Japansäge 2017 test-vergleiche.com

Die besten Japansäge im Vergleich

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  Beste Empfehlung

1,4Sehr Gut

Japansäge Ryoba Komane

  •  feine Trapezverzahnung
  •  saubere Schnitte auch quer zur Faser
  •  leistungsstarker Schnitt

30,90 €

 

1,6Gut

Japansäge Kataba Super Hard

  •  Standardlänge auch für größere Querschnitte
  •  Holzgriff

25,50 €

 

1,7Gut

Japansäge DICK Dozuki Universal

  •  für alle Schnitte quer, längs und diagonal zur Faser
  •  Holzgriff
  •  Universalverzahnung

32,90 €

Preis-Leistungs-Sieger

1,9Gut

Japansäge Stanley FatMax

  •  eine Seite grob, eine Seite fein verzahnt
  •  ergonomischer Griff
  •  nachschärfbar

25,31 €   43,32 €

 

2,0Gut

Japansäge Kirschen mit kurzem geradem Griff

  •  kurzer Griff
  •  Universalblatt

33,60 €

Name Japansäge Ryoba Komane Japansäge Kataba Super Hard Japansäge DICK Dozuki Universal Japansäge Stanley FatMax Japansäge Kirschen mit kurzem geradem Griff
Preis 30,90 € 25,50 € 32,90 € 25,31 €   43,32 € 33,60 €
Vergleichsergebnis
Hinweis zur Vergleichsnote

test-vergleiche.com1,4Sehr Gut

test-vergleiche.com1,6Gut

test-vergleiche.com1,7Gut

test-vergleiche.com1,9Gut

test-vergleiche.com2,0Gut

Hersteller DICK DICK Dictum Stanley Kirschen
Sägeart Ryoba Kataba Dozuki k.Zuordnung k.Zuordnung
Schneiden zweischneidig einschneidig einschneidig zweischneidig einschneidig
Gewicht 200 g 200 g 222 g 277 g 159 g
Abmessung 58 x 9,5 x 2 cm 58 x 8,5 x 2,5 cm 58 x 8,5 x 2,5 cm 36,6 x 12,2 x 4 cm 43,8 x 8,4 x 2,2 cm
Blattlänge 240 mm 240 mm 240 mm 250 mm 225 mm
Gesamtlänge 580 mm 540 mm 530 mm 600 mm k.A.
Blattstärke 0,45 mm 0,6 mm 0,30 mm k.A. 0,6 mm
Besonderheiten Trapez- und Dreiscksverzahnung Gute Kontrolle bei Detailarbeiten Mit Rücken Bi-Metall-Griff kurzer gerader Griff
Vorteile
  •  feine Trapezverzahnung
  •  saubere Schnitte auch quer zur Faser
  •  leistungsstarker Schnitt
  •  Standardlänge auch für größere Querschnitte
  •  Holzgriff
  •  für alle Schnitte quer, längs und diagonal zur Faser
  •  Holzgriff
  •  Universalverzahnung
  •  eine Seite grob, eine Seite fein verzahnt
  •  ergonomischer Griff
  •  nachschärfbar
  •  kurzer Griff
  •  Universalblatt
Fazit Eine Japansäge für besonders feine Schnitte, leicht und flexibel, trotzdem stabil Japansäge für präzise Holzschnitte bei einfacher Handhabung Liegt gut in der Hand und macht saubere Schnitte mit wenig Kraftaufwand Robuste Japansäge mit Grob- und Feinverzahnung Die Säge bietet trotz des geringen Gewichts einen stabilen Halt und lässt sich gut führen
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  • Die Japansäge, auch Nikogiri genannt, ist das japanische Pendant zu dem bei uns und in Europa weit verbreitetem Fuchsschwanz. Im Gegensatz zum Fuchsschwanz hat sie aber eine Besonderheit: Sie arbeitet nur auf Zug, deshalb wird sie im Volksmund auch Zugsäge genannt.

  • Während die auf Druck arbeitenden Sägen ein stabiles und starres Blatt benötigen, ist das Sägeblatt einer Japansäge wesentlich dünner. Dadurch lassen sich feinste Schnitte mit wenig Kraftaufwendung realisieren.

  • Die traditionelle Japansäge wird aus einem Stück geschmiedet und hat einen 20 bis 30 Zentimeter langen Holzgriff, der mit Peddigrohr umwickelt wird. Unsere heutigen Japansägen haben meist auswechselbare Blätter und werden auch mit Kunststoffgriffen gefertigt.

