
Dynafit Seven Summits+ Tourenski Set, Blau/Rot, 174 cmNote 1,6
- vollständig montiertes Tourenski-Set
- in zahlreichen Längen verfügbar
- äußerst nachsichtig durch den verlängerten Radius
Letzte Aktualisierung:
Tourenski: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Dynafit Seven Summits+ Tourenski Set, Blau/Rot, 174 cm mit der Note 1,6 ab 899,00 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Tourenski Volkl VTA 80 in der Länge 163 cm in Schwarz ab 338,00 € (Note 2,1). Verglichen wurden 8 Modelle, letzte Preisprüfung 18.10.26.
Tourenski Vergleich 2026: 8 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Tourenski kaufe
Tourenski bieten eine perfekte Kombination aus Leichtigkeit und Stabilität, die für anspruchsvolle Touren im Gelände unerlässlich ist. Sie zeichnen sich durch spezielle Eigenschaften wie eine flexible Bauweise und ein geringes Gewicht aus, die das Aufsteigen erleichtern und gleichzeitig im Abfahrtsbereich für Fahrspaß sorgen. Welche Modelle sind besonders empfehlenswert und worauf sollte beim Kauf geachtet werden? Dieser Artikel beantwortet wichtige Fragen rund um die Auswahl und Nutzung von Tourenski für Anfänger und Fortgeschrittene. Lesen Sie weiter, um wertvolle Tipps zu erhalten und die besten Produkte auf dem Markt zu entdecken.
Tourenski im direkten Vergleich: alle 8 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 8 Modelle → seitlich wischen | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Damen | Herren | ||||||||
| Damen | Herren | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja |
Zielgruppe | ||||||||
| Zielgruppe | für Fortgeschrittene | für alle Niveaus geeignet | für Experten | für Fortgeschrittene | für alle Niveaus geeignet | für Fortgeschrittene bis Experten | für alle Niveaus geeignet | für alle Niveaus geeignet |
Typ Besser für Aufstieg/für Abfahrt | ||||||||
| Typ Besser für Aufstieg/für Abfahrt | Allrounder | Allrounder | für Abfahrt | Allrounder | Allrounder | Allrounder | Allrounder | Allrounder |
Verfügbare Skilängen | ||||||||
| Verfügbare Skilängen | 149 | 158 | 166 | 174 | 182 cm | 170 cm | 164 cm | 170 cm | 181 cm | 164 cm | 185 cm | 163 cm |
Taillierung Breite: Schaufel, Mitte, Ende | ||||||||
| Taillierung Breite: Schaufel, Mitte, Ende | • 116 mm • 85 mm • 105 mm | • 118 mm • 80 mm • 100 mm | • 136 mm • 106 mm • 126 mm | • 123 mm • 88 mm • 111 mm | • 120 mm • 80 mm • 108 mm | • 125 mm • 95 mm • 109 mm | • 126,5 mm • 95 mm • 115 mm | • 123 mm • 89 mm • 111 mm |
Gewicht | ||||||||
| Gewicht | neutral keine Herstellerangabe | ++ 1.250 g | 1.900 g | 1.200 g | + 3.500 g | neutral keine Herstellerangabe | ++ 1.400 g | 1.320 g |
Material Ski-Kern | ||||||||
| Material Ski-Kern | Pappel-Holzkern leicht, stabil | Tourlie-Holzkern leicht, stabil | Paulownia-Holzkern leicht, stabil | Paulownia-Holzkern leicht, stabil | Vollholzkern leicht, stabil | Paulownia-Holzkern leicht, stabil | Tourlie-Holzkern leicht, stabil | Pappel-Pauwlonia-Holzkern leicht, stabil |
Material Ski-Belag | ||||||||
| Material Ski-Belag | Carbonfaser leicht, stabil | k. A. | Carbonfaser agiles Fahrverhalten | gesinterter Kunststoff-Belag wachsaufnahmefähig, langlebig | gesinterter Kunststoff-Belag wachsaufnahmefähig, langlebig | Carbonfaser leicht, stabil | k. A. | k. A. |
Tip-Rocker | Full-Rocker | ||||||||
| Tip-Rocker | Full-Rocker | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja |
inkl. Bindung | ||||||||
| inkl. Bindung | Ja | Nein | Nein | Nein | Ja | Nein | Nein | Nein |
Vorteile | ||||||||
| Vorteile |
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| Lieferzeit | Begrenzt lieferbar · Nur noch 1 auf Lagerbei Amazon | Begrenzt lieferbar · Nur noch 1 auf Lagerbei Amazon | k. A. | k. A. | Begrenzt lieferbar · Nur noch 1 auf Lagerbei Amazon | Begrenzt lieferbar · Nur noch 1 auf Lagerbei Amazon | Derzeit nicht lieferbar · Derzeit nicht verfügbar.bei Amazon | Begrenzt lieferbar · Nur noch 1 auf Lagerbei Amazon |
Angebot | ||||||||
| Angebot | ||||||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
8 Modelle verglichen · 338,00 € bis 899,00 € · beste Note 1,6 · Preise geprüft am 18.10.26

