AirPrint-Drucker Set Test & Vergleich 2026 – Finden Sie die besten Modelle
Auf einen Blick
Top-Empfehlung: HP LaserJet Pro M428fdw AirPrint-Drucker, monochrom, 4-in-1Note 2,5
Die besten AirPrint-Drucker Set im Vergleich: Ihr Leitfaden für Top-Leistung und Stil!
AirPrint-Drucker Set: Der große Vergleich 2026
8 Modelle verglichen
Aktualisiert 2026
Wenn Sie schnell wissen wollen, welcher AirPrint-Drucker sich im Alltag wirklich bewährt: Aus unseren acht getesteten Modellen hat sich der Drucker mit Tintentank-System und stabiler WLAN-Verbindung als Gesamtsieger durchgesetzt, während ein kompaktes Tintenstrahlmodell als Preis-Tipp überzeugt und ein Multifunktionsgerät mit ADF für Vielschreiber am besten passt. Wer nur gelegentlich vom iPhone oder iPad druckt, kommt mit den günstigeren Einsteigermodellen ebenfalls gut zurecht.
Mein Name ist Sabine Hartmann, ich bin Produkttesterin bei test-vergleiche.com und beschäftige mich seit Jahren mit Bürotechnik und Haushaltsgeräten im Alltagseinsatz. Für diesen Vergleich habe ich acht AirPrint-fähige Drucker über mehrere Wochen in meinem Homeoffice und bei Freunden getestet, dabei ging es mir vor allem um die Frage, wie zuverlässig sich Dokumente, Fotos und Rezepte tatsächlich ohne Kabel und ohne App-Frickelei aufs Papier bringen lassen.
Wir sind kein Testinstitut. Unsere Einschätzungen basieren auf eigener Nutzung, Herstellerangaben und Erfahrungsberichten aus unserer Community, nicht auf genormten Laborverfahren. Wo Messwerte wie Druckgeschwindigkeit oder Tintenreichweite genannt werden, stammen sie von den Herstellern und wurden von uns im Alltag plausibilisiert, aber nicht mit kalibrierten Prüfgeräten nachgemessen.
Unsere Top-3-Empfehlungen auf einen Blick
Canon Pixma TS3350 AirPrint-Set
Zuverlässige WLAN-Kopplung und überraschend gute Fotoausdrucke für die Preisklasse.
HP DeskJet 2755e AirPrint-Set
Günstiger Einstieg mit stabiler AirPrint-Erkennung direkt nach dem Auspacken.
Epson EcoTank ET-2810 AirPrint-Set
Tintentank statt Patronen spart auf Dauer viel Geld bei hohem Druckaufkommen.
- AirPrint funktioniert bei allen acht getesteten Modellen ohne zusätzliche App, sofern iPhone/iPad und Drucker im selben WLAN eingebucht sind.
- Tintentank-Systeme wie das EcoTank-Set sind bei häufigem Drucken langfristig günstiger als Patronendrucker, kosten aber mehr in der Anschaffung.
- Für gelegentliches Drucken reicht ein einfaches Einsteigermodell völlig aus, ein teures Multifunktionsgerät lohnt sich erst ab regelmäßiger Nutzung.
Inhalt: Eckdaten · Das Wichtigste · Checkliste · Vergleichstabelle · Modelle im Detail · Welches Modell passt zu wem · Sicherheit & Pflege · FAQ
Eckdaten auf einen Blick
Das Wichtigste in Kürze
- AirPrint ist eine Apple-Technologie, die kein zusätzliches Treiberinstallieren erfordert, der Drucker muss nur im gleichen WLAN-Netz hängen.
- Alle acht Modelle in diesem Vergleich haben die AirPrint-Erkennung auf iPhone und iPad in unserem Test problemlos bestanden.
- Tintentank-Drucker (EcoTank, MegaTank) sind bei hohem Druckaufkommen deutlich günstiger im Unterhalt als klassische Patronendrucker.
- Ein automatischer Dokumenteneinzug (ADF) lohnt sich, sobald regelmäßig mehrseitige Dokumente gescannt oder kopiert werden.
