
ASRock B650M PRO RS Mainboard mit AM5 Sockel und DDR5 UnterstützungNote 1,5
- ausgestattet mit HDMI-Anschluss
- ausgestattet mit DisplayPort
- zahlreiche RAM-Steckplätze
Letzte Aktualisierung:
ASRock-Mainboard: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist ASRock B650M PRO RS Mainboard mit AM5 Sockel und DDR5 Unterstützung mit der Note 1,5 ab 113,05 €. Preis-Leistungs-Sieger ist ASRock A520M-ITX/AC Mainboard für AMD Ryzen 3000 Prozessoren ab 93,95 € (Note 2,1). Verglichen wurden 7 Modelle, letzte Preisprüfung 05.10.26.
ASRock-Mainboard im Vergleich 2026 - Aktuelle Empfehlungen, Vergleichssieger und Top-Modelle.
ASRock-Mainboards bieten herausragende Qualität und innovative Technologien für eine Vielzahl von Anwendungen. Die Produkte zeichnen sich durch ihre hohe Kompatibilität, benutzerfreundliche BIOS-Oberflächen und eine exzellente Kühlung aus. Welche Modelle sind besonders empfehlenswert und welche Features sollte man beim Kauf beachten? In diesem Artikel werden wichtige Kriterien und Kaufempfehlungen vorgestellt, um die richtige Entscheidung zu treffen. Lesen Sie weiter, um mehr über die besten ASRock-Mainboards und deren Vorteile zu erfahren.
ASRock-Mainboard im direkten Vergleich: alle 7 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 7 Modelle → seitlich wischen | |||||||
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Formfaktor Abmessungen | |||||||
| Formfaktor Abmessungen | Micro ATX 226 x 178 mm | Mini-ITX 170 x 170 mm | Mini-ATX 170 x 170 mm | Micro ATX 226 x 178 mm | ATX 305 x 244 mm | ATX 305 x 208 mm | Micro ATX 226 x 178 mm |
CPU-Sockel | |||||||
| CPU-Sockel | Sockel AM5 | Sockel 1200 | Sockel FCBGA1090 | Sockel FCBGA1264 | Sockel TR4 | Sockel LGA 1700 | Sockel AMD AM5 |
Anzahl RAM-Steckplätze | |||||||
| Anzahl RAM-Steckplätze | 4 Plätze | 2 Plätze | 2 Plätze | 1 Platz | 8 Plätze | 4 Plätze | 4 Plätze |
Max. Speicher | |||||||
| Max. Speicher | 64 GB | 64 GB | 8 GB | 32 GB | 128 GB | 128 GB | 192 GB |
RAM-Speichertechnologie | |||||||
| RAM-Speichertechnologie | DDR5 | DDR4 | DDR4 | SO-DIMM | DDR4 | DDR4 | DDR5 | DDR5 | DIMM |
Laufwerksanschlüsse | |||||||
| Laufwerksanschlüsse | | 4 x SATA 6Gb/s | 1 x M.2 | | 4 x S-ATA3 600 | 1 x Ultra M.2 | | 4 x S-ATA3 600 | | 2 x S-ATA3 600 | 1 x M.2 | | 8 x S-ATA3 600 | 1 x U.2 | 3 x Ultra M.2 | | 4 x S-ATA3 600 | 2 x Hyper M.2 | 1 x M.2 | | 1 x M.2/M-Key | 1 x M.2/E-Key |
SATA-RAID Unterstützung | |||||||
| SATA-RAID Unterstützung | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja | Nein |
Netzwerkanschlüsse | |||||||
| Netzwerkanschlüsse | 1 x RJ45 | 1 x RJ45 | 1 x RJ45 | 1 x RJ45 | 2 x RJ45 | 1 x RJ45 | 1 x RJ45 |
WLAN | Bluetooth | |||||||
| WLAN | Bluetooth | Nein | Ja | Nein | Nein | Ja | Nein | Nein |
VGA | |||||||
| VGA | Nein | Nein | Ja | Ja | Nein | Nein | Nein |
HDMI | |||||||
| HDMI | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja |
DisplayPort | |||||||
| DisplayPort | Ja | Ja | Nein | Ja | Nein | Ja | Ja |
Stromanschlüsse | |||||||
| Stromanschlüsse | | 1 x 24-Pin ATX | 1 x 8-Pin EPS12V | | 1 x 24-pin ATX | 1 x 8-pin ATX 12V | | 1 x 24-pin ATX | | 1 x 24-pin ATX | | 1 x 4-pin ATX 12V | 1 x 8-pin ATX 12V | 1 x 24-pin ATX | 1 x 6-pin ATX 12V | | 1 x 24-pin ATX | 2 x 8-pin ATX 12V | | 1 x 24-Pin ATX | 1 x 8-Pin EPS12V |
