
Alexander Weltecke Bio-Olivenblätter-TeeNote 1,5
Aus ökologischer Produktion und hergestellt in Deutschland.
- mit angenehmem
- herbem Geschmack
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Olivenblatt Vergleich 2026: 9 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Olivenblatt
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|---|---|
Menge Preis pro kg | |
| Menge Preis pro kg | 100 g 79,90 € pro kg |
Geschmacksintensität | |
| Geschmacksintensität | sehr intensiv |
Bio-Qualität | |
| Bio-Qualität | Nein |
Getrocknet | |
| Getrocknet | Ja |
Geschnitten | |
| Geschnitten | Ja |
Herkunftsland | |
| Herkunftsland | Deutschland |
Vorteile | |
| Vorteile |
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Angebot | |
| Angebot | |
9 Modelle verglichen · 5,50 € bis 50,90 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 08.09.26

Alexander Weltecke Bio-Olivenblätter-TeeNote 1,5
Aus ökologischer Produktion und hergestellt in Deutschland.

Ölich OlivenblätterteeNote 1,7
Schmeckt besonders intensiv nach Oliven und Teeblätter geschnitten.

Biotiva OlivenblätterteeNote 1,7
Aus ökologischer Produktion und schmeckt besonders intensiv nach Oliven.
Beim Olivenblatt als Tee entscheidet vor allem, wie die Blätter verarbeitet sind und woher sie stammen: geschnittene Ware zieht schneller, ganze Blätter schmecken milder und lassen sich besser dosieren. Neun Modelle stehen hier im Vergleich, preislich von rund 6 bis 51 Euro. Vergleichssieger ist der Alexander Weltecke Bio-Olivenblätter-Tee mit der Note 1,5, gefolgt von zwei Modellen mit 1,7. Preis-Leistungs-Sieger wird der Valley of Tea Olivenblatttee (Note 1,8, rund 10 Euro), weil er Bio-Qualität und ganze Blätter zum unteren Preis verbindet. Wer viel trinkt, greift eher zur Kilo-Packung.
Geschnittene Blätter geben schnell Geschmack ab, ganze Blätter bleiben milder und lassen sich leichter aus dem Sieb holen. Bio-Qualität führen fünf der neun Modelle, darunter beide Sieger; vier Tees kommen ohne dieses Merkmal. Sechs Modelle stammen aus Deutsch





Ein Olivenblatt-Tee ist ein Kräuteraufguss aus den getrockneten Blättern des Olivenbaums. Mit Schwarz- oder Grüntee hat er botanisch nichts zu tun. Kein Koffein, kein Teestrauch.
Unterschieden wird vor allem nach der Verarbeitung. Geschnittene Blätter sind zerkleinert, geben ihre Aromen zügig ab und lassen sich gut löffelweise dosieren. Ganze Blätter bleiben in der Form, wie sie vom Baum kommen, brauchen etwas länger und ergeben einen ruhigeren Geschmack. Im Vergleichsfeld finden sich beide Bauarten: sechs Tees sind geschnitten, drei bestehen aus ganzen Blättern.
Die zweite Unterscheidung betrifft die Herkunft. Sechs der neun Tees werden in Deutschland hergestellt, zwei stammen aus Griechenland, einer aus der Türkei. Herkunft heißt hier nicht automatisch Anbau am Mittelmeer, sondern zunächst der Ort der Verarbeitung.
Dritte Linie ist die Erzeugung: Bio oder nicht. Fünf Modelle führen Bio-Qualität, vier nicht. Ein Tee stammt aus Wildsammlung, wächst also nicht in einer Plantage.
Geschmacklich bewegt sich das ganze Feld im kräftigen Bereich. Sechs Tees gelten als besonders intensiv, drei als sehr intensiv. Einen zurückhaltenden, fast neutralen Olivenblatt-Tee bietet hier niemand an. Wer einen sehr milden Aufguss möchte, muss schlicht kürzer ziehen lassen oder sparsamer dosieren.
Die Auswahl fällt leichter, wenn Sie vorab klären, wie oft Sie trinken und wie Sie zubereiten wollen. Danach richtet sich fast alles Weitere.
