Die Noten stammen aus Herstellerangaben, Ausstattungsmerkmalen und dem Preis im Verhältnis zur Leistung. Gekocht wurde dafür nicht, und das sagt die Redaktion offen.
In die Bewertung fließen messbare Angaben ein: Muldenzahl, Durchmesser, Material, Beschichtung, Induktionstauglichkeit, Gewicht. Dazu kommt, was ein Modell im Alltag leichter macht, etwa ein Deckel oder ein kühl bleibender Griff. Kundenbewertungen ergänzen das Bild, sie ersetzen es aber nicht.
Der Preis wirkt immer im Verhältnis zur Ausstattung.
Orion führt das Feld mit 1,5 an. Vier Vertiefungen von je 10 Zentimetern sind die größten im Paket, dazu kommt die Eignung für Induktion und ein Gewicht von 1.018 Gramm, das vertretbar bleibt. Nichts im Feld kostet mehr, und das drückt die Note, statt sie zu heben.
Stoneline steht mit 1,7 direkt dahinter und kostet rund die Hälfte. Nur eine Mulde, die misst dafür 14 Zentimeter. Frühstückt eine einzelne Person oder ein Paar, bekommt es hier die meiste Leistung je Euro.
Kurz erklärt: NotenabstandZwischen 1,5 und 2,8 liegen in diesem Feld nur gut eine Notenstufe. Die Modelle unterscheiden sich also weniger in der Qualität als in der Bauart. Wer die passende Muldenzahl wählt, macht wenig falsch, auch weiter unten in der Liste.
Nach unten hin fehlen Ausstattungsmerkmale, nicht Qualität. Jenngaoo und Hapivida mit 2,7 und 2,8 sind mit 19,5 Zentimetern und je vier Mulden kleiner geschnitten, die Vertiefungen messen dort 9 Zentimeter. Auf ein Hinweisfeld zu PFOA verzichten beide Datenblätter.