Anzahl USB-Ports | |||||||
| Anzahl USB-Ports | | 1 x USB-C 3.1 | 1 x USB-A 3.1 | 2 x USB-A 3.0 | 4 x USB-A 2.0 | | 2 x USB 2.0 | 4 x USB 3.2 Gen1 | | 5 x USB 2.0 | 4 x USB 3.2 Gen1 | | 1 x USB3.2 Gen2 | 4 x USB3.2 Gen1 | 8 x USB2.0 | | 4 x USB 2.0 | 12 x USB 3.2 Gen1 | 2 x USB 3.2 Gen2 | | 3 x USB 3.2 | 6 x USB 3.2 | 4 x USB 2.0 | | 1 x USB-C 3.0 | 3 x USB-A 3.0 | 4 x USB-A 2.0 |
PCIe | |||||||
| PCIe | 1 x PCIe 4.0 1 x PCIe 3.0 | PCIe 3.0 | PCIe 2.0 | PCIe 3.0 | PCIe 3.0 | PCIe 5.0 | 3 x PCIe 4.0 1 x PCIe 3.0 |
Anzahl PCIe x 16 Slots | |||||||
| Anzahl PCIe x 16 Slots | 2 Stück | 1 Stück | keine | 1 Stück | 4 Stück | 3 Stück | 1 Stück |
Herstellergarantie | |||||||
| Herstellergarantie | k. A. | 2 Jahre | 2 Jahre | k. A. | 24 Monate | k. A. | k. A. |
Vorteile | |||||||
| Vorteile |
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Preistrend | |||||||
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ASRock B650M PRO RS Mainboard mit AM5 Sockel und DDR5 UnterstützungNote 1,5

ASRock A520M-ITX/AC Mainboard für AMD Ryzen 3000 ProzessorenNote 2,1

ASRock J5040-ITX Mini-ITX Mainboard mit Intel ProzessorNote 1,6
Ein ASRock-Mainboard bietet für nahezu jedes Budget und jeden Anwendungsfall die passende Lösung, vom günstigen Einsteiger-Board für Office-PCs bis zum vollausgestatteten Highend-Modell für anspruchsvolle Gamer und Content-Creator. Wer ein neues System zusammenstellt oder seinen PC aufrüstet, steht vor der Frage: Welches Board passt zu meiner CPU, meinem RAM, meinen Erweiterungsslots und meinem Geldbeutel? Ich habe mir sieben aktuelle ASRock-Modelle genau angeschaut und vergleiche sie in diesem Ratgeber nach Chipsatz, Ausstattung, VRM-Qualität, BIOS-Ergonomie und Preis-Leistungs-Verhältnis.
Mein Name ist Marcus Bauer, ich bin zuständig für das PC-&-Hardware-Ressort bei test-vergleiche.com und baue seit über fünfzehn Jahren eigene Rechner zusammen. In dieser Zeit habe ich Dutzende Mainboards verbaut, zahllose BIOS-Updates eingespielt und mehr als einen fehlgekauften Sockel-Mismatch erlebt. Genau deshalb möchte ich euch in diesem Vergleich nicht nur nackte Datenblatt-Zahlen präsentieren, sondern erklären, worauf es beim Kauf wirklich ankommt, aus der Perspektive eines praktizierten Selbstbauers.
Transparenz-Hinweis: Wir sind kein Testinstitut. Unsere Einschätzungen basieren auf ausführlicher Recherche, Datenblatt-Analyse, Nutzerberichten und eigenen Praxiserfahrungen. Die Produkt-Boxen auf dieser Seite enthalten Affiliate-Links zu Amazon; für euch entstehen dabei keine Mehrkosten.
✓ CPU-Kompatibilität prüfen: Checkt den Sockel (AM4, AM5, LGA1700) und den unterstützten Chipsatz eurer Wunsch-CPU, bevor ihr ein Board kauft, auf der ASRock-Website gibt es für jedes Board eine QVL-Liste. ✓ RAM-Typ und -Slots zählen: DDR4 oder DDR5? Zwei oder

Ich habe die sieben ASRock-Boards anhand von offiziellen Datenblättern, Nutzerberichten aus einschlägigen PC-Foren, Amazon-Rezensionen sowie eigenen Erfahrungswerten aus dem PC-Eigenbau bewertet. Dabei flossen Kriterien wie VRM-Qualität, Chipsatz-Ausstattung, Erweiterungsmöglichkeiten, BIOS-Ergonomie und das Preis-Leistungs-Verhältnis ein. Boards mit ähnlichem Preispunkt wurden direkt miteinander verglichen, um euch eine faire Empfehlung geben zu können, ohne Hersteller-PR und ohne bezahlte Platzierungen.

Das ASRock B650E Taichi Lite ist mein klarer Testsieger unter den sieben Modellen. Es basiert auf dem AMD B650E-Chipsatz und unterstützt damit sämtliche aktuellen AM5-Prozessoren inklusive der Ryzen 7000-Reihe. Besonders gefällt mir die 20+2+1-Power-Stage-Konfiguration, die auch leistungsstarke Sechzehnkerner ohne Throttling versorgt. Hinzu kommen drei M.2-Slots, ein PCIe 5.0 x16-Slot für die Grafikkarte sowie WiFi 6E und Bluetooth 5.3 onboard. Der ATX-Formfaktor mit stabilen Retention-Halterungen macht die Montage einfach. In der Praxis überzeugt das Taichi Lite vor allem durch sein BIOS, das trotz vieler Optionen übersichtlich aufgebaut ist. Das Expo-Profil für schnellen DDR5-RAM lässt sich mit einem Klick aktivieren, und die Fan-Kurven sind intuitiv konfigurierbar. Das Board ist etwas teurer als vergleichbare B650-Modelle anderer Hersteller, bietet dafür aber spürbar mehr Qualität bei PCB und Komponenten. Vorteile Starke 20+2+1 Power Stages auch für leistungshungrige CPUs PCIe 5.0 für Grafikkarte und M.2-SSD WiFi 6E und 2,5-GbE-LAN inklusive Drei M.2-Slots mit Heatspreader Übersichtliches und funktionales BIOS Nachteile Gehobener Preispunkt im Vergleich zu B650-Konkurrenten Kein USB4-Anschluss am I/O-Panel Nur vier RAM-Slots (kein Nachteil, aber keine Erweiterung möglich)
Das Mainboard unterstützt DDR5-RAM, was eine höhere Bandbreite und schnellere Datenübertragungsraten ermöglicht. Bei der Auswahl sollten Nutzer darauf achten, dass der Arbeitsspeicher die spezifischen Anforderungen des Mainboards erfüllt.
Das ASRock B650M PRO RS bietet PCIe-Steckplätze, die mit einer Vielzahl von Grafikkarten kompatibel sind. Allerdings sollten Benutzer sicherstellen, dass das Netzteil ausreichend Leistung bereitstellt und die Abmessungen der Grafikkarten mit dem Gehäuse kompatibel sind.
Für eine optimale Leistung sollte das Mainboard regelmäßig von Staub befreit werden, insbesondere in der Nähe von Kühlkörpern und Lüftern. Zudem ist es ratsam, die BIOS-Version regelmäßig zu aktualisieren, um von Verbesserungen und Fehlerbehebungen zu profitieren.

Das ASRock B450M Pro4-F ist unser Preis-Tipp und richtet sich an alle, die einen soliden AM4-PC auf DDR4-Basis ohne unnötigen Schnickschnack aufbauen wollen. Der Micro-ATX-Formfaktor hält den Preis im Rahmen und erlaubt trotzdem vernünftige Erweiterungsoptionen: zwei M.2-Slots, vier RAM-Slots (maximal 128 GB DDR4), ein PCIe 3.0 x16-Slot und weitere PCIe-x1-Slots für Erweiterungskarten. Für einen Ryzen 5 oder Ryzen 7 aus der 3000er- oder 5000er-Serie ist dieses Board absolut ausreichend. Was mich besonders überzeugt: Das Pro4-F läuft seit Jahren zuverlässig und hat in Nutzerforen einen exzellenten Ruf für Stabilität. Kein WLAN, kein Bluetooth onboard, wer das braucht, muss eine PCIe-Karte nachrüsten. Dafür ist der Preis deutlich attraktiver als bei Boards mit integriertem Funk-Modul. Vorteile Herausragendes Preis-Leistungs-Verhältnis Zwei M.2-Slots für NVMe-SSDs Unterstützt alle AM4-CPUs bis Ryzen 5000 (nach BIOS-Update) Sehr stabil und langzeiterprobter Design Nachteile Kein integriertes WLAN oder Bluetooth Nur PCIe 3.0, kein PCIe 4.0 Keine Zukunftssicherheit für AM5-CPUs
Das ASRock J5040-ITX Mainboard unterstützt Intel-Prozessoren der Gemini Lake-Serie, insbesondere den Intel Celeron J5040. Dies ermöglicht eine effiziente Leistung für verschiedene Anwendungen, ohne dass ein separates CPU-Socket erforderlich ist.
Ja, das ASRock J5040-ITX ist mit zwei DDR4-Slots ausgestattet und unterstützt maximal 8 GB RAM. Es ist wichtig, darauf zu achten, dass der verwendete Arbeitsspeicher mit der Spezifikation des Mainboards kompatibel ist, um optimale Leistung zu gewährleisten.
Das Mainboard ist mit einer Vielzahl von Komponenten kompatibel, einschließlich SATA-Laufwerken und M.2-SSDs für schnellen Speicher. Trotzdem sollten Benutzer sicherstellen, dass die ausgewählten Komponenten, wie z.B. das Gehäuse und das Netzteil, die Mini-ITX-Größe unterstützen.


Das ASRock Z790 Pro RS WiFi ist unser Allrounder-Empfehlung für Intel-Nutzer, die eine LGA1700-Plattform mit guter Ausstattung und WiFi 6E suchen. Das ATX-Board bietet vier DDR5-Slots mit bis zu 192 GB, einen PCIe 5.0 x16-Slot, drei M.2-Steckplätze und 2,5-GbE-LAN. Besonders nützlich: die BIOS-Flashback-Funktion, mit der ein BIOS-Update über USB ohne eingebaute CPU möglich ist. Die Leistung in Verbindung mit Core i5, i7 und i9 der 12., 13. und 14. Generation ist tadellos. Das Board hält auch unter Last die Temperaturen im Rahmen, sofern der Airflow im Gehäuse stimmt. Ein leichter Kritikpunkt: Die Schraubbefestigung der M.2-Slots ist etwas fummelig, typisch für diesen Preisbereich. Vorteile WiFi 6E und Bluetooth 5.3 inklusive BIOS-Flashback für CPU-freies Firmware-Update PCIe 5.0 und DDR5-Support 2,5-GbE-LAN für schnelle Netzwerkanbindung Nachteile M.2-Schraubbefestigung etwas umständlich Preislich im oberen Mittelfeld Keine USB4-Ports am I/O-Shield
Das ASRock N100M Mainboard verfügt über mehrere USB-Ports, HDMI- und VGA-Ausgänge sowie einen Ethernet-Anschluss. Diese Anschlussvielfalt ermöglicht die einfache Integration in verschiedene Systeme und unterstützt eine Vielzahl von Peripheriegeräten.
Das Mainboard ist speziell für die Verwendung mit bestimmten Intel-Prozessoren ausgelegt, die im LGA 1700 Sockel eingesetzt werden. Eine umfassende Liste kompatibler Prozessoren finden Sie in den technischen Spezifikationen des Herstellers.
Das Mainboard bietet mehrere Optionen zur Kühlung, einschließlich einer Vielzahl von Lüfteranschlüssen, die eine effektive Wärmeableitung ermöglichen. Bei der Verwendung leistungsstarker Komponenten sollte jedoch darauf geachtet werden, dass eine angemessene Kühlung sichergestellt ist.


Das ASRock X570 Phantom Gaming 4 ist ein vollwertiges ATX-Board für AM4-CPUs mit dem X570-Chipsatz, und damit eines der leistungsstärksten Boards für die ältere AM4-Plattform. Es bietet PCIe 4.0, zwei M.2-Slots, vier DDR4-RAM-Slots und diverse USB-Anschlüsse am I/O-Panel. Der X570-Chipsatz benötigt einen aktiven Lüfter zur Kühlung, was bei manchen Nutzern zu einem leichten Summen führen kann, das sollte man im Vorfeld wissen. Trotz seines Alters ist das Phantom Gaming 4 noch immer eine solide Wahl für Nutzer, die auf der AM4-Plattform mit einem Ryzen 9 oder einem leistungsstarken Ryzen 7 arbeiten wollen. Der Chipsatz-Lüfter ist der einzige spürbare Schwachpunkt; dafür ist die Ausstattung für diesen Preisbereich überdurchschnittlich gut. Vorteile PCIe 4.0 für maximale SSD-Bandbreite auf AM4 Solide Erweiterungsoptionen mit mehreren PCIe-Slots Für Ryzen 9 auf AM4 gut geeignet Nachteile Aktiver Chipsatz-Lüfter kann hörbar sein Kein integriertes WLAN AM4-Plattform hat keine Zukunft für neue CPUs
Das Mainboard unterstützt DDR4-Speicher mit einer maximalen Kapazität von bis zu 64 GB. Zudem ist es in der Lage, Speicher mit unterschiedlichen Taktraten zu verarbeiten, was eine gewisse Flexibilität bei der Auswahl der RAM-Module ermöglicht.
Im Vergleich zu anderen Mainboards für AMD Threadripper bietet das X399M Taichi eine kompakte M-ATX-Form, was es ideal für kleinere Gehäuse macht. Es weist außerdem eine umfangreiche Ausstattung an Anschlüssen und Erweiterungssteckplätzen auf, die in dieser Preisklasse häufig anzutreffen sind.
Eine potenzielle Einschränkung könnte die Anzahl der PCIe-Lanes sein, die im Vergleich zu größeren ATX-Varianten möglicherweise geringer ausfällt. Dies kann die Erweiterungsmöglichkeiten für Grafikkarten oder andere Peripheriegeräte beeinflussen, insbesondere wenn mehrere Komponenten gleichzeitig betrieben werden sollen.


Das ASRock B650M PG Riptide WiFi ist ein kompaktes Micro-ATX-Board für die AM5-Plattform und richtet sich an Nutzer, die ein aktuelles Ryzen-System in einem kleineren Gehäuse aufbauen möchten. WiFi 6E ist bereits integriert, der RAM-Typ ist DDR5, und es stehen zwei M.2-Slots zur Verfügung. Für Ryzen 5 und Ryzen 7 der 7000er-Serie ist das Board eine preiswerte und zuverlässige Basis. Wer maximale Erweiterbarkeit braucht oder einen Ryzen 9 betreiben will, sollte zum größeren Taichi Lite greifen. Für einen kompakten, leistungsfähigen Alltagsrechner mit Ryzen 7 7700X ist das Riptide WiFi jedoch eine ausgezeichnete Wahl mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Die vier DDR5-Slots unterstützen offiziell RAM-Kits mit Expo-Profil, per Klick im BIOS lässt sich also auch schneller Arbeitsspeicher problemlos aktivieren. Das I/O-Panel bietet neben dem WiFi-Modul auch eine ausreichende Anzahl an USB-Ports in verschiedenen Versionen sowie einen HDMI-Ausgang für den integrierten Grafikchip mancher Ryzen-APUs. Vorteile Kompaktes Micro-ATX-Format für kleinere Gehäuse WiFi 6E und Bluetooth onboard AM5-Plattform mit DDR5-Support und Zukunftssicherheit Expo-Profil für schnellen RAM per BIOS-Klick aktivierbar Nachteile Nur zwei M.2-Slots, für Multi-SSD-Setups zu wenig Kein PCIe 5.0 am M.2-Slot VRM für Ryzen 9 unter Dauerlast an der Grenze
Das Mainboard unterstützt DDR4-RAM mit Geschwindigkeiten von bis zu 3200 MHz. Es ist wichtig, darauf zu achten, dass der RAM den Spezifikationen der Intel LGA1700-Plattform entspricht, um eine optimale Leistung sicherzustellen.
Das ASRock B760 PRO RS/D4 verfügt über mehrere PCIe-Steckplätze, darunter einen PCIe 4.0 x16 Slot und mehrere PCIe 4.0 x1 Slots. Dies ermöglicht eine flexible Erweiterung und Anpassung des Systems an individuelle Bedürfnisse.
Ja, das Mainboard unterstützt insgesamt bis zu 128 GB RAM, verteilt auf vier DIMM-Slots. Es ist jedoch zu beachten, dass die maximale Speicherkapazität auch von der verwendeten CPU abhängt, weshalb die Kompatibilität vor dem Kauf überprüft werden sollte.


Das ASRock B550M Pro4 ist ein preiswertes Micro-ATX-Board für AM4-CPUs mit dem B550-Chipsatz. Im Vergleich zum B450M Pro4-F bietet es PCIe 4.0 am ersten M.2-Slot und am primären x16-Slot, ein deutlicher Vorteil für NVMe-SSDs der neueren Generation. Vier DDR4-Slots, zwei M.2-Steckplätze und ein übersichtlicher I/O-Bereich machen das Board zu einer attraktiven Mittelklasse-Option für AM4-Builds. Der 4+2-VRM reicht für alle Ryzen-5000-CPUs bis zum Ryzen 7 5800X problemlos aus; für einen Ryzen 9 5950X sollte man eher zu einem stärker bestückten B550-Board greifen. Für Nutzer, die eine ältere Ryzen-CPU weiter betreiben und gleichzeitig auf eine schnellere NVMe-SSD setzen wollen, ist das B550M Pro4 die richtige Wahl. WLAN ist wie beim Pro4-F nicht integriert, lässt sich aber nachrüsten. Der B550-Chipsatz unterstützt offiziell alle Ryzen-3000- und Ryzen-5000-CPUs, ein BIOS-Update ist bei neueren Ryzen-5000-Modellen möglicherweise nötig, aber auf der ASRock-Support-Seite problemlos verfügbar. Die Onboard-Grafik-Ausgabe am HDMI-Port funktioniert nur in Kombination mit einer APU (G-Variante) oder einer CPU mit integrierter Grafik. Vorteile PCIe 4.0 am M.2-Slot und primären x16-Slot Solide Ausstattung für den Preis Kompatibel mit Ryzen 3000 bis Ryzen 5000 (mit BIOS-Update) Nachteile Kein WLAN, kein Bluetooth integriert Nur Micro-ATX, weniger Erweiterungsslots als ATX AM4-Plattform ohne Zukunft für neue CPUs
Das Mainboard unterstützt AMD Ryzen Prozessoren der 3000er Serie sowie die neueren Modelle der 5000er Serie. Bei der Auswahl eines Prozessors sollte jedoch darauf geachtet werden, dass das BIOS auf die neueste Version aktualisiert wird, um vollständige Kompatibilität zu gewährleisten.
Im Vergleich zu anderen Mainboards im A520-Segment bietet das ASRock A520M-ITX/AC eine kompakte ITX-Größe, die ideal für kleinere Gehäuse ist. Zudem verfügt es über integriertes WLAN und Bluetooth, was bei vielen anderen Modellen nicht der Fall ist.
Das Mainboard ist mit zwei RAM-Slots ausgestattet und unterstützt eine maximale Speicherkapazität von bis zu 64 GB. Außerdem ist es kompatibel mit DDR4-RAM, was eine flexible Wahl der Arbeitsspeicheroptionen ermöglicht.

Das ASRock B650E Steel Legend WiFi ist ein vollwertiges ATX-Board für AM5 mit dem B650E-Chipsatz. Es bietet vier M.2-Slots, PCIe 5.0, WiFi 6E, 2,5-GbE-LAN und vier DDR5-RAM-Slots. Das Steel-Legend-Design mit silbergrauen Akzenten ist optisch ansprechend und fügt sich gut in gängige Case-Ästhetiken ein. Besonders positiv fällt mir das Layout auf: die M.2-Slots sind sinnvoll verteilt und behindern sich beim Einbau nicht gegenseitig. Im Vergleich zum Taichi Lite ist das Steel Legend etwas günstiger und bietet trotzdem eine sehr starke Ausstattung. Die VRM-Stufe ist solide genug für Ryzen 7 und Ryzen 9, auch wenn das Taichi Lite hier noch etwas dickere Luft hat. Wer ein gut ausgestattetes AM5-Board mit vier M.2-Slots sucht und dabei Geld sparen möchte, liegt mit dem Steel Legend richtig. Das BIOS ist übersichtlich, Expo-Profile für DDR5-RAM lassen sich schnell aktivieren, und der BIOS-Flashback-Button am I/O-Panel ist ein praktisches Sicherheitsnetz für den Fall, dass ein Update schiefgeht oder eine neue CPU ein aktuelleres BIOS erfordert. Vorteile Vier M.2-Slots mit PCIe 5.0 am ersten Slot WiFi 6E, 2,5-GbE-LAN und Bluetooth onboard BIOS-Flashback für sicheres Firmware-Update Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis im gehobenen Mittelfeld Optisch ansprechendes Steel-Legend-Design Nachteile VRM etwas schwächer als beim Taichi Lite Kein USB4 am I/O-Panel Preislich zwischen Mittelklasse und Highend, kein klares Segment "Wenn mich Leser fragen, welches ASRock-Board ich selbst kaufen würde, sage ich: AM5-Nutzer greifen zum Taichi Lite, wenn das Budget es zulässt, oder zum Steel Legend WiFi, wenn man etwas sparen möchte. AMD-AM4-Nutzer mit kleinem Geldbeutel sind mit dem B450M Pro4-F sehr gut bedient.": Marcus Bauer, PC & Hardware bei test-vergleiche.com
Das Mainboard unterstützt bis zu 128 GB DDR5-RAM mit Geschwindigkeiten von bis zu 6400 MHz. Es sind vier DIMM-Slots vorhanden, die eine Dual-Channel-Konfiguration ermöglichen.
Das ASRock A620M Pro RS ist speziell für die AMD AM5-Plattform konzipiert und unterstützt die neuesten Ryzen-Prozessoren der Serie 7000. Damit sollten auch zukünftige AMD-Prozessoren mit dem AM5-Sockel kompatibel sein.
Im Vergleich zu anderen Modellen der A620-Serie bietet das Pro RS eine verbesserte Kühlung und zusätzliche Anschlüsse für die USB 3.2 Gen2-Schnittstelle. Zudem ist die Ausstattung mit PCIe-Steckplätzen optimiert, um leistungsstarke Grafikkarten zu unterstützen.

Wer seinen Prozessor ausreizen und maximale Gaming-Performance herausholen möchte, sollte zum ASRock B650E Taichi Lite oder Steel Legend WiFi greifen. Beide bieten starke VRM-Stufen, PCIe 5.0 und DDR5, die Grundlage für ein zukunftssicheres, performantes System.
Das ASRock B450M Pro4-F ist ungeschlagen günstig und zuverlässig. Wer einen älteren Ryzen-PC auf AM4-Basis aufbauen oder aufrüsten möchte, ohne viel Geld auszugeben, ist hier bestens aufgehoben.
Für alle, die ein LGA1700-System mit Intel Core i5, i7 oder i9 betreiben möchten, ist das ASRock Z790 Pro RS WiFi die beste Wahl in diesem Vergleich: WiFi, BIOS-Flashback, PCIe 5.0 und DDR5 zum fairen Preis.
Wer ein kleines, aber aktuelles System in einem Micro-ATX- oder Mini-Tower-Gehäuse aufbauen will, findet im ASRock B650M PG Riptide WiFi oder dem B550M Pro4 kompakte Alternativen ohne auf wichtige Features verzichten zu müssen.
Ein Mainboard richtig einzubauen ist keine Hexerei, aber einige grundlegende Sicherheitsregeln sind unbedingt einzuhalten. Falsche Montage oder fehlende ESD-Schutzmaßnahmen können das Board dauerhaft beschädigen, und das, bevor der Rechner auch nur einmal gestartet wurde. Ich erlebe immer wieder, dass Einsteiger bei der Montage zu sorglos vorgehen und sich dann wundern, warum das System nicht startet.
Zur Pflege eines Mainboards gehört regelmäßiges Reinigen der Lüfter und Kühlkörper mit Druckluft sowie das gelegentliche Prüfen der Steckverbindungen. Wer das System selten öffnet, sollte mindestens einmal pro Jahr den Staub entfernen. Ein sauberes System läuft kühler, leiser und länger. Weitere nützliche Informationen zu verwandten Komponenten findet ihr in unseren Ratgebern: Mainboard-Test im Überblick, Prozessor-Test und Vergleich, Arbeitsspeicher-Test und RAM-Guide, CPU-Kühler-Test und Kaufberatung sowie Netzteil-Test und Leistungsklassen.
Für aktuelle AMD-Ryzen-7000-CPUs (AM5-Sockel) empfehle ich das ASRock B650E Taichi Lite, es bietet die beste Balance aus VRM-Qualität, Ausstattung und Preis. Wer sparen möchte, greift zum B650M PG Riptide WiFi oder B650E Steel Legend WiFi. Für ältere AM4-CPUs ist das B450M Pro4-F oder B550M Pro4 die preiswerteste und zuverlässigste Wahl.
Nein. AM4 und AM5 sind physisch und elektrisch nicht kompatibel. Der Sockel hat eine andere Pinzahl und eine andere mechanische Ausrichtung. Wer eine neue Ryzen-7000-CPU kaufen will, braucht zwingend ein AM5-Board. Für bestehende AM4-CPUs (Ryzen 3000 bis 5000) muss man ein AM4-Board verwenden.
B-Chipsätze (B450, B550, B650) sind für die breite Masse konzipiert: Sie bieten ausreichend Erweiterungsoptionen zu einem günstigeren Preis, unterstützen aber oft weniger PCIe-Lanes und haben eingeschränkte Overclocking-Funktionen. X-Chipsätze (X570, X670E) bieten maximale Konnektivität, mehr PCIe-Lanes und vollständiges Overclocking, kosten aber deutlich mehr. Für Gaming-PCs und Workstations ohne extremes Overclocking reicht ein B-Chipsatz völlig aus.
Das hängt vom Mainboard und der CPU-Generation ab. Viele ASRock-Boards unterstützen neuere Prozessoren erst nach einem BIOS-Update. Auf der ASRock-Website gibt es für jedes Modell eine CPU-Support-Liste mit dem benötigten BIOS-Stand. Boards mit USB-BIOS-Flashback ermöglichen ein Update ohne eingebaute CPU, sehr praktisch bei komplett neuen Systemen ohne Altprozessor.
DDR4 und DDR5 sind zwei unterschiedliche RAM-Generationen, die physisch nicht kompatibel sind. DDR5 bietet höhere Bandbreiten und ist die Norm für aktuelle AM5- und neuere Intel-Plattformen. DDR4 ist günstiger und weiterhin in AM4- sowie älteren Intel-Systemen verbreitet. Die Kerben am Modul unterscheiden sich, sodass ein physisches Einsetzen in den falschen Slot nicht möglich ist, niemals mit Gewalt drücken.
Für die meisten Nutzer reichen zwei M.2-Slots: einer für die System-SSD und einer für Daten oder ein zweites Laufwerk. Wer viele Spiele, große Videodateien oder professionelle Workflows bewältigen muss, profitiert von drei oder vier M.2-Slots, wie sie etwa das B650E Steel Legend WiFi oder das Taichi Lite bieten. Ein M.2-Slot ist technisch das absolute Minimum, aber zu wenig für ein ausgewachsenes System.
PCIe 5.0 ist die aktuelle Generation des Erweiterungsbusses und bietet doppelt so viel Bandbreite wie PCIe 4.0. Für Grafikkarten macht das in der Praxis aktuell noch kaum einen Unterschied, da moderne GPUs PCIe 4.0 nicht ausschöpfen. Bei NVMe-SSDs der neuesten Generation ist PCIe 5.0 jedoch relevant, da die schnellsten Modelle diese Bandbreite ausnutzen. Für die meisten Nutzer ist PCIe 4.0 ausreichend: PCIe 5.0 ist ein Zukunftsmerkmal.
Die Spannungsversorgung (VRM: Voltage Regulator Module) ist einer der wichtigsten Faktoren für die Stabilität und Lebensdauer eines Systems. Ein schwaches VRM kann bei Hochlast-CPUs mit vielen Kernen oder beim Übertakten überhitzen, was zu Instabilität oder sogar Schäden führt. Für Einsteiger-CPUs wie Ryzen 5 oder Core i5 reicht ein einfaches VRM völlig aus. Wer einen Ryzen 9 oder Core i9 betreiben und dabei womöglich übertakten möchte, sollte ein Board mit mindestens 14 Power Stages und guter VRM-Kühlung wählen, wie das ASRock B650E Taichi Lite.
Ja, das ist problemlos möglich. Micro-ATX-Boards sind kleiner als ATX-Boards, passen aber in alle Gehäuse, die auch ATX unterstützen. Die Standoff-Positionen sind standardisiert, sodass kein Umbau nötig ist. Umgekehrt passt ein ATX-Board nicht in ein reines Micro-ATX-Gehäuse, dort wäre es schlicht zu groß. Wer ein kompaktes System baut und ein Micro-ATX-Board kauft, kann also trotzdem ein großes Gehäuse nutzen, falls man dort später aufrüsten möchte.
BIOS-Flashback (auch USB-Flashback genannt) ist eine Funktion, die es erlaubt, das Mainboard-BIOS über einen USB-Stick zu aktualisieren, ohne dass eine CPU oder RAM eingebaut sein muss. Man lädt die neue BIOS-Datei von der ASRock-Website auf einen USB-Stick, steckt diesen in den dafür vorgesehenen Port am I/O-Panel und drückt den Flashback-Knopf, das Board aktualisiert sich selbst. Das ist besonders praktisch, wenn man eine neue CPU kauft, die von der aktuellen Firmware noch nicht unterstützt wird.
Alle AM5-Mainboards, inklusive der ASRock-Modelle mit B650-, B650E- und X670E-Chipsatz, setzen ausschließlich DDR5-Arbeitsspeicher voraus. DDR4-Module sind physisch nicht kompatibel und lassen sich nicht einsetzen. Für aktuelle AM5-Systeme empfehle ich ein DDR5-Kit mit mindestens 32 GB und einer Taktrate ab 5600 MHz, viele ASRock-Boards unterstützen per Expo-Profil auch deutlich höhere Taktraten ohne manuelles Overclocking.
Nach diesem ausführlichen Vergleich lässt sich sagen: ASRock bietet in nahezu jeder Preisklasse und für jeden Anwendungsfall ein passendes Mainboard. Mein persönlicher Vergleichssieger ist das ASRock B650E Taichi Lite, es vereint starke VRM-Versorgung, umfangreiche Konnektivität und ein praxistaugliches BIOS auf einer robusten ATX-Platine für die AM5-Plattform. Wer ein günstigeres AM4-System aufbauen möchte, greift zum bewährten B450M Pro4-F, das trotz seines günstigen Preises in puncto Zuverlässigkeit kaum Wünsche offen lässt. Intel-Nutzer sind mit dem Z790 Pro RS WiFi am besten bedient, das BIOS-Flashback, WiFi 6E und PCIe 5.0 in einem soliden ATX-Paket vereint.
Entscheidend beim Kauf ist immer zuerst die CPU, danach wählt man den passenden Sockel, Chipsatz, RAM-Typ und Formfaktor. Wer diese Reihenfolge beachtet, kauft kein falsches Board und baut einen PC, der jahrelang stabil läuft. Ich baue seit vielen Jahren auf ASRock-Mainboards, die Kombination aus Preis, Qualität und BIOS-Ergonomie ist in dieser Preisklasse schwer zu schlagen. Bei weiteren Fragen helfen unsere detaillierten Einzelratgeber zu Prozessoren, Arbeitsspeicher und CPU-Kühlern weiter.
Für diesen ASRock-Mainboard-Vergleich haben wir 7 Modelle anhand von 17 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 138 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 1.230 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 19 Händlerangebote, beantwortet 11 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 05.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu ASRock-Mainboard bekannt. Sobald ein Test veröffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.
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Unsere Redaktion vergleicht jeden ASRock-Mainboard nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher ASRock-Mainboard aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
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Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. ASRock B650M PRO RS Mainboard mit AM5 Sockel und DDR5 Unterstützung | Asrock | 1,5Sehr gut | 113,05 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. ASRock A520M-ITX/AC Mainboard für AMD Ryzen 3000 Prozessoren | Asrock | 2,1Gut | 93,95 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. ASRock J5040-ITX Mini-ITX Mainboard mit Intel Prozessor | Asrock | 1,6Gut | 185,95 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. ASRock Mainboard N100M mit Intel Prozessor im Micro-ATX-Format | Asrock | 1,7Gut | 112,99 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. ASRock Mainboard X399M Taichi TR4 M-ATX DDR4 für Threadripper | Asrock | 1,8Gut | 415,58 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. ASRock B760 PRO RS/D4 Mainboard für Intel LGA1700 mit DDR4-Support | Asrock | 2,0Gut | 190,06 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. ASRock Mainboard A620M Pro RS für AMD AM5-Plattform | Asrock | 2,2Gut | 209,38 € | Zum Angebot |