Für die Benutzung muss man bei der Japansäge Erfahrung sammeln. Die Handhabung will geübt sein. Wird das dünne Sägeblatt schlecht geführt, kann es sehr schnell umknicken. Auch führt das sehr scharfe Sägeblatt schnell zu Verletzungen. Deshalb müssen Sie Ihr Japanmesser aber nicht im Waffenschrank aufbewahren, denn viele Nutzer geben ein klares Votum für die Japansäge ab und im Internet finden sich zahlreiche Bestbenotungen für diese Sägeart. Denn was hier ein Nachteil scheint, ist gleichzeitig der große Vorteil einer Japansäge. Schmale Schnitte ohne großen Kraftaufwand und eine präzise Arbeitsweise geben der Japansäge ihren guten Leumund. Auf was Sie beim Japansäge kaufen achten sollten und wie Sie den richtigen Umgang mit der Japansäge erlernen, zeigt Ihnen unser Japansäge Kaufratgeber von Test-Vergleiche.com.

Die Japansäge für präziseste Holzarbeiten

Schreiner und Tischler kennen schon lange den Vorteil einer Japansäge. Japansägen sind besonders scharf und schneiden präzise ins Holz. Im Gegensatz zu unserem Fuchsschwanz oder der Laubsäge, die mit Druck und Kraft angewendet werden, liefert die Japansäge beste Schneidergebnisse ab ohne großen Kraftaufwand. Sie eignet sich zum Durchtrennen von Holz aller Art. Durch das Ziehen der Japansäge kann selbst sehr hartes Holz wie mit dem Rasiermesser durch Butter geschnitten werden. Es sind sehr feine Schnitte damit möglich, der Sägevorgang geht schnell und es fallen kaum Sägespäne an. Eine Japansäge gehört in jeden Werkzeugkoffer.

Japansäge Vorteile / Nachteile

Vorteile

Sehr scharf

präzises Arbeiten möglich

für Hartholz geeignet

schneidet auch Kunststoff

schnelles Arbeiten

wenig Kraftaufwand

Nachteile

Übung erforderlich

dünne Sägeblätter können brechen

Verletzungsgefahr

Hinweis:  Eine Japansäge ist nichts für Anfänger! Selbst wer im Umgang mit Sägen Erfahrung hat, muss die Zugtechnik erst üben. Das Ergebnis entschädigt aber in jedem Fall die Mühe.

Was unterscheidet eine Japansäge von Fuchsschwanz & Co.?

Laubsäge

Sie besteht aus einem dünnen eingespannten Sägeblatt und wird vor allem für dünnes Holz, wie Sperrholz oder Vollholz eingesetzt. Es können gerade Schnitte sowie auch Kurven gesägt oder ganze Bilder ausgeschnitten werden.

Fuchsschwanz

Er ist für grobe Holzarbeiten geeignet und arbeitet auf Stoß bzw. Stoß und Zug. Dabei hinterlässt er einen breiten Schnitt der sich allerdings gut korrigieren lässt.

Japansäge

Sie sägt feine und gerade Schnitte. Dabei arbeitet die Japansäge sehr präzise. Ihr Schnitt kann allerdings nicht korrigiert werden, was bei der Handhabung ein wenig Geschicklichkeit erfordert.

Gibt es unterschiedliche Typen bei den Japansägen?

Man unterscheidet verschiedene Typen bei den Japansägen für den unterschiedlichen Einsatz. In Europa sind hauptsächlich drei Arten im Handel:

Die Dozuki Japansäge

Dabei handelt es sich um eine einseitig verzahnte Rückensäge, mit der sich sehr präzise Schnitte durchführen lassen. Das Schnittbild ist ähnlich einer europäischen Feinsäge zu sehen. Dieses Sägeblatt ist mit vielen kleinen Zähnchen versehen und hat meist nur eine Dicke von 0,3 mm. Das Sägeblatt erinnert von der Form her an einen Flügel, da es an der Spitze leicht auseinander strebt.

Vorteile

Sehr guter Schnitt

ideal für Zinkungen

Nachteile

max. Schnitttiefe liegt nur bei 40 bis 50 mm

Die Kataba Japansäge

Diese einseitig verzahnte Säge hat keinen Rücken. Mit ihr können Sie eher tiefe und große Schnitte realisieren. Mit seinem 0,6 mm starkem Sägeblatt wird sie oft im Zimmererhandwerk eingesetzt. Sie hat ebenfalls kleine Zähnchen, die dreiflächig geschliffen und leicht geschränkt sind.

Vorteile

Sehr handlich

unbegrenzte Schnitttiefe

Nachteile

Nur für Längsschnitte geeignet

Die Ryoba Japansäge

Diese Japansäge ist zweiseitig verzahnt. Eine der beiden Seiten besitzt eine Dreiecksverzahnung für präzise Längsschnitte und die andere Seite eine Trapezverzahnung für Quer- oder Schrägschnitte in Holz. Unser Japansäge Vergleichssieger, die Komane 240 von DICK gehört zu dieser Rubrik.

