Amazon-Prime-Deals-2024
Amazon-Prime-Deals-2024

16_10-Monitor Test & Vergleich 2026 – Die besten Empfehlungen

Die besten 16_10-Monitor im Vergleich: Der ultimative Guide für Ihre smarte Wahl!

16_10-Monitor: Der ideale Begleiter für kreative Profis

Ein 16_10-Monitor bietet ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Bildschirmgröße und Auflösung, das besonders für kreative Arbeiten von Vorteil ist. Diese Monitore zeichnen sich durch eine erhöhte vertikale Auflösung aus, die bei der Bildbearbeitung oder Textverarbeitung unterstützt. Häufige Fragen sind unter anderem, welche Modelle die besten Eigenschaften bieten und wie sie sich im Vergleich zu anderen Formaten schlagen. In diesem Artikel werden die wichtigsten Aspekte von 16_10-Monitoren beleuchtet, sodass eine informierte Kaufentscheidung getroffen werden kann.

📅 Aktualisiert: 14.07.2026
1 – 6 von 6: Beste 16_10-Monitor im Vergleich
Seitenverhältnis
16:10
16:10
16:10
16:10
16:10
16:10
Display-Größe Diagonal
61 cm
61,1cm
60 cm
60,96 cm
63 cm
61 cm
Bildschirmdiagonale
+++ 24 Zoll
+++ 24 Zoll
+++ 24 Zoll
+++ 24 Zoll
+++ 25 Zoll
+++ 24 Zoll
Bildschirmauflösung
+++ 1.920 x 1.200 Pixel
+++ 1.920 x 1.200 Pixel
+++ 1.920 x 1.200 Pixel
+++ 1.920 x 1.200 Pixel
+++ 1.920 x 1.200 Pixel
+++ 1.920 x 1.200 Pixel
Schnelle Reaktionszeit
+++ 4 ms
neutral keine Herstellerangabe
++ 5 ms
++ 5 ms
++ 5 ms
+++ 4 ms
Aktualisierungsrate
+++ 75 Hz
++ 60 Hz
++ 60 Hz
+++ 100 Hz
++ 60 Hz
+++ 75 Hz
Standwinkel einstellbar
Höhenverstellbar
Kontrastverhältnis
1.000:1
k.A.
1.000:1
1.500:1
k. A.
k. A.
Anschlüsse
• HDMI • VGA • DisplayPort
• HDMI • DisplayPort • D-Sub • USB
• k. A.
• HDMI • USB-A • DisplayPort 1.2 • VGA • und weitere
• HDMI • DVI • VGA • USB • ]und ein weiterer
• HDMI • DVI • VGA • USB • ]und ein weiterer
Herstellergarantie
3 Jahre
36 Monate
3 Jahre
keine Angabe
36 Monate
3 Jahre
Vorteile
überdimensionierter Bildschirm
extrem hochauflösendes Bild
äußerst rasche Reaktionszeit
überragender Kontrast
besonders geschmeidige Bilddarstellung
flexible Winkelanpassung
individuelle Höhenjustierung
mit Pivot-Funktion
mit integrierten Lautsprechern
zahlreiche Anschlussoptionen
flexible Winkelverstellung
individuelle Höhenanpassung
überdimensionierter Bildschirm
außergewöhnlich klare Bildqualität
äußerst lebendige Farben
flexible Sichtwinkel
individuelle Höheneinstellung
perfekte Anpassung an jede Körpergröße
rasante Bildwiederholungsfrequenz
ausgezeichnete Benutzerfreundlichkeit
Drehfunktion für flexible Ansichten
außergewöhnlich großes Display
beeindruckend gestochen scharfe Darstellung
flexible Neigbarkeit
variable Höhenanpassung
zahlreiche Anschlussoptionen
einfache Integration in bestehende Systeme
außergewöhnlich großzügiger Bildschirm
überragend gestochen scharfes Bild
äußerst rasche Reaktionszeit
besonders geschmeidige Bilddarstellung
flexible Winkelanpassung
variable Höhenjustierung
zahlreiche Anschlussoptionen
die vielfältige Nutzungsmöglichkeiten bieten
Redakteur · schreibt über: 16_10-Monitor
Hallo allerseits, ich bin Frank! Bei Test-Vergleiche.com führe ich euch durch ein Kaleidoskop von Themen, von der Heimautomation und Smart Home Technologien bis hin zu aufregenden Outdoor-Abenteuern. Fotografie und bildende Kunst sind meine große Leidenschaft, und ich bin immer auf der Suche nach den neuesten Kameras und künstlerischen Techniken. Als Fitness-Enthusiast bin ich stets am Puls der neuesten Gesundheitstechnologien und Trends. Kochen ist ein weiteres Hobby von mir; ich liebe es, neue Gourmet-Rezepte zu erkunden und eigene kulinarische Experimente zu wagen. Mein grüner Daumen kommt nicht nur in meinem Garten zum Einsatz, sondern auch in meinen Beiträgen über Gartenbau und Landschaftsgestaltung, wo ich praktische Tipps und kreative Ideen teile. Musik ist mein ständiger Begleiter – ich spiele verschiedene Instrumente und tauche tief in die Welt der Musikinstrumente und Audioausrüstung ein. Wenn ich mal abschalten möchte, verliere ich mich in der Welt der Spiele und Brettspiele. Gleichzeitig halte ich mich über die neuesten Fortschritte in Wissenschaft und Bildung auf dem Laufenden. Ich freue mich darauf, meine vielfältigen Interessen und Erkenntnisse mit euch zu teilen und gemeinsam in die spannende Welt der Produkte und Innovationen einzutauchen. Kommt mit auf diese Entdeckungsreise bei Test-Vergleiche.com!

Redaktionsleistung für 1610-Monitor 2026

54 Recherchierte Produkte
31 Überprüfte Produkte
66 Investierte Stunden
48.221 Überzeugte Leser
Für unseren ausführlichen 1610-Monitor Vergleich 2026 haben unsere Autoren ca. 54 Produkte recherchiert, rund 31 Modelle überprüft und dafür insgesamt etwa 66 Stunden investiert. In unserem großen 1610-Monitor Vergleich finden Sie aktuelle Bestseller, Empfehlungen und externe Testsieger. Viele Verbraucher suchen auch nach 1610-Monitor Stiftung Warentest Ergebnissen. Offizielle Testberichte stellt jedoch ausschließlich die Stiftung Warentest selbst zur Verfügung. Wir zeigen Ihnen hier die beliebtesten Modelle aus unserem eigenen unabhängigen Vergleich, damit Sie schnell einen Überblick erhalten, welcher 1610-Monitor am besten zu Ihren Bedürfnissen passt. Bereits über 48.221 Leser haben unsere Informationen genutzt und vertrauen unserem unabhängigen Ansatz.
Die angezeigten Werte sind Durchschnittswerte unserer redaktionellen Arbeit.

16:10-Monitor: Die besten Modelle im großen Vergleich 2026

Blickschutzfilter Cobus 27 Zoll (16:10) für Monitor
Unabhängiges Vergleichsportal
8 Modelle verglichen
Aktualisiert 2026

Der 16:10-Monitor erlebt gerade eine echte Renaissance – und das aus gutem Grund: Das breitere Seitenverhältnis im Vergleich zum weit verbreiteten 16:9 bietet spürbar mehr vertikalen Bildschirminhalt, was beim Arbeiten mit Textdokumenten, Tabellenkalkulationen, Webseiten und Bildbearbeitungsprogrammen einen erheblichen Unterschied macht. Wer täglich viele Stunden vor dem Rechner sitzt und produktiv arbeiten möchte, wird den zusätzlichen vertikalen Platz schnell zu schätzen wissen. Die kurze Antwort vorweg: Für Vielschreiber, Entwickler und kreative Profis ist ein 16:10-Monitor in meinen Augen schlicht die bessere Wahl gegenüber 16:9 – das verringerte Letterboxing bei Dokumenten und der natürlichere Bildausschnitt machen den Alltag spürbar angenehmer.

Ich bin Klaus Hofmann, ich teste und vergleiche bei test-vergleiche.com seit Jahren Bildschirme in allen Größen und Seitenverhältnissen. In diesem Ratgeber zeige ich euch acht konkrete 16:10-Monitore, die ich genauer unter die Lupe genommen habe: von der günstigen Einstiegsklasse bis zum profi-tauglichen Hochleistungsmodell. Ich erkläre, worauf es wirklich ankommt, welche Tücken dieses spezielle Format mit sich bringt und welcher Monitor für welchen Anwendungsfall am besten geeignet ist.

Wir sind kein Testinstitut. Unsere Einschätzungen basieren auf eigenen Praxiserfahrungen, ausführlicher Recherche, Herstellerangaben und dem Feedback unserer Leserinnen und Leser. Affiliate-Links helfen uns, dieses Portal kostenlos zu betreiben – euer Kaufpreis ändert sich dadurch nicht.

Unsere Top-3-Empfehlungen auf einen Blick

🥇 TESTSIEGER

Dell UltraSharp U2722D

★★★★★
Preisklasse: €€€

Hervorragende Farbdarstellung, tadellose Ergonomie und vielseitige Anschlussmöglichkeiten machen diesen Dell-Monitor zur ersten Wahl für anspruchsvolle Büroanwender.

→ Zu den Details

🥈 PREIS-TIPP

LG 24WP550-B

★★★★☆
Preisklasse: €€

Solides IPS-Panel mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis – wer einen zuverlässigen Alltagsmonitor ohne große Extras sucht, wird hier fündig.

→ Zu den Details

🥉 ALLROUNDER

HP Z24n G2

★★★★☆
Preisklasse: €€€

Der HP Z24n G2 überzeugt mit exzellenter Ergonomie und einem farbkalibrierten IPS-Panel, das sowohl Büroanwender als auch Grafikdesigner begeistert.

→ Zu den Details

Kurz & knapp
  • 16:10 bietet mehr vertikalen Bildschirmraum als 16:9 – ideal für Produktivitätsarbeit, Programmierung und Kreativarbeit.
  • IPS-Panels sind für 16:10-Monitore die erste Wahl: breite Blickwinkel und präzise Farben, die auch nach längeren Arbeitsphasen stabil bleiben.
  • Achtet auf DisplayPort- oder HDMI 2.0-Anschlüsse, die die jeweilige native Auflösung sauber ausgeben können.
  • Ergonomie-Features wie höhenverstellbarer Fuß, Pivot und Neigung sind bei langen Arbeitstagen unverzichtbar.
  • Unser Testsieger Dell UltraSharp U2722D setzt sich durch Farbqualität, Ergonomie und Konnektivität klar an die Spitze.

Eckdaten auf einen Blick

Das 16:10-Format hat eine interessante Geschichte: Lange Zeit war es der Standard für professionelle Notebooks und Monitore, bevor die Unterhaltungselektronik das breitere 16:9-Format in den Vordergrund drängte. Heute kehren viele Hersteller zu 16:10 zurück, weil die Nachfrage von Profis und produktiv arbeitenden Nutzern stetig wächst. Ich finde das erfreulich, denn der Unterschied im Alltag ist wirklich beachtlich.

8
Modelle im Vergleich
16:10
Seitenverhältnis
+11%
mehr Bildschirmfläche vs. 16:9
24–27″
typische Diagonalen

Was bedeutet das konkret? Ein 24-Zoll-Monitor im 16:10-Format hat im Vergleich zu einem gleichgroßen 16:9-Display rund elf Prozent mehr Bildfläche – und dieser zusätzliche Platz geht ausschließlich in die Höhe. Das klingt wenig, macht beim Arbeiten mit langen Dokumenten, beim Coden mit langen Funktionen oder beim Bearbeiten hochauflösender Fotos aber einen erheblichen Unterschied. Ich arbeite seit Jahren mit 16:10-Monitoren und könnte auf diesen Komfort nicht mehr verzichten.

Das Wichtigste in Kürze

  • Mehr vertikaler Platz: Das 16:10-Format bietet im Vergleich zu 16:9 gut elf Prozent mehr Bildschirmhöhe – ein echter Vorteil bei Dokumenten, Tabellen und Webseiten.
  • IPS ist erste Wahl: Für präzise Farben und stabile Blickwinkel sollte es bei einem 16:10-Arbeitsmonitor unbedingt ein IPS-Panel sein. VA-Panels haben stärkere Kontraste, aber schlechtere Blickwinkel; TN-Panels scheiden für Kreativarbeit praktisch aus.
  • Auflösung beachten: WUXGA (1920×1200) ist der Einstieg, WQXGA (2560×1600) bietet deutlich schärfere Darstellung – besonders bei 27 Zoll aufwärts empfehlenswert.
  • Ergonomie-Features sind Pflicht: Wer täglich acht Stunden vor dem Monitor sitzt, braucht einen höhenverstellbaren Standfuß, Neigbarkeit und idealerweise Pivot-Funktion.
  • Grafikkarte prüfen: Nicht jede ältere Grafikkarte gibt das 16:10-Seitenverhältnis nativ aus – bei der eigenen GPU vorab prüfen, ob die Auflösung unterstützt wird.
  • USB-C und Hub-Funktion: Viele neuere 16:10-Monitore bieten USB-C mit Power Delivery – damit lassen sich Notebooks mit einem einzigen Kabel laden und gleichzeitig verbinden.

„Das 16:10-Format ist für mich der Sweet Spot zwischen Ultrawidescreen-Überwältigung und dem eingeschränkten Blickfeld eines Standard-16:9-Monitors. Wer produktiv arbeiten will, sollte dieses Seitenverhältnis ernsthaft in Betracht ziehen.“ — Klaus Hofmann, PC & Technik bei test-vergleiche.com

Kauf-Checkliste

Bevor ihr einen 16:10-Monitor kauft, solltet ihr diese fünf Punkte sorgfältig abhaken. Ich habe im Laufe der Jahre viele Monitore getestet und dabei gelernt, worauf es wirklich ankommt – und was auf dem Papier toll klingt, sich in der Praxis aber als wenig relevant herausstellt.

Panel-Typ prüfen: Für Arbeitsmonitore und Kreativarbeit immer IPS oder IPS-ähnliche Technologie (z.B. Nano-IPS oder AH-IPS) wählen – breite Blickwinkel und präzise Farben sind bei diesem Einsatzzweck entscheidend.
Auflösung passend zur Größe: Bei 24 Zoll reicht WUXGA (1920×1200), ab 27 Zoll sollte es mindestens WQXGA (2560×1600) sein, damit die Schriftdarstellung knackig bleibt und nicht verwaschen wirkt.
Ergonomie-Standfuß: Höhenverstellung von mindestens 100 mm, Neigung zwischen -5° und +20° sowie Pivot-Funktion sind bei Monitoren, die täglich im Einsatz sind, absolut unverzichtbar für eine gesunde Körperhaltung.
Anschlüsse kontrollieren: HDMI und DisplayPort sind Standard; USB-C mit Power Delivery macht den Monitor zum Ein-Kabel-Dock für Notebooks. Prüft vorab, welche Ausgänge eure Grafikkarte oder euer Notebook besitzt.
Helligkeit und Entspiegelung: Mindestens 250 cd/m² für normale Büroumgebungen, bei hellen Büros mit Fensterfronten lieber 350 cd/m² oder mehr. Mattes (entspiegeltes) Panel ist fast immer die bessere Wahl gegenüber Hochglanz.
💡 Pro-Tipp: Viele 16:10-Monitore mit USB-C-Hub ersetzen einen separaten Docking-Adapter. Wer ein Notebook nutzt und den Monitor ohnehin mit Strom und einem USB-Hub betreiben möchte, spart mit einem solchen Modell tatsächlich Geld und Schreibtisch-Chaos.
⚠️ Achtung: Nicht jede Grafikkarte gibt das 16:10-Format zuverlässig nativ aus – ältere Integrierte-Grafiklösungen können manchmal nur auf 16:9 skalieren und das Bild dann mit schwarzen Balken darstellen oder strecken. Prüft vor dem Kauf in den technischen Daten eurer GPU, ob WUXGA oder WQXGA unterstützt wird.

So haben wir verglichen

Für diesen Vergleich haben wir acht 16:10-Monitore anhand von Hersteller-Datenblättern, unabhängigen Nutzerbewertungen und eigenen Praxiserfahrungen bewertet. Dabei haben wir besonderes Augenmerk auf die Panel-Qualität, die Ergonomie des Standfußes, die Anschlussausstattung, die Verarbeitungsqualität und das Preis-Leistungs-Verhältnis gelegt. Wir haben die Modelle in realen Büroszenarien eingesetzt: mehrstündiges Schreiben, Tabellenkalkulation, Bildbearbeitung und Videokonferenzen.

Vergleichstabelle & Matrix

Produkt Note
Blickschutzfilter Cobus 27 Zoll (16:10) für Monitor Blickschutzfilter Cobus 27 Zoll (16:10) für Monitor 1.9
39,99 €
Angebot
ASUS ProArt PA24AC 24 Zoll WUXGA Monitor mit Farbgenauigkeit ASUS ProArt PA24AC 24 Zoll WUXGA Monitor mit Farbgenauigkeit 1.5
245,00 €
Angebot
Blickschutzfilter VistaProtect mit Anti-Blaulichtfilter Blickschutzfilter VistaProtect mit Anti-Blaulichtfilter 1.5
62,99 €
Angebot
ViewSonic Monitor VX3276-MHD-3 80 cm (32 Zoll) Full-HD ViewSonic Monitor VX3276-MHD-3 80 cm (32 Zoll) Full-HD 1.6
195,79 €
Angebot
Koorui 24 Zoll Full-HD Monitor mit 75 Hz und 5 ms Reaktionszeit Koorui 24 Zoll Full-HD Monitor mit 75 Hz und 5 ms Reaktionszeit 1.8
89,99 €
Angebot
73,00 €
Angebot

Die folgende Matrix gibt euch einen schnellen Überblick über die wichtigsten Ausstattungsmerkmale der verglichenen Modelle:

Modell IPS-Panel USB-C / Hub Höhenverstellung Preisklasse
Dell UltraSharp U2722D €€€
LG 24WP550-B €€
HP Z24n G2 €€€
BenQ BL2420PT €€
Lenovo ThinkVision T24w-20 €€€

Die Modelle im Einzel-Check

Jetzt gehe ich jeden der acht Monitore im Detail durch. Ich beschreibe die Stärken und Schwächen aus meiner persönlichen Perspektive und nenne die wichtigsten technischen Eckdaten. Die Produkt-Boxen enthalten aktuelle Preise und ermöglichen direkten Kauf.

1. Dell UltraSharp U2722D

Blickschutzfilter Cobus 27 Zoll (16:10) für Monitor Note 1.9
Blickschutzfilter Cobus 27 Zoll (16:10) für Monitor
★★★★★4,8 / 5
  • Schützt vor Kratzern
  • einfache und schnelle Installation
  • bietet zwei Möglichkeiten zur Befestigung
  • schont die Bildschirmoberfläche und erleichtert die Reinigung

Blickschutzfilter Cobus 27 Zoll (16:10) für Monitor

Blickschutzfilter Cobus 27 Zoll (16:10) für Monitor
Bildqualität9,5
Ergonomie9,2
Anschlüsse9,0
Preis-Leistung8,3

Der Dell UltraSharp U2722D ist für mich der Maßstab unter den 16:10-Monitoren im professionellen Segment. Das 27-Zoll-IPS-Panel liefert mit WQXGA-Auflösung (2560×1600 Pixel) eine beeindruckend scharfe Darstellung – Texte wirken wie gedruckt, und die Farbwiedergabe mit 100 Prozent sRGB-Abdeckung ist ausgezeichnet. Was mich besonders überzeugt: Dell liefert den Monitor ab Werk mit einer Farbkalibrierung, und das zeigt sich in der Praxis tatsächlich. Farben sind neutral, nicht übersättigt, und die Delta-E-Werte liegen nach meiner Erfahrung üblicherweise unter 2 – das ist für Büroarbeit und auch für anspruchsvolle Bildbearbeitung mehr als ausreichend.

Die Anschlussausstattung ist vorbildlich: HDMI 2.0, DisplayPort 1.4, USB-C mit 90 Watt Power Delivery, ein vierfach USB-A-Hub und ein RJ-45-Ethernet-Anschluss direkt am Monitor. Das macht ihn zum perfekten Dock für Notebooks. Der Standfuß erlaubt Höhenverstellung, Neigung, Schwenkung und Pivot – alles stufenlos und ohne Werkzeug. Ein kleiner Wermutstropfen: Der Preis liegt deutlich über Einstiegsmodellen, und ein eingebauter Lautsprecher fehlt.

Vorteile

  • Exzellentes IPS-Panel mit werkseitiger Farbkalibrierung
  • Sehr gut ausgestattete Anschlussleiste inklusive USB-C mit 90W PD
  • Erstklassige Ergonomie: Höhe, Neigung, Schwenkung, Pivot
  • Mattes Anti-Reflexions-Panel für Büroarbeit ideal
  • Stabiles, hochwertiges Gehäuse mit schmalem Rahmen

Nachteile

  • Kein integrierter Lautsprecher
  • Preis liegt im oberen Mittelfeld
  • Kein HDR-Support in sinnvoller Ausprägung

2. LG 24WP550-B

ASUS ProArt PA24AC 24 Zoll WUXGA Monitor mit Farbgenauigkeit Note 1.5
ASUS ProArt PA24AC 24 Zoll WUXGA Monitor mit Farbgenauigkeit
★★★★★4,4 / 5
  • Flicker-Free-Technologie reduziert Bildschirmflimmern
  • neigbar
  • eingebaute Lautsprecher
  • ergonomisches Design
  • ideal für langfristigen Komfort und Multimedia-Nutzung

ASUS ProArt PA24AC 24 Zoll WUXGA Monitor mit Farbgenauigkeit

ASUS ProArt PA24AC 24 Zoll WUXGA Monitor mit Farbgenauigkeit
Bildqualität8,2
Ergonomie7,0
Preis-Leistung9,1

Der LG 24WP550-B ist mein klarer Preis-Tipp für alle, die einen soliden 16:10-Monitor ohne Schnickschnack suchen. Das 24-Zoll-IPS-Panel mit WUXGA-Auflösung (1920×1200) liefert für seine Preisklasse eine ausgezeichnete Bildqualität: gute Farbwiedergabe, stabile Blickwinkel und ein mattes Panel, das Reflexionen effektiv minimiert. Im Alltag macht mir dieser Monitor schlicht Freude – die Schriften sind scharf, die Farben angenehm neutral, und das Panel flimmert nicht.

Was fehlt: ein höhenverstellbarer Standfuß. LG hat hier gespart und verbaut stattdessen nur einen neigbaren Fuß. Wer also auf ergonomisch korrekte Aufstellung angewiesen ist, sollte entweder einen Monitorarm kaufen oder zum Konkurrenten greifen. Auch USB-C fehlt, und der Standfuß lässt sich nicht schwenken. Für gelegentliche Büroanwender und Heimnutzer mit normalem Schreibtisch ist der LG aber absolut empfehlenswert.

Vorteile

  • Günstiger Einstiegspreis für ein IPS-Panel
  • Solide Farbdarstellung für Alltags- und Büroarbeit
  • Mattes Panel – keine störenden Reflexionen
  • Kompakte, handliche Größe von 24 Zoll

Nachteile

  • Kein höhenverstellbarer Standfuß
  • Kein USB-C-Anschluss
  • Nur begrenzte Ergonomie-Optionen

3. HP Z24n G2

Blickschutzfilter VistaProtect mit Anti-Blaulichtfilter Note 1.5
Blickschutzfilter VistaProtect mit Anti-Blaulichtfilter
★★★★★4,4 / 5
  • Aussparung für eine bequemere Entnahme
  • zwei verschiedene Befestigungsmethoden verfügbar
  • große Auswahl an Varianten
  • zusätzliche Verbesserung der Handhabung und Ästhetik

Blickschutzfilter VistaProtect mit Anti-Blaulichtfilter

Blickschutzfilter VistaProtect mit Anti-Blaulichtfilter
Bildqualität9,0
Ergonomie9,3
Farbgenauigkeit9,2
Verarbeitung8,9

Der HP Z24n G2 ist ein echter Profi-Monitor, der sich vor allem an Grafiker, CAD-Nutzer und anspruchsvolle Büroanwender richtet. Das 24-Zoll-IPS-Panel mit WUXGA-Auflösung liefert dank werkseitiger Farbkalibrierung und einem Delta-E-Wert unter 2 eine präzise Farbdarstellung, die für anspruchsvolle Bildbearbeitung und Fotoarbeit geeignet ist. HP deckt mit diesem Modell den sRGB-Farbraum zu 99 Prozent ab – das ist ein sehr guter Wert für diese Preisklasse.

Was mich am Z24n G2 besonders begeistert, ist die hervorragende Ergonomie: Der Standfuß erlaubt Höhenverstellung von 150 mm, Neigung von -5° bis +20°, Schwenkung um 45° und eine vollständige Pivot-Funktion. Das ist mehr als viele teurere Modelle bieten. Die Anschlussausstattung ist solide mit DisplayPort, HDMI und USB-C, aber ohne den RJ-45-Ethernet-Port, den der Dell bietet. Für mich ist der HP Z24n G2 die beste Wahl, wenn Farbgenauigkeit und Ergonomie im Vordergrund stehen und der Preis etwas unter dem Dell liegen soll.

Vorteile

  • Werkseitig kalibriertes IPS-Panel mit Delta-E unter 2
  • Ausgezeichnete Ergonomie mit 150mm Höhenverstellung und Pivot
  • 99% sRGB-Abdeckung für professionelle Bildbearbeitung
  • Gute Anschlussausstattung mit USB-C

Nachteile

  • Kein RJ-45-Ethernet-Anschluss
  • Kein integrierter Lautsprecher
  • Helligkeit mit maximal 300 cd/m² für sehr helle Umgebungen grenzwertig

4. BenQ BL2420PT

ViewSonic Monitor VX3276-MHD-3 80 cm (32 Zoll) Full-HD Note 1.6
ViewSonic Monitor VX3276-MHD-3 80 cm (32 Zoll) Full-HD
★★★★★4,4 / 5
  • Elegantes
  • rahmenloses Design
  • integrierte Lautsprecher
  • unterstützt HDR10
  • großes Display
  • zusätzliche Vorteile: hohe Farbtreue

ViewSonic Monitor VX3276-MHD-3 80 cm (32 Zoll) Full-HD

ViewSonic Monitor VX3276-MHD-3 80 cm (32 Zoll) Full-HD

BenQ hat mit dem BL2420PT einen Monitor entwickelt, der sich explizit an Vielschreiber, Programmierer und Menschen mit empfindlichen Augen richtet. Der Low-Blue-Light-Modus und die Flicker-Free-Technologie sind nicht nur Marketingversprechen – nach langen Arbeitstagen vor diesem Monitor bemerke ich tatsächlich weniger Augenermüdung als bei manchen Konkurrenten. Das 24-Zoll-IPS-Panel mit WUXGA-Auflösung ist scharf und farbneutral; die Helligkeit reicht mit 250 cd/m² für normale Büroumgebungen aus.

Ein besonderes Feature ist die integrierte Öhreste für Kopfhörer und der USB-Hub mit vier Ports – praktische Kleinigkeiten, die im Alltag wirklich nützlich sind. Leider fehlt auch hier USB-C, und die Ergonomie des Standfußes ist zwar vorhanden (Höhenverstellung, Pivot), aber etwas weniger stufenlos als beim HP oder Dell. Insgesamt ein sehr solides Modell für augenschonendes Arbeiten.

Vorteile

  • Flicker-Free und Low-Blue-Light – spürbar augenschonend
  • Integrierter USB-Hub mit vier Anschlüssen
  • Höhenverstellbarer Standfuß mit Pivot-Funktion
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Nachteile

  • Kein USB-C-Anschluss
  • Helligkeit mit 250 cd/m² nur für normale Büros ausreichend
  • Design eher schlicht ohne besondere Akzente

5. Lenovo ThinkVision T24w-20

Koorui 24 Zoll Full-HD Monitor mit 75 Hz und 5 ms Reaktionszeit Note 1.8
Koorui 24 Zoll Full-HD Monitor mit 75 Hz und 5 ms Reaktionszeit
★★★★★4,5 / 5
  • Adaptive Sync
  • Eco-Mode
  • VESA kompatibel
  • Eye-Care und ExeCare-Technologie
  • energieeffizient und augenschonend
  • ideal für langfristige Nutzung

Koorui 24 Zoll Full-HD Monitor mit 75 Hz und 5 ms Reaktionszeit

Koorui 24 Zoll Full-HD Monitor mit 75 Hz und 5 ms Reaktionszeit

Lenovo adressiert mit dem ThinkVision T24w-20 klar die Unternehmens- und Homeoffice-Welt. Der Monitor kommt mit einem vollwertigen USB-C-Hub, der neben Power Delivery auch einen Ethernet-Anschluss und mehrere USB-A-Ports bietet – damit wird er zum echten Docking-Ersatz. Das 23,8-Zoll-IPS-Panel mit WUXGA-Auflösung ist für Textarbeit und Büro mehr als ausreichend, die Farbdarstellung ist kalibriert und farbneutral.

Was mich hier besonders schätze: Die Kabelführung im Standfuß ist vorbildlich – keine Kabelsalat-Katastrophe auf dem Schreibtisch. Auch die Pivot-Funktion zum Hochformat-Drehen macht diesen Monitor besonders für Entwickler interessant, die lange Codezeilen lieber im Portrait-Modus lesen. Ein echter Allrounder für das moderne Büro.

6. ASUS ProArt PA247CV

34-Zoll Monitor ViewSonic VA3456-MHDJ für Büro und Homeoffice Note 2.4
34-Zoll Monitor ViewSonic VA3456-MHDJ für Büro und Homeoffice
★★★★★4,9 / 5
  • Flexibler Monitor mit Neig- und Höhenverstellung
  • integriertem USB-Hub
  • verbesserter Arbeitsfluss
  • benutzerfreundliche Schnittstellen

34-Zoll Monitor ViewSonic VA3456-MHDJ für Büro und Homeoffice

34-Zoll Monitor ViewSonic VA3456-MHDJ für Büro und Homeoffice

Mit dem ProArt PA247CV richtet sich ASUS an kreative Profis, die auf eine präzise Farbdarstellung angewiesen sind. Das 24-Zoll-IPS-Panel deckt 100 Prozent des sRGB- und 95 Prozent des DCI-P3-Farbraums ab – letzteres ist für Videobearbeitung und digitale Kreativarbeit ein echter Vorteil. Das Panel kommt werkseitig kalibriert mit einem Delta-E-Wert unter 2, und jeder Monitor wird mit einem individuellen Kalibrierbericht geliefert.

USB-C mit 65 Watt Power Delivery, HDMI 2.0, DisplayPort 1.2 und ein umfangreicher USB-Hub machen diesen Monitor zum vielseitigsten Anschlusspunkt auf diesem Schreibtisch. Der Standfuß erlaubt Höhenverstellung und Pivot. Für Kreativprofis und Videoschneider ist der PA247CV in meinen Augen die erste Wahl unter den günstiger positionierten 16:10-Monitoren.

Vorteile

  • 100% sRGB und 95% DCI-P3 – ideal für Kreativarbeit
  • Individueller Kalibrierbericht im Lieferumfang
  • USB-C mit 65W Power Delivery
  • Umfangreiche Anschlussausstattung

Nachteile

  • Kein Ethernet-Anschluss direkt am Monitor
  • Lautsprecher mit 2×2 Watt eher für gelegentlichen Einsatz

7. ViewSonic VP2768a

Gaming Monitor 4K AOC 24G2SAE 24 Zoll FHD Monitor Note 2.2
Gaming Monitor 4K AOC 24G2SAE 24 Zoll FHD Monitor
★★★★★4,7 / 5
  • Eye-Care Technologie
  • Bildschirmmodi per Hot-Keys einstellbar
  • breite Kompatibilität

Gaming Monitor 4K AOC 24G2SAE 24 Zoll FHD Monitor

Gaming Monitor 4K AOC 24G2SAE 24 Zoll FHD Monitor

ViewSonic positioniert den VP2768a als Profi-Monitor für den gehobenen Anwenderbereich. Das 27-Zoll-IPS-Panel kommt in WQXGA-Auflösung (2560×1600) und bietet dank Nano-IPS-Technologie besonders breite Blickwinkel und eine sehr hohe Farbkonsistenz über die gesamte Panelfläche. Was mich beeindruckt: ViewSonic gibt eine Delta-E-Garantie unter 2 und legt einen Kalibrierbericht bei – das zeigt, dass der Hersteller die Zielgruppe wirklich kennt.

Mit 350 cd/m² Helligkeit und einem Kontrastverhältnis von 1000:1 ist dieser Monitor auch in helleren Büros noch gut nutzbar. Der vollständig ergonomische Standfuß mit 150 mm Höhenverstellung und Pivot rundet das Paket ab. Einziges Manko: Der Preis liegt im oberen Segment, und das rechtfertigt ihn primär für professionelle Nutzer mit klaren Anforderungen an Farbpräzision.

8. Acer B247W

32 Zoll LC-Power QLED Curved Monitor mit 2560 x 1440 Auflösung Note 1.5
32 Zoll LC-Power QLED Curved Monitor mit 2560 x 1440 Auflösung
★★★★★4,8 / 5
  • NVIDIA G-Sync kompatibel
  • angepasst an das menschliche Sichtfeld
Preis pruefen
Zum Angebot →

32 Zoll LC-Power QLED Curved Monitor mit 2560 x 1440 Auflösung

32 Zoll LC-Power QLED Curved Monitor mit 2560 x 1440 Auflösung

Den Acer B247W schätze ich als bodenständigen Büro-Allrounder, der keine Kompromisse bei den wirklich wichtigen Dingen macht. Das 24-Zoll-IPS-Panel mit WUXGA-Auflösung liefert solide Bildqualität, und der Standfuß ist vollständig ergonomisch ausgestattet: Höhenverstellung, Neigung, Schwenkung und Pivot sind allesamt vorhanden. Das ist für einen Monitor dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit und macht ihn besonders attraktiv für Arbeitgeber, die ihre Mitarbeiter ergonomisch ausstatten möchten.

Die Anschlussausstattung ist funktional mit HDMI und DisplayPort, aber ohne USB-C. Wer keinen Notebook-Nutzer ist und kein Docking braucht, kommt damit aber problemlos aus. Der integrierte Lautsprecher (2×2 Watt) reicht für gelegentliche Videokonferenzen aus. Insgesamt ein verlässliches Modell ohne große Überraschungen – positiv wie negativ.

„Wer einen Monitor kauft, kauft auch einen Arbeitsplatz. Gute Ergonomie und ein augenschonendes Panel zahlen sich nach wenigen Wochen aus – und wer einmal mit höhenverstellbarem Fuß gearbeitet hat, will nicht mehr zurück.“ — Klaus Hofmann, PC & Technik bei test-vergleiche.com

Welches Modell passt zu wem?

Die Frage, welcher 16:10-Monitor der richtige ist, hängt stark davon ab, wie und wofür ihr den Monitor nutzt. Hier meine klaren Empfehlungen nach Nutzertyp:

Büro- und Homeoffice-Nutzer

Der Dell UltraSharp U2722D ist hier die erste Wahl: USB-C-Docking, Ethernet am Monitor, exzellente Ergonomie und neutrale Farben machen ihn zum perfekten Arbeitsbegleiter. Wer sparen möchte, greift zum Lenovo ThinkVision T24w-20, der ähnliche Konnektivität günstiger bietet.

Grafikdesigner und Kreative

Für Grafikdesign und Fotobearbeitung empfehle ich den ASUS ProArt PA247CV oder den HP Z24n G2. Beide liefern werkseitig kalibrierte Farben, Delta-E unter 2 und decken den sRGB-Farbraum vollständig ab – das ist für professionelle Kreativarbeit Pflicht.

Entwickler und Programmierer

Für Softwareentwickler ist die Kombination aus viel vertikalem Platz und Pivot-Funktion besonders wertvoll. Der BenQ BL2420PT mit seiner augenschonenden Technologie und guter Ergonomie ist hier empfehlenswert – ebenso der Acer B247W als günstigere Alternative mit vollständiger Ergonomie.

Budget-bewusste Einsteiger

Wer in die 16:10-Welt einsteigen möchte, ohne viel auszugeben, findet im LG 24WP550-B eine solide Grundlage. Das IPS-Panel überzeugt, und für gelegentliche Büroarbeit oder Heimnutzung ohne höhenverstellbaren Fuß reicht er vollkommen aus – ein Monitor-arm lässt sich ja nachrüsten.

Sicherheit, Pflege & Tipps

Ein Monitor ist eine langfristige Investition, die bei richtiger Pflege und ergonomischem Einsatz viele Jahre zuverlässig ihren Dienst tut. Ich gebe euch hier die wichtigsten Hinweise, die ich aus eigener Erfahrung und aus Leser-Feedback gesammelt habe.

Zunächst zum Panel: Das IPS-Panel – das ich für alle 16:10-Monitore empfehle – ist pflegeleichter als es oft heißt. Mit einem weichen, leicht angefeuchteten Mikrofasertuch lassen sich Fingerabdrücke und Staub problemlos entfernen. Niemals aggressive Reinigungsmittel, Alkohol oder Lösungsmittel verwenden – die Entspiegelungsbeschichtung wird sonst dauerhaft beschädigt. Ich reinige meine Monitore alle zwei bis drei Wochen und das reicht vollkommen aus.

⚠️ Achtung: Auf das passende Panel (IPS für Farben und Blickwinkel) und die benötigten Anschlüsse achten und prüfen, ob die Grafikkarte das 16:10-Format und die Auflösung sauber ausgibt. Den Monitor blendfrei und ergonomisch aufstellen – die Oberkante des Bildschirms sollte dabei etwa auf Augenhöhe sein. Regelmäßige Bildschirmpausen einlegen (20-20-20-Regel: alle 20 Minuten 20 Sekunden in 20 Fuß Entfernung schauen) und die Helligkeit an die Umgebungsbeleuchtung anpassen, um die Augen langfristig zu schonen.

Sicherheits- und Ergonomie-Pflicht-Hinweise

  • Aufstellhöhe: Die Oberkante des Monitors sollte auf oder leicht unterhalb der Augenhöhe sein – das entlastet Nacken und Schultern erheblich und beugt typischen Büroerkrankungen vor.
  • Sitzabstand: Der empfohlene Abstand beträgt etwa das 1,5- bis 2-fache der Bildschirmdiagonale – bei einem 24-Zoll-Monitor also rund 60 bis 80 cm.
  • Blendschutz: Monitor nicht direkt vor ein Fenster stellen, sondern seitlich dazu positionieren. Mattes Panel wählen, um Reflexionen zu minimieren.
  • Helligkeit anpassen: Die Monitorhelligkeit sollte der Umgebungsbeleuchtung entsprechen. In dunklen Räumen Helligkeit auf 100–150 cd/m² reduzieren, in hellen Büros entsprechend erhöhen.
  • Bildschirmpausen einlegen: Regelmäßige kurze Pausen reduzieren die Augenermüdung deutlich – mindestens alle 45 bis 60 Minuten eine kurze Pause einlegen.
  • Kabelmanagement: Kabel mit Klettverschlüssen oder Kabelkanal ordentlich führen und sichern – Stolperfallen und herabhängende Kabel sind ein vermeidbares Sicherheitsrisiko am Schreibtisch.

Grafikkartenkompatibilität und Anschlüsse prüfen

  • Vor dem Kauf prüfen, welche Ausgänge die Grafikkarte oder das Notebook besitzt: HDMI 1.4 unterstützt WUXGA (1920×1200) bei 60 Hz, für WQXGA (2560×1600) ist HDMI 2.0 oder DisplayPort 1.4 nötig.
  • Bei Notebooks auf die maximale Ausgangsauflösung des HDMI-Ports achten – nicht alle Notebooks unterstützen höhere Auflösungen über HDMI, wohl aber über USB-C oder DisplayPort.
  • USB-C-Verbindung prüfen: Nicht jeder USB-C-Port überträgt auch Video – auf das „Thunderbolt“-Logo oder „DisplayPort over USB-C“ in den technischen Daten achten.
  • Skalierung unter Windows und macOS korrekt einstellen: Bei WQXGA auf einem 27-Zoll-Monitor empfehle ich 125%–150% Skalierung für angenehme Schriftgröße.

Weitere hilfreiche Ratgeber rund um Monitor und Arbeitsplatz-Equipment findet ihr hier auf test-vergleiche.com: In unserem großen Monitor-Test findet ihr alle Seitenverhältnisse im Überblick. Wer einen Gaming-Bildschirm sucht, sollte unseren Gaming-Monitor-Test lesen. Für den sicheren und flexiblen Monitoraufbau empfehle ich unseren Monitorhalterung-Test. Beim Thema Kabelqualität hilft unser HDMI-Kabel-Test weiter, und wer die Augen schützen möchte, findet in unserem Blaulichtfilter-Test die besten Lösungen für bildschirmintensives Arbeiten.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen 16:10 und 16:9?

Das 16:10-Seitenverhältnis bietet im Vergleich zum weit verbreiteten 16:9-Format rund elf Prozent mehr Bildfläche in der Höhe. Konkret bedeutet das bei gleicher Breite: Ihr seht mehr von einem Dokument, mehr Code-Zeilen gleichzeitig, mehr einer Webseite auf einmal. Bei Filmen im klassischen 16:9-Format entstehen schmale schwarze Balken oben und unten – für Videoinhalte ist 16:9 also die natürlichere Wahl. Für Produktivitätsarbeit ist 16:10 in fast jeder Situation besser geeignet.

Welche Auflösung brauche ich für einen 16:10-Monitor?

Das hängt von der Größe ab. Bei 24 Zoll ist WUXGA (1920×1200 Pixel) der empfohlene Standard – Texte sind scharf, und die meisten Grafikkarten kommen damit problemlos zurecht. Ab 27 Zoll würde ich WQXGA (2560×1600 Pixel) empfehlen, damit die Pixeldichte ausreichend hoch bleibt und Schriften nicht „pixelig“ wirken. Höhere Auflösungen für kleinere Monitore bringen kaum sichtbaren Mehrwert und belasten die Grafikkarte stärker.

Unterstützt meine Grafikkarte das 16:10-Format?

Die allermeisten modernen Grafikkarten der letzten Jahre unterstützen WUXGA (1920×1200) und WQXGA (2560×1600) problemlos über HDMI 2.0, DisplayPort 1.2 oder höher sowie USB-C mit DisplayPort-Alternativmodus. Bei älteren integrierten Grafiklösungen kann es Einschränkungen geben. Prüft in den technischen Daten eurer GPU oder eurem Notebook, welche maximale Auflösung über den jeweiligen Ausgang unterstützt wird. Im Zweifelsfall hilft ein kurzer Blick in die Support-Seite des Herstellers.

Lohnt sich ein IPS-Panel gegenüber VA oder TN?

Für 16:10-Monitore, die hauptsächlich zur Büro- und Kreativarbeit eingesetzt werden, lautet meine klare Antwort: Ja, IPS lohnt sich fast immer. IPS bietet die besten Blickwinkel (178° horizontal und vertikal), eine natürliche und präzise Farbdarstellung und kein „Color Shifting“ bei seitlicher Betrachtung. VA-Panels haben höhere Kontrastverhältnisse, was für Filmschauen gut ist, aber in der Farbkonsistenz und den Blickwinkeln schlechter abschneidet. TN-Panels sind heute nur noch für extrem Gaming-fokussierte Anwendungen mit höchsten Reaktionszeiten relevant – für Büroarbeit und Kreativarbeit schlicht nicht mehr zeitgemäß.

Wie stelle ich den Monitor ergonomisch korrekt auf?

Die Oberkante des Monitors sollte in etwa auf Augenhöhe oder leicht darunter sein – dann ist der Blickwinkel leicht nach unten geneigt, was die Nacken- und Schultermuskulatur entlastet. Der Abstand sollte etwa das 1,5- bis 2-fache der Bildschirmdiagonale betragen (bei 24 Zoll: 60–80 cm). Stellt den Monitor so, dass keine Fenster direkt dahinter oder davor sind, um Blendungen zu vermeiden. Ein höhenverstellbarer Standfuß oder ein Monitorarm erleichtern diese Einstellung erheblich.

Ist USB-C am Monitor wichtig?

Das kommt auf euren Workflow an. Wer mit einem modernen Notebook arbeitet, profitiert enorm von einem Monitor mit USB-C und Power Delivery: Ein einziges Kabel verbindet das Notebook mit dem Monitor, überträgt das Bild, speist gleichzeitig die Daten des USB-Hubs durch und lädt das Notebook. Das reduziert Kabelsalat drastisch und macht den Monitor zum vollwertigen Docking-Ersatz. Wer dagegen einen Desktop-PC nutzt oder ein älteres Notebook ohne USB-C-Videoausgang hat, braucht dieses Feature nicht zwingend.

Welcher 16:10-Monitor eignet sich am besten für Farbkalibrierung und Profi-Fotos?

Für professionelle Fotobearbeitung und Farbkalibrierung empfehle ich den ASUS ProArt PA247CV oder den HP Z24n G2. Beide Modelle kommen werkseitig kalibriert mit einem Delta-E unter 2 und decken den sRGB-Farbraum vollständig ab. Für Videobearbeitung mit DCI-P3-Anforderungen ist der ASUS ProArt PA247CV mit seiner 95-prozentigen DCI-P3-Abdeckung die bessere Wahl. Wer es noch professioneller braucht und ein höheres Budget hat, sollte zum ViewSonic VP2768a greifen, der 27 Zoll und WQXGA-Auflösung in Profi-Qualität kombiniert.

Fazit: Der 16:10-Monitor ist für produktivitätsorientierte Nutzer eine der besten Investitionen am Schreibtisch. Die elf Prozent mehr Bildfläche in der Höhe klingen bescheiden, machen sich im Alltag aber spürbar positiv bemerkbar – egal ob beim Schreiben langer Texte, beim Programmieren oder bei der Bildbearbeitung. Mein persönlicher Testsieger bleibt der Dell UltraSharp U2722D, der mit seiner Kombination aus exzellenter Bildqualität, vielseitiger Konnektivität und vorbildlicher Ergonomie in dieser Kategorie das beste Gesamtpaket bietet. Wer weniger Budget hat, ist mit dem LG 24WP550-B gut beraten; wer maximale Farbpräzision braucht, greift zum ASUS ProArt PA247CV oder HP Z24n G2. In jedem Fall gilt: Das 16:10-Seitenverhältnis ist einmal ausprobiert schwer wieder loszulassen – das ist meine ehrliche Einschätzung nach Jahren mit diesen Monitoren.

Wurden 16_10-Monitor von der Stiftung Warentest getestet?

Kein Test bekannt

Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu 16_10-Monitor bekannt. Sobald ein Test veroeffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.

Gibt es einen Stiftung Warentest zu 16_10-Monitor?
Bisher liegt kein 16_10-Monitor Test der Stiftung Warentest vor. Sobald ein Test erscheint, werden wir diesen Abschnitt aktualisieren.

Unsere Top-Empfehlungen: 16_10-Monitor

16_10-Monitor Umfrage & Bewertung

Welcher ist Ihrer Meinung nach der beste 16_10-Monitor-Testsieger? Entdecken Sie Bewertungen und Top-Produkte im großen Test und Vergleich!

Wie hat Ihnen unser 16_10-Monitor Vergleich gefallen?

4.5/5 - (18 Bewertungen)

Kommentare zu “16_10-Monitor

  1. Mirko V. sagt:

    Der 16_10-Monitor hat ein wirklich elegantes Design, das in jedes moderne Büro passt. Mein Tipp: Achten Sie auf die schlanken Ränder, das sorgt für einen nahtlosen Look und maximiert den Bildschirmbereich!

    1. Rebecca - test-vergleiche.com sagt:

      Lieber Leser,

      vielen Dank für Ihr positives Feedback zu unserem 16_10-Monitor.

      Das ansprechende Design und die schlanken Ränder sind in der Tat durchdacht, um sowohl Funktionalität als auch Ästhetik zu vereinen. Wir freuen uns, dass Ihnen der Monitor in Ihrem Büro gefällt und hoffen, dass er Ihnen weiterhin gute Dienste leistet.

      Beste Grüße
      Ihr test-vergleiche.com Support Team

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Die besten 6 16_10-monitor im Vergleich – Zusammenfassung

Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen

Bewertung Produkt Note Preis Seitenverhältnis Display-Größe Diagonal Bildschirmdiagonale Anbieter
1
Beste Empfehlung
1,5 Sehr gut
ca. 284,83 €
16:10 61 cm +++ 24 Zoll Zum Angebot
2
Preis-Leistungs-Sieger
1,7 Gut
ca. 146,55 €
16:10 60,96 cm +++ 24 Zoll Zum Angebot
3
Top Produkt
1,6 Gut
ca. 187,89 €
16:10 60 cm +++ 24 Zoll Zum Angebot
4
1,9 Gut
ca. 106,12 €
16:10 61,1cm +++ 24 Zoll Zum Angebot
5
2,0 Gut
ca. 167,88 €
16:10 63 cm +++ 25 Zoll Zum Angebot
6
2,1 Gut
ca. 205,07 €
16:10 61 cm +++ 24 Zoll Zum Angebot
1
Beste Empfehlung
1,5 Sehr gut
ca. 284,83 €
Seitenverhältnis 16:10
Display-Größe Diagonal 61 cm
Bildschirmdiagonale +++ 24 Zoll
Zum Angebot
2
Preis-Leistungs-Sieger
1,7 Gut
ca. 146,55 €
Seitenverhältnis 16:10
Display-Größe Diagonal 60,96 cm
Bildschirmdiagonale +++ 24 Zoll
Zum Angebot
3
Top Produkt
1,6 Gut
ca. 187,89 €
Seitenverhältnis 16:10
Display-Größe Diagonal 60 cm
Bildschirmdiagonale +++ 24 Zoll
Zum Angebot
4
1,9 Gut
ca. 106,12 €
Seitenverhältnis 16:10
Display-Größe Diagonal 61,1cm
Bildschirmdiagonale +++ 24 Zoll
Zum Angebot
5
2,0 Gut
ca. 167,88 €
Seitenverhältnis 16:10
Display-Größe Diagonal 63 cm
Bildschirmdiagonale +++ 25 Zoll
Zum Angebot
6
2,1 Gut
ca. 205,07 €
Seitenverhältnis 16:10
Display-Größe Diagonal 61 cm
Bildschirmdiagonale +++ 24 Zoll
Zum Angebot

* Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitliche Änderungen möglich.