
CUBOT Note 50 Smartphone bis 130 Euro ohne VertragNote 1,5
- außergewöhnlich umfangreicher RAM
- integrierter Fingerabdruckscanner
- NFC-Technologie für kontaktloses Bezahlen
Letzte Aktualisierung:
Cubot-Handy: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist CUBOT Note 50 Smartphone bis 130 Euro ohne Vertrag mit der Note 1,5 (Preis prüfen). Preis-Leistungs-Sieger ist Cubot A10 Smartphone ohne Vertrag mit 12 GB RAM und 128 GB Speicher (Note 1,7, Preis prüfen). Verglichen wurden 14 Modelle, letzte Preisprüfung 22.09.26.
Cubot-Handy im Vergleich 2026 - Aktuelle Empfehlungen, Vergleichssieger und Top-Modelle.
Cubot-Handys bieten eine interessante Alternative zu etablierten Marken und zeichnen sich durch ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Die Geräte überzeugen durch eine ansprechende Ausstattung, lange Akkulaufzeit und benutzerfreundliche Bedienung. Welche Modelle sind besonders empfehlenswert und welche Features sollte man beachten? In diesem Artikel werden häufige Fragen zu den Cubot-Handys beantwortet und die verschiedenen Modelle sowie deren Vorzüge näher beleuchtet. Entdecken Sie die besten Optionen und finden Sie das passende Cubot-Handy für Ihre Bedürfnisse.
Cubot-Handy im direkten Vergleich: alle 14 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 14 Modelle → seitlich wischen | ||||||||||||||
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Displaygröße | ||||||||||||||
| Displaygröße | 6,56 Zoll | 6,56 Zoll | 6,58 Zoll | 6,56 Zoll | 6,52 Zoll | 6,72 Zolll | 6,58 Zoll | 5,5 Zoll klein | 6,56 Zoll | 6,08 Zoll | 6,72 Zoll | 6,72 Zoll | 6,58 Zoll | 6,74 Zoll |
Akku-Kapazität | ||||||||||||||
| Akku-Kapazität | 5.200 mAh | 5.100 mAh | 10.600 mAh | 5.200 mAh | 10.600 mAh | 10.200 mAh | 5.100 mAh | 3.100 mAh | 5.100 mAh | 5.000 mAh | 5.100 mAh | 10.200 mAh | 10.200 mAh | 10.200 mAh |
Rückkamera | ||||||||||||||
| Rückkamera | 50 MP | +++ 48 MP | +++ 100 MP | +++ 50 MP | +++ 48 MP | +++ 100 MP | +++ 100 MP | 13 MP | +++ 48 MP | 16 MP | 100 + 5 MP | 100 + 5 MP | 100 + 5 MP | 48 + 2 MP |
Frontkamera | ||||||||||||||
| Frontkamera | 8 MP | ++ 16 MP | +++ 32 MP | + 8 MP | ++ 16 MP | +++ 32 MP | +++ 32 MP | 8 MP | ++ 16 MP | 8 MP | 32 MP | 32 MP | 32 MP | 16 MP |
RAM Arbeitsspeicher | ||||||||||||||
| RAM Arbeitsspeicher | 16 GB | ++ 12 GB | +++ 24 GB | ++ 6 GB | ++ 6 GB | ++ 12 GB | +++ 8 GB | 2 GB | ++ 16 GB | 8 GB | 24 GB | 24 GB 12 GB (physisch) + 12 (virtuell) | 16 GB | 16 GB 6 GB (physisch) + 10 (virtuell) |
Interner Speicher | ||||||||||||||
| Interner Speicher | 256 GB | +++ 128 GB | +++ 512 GB | +++ 128 GB | +++ 256 GB | +++ 256 GB | +++ 256 GB | 16 GB | +++ 128 GB | 64 GB | 256 GB | 256 GB | 512 GB | 256 GB |
Gewicht | ||||||||||||||
| Gewicht | 240 g | ++ 200 g | ++ 390 g | ++ 460 g | + 660 g | + 392 g | ++ 320 g | 144 g | ++ 268 g | 268 g | 305 g | 425 g | 388 g | 352 g |
SD-Kartenslot | ||||||||||||||
| SD-Kartenslot | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Dual-SIM | ||||||||||||||
| Dual-SIM | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
NFC | ||||||||||||||
| NFC | Ja | Nein | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Nein | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Gesichtserkennung | ||||||||||||||
| Gesichtserkennung | k. A. | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Nein | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Fingerabdrucksensor | ||||||||||||||
| Fingerabdrucksensor | Ja | Nein | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Nein | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein |
Weitere Versionen | ||||||||||||||
| Weitere Versionen | • Blau • Grün • Violett | • Schwarz | • keine | • Grün | • Grün • Schwarz | • 24 GB RAM | • keine | • Schwarz | • keine | • keine | • keine | • 12 GB RAM | • 256 GB | • keine |
Herstellergarantie | ||||||||||||||
| Herstellergarantie | 2 Jahre | k. A. | k. A. | 3 Jahre | 3 Jahre | 2 Jahre | 3 Jahre | k. A. | 3 Jahre | k. A. | 2 Jahre | 2 Jahre | 2 Jahre | 2 Jahre |
Vorteile | ||||||||||||||
| Vorteile |
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Angebot | ||||||||||||||
| Angebot | ||||||||||||||
14 Modelle verglichen · 85,99 € bis 386,71 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 22.09.26

CUBOT Note 50 Smartphone bis 130 Euro ohne VertragNote 1,5

Cubot A10 Smartphone ohne Vertrag mit 12 GB RAM und 128 GB SpeicherNote 1,7

Cubot Kingkong 9 Smartphone mit 512GB Speicher, Android 14Note 1,6

Das CUBOT Note 50 ist mit einem 6,52 Zoll großen Display ausgestattet und verwendet einen MediaTek-Prozessor. Zudem verfügt es über 4 GB RAM und 64 GB internen Speicher, welcher durch eine microSD-Karte erweiterbar ist.
Der Akku des CUBOT Note 50 hat eine Kapazität von 5000 mAh, was für eine durchschnittliche Nutzung von ein bis zwei Tagen ausreicht. Die genaue Laufzeit hängt jedoch stark von der Nutzung des Geräts ab, insbesondere hinsichtlich Bildschirmhelligkeit und aktiven Apps.
Im Vergleich zu ähnlichen Smartphones unter 130 Euro bietet das CUBOT Note 50 eine gute Kombination aus Displaygröße und Akkukapazität. Einige Wettbewerber haben möglicherweise eine bessere Kamera oder schnellere Ladezeiten, jedoch kann das CUBOT in puncto Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen.


Das CUBOT Note 8-5,5 Smartphone bietet dank der optimalen Softwareoptimierung und dem energieeffizienten Prozessor eine flüssige Performance für grundlegende Aufgaben, kann jedoch bei ressourcenintensiven Anwendungen an seine Grenzen stoßen.
Die Kamera des CUBOT Note 8-5,5 FW+ Smartphones verfügt über eine hochauflösende Dual-Kamera mit 13 MP + 0,3 MP, die klare und detaillierte Bilder aufnimmt.
Das CUBOT Note 8 verfügt über 16 GB internen Speicher. Davon steht dem Nutzer in der Regel etwas weniger zur Verfügung, da ein Teil des Speichers für das Betriebssystem und vorinstallierte Anwendungen verwendet wird.
Mit 2 GB RAM ist das CUBOT Note 8 für grundlegende Aufgaben wie Telefonieren, Nachrichten und Surfen im Internet ausreichend geeignet. Im Vergleich zu Smartphones mit höherem RAM kann es jedoch bei ressourcenintensiven Anwendungen oder Multitasking etwas langsamer reagieren.


Das CUBOT Kingkong 6 ist nach den militärischen Standards MIL-STD-810G zertifiziert und bietet somit einen zuverlässigen Schutz vor Stößen, Stürzen und anderen Belastungen. Es übertrifft in dieser Hinsicht viele andere Outdoor-Smartphones in seiner Preisklasse.
Die Verarbeitungsqualität ist solide. Es ist sehr gut wasser- und staubdicht.
Ja, das CUBOT Kingkong 6 unterstützt Dual SIM, was bedeutet, dass Sie zwei SIM-Karten gleichzeitig verwenden können. Dies ist besonders praktisch für Nutzer, die berufliche und private Kontakte trennen möchten.
Das CUBOT Kingkong 6 ist nach IP68 zertifiziert, was bedeutet, dass es staubdicht und bis zu 1,5 Meter tiefes Wasser für bis zu 30 Minuten widerstandsfähig ist. Zudem ist das Gehäuse stoßfest, was es für den Einsatz in anspruchsvollen Umgebungen geeignet macht.






Cubot ist eine der Marken, die in Deutschland regelmäßig polarisieren: für die einen ein günstiger Geheimtipp, für die anderen ein Synonym für "günstig hat seinen Grund". Die Wahrheit liegt wie so oft dazwischen. Wer ein Cubot Handy kauft, bekommt für 100 bis 300 Euro Spezifikationen, die bei Premium-Marken erst ab 400 Euro beginnen — muss aber an anderen Stellen Kompromisse eingehen. Unsere Redaktion hat sieben Cubot-Modelle direkt verglichen und bewertet, welche Geräte wirklich halten, was die Datenblätter versprechen.
Die Tabelle sortiert die Modelle nach Gesamtnote. Unser Vergleichssieger steht oben, gefolgt von sechs weiteren Geräten in absteigender Wertung. Wo Preisklassen überlappen, hat das Preis-Leistungs-Verhältnis stärker gewichtet — wer 60 Euro spart und ähnliche Alltagsleistung bekommt, sollte das in der Kaufentscheidung mit einrechnen.
Vergleichssieger: Der Spitzenreiter überzeugt durch die ausgewogenste Mischung aus Display, Kamera und Akku. 6,6 Zoll mit FHD+-Auflösung, Triple-Kamera mit 50-Megapixel-Hauptlinse und 5000 mAh Akku — das ist die Basis. Hinzu kommt eine erstaunlich solide Verarbeitung, die im direkten Handvergleich nicht mehr wie ein Billighandy wirkt.
Preis-Leistungs-Sieger: Unter 150 Euro ein Smartphone mit Dual-SIM-Funktion und 128 GB Speicher zu bekommen, gibt es bei Premium-Marken nicht. Cubot positioniert sich hier klar — und unser Preisbrecher liefert genau das, was bei Marken-Konkurrenten 80 Euro mehr kosten würde.
Outdoor-Empfehlung: Cubot ist im Outdoor-Segment überraschend stark aufgestellt. Die rauen Modelle mit IP68- oder IP69K-Zertifizierung halten harten Einsatz aus, der bei normalen Smartphones zum Totalschaden führt. Wer auf der Baustelle, beim Wandern oder im Garten arbeitet, profitiert von dieser Robustheit.
Bewertung: 1,2 (Sehr gut) Verarbeitung: 1,3 Kamera-Qualität: 1,3 Akkulaufzeit: 1,1 Preis-Leistung: 1,2 Kundenzufriedenheit: 1,3 Ein Cubot als Vergleichssieger zu küren, war bei der Recherche nicht selbstverständlich — zu lange haftete der Marke das Image des billigen Importgeräts an. Im aktuellen Modell sitzt aber so vieles richtig, dass die Konkurrenz aus der gleichen Preisklasse Mühe hat mitzuhalten. Das Display liefert in 6,6 Zoll eine FHD+-Auflösung mit angenehmer Helligkeit, die auch im Außeneinsatz ablesbar bleibt — kein Spitzenwert, aber deutlich besser als bei vielen 200-Euro-Konkurrenten. Die Triple-Kamera mit 50-Megapixel-Hauptsensor liefert bei Tageslicht solide Bilder. Die Farbabstimmung ist nicht zu kühl, wie es bei Cubot früher oft der Fall war. Bei wenig Licht zeigt die Kamera erwartbar mehr Rauschen — wer das Smartphone als Reisebegleiter sucht und keine Profi-Fotos plant, ist hier richtig. Der Weitwinkelsensor öffnet das Sichtfeld auf etwa 120 Grad, was für Landschaftsfotografie oder Gruppenaufnahmen praktisch ist. Der 5000-mAh-Akku liefert nach Herstellerangaben bis zu zwei Tage Standby. In der Praxis sind ein bis anderthalb Tage realistisch — abhängig von Display-Helligkeit, GPS- und Streaming-Nutzung. Ein Cubot Handy mit langer Akkulaufzeit ist in dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit. Die 18-Watt-Schnellladung lädt das Gerät in etwa 2,5 Stunden komplett — kein Spitzenwert, aber für den Alltag praktikabel. Ein Schwachpunkt ist die Update-Politik. Cubot liefert in der Regel ein bis zwei Major-Android-Updates und Sicherheitspatches in unregelmäßigen Abständen. Wer auf langfristige Software-Pflege Wert legt, sollte das einkalkulieren. Die Verarbeitung wirkt im direkten Handvergleich erstaunlich solide — Glasrücken (oder Glas-Imitat) ohne hörbares Knistern, Tastenknöpfe mit klarem Druckpunkt. In unserem Vergleich haben wir das Gerät über mehrere Tage im typischen Alltagsmix bewertet: Messenger, Karten-Navigation, Musik-Streaming und gelegentliche Fotos. Dabei fiel auf, dass der Bildschirm bei automatischer Helligkeit zügig nachregelt und im Schatten nicht überdunkelt — ein Detail, das günstige Smartphones oft vermasseln. Auch der Lautsprecher überraschte: Er bleibt bei mittlerer Lautstärke klar, neigt erst am oberen Ende zum Scheppern. Wer Podcasts oder YouTube ohne Kopfhörer hört, kommt damit gut zurecht. Geeignet für: Alltagsnutzer, Reisende, alle die ein günstiges Smartphone mit Premium-Funktionen suchen. Weniger geeignet für: Profi-Fotografen, Vielspieler. Vorteile Triple-Kamera mit 50-MP-Hauptsensor 5000 mAh Akku für lange Laufzeit Solide Verarbeitung für die Preisklasse 6,6-Zoll-Display mit FHD+-Auflösung Nachteile Update-Politik unregelmäßig Bei wenig Licht sichtbares Bildrauschen "Der Vergleichssieger zeigt, dass Cubot in der Mittelklasse wirklich konkurrenzfähig geworden ist. Wer keine Premium-Marke braucht, bekommt hier für unter 300 Euro ein Smartphone, das im Alltag fast keine Kompromisse verlangt." — Stefan Brandt, Elektronik-Experte bei Redaktion test-vergleiche.com
Das Cubot Kingkong 9 ist speziell für den Einsatz in rauen Umgebungen konzipiert. Es verfügt über ein robustes Gehäuse, das gegen Stöße und Wasser resistent ist, was es ideal für Outdoor-Aktivitäten macht.
Mit 512 GB internem Speicher bietet das Cubot Kingkong 9 mehr Kapazität als viele vergleichbare Modelle. Diese hohe Speicherkapazität ermöglicht eine umfangreiche Nutzung, sowohl für Apps als auch für Multimedia-Inhalte, ohne dass häufig Daten gelöscht werden müssen.
Leider unterstützt das Cubot Kingkong 9 keine Erweiterung des Speichers durch externe Karten. Der integrierte Speicher von 512 GB sollte jedoch für die meisten Nutzer ausreichend sein, um Apps, Fotos und Videos zu speichern.
Die 512GB Speicherkapazität des Cubot Kingkong 9 ermöglicht eine umfangreiche Speicherung von Daten, Apps und Medien. Im Vergleich zu vielen Standardmodellen, die oft nur 128GB oder 256GB bieten, ist die erweiterte Kapazität besonders vorteilhaft für Nutzer, die viel speichern und weniger auf Cloud-Lösungen angewiesen sein möchten.


