Bevor Sie sich eine gute LED Werkstattlampe zulegen, hier noch einmal eine Zusammenfassung der wichtigsten Parameter.
· Welche LED Werkstattlampen wählen?
Hier ist es wichtig wo Ihre Beleuchtung benötigt wird. Decken- oder Hängelampen dienen der Allgemeinbeleuchtung. Hier entscheidet die Höhe der Werkstatt, ob eine Deckenbefestigung infrage kommt oder eine Hängeleuchte. Hängeleuchten sind dahingegen praktischer, da die Beleuchtungsstärke mittels der Abhängevorrichtung verändert werden kann.
Für das Arbeiten beispielsweise an oder in Fahrzeugen ist eine transportable AKKU Arbeitsleuchte mit LED die bessere Wahl. Man kann sie in vielen verschiedenen Stellungen positionieren und hat immer dort Licht, wo man es benötigt. Eigentlich sollten beide Arten der Arbeitsleuchten in einer Werkstatt vorhanden sein.
· Wieviel Leistung wird bei Deckenleuchten benötigt?
Bei kleineren Räumlichkeiten, in Kellern oder Garagen ist eine 50 Watt LED Deckenleuchte bereits ausreichend. Sie produziert eine Helligkeit, die man mit einer herkömmlichen 200 Watt Glühlampe gleichsetzen könnte. Für größere Räumlichkeiten stehen auch höhere Watttagen zur Auswahl. Hier können Sie sich anhand unserer Vergleichstabelle an hergebrachten Glühlampen orientieren.
· Was ist bei Hand Werkstattlampen zu beachten?
Bei den Akku Arbeitsleuchten ist die Anzahl der verbauten LEDs ein Hinweis, mit welcher Helligkeit eine solche Leuchte arbeitet. Meist wird auch hier die Helligkeit in Lumen angegeben. Sehr praktisch sind die Modelle, die sich in verschiedene Richtungen drehen und hinstellen lassen, eine Aufhängung besitzen und einen Magnetfuß.
· Wer braucht einen Schutz gegen Staub und Feuchtigkeit?
LED Werkstattlampen sind oftmals auch für den Außenbereich bzw. geschützten Außenbereich, wie Rampen oder Auto Reparaturwerkstätten, geeignet. Aus diesem Grund werden viele Modelle mit einem Schutzgrad von IP 65 angeboten, was einem Wasserschutz entspricht. Werden hingegen keine feuchten, sondern nur staubige Arbeiten verrichtet, reicht ein Schutzgrad von IP 44 aus.
· Welche Lichtfarbe wählen?
Die meisten Werkstattlampen werden mit einem kaltweißen Licht zwischen 5000 und 6500 Kelvin angeboten. Wird die Werkstatt jedoch für Tätigkeiten genutzt, bei der Farben eine Rolle spielen, sollten Sie in jedem Fall eine neutral weiße Lichtfarbe mit 4000 Kelvin wählen.
· Braucht meine LED Werkstattlampe TÜV?
Überall, wo mit Strom hantiert wird, ist ein zumindest ein CE-Zeichen erforderlich. Das beweist, dass die Werkstattleuchte in der EU verkauft werden darf. Auf der sicheren Seite sind Sie, wenn die neue Arbeitsleuchte eine CE/RoHS-Zertifizierung besitzt.