
Ticwatch Pro 3 GPS-Smartwatch mit Wear OS für Herren und DamenNote 1,5
Umfangreiche Auswahl an Trainingsprogrammen und intelligente Benachrichtigung durch Vibrationsalarm.
- außergewöhnlich langlebiger Akku
- großzügiger Speicherplatz für all Ihre Daten
Letzte Aktualisierung:
Ticwatch Vergleich 2026: 7 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Ticwatch kaufe den
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|---|---|---|---|
Betriebssystem | |||
| Betriebssystem | Wear OS | Wear OS | Wear OS |
Kompatibilität | |||
| Kompatibilität | android | android kompatibel mit Android | android kompatibel mit Android |
Display | |||
| Display | 1,3 | 1,43 Zoll | 1,4 Zoll |
Bedienung | |||
| Bedienung | Touch und Tasten | Touch und Tasten | Touch und Tasten |
Integrierter Mobilfunk | |||
| Integrierter Mobilfunk | Nein | Nein | Nein |
WLAN | Bluetooth | |||
| WLAN | Bluetooth | Ja | Ja | Ja |
GPS | Höhenmesser | |||
| GPS | Höhenmesser | Nein | Ja | Ja |
Smart-Notifications | |||
| Smart-Notifications | Ja | Ja | Ja |
Überwachung von Körpferfunktionen | |||
| Überwachung von Körpferfunktionen | • Herzfrequenz | • Herzfrequenz • Blutsauerstoffgehalt • Hauttemperaturs • Off-Body | • Herzfrequenz • Blutsauerstoffgehalt |
Schlaftracking | |||
| Schlaftracking | Nein | Ja | Ja |
Fitnesstracking | |||
| Fitnesstracking | Ja | Ja | Ja |
Mobiles Bezahlen | |||
| Mobiles Bezahlen | Ja | Ja | Ja |
Akkulaufzeit | |||
| Akkulaufzeit | + bis zu 2 Tage | bis zu 4 Tage | bis zu 4 Tage |
Wasserdicht | |||
| Wasserdicht | ++ IP68 | 5 ATM zum Duschen geeignet | 5 ATM zum Duschen geeignet |
Speicherplatz | |||
| Speicherplatz | + 1 GB | 2 GB | 2 GB |
Herstellergarantie | |||
| Herstellergarantie | 2 Jahre | 2 Jahre | k. A. |
Vorteile | |||
| Vorteile |
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Angebot | |||
| Angebot | |||
12 Modelle verglichen · 24,95 € bis 330,81 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 25.09.26

Ticwatch Pro 3 GPS-Smartwatch mit Wear OS für Herren und DamenNote 1,5
Umfangreiche Auswahl an Trainingsprogrammen und intelligente Benachrichtigung durch Vibrationsalarm.

Ticwatch GTH Smartwatch mit 10 Tagen Akkulaufzeit und GesundheitsfunktionenNote 1,8
Umfassende Kontrolle der Körperfunktionen und akustische Benachrichtigung bei neuen Mitteilungen.

Ticwatch GTX Fitness Smartwatch mit 10 Stunden Akkulaufzeit und IP68Note 1,6
Einfache Zahlungsabwicklung und zuverlässige Akkuleistung über lange Zeiträume hinweg.
Eine Ticwatch kaufen Sie vor allem wegen des Betriebssystems: Wear OS bringt Apps und Sprachsteuerung mit, Free RTOS bleibt schlank und hält länger durch. Verglichen werden 7 Modelle, preislich rund 84 bis 331 Euro. Vergleichssieger und gleichzeitig Preis-Leistungs-Sieger ist die Ticwatch E3 Smartwatch bis 200 Euro für Herren mit Wear OS mit der Note 1,9, zu rund 120 Euro. Geboten werden GPS, Sprachsteuerung, 3 GB Speicher, dazu läuft sie mit Android und mit Apple-Geräten. Wer nur Schritte und Puls sehen will, braucht das alles allerdings nicht.
Das Betriebssystem entscheidet über den Funktionsumfang: Wear OS für Apps und Sprachsteuerung, Free RTOS für lange Laufzeit. Prüfen Sie vorab, welches Handy unterstützt wird. Zwei Modelle arbeiten mit Android und Apple, bei den übrigen steht nur Android. GPS b

Die Ticwatch Pro 3 besteht aus einem robusten Gehäuse aus Edelstahl und einer hochwertigen Kunststoffrückseite. Das Armband ist in verschiedenen Varianten erhältlich, darunter Silikon und Leder, was eine anpassbare Nutzung ermöglicht.
Die Ticwatch Pro 3 ist bis zu einer Tiefe von 5 ATM wasserdicht, was bedeutet, dass sie beim Schwimmen und Duschen getragen werden kann. Allerdings sollte sie nicht beim Tauchen oder in sehr heißem Wasser verwendet werden, um Schäden zu vermeiden.
Die Akkulaufzeit der Ticwatch Pro 3 ist mit bis zu 72 Stunden im Smartwatch-Modus konkurrenzfähig. Im Essential-Modus kann die Laufzeit sogar auf bis zu 45 Tage verlängert werden, was sie von vielen anderen Modellen abhebt.
Die Ticwatch Pro 3 zeichnet sich durch ihre duale Display-Technologie aus, die sowohl ein AMOLED- als auch ein FSTN-Display umfasst. Diese Kombination ermöglicht eine längere Akkulaufzeit im Vergleich zu vielen anderen Modellen, die nur ein einzelnes Display nutzen.


Die Ticwatch GTH bietet eine Akkulaufzeit von bis zu 10 Tagen, abhängig von der Nutzung und den aktivierten Funktionen. Bei intensiver Nutzung, insbesondere bei GPS-Tracking, kann die Laufzeit jedoch kürzer ausfallen.
Diese Smartwatch verfügt über verschiedene Gesundheitsfunktionen, darunter Herzfrequenzmessung, Schlafüberwachung und SpO2-Sauerstoffsättigung. Diese Funktionen ermöglichen eine umfassende Analyse der persönlichen Gesundheit.
Die Ticwatch GTH ist mit sowohl Android- als auch iOS-Geräten kompatibel, jedoch sollten Nutzer sicherstellen, dass die entsprechenden Apps installiert sind, um alle Funktionen nutzen zu können. Dies ermöglicht eine nahtlose Synchronisation der Daten.
Ja, die Ticwatch GTH ist kompatibel mit iOS-Geräten. Allerdings sind einige Funktionen möglicherweise eingeschränkt im Vergleich zur Nutzung mit Android-Smartphones.


Die Ladezeit der Ticwatch GTX beträgt in der Regel etwa zwei Stunden, um von einem niedrigen Batteriestand auf 100% aufgeladen zu werden. Dies ermöglicht eine relativ schnelle Wiederherstellung der Nutzung, sodass die Uhr zügig wieder einsatzbereit ist.
Ja, die Ticwatch GTX hat eine IP68-Zertifizierung, was bedeutet, dass sie gegen Wasser und Staub geschützt ist. Sie kann somit beim Schwimmen oder unter der Dusche getragen werden, sollte jedoch nicht in sehr heißen oder tiefen Gewässern verwendet werden.
Die Ticwatch GTX ist mit den meisten modernen Smartphones kompatibel, sowohl mit Android- als auch iOS-Geräten. Allerdings kann es zu Einschränkungen bei einigen Funktionen kommen, insbesondere wenn die Uhr mit einem iPhone verbunden ist, da nicht alle Apps und Features vollständig unterstützt werden.
Die Ticwatch GTX hat eine IP68-Zertifizierung, was bedeutet, dass sie gegen das Eindringen von Wasser und Staub geschützt ist. Sie kann somit beim Schwimmen oder Duschen getragen werden, sollte jedoch nicht für das Tauchen in tiefen Gewässern verwendet werden.


Die Ticwatch C2 Plus hat eine IP68-Zertifizierung, was bedeutet, dass sie gegen Wasser und Staub geschützt ist. Sie kann daher in der Regel bis zu 30 Minuten in Wasser bis zu einer Tiefe von 1,5 Metern überstehen.
Dank der integrierten NFC-Technologie ermöglicht die Ticwatch C2 Plus kontaktlose Zahlungen über unterstützte Dienste. Diese Funktion ist besonders praktisch für Nutzer, die häufig in Geschäften bezahlen möchten, ohne ihr Smartphone herauszunehmen.
Die Ticwatch C2 Plus ist mit Android- und iOS-Geräten kompatibel, jedoch kann die Funktionalität je nach Betriebssystem variieren. Für eine optimale Nutzung empfiehlt es sich, die Smartwatch mit einem Android-Smartphone zu verbinden.
Die Ticwatch C2 Plus verfügt über die Schutzklasse IP68, was bedeutet, dass sie staubdicht ist und bis zu 1,5 Meter tief für 30 Minuten im Wasser überstehen kann. Diese Eigenschaften machen sie für den täglichen Gebrauch und Aktivitäten wie Schwimmen geeignet, sollten jedoch nicht als Einladung zum Tauchen betrachtet werden.


Die Ticwatch GTX bietet verschiedene Fitness-Tracking-Funktionen, darunter Schrittzähler, Herzfrequenzmonitoring und Schlafanalyse. Diese Funktionen ermöglichen es Nutzern, ihre körperliche Aktivität und Gesundheit umfassend zu überwachen.
Die Ticwatch GTX ist sowohl mit Android- als auch mit iOS-Geräten kompatibel. Um alle Funktionen nutzen zu können, wird empfohlen, die entsprechende App herunterzuladen, die sich im Google Play Store oder im App Store befindet.
Ja, die Akkulaufzeit kann durch Anpassungen in den Einstellungen optimiert werden. Beispielsweise kann das Aktivieren des Energiesparmodus oder das Deaktivieren von GPS und Benachrichtigungen während weniger aktiver Zeiten helfen, die Laufzeit zu verlängern.
Das Gehäuse der Ticwatch GTX besteht aus einer Kombination von strapazierfähigem Kunststoff und Metall, was sowohl Leichtigkeit als auch Robustheit gewährleistet. Dies macht die Smartwatch ideal für den täglichen Gebrauch und sportliche Aktivitäten.




Gemeint ist eine Smartwatch des Herstellers Mobvoi. Gezeigt werden Uhrzeit, Nachrichten und Fitnessdaten am Handgelenk, verbunden per Bluetooth mit dem Handy. Unterschieden werden zwei Familien. Dieser Unterschied zieht sich durch alles Weitere.
Da wären zunächst die Modelle mit Wear OS, dem Uhren-System von Google. Sechs der sieben Uhren im Feld gehören dazu, etwa die Pro 3 Ultra GPS und die Atlas. Erlaubt sind damit Apps, Sprachbefehle und meist Bezahlen am Kassenterminal. Bezahlt wird das mit Rechenleistung, und Rechenleistung kostet Strom.
Schlanker arbeitet die zweite Familie. Vertreten wird sie hier von der GTH2 mit Free RTOS. Nachladen lassen sich dort keine Apps. Dafür laufen solche Uhren sehr lange und sind günstiger.
Quer dazu liegt eine zweite Einteilung, nämlich nach Bauart. Sportlich ausgelegte Uhren wie die Pro 5 Enduro setzen auf Sensorik und Trainingsprogramme, Alltagsuhren wie die E3 halten sich kompakter und tragen im Hemdsärmel nicht auf.
Wichtig ist, wie System und Handy zusammenhängen.
Bei fünf Uhren steht im Datenblatt ausschließlich Android. Nur E3 und GTH2 nennen zusätzlich Apple, und daran entscheidet sich für iPhone-Besitzer die ganze Auswahl schon vor der ersten Note.
Wear OS ist Googles Betriebssystem für Smartwatches. Es lädt Apps nach, versteht gesprochene Befehle und öffnet den Zugang zum Play Store. Weil es mehr leistet, verbraucht es auch mehr Strom als ein schlankes Uhrensystem.
Sieben Modelle, ein Hersteller, und trotzdem liegen zwischen ihnen Welten. Folgende Punkte entscheiden darüber, ob die Uhr zu Ihnen passt.
Viele achten zuerst auf die Zahl der Sportmodi. Genutzt werden meist drei.
Wichtiger ist, wie oft Sie zum Kabel greifen wollen: Wer die Uhr nachts zum Schlaftracking trägt, muss tagsüber laden, und dann sind 80 Stunden knapp bemessen. Bei 810 Stunden stellt sich die Frage schlicht nicht.
Auch beim Display hilft Nachdenken mehr als Zoll-Zählen.
Groß liest sich gut, trägt aber auf.

Die Ticwatch E3 Smartwatch bietet eine beeindruckende Akkulaufzeit von bis zu 2 Tagen bei normaler Nutzung, was für eine Smartwatch dieser Preisklasse recht solide ist.
Ja, Snapdragon 4100 Chip sorgt für Performance. Mobvoi ist Google-Partner mit optimierter Software.
Die Ticwatch E3 verfügt über integrierte Fitness-Tracking-Funktionen wie Herzfrequenzmessung, Schlafüberwachung und mehrere Sportmodi. Sie ist zudem mit GPS ausgestattet, was eine präzise Aufzeichnung von Aktivitäten im Freien ermöglicht.
Im Allgemeinen bietet die Ticwatch E3 eine Akkulaufzeit von bis zu 20 Stunden bei normaler Nutzung, was im Vergleich zu ähnlichen Geräten im Preissegment durchaus konkurrenzfähig ist. Der Akku kann jedoch je nach Nutzung intensiver Funktionen wie GPS oder kontinuierlicher Herzfrequenzmessung schneller entleert werden.