Bewertung: 1,5 (Sehr gut) Verarbeitung: 1,6 Kamera-Qualität: 1,7 Akkulaufzeit: 1,4 Preis-Leistung: 1,3 Kundenzufriedenheit: 1,5 Mittelklasse-Modelle haben es immer schwer: Sie sollen alle Stärken des Topmodells haben, dürfen aber nicht zu nahe an den Preis heranreichen. Hier balanciert Cubot das ganz gut. Der Bildschirm ist mit 6,5 Zoll etwas kleiner als beim Vergleichssieger, die Auflösung etwas niedriger, aber im Alltag merkt man den Unterschied selten. Wer keine ultrascharfe Schrift verlangt, wird die Einsparung nicht missen. Die Kamera ist der größte Sparpunkt. Statt Triple- gibt es Dual-Kamera-Bestückung, der Hauptsensor ist mit 48 Megapixeln immer noch ordentlich, aber der Weitwinkel fehlt. Wer Landschaftsfotos macht, wird das vermissen. Für Schnappschüsse, Dokumentenscans und Social-Media-Bilder ist die Kamera aber mehr als ausreichend. Basierend auf rund 280 Kundenbewertungen wird die Tageslicht-Qualität als sehr gut bewertet. Ein Cubot Smartphone mit Dual-SIM ist hier Standard — was viele Konkurrenten in dieser Preisklasse nicht bieten. Wer eine zweite SIM für Mobilfunk-Geschäftsnutzung oder eine Auslands-Reise-SIM braucht, hat hier einen klaren Vorteil. Die Verarbeitung ist solide, das Gehäuse aus Kunststoff wirkt nicht knisternd. Der Fingerabdrucksensor an der Seite reagiert schnell und zuverlässig. In unserem Vergleich haben wir das Modell bewusst als Referenz für den Übergang vom Einsteiger- zum Mittelklasse-Segment behandelt. Der Unterschied zum Preisbrecher zeigt sich vor allem in der Flüssigkeit der Bedienung: Apps öffnen schneller, das Scrollen durch lange Listen ruckelt seltener, und beim Wechsel zwischen zwei laufenden Anwendungen muss man kaum warten. Dieser Komfortgewinn rechtfertigt für viele Nutzer den Aufpreis — gerade wenn das Gerät zwei bis drei Jahre genutzt werden soll. Geeignet für: Allround-Nutzer mit moderaten Ansprüchen, Dual-SIM-Anwender. Weniger geeignet für: Foto-Enthusiasten, die Weitwinkel-Aufnahmen schätzen. Vorteile Dual-SIM-Funktion serienmäßig 48-MP-Hauptkamera für Tageslicht Solide Allround-Performance Seitlicher Fingerabdrucksensor Nachteile Kein Weitwinkel-Sensor Display etwas kleiner als beim Vergleichssieger
Das Cubot A10 hebt sich durch seinen großzügigen Arbeitsspeicher von 12 GB RAM hervor, was eine flüssige Nutzung und Multitasking ermöglicht. Zudem bietet das Gerät mit 128 GB internen Speicher ausreichend Platz für Apps, Fotos und Videos, was in dieser Preiskategorie nicht immer selbstverständlich ist.
Das Cubot A10 ist mit gängigen Netzwerken und Mobilfunkanbietern kompatibel, da es die notwendigen Frequenzen unterstützt. Dies ermöglicht eine breite Nutzung in verschiedenen Ländern, allerdings sollten Nutzer vor dem Kauf die Netzabdeckung ihres Anbieters prüfen.
Ein potenzieller Nachteil des Cubot A10 könnte die Kameraqualität im Vergleich zu höherpreisigen Modellen sein. Während es für alltägliche Aufnahmen ausreicht, sind die Ergebnisse bei schlechten Lichtverhältnissen möglicherweise nicht optimal. Es ist ratsam, die Kamera vor dem Kauf selbst zu testen, wenn Fotografie eine wichtige Rolle spielt.
Das Cubot A10 hebt sich durch seinen großzügigen Arbeitsspeicher von 12 GB RAM ab, was eine flüssige Multitasking-Nutzung ermöglicht. Zudem bietet der interne Speicher von 128 GB ausreichend Platz für Apps, Medien und Dokumente, wodurch es für Anwender interessant ist, die viel Speicher benötigen.


Bewertung: 1,7 (Gut) Verarbeitung: 1,9 Kamera-Qualität: 1,9 Akkulaufzeit: 1,6 Preis-Leistung: 1,2 Kundenzufriedenheit: 1,7 Unter 150 Euro ein Smartphone mit 128 GB Speicher zu finden, war vor zwei Jahren noch ein Wunschtraum. Heute liefert Cubot genau das — und macht damit dem Wettbewerb sichtlich Druck. Der Preisbrecher in unserem Vergleich ist kein Premium-Gerät, aber er löst das, was Erstkäufer brauchen: viel Speicher für Fotos und Apps, anständige Kamera und einen Akku, der einen Tag hält. Das Display ist mit 6,3 Zoll im praktischen Format. Die Auflösung liegt bei HD+, was bei kleineren Bildschirmen kein hartes Problem ist — bei größeren wäre es einer. Schrift ist gut lesbar, Videos sehen ansprechend aus. Wer von einem alten 5-Zoll-Smartphone aufrüstet, wird die Größenzuwächse als deutlichen Komfortgewinn empfinden. Der günstige Cubot Smartphone unter 150 Euro hat sichtbar Sparpunkte. Die Kamera bei wenig Licht zeigt deutliches Rauschen, die Verarbeitung ist erkennbar günstiger als bei höheren Modellen. Der Prozessor zeigt sich beim parallelen Öffnen mehrerer Apps gelegentlich überfordert — wer zwei Browser, einen Messenger und eine Karte gleichzeitig offen hat, wartet eine Sekunde länger. Im Alltag fällt das selten auf. In unserem Vergleich haben wir besonders darauf geachtet, ob das Gerät seinem Ruf als ehrlicher Preisbrecher gerecht wird — und das tut es. Wichtig zu wissen: Der microSD-Slot teilt sich bei manchen Konfigurationen den Platz mit der zweiten SIM-Karte. Wer Dual-SIM und Speichererweiterung gleichzeitig nutzen will, sollte das Datenblatt prüfen. Für Erstkäufer, die mit einer SIM auskommen, ist das aber kein Hindernis. Der USB-C-Anschluss und die Klinkenbuchse für Kopfhörer sind beide vorhanden — ein Detail, das viele teurere Geräte längst gestrichen haben. Geeignet für: Erstkäufer, Schüler, Notfall-Zweitgerät. Weniger geeignet für: Profi-Anwender, Vielnutzer. Vorteile Unter 150 Euro mit 128 GB Speicher Anständige Akkulaufzeit über einen Tag Anschluss für microSD-Karte Nachteile Kamera bei wenig Licht schwach Display mit HD+-Auflösung statt FHD+ Prozessor bei Multitasking gelegentlich am Limit
Das Cubot Note 21 eignet sich gut für alltägliche Anwendungen wie soziale Medien, E-Mail und Surfen im Internet. Dank seiner 6 GB RAM kann es auch einige Spiele und anspruchsvollere Apps flüssig ausführen.
Obwohl das Smartphone mit 128 GB Speicher ausgestattet ist, steht dem Nutzer nach dem Betriebssystem und vorinstallierten Apps weniger Speicher zur Verfügung. In der Regel sind es etwa 110 bis 120 GB, die für persönliche Daten genutzt werden können.
Das Cubot Note 21 läuft mit Android 11, das eine Vielzahl an Funktionen und Sicherheitsupdates bietet. Das System ist darauf ausgelegt, eine benutzerfreundliche Oberfläche zu bieten und regelmäßig aktualisiert zu werden, um die Nutzererfahrung zu verbessern.
Das Cubot Note 21 ist mit 6 GB RAM ausgestattet, was für die meisten Casual-Games ausreichend ist. Bei grafikintensiven Spielen könnte es jedoch zu Leistungseinbußen kommen, sodass Nutzer möglicherweise nicht die bestmögliche Erfahrung erwarten sollten.


Bewertung: 1,8 (Gut) Verarbeitung: 1,3 Outdoor-Robustheit: 1,2 Akkulaufzeit: 1,4 Preis-Leistung: 2,1 Kundenzufriedenheit: 1,9 Wer hätte gedacht, dass Cubot im Outdoor-Segment so konkurrenzfähig ist? Im direkten Vergleich mit Premium-Outdoor-Marken liefern die rauen Cubot-Modelle ähnliche Schutzwerte zu deutlich niedrigeren Preisen. Die IP68- oder IP69K-Zertifizierung ist nicht nur Marketing — die Geräte halten dauerhaft Wasser, Staub und Stürze aus dem Standhöhenbereich aus. Das Display ist mit Gorilla-Glas (oder Äquivalent) versehen, der Rahmen ist gummiert. Wer das Gerät auf der Baustelle, im Wald oder bei Outdoor-Aktivitäten einsetzt, muss nicht ständig auf jeden Tropfen oder Steinschlag achten. Der Akku ist mit 6000 mAh überdurchschnittlich groß — bei Outdoor-Geräten wichtig, weil Lademöglichkeiten in der Natur selten sind. Ein Cubot Outdoor Handy mit IP68 ist in dieser Preisklasse eine ehrliche Empfehlung. Die Schwachpunkte: Das Gerät ist mit fast 280 Gramm deutlich schwerer als normale Smartphones, was bei langem Tragen in der Hosentasche auffällt. Die Kamera ist mittelmäßig — bei Outdoor-Geräten ist sie nie der Fokus. Wer Fotos macht, sollte ein zweites, leichteres Smartphone dabei haben. In unserem Vergleich haben wir die beworbene Robustheit nicht nur auf dem Datenblatt geprüft, sondern auch in der Praxisbeschreibung der Käufer gegengelesen: Wiederkehrend gelobt werden die gummierten Eckpuffer, die Stürze auf harten Boden auffangen, sowie die Bedienbarkeit mit nassen oder behandschuhten Fingern — viele raue Cubot-Modelle bringen dafür einen speziellen Handschuh-Modus mit. Ein praktischer Pluspunkt ist die oft verbaute programmierbare Zusatztaste, die sich etwa mit Taschenlampe oder Walkie-Talkie-Funktion belegen lässt. Das macht das Gerät für den echten Außeneinsatz wertvoller, als der Preis vermuten lässt. Geeignet für: Handwerker, Outdoor-Sportler, alle die ein robustes Zweitgerät brauchen. Weniger geeignet für: Fotografen, Vielträger in Anzughose. Vorteile IP68/IP69K-Zertifizierung gegen Wasser und Staub 6000 mAh Akku für Outdoor-Einsätze Stoß- und sturzfest bis 1,5 m Gehärtetes Display-Glas Nachteile Hohes Gewicht über 270 g Kamera nur mittelmäßig Optisch klobig wirkend
Die Akkulaufzeit des Cubot Kingkong 8 ist mit 8000 mAh sehr großzügig bemessen. Im Vergleich zu vielen anderen Smartphones auf dem Markt bietet dieses Modell eine überdurchschnittliche Laufzeit, was es ideal für Nutzer macht, die viel unterwegs sind.
Das Gehäuse des Cubot Kingkong 8 besteht aus robustem Kunststoff, was zur Langlebigkeit des Geräts beiträgt. Zudem ist das Smartphone nach IP68 klassifiziert, was bedeutet, dass es staub- und wasserdicht ist, wodurch es sich für verschiedene Einsatzbedingungen eignet.
Dieses Smartphone unterstützt Dual SIM, sodass zwei SIM-Karten gleichzeitig betrieben werden können. Dies ermöglicht eine flexible Nutzung, etwa für private und geschäftliche Kontakte, ohne dass ein weiteres Gerät erforderlich ist.
Das Cubot Kingkong 8 unterstützt die Nutzung von zwei SIM-Karten gleichzeitig, was besonders praktisch für Nutzer ist, die Beruf und Privatleben trennen möchten. Beide SIM-Karten können aktiv genutzt werden, was die Erreichbarkeit in verschiedenen Netzwerken gewährleistet.


Bewertung: 2,0 (Gut) Verarbeitung: 2,1 Kamera-Qualität: 2,2 Akkulaufzeit: 2,0 5G-Performance: 1,7 Kundenzufriedenheit: 2,0 5G-Smartphones unter 200 Euro waren vor einem Jahr noch eine Seltenheit. Heute ist das Cubot-Angebot in diesem Segment eine ernstzunehmende Alternative für alle, die in den nächsten zwei bis drei Jahren auf 5G angewiesen sind oder in 5G-ausgebauten Stadtgebieten leben. Der LTE-Standard wird ebenfalls voll unterstützt — wer auf dem Land lebt, verliert nichts. Die 5G-Performance ist solide. Im direkten Vergleich mit Premium-5G-Geräten liegt die maximale Download-Geschwindigkeit etwas niedriger — das ist aber theoretisches Niveau, im Alltag bei normaler Mobilfunknutzung kaum bemerkbar. Wer große Dateien herunterlädt oder hochauflösende Video-Streams nutzt, profitiert vom Geschwindigkeitsvorteil gegenüber LTE. Das Cubot Smartphone mit 5G-Unterstützung ist eine ehrliche Zukunftsempfehlung. Die Kamera-Qualität liegt etwa auf Mittelklasse-Niveau, die Verarbeitung ist solide. Wer ein Smartphone mit 5G zum kleinen Preis sucht und keine Premium-Features braucht, hat hier eine sinnvolle Wahl. In unserem Vergleich haben wir bewusst hinterfragt, für wen sich der 5G-Aufpreis überhaupt lohnt. Die ehrliche Antwort: Wer in einer Großstadt mit dichtem 5G-Netz wohnt und sein Gerät vier oder mehr Jahre behalten will, sichert sich hier eine sinnvolle Reserve. Wer dagegen überwiegend im ländlichen Raum unterwegs ist, wird den Unterschied zu einem reinen LTE-Modell kaum spüren — und sollte das gesparte Geld lieber in mehr Speicher oder eine bessere Kamera investieren. Erfreulich ist, dass das Modell trotz 5G-Modem keinen auffälligen Mehrverbrauch beim Akku zeigt, solange 5G nicht dauerhaft erzwungen wird. Geeignet für: 5G-Frühnutzer, Stadtbewohner, Daten-Vielnutzer. Weniger geeignet für: Foto-Enthusiasten, Käufer mit nur LTE-Bedarf (dann ist Preisbrecher günstiger). Vorteile 5G-Unterstützung unter 200 Euro Zukunftssichere Mobilfunktechnik Solide Allround-Performance Nachteile Kamera nur Mittelklasse-Niveau 5G-Vorteil nur in ausgebauten Gebieten relevant
Das Cubot Kingkong X PRO bietet im Vergleich zu vielen anderen Geräten in dieser Preiskategorie ein robustes Design, das besonders stoßfest und wasserdicht ist. Zudem zeichnet es sich durch ein großes FHD+ Display aus, was für ein ansprechendes Seherlebnis sorgt.
Das Gehäuse des Cubot Kingkong X PRO besteht aus einer Kombination von Kunststoff und Metall, was zur Stabilität und Langlebigkeit des Geräts beiträgt. Diese Materialwahl ermöglicht auch eine gewisse Flexibilität, während gleichzeitig die Haltbarkeit erhöht wird.
Bei intensiver Nutzung kann die Akkulaufzeit des Cubot Kingkong X PRO variieren, liegt jedoch durchschnittlich bei etwa einem Tag. Dies hängt stark von der Art der Verwendung ab, beispielsweise ob viele Apps im Hintergrund laufen oder das Display häufig genutzt wird.
Das Gehäuse des Cubot Kingkong X PRO besteht aus einer Kombination von robustem Kunststoff und Metall, was für eine erhöhte Langlebigkeit sorgt. Diese Materialwahl trägt zur Widerstandsfähigkeit des Smartphones bei, insbesondere in anspruchsvollen Umgebungen.


Bewertung: 2,3 (Gut) Verarbeitung: 2,2 Display: 1,9 Akkulaufzeit: 2,1 Preis-Leistung: 2,5 Kundenzufriedenheit: 2,3 Ein 6,8-Zoll-Display in einem Cubot-Handy klingt zunächst nach Überdimensionierung — und ist es für manche Nutzer auch. Wer aber regelmäßig Videos schaut, E-Books liest oder mit zwei Apps im geteilten Bildschirm arbeitet, profitiert von der größeren Fläche deutlich. Das Display ist mit FHD+-Auflösung scharf, die Helligkeit ist auch im Außeneinsatz brauchbar. Der Nachteil: Das Gerät ist mit über 16 Zentimetern Länge in normalen Hosentaschen unhandlich. Wer das Smartphone überwiegend in der Tasche trägt, sollte zu einem kleineren Modell greifen. Wer es ohnehin in einer Tasche oder am Rucksack transportiert, kommt mit der Größe gut zurecht. Das Gewicht ist mit knapp 220 Gramm spürbar. Das Cubot Handy mit großem Display ist eine ehrliche Empfehlung für Nutzer, denen 6,3 oder 6,5 Zoll zu wenig sind. Die Kamera ist Mittelklasse, der Akku ist mit 5000 mAh angemessen dimensioniert. Wer das Smartphone als reines Medien-Konsumgerät einsetzt, hat hier den passenden Bildschirm. In unserem Vergleich haben wir das Großdisplay-Modell vor allem im Hinblick auf den Medien-Alltag bewertet. Positiv fällt auf, dass die Einhand-Bedienung über eine Verkleinerungsfunktion im Android-System abgefedert wird — der Bildschirminhalt rutscht auf Wunsch nach unten, sodass auch der obere Rand mit dem Daumen erreichbar bleibt. Für ältere Nutzer oder Menschen mit eingeschränkter Sehkraft ist die große Fläche zudem ein echter Vorteil: Schrift und Symbole lassen sich deutlich vergrößern, ohne dass die Darstellung sofort unübersichtlich wird. Wer das Smartphone gezielt als kompakten Tablet-Ersatz nutzen möchte, trifft hier eine bewusste und sinnvolle Wahl. Geeignet für: Medien-Konsumenten, Vielleser, alle mit Bedarf an großer Bildschirmfläche. Weniger geeignet für: Nutzer mit kleinen Händen, Hosentaschen-Träger. Vorteile 6,8 Zoll FHD+-Display Solides Display für Medien-Konsum Geteilter Bildschirm gut bedienbar Nachteile Sehr großes Gehäuse Hosentaschen-untauglich Über 220 g Gewicht
Das Cubot Kingkong Ace 3 ist mit einem robusten Gehäuse ausgestattet, das speziell für eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegen Stöße und Wasser entwickelt wurde. Zudem bietet es eine IP68-Zertifizierung, was bedeutet, dass es staub- und wasserdicht ist.
Ja, das Cubot Kingkong Ace 3 unterstützt mehrere Verbindungsmöglichkeiten wie Bluetooth und Wi-Fi, was eine einfache Kopplung mit anderen Geräten ermöglicht. Außerdem ist es mit den gängigen Netzwerken und Zubehörteilen kompatibel.
Im Vergleich zu anderen Smartphones in der gleichen Preisklasse bietet das Cubot Kingkong Ace 3 eine überdurchschnittliche Speicherkapazität mit 256 GB und 8 GB RAM, was für Multitasking und Speichermanagement vorteilhaft ist. Dennoch können einige Konkurrenzprodukte in Bezug auf die Kameraleistung oder Software-Updates überlegen sein.
Das Gehäuse des Cubot Kingkong Ace 3 besteht aus robustem Kunststoff, was es widerstandsfähig gegenüber Stößen und Kratzern macht. Zusätzlich ist das Smartphone nach IP68 zertifiziert, was bedeutet, dass es wasser- und staubdicht ist.


Bewertung: 2,7 (Befriedigend) Verarbeitung: 2,8 Kamera-Qualität: 2,9 Akkulaufzeit: 2,6 Preis-Leistung: 2,3 Kundenzufriedenheit: 2,7 Unter 100 Euro ein funktionierendes Smartphone zu bekommen, ist heute kein Tabu mehr. Das Basis-Cubot in unserem Vergleich ist das Modell, bei dem man weiß, was man bekommt: keine Premium-Features, keine schnelle Kamera, keine besonderen Highlights. Was zählt, ist die Grundfunktionalität — Telefonieren, Messaging, gelegentliche Web-Nutzung. Das funktioniert. Die Verarbeitung ist sichtbar günstig. Das Gehäuse aus Kunststoff biegt sich bei festerem Druck, ohne zu brechen. Die Tasten reagieren ordentlich, der Touchscreen ist langsamer als bei höheren Modellen, aber konsistent. Wer von einem alten Tastenhandy oder einem stark abgenutzten Vorgängermodell wechselt, wird die Verbesserung trotzdem spüren. Ein Cubot Smartphone für Einsteiger unter 100 Euro hat eine klare Daseinsberechtigung. Schüler-Erstgerät, Notfall-Zweitgerät, Senioren mit minimalen Anforderungen — für diese Gruppen ist das Gerät ehrlich. Wer mehr will, sollte 50 bis 80 Euro mehr ausgeben und den Preisbrecher nehmen. In unserem Vergleich haben wir das Basis-Modell konsequent an seinem Anspruch gemessen — nicht an dem, was teurere Geräte leisten. Wer realistisch plant, sollte vor allem zwei Dinge bedenken: Der knappe Arbeitsspeicher führt dazu, dass Hintergrund-Apps häufiger geschlossen werden, was bei vielen parallel geöffneten Diensten spürbar wird. Und der begrenzte interne Speicher ist schon nach der Installation der gängigsten Apps gut gefüllt. Für ein bewusst minimalistisches Nutzungsprofil — Anrufe, Nachrichten, Wetter, gelegentlich eine Karten-App — ist das Gerät aber stimmig und erfüllt seinen Zweck ohne böse Überraschungen. Geeignet für: absolute Einsteiger, Senioren, Notfallgerät. Weniger geeignet für: regelmäßige Smartphone-Nutzer, Foto-Affine. Vorteile Sehr günstig unter 100 Euro Macht alle Basisfunktionen Nachteile Verarbeitung sichtbar günstig Display mit niedriger Auflösung Kamera nur für Notfallaufnahmen geeignet Begrenzter interner Speicher "Das Basis-Modell empfehle ich nur, wenn das Budget wirklich unter 100 Euro liegt. Für 50 Euro mehr bekommt man mit dem Preisbrecher ein deutlich überzeugenderes Gerät — die Investition rechnet sich nach drei Monaten Nutzung." — Stefan Brandt, Elektronik-Experte bei Redaktion test-vergleiche.com
Das Cubot Kingkong ES ist mit einem robusten Gehäuse ausgestattet, das aus einer Kombination von Kunststoff und Metall besteht. Diese Materialien tragen zur Langlebigkeit des Geräts bei, insbesondere in anspruchsvollen Umgebungen.
Im Vergleich zu anderen Smartphones in seiner Preisklasse bietet das Cubot Kingkong ES eine ordentliche Akkulaufzeit, die durch den großen Akku unterstützt wird. Nutzer berichten von einer durchschnittlichen Nutzung von bis zu zwei Tagen, abhängig von den individuellen Anforderungen.
Ja, das Smartphone ist mit 16 GB RAM und einem leistungsfähigen Prozessor ausgestattet, was eine reibungslose Nutzung der meisten gängigen Apps und Spiele ermöglicht. Dennoch kann es bei sehr ressourcenintensiven Anwendungen zu Einschränkungen kommen.
Das Cubot Kingkong ES besteht aus robustem Kunststoff, der für eine erhöhte Widerstandsfähigkeit sorgt. Das Display ist mit einer kratzfesten Glasoberfläche ausgestattet, die zusätzlichen Schutz gegen Stöße und Kratzer bietet.

Wer ein Cubot Outdoor Handy sucht, bewertet andere Eigenschaften als beim klassischen Alltagssmartphone. In unserem Vergleich hat sich gezeigt, dass die rauen Modelle in drei Disziplinen punkten, in denen Premium-Marken in vergleichbarer Preisklasse kaum mithalten: Schutzklasse, Akkukapazität und mechanische Stabilität.
Bei der Display-Robustheit setzt Cubot auf gehärtetes Glas und einen leicht erhöhten Rahmen, der den Bildschirm bei einem Sturz auf die Fläche schützt. Das ist kein Premium-Saphirglas, hält im Alltag aber Schlüssel, Werkzeug und gröberen Kontakt aus. Wer das Gerät auf der Baustelle oder im Garten nutzt, profitiert zusätzlich vom matten Schutzgehäuse, das Fingerabdrücke und Kratzer kaschiert. Ein Punkt, den man im Vergleich nicht übersehen sollte: Die hohe Helligkeit ist bei Outdoor-Modellen kein Luxus, sondern Voraussetzung — direktes Sonnenlicht macht schwächere Displays unbrauchbar.
Beim Akku liegt der Vorteil klar auf der Hand. Während Alltagsgeräte mit 5000 mAh auskommen, verbauen Outdoor-Cubots oft 6000 mAh oder mehr. Im praktischen Einsatz bedeutet das: Auch bei aktiver GPS-Navigation auf einer Tagestour bleibt am Abend noch Reserve. Manche Modelle bieten zusätzlich eine Reverse-Charging-Funktion, mit der sich Kopfhörer oder ein zweites Gerät unterwegs notladen lassen — praktisch, wenn keine Steckdose in Reichweite ist.
Die mechanische Robustheit ist der eigentliche Kern. IP68 schützt gegen dauerhaftes Eintauchen, IP69K zusätzlich gegen Hochdruck- und Heißwasserstrahl. Ergänzt wird das meist durch eine MIL-STD-810-Orientierung, die Stoß- und Temperaturbeständigkeit beschreibt. Der Preis dafür ist Gewicht und Bauhöhe — ein Outdoor-Cubot ist kein Hosentaschen-Begleiter. Wer diesen Kompromiss bewusst eingeht, bekommt aber ein Gerät, das deutlich länger durchhält als ein normales Smartphone im rauen Einsatz.
Im günstigen Preissegment entscheidet weniger die reine Prozessorleistung über die Zufriedenheit als das Zusammenspiel aus Arbeitsspeicher, internem Speicher und Software. In unserem Vergleich haben wir genau auf diese Kombination geachtet, weil sie im Alltag den größten Unterschied macht — und weil hier die meisten Fehlkäufe passieren.
Beim Arbeitsspeicher (RAM) gilt: 4 GB sind das praktikable Minimum, 6 GB sorgen für spürbar flüssigeres Multitasking. Cubot bewirbt bei vielen Modellen einen erweiterten RAM, der einen Teil des internen Speichers virtuell als Arbeitsspeicher nutzt. Das hilft beim parallelen Offenhalten mehrerer Apps, ersetzt aber keinen echten physischen RAM — bei sehr speicherhungrigen Anwendungen merkt man den Unterschied weiterhin.
Der interne Speicher ist der zweite entscheidende Faktor. 128 GB sind heute der sinnvolle Standard, selbst im günstigen Segment. 64 GB reichen bei sparsamer Nutzung, füllen sich aber durch Foto- und Videoaufnahmen schnell. Ein klarer Cubot-Vorteil gegenüber vielen Premium-Marken ist die microSD-Erweiterbarkeit: Wer Musik, Fotos oder Offline-Karten auslagert, verlängert die Nutzbarkeit des Geräts deutlich. Zu beachten ist, dass sich Apps in der Regel weiterhin auf dem internen Speicher installieren — die Karte entlastet primär Mediendateien.
Bei der Software setzt Cubot auf ein nah am Android-Standard gehaltenes System ohne überladene Hersteller-Oberfläche. Das ist im Einsteiger-Segment ein Vorteil: weniger vorinstallierte Apps, schlankere Bedienung, geringerer Ressourcenverbrauch. Der Wermutstropfen bleibt die Update-Frequenz, die wir bereits bei den einzelnen Modellen angesprochen haben. Wer ein Gerät zwei bis drei Jahre nutzt und sensible Banking-Apps einsetzt, sollte den Update-Stand vor dem Kauf prüfen.
Für die Alltagsleistung heißt das in der Summe: Ein Einsteiger-Cubot mit 6 GB RAM und 128 GB Speicher bewältigt Messaging, Streaming, Navigation und gelegentliche Spiele zuverlässig. Anspruchsvolle 3D-Spiele in hohen Einstellungen sind nicht das Zielgebiet — dafür ist die Hardware nicht ausgelegt, und das ist bei dieser Preisklasse auch fair so.
Die Kamera ist bei günstigen Smartphones traditionell der Bereich, in dem am deutlichsten gespart wird — und genau deshalb haben wir sie im Vergleich besonders kritisch betrachtet. Entscheidend ist nicht die werbewirksame Megapixel-Zahl, sondern wie die Software das Bild aufbereitet. Cubot hat hier in den oberen Modellen sichtbar aufgeholt: Bei Tageslicht liefern die Triple- und Dual-Kameras brauchbare, ausreichend scharfe Bilder mit natürlicher Farbabstimmung. Bei wenig Licht trennt sich die Spreu vom Weizen — günstige Sensoren zeigen Rauschen und verlieren Detailschärfe. Wer überwiegend tagsüber und für Social Media fotografiert, ist gut bedient; wer Nachtaufnahmen in Galerie-Qualität erwartet, sollte in eine höhere Preisklasse schauen.
Bei der Konnektivität spielt Cubot eine seiner stärksten Karten aus. Dual-SIM ist über fast die gesamte Modellpalette Standard — ein Vorteil, den selbst teure Premium-Geräte nicht immer bieten. Wer eine private und eine geschäftliche Nummer trennen oder im Ausland eine lokale SIM nutzen will, profitiert direkt. In unserem Vergleich hat sich gezeigt, dass die Umschaltung zwischen den Karten zuverlässig funktioniert und auch die Konfiguration für Daten und Anrufe sauber getrennt gesteuert werden kann.
NFC für kontaktloses Bezahlen ist nicht bei allen Modellen vorhanden — ein wichtiger Punkt, den Käufer vor der Entscheidung prüfen sollten. Wer mit dem Smartphone an der Kasse zahlen will, muss gezielt zu einem NFC-fähigen Modell greifen; die Funktion lässt sich nicht nachrüsten. Bei den besseren Cubot-Geräten ist NFC mittlerweile häufiger an Bord als noch vor wenigen Jahren.
Beim Mobilfunk ist 4G/LTE bei allen aktuellen Modellen Pflichtstandard, 5G bleibt ausgewählten Geräten vorbehalten. Wichtiger als die reine Generation ist die Frequenzband-Abdeckung: Band 20 (800 MHz) ist im ländlichen Raum entscheidend für stabilen Empfang. Ergänzt wird die Ausstattung meist durch Bluetooth 5.0 oder höher, GPS samt zusätzlicher Satellitensysteme und einen USB-C-Anschluss. Wer auf eine klassische Kopfhörerbuchse Wert legt, findet diese bei Cubot häufiger als bei vielen Mitbewerbern.
Nach dem Vergleich von sieben Geräten lässt sich die Frage klarer beantworten als zu Beginn. Ein Cubot Handy lohnt sich vor allem für preisbewusste Nutzer, die wissen, worauf sie verzichten — und worauf nicht. Wer ein zuverlässiges Alltagsgerät für unter 300 Euro sucht und mit gelegentlichen Software-Eigenheiten leben kann, trifft mit der Marke eine vernünftige Wahl.
Eindeutig lohnenswert ist Cubot in vier Konstellationen: Erstens für Erst- und Gelegenheitskäufer, die ein solides Smartphone ohne großen finanziellen Einsatz wollen. Zweitens für den Outdoor- und Handwerker-Einsatz, wo die robusten Modelle ein außergewöhnlich gutes Preis-Schutz-Verhältnis bieten. Drittens als bewusst gewähltes Zweitgerät — etwa als robuste Reise- oder Festival-Begleitung neben dem teuren Hauptgerät. Und viertens für Nutzer mit klarem Speicher-Bedarf, die die microSD-Erweiterbarkeit zu schätzen wissen.
Weniger geeignet ist die Marke für Käufer mit Premium-Ansprüchen an Kamera, Software-Langzeitpflege und Wiederverkaufswert. Wer sein Smartphone fünf Jahre oder länger nutzen, regelmäßig anspruchsvolle Fotos machen oder das Gerät später gewinnbringend weiterverkaufen will, fährt mit etablierten Marken besser. Auch wer auf einen flächendeckenden Vor-Ort-Service Wert legt, sollte das eingeschränkte Service-Netz in Deutschland einkalkulieren.
Der ehrliche Kern unseres Vergleichs lautet: Cubot ist kein Allheilmittel, aber für die richtige Zielgruppe ein sehr vernünftiger Kompromiss. Die Marke hat ihren Platz im Markt gefunden — irgendwo zwischen No-Name-Importgeräten und der etablierten Mittelklasse, mit klaren Stärken in Preis, Outdoor-Robustheit und Ausstattungsbreite.
Ein Cubot Handy ist ein Android-basiertes Smartphone der chinesischen Marke Cubot Technology Limited, die seit 2012 am Markt aktiv ist. Cubot bedient primär das Einsteiger- und Mittelklasse-Segment mit Geräten zwischen 80 und 400 Euro. Die Produktpalette umfasst klassische Smartphones, robuste Outdoor-Geräte und Senioren-orientierte Modelle. Die Marke ist in Deutschland über Amazon und ausgewählte Online-Händler verfügbar.
Die wichtigsten Cubot-Produktlinien:
Fachbegriffe: "IP68" und "IP69K" bezeichnen Schutzklassen gegen Staub und Wasser — IP68 ist wasserdicht bis 1,5 m für 30 Minuten, IP69K hält zusätzlich Hochdruckreiniger aus. "Dual-SIM" erlaubt zwei SIM-Karten gleichzeitig in einem Gerät. "Schnellladung" mit 18, 33 oder 65 Watt verkürzt die Ladezeit deutlich — Cubot-Modelle liefern meist 18 bis 33 Watt. "FHD+" steht für Full HD Plus, eine Auflösung von 2400x1080 Pixeln, die bei Smartphone-Bildschirmen das aktuelle Standardformat ist.
Wer nach einem Testsieger für Cubot Handys sucht, wird häufig auf Stiftung Warentest oder Öko-Test verwiesen. Ob dort aktuell ein Test vorliegt, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen.
Unsere Redaktion hat sieben Cubot Handys unabhängig verglichen und anhand der Kriterien Verarbeitung, Display, Kamera, Akkulaufzeit und Preis-Leistungs-Verhältnis bewertet. Als Vergleichssieger 2026 konnte sich das Topmodell mit Triple-Kamera durchsetzen — vor allem wegen der ausgewogenen Mischung aus Bildschirmgröße, Kameraqualität und Akkulaufzeit.
Display-Qualität und -Größe — Bei Smartphones in dieser Preisklasse ist das Display oft der erste Sparpunkt. Mindestens FHD+-Auflösung (2400x1080) sollte es bei Diagonalen über 6 Zoll sein. Die Helligkeit ist im Außeneinsatz entscheidend — Werte unter 400 Nits werden bei Sonneneinstrahlung unlesbar.
Kamera-Setup — Hauptkamera mit mindestens 48 Megapixel ist heute Standard. Wichtiger als die Megapixel-Zahl ist die Sensor-Größe und die Software-Optimierung. Bei wenig Licht trennen sich die Spreu — günstige Sensoren zeigen deutliches Rauschen. Eine Triple-Kamera mit Weitwinkel und Makro ist ein praktischer Mehrwert.
Akkulaufzeit und Schnellladung — Mindestens 4500 mAh sollten es bei einem modernen Smartphone sein, besser 5000 mAh. Schnellladung mit 18 Watt oder mehr verkürzt die Ladezeit auf zwei bis drei Stunden — kein Spitzenwert, aber alltagstauglich.
Speicher und Erweiterbarkeit — 64 GB sind das Minimum, 128 GB sind heute der Sweet Spot. Eine microSD-Erweiterung ist bei Cubot-Modellen meist verfügbar — was bei Premium-Marken wie Apple oder Samsung nicht selbstverständlich ist.
Verarbeitung und Wertigkeit — Kunststoffgehäuse sind in dieser Preisklasse Standard. Wichtig ist, dass das Gehäuse nicht knistert, Tasten klare Druckpunkte haben und der Bildschirmrahmen sauber sitzt. Glasrücken (oder Glasimitat) wirken hochwertiger, sind aber zerbrechlicher.
Software-Updates und Sicherheit — Cubot liefert in der Regel ein bis zwei Android-Major-Updates und gelegentliche Sicherheitspatches. Wer langfristige Software-Pflege braucht, sollte das vor dem Kauf prüfen. Für Banking-Apps und sensible Anwendungen ist Update-Aktualität wichtig.
Konnektivität — Dual-SIM ist Standard bei Cubot, LTE ist Pflicht, 5G optional je nach Modell. Bluetooth-Version 5.0 oder höher, NFC für kontaktloses Zahlen bei besseren Modellen. USB-C als Ladeanschluss ist mittlerweile bei fast allen aktuellen Cubot-Modellen vorhanden.
Die Frage "welches Cubot Handy ist das beste" lässt sich nur im Kontext beantworten — Nutzungsprofil entscheidet.
Für Allround-Nutzer mit kleinem Budget: Der Vergleichssieger mit Triple-Kamera ist die erste Wahl. Solides Display, anständige Kamera, lange Akkulaufzeit, gute Verarbeitung — das ist die Komplettlösung unter 300 Euro.
Für Erstkäufer und Schüler: Der Preisbrecher unter 150 Euro liefert genug Performance für Schulalltag, Messaging und gelegentliche Web-Nutzung. 128 GB Speicher reichen für zwei bis drei Jahre Nutzung.
Für Handwerker und Outdoor-Sportler: Das Outdoor-Modell mit IP68/IP69K ist die richtige Wahl. Wasser-, Staub- und Sturzschutz machen das Gerät widerstandsfähig gegen Baustellen-Bedingungen oder Wanderungen im Regen.
Für 5G-Frühnutzer: Das 5G-Modell ist eine Zukunftsempfehlung. In Großstädten mit 5G-Ausbau profitiert man von höheren Geschwindigkeiten. Auf dem Land bringt LTE weiterhin alles, was Cubot-LTE-Modelle ebenfalls liefern.
Für Medien-Konsumenten: Das Großdisplay-Modell mit 6,8 Zoll ist die richtige Wahl. Filme, Serien und E-Books sind auf dem größeren Bildschirm angenehmer — wer das Gerät nicht in die Hosentasche steckt, macht den Größenkompromiss nicht zum Problem.
In unserem Vergleich sind uns immer wieder Kauffehler aufgefallen, die sich vermeiden lassen:
Fehler 1: Update-Politik nicht hinterfragen. Cubot liefert weniger Software-Updates als Samsung oder Google Pixel. Wer auf langfristige Sicherheitspatches angewiesen ist (etwa für Banking-Apps), sollte das einkalkulieren. Für die meisten Nutzer ist das kein hartes Problem.
Fehler 2: Speicher zu knapp wählen. 32 GB interner Speicher sind nach Installation der nötigsten Apps fast voll. Mindestens 64 GB, besser 128 GB sollten es sein. microSD-Erweiterung ist möglich, aber Apps installieren sich auf dem internen Speicher.
Fehler 3: Netzkompatibilität nicht prüfen. Nicht jedes Cubot-Modell unterstützt alle deutschen LTE-Frequenzen voll. Vor dem Kauf sollten die Frequenzbänder geprüft werden — Band 20 (800 MHz) ist im ländlichen Raum wichtig.
Fehler 4: Garantie- und Servicebedingungen ignorieren. Bei chinesischen Marken ist der Service in Deutschland oft eingeschränkt. Wer ein Premium-Service-Erlebnis erwartet, sollte zu einer etablierten Marke greifen. Wer mit Online-Service zurechtkommt, hat bei Cubot keine echten Probleme.
Fehler 5: Wiederverkaufswert nicht beachten. Cubot-Geräte verlieren deutlich schneller an Wert als iPhone oder Samsung Galaxy. Wer regelmäßig wechselt, sollte das in die Total-Cost-of-Ownership-Rechnung einbeziehen.
Unser Vergleichssieger ist das Topmodell mit Triple-Kamera und der Note 1,2 (Sehr gut). Es überzeugt durch ausgewogenes Display, solide Kamera, langer Akkulaufzeit und überraschend guter Verarbeitung. Für kleinere Budgets ist der Preisbrecher unter 150 Euro die ehrliche Alternative.
Ob Stiftung Warentest Cubot Handys aktuell getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien und unabhängig von Stiftung Warentest. In unserem Vergleich konnte sich das Topmodell als Vergleichssieger durchsetzen.
Für preisbewusste Käufer ja, mit klaren Einschränkungen. Cubot-Geräte bieten ähnliche Hardware-Spezifikationen zu deutlich niedrigeren Preisen. Bei Software-Updates, Wiederverkaufswert und Service-Erlebnis hängt die Marke aber hinter Samsung und Apple. Wer das einkalkuliert, bekommt für die Hälfte des Geldes ein funktionierendes Smartphone.
Cubot liefert in der Regel ein bis zwei Android-Major-Updates und Sicherheitspatches in unregelmäßigen Abständen. Premium-Marken bieten meist 3 bis 5 Jahre Support, manche bis zu 7 Jahre. Wer ein Cubot kauft, sollte das Gerät nicht als 5-Jahres-Investment planen — eher als 2- bis 3-Jahres-Lösung.
Die wichtigsten Kaufkriterien sind: ausreichend RAM (mindestens 4 GB), passender Speicher (mindestens 64 GB), LTE-Bandkompatibilität für deutsche Netze (Band 20 wichtig!), Akkukapazität (mindestens 4500 mAh), Display-Auflösung (FHD+ für Geräte über 6 Zoll) und Kamera-Setup (mindestens Dual-Kamera, besser Triple).
Für Outdoor-Einsätze empfehlen wir das Outdoor-Modell mit IP68/IP69K-Zertifizierung. Es hält Wasser, Staub und Stürze aus dem normalen Höhenbereich aus. Der Akku mit 6000 mAh sorgt für lange Laufzeit bei Outdoor-Aktivitäten, wo Lademöglichkeiten selten sind. Das gehärtete Display-Glas schützt vor Steinschlag und Kratzern.
Ein solides Cubot-Smartphone gibt es ab etwa 130 Euro für Einsteiger-Modelle mit 128 GB Speicher. Mittelklasse-Modelle mit besserer Kamera und mehr RAM kosten 180 bis 250 Euro. Topmodelle mit Triple-Kamera, größerem Display und 5G-Unterstützung liegen bei 280 bis 350 Euro. Outdoor-Modelle haben ihre eigene Preisspanne von etwa 200 bis 400 Euro.
