-Ausdruck ausdrücklich keine Herstellerangabe. Eine Lücke, die man vor dem Kauf schließen sollte.
Drittens unterschätzen viele den Platz. 131,7 x 60,5 x 93,2 cm beim DesignJet T630 sind ein Möbelstück, kein Zubehör.
Ein vierter Fehler betrifft das Tempo. Auf dem Papier klingt jede Zahl brauchbar, doch zwischen 1,4 und 45 ppm liegen Welten. Bei Plottern ist das langsame Tempo kein Mangel, sondern Folge der Bauart: große Blätter brauchen Zeit. In einem Büro mit Stapelbetrieb funktioniert das dagegen nicht.
Und zuletzt: Farbe. Der M712dn und der OfficeJet Pro 7740 sind in den Daten als reine Schwarzweißgeräte geführt. Wer bunte Präsentationen braucht, greift daneben.
Der HP Officejet 7110 bietet eine schnelle Druckgeschwindigkeit, auch im A3-Format, was ideal ist für Anwender, die große Druckaufträge zügig erledigen müssen, ohne lange Wartezeiten in Kauf nehmen zu wollen.
Der HP Officejet 7110 könnte im Vergleich zu anderen A3-Druckern langsamer sein beim Drucken großer Dokumente aufgrund einer niedrigeren Seiten pro Minute Rate.
Der HP Officejet 7110 verwendet die Tintenstrahltechnologie, die für ihre Vielseitigkeit und hohe Druckqualität bekannt ist. Diese Technologie ermöglicht es, sowohl Text als auch Bilder in beeindruckender Detailtreue auf verschiedenen Papierformaten zu drucken, einschließlich A3.

Die Abkürzung ppm steht für pages per minute, also gedruckte Seiten je Minute. Der Wert gilt für einfache Seiten unter guten Bedingungen. Bei voller Farbdeckung oder großem Format sinkt er deutlich.
Zwei Zahlen stehen in fast jedem Datenblatt, und beide werden gern überschätzt.
Die Auflösung in dpi sagt, wie fein Punkte gesetzt werden. 4.800 x 1.200 dpi wie beim Officejet 7110, 7500a und 7510 klingen viel. Für Text spielt dieser Unterschied kaum eine Rolle, erst bei Fotos und feinen Linien wird er sichtbar.
Der 780dn zeigt das anschaulich. Mit 600 x 600 dpi liegt er nominell weit hinten, erreicht aber 45 ppm und damit das höchste Tempo im Feld. Seine PageWide-Technik ist auf Durchsatz ausgelegt, nicht auf Bildqualität.
Umgekehrt der DesignJet T650. 2.400 x 1.200 dpi und 1,4 ppm. Das ist zwar langsam, aber für Pläne, die scharf sein müssen, genau richtig.
Wer Zahlen vergleicht, sollte sie also immer gegen den Verwendungszweck halten. Eine hohe dpi-Angabe allein bringt wenig, wenn das Gerät den Arbeitstag nicht schafft.
Nicht jeder Haushalt braucht das große Format. Die Frage ist, wie oft es wirklich vorkommt.
Zählen Sie einen Monat lang mit, wie viele Seiten über A4 hinausgehen. Liegt die Zahl unter zehn, ist der Weg zum Copyshop meist günstiger als ein eigenes Großformatgerät. Erst ab regelmäßigem Bedarf trägt sich die Anschaffung.
Drei Gruppen profitieren deutlich. Planende Berufe brauchen Zeichnungen in Originalgröße, dafür sind die DesignJet-Modelle gebaut. Büros mit gemischter Arbeit fahren mit einem Multifunktionsgerät wie dem 9720e am besten. Und wer Papier in Menge bewegt, greift zum Laserdrucker.
Für alle anderen gilt: Ein A3-Gerät im Wohnzimmer ist unnötig, solange dort überwiegend Briefe und Rechnungen gedruckt werden.
Der ENVY 6020e zeigt das von der anderen Seite. Er steht für rund 99 Euro in dieser Liste, ist nach den Herstellerangaben aber ein Gerät für DIN A4 mit Fotodruck und Icon-Bedienfeld. Als Einstieg ins Fotodrucken durchaus brauchbar, als A3-Lösung eben nicht.
Fragen Sie sich vor dem Kauf ehrlich, ob das große Format Ihre Arbeit verändert oder nur einmal im Quartal gebraucht wird.
Ein A3-Gerät verzeiht Vernachlässigung schlechter als ein kleiner Bürodrucker. Die Druckköpfe sind größer, die Tintenwege länger. Steht das Gerät wochenlang still, trocknet Tinte ein.
Drucken Sie regelmäßig eine Seite in Farbe. Das klingt banal, verhindert aber die meisten Ausfälle bei Tintenstrahlgeräten. Bei Modellen mit Thermaldruck wie dem ENVY 6020e gilt das ohnehin.
Wer den Drucker nach dem Auftrag hart über die Steckdosenleiste vom Strom trennt, überspringt die Parkposition der Druckköpfe. Die Düsen stehen dann offen und trocknen ein. Danach hilft oft nur noch eine intensive Reinigung, die viel Tinte verbraucht.
Laserdrucker sind da genügsamer. Ein Gerät wie der LaserJet Enterprise 700 M712dn kann Monate stehen, ohne Schaden zu nehmen. Dafür will die Fixiereinheit irgendwann getauscht werden.
Staub ist der zweite Gegner. Besonders bei Großformatgeräten wie den DesignJet-Modellen, die mit 140,7 x 70,1 x 96,7 cm ohnehin viel Fläche bieten, setzt sich Staub in der Papierführung fest. Ein trockenes Tuch alle paar Wochen reicht meist.
Eine feuchte Reinigung der Rollen bringt wenig, solange keine Streifen auf dem Papier erscheinen. Warten Sie das Problem ab, statt vorzubeugen.
Der HP OfficeJet Pro 7740 bietet eine automatische Duplexdruckfunktion für A3-Formate, was das Drucken von doppelseitigen A3-Dokumenten mühelos macht und Zeit spart.
Der HP OfficeJet Pro 7740 liefert auch auf Normalpapier eine gute Druckqualität, allerdings können spezielle Medien wie glänzendes Papier bessere Ergebnisse erzielen.
Ja, der HP OfficeJet Pro 7740 A3 unterstützt den automatischen Duplexdruck. Damit können Sie sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite von Papier drucken, was den Papierverbrauch reduziert und effizienter ist.

Papier ist der größte Posten neben der Tinte. A3-Bögen gibt es in Stärken von 80 bis weit über 200 Gramm, und nicht jedes Gerät zieht schweres Material zuverlässig ein.
Achten Sie auf die Zufuhr. Beim M712dn ist die Mehrzweckzufuhr für verschiedene Formate ausgelegt, was schwereres Papier und Umschläge einschließt. Andere Geräte im Vergleich machen dazu keine Angabe.
Duplexdruck bedeutet, dass das Gerät das Blatt selbst wendet und die Rückseite bedruckt. Bei A3 spart das spürbar Papier, weil jeder Bogen doppelt genutzt wird. Der OfficeJet Pro 9720e beherrscht das, beim ENVY 6020e ist es ebenfalls angegeben.
Netzwerkanbindung wird oft unterschätzt. Ein Anschluss per LAN, wie ihn der 9720e mitbringt, hält die Verbindung stabiler als WLAN, wenn mehrere Rechner drucken.
Beim Zubehör lohnen sich vor allem diese Punkte:
Ein zweiter Papierschacht ist verlockend. Bei gelegentlichem Druck spart er kaum Handgriffe und kostet trotzdem Platz.
Die elf Geräte im Vergleich decken sehr verschiedene Bedürfnisse ab. Preislich liegen rund 99 bis 4915 Euro dazwischen, und das ist kein Zufall.
Wer zu Hause gelegentlich ein Plakat oder eine Tabelle in A3 braucht, ist mit dem Vergleichssieger gut bedient. Note 1,7, rund 142 Euro, Flachbettscanner bis A3, Duplexdruck. Für diesen Zweck reicht das.
Im kleinen Büro sieht es anders aus. Dort zählt Tempo. Ein Gerät mit 40 oder 45 Seiten in der Minute erledigt den Stapel, während ein Modell mit 2,5 ppm noch am zweiten Blatt arbeitet.
Ein A3-Drucker, der nur einmal im Monat läuft, ist die teuerste Art, gelegentlich ein großes Blatt zu bedrucken.
Architekten, Planer und Grafiker landen fast zwangsläufig bei den Großformatgeräten. Die DesignJet-Reihe druckt mit 2.400 x 1.200 dpi und in Farbe, verarbeitet mehrere Papiergrößen und liefert entsprechend scharfe Linien. Das Tempo ist mit 1,4 bis 2,5 Seiten pro Minute allerdings niedrig, weil solche Geräte nicht für Stapel gebaut sind.
Wer Fax braucht, hat im Feld drei Kandidaten. Für alle anderen ist diese Funktion schlicht unnötig.
Und wer vor allem Fotos druckt, sollte auf die Laserdrucker verzichten. Der M712dn druckt ausschließlich schwarzweiß.
Drei Preisbereiche lassen sich im Vergleich klar trennen. Sie unterscheiden sich weniger im Format als im Einsatzzweck.
Hier stehen der ENVY 6020e mit rund 99 Euro, der Officejet 7500a mit rund 119 Euro und der Vergleichssieger mit rund 142 Euro. Alle drei bringen Farbe mit, zwei davon Scanner und Kopierer. Für den Hausgebrauch ist das ausreichend.
Der Officejet 7110, der OfficeJet Pro 7740 und der Officejet 7510 bewegen sich in diesem Band. Man kauft hier Bürotauglichkeit, nicht unbedingt mehr Qualität. Die Noten liegen zwischen 1,9 und 3,2, also teils deutlich unter der günstigen Klasse.
Der T630 mit rund 1417 Euro, der M712dn mit rund 1619 Euro, der T650 mit rund 1649 Euro, der 780dn mit rund 2499 Euro und der T850 mit rund 4915 Euro bilden die Spitze. Hier zahlt man für Großformat, Tempo oder Robustheit im Dauerbetrieb.
Auffällig: Der Preis sagt wenig über die Note. Das teuerste Gerät im Feld kommt auf 2,4, das günstigste auf 2,5, der Sieger auf 1,7 bei rund 142 Euro.
Ob sich der Sprung in die obere Klasse lohnt, hängt davon ab, wie oft und wie groß Sie drucken. Für zwei Plakate im Jahr taugt wenig, was vierstellig kostet.

Ein A3-Drucker verbraucht mehr von allem. Mehr Tinte pro Seite, mehr Papier, mehr Strom im Betrieb. Das ist der Preis für die größere Fläche.
Beim Papier lohnt der Griff zu Recyclingware für Entwürfe. Die Endfassung kommt dann auf gutes Material. So bleibt der Verbrauch im Rahmen, ohne dass die Ausgabe leidet.
Zur Haltbarkeit machen die Hersteller unterschiedlich genaue Angaben. Der DesignJet T650 kommt mit 2 Jahren Herstellergarantie, der T630 mit einem Jahr. Bei den übrigen Geräten im Vergleich fehlt diese Angabe, was eine Einschätzung erschwert.
Nachhaltigkeit taucht im Feld nur einmal ausdrücklich auf: Der LaserJet Enterprise 700 M712dn wird als nachhaltig hergestellt geführt.
Tinte trocknet, Toner nicht. Wer selten druckt, fährt mit Laser langfristig günstiger, auch wenn das Gerät in der Anschaffung mehr kostet. Farbe gibt es dann allerdings nicht, jedenfalls nicht beim einzigen Laserdrucker in diesem Vergleich.
Ein eigener Duplexdruck spart Papier, nicht Tinte. Diesen Unterschied übersehen viele.
Für rund 119 Euro liefert dieses Gerät eine ungewöhnliche Ausstattung. Farbdruck, Kopierer, Scanner und Faxgerät sind vorhanden, dazu WLAN. Die Vergleichsnote liegt bei 2,4.
Beim Tempo überrascht es. 33 Seiten pro Minute sind für diese Preisklasse hoch, und die Auflösung von 4.800 x 1.200 dpi entspricht der von deutlich teureren Modellen im Feld.
Mit 43 x 61 x 29 cm bleibt das Gehäuse vergleichsweise handlich. Der 780dn misst 59 x 81 x 46 cm und braucht damit spürbar mehr Stellfläche.
Warum es trotzdem nicht der Sieger ist, erklärt sich über das Gesamtbild. Note 2,4 gegen 1,7 beim OfficeJet Pro 9720e, der zusätzlich einen Flachbettscanner bis A3 mitbringt und für rund 142 Euro nur wenig mehr kostet.
Für wen passt der 7500a also nicht? Wer großformatige Vorlagen einscannen will, greift daneben. Ein Scanner allein sagt nichts über das Format, das er erfasst. Wer dagegen viel kopiert und faxt, bekommt hier viel Funktion für wenig Geld.
Ähnliche Geräte finden Sie auch auf unserer Übersicht zu A3-Multifunktionsdruckern, wenn Sie über HP hinausschauen möchten.
Nachteile nennt das Datenblatt keine.

Große Geräte wollen gesehen werden, kleine nicht. Diese Faustregel trägt weiter, als man denkt.
Bei einem Modell für rund 99 oder 142 Euro spricht wenig gegen den Onlinekauf. Die Werte stehen im Datenblatt, das Gerät passt auf jeden Schreibtisch, und im Zweifel geht es zurück.
