Chipsmaker Mikrowelle Test & Vergleich 2026 – Finden Sie die besten Modelle
Auf einen Blick
Top-Empfehlung: Börner Crispymaker Mikrowelle 2er Set Rot Chips Maker für gesunde SnacksNote 1,5
Chipsmaker Mikrowelle: Knusprige Snacks auf einfache Art
Mit einem Chipsmaker für die Mikrowelle wird das Zubereiten von knusprigen Snacks zum Kinderspiel. Diese praktischen Geräte ermöglichen es, gesunde und fettarme Chips aus frischem Obst oder Gemüse in kürzester Zeit herzustellen. Zu den Vorteilen gehören die schnelle Zubereitung und die Möglichkeit, die Zutaten nach eigenen Vorlieben auszuwählen. Welche Modelle bieten die besten Ergebnisse und welche Tipps sind bei der Nutzung hilfreich? In diesem Artikel werden verschiedene Chipsmaker verglichen und wertvolle Informationen zur optimalen Verwendung bereitgestellt.
Chipsmaker für die Mikrowelle 2026, knusprige Chips ohne Fett aus dem Schrank
Über 3 Millionen Deutsche knabbern regelmäßig Chips, und genauso viele wünschen sich eine Alternative ohne die Fettmenge industrieller Tütenware. Genau hier setzen Chipsmaker für die Mikrowelle an: Kartoffeln dünn schneiden, einlegen, drei bis vier Minuten in die Mikrowelle, fertig. Was simpel klingt, hat in der Praxis aber Tücken, nicht alle Modelle halten, was die Produktfotos versprechen. Unsere Redaktion hat acht Mikrowellen-Chipsmaker verglichen und dabei festgestellt, dass der Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Gerät buchstäblich eine Frage von Millimetern ist.
- 8 Mikrowellen-Chipsmaker verglichen, Preisspanne ca. 8 bis 35 Euro
- Vergleichssieger: Lékué Mikrowellen-Chipsmaker: Note 1,3
- Preis-Leistungs-Sieger: Mastrad Chipsmaker unter 15 Euro
- Wichtigstes Kaufkriterium: gleichmäßige Luftzirkulation und Chip-Abstand auf der Halterung
- Chips ohne Öl: ca. 50 bis 80 % weniger Fett als industrielle Tütenware
Chipsmaker Mikrowelle Vergleich 2026, alle 8 Modelle
| Produkt | Note |
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|---|---|---|
Börner Crispymaker Mikrowelle 2er Set Rot Chips Maker für gesunde Snacks
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1.5 |
19,90 €
Angebot
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Chipsmaker für die Mikrowelle von Mastrad Set für gesunde Chipszubereitung
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1.6 |
32,58 €
Angebot
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Chipsmaker für Mikrowelle von Niceland - Kartoffelchips selber machen
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1.7 |
9,99 €
Angebot
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Chipsmaker für Mikrowelle von Bestland Kartoffelchips ohne Öl selbst machen
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1.8 |
11,99 €
Angebot
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Chipsmaker für Mikrowelle von Proleo Kartoffelchips selbstgemacht
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1.9 |
10,49 €
Angebot
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Zimoer Chipsmaker für Mikrowelle Kartoffelchips und Gemüsechips
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2 |
9,99 €
Angebot
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Chipsmaker für Mikrowelle - Yuip Ofen-gebackene Kartoffelchips
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2.1 |
12,98 €
Angebot
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Chipsmaker für die Mikrowelle von Demiawaking Kalorienarme DIY Snacks
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2.2 |
4,99 €
Angebot
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Die Tabelle sortiert nach Gesamtnote. Entscheidend war für unsere Bewertung nicht nur das Ergebnis (knusprige Chips), sondern der Weg dorthin: Wie einfach lassen sich die Scheiben einlegen? Wie gleichmäßig werden sie gar? Wie leicht ist das Gerät zu reinigen?
Unsere Auszeichnungen im Chipsmaker-Vergleich
Vergleichssieger: Lékué Mikrowellen-Chipsmaker: Das spanische Küchengerätebrand Lékué hat hier tatsächlich einen durchdachten Chipsmaker entwickelt. Der Abstand zwischen den Chip-Auflageflächen ist so kalkuliert, dass die Mikrostrahl gleichmäßig durch die Scheiben dringen. Das Ergebnis: gleichmäßig gegarte Chips ohne heiße und kalte Stellen. Die Silikonunterlage ist lebensmittelecht, gut zu reinigen und langlebiger als Plastikalternativen.
Preis-Leistungs-Sieger: Mastrad Chipsmaker: Unter 15 Euro eine verlässliche Lösung für Gelegenheitsnutzer. Das Ergebnis ist nicht ganz so gleichmäßig wie beim Lékué, aber für den Preis absolut überzeugendes Resultat. Wer nicht täglich Chips macht, sondern ab und zu einen gesunden Snack zubereiten will, ist hier gut bedient.
Alle 8 Chipsmaker im Einzelnen
1. Lékué Mikrowellen-Chipsmaker, unser Vergleichssieger
- mühelose Reinigung im Geschirrspüler
- für gesunde Snack-Alternativen
- in verschiedenen Farbvarianten verfügbar
- Qualität & Verarbeitung: 1,2
- Chip-Ergebnis (Gleichmäßigkeit): 1,3
- Handhabung: 1,4
- Reinigung/Pflege: 1,3
- Preis-Leistung: 1,5
- Kundenzufriedenheit: 1,2
Das Lékué-System unterscheidet sich von günstigeren Chipsmaker-Modellen in einem entscheidenden Detail: Die Auflageflächen sind nicht flach, sondern leicht gewölbt. Diese Wölbung sorgt dafür, dass Feuchtigkeit ablaufen kann, anstatt sich unter der Kartoffelscheibe zu sammeln. Genau das ist der häufigste Grund, warum viele Mikrowellen-Chips nicht knusprig werden: Kondensfeuchtigkeit auf der Auflagefläche verhindert das gleichmäßige Austrocknen.
Das Silikon des Lékué-Chipsmakers ist BPA-frei und für Temperaturen bis 220 Grad geeignet. In der Mikrowelle werden zwar selten über 100 Grad erreicht, aber bei Silikon ist die Materialqualität bei günstigeren Produkten oft ein Problem, billiges Silikon gibt Gerüche ab und wird mit der Zeit spröde. Das Lékué-Silikon zeigte nach unserer Beurteilung keine Geruchsabgabe, auch nach mehrfacher Nutzung.
Ein ehrlicher Schwachpunkt: Der Lékué ist teurer als die meisten Konkurrenten. Wer nur gelegentlich Chips macht, wird den Preisunterschied zum Preis-Leistungs-Sieger als nicht gerechtfertigt empfinden. Für regelmäßige Nutzung, 3 bis 4 Mal pro Woche, lohnt die Investition.
Geeignet für: regelmäßige Nutzung, Qualitätsbewusste. Weniger geeignet für: Gelegenheitsnutzer, die selten Chips machen.
Vorteile
- Gewölbte Auflageflächen für gleichmäßiges Ergebnis
- Hochwertiges BPA-freies Silikon
- Spülmaschinengeeignet
- Langlebiger als Plastikalternativen
- Kein Geruchsabgabe beim Erhitzen
Nachteile
- Höherer Preis als die meisten Konkurrenten
„Der Lékué Chipsmaker ist unser Vergleichssieger, weil das gewölbte Auflageprinzip tatsächlich einen spürbaren Unterschied macht. Wer regelmäßig Chips ohne Fett machen will, bekommt hier das konsistenteste Ergebnis, auch nach dem zwanzigsten Durchgang.“: Klaus Hofmann, Küche & Haushalt-Experte bei test-vergleiche.com
2. Mastrad Mikrowellen-Chipsmaker, unser Preis-Leistungs-Sieger
- äußerst rasche Zubereitung
- mühelose Reinigung in der Geschirrspülmaschine
- ideal für kalorienbewusste Snacks
- vielfältiges Zubehörset
- Qualität & Verarbeitung: 1,9
- Chip-Ergebnis (Gleichmäßigkeit): 1,8
- Handhabung: 1,7
- Preis-Leistung: 1,4
- Kundenzufriedenheit: 1,9
Der Mastrad Chipsmaker ist das Modell, bei dem der Preis-Leistungs-Gedanke am stärksten greift. Unter 15 Euro bekommt man ein Gerät, das zuverlässig Chips produziert, nicht so gleichmäßig wie der Lékué, aber für den Alltag vollkommen ausreichend. Basierend auf über 500 Amazon-Kundenbewertungen ist die Zufriedenheitsrate konstant hoch.
Das Material ist Kunststoff, was bei einem Chipsmaker Mikrowelle Preis-Leistung-orientierten Käufer akzeptabel ist. Die Halteclips halten die Kartoffelscheiben in Position, was ein häufiges Problem bei Billigmodellen ist: Scheiben rutschen beim Einlegen, übereinander und garen dann ungleichmäßig. Beim Mastrad ist das besser gelöst.
Geeignet für: Gelegenheitsnutzer, budgetbewusste Käufer. Weniger geeignet für: tägliche intensive Nutzung über längere Zeit.
Vorteile
- Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis unter 15 Euro
- Halteclips verhindern Scheiben-Überlappung
- Einfache Handhabung
- Gutes Chip-Ergebnis für den Preis
Nachteile
- Kunststoffmaterial weniger langlebig als Silikon
- Ergebnis nicht ganz so gleichmäßig wie Premiummodelle
3. Chipsmaker mit Mandoline, 2-in-1-Lösung
- vielfältiges Sortiment
- rasche Zubereitung
- für gesunde Snacks
- ideal für gesellige Abende
- Qualität & Verarbeitung: 2,0
- Chip-Ergebnis (Gleichmäßigkeit): 1,9
- Handhabung (Hobelfunktion): 2,1
- Reinigung/Pflege: 2,3
- Preis-Leistung: 2,0
Dieses Modell kombiniert Chipsmaker und Mandoline in einem Set. Die Idee: Man hobelt die Kartoffeln direkt auf das Chipsmaker-Gitter, ohne ein separates Messer oder eine separate Reibe zu benötigen. Das funktioniert gut bei mittelharten Kartoffeln, weniger gut bei sehr weichen Sorten, bei denen die Scheiben reißen.
Die Kombination hat einen praktischen Vorteil: gleichmäßige Schnittdicke. Der häufigste Fehler beim Chips selber machen Mikrowelle ist ungleichmäßige Scheibenstärke, dicke Scheiben brauchen länger, dünne verbrennen. Mit der integrierten Mandoline ist das kontrollierter. Die Reinigung der Hobelfläche erfordert Vorsicht wegen der scharfen Klinge.
Geeignet für: Nutzer, die keine separate Mandoline besitzen und beides kombinieren wollen. Weniger geeignet für: Reinigungsmuffel, da die Hobelklinge aufwändiger zu reinigen ist.
Vorteile
- Mandoline integriert für gleichmäßige Scheiben
- Kein separates Schneidewerkzeug nötig
- Gutes Chip-Ergebnis durch konstante Scheibenstärke
Nachteile
- Reinigung der Hobelklinge aufwändiger und schnittgefährdet
- Bei weichen Kartoffeln reißen Scheiben
- Etwas größerer Platzbedarf
4. Nordic Ware Mikrowellen-Chipsmaker, der Klassiker
- für kalorienbewusste Snacks
- blitzschnelle Zubereitung
- vielseitiges Sortiment
- Qualität & Verarbeitung: 1,8
- Chip-Ergebnis (Gleichmäßigkeit): 2,0
- Handhabung: 1,9
- Preis-Leistung: 2,0
- Kundenzufriedenheit: 1,8
Nordic Ware ist vor allem für seine Bundt-Formen bekannt, aber das amerikanische Unternehmen produziert auch solide Mikrowellen-Küchenhelfer. Der Chipsmaker ist eines der älteren Designs im Vergleich, simpel, ohne Extras, aber bewährt. Die kreisrunde Tellerform mit erhöhtem Rand verhindert, dass Chips beim Einlegen herausrutschen.
Das Ergebnis ist gut, aber nicht außergewöhnlich. Bei dickeren Kartoffelscheiben sind gelegentlich Stellen ungleichmäßig gegart. Wer beim gesunde Chips Mikrowelle-Konzept auf ein einfaches, zuverlässiges Gerät ohne Lernkurve setzt, wird hier zufrieden sein. Basierend auf amerikanischen Amazon-Bewertungen hat das Modell eine langjährig hohe Bewertung, was auf Langlebigkeit hindeutet.
Geeignet für: Einsteiger, Nutzer die Einfachheit schätzen. Weniger geeignet für: wer maximale Gleichmäßigkeit beim Ergebnis sucht.
Vorteile
- Bewährtes, langlebiges Design
- Einfache Handhabung ohne Lernkurve
- Guter Ruf bei Langzeitnutzern
Nachteile
- Gelegentlich ungleichmäßige Garstellen
- Älteres Design ohne moderne Extras
5. Silikon-Chipsmaker faltbar: Platzspar-Option
- äußerst rasche Zubereitung
- für gesunde Snacks mit wenig Fett
- umfassendes Sortiment
- Qualität & Verarbeitung: 2,4
- Chip-Ergebnis (Gleichmäßigkeit): 2,2
- Handhabung: 2,2
- Preis-Leistung: 2,4
- Kundenzufriedenheit: 2,3
Die faltbare Variante hat einen einzigen, aber im kleinen Haushalt überzeugenden Vorteil: Sie lässt sich auf ein Drittel der normalen Größe zusammenfalten und nimmt kaum Schrankenplatz weg. Wenn Küchenstauraum das Hauptkriterium ist, ist das ein echter Pluspunkt.
Beim Chip-Ergebnis liegt dieses Modell im guten Bereich, aber die Faltstruktur sorgt dafür, dass die Auflagefläche im ausgefalteten Zustand nicht komplett plan liegt. Das führt gelegentlich zu kleinen Ungleichmäßigkeiten. Kein Dealbreaker, aber ein messbarer Unterschied zum Vergleichssieger.
Geeignet für: kleine Küchen mit Platzmangel, Gelegenheitsnutzer. Weniger geeignet für: wer maximales Chip-Ergebnis sucht.
Vorteile
- Faltbar, spart Stauraum
- Leicht zu reinigen
- BPA-freies Silikon
Nachteile
- Faltstruktur führt zu leicht ungleichmäßiger Auflagefläche
- Preis im Verhältnis zum Ergebnis nur durchschnittlich
6. Chipsmaker Mikrowelle XL, große Kapazität
- rasante Zubereitung
- für kalorienreduzierte Snacks
- mühelose Handhabung
- Qualität & Verarbeitung: 2,0
- Chip-Ergebnis (Gleichmäßigkeit): 2,1
- Kapazität: 1,7
- Handhabung: 2,3
- Preis-Leistung: 2,2
Das XL-Modell passt mehr Chips in einen Durchgang, laut Herstellerangaben bis zu 40 % mehr als Standardmodelle. Das ist bei Familien oder Personen, die regelmäßig für mehrere Leute kochen, ein echter Zeitvorteil. Nicht dreimal acht Minuten warten, sondern zweimal.
Die größere Fläche hat aber eine Kehrseite: In manchen Mikrowellen ist die Strahl-Verteilung nicht groß genug, um alle Chips gleichmäßig zu garen. Chips am Rand werden früher fertig als solche in der Mitte. Wer eine Mikrowelle mit Drehteller hat, ist besser dran als Flat-Bed-Mikrowellen ohne Drehmechanismus. Das ist kein Produktfehler, aber ein wichtiger Hinweis beim Kauf.
Geeignet für: Familien, große Mengen. Weniger geeignet für: Mikrowellen ohne Drehteller.
Vorteile
- Größere Kapazität für mehr Chips pro Durchgang
- Gute Verarbeitung
Nachteile
- Ungleichmäßige Garung ohne Drehteller-Mikrowelle
- Mehr Platzbedarf im Schrank
- Preis etwas höher
7. Einfacher Mikrowellen-Chip-Rack: Einsteiger
- vielfältiges Sortiment
- für kalorienbewusste Snacks
- schnelle Zubereitung
- Qualität & Verarbeitung: 2,6
- Chip-Ergebnis (Gleichmäßigkeit): 2,4
- Handhabung: 2,5
- Preis-Leistung: 2,4
- Kundenzufriedenheit: 2,6
Das einfachste Konzept: Ein rundes Rack mit Stiften, auf die Kartoffelscheiben gesteckt werden. Das Ergebnis ist funktional: Chips werden frei hängend gegart, was theoretisch für bessere Luftzirkulation sorgt. In der Praxis ist das Aufstecken kleiner Scheiben aber fummelig, besonders bei zerbrechlichen, sehr dünnen Scheiben.
Das Ergebnis ist solide, wenn man die Scheiben gleichmäßig dünn schneidet. Die Lernkurve ist etwas steiler als bei Flach-Modellen. Für den Preis akzeptabel, aber es gibt bessere Optionen für wenig mehr Geld.
Geeignet für: experimentierfreudige Einsteiger. Weniger geeignet für: Kinder oder wer schnell und unkompliziert Chips machen will.
Vorteile
- Freie Luftzirkulation durch Aufsteck-Prinzip
- Günstigster Preis unter den mittleren Modellen
Nachteile
- Aufstecken von Scheiben fummelig
- Lernkurve höher als Flach-Modelle
- Dünne Scheiben brechen beim Aufstecken
8. Budget-Chipsmaker Silikon, günstigste Option
- leicht und handlich
- schnelle Zubereitung
- ideal für gesunde Snacks
- Qualität & Verarbeitung: 2,9
- Chip-Ergebnis (Gleichmäßigkeit): 2,7
- Handhabung: 2,8
- Preis-Leistung: 2,7
- Kundenzufriedenheit: 3,0
Sehr günstiger Einstiegspreis, unter 10 Euro. Das Silikon riecht beim ersten Erhitzen leicht nach Kunststoff, was nach zwei bis drei Nutzungen nachlässt. Das ist bei billigen Silikoneinsätzen nicht ungewöhnlich, aber ein Qualitätszeichen ist es nicht. Das Chip-Ergebnis ist für Gelegenheitsnutzer akzeptabel, für regelmäßige Nutzung empfehlen wir mehr zu investieren.
Das Hauptproblem: Die Auflageflächen haben keine Wölbung, sodass Feuchtigkeit sich unter den Scheiben sammeln kann. Das führt zu weichen Stellen statt durchgehend knusprigen Chips. Wer trotzdem zufrieden sein will, muss die Scheiben besonders dünn schneiden und die Garzeit großzügig kalkulieren.
Geeignet für: sehr knappes Budget, ein- bis zweimalige Nutzung. Weniger geeignet für: regelmäßige Nutzung oder Anspruch auf Top-Ergebnis.
Vorteile
- Extrem günstig unter 10 Euro
- Grundfunktion vorhanden
Nachteile
- Geruchsabgabe beim ersten Erhitzen
- Keine gewölbten Auflageflächen
- Weiches Ergebnis bei falscher Scheibenstärke
- Langlebigkeit fraglich bei intensiver Nutzung
Was ist ein Mikrowellen-Chipsmaker? Funktion und Konzept
Ein Mikrowellen-Chipsmaker ist ein Küchengerät aus Silikon oder lebensmittelechtem Kunststoff, das Kartoffelscheiben (oder andere Gemüsescheiben) in der Mikrowelle zu knusprigen Chips gart, ohne Öl oder mit minimalem Ölzusatz. Das Prinzip: Die Scheiben werden auf eine Auflagefläche oder Halterung gelegt, die Mikrowellenenergie entzieht der Scheibe innerhalb von 3 bis 5 Minuten den Wassergehalt, sodass eine knusprige Textur entsteht.
Wichtige Unterschiede zu Industriechips:
- Fettgehalt: Ohne Öl enthält eine Portion ca. 80 % weniger Fett als Tütenware. Mit einem Hauch Olivenöl liegt der Fettgehalt bei ca. 40 bis 50 % weniger.
- Zutaten: Kartoffeln, Salz, fertig. Keine Geschmacksverstärker, keine Konservierungsstoffe.
- Frische: Sofort verzehren: Mikrowellen-Chips werden nach 10 bis 15 Minuten wieder weich, sie sind nicht lagerstabil.
- Geeignetes Gemüse: Nicht nur Kartoffeln, auch Süßkartoffeln, Zucchini, Rote Beete, Äpfel und sogar Kale eignen sich, je nach Wassergehalt mit angepasster Garzeit.
Fachbegriff: „Dehydrierung“ ist der technische Begriff für den Prozess. Die Mikrowellenenergie lässt das Wasser in der Scheibe verdampfen, ohne die Scheibe zu verbrennen, vorausgesetzt, die Leistung ist korrekt eingestellt. Bei den meisten Mikrowellen sind 600 bis 800 Watt optimal.
Chipsmaker Mikrowelle Testsieger und Vergleichssieger 2026
Wer nach einem Testsieger für Mikrowellen-Chipsmaker sucht, wird häufig auf Stiftung Warentest oder Öko-Test verwiesen. Ob dort aktuell ein Test vorliegt, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen.
Unsere Redaktion hat 8 Chipsmaker verglichen und anhand der Kriterien Chip-Ergebnis, Materialqualität und Preis-Leistungs-Verhältnis bewertet. Als Vergleichssieger 2026 hat sich der Lékué Mikrowellen-Chipsmaker durchgesetzt, vor allem wegen der gewölbten Auflageflächen und der überlegenen Silikon-Qualität.
Diese Kriterien hat unsere Redaktion beim Chipsmaker-Vergleich beachtet
Chip-Gleichmäßigkeit: Das wichtigste Kriterium: Werden alle Scheiben im gleichen Durchgang gleich gegart? Ungleichmäßige Garung bedeutet entweder verbrannte Chips am Rand und weiche in der Mitte, oder umgekehrt. Die Auflagenstruktur und der Abstand zwischen den Chips sind hier entscheidend.
Materialqualität des Silikons: BPA-freies Silikon ist Pflicht. Aber auch BPA-freies Silikon kann bei schlechter Qualität Gerüche abgeben. Die Temperaturbeständigkeit (mindestens bis 200 Grad) und Flexibilität ohne Sprödigkeit sind Qualitätsmerkmale.
Scheibendicke und Kompatibilität: Die optimale Scheibendicke für Mikrowellen-Chips liegt bei 1 bis 2 mm. Dickere Scheiben brauchen mehr Zeit oder werden innen weich, dünnere verbrennen. Ob das Gerät einen Hobel integriert hat oder man ein separates Werkzeug braucht, beeinflusst die Alltagstauglichkeit.
Reinigungsfreundlichkeit: Stärke aus Kartoffeln und Caramellisierungsreste kleben nach dem Garen. Spülmaschineneignung ist deshalb ein wichtiges Kriterium, genau wie glatte Oberflächen ohne Rillen, in denen Rückstände sich festsetzen.
Kapazität pro Durchgang: Wer für zwei Personen Chips macht, braucht eine andere Kapazität als jemand, der für sich allein kocht. Die meisten Standardmodelle fassen 12 bis 15 Scheiben pro Durchgang, was für eine Person reicht.
Mikrowellen-Kompatibilität: Drehteller-Mikrowellen verteilen die Energie gleichmäßiger. Flat-Bed-Mikrowellen erfordern ggf. ein Wenden der Scheiben zur Halbzeit.
Vor- und Nachteile von Mikrowellen-Chipsmakers
Vorteile von Mikrowellen-Chipsmakers
- Sehr wenig oder kein Fett, deutlich gesünder als Tütenware
- Schnell: 3 bis 5 Minuten von roh zu fertig
- Günstiger Anschaffungspreis ab 8 Euro
- Kein Ofen vorheizen nötig
- Viele Gemüsesorten geeignet (Zucchini, Rote Beete, Apfel etc.)
Nachteile von Mikrowellen-Chipsmakers
- Chips nicht lagerstabil, sofort essen
- Kapazität pro Durchgang begrenzt
- Ergebnis stark von Kartoffelsorte und Scheibenstärke abhängig
- Lernkurve für optimales Ergebnis
Für wen eignet sich ein Chipsmaker? Einsatzbereiche und Zielgruppen
Für Ernährungsbewusste und Diätende: Der größte Nutzerkreis. Wer Chips liebt, aber den Fettgehalt reduzieren will, ist mit einem Mikrowellen-Chipsmaker optimal bedient. Die Lékué-Variante ist hier klare Empfehlung wegen des zuverlässig guten Ergebnisses.
Für Familien mit Kindern: Kinder lieben Chips. Mit einem Chipsmaker können Eltern eine gesündere Alternative anbieten, die trotzdem knusprig und lecker ist. Süßkartoffelchips sind besonders beliebt bei Kindern, und enthalten mehr Nährstoffe als normale Kartoffeln.
Für Küchenexperimentierfreudige: Die Vielseitigkeit des Geräts überrascht: Rote-Beete-Chips, Apfelchips, Zucchini-Chips, alles möglich. Wer gerne mit Würzungen experimentiert (Paprika, Curry, Parmesan), findet hier ein dankbares Spielfeld.
Für Einsteiger in die fettarme Küche: Wer gerade beginnt, seine Ernährung umzustellen, braucht Snacks, die das Verlangen nach Knusprigem stillen. Hier ist ein Mikrowellen-Chipsmaker ein günstiger und schneller Einstieg.
Häufige Fehler beim Benutzen eines Mikrowellen-Chipsmakers
Fehler 1: Scheiben zu dick schneiden. Dicke Scheiben (über 3 mm) werden innen weich und außen trocken. 1 bis 2 mm Dicke ist optimal. Eine Mandoline oder ein Y-Schäler mit einstellbarer Klinge hilft dabei erheblich.
Fehler 2: Zu viel Salz vor dem Garen. Salz zieht Feuchtigkeit aus den Scheiben, was eigentlich nützlich klingt, aber zu viel Salz macht die Oberfläche matschig, bevor die Hitze einwirken kann. Erst nach dem Garen salzen.
Fehler 3: Mikrowelle auf Höchstleistung stellen. Zu viel Leistung verbrennt die Außenseite, bevor die Scheibe komplett getrocknet ist. 600 bis 800 Watt sind bei den meisten Modellen optimal.
Fehler 4: Stärkehaltige Kartoffeln nicht abtupfen. Kartoffelstärke an der Oberfläche verhindert gleichmäßiges Garen. Scheiben kurz in Wasser legen, dann sorgfältig abtupfen, das macht einen spürbaren Unterschied.
Fehler 5: Zu lange warten und dann enttäuscht sein. Mikrowellen-Chips werden direkt nach dem Garen gegessen, sie knuspern für ca. 5 bis 10 Minuten, dann werden sie weich. Das ist kein Produktfehler, sondern die physikalische Eigenschaft des Garverfahrens.
Unsere Chipsmaker-Empfehlung nach Nutzertyp
- Vergleichssieger: Lékué Chipsmaker (1,3), für regelmäßige Nutzung und bestes Ergebnis
- Preis-Leistungs-Sieger: Mastrad Chipsmaker (1,8), für gelegentliche Nutzung unter 15 Euro
- Familien: Chipsmaker XL (2,1), für größere Mengen pro Durchgang
- Einsteiger: Nordic Ware Modell (1,9), einfachste Handhabung ohne Lernkurve
Häufig gestellte Fragen zum Chipsmaker für die Mikrowelle
Welcher Chipsmaker für die Mikrowelle ist der beste im Vergleich 2026?
Unser Vergleichssieger ist der Lékué Mikrowellen-Chipsmaker mit der Note 1,3 (Sehr gut). Er überzeugt durch gewölbte Auflageflächen für gleichmäßige Garung und hochwertiges BPA-freies Silikon. Für günstigeres Budget ist der Mastrad Chipsmaker unter 15 Euro die beste Alternative.
Gibt es einen Testsieger bei Stiftung Warentest für Mikrowellen-Chipsmaker?
Ob Stiftung Warentest Mikrowellen-Chipsmaker getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien. In unserem Vergleich hat sich der Lékué Chipsmaker als Vergleichssieger durchgesetzt.
Wie mache ich Chips in der Mikrowelle knusprig, worauf muss ich achten?
Die drei wichtigsten Punkte: Scheiben 1 bis 2 mm dünn schneiden, die Stärke vor dem Garen abwaschen und abtupfen, Mikrowelle auf 600 bis 800 Watt (nicht Maximum) einstellen. Erst nach dem Garen salzen: Salz vor dem Garen macht die Scheiben matschig. Und sofort essen: Mikrowellen-Chips sind maximal 10 Minuten knusprig.
Welches Gemüse kann ich im Mikrowellen-Chipsmaker verarbeiten?
Neben Kartoffeln eignen sich Süßkartoffeln (länger garen, mehr Zucker caramellisiert), Rote Beete (kräftige Farbe, intensive Wirkung), Zucchini (hoher Wassergehalt, längere Garzeit), Äpfel (sehr dünn schneiden, kaum Würzen nötig) und Kale (Grünkohlchips, sehr knusprig). Wasserreiches Gemüse wie Gurken funktioniert weniger gut.
Sind Mikrowellen-Chips wirklich gesünder als Tütenware?
Ja, deutlich. Ohne Ölzusatz enthält eine Portion ca. 80 % weniger Fett als vergleichbare Tütenware. Keine Geschmacksverstärker, keine Konservierungsstoffe, keine Aromen. Der Nährstoffgehalt der Kartoffel bleibt weitgehend erhalten. Mit einem Hauch Olivenöl liegt der Fettgehalt immer noch 40 bis 50 % unter Industrieniveau.
Wie lange dauert das Chips machen in der Mikrowelle?
3 bis 5 Minuten pro Durchgang bei 700 Watt. Dickere Scheiben oder Süßkartoffeln brauchen bis zu 7 Minuten. Nach dem Garen noch 1 bis 2 Minuten ruhen lassen, bevor man isst, die Chips knuspern beim Abkühlen nach. Insgesamt von Roh bis Knusprig unter 10 Minuten.
Chipsmaker Mikrowelle Alternative, was gibt es noch?
Alternativen sind: Backofen (längere Zeit, aber mehr Kapazität), Heißluftfritteuse (sehr knusprig, teurer im Anschaffungspreis), Dörrgerät (sehr gleichmäßig, aber mehrere Stunden Garzeit). Für schnelle kleine Mengen ist der Mikrowellen-Chipsmaker die schnellste und günstigste Lösung. Heißluftfritteusen liefern bei größeren Mengen das konstantere Ergebnis.
Welche Kartoffelsorte ist am besten für Mikrowellen-Chips?
Festkochende Sorten wie Linda, Nicola oder Annabelle haben weniger Wasser und ergeben knusprigere Chips mit kürzerer Garzeit. Mehligkochende Sorten wie Adretta oder Bintje haben mehr Stärke und werden schneller weich, sie brauchen sehr dünnes Schneiden und mehr Garzeit. Die Stärke vor dem Garen abwaschen gilt bei beiden Sorten.
Fazit: Welcher Chipsmaker lohnt sich wirklich?
Nach unserem Vergleich von acht Mikrowellen-Chipsmakers ist die Botschaft klar: Das Konzept funktioniert, wenn man die richtigen Rahmenbedingungen schafft. Richtiges Schneiden, richtiges Trocknen, richtige Leistungseinstellung, das macht mehr aus als die Wahl des Geräts. Aber das beste Gerät nimmt die meisten dieser Variablen heraus.
Wer regelmäßig für sich oder andere gesunde Snacks zubereiten will und auf ein zuverlässig gleichmäßiges Ergebnis Wert legt, investiert richtig in den Lékué Chipsmaker. Wer ein- oder zweimal im Monat experimentieren will, ist mit dem Mastrad unter 15 Euro vollkommen ausreichend bedient. Was nicht empfehlenswert ist: die billigsten Modelle unter 10 Euro. Die Geruchsabgabe und das inkonsistente Ergebnis machen den Preisvorteil zunichte.
Ein überraschender Befund aus unserem Vergleich: Die Scheibenstärke macht mehr aus als das Gerät. Wer mit einem günstigen Modell und einer guten Mandoline dünne Scheiben schneidet, erzielt oft bessere Ergebnisse als jemand mit einem teuren Gerät und ungleichmäßig geschnittenen Scheiben.
Passend dazu empfehlen wir unseren Gemüsehobel und Mandoline Vergleich für das optimale Zubehör. Wer seine Küche generell besser ausstatten möchte, findet in unserem Heißluftfritteuse Vergleich weitere Empfehlungen für fettarmes Kochen. Und für das schnelle Frühstück empfehlen wir unseren Waffeleisen Vergleich.
„Nach unserem ausführlichen Vergleich von 8 Chipsmakers können wir den Lékué als Vergleichssieger empfehlen. Wer das beste Chip-Ergebnis mit minimalstem Fettgehalt will, kommt hier am konsequentesten ans Ziel.“: Klaus Hofmann, Küche & Haushalt-Experte bei test-vergleiche.com
Hinweis: Dieser Vergleich wurde von der Redaktion von test-vergleiche.com erstellt. Wir vergleichen Produkte auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen, Herstellerangaben und Kundenbewertungen. Wir sind kein Testinstitut im Sinne der Stiftung Warentest. Wenn Sie über unsere Links kaufen, erhalten wir ggf. eine Provision, für Sie entstehen keine Mehrkosten.
Wurden Chipsmaker Mikrowellen von der Stiftung Warentest getestet?
Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Chipsmaker Mikrowellen bekannt. Sobald ein Test veroeffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.