Von 1,9 bis 3,5 reichen die Noten, von rund 84 bis rund 331 Euro die Preise. Beides läuft nicht parallel, und genau das macht den Vergleich interessant.
Vorn liegt die Ticwatch E3 mit 1,9 zu rund 120 Euro. Mitgebracht werden Wear OS, GPS, Sprachsteuerung und 3 GB Speicher, dazu Herzfrequenzmessung rund um die Uhr und Schlaftracking. Apple-Nutzer haben neben der GTH2 keine andere Wahl im Feld. Kompakt gebaut ist sie außerdem, was am schmalen Handgelenk zählt.
Am unteren Ende steht die GTH2 mit Note 2,4 zu rund 84 Euro. Das 1,72-Zoll-Display ist das größte hier, ein Messer für die Körpertemperatur ist an Bord. Allerdings fehlt einiges: kein GPS, kein Höhenmesser, kein WLAN, kein Bluetooth laut Datenblatt. Für Wanderer oder Läufer ohne Handy taugt sie wenig.
| Modell | Note | GPS | Höhenmesser |
|---|---|---|
| Ticwatch E3 | 1,9 | GPS vorhanden |
| Mobvoi TicWatch GTH2 | 2,4 | Nein |
| Mobvoi TicWatch Pro 3 Ultra GPS | 3,0 | Ja |
| Mobvoi TicWatch Atlas | 3,2 | Ja |
| Mobvoi TicWatch Pro 5 Enduro | 3,5 | Ja |
Teuerstes Modell ist die Atlas zu rund 331 Euro mit Note 3,2. Überwacht werden Körperfunktionen umfangreich, kontaktlos bezahlen geht, ablesbar bleibt sie auch im Dunkeln, angegeben sind 810 Stunden Laufzeit. Nur mit Android läuft sie, und bei dem Preis ist das eine harte Grenze.
Wer ein iPhone nutzt, kann sie nicht kaufen.
Dazwischen liegen die Pro-5-Varianten. Sie ähneln sich stark: 1,4 Zoll, Wear OS, viele Trainingsprogramme, 80 bis 90 Stunden Laufzeit, Noten um 3,2 bis 3,5. Preislich trennen sie rund 120 bis rund 229 Euro, was die Entscheidung eigentlich einfach macht.
810 Stunden bei einem Modell, 80 bei einem anderen. Faktor zehn, und beim ersten Hinsehen verwirrend.
Erklären lässt sich das nicht mit dem Akku allein. Wear OS hält im Hintergrund Verbindungen offen, prüft Benachrichtigungen und rechnet Sensordaten aus. Ein schlankes System tut davon nur einen Bruchteil. Deshalb erreichen einfache Uhren Wochen, während leistungsfähige nach wenigen Tagen ans Kabel müssen.
Dazu kommen die Angaben der Hersteller selbst. Gültig sind sie für eine bestimmte Nutzung, und die ist selten Ihre. Schalten Sie GPS für eine Stunde Laufen ein, ist der Wert Makulatur.
Rechnen Sie also mit weniger, als auf dem Papier steht. Wer täglich trainiert, lädt auch eine gut ausgestattete Uhr alle zwei bis drei Tage.
Für den Alltag zählt ohnehin eine andere Frage. Passt das Laden in Ihre Routine? Wer die Uhr morgens beim Duschen für zwanzig Minuten anschließt, merkt von der Laufzeit durchaus nichts mehr, egal wie sie ausfällt.
Legen Sie das Ladekabel dorthin, wo Sie ohnehin jeden Tag stehen: neben die Kaffeemaschine oder ans Waschbecken. Zwanzig Minuten am Morgen reichen bei den meisten Modellen für den Tag. So wird das Laden zur Gewohnheit statt zum Ärgernis.
Am Anfang steht der häufigste Fehler: nicht geprüft, welches Handy passt. Fünf der sieben Uhren arbeiten nur mit Android. Wer ein iPhone besitzt und die Atlas bestellt, schickt sie wieder zurück.
Fehler Nummer zwei ist der Griff zum teuersten Modell. Rund 331 Euro klingen nach Spitzenklasse, doch die Note liegt bei 3,2, während der Vergleichssieger zu rund 120 Euro mit 1,9 besser abschneidet. Teurer bedeutet hier mehr Sensoren, nicht mehr Alltagstauglichkeit.
Dann die Sache mit dem GPS.
Angenommen wird häufig, jede Sportuhr zeichne Strecken auf. Die GTH2 tut das nicht. Ohne Telefon in der Tasche bleibt die Karte leer.
Ein vierter Punkt betrifft die Erwartung ans Telefonieren. Keines der sieben Modelle hat integrierten Mobilfunk. Das Handy muss also mit, immer.
Unterschätzt wird schließlich die Größe. Ein Display mit 1,72 Zoll liest sich prächtig, trägt am schmalen Handgelenk aber sichtbar auf. Messen Sie den Umfang Ihres Handgelenks, bevor Sie bestellen.

Gefragt ist nicht, welche Uhr die beste ist. Gefragt ist, wofür Sie sie tragen.
Im Alltag mit Nachrichten, Puls und gelegentlichem Sport reicht die Ticwatch E3 vollkommen. Sie hat Wear OS, GPS, Sprachsteuerung und läuft mit beiden Handy-Systemen. Bei rund 120 Euro und Note 1,9 ist sie die naheliegende Wahl, wenn Sie nichts Besonderes vorhaben.
Wer wenig laden will und mit Grundfunktionen auskommt, schaut auf die GTH2. Großes Display, Messung der Körpertemperatur, rund 84 Euro. Für ambitioniertes Training taugt sie wenig, weil GPS und Höhenmesser fehlen.
Bergsteiger und Trailläufer brauchen Höhenmesser und GPS. Beides bringt die Pro 3 Ultra GPS mit, dazu Bezahlfunktion und IP68. Note 3,0 zu rund 115 Euro ist dafür ein vernünftiger Kurs. Ähnlich ausgestattet zeigen sich die Pro-5-Modelle, allerdings ohne Apple-Unterstützung.
Wer Gesundheitsdaten breit erfassen will und ein Android-Handy nutzt, findet in der Atlas das umfangreichste Paket. Zwei Jahre Herstellergarantie und 810 Stunden Laufzeit stehen rund 331 Euro gegenüber. Viel Geld für Note 3,2. Wenn Sie die erweiterte Sensorik nicht wirklich auswerten, bringt der Aufpreis wenig, und dann sind Sie mit einer passenden Laufuhr oder dem Vergleichssieger besser bedient.

Bedient werden alle sieben Uhren über Touch und Tasten, und das ist durchaus ein Vorteil. Nasse oder kalte Finger bringen jeden Touchscreen an seine Grenzen. Eine Taste funktioniert trotzdem.
Beim Speicher gibt es klare Unterschiede. 3 GB bringt die E3 mit, genug für Musik auf der Uhr. Wer beim Laufen ohne Handy Musik hören will, braucht diesen Platz und dazu Bluetooth-Kopfhörer.
Vier Modelle tragen eine Bezahlfunktion. Ob sie nutzt, entscheidet nicht die Uhr, sondern Ihre Bank. Unterstützt sie den Dienst nicht, ist die Funktion unnötig und bleibt ungenutzt.
Beim Armband lohnt ein zweiter Blick. Standardbreiten lassen sich leicht tauschen, und ein Silikonband für den Sport neben einem Lederband für das Büro macht aus einer Uhr zwei.
Sinnvoll ist außerdem ein zweites Ladekabel. Gebaut sind die Magnetladegeräte modellspezifisch, und wer eines im Büro liegen hat, steht abends nie mit leerer Uhr da.
Eine Smartwatch sitzt den ganzen Tag auf der Haut. Schweiß, Sonnencreme und Seifenreste sammeln sich unter dem Gehäuse, und genau dort sitzt der Sensor für die Herzfrequenz. Wird er stumpf, misst er ungenau.
Wischen Sie das Band einmal pro Woche mit einem feuchten Tuch ab. Bei Silikonbändern reicht Wasser, bei Leder besser trocken bleiben.
Duschen und Regen übersteht das Modell mit IP68. Salzwasser mag es trotzdem nicht, und nach dem Baden im Meer sollte das Gehäuse kurz abgespült werden. Uhren ohne ausgewiesene Dichtheit gehören nicht ins Becken.
Viele tragen das Band zu locker, weil es dann bequemer ist. Der optische Sensor braucht aber Hautkontakt ohne Luftspalt. Sitzt die Uhr lose, zeigt die Pulsmessung Werte, die mit dem echten Herzschlag wenig zu tun haben.
Prüfen Sie außerdem den Ladekontakt. Krümel und Fasern setzen sich dort fest, und dann lädt die Uhr über Nacht schlicht nicht. Ein trockener Zahnstocher löst das in Sekunden.
Beim Sport hilft ein zweites Band aus Silikon. Stoff speichert Feuchtigkeit und riecht nach wenigen Wochen.
Kratzer nimmt die Beschichtung des Displays an, sobald das Handgelenk an Türrahmen oder Hantelstangen streift. Eine Schutzfolie bringt wenig, wenn Sie die Uhr ohnehin nur im Büro tragen. Wer viel im Baumarkt oder auf dem Rad unterwegs ist, fährt mit Folie besser.

Sieben Uhren stehen zur Wahl, und sie richten sich an sehr verschiedene Leute. Wer nur Schritte zählen und Nachrichten sehen will, braucht kein Wear OS. Wer Apps auf der Uhr nutzen möchte, kommt daran nicht vorbei.
Einsteigern mit kleinem Budget ist die GTH2 zugedacht. Sie läuft auf Free RTOS, hat mit 1,72 Zoll das größte Display im Feld und kostet rund 84 Euro. Dafür fehlen GPS, WLAN und Bluetooth in der Merkmalsliste, und ohne GPS lässt sich eine Laufstrecke nicht ohne Telefon aufzeichnen. Für sportliche Ansprüche taugt wenig, was keine Position kennt.
Wer Android nutzt und Apps will, greift zum Modell mit Wear OS und 3 GB Speicher. Getragen wird dort die Note 1,9, gekostet werden rund 120 Euro, geboten sind GPS und Sprachsteuerung.
Apple-Nutzer sollten genau hinsehen. Zwei Uhren nennen im Paket Apple, die übrigen fünf ausschließlich Android. Das entscheidet die Wahl oft schneller als jede Note.
Die teure Atlas zu rund 331 Euro lohnt sich nur, wenn Ablesbarkeit im Dunkeln und eine lange Laufzeit wirklich zählen. Note 3,2 bei diesem Preis ist ein hartes Urteil.
Geliefert wird meist nur ein Ladekabel. Alles andere kauft man dazu, und einiges davon ist sinnvoller als man denkt.
Oben auf der Liste steht ein Ersatzband. Standardbreiten lassen sich tauschen, und ein zweites Band für Sport verlängert die Lebensdauer des ersten deutlich.
Damit landen Nachrichten, Anrufe und Kalendertermine vom Handy auf dem Display der Uhr. Alle sieben Modelle im Vergleich führen diese Funktion. Antworten können Sie nur dort, wo eine Tastatur oder Sprachsteuerung vorhanden ist.
Vier Uhren tragen die Bezahlfunktion. Sie hängt an der Unterstützung Ihrer Bank, und ohne diese funktioniert der Chip nicht. Prüfen Sie das vor dem Kauf, sonst bleibt ein beworbenes Merkmal ungenutzt.
Ein Kompass klingt nach Spielerei, hilft beim Wandern aber echt. Er steckt im Pro-5-Modell mit viel Speicher.
Beim Speicher lohnt der Blick auf die Zahl: 3 GB reichen für Musik ohne Handy, und beim Laufen ist genau das der Unterschied zwischen zwei Geräten in der Tasche und einem am Arm. Uhren ohne Speicherangabe im Paket lassen diese Frage offen.
Ladeständer, Schutzhüllen und Displayfolien gibt es reichlich. Zwingend nötig ist davon nichts.
Von rund 84 bis 331 Euro reicht das Feld. Fast das Vierfache liegt zwischen günstigster und teuerster Uhr, und der Unterschied im Nutzen fällt kleiner aus als der Abstand beim Preis vermuten lässt.
Unter der Marke von 84 Euro liegt keine Uhr; dort beginnt die GTH2. Großes Display, Körpertemperatur, Bluetooth laut Vorteilsliste, dazu die Note 2,4.
| Preisband | Note | Betriebssystem |
|---|---|---|
| rund 84 Euro | 2,4 | Free RTOS |
| rund 115 Euro | 3,0 | Wear OS |
| rund 120 Euro | 1,9 | Wear OS |
| rund 229 Euro | 3,2 | Wear OS |
| rund 331 Euro | 3,2 | Wear OS |
Am stärksten besetzt ist die Mitte zwischen rund 115 und rund 162 Euro. Vier Uhren liegen hier, darunter die mit der besten Note.
Mehr Geld bringt in diesem Feld keine bessere Note. Die beiden Uhren zu rund 229 und rund 331 Euro kommen auf 3,2, während die Uhr zu rund 120 Euro mit 1,9 vorn liegt. Wer also zum teuersten Modell greift, zahlt für Ausstattung wie lange Laufzeit und gute Ablesbarkeit, nicht für ein besseres Gesamturteil.
Geschwankt wird bei Smartwatch-Preisen stark. Ein Blick eine Woche später spart manchmal dreißig Euro, manchmal spart kaum etwas.

Wie lange hält der Akku wirklich? Angegeben sind 80, 90 und 810 Stunden, alles Werte des Herstellers unter günstigen Bedingungen. Mit dauerhafter Pulsmessung, GPS und hellem Display sinkt das deutlich.
Eine Smartwatch, die jeden zweiten Abend ans Kabel muss, wird nachts abgelegt und verliert damit ihren besten Zweck.
Braucht man die Uhr im Bett? Schlaftracking steckt in mehreren Uhren und liefert grobe Anhaltspunkte über Einschlafzeit und Unruhe. Als medizinische Aussage ist das nichts.
Der Nutzen hängt davon ab, was Sie mit den Zahlen machen. Wer nur schaut und nichts ändert, hat nach zwei Wochen ein teures Uhrwerk am Arm.
Telefonieren ohne Handy? Integrierten Mobilfunk führt keines der sieben Modelle. Angewiesen bleibt die Uhr auf die Verbindung zum Telefon, und ohne Handy in Reichweite fallen Nachrichten und Anrufe weg.
Zur Körpertemperatur: Nur die GTH2 nennt einen Messer dafür. Solche Werte zeigen Tendenzen, keine Fiebermessung.
Zwei Dinge entscheiden, wie lange eine Smartwatch hält. Gehäuse und Software.
Beim Gehäuse geht es um Glas und Rahmen. Genannt wird bei der GTH2 ein 2,5D-Glas, an den Kanten leicht gewölbt und angenehmer anzufassen. Gegen Kratzer hilft die Wölbung nicht.
Wichtiger ist die Dichtheit. Ausdrücklich IP68 nennt eine Uhr im Feld, bei den anderen fehlt diese Angabe im Paket. Fehlt sie, sollten Sie die Uhr behandeln, als wäre sie nicht dicht.
Die erste Zahl steht für Schutz gegen Staub, die zweite gegen Wasser. Eine 8 bedeutet dauerhaftes Untertauchen unter festgelegten Bedingungen. Warmes Duschwasser und Seife fallen nicht darunter.
Als erstes gibt der Akku nach. Nach etwa zwei Jahren täglicher Ladung schafft er weniger als am Anfang, und tauschen lässt er sich bei diesen Uhren kaum. Eine Uhr mit 810 Stunden Laufzeit startet dabei von einem höheren Punkt als eine mit 80.
Zur Garantie nennt das Paket nur bei einem Modell eine Angabe: zwei Jahre Herstellergarantie bei der Atlas. Bei den übrigen sechs steht dazu nichts, und das heißt nicht, dass es keine gibt.
Software altert unsichtbar. Aktualisierungen bekommt Wear OS, ein eigenes System wie Free RTOS eher selten.
Im Laden können Sie die Uhr anlegen. Klingt banal, ist aber der eine Punkt, den kein Datenblatt ersetzt.
Ein Display mit 1,72 Zoll wirkt an einem schmalen Handgelenk mächtig, an einem breiten genau richtig. Vier verschiedene Größen liegen zwischen 1,3 und 1,72 Zoll, und am Arm ist der Unterschied deutlich zu sehen.
Online sprechen Auswahl und Preis. Alle sieben Uhren stehen dort nebeneinander, mit Note, Preisband und Merkmalen in einer Zeile.
Wer unsicher ist, kombiniert beides. Im Laden anprobieren, dann in Ruhe vergleichen. Gerade beim passenden Handy hilft der ordentliche Blick auf die Angaben, und wer ein iPhone nutzt, findet auch eine Übersicht unter Smartwatches für Damen hilfreich für den Größenvergleich.
Beim Onlinekauf zählt das Rückgaberecht. Vierzehn Tage genügen, um Tragekomfort und Kopplung zu prüfen.
Achten Sie beim Bestellen auf die genaue Modellbezeichnung. Ähnlich klingen die Namen bei Ticwatch, und Pro 3 Ultra, Pro 5 und Pro 5 Enduro unterscheiden sich in Laufzeit und Ausstattung durchaus. Eine Verwechslung merkt man erst beim Auspacken.


Vorteile
Nachteile
Vorn liegt die Ticwatch E3 mit Wear OS und der Note 1,9. Sie kostet rund 120 Euro, bringt GPS, Sprachsteuerung und 3 GB Speicher mit und arbeitet laut Angaben mit Android und Apple zusammen. Kein anderes Modell im Feld kommt an diese Note heran. Ob sie die richtige für Sie ist, hängt davon ab, wie viel Display Sie möchten.
Zwischen rund 84 und 331 Euro liegen die sieben Uhren. Am günstigsten ist die GTH2, am teuersten die Atlas. Die meisten sammeln sich in der Mitte, etwa zwischen rund 115 und rund 162 Euro. Teurer heißt hier nicht besser: die Uhr zu rund 120 Euro trägt die beste Note.
Zwei der sieben Uhren sind im Paket als Apple-kompatibel ausgewiesen. Die übrigen fünf nennen ausschließlich Android. Mit einem iPhone kommen also E3 und GTH2 in Frage, alles andere funktioniert nicht wie gewünscht. Prüfen Sie die Angabe vor dem Kauf, sie entscheidet mehr als jede Note.
Angegeben werden 80 Stunden, 90 Stunden und 810 Stunden bei der Atlas. Gültig sind diese Werte unter günstigen Bedingungen. Schalten Sie dauerhafte Pulsmessung, GPS und ein helles Display zu, sinkt die Laufzeit deutlich. Rechnen Sie im Alltag mit weniger, als auf der Packung steht.
Nein, integrierten Mobilfunk führt keines der sieben Modelle. Gebraucht wird immer die Verbindung zum Telefon, sonst kommen weder Anrufe noch Nachrichten an. Wer das Handy beim Sport zu Hause lassen will, kann zwar Strecken per GPS aufzeichnen, bleibt aber unerreichbar.
Das lohnt sich nur, wenn Sie Strecken ohne Handy aufzeichnen wollen. Zum Schrittezählen im Alltag bringt wenig, was ohnehin am Telefon hängt. Genannt wird GPS bei fünf Uhren, bei der GTH2 nicht. Laufen, Radfahren und Wandern ohne Telefon in der Tasche sind der eigentliche Grund für diese Funktion.
Ausdrücklich wasserdicht nach IP68 ist im Paket nur die Pro 3 Ultra. Bei den anderen sechs Uhren fehlt eine solche Angabe, und fehlende Angaben sind kein Freibrief. Duschen und Regen übersteht eine Uhr mit IP68, Salzwasser sollte danach abgespült werden. Ohne klare Angabe lassen Sie die Uhr besser am Beckenrand.
Gezeigt werden Tendenzen, keine medizinischen Werte. Der optische Pulssensor braucht festen Hautkontakt, sonst sind die Zahlen unbrauchbar. Beim Schlaftracking gilt Ähnliches: Einschlafzeit und Unruhe werden geschätzt, nicht gemessen. Für die Beobachtung über Wochen reicht das, für eine Diagnose nicht.
Wear OS ist ein vollwertiges Uhrenbetriebssystem mit Apps, Sprachsteuerung und Aktualisierungen. Sechs Uhren im Feld nutzen es. Free RTOS steckt in der GTH2 und beschränkt sich auf feste Funktionen wie Schritte, Puls und Nachrichten. Dafür ist es sparsam mit dem Akku und einfacher zu bedienen.
Nur unter bestimmten Bedingungen. Die Atlas kostet rund 331 Euro und kommt auf die Note 3,2, während die Uhr zu rund 120 Euro mit 1,9 vorn liegt. Geboten werden 810 Stunden Laufzeit, gute Ablesbarkeit im Dunkeln und zwei Jahre Herstellergarantie. Wer diese Punkte braucht, zahlt dafür bewusst mehr.
Sieben Ticwatch Modelle zwischen rund 84 und 331 Euro, und die Entscheidung fällt klarer aus als die Spanne vermuten lässt.
Vergleichssieger ist die Ticwatch E3 mit Wear OS. Ihre Note 1,9 ist mit Abstand die beste im Feld, und die Ausstattung erklärt das: 3 GB Speicher, GPS, Sprachsteuerung, Bedienung über Touch und Tasten, dazu Android und Apple. Bei rund 120 Euro ist sie damit gleichzeitig Preis-Leistungs-Sieger, denn keine teurere Uhr erreicht eine bessere Note. Die Uhren zu rund 229 und rund 331 Euro bleiben bei 3,2.
Für Einsteiger mit knappem Budget bleibt die GTH2 zu rund 84 Euro interessant. Note 2,4, das größte Display mit 1,72 Zoll, Messung der Körpertemperatur. Ohne GPS taugt sie für sportliche Aufzeichnung wenig.
Wer bezahlen, wandern und viele Trainingsprogramme nutzen will, findet das bei den Pro-Modellen. Note 3,0 bis 3,5 sind allerdings kein gutes Zeugnis.
Ein ehrlicher Nachteil betrifft alle sieben: Keines dieser Modelle hat integrierten Mobilfunk. Die Uhr bleibt damit ein Anhängsel des Handys, und wer eine eigenständige Uhr am Arm erwartet, wird enttäuscht. Bei vier Uhren fehlt außerdem Apple in den Angaben, und bei sechs von sieben steht im Paket keine Garantieangabe.
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Für diesen Ticwatch-Vergleich haben wir 12 Modelle anhand von 16 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 198 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 21.244 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 13 Händlerangebote, beantwortet 10 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 25.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
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Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Ticwatch Pro 3 GPS-Smartwatch mit Wear OS für Herren und Damen | Ticwatch | 1,5Sehr gut | 171,96 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Ticwatch GTH Smartwatch mit 10 Tagen Akkulaufzeit und Gesundheitsfunktionen | Ticwatch | 1,8Gut | 31,99 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Ticwatch GTX Fitness Smartwatch mit 10 Stunden Akkulaufzeit und IP68 | Ticwatch | 1,6Gut | 49,00 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Ticwatch C2 Plus Smartwatch mit 1 GB RAM, NFC und IP68 Schutz | Ticwatch | 1,7Gut | 201,00 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Ticwatch E3 Smartwatch bis 200 Euro für Herren mit Wear OS | Ticwatch | 1,9Gut | 119,99 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Ticwatch GTX Fitness-Smartwatch für Damen und Herren mit 10 Tagen Akkulaufzeit | Ticwatch | 1,9Gut | 24,95 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Mobvoi TicWatch GTH2 | Ticwatch | 2,4Gut | 83,90 € | Zum Angebot |