Anders bei den schweren Kandidaten. Ein T650 mit 35,4 kg oder ein T850 mit 140,7 cm Breite lässt sich nicht eben umstellen. Hier zählt, ob der Aufstellort überhaupt passt und wer das Gerät trägt.
Messen Sie vorher nach. Ernsthaft, mit einem Zollstock.
| Modell | Preis | Abmessungen |
|---|---|---|
| HP Officejet 7500a | rund 119 Euro | 43 x 61 x 29 cm |
| Hp LaserJet Enterprise 700 M712dn | rund 1619 Euro | 59,6 x 56,8 x 39,2 cm |
| Hp DesignJet T650 | rund 1649 Euro | 101,3 x 60,5 x 93,2 cm |
| Hp DesignJet T850 | rund 4915 Euro | 140,7 x 70,1 x 96,7 cm |
Im Fachhandel bekommen Sie Beratung zur Einrichtung und meist einen Ansprechpartner bei Problemen. Das ist bei Netzwerkgeräten durchaus etwas wert.
Der Preisunterschied zwischen beiden Wegen ist allerdings oft kleiner, als Kunden erwarten. Wer nur deshalb online kauft, spart kaum.

Manche Probleme tauchen bei A3-Geräten immer wieder auf. Die meisten haben eine einfache Ursache.
Schiefer Einzug kommt fast immer vom Papierstapel. Zu viele Bögen, falsch angelegte Führungen, gewelltes Material. Nehmen Sie die Hälfte heraus und legen Sie die Seitenführungen eng an.
Streifen im Ausdruck deuten auf verstopfte Düsen. Die Reinigungsfunktion des Geräts hilft meist beim ersten oder zweiten Durchlauf. Läuft sie fünfmal ohne Erfolg, liegt es an der Patrone, nicht am Druckkopf.
Wenn der Drucker im Netzwerk verschwindet, prüfen Sie zuerst, ob er eine feste Adresse hat. Geräte mit LAN-Anschluss wie der 9720e sind hier stabiler als reine WLAN-Modelle.
Ein Klassiker: A3 eingelegt, A4 gedruckt. Das Format wird im Treiber gewählt, nicht vom Papierschacht erkannt.
Bei Farbabweichungen zwischen Bildschirm und Ausdruck lässt sich selten etwas Grundsätzliches machen. Der Monitor leuchtet, das Papier reflektiert. Wer hier Genauigkeit braucht, arbeitet mit Farbprofilen und gutem Papier. Für Präsentationen und Pläne funktioniert das Nachjustieren am Monitor dagegen nicht zuverlässig.
Vorteile
Nachteile
Der HP OfficeJet Pro 9720e Tintenstrahldrucker mit Multifunktionsfunktion führt das Feld mit der Note 1,7 an. Er kostet rund 142 Euro und bringt einen Flachbettscanner bis A3, Duplexdruck, LAN-Anschluss und ein Touchscreen-Display mit. Damit ist er zugleich Preis-Leistungs-Sieger unter den elf verglichenen Modellen.
Die Spanne reicht von rund 99 bis 4915 Euro. Einfache Geräte für zu Hause liegen unter 200 Euro, Bürogeräte bewegen sich um 700 bis 800 Euro, und Großformatdrucker der DesignJet-Reihe beginnen bei rund 1417 Euro. Der Preis sagt dabei wenig über die Vergleichsnote aus.
Ja, das geht bei allen A3-fähigen Geräten. Sie legen A4-Papier ein und wählen das Format im Druckertreiber. Ein zweiter Drucker für den Alltag ist deshalb meist unnötig. Achten Sie nur darauf, dass die Papierführung im Schacht richtig eingestellt ist, sonst zieht das Gerät schief ein.
Das hängt davon ab, wie viel und was Sie drucken. Der LaserJet Enterprise 700 M712dn schafft 40 Seiten pro Minute und eignet sich für große Stapel. Farbe druckt er allerdings nicht, und Scanner, Kopierer sowie Fax fehlen ebenfalls. Für Fotos und farbige Pläne taugt wenig an diesem Gerät.
Die Angaben im Vergleich reichen von 1,4 bis 45 Seiten pro Minute. Bürogeräte liegen meist zwischen 15 und 45 ppm, Großformatdrucker deutlich darunter. Der niedrige Wert bei den DesignJet-Modellen ist kein Mangel, sondern Folge der hohen Auflösung von 2.400 x 1.200 dpi.
Für die meisten Haushalte ist ein Fax unnötig. Drei Modelle im Vergleich bringen es mit, darunter der Officejet 7500a und der Officejet 7510. Einzelne Branchen wie Arztpraxen und Behörden nutzen es weiterhin. Wer nicht dazugehört, sollte die Funktion bei der Kaufentscheidung nicht gewichten.
Das unterscheidet sich stark. Der Officejet 7500a misst 43 x 61 x 29 cm und passt auf einen Schreibtisch. Der DesignJet T850 kommt auf 140,7 x 70,1 x 96,7 cm und braucht einen eigenen Stellplatz. Rechnen Sie bei Tiefe und Höhe zusätzlich Raum für die Papierausgabe und das Öffnen der Klappen ein.
Starten Sie zuerst die Düsenreinigung über das Gerätemenü. Meist genügen ein oder zwei Durchläufe. Bleiben die Streifen nach mehreren Versuchen bestehen, funktioniert die Reinigung nicht mehr und die Patrone ist der wahrscheinliche Grund. Vorbeugend hilft ein Farbausdruck alle zwei Wochen.
Geräte mit hoher Auflösung und Farbdruck sind hier im Vorteil. Der ENVY 6020e wird mit Fotodruck in Laborqualität geführt und kostet rund 99 Euro. Die DesignJet-Modelle liefern mit 2.400 x 1.200 dpi ein besonders scharfes Bild. Ein Schwarzweißgerät wie der M712dn scheidet für Fotos aus.
Ein Kabel ist stabiler, WLAN bequemer. Der OfficeJet Pro 9720e bietet einen LAN-Anschluss, was bei mehreren Nutzern im Büro von Vorteil ist. Der Officejet 7500a arbeitet mit WLAN. Bei großen A3-Dateien bringt wenig, wenn die Funkverbindung schwach ist, denn dann dauert allein die Übertragung.
Der HP OfficeJet Pro 9720e Tintenstrahldrucker mit Multifunktionsfunktion gewinnt diesen Vergleich mit der Note 1,7 und ist zugleich der Preis-Leistungs-Sieger. Für rund 142 Euro bekommen Sie einen Flachbettscanner bis A3, doppelseitigen Druck, eine große Papierkapazität, ein Touchscreen-Display und einen LAN-Anschluss. Kein anderes der elf Modelle kommt an diese Note heran, und keines bietet zu diesem Preis so viel.
Wer nur gelegentlich druckt und wenig ausgeben möchte, findet im ENVY 6020e für rund 99 Euro eine Alternative mit Note 2,5 und Fotodruck. Für Büros mit hohem Aufkommen spricht das Tempo des LaserJet Enterprise 700 M712dn mit 40 Seiten pro Minute, allerdings ohne Farbe. Planer und Grafiker greifen zu den DesignJet-Modellen, die mit 2.400 x 1.200 dpi arbeiten und mehrere Papiergrößen verarbeiten.
Ein ehrlicher Punkt zum Sieger: Zum Drucktempo und zur Auflösung liegen keine Herstellerangaben vor. Wer Stapel in kurzer Zeit braucht, kauft hier also ohne belastbare Zahl. Für den Hausgebrauch und kleine Büros fällt das kaum ins Gewicht, im Dauerbetrieb schon.
Die Preisspanne von rund 99 bis 4915 Euro zeigt: Teurer ist nicht besser. Der Sprung in die obere Klasse lohnt sich nur, wenn Sie wirklich Großformat oder Dauerbetrieb brauchen.
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Für diesen HP-A3-Drucker-Vergleich haben wir 18 Modelle anhand von 9 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 696 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 44.121 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 25 Händlerangebote, beantwortet 10 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 27.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
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Unsere Redaktion vergleicht jeden HP-A3-Drucker nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher HP-A3-Drucker aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
Eine Stimme je Gerät. Die Umfrage ist ein Meinungsbild der Leser und ersetzt keine Messung — unsere Redaktionsnote entsteht unabhängig davon.
Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. HP OfficeJet Pro 9730e A3 Multifunktionsdrucker | Hp | 1,6Gut | 219,00 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. HP Color Laserjet Enterprise CP5225DN A3-Drucker für professionelles Drucken | Hp | 1,6Gut | 1218,37 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. HP OfficeJet Pro 9720e Tintenstrahldrucker mit Multifunktionsfunktion | Hp | 1,7Gut | 140,14 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. HP Envy 6120e A3 Multifunktionsdrucker mit Instant Ink | Hp | 1,8Gut | 66,07 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. HP Officejet 7110 A3 Drucker für vielseitige Anwendungen | Hp | 1,9Gut | 699,99 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. WLAN-Drucker HP DeskJet 3750 Multifunktionsgerät | Hp | 1,9Gut | 49,00 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. HP Color Laserjet Enterprise CP5225 A3 Farblaserdrucker | Hp | 2,0Gut | 1327,75 € | Zum Angebot |