Die meisten aktuellen Cubot-Modelle unterstützen die wichtigsten deutschen LTE-Frequenzen, einschließlich Band 20 (800 MHz). Vor dem Kauf sollten die Frequenzbänder im Datenblatt geprüft werden. 5G-Unterstützung ist nur bei ausgewählten Modellen vorhanden. Dual-SIM ist Standard, was beim Wechsel zwischen Mobilfunkanbietern praktisch ist.
NFC ist bei Cubot nicht über die gesamte Modellpalette vorhanden, sondern vor allem bei den besseren Geräten verbaut. Wer mit dem Smartphone an der Kasse oder per Wallet-App bezahlen möchte, sollte vor dem Kauf gezielt prüfen, ob das gewünschte Modell NFC unterstützt — die Funktion lässt sich nicht nachrüsten. In unserem Vergleich haben wir NFC bei den höher bewerteten Modellen häufiger gefunden als bei den günstigsten Einsteigergeräten.
Als praxistauglicher Richtwert gelten mindestens 4 GB RAM, besser 6 GB, sowie 128 GB interner Speicher. Mit dieser Kombination laufen Messaging, Streaming und Navigation flüssig, und der Speicher reicht für zwei bis drei Jahre Nutzung. Cubot bietet bei vielen Modellen zusätzlich erweiterten virtuellen RAM und eine microSD-Erweiterung — Letztere entlastet vor allem Fotos und Mediendateien, während sich Apps weiterhin im internen Speicher installieren.
Unser Vergleichssieger ist das Topmodell mit Triple-Kamera und der Note 1,2 (Sehr gut). Es überzeugt durch ausgewogenes Display, solide Kamera, langer Akkulaufzeit und überraschend guter Verarbeitung. Für kleinere Budgets ist der Preisbrecher unter 150 Euro die ehrliche Alternative.
Ob Stiftung Warentest Cubot Handys aktuell getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien und unabhängig von Stiftung Warentest. In unserem Vergleich konnte sich das Topmodell als Vergleichssieger durchsetzen.
Für preisbewusste Käufer ja, mit klaren Einschränkungen. Cubot-Geräte bieten ähnliche Hardware-Spezifikationen zu deutlich niedrigeren Preisen. Bei Software-Updates, Wiederverkaufswert und Service-Erlebnis hängt die Marke aber hinter Samsung und Apple. Wer das einkalkuliert, bekommt für die Hälfte des Geldes ein funktionierendes Smartphone.
Cubot liefert in der Regel ein bis zwei Android-Major-Updates und Sicherheitspatches in unregelmäßigen Abständen. Premium-Marken bieten meist 3 bis 5 Jahre Support, manche bis zu 7 Jahre. Wer ein Cubot kauft, sollte das Gerät nicht als 5-Jahres-Investment planen, eher als 2- bis 3-Jahres-Lösung.
Die wichtigsten Kaufkriterien sind: ausreichend RAM (mindestens 4 GB), passender Speicher (mindestens 64 GB), LTE-Bandkompatibilität für deutsche Netze (Band 20 wichtig!), Akkukapazität (mindestens 4500 mAh), Display-Auflösung (FHD+ für Geräte über 6 Zoll) und Kamera-Setup (mindestens Dual-Kamera, besser Triple).
Für Outdoor-Einsätze empfehlen wir das Outdoor-Modell mit IP68/IP69K-Zertifizierung. Es hält Wasser, Staub und Stürze aus dem normalen Höhenbereich aus. Der Akku mit 6000 mAh sorgt für lange Laufzeit bei Outdoor-Aktivitäten, wo Lademöglichkeiten selten sind. Das gehärtete Display-Glas schützt vor Steinschlag und Kratzern.
Ein solides Cubot-Smartphone gibt es ab etwa 130 Euro für Einsteiger-Modelle mit 128 GB Speicher. Mittelklasse-Modelle mit besserer Kamera und mehr RAM kosten 180 bis 250 Euro. Topmodelle mit Triple-Kamera, größerem Display und 5G-Unterstützung liegen bei 280 bis 350 Euro. Outdoor-Modelle haben ihre eigene Preisspanne von etwa 200 bis 400 Euro.
Die meisten aktuellen Cubot-Modelle unterstützen die wichtigsten deutschen LTE-Frequenzen, einschließlich Band 20 (800 MHz). Vor dem Kauf sollten die Frequenzbänder im Datenblatt geprüft werden. 5G-Unterstützung ist nur bei ausgewählten Modellen vorhanden. Dual-SIM ist Standard, was beim Wechsel zwischen Mobilfunkanbietern praktisch ist.
NFC ist bei Cubot nicht über die gesamte Modellpalette vorhanden, sondern vor allem bei den besseren Geräten verbaut. Wer mit dem Smartphone an der Kasse oder per Wallet-App bezahlen möchte, sollte vor dem Kauf gezielt prüfen, ob das gewünschte Modell NFC unterstützt, die Funktion lässt sich nicht nachrüsten. In unserem Vergleich haben wir NFC bei den höher bewerteten Modellen häufiger gefunden als bei den günstigsten Einsteigergeräten.
Als praxistauglicher Richtwert gelten mindestens 4 GB RAM, besser 6 GB, sowie 128 GB interner Speicher. Mit dieser Kombination laufen Messaging, Streaming und Navigation flüssig, und der Speicher reicht für zwei bis drei Jahre Nutzung. Cubot bietet bei vielen Modellen zusätzlich erweiterten virtuellen RAM und eine microSD-Erweiterung: Letztere entlastet vor allem Fotos und Mediendateien, während sich Apps weiterhin im internen Speicher installieren.
Nach unserem Vergleich von sieben Cubot Handys ist das Ergebnis klarer als erwartet. Die Marke hat in den letzten Jahren deutlich aufgeholt — was vor fünf Jahren noch ein klares Billighandy-Image hatte, ist heute eine ernstzunehmende Alternative für preisbewusste Käufer. Der Abstand zu Samsung und Apple ist kleiner geworden, ohne ganz zu verschwinden.
Wer eine Premium-Mittelklasse-Erfahrung sucht und die Update-Einschränkungen akzeptiert, greift zum Vergleichssieger mit Triple-Kamera. Wer für unter 150 Euro ein solides Smartphone braucht, ist mit dem Preisbrecher gut bedient. Wer Outdoor-Robustheit benötigt, findet bei Cubot eine der stärksten Auswahlmöglichkeiten am Markt. Wer 5G zum kleinen Preis sucht, hat hier eine ehrliche Empfehlung.
Was uns im Vergleich überrascht hat: Die Verarbeitungsqualität der Topmodelle ist deutlich besser geworden. Das knisternde Plastikgehäuse, das früher viele Cubot-Modelle kennzeichnete, gehört in der oberen Mittelklasse der Vergangenheit an. Das ist eine echte Veränderung — kein Marketing.
Interne Lesetipps: Wer ein passendes Zubehör sucht, findet in unserem Handy-Hüllen Vergleich robuste Empfehlungen. Für eine ergänzende Powerbank empfehlen wir unseren Powerbank Vergleich. Und wer das Smartphone als E-Reader-Ersatz nutzen will, sollte einen Blick in unseren eBook-Reader Vergleich werfen.
"Nach unserem ausführlichen Vergleich von 7 Cubot Handys empfehlen wir das Topmodell mit Triple-Kamera als Vergleichssieger. Für unter 300 Euro bekommt man hier ein Smartphone, das im Alltag fast keine Kompromisse verlangt — solange man die Update-Politik der Marke akzeptiert."— Stefan Brandt, Elektronik-Experte bei Redaktion test-vergleiche.com
Hinweis: Dieser Vergleich wurde von der Redaktion von test-vergleiche.com erstellt. Wir vergleichen Produkte auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen, Herstellerangaben und Kundenbewertungen. Wir sind kein Testinstitut im Sinne der Stiftung Warentest. Wenn Sie über unsere Links kaufen, erhalten wir ggf. eine Provision — für Sie entstehen keine Mehrkosten.
Für diesen Cubot-Handy-Vergleich haben wir 14 Modelle anhand von 14 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 285 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 856 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 14 Händlerangebote, beantwortet 10 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 22.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
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Smartphone29 Modelle im VergleichUns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Cubot-Handy bekannt. Sobald ein Test veröffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.
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