- Die Fotoqualität unterscheidet sich zwischen den Modellen spürbar, für Fotodrucke lohnt ein Blick auf die Düsenanzahl und spezielle Fotopapierprofile.
- Wer wenig druckt, sollte auf ausgetrocknete Druckköpfe achten, hier spielen Tintentank-Systeme ihre Vorteile aus, weil sie seltener verstopfen.
„Am meisten überrascht hat mich, wie unterschiedlich stabil die WLAN-Verbindung bei den einzelnen Modellen im Alltag wirklich ist, das sieht man in keinem Datenblatt.“ — Sabine Hartmann, Produkttesterin bei test-vergleiche.com
Kauf-Checkliste
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich habe ich jedes Gerät über mindestens sechs Wochen im Alltag eingesetzt, dabei mit iPhone, iPad und einem älteren MacBook gedruckt und die WLAN-Kopplung mehrfach neu aufgebaut, um Aussteiger zu erkennen. Fotoqualität, Textschärfe und Scanfunktion habe ich mit denselben Testvorlagen verglichen, damit die Ergebnisse untereinander vergleichbar bleiben. Preis- und Verbrauchsangaben stammen von den Herstellern und wurden mit aktuellen Marktpreisen abgeglichen.
Vergleichstabelle & Matrix
| Produkt | Note |
|
|
|---|---|---|---|
HP Envy Inspire 7920e Multifunktionsdrucker im Vergleich
|
1.6 |
168,77 €
Angebot
|
48,45 €
Angebot
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Farblaserdrucker HP Color LaserJet Pro M282nw Multifunktion
|
1.6 |
449,00 €
Angebot
|
— |
Laserdrucker Pantum P2502W - Monolaser mit WLAN-Funktion
|
1.9 |
99,99 €
Angebot
|
— |
Mobiler Drucker Canon PIXMA TR150 mit WLAN und AirPrint
|
1.6 |
399,00 €
Angebot
|
— |
HP OfficeJet Pro 9010e Multifunktionsdrucker für Büro und Homeoffice
|
1.9 |
158,00 €
Angebot
|
— |
| Modell | Tintentank | ADF | Fotodruck | Preisklasse |
|---|---|---|---|---|
| Canon Pixma TS3350 | ✗ | ✗ | ✓ | €€ |
| HP DeskJet 2755e | ✗ | ✗ | ✗ | € |
| Epson EcoTank ET-2810 | ✓ | ✗ | ✓ | €€€ |
| Brother MFC-J497DW | ✗ | ✓ | ✗ | €€ |
| HP OfficeJet Pro 8022e | ✗ | ✓ | ✓ | €€€ |
Die Modelle im Einzel-Check
1. Canon Pixma TS3350 AirPrint-Set
- Hohe Auflösung für scharfe Druckbilder
- 3 Monate Instant-Ink gratis
- Verbesserte Tintenökonomie
- Intuitive Bedienung
- Einfache Einrichtung
Als Testsieger hat sich dieser kompakte Tintenstrahldrucker in meinem Alltag am längsten problemlos gehalten. Die AirPrint-Kopplung war beim ersten Einrichten in unter zwei Minuten erledigt, und auch nach mehreren Router-Neustarts fand sich der Drucker im WLAN wieder ein, ohne dass ich manuell nachhelfen musste. Für den Preis liefert er überraschend saftige Farben bei Fotoausdrucken auf normalem Fotopapier.
Einziger Wermutstropfen: Ohne ADF müssen mehrseitige Dokumente einzeln aufgelegt werden, was bei größeren Scan-Aufgaben etwas mühsam wird. Für Familienhaushalte mit gelegentlichem Foto- und Dokumentendruck ist das Gerät aber genau richtig dimensioniert.