Dynafit Seven Summits+ Tourenski Set, Blau/Rot, 174 cmNote 1,6

Tourenski Volkl VTA 80 in der Länge 163 cm in SchwarzNote 2,1

Freeride-Ski Rossignol Soul 7 HD mit SPX 12 Dual 18/19Note 1,6
Beim Kauf von Tourenski zählen vor allem Gewicht, Taillierung und Bindung, denn sie bestimmen, wie sich ein Brett bergauf und bergab verhält. Acht Modelle stehen zur Wahl, preislich zwischen rund 338 und 899 Euro. Vorn liegt das Dynafit Seven Summits+ mit Note 1,6, ein komplett montiertes Set. Als Preis-Leistungs-Sieger gilt der Volkl VTA 80, bewertet mit 2,1 und für rund 338 Euro zu haben, allerdings ohne Bindung. Lange Aufstiege geplant? Dann zählt das Gewicht, während Abfahrtsfans eher auf die Breite achten.
Bergauf leicht, bergab kontrollierbar: Darum geht es bei Tourenski, also um den Kompromiss aus Gewicht und Breite. Sechs der acht Modelle sind als Allrounder eingestuft, nur einer zielt klar auf die Abfahrt. Zwischen 80 und 95 Millimetern liegt die Mittelbreit

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Die Volkl VTA 80 bestehen aus einem leichten Karbon-Verbundwerkstoff, der sowohl für Stabilität als auch für ein geringes Gewicht sorgt. Diese Materialwahl optimiert die Effizienz beim Aufstieg und sorgt gleichzeitig für ein gutes Fahrverhalten im Abfahrtsbereich.
Der VTA 80 zeigt sich in verschiedenen Schneebedingungen flexibel und bietet sowohl auf harten Pisten als auch im Pulverschnee eine gute Performance. Die Konstruktion ermöglicht es, den Ski sowohl im Aufstieg als auch im Abfahren effektiv zu nutzen, was ihn zu einem vielseitigen Begleiter macht.
Ja, die Volkl VTA 80 sind mit den meisten gängigen Tourenbindungen kompatibel. Es ist jedoch ratsam, die Bindungsauswahl basierend auf dem individuellen Fahrstil und den persönlichen Vorlieben zu treffen, um die bestmögliche Leistung zu erzielen.
Der Volkl VTA 80 besteht aus einem leichten Holzkern, der durch Carbon- und Fiberglasverstärkungen ergänzt wird. Diese Materialien sorgen für eine gute Kombination aus Stabilität und Gewicht, wodurch der Ski besonders für Toureneinsätze geeignet ist.


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Die Atomic Backland 95 bietet eine Kombination aus geringem Gewicht und guter Stabilität, was sie für Aufstiege und Abfahrten gleichermaßen geeignet macht. Im Vergleich zu ähnlichen Modellen ist sie besonders vielseitig und ermöglicht sowohl sportliches Fahren als auch entspannte Touren.
Die Atomic Backland 95 bestehen aus einer speziellen Holzkernelementen, die für eine hohe Stabilität und ein geringes Gewicht sorgen. Darüber hinaus sind sie mit einer robusten Oberflächenbeschichtung versehen, die den Ski vor Kratzern und Beschädigungen schützt.
Um die Langlebigkeit der Atomic Backland 95 zu gewährleisten, sollten die Ski regelmäßig gereinigt und die Kanten gewachst werden. Insbesondere nach dem Einsatz in feuchten Bedingungen empfiehlt es sich, sie gründlich abzutrocknen und auf Beschädigungen zu überprüfen.
Die Atomic Backland 95 bestehen aus einer Kombination hochwertiger Materialien, darunter ein leichtes Holzkernelement, das für ein gutes Verhältnis von Stabilität und Gewicht sorgt. Zudem sind die Ski mit einer robusten Seitenwangenkonstruktion ausgestattet, die die Langlebigkeit erhöht.


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Die Fischer ALPROUTE 88 Tourenski sind auf Vielseitigkeit ausgelegt und bieten eine ausgezeichnete Kombination aus Wendigkeit und Stabilität für anspruchsvolle Abfahrten und wechselnde Schneeverhältnisse.
Der ALPROUTE 88 ist ein vielseitiger Tourenski, der sich gut für unterschiedlichste Schneeverhältnisse und anspruchsvolle Aufstiege eignet. Seine Breite bietet Auftrieb im Tiefschnee und Stabilität in schwierigem Gelände.
Der Fischer Alproute 88 bietet eine ausgewogene Kombination aus Stabilität und Gewicht, was ihn in der Kategorie der Tourenski wettbewerbsfähig macht. Im Vergleich zu ähnlichen Modellen punktet er durch seine vielseitige Anwendung sowohl im Aufstieg als auch im Abfahrtsszenario.
Der Ski besteht aus einem Holzkernelement, das für ein geringes Gewicht und eine gute Dämpfung sorgt. Zudem sind hochwertige Oberflächenmaterialien verarbeitet, die die Langlebigkeit und die Leistung bei verschiedenen Schneebedingungen unterstützen.


Mit einem Tourenski steigen Sie im freien Gelände erst auf und fahren dann ab. Damit das klappt, muss er deutlich leichter sein als ein Pistenski. Lösen lässt sich bei der Bindung die Ferse, und Felle unter dem Belag halten den Ski am Hang.
Grob unterscheidet man Ski, die bergauf glänzen, von solchen, die bergab stark sind. Dazwischen liegen die Allrounder. Modelle mit Fokus auf den Aufstieg sind schmal und sehr leicht, Abfahrtsmodelle breiter und schwerer. Meist ist die Mitte für Einsteiger der vernünftige Weg. Hinzu kommen Sets, bei denen Ski und Bindung schon zusammengebaut sind.
Weder auf den Aufstieg noch auf die Abfahrt allein sind solche Ski getrimmt. In dieser Auswahl gehören sechs von acht Modellen zu dieser Gruppe. Sie liefern einen Kompromiss, der auf vielen Touren genügt.
Reine Spezialisten sind selten die beste Wahl zum Einstieg.
Taillierung meint die Breite an Schaufel, Mitte und Ende. Breite Schaufeln helfen im weichen Schnee, eine schmale Mitte macht das Brett bergauf handlicher. Ein Maß, das überall passt, gibt es allerdings nicht. Laut Angabe ist eines der acht Modelle eher für Piste und All-Mountain gedacht und hat einen Kern aus Kunststoff. Für lange Anstiege taugt es wenig.
Zuerst sollte klar sein, wohin die Touren führen. Alles Weitere folgt daraus.
Leider ist das Gewicht nicht bei jedem Modell vergleichbar. Mehrere Datenblätter nennen keinen Wert oder nur „neutral“. Ein schmaler Leichtski lohnt sich nur, wenn Sie überwiegend bergauf unterwegs sind.
Wie viel Breite sinnvoll ist, hängt davon ab, wo Sie fahren.
Ihr Können entscheidet, wie viel Ski Sie beherrschen. Modelle für Experten fordern mehr als Ski für jedes Niveau und bieten bergab durchaus mehr Reserven, sofern Technik und Kraft am steilen Hang ausreichen. Das klappt nicht immer.
Von 149 bis 185 Zentimetern reichen die Skilängen. Nicht jede Länge gibt es bei jedem Modell, manchmal bleibt nur eine einzige. Zwei Ski kommen ohne Bindung, andere bringen sie gleich mit. Spürbar verändert sich dadurch der Gesamtpreis.

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Das Tourenski Set besteht aus hochwertigen Materialien, die für eine optimale Kombination aus Stabilität und Gewicht sorgen. Insbesondere die Verwendung von leichtem Holz im Kern und robustem Fiberglas sorgt für Langlebigkeit und eine gute Performance im Gelände.
Im Vergleich zu ähnlichen Produkten zeichnet sich das Dynafit Seven Summits+ durch seine vielseitige Einsatzfähigkeit aus. Es bietet sowohl gute Aufstiegseigenschaften als auch eine ansprechende Abfahrtsleistung, was es zu einer soliden Wahl für unterschiedliche Schneebedingungen macht.
Ja, die Bindungen des Dynafit Seven Summits+ Sets sind mit einer Vielzahl von Skischuhen kompatibel, insbesondere mit den gängigen Tourenschuhen. Es empfiehlt sich jedoch, vor dem Kauf die Spezifikationen der Bindung zu überprüfen, um sicherzustellen, dass eine optimale Passform gegeben ist.
Die Dynafit Seven Summits+ Tourenski bestehen aus einer Kombination von leichtem Holz und hochwertigen Verbundwerkstoffen, die für Stabilität und eine gute Kraftübertragung sorgen. Diese Materialwahl trägt zudem zu einem geringen Gewicht bei, was für Tourenski von Vorteil ist.

Einsteiger profitieren von Ski, die Fehler verzeihen. Mehrere Modelle sind immerhin ausdrücklich für alle Niveaus gedacht. Fortgeschrittene dürfen mehr verlangen, etwa Stabilität in der Kurve.
Experten zieht es meist ins steile, freie Gelände. Dort zählen Kantenhalt und Ruhe bei wechselndem Schnee. Mit voller Aufbiegung vorn und hinten, dem sogenannten Rocker, schwimmen Ski im Pulver besser auf. Auf Eis halten sie dafür weniger.
Notieren Sie vorab zwei Dinge: Aufstieg und Abfahrt Ihrer Lieblingstour. Überwiegt der Aufstieg, nehmen Sie den leichteren Ski. Liegt der Schwerpunkt bergab, darf es der breitere sein.
Gelegentliche Tourengeher brauchen keinen Spezialisten.
Automatisch besser ist der Ski für Experten nicht. Technik und Kraft verlangt er, Einsteiger kann er überfordern. Gleiches gilt für Ski, die fast nur bergab zielen, denn hoch wird es mühsam. Vielgeher profitieren von einem Holzkern, der leicht und stabil sein soll. Fast alle Modelle sind für Damen und Herren angegeben, nur einer richtet sich ausdrücklich an Herren. Den einen Ski für alle Fälle zu suchen spart kaum Geld, wenn später doch ein zweiter dazukommt.
Acht Modelle stehen zur Auswahl, doch ihre Ausstattung unterscheidet sich. Vier Ski mit Holzkern stellt die Tabelle gegenüber. Grundlage sind Ausstattung, Angaben der Hersteller und Preise. Vor- und Nachteile liegen dicht beieinander.
| Modell | Taillierung in der Mitte | Kern | Preis |
|---|---|---|---|
| Dynafit | 85 mm | Pappelholz | rund 899 Euro |
| K2 Wayback 88 | 80 mm | Vollholz | rund 430 Euro |
| Blizzard | 95 mm | Paulowniaholz | rund 603 Euro |
| Atomic | 95 mm | Tourlie-Holz | rund 570 Euro |
Als fertig montiertes Set in fünf Längen kommt der Dynafit. Rund 899 Euro sind dafür fällig, der höchste Preis im Feld, und eine Gewichtsangabe fehlt. Am wenigsten wiegt laut Angabe der Atomic mit 1.400 Gramm, er kostet rund 570 Euro. Lieferbar ist er nur in einer Länge, was bloß bei passender Körpergröße aufgeht.
Beim Aufstieg soll der Blizzard punkten, eine Bindung fehlt aber. Gedacht ist er für Fortgeschrittene bis Experten. Einsteigern ist er schlicht zu anspruchsvoll, und rund 603 Euro sind erst der Anfang. Bergab Reserven gesucht? Dann führt der Blick wohl zu den Modellen mit 95 Millimetern Mittelbreite.
Unter 450 Euro bleiben drei Ski.
Einer davon hat einen Kunststoffkern und kostet rund 344 Euro. Eher für die Piste gebaut, bringt er wenig, wenn es steil bergauf geht.
Vorn liegt das Dynafit Seven Summits+ mit Note 1,6.
Dieselbe Note tragen zwei weitere Modelle, oben ist das Feld eng. Entscheidend sind daher Details wie das fertig montierte Set und die vielen Längen.
Eingestuft ist dieser Ski als Modell für beide Richtungen. An Schaufel, Mitte und Ende misst die Taillierung 116, 85 und 105 Millimeter. Kern aus Pappelholz, Belag aus Carbonfaser: Beides gilt laut Hersteller als belastbar und leicht. Fahrfehler verzeiht er eher, weil der Radius verlängert ist.
Zweimal im Winter unterwegs? Dann zahlen Sie hier eben für Reserven, die ungenutzt bleiben.
Spezialist für Tiefschnee ist der Ski nicht: Mit 85 Millimetern unter dem Fuß zählt er zu den schmaleren der Auswahl. Pulverfans reicht das kaum. Auch fürs Gewicht fehlt ein Beleg, weil der Hersteller keine Angabe nennt.

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Der K2 Wayback 96 ist speziell für den Backcountry-Einsatz konzipiert, was sich in seiner leichten Konstruktion und der breiteren Taillierung zeigt. Diese Merkmale ermöglichen eine bessere Auftriebskraft im Tiefschnee und fördern gleichzeitig eine agile Fahrweise auf unterschiedlichsten Terrains.
Der Ski besteht aus einem Holz-Kern, der für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Gewicht und Stabilität sorgt. Zusätzlich ist die Konstruktion mit einer robusten Oberflächenbeschichtung versehen, die sowohl Haltbarkeit als auch Wetterbeständigkeit bietet.
Im Vergleich zu anderen Skimodellen in der gleichen Kategorie bietet der K2 Wayback 96 eine gute Balance zwischen Fahrverhalten und Gewicht. Während einige Modelle schwerer sind und mehr Stabilität auf hartem Schnee bieten, ermöglicht der Wayback 96 eine leichtere Handhabung in unpräparierten Bereichen.
Der K2 Wayback 96 Ski besteht aus einer Kombination von Holz und Kunststoff, was ihm sowohl Stabilität als auch Flexibilität verleiht. Die Verwendung von leichtem Material sorgt zusätzlich für eine gute Auftriebskraft im Gelände.


Fehlkäufe entstehen meist aus einem Grund: Gewählt wird nach Optik oder Preis statt nach dem Einsatz.
Falsch liegt auch, wer das Alter ignoriert. Einige Ski stammen aus den Modelljahren 2018 bis 2023. Ältere Jahrgänge sind nicht automatisch schlechter, doch Preis und Ausstattung sollten stimmen. Selbst der Griff zum Superleichten kann danebengehen. Extrem leichte Ski laufen bergab oft unruhiger. Eine feste Regel ist das zwar nicht. Aber häufig.
Oft wird zudem allein nach der Note gekauft, obwohl die Spanne von 1,6 bis 2,5 nichts über Ihre eigenen Touren verrät. Das reicht nicht. Klären Sie vor der Bestellung, ob Sie die Angaben wirklich verstanden haben.
Ehrlichkeit beim eigenen Können spart am meisten Ärger.
Eine normale Pistenbindung funktioniert nicht beim Aufstieg, weil sich die Ferse nicht lösen lässt. Aufpreis fürs leichteste Modell ist unnötig, solange Sie nur selten gehen.
Herzstück der Ausrüstung ist die Bindung.
Sie gibt beim Gehen die Ferse frei und hält sie bei der Abfahrt fest. Drei Modelle liefern eine Bindung mit. Ausdrücklich ohne kommen nur zwei Ski, bei den übrigen bleibt die Angabe unklar. Besonders verwirrend ist das günstigste Modell: Sein Gewicht gilt inklusive Bindung, laut Merkmal ist sie aber nicht enthalten. Klären Sie das vorab.
Ohne Bindung gelieferte Ski lassen Sie am besten im Fachhandel montieren. Rechnen Sie ohnehin mit Zusatzkosten, deren Höhe die Angaben nicht nennen. Felle erwähnt kein Datenblatt, planen Sie diese zusätzlich ein.
Auch beim Transport zählt das Gewicht. Leicht zu tragen sind laut Angaben zwei Modelle, Volkl und Atomic. Zum Experten-Ski mit voller Aufbiegung fehlt ein Preis, und es gibt nur eine Länge. Hier hilft nur die Nachfrage beim Händler.
Zur Sicherheit im freien Gelände gehören außerdem ein Notfallset mit Schaufel und Sonde sowie das Wissen, wie man sie nutzt. Kein Ski ersetzt das. Sparen wäre an dieser Stelle falsch.
Nach der Tour kommt der Ski zuerst aus dem Sack. Feuchtigkeit sitzt zwischen Kante und Belag und lässt Stahl ohnehin schneller rosten, als viele erwarten. Mit einem weichen Tuch lassen sich Schnee und Schmelzwasser abreiben. Danach stehen die Bretter in einem normal warmen Raum, aber nicht direkt an der Heizung, weil Wärme den Kleber im Aufbau belasten kann.
Trocknen ist die halbe Pflege.
Wachs gehört dazu, sobald der Belag es aufnimmt. Gesinterter Kunststoff tut das gut, danach gleitet der Ski spürbar leichter. Steht beim Belag keine Angabe, fragen Sie besser im Fachgeschäft nach, bevor Sie selbst zum Bügeleisen greifen. Kanten schärft man einmal pro Saison nach, bei hartem Schnee öfter.
Wer Ski samt feuchter Bindung über Wochen im Auto lässt, riskiert Rost und festgefrorene Teile. Im nächsten Winter klemmt dann die Auslösung, und genau das funktioniert nicht, wenn es auf Sicherheit ankommt.
Zur Sicherheit auf Tour gehören Lawinenschaufel, Sonde und Suchgerät, dazu eine saubere Planung der Route. Ohne Wetterbericht geht niemand los. Zwar nehmen gute Ski Fehler nachsichtig hin, doch Lawinenwissen ersetzen sie nicht. Ein Kurs im Schnee bringt mehr als jedes Zubehör.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
Der Rossignol Soul 7 HD bietet dank seiner breiten Schaufel und des leichten Gewichts eine hervorragende Schwimmfähigkeit im Tiefschnee, während die Carbon-Alloy-Matrix für Stabilität und Griffigkeit auf harten Pisten sorgt.
Der Rossignol Soul 7 HD bietet eine ausgezeichnete Schwimmfähigkeit im Tiefschnee, dank seiner breiten Taille und Rocker-Konstruktion. Er ist besonders gut für Powder geeignet.
Die Rossignol Soul 7 HD bestehen aus einer Kombination von Holz und Fiberglas, was für eine ausgewogene Flexibilität und Stabilität sorgt. Zudem wird ein spezielles Carbon-Element verwendet, das das Gewicht reduziert, ohne die Leistung zu beeinträchtigen.

Zwischen rund 338 und 899 Euro bewegen sich die acht Modelle. Klingt nach klarer Staffelung, doch der Preis allein sagt wenig. Entscheidend ist, was drinsteckt.
Am unteren Ende, bei rund 338 und 344 Euro, liegen zwei Ski. Einer kommt ohne Bindung, der andere bringt sie mit, ist laut Datenblatt aber eher ein Pistenski mit Aufbiegung an den Kanten. Unterm Strich spart kaum, wer wirklich Touren plant, weil entweder die Bindung nachgekauft werden muss oder das Brett nicht zum Gelände passt.
Nach Marke und Note ordnet die Tabelle die Bänder.
| Preisband | Marken | Noten |
|---|---|---|
| 338 bis 344 Euro | Volkl, Fischer | 2,1 und 2,5 |
| 430 bis 450 Euro | K2 (zwei Modelle) | 1,7 und 1,6 |
| 570 bis 603 Euro | Atomic, Blizzard | 2,0 und 1,9 |
| rund 899 Euro | Dynafit | 1,6 |
Im mittleren Band stehen Modelle mit guten Noten. Gerade hier lohnt sich nur ein Kauf, bei dem Bindung, Länge und Einsatz zusammenpassen. Am oberen Ende ist das Set schon montiert, was den Preis nachvollziehbar macht. Für Gelegenheitsfahrer bleibt es allerdings ein großer Posten.
Keinen Preis nennt das Datenpaket für ein Modell. Hier müssen Sie selbst nachsehen.
Auf dem Weg nach oben trägt jedes Gramm mit. Über mehrere hundert Höhenmeter summiert sich das zu einer spürbaren Last, und genau hier zeigt der Atomic Backland 95 seine Stärke. Genannt werden 1.400 g, dazu ein Tourlie-Holzkern, und das Datenblatt lobt die Steigfähigkeit. Bewertet mit 2,0 liegt er im Mittelfeld.
Leichte Ski ermüden weniger.
Kosten soll er rund 570 Euro. Zum Belag gibt es keine Angabe, wer Wachspflege plant, muss das also selbst klären. Mitte 95 mm, Schaufel 126,5 mm: Das spricht eher für weichen Schnee als für harte Pisten. Leichtbau bringt wenig, wenn die Abfahrt im Vordergrund steht. Schwerere Ski laufen dort ruhiger, leichte werden auf hartem Untergrund eben unruhig.
Widersprüchlich sind die Daten bei einem zweiten Modell. Zwar nennt der Volkl VTA 80 2 kg inklusive Bindung, zugleich steht dort aber, dass keine dabei ist. Welche Angabe stimmt, klärt nur eine Nachfrage beim Händler.
Vorsicht also beim Lesen solcher Werte, vor allem wenn unklar bleibt, was sie einschließen.

Die Breite unter dem Fuß entscheidet, wo sich ein Ski wohlfühlt. Schmale Ski greifen auf hartem Schnee besser und lassen sich bergauf handlicher setzen. Breite Ski schwimmen in tiefem Pulver eher auf, sind aber auf Eis unruhiger. In den Daten reicht die Mitte von 80 bis 95 mm, die Schaufel von 116 bis 126,5 mm.
Die Mittelbreite verrät mehr über den Einsatz als jedes Schlagwort auf dem Topsheet.
Fast alle Modelle sind als Allrounder eingestuft. Heißt: Aufstieg und Abfahrt sind halbwegs ausgewogen. Keines glänzt allein.
Eine Ausnahme bildet der Rossignol Soul 7 HD. Laut Datenblatt ist er auf die Abfahrt ausgelegt, hat 18 m Radius und richtet sich an Experten. Für lange Aufstiege taugt er wenig, ein Preis fehlt im Datenpaket außerdem. Überwiegend bergab orientierte Fahrer finden hier wohl einen Ski mit großen Reserven, brauchen dafür aber sicheres Können und Erfahrung im steilen, ungespurten Gelände. Das muss man mitbringen.
Welche Breite passt, hängt davon ab, wie weich der Schnee meist ist.
Auf festem Schnee braucht niemand eine breite Schaufel.

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Der K2 F18 Wayback 88 besteht aus einem robusten Holz-Kern, der für eine gute Balance zwischen Gewicht und Stabilität sorgt. Zusätzlich sind die Skier mit einer hochwertigen Fiberglas-Konstruktion versehen, die die Langlebigkeit erhöht.
Ja, der K2 F18 Wayback 88 ist mit verschiedenen Bindungen kompatibel, die den aktuellen Standards entsprechen. Achten Sie jedoch darauf, dass die Bindung für den vorgesehenen Einsatzzweck geeignet ist, um optimale Leistung und Sicherheit zu gewährleisten.
Um die Lebensdauer der Skier zu verlängern, sollten Sie die Beläge regelmäßig wachsen und die Kanten nachschärfen. Nach jedem Gebrauch ist es empfehlenswert, sie trocken zu lagern und vor Feuchtigkeit zu schützen, um Korrosion und andere Schäden zu vermeiden.
Der K2 F18 Wayback 88 besteht aus einem leichten Holzkern, der durch eine Fiberglas- und Karbonverstärkung ergänzt wird. Diese Materialien sorgen für ein gutes Verhältnis von Stabilität und Gewicht, was besonders bei Tourenfahrten von Vorteil ist.

Im Kern, dem Inneren des Skis, entscheiden sich Gewicht, Gefühl und Lebensdauer. Holz ist leicht und dämpft Schläge. Kunststoff im Kern ist meist günstiger, wirkt aber oft weniger lebendig.
Vier Holzarten tauchen auf: Pappel, Paulownia, Tourlie und Vollholz. Alle gelten laut Hersteller als leicht und stabil. Wie sich die Unterschiede anfühlen, lässt sich aus Zahlen kaum ablesen. Nur ein Modell setzt auf Kunststoff, passend zu seinem Fokus auf Pistenfahrten.
Gemischt sieht es beim Belag aus. Zwei Ski nennen Carbonfaser, einer gesinterten Kunststoff, der Wachs aufnimmt und als langlebig gilt. Bei den übrigen fehlt die Angabe.
Haltbarkeit entsteht vor allem durch Pflege.
Ob ein Ski Steinkontakt verkraftet, hängt vom Aufbau ab und davon, wie hart man ihn fährt. Holz als nachwachsender Rohstoff ist immerhin ein Pluspunkt für die Umwelt, solange der Ski lange im Einsatz bleibt. Jede Saison neu kaufen heißt, diesen Vorteil schlicht wegzuwerfen. Reparieren und Nachschleifen bringt meist mehr als ein Neukauf.
Ältere Jahrgänge zeigen außerdem: Trocken gelagert hält ein Ski viele Winter.
Online ist die Auswahl größer, im Laden die Beratung besser. Beides hat seinen Platz. Zwei Modelle kommen ohne Bindung, während das Dynafit-Set komplett montiert geliefert wird. Genau dieser Unterschied entscheidet oft über den echten Preis.
Passen muss die Bindung zum Schuh, montiert werden sollte sie fachgerecht. Das übernimmt idealerweise ein Betrieb mit Erfahrung. Online zu bestellen ergibt nur Sinn, wenn die Montage vorher geklärt ist.
Hilfreich sind diese Fragen:
Gerade der letzte Punkt wird oft übersehen. Mehrere Ski stammen aus Jahrgängen zwischen 2018 und 2023. Ein Altmodell kann ein Schnäppchen sein, muss es aber nicht.
Vor Ort sehen Sie Länge, Gewicht und Verarbeitung sofort. Dafür zahlen Sie manchmal etwas mehr. Rechnen Sie beides gegeneinander, bevor Sie sich festlegen.
Welche Länge richtig ist, hängt von Körper, Gelände und Können ab. Grob gilt: Kürzere Ski drehen leichter und wiegen weniger, längere laufen im offenen Gelände ruhiger.
Nicht jedes Modell lässt Ihnen die Wahl. Fünf Längen von 149 bis 182 cm bietet das Dynafit-Set. Den Atomic dagegen gibt es nur mit 185 cm. Kleiner gebaute Fahrer haben dort schlicht keine Auswahl.
Auch der Transport zählt.
Kanten und Bindung schützt im Auto ein Skisack, und am Rucksack sollten die Ski fest sitzen, damit nichts pendelt. Denken Sie an diese Punkte:
Erst nach Stunden merkt man bergauf ein paar hundert Gramm mehr. Bergab zahlen sie sich dagegen oft in Ruhe aus. Extremer Leichtbau ist unnötig, solange Sie nur gelegentlich unterwegs sind und kurze Anstiege wählen.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
Der Tourenski besteht aus hochwertigen Materialien wie einer Holzkerneinlage, die für Stabilität sorgt, sowie Fiberglas, das das Gesamtgewicht reduziert und gleichzeitig die Steifigkeit erhöht. Dies ermöglicht eine optimale Performance sowohl beim Aufstieg als auch bei der Abfahrt.
Der Blizzard Zero G095 ist so konzipiert, dass er in verschiedenen Schneeverhältnissen gut funktioniert. Dank des Camber-Rocker-Profils bietet er sowohl auf hartem Untergrund als auch im Tiefschnee eine solide Leistung und sorgt für gute Auftriebseigenschaften.
Die Montage der Bindung sollte idealerweise von einem Fachmann durchgeführt werden, um Sicherheit und optimale Funktionalität zu gewährleisten. Bei DIY-Montagen besteht das Risiko von Fehljustierungen, die die Leistung und Sicherheit beeinträchtigen können.
Der Blizzard Ski Zero G095 besteht aus einer Kombination von hochwertigen Materialien, darunter ein leichter Holzkerneinsatz und verstärkende Fiberglaslagen. Diese Konstruktion sorgt für eine ausgewogene Mischung aus Stabilität und geringem Gewicht, was für Tourenski von großer Bedeutung ist.