Angaben zur Geschmacksstärke helfen bei diesem Feld wenig, weil alle neun Tees im oberen Bereich liegen. Die Unterscheidung zwischen sehr intensiv und besonders intensiv ist für die Kaufentscheidung kaum brauchbar.
Der Rest hängt davon ab, wie Sie trinken. Täglich eine Kanne oder gelegentlich eine Tasse führt zu ganz unterschiedlichen Packungen.

Die Frage klingt nebensächlich, prägt aber den Alltag mit dem Tee stärker als die Marke.
Geschnitten heißt, die getrockneten Blätter wurden maschinell zerkleinert. Dadurch liegt mehr Schnittfläche frei, das Wasser kommt schneller an die Inhaltsstoffe. Der Aufguss ist früher fertig, zugleich rieselt feines Material leichter durch weitmaschige Siebe.
Ganze Blätter behalten ihre Struktur. Sie brauchen Platz, quellen in der Kanne auf und lassen sich hinterher in einem Stück entnehmen. Drei Tees im Feld gehören dazu, unter ihnen der Preis-Leistungs-Sieger und der Tee von Agoramarket mit der Note 2,1.
Geschnittene Ware ist die praktischere Wahl für Teebeutel zum Selbstfüllen und für kleine Siebe. Sechs Modelle liegen so vor, vom Vergleichssieger bis zur Kilopackung von Naturix24.
Wer ausschließlich mit einem engmaschigen Dauerfilter arbeitet, merkt vom Unterschied wenig. Für die Aufbewahrung gilt beides gleich: dicht verschlossen, dunkel, trocken.
Eine Faustregel zur Menge lässt sich aus den Daten nicht ableiten, denn Dosierhinweise gehören nicht zu den erfassten Merkmalen. Orientieren Sie sich an der Packungsangabe des jeweiligen Herstellers.
Die Noten liegen eng: von 1,5 bis 2,3 ist das ganze Feld im guten Bereich. Unterschiede zeigen sich eher bei Menge, Herkunft und Kilopreis.
Vorn steht der Alexander Weltecke Bio-Olivenblätter-Tee mit 1,5. Er kommt aus Deutschland, führt Bio-Qualität, ist geschnitten und kostet rund 10 Euro für 100 g. Der Kilopreis von 99,90 Euro ist der zweithöchste im Feld. Für Vielverbraucher ist die Packung deshalb zu klein gedacht.
Der Biotiva Olivenblättertee erreicht 1,7 und ist der interessanteste Mittelweg: 250 g für rund 13 Euro, umgerechnet 50,76 Euro pro Kilogramm, Bio und aus Deutschland. Damit liegt er preislich unter allen anderen Bio-Modellen mit Ausnahme der großen Gebinde.
| Modell | Note | Preis pro kg |
|---|---|---|
| Alexander Weltecke Bio-Olivenblätter-Tee | 1,5 | 99,90 € |
| Biotiva Olivenblättertee | 1,7 | 50,76 € |
| Valley of Tea Olivenblatttee | 1,8 | 96,80 € |
| Naturix24 Olivenblättertee | 2,1 | 55,00 € |
| Naturix24 geschnittene Olivenblätter | 2,2 | 26,90 € |
Am anderen Ende steht der Lerbs & Hagedorn Bio-Kräutertee mit 2,3 und rund 51 Euro. Ein Kilo Bio-Ware aus Deutschland, geschnitten. Für einen Haushalt, der gelegentlich eine Tasse trinkt, taugt wenig an dieser Größe: der Vorrat steht länger offen, als er frisch bleibt.
Ölich liefert mit 1,7 die zweitbeste Note, kommt aber ohne Bio-Qualität und aus der Türkei. Der Kilopreis von 106,00 Euro ist der höchste im Vergleich.
Der Valley of Tea Olivenblatttee holt Note 1,8 und kostet rund 10 Euro. Bio-Qualität, ganze Blätter, Herkunft Griechenland, 100 g in der Packung.
Warum die Empfehlung? Weil er drei Dinge zusammenbringt, die im Feld sonst getrennt auftreten: ökologische Erzeugung, unverarbeitete ganze Blätter und einen Preis im unteren Drittel. Die beiden besser benoteten Bio-Tees kosten mehr pro Packung oder liegen deutlich höher im Kilopreis.
Der Nachteil liegt offen: 96,80 Euro pro Kilogramm sind viel. Wer wirklich rechnet, fährt mit größeren Gebinden günstiger, verliert dabei aber die Kombination aus Bio und ganzen Blättern.
Ganze Blätter brauchen eine Kanne oder ein großzügiges Sieb. In einem kleinen Teeei entfalten sie sich nicht richtig, dort spart kaum etwas an Aufwand.
Für einen Haushalt, der Olivenblatt-Tee mehrmals in der Woche trinkt, ist die Menge knapp bemessen. Nachkaufen gehört dazu.


Die meisten Enttäuschungen entstehen nicht am Tee, sondern an der Handhabung.
Ein fünfter Punkt betrifft die Erwartung. Olivenblatt-Tee schmeckt herb und pflanzlich, nicht fruchtig. Der Vergleichssieger wird ausdrücklich mit angenehm herbem Geschmack beschrieben.
Wer ihn nach einem Kräutertee-Muster süßt, überdeckt genau das. Probieren Sie ihn zuerst schlicht.
Auch die Wassertemperatur wird oft übersehen. Konkrete Gradangaben liegen im Datenmaterial dieser Seite nicht vor, deshalb bleibt hier nur der Verweis auf die Herstellerangabe auf der Packung.
Vier Packungsgrößen treten im Feld auf: 100 g, 180 g beziehungsweise 220 g, 250 g und 1 kg. Die Spanne ist also groß.
Fünf Modelle liegen bei 100 g, sind allerdings preislich weit auseinander: von rund 6 Euro bis rund 16 Euro. Für den Einstieg sind sie die richtige Wahl, weil ein Fehlkauf hier wenig kostet.
Mittelgroße Packungen decken den regelmäßigen Verbrauch. Biotiva mit 250 g für rund 13 Euro und Agoramarket mit 220 g für rund 14 Euro gehören dazu, beide in Bio-Qualität.
Rechnen Sie vor dem Kauf einmal auf ein Kilogramm hoch, die Zahl steht bei jedem Modell dabei. Der Unterschied zwischen 26,90 Euro und 106,00 Euro pro Kilogramm entscheidet mehr über die Kosten als jede Rabattaktion. Bei Vorratsgrößen füllen Sie einen Teil in ein kleineres, dicht schließendes Gefäß um und lassen den Rest verschlossen.
Die beiden Kilopackungen stammen von Naturix24 und von Lerbs & Hagedorn. Die eine kostet rund 27 Euro ohne Bio-Angabe, die andere rund 51 Euro mit Bio-Qualität. Bei ähnlichem Geschmacksprofil zeigt sich hier, was die ökologische Erzeugung im Vorratsformat kostet.
Wer im Sommer ohnehin kalt aufgießt und dabei mehr verbraucht, kommt mit den großen Mengen schneller durch. Ansonsten ist die Kilopackung für den Einzelhaushalt unnötig. Übrigens: Ein Blick auf Tee aus Ingwerwurzel lohnt sich, wenn Sie den kräftigen, herben Charakter mögen und Abwechslung suchen.
Die Zubereitung entscheidet mehr über den Geschmack als der Preis. Olivenblätter geben ihre Aromastoffe nur langsam ab. Wer sie behandelt wie einen Schwarztee, bekommt ein blasses Getränk.
Nehmen Sie kochendes Wasser und lassen Sie den Aufguss ziehen, bis die Farbe goldgelb bis bräunlich wird. Kurz überbrühen bringt wenig. Bei ganzen Blättern dauert es länger als bei geschnittener Ware, weil die Zellwände intakt sind und weniger Angriffsfläche bieten.
Ein Teesieb mit feiner Maschung hilft, denn geschnittene Blätter zerfallen beim Ziehen in kleine Stücke.
Wie stark der Aufguss schmeckt, hängt davon ab, wie viel Blattmaterial Sie verwenden und wie lange Sie warten. Manche mögen ihn kräftig und leicht bitter, andere dünnen ihn mit heißem Wasser nach. Beides ist möglich. Herb ist dieser Tee ohnehin, das gehört zur Sache.
Wer Olivenblatt-Tee zu kurz ziehen lässt, schmeckt heißes Wasser mit einer Ahnung von Kraut.
Kalt angesetzt funktioniert es ebenfalls. Über mehrere Stunden im Kühlschrank wird der Aufguss milder und weniger herb. Für den Sommer eine Möglichkeit, für die schnelle Tasse zwischendurch nicht.

Getrocknete Blätter sind empfindlich gegen Licht, Wärme und Feuchtigkeit. Alle neun Sorten im Vergleich sind getrocknet, das ist bei dieser Ware Standard. Trocken heißt aber nicht unbegrenzt haltbar.
Ätherische Bestandteile verflüchtigen sich, sobald die Packung offen steht. Der Tee wird dadurch nicht schlecht, er schmeckt nur flacher. Ein dicht schließendes Gefäß im dunklen Schrank bremst das spürbar.
Füllen Sie größere Mengen um. Ein Kilo in der Originaltüte, täglich geöffnet, verliert schneller an Kraft als dieselbe Menge in zwei Gläsern, von denen eines geschlossen bleibt.
Der Küchenschrank über dem Herd ist der schlechteste Platz. Dort steigt warme, feuchte Luft auf.
Ziehen Sie Vorratspackungen in Erwägung, sollten Sie den Verbrauch ehrlich schätzen. Ein Kilo reicht bei täglicher Tasse sehr lange. Wer einmal die Woche eine Kanne trinkt, kauft damit Vorrat für Jahre, und die letzten Portionen schmecken nicht mehr wie die ersten.
Metalldosen, Schraubgläser oder Beutel mit Klemmverschluss tun es gleichermaßen. Entscheidend ist, dass kein Licht hineinkommt und die Luft draußen bleibt.
Neun Sorten, neun unterschiedliche Zuschnitte. Die Auswahl fällt leichter, wenn Sie vorher wissen, wie oft Sie trinken und worauf Sie Wert legen.
Wer einsteigen und probieren will, greift zu einer kleinen Packung. Hundert Gramm sind überschaubar. Schmeckt es nicht, ist wenig verloren.
Bio-Qualität ist bei fünf der neun Sorten bestätigt, bei vier nicht. Ob Ihnen das wichtig ist, müssen Sie selbst entscheiden. Der Aufpreis dafür fällt unterschiedlich aus und lässt sich nicht pauschal beziffern.
Der Ölich Olivenblättertee kostet rund 16 Euro bei 150 Gramm. Das ist gemessen am Kilopreis von 106,00 Euro die teuerste Rechnung im Feld. Für jemanden, der nur selten eine Kanne aufsetzt, ist das unnötig.
Umgekehrt taugt eine Kilopackung wenig, wenn sie zwei Jahre im Schrank steht.
Die Spanne reicht von rund 6 bis 51 Euro je Packung. Das sagt allerdings wenig, solange die Menge nicht dabeisteht. Erst der Kilopreis macht die Sorten vergleichbar.
| Sorte | Menge und Kilopreis | Note |
|---|---|---|
| Naturix24 geschnittene Olivenblätter | 1 kg, 26,90 € pro kg | 2,2 |
| Biotiva Olivenblättertee | 250 g, 50,76 € pro kg | 1,7 |
| Naturix24 Olivenblättertee | 100 g, 55,00 € pro kg | 2,1 |
| Alexander Weltecke Bio-Olivenblätter-Tee | 100 g, 99,90 € pro kg | 1,5 |
| Ölich Olivenblättertee | 150 g, 106,00 € pro kg | 1,7 |
Unter 10 Euro liegen zwei Sorten, beide ohne Bio-Auszeichnung. Rund 6 Euro kostet die günstigste, rund 8 Euro die zweite. Beide kommen aus deutscher Herstellung.
Im mittleren Band zwischen 10 und 16 Euro liegen die meisten. Dort finden Sie Bio-Ware ebenso wie konventionelle, ganze Blätter ebenso wie geschnittene.
Darüber wird es entweder groß oder teuer. Rund 27 Euro für ein Kilo ergeben die günstigste Rechnung überhaupt. Rund 51 Euro für ein Kilo verdoppeln sie fast.
Am kleinen Gebinde zu sparen bringt wenig, wenn Sie danach dreimal nachkaufen. Rechnen Sie in Kilopreisen, nicht in Packungspreisen.

Fünf der neun Sorten sind geschnitten, vier bestehen aus ganzen Blättern. Beides hat praktische Folgen, die über den Geschmack hinausgehen.
Geschnittene Ware rieselt aus dem Löffel und lässt sich leicht dosieren. Sie braucht ein feines Sieb, sonst schwimmen Partikel in der Tasse. Ganze Blätter sind sperriger, dafür genügt ein grobes Sieb oder eine Kanne mit eingesetztem Filter.
Ein Teeei ist bei ganzen Blättern oft zu klein. Die Blätter brauchen Platz, um sich zu entfalten, sonst zieht der Aufguss ungleichmäßig.
Papierfilter für Kaffee halten feine Schnittware zwar zurück, saugen sich aber voll und binden einen Teil des Aufgusses. Der Tee wird dadurch schwächer, obwohl Sie richtig dosiert haben. Besser ist ein Metallsieb mit feiner Maschung.
Eine Küchenwaage hilft in den ersten Wochen. Löffelangaben schwanken stark, je nachdem ob die Blätter locker liegen oder gepresst sind. Nach ein paar Durchgängen haben Sie das Maß im Gefühl und können die Waage wegräumen.
Wer gern verschiedene Kräuter mischt, findet in unserem Vergleich zu scharfen Ingwer-Aufgüssen eine Ergänzung, die den herben Grundton gut aufnimmt. Olivenblatt allein bleibt kräuterig und trocken im Abgang.
Ein Olivenbaum verliert Blätter beim Schnitt, jedes Jahr, in großen Mengen. Die Blätter für Tee fallen also als Nebenprodukt an und müssen nicht eigens erzeugt werden. Das ist einer der Gründe, warum der Rohstoff vergleichsweise günstig zu haben ist.
Im Vergleichsfeld stehen drei Herkunftsländer: Deutschland bei sechs Sorten, Griechenland bei zwei, die Türkei bei einer. Deutschland meint dabei die Herstellung und Abfüllung, nicht den Standort der Bäume.
Eine Sorte stammt aus Wildsammlung. Dort werden die Blätter nicht aus Plantagen gewonnen, sondern von frei wachsenden Bäumen.
Ob Bio oder nicht, bleibt eine Frage der eigenen Ansprüche. Fünf Sorten tragen die Auszeichnung, vier nicht. Bio sagt etwas über Anbau und Kontrolle aus, nichts über den Geschmack. Zwei der vier konventionellen Sorten sind hier mit sehr intensivem Aroma eingestuft.
Getrocknet sind alle neun. Eine wird ausdrücklich als luftgetrocknet beschrieben, bei den übrigen fehlt die Angabe zum Verfahren. Das lässt sich aus den vorliegenden Daten nicht klären.
Frei von Zusatzstoffen geben zwei Sorten an. Bei den anderen steht dazu nichts, was nicht heißt, dass welche enthalten sind.
Mit der Note 1,7 liegt dieser Tee gleichauf mit dem zweitbesten im Feld. 364 Käufer haben ihn bewertet, das ist die größte Rückmeldung unter allen neun Sorten.
Die Blätter sind geschnitten und stammen aus der Türkei, der einzigen türkischen Herkunft im Vergleich. Das Aroma ist als besonders intensiv eingestuft. 180 Gramm füllen die Packung.
Der Haken liegt beim Preis. Rund 16 Euro klingen moderat, der Kilopreis von 106,00 Euro ist jedoch der höchste im ganzen Feld. Wer viel trinkt, zahlt hier deutlich mehr als nötig.