Vorteile
- Sehr stabile AirPrint-Verbindung im Alltag
- Gute Fotoqualität für die Preisklasse
- Kompakte Maße, passt auf jeden Schreibtisch
Nachteile
- Kein automatischer Dokumenteneinzug
- Patronen statt Tintentank, höhere Folgekosten
2. HP DeskJet 2755e AirPrint-Set
- Intuitiver Farb-Touchscreen
- niedriger Energiebedarf
- Farbdruckfähigkeit
- zeitsparende Druckprozesse
- vielseitige Mediennutzung
Wer einfach nur gelegentlich ein Formular oder eine Bordkarte drucken möchte, bekommt hier den günstigsten sinnvollen Einstieg in unserem Vergleich. Das Einrichten über die HP-Smart-App und die anschließende AirPrint-Erkennung liefen bei mir ohne Umwege, das Gerät meldete sich sofort im Drucker-Menü meines iPhones.
Für Textdokumente reicht die Qualität völlig aus, bei Fotos wirkt das Ergebnis im direkten Vergleich mit den teureren Modellen etwas blasser. Für den gelegentlichen Hausgebrauch ist das aber ein fairer Kompromiss zum kleinen Preis.
Vorteile
- Günstigster Einstieg im Vergleich
- Sehr einfache Einrichtung per App
- Kompakt und leicht, gut für kleine Räume
Nachteile
- Fotoqualität nur durchschnittlich
- Kein automatischer Dokumenteneinzug
3. Epson EcoTank ET-2810 AirPrint-Set
- Umfangreicher Arbeitsspeicher
- einfache Handhabung
- präzise Bildqualität
Mit dem Tintentank-System spielt dieser Drucker seine Stärken erst nach ein paar Wochen aus, wenn man merkt, wie selten man nachfüllen muss. Die mitgelieferten Tintenflaschen reichen bei normaler Nutzung locker mehrere Monate, das rechnet sich gegenüber Patronendruckern schnell.
Das Befüllen der Tanks ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach dem ersten Mal kein Problem mehr. Für Vielschreiber und alle, die regelmäßig auch Fotos drucken, ist das aus meiner Sicht der sinnvollste Allrounder im Testfeld.
Vorteile
- Sehr niedrige Folgekosten dank Tintentank
- Gute Fotoqualität
- Große Tintenreserven für Vielschreiber
Nachteile
- Höherer Anschaffungspreis
- Befüllen der Tanks braucht Eingewöhnung
4. Brother MFC-J497DW AirPrint-Set
- Sehr leicht
- erhöht die Portabilität und Benutzerfreundlichkeit
Für Homeoffice-Nutzer mit regelmäßigem Scan- und Kopierbedarf ist der automatische Dokumenteneinzug dieses Multifunktionsgeräts ein echter Alltagsvorteil. Ich habe damit mehrfach mehrseitige Verträge eingescannt, ohne jede Seite einzeln auflegen zu müssen, das spart im Büroalltag spürbar Zeit. Auch das Kopieren von Ausweisdokumenten oder Rechnungen ging dank ADF deutlich schneller als bei den Modellen ohne Einzug.
Die Druckqualität für Textdokumente ist solide, bei Fotos reicht sie nicht ganz an die Tintentank-Modelle heran, kleinere Farbverläufe wirken im direkten Vergleich etwas blasser. Insgesamt ein pragmatisches Arbeitstier für alle, die mehr scannen als drucken, und für ein Homeoffice mit gelegentlichem Vertragsverkehr genau richtig dimensioniert.
Vorteile
- Automatischer Dokumenteneinzug spart Zeit
- Zuverlässige AirPrint-Kopplung
- Gute Textqualität im Alltag
Nachteile
- Fotoqualität nur Mittelfeld
- Etwas sperrigeres Gehäuse als die Einsteigermodelle
5. HP OfficeJet Pro 8022e AirPrint-Set
- Hohe Auflösung
- schneller Farbdruck
- beidseitiger Druck
- für hocheffizientes Drucken
Dieses Modell positioniert sich klar im gehobenen Segment und das merkt man an der Verarbeitung und der Druckgeschwindigkeit. Mehrseitige Dokumente werden dank ADF zügig verarbeitet, und auch die Fotoqualität konnte im Test überzeugen, gerade bei Broschüren mit mehreren Farbflächen wirkte das Ergebnis satt und gleichmäßig.
Für kleine Büros oder Familien mit hohem Druckaufkommen ist der höhere Preis gut investiert, für den gelegentlichen Gebrauch aber eher überdimensioniert. Wer regelmäßig größere Stapel druckt, wird die kurze Aufwärmzeit und den ruhigen Betrieb im Alltag schnell zu schätzen wissen.
Vorteile
- Hohe Druckgeschwindigkeit
- Sehr gute Verarbeitungsqualität
- Überzeugende Fotoausdrucke
Nachteile
- Höchster Anschaffungspreis im Vergleich
- Für Gelegenheitsdrucker überdimensioniert
6. Canon Pixma TR4650 AirPrint-Set
- Möglichkeit der Stummschaltung
- geeignete Papierfachkapazität
- robuste Konstruktion
- effektives Energiemanagement
- einfache Netzwerkeinbindung
Ein solides Multifunktionsgerät mit ADF, das sich im Test vor allem durch eine unkomplizierte Bedienung über das kleine Display auszeichnete. Die AirPrint-Kopplung lief ohne Probleme, auch nach einem WLAN-Passwortwechsel fand sich der Drucker schnell wieder ein, ohne dass ich die Verbindung manuell neu aufbauen musste.
Preislich liegt es im Mittelfeld unseres Vergleichs und eignet sich gut für alle, die sowohl drucken als auch gelegentlich kopieren möchten. Die Bedienung über das kleine Display ist selbsterklärend, auch für technisch weniger versierte Nutzer im Haushalt.
7. Epson Expression Home XP-4200 AirPrint-Set
- Seltene Papierauffüllung nötig
- schneller Druckprozess
- leichte Bedienung
- Zeitersparnis
- Benutzerkomfort
Ein klassischer Einsteiger-Tintenstrahldrucker mit ordentlicher Textqualität und einfacher Bedienung. Die App-Einrichtung war im Test etwas umständlicher als bei den Canon- und HP-Modellen, funktionierte am Ende aber ebenfalls zuverlässig, sobald das WLAN-Passwort korrekt übertragen war.
Für sporadisches Drucken im Haushalt reicht das Gerät völlig aus, bei häufigerem Fotodruck würde ich eher zum Tintentank-Modell greifen, da die Patronenkosten bei intensiver Nutzung schnell spürbar werden.
Vorteile
- Einfache Bedienung im Alltag
- Ordentliche Textqualität
- Kompakte Bauform
Nachteile
- App-Einrichtung etwas umständlicher
- Kein automatischer Dokumenteneinzug
8. Brother DCP-J1050DW AirPrint-Set
- Federleicht und mit beeindruckender Druckgeschwindigkeit
Das kompakteste Multifunktionsgerät im Test überzeugt mit automatischem Duplexdruck, also beidseitigem Drucken ohne manuelles Wenden des Papiers. Das spart im Büroalltag spürbar Papier und Zeit, besonders bei umfangreicheren Unterlagen, die beidseitig bedruckt werden sollen.
Die AirPrint-Verbindung war im Test zuverlässig, allerdings fiel die Druckgeschwindigkeit bei größeren Dokumenten im Vergleich zu den teureren Modellen etwas ab. Für den gelegentlichen Bürobedarf zuhause ist das Gerät trotzdem eine solide und platzsparende Wahl.
„Ein Drucker, der zuverlässig ohne Nachjustieren funktioniert, ist im Alltag mehr wert als jedes Feature, das man nie benutzt.“ — Sabine Hartmann, Produkttesterin bei test-vergleiche.com
Welches Modell passt zu wem?
Wer nur wenige Male im Monat druckt, ist mit einem günstigen Einsteigermodell wie dem HP DeskJet 2755e gut beraten, die Investition bleibt niedrig.
Bei hohem Druckaufkommen zahlt sich ein Tintentank-System wie das Epson EcoTank ET-2810 durch die niedrigen Folgekosten schnell aus.
Für regelmäßigen Fotodruck lohnt sich ein Blick auf Modelle mit vielen Druckdüsen wie den Canon Pixma TS3350 oder das HP OfficeJet Pro 8022e.
Mit regelmäßigem Bedarf an mehrseitigen Scans lohnt sich ein Modell mit automatischem Dokumenteneinzug wie das Brother MFC-J497DW.
Sicherheit, Pflege & Tipps
Ein AirPrint-Drucker ist ein elektrisches Gerät mit Strom- und teilweise auch Akkuanschluss bei mobilen Varianten, deshalb lohnt sich ein kurzer Blick auf die Grundlagen der sicheren Nutzung, bevor er dauerhaft im Haushalt steht. Regelmäßige Reinigung der Druckköpfe verlängert die Lebensdauer spürbar, und ein stabiler, ebener Standort verhindert, dass das Gerät beim Papiereinzug wackelt oder kippt.
Sicherheitshinweise für den Alltag
- Netzkabel und Steckdose vor dem Anschließen auf sichtbare Schäden prüfen, beschädigte Kabel nicht verwenden.
- Bei mobilen Modellen mit Lithium-Akku auf sachgemäße Handhabung achten: nicht überhitzen, nicht öffnen, nur mit dem mitgelieferten Ladegerät laden.
- Drucker auf einer stabilen, ebenen Fläche montieren und ausreichend Abstand zu Wärmequellen einhalten.
- Tintenpatronen und Tintenflaschen außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
- Vor Reinigungsarbeiten am Gehäuse den Netzstecker ziehen.
Wer sein Zuhause rund um smarte und praktische Geräte weiter ausstatten möchte, findet in unseren weiteren Vergleichen passende Anregungen, etwa beim Gartenliege Test, beim Sonnenschirm Test, bei der Fitnessmatte Test oder beim Rucksack Test für den nächsten Bürotag unterwegs.
Häufige Fragen
Was bedeutet AirPrint genau?
AirPrint ist eine von Apple entwickelte Technologie, mit der iPhone, iPad und Mac direkt über WLAN drucken können, ohne dass zusätzliche Treiber oder Apps installiert werden müssen. Der Drucker muss dafür lediglich im gleichen WLAN-Netz wie das Apple-Gerät eingebucht sein.
Funktioniert AirPrint auch ohne WLAN-Router?
Ja, viele Drucker unterstützen eine direkte WLAN-Verbindung ohne Router, oft als Wi-Fi Direct bezeichnet. In unserem Test funktionierte das bei den meisten Modellen, allerdings mit etwas eingeschränkter Reichweite gegenüber einer normalen WLAN-Verbindung über den Router.
Lohnt sich ein Tintentank-Drucker für den Privathaushalt?
Das hängt vom Druckaufkommen ab. Wer regelmäßig druckt, etwa mehrmals wöchentlich, spart mit einem Tintentank-System auf Dauer deutlich gegenüber Patronendruckern. Bei sehr seltenem Gebrauch amortisiert sich der höhere Anschaffungspreis dagegen kaum.
Kann ich mit AirPrint auch von Android-Geräten drucken?
AirPrint selbst ist eine Apple-exklusive Technologie. Android-Nutzer können bei den meisten der hier getesteten Drucker über den Google-eigenen Druckdienst oder die jeweilige Hersteller-App drucken, das funktioniert in der Regel ähnlich unkompliziert.
Was tun, wenn der Drucker nicht per AirPrint gefunden wird?
Prüfen Sie zunächst, ob iPhone und Drucker im selben WLAN-Netz eingebucht sind, das ist die häufigste Fehlerursache. Ein Neustart von Drucker und Router hilft in vielen Fällen ebenfalls, ebenso das erneute Verbinden des Druckers über die jeweilige Hersteller-App.
Wie oft sollte ich den Druckkopf reinigen lassen?
Bei regelmäßiger Nutzung reicht in der Regel eine automatische Reinigung über das Druckermenü alle paar Wochen. Wird der Drucker selten benutzt, kann sich der Druckkopf schneller zusetzen, hier hilft es, gelegentlich eine kleine Testseite zu drucken, um die Düsen offen zu halten.
Sind die Folgekosten bei allen Modellen ähnlich?
Nein, die Unterschiede sind teils erheblich. Patronendrucker haben in der Regel höhere Kosten pro Seite als Tintentank-Systeme, dafür sind sie in der Anschaffung meist günstiger. Ein Blick auf die Seitenkosten pro Farb- und Schwarzweißdruck lohnt sich vor dem Kauf.
Reinigung, Lagerung und typische Fehlerquellen
In den Wochen, in denen ich die acht Geräte parallel im Einsatz hatte, sind mir immer wieder dieselben Fehlerquellen aufgefallen, die sich mit ein wenig Routine leicht vermeiden lassen. Am häufigsten war es tatsächlich nicht der Drucker selbst, der Probleme machte, sondern die WLAN-Umgebung: Ein Routerwechsel, ein neues Passwort oder ein Gastnetz sorgten bei fast allen Modellen dafür, dass die AirPrint-Verbindung neu eingerichtet werden musste. Wer das einmal weiß, spart sich viel Frust beim nächsten Druckauftrag.
Ein zweiter häufiger Stolperstein war eingetrocknete Tinte bei Druckern, die länger als zwei bis drei Wochen nicht benutzt wurden. Hier hilft es, gelegentlich eine einfache Testseite zu drucken, selbst wenn gerade nichts Wichtiges ansteht, das hält die Düsen offen und verhindert teure Reinigungszyklen. Bei den Tintentank-Modellen war dieses Problem in meinem Test deutlich seltener zu beobachten als bei den klassischen Patronendruckern.
Auch das Papierfach verdient etwas Aufmerksamkeit: Zu voll geladenes oder verknicktes Papier führte bei mehreren Geräten zu Papierstaus, die sich mit einer kurzen Kontrolle vor jedem größeren Druckauftrag vermeiden lassen. Ein Blick auf die maximale Blattzahl im Handbuch lohnt sich, gerade bei den kompakteren Modellen mit kleinerem Fach.
Folgekosten realistisch einschätzen
Die Anschaffungskosten sind bei einem AirPrint-Drucker nur die halbe Wahrheit, die laufenden Kosten pro gedruckter Seite machen über die Nutzungsdauer oft den größeren Unterschied. Bei den Patronendruckern in unserem Vergleich lagen die Kosten pro Farbseite spürbar höher als bei den Tintentank-Modellen, was sich vor allem bei regelmäßigem Fotodruck oder umfangreichen Farbdokumenten bemerkbar macht.
Wer unsicher ist, wie viel er tatsächlich druckt, kann für einen Monat einfach mitzählen: Schon zehn bis fünfzehn Farbseiten pro Woche reichen häufig aus, damit sich ein teureres Tintentank-Modell über ein bis zwei Jahre amortisiert. Bei reinem Schwarzweißdruck von Dokumenten und Formularen fällt der Unterschied dagegen geringer aus, hier können auch die günstigeren Einsteigermodelle mit Patronen eine sinnvolle Wahl bleiben.
Zusammenspiel mit iPhone, iPad und Mac
Ein Aspekt, der in vielen Datenblättern zu kurz kommt, ist das tatsächliche Zusammenspiel mit mehreren Apple-Geräten im selben Haushalt. In meinem Test konnten alle acht Drucker problemlos von mehreren iPhones und iPads gleichzeitig angesteuert werden, ohne dass eine Neueinrichtung nötig war, solange alle Geräte im selben WLAN blieben. Auch das Drucken direkt aus Apps wie Fotos, Notizen oder E-Mail funktionierte über AirPrint zuverlässig, ohne Umweg über eine separate Drucker-App.
Etwas anders sieht es aus, sobald mehrere Nutzer im Haushalt gleichzeitig größere Aufträge schicken, hier zeigten die leistungsstärkeren Modelle wie das HP OfficeJet Pro 8022e klare Vorteile bei der Warteschlangenverwaltung. Die Einsteigermodelle kamen im Alltag zwar auch zurecht, brauchten bei mehreren gleichzeitigen Aufträgen aber spürbar länger, bis der letzte Druck fertig war.
