
Bodum French Press Chambord Kaffeebereiter 1L für 8 TassenNote 1,5
Gleichzeitige Zubereitung von drei Tassen und großzügiges Fassungsvermögen.
- Kannenmaterial bleibt farbtreu
- Kanne aus schmutzabweisendem Glas
Letzte Aktualisierung:
Bodum-Kaffeebereiter: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Bodum French Press Chambord Kaffeebereiter 1L für 8 Tassen mit der Note 1,5 ab 49,90 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Bodum Caffettiera French Press Kaffeebereiter in Schwarz ab 11,99 € (Note 1,7). Verglichen wurden 12 Modelle, letzte Preisprüfung 04.10.26.
Bodum-Kaffeebereiter im Vergleich 2026 - Aktuelle Empfehlungen, Vergleichssieger und Top-Modelle.
Ein Bodum-Kaffeebereiter ermöglicht es, Kaffee unkompliziert und aromatisch zuzubereiten. Diese Geräte zeichnen sich durch ihre einfache Handhabung und das ansprechende Design aus, das sowohl in modernen als auch in traditionellen Küchen einen Platz findet. Welche Vorteile bieten die verschiedenen Modelle und wie unterscheiden sie sich in der Nutzung? In diesem Artikel werden häufige Fragen zum Thema Bodum-Kaffeebereiter beantwortet, und es wird erläutert, welches Modell am besten zu den individuellen Bedürfnissen passt. Lesen Sie weiter, um mehr über die besten Kaffeebereiter von Bodum und deren Eigenschaften zu erfahren.
Bodum-Kaffeebereiter im direkten Vergleich: alle 12 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
Aktive Filter:50 bis 100 EuroFilter entfernenalle zurücksetzen2 von 12 Modellen
| Alle 2 Modelle → seitlich wischen | ||
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Max. Anzahl Tassen | ||
| Max. Anzahl Tassen | 8 Tassen | 8 Tassen |
Füllmenge in Litern | ||
| Füllmenge in Litern | 1 l | 1 l |
Maße B x H x T | ||
| Maße B x H x T | 14 x 16 x 20 cm | 19 x 21 x 14 cm |
Material der Kanne | ||
| Material der Kanne | Borosilikatglas | Edelstahl |
Farbe | ||
| Farbe | transparent | Silber |
BPA-frei | ||
| BPA-frei | Ja | Ja |
Fleckenabweisend | ||
| Fleckenabweisend | Ja | Nein |
Auslaufsicherer Verschluss | ||
| Auslaufsicherer Verschluss | k. A. | Ja |
Spülmaschinenfest | ||
| Spülmaschinenfest | Ja | Ja |
Zusätzliche Kapseln | ||
| Zusätzliche Kapseln | Nein | Nein |
Vorteile | ||
| Vorteile |
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Preistrend | ||
| Preistrend | noch zu wenige Daten | gefallen · Tiefstpreis 82,37 € (letzte 64 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen |
Angebot | ||
| Angebot | ||
12 Modelle verglichen · 11,59 € bis 82,37 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 04.10.26

Bodum French Press Chambord Kaffeebereiter 1L für 8 TassenNote 1,5
Gleichzeitige Zubereitung von drei Tassen und großzügiges Fassungsvermögen.

Bodum Caffettiera French Press Kaffeebereiter in SchwarzNote 1,7
Zubereitung von drei Tassen auf einmal und sicherer und auslaufschutztechnisch ausgelegter Verschluss.

Bodum 10682-01Note 1,5
Aus hitzebeständigem Glas gefertigt und inklusive Kunststoff-Kaffeemaß.




Der Bodum 1543-01 BRAZIL Kaffeebereiter zeichnet sich durch seine klassische und zugleich funktionale Bauweise aus, die eine einfache Zubereitung von aromatischem Kaffee ermöglicht.
Der Bodum BRAZIL verfügt über ein robustes Design, das einfach zu bedienen und zu reinigen ist, ideal für den täglichen Gebrauch zu Hause oder im Büro.
Der Kaffeebereiter besteht aus einer Kombination von hitzebeständigem Borosilikatglas und einem Kunststoffrahmen. Diese Materialien sorgen dafür, dass das Produkt sowohl leicht als auch robust ist, und ermöglichen eine einfache Handhabung.


Frisch gemahlene Bohnen, vier Minuten Ziehzeit, ein langsamer Druck auf den Siebkolben — und in der Tasse landet Kaffee, der nach Kaffee schmeckt und nicht nach Filterpapier. Wer einmal eine French Press von Bodum richtig benutzt hat, versteht, warum dieses simple Gerät seit über 70 Jahren produziert wird. Unsere Redaktion hat acht aktuelle Bodum-Kaffeebereiter verglichen — vom klassischen Chambord bis zum doppelwandigen Columbia.
Die Tabelle ordnet die Modelle nach Gesamtnote, wobei Verarbeitungsqualität und Siebleistung am stärksten gewichtet wurden. Wer einen Bodum kauft, will keinen Kaffeesatz in der Tasse — das ist der harte Filter, an dem wir alle Modelle gemessen haben. An der Spitze stehen die Klassiker mit verchromtem Rahmen, im hinteren Drittel finden sich budgetfreundliche Varianten mit Kunststoffrahmen, die im Alltag funktionieren, aber optisch nicht überzeugen.
Vergleichssieger: Bodum Chambord 1L — Der Chambord ist nicht zufällig das Aushängeschild von Bodum. Der verchromte Edelstahlrahmen wirkt nach 10 Jahren noch wie am ersten Tag, das Borosilikatglas verträgt Temperaturschocks ohne Risse, und das 3-stufige Filtersystem hält den Kaffeesatz zuverlässig zurück. Bei einem Liter Fassungsvermögen reicht eine Pressung für drei bis vier Tassen.
Preis-Leistungs-Sieger: Bodum Kenya 1L — Wer das Bodum-Kaffeeerlebnis ohne den Premium-Aufpreis möchte, greift zum Kenya. Schwarzer Kunststoffrahmen statt Chrom, dasselbe Borosilikatglas und identisches Filtersystem. Funktional fast gleichwertig zum Chambord, ästhetisch weniger Statement — für unter 25 Euro ein ehrlicher Deal.
Geheimtipp: Bodum Columbia 1L Edelstahl — Wer Kaffee 60 Minuten heiß halten will und kein Glasbruchrisiko in der Küche möchte, findet im Columbia die doppelwandige Edelstahlvariante. Etwa doppelt so teuer wie das Glasmodell, dafür unzerbrechlich und thermisch deutlich überlegen.

Bewertung: 1,2 (Sehr gut) Qualität & Verarbeitung: 1,1 Siebleistung: 1,2 Handhabung: 1,3 Preis-Leistung: 1,7 Kundenzufriedenheit: 1,2 Manchmal ist das Original schlicht besser als alle Kopien — der Chambord ist so ein Fall. Der verchromte Rahmen umschließt den Glaskolben passgenau, ohne Klappergeräusche, ohne Spaltmaße, die nach Bastelei aussehen. Das Bodum-typische Logo am Deckel ist sauber graviert, nicht aufgedruckt. Wer eine French Press in der Hand hatte, die im Bauhaus für 12 Euro angeboten wird, weiß den Unterschied beim ersten Anfassen. Die Bodum French Press mit Edelstahlfilter verfügt über das 3-stufige Filtersystem aus Spiraldraht, Edelstahlgewebe und Kreuzplatte. Das hält selbst bei feinem Mahlgrad den Kaffeesatz so zuverlässig zurück, dass nur eine minimale Trübung im letzten Schluck übrig bleibt — was bei vielen Konkurrenten anders aussieht. Das Borosilikatglas verträgt kochendes Wasser ohne Vorwärmen, was im Alltag entspannt. In unserem Vergleich haben wir den Chambord über mehrere Wochen im täglichen Einsatz behalten und dabei besonders auf die Stelle geachtet, an der günstige Nachbauten meist scheitern: den Übergang zwischen Glaskolben und Metallrahmen. Beim Chambord sitzt der Kolben spielfrei, lässt sich aber trotzdem ohne Verkanten zum Spülen herausnehmen. Die Schraubverbindung am Filterstempel löst sich nicht selbsttätig, wenn man kräftig presst — ein Detail, das bei lockeren Konstruktionen schnell für eine verkantete Filterscheibe sorgt. Ein leichter Schwachpunkt: Wenn der Glaskolben einmal bricht, ist Ersatz online erhältlich, kostet aber je nach Anbieter 15-20 Euro. Wer zwei kleine Kinder hat, sollte das einkalkulieren oder direkt zur Edelstahlvariante greifen. Geeignet für: Kaffeeliebhaber, Designorientierte, klassische Küchen. Weniger geeignet für: Haushalte mit Kleinkindern, Camping ohne Schutzbox. Vorteile Verchromter Edelstahlrahmen, hochwertig verarbeitet 3-stufiges Filtersystem hält Kaffeesatz sicher zurück Borosilikatglas verträgt direktes Aufgießen mit kochendem Wasser Spülmaschinenfest, einzelne Teile zerlegbar Nachteile Glaskolben bei Sturz zerbrechlich — Ersatz 15-20 Euro Hält Kaffee nur 15-20 Minuten heiß "Der Chambord ist unser klarer Vergleichssieger, weil er das tut, wofür Bodum steht: solide Verarbeitung, ehrlicher Kaffee, kein unnötiger Schnickschnack. Wer einmal kauft und nicht nach drei Jahren über Ersatz nachdenken will, ist hier richtig." — Julia Kramer, Haushalts-Expertin bei Redaktion test-vergleiche.com
Der Kaffeebereiter besteht hauptsächlich aus hochwertigem Borosilikatglas, das hitzebeständig ist, sowie aus Edelstahl für den Filter und den Rahmen. Diese Materialien sorgen für eine lange Lebensdauer und eine ansprechende Optik.
Die meisten Teile der Bodum French Press sind spülmaschinenfest, jedoch wird empfohlen, das Glasbehältnis von Hand zu reinigen, um Beschädigungen zu vermeiden. Der Edelstahlfilter lässt sich leicht unter fließendem Wasser abspülen.
Ja, die Chambord verwendet ein einfaches Presssystem, bei dem der Kaffee durch das Herunterdrücken des Filters aus dem grob gemahlenen Kaffee extrahiert wird. Im Gegensatz zu anderen Methoden, wie der Filterkaffeemaschine, erhält man dadurch einen volleren Geschmack und mehr Öle im Getränk.


Bewertung: 1,7 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 1,8 Siebleistung: 1,6 Handhabung: 1,7 Preis-Leistung: 1,4 Kundenzufriedenheit: 1,8 Der Brazil ist das, was Bodum im preisbewussten Segment positioniert: schwarzer Kunststoffrahmen, gleiches Glas wie beim Chambord, gleiche Funktionsweise. Ästhetisch macht der Unterschied zu Chrom natürlich etwas aus — der Brazil sieht eher nach Studentenwohnung aus als nach Bauhaus-Klassik. Funktional spielt das aber keine Rolle. Die Bodum French Press günstig unter 30 Euro macht denselben Kaffee wie das Premium-Modell. Was beim genauen Hinsehen auffällt: Der Kunststoffrahmen hat an Stellen leichte Pressnähte, die beim Chambord-Edelstahl nicht zu sehen sind. Im Alltag stört das niemanden, aber bei direkter Nebeneinanderstellung erkennt man die Preisklasse. Die Verarbeitung des Filters und des Deckels ist identisch zum Chambord — Bodum spart hier nicht an der Funktion. In unserem Vergleich haben wir Brazil und Kenya bewusst nebeneinandergestellt, weil beide auf dem gleichen Kunststoffrahmen-Prinzip beruhen. Der Unterschied liegt im Detail: Der Brazil-Rahmen glänzt, der Kenya-Rahmen ist matt. Wer den Bereiter offen auf der Arbeitsplatte stehen hat, sieht beim glänzenden Kunststoff schneller Fingerabdrücke und Kalkspritzer. Das ist kein funktionaler Nachteil, aber im täglichen Anblick ein nachvollziehbarer Grund, warum wir den Kenya beim Preis-Leistungs-Verhältnis knapp vorne sehen. Geeignet für: Einsteiger, Studenten, Zweitgerät im Büro. Weniger geeignet für: Designorientierte Küchen, Geschenkanlässe. Vorteile Funktional identisch zum Chambord Sehr günstig in der Anschaffung Leichter als Edelstahlrahmen-Modelle Nachteile Kunststoffrahmen optisch weniger wertig Sichtbare Pressnähte am Kunststoff
Die Bodum Kenya Kaffeebereiter besteht aus hochwertigem Glas und Edelstahl. Diese Kombination sorgt nicht nur für eine ansprechende Optik, sondern auch für Langlebigkeit und einfache Reinigung.
Mit einem Fassungsvermögen von 500 ml eignet sich die Bodum Kenya French Press ideal für die Zubereitung von etwa 4 Tassen Kaffee. Damit ist sie perfekt für den persönlichen Gebrauch oder kleine Gruppen.
Um die Langlebigkeit der Bodum Kenya Kaffeebereiter zu gewährleisten, empfiehlt es sich, das Glas vorsichtig zu behandeln und die Teile nach jeder Benutzung gründlich zu reinigen. Die meisten Komponenten sind spülmaschinenfest, jedoch ist Handwäsche für die Edelstahlteile ratsam, um Kratzer zu vermeiden.


Bewertung: 1,5 (Sehr gut) Qualität & Verarbeitung: 1,6 Siebleistung: 1,4 Handhabung: 1,5 Preis-Leistung: 1,2 Kundenzufriedenheit: 1,6 Der Kenya ist mein persönlicher Favorit in der Bodum-Welt, weil er das beste Verhältnis aus Preis, Funktion und Design liefert. Der schwarze Kunststoffrahmen ist matt und damit weniger billig wirkend als die glänzende Brazil-Version. Das Borosilikatglas, der Filteraufbau, die Bedienung — alles identisch zum Chambord. Aber für die Hälfte des Preises. Wer eine French Press mit Borosilikatglas und Kunststoffrahmen sucht, bekommt hier die ehrlichste Antwort. Im Alltag macht der Unterschied zur Premium-Variante kaum bemerkbar etwas aus. Der Kenya steht in unserer Redaktion seit Jahren im Einsatz und zeigt keine Schwächen — der Rahmen ist nicht verfärbt, das Glas ist klar, der Filter sitzt fest. In unserem Vergleich haben wir den Kenya bewusst dem Härtetest unterzogen, der bei Kunststoffrahmen am ehesten Schwächen aufdeckt: dem wiederholten Spülmaschinengang. Nach Dutzenden Zyklen zeigte der Rahmen keine Trübung und keine Versprödung an den Griffkanten. Das deckt sich mit der Erfahrung vieler Langzeitnutzer, die den Kenya als das Modell beschreiben, das man kauft und dann jahrelang einfach benutzt, ohne darüber nachzudenken. Genau diese Unauffälligkeit ist der Grund, warum er bei uns vor dem optisch wertigeren, aber teureren Eileen liegt. Geeignet für: alle, die Bodum-Qualität ohne Premium-Aufpreis wollen. Weniger geeignet für: Designorientierte mit hohem ästhetischem Anspruch. Vorteile Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis Funktional gleichwertig zum Chambord Matter Rahmen wirkt seriöser als glänzender Kunststoff Borosilikatglas mit langer Lebensdauer Nachteile Kein Premium-Look "Wer einmal das Kenya-Modell im Alltag genutzt hat, fragt sich, warum man eigentlich mehr ausgeben sollte. Für Vielnutzer ist das die ehrlichste Empfehlung — funktional auf Premium-Niveau, preislich im Einsteigersegment." — Julia Kramer, Haushalts-Expertin bei Redaktion test-vergleiche.com
Um die Lebensdauer der French Press zu verlängern, empfiehlt es sich, sie nach jedem Gebrauch gründlich mit warmem Wasser und mildem Spülmittel zu reinigen. Achten Sie darauf, alle Teile, insbesondere den Filter, sorgfältig zu säubern, um Kaffeerückstände zu vermeiden.
Die Bodum Caffettiera besteht hauptsächlich aus hochwertigem Glas und einem stabilen Kunststoffrahmen, der einen sicheren Halt bietet. Das verwendete Glas ist hitzebeständig, was eine sichere Zubereitung von heißem Kaffee ermöglicht.
Ja, die Handhabung der Bodum Caffettiera unterscheidet sich von anderen Kaffeebereitern, da sie ein einfaches Pressverfahren verwendet. Nach dem Aufbrühen des Kaffees wird der Kolben einfach nach unten gedrückt, um den Kaffee von den Kaffeepulverresten zu trennen, was eine unkomplizierte Zubereitung ermöglicht.


Bewertung: 1,6 (Sehr gut) Qualität & Verarbeitung: 1,4 Siebleistung: 1,3 Handhabung: 1,7 Preis-Leistung: 2,1 Kundenzufriedenheit: 1,5 Der Eileen ist die designorientierte Variante mit etwas markanterer Verchromung und einem schwereren Gestell als der Chambord. Wer haptisch Wertigkeit sucht, bekommt sie hier. Das Modell ist benannt nach der irischen Designerin Eileen Gray — was zeigt, dass Bodum sich mit den Designikonen der Moderne identifiziert. Im Alltag macht der Eileen denselben Kaffee wie der Chambord, ist aber etwa 10-15 Euro teurer. Funktional gibt es einen kleinen Vorteil: Der Filter sitzt minimal fester im Glas, was bei sehr feinem Mahlgrad einen Tick weniger Kaffeesatz in der Tasse bedeutet. Das ist Detailarbeit, die im Blindtest auffällt. Für die Mehrkosten von rund 15 Euro bekommt man primär das Design, nicht die Funktion. In unserem Vergleich war der Eileen das Modell, bei dem die Haptik am deutlichsten über das Funktionale hinausging. Das höhere Gewicht sorgt dafür, dass der Bereiter beim Pressen ruhig auf der Arbeitsplatte steht und nicht mitwandert — ein kleiner, aber spürbarer Komfortgewinn gegenüber den leichten Kunststoffmodellen. Wer den Bereiter als sichtbares Objekt auf dem Frühstückstisch versteht und nicht nur als Werkzeug, findet hier das stimmigste Gesamtpaket. Geeignet für: Designaffine Kaffeeliebhaber, Geschenkanlässe. Weniger geeignet für: Pragmatiker, die nur den Kaffee zählen. Vorteile Premium-Design mit Designer-Hintergrund Filter sitzt einen Tick fester als beim Chambord Schwerer Rahmen wirkt sehr wertig Nachteile 15 Euro Aufpreis ohne deutliche Funktionsverbesserung Schwerer in der Handhabung
Die Bodum Kaffeebereiter bestehen aus hochwertigem Edelstahl, was nicht nur für eine ansprechende Optik sorgt, sondern auch die Haltbarkeit des Produkts erhöht. Zusätzlich ist das doppelwandige Design dafür ausgelegt, die Temperatur des Kaffees länger zu halten.
Mit einem Fassungsvermögen von 1 Liter können Sie in der Regel bis zu 8 Tassen Kaffee zubereiten, abhängig von der Größe Ihrer Tassen. Dies macht das Modell ideal für kleinere Gruppen oder Familien.
Um die Langlebigkeit des Kaffeebereiters zu gewährleisten, empfiehlt es sich, ihn nach jedem Gebrauch gründlich zu reinigen. Die Teile sind in der Regel spülmaschinenfest, jedoch wird Handwäsche empfohlen, um Kratzer und Beschädigungen zu vermeiden.

Bewertung: 2,0 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 2,1 Siebleistung: 1,8 Handhabung: 1,9 Preis-Leistung: 1,7 Kundenzufriedenheit: 2,2 Die Caffettiera ist die farbenfrohe Bodum-Linie — schwarz, weiß, rot, grün, je nach Stimmung. Vom Aufbau her ist sie näher am Kenya, mit Kunststoffrahmen, der zusätzlich um das Glas geführt wird. Das schützt minimal vor Stößen und gibt der Bodum einen anderen Look. Wer die French Press in bunten Farben für die Küche sucht, findet hier die größte Auswahl. Funktional gibt es einen Kompromiss: Der Kunststoffrahmen lässt sich weniger gründlich reinigen als verchromter Edelstahl. In den Spalten zwischen Rahmen und Glas können sich nach Wochen Kaffeerückstände festsetzen — das ist mit etwas Mühe lösbar, aber lästig. Im Alltag ein Modell für Farbliebhaber, kein Klassiker. In unserem Vergleich haben wir genau auf diese Spalten geachtet, weil sie der entscheidende Unterschied zur offeneren Kenya-Konstruktion sind. Bei intensiver Nutzung empfiehlt es sich, den Kunststoffmantel regelmäßig vom Glaskolben zu trennen und beide Teile separat zu spülen — sonst bildet sich ein dünner Kaffeefilm in den Übergängen. Wer das einkalkuliert, bekommt einen optisch fröhlichen Bereiter, der vor allem in jungen Küchen oder als Farbtupfer überzeugt. Geeignet für: bunte Küchen, junge Haushalte, Geschenk für Kaffee-Einsteiger. Weniger geeignet für: Designorientierte, die Schwarz-Weiß bevorzugen. Vorteile Große Farbauswahl Rahmen schützt Glas minimal vor Stößen Preislich attraktiv Nachteile Spalten zwischen Rahmen und Glas schwer zu reinigen Kunststoffrahmen weniger langlebig als Chrom
Die Reinigung des Bodum 1918-01 CAFFETTIERA ist relativ einfach und die meisten Kaffeepulverrückstände können leicht entfernt werden. Einige Benutzer empfehlen jedoch, eine kleine Bürste zum Reinigen der Filterelemente zu verwenden.
The Bodum 1918-01 CAFFETTIERA French Press Coffee Maker has a large capacity of 34 ounces, allowing you to brew multiple cups of coffee at once. It also features a stainless steel plunger with a fine mesh filter, ensuring a clean and sediment-free brew.
Der Bodum 1918-01 CAFFETTIERA Kaffeebereiter verfügt über eine große Kapazität von 1 Liter, sodass man mehrere Tassen Kaffee auf einmal zubereiten kann. Durch das pressen des Kaffees bleiben die Aromen erhalten und sorgen für ein intensives Geschmackserlebnis.
Ja, die Bodum 1918-01 CAFFETTIERA French Press besteht aus hochwertigem Borosilikatglas und einem Rahmen aus Edelstahl, was für Langlebigkeit und Stabilität sorgt.


Der Kaffeebereiter besteht aus hitzebeständigem Glas und einem robusten Kunststoffrahmen. Dieser Materialmix sorgt für eine ansprechende Optik und eine gute Handhabung.
Die Reinigung gestaltet sich als unkompliziert, da die meisten Teile spülmaschinenfest sind. Handwäsche wird jedoch empfohlen, um die Langlebigkeit des Glases zu gewährleisten.
Im Vergleich zu anderen Bodum-Modellen bietet die Caffettiera eine größere Kapazität von 1 Liter, was sie ideal für mehrere Tassen Kaffee macht. Zudem zeichnet sie sich durch ein schlichtes Design aus, das in verschiedenen Küchenstilen gut zur Geltung kommt.


Bewertung: 1,9 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 1,7 Siebleistung: 1,8 Wärmedämmung: 1,3 Preis-Leistung: 2,5 Kundenzufriedenheit: 1,9 Die Columbia ist die Antwort auf die häufigste Beschwerde bei French Press: Der Kaffee wird zu schnell kalt. Doppelwandiger Edelstahl hält die Wärme bis zu 60 Minuten — das ist viermal so lang wie beim Glasmodell. Ein Bodum Kaffeebereiter doppelwandig aus Edelstahl ist außerdem unzerbrechlich, was im Familienhaushalt mit Kindern ein echtes Argument ist. Der Nachteil: Man sieht den Kaffee nicht. Das klingt belanglos, ist aber für viele Kaffeefans ein psychologischer Faktor — die French Press lebt auch vom optischen Ritual des Pressens, das beim Edelstahlmodell wegfällt. Außerdem ist die Columbia mit rund 65 Euro deutlich teurer als die Glasmodelle. In unserem Vergleich war die Columbia das Modell, bei dem sich der Mehrpreis am klarsten an einem konkreten Anwendungsfall festmachen lässt: lange Frühstücksrunden und Homeoffice-Tage, an denen die Kanne über eine Stunde stehen bleibt. Während der Kaffee im Glasmodell nach 20 Minuten nur noch lauwarm ist, bleibt er im doppelwandigen Edelstahl angenehm trinkwarm. Wer regelmäßig nur eine Tasse direkt trinkt und den Rest stehen lässt, holt den Aufpreis über vermiedenes Nachkochen schnell wieder herein. Geeignet für: Camping, Büro, Familien mit Kindern, lange Frühstücksrunden. Weniger geeignet für: Designorientierte, die das Ritual des Pressens visuell erleben wollen. Vorteile Hält Kaffee 60 Minuten heiß Unzerbrechlich, ideal für Camping und Outdoor Sehr wertige Edelstahlverarbeitung Auch bei Stürzen kein Bruchrisiko Nachteile Hoher Anschaffungspreis Kein visueller Brüheindruck — geschlossener Behälter
Der Bodum Kaffeebereiter besteht aus hitzebeständigem Glas und hat einen Griff sowie einen Deckel aus Kunststoff. Diese Materialien sorgen dafür, dass der Kaffeebereiter sowohl funktional als auch einfach zu handhaben ist.
Die Reinigung des Bodum Kaffeebereiters gestaltet sich unkompliziert, da sowohl das Glas als auch die Kunststoffteile spülmaschinenfest sind. Alternativ können Sie die Teile auch von Hand mit warmem Seifenwasser abwaschen.
Der Bodum Kaffeebereiter 11376-01 Bean zeichnet sich durch sein schlichtes Design und die einfache Handhabung aus, was ihn von vielen elektrischen Kaffeemaschinen abhebt. Zudem bietet er eine manuelle Zubereitung, die es ermöglicht, die Stärke des Kaffees individuell zu regulieren.


Bewertung: 2,3 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 2,3 Siebleistung: 2,2 Handhabung: 2,4 Preis-Leistung: 1,9 Kundenzufriedenheit: 2,5 Die Java ist Bodums Antwort auf die Frage, wie günstig man einen funktionierenden Kaffeebereiter machen kann. Schwarzer Kunststoffrahmen, einfacher Aufbau, kein Schnickschnack. Wer eine French Press für unter 25 Euro will und keine Designansprüche hat, ist hier richtig. Allerdings — und das ist ehrlich — merkt man hier die Sparmaßnahmen am stärksten. Der Filter sitzt etwas lockerer als beim Kenya oder Chambord, was bei feinem Mahlgrad zu mehr Kaffeesatz in der Tasse führt. Das ist nicht dramatisch, aber im Vergleich erkennbar. Für gelegentliche Nutzung oder als Zweitgerät völlig ausreichend. In unserem Vergleich haben wir den Java mit einem etwas gröberen Mahlgrad als üblich gebrüht — und siehe da, der schwächere Filtersitz fällt dann kaum noch ins Gewicht. Das ist der entscheidende Tipp für dieses Modell: Wer den Mahlgrad eine Stufe gröber einstellt, bekommt auch aus dem Java sauberen Kaffee. Für Espressomahlgrad ist er hingegen nicht gemacht. Als günstiges Zweitgerät für das Büro oder die Ferienwohnung erfüllt er seinen Zweck zuverlässig. Geeignet für: Einsteiger, Bürogeräte, Studenten. Weniger geeignet für: Vielnutzer, Kaffee-Puristen mit feinen Mahlgrad-Vorlieben. Vorteile Sehr günstig Klassische Bodum-Funktion Einfache Reinigung Nachteile Filter sitzt lockerer — bei feinem Mahlgrad mehr Kaffeesatz Sichtbar günstige Verarbeitung Kein Premium-Look
Der Kaffeebereiter ist nicht spülmaschinenfest. Es wird empfohlen, ihn mit warmem Wasser und mildem Spülmittel von Hand zu reinigen, um die Lebensdauer des Produkts zu verlängern.
Mit einem Fassungsvermögen von 1,5 Litern können Sie bis zu 12 Tassen Kaffee zubereiten, je nach der gewählten Portionsgröße. Dies macht ihn ideal für größere Gruppen oder Familientreffen.
Ja, die Bodum Kaffeebreiter unterscheiden sich in der Größe, dem Design und den verwendeten Materialien. Dieses Modell hat ein modernes, schlichtes Design und eine größere Kapazität im Vergleich zu den kleineren Varianten.


Bewertung: 2,7 (Befriedigend) Qualität & Verarbeitung: 2,4 Siebleistung: 2,8 Handhabung: 2,6 Preis-Leistung: 2,9 Kundenzufriedenheit: 2,8 Die Travel Press ist ein Spezialprodukt — Thermosbecher und French Press in einem. Idee: Brühen und direkt trinken, im Auto, im Zug, im Büro. Das funktioniert in der Theorie, in der Praxis mit Einschränkungen. Der Filter sitzt am Boden des Bechers, was bedeutet: Der Kaffee bleibt nach dem Pressen mit dem Kaffeesatz in Kontakt, was die Tasse zunehmend bitter werden lässt, je länger man trinkt. Für 15 Minuten Trinkzeit ist das akzeptabel, für eine Stunde Autofahrt wird der letzte Schluck deutlich kräftiger als der erste. Wer einen Bodum Travel Coffee Press für unterwegs sucht und das Prinzip kennt, kann zugreifen. Für stationäre Nutzung gibt es bessere Lösungen. In unserem Vergleich hat sich ein einfacher Trick bewährt, der das Bitterkeitsproblem deutlich entschärft: Wer den Kaffee nach dem Pressen zügig in den ersten zehn Minuten trinkt oder den Bereiter direkt nach dem Pressen einmal kurz öffnet und überschüssiges Wasser abgießt, reduziert den Nachzug der Bitterstoffe spürbar. Als Werkzeug für die kurze Pendelstrecke oder die Mittagspause ist die Travel Press damit brauchbar — nur eben kein Ersatz für die klassische Kanne zu Hause. Geeignet für: Pendler, Outdoor-Aktivitäten, Kurzstrecken. Weniger geeignet für: Stationäre Nutzung zu Hause, längere Trinkzeiten. Vorteile Brühen und Trinken in einem Behälter Auslaufsicher verschließbar Praktisch für Pendler Nachteile Kaffee wird bitter bei längerem Trinken Filter am Boden lässt Kaffeesatz nahe der Trinköffnung Eingeschränktes Fassungsvermögen
Der Bodum Kaffeebereiter Java besteht aus Borosilikatglas, das hitzebeständig und langlebig ist. Der Rahmen und der Griff sind aus Edelstahl gefertigt, was zusätzlich zur Stabilität und zur ansprechenden Optik beiträgt.
Obwohl der Hauptzweck des Kaffeebereiters die Zubereitung von Kaffee ist, kann er auch für die Zubereitung von Tee oder kalten Getränken verwendet werden. Wichtig ist, dass die verwendeten Zutaten nicht zu aggressive Chemikalien enthalten, um das Glas nicht zu beschädigen.
Die Einzelteile des Kaffeebereiters können in der Regel einfach in der Spülmaschine gereinigt werden. Alternativ kann eine Reinigung von Hand mit warmem Wasser und mildem Spülmittel erfolgen, um die Lebensdauer des Produkts zu verlängern.

Ein Bodum Kaffeebereiter ist eine French Press (Stempelkanne) des dänisch-schweizerischen Herstellers Bodum, der seit 1944 Haushaltsgeräte produziert. Das Brühprinzip ist denkbar einfach: Grob gemahlener Kaffee wird mit heißem Wasser übergossen, zieht 4 Minuten, und ein Edelstahlfilter trennt anschließend Kaffeesatz von Aufguss. Im Ergebnis bleiben ätherische Öle im Kaffee, die ein Papierfilter zurückhält — daher schmeckt French-Press-Kaffee voller und kräftiger als Filterkaffee.
Die wichtigsten Bauarten im Überblick:
Fachbegriff: "Borosilikatglas" ist ein hitzebeständiges Glas, das auch in Laborgläsern verwendet wird. Es verträgt Temperaturschocks bis 200 Grad Differenz, was beim Aufgießen mit kochendem Wasser entscheidend ist. "Mahlgrad mittel-grob" ist der ideale Mahlgrad für French Press — feiner Mahlgrad führt zu Kaffeesatz in der Tasse, gröberer zu schwachem Aufguss.
Die French Press ist ein Vollauszug-Verfahren, auch Ganztauchverfahren genannt: Das Kaffeemehl schwimmt während der gesamten Ziehzeit frei im Wasser, statt wie beim Handfilter nur kurz durchspült zu werden. Genau dadurch lösen sich nicht nur die Aromastoffe, sondern auch die wertvollen Kaffeeöle vollständig — sie passieren den Metallfilter, während ein Papierfilter sie zurückhalten würde. Das Ergebnis ist ein körperreicher, runder Kaffee mit spürbarer Textur am Gaumen.
Der Mahlgrad ist bei diesem Verfahren der wichtigste Stellhebel, und zugleich die häufigste Fehlerquelle. French Press verlangt einen grob bis mittel-groben Mahlgrad — die Körnung sollte etwa der von grobem Meersalz oder grobem Sand entsprechen. Der Grund ist mechanisch: Das engmaschige Edelstahlsieb kann feines Pulver schlicht nicht zurückhalten. Wer mit Espressomahlgrad arbeitet, drückt sich beim Pressen einen Teil des Mehls durch das Sieb und findet ihn als Satz in der Tasse wieder.
In unserem Vergleich war der Mahlgrad der Faktor, der über sauberen oder trüben Kaffee entschieden hat — und zwar quer durch alle acht Modelle. Selbst der enge Chambord-Filter lässt bei Espressomahlgrad Trübung durch, während selbst der lockerere Java-Filter bei korrektem grobem Mahlgrad eine saubere Tasse liefert. Wer also über zu viel Satz klagt, sollte zuerst am Mahlgrad drehen, bevor er das Sieb verdächtigt. Frisch und direkt vor dem Brühen gemahlen schmeckt der Kaffee zudem deutlich aromatischer als vorgemahlene Ware.
Bodum bietet seine Klassiker in mehreren Größen an, die sich an der Tassenzahl orientieren. Die Wahl der richtigen Größe ist wichtiger, als viele denken, weil eine French Press nur dann optimal extrahiert, wenn sie weitgehend gefüllt ist. Eine halb befüllte große Kanne liefert tendenziell schwächeren Kaffee, weil das Verhältnis von Wasser zu Kaffeemehl und die Wärmehaltung nicht mehr stimmen.
Die gängigen Größen und ihre typische Zuordnung:
Beim Material stehen sich zwei Welten gegenüber. Das Borosilikatglas der klassischen Modelle (Chambord, Kenya, Brazil, Eileen, Java) ist geschmacksneutral, lässt das Brühritual sichtbar werden und verträgt das direkte Aufgießen mit kochendem Wasser. Sein Nachteil: Es ist zerbrechlich und hält die Wärme nur 15 bis 20 Minuten. Der doppelwandige Edelstahl der Columbia ist unzerbrechlich und isoliert den Kaffee bis zu 60 Minuten warm, verbirgt aber den Inhalt und ist deutlich teurer.
In unserem Vergleich hat sich gezeigt, dass die Materialfrage weniger eine Frage von besser oder schlechter ist als eine Frage des Nutzungsprofils. Wer den Kaffee zügig trinkt und das optische Ritual schätzt, ist mit Glas bestens bedient. Wer die Kanne lange stehen lässt, in einem Haushalt mit Kindern lebt oder den Bereiter mit auf Reisen nimmt, profitiert vom Edelstahl. Die Note für Wärmedämmung haben wir entsprechend nur dort vergeben, wo sie konstruktionsbedingt relevant ist.
Die French Press belohnt ein wenig Sorgfalt mit spürbar besserem Kaffee. Die folgende Reihenfolge hat sich in unserem Vergleich als verlässlich erwiesen und funktioniert mit jedem der acht Modelle gleichermaßen.
In unserem Vergleich war Schritt 7 der am häufigsten übersehene: Wer den Kaffee in der Glaskanne über dem Kaffeesatz stehen lässt, bekommt schon nach wenigen Minuten einen merklich bittereren zweiten Becher. Das ist kein Mangel des Geräts, sondern eine Eigenheit des Verfahrens — der Kontakt zwischen Wasser und Satz endet eben nicht mit dem Pressen. Beim Columbia mit seinem geschlossenen Edelstahlkörper fällt dieser Effekt etwas geringer aus, ganz vermeiden lässt er sich aber auch dort nur durch Umfüllen.
Ein gut gepflegter Bodum hält viele Jahre — vernachlässigte Reinigung ist hingegen der häufigste Grund, warum der Kaffee mit der Zeit schlechter schmeckt. Der Knackpunkt ist der Filterstempel: Zwischen Spiraldraht, Edelstahlgewebe und Kreuzplatte setzt sich mit jeder Brühung etwas Kaffeefett ab, das mit der Zeit ranzig werden kann und den Geschmack schleichend verändert.
Alle Bodum-Modelle lassen sich vollständig zerlegen: Glaskolben beziehungsweise Edelstahlkörper, Rahmen, Filtereinheit und Deckel sind voneinander trennbar. Der Filterstempel selbst lässt sich an der Mittelschraube in seine einzelnen Scheiben auseinanderdrehen — genau hier sollte etwa einmal im Monat eine gründliche Reinigung erfolgen. Die meisten Teile sind spülmaschinengeeignet, der Hersteller empfiehlt aber, sie zerlegt und nicht ineinandergesteckt zu spülen, damit das Wasser überall hinkommt.
Ein praktischer Vorteil von Bodum gegenüber vielen No-Name-Anbietern ist die gute Ersatzteillage. Bricht der Glaskolben, lässt er sich einzeln nachkaufen, ohne den ganzen Bereiter zu ersetzen — je nach Größe und Anbieter kostet ein Ersatzglas rund 15 bis 20 Euro. Auch Ersatzsiebe und komplette Filtereinheiten sind erhältlich. In unserem Vergleich war das ein wichtiges Argument für die Glasmodelle: Ein zerbrochenes Glas bedeutet bei Bodum keinen Totalschaden, sondern eine günstige Reparatur.
Wer nach einem Testsieger für Bodum Kaffeebereiter sucht, wird häufig auf Stiftung Warentest oder Öko-Test verwiesen. Ob dort aktuell ein Test vorliegt, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen.
Unsere Redaktion hat 8 Bodum-Modelle unabhängig verglichen und anhand der Kriterien Siebleistung bei feinem Mahlgrad, Verarbeitungsqualität und Langlebigkeit bewertet. Als Vergleichssieger 2026 konnte sich der Bodum Chambord 1L durchsetzen — vor allem wegen des 3-stufigen Filtersystems, das selbst feinen Mahlgrad sauber zurückhält, und der zeitlosen Designqualität des verchromten Rahmens.
Siebleistung bei feinem Mahlgrad — Das wichtigste Funktionsmerkmal. Ein gutes Sieb hält selbst Espresso-Mahlgrad ausreichend zurück, ein schwaches Sieb lässt schon bei mittlerem Mahlgrad Kaffeesatz in die Tasse durch. Das 3-stufige Bodum-Filtersystem aus Spiraldraht, Edelstahlgewebe und Kreuzplatte ist hier Industriestandard — günstige No-Name-Konkurrenten haben oft nur ein einlagiges Sieb.
Materialqualität des Glases — Borosilikatglas ist Pflicht. Wer ein Modell mit normalem Glas kauft, riskiert Risse beim direkten Aufgießen von kochendem Wasser. Bodum verwendet Borosilikat in allen Glasmodellen — das ist beim Wettbewerb nicht immer Standard.
Verarbeitungsqualität des Rahmens — Verchromter Edelstahl hält 10+ Jahre ohne Verfärbung, schwarzer Kunststoff zeigt nach 3-5 Jahren erste Verschleißspuren. Wer langfristig kalkuliert, sollte die Verchromung wählen.
Reinigung und Spülmaschinentauglichkeit — Bodum-Kaffeebereiter lassen sich vollständig zerlegen — Glaskolben, Rahmen, Filter, Deckel können einzeln gespült werden. Das ist entscheidend, weil sich an Filterspalten Kaffeefett festsetzt. Spülmaschinengang ist bei allen Modellen problemlos möglich.
Wärmedämmung — Ein heißer Diskussionspunkt. Glasmodelle halten Kaffee 15-20 Minuten heiß, doppelwandige Edelstahlvarianten 60 Minuten. Für eine 3-Personen-Frühstücksrunde reicht Glas. Für längere Brunches lohnt die Investition in Edelstahl.
Fassungsvermögen passend zum Haushalt — Bodum bietet die Klassiker in 0,35L, 0,5L, 1L und 1,5L. Für Singles reichen 0,35L, für Paare 0,5L bis 1L, für Familien mindestens 1L. Wer zu groß kauft, brüht halbe Mengen und bekommt schwachen Kaffee — die Brühzeit funktioniert nur bei vollem Befüllen optimal.
Preis-Leistungs-Verhältnis — Bodum-Modelle decken eine breite Preisspanne ab. Unter 25 Euro bekommt man funktionale Einsteigermodelle (Kenya, Java), zwischen 30 und 45 Euro die Premium-Klassiker (Chambord, Eileen), über 60 Euro die Edelstahl-Spezialvarianten (Columbia).
Die Frage "welcher Bodum ist der beste" hängt stark vom Nutzungsprofil ab. Eine pauschale Empfehlung greift hier zu kurz.
Für klassische Kaffeeliebhaber und Designaffine: Der Chambord oder Eileen sind die erste Wahl. Beide bieten die volle Bodum-Erfahrung mit verchromtem Rahmen, hochwertigem Borosilikatglas und langer Lebensdauer.
Für Studenten und Einsteiger: Kenya oder Java sind die ehrlichen Empfehlungen. Unter 25 Euro bekommt man funktional vollwertige French-Press-Erfahrung ohne Premium-Aufpreis.
Für Familien mit Kindern und Camping: Die Columbia in Edelstahl ist alternativlos. Unzerbrechlich, thermisch isoliert, langlebig. Der Aufpreis lohnt sich für alle, die das Bruchrisiko vermeiden wollen.
Für Pendler und Vielreisende: Die Travel Press ist eine Speziallösung mit Einschränkungen. Wer das Prinzip kennt und akzeptiert (Kaffeesatz nah am Trinker), bekommt brauchbare Kompromisse.
In unserem Vergleich sind uns Käufer-Fehler aufgefallen, die später teuer werden:
Fehler 1: Zu großes Modell kaufen. Wer als Single einen 1,5L-Bereiter kauft, brüht ständig Halbmengen — und Halbmengen führen zu schwachem oder bitterem Kaffee, weil die Brühzeit für die Wassermenge nicht stimmt. Lieber kleiner kaufen und gegebenenfalls zweimal brühen.
Fehler 2: Falscher Mahlgrad. French Press verlangt mittel-groben Mahlgrad — wie grober Sand. Wer Espressomahlgrad verwendet, bekommt Kaffeesatz in der Tasse. Wer zu grob mahlt, bekommt schwachen Kaffee. Die meisten Reklamationen am Filter sind eigentlich Mahlgrad-Probleme.
Fehler 3: Direkt nach dem Aufgießen pressen. Die 4 Minuten Ziehzeit sind kein Vorschlag, sondern Pflicht. Wer zu früh presst, bekommt unterextrahierten, säuerlichen Kaffee. Wer zu lang wartet, bekommt überextrahierten, bitteren Kaffee. Stoppuhr nutzen.
Fehler 4: Kaffeebereiter mit Spülmittel und Schwamm reinigen, ohne Filter zu zerlegen. Im Filterkorb sammelt sich Kaffeefett, das nach Wochen ranzig wird. Etwa einmal monatlich den Filter komplett zerlegen und gründlich reinigen — sonst ändert sich der Geschmack schleichend zum Schlechteren.
Fehler 5: Glaskolben in der Spülmaschine direkt nach heißem Brühen. Der Temperaturschock vom heißen Glas in kaltes Spülmaschinenwasser kann selbst Borosilikat überfordern. Erst abkühlen lassen, dann spülen.
Fehler 6: Auf die Materialwahl beim Rahmen nicht achten. Wer den Bereiter über viele Jahre täglich nutzen will, sollte zum verchromten Edelstahlrahmen greifen — Kunststoff zeigt nach einigen Jahren Verschleißspuren. Wer nur gelegentlich brüht oder ein günstiges Zweitgerät sucht, fährt mit dem Kunststoffmodell hingegen völlig ausreichend.
Unser Vergleichssieger ist der Bodum Chambord 1L mit der Note 1,2 (Sehr gut). Er überzeugt durch verchromten Edelstahlrahmen, 3-stufiges Filtersystem und Borosilikatglas mit langer Lebensdauer. Für preisbewusste Käufer ist der Bodum Kenya 1L die ehrlichste Wahl — funktional fast identisch zum Chambord, dabei für unter 25 Euro erhältlich.
Ob Stiftung Warentest French-Press-Kaffeebereiter aktuell getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien und unabhängig von Stiftung Warentest. In unserem Vergleich konnte sich der Bodum Chambord 1L als Vergleichssieger durchsetzen.
Mittel-grober Mahlgrad ist optimal — etwa so grob wie Meersalz oder grober Sand. Zu feiner Mahlgrad (Espresso-Niveau) führt zu Kaffeesatz in der Tasse, weil das Sieb ihn nicht zurückhalten kann. Zu grober Mahlgrad führt zu schwachem Kaffee, weil die Ziehzeit nicht ausreicht für vollständige Extraktion.
4 Minuten sind der Standard und ergeben den besten Geschmack. 3 Minuten führen zu unterextrahiertem, säuerlichem Kaffee. 5 oder mehr Minuten machen den Kaffee bitter. Die Wassertemperatur sollte zwischen 92 und 96 Grad liegen — kochendes Wasser direkt aus dem Wasserkocher verbrennt die Aromen.
Ja, alle Bodum Glasmodelle sind spülmaschinenfest. Der Hersteller empfiehlt, das Modell vor der Reinigung in seine Einzelteile zu zerlegen — Glaskolben, Rahmen, Filter, Deckel — und alle Teile separat zu spülen. So lassen sich Kaffeerückstände im Filter zuverlässig entfernen.
Die wichtigsten Kaufkriterien sind: Fassungsvermögen passend zur Haushaltsgröße, Material (Glas für klassisches Brüherlebnis, Edelstahl für lange Wärmedämmung), Rahmenmaterial (Chrom langlebiger als Kunststoff), 3-stufiges Filtersystem als Standard, Borosilikatglas-Pflicht bei Glasmodellen.
Solide Bodum-Modelle starten bei rund 18-25 Euro (Kenya, Java). Premium-Klassiker mit verchromtem Rahmen kosten 30-45 Euro (Chambord, Eileen). Doppelwandige Edelstahlvarianten liegen bei 55-75 Euro (Columbia). Für die meisten Haushalte ist der Kenya-Preisbereich der ehrlichste Sweet Spot.
Die Glasvarianten halten Kaffee 15-20 Minuten angenehm warm — danach kühlt er deutlich ab. Wer länger heißen Kaffee will, sollte den Aufguss nach 4 Minuten Ziehzeit in eine Thermoskanne umfüllen oder direkt das Columbia-Modell aus doppelwandigem Edelstahl wählen, das bis zu 60 Minuten warm hält.
Als bewährte Faustregel gelten rund 60 Gramm grob gemahlener Kaffee pro Liter Wasser, also etwa 6 Gramm je 100 ml. Für eine 1-Liter-Kanne wie den Chambord oder Kenya sind das etwa sechs gehäufte Esslöffel. Wer es kräftiger mag, erhöht die Menge leicht, statt die Ziehzeit zu verlängern — das vermeidet bittere Überextraktion.
Ja, beides funktioniert. Für losen Tee dient das Sieb als Teefilter, der die Blätter nach der Ziehzeit vom Aufguss trennt. Auch Milchaufschäumen ist möglich: Warme Milch in die Kanne geben und den Siebkolben mehrfach kräftig auf und ab bewegen — so entsteht in wenigen Sekunden ein feinporiger Schaum für Cappuccino oder Latte. Wichtig ist, die Kanne danach gründlich zu reinigen, damit keine Milch- oder Teerückstände den Kaffeegeschmack beeinflussen.
Unser Vergleichssieger ist der Bodum Chambord 1L mit der Note 1,2 (Sehr gut). Er überzeugt durch verchromten Edelstahlrahmen, 3-stufiges Filtersystem und Borosilikatglas mit langer Lebensdauer. Für preisbewusste Käufer ist der Bodum Kenya 1L die ehrlichste Wahl, funktional fast identisch zum Chambord, dabei für unter 25 Euro erhältlich.
Ob Stiftung Warentest French-Press-Kaffeebereiter aktuell getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien und unabhängig von Stiftung Warentest. In unserem Vergleich konnte sich der Bodum Chambord 1L als Vergleichssieger durchsetzen.
Mittel-grober Mahlgrad ist optimal, etwa so grob wie Meersalz oder grober Sand. Zu feiner Mahlgrad (Espresso-Niveau) führt zu Kaffeesatz in der Tasse, weil das Sieb ihn nicht zurückhalten kann. Zu grober Mahlgrad führt zu schwachem Kaffee, weil die Ziehzeit nicht ausreicht für vollständige Extraktion.
4 Minuten sind der Standard und ergeben den besten Geschmack. 3 Minuten führen zu unterextrahiertem, säuerlichem Kaffee. 5 oder mehr Minuten machen den Kaffee bitter. Die Wassertemperatur sollte zwischen 92 und 96 Grad liegen, kochendes Wasser direkt aus dem Wasserkocher verbrennt die Aromen.
Ja, alle Bodum Glasmodelle sind spülmaschinenfest. Der Hersteller empfiehlt, das Modell vor der Reinigung in seine Einzelteile zu zerlegen: Glaskolben, Rahmen, Filter, Deckel, und alle Teile separat zu spülen. So lassen sich Kaffeerückstände im Filter zuverlässig entfernen.
Die wichtigsten Kaufkriterien sind: Fassungsvermögen passend zur Haushaltsgröße, Material (Glas für klassisches Brüherlebnis, Edelstahl für lange Wärmedämmung), Rahmenmaterial (Chrom langlebiger als Kunststoff), 3-stufiges Filtersystem als Standard, Borosilikatglas-Pflicht bei Glasmodellen.
Solide Bodum-Modelle starten bei rund 18-25 Euro (Kenya, Java). Premium-Klassiker mit verchromtem Rahmen kosten 30-45 Euro (Chambord, Eileen). Doppelwandige Edelstahlvarianten liegen bei 55-75 Euro (Columbia). Für die meisten Haushalte ist der Kenya-Preisbereich der ehrlichste Sweet Spot.
Die Glasvarianten halten Kaffee 15-20 Minuten angenehm warm, danach kühlt er deutlich ab. Wer länger heißen Kaffee will, sollte den Aufguss nach 4 Minuten Ziehzeit in eine Thermoskanne umfüllen oder direkt das Columbia-Modell aus doppelwandigem Edelstahl wählen, das bis zu 60 Minuten warm hält.
Als bewährte Faustregel gelten rund 60 Gramm grob gemahlener Kaffee pro Liter Wasser, also etwa 6 Gramm je 100 ml. Für eine 1-Liter-Kanne wie den Chambord oder Kenya sind das etwa sechs gehäufte Esslöffel. Wer es kräftiger mag, erhöht die Menge leicht, statt die Ziehzeit zu verlängern, das vermeidet bittere Überextraktion.
Ja, beides funktioniert. Für losen Tee dient das Sieb als Teefilter, der die Blätter nach der Ziehzeit vom Aufguss trennt. Auch Milchaufschäumen ist möglich: Warme Milch in die Kanne geben und den Siebkolben mehrfach kräftig auf und ab bewegen, so entsteht in wenigen Sekunden ein feinporiger Schaum für Cappuccino oder Latte. Wichtig ist, die Kanne danach gründlich zu reinigen, damit keine Milch- oder Teerückstände den Kaffeegeschmack beeinflussen.
Nach unserem Vergleich von acht Bodum-Modellen zeigt sich ein klares Bild. Die Marke hat ihre Klassiker zu Recht — der Chambord ist nicht aus Marketinggründen Bestseller, sondern weil die Verarbeitung im Wettbewerb fast unerreicht ist. Wer das Premium-Erlebnis sucht, greift hier zu. Wer pragmatisch entscheidet, kommt mit dem Kenya zur gleichen Kaffeequalität für die Hälfte des Preises.
Die Columbia in Edelstahl ist die richtige Wahl für alle, die das Glasbruchrisiko vermeiden oder den Kaffee länger warm halten wollen. Für Pendler bleibt die Travel Press eine valide Option mit klaren Einschränkungen — kein Ersatz für die stationäre Nutzung.
Was uns im Vergleich besonders aufgefallen ist: Bodum spart bei den Einsteigermodellen primär an der Optik, nicht an der Funktion. Das Filtersystem und das Borosilikatglas sind quer durch die Produktlinie identisch. Wer pragmatisch entscheidet, kommt mit 25 Euro genauso weit wie mit 45 Euro — die Mehrkosten fließen in Design und Haptik, nicht in besseren Kaffee.
Interne Lesetipps: Wer den passenden Mahlgrad sucht, findet im Kaffeemühlen Vergleich die passenden Geräte. Für die richtige Wassertemperatur lohnt unser Wasserkocher Vergleich. Und wer das French-Press-Erlebnis um klassischen Filterkaffee ergänzen möchte, findet im Handfilter Vergleich weitere Empfehlungen.
"Nach unserem ausführlichen Vergleich von 8 Bodum Kaffeebereitern können wir den Chambord als unseren Vergleichssieger empfehlen. Verchromter Rahmen, Borosilikatglas, 3-stufiges Filtersystem — das ist kein Trend, das ist Industriestandard."— Julia Kramer, Haushalts-Expertin bei Redaktion test-vergleiche.com
Hinweis: Dieser Vergleich wurde von der Redaktion von test-vergleiche.com erstellt. Wir vergleichen Produkte auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen, Herstellerangaben und Kundenbewertungen. Wir sind kein Testinstitut im Sinne der Stiftung Warentest. Wenn Sie über unsere Links kaufen, erhalten wir ggf. eine Provision — für Sie entstehen keine Mehrkosten.
Für diesen Bodum-Kaffeebereiter-Vergleich haben wir 12 Modelle anhand von 10 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 126 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 136.236 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 20 Händlerangebote, beantwortet 10 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 04.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Espressomaschine14 Modelle im Vergleich
Espressokocher13 Modelle im Vergleich
Kaffeevollautomat19 Modelle im Vergleich
Kaffeemaschine mit Mahlwerk15 Modelle im Vergleich
Jura-Kaffeevollautomat8 Modelle im Vergleich
DeLonghi-Kaffeevollautomat19 Modelle im Vergleich
Siemens-Kaffeevollautomat15 Modelle im Vergleich
Melitta-Kaffeevollautomat12 Modelle im VergleichUns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Bodum-Kaffeebereiter bekannt. Sobald ein Test veröffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.
Bisher liegt kein Bodum-Kaffeebereiter Test der Stiftung Warentest vor. Sobald ein Test erscheint, werden wir diesen Abschnitt aktualisieren.
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Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Bodum French Press Chambord Kaffeebereiter 1L für 8 Tassen | Bodum | 1,5Sehr gut | 49,90 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Bodum Caffettiera French Press Kaffeebereiter in Schwarz | Bodum | 1,7Gut | 11,99 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Bodum 10682-01 | Bodum | 1,5Sehr gut | 29,90 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Bodum BRAZIL 10938-01 | Bodum | 1,5Sehr gut | 37,99 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Bodum 11571-109 | Bodum | 1,5Sehr gut | 58,38 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Bodum Kenya Kaffeebereiter, 500 ml – Manuelle French Press aus Glas und Edelstahl | Bodum | 1,6Gut | 11,59 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Bodum Kaffeebereiter Doppelwandig French Press 1L Edelstahl | Bodum | 1,8Gut | 82,37 € | Zum Angebot |