
ASUS Prime H510M-A Gaming Mainboard mit LGA1200 SockelNote 1,5
- unterstützt den schnellen DDR5 Arbeitsspeicher
- PCIe 5.0, hohe Konnektivität
Letzte Aktualisierung:
Intel-Mainboard: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist ASUS Prime H510M-A Gaming Mainboard mit LGA1200 Sockel mit der Note 1,5 (Preis prüfen). Preis-Leistungs-Sieger ist Asus Prime B760-Plus D4 LGA 1700 Mainboard für Intel Prozessoren ab 119,78 € (Note 2,2). Verglichen wurden 26 Modelle, letzte Preisprüfung 23.10.26.
Hauptplatine für Intel-Prozessoren 2026: Finde das beste Motherboard für Gaming & Workstation. Chipsatz-Vergleich, Ausstattung & Preis-Leistungs-Tipps!
Ein Intel-Mainboard bildet das Herzstück jedes leistungsstarken Computers und sorgt für eine optimale Verbindung zwischen den verschiedenen Komponenten. Diese Mainboards bieten zahlreiche Vorteile, darunter hohe Stabilität, umfangreiche Anschlussmöglichkeiten und Unterstützung für die neuesten Prozessoren. Welche Fragen tauchen häufig beim Kauf eines Intel-Mainboards auf? Wie unterscheiden sich die Modelle in Bezug auf Leistung und Funktionalität? In diesem Artikel erfahren Leser alles Wichtige über Intel-Mainboard-Modelle und ihre entscheidenden Merkmale, um eine informierte Kaufentscheidung zu treffen.
Intel-Mainboard im direkten Vergleich: alle 26 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 26 Modelle → seitlich wischen | ||||||||||||||||||||||||||
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Kühlung | ||||||||||||||||||||||||||
| Kühlung | VRM-Kühler M.2-Kühler Hybridlüfter-Header Fan Xpert 4 | • VRM-Kühlkörper • M.2-Kühlkörper • PCH-Kühlkörper • Hybridlüfter-Header • Fan Xpert 2+ | PWM-Kühlkörper | • VRM-Kühler • M.2-Kühler • Frozr AI-Kühlung | VRM-Kühler M.2-Kühler | VRM-Kühler M.2-Kühler PCH-Heatsink Fan Xpert 2+ | • VRM-Kühler • M.2-Kühler | • VRM-Kühler • M.2-Kühler • PCH-Kühlkörper • Hybridlüfter-Header | • VRM-Kühler • PCB-Kühler • SSD-Kühler (M.2) • System-Kühlung | k. A. | vergrößerter VRM-Kühlkörper vergrößerter PCH-Kühlkörper 3 M.2-Steckplätze mit Kühlkörpern | Hybrid Fan Headers | • VRM-Kühlung • M.2 Shield Frozr | • VRM-Kühler • M.2-Kühler • Chipsatz-Kühlung • Thermal Guard | VRM-Kühler M.2-Kühler Chipset Kühler | • Frozr-AI-Cooling • 7 W/mK MOSFET-Wärmeleitpads • M.2 Shield Frozr und ein 6-lagiges PCB mit dicker Kupferschicht | VRM-Wärmeableitungspads (7W/mK) übertragen Wärme direkt auf Aluminiumkühlkörper | VRM-Kühler M.2-Kühler Frozr AI CPU- und GPU-Kühlung 6-lagiges PCB mit verdicktem Kupfer | • VRM-Kühler • M.2-Kühler • PCH-Kühler • Hybridlüfter-Header • Fan Xpert 4 | VRM-Kühler M.2-Kühler PCH-Kühlkörper Hybridlüfter-Header Fan Xpert 2+ | hochleitfähiges Wärmeleitpad 3 M.2-Kühlkörper 2 M.2-Backplates Plus-ROG-Water-Cooling-Zone und weitere | Fan Xpert | MOSFT Kühlkörper M.2-Kühler Smart Fan 6 | • Smart Fan 6 • Gehäuselüfter • Prozessorkühler | massive Kühlkörper mit integrierter I/O-Abdeckung hochleitfähige Wärmeleitpads | • vergrößerter VRM-Kühlkörper • vergrößerter PCH-Kühlkörper • 3 M.2-Steckplätze mit Kühlkörpern |
Lebensdauer | ||||||||||||||||||||||||||
| Lebensdauer | +++ besonders hoch | besonders hoch | sehr hoch | besonders hoch | +++ besonders hoch | ++ sehr hoch | besonders hoch | sehr hoch | besonders hoch | besonders hoch | +++ besonders hoch | +++ besonders hoch | besonders hoch | besonders hoch | ++ sehr hoch | sehr hoch | +++ besonders hoch | +++ besonders hoch | besonders hoch | +++ besonders hoch | +++ besonders hoch | sehr hoch | +++ besonders hoch | besonders hoch | +++ besonders hoch | besonders hoch |
Chipsatz | ||||||||||||||||||||||||||
| Chipsatz | Intel-Core-Prozessoren der 12. und 13. Generation | Intel B760 | Intel-Core-Prozessoren der 10. Generation | Intel Z790 | Intel-Core-Prozessoren der 12. und 13. Generation | Intel-Core-Prozessoren der 10. und 11. Generation | B660 | Intel-Core-Prozessoren der 12. und 13. Generation | Intel-Core-Prozessoren der 12. und 13. Generation | Intel B760 | Intel-Core-Prozessoren der 12. Generation | Intel-Core-Prozessoren der 10. Generation | Intel-Core-Prozessoren der 12. Generation | Intel-Core-Ultra-Prozessoren (Serie 2) | Intel-Core-Prozessoren der 12. und 13. Generation | Intel-Core-Prozessoren der 12. Generation | Intel-Core-Prozessoren der 11. Generation | Intel-Core-Prozessoren der 12. und 13. Generation | Intel-Core-Ultra-Prozessoren (Serie 2) | Intel-Core-Prozessoren der 12. und 13. Generation | Intel-Core-, Pentium-Gold-, Celeron-Prozessoren der 12. Generation | Intel-Core-Prozessoren der 8. und 9. Generation | Intel-Core-Prozessoren der 12. und 13. Generation | Intel B760 | Intel-Core-Prozessoren der 13. Generation, Intel-Core-, Pentium-Gold- und Celeron-Prozessoren der 12. Generation | Intel-Core-Prozessoren der 12. Generation |
UEFI | ||||||||||||||||||||||||||
| UEFI | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Unterstützer RAM | ||||||||||||||||||||||||||
| Unterstützer RAM | DDR5 | DDR4 | DDR4 | DDR5 | DDR5 | DDR4 | DDR4 | DDR5 | DDR4 | DDR5 | DDR4 | DDR4 | DDR5 | DDR5 | DDR5 | DDR4 | DDR4 | DDR4 | DDR5 | DDR4 | DDR5 | DDR4 | DDR4 | DDR4 | DDR4 | DDR4 |
Prozessorsockel | ||||||||||||||||||||||||||
| Prozessorsockel | LGA 1200 | LGA 1700 | LGA 1200 | LGA 1700 | LGA 1700 | LGA 1700 | LGA 1700 | LGA 1700 | LGA 1700 | LGA 1700 | LGA 1700 | LGA 1200 | LGA 1700 | LGA 1851 | LGA 1700 | LGA 1700 | LGA 1700 | LGA 1700 | LGA 1851 | k. A. | LGA 1700 | LGA 1151 | LGA 1200 | LGA 1700 | LGA 1700 | LGA 1700 |
PCIe | ||||||||||||||||||||||||||
| PCIe | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | k. A. | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Vorteile | ||||||||||||||||||||||||||
| Vorteile |
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| Preistrend | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | gestiegen · Tiefstpreis 137,00 € (letzte 22 Tage)5 % über TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | gestiegen · Tiefstpreis 133,90 € (letzte 88 Tage)22 % über TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | gestiegen · Tiefstpreis 130,00 € (letzte 39 Tage)Nah am Tiefstpreis (+3 %)Verlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | gestiegen · Tiefstpreis 228,90 € (letzte 88 Tage)Nah am Tiefstpreis (+3 %)Verlauf ansehen | noch zu wenige Daten |
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Angebot | ||||||||||||||||||||||||||
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Gutscheine und Bedingungen laut Händler, Stand 23.10.2026, 11:35 Uhr. Maßgeblich sind die Bedingungen im Shop.
26 Modelle verglichen · 64,64 € bis 299,99 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 23.10.26

ASUS Prime H510M-A Gaming Mainboard mit LGA1200 SockelNote 1,5

Asus Prime B760-Plus D4 LGA 1700 Mainboard für Intel ProzessorenNote 2,2

Msi MPG Z490 Gaming PlusNote 1,5
Zuerst zählt beim Intel-Mainboard, ob Sockel und Speichertyp zum geplanten Prozessor passen. Alles Weitere ist Feinschliff. 26 Modelle stellt dieser Vergleich gegenüber, sie kosten zwischen rund 65 und 300 Euro. Vorn liegt das ASUS Prime H510M-A mit Note 1,5 bei rund 65 Euro. Als Preis-Leistungs-Tipp gilt das Asus Prime B760-Plus D4 mit Note 2,2 bei rund 119 Euro. Grundlage der Einstufung sind Datenblätter und Ausstattung, nicht eigene Messungen. Auf Widersprüche in den Datenblättern lohnt ein genauer Blick.
Der Sockel muss zum Prozessor passen, sonst lässt sich die CPU nicht einsetzen. Hier kommen LGA 1200, 1700 und 1851 vor. DDR4 und DDR5 sind nicht austauschbar, der RAM-Typ der Platine legt fest, welche Riegel hineinpassen. Über den Chipsatz entscheidet sich, w

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Das Asus Prime B760-Plus D4 unterstützt Intel Prozessoren der 12. und 13. Generation, die den LGA 1700 Sockel verwenden. Dazu gehören sowohl die Core i3, i5, i7 als auch die i9 Modelle, was eine breite Palette an Leistungsmöglichkeiten bietet.
Das Mainboard verfügt über vier DDR4 RAM-Steckplätze, die eine maximale Kapazität von 128 GB unterstützen. Es ermöglicht auch eine Dual-Channel-Konfiguration, was die Speicherleistung erhöht.
Ja, das Asus Prime B760-Plus D4 ist mit mehreren Temperaturüberwachungs- und Lüftersteuerungsoptionen ausgestattet. Die integrierten Kühlkörper und die Möglichkeit, zusätzliche Lüfter anzuschließen, tragen dazu bei, die Temperaturen auch unter hoher Last im optimalen Bereich zu halten.
Das Asus Prime B760-Plus D4 unterstützt Prozessoren der Intel Core 12. und 13. Generation, die den LGA 1700-Sockel verwenden. Dazu zählen sowohl die i3-, i5- als auch die i7- und i9-Modelle, was eine breite Palette an Leistungsmöglichkeiten bietet.


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Das Mainboard unterstützt Prozessoren der Intel Core der 12. Generation, die den LGA 1700 Sockel nutzen. Dies ermöglicht eine breite Palette an leistungsstarken CPUs für unterschiedliche Anwendungen und Gaming-Anforderungen.
Das ASUS ROG Strix B660-A bietet eine verbesserte Kühlung durch mehrere PWM-gesteuerte Lüfteranschlüsse sowie eine robustere Stromversorgung für Overclocking. Zudem ist es mit Wi-Fi 6 ausgestattet, was schnellere und stabilere Netzwerkverbindungen ermöglicht.
Um die Lebensdauer des ASUS ROG Strix B660-A zu verlängern, sollte regelmäßig Staub von den Kühlkörpern und Steckplätzen entfernt werden. Zudem ist es ratsam, BIOS-Updates durchzuführen, um die Kompatibilität und Stabilität zu verbessern.


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Ja, das Mainboard unterstützt Intel-Prozessoren der 12. und 13. Generation, einschließlich der Core i9-Modelle. Achten Sie darauf, die BIOS-Version zu überprüfen, um die beste Kompatibilität zu gewährleisten.
Das MSI B760 Gaming Plus WiFi Mainboard unterstützt DDR4-RAM mit Geschwindigkeiten bis zu 3200 MHz. Es ist möglich, verschiedene RAM-Kapazitäten zu kombinieren, solange diese den Spezifikationen des Mainboards entsprechen.
Das Mainboard verfügt über mehrere USB-Anschlüsse, darunter USB 3.2 Gen 1 und Gen 2, sowie USB-C. Insgesamt sind es bis zu zehn USB-Ports, die eine vielseitige Verbindung zu externen Geräten ermöglichen.
Das Mainboard unterstützt DDR4-RAM mit Geschwindigkeiten bis zu 3200 MHz. Die maximal unterstützte Kapazität beträgt 128 GB, verteilt auf vier DIMM-Slots.


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Ja, das MSI PRO B760-P WiFi DDR4 Mainboard unterstützt Intel-Prozessoren der 13. Generation. Es ist wichtig, die korrekte Sockelkompatibilität zu überprüfen, da dieses Mainboard den LGA 1700 Sockel verwendet.
Das Mainboard bietet insgesamt vier DIMM-Steckplätze für DDR4-RAM. Die maximale unterstützte Speicherkapazität beträgt bis zu 128 GB, was für die meisten Anwendungen und Spiele ausreichend sein sollte.
Das MSI PRO B760-P verfügt über mehrere PCIe-Steckplätze, jedoch ist es wichtig, die Bandbreitenteilung zu beachten. Bei der Verwendung mehrerer PCIe-Geräte kann die Verfügbarkeit von Bandbreite je nach Konfiguration und genutzten Steckplätzen eingeschränkt sein.


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Das Mainboard unterstützt DDR4-RAM mit einer Geschwindigkeit von bis zu 5333 MHz. Es ist wichtig, die Speichermodule entsprechend der Intel XMP-Technologie zu wählen, um die bestmögliche Leistung zu erzielen.
Das MSI MPG Z590 Gaming Force bietet eine Vielzahl von Kühlmöglichkeiten, einschließlich mehrerer PWM-Lüfteranschlüsse und einer robusten Kühlung für die Spannungswandler. Dies sorgt für eine effiziente Wärmeableitung, insbesondere bei intensiven Gaming-Sessions.
Im Lieferumfang sind das Mainboard selbst, eine Anleitung, SATA-Kabel sowie ein I/O-Shield enthalten. Darüber hinaus sind einige Modelle mit zusätzlichen Zubehörteilen wie RGB-LED-Streifen ausgestattet.


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Das Mainboard unterstützt eine Vielzahl von Intel-Prozessoren der 12. und 13. Generation, die den LGA 1700-Sockel verwenden. Somit ist es möglich, sowohl leistungsstarke Core i7- als auch i9-Modelle für Gaming und anspruchsvolle Anwendungen zu nutzen.
Das MSI Z790 Gaming PRO WiFi bietet mehrere PCIe-Steckplätze, die eine flexible Erweiterung ermöglichen. Dazu gehören Slots für Grafikkarten, SSDs und andere Erweiterungskarten, wodurch es sich gut für zukünftige Upgrades eignet.
Ein herausragendes Merkmal des MSI Z790 Gaming PRO WiFi ist die integrierte WiFi 6E-Technologie, die eine schnelle und stabile drahtlose Verbindung ermöglicht. Darüber hinaus bietet es eine umfangreiche Kühlungslösung, die für eine verbesserte Leistung und Langlebigkeit sorgt.


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Das ASUS ROG Strix Z790-A Gaming WIFI D4 Mainboard bietet Unterstützung für eine Vielzahl von Kühllösungen, darunter Luft- und Wasserkühlung. Es sind mehrere Fan-Header vorhanden, die eine optimale Kühlleistung ermöglichen.
Dieses Mainboard ist speziell für die Intel-Prozessoren der 12. und 13. Generation konzipiert und unterstützt den LGA 1700 Sockel. Ältere Modelle wie die 10. oder 11. Generation sind nicht kompatibel.
Im Lieferumfang sind neben dem Mainboard auch verschiedene Zubehörteile enthalten, wie SATA-Kabel, eine Installationsanleitung und die entsprechenden Treiber. Eine IO-Blende und ein Aufkleber für das Gehäuse sind ebenfalls enthalten.


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Das Mainboard ist für Intel Prozessoren der 12. und 13. Generation konzipiert und unterstützt sowohl DDR4- als auch DDR5-RAM. Zudem bietet es Platz für mehrere PCIe 5.0-Steckplätze, was eine hohe Erweiterbarkeit gewährleistet.
Ja, das ASUS Prime Z790-A WIFI verfügt über mehrere Anschlussmöglichkeiten für Gehäuselüfter und eine integrierte Kühlung für die VRMs. Eine angemessene Kühlung ist entscheidend, um die Leistung des Systems unter Last zu optimieren und Überhitzung zu vermeiden.
Das Mainboard ist mit integriertem Wi-Fi 6 ausgestattet, was eine schnelle drahtlose Verbindung ermöglicht. Diese Funktion bietet eine verbesserte Netzwerkgeschwindigkeit und eine stabilere Verbindung im Vergleich zu älteren Standards.


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Das Mainboard unterstützt DDR4-RAM mit einer Geschwindigkeit von bis zu 3200 MHz. Außerdem können Nutzer Dual-Channel-Speicherkonfigurationen nutzen, um die Leistung zu optimieren.
Das ASUS TUF Gaming Z690-Plus D4 bietet eine robuste Kühltechnologie und eine hervorragende Stabilität, die für intensives Gaming erforderlich sind. Darüber hinaus sind zahlreiche Anschlüsse und Slots vorhanden, die eine individuelle Anpassung ermöglichen.
Das Mainboard ist mit dem LGA 1700 Sockel ausgestattet und unterstützt die 12. Generation der Intel Core Prozessoren. Zukünftige Updates oder neue Prozessoren könnten ebenfalls kompatibel sein, jedoch ist es ratsam, sich über spezifische Modelle vor dem Kauf zu informieren.


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Das Mainboard unterstützt DDR4-RAM mit einer maximalen Geschwindigkeit von 3200 MHz. Es ist wichtig, darauf zu achten, dass der verwendete Arbeitsspeicher mit dem Mainboard kompatibel ist, um optimale Leistung zu gewährleisten.
Das ASUS PRIME B660-PLUS D4 Gaming hat mehrere Kühlanschlüsse, die für eine effiziente Wärmeabfuhr sorgen können. Bei der Zusammenstellung eines Budget-Systems sollte man darauf achten, dass die Gehäusebelüftung ausreichend ist, um Überhitzung zu vermeiden.
Im Vergleich zu ähnlichen Modellen bietet das ASUS PRIME B660-PLUS D4 eine gute Ausstattung, insbesondere in Bezug auf die Anzahl der PCIe-Steckplätze und die Anschlussmöglichkeiten. Es ist jedoch ratsam, je nach individuellen Bedürfnissen und Prioritäten verschiedene Modelle zu vergleichen.


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Ja, das Gigabyte H410M S2H V2 ist mit Intel Core i7 Prozessoren kompatibel, solange diese zur 10. Generation gehören. Achten Sie darauf, die richtige Kühlung und das passende Netzteil zu verwenden, um eine optimale Leistung sicherzustellen.
Das Gigabyte H410M S2H V2 Mainboard verfügt über mehrere USB-Anschlüsse, darunter USB 3.2 Gen 1 und USB 2.0. Zusätzlich stehen HDMI und VGA zur Verfügung, um Monitore anzuschließen, was die Vielseitigkeit bei der Nutzung erhöht.
Bei der Installation sollten Sie darauf achten, dass das Gehäuse ausreichend Platz für das Mainboard bietet und die Schrauben korrekt angezogen werden. Außerdem ist es wichtig, die richtigen Treiber von der Gigabyte-Website herunterzuladen, um die volle Funktionalität sicherzustellen.


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Das Gigabyte B760 Gaming X Mainboard bietet eine erstklassige Gaming-Performance mit Unterstützung für schnellen DDR4-Speicher und verfügt über Gaming-spezifische Features wie RGB-Beleuchtung und optimierte Anschlussmöglichkeiten.
Das Gigabyte B760 Gaming X DDR4 1.0 Mainboard bietet eine gute Anzahl an USB-Anschlüssen, darunter USB 3.2 Gen1 und USB 2.0, was es für den Anschluss vieler Peripheriegeräte geeignet macht. Es ist ideal für Gaming-Setups mit Maus, Tastatur, Headset und mehr.
Das Gigabyte B760 Gaming X unterstützt DDR4-RAM mit Geschwindigkeiten von bis zu 3200 MHz. Nutzer sollten darauf achten, dass die Speichermodule dual-channel-fähig sind, um die bestmögliche Leistung zu erzielen.
Im Vergleich zu anderen B-Serie-Mainboards bietet das B760 Gaming X spezifische Features wie verbesserte Kühlmöglichkeiten und erweiterte PCIe-Slots für Grafikkarten. Diese Merkmale sind besonders für Gamer von Vorteil, die auf Leistung und Anpassbarkeit Wert legen.


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Das ASUS ROG Strix B760-F Gaming WiFi ist nur mit Intel der 12. und 13. Generation kompatibel. Ältere Prozessoren werden nicht unterstützt, was bei der Planung eines neuen Systems berücksichtigt werden sollte.
Das Mainboard bietet mehrere PCIe-Steckplätze, die eine Vielzahl von Erweiterungskarten unterstützen. Dazu gehören Grafikkarten, Soundkarten und Netzwerkkarten, was die Anpassungsfähigkeit des Systems erhöht.
Das ASUS ROG Strix B760-F Gaming WiFi ist mit Funktionen wie optimierter Kühlung, RGB-Beleuchtung und hoher Verarbeitungsqualität ausgestattet. Diese Merkmale sind besonders für Gaming-Enthusiasten von Interesse, die Wert auf Leistung und Design legen.


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Ein Intel-Mainboard ist die Hauptplatine eines Rechners, auf der Prozessor, RAM, Grafikkarte und Speicher verbunden sind. Es verteilt Strom, leitet Daten weiter und bestimmt, welche Bauteile miteinander klarkommen. Ohne die passende Platine bleibt selbst der beste Prozessor wertlos.
Man unterscheidet Mainboards zuerst nach dem Sockel. Er legt fest, welche Prozessoren auf die Platine passen. Am häufigsten kommt in diesem Vergleich LGA 1700 vor, passend zur 12. und 13. Generation. LGA 1200 gehört zu älteren Prozessoren, LGA 1851 zur Core-Ultra-Reihe der Serie 2. Wer einen vorhandenen Prozessor wieder nutzen will, richtet sich schlicht nach diesem Sockel.
Zweite Trennlinie ist der RAM. Platinen mit DDR4 nehmen nur DDR4-Riegel auf, Platinen mit DDR5 nur DDR5. Mischen funktioniert nicht, selbst wenn die Steckplätze ähnlich aussehen.
Dazu kommt der Chipsatz. Gehobene Varianten wie Z790 oder Z890 bringen meist mehr Ausstattung mit, einfachere wie B760 halten den Preis niedrig. Als Formfaktor taucht bei vielen Modellen ATX auf, die größere Bauform mit vielen Steckplätzen. Kleine Gehäuse verlangen allerdings kleinere Platinen. Preislich reicht das Feld von rund 65 bis rund 300 Euro.
Teurer heißt nicht automatisch besser für den eigenen Einsatz.
Zuerst steht die Frage, welcher Prozessor eingebaut werden soll. Alles Weitere hängt davon ab. Später lässt sich ein Mainboard nur mit Aufwand tauschen, daher lohnt der genaue Blick vorab. Zudem sollte der Preis zum Rest des Rechners passen.
Gern übersehen wird die Anbindung der Grafikkarte. Einige Modelle nennen PCIe 5.0, andere PCI-E 4.0, manche schreiben nur „Ja“ ins Datenblatt. Welche Stufe nötig ist, richtet sich nach der gewählten Grafikkarte. Steht nur „Ja“, bleibt die Frage offen.
Integrierte RGB-Beleuchtung bringt wenig, wenn der Rechner in einem geschlossenen Gehäuse steht. Eine hohe RAM-Obergrenze lohnt sich nur für Videoschnitt oder große Projekte. Lüfter-Software wie Fan Xpert ist zwar nett, aber kein Kaufgrund.
Büroarbeit verlangt kein Spitzenmodell.

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Hier entstehen leicht Fehlkäufe. Passt der Sockel nicht, ist die Platine schlicht rausgeworfenes Geld. Drei Sockel kommen vor, jeder mit eigener Preislage.
| Sockel | RAM-Typ laut Datenblatt | Preisband |
|---|---|---|
| LGA 1200 | DDR4, bei einem Modell DDR5 genannt | rund 65 bis 300 Euro |
| LGA 1700 | DDR4 und DDR5 | rund 99 bis 300 Euro |
| LGA 1851 | DDR5 | rund 185 bis 234 Euro |
Der Sockel ist der Steckplatz auf der Platine, in den der Prozessor eingesetzt wird. Seine Bezeichnung, etwa LGA 1700, nennt die Bauform und damit die passenden Prozessor-Generationen. Wechselt man den Sockel, muss fast immer auch die Platine ersetzt werden.
Auffällig ist der RAM-Typ bei LGA 1700. Hier gibt es Varianten mit DDR4 und mit DDR5. Manchmal verraten Modellnamen es durch den Zusatz D4, aber nicht immer. Alte Riegel lassen sich ohnehin nur bei gleichem Speichertyp wieder nutzen.
Einige Datenblätter widersprechen sich selbst. So steht dort LGA 1200 neben einer Chipsatz-Angabe für jüngere Generationen und neben DDR5. Solche Widersprüche gehören vorab geklärt, denn ein falscher Sockel funktioniert nicht.
Zweifel klärt eine Rückfrage beim Händler.
26 Modelle stehen nebeneinander, die Noten reichen von 1,5 bis 2,3, die Preise von rund 65 bis 300 Euro. Auswahl gibt es durchaus reichlich. Sinnvoll ist daher, zuerst nach Sockel und Speicher zu filtern und erst danach nach Preis.
Der Sieger, das ASUS Prime H510M-A, kostet nur rund 65 Euro und trägt Note 1,5. Genannt werden VRM-Kühler, M.2-Kühler und PCIe, dazu ein DDR5-Hinweis. Allerdings passt das nicht zusammen: Als Sockel ist LGA 1200 genannt, als Chipsatz die 12. und 13. Generation. Wer dieses Modell erwägt, sollte nachfragen, welche Prozessoren wirklich laufen.
Anders gelagert ist das Asus Prime B760-Plus D4. Es kostet rund 119 Euro, trägt Note 2,2 und setzt auf LGA 1700 im ATX-Format. Vier RAM-Steckplätze und bis zu 128 GB sind angegeben. Mit 2.133 MHz liegt die Taktfrequenz allerdings klar unter den 6.800 oder 7.200 MHz anderer Modelle.
Mit DDR5-Riegeln taugt diese Platine wenig, denn der Zusatz D4 deutet auf DDR4.
Ganz oben im Preis stehen Boards um rund 300 Euro mit Note 1,8 bis 1,9. Ihr Mehrpreis rechnet sich erst, wenn man die zusätzlichen Funktionen wirklich nutzt.
Bleibt die Prozessorwahl offen, hilft ein breiterer Vergleich (siehe Mainboards allgemein).

Klassisch ist dieser Fehler: Man vergleicht nur Preise und übersieht, ob alle Teile zueinander passen. Besser ist eine feste Reihenfolge: erst Prozessor, dann Sockel, Speichertyp und Chipsatz, zuletzt Ausstattung und Preis. Dieser Weg dauert länger, spart aber Rücksendungen.
WLAN auf der Platine spart kaum Aufwand, wenn ohnehin ein Netzwerkkabel am Rechner liegt. Fehlt dagegen ein Kabelweg, ist das Modul sehr nützlich.
Vergessen wird oft die Zahl der M.2-Steckplätze. Manche Platinen bieten drei davon samt Kühlkörpern, bei anderen nennt das Datenblatt nur einen M.2-Kühler und lässt die Zahl offen. Klären lässt sich das vorher. Wer mehrere SSDs einbauen will, rechnet am besten nach.
Nachfragen kostet wenig Zeit, ein Umtausch deutlich mehr.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
Das Mainboard unterstützt Prozessoren mit dem LGA1200 Sockel, darunter die Intel Core der 10. und 11. Generation. Dies bietet eine breite Auswahl an leistungsstarken CPUs für verschiedene Anwendungen.
Im Vergleich zu anderen H510-Mainboards bietet das ASUS Prime H510M-A eine kompakte Micro-ATX-Bauform sowie spezifische Features wie verbesserte Kühlungsoptionen und eine benutzerfreundliche BIOS-Oberfläche. Diese Eigenschaften können je nach Modell variieren.
Das ASUS Prime H510M-A ist mit PCIe 4.0 ausgestattet und unterstützt gängige Grafikkarten, solange diese den Platz im Gehäuse und die erforderliche Stromversorgung berücksichtigen. Es ist ratsam, die Spezifikationen der gewünschten Grafikkarte vor der Installation zu prüfen.

Kühlung steht bei fast jedem Datenblatt ganz oben. Gemeint sind meist Kühlkörper für die Stromregler des Prozessors und für M.2-Speicher. Je nach Modell kommen Kühler für den Chipsatz, Anschlüsse für Hybridlüfter und Software zum Steuern der Lüfter dazu, was den Aufbau flexibler macht. Kurz gesagt: mehr Spielraum.
Mehr Kühler bedeuten eben nicht automatisch niedrigere Temperaturen.
Spürbar werden im Alltag diese Punkte:
Ein Aufpreis für RGB-Licht ist unnötig, wenn das Gehäuse keine Sichtscheibe hat.
Zum Zubehör schweigen die Datenblätter überwiegend. Immerhin erwähnen zwei Modelle eine integrierte E/A-Abdeckung. Alles andere sollte man beim Händler erfragen.
Sollen Lüfter nachgerüstet werden, zählt die Zahl der Anschlüsse. Datenblätter nennen sie nur selten mit Zahl, meist steht lediglich, dass welche vorhanden sind. Ein Modell nennt vier Temperatur-Sensoren, was bei der Fehlersuche im Gehäuse helfen kann.
Für den Einbau gilt eine einfache Regel: Strom aus, Netzstecker ziehen, erst dann das Gehäuse öffnen. Vorher entlädt man sich an einem geerdeten Metallteil, damit statische Aufladung die Platine nicht beschädigt.
Prozessoren gehören ohne Kraft in den Sockel. Drückt man, ist die Ausrichtung falsch. Eine Markierung in der Ecke des Sockels zeigt die Richtung.
Notieren Sie vorab den Namen des Prozessors und den der Platine nebeneinander. Fragen Sie beim Händler gezielt nach Sockel und RAM-Typ. Das erspart Rücksendungen.
Während des Betriebs braucht eine Platine kaum Pflege. Staub ist eben der Gegner, denn er setzt sich auf Kühlkörpern fest und staut die Wärme. Pinsel oder Druckluft helfen, solange der Rechner ausgeschaltet ist. Verstaubte Rechner werden lauter und heißer.
Ebenso zählt der Strom. Passen sollte das Netzteil zur Leistung von Prozessor und Grafikkarte, sonst drohen Abstürze. Ausgleichen kann die Platine das nicht.
Firmware-Updates sind ein Sonderfall. Neue Prozessoren laufen auf älteren Platinen manchmal erst nach einem Update. Ob das nötig ist, entscheidet das Angebot des Herstellers.
Abbrechen darf man ein Update nie.
Pflege fällt beim Mainboard knapp aus. Staub ist wohl der größte Gegner, denn er staut Wärme an den Kühlkörpern und rund um die Lüfter. Einmal im Jahr reicht eine Reinigung: Rechner ausschalten, Netzstecker ziehen, dann die Platine vorsichtig mit Druckluft oder einem weichen Pinsel säubern. Für den Alltag genügt das völlig.
Lüfter dabei festhalten.
Wichtiger als jede Reinigung ist der Schutz vor statischer Aufladung. Vor dem Einbau oder einem Speichertausch fasst man zuerst ein geerdetes Metallteil an, etwa das Gehäuse. An den Kanten greift man die Platine, nie an den Bauteilen. Teure Schäden entstehen eben oft ohne Funke und ohne Vorwarnung.
Wird ein UEFI-Update mitten im Vorgang unterbrochen, kann das Board unbrauchbar werden. Schnell geschieht das bei Stromausfall oder gezogenem Stecker. Ein Update ist nur bei echtem Anlass sinnvoll, etwa für eine neue CPU.
Zur Sicherheit gehört auch der Blick auf die Daten. Vor jedem UEFI-Update sichern Sie wichtige Dateien, falls danach etwas hakt. Außerdem gehört die Übertaktung ohnehin ausgeschaltet, solange das Board nicht stabil läuft. Blitzschutz für die Stromleiste hilft bei Gewitter zusätzlich.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
Das Mainboard unterstützt Intel Prozessoren der 12. und 13. Generation, die den LGA 1700 Sockel verwenden. Dies ermöglicht eine breite Auswahl an CPUs für verschiedene Anwendungen, von Gaming bis hin zu produktiven Aufgaben.
Das Gigabyte B760M Gaming X bietet mehrere PCIe-Steckplätze, die Ihnen die Möglichkeit geben, Grafikkarten und andere Erweiterungskarten zu installieren. Zudem sind vier DDR4 RAM-Slots vorhanden, was die RAM-Kapazität auf bis zu 128 GB erhöht.
Die Kühlung ist ein wichtiger Aspekt, besonders bei leistungsstarken Komponenten. Das Gigabyte B760M Gaming X verfügt über mehrere Fan-Header zur Steuerung von Gehäuselüftern, was eine effektive Wärmeableitung während des Betriebs fördert.

Nicht das beste Board zählt. Entscheidend ist, welches zum Rechner passt, den Sie bauen wollen. Büro-PCs stellen durchaus andere Ansprüche als ein Spielerechner mit starker Grafikkarte.
Grob lässt sich das so sortieren:
Wohin die Reise geht, zeigt das Gigabyte Z890 AORUS Elite WIFI7. Sockel LGA 1851, DDR5 und Intel Core Ultra der Serie 2 bilden die Basis. Es hat die Note 2,0 und kostet rund 234 Euro. VRM-Kühler und M.2-Kühler sind dabei, außerdem eine E/A-Abdeckung. Der Haken: Ältere Prozessoren passen nicht auf diesen Sockel. Soll die alte CPU weiterlaufen, kauft man hier schlicht am Bedarf vorbei.
Gegenpol ist das Msi B760 Gaming Plus WiFi für rund 124 Euro, das bis zu 192 GB RAM und zahlreiche USB-Ports mitbringt. Seine Note: 1,8. Für Büro und Familie ist das allerdings mehr, als Sie brauchen. So viel RAM brauchen nur Nutzer mit Videoschnitt oder virtuellen Maschinen.

Viele Boards bringen WLAN gleich mit. An Zusätzen im Namen wie WiFi oder WIFI7 erkennen Sie das, ebenso an Angaben wie Wi-Fi 6E. Funk ist unnötig, wenn der Router per Kabel erreichbar ist. Dann zahlen Sie schlicht für etwas, das ungenutzt bleibt.
M.2 bezeichnet einen Steckplatz für schmale SSDs direkt auf dem Board. Kabel entfallen, und die Karte sitzt nah an der Platine. Wichtig ist die Kühlung, denn schnelle SSDs werden warm.
Wie viele M.2-Plätze nötig sind, richtet sich nach der Zahl geplanter Laufwerke. Fürs System genügt ein Platz. Mehrere Plätze helfen durchaus, wenn Spiele und Projekte getrennt liegen sollen. Eines der Boards auf dieser Seite nennt drei M.2-Steckplätze mit Kühlkörpern. Große Festplatten brauchen SATA-Anschlüsse. Deren Zahl nennen die Daten nicht, hier hilft das Datenblatt des Herstellers.
Für Klang reicht Onboard-Audio im Alltag und bei Spielen. Genannt wird bei einem Board 7.1 HD Audio mit Audio Boost. Musik professionell aufzunehmen verlangt ohnehin ein externes Gerät. Unterschiede gibt es ebenso beim LAN: Ein Board nennt Realtek 2.5G LAN, bei den übrigen fehlt die Angabe.
Ohne klare Angabe zu LAN oder WLAN bleibt der Kauf ein Risiko.
Auf dieser Seite liegen die Preise zwischen rund 65 und 300 Euro. Breit gestreut sind sie, obwohl die Aufgaben der Boards ähnlich sind. Den Unterschied machen Sockel, Chipsatz, Ausstattung und Marke.
Nach Sockel sortiert, ergibt sich dieses Bild:
| Sockel | Preisband | Noten |
|---|---|---|
| LGA 1200 | rund 65 bis 299 Euro | 1,5 bis 1,9 |
| LGA 1700 | rund 99 bis 300 Euro | 1,6 bis 2,3 |
| LGA 1851 | rund 185 bis 234 Euro | 2,0 bis 2,2 |
Hoher Preis heißt nicht automatisch gute Note. Oben kostet ein Board rund 300 Euro bei Note 1,8, unten eines rund 65 Euro bei Note 1,5.
Bis rund 119 Euro bekommen Sie solide Boards. Zwischen rund 124 und 191 Euro kommen immerhin oft WLAN, mehr M.2-Plätze und bessere Kühler dazu. Darüber bringt mehr Geld wenig, solange Sie weder übertakten noch mehrere Grafikkarten einsetzen. Ganz billig zu kaufen spart kaum Geld, wenn danach RAM oder CPU eben nicht passen.
Ein Board im Spitzenband um 300 Euro lohnt sich nur für Nutzer, die Extras wirklich ausreizen. Widersprüchlich sind die Angaben beim günstigsten Board: LGA 1200 steht neben DDR5 und jüngeren Prozessoren. Hier hilft ein Blick ins Datenblatt.

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Das Mainboard verfügt über eine Vielzahl von Anschlüssen, darunter USB 3.2 Gen 2, HDMI, und Ethernet. Diese Vielfalt ermöglicht eine flexible Anbindung von Peripheriegeräten und Netzwerken.
Das MSI Z790 Gaming Plus WiFi ist mit LGA 1700 Prozessoren kompatibel, was bedeutet, dass viele aktuelle Intel-Prozessoren unterstützt werden. Darüber hinaus sind gängige RAM-Module und Grafikkarten ebenfalls kompatibel, sofern sie die entsprechenden Standards erfüllen.
Das Mainboard ist mit einer integrierten WiFi-Funktion ausgestattet, die eine drahtlose Netzwerkverbindung ermöglicht. Dies ist besonders praktisch, wenn Kabelverbindungen nicht ideal sind oder Platz sparen möchte.
Das Mainboard unterstützt alle LGA 1700 Prozessoren, einschließlich der Intel Core der 12. und 13. Generation. Dadurch haben Nutzer die Möglichkeit, leistungsstarke CPUs zu integrieren, die für Gaming und kreative Anwendungen geeignet sind.

Nach dem Einbau startet der Rechner nicht? Häufiger als gedacht steckt wohl nur eine Kleinigkeit dahinter. Oft ist es ein vergessenes Kabel. Ruhe bewahren hilft. Gehen Sie die Fehlerquellen der Reihe nach durch.
Diese Punkte prüfen Sie zuerst:
Piept das Board oder bleibt der Bildschirm schwarz, hilft das Handbuch. Piepcodes und Anzeigen für Fehler sind je nach Modell verschieden, in den Daten stehen dazu keine Angaben. Hilft nichts, setzen Sie das UEFI zurück. Dafür nutzen viele Boards einen Jumper oder eine kurz entnommene Knopfzelle. Welcher Weg gilt, steht allerdings im Handbuch.
Notieren Sie nach jedem Schritt, was sich geändert hat. Tauschen Sie, wenn möglich, einzelne Teile probeweise gegen funktionierende aus. So grenzen Sie den Fehler ein. Nicht jedes streikende Board ist defekt, und teure Fehlkäufe lassen sich so vermeiden.
Schnelles Raten funktioniert nicht, systematisches Ausschließen schon.
Beide Wege haben ihre Vorzüge. Vor Ort sehen Sie das Board in der Hand, prüfen die Verpackung und fragen nach. Online ist die Auswahl größer, und Preise lassen sich bequem abgleichen. Sind die Preise knapp, entscheidet oft der Service.
Der Preis ist beim Mainboard nur die halbe Wahrheit. Entscheidend bleibt die Passung von Sockel, Speicher und geplanter CPU. Bei Unsicherheit helfen eine Nachfrage und die Liste des Herstellers mit passenden CPUs. Fehlkäufe lassen sich im Laden schneller korrigieren.
Falls die Plattform noch offen ist, hilft der allgemeine Vergleich zu Mainboards im Überblick bei der Orientierung. Danach grenzen Sie auf Intel ein.
Achten Sie beim Online-Kauf auf das Rückgaberecht. Beurteilen lässt sich ein Board eben erst nach dem Einbau. Kommt es mit verbogenen Pins im Sockel an, melden Sie das sofort und mit Fotos. Ein gebrauchtes Board ohne Garantie taugt wenig, auch wenn der Preis verlockt.
Versandkosten und Lieferzeit sollten Sie ebenfalls vergleichen, denn ein günstiger Preis schrumpft schnell durch Porto.
Lebensdauer wird für alle Boards dieser Seite als sehr hoch oder besonders hoch geführt. Gut klingt das, bleibt allerdings eine Angabe der Anbieter und keine Zusage. Zahlen in Jahren nennen die Daten nicht. Wie lange ein Board hält, bestimmen vor allem Wärme und Sauberkeit.
Dauerhitze und Staub setzen den Bauteilen zu. Gute Kühler an VRM und Chipsatz mindern die Belastung spürbar, und mehrere Modelle dieser Seite bringen solche Kühler bereits ab Werk auf der Platine mit. Das hilft. Staub sammelt sich besonders an Lüftern. Saubere Lüfter und Filter verlängern die Lebenszeit aller Teile. Luftzug im Gehäuse hilft zusätzlich.
Am längsten hält ein Board, das kühl bleibt und zur CPU passt.
Alte Platinen enthalten Metalle, die sich erneut nutzen lassen. Geben Sie ausgediente Boards am Wertstoffhof oder im Handel ab. In den Hausmüll gehören sie nicht. Löschen Sie vorher persönliche Daten von Laufwerken.
Weiternutzen klappt nur, solange Sockel und RAM zu neuen Teilen passen. Der Nachteil der Plattform: Eine neue CPU-Generation verlangt oft ein neues Board. Immerhin lässt sich der Rest des Rechners häufig behalten, etwa Gehäuse und Laufwerke. Planen Sie den Umstieg deshalb früh.

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Das ASUS ROG Maximus Z690 Hero unterstützt die Intel Core-Prozessoren der 12. Generation, auch bekannt als Alder Lake. Darüber hinaus können auch einige zukünftige Prozessoren, die den LGA 1700 Sockel nutzen, mit diesem Mainboard verwendet werden.
Ja, das Z690 Hero bietet erweiterte Funktionen wie eine robustere Stromversorgung, verbesserte Kühloptionen und zusätzliche PCIe 5.0 Slots. Im Vergleich zu einfacheren Modellen der Z690-Serie richtet sich das Hero an anspruchsvollere Nutzer, die Wert auf Overclocking und hohe Leistung legen.
Für die Wartung dieses Mainboards sind regelmäßige Staubreinigungen empfohlen, um die Kühlleistung zu optimieren. Zudem sollte die Software, einschließlich BIOS und Treiber, auf dem neuesten Stand gehalten werden, um die bestmögliche Leistung und Stabilität zu gewährleisten.

Vorteile
Nachteile
Das hängt davon ab, welchen Sockel Ihre CPU nutzt. Zu LGA 1700 gehören meist die 12. und 13. Generation, zu LGA 1851 Core Ultra der Serie 2. Prüfen Sie auch den Chipsatz. Welche CPUs wirklich passen, zeigt die Liste des Herstellers. Allein der Sockel genügt nicht immer, weil sich einzelne Angaben widersprechen. Im Zweifel lieber einmal mehr nachlesen.
DDR4 reicht, wenn Sie schon passenden RAM besitzen. Der Wechsel ist unnötig, solange der vorhandene RAM zum Board passt. Boards für beide Typen führt die Seite. Mischen lässt sich nicht, denn die Steckplätze sind verschieden. Lesen Sie vor dem Kauf nach, welcher Typ beim Board genannt ist. Neue Plattformen setzen auf DDR5, ältere Boards auf DDR4.
Meist genügen Beträge zwischen rund 119 und 191 Euro. Von rund 65 bis 300 Euro reicht die Spanne, im unteren Band um rund 119 Euro finden sich solide Modelle. Darüber kommen WLAN und mehr M.2-Plätze dazu. Mehr als rund 249 Euro bringt wenig, solange Sie nicht übertakten oder mehrere Grafikkarten nutzen. Hier zählen Ausstattung und Sockel mehr als die Marke.
Nur, wenn Ihr Rechner nicht per Kabel am Router hängt. Boards mit WiFi im Namen bringen ein Funkmodul mit, andere nicht. Ein fest verbautes Modul taugt wenig, wenn Sie ohnehin per Kabel surfen, und treibt den Preis hoch. Nachrüsten lässt sich eine Funkkarte später jederzeit. Wer ein Netzwerkkabel verlegen kann, spart sich diese Zusatzkosten.
Nein, nur wenn die CPU sonst nicht erkannt wird. Ohne passendes UEFI funktioniert nicht jede neuere CPU auf einem älteren Board, das Handbuch nennt die nötige Version. Läuft der Rechner stabil, sparen Sie sich das Update besser. Fällt der Strom mitten im Vorgang aus, kann das Board unbrauchbar werden. Sichern Sie vorher wichtige Daten.
Am RAM-Typ: DDR4 passt nicht in Plätze für DDR5 und umgekehrt. Auf der Produktseite oder im Datenblatt steht, welcher Typ gemeint ist. Bei einigen Modellen widersprechen sich die Angaben, etwa bei einem günstigen Board mit LGA 1200 und DDR5. Steckplätze beider Typen unterscheiden sich, ein Mischbetrieb ist ausgeschlossen. Fragen Sie dann beim Hersteller nach, bevor Sie bestellen.
Mit guter Kühlung und sauberem Gehäuse hält ein Board viele Jahre. Lebensdauer wird bei allen Boards dieser Seite als sehr hoch oder besonders hoch geführt. Das ist allerdings eine Angabe der Anbieter, keine Zusage. Genaue Jahre lassen sich daraus nicht ableiten. Staub und Dauerhitze verkürzen die Zeit, Reinigung und Luftzug verlängern sie.
ATX ist ein Formfaktor, also die Größe und Anordnung der Platine. Mehrere Boards hier sind als ATX angegeben. ATX bietet meist mehr Steckplätze als kleinere Bauformen, braucht aber ein passendes Gehäuse. Kleinere Bauformen sparen Platz, bieten aber weniger Erweiterungen. Prüfen Sie vor dem Kauf, ob Ihr Gehäuse ein ATX-Board aufnimmt.
Nur, wenn Sie eine Grafikkarte oder SSD besitzen, die den Standard nutzt. PCIe 5.0 ist der neueste Standard für Grafikkarten und schnelle SSDs. Mehrere Boards hier nennen ihn als Vorteil. Heute ohne passende Teile hat man vorerst keinen Nutzen, behält aber Spielraum für später. Zum Surfen und für Büroarbeit ist PCIe 5.0 schlicht nicht nötig.
Sieger des Vergleichs ist das ASUS Prime H510M-A Gaming Mainboard mit LGA1200 Sockel. Mit Note 1,5 und rund 65 Euro liegt es bei Ausstattung und Preis weit vorn. Kühler für VRM und M.2 sind an Bord. Zu bedenken bleibt: Die Angaben zu Sockel und Speicher passen nicht zusammen. Ein Blick ins Datenblatt gehört deshalb zur Vorbereitung.
Als Preis-Leistungs-Sieger folgt das Asus Prime B760-Plus D4 LGA 1700 Mainboard für Intel Prozessoren. Für rund 119 Euro bietet es vier DIMM-Steckplätze und maximal 128 GB RAM. An Kühlung fehlt es ebenfalls nicht. Allerdings liegt die Note 2,2 hinter vielen Mitbewerbern. Der günstige Preis spricht dennoch für dieses Board.
Für Büro und Familie genügt ein Board bis rund 119 Euro. Spieler fahren mit einem Modell zwischen rund 124 und 191 Euro gut, wenn Kühlung und M.2-Plätze stimmen. Neueste Prozessoren verlangen LGA 1851 und DDR5. Jenseits von rund 249 Euro bringt ein Aufpreis wenig, außer für Nutzer, die übertakten oder mehrere Grafikkarten betreiben.
Passt ein Board nicht zur CPU, hilft die beste Note nicht weiter. Zuerst gehören deshalb Sockel und Speichertyp auf den Prüfstand.
Für diesen Intel-Mainboard-Vergleich haben wir 26 Modelle anhand von 7 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 335 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 9.288 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 59 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 23.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Intel-Mainboard bekannt. Sobald ein Test veröffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.
Bisher liegt kein Intel-Mainboard Test der Stiftung Warentest vor. Sobald ein Test erscheint, werden wir diesen Abschnitt aktualisieren.
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Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. ASUS Prime H510M-A Gaming Mainboard mit LGA1200 Sockel | ASUS | 1,5Sehr gut | 64,64 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Asus Prime B760-Plus D4 LGA 1700 Mainboard für Intel Prozessoren | ASUS | 2,2Gut | 119,78 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Msi MPG Z490 Gaming Plus | MSI | 1,5Sehr gut | 299,00 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. MSI Z790 Gaming Plus WiFi ATX Mainboard für LGA 1700 Prozessoren | MSI | 1,6Gut | 190,99 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Gigabyte B760M Gaming X DDR4 Mainboard für Intel Prozessoren | Gigabyte | 1,6Gut | 100,59 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. ASUS ROG Maximus Z690 Hero Mainboard für Intel Prozessoren | ASUS | 1,7Gut | 289,00 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. ASUS ROG Strix B660-A Gaming WiFi D4 Mainboard mit LGA 1700 Sockel | ASUS | 1,7Gut | 174,00 € | Zum Angebot |

In die redaktionelle Note dieses Intel-Mainboard-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir