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Vergleich

M.2-SSD Test & Vergleich 2026 – Finden Sie die besten Modelle

Wie hilfreich war dieser M.2-SSD-Vergleich?
4,7 von 5(11 Bewertungen)

M.2-SSD: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist M.2-SSD Samsung 990 EVO Plus NVMe 1 TB PCIe 4.0 SSD mit der Note 1,5 ab 189,00 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Intenso M.2 SSD SATA III 128 GB mit 550 MB/s Lesegeschwindigkeit ab 23,19 € (Note 1,8). Verglichen wurden 17 Modelle, letzte Preisprüfung 06.10.26.

M.2-SSD Vergleich 2026: 17 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. M.2-SSD kaufe den

M.2-SSD: Schnelligkeit und Effizienz für moderne Systeme

M.2-SSDs haben sich zu einer der bevorzugten Speicherlösungen für Computer und Laptops entwickelt. Sie bieten nicht nur eine überragende Datenübertragungsrate, sondern auch eine kompakte Bauform, die Platz im Gehäuse spart. Zu den wichtigsten Vorteilen zählen die schnelle Boot-Zeit und verbesserte Ladezeiten von Anwendungen, die die Benutzererfahrung erheblich steigern. Welche Kriterien sind beim Kauf einer M.2-SSD zu beachten und wie unterscheiden sich die verschiedenen Modelle? In diesem Artikel werden die wichtigsten Aspekte beleuchtet und hilfreiche Tipps gegeben, um die passende M.2-SSD für Gaming oder für den professionellen Einsatz zu finden.

Vergleichstabelle

M.2-SSD-Vergleichstabelle: alle 17 Modelle mit allen Merkmalen

M.2-SSD im direkten Vergleich: alle 17 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.

Aktive Filter:SamsungFilter entfernen200 bis 500 EuroFilter entfernenalle zurücksetzen1 von 17 Modellen

Alle 1 Modelle im VergleichPreise geprüft 06.10.26
Vergleich von 1 M.2-SSD: Note, Preis und 8 technische Merkmale je Modell
Alle 1 Modelle →
seitlich wischen
Formfaktor
Formfaktor2280
Schnittstelle
SchnittstelleNVMe PCIe 5.0 x4
Speichergröße Preis pro GB
Speichergröße Preis pro GB2 TB 0,37 €
Weitere Speichergrößen
Weitere Speichergrößen• 1 TB • 4 TB • 8 TB
Max. Lesegeschwindigkeit
Max. Lesegeschwindigkeit14.700 MB/s
Max. Schreibgeschwindigkeit
Max. Schreibgeschwindigkeit13.400 MB/s
garantierte Lebensdauer Schreibvolumen (TBW)
garantierte Lebensdauer Schreibvolumen (TBW)1.200 TB
Herstellergarantie
Herstellergarantie5 Jahre
Vorteile
Vorteile
  • außergewöhnlich rasante Lesegeschwindigkeit
  • bemerkenswert hohe Schreibgeschwindigkeit
  • ausgezeichnete Wärmeableitungseigenschaften
Preistrend
Preistrendnoch zu wenige Daten
Angebot
Angebot
Preise inkl. MwSt., zzgl. Versand · Stand 06.10.26 · Note = redaktionelle Gesamtbewertung, kein Laborergebnis

Auf einen Blick

17 Modelle verglichen · 23,19 € bis 604,99 € · beste Note 1,4 · Preise geprüft am 06.10.26

Das Wichtigste in Kürze
  • Prüfen Sie vor dem Kauf, ob Ihr Mainboard NVMe über PCIe unterstützt oder nur SATA im M.2-Steckplatz bietet.
  • Alle 12 Modelle im Vergleich nutzen den Formfaktor 2280, also 22 Millimeter Breite und 80 Millimeter Länge.
  • Über das Tempo entscheidet die Schnittstelle: SATA III liegt bei 560 MB/s, PCIe Gen4 bei bis zu 7.300 MB/s.

Eine M.2-SSD kaufen Sie richtig, wenn Sie zuerst klären, welche Schnittstelle Ihr Mainboard bereitstellt und wie viel Speicher Sie wirklich brauchen. Erst danach lohnt der Blick aufs Tempo. Zwölf Modelle stehen hier nebeneinander, zwischen rund 27 und 370 Euro. Vergleichssieger wurde die Western Digital WD_BLACK SN770 mit der Note 1,4, die für rund 250 Euro schnell schreibt und sparsam arbeitet. Als Preis-Leistungs-Sieger gilt die Intenso M.2 SSD SATA III 128 GB mit 550 MB/s Lesegeschwindigkeit für rund 27 Euro, Note 1,8. Langsam ist sie, kostet eben aber auch wenig.

Kaufberatung

Worauf es bei M.2-SSD ankommt

01

Kaufüberblick: M.2-SSD

Prüfen Sie vor dem Kauf, ob Ihr Mainboard NVMe über PCIe unterstützt oder nur SATA im M.2-Steckplatz bietet. Alle 12 Modelle im Vergleich nutzen den Formfaktor 2280, also 22 Millimeter Breite und 80 Millimeter Länge. Über das Tempo entscheidet die Schnittstell

Einzelbewertungen

Alle 17 Modelle im Einzelcheck

Technische Angaben

Formfaktor
2280
Schnittstelle
NVMe PCIe Gen3 x4
Speichergröße Preis pro GB
1 TB 0,22 €
Weitere Speichergrößen
• 250 GB • 500 GB • 2 TB
Max. Lesegeschwindigkeit
++ 3.500 MB/s

Vorteile

  • außerordentlich schnelle Lesegeschwindigkeit
  • außergewöhnlich hohe Schreibgeschwindigkeit
  • lange garantierte Haltbarkeit
  • verbesserte Firmware-Anpassungen
  • optimierte Leistung über die Zeit
Kann ich die Samsung 990 EVO Plus in jedem Laptop verwenden?

Die Kompatibilität der Samsung 990 EVO Plus hängt vom M.2-Anschluss Ihres Laptops ab. Wichtig ist, dass der Laptop einen M.2-Steckplatz mit NVMe-Unterstützung bietet, um die volle Leistung der SSD zu nutzen.

Wie steht die 990 EVO Plus im Vergleich zur 980 Pro da?

Im Vergleich zur 980 Pro bietet die 990 EVO Plus ähnliche Geschwindigkeiten, jedoch mit einem etwas geringeren Preis-Leistungs-Verhältnis. Beide Modelle nutzen PCIe 4.0, wobei die EVO Plus eher für den Alltagsgebrauch optimiert ist.

Was sollte ich bei der Pflege der SSD beachten?

Für eine lange Lebensdauer der Samsung 990 EVO Plus ist es ratsam, regelmäßige Firmware-Updates durchzuführen und die SSD nicht übermäßig zu füllen. Zudem sollte die Temperatur während des Betriebs im optimalen Bereich gehalten werden, um Überhitzung zu vermeiden.

Welche Vorteile bietet die Samsung 990 EVO Plus im Vergleich zu älteren SSD-Modellen?

Die Samsung 990 EVO Plus nutzt die PCIe 4.0 Schnittstelle, die deutlich höhere Datenübertragungsraten ermöglicht als die Vorgänger mit PCIe 3.0. Dadurch profitieren Nutzer von schnelleren Lese- und Schreibgeschwindigkeiten, was insbesondere bei Spielen und großen Datenübertragungen bemerkbar ist.

M.2-SSD Samsung 990 EVO Plus NVMe 1 TB PCIe 4.0 SSD bei Amazon ansehen

Technische Angaben

Formfaktor
2280
Formfaktor
M.2 2280
Speicherkapazität
128 GB
Schnittstelle
SATA III 6 Gbit/s
Schnittstelle
SATA 3

Vorteile

  • minimaler Energiebedarf
  • lautloser Betrieb
  • elegantes Erscheinungsbild
  • ideal für umweltbewusste Nutzer
  • sorgt für ein angenehmes Wohnambiente
Wie steht es um die Kompatibilität der Intenso M.2 SSD mit älteren Systemen?

Die Intenso M.2 SSD SATA III ist mit vielen modernen Motherboards und Laptops kompatibel, die einen M.2-Steckplatz bieten. Bei älteren Systemen, die keinen M.2-Slot unterstützen, ist eine Verwendung nicht möglich.

Kann ich die SSD auch für eine Spielekonsole verwenden?

Ja, die Intenso M.2 SSD kann in einigen Spielekonsolen genutzt werden, die M.2 SATA III unterstützen. Es ist jedoch ratsam, die spezifischen Anforderungen und Kompatibilitätslisten der jeweiligen Konsole zu überprüfen.

Wie pflege ich die SSD, um ihre Lebensdauer zu maximieren?

Im Allgemeinen erfordert die Intenso M.2 SSD kaum spezielle Pflege. Es ist jedoch wichtig, regelmäßige Backups durchzuführen und die SSD vor Überhitzung zu schützen, um eine lange Lebensdauer zu gewährleisten.

Welche Geräte können die Intenso M.2 SSD SATA III 128 GB nutzen?

Die Intenso M.2 SSD ist mit jedem Gerät kompatibel, das einen M.2-Slot und SATA III unterstützt. Dazu zählen viele moderne Laptops und Desktop-PCs, die eine SSD-Upgrade-Option bieten.

Intenso M.2 SSD SATA III 128 GB mit 550 MB/s Lesegeschwindigkeit bei Amazon ansehen
M.2-SSD 1 TB WD_BLACK SN850X NVMe interne SSD
Platz 4 von 17203,11 € günstiger als bei Euronics

M.2-SSD 1 TB WD_BLACK SN850X NVMe interne SSD

Details
ab197,88 €400,99 €
Note1,6Gut

Technische Angaben

garantierte Lebensdauer Schreibvolumen (TBW)
++ 600 TB
Max. Lesegeschwindigkeit
+++ 7.000 MB/s
Schnittstelle
NVMe PCIe Gen3 x4
Schnittstellenart
NVMe PCIe Gen4 x4
Preis pro GB
0,10 €

Vorteile

  • Gen4-PCIe-Technologie
  • sehr schnell
  • einfach zu installieren
Welche Geschwindigkeiten kann ich mit der WD_BLACK SN850X erwarten?

Die WD_BLACK SN850X bietet beeindruckende Übertragungsraten, die von bis zu 7000 MB/s beim Lesen und bis zu 5300 MB/s beim Schreiben reichen. Diese hohen Geschwindigkeiten sind ideal für Anwendungen, die schnelle Datenzugriffe erfordern, wie Gaming oder Video-Editing.

Ist diese SSD mit meinem älteren Motherboard kompatibel?

Die Kompatibilität der WD_BLACK SN850X hängt von der Unterstützung des M.2 NVMe Standards durch Ihr Motherboard ab. Überprüfen Sie die technischen Spezifikationen Ihres Mainboards, um sicherzustellen, dass es PCIe 4.0 oder 3.0 unterstützt, um die volle Leistung der SSD nutzen zu können.

Wie sollte ich die WD_BLACK SN850X pflegen, um ihre Lebensdauer zu maximieren?

Um die Lebensdauer der SSD zu verlängern, sollte darauf geachtet werden, dass die Betriebstemperatur im optimalen Bereich bleibt und die Speicherkapazität nicht ständig voll ausgelastet wird. Regelmäßige Software-Updates und die Nutzung von TRIM-Funktionen können ebenfalls zur Effizienz der SSD beitragen.

M.2-SSD 1 TB WD_BLACK SN850X NVMe interne SSD bei Amazon ansehen

Technische Angaben

Formfaktor
M.2 2280
Formfaktor
M.2 2280
Bauform (Formfaktor)
M.2 2280
Preis pro GB
0,13 €
Speichergröße Preis pro GB
500 GB 0,50 €

Vorteile

  • ideal für den kontinuierlichen Einsatz bei intensiver Beanspruchung
  • für mehrere Anwender gleichzeitig
  • äußerst energieeffizient
Kann ich die WD Red NAS SSD in jedem Computer verwenden?

Die M.2 SSD von Western Digital ist speziell für NAS-Systeme entwickelt worden. Daher ist es wichtig, dass der Computer oder das NAS-Gerät über einen passenden M.2-Steckplatz verfügt und den SATA-Standard unterstützt.

Welche Vorteile bietet diese SSD im Vergleich zu herkömmlichen HDDs?

Im Gegensatz zu herkömmlichen Festplattenlaufwerken (HDDs) bietet die WD Red NAS SSD schnellere Datenzugriffszeiten und eine verbesserte Leistung bei intensiven Lese- und Schreibvorgängen. Das macht sie besonders geeignet für den Einsatz in NAS-Umgebungen, wo mehrere Nutzer gleichzeitig auf die Daten zugreifen.

Wie sollte ich die WD Red SSD pflegen, um ihre Lebensdauer zu maximieren?

Um die Lebensdauer der WD Red SSD zu verlängern, empfiehlt es sich, regelmäßige Firmware-Updates durchzuführen und die Temperatur im Betrieb im Auge zu behalten. Zudem sollte die SSD nicht übermäßig voll belegt werden, da dies die Leistung beeinträchtigen kann.

Welche Vorteile bietet die WD Red NAS SSD im Vergleich zu herkömmlichen SSDs?

Die WD Red NAS SSD ist speziell für NAS-Systeme entwickelt und optimiert, was eine höhere Zuverlässigkeit und Langlebigkeit bei 24/7-Betrieb gewährleistet. Zudem bietet sie eine bessere Performance bei RAID-Konfigurationen, was sie für den Einsatz in Netzwerkumgebungen prädestiniert.

M.2 SSD 500 GB Western Digital WD Red NAS SATA bei Amazon ansehen

Technische Angaben

Formfaktor
2280
Formfaktor
2280
Schnittstelle
NVMe PCIe 5.0 x4
Schnittstelle
NVMe PCIe 5.0 x4
Speichergröße Preis pro GB
2 TB 0,37 €

Vorteile

  • außergewöhnlich rasante Lesegeschwindigkeit
  • bemerkenswert hohe Schreibgeschwindigkeit
  • ausgezeichnete Wärmeableitungseigenschaften
Welche Vorteile bietet die Samsung 9100 PRO im Vergleich zu älteren NVMe SSDs?

Die Samsung 9100 PRO nutzt die PCIe 5.0 Schnittstelle, die deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten ermöglicht als ältere Generationen. Dadurch profitieren Nutzer von schnelleren Ladezeiten und einer verbesserten Gesamtleistung bei datenintensiven Anwendungen.

Gibt es spezielle Anforderungen an das Mainboard, um die SSD nutzen zu können?

Ja, um die Samsung 9100 PRO effektiv zu verwenden, benötigt das Mainboard einen M.2 Steckplatz, der PCIe 5.0 unterstützt. Außerdem sollte das System über ausreichend Kühlung verfügen, da hohe Leistungswerte auch zu einer erhöhten Wärmeentwicklung führen können.

Wie verhält es sich mit der Lebensdauer und Zuverlässigkeit der Samsung 9100 PRO?

Die Lebensdauer einer SSD wird oft in TBW (Terabytes Written) gemessen. Die Samsung 9100 PRO bietet eine hohe TBW-Bewertung, was auf eine lange Lebensdauer und Zuverlässigkeit hinweist, jedoch hängt die tatsächliche Lebensdauer auch von der Nutzung und den Schreibzyklen ab.

Kann ich die Samsung 9100 PRO 2TB SSD in meinem älteren Laptop verwenden?

Die Samsung 9100 PRO ist eine NVMe M.2 SSD, die PCIe 5.0 unterstützt. Um sie in einem älteren Laptop zu nutzen, muss dieser jedoch einen M.2 Slot mit NVMe-Kompatibilität bieten. Überprüfen Sie die technischen Spezifikationen Ihres Geräts, um die Kompatibilität sicherzustellen.

Samsung 9100 PRO 2TB NVMe M.2 SSD mit PCIe 5.0 bei Amazon ansehen

Technische Angaben

garantierte Lebensdauer Schreibvolumen (TBW)
+++ 1.800 TB
Max. Lesegeschwindigkeit
+++ 5.000 MB/s
Schnittstelle
NVMe PCIe Gen3.0 x 4
Schnittstellenart
NVMe PCIe Gen4 x4
Preis pro GB
0,13 €

Vorteile

  • Gen4-PCIe-Technologie
  • mit allen PCIe-Gen3-Plattformen uneingeschränkt abwärts kompatibel
Kann ich die Kingston NV1 NVMe SSD in jedem Laptop verwenden?

Die Kingston NV1 NVMe SSD benötigt einen M.2-Steckplatz mit PCIe 3.0-Unterstützung. Es ist wichtig, die technischen Spezifikationen Ihres Laptops zu überprüfen, um sicherzustellen, dass dieser Steckplatz verfügbar ist und die erforderlichen Protokolle unterstützt.

Welche Unterschiede bestehen zwischen der Kingston NV1 und anderen M.2-SSDs?

Im Vergleich zu anderen M.2-SSDs, wie etwa der Kingston A2000, hat die NV1 möglicherweise geringere Geschwindigkeiten und eine einfachere Bauweise. Dies kann sich auf die Leistung bei sehr datenintensiven Anwendungen auswirken, wobei die NV1 jedoch für den alltäglichen Gebrauch ausreichend ist.

Wie sollte ich die Kingston NV1 SSD pflegen, um ihre Lebensdauer zu maximieren?

Um die Lebensdauer der Kingston NV1 zu verlängern, ist es ratsam, regelmäßig Updates für das Betriebssystem und die Firmware zu installieren. Zudem sollten Benutzer darauf achten, dass die SSD nicht übermäßig gefüllt wird, da dies die Leistung beeinträchtigen kann.

M.2-SSD Kingston NV1 NVMe PCIe 1 TB bei Amazon ansehen

Technische Angaben

Formfaktor
2280
Schnittstelle
NVMe PCIe Gen4 x4
Speichergröße Preis pro GB
1 TB 0,16 €
Weitere Speichergrößen
• 2 TB • 500 GB • 4 TB • 8 TB • und weitere
Max. Lesegeschwindigkeit
+++ 5.000 MB/s

Vorteile

  • außergewöhnliche Effizienz
  • innovative Datenverteilung
  • inklusive KOSTENLOSER Sabrent Acronis True Image
Welche Vorteile bietet die Sabrent M.2 NVMe SSD im Vergleich zu herkömmlichen SATA SSDs?

Die Sabrent M.2 NVMe SSD bietet deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 7000 MB/s, was sie ideal für Anwendungen macht, die hohe Datenraten erfordern. Im Gegensatz zu SATA SSDs, die oft auf 600 MB/s begrenzt sind, kann diese NVMe SSD eine spürbar schnellere Datenverarbeitung und kürzere Ladezeiten gewährleisten.

Ist die Sabrent SSD mit jedem M.2 Slot kompatibel?

Die Kompatibilität hängt von dem verwendeten M.2 Slot und der unterstützten NVMe-Version ab. Die Sabrent SSD ist für M.2 2280 Slots ausgelegt und benötigt einen Slot, der PCIe 4.0 unterstützt, um die volle Geschwindigkeit auszunutzen. Vor dem Kauf sollte man daher die Spezifikationen des Mainboards überprüfen.

Wie sollte ich die Sabrent NVMe SSD pflegen, um ihre Lebensdauer zu maximieren?

Eine regelmäßige Überprüfung der Temperatur ist wichtig, da Überhitzung die Lebensdauer von SSDs beeinträchtigen kann. Zudem empfiehlt es sich, die SSD nicht übermäßig zu füllen, um die Leistung zu optimieren und die Lebensdauer der Zellen zu verlängern. Auch das Aktivieren von TRIM kann helfen, die Leistung über die Zeit aufrechtzuerhalten.

Kann ich die Sabrent M.2 NVMe SSD in meinem älteren Laptop verwenden?

Die Sabrent SSD benötigt einen M.2 Slot, der NVMe unterstützt. Ältere Laptops sind häufig nur mit SATA-Anschlüssen ausgestattet, was eine Nutzung dieser SSD unmöglich macht. Überprüfen Sie bitte die technischen Spezifikationen Ihres Laptops, um die Kompatibilität sicherzustellen.

Sabrent M.2 NVMe SSD 1TB Gen 4 Interne SSD mit 7000 MB/s bei Amazon ansehen

Technische Angaben

Formfaktor
2280
Schnittstelle
NVMe PCIe Gen4 x4
Speichergröße Preis pro GB
1 TB 0,58 €
Weitere Speichergrößen
• keine weiteren Varianten
Max. Lesegeschwindigkeit
+++ 4.950 MB/s

Vorteile

  • außergewöhnliche Leseperformance
  • beeindruckende Schreibgeschwindigkeit
  • außergewöhnlich lange Lebensdauer
  • ultraschnelle Gen4-PCIe-Technologie
  • benutzerfreundliche Corsair-SSD-Toolbox-Software
Was sind die Hauptmerkmale der Corsair MP600 CORE 1TB SSD?

Die Corsair MP600 CORE 1TB SSD bietet eine NVMe PCIe x4 Gen4 Schnittstelle, die hohe Übertragungsraten ermöglicht. Mit einer Speicherkapazität von 1TB eignet sie sich gut für Anwendungen, die schnelle Ladezeiten und hohe Datenraten erfordern.

Ist die Corsair MP600 CORE mit allen Motherboards kompatibel?

Die SSD ist mit Motherboards kompatibel, die einen M.2-Steckplatz mit NVMe-Unterstützung und PCIe Gen4 bieten. Es ist jedoch ratsam, die spezifischen Kompatibilitätsinformationen des jeweiligen Motherboards zu überprüfen, um sicherzustellen, dass es die erforderlichen Standards erfüllt.

Wie schneidet die MP600 CORE im Vergleich zu anderen SSDs der gleichen Kategorie ab?

Im Vergleich zu ähnlichen SSDs bietet die Corsair MP600 CORE aufgrund ihrer PCIe Gen4-Technologie schnellere Lese- und Schreibgeschwindigkeiten. Dennoch können andere Modelle in Bezug auf Preis-Leistungs-Verhältnis oder spezifische Funktionen variieren, weshalb ein direkter Vergleich sinnvoll ist.

Welche Geschwindigkeiten kann ich mit der Corsair MP600 CORE 1TB erreichen?

Die Corsair MP600 CORE bietet eine sequentielle Leseleistung von bis zu 4.950 MB/s und eine Schreibgeschwindigkeit von bis zu 3.500 MB/s. Diese Werte machen sie zu einer leistungsstarken Option für Anwendungen, die hohe Datenübertragungsraten erfordern.

M.2 SSD Corsair MP600 CORE 1TB NVMe PCIe x4 Gen4 bei Amazon ansehen

Technische Angaben

garantierte Lebensdauer Schreibvolumen (TBW)
+ 400 TB
Preis pro GB
0,21 €
Max. Lesegeschwindigkeit
+ 560 MB/s
Schnittstelle
SATA III 6 Gbit/s
Schnittstelle
SATA III 6 Gbit/s

Vorteile

  • WD-F.I.T.-Lab-zertifiziert
Welche Vorteile bietet die Samsung 970 EVO Plus im Vergleich zu anderen SSDs?

Die Samsung 970 EVO Plus zeichnet sich durch ihre hohe Lesegeschwindigkeit von bis zu 3500 MB/s und Schreibgeschwindigkeit von bis zu 3300 MB/s aus. Diese Leistungswerte sind besonders vorteilhaft für Anwendungen, die schnelle Datenübertragungen erfordern, wie z.B. Videobearbeitung oder Gaming.

Ist die 970 EVO Plus auch mit älteren Motherboards kompatibel?

Die Kompatibilität hängt von der Unterstützung des NVMe-Protokolls durch das Motherboard ab. Ältere Motherboards, die nur SATA-SSDs unterstützen, sind nicht mit der M.2-SSD Samsung 970 EVO Plus kompatibel, während aktuelle Modelle mit M.2-Steckplatz in der Regel problemlos funktionieren.

Wie sieht es mit der Lebensdauer und den Wartungsanforderungen dieser SSD aus?

Die Samsung 970 EVO Plus bietet eine TBW (Terabytes Written) von bis zu 600 TB, was auf eine hohe Lebensdauer hinweist. Regelmäßige Firmware-Updates und die Nutzung von TRIM helfen, die Leistung der SSD langfristig zu optimieren und die Lebensdauer zu verlängern.

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Unser Vergleichssieger: M.2-SSD Samsung 990 EVO Plus NVMe 1 TB PCIe 4.0 SSD

M.2-SSD Samsung 990 EVO Plus NVMe 1 TB PCIe 4.0 SSD
M.2-SSD Samsung 990 EVO Plus NVMe 1 TB PCIe 4.0 SSD liegt im M.2-SSD-Vergleich mit Note 1,5 vorn.

Was eine M.2-SSD im Rechner leistet

Eine M.2-SSD ist ein Speicherlaufwerk ohne bewegliche Teile, das direkt auf das Mainboard gesteckt wird. Kein Kabel, kein Einbaurahmen. Die Platine hat etwa die Größe eines Kaugummistreifens.

Zwei Familien lassen sich unterscheiden, und der Abstand zwischen ihnen ist größer, als die gleiche Bauform vermuten lässt. SATA-Modelle nutzen dieselbe Datenleitung wie klassische Festplatten und enden bei rund 560 MB/s. Über PCIe sprechen NVMe-Modelle direkt mit dem Prozessor. Damit erreicht die Kingston SFYRS/1000G 7.300 MB/s, also gut das Dreizehnfache.

Im Formfaktor stecken die Maße. Alle Modelle hier tragen 2280.

Dazu kommt bei PCIe die Generation. Gen3 liefert im Feld bis 3.500 MB/s, Gen4 bis 7.300 MB/s, und für PCIe 5.0 nennt die Samsung 9100 PRO 14.700 MB/s. Solche Zahlen sind Spitzenwerte der Hersteller unter günstigen Bedingungen. Davon merken Sie im Alltag weniger, als die Datenblätter versprechen. Wer Windows startet und Büroprogramme öffnet, spürt zwischen Gen3 und Gen5 schlicht keinen Unterschied.

Kurz erklärt: TBW

TBW steht für Terabytes Written und beschreibt, wie viele Daten der Hersteller über die Lebenszeit garantiert. Die Sandisk Extreme nennt 1.200 TB, die Kingston SFYRS/1000G sogar 2.048 TB. Normale Nutzung schreibt pro Jahr meist deutlich weniger als 10 TB.

Welche Schnittstelle zur M.2-SSD passt

Vor jeder anderen Frage steht diese: Was akzeptiert Ihr Steckplatz? Ein M.2-Slot sieht immer gleich aus, führt aber nicht immer dieselben Signale.

Ältere Notebooks nehmen zum Teil ausschließlich SATA an. Steckt dort eine NVMe-Platte, bleibt der Bildschirm beim Start einfach schwarz, das Laufwerk taucht nirgends auf. Umgekehrt funktioniert eine SATA-Platte in einem reinen PCIe-Slot ebenfalls nicht. Zwei Minuten im Handbuch des Herstellers klären das.

Auf SATA setzen zwei Modelle des Feldes: die Transcend TS240GMTS820S mit 560 MB/s Lesetempo und die Intenso mit 128 GB. Günstig sind beide, langsamer als alles Übrige ebenfalls. Für einen alten Laptop, der bisher mit einer drehenden Festplatte arbeitete, bleibt der Sprung trotzdem groß.

Abwärtskompatibilität ist bei den PCIe-Modellen die Regel. Eine Gen4-Platte läuft in einem Gen3-Steckplatz, dann eben mit halbiertem Tempo.

Greift jemand mit älterem Board trotzdem zur Gen4-Platte, zahlt er für Reserven, die heute niemand nutzt. Vertretbar ist das, wenn der nächste Rechner absehbar ist. Sonst spart die Gen3-Variante Geld ohne spürbaren Verlust.

Kaufkriterien für eine M.2-SSD

Sechs Punkte entscheiden darüber, ob das Laufwerk zu Ihnen passt. Alles andere ist Beiwerk.

Die wichtigsten Kriterien im Überblick

  • Schnittstelle: SATA oder NVMe über PCIe Gen3, Gen4 oder 5.0. Das Mainboard gibt vor, was überhaupt möglich ist.
  • Kapazität: Von 128 GB bis 8 TB ist alles vertreten. Unter 500 GB wird es für ein System samt Programmen schnell eng.
  • Euro je Gigabyte: Die ehrlichste Kennzahl. Sie reicht hier von 0,10 Euro bei der WD_BLACK SN850X bis 0,37 Euro bei der Transcend.
  • Schreibtempo: Wichtig, wenn große Dateien wandern, und beim Videoschnitt. Beim reinen Programmstart bringt ein hoher Wert wenig.
  • Garantiertes Schreibvolumen: Der TBW-Wert zeigt, wie viel Dauerlast der Hersteller zusagt. Für Büroarbeit ist selbst ein niedriger Wert reichlich.
  • Garantie: 24 Monate bei Intenso, 60 Monate bei Kingston und Western Digital. Erheblich ist dieser Abstand.

Was Sie getrost ignorieren dürfen

Sternebewertungen und Käuferzahlen sagen wenig über die Haltbarkeit aus, denn sie erfassen den ersten Eindruck einer Woche und nicht das dritte Jahr im Dauerbetrieb.

Bei manchen Modellen steht außerdem das Gewicht im Datenblatt. Ohne Belang.

Auch Markennamen allein taugen wenig als Entscheidungsgrund, weil dieselbe Marke im Feld einmal 1,4 und einmal 1,8 erreicht.

Speichergröße und Preis je Gigabyte

Den Preis bestimmt die Kapazität stärker als jede andere Eigenschaft. Ein Blick auf den Wert je Gigabyte ordnet das Feld allerdings neu.

Rund 27 Euro kostet die Intenso mit 128 GB, das günstigste Laufwerk im Feld. Je Gigabyte gerechnet landet sie bei 0,23 Euro und damit im Mittelfeld. Auf 0,10 Euro kommt die WD_BLACK SN850X und ist rechnerisch das sparsamste Angebot, kostet aber rund 195 Euro insgesamt.

Kleine Laufwerke sind also nicht automatisch sparsam. Sie sind nur billig.

ModellPreis pro GBGesamtpreis
WD_BLACK SN850X0,10 €rund 195 Euro
Samsung 9100 PRO0,13 €rund 370 Euro
Kingston KC30000,15 €rund 326 Euro
Intenso 128 GB SATA0,23 €rund 27 Euro
Transcend TS240GMTS820S0,37 €rund 87 Euro

Wie viel Sie brauchen, hängt davon ab, was auf dem Rechner liegt. Windows mit Office belegt selten mehr als 100 GB. Eine Sammlung großer Spiele füllt 2 TB ohne Mühe.

Planen Sie Reserve ein. Ein Laufwerk, das dauerhaft bis zum Rand gefüllt ist, verliert an Tempo und altert schneller.

Die M.2-SSD Modelle im direkten Vergleich

Zwölf Modelle, vier Noten zwischen 1,4 und 1,8. Weniger in der Qualität liegen die Unterschiede als im Zweck.

An der Spitze stehen vier Laufwerke mit 1,4. Für rund 250 Euro nennt die Western Digital WD_BLACK SN770 ein Lesetempo von 5.150 MB/s, arbeitet stromsparend und kommt mit 60 Monaten Garantie. Dasselbe kostet die Kingston SFYRS/1000G, liest mit 7.300 MB/s und bringt einen Kühlkörper aus Graphen und Aluminium mit. Wer nur surft und Dokumente bearbeitet, merkt von diesem Vorsprung nichts und zahlt ihn trotzdem.

Aus der Reihe fällt hier die Crucial P3. Sie nutzt PCIe Gen3 statt Gen4 und bietet 500 GB ohne weitere Größen. Dafür kostet sie rund 160 Euro und liegt bei 0,33 Euro je GB, was im Feld teuer ist.

Im günstigen Bereich lohnt die Intenso 3835440 für rund 49 Euro. NVMe Gen3, 2.100 MB/s, 250 GB. Nach 24 Monaten endet allerdings schon die Garantie.

Nicht passend ist die Samsung 9100 PRO für alle mit älterem Board: PCIe 5.0 braucht dazugehörige Hardware, sonst zahlen Sie rund 370 Euro für Tempo, das nie ankommt. Für einen normalen Schreibtischrechner geht auch das Netzwerkmodell von Western Digital mit rund 237 Euro für 500 GB an der Sache vorbei. Gedacht ist es für Dauerbetrieb im Netzwerkspeicher.

Technische Angaben

Formfaktor
2280
Schnittstelle
NVMe PCIe Gen4 x4
Speichergröße Preis pro GB
2 TB 0,20 €
Weitere Speichergrößen
• 500 GB • 1 TB • 4 TB
Max. Lesegeschwindigkeit
7.300 MB/s

Vorteile

  • Kühlkörper aus Graphen-Aluminium
  • leistet besonders viel
  • gibt es mit 500 GB bis 4 TB Speicher
  • von 4.200 Käufern mit 4,7 Sternen bewertet
  • 1.000 g Gewicht
Kingston SFYRS/1000G bei Amazon ansehen
Western Digital WD_BLACK SN770
Die WD_BLACK SN770 im Formfaktor 2280, das Vergleichssieger-Modell mit PCIe Gen4 und 5.150 MB/s Lesegeschwindigkeit.

Typische Fehler beim Kauf einer M.2-SSD

Der häufigste Fehler passiert vor dem Bestellen. Niemand prüft die Schnittstelle, das Paket kommt, die Platte läuft nicht.

Fast ebenso oft entscheidet die höchste Zahl im Datenblatt den Kauf, obwohl eine Platte mit 14.700 MB/s Windows nicht spürbar schneller startet als eine mit 3.500 MB/s. Woanders sitzt der Engpass, meist beim Prozessor oder beim Arbeitsspeicher.

Unterschätzt wird dagegen die Kapazität.

Wer 128 GB kauft, hat nach Windows und ein paar Programmen kaum noch Platz. Nachrüsten heißt dann: Rechner öffnen, alles umziehen, von vorn anfangen. Etwas mehr Speicher am Anfang spart diesen Ärger.

  • Steckplatz nicht geprüft, dann läuft eine NVMe-Platte im SATA-Slot nicht.
  • Nur aufs Lesetempo geschaut, obwohl beim Übertragen das Schreibtempo zählt.
  • Zu knapp bemessen, sodass nach einem Jahr der Platz fehlt.
  • Kühlung vergessen bei schnellen Gen4-Modellen im engen Notebook.

Zum Schluss noch etwas Praktisches: Viele vergessen die Befestigungsschraube. Sie liegt nicht jedem Laufwerk bei, sondern gehört meist zum Mainboard-Zubehör. Ohne sie steht die Platine schräg. Arbeiten Sie ohnehin am Rechner, schauen Sie gleich, ob auch die Bildschirmausstattung zum neuen Tempo passt. Ein flotter Speicher allein macht den Arbeitsplatz noch nicht besser.

Einbau und Wärme bei der M.2-SSD

Wenige Minuten dauert der Einbau. Rechner vom Strom trennen, Schraube am Steckplatz lösen, Platine schräg einstecken, herunterdrücken, festschrauben. Mehr ist es nicht.

Schwieriger wird es bei der Wärme. Schnelle NVMe-Laufwerke geben unter Last spürbar Hitze ab und drosseln sich selbst, wenn es zu warm wird. Throttling heißt das und zeigt sich als plötzlicher Tempoeinbruch, wenn große Datenmengen wandern.

Tipp

Viele Mainboards bringen bereits eine Metallabdeckung für den M.2-Steckplatz mit. Nutzen Sie diese, bevor Sie einen zusätzlichen Kühlkörper kaufen. Zwei Kühler übereinander passen oft nicht unter die Grafikkarte.

Ab Werk lösen einige Hersteller das bereits. Die Kingston SFYRS/1000G trägt einen Kühlkörper aus Graphen und Aluminium, die Kingston KC3000 wird nach Herstellerangabe nicht zu heiß, und gute Wärmeableitung nennt die Samsung 9100 PRO als Eigenschaft.

Bei SATA-Modellen stellt sich die Frage ohnehin nicht. Sie arbeiten so langsam, dass kaum Wärme entsteht.

Nach dem Einbau muss das Laufwerk im System noch eingerichtet werden. Windows zeigt eine neue Platte erst nach dem Anlegen einer Partition an. Wer das nicht weiß, hält das Laufwerk für defekt, obwohl alles in Ordnung ist.

Ein Blick in die Speichertechnik

Bevor eine neue Platte in den Rechner wandert, hilft ein Blick auf das, was innen passiert. Speicherzellen halten Daten ohne Strom. Gelesen wird elektrisch, nicht mechanisch. Deshalb gibt es kein Anlaufgeräusch und keine Wartezeit, bis sich etwas dreht.

Jede Zelle verträgt eine begrenzte Zahl von Schreibvorgängen. Der Controller verteilt die Last über den ganzen Chip, damit keine Ecke vorzeitig verschleißt. Was eine Platte an Schreibarbeit garantiert aushält, steht als Schreibvolumen im Datenblatt. 2.048 TB nennt die Kingston SFYRS/1000G, die Sandisk Extreme 1.200 TB. Zwei Modelle im Paket geben 600 TB an.

Kurz erklärt: TBW

TBW steht für die Datenmenge, die der Hersteller über die Lebenszeit garantiert. Wer nur Programme startet und Dokumente sichert, kommt im Jahr auf wenige Terabyte. Für solche Nutzung ist der Wert kaum je die Grenze.

Interessant wird das Schreibvolumen erst bei Videoschnitt, bei Datenbanken oder wenn eine Platte als Zwischenlager für große Projekte dient. Dort summieren sich die geschriebenen Terabyte schnell.

Bei manchen Modellen fehlt die Angabe im Paket ganz. Schlecht ist die Platte deshalb nicht. Es heißt schlicht, dass sich dieser Punkt nicht vergleichen lässt.

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Kingston KC3000 PCIe 4.0 NVMe M.2 SSD

Details
ab326,48 €334,00 €
Note1,4Sehr gut

Technische Angaben

Formfaktor
2280
Formfaktor
2280
Schnittstelle
NVMe PCIe Gen4 x4
Schnittstelle
NVMe PCIe Gen4 x4
Speichergröße Preis pro GB
2.048 GB 0,15 €

Vorteile

  • sehr hohe Lesegeschwindigkeit
  • mit besonders hoher Schreibgeschwindigkeit
  • kann nicht überhitzen
  • 5 Jahre Herstellergarantie
  • 2.048 g Gewicht
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Für wen sich welche M.2-SSD eignet

Nicht jeder braucht die schnellste Platte. Ein Bürorechner, auf dem Mails, Tabellen und ein Browser laufen, merkt von 7.000 MB/s nichts. Dort zählt, dass überhaupt ein Halbleiterspeicher statt einer drehenden Festplatte arbeitet.

Wer spielt, profitiert von kurzen Ladezeiten und von Technik, die große Dateien am Stück nachschiebt. Gut liegt hier der Vergleichssieger Western Digital WD_BLACK SN770, weil er schnell schreibt und wenig Strom zieht. Fünf Jahre Garantie sind ein ruhiges Argument dazu.

Für Videoschnitt und Fotoarchive geht es um Größe und Ausdauer. 250 GB sind nach zwei Projekten voll. Sinnvoll sind 1 TB oder 2 TB, und ein hoher TBW-Wert hilft.

Dauerbetrieb ist ein eigener Fall. Rund um die Uhr schreibt ein Netzwerkspeicher, oft für mehrere Nutzer gleichzeitig. Genau dafür ist das Netzwerkmodell WD Red NAS SATA gedacht, arbeitet sparsam und bekommt die Note 1,7. Im Spielerechner lohnt es sich nur wenig, weil seine Stärke Ausdauer ist und nicht Spitzentempo.

  • Büro und Schule: 250 bis 500 GB genügen, Tempo ist nebensächlich
  • Spiele: 1 TB oder mehr, PCIe Gen4 zahlt sich aus
  • Foto und Video: große Kapazität, hoher TBW-Wert
  • Netzwerkspeicher: auf Dauerbetrieb ausgelegte Modelle
  • Aufrüstung älterer Notebooks: SATA-Modelle, weil mehr nicht durchkommt

Preisklassen bei einer M.2-SSD

Von rund 27 bis 370 Euro reichen die Preise im Paket. Zwölf Modelle verteilen sich über diese Spanne, und die Note allein erklärt den Abstand nicht.

Unter 50 Euro bekommt man Einsteigermodelle mit kleiner Kapazität. Rund 27 Euro verlangt die Intenso mit 128 GB, die Intenso 3835440 rund 49 Euro. Für ein Zweitgerät oder ein Startlaufwerk reicht das. Als Ablage für Filme taugt wenig, was nur 128 GB fasst.

Zwischen 80 und 200 Euro spielt der größte Teil des Feldes. Rund 87 Euro kostet die Transcend, die Crucial P3 rund 160 Euro, die Samsung 990 EVO Plus rund 191 Euro und die WD_BLACK SN850X rund 195 Euro. Hier stimmt für die meisten das Verhältnis.

Der Preis pro Gigabyte sagt mehr über einen guten Kauf als der Betrag auf dem Preisschild.

Darüber wird es teuer. Rund 250, rund 320, rund 326 und rund 370 Euro kosten die oberen vier. Bewegt jemand keine großen Datenmengen, spart er kaum Zeit für das Geld. Immerhin steckt in dieser Klasse mehr Kapazität, was den Wert je Gigabyte drückt: 0,13 Euro bei der Samsung 9100 PRO gegenüber 0,33 Euro bei einem kleinen Modell.

Alltag mit der M.2-SSD

Nach dem Einbau will das Betriebssystem auf die neue Platte, und dafür stehen zwei Wege offen, die sich in Aufwand und Ergebnis deutlich unterscheiden. Man klont das alte Laufwerk, oder man installiert frisch.

Klonen geht schneller und nimmt alles mit, auch alten Ballast. Eine frische Installation kostet einen Abend, bringt aber ein sauberes System. Braucht man den alten Zustand mit allen Programmen, ist Klonen vernünftig.

Vorsicht

Wer beim Klonen Quelle und Ziel vertauscht, überschreibt das alte Laufwerk mit dem leeren neuen. Die Daten sind dann weg, und ohne Sicherung kommen sie nicht zurück. Deshalb vor dem Start die Größen und Bezeichnungen beider Laufwerke prüfen.

Eine Sicherung bleibt auch danach nötig. Vor dem Ausfall warnt ein Halbleiterspeicher selten. Eine drehende Platte klackert, ein Chip schweigt und ist dann still.

Aufräumen muss man kaum noch. Defragmentieren stammt aus der Zeit der Magnetplatten und ist bei diesen Laufwerken unnötig. Stattdessen schickt das System regelmäßig TRIM-Befehle, damit gelöschte Bereiche wieder frei werden. Windows und die üblichen Linux-Systeme machen das von allein.

Etwas freier Platz hilft. Eine randvolle Platte kann Schreibvorgänge nicht mehr gut verteilen.

Technische Angaben

Weitere Speichergrößen
• keine
Formfaktor
M.2 2280
Bauform (Formfaktor)
M.2 2280
Exakte Größe Preis pro GB
500 GB 0,33 €
Schnittstelle
PCIe Gen3

Vorteile

  • mit hoher Lesegeschwindigkeit
  • mit besonders hoher Schreibgeschwindigkeit
  • wird nicht heiß beim Betrieb
  • funktioniert auch unter Last
  • von 10.486 Käufern mit 4,7 Sternen bewertet
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Zubehör und Ausstattung im Überblick

Meist braucht es nichts außer der Platte selbst. Eine Schraube liegt beim Mainboard, ein Steckplatz ist vorhanden, fertig.

Manchmal fehlt die winzige Schraube allerdings, besonders bei gebrauchten Boards. Ein Satz M2-Schrauben kostet wenige Euro und erspart das Suchen.

Kühlkörper

Schnelle Modelle werden warm. Einige bringen die Kühlung schon mit, etwa die Kingston SFYRS/1000G mit einem Kühlkörper aus Graphen und Aluminium. Bei der Kingston KC3000 nennt der Hersteller, dass sie nicht überhitzt, und bei der Crucial P3, dass sie im Betrieb nicht heiß wird. Hat das Mainboard eine eigene Kühlplatte, ist ein zweiter Kühlkörper überflüssig und passt oft gar nicht darunter.

Gehäuse für unterwegs

Ein externes Gehäuse macht aus einer alten Platte einen schnellen Stick. Das lohnt sich vor allem, wenn beim Aufrüsten ein Laufwerk übrig bleibt. Achten Sie auf die Schnittstelle: Ein SATA-Modell passt nicht in jedes Gehäuse und umgekehrt.

Adapter

Adapterkarten bringen eine solche Platte in einen PCIe-Steckplatz. Für Rechner ohne passenden Sockel ist das die einfache Lösung. Ob das Gerät davon startet, hängt davon ab, was das BIOS unterstützt.

Software zum Auslesen der Werte liefern die großen Hersteller kostenlos mit.

Haltbarkeit und Umwelt bei M.2-SSDs

Ein Laufwerk ohne bewegliche Teile hält äußerlichen Belastungen besser stand. Leise und stoßfest arbeitet die Intenso 3835440, was in einem Notebook zählt, das täglich in eine Tasche wandert.

Beim Strom liegt der Vorteil klar. Mit minimalem Energiebedarf kommt die Intenso mit 128 GB aus, das Netzwerkmodell WD Red NAS SATA gilt als äußerst energieeffizient, und der SN770 spart durch gute Stromeffizienz. In einem Notebook verlängert das die Laufzeit, in einem Dauerbetriebsgerät senkt es die Rechnung.

Wie lange so eine Platte tatsächlich durchhält, hängt am Schreibvolumen und daran, wie viel wirklich geschrieben wird. Wer Dokumente speichert und gelegentlich Programme installiert, wird die garantierte Menge wohl nie ausreizen. Fünf Jahre Garantie geben mehrere Modelle im Paket, die Intenso 3835440 nennt 24 Monate.

Der DevSleep-Modus der Transcend TS240GMTS820S senkt den Verbrauch im Ruhezustand weiter. Klein ist dieser Posten, aber bei einem Gerät, das ständig am Netz hängt, summiert er sich.

Alte Laufwerke gehören nicht in den Hausmüll. Elektronikschrott nimmt jeder Wertstoffhof an, und viele Händler sammeln solche Teile ebenfalls ein. Vor der Abgabe löschen: Formatieren allein genügt nicht, ein sicheres Löschen über die Herstellersoftware schon.

Kauf im Laden oder online

Im Laden hat man die Platte sofort. Knapp ist dort die Auswahl, und bei kleinen Kapazitäten zahlt man häufig mehr. Beraten lassen kann man sich, was hilft, wenn man den eigenen Rechner nicht kennt.

Online ist das Feld breiter. Alle zwölf Modelle des Vergleichs stehen dort nebeneinander, mit Datenblatt und Erfahrungsberichten von Käufern. Solche Berichte sind eine Ergänzung, kein Beweis. Sie zeigen aber, ob ein Modell in der Praxis auffällig oft Probleme macht.

Preise schwanken bei diesen Bauteilen stark. Wer nicht sofort braucht, wartet eine Aktion ab.

Wichtiger als der Kanal ist die Vorbereitung. Steckplatz prüfen, Länge prüfen, Schnittstelle prüfen. Dann kann auch der günstige Kauf nicht schiefgehen. Liebäugeln Sie zusätzlich mit einem größeren Bildschirm, finden Sie bei den Monitoren im Format 16 zu 10 eine eigene Übersicht. Für den Speicher selbst bleibt die Regel einfach.

ModellPreisNote
Intenso M.2 SSD SATA III 128 GBrund 27 Euro1,8
Transcend TS240GMTS820Srund 87 Euro1,8
Crucial P3 CT500P3SSD8rund 160 Euro1,4
Samsung 9100 PRO 2TBrund 370 Euro1,8

Rückgabe ist online meist einfacher. Passt die Platte nicht, geht sie zurück.

Intenso M.2 SSD SATA III 128 GB mit 550 MB/s Lesegeschwindigkeit
Die Intenso M.2 SSD SATA III mit 128 GB, Preis-Leistungs-Sieger für rund 27 Euro mit SATA 3 und lautlosem Betrieb.

So bewertet die Redaktion die M.2-SSD Modelle

Die Note entsteht aus dem, was sich vergleichen lässt. Ausstattung und Herstellerangaben bilden die Grundlage: Schnittstelle, Formfaktor, Kapazität, angegebene Lese- und Schreibwerte, garantiertes Schreibvolumen, Garantiezeit.

Dazu kommt die Handhabung. Wie leicht lässt sich die Platte einbauen, braucht sie eigene Kühlung, kommt Software mit. Als einfach zu installieren beschreibt der Hersteller die WD_BLACK SN850X, was Einsteigern entgegenkommt.

Das Verhältnis von Preis und Leistung rechnet die Redaktion über den Wert je Gigabyte, nicht über die Gesamtsumme. Sonst gewinnt immer das kleinste Modell. Kundenbewertungen fließen als Ergänzung ein, nie als Hauptgrund für eine Note.

Warum der SN770 vorn liegt

Der Western Digital WD_BLACK SN770 erreicht 1,4 und führt das Feld. Er bringt PCIe Gen4, 5.150 MB/s Lesegeschwindigkeit, gute Stromeffizienz und 60 Monate Garantie mit. Bei rund 250 Euro kostet 1 TB rechnerisch 0,26 Euro je Gigabyte. Drei weitere Modelle erreichen dieselbe Note, keines verbindet Tempo, Verbrauch und Garantie so ausgewogen.

Warum die Intenso 128 GB die günstige Wahl ist

Mit rund 27 Euro ist die Intenso M.2 SSD SATA III das billigste Modell im Paket und bekommt trotzdem 1,8. Sie braucht wenig Strom, arbeitet lautlos und nutzt SATA 3. Für Tempo ist sie die falsche Platte, für ein Zweitgerät die richtige.

M.2-SSD: Vorteile und Nachteile

Vorteile

  • Kein Motor, keine Scheibe: nichts kann sich festfressen
  • Startet Programme und Systeme deutlich schneller als eine Magnetplatte
  • Braucht wenig Strom, was Notebooks länger laufen lässt
  • Arbeitet lautlos, auch unter Last
  • Nimmt kaum Platz weg und passt in flache Geräte

Nachteile

  • Je Gigabyte teurer als eine klassische Festplatte
  • Speicherzellen verschleißen durch Schreibvorgänge
  • Schnelle Modelle werden warm und brauchen manchmal Kühlung
  • Ein Ausfall kündigt sich selten vorher an
  • Nicht jeder Rechner hat einen passenden Steckplatz
Häufige Fragen

FAQ: Häufig gestellte Fragen zu M.2-SSD

Wie viel Speicher brauche ich wirklich?

Für Windows und die üblichen Programme genügen 250 bis 500 GB. Wer spielt, kommt schnell an die Grenze, weil einzelne Titel über hundert Gigabyte belegen. Dann sind 1 TB oder 2 TB sinnvoll. Im Paket gibt es beides, von 128 GB bis 2 TB. Rechnen Sie etwas Luft ein: Eine randvolle Platte arbeitet langsamer.

Merke ich den Unterschied zwischen Gen3 und Gen4 überhaupt?

Im Alltag kaum. Beim Starten von Windows oder beim Öffnen eines Browsers liegen beide gleichauf, weil dort nicht die Platte bremst. Sichtbar wird der Abstand, wenn große Dateien wandern, und beim Laden umfangreicher Spielwelten. Für Bürorechner bringt wenig, was über Gen3 hinausgeht.

Kann ich eine PCIe-Platte in einen SATA-Steckplatz stecken?

Nein, das funktioniert nicht. Die Kerbe am Stecker ist unterschiedlich, und die Platte passt mechanisch nicht hinein. Umgekehrt nehmen manche Steckplätze beide Arten an, aber verlassen kann man sich darauf nicht. Schauen Sie ins Handbuch des Mainboards, dort steht, was der Sockel unterstützt.

Brauche ich einen Kühlkörper?

Das hängt davon ab, welche Platte Sie einbauen und was das Mainboard schon mitbringt. Schnelle Gen4- und Gen5-Modelle erzeugen mehr Wärme. Manche liefern die Kühlung selbst mit, etwa die Kingston SFYRS/1000G mit Graphen-Aluminium. Sitzt über dem Steckplatz bereits eine Kühlplatte des Boards, ist ein zweiter Kühlkörper unnötig.

Wie lange hält so eine Platte?

Bei normaler Nutzung viele Jahre. Die Hersteller garantieren ein Schreibvolumen, im Paket etwa 600 TB, 1.200 TB oder 2.048 TB. Ein Privatnutzer schreibt im Jahr selten mehr als ein paar Terabyte. Die Garantiezeit liegt bei mehreren Modellen bei fünf Jahren, bei der Intenso 3835440 bei 24 Monaten.

Muss ich die Platte defragmentieren?

Nein, das ist unnötig und nutzt die Zellen nur ab. Defragmentieren stammt aus der Zeit der Magnetplatten, bei denen ein Kopf physisch hin und her fuhr. Hier spielt es keine Rolle, wo ein Datenblock liegt. Windows erkennt solche Laufwerke und schickt stattdessen TRIM-Befehle, die freigewordene Bereiche aufräumen.

Kann ich mein Windows einfach mitnehmen?

Ja, über eine Klon-Software. Sie kopiert das alte Laufwerk samt System auf das neue, danach startet der Rechner wie vorher. Die Hersteller legen dafür oft ein eigenes Programm bei. Alternativ installieren Sie frisch, das dauert länger, räumt aber alten Ballast weg. Sichern Sie vorher Ihre Daten.

Was bedeutet 2280 auf der Verpackung?

Die Zahl nennt die Maße: 22 Millimeter breit, 80 Millimeter lang. Das ist die verbreitetste Bauform, und alle Modelle im Vergleich nutzen sie. In Notebooks kommen gelegentlich kürzere Varianten vor, dort passt eine 2280 dann nicht. Ein Blick ins Handbuch oder auf den vorhandenen Riegel klärt das.

Lohnt sich die teuerste Platte im Feld?

Sie lohnt sich nur, wenn Sie regelmäßig sehr große Datenmengen bewegen. Die Samsung 9100 PRO kostet rund 370 Euro und nennt 14.700 MB/s Lesegeschwindigkeit. Für Videoschnitt oder große Projektdateien ist das ein echter Gewinn. Im Bürorechner bleibt die Leistung ungenutzt, und die Note von 1,8 liegt hinter günstigeren Modellen.

Was passiert, wenn die Platte voll ist?

Sie wird langsamer, vor allem beim Schreiben. Der Controller braucht freie Bereiche, um Daten zu verteilen und Zellen zu schonen. Fehlen die, muss er vorher aufräumen, und das kostet Zeit. Halten Sie zehn bis fünfzehn Prozent frei. Wird es dauerhaft knapp, war die Kapazität von Anfang an zu klein gewählt.

Fazit

Zwölf Modelle, Preise von rund 27 bis 370 Euro: Die Spanne zeigt, wie unterschiedlich die Ansprüche sind. Vergleichssieger wurde der Western Digital WD_BLACK SN770 mit 1,4. Er verbindet PCIe Gen4 und 5.150 MB/s Lesegeschwindigkeit mit guter Stromeffizienz und 60 Monaten Garantie. Bei rund 250 Euro und 0,26 Euro je Gigabyte für 1 TB ist das ein stimmiges Paket. Drei andere Modelle erreichen dieselbe Note, keines so ausgewogen.

Ehrlich bleibt: Günstiger je Gigabyte geht es. Bei 0,10 Euro liegt die WD_BLACK SN850X und kostet rund 195 Euro. Wer aufs Geld schaut, verliert damit nur wenig.

Preis-Leistungs-Sieger ist die Intenso M.2 SSD SATA III mit 128 GB für rund 27 Euro. Note 1,8, SATA 3, minimaler Energiebedarf, lautlos. Für ein Startlaufwerk oder ein Zweitgerät reicht das gut. Für Spiele oder Videoschnitt taugt wenig, was nur 128 GB fasst.

Wer schneidet oder große Archive verwaltet, greift zu 1 TB oder 2 TB mit hohem Schreibvolumen. Dauerbetrieb im Netzwerkspeicher deckt das Modell WD Red NAS SATA ab. Im Büro genügt ein Gen3-Modell. Prüfen Sie vorher den Steckplatz, dann passt der Rest.

Wie hilfreich war dieser M.2-SSD-Vergleich?

4,7 von 5(11 Bewertungen)
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Was in diesen Vergleich eingeflossen ist

17Modelle verglichen
11Marken
8Merkmale je Modell
253Einzelwerte erfasst
125.777Kundenbewertungen ausgewertet
26Händlerangebote
10Fragen beantwortet

Für diesen M.2-SSD-Vergleich haben wir 17 Modelle anhand von 8 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 253 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 125.777 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 26 Händlerangebote, beantwortet 10 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 06.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.

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Die besten 7 M.2-SSD im Vergleich – Zusammenfassung

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Wie diese Bewertung zustande kommt

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Sebastian B.
Redaktion · zuletzt aktualisiert 06.10.26