Vorteile

Tiefe und lange Schnitte

langes breites Blatt

Nachteile

Blatt neigt von allen Japansägen am meisten zu knicken

Hinweis: Wer sich nicht entscheiden kann, welche der Sägen die Richtige ist, kann ein Set mit den drei verschiedenen Japansägen kaufen.

Der Vollständigkeit halber wollen wir Ihnen noch die Kobiki Japansäge vorstellen. Mit ihr können Sie Bretter schneiden oder Äste absägen. In Japan ist sie ein beliebtes Werkzeug in Gärtnereien. Ihr kräftiges Sägeblatt ist 1 mm dick und sie kann je nach Einsatzzweck geschränkte oder nichtgeschränkte Zähne besitzen.
Sowie die Kugihiki Japansäge, die zum bündigen Absägen benutzt wird. Das heißt, man legt sie flach auf das Material und kann hervorstehende Unebenheiten, wie zum Beispiel Dübel oder Nägel, bündig absägen. Dafür ist die Verzahnung nicht verschränkt. Man nennt sie im Fachjargon auch Dübelsäge.

Worauf müssen Sie beim Japansäge kaufen achten?

Die besten Japansägen sind hochwertig verarbeitet und haben keinen Tadel. Im Japansäge Angebot des Handels gibt es aber auch viele Mischformen oder Plagiate. Dabei handelt es sich um ein Zwischending zwischen Europäischer- und Japansäge. Dabei kommt allerdings das Blatt meistens aus Japan, der Griff wird in Europa gestaltet und meist mit ergonomischen Formen aus Kunststoff gefertigt, während die echte und beste Japansäge einen Griff aus Hinoki Holz, Rattan oder Bast besitzt. Wenn Sie also eine Japansäge billig erwerben, wird es sich wahrscheinlich um so eine Mischform handeln.

  • Nicht jede Japansäge eignet sich für jeden Einsatzzweck. Überlegen Sie für welchen Einsatzzweck Sie sich eine Japansäge bestellen oder kaufen wollen.
  • Achten Sie auf gute Verarbeitung. Das Japanmesser sollte höchsten Sicherheitsstandards gerecht werden.
  • Da fast alle Modelle mit Wechselblättern angeboten werden, ist der Japansäge Preisvergleich auch auf den Zukauf der Blätter auszudehnen. Teure Ersatzteile relativieren schnell den Preis einer günstig Japansäge.
  • Halten Sie die Augen nach Plagiaten offen, wenn Sie ein Original erwerben wollen.

Wo kann ich eine Japansäge kaufen?

Wenn Sie von einem größtmöglichen Japansäge Angebot profitieren wollen, suchen Sie am besten im Internet nach einem geeignetem Modell. Im Baumarkt werden Sie bestimmt auch fündig, aber hier fehlt meist die Auswahl und beim Discounter fehlt die Qualität. Eine günstige Japansäge können Sie auch im Internet bestellen. Hier stimmt der Japansäge Preisvergleich und gleichzeitig gibt es dazu noch viele nützliche Tipps von Anwendern zum jeweiligem Modell.
Viele Hersteller werben um Ihre Gunst. Japansägen werden hergestellt von …

… und vielen anderen mehr.
Bei den deutschen Online Händlern gehen Sie auch kein Risiko ein, wenn Sie sich Ihre Japansäge online bestellen. Sie bekommen die Ware in der Regel innerhalb von 1 bis 2 Tagen und können die Ware jederzeit ohne die Angabe von Gründen wieder zurück senden.

Gibt es einen Japansäge Stiftung Warentest Bericht?

Während schon einige Sägen von der Stiftung Warentest unter die Lupe genommen worden sind, wie Kettensäge und Stichsäge, fehlt allerdings immer noch ein Japansäge Testbericht. Wahrscheinlich sprechen die guten Eigenschaften dieser Sägeart so sehr für sich, dass es keines weiteren Tests bedarf, um deren Vorzüge aufzuzeigen.

Fazit:

Japansägen verkörpern eine ganz andere Art der Holzbearbeitung. Der grundlegende Unterschied zur Stichsäge, zum Fuchsschwanz oder anderer europäischer Sägen besteht darin, dass die Japansäge ausschließlich auf Zug arbeitet, während herkömmliche Sägen auf Stoß und Zug arbeiten. Die Kraft wird beim Ziehen aufgewendet. Es entfällt eine Stauchung des Sägeblattes welches dadurch dünner hergestellt werden kann. Das Ergebnis: dünnere Schnitte bei weniger Kraftaufwand.

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