Kinderroller
Es gibt in heutzutage in zahlreichen Ausführungen. Es startet beim kleinen Micro-Roller und endet quasi beim Cityroller. Für Minis dienen Micro Varianten mit drei Rädern oder aber als nächste Stufe die Exemplare mit nur 2 Rädern. In jedem Fall kann man mit diesen Gefährten relativ schnell flitzen und ordentlich viel Spaß haben. Sie sind zudem sehr stabil, halten viel aus und sind je nach Belastungsgrenze auch für größere Kinder gut geeignet.
Kinderdreirad
Das bequeme Dreirad für Kids ist, wie sollte es anders sein, stets mit drei Rädern ausgestattet und kaum umkippbar. Viele Modelle lassen sich umrüsten und für ältere Kinder ausbauen. Es gibt tolle Zusatzmodule, wodurch Eltern beispielsweise im Stehen schieben können, falls es sich um sehr kleine Anfänger handelt. Im Gegenzug zum Kinderroller ist das Dreirad selbststehend und damit oft für die Minis ein guter Anfang.
Beide Varianten ähneln sich sehr, wobei es für den Roller schon etwas mehr Geschick braucht. Daher sind diese Flitzer meist erst ab dem zweiten Lebensjahr (frühestens) empfehlenswert, wobei Experten zum dritten Jahr raten. Erst dann sei das Knochengerüst für die Beanspruchung bereit, zumal es auch der Koordinierung bedarf.
Rasen können die Kleinen aber auch schon mit dem Dreirad, sofern sie geübt sind. In jedem Fall sollten Sie Schutzausrüstung besorgen, damit es am Ende keine Krokodilstränen gibt.
Hudora Kinderroller
Das Unternehmen ist der Marktführer und ist für seine hochwertigen Kinderroller bekannt. Bereits über 90 Jahre Erfahrung bringt der Betrieb mit sich, was sich in der Qualität der Produkte niederschlägt. Von Hudora bekommen Sie kindergerechte Scooter, die je nach Modell mit Zusatzfunktionen ausgestattet sind. Wer fortschrittliche Technologien und Design schätzt, liegt hier richtig.
Kettler Kinderroller
Das deutsche Unternehmen ist im Sportbusiness ein namhafter Begriff und hochgeschätzt. Kaum ein Fitnessstudio kommt ohne die innovativen Produkte aus, wobei sich die Entwickler auch mit Scootern auseinandersetzen. Kettler Kinderscooter sind oft Testsieger der Stiftung Warentest gewesen und damit rundum empfehlenswert.
Puky Kinderroller
Puky Kinderroller entspringen ebenso den deutschen Werkshallen und bringen einen hohen Wiederverkaufswert mit sich. Die Entwicklung erfolgt auch höchstem Niveau und bezieht auch wissenschaftliche Erkenntnisse mit ein. Selbst für 2-jährige Kids hat Puky tolle und sichere Lösungen parat.
Micro Kinderroller
Am Rande der Schwäbischen-Alb findet man das Unternehmen Micro, welches für Kinderroller und Co Experte ist. Auch Roller wie Stuntroller, Kickboards und ähnliches stellt der Betrieb her und bietet eine reichhaltige Auswahl im Kinderroller Angebot. Erst 1996 gegründet ist das Unternehmen heute weltbekannt und sehr geschätzt.
Mit Qualitätscheck zum Kinderroller Vergleichssieger, was wichtig ist
Was für viele früher das Bobby-Car war ist heute für die Kids der Mini-Roller. Bevor Sie aber einen Kinderroller bestellen, sