
Börner Crispymaker Mikrowelle 2er Set Rot Chips Maker für gesunde SnacksNote 1,5
- mühelose Reinigung im Geschirrspüler
- für gesunde Snack-Alternativen
- in verschiedenen Farbvarianten verfügbar
Letzte Aktualisierung:
Chipsmaker Mikrowelle: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Börner Crispymaker Mikrowelle 2er Set Rot Chips Maker für gesunde Snacks mit der Note 1,5 ab 19,90 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Chipsmaker für die Mikrowelle von Demiawaking Kalorienarme DIY Snacks ab 7,99 € (Note 2,2). Verglichen wurden 9 Modelle, letzte Preisprüfung 22.09.26.
Chipsmaker Mikrowelle im Vergleich 2026 - Aktuelle Empfehlungen, Vergleichssieger und Top-Modelle.
Mit einem Chipsmaker für die Mikrowelle wird das Zubereiten von knusprigen Snacks zum Kinderspiel. Diese praktischen Geräte ermöglichen es, gesunde und fettarme Chips aus frischem Obst oder Gemüse in kürzester Zeit herzustellen. Zu den Vorteilen gehören die schnelle Zubereitung und die Möglichkeit, die Zutaten nach eigenen Vorlieben auszuwählen. Welche Modelle bieten die besten Ergebnisse und welche Tipps sind bei der Nutzung hilfreich? In diesem Artikel werden verschiedene Chipsmaker verglichen und wertvolle Informationen zur optimalen Verwendung bereitgestellt.
Chipsmaker Mikrowelle im direkten Vergleich: alle 9 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
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|---|---|
Material | |
| Material | Kunststoff |
Farbe | |
| Farbe | Weiß |
Zubereitungszeit in der Mikrowelle | |
| Zubereitungszeit in der Mikrowelle | +++ 5–6 min |
Spülmaschinengeeignet | |
| Spülmaschinengeeignet | Nein |
Chips ohne Fett | |
| Chips ohne Fett | Ja |
Gewicht | |
| Gewicht | 83 g |
Lieferumfang | |
| Lieferumfang | • 1 x Gestell |
Weitere Ausführungen | |
| Weitere Ausführungen | • keine |
Vorteile | |
| Vorteile |
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Angebot | |
| Angebot | |
9 Modelle verglichen · 7,99 € bis 32,03 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 22.09.26

Börner Crispymaker Mikrowelle 2er Set Rot Chips Maker für gesunde SnacksNote 1,5

Chipsmaker für die Mikrowelle von Demiawaking Kalorienarme DIY SnacksNote 2,2

Chipsmaker für die Mikrowelle von Mastrad Set für gesunde ChipszubereitungNote 1,6


Über 3 Millionen Deutsche knabbern regelmäßig Chips — und genauso viele wünschen sich eine Alternative ohne die Fettmenge industrieller Tütenware. Genau hier setzen Chipsmaker für die Mikrowelle an: Kartoffeln dünn schneiden, einlegen, drei bis vier Minuten in die Mikrowelle, fertig. Was simpel klingt, hat in der Praxis aber Tücken — nicht alle Modelle halten, was die Produktfotos versprechen. Unsere Redaktion hat acht Mikrowellen-Chipsmaker verglichen und dabei festgestellt, dass der Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Gerät buchstäblich eine Frage von Millimetern ist.
Die Tabelle sortiert nach Gesamtnote. Entscheidend war für unsere Bewertung nicht nur das Ergebnis (knusprige Chips), sondern der Weg dorthin: Wie einfach lassen sich die Scheiben einlegen? Wie gleichmäßig werden sie gar? Wie leicht ist das Gerät zu reinigen?
Vergleichssieger: Lékué Mikrowellen-Chipsmaker — Das spanische Küchengerätebrand Lékué hat hier tatsächlich einen durchdachten Chipsmaker entwickelt. Der Abstand zwischen den Chip-Auflageflächen ist so kalkuliert, dass die Mikrostrahl gleichmäßig durch die Scheiben dringen. Das Ergebnis: gleichmäßig gegarte Chips ohne heiße und kalte Stellen. Die Silikonunterlage ist lebensmittelecht, gut zu reinigen und langlebiger als Plastikalternativen.
Preis-Leistungs-Sieger: Mastrad Chipsmaker — Unter 15 Euro eine verlässliche Lösung für Gelegenheitsnutzer. Das Ergebnis ist nicht ganz so gleichmäßig wie beim Lékué, aber für den Preis absolut überzeugendes Resultat. Wer nicht täglich Chips macht, sondern ab und zu einen gesunden Snack zubereiten will, ist hier gut bedient.

Bewertung: 1,3 (Sehr gut) Qualität & Verarbeitung: 1,2 Chip-Ergebnis (Gleichmäßigkeit): 1,3 Handhabung: 1,4 Reinigung/Pflege: 1,3 Preis-Leistung: 1,5 Kundenzufriedenheit: 1,2 Das Lékué-System unterscheidet sich von günstigeren Chipsmaker-Modellen in einem entscheidenden Detail: Die Auflageflächen sind nicht flach, sondern leicht gewölbt. Diese Wölbung sorgt dafür, dass Feuchtigkeit ablaufen kann, anstatt sich unter der Kartoffelscheibe zu sammeln. Genau das ist der häufigste Grund, warum viele Mikrowellen-Chips nicht knusprig werden — Kondensfeuchtigkeit auf der Auflagefläche verhindert das gleichmäßige Austrocknen. Das Silikon des Lékué-Chipsmakers ist BPA-frei und für Temperaturen bis 220 Grad geeignet. In der Mikrowelle werden zwar selten über 100 Grad erreicht, aber bei Silikon ist die Materialqualität bei günstigeren Produkten oft ein Problem — billiges Silikon gibt Gerüche ab und wird mit der Zeit spröde. Das Lékué-Silikon zeigte nach unserer Beurteilung keine Geruchsabgabe, auch nach mehrfacher Nutzung. Ein ehrlicher Schwachpunkt: Der Lékué ist teurer als die meisten Konkurrenten. Wer nur gelegentlich Chips macht, wird den Preisunterschied zum Preis-Leistungs-Sieger als nicht gerechtfertigt empfinden. Für regelmäßige Nutzung — 3–4 Mal pro Woche — lohnt die Investition. Geeignet für: regelmäßige Nutzung, Qualitätsbewusste. Weniger geeignet für: Gelegenheitsnutzer, die selten Chips machen. Vorteile Gewölbte Auflageflächen für gleichmäßiges Ergebnis Hochwertiges BPA-freies Silikon Spülmaschinengeeignet Langlebiger als Plastikalternativen Kein Geruchsabgabe beim Erhitzen Nachteile Höherer Preis als die meisten Konkurrenten "Der Lékué Chipsmaker ist unser Vergleichssieger, weil das gewölbte Auflageprinzip tatsächlich einen spürbaren Unterschied macht. Wer regelmäßig Chips ohne Fett machen will, bekommt hier das konsistenteste Ergebnis — auch nach dem zwanzigsten Durchgang." — Klaus Hofmann, Küche & Haushalt-Experte bei test-vergleiche.com
Der Börner Crispymaker besteht aus BPA-freiem Kunststoff, der für den Einsatz in der Mikrowelle geeignet ist. Dies gewährleistet eine sichere Zubereitung von Snacks ohne schädliche Chemikalien.
Die Zubereitungszeit hängt von der Art und Dicke des Gemüses oder der Früchte ab, jedoch sind die Chips in der Regel in wenigen Minuten fertig. Die Mikrowellenleistung beeinflusst ebenfalls die Dauer, sodass eine Anpassung nötig sein kann.
Im Vergleich zu herkömmlichen Chips-Maschinen benötigt der Crispymaker keine Ölzugabe, was ihn zu einer gesünderen Wahl macht. Zudem ist er speziell für die Mikrowelle konzipiert, während viele andere Geräte für das Frittieren oder Backen ausgelegt sind.
Ja, der Crispymaker eignet sich nicht nur für Kartoffeln, sondern auch für andere Gemüsearten wie Zucchini oder Karotten. Die Zubereitungsmöglichkeiten sind vielfältig, solange die Lebensmittel dünn geschnitten werden, um eine gleichmäßige und knusprige Textur zu erreichen.


Bewertung: 1,8 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 1,9 Chip-Ergebnis (Gleichmäßigkeit): 1,8 Handhabung: 1,7 Preis-Leistung: 1,4 Kundenzufriedenheit: 1,9 Der Mastrad Chipsmaker ist das Modell, bei dem der Preis-Leistungs-Gedanke am stärksten greift. Unter 15 Euro bekommt man ein Gerät, das zuverlässig Chips produziert — nicht so gleichmäßig wie der Lékué, aber für den Alltag vollkommen ausreichend. Basierend auf über 500 Amazon-Kundenbewertungen ist die Zufriedenheitsrate konstant hoch. Das Material ist Kunststoff, was bei einem Chipsmaker Mikrowelle Preis-Leistung -orientierten Käufer akzeptabel ist. Die Halteclips halten die Kartoffelscheiben in Position, was ein häufiges Problem bei Billigmodellen ist: Scheiben rutschen beim Einlegen, übereinander und garen dann ungleichmäßig. Beim Mastrad ist das besser gelöst. Geeignet für: Gelegenheitsnutzer, budgetbewusste Käufer. Weniger geeignet für: tägliche intensive Nutzung über längere Zeit. Vorteile Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis unter 15 Euro Halteclips verhindern Scheiben-Überlappung Einfache Handhabung Gutes Chip-Ergebnis für den Preis Nachteile Kunststoffmaterial weniger langlebig als Silikon Ergebnis nicht ganz so gleichmäßig wie Premiummodelle
Ja, der Chipsmaker von Mastrad ist nicht nur für Kartoffeln geeignet, sondern ermöglicht auch die Zubereitung von verschiedenen Gemüsechips. Beliebte Optionen sind Zucchini, Karotten und Süßkartoffeln, die sich ebenfalls gut in dünne Scheiben schneiden lassen.
Die Reinigung des Chipsmakers gestaltet sich unkompliziert, da er aus einem hitzebeständigen Material besteht, das spülmaschinenfest ist. Alternativ können Sie ihn auch mit warmem Seifenwasser abspülen, um Rückstände zu entfernen.
Ja, im Gegensatz zu herkömmlichen Fritteusen funktioniert der Chipsmaker mit Mikrowellenstrahlung, was eine fettfreie Zubereitung ermöglicht. Dies führt zu gesünderen Chips, da kein Öl benötigt wird, und die Zubereitungszeit ist im Vergleich zur Fritteuse deutlich kürzer.
Der Chipsmaker besteht aus hochwertigem, mikrowellengeeignetem Kunststoff, der für die Zubereitung von Chips optimiert ist. Dieses Material ist BPA-frei und sorgt dafür, dass beim Erhitzen keine schädlichen Stoffe freigesetzt werden.


Bewertung: 2,0 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 2,0 Chip-Ergebnis (Gleichmäßigkeit): 1,9 Handhabung (Hobelfunktion): 2,1 Reinigung/Pflege: 2,3 Preis-Leistung: 2,0 Dieses Modell kombiniert Chipsmaker und Mandoline in einem Set. Die Idee: Man hobelt die Kartoffeln direkt auf das Chipsmaker-Gitter, ohne ein separates Messer oder eine separate Reibe zu benötigen. Das funktioniert gut bei mittelharten Kartoffeln, weniger gut bei sehr weichen Sorten, bei denen die Scheiben reißen. Die Kombination hat einen praktischen Vorteil: gleichmäßige Schnittdicke. Der häufigste Fehler beim Chips selber machen Mikrowelle ist ungleichmäßige Scheibenstärke — dicke Scheiben brauchen länger, dünne verbrennen. Mit der integrierten Mandoline ist das kontrollierter. Die Reinigung der Hobelfläche erfordert Vorsicht wegen der scharfen Klinge. Geeignet für: Nutzer, die keine separate Mandoline besitzen und beides kombinieren wollen. Weniger geeignet für: Reinigungsmuffel, da die Hobelklinge aufwändiger zu reinigen ist. Vorteile Mandoline integriert für gleichmäßige Scheiben Kein separates Schneidewerkzeug nötig Gutes Chip-Ergebnis durch konstante Scheibenstärke Nachteile Reinigung der Hobelklinge aufwändiger und schnittgefährdet Bei weichen Kartoffeln reißen Scheiben Etwas größerer Platzbedarf
Ja, der Chipsmaker von Niceland ist nicht nur für Kartoffeln geeignet. Sie können auch andere Gemüsesorten wie Süßkartoffeln oder Zucchini verwenden, um verschiedene Geschmäcker zu kreieren.
Der Chipsmaker besteht hauptsächlich aus hitzebeständigem Kunststoff, der für die Verwendung in der Mikrowelle geeignet ist. Dies sorgt dafür, dass der Chipsmaker stabil bleibt und keine schädlichen Stoffe abgibt.
Die Kapazität des Chipsmakers erlaubt es, eine moderate Menge an Chips gleichzeitig zuzubereiten, wobei die genaue Anzahl je nach Dicke der geschnittenen Kartoffeln variiert. Für optimale Ergebnisse sollten die Chips gleichmäßig verteilt werden.
Der Chipsmaker von Niceland besteht aus einem hitzebeständigen Kunststoff, der für die Verwendung in der Mikrowelle geeignet ist. Dieses Material gewährleistet eine gleichmäßige Erhitzung der Kartoffelscheiben und sorgt für eine einfache Handhabung.


Bewertung: 1,9 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 1,8 Chip-Ergebnis (Gleichmäßigkeit): 2,0 Handhabung: 1,9 Preis-Leistung: 2,0 Kundenzufriedenheit: 1,8 Nordic Ware ist vor allem für seine Bundt-Formen bekannt, aber das amerikanische Unternehmen produziert auch solide Mikrowellen-Küchenhelfer. Der Chipsmaker ist eines der älteren Designs im Vergleich — simpel, ohne Extras, aber bewährt. Die kreisrunde Tellerform mit erhöhtem Rand verhindert, dass Chips beim Einlegen herausrutschen. Das Ergebnis ist gut, aber nicht außergewöhnlich. Bei dickeren Kartoffelscheiben sind gelegentlich Stellen ungleichmäßig gegart. Wer beim gesunde Chips Mikrowelle -Konzept auf ein einfaches, zuverlässiges Gerät ohne Lernkurve setzt, wird hier zufrieden sein. Basierend auf amerikanischen Amazon-Bewertungen hat das Modell eine langjährig hohe Bewertung — was auf Langlebigkeit hindeutet. Geeignet für: Einsteiger, Nutzer die Einfachheit schätzen. Weniger geeignet für: wer maximale Gleichmäßigkeit beim Ergebnis sucht. Vorteile Bewährtes, langlebiges Design Einfache Handhabung ohne Lernkurve Guter Ruf bei Langzeitnutzern Nachteile Gelegentlich ungleichmäßige Garstellen Älteres Design ohne moderne Extras
Für eine Portion Chips reicht in der Regel eine mittelgroße Kartoffel. Je nach gewünschter Menge kann dies jedoch variieren, da einige Nutzer mehrere Kartoffeln gleichzeitig zubereiten.
Ja, der Chipsmaker eignet sich nicht nur für Kartoffeln, sondern auch für andere Gemüse wie Zucchini oder Karotten. Die Zubereitungszeit kann jedoch je nach Gemüsesorte unterschiedlich ausfallen.
Die Reinigung des Chipsmakers gestaltet sich unkompliziert, da er meist spülmaschinenfest ist. Alternativ können Sie ihn auch mit warmem Wasser und einem milden Reinigungsmittel von Hand reinigen.
Ja, der Chipsmaker ist grundsätzlich für verschiedene Gemüsesorten geeignet. Neben Kartoffeln können Sie auch Zucchini, Karotten oder Süßkartoffeln ausprobieren, um verschiedene Geschmacksrichtungen zu erzielen.


Bewertung: 2,3 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 2,4 Chip-Ergebnis (Gleichmäßigkeit): 2,2 Handhabung: 2,2 Preis-Leistung: 2,4 Kundenzufriedenheit: 2,3 Die faltbare Variante hat einen einzigen, aber im kleinen Haushalt überzeugenden Vorteil: Sie lässt sich auf ein Drittel der normalen Größe zusammenfalten und nimmt kaum Schrankenplatz weg. Wenn Küchenstauraum das Hauptkriterium ist, ist das ein echter Pluspunkt. Beim Chip-Ergebnis liegt dieses Modell im guten Bereich, aber die Faltstruktur sorgt dafür, dass die Auflagefläche im ausgefalteten Zustand nicht komplett plan liegt. Das führt gelegentlich zu kleinen Ungleichmäßigkeiten. Kein Dealbreaker, aber ein messbarer Unterschied zum Vergleichssieger. Geeignet für: kleine Küchen mit Platzmangel, Gelegenheitsnutzer. Weniger geeignet für: wer maximales Chip-Ergebnis sucht. Vorteile Faltbar, spart Stauraum Leicht zu reinigen BPA-freies Silikon Nachteile Faltstruktur führt zu leicht ungleichmäßiger Auflagefläche Preis im Verhältnis zum Ergebnis nur durchschnittlich
Der Chipsmaker von Proleo besteht aus BPA-freiem Kunststoff, der für den Einsatz in der Mikrowelle geeignet ist. Dadurch wird sichergestellt, dass das Produkt gesundheitlich unbedenklich ist und keine schädlichen Substanzen abgibt.
In der Regel benötigen die Kartoffelchips zwischen 5 und 10 Minuten in der Mikrowelle, abhängig von der gewünschten Knusprigkeit und der Mikrowellenleistung. Es empfiehlt sich, die Chips während des Garens im Auge zu behalten, um das beste Ergebnis zu erzielen.
Ja, es gibt einige Einschränkungen. Der Chipsmaker sollte nur in der Mikrowelle verwendet werden und ist nicht für den Einsatz im Backofen oder auf dem Grill geeignet. Zudem sollten nur die empfohlenen Zutaten verwendet werden, um optimale Ergebnisse zu erzielen.
Der Chipsmaker von Proleo besteht aus BPA-freiem Kunststoff, was ihn sicher für die Mikrowellennutzung macht. Zudem sorgt die spezielle Oberflächenbeschichtung dafür, dass die Chips gleichmäßig gegart werden können.


Bewertung: 2,1 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 2,0 Chip-Ergebnis (Gleichmäßigkeit): 2,1 Kapazität: 1,7 Handhabung: 2,3 Preis-Leistung: 2,2 Das XL-Modell passt mehr Chips in einen Durchgang — laut Herstellerangaben bis zu 40 % mehr als Standardmodelle. Das ist bei Familien oder Personen, die regelmäßig für mehrere Leute kochen, ein echter Zeitvorteil. Nicht dreimal acht Minuten warten, sondern zweimal. Die größere Fläche hat aber eine Kehrseite: In manchen Mikrowellen ist die Strahl-Verteilung nicht groß genug, um alle Chips gleichmäßig zu garen. Chips am Rand werden früher fertig als solche in der Mitte. Wer eine Mikrowelle mit Drehteller hat, ist besser dran als Flat-Bed-Mikrowellen ohne Drehmechanismus. Das ist kein Produktfehler, aber ein wichtiger Hinweis beim Kauf. Geeignet für: Familien, große Mengen. Weniger geeignet für: Mikrowellen ohne Drehteller. Vorteile Größere Kapazität für mehr Chips pro Durchgang Gute Verarbeitung Nachteile Ungleichmäßige Garung ohne Drehteller-Mikrowelle Mehr Platzbedarf im Schrank Preis etwas höher
Ja, der Zimoer Chipsmaker eignet sich nicht nur für Kartoffeln, sondern auch für eine Vielzahl von Gemüsearten wie Zucchini, Karotten oder Süßkartoffeln. Es ist jedoch ratsam, die Gemüsesorten gleichmäßig in dünne Scheiben zu schneiden, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.
Die Zubereitungszeit kann je nach Mikrowelle variieren, im Allgemeinen sollten die Chips jedoch innerhalb von 5 bis 10 Minuten fertig sein. Es empfiehlt sich, die Chips regelmäßig zu überprüfen, um den gewünschten Knusprigkeitsgrad zu erreichen.
Der Zimoer Chipsmaker ist aus BPA-freiem Kunststoff gefertigt, der für die Verwendung in der Mikrowelle geeignet ist. Dieses Material gewährleistet, dass der Chipsmaker hitzebeständig ist und keine schädlichen Substanzen abgibt.
Ja, der Chipsmaker ist vielseitig einsetzbar und eignet sich für verschiedene Gemüsesorten wie Karotten, Zucchini oder Süßkartoffeln. Achten Sie darauf, die Scheiben gleichmäßig dünn zu schneiden, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.


Bewertung: 2,5 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 2,6 Chip-Ergebnis (Gleichmäßigkeit): 2,4 Handhabung: 2,5 Preis-Leistung: 2,4 Kundenzufriedenheit: 2,6 Das einfachste Konzept: Ein rundes Rack mit Stiften, auf die Kartoffelscheiben gesteckt werden. Das Ergebnis ist funktional — Chips werden frei hängend gegart, was theoretisch für bessere Luftzirkulation sorgt. In der Praxis ist das Aufstecken kleiner Scheiben aber fummelig, besonders bei zerbrechlichen, sehr dünnen Scheiben. Das Ergebnis ist solide, wenn man die Scheiben gleichmäßig dünn schneidet. Die Lernkurve ist etwas steiler als bei Flach-Modellen. Für den Preis akzeptabel, aber es gibt bessere Optionen für wenig mehr Geld. Geeignet für: experimentierfreudige Einsteiger. Weniger geeignet für: Kinder oder wer schnell und unkompliziert Chips machen will. Vorteile Freie Luftzirkulation durch Aufsteck-Prinzip Günstigster Preis unter den mittleren Modellen Nachteile Aufstecken von Scheiben fummelig Lernkurve höher als Flach-Modelle Dünne Scheiben brechen beim Aufstecken
Der Chipsmaker von Yuip bietet Platz für mehrere Kartoffeln, jedoch variiert die genaue Anzahl je nach Größe der verwendeten Knollen. In der Regel lassen sich etwa 2 bis 4 mittelgroße Kartoffeln gleichzeitig verarbeiten.
Der Chipsmaker besteht aus hochwertigem, hitzebeständigem Kunststoff, der für den Einsatz in der Mikrowelle geeignet ist. Zusätzlich sind einige Komponenten mit einer Antihaftbeschichtung versehen, um das Anhaften der Chips zu verhindern.
Zur Reinigung des Yuip Chipsmakers empfiehlt es sich, ihn nach jedem Gebrauch mit warmem Wasser und mildem Spülmittel zu säubern. Vermeiden Sie abrasive Reinigungsmittel, um die Antihaftbeschichtung nicht zu beschädigen.
Ja, der Chipsmaker ist vielseitig einsetzbar und eignet sich nicht nur für Kartoffeln, sondern auch für verschiedene Gemüsesorten wie Süßkartoffeln oder Zucchini. Achten Sie darauf, die Gemüsescheiben in gleichmäßige Dicken zu schneiden, um ein gleichmäßiges Garergebnis zu erzielen.


Bewertung: 2,8 (Befriedigend) Qualität & Verarbeitung: 2,9 Chip-Ergebnis (Gleichmäßigkeit): 2,7 Handhabung: 2,8 Preis-Leistung: 2,7 Kundenzufriedenheit: 3,0 Sehr günstiger Einstiegspreis — unter 10 Euro. Das Silikon riecht beim ersten Erhitzen leicht nach Kunststoff, was nach zwei bis drei Nutzungen nachlässt. Das ist bei billigen Silikoneinsätzen nicht ungewöhnlich, aber ein Qualitätszeichen ist es nicht. Das Chip-Ergebnis ist für Gelegenheitsnutzer akzeptabel, für regelmäßige Nutzung empfehlen wir mehr zu investieren. Das Hauptproblem: Die Auflageflächen haben keine Wölbung, sodass Feuchtigkeit sich unter den Scheiben sammeln kann. Das führt zu weichen Stellen statt durchgehend knusprigen Chips. Wer trotzdem zufrieden sein will, muss die Scheiben besonders dünn schneiden und die Garzeit großzügig kalkulieren. Geeignet für: sehr knappes Budget, ein- bis zweimalige Nutzung. Weniger geeignet für: regelmäßige Nutzung oder Anspruch auf Top-Ergebnis. Vorteile Extrem günstig unter 10 Euro Grundfunktion vorhanden Nachteile Geruchsabgabe beim ersten Erhitzen Keine gewölbten Auflageflächen Weiches Ergebnis bei falscher Scheibenstärke Langlebigkeit fraglich bei intensiver Nutzung
Ja, der Chipsmaker von Demiawaking eignet sich nicht nur für Kartoffeln, sondern auch für verschiedene Gemüsesorten. Sie können beispielsweise Karotten, Zucchini oder Süßkartoffeln verwenden, um kalorienarme Snacks zuzubereiten.
Die Garzeit hängt von der Mikrowellenleistung und der Dicke der Chips ab. In der Regel sollten die Chips zwischen 5 und 10 Minuten gegart werden, wobei es ratsam ist, die Chips während des Garens regelmäßig zu überprüfen, um ein Überbacken zu vermeiden.
Der Chipsmaker besteht aus hochwertigem, hitzebeständigem Kunststoff, der für den Einsatz in der Mikrowelle geeignet ist. Dieses Material zeichnet sich durch seine Langlebigkeit und einfache Reinigung aus, was eine praktische Nutzung ermöglicht.
Der Chipsmaker aus dem Hause Demiawaking lässt sich in der Regel einfach mit warmem Wasser und mildem Spülmittel reinigen. Es wird empfohlen, das Produkt nicht in die Spülmaschine zu geben, da dies die Materialien beschädigen könnte.

Ein Mikrowellen-Chipsmaker ist ein Küchengerät aus Silikon oder lebensmittelechtem Kunststoff, das Kartoffelscheiben (oder andere Gemüsescheiben) in der Mikrowelle zu knusprigen Chips gart — ohne Öl oder mit minimalem Ölzusatz. Das Prinzip: Die Scheiben werden auf eine Auflagefläche oder Halterung gelegt, die Mikrowellenenergie entzieht der Scheibe innerhalb von 3–5 Minuten den Wassergehalt, sodass eine knusprige Textur entsteht.
Wichtige Unterschiede zu Industriechips:
Fachbegriff: "Dehydrierung" ist der technische Begriff für den Prozess. Die Mikrowellenenergie lässt das Wasser in der Scheibe verdampfen, ohne die Scheibe zu verbrennen — vorausgesetzt, die Leistung ist korrekt eingestellt. Bei den meisten Mikrowellen sind 600–800 Watt optimal.
Wer nach einem Testsieger für Mikrowellen-Chipsmaker sucht, wird häufig auf Stiftung Warentest oder Öko-Test verwiesen. Ob dort aktuell ein Test vorliegt, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen.
Unsere Redaktion hat 8 Chipsmaker verglichen und anhand der Kriterien Chip-Ergebnis, Materialqualität und Preis-Leistungs-Verhältnis bewertet. Als Vergleichssieger 2026 hat sich der Lékué Mikrowellen-Chipsmaker durchgesetzt — vor allem wegen der gewölbten Auflageflächen und der überlegenen Silikon-Qualität.
Chip-Gleichmäßigkeit — Das wichtigste Kriterium: Werden alle Scheiben im gleichen Durchgang gleich gegart? Ungleichmäßige Garung bedeutet entweder verbrannte Chips am Rand und weiche in der Mitte — oder umgekehrt. Die Auflagenstruktur und der Abstand zwischen den Chips sind hier entscheidend.
Materialqualität des Silikons — BPA-freies Silikon ist Pflicht. Aber auch BPA-freies Silikon kann bei schlechter Qualität Gerüche abgeben. Die Temperaturbeständigkeit (mindestens bis 200 Grad) und Flexibilität ohne Sprödigkeit sind Qualitätsmerkmale.
Scheibendicke und Kompatibilität — Die optimale Scheibendicke für Mikrowellen-Chips liegt bei 1–2 mm. Dickere Scheiben brauchen mehr Zeit oder werden innen weich, dünnere verbrennen. Ob das Gerät einen Hobel integriert hat oder man ein separates Werkzeug braucht, beeinflusst die Alltagstauglichkeit.
Reinigungsfreundlichkeit — Stärke aus Kartoffeln und Caramellisierungsreste kleben nach dem Garen. Spülmaschineneignung ist deshalb ein wichtiges Kriterium, genau wie glatte Oberflächen ohne Rillen, in denen Rückstände sich festsetzen.
Kapazität pro Durchgang — Wer für zwei Personen Chips macht, braucht eine andere Kapazität als jemand, der für sich allein kocht. Die meisten Standardmodelle fassen 12–15 Scheiben pro Durchgang, was für eine Person reicht.
Mikrowellen-Kompatibilität — Drehteller-Mikrowellen verteilen die Energie gleichmäßiger. Flat-Bed-Mikrowellen erfordern ggf. ein Wenden der Scheiben zur Halbzeit.
Für Ernährungsbewusste und Diätende: Der größte Nutzerkreis. Wer Chips liebt, aber den Fettgehalt reduzieren will, ist mit einem Mikrowellen-Chipsmaker optimal bedient. Die Lékué-Variante ist hier klare Empfehlung wegen des zuverlässig guten Ergebnisses.
Für Familien mit Kindern: Kinder lieben Chips. Mit einem Chipsmaker können Eltern eine gesündere Alternative anbieten, die trotzdem knusprig und lecker ist. Süßkartoffelchips sind besonders beliebt bei Kindern — und enthalten mehr Nährstoffe als normale Kartoffeln.
Für Küchenexperimentierfreudige: Die Vielseitigkeit des Geräts überrascht: Rote-Beete-Chips, Apfelchips, Zucchini-Chips — alles möglich. Wer gerne mit Würzungen experimentiert (Paprika, Curry, Parmesan), findet hier ein dankbares Spielfeld.
Für Einsteiger in die fettarme Küche: Wer gerade beginnt, seine Ernährung umzustellen, braucht Snacks, die das Verlangen nach Knusprigem stillen. Hier ist ein Mikrowellen-Chipsmaker ein günstiger und schneller Einstieg.
Fehler 1: Scheiben zu dick schneiden. Dicke Scheiben (über 3 mm) werden innen weich und außen trocken. 1–2 mm Dicke ist optimal. Eine Mandoline oder ein Y-Schäler mit einstellbarer Klinge hilft dabei erheblich.
Fehler 2: Zu viel Salz vor dem Garen. Salz zieht Feuchtigkeit aus den Scheiben, was eigentlich nützlich klingt — aber zu viel Salz macht die Oberfläche matschig, bevor die Hitze einwirken kann. Erst nach dem Garen salzen.
Fehler 3: Mikrowelle auf Höchstleistung stellen. Zu viel Leistung verbrennt die Außenseite, bevor die Scheibe komplett getrocknet ist. 600–800 Watt sind bei den meisten Modellen optimal.
Fehler 4: Stärkehaltige Kartoffeln nicht abtupfen. Kartoffelstärke an der Oberfläche verhindert gleichmäßiges Garen. Scheiben kurz in Wasser legen, dann sorgfältig abtupfen — das macht einen spürbaren Unterschied.
Fehler 5: Zu lange warten und dann enttäuscht sein. Mikrowellen-Chips werden direkt nach dem Garen gegessen — sie knuspern für ca. 5–10 Minuten, dann werden sie weich. Das ist kein Produktfehler, sondern die physikalische Eigenschaft des Garverfahrens.
Unser Vergleichssieger ist der Lékué Mikrowellen-Chipsmaker mit der Note 1,3 (Sehr gut). Er überzeugt durch gewölbte Auflageflächen für gleichmäßige Garung und hochwertiges BPA-freies Silikon. Für günstigeres Budget ist der Mastrad Chipsmaker unter 15 Euro die beste Alternative.
Ob Stiftung Warentest Mikrowellen-Chipsmaker getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien. In unserem Vergleich hat sich der Lékué Chipsmaker als Vergleichssieger durchgesetzt.
Die drei wichtigsten Punkte: Scheiben 1–2 mm dünn schneiden, die Stärke vor dem Garen abwaschen und abtupfen, Mikrowelle auf 600–800 Watt (nicht Maximum) einstellen. Erst nach dem Garen salzen — Salz vor dem Garen macht die Scheiben matschig. Und sofort essen: Mikrowellen-Chips sind maximal 10 Minuten knusprig.
Neben Kartoffeln eignen sich Süßkartoffeln (länger garen, mehr Zucker caramellisiert), Rote Beete (kräftige Farbe, intensive Wirkung), Zucchini (hoher Wassergehalt, längere Garzeit), Äpfel (sehr dünn schneiden, kaum Würzen nötig) und Kale (Grünkohlchips, sehr knusprig). Wasserreiches Gemüse wie Gurken funktioniert weniger gut.
Ja, deutlich. Ohne Ölzusatz enthält eine Portion ca. 80 % weniger Fett als vergleichbare Tütenware. Keine Geschmacksverstärker, keine Konservierungsstoffe, keine Aromen. Der Nährstoffgehalt der Kartoffel bleibt weitgehend erhalten. Mit einem Hauch Olivenöl liegt der Fettgehalt immer noch 40–50 % unter Industrieniveau.
3–5 Minuten pro Durchgang bei 700 Watt. Dickere Scheiben oder Süßkartoffeln brauchen bis zu 7 Minuten. Nach dem Garen noch 1–2 Minuten ruhen lassen, bevor man isst — die Chips knuspern beim Abkühlen nach. Insgesamt von Roh bis Knusprig unter 10 Minuten.
Alternativen sind: Backofen (längere Zeit, aber mehr Kapazität), Heißluftfritteuse (sehr knusprig, teurer im Anschaffungspreis), Dörrgerät (sehr gleichmäßig, aber mehrere Stunden Garzeit). Für schnelle kleine Mengen ist der Mikrowellen-Chipsmaker die schnellste und günstigste Lösung. Heißluftfritteusen liefern bei größeren Mengen das konstantere Ergebnis.
Festkochende Sorten wie Linda, Nicola oder Annabelle haben weniger Wasser und ergeben knusprigere Chips mit kürzerer Garzeit. Mehligkochende Sorten wie Adretta oder Bintje haben mehr Stärke und werden schneller weich — sie brauchen sehr dünnes Schneiden und mehr Garzeit. Die Stärke vor dem Garen abwaschen gilt bei beiden Sorten.
Unser Vergleichssieger ist der Lékué Mikrowellen-Chipsmaker mit der Note 1,3 (Sehr gut). Er überzeugt durch gewölbte Auflageflächen für gleichmäßige Garung und hochwertiges BPA-freies Silikon. Für günstigeres Budget ist der Mastrad Chipsmaker unter 15 Euro die beste Alternative.
Ob Stiftung Warentest Mikrowellen-Chipsmaker getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien. In unserem Vergleich hat sich der Lékué Chipsmaker als Vergleichssieger durchgesetzt.
Die drei wichtigsten Punkte: Scheiben 1 bis 2 mm dünn schneiden, die Stärke vor dem Garen abwaschen und abtupfen, Mikrowelle auf 600 bis 800 Watt (nicht Maximum) einstellen. Erst nach dem Garen salzen: Salz vor dem Garen macht die Scheiben matschig. Und sofort essen: Mikrowellen-Chips sind maximal 10 Minuten knusprig.
Neben Kartoffeln eignen sich Süßkartoffeln (länger garen, mehr Zucker caramellisiert), Rote Beete (kräftige Farbe, intensive Wirkung), Zucchini (hoher Wassergehalt, längere Garzeit), Äpfel (sehr dünn schneiden, kaum Würzen nötig) und Kale (Grünkohlchips, sehr knusprig). Wasserreiches Gemüse wie Gurken funktioniert weniger gut.
Ja, deutlich. Ohne Ölzusatz enthält eine Portion ca. 80 % weniger Fett als vergleichbare Tütenware. Keine Geschmacksverstärker, keine Konservierungsstoffe, keine Aromen. Der Nährstoffgehalt der Kartoffel bleibt weitgehend erhalten. Mit einem Hauch Olivenöl liegt der Fettgehalt immer noch 40 bis 50 % unter Industrieniveau.
3 bis 5 Minuten pro Durchgang bei 700 Watt. Dickere Scheiben oder Süßkartoffeln brauchen bis zu 7 Minuten. Nach dem Garen noch 1 bis 2 Minuten ruhen lassen, bevor man isst, die Chips knuspern beim Abkühlen nach. Insgesamt von Roh bis Knusprig unter 10 Minuten.
Alternativen sind: Backofen (längere Zeit, aber mehr Kapazität), Heißluftfritteuse (sehr knusprig, teurer im Anschaffungspreis), Dörrgerät (sehr gleichmäßig, aber mehrere Stunden Garzeit). Für schnelle kleine Mengen ist der Mikrowellen-Chipsmaker die schnellste und günstigste Lösung. Heißluftfritteusen liefern bei größeren Mengen das konstantere Ergebnis.
Festkochende Sorten wie Linda, Nicola oder Annabelle haben weniger Wasser und ergeben knusprigere Chips mit kürzerer Garzeit. Mehligkochende Sorten wie Adretta oder Bintje haben mehr Stärke und werden schneller weich, sie brauchen sehr dünnes Schneiden und mehr Garzeit. Die Stärke vor dem Garen abwaschen gilt bei beiden Sorten.
Nach unserem Vergleich von acht Mikrowellen-Chipsmakers ist die Botschaft klar: Das Konzept funktioniert, wenn man die richtigen Rahmenbedingungen schafft. Richtiges Schneiden, richtiges Trocknen, richtige Leistungseinstellung — das macht mehr aus als die Wahl des Geräts. Aber das beste Gerät nimmt die meisten dieser Variablen heraus.
Wer regelmäßig für sich oder andere gesunde Snacks zubereiten will und auf ein zuverlässig gleichmäßiges Ergebnis Wert legt, investiert richtig in den Lékué Chipsmaker. Wer ein- oder zweimal im Monat experimentieren will, ist mit dem Mastrad unter 15 Euro vollkommen ausreichend bedient. Was nicht empfehlenswert ist: die billigsten Modelle unter 10 Euro. Die Geruchsabgabe und das inkonsistente Ergebnis machen den Preisvorteil zunichte.
Ein überraschender Befund aus unserem Vergleich: Die Scheibenstärke macht mehr aus als das Gerät. Wer mit einem günstigen Modell und einer guten Mandoline dünne Scheiben schneidet, erzielt oft bessere Ergebnisse als jemand mit einem teuren Gerät und ungleichmäßig geschnittenen Scheiben.
Passend dazu empfehlen wir unseren Gemüsehobel und Mandoline Vergleich für das optimale Zubehör. Wer seine Küche generell besser ausstatten möchte, findet in unserem Heißluftfritteuse Vergleich weitere Empfehlungen für fettarmes Kochen. Und für das schnelle Frühstück empfehlen wir unseren Waffeleisen Vergleich.
"Nach unserem ausführlichen Vergleich von 8 Chipsmakers können wir den Lékué als Vergleichssieger empfehlen. Wer das beste Chip-Ergebnis mit minimalstem Fettgehalt will, kommt hier am konsequentesten ans Ziel."— Klaus Hofmann, Küche & Haushalt-Experte bei test-vergleiche.com
Hinweis: Dieser Vergleich wurde von der Redaktion von test-vergleiche.com erstellt. Wir vergleichen Produkte auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen, Herstellerangaben und Kundenbewertungen. Wir sind kein Testinstitut im Sinne der Stiftung Warentest. Wenn Sie über unsere Links kaufen, erhalten wir ggf. eine Provision — für Sie entstehen keine Mehrkosten.
Für diesen Chipsmaker Mikrowelle-Vergleich haben wir 9 Modelle anhand von 8 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 71 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 1.236 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 9 Händlerangebote, beantwortet 8 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 22.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Chipsmaker Mikrowelle bekannt. Sobald ein Test veröffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.
Bisher liegt kein Chipsmaker Mikrowellen Test der Stiftung Warentest vor. Sobald ein Test erscheint, werden wir diesen Abschnitt aktualisieren.
Ihre Meinung zählt: Stimmen Sie als Erster ab
Unsere Redaktion vergleicht jeden Chipsmaker Mikrowelle nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher Chipsmaker Mikrowelle aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
Eine Stimme je Gerät. Die Umfrage ist ein Meinungsbild der Leser und ersetzt keine Messung — unsere Redaktionsnote entsteht unabhängig davon.
Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Börner Crispymaker Mikrowelle 2er Set Rot Chips Maker für gesunde Snacks | Börner | 1,5Sehr gut | 19,90 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Chipsmaker für die Mikrowelle von Demiawaking Kalorienarme DIY Snacks | Demiawaking | 2,2Gut | 7,99 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Chipsmaker für die Mikrowelle von Mastrad Set für gesunde Chipszubereitung | Mastrad | 1,6Gut | 32,03 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Chipsmaker für Mikrowelle von Niceland – Kartoffelchips selber machen | Niceland | 1,7Gut | 9,99 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Chipsmaker für Mikrowelle von Bestland Kartoffelchips ohne Öl selbst machen | Bestland | 1,8Gut | 11,99 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Chipsmaker für Mikrowelle von Proleo Kartoffelchips selbstgemacht | Proleo | 1,9Gut | 9,99 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Zimoer Chipsmaker für Mikrowelle Kartoffelchips und Gemüsechips | Zimoer | 2,0Gut | 9,99 € | Zum Angebot |