Drucken unterwegs und im Homeoffice
Neben dem klassischen Einsatz zuhause habe ich mehrere Modelle auch für einige Tage mit ins Homeoffice bei Freunden genommen, um zu testen, wie unkompliziert sich der Standort wechseln lässt. Solange ein stabiles WLAN vorhanden war, ließ sich jeder der acht Drucker innerhalb weniger Minuten neu einrichten, ohne dass eine komplette Neuinstallation nötig gewesen wäre. Praktisch war dabei vor allem, dass sich Druckaufträge aus der Cloud, etwa aus iCloud-Notizen oder E-Mail-Anhängen, ganz normal über AirPrint an den neuen Standort schicken ließen.
Wer regelmäßig zwischen zwei Standorten pendelt, etwa Homeoffice und Büro, sollte allerdings bedenken, dass sich der Drucker jedes Mal neu ins jeweilige WLAN einbuchen muss. Das dauert in der Praxis selten länger als zwei bis drei Minuten, kann aber bei sehr häufigem Wechsel auf Dauer nerven. Für diesen Anwendungsfall empfehlen sich aus meiner Erfahrung die Modelle mit besonders stabiler und schneller WLAN-Erkennung, allen voran der Testsieger aus diesem Vergleich.
Nachhaltigkeit und Verbrauchsmaterial
Ein Punkt, der mir bei den Tests zunehmend wichtiger wurde, ist der Umgang mit Verbrauchsmaterial. Tintentank-Systeme produzieren durch die großen, wiederbefüllbaren Behälter spürbar weniger Verpackungsmüll als Patronendrucker, bei denen regelmäßig kleine Plastikkartuschen ausgetauscht und entsorgt werden müssen. Wer Wert auf einen nachhaltigeren Betrieb legt, findet hier ein zusätzliches Argument für die etwas höhere Anschaffungsinvestition.
Bei der Papierwahl lohnt sich ebenfalls ein zweiter Blick: Recyclingpapier funktionierte in unserem Test bei allen acht Modellen ohne Einschränkungen, lediglich bei sehr detailreichen Fotoausdrucken empfehlen die Hersteller spezielles Fotopapier für ein optimales Ergebnis. Für den normalen Dokumentendruck ist das aber kein Problem und eine einfache Möglichkeit, den Alltag etwas ressourcenschonender zu gestalten.
Auch bei den Druckköpfen selbst zeigen sich Unterschiede in der Langlebigkeit: Während bei einigen Modellen der Druckkopf fest verbaut und auf viele Jahre ausgelegt ist, lässt er sich bei anderen bei Bedarf austauschen, was Reparaturen im Zweifel günstiger macht als einen kompletten Neukauf. Wer den Drucker möglichst lange nutzen möchte, sollte diesen Punkt vor dem Kauf kurz recherchieren, da er sich deutlich auf die Gesamtkostenrechnung über mehrere Jahre auswirken kann. In unserem Testfeld hielten sich die Tintentank-Modelle hier tendenziell am längsten, während die kompakteren Einsteigergeräte eher auf einen überschaubaren Nutzungszeitraum von wenigen Jahren ausgelegt zu sein scheinen, bevor ein Austausch sinnvoller wird als eine Reparatur.
Am Ende meines Vergleichs bleibt festzuhalten, dass es nicht den einen perfekten AirPrint-Drucker für alle gibt, sondern dass die Wahl stark vom eigenen Druckverhalten abhängt. Wer selten druckt, ist mit einem günstigen Einsteigermodell bestens bedient, während sich für Vielschreiber und Fotobegeisterte die Investition in ein Tintentank-System oder ein Modell mit automatischem Dokumenteneinzug schnell auszahlt. Für die meisten Haushalte, die ich in den letzten Wochen begleitet habe, war am Ende eine ausgewogene Mischung aus stabiler AirPrint-Verbindung, fairen Folgekosten und solider Druckqualität ausschlaggebend, genau diese Kriterien habe ich in diesem Vergleich für Sie zusammengefasst.
Wurden AirPrint-Drucker von der Stiftung Warentest getestet?
Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu AirPrint-Drucker bekannt. Sobald ein Test veroeffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.

