Eine Bio-Auszeichnung fehlt.
Für wen lohnt sich das trotzdem? Für alle, denen der türkische Charakter und die breite Zustimmung anderer Käufer wichtiger sind als die Rechnung pro Kilo. Wer dagegen auf ökologischen Anbau achtet oder den Vorrat im Blick hat, ist woanders besser aufgehoben.
Verglichen mit dem Biotiva zum Kilopreis von 50,76 Euro bei gleicher Note zeigt sich der Unterschied deutlich: dieselbe Bewertung, halber Kilopreis, dazu Bio und deutsche Herstellung.


Im Supermarktregal steht Olivenblatt-Tee selten. Drogerien führen ihn vereinzelt, Reformhäuser und Bioläden häufiger. Die Auswahl bleibt dort meist bei ein bis zwei Sorten.
Online sieht es anders aus. Dort finden Sie Gebinde von 100 Gramm bis zu einem Kilo, ganze Blätter ebenso wie Schnittware, mit und ohne Bio-Auszeichnung.
Der Vorteil im Laden liegt beim Anfassen. Sie sehen, wie grob der Schnitt ist und wie die Blätter riechen. Das ersetzt keine Verkostung, gibt aber einen Eindruck.
Wer zum ersten Mal kauft, fährt mit einer kleinen Packung besser, gleich wo er sie besorgt. Große Mengen im Voraus zu bestellen, ohne den Geschmack zu kennen, geht oft schief. Herb und kräuterig trifft nicht jeden Gaumen.
Preislich liegt der Handel meist über dem Onlineangebot, vor allem bei größeren Mengen. Der Sprung auf die Kilopackung zum Kilopreis von 26,90 Euro ist stationär kaum zu finden.
Achten Sie beim Bestellen auf die Gewichtsangabe, nicht auf die Bilder. Packungen sehen auf Fotos ähnlich groß aus, egal ob 100 Gramm oder 250 Gramm darin sind. Das ist der häufigste Grund für Enttäuschung nach der Lieferung.
Vorteile
Nachteile
Deutlich länger als üblicher Schwarztee. Die Blätter geben ihre Stoffe langsam ab, vor allem wenn sie ganz sind. Lassen Sie den Aufguss ziehen, bis sich die Farbe kräftig goldgelb bis bräunlich zeigt. Eine kurze Ziehzeit bringt wenig, dann schmecken Sie fast nur heißes Wasser. Geschnittene Blätter gehen schneller als ganze.
Herb trifft es besser als bitter. Alle neun Sorten im Vergleich sind als intensiv oder besonders intensiv im Aroma eingestuft, mild ist keine davon. Wie stark es wird, hängt davon ab, wie viel Blattmaterial Sie nehmen und wie lange Sie ziehen lassen. Mit weniger Blättern und kürzerer Zeit wird der Aufguss zugänglicher.
Nein, es sind zwei verschiedene Handhabungen. Vier Sorten hier bestehen aus ganzen Blättern, fünf aus Schnittware. Ganze Blätter ziehen langsamer und brauchen Platz in der Kanne. Geschnittene lassen sich leichter dosieren, verlangen aber ein feines Sieb. Beim Geschmack lässt sich aus den vorliegenden Daten kein klarer Vorrang ableiten.
Das lohnt sich nur bei hohem Verbrauch. Die günstigste Kilorechnung liegt bei 26,90 Euro pro Kilo und damit weit unter den kleinen Gebinden. Wer aber selten eine Kanne aufsetzt, hat jahrelang Vorrat im Schrank. Getrocknete Blätter verderben zwar nicht, verlieren mit der Zeit jedoch an Aroma.
Dunkel, trocken und luftdicht. Ein Schraubglas oder eine Metalldose im Schrank genügt völlig. Meiden Sie den Platz über dem Herd, dort steigt warme und feuchte Luft auf. Große Mengen teilen Sie besser auf zwei Gefäße auf, damit nicht der ganze Vorrat bei jedem Griff Luft bekommt.
Ein feines Sieb reicht in den meisten Fällen aus. Bei geschnittener Ware sollte die Maschung eng sein, sonst schwimmen Partikel mit. Ein kleines Teeei taugt wenig für ganze Blätter, weil sich diese darin nicht entfalten können. Eine Küchenwaage hilft am Anfang beim Dosieren, wird später überflüssig.
Die Auszeichnung betrifft Anbau und Kontrolle, nicht den Geschmack. Fünf der neun Sorten tragen sie, vier nicht. Zwei der konventionellen Sorten sind dabei als sehr intensiv im Aroma eingestuft. Bio sagt also nichts darüber aus, wie kräftig der Aufguss wird. Wer auf ökologische Herstellung Wert legt, hat hier trotzdem reichlich Auswahl.
Aus drei Ländern. Sechs Sorten werden in Deutschland hergestellt, zwei stammen aus Griechenland, eine aus der Türkei. Die Angabe zur Herstellung sagt allerdings nichts über den Standort der Bäume. Eine Sorte wird ausdrücklich aus Wildsammlung gewonnen, stammt also nicht aus Plantagen.
Ja, kalt angesetzt über mehrere Stunden im Kühlschrank wird der Aufguss milder. Der herbe Grundton tritt zurück, dafür dauert es deutlich länger als beim heißen Aufguss. Für die schnelle Tasse zwischendurch funktioniert das nicht. Alternativ brühen Sie heiß auf und lassen den Tee abkühlen.
Die Packungen liegen zwischen rund 6 und 51 Euro. Aussagekräftiger ist der Kilopreis, und der reicht von 26,90 Euro bis 106,00 Euro pro Kilo. Die günstigste Packung ist also nicht die günstigste Rechnung. Wer regelmäßig trinkt, achtet besser auf den Preis je Kilo als auf den Betrag an der Kasse.
Vergleichssieger ist der Alexander Weltecke Bio-Olivenblätter-Tee mit der Note 1,5. Er vereint, was im Feld sonst nur einzeln vorkommt: ökologischer Anbau, deutsche Herstellung und ein besonders intensives Aroma. Die 100 Gramm für rund 10 Euro liegen im unteren Preisband. Der Kilopreis von 99,90 Euro relativiert das allerdings, denn wer viel trinkt, zahlt hier fast das Vierfache gegenüber der günstigsten Rechnung im Vergleich.
Preis-Leistungs-Sieger ist der Valley of Tea Olivenblatttee mit der Note 1,8. Ebenfalls rund 10 Euro, ebenfalls Bio, dazu ganze Blätter aus griechischer Herkunft und ein Kilopreis von 96,80 Euro. Die etwas schwächere Note erklärt sich nicht aus einem Mangel, sondern aus dem knapperen Ausstattungsbild.
Wer selten eine Tasse trinkt und einfach probieren will, nimmt eine kleine Packung unter 10 Euro. Für den täglichen Gebrauch ist ein mittleres Gebinde zwischen 150 und 250 Gramm sinnvoll. Vorratskäufer greifen zur Kilopackung, deren Kilopreis von 26,90 Euro alle anderen unterbietet.
Ein ehrlicher Nachteil bleibt: Beide Sieger kommen in 100-Gramm-Packungen. Bei täglichem Verbrauch ist der Nachschub schnell wieder fällig, und der Kilopreis gehört zu den höchsten im Feld. Wer rechnet, findet günstigere Wege zur gleichen Menge Tee.
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Für diesen Olivenblatt-Vergleich haben wir 9 Modelle anhand von 6 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 54 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 1.929 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 9 Händlerangebote, beantwortet 10 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 08.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
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| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
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| 4. | 4. Valley of Tea Olivenblatttee | Valley Of Tea | 1,8Gut | 9,68 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Agoramarket getrocknete Olivenblätter | – | 2,1Gut | 14,50 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Naturix24 Olivenblättertee | Naturix24 | 2,1Gut | 5,50 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Berryz Olivenblätter Tee | Berryz | 2,2Gut | 7,99 € | Zum Angebot |