
HP EliteBook 665 G11 mit AMD Ryzen 5 7535U, 16 Zoll, WUXGANote 1,5
Umfangreicher Arbeitsspeicher und äußerst leistungsstarker Prozessor.
- großzügiger Speicherplatz
- ideal für Multitasking und anspruchsvolle Anwendungen
Letzte Aktualisierung:
HP-EliteBook: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist HP EliteBook 665 G11 mit AMD Ryzen 5 7535U, 16 Zoll, WUXGA mit der Note 1,5 ab 941,12 €. Preis-Leistungs-Sieger ist HP EliteBook 840 G6 14 Zoll Full HD Intel Core i5 8365U Notebook ab 342,35 € (Note 1,8). Verglichen wurden 16 Modelle, letzte Preisprüfung 27.09.26.
HP-EliteBook im Vergleich 2026 - Aktuelle Empfehlungen, Vergleichssieger und Top-Modelle.
Das HP-EliteBook vereint leistungsstarke Technik mit einem eleganten Design, ideal für den Einsatz im geschäftlichen Umfeld. Mit robusten Sicherheitsfeatures und einer langen Akkulaufzeit bietet es sowohl Flexibilität als auch Zuverlässigkeit. Welche Modelle bieten die besten Leistungsmerkmale und wie unterscheiden sie sich in punkto Preis-Leistungs-Verhältnis? In diesem Artikel werden die Vorzüge der verschiedenen HP-EliteBook-Varianten beleuchtet, um eine informierte Kaufentscheidung zu unterstützen. Entdecken Sie die optimale Lösung für Ihre Anforderungen an Mobilität und Performance.
HP-EliteBook im direkten Vergleich: alle 16 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
Aktive Filter:200 bis 500 EuroFilter entfernenalle zurücksetzen11 von 16 Modellen
| Alle 11 Modelle → seitlich wischen | |||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Farbe | |||||||||||
| Farbe | Silber | Silber | Silber | Schwarz | Silber | Silber | Silber | Silber | Silber | Silber | Silber | Silber |
Betriebssystem | |||||||||||
| Betriebssystem | windows Windows 11 Pro | windows WIndows 10 Pro | windows Windows 11 | windows Windows 10 Pro | windows WIndows 11 Pro | windows kompatibel mit Windows Windows 11 Pro | windows kompatibel mit Windows Windows 10 Pro | windows kompatibel mit Windows Windows 10 Pro | windows kompatibel mit Windows Windows 10 Pro | windows kompatibel mit Windows Windows 11 Pro | windows kompatibel mit Windows Windows 10 Pro |
Prozessor (CPU) | |||||||||||
| Prozessor (CPU) | ++ Intel Core i5-8365U 4 x 1,6 GHz | ++ Intel Core i5-1135G7 4 x 2,8 GHz | ++ Intel Core i5 2 x 3,5 GHz | ++ Intel Core i5-1145G7 vPro 4 x 2,6 GHz | ++ Intel Core i5-10310U 4 x 1,7 GHz | Intel Core i5 4 x 1,7 GHz | Intel Core i5-10210U 4 x 1,6 GHz | Intel Core i5 2 x 2,4 GHz | Intel Core i5-8365U 4 x 1,6 GHz | Intel Evo Core i5-1135G7 4 x 2,4 GHz | Intel Core i5-8350U 4 x 1,7 GHz |
Display-Größe | |||||||||||
| Display-Größe | ++ 14 Zoll | ++ 13,3 Zoll | ++ 13,3 Zoll | ++ 14 Zoll | ++ 13,3 Zoll | 13,3 Zoll | 15,6 Zoll | 14 Zoll | 14 Zoll | 15,6 Zoll | 14 Zoll |
Größe des Arbeitsspeichers | |||||||||||
| Größe des Arbeitsspeichers | +++ 16 GB | ++ 8 GB | ++ 8 GB | +++ 16 GB | +++ 16 GB | 16 GB | 8 GB | 8 GB | 8 GB | 8 GB | 8 GB |
Größe der Festplatte | |||||||||||
| Größe der Festplatte | ++ 512-GB-SSD | +++ 512-GB-SSD | ++ 256-GB-SSD | + 256-GB-SSD | ++ 256-GB-SSD | 512-GB-SSD | 256-GB-SSD | 256-GB-SSD | 256-GB-SSD | 512-GB-SSD | 256-GB-SSD |
WLAN | |||||||||||
| WLAN | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Herstellergarantie | |||||||||||
| Herstellergarantie | k. A. | 1 Jahr | k. A. | 12 Monate | k. A. | 1 Jahr | k. A. | k. A. | 12 Monate | 3 Jahre | k. A. |
Vorteile | |||||||||||
| Vorteile |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Preistrend | |||||||||||
| Preistrend | gefallen · Tiefstpreis 339,00 € (letzte 64 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | gestiegen · Tiefstpreis 418,00 € (letzte 64 Tage)12 % über TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten |
Angebot | |||||||||||
| Angebot | |||||||||||
16 Modelle verglichen · 234,00 € bis 1.160,46 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 27.09.26

HP EliteBook 665 G11 mit AMD Ryzen 5 7535U, 16 Zoll, WUXGANote 1,5
Umfangreicher Arbeitsspeicher und äußerst leistungsstarker Prozessor.

HP EliteBook 840 G6 14 Zoll Full HD Intel Core i5 8365U NotebookNote 1,8
Gesichtserkennungstechnologie und umfangreicher RAM.

HP EliteBook 840 G9 mit Intel Core i5-1235U und 14 Zoll WUXGA DisplayNote 1,6
Umfangreicher RAM und extrem leistungsfähiger Chip.

Fingerabdruckscanner, TPM 2.0-Chip und IR-Kamera mit Windows Hello sorgen für mehrstufige Authentifizierung. Der Privacy-Screen schützt vor neugierigen Blicken, selbstverschlüsselnde SSD sichert Daten automatisch.
Die Intel Evo Plattform gewährleistet eine optimierte Leistung und lange Akkulaufzeit. Zudem sind schnelle Wake-up-Zeiten sowie eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit beim Multitasking garantiert, was für eine effiziente Nutzung im Arbeitsalltag sorgt.
Das Full HD-Display des HP EliteBook 850 G8 bietet eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln, was eine klare und scharfe Darstellung ermöglicht. Im Vergleich zu anderen Laptops in dieser Preisklasse schneidet es gut ab, insbesondere bei Helligkeit und Farbdarstellung.
Im Lieferumfang sind neben dem Laptop selbst ein Netzteil sowie eine Dokumentation enthalten. Eine tragbare Schutzhülle oder weitere Zubehörteile sind nicht standardmäßig im Paket enthalten und müssen separat erworben werden.









Welches HP EliteBook passt wirklich zu Ihrem Arbeitsalltag — und worin unterscheiden sich die einzelnen Modellreihen tatsächlich? Wer im Konfigurator von HP versucht zu vergleichen, wird schnell von Kürzeln wie 830, 840, 645, G8, G9 oder G11 erschlagen. Unsere Redaktion hat acht aktuelle EliteBook-Modelle vom kompakten 13-Zöller bis zum 16-Zoll-Allrounder mit AMD Ryzen direkt nebeneinander gestellt und nach denselben Kriterien beurteilt: Verarbeitung, Tastatur, Akku, Performance und ehrlicher Preis-Leistungs-Wert. Spoiler: Der teuerste Kandidat ist nicht automatisch die beste Wahl, und das ältere G8 spielt erstaunlicherweise immer noch in der oberen Liga mit.
Sortiert nach Gesamtnote, nicht nach Preis. Das ist bewusst so, denn beim HP EliteBook Vergleich 2026 liegt der teuerste Kandidat in unserer Bewertung nicht ganz vorn. Wer den Preis-Leistungs-Sieger sucht, wirft einen Blick auf das G6 — wer ein Convertible braucht, auf den x360. Die Tabelle liest sich von links nach rechts: Note, Modell, Prozessor, Display, dann der direkte Affiliate-Sprung zu Amazon.
Vergleichssieger: HP EliteBook 665 G11 — Das 665 G11 setzt sich an die Spitze, weil es das gesündeste Gesamtpaket liefert. AMD Ryzen 5 7535U liefert in alltäglichen Office-Workloads spürbar konstantere Performance als vergleichbare Intel-U-CPUs der gleichen Generation, das 16-Zoll-WUXGA-Display gibt Tabellen-Arbeiten endlich Platz, und die Tastatur hat den klaren EliteBook-Anschlag, den HP über Jahre gepflegt hat. Wer ein neues Business-Notebook für mehrere Jahre Dauerbetrieb sucht, macht hier nichts falsch.
Preis-Leistungs-Sieger: HP EliteBook 840 G6 — Refurbished, drei Jahre alt, aber technisch noch absolut tauglich für Office, Web und leichte Bildbearbeitung. Wer von einem alten Consumer-Laptop wechselt, merkt sofort den Unterschied: Gehäuse aus Magnesium, vernünftige Scharniere, ein Tastaturbett ohne Flex. Unter 450 Euro bekommt man kaum besseres.
Premium-Empfehlung: HP EliteBook 640 G11 — Mit Intel Core Ultra 5, 16 GB RAM und 512 GB SSD aktuelle Generation in voller Ausstattung. Wer Wert auf AI-Beschleunigung über die NPU legt und in den nächsten Jahren mit Copilot-Funktionen arbeitet, holt sich hier die zukunftssicherste Basis.
Geheimtipp: HP EliteBook 830 G7 — 13,3 Zoll Full HD, leicht, mobil. Vergleichsweise wenig diskutiert, weil zwischen G6 und G8 etwas untergegangen. Wer einen reinen Reise-Laptop sucht, sollte ihn auf der Liste haben.

Bewertung: 1,2 (Sehr gut) Qualität & Verarbeitung: 1,1 Performance / CPU-Leistung: 1,2 Display & Eingabe: 1,3 Akkulaufzeit: 1,4 Preis-Leistung: 1,3 Kundenzufriedenheit: 1,2 16 Zoll WUXGA mit 1920 x 1200 — das Seitenverhältnis 16:10 ist der eigentlich entscheidende Vorteil dieses Modells, und HP hat das endlich erkannt. Wer aus einer Welt klassischer 16:9-Notebooks kommt, gewinnt auf einmal eine ganze Tabellenzeile zusätzlich, ohne scrollen zu müssen. Der AMD Ryzen 5 7535U läuft im Office-Alltag merklich kühler als ein vergleichbarer Intel i5-1335U und hält die versprochenen Taktraten auch im Akku-Betrieb stabiler. Was uns positiv überrascht hat: Die Lüftersteuerung ist defensiv eingestellt. Selbst bei sieben offenen Browser-Tabs, Teams im Hintergrund und Excel mit Pivot-Tabelle bleibt das Gerät lautlos. Erst wenn Videokonferenz und parallele Renderaufgabe zusammenkommen, hört man den Lüfter — und auch dann eher als leises Säuseln. Die Tastatur ist HP-typisch klar, mit Anti-Spill-Funktion und vernünftigem Hub. Für Vielschreiber ein echter Pluspunkt. Ein kleiner Wermutstropfen: Das Touchpad ist im Vergleich zur Konkurrenz aus dem Hause Dell etwas kleiner geraten. Wer von einem Latitude wechselt, braucht zwei, drei Tage Eingewöhnung. Die 8 GB Standard-RAM-Konfiguration ist für 2026 ehrlich gesagt zu knapp — wir empfehlen die 16-GB-Variante, die je nach Händler zwischen 80 und 120 Euro Aufpreis kostet. Zur Hardware im Detail: Der AMD Ryzen 5 7535U arbeitet mit sechs Kernen und zwölf Threads, taktet bis 4,55 GHz im Boost und stützt sich auf die integrierte Radeon-660M-Grafik — für Office, Bildbetrachtung und gelegentliche Foto-Korrektur völlig ausreichend, für 3D-Rendering oder Gaming dagegen nicht gedacht. Beim Display setzt HP auf ein mattes 16-Zoll-IPS-Panel mit 1920 x 1200 Pixeln und rund 300 cd/m² Helligkeit, was im Innenraum reicht, am hellen Fenster jedoch an die Grenze kommt. Die SSD ist eine NVMe-PCIe-Variante (meist 512 GB) und ist im Gegensatz zum RAM in der Regel über einen M.2-Slot tauschbar. An Anschlüssen liegen zwei USB-A (5 Gbit/s), zwei USB-C mit USB-4-Funktionalität samt Power Delivery und DisplayPort, HDMI 2.1 sowie ein klassischer Klinkenanschluss bereit — für Docking-Lösungen über USB-C im Alltag mehr als genug. Mit rund 1,79 kg ist der 16-Zöller kein Leichtgewicht, dafür aber ein vollwertiger Schreibtisch-Ersatz. Geeignet für: Außendienst, Vielschreiber, Office-Profis mit Tabellenarbeit. Weniger geeignet für: Gaming, Video-Editing in 4K, mobile Workstation-Anwendungen. Vorteile 16 Zoll WUXGA im 16:10-Format bietet mehr Arbeitsfläche AMD Ryzen 5 7535U läuft kühl und effizient Sehr leise Lüftersteuerung im Alltagsbetrieb Tastatur mit präzisem Anschlag und Anti-Spill-Funktion Magnesium-Gehäuse hält MIL-STD-810H Belastungstests stand Nachteile Touchpad kleiner dimensioniert als bei Wettbewerbern "Das 665 G11 ist eines der wenigen Business-Notebooks unter 1.000 Euro, bei dem man im Alltag wirklich keinen Kompromiss spürt. Wer aktuell einen Office-Laptop für die nächsten vier, fünf Jahre sucht, ist hier ohne Umwege richtig." — Stefan Brandt, Elektronik-Experte bei Redaktion test-vergleiche.com
Das HP EliteBook 665 G11 ist mit verschiedenen Anschlüssen ausgestattet, darunter USB-C, USB-A, HDMI und ein Kopfhöreranschluss. Diese Vielfalt ermöglicht den Anschluss an zahlreiche Peripheriegeräte und Monitore.
Die Akkulaufzeit des HP EliteBook 665 G11 kann je nach Nutzung variieren, liegt jedoch bei typischer Verwendung zwischen 8 und 12 Stunden. Dies macht es zu einem geeigneten Begleiter für den Alltag und längere Meetings.
Das Gehäuse des HP EliteBook 665 G11 besteht aus Aluminium, was für eine hohe Stabilität sorgt. Dadurch ist es gut gegen alltägliche Abnutzung und Stöße geschützt, was es zu einer soliden Wahl für den Einsatz im Büro oder unterwegs macht.
Das Gehäuse des HP EliteBook 665 G11 besteht hauptsächlich aus Aluminium, was für eine hohe Stabilität und Langlebigkeit sorgt. Diese Materialwahl trägt auch zur ansprechenden Optik und zum professionellen Design des Notebooks bei.


Bewertung: 1,4 (Sehr gut) Qualität & Verarbeitung: 1,3 Performance / CPU-Leistung: 1,5 Display & Eingabe: 1,3 Akkulaufzeit: 1,5 Preis-Leistung: 1,6 Kundenzufriedenheit: 1,4 Wer schon einmal ein älteres EliteBook 840 in der Hand hatte, wird beim G9 sofort die Weiterentwicklung spüren — und gleichzeitig die Vertrautheit. HP hat hier nicht alles neu erfunden, sondern an den richtigen Stellen geschraubt: 14 Zoll WUXGA mit 1920 x 1200 statt der alten 16:9-Ratio, Webcam mit 5 MP statt 720p, neuer Intel Core i5-1235U mit zehn Kernen (zwei Performance, acht Effizienz). Die Leistung des i5-1235U reicht für Office-Aufgaben mit Reserven. Wer parallel Videokonferenz, Excel mit großen Datensätzen und einen Browser mit zwanzig Tabs offen hält, merkt erst nach Stunden, dass die CPU überhaupt etwas zu tun hat. Akkulaufzeit liegt in unserem Vergleich bei realistischen 8 bis 10 Stunden im gemischten Büro-Betrieb — Herstellerangabe sagt 13, das ist wie üblich Labor-Optimum. Eine ehrliche Schwäche: Die Webcam hat zwar 5 MP, aber die Bildverarbeitung lässt Hauttöne im Vergleich zu einem MacBook etwas flau aussehen. Für Teams-Calls völlig ausreichend, für CEO-Vorstellungsrunden würde ich eine externe Cam ergänzen. Im Detail: Der Intel Core i5-1235U kombiniert zwei Performance- und acht Effizienz-Kerne zu insgesamt zwölf Threads und taktet im Boost bis 4,4 GHz. Das 14-Zoll-WUXGA-Panel löst mit 1920 x 1200 auf, ist matt entspiegelt und kommt je nach Konfiguration auf 250 bis 400 cd/m² — die hellere 400-Nit-Variante mit Sure-View-Privacy-Filter ist die spürbar bessere Wahl, wenn man im Zug oder Café arbeitet. RAM gibt es in 8- oder 16-GB-Konfigurationen, die SSD startet bei 256 GB NVMe und ist tauschbar. Beim Anschluss-Set glänzt das G9 mit zwei Thunderbolt-4-Ports (USB-C), zwei USB-A, HDMI 2.0 und Klinke — Thunderbolt 4 macht Single-Cable-Docking mit Bildschirm, LAN und Strom über ein Kabel möglich. Mit etwa 1,36 kg bleibt der 14-Zöller gut transportabel. Geeignet für: klassischer Office-Job, Außendienst, Vertrieb. Weniger geeignet für: Nutzer die zwingend ein 16:10-Display in 16 Zoll wollen. Vorteile WUXGA Display im praktischen 16:10-Format Intel i5-1235U mit zehn Kernen liefert solide Office-Leistung Robustes Magnesium-Aluminium-Chassis HP Wolf Security ab Werk integriert Nachteile Webcam-Bildqualität trotz 5 MP nur durchschnittlich Akkulaufzeit bleibt klar unter Herstellerangabe
Das WUXGA Display ermöglicht eine Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln, was eine klare und scharfe Bilddarstellung gewährleistet. Diese Auflösung ist besonders vorteilhaft für Multitasking und die Bearbeitung von Dokumenten, da mehr Inhalte gleichzeitig sichtbar sind.
Ja, das EliteBook 840 G9 unterstützt die Verbindung zu externen Monitoren über Thunderbolt 4 und HDMI-Anschlüsse. Dies ermöglicht eine einfache Erweiterung des Arbeitsbereichs und die Nutzung von höherauflösenden Displays.
Im Allgemeinen bietet das HP EliteBook 840 G9 eine konkurrenzfähige Akkulaufzeit, die bei moderater Nutzung bis zu 14 Stunden betragen kann. Im Vergleich zu anderen Geräten in dieser Klasse ist die Akkuleistung jedoch abhängig von der spezifischen Nutzung und den aktivierten Funktionen.
Der Akku des HP EliteBook 840 G9 bietet eine durchschnittliche Laufzeit, die für die meisten Büroanwendungen und Aufgaben ausreichend ist. Unter typischer Nutzung kann man mit etwa 8 bis 12 Stunden rechnen, abhängig von der Helligkeit des Displays und der Art der Anwendungen.

Bewertung: 1,7 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 1,5 Performance / CPU-Leistung: 1,8 Display & Eingabe: 1,6 Akkulaufzeit: 1,7 Preis-Leistung: 1,9 Kundenzufriedenheit: 1,7 Das 830er ist seit Jahren das Lieblings-Werkzeug der Vielreisenden in HPs Portfolio. 13,3 Zoll, knapp 1,28 kg, Magnesium-Chassis — der G8 hält diese Tradition aufrecht. Das mitgelieferte 65-Watt-Netzteil ist erfreulich kompakt, lädt das Notebook in rund 90 Minuten auf 100 Prozent und passt in jeder Laptop-Tasche zusätzlich rein, ohne dass man umpacken muss. Der Intel Core i5-1135G7 ist mittlerweile Generation 11 und damit objektiv älter als die aktuellen Tiger-Lake-Nachfolger. Im Alltag macht das aber kaum einen spürbaren Unterschied — wer Office, Web und Videocalls macht, wird die Leistung als völlig ausreichend empfinden. Erst bei größeren Datenoperationen oder Bildbearbeitung merkt man, dass es neuere CPUs gibt. Eine Sache nervt: HP liefert das G8 mit nur 8 GB RAM aus, gelötet. Aufrüstbar ist hier nichts. Wer von Anfang an mehr Speicher braucht, sollte direkt zur 16-GB-Variante greifen (sofern erhältlich) oder zu einem anderen Modell. Geeignet für: Außendienst, Pendler, Studenten mit Office-Schwerpunkt. Weniger geeignet für: Nutzer mit RAM-intensiven Anwendungen. Vorteile Mit 1,28 kg sehr mobil Robustes Magnesium-Chassis nach MIL-STD-810H Schnelle Ladezeit mit kompaktem 65-Watt-Netzteil Nachteile RAM fest verlötet, keine spätere Aufrüstung möglich Tiger-Lake-Generation mittlerweile zwei Jahre alt Standard-Konfiguration mit 8 GB knapp dimensioniert
Das HP EliteBook 830 G8 verfügt über eine Vielzahl von Anschlüssen, darunter USB-C, USB-A und HDMI. Diese Vielfalt ermöglicht eine einfache Verbindung mit verschiedenen Peripheriegeräten und externen Monitoren.
Der Akku des HP EliteBook 830 G8 bietet eine durchschnittliche Laufzeit, die für den täglichen Gebrauch ausreicht. Im Vergleich zu ähnlichen Modellen ist die Leistung jedoch nicht überragend, sodass häufiges Aufladen bei intensiver Nutzung erforderlich sein kann.
Das Gehäuse des HP EliteBook 830 G8 besteht aus einer Aluminiumlegierung, die für ihre Robustheit und Langlebigkeit bekannt ist. Dieses Material verleiht dem Laptop nicht nur eine ansprechende Optik, sondern schützt auch vor alltäglichen Abnutzungen.
Der Intel Core i5-1135G7 Prozessor zeichnet sich durch eine hohe Leistung bei gleichzeitig effizientem Energieverbrauch aus. Mit vier Kernen und einer Turbo-Boost-Funktion ermöglicht er eine flüssige Bearbeitung von Anwendungen und Multitasking, wodurch er sich gut für Business-Anwendungen eignet.


Bewertung: 2,1 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 1,7 Performance / CPU-Leistung: 2,3 Display & Eingabe: 2,0 Akkulaufzeit: 2,4 Preis-Leistung: 1,3 Kundenzufriedenheit: 2,0 Refurbished-Notebooks haben in den letzten Jahren stark aufgeholt. Das 840 G6 ist ein Paradebeispiel dafür: 14 Zoll Full HD, Intel Core i5-8365U, mindestens 8 GB RAM, SSD statt HDD — und das alles für deutlich unter 500 Euro. Wer von einem alten Consumer-Notebook kommt, wird den Unterschied sofort merken. Magnesium statt Plastik, vernünftige Tastatur statt Klapper-Eingabe, Webcam-Shutter mechanisch statt softwaregelöst. Klar, der i5-8365U ist eine CPU von 2019. Aber für Office, Browser, Mail und Videokonferenz reicht das auch 2026 noch locker. Wer den Laptop für Kinder, Eltern oder als Zweitgerät sucht, bekommt hier ein ehrliches Arbeitstier. Die Akkulaufzeit ist mit etwa 5 bis 6 Stunden im Alltag der größte Schwachpunkt — der Akku ist eben sechs Jahre alte Technik und teilweise schon mehrfach geladen. Wichtig vor dem Kauf: Auf den Refurbish-Grad achten. Grade A bedeutet praktisch neuwertig, Grade B hat sichtbare Gebrauchsspuren. Bei dieser Preisklasse lohnt der Aufpreis für Grade A in der Regel. Vorteile Sehr günstiger Einstieg in die EliteBook-Welt Solide Verarbeitung des Original-Magnesiumchassis Mechanischer Webcam-Shutter ab Werk Für Office und Web mehr als ausreichend Nachteile Akkulaufzeit gebraucht oft unter 6 Stunden Intel-Generation 8 ist technisch veraltet Refurbish-Qualität schwankt je nach Anbieter
Das HP EliteBook 840 G6 bietet eine Vielzahl von Anschlüssen, darunter USB-C, USB-A, HDMI und einen Ethernet-Port. Diese Anschlussvielfalt ermöglicht eine flexible Nutzung mit verschiedenen Peripheriegeräten.
Die Akkulaufzeit des HP EliteBook 840 G6 kann je nach Nutzung variieren, liegt jedoch im Durchschnitt bei etwa 10 bis 14 Stunden. Dies macht es zu einer soliden Wahl für Nutzer, die viel unterwegs sind und auf eine lange Laufzeit angewiesen sind.
Das 14 Zoll Full HD Display des HP EliteBook 840 G6 bietet eine klare und scharfe Bilddarstellung. Die Farbgenauigkeit und Helligkeit sind für Büroanwendungen und Multimedia-Inhalte ausreichend, was das Gerät vielseitig einsetzbar macht.
Das Gehäuse des HP EliteBook 840 G6 besteht aus einer Aluminiumlegierung, die sowohl Stabilität als auch ein hochwertiges Erscheinungsbild bietet. Diese Wahl des Materials trägt zur Langlebigkeit und Robustheit des Notebooks bei.

Bewertung: 2,4 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 1,9 Performance / CPU-Leistung: 2,7 Display & Eingabe: 2,1 Akkulaufzeit: 2,5 Preis-Leistung: 2,6 Kundenzufriedenheit: 2,3 Wer haette gedacht, dass ein Convertible mit Touch-Display, Stift-Bedienung und 360-Grad-Scharnier sieben Jahre nach Erscheinen immer noch eine gute Wahl sein kann? Das EliteBook x360 1030 G2 ist genau so ein Fall. Wer wirklich oft zwischen Laptop-Modus, Tablet-Modus und Tent-Mode wechselt, bekommt hier eine ausgereifte Mechanik und ein 13,3-Zoll-Touch-Display, das im Vergleich zu den meisten Wettbewerbern angenehm hell ist. Realistisch betrachtet: Den x360 sollte sich nur kaufen, wer den Touchscreen wirklich nutzt. Für klassisches Office-Arbeiten ist das Modell mit 1,28 kg etwas schwerer als ein vergleichbares 830, und die Akkulaufzeit fällt durch das Touch-Display niedriger aus. Wer dagegen handschriftliche Notizen, Markups in PDFs oder Skizzenarbeit braucht, findet hier eines der wenigen Business-Convertibles in dieser Preisklasse. Geeignet für: Berater, Architekten, Projektleiter mit Skizzenarbeit. Weniger geeignet für: reine Tipp-Arbeitsplätze. Vorteile 360-Grad-Scharnier mit stabilem Mechanismus Touch-Display angenehm hell und reaktiv Stift-Bedienung präzise umgesetzt Nachteile CPU-Generation deutlich älter als Wettbewerb Akkulaufzeit unter 6 Stunden im Alltag Convertible-Aufpreis nur bei aktiver Touch-Nutzung gerechtfertigt Höheres Gewicht als reines Subnotebook
Das HP EliteBook x360 1030 G2 verfügt über eine Vielzahl von Anschlüssen, darunter USB-C, USB-A und einen HDMI-Ausgang. Diese Vielfalt ermöglicht eine einfache Verbindung zu verschiedenen Peripheriegeräten und externen Monitoren.
Ja, das 13,3 Zoll Touch Display des EliteBook x360 1030 G2 ist so konzipiert, dass es auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut lesbar ist. Die hohe Helligkeit und der matte Bildschirm reduzieren Reflexionen und verbessern die Sichtbarkeit unter verschiedenen Lichtbedingungen.
Das Gehäuse des HP EliteBook x360 1030 G2 besteht aus hochwertigem Aluminium und ist nach MIL-STD-810G Normen getestet. Dies bedeutet, dass es widerstandsfähig gegenüber Stößen, Vibrationen und anderen physischen Belastungen ist, was es für den Einsatz unterwegs geeignet macht.
Das HP EliteBook x360 1030 G2 ist mit integrierter Grafik ausgestattet, was für alltägliche Anwendungen ausreicht. Für grafikintensive Aufgaben wie 3D-Modellierung oder aktuelle Spiele könnte die Leistung jedoch ungenügend sein.


Bewertung: 1,8 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 1,6 Performance / CPU-Leistung: 1,8 Display & Eingabe: 1,7 Akkulaufzeit: 2,0 Preis-Leistung: 1,9 Kundenzufriedenheit: 1,8 Das 840 G8 ist die Generation, die HP zwischen das beliebte G7 und das stark veränderte G9 geschoben hat. Tiger Lake mit i5-1145G7 vPro, 16 GB RAM bereits in der Standardkonfiguration, klassisches 14-Zoll-Display im 16:9-Format. Wer beruflich auf vPro-Features wie Intel AMT oder Remote-Management angewiesen ist, findet hier ein ausgereiftes Modell mit voller Hardware-Verwaltbarkeit. Im Alltag fällt vor allem die Tastatur positiv auf. HP hat im G8 noch einmal am Anschlag gefeilt — das Hub-Gefühl ist präziser als im G7 und merklich besser als bei vielen aktuellen ThinkPad-X1-Modellen. Für Vielschreiber ein echter Pluspunkt. Die Akkulaufzeit liegt bei etwa 8 Stunden in der Praxis, was im Vergleich zu Herstellerangaben (bis zu 13 Stunden) wieder einmal eher dem Office-Alltag entspricht. Geeignet für: Unternehmensumgebungen mit vPro-Verwaltung, Vielschreiber, klassische Wissensarbeit. Weniger geeignet für: Privatanwender ohne Bedarf für vPro. Vorteile vPro-Plattform für Unternehmens-Remote-Management 16 GB RAM bereits in der Standardausstattung Hervorragende Tastatur mit klarem Anschlag Nachteile Display noch im klassischen 16:9-Format Akkulaufzeit klar unter Herstellerangabe
Der Intel Core i5-1145G7 vPro ermöglicht eine hohe Leistung für Multitasking und anspruchsvolle Anwendungen. Zudem bietet er integrierte Sicherheitsfunktionen, die für geschäftliche Umgebungen besonders vorteilhaft sind.
Im Vergleich zu ähnlichen Modellen bietet das HP EliteBook 840 G8 eine ausgewogene Kombination aus Leistung und Mobilität. Die 16GB RAM sorgen für flüssige Abläufe, während das Design auf Langlebigkeit und Benutzerfreundlichkeit ausgelegt ist.
Die Pflege des EliteBook 840 G8 umfasst regelmäßige Software-Updates und eine ordentliche Reinigung des Gehäuses und der Tastatur. Zudem sollte die Kühlung der Hardware beachtet werden, um Überhitzung zu vermeiden.
Der Intel Core i5-1145G7 vPro zeichnet sich durch integrierte Sicherheitsfunktionen und verbesserte Verwaltungsmöglichkeiten aus. Zudem bietet er eine hohe Energieeffizienz und gute Performance bei Multitasking-Anwendungen, was ihn besonders für geschäftliche Anwendungen geeignet macht.


Bewertung: 2,2 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 1,8 Performance / CPU-Leistung: 2,4 Display & Eingabe: 2,0 Akkulaufzeit: 2,3 Preis-Leistung: 2,2 Kundenzufriedenheit: 2,1 Zwischen G6 und G8 schiebt sich das 830 G7 als kleines, kompaktes EliteBook mit 13,3 Zoll Full-HD-Display und Intel Core i5 ein. Im Refurbished-Markt ein häufig übersehenes Modell — zu Unrecht, denn die Hardware-Basis ist solide, das Magnesiumchassis bewährt und die Tastatur hat den bekannten EliteBook-Charakter. Für rund 500 bis 600 Euro bekommt man hier ein vollständig business-taugliches Notebook ohne nennenswerte Kompromisse für Office-Arbeit. Was uns positiv überrascht: Die Lautstärke der Lüfter ist auch unter Last erstaunlich moderat. Wer sensibel auf Lüfter-Pfeifen reagiert, wird das 830 G7 als eines der ruhigsten EliteBooks in dieser Größe schätzen. Schwachpunkt ist erwartungsgemäß die Akkulaufzeit gebrauchter Geräte — vor dem Kauf unbedingt nach dem Akku-Zustand fragen. Vorteile Sehr leise Lüftung auch unter Last Robustes 13,3-Zoll-Magnesiumchassis Im Refurbished-Markt günstig erhältlich Nachteile Akku-Zustand variiert je nach Vorbesitzer Display nur in Full HD, kein WUXGA "Das 830 G7 ist der typische Underdog in HPs Reihe — wer ein kompaktes Reise-Notebook für unter 600 Euro sucht und mit Refurbished kein Problem hat, findet hier ein erstaunlich vollständiges Paket." — Stefan Brandt, Elektronik-Experte bei Redaktion test-vergleiche.com
Der HP EliteBook 830 G7 bietet eine Vielzahl an Anschlüssen, darunter USB-C, USB-A, HDMI und einen Kopfhöreranschluss. Dies ermöglicht eine flexible Verbindung zu verschiedenen Peripheriegeräten und Monitoren.
Im Vergleich zu ähnlichen Geräten in seiner Klasse zeichnet sich das HP EliteBook 830 G7 durch seine solide Verarbeitung und die gute Tastatur aus. Während einige Wettbewerber möglicherweise bessere Grafiken bieten, ist der EliteBook vor allem für seine Zuverlässigkeit und Mobilität bekannt.
Für die Reinigung des HP EliteBook 830 G7 empfiehlt es sich, ein weiches, trockenes Tuch zu verwenden, um Bildschirm und Gehäuse schonend zu säubern. Zudem ist es ratsam, den Laptop regelmäßig von Staub zu befreien, um die Kühlung und Leistung zu unterstützen.
Der HP EliteBook 830 G7 ist mit mehreren Anschlüssen ausgestattet, darunter USB-C, USB-A und HDMI. Diese Vielfalt ermöglicht eine einfache Verbindung zu verschiedenen Peripheriegeräten, wie Monitoren, Druckern und externen Festplatten.


Bewertung: 1,5 (Sehr gut) Qualität & Verarbeitung: 1,3 Performance / CPU-Leistung: 1,4 Display & Eingabe: 1,5 Akkulaufzeit: 1,7 Preis-Leistung: 1,9 Kundenzufriedenheit: 1,5 Mit dem 640 G11 und Intel Core Ultra 5 öffnet HP die Tür zur Meteor-Lake-Generation. Das bedeutet: NPU für AI-Beschleunigung, deutlich verbesserte Effizienz, und volle Kompatibilität mit Copilot+ Funktionen, sobald Microsoft das Programm aufweicht. Für die nächsten drei bis vier Jahre eine zukunftssichere Wahl. 16 GB RAM, 512 GB SSD, 14 Zoll Display — die Konfiguration passt für klassisches Office und etwas mehr. Im direkten Vergleich zum 665 G11 ist das 640 G11 etwas kleiner (14 statt 16 Zoll) und mit Intel statt AMD ausgestattet. Wer auf AI-Features setzt oder mit Software arbeitet, die explizit auf NPU-Beschleunigung optimiert ist, sollte hier zugreifen. Der Aufpreis gegenüber dem 665 ist mit rund 200 bis 300 Euro spürbar. Technisch steckt im 640 G11 ein Intel Core Ultra 5 der Meteor-Lake-Reihe mit einer Drei-Chiplet-Architektur aus Performance-, Effizienz- und Low-Power-Kernen sowie der integrierten NPU, die KI-Workloads wie Hintergrund-Unschärfe oder lokale Spracherkennung von der CPU entlastet und so Akku spart. Das 14-Zoll-WUXGA-Display (1920 x 1200, matt) liefert solide 300 cd/m², die NVMe-SSD fasst ab Werk 512 GB und ist tauschbar, der 16-GB-RAM ist hier jedoch wie bei der ganzen Reihe verlötet. Anschlussseitig bringt das G11 zwei Thunderbolt-4-Ports, USB-A, HDMI und Klinke mit, dazu Wi-Fi 6E und optional 5G-Mobilfunk. Mit rund 1,35 kg ist es trotz aktueller Technik angenehm leicht — ein durchdachtes Komplettpaket für alle, die jetzt kaufen und vier Jahre nicht mehr nachdenken wollen. Vorteile Intel Core Ultra 5 mit integrierter NPU Zukunftssicher für AI- und Copilot-Funktionen 16 GB RAM und 512 GB SSD ab Werk Solide Akkulaufzeit dank Meteor-Lake-Effizienz Nachteile Klare Premium-Preisstufe gegenüber AMD-Modell
Das HP EliteBook 640 G11 ist mit mehreren Anschlüssen ausgestattet, darunter USB-C, USB-A, HDMI und ein Ethernet-Anschluss. Diese Vielfalt ermöglicht eine einfache Verbindung zu verschiedenen Peripheriegeräten und Netzwerken.
Der Intel Core Ultra 5 Prozessor bietet eine Kombination aus hoher Leistungsfähigkeit und Energieeffizienz. Dies macht ihn besonders geeignet für Multitasking und anspruchsvolle Anwendungen, während gleichzeitig die Akkulaufzeit optimiert wird.
Der Arbeitsspeicher des HP EliteBook 640 G11 ist mit 16 GB bereits gut dimensioniert, jedoch nicht erweiterbar. Nutzer, die zusätzliche Leistung benötigen, sollten beim Kauf auf die vorhandene RAM-Größe achten.
Das HP EliteBook 640 G11 bietet eine Vielzahl an Anschlüssen, darunter USB-C, USB-A, HDMI und einen Kopfhöreranschluss. Diese Auswahl ermöglicht eine flexible Verbindung zu verschiedenen Peripheriegeräten.

Ein HP EliteBook ist die Business-Notebook-Serie von Hewlett-Packard, ausgerichtet auf Unternehmensumgebungen mit erhöhten Anforderungen an Robustheit, Sicherheit und Verwaltbarkeit. Es gibt sie in mehreren Modellreihen, gestaffelt nach Bildschirmgröße und Einsatzzweck: Die 600er- und 800er-Serie bedient den klassischen Office-Bereich, die 1000er-Serie steht für Premium-Modelle und Convertibles, und die x360-Reihe deckt Touch-fähige Convertibles ab.
Im Unterschied zu Consumer-Notebooks aus der HP Pavilion- oder Envy-Reihe setzen EliteBooks konsequent auf Magnesium- oder Aluminium-Gehäuse, MIL-STD-810H-zertifizierte Sturzfestigkeit und Sicherheitsfeatures wie HP Sure Start, HP Sure Click oder den optionalen Privacy-Filter direkt im Display. Wer also HP EliteBook kaufen worauf achten als Suchanfrage formuliert, sollte zunächst die Generation (G6 bis G11) und die Modellreihe (645, 665, 830, 840, 640, 1030) verstehen, denn beides bestimmt den realen Wert mehr als der reine Preis.
G6 (2019) bis G7 (2020): Refurbished-Markt, Einstiegspreise, Office-tauglich. G8 (2021): erste vPro-Modelle der Tiger-Lake-Generation, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis im Gebrauchtmarkt. G9 (2022): Wechsel auf 16:10-Displays und Alder Lake. G11: aktuelle Generation mit AMD Ryzen 7000 oder Intel Core Ultra, NPU für AI-Beschleunigung. Wer langfristig plant, fährt mit G10 oder G11 besser; wer ein günstiges Zweitgerät sucht, bekommt mit G7/G8 oft das bessere Geschäft.
Wer nach einem Testsieger für HP EliteBook sucht, wird häufig auf Stiftung Warentest oder Computerzeitschriften wie c't und Computerbild verwiesen. Ob dort aktuell ein dedizierter HP-EliteBook-Test vorliegt, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unsere Redaktion bewertet die einzelnen Modelle anhand von Verarbeitung, Performance, Akkulaufzeit, Display-Qualität und Preis-Leistung — nicht im Labor, sondern auf Basis von Herstellerangaben, ausführlicher Nutzer-Feedback-Auswertung und unserer redaktionellen Einschätzung.
Als Vergleichssieger 2026 konnte sich das HP EliteBook 665 G11 mit AMD Ryzen 5 7535U durchsetzen — vor allem wegen seines 16-Zoll-WUXGA-Displays, der leisen Kühlung und der ausgereiften Tastatur. Wer ein modernes Office-Notebook für die nächsten Jahre sucht, fährt mit dieser Konfiguration ohne Kompromiss.
Generation (Gx) — Der wichtigste Einzelfaktor. Ein 840 G9 hat mit einem 840 G6 außer dem Namen nicht viel gemeinsam: andere CPU-Generation, anderes Display-Format, andere Webcam, anderer Akku. Wer den Modellnamen sieht, sollte zwingend prüfen, welche Generation tatsächlich verkauft wird.
Display-Format und Auflösung — Ab G9 setzt HP konsequent auf 16:10 statt 16:9 (WUXGA 1920 x 1200 statt Full HD 1920 x 1080). Was nach Marketing klingt, ist im Alltag spürbar: eine zusätzliche Tabellenzeile, mehr Browser-Bereich, mehr Fenster nebeneinander. Wer viel mit Excel, Word oder mehrteiligen Browser-Aufgaben arbeitet, sollte 16:10 nicht unterschätzen.
CPU-Wahl: AMD vs. Intel — AMD Ryzen 5/7 der 7000er-Reihe läuft in Office-Aufgaben kühler und oft effizienter als vergleichbare Intel-Modelle. Intel Core Ultra (Meteor Lake) punktet mit NPU für AI-Beschleunigung und Copilot+ Funktionen. Wer KI-Workloads nutzt, sollte Intel Ultra wählen; wer reines Office macht, fährt mit AMD oft günstiger und kühler.
RAM-Konfiguration — 8 GB sind in 2026 für jedes Business-Notebook das absolute Minimum, 16 GB sind die ehrliche Empfehlung. Achtung: Bei vielen EliteBooks ist der RAM gelötet, eine spätere Aufrüstung damit ausgeschlossen. Vor dem Kauf prüfen!
Akku-Zustand bei Refurbished — Ein bewährter EliteBook-Akku verliert nach drei Jahren typischen Bürobetriebs etwa 15 bis 25 Prozent seiner Kapazität. Vor dem Kauf eines Refurbished-Geräts unbedingt nach dem Battery Health Status fragen.
vPro vs. Consumer-CPU — Die vPro-Variante (z.B. i5-1145G7 vPro) bietet Intel AMT für Fernverwaltung. Für Privatanwender meist irrelevant, für Unternehmen mit zentraler IT-Steuerung essenziell.
Anschluss-Set — EliteBooks der G9-Generation und neuer haben Thunderbolt 4 (Intel) bzw. USB 4 (AMD). Das macht Docking-Lösungen erheblich flexibler. Ältere Modelle bringen oft "nur" USB-C ohne TB, was im Alltag selten ein Problem ist.
Wer im Außendienst unterwegs ist, viel zwischen Kundenterminen pendelt und ein leichtes Notebook braucht, ist mit dem EliteBook 830 (G7, G8 oder G11) bestens bedient. 13,3 Zoll Display, knapp 1,3 kg Gewicht und eine kompakte Bauform machen das Reisen merklich angenehmer.
Wer im Innendienst arbeitet, viel mit Excel, Word oder größeren Browser-Setups hantiert, sollte zum 14-Zöller EliteBook 840 (G8, G9 oder höher) oder direkt zum 16-Zöller EliteBook 665 G11 greifen. Mehr Display-Fläche zahlt sich im Alltag schnell aus.
Wer ein Convertible braucht, weil er handschriftliche Notizen, Markups in PDFs oder Skizzen anfertigt, ist mit dem EliteBook x360 richtig bedient — allerdings nur, wenn die Touch-Funktion wirklich genutzt wird. Sonst lieber zum klassischen Clamshell-Modell.
Wer ein günstiges Zweitgerät, einen Laptop für die Eltern oder ein Schul-/Studien-Notebook sucht, findet im Refurbished-Markt mit EliteBook 840 G6 oder 830 G7 echte Schnäppchen — robuste Business-Hardware für unter 500 Euro, die mehrere Jahre durchhält.
Generation nicht prüfen. Der häufigste Fehler. "Ich kaufe ein 840" reicht nicht aus — zwischen 840 G6 und 840 G11 liegen sechs Jahre Hardware-Entwicklung. Immer auf das "G" mit Zahl achten.
RAM-Konfiguration übersehen. Viele EliteBooks werden mit 8 GB ausgeliefert, RAM ist verlötet. Wer mehr braucht, muss von Anfang an höher konfigurieren — Nachrüsten ist meist unmöglich.
Refurbished-Grade nicht beachten. Grade A heißt praktisch neuwertig, Grade B hat sichtbare Gebrauchsspuren, Grade C ist deutlich gebraucht. Der Preisunterschied lohnt in 90 Prozent der Fälle den Aufschlag für Grade A.
Akku-Zustand bei Gebrauchtgeräten ignorieren. Ein EliteBook mit Akku-Kapazität unter 70 Prozent ist im Alltag kaum noch mobil nutzbar. Vor dem Kauf nach dem Battery Health Status fragen.
Convertible kaufen, ohne Touch wirklich zu brauchen. Der x360-Aufpreis lohnt nur, wenn handschriftliche Notizen, Stift-Bedienung oder Tablet-Modus täglich genutzt werden. Sonst bezahlt man für Mechanik, die einstaubt.
vPro-Variante kaufen ohne Bedarf. Privatanwender brauchen vPro nicht. Wer ohne Intel-AMT-Fernverwaltung auskommt, spart 100 bis 200 Euro durch die Non-vPro-Version.
Kein Bauteil entscheidet so stark über die reale Leistung eines EliteBooks wie der Prozessor — und genau hier wird die Modellbezeichnung schnell unübersichtlich. Über die Generationen hinweg hat HP drei CPU-Welten verbaut, die sich in unserem Vergleich deutlich unterschiedlich verhalten. Die älteren Refurbished-Modelle (G6, G7) setzen auf Intel Core der 8., 10. und 11. Generation, also CPUs mit dem klassischen vierstelligen Namensschema wie i5-8365U oder i5-1135G7. Das angehängte "U" steht dabei für die stromsparende Ultra-Low-Power-Klasse mit 15 Watt TDP — genau die Klasse, die HP in der gesamten EliteBook-Reihe einsetzt, weil sie lange Akkulaufzeit und leise Kühlung ermöglicht.
Mit der 12. und 13. Generation (Alder Lake und Raptor Lake, z. B. i5-1235U) führte Intel die Hybrid-Architektur ein: einige wenige Performance-Kerne für anspruchsvolle Aufgaben, viele Effizienz-Kerne für Hintergrundlast. Im EliteBook-Alltag bedeutet das mehr Reserven bei gleichbleibender Akkulaufzeit. Der jüngste Schritt heißt Intel Core Ultra (Meteor Lake): Hier ändert sich nicht nur der Name — weg vom "i5", hin zu "Core Ultra 5" — sondern auch die Bauweise. Eine dedizierte NPU (Neural Processing Unit) übernimmt KI-Aufgaben lokal, ohne CPU und Akku zu belasten. Für Anwender, die Funktionen wie Echtzeit-Untertitel, Bildfreistellung oder Copilot-Features nutzen wollen, ist das der relevante Unterschied.
Parallel bietet HP in der 600er-Reihe (645, 665) AMD-Ryzen-Modelle an. Der Ryzen 5 7535U aus unserem Vergleichssieger arbeitet mit sechs vollwertigen Kernen ohne Hybrid-Trennung, was in durchgängiger Office-Last oft für gleichmäßigere Performance und niedrigere Temperaturen sorgt. Wichtig zu wissen: AMD-Modelle haben keine vPro-Plattform im Intel-Sinne, sondern AMD PRO als Pendant für Verwaltbarkeit und Sicherheit. Wer in unserem Vergleich die CPU-Klassen direkt nebeneinander gestellt sieht, erkennt schnell: Für reines Office ist die Generation wichtiger als die Marke, und ein gut gewählter Ryzen schlägt einen veralteten Intel locker.
Diese Frage entscheidet in der Praxis oft über die sinnvolle Nutzungsdauer eines Geräts, und hier muss man bei der EliteBook-Reihe genau hinschauen. Beim Arbeitsspeicher gilt für die kompakten Modelle (830er-Reihe, 1030 x360) und die aktuellen 600er/640er-Geräte fast durchgängig: Der RAM ist auf dem Mainboard verlötet (LPDDR4x bzw. LPDDR5) und lässt sich nachträglich nicht erweitern. Das ist der Preis für die schlanke Bauform und die niedrige Leistungsaufnahme — bedeutet aber, dass die zum Kauf gewählte RAM-Größe für die gesamte Lebensdauer fix ist. Genau deshalb raten wir in unserem Vergleich konsequent dazu, mindestens 16 GB zu wählen, auch wenn 8 GB beim Kaufpreis verlockend günstiger wirken.
Anders sieht es bei einigen 14-Zoll-840-Modellen aus, die in bestimmten Ausstattungen noch einen SO-DIMM-Steckplatz besitzen. Hier ist eine spätere RAM-Erweiterung grundsätzlich möglich — das sollte man aber vor dem Kauf für die konkrete Konfiguration verifizieren, da HP innerhalb derselben Modellreihe sowohl verlötete als auch steckbare Varianten anbietet. Bei der SSD ist die Lage erfreulicher: Praktisch alle EliteBooks unseres Vergleichs nutzen eine M.2-NVMe-SSD im 2280- oder 2230-Format, die sich nach Öffnen der Bodenplatte tauschen und vergrößern lässt. Wer also bei einem Refurbished-Modell mit kleiner SSD startet, kann den Speicher später günstig selbst aufrüsten.
Praktischer Tipp aus unserem Vergleich: Für ein gebrauchtes EliteBook lohnt es sich fast immer, ein Modell mit ausreichend RAM zu kaufen und die SSD selbst zu vergrößern, statt umgekehrt. Eine 1-TB-NVMe-SSD kostet im Einzelhandel oft weniger als der Aufpreis beim Händler — der RAM dagegen lässt sich, wenn verlötet, gar nicht ändern. Wer öffnet, sollte vorher prüfen, ob noch Restgarantie besteht, denn das Lösen der Bodenschrauben ist bei Business-Geräten in der Regel zulässig, beim Refurbisher aber nicht immer abgedeckt.
Die Bildschirmgröße ist die wohl persönlichste Entscheidung beim EliteBook-Kauf, denn sie bestimmt zugleich Gewicht, Arbeitsfläche und Akkulaufzeit. In unserem Vergleich decken die Modelle drei Klassen ab: Die 830er- und x360-Reihe bringt 13,3 Zoll bei rund 1,28 bis 1,38 kg — ideal für Pendler, Außendienst und alle, die das Gerät täglich tragen. Die 840er-Reihe und das 640 G11 liegen bei 14 Zoll und etwa 1,35 kg, dem klassischen Kompromiss aus Mobilität und Arbeitsfläche. Der Vergleichssieger 665 G11 spielt mit 16 Zoll und 1,79 kg in der Schreibtisch-Klasse, in der man auf maximale Übersicht statt auf Reisetauglichkeit setzt.
Beim Display-Format hat sich ab der G9-Generation das 16:10-Seitenverhältnis (WUXGA, 1920 x 1200) durchgesetzt und ältere 16:9-Panels (Full HD, 1920 x 1080) abgelöst. Der Unterschied klingt nach Marketing, ist im Alltag aber real spürbar: Auf einem 16:10-Panel passt rund eine zusätzliche Tabellenzeile oder ein größerer Teil eines DIN-A4-Dokuments ins Bild, ohne zu scrollen. Bei der Helligkeit reichen die in unserem Vergleich verbauten Panels von rund 250 cd/m² (Refurbished-Basis) bis 400 cd/m² bei den Sure-View-Varianten mit integriertem Blickschutz. Wer im Freien oder in hellen Büros arbeitet, sollte auf mindestens 300 cd/m² und ein mattes, entspiegeltes Panel achten — beides ist bei EliteBooks die Regel, beim Convertible x360 mit glänzendem Touch-Display aber die Ausnahme.
Zur Akkulaufzeit eine ehrliche Einordnung aus unserem Vergleich: Die Herstellerangaben von "bis zu 13 Stunden" entstehen unter Laborbedingungen mit reduzierter Helligkeit und Videoschleife. Im gemischten Büro-Alltag mit Browser, Videokonferenz und Office erreichen die aktuellen Modelle (665 G11, 640 G11) realistisch 8 bis 11 Stunden, die Tiger-Lake-Modelle (G8) rund 7 bis 8 Stunden und Refurbished-Geräte der G6/G7-Generation je nach Akku-Zustand nur noch 4 bis 6 Stunden. Wer einen ganzen Arbeitstag ohne Steckdose überbrücken muss, sollte deshalb zu einem aktuellen Modell greifen oder beim Gebrauchtkauf gezielt nach dem Akku-Verschleiß fragen.
Der eigentliche Unterschied zwischen einem EliteBook und einem gleich schnellen Consumer-Notebook liegt selten in der reinen Rechenleistung, sondern in der Sicherheits- und Verwaltungsschicht — und die ist für Firmenumgebungen oft der entscheidende Kaufgrund. Alle Modelle in unserem Vergleich besitzen einen TPM-2.0-Chip, der kryptografische Schlüssel hardwareseitig speichert und die Voraussetzung für BitLocker-Festplattenverschlüsselung sowie für Windows 11 ist. Hinzu kommen biometrische Anmeldeoptionen: ein Fingerabdrucksensor sowie bei vielen Modellen eine IR-Kamera für Windows Hello mit Gesichtserkennung, die das Passwort-Eintippen im Alltag ersetzt.
Eine Besonderheit der Reihe ist HP Wolf Security, ein mehrschichtiges Sicherheitspaket ab Werk. Dazu gehören HP Sure Start (eine selbstheilende BIOS-Schutzschicht, die manipuliertes Firmware-Verhalten erkennt und das BIOS automatisch wiederherstellt), HP Sure Click (Isolation riskanter Webseiten und Anhänge in einer Mikro-Virtualisierung) sowie HP Sure View, der erwähnte integrierte Blickschutzfilter, den man per Tastendruck zuschaltet. Diese Funktionen unterscheiden ein EliteBook spürbar von der günstigeren ProBook-Linie und erst recht von Consumer-Geräten.
Die vPro-Plattform (bei Intel-Modellen) bzw. AMD PRO (bei den Ryzen-Modellen) richtet sich gezielt an Unternehmen mit zentraler IT: Intel AMT erlaubt das Fernwarten, Neustarten und sogar das Installieren von Betriebssystemen über das Netzwerk, selbst wenn das Gerät ausgeschaltet ist. Für Privatanwender ist das in aller Regel überflüssig und sollte kein Kaufargument sein — die Non-vPro-Variante spart hier oft 100 bis 200 Euro. Wer dagegen ein Notebook für ein Unternehmen mit eigener IT-Abteilung beschafft, sollte vPro bzw. PRO gezielt mitbestellen, weil sich die Fernverwaltung im Flottenbetrieb schnell auszahlt.
Wer ein Business-Notebook am Schreibtisch betreibt, will es idealerweise mit einem einzigen Kabel an Monitor, Tastatur, LAN und Strom anschließen — und genau hier zeigen sich die Generationsunterschiede deutlich. Die Intel-Modelle ab der G9-Generation (z. B. 840 G9, 640 G11) bringen Thunderbolt 4 über ihre USB-C-Ports mit. Thunderbolt 4 überträgt Daten mit bis zu 40 Gbit/s, treibt zwei externe 4K-Monitore an und liefert über Power Delivery den Ladestrom — das macht hochwertige Single-Cable-Docks möglich. Die AMD-Modelle wie unser Vergleichssieger 665 G11 setzen statt Thunderbolt auf USB 4, das in der Praxis nahezu denselben Funktionsumfang bietet, bei der Zertifizierung von Docks aber etwas genauer hinzuschauen lohnt.
Ältere und Refurbished-Geräte (G6, G7) verfügen oft "nur" über USB-C ohne Thunderbolt, was im Alltag selten ein echtes Problem ist: Für einen einzelnen externen Monitor, USB-Peripherie und Laden reicht das aus. Wer allerdings zwei hochauflösende Monitore parallel betreiben oder ein universelles Dock nutzen will, ist mit den neueren Thunderbolt-/USB-4-Modellen klar besser bedient. Erfreulich an der ganzen EliteBook-Reihe: HDMI und mindestens ein klassischer USB-A-Anschluss sind durchgehend vorhanden — man muss also nicht für jeden USB-Stick einen Adapter mitschleppen, wie es bei manchen ultraflachen Konkurrenten der Fall ist.
In unserem Vergleich haben wir die Docking-Tauglichkeit als praktisches Kriterium mitgewertet, weil sie über den Komfort im Büroalltag entscheidet. Unser Rat: Wer ein festes Schreibtisch-Setup mit zwei Monitoren plant, sollte ein Modell mit Thunderbolt 4 oder USB 4 wählen und in ein markenoffenes USB-C-Dock investieren. Wer das Notebook hauptsächlich mobil nutzt und am Schreibtisch maximal einen Bildschirm anschließt, kommt auch mit einem älteren USB-C-EliteBook bestens zurecht und spart beim Gebrauchtkauf.
Kaum eine Notebook-Reihe eignet sich so gut für den Gebrauchtmarkt wie das EliteBook, weil die robusten Magnesium-Gehäuse und die lange Firmware-Pflege von HP dafür sorgen, dass auch fünf Jahre alte Geräte noch alltagstauglich sind. In unserem Vergleich stehen mit dem 840 G6 und dem 830 G7 zwei Refurbished-Klassiker neben den aktuellen Neugeräten — und die Preis-Leistungs-Rechnung fällt für die Gebrauchten erstaunlich oft positiv aus. Ein refurbished 840 G6 unter 450 Euro liefert für reines Office, Web und Mail eine Erfahrung, die ein neues Consumer-Notebook gleichen Preises bei Verarbeitung und Tastatur kaum erreicht.
Trotzdem gehört zur ehrlichen Einordnung auch die Kehrseite. Bei gebrauchten Geräten ist der Akku das Bauteil mit dem größten Verschleiß: Nach drei bis vier Jahren typischem Bürobetrieb verliert ein EliteBook-Akku grob 15 bis 25 Prozent seiner Kapazität, weshalb Refurbished-Geräte im Alltag oft nur noch 4 bis 6 Stunden durchhalten. Vor dem Kauf sollte man deshalb gezielt nach dem Battery Health Status fragen — seriöse Refurbisher geben den Wert an oder tauschen schwache Akkus aus. Ein Akkutausch ist bei den meisten Modellen möglich, kostet aber je nach Werkstatt 60 bis 120 Euro und sollte in die Gesamtrechnung einfließen. Zur Restgarantie gilt: Refurbisher gewähren in der Regel 12 Monate Gewährleistung, die ursprüngliche HP-Herstellergarantie ist bei diesen Geräten dagegen meist abgelaufen.
Ein Punkt, den viele unterschätzen, ist die Datensicherheit. Ein gebrauchtes Business-Notebook kann theoretisch Reste der Vorbesitzer-Daten enthalten — ein seriöser Refurbisher führt jedoch eine zertifizierte Datenlöschung der SSD durch und setzt ein frisches Windows auf. Wer auf Nummer sicher gehen will, formatiert die SSD nach dem Kauf selbst neu und installiert Windows sauber. Unsere ehrliche Gesamteinordnung: Refurbished lohnt sich für Office-Nutzer, Zweitgeräte, Schüler und Studenten mit knappem Budget. Wer dagegen volle Akkulaufzeit, aktuelle Anschlüsse, NPU-Beschleunigung und Herstellergarantie braucht, fährt mit einem neuen G11-Modell besser — und sollte den Aufpreis als Investition in die nächsten Jahre verstehen.
Wer in unserem Laptop-Vergleich die ASUS- und Lenovo-Wettbewerber gesehen hat, wird im EliteBook 665 G11 ein Modell finden, das in Tastatur und Verarbeitung weiter vorne liegt als die meisten Consumer-Notebooks. Wer parallel überlegt, ein Business-Notebook der Konkurrenz zu kaufen, sollte unseren ASUS Laptop Vergleich für Alternativen prüfen.
In unserem ASUS Laptop Vergleich finden Sie die Wettbewerber aus der Consumer-Klasse, in unserem allgemeinen Laptop-Vergleich einen breiten Überblick über die aktuellen Marktangebote. Wer nach einem speziellen Gaming-Modell sucht, wirft einen Blick auf unseren Gaming-Laptop-Vergleich. Für stationäre Arbeitsumgebungen lohnt der Blick in unseren Business-Monitor-Vergleich.
Hinweis: Dieser Vergleich wurde von der Redaktion von test-vergleiche.com erstellt. Wir vergleichen Produkte auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen, Herstellerangaben und Kundenbewertungen. Wir sind kein Testinstitut im Sinne der Stiftung Warentest. Wenn Sie über unsere Links kaufen, erhalten wir ggf. eine Provision — für Sie entstehen keine Mehrkosten.
In unserem Vergleich konnte sich das HP EliteBook 665 G11 mit AMD Ryzen 5 7535U als Vergleichssieger durchsetzen. Es bietet ein 16-Zoll-WUXGA-Display im praktischen 16:10-Format, eine sehr leise Kühlung und die typische EliteBook-Tastatur mit präzisem Anschlag. Wer ein neues Business-Notebook für drei bis fünf Jahre Dauerbetrieb sucht, findet hier die gesündeste Mischung aus Leistung, Akkulaufzeit und Preis.
Ob Stiftung Warentest aktuell einen dedizierten Test zu HP EliteBook Notebooks vorliegen hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien und ist unabhängig von Stiftung Warentest. In unserem Vergleich konnte sich das HP EliteBook 665 G11 als Vergleichssieger durchsetzen.
Ja, refurbished HP EliteBooks der Generationen G6 bis G8 sind nach wie vor eine ausgezeichnete Wahl für Office-Anwender mit knappem Budget. Magnesium-Gehäuse, gute Tastatur, vernünftige Webcam — das alles bekommt man unter 500 Euro. Wichtig ist, beim Kauf den Refurbish-Grade (A, B oder C) und den Akku-Zustand zu prüfen.
Das G steht für Generation. Ein HP EliteBook 840 G6 ist also die sechste Generation des 840er-Modells, das G11 entsprechend die elfte. Mit jeder Generation aktualisiert HP CPU, Display, Webcam und Anschlüsse. Wer zwei Modelle vergleicht, sollte immer auf die Generation achten, nicht nur auf die Modellnummer.
Für Studenten ist das HP EliteBook 830 G8 oder das ältere 840 G6 im Refurbished-Markt die beste Wahl. Beide bieten robustes Magnesium-Gehäuse, vernünftige Tastatur und ausreichend Leistung für Office, Recherche und Online-Vorlesungen. Wer mehr Display braucht, greift zum 14-Zöller; wer mobil sein muss, zum 13-Zöller.
Ein HP EliteBook hält bei normalem Bürobetrieb sechs bis acht Jahre, oft sogar länger. Das Magnesium-Chassis ist sehr robust, die Tastatur überlebt mehrere Millionen Anschläge, und HP pflegt Treiber und Firmware-Updates lange. Der Akku ist erfahrungsgemäß das erste Bauteil, das nach drei bis vier Jahren spürbar nachlässt — ein Austausch ist bei den meisten Modellen aber problemlos möglich.
Die EliteBook-Reihe ist HPs Premium-Business-Linie, die ProBook-Reihe positioniert sich darunter. EliteBooks haben höherwertige Materialien (Magnesium statt Plastik), MIL-STD-810H-Zertifizierung, längere Treiber-Pflege und erweiterte Sicherheitsfunktionen wie HP Sure Start. ProBooks bieten Business-Features zu einem niedrigeren Preis, machen aber Abstriche bei Gehäusequalität und Sicherheit.
Beim Kauf eines refurbished HP EliteBooks sollten Sie auf vier Punkte achten: erstens den Refurbish-Grade (Grade A für minimale Spuren, Grade B sichtbar gebraucht), zweitens den Akku-Zustand (idealerweise über 80 Prozent Restkapazität), drittens die RAM- und SSD-Größe (16 GB RAM und 256 GB SSD als Minimum) und viertens die Generation des Modells (G7 aufwärts für solide Performance).
Die längste Akkulaufzeit unter den aktuellen Modellen bietet das HP EliteBook 665 G11 mit AMD Ryzen 5 7535U, das im gemischten Büro-Betrieb realistisch 9 bis 11 Stunden hält. Auch das EliteBook 640 G11 mit Intel Core Ultra erreicht durch die Meteor-Lake-Effizienz solide Werte. Refurbished-Modelle der G6/G7-Generation kommen je nach Akku-Zustand auf 4 bis 6 Stunden.
Das hängt vom Modell ab. Bei den kompakten 830ern, dem x360 und den aktuellen 600er- sowie 640er-Geräten ist der Arbeitsspeicher fest auf dem Mainboard verlötet und lässt sich nicht erweitern — hier sollte man von Anfang an mindestens 16 GB wählen. Einige 14-Zoll-840-Modelle besitzen dagegen einen SO-DIMM-Steckplatz und erlauben eine spätere Aufrüstung. Das gilt es vor dem Kauf für die konkrete Konfiguration zu prüfen. Die SSD ist bei nahezu allen EliteBooks über einen M.2-Slot tauschbar und damit problemlos vergrößerbar.
Nach Vergleich von acht HP EliteBook Modellen vom günstigen Refurbished-Klassiker bis zur aktuellen Generation steht fest: HP liefert in der EliteBook-Reihe konsequent gute Business-Hardware, aber der entscheidende Punkt liegt bei der Generation. Das HP EliteBook 665 G11 mit AMD Ryzen 5 7535U ist unser Vergleichssieger, weil es im Alltag das beste Gesamtpaket abliefert — leise Kühlung, 16:10-Display in 16 Zoll, ausgereifte Tastatur und ein Preis, der gegenüber Wettbewerb wie Lenovo ThinkPad oder Dell Latitude attraktiv bleibt.
Wer das Letzte rausholen will und auf AI-Beschleunigung über die NPU setzt, greift zum 640 G11 mit Intel Core Ultra 5. Wer hingegen unter 500 Euro bleiben muss, ist mit dem refurbished 840 G6 bestens bedient — ein altes EliteBook bleibt eben besser als ein billiges Consumer-Notebook.
Was uns wirklich enttäuscht hat: die Konfigurationspolitik bei den 8-GB-RAM-Standardvarianten. Im Jahr 2026 ist das schlicht zu wenig, und weil HP den RAM verlötet, ist Nachrüstung ausgeschlossen. Wer ein EliteBook kauft, sollte direkt zur 16-GB-Variante greifen — der Aufpreis lohnt jedes Mal.
"Nach unserem ausführlichen Vergleich von acht HP EliteBooks können wir das EliteBook 665 G11 als unseren Vergleichssieger empfehlen. Es liefert das ausgewogenste Gesamtpaket aus Verarbeitung, Leistung und Preis-Leistung — und ist damit für die meisten Office-Anwender die rationalste Wahl."— Stefan Brandt, Elektronik-Experte bei Redaktion test-vergleiche.com
Für diesen HP-EliteBook-Vergleich haben wir 16 Modelle anhand von 8 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 149 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 994 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 16 Händlerangebote, beantwortet 10 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 27.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu HP-EliteBook bekannt. Sobald ein Test veröffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.
Bisher liegt kein HP-EliteBook Test der Stiftung Warentest vor. Sobald ein Test erscheint, werden wir diesen Abschnitt aktualisieren.
Ihre Meinung zählt: Stimmen Sie als Erster ab
Unsere Redaktion vergleicht jeden HP-EliteBook nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher HP-EliteBook aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
Eine Stimme je Gerät. Die Umfrage ist ein Meinungsbild der Leser und ersetzt keine Messung — unsere Redaktionsnote entsteht unabhängig davon.
Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. HP EliteBook 665 G11 mit AMD Ryzen 5 7535U, 16 Zoll, WUXGA | Hp | 1,5Sehr gut | 941,12 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. HP EliteBook 840 G6 14 Zoll Full HD Intel Core i5 8365U Notebook | Hp | 1,8Gut | 342,35 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. HP EliteBook 840 G9 mit Intel Core i5-1235U und 14 Zoll WUXGA Display | Hp | 1,6Gut | 612,00 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. HP EliteBook 830 G8 mit Intel Core i5-1135G7 und 8GB RAM | Hp | 1,7Gut | 367,00 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. HP EliteBook x360 1030 G2 mit 13,3 Zoll Touch Display | Hp | 1,9Gut | 382,00 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. HP EliteBook 840 G8 mit Intel Core i5-1145G7 vPro und 16GB RAM | Hp | 2,0Gut | 468,00 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. HP EliteBook 850 G8 3C6C7ES Laptop mit Intel Evo und Full HD | Hp | 2,0Gut | 529,00 € | Zum Angebot |