Vorteile
Nachteile
Von rund 338 bis 899 Euro reicht die Spanne der acht Modelle. Entscheidend ist, ob die Bindung dabei ist und wie leicht der Ski gebaut ist. Prüfen Sie vorher, was im Preis steckt, denn eine nachgekaufte Bindung erhöht die Summe spürbar.
Nicht immer. Ohne Bindung kommen zwei Modelle, das Dynafit-Set wird dagegen komplett montiert geliefert. Eine Tourenbindung bringt auch ein weiterer Ski mit. Lesen Sie die Angabe zum Lieferumfang genau, sonst kommen später Kosten und Montage dazu.
Körpergröße, Gelände und Können entscheiden. Kürzere Ski drehen leichter, längere laufen im offenen Gelände ruhiger. Sind Sie unsicher, hilft eine Beratung im Fachgeschäft. Bedenken Sie, dass manche Modelle nur in einer Länge angeboten werden.
Eher nicht. Pistenski ohne Tourenbindung scheitern am Aufstieg, weil die Ferse fest bleibt. Selbst ein pistenorientierter Ski aus dem Datenpaket bleibt daher ein Kompromiss. Bergauf gehen heißt: Tourenbindung und ein dafür gebauter Ski.
Feste Grenzen gibt es nicht. Der leichteste Ski im Datenpaket nennt 1.400 g laut Hersteller. Extremer Leichtbau bringt wenig, wenn Sie selten gehen und kurze Anstiege wählen. Viele Höhenmeter dagegen machen jedes gesparte Gramm deutlich spürbar.
Zuerst abtrocknen. Reiben Sie Schnee und Schmelzwasser von Belag und Kanten, und lassen Sie die Ski in einem normal warmen Raum stehen, nicht an der Heizung. Wachsen und Kanten schärfen steht einmal pro Saison an. Feuchte Lagerung im Auto lässt Stahl rosten.
Laut Datenblatt eignen sich mehrere Modelle für jedes Niveau, darunter Volkl VTA 80 und Atomic Backland 95. Teure Modelle für Experten passen erst, wenn Sie schon sicher fahren. Zum Anfang genügt ein ruhiger Ski mit passender Länge.
Zustand und Preis entscheiden. Aus älteren Saisons, etwa 2018 oder 2020, stammen mehrere Ski im Datenpaket. Müssen Bindung und Montage nachgekauft werden, spart kaum etwas am Altmodell. Fragen Sie nach dem Jahrgang, bevor Sie zusagen.
Spitzenreiter bleibt das Dynafit Seven Summits+: Note 1,6, ein montiertes Set, fünf Längen und eine nachsichtige Auslegung, die Einsteiger wie Fortgeschrittene anspricht. Preislich ist es mit rund 899 Euro allerdings das teuerste Modell. Den Preis-Leistungs-Sieger stellt Volkl mit dem VTA 80. Er kostet nur rund 338 Euro und gilt als äußerst leicht, die Bewertung von 2,1 ist aber nur mittelmäßig.
Ehrlicher Nachteil ist der Lieferumfang. Keine Bindung dabei, und die Gewichtsangabe widerspricht sich. Montage und Bindung gehören also zum Preis dazu.
Sicheren Fahrern mit Wunsch nach einem fertigen Set bietet sich der Dynafit an. Abfahrtsstärke bei Note 1,6 und rund 450 Euro liefert der K2 Wayback 96. Wer lange Anstiege liebt, schaut auf den leichten Atomic. Reine Abfahrtsski wie der Rossignol gehören in Expertenhand und taugen für gelegentliche Touren wenig. Gelegenheitsfahrer fahren mit einem günstigen Ski für beide Richtungen meist besser.
Für diesen Tourenski-Vergleich haben wir 8 Modelle anhand von 10 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 155 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 523 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 9 Händlerangebote, beantwortet 8 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 18.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Snowboard-Bindung15 Modelle im Vergleich
Snowboard-Boots26 Modelle im Vergleich
Snowboard-Wandhalterung9 Modelle im Vergleich
Langlaufschuh Herren13 Modelle im Vergleich
Alpina-Skihelm20 Modelle im Vergleich
Anon-Skibrille11 Modelle im Vergleich
Ski-Unterwäsche Herren17 Modelle im Vergleich
Burton-Bindung8 Modelle im VergleichUns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Tourenski bekannt. Sobald ein Test veröffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.
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Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
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Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
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| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Dynafit Seven Summits+ Tourenski Set, Blau/Rot, 174 cm | Dynafit | 1,6Gut | 899,00 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Tourenski Volkl VTA 80 in der Länge 163 cm in Schwarz | Volkl | 2,1Gut | 338,00 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Freeride-Ski Rossignol Soul 7 HD mit SPX 12 Dual 18/19 | Rossignol | 1,6Gut | – | Zum Angebot |
| 4. | 4. K2 Wayback 96 Ski 2020 für Herren (177 cm) | K2 | 1,6Gut | 449,99 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Tourenski K2 F18 Wayback 88 181 cm 2018/2019 | K2 | 1,7Gut | 441,39 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Tourenski Blizzard Ski Zero G095 164 cm Camber Rocker 2023 ohne Bindung | Blizzard | 1,9Gut | 603,10 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Atomic Backland 95 Tourenski für Damen und Herren in Schwarz, 185 cm | Atomic | 2,0Gut | 569,99 € | Zum Angebot |
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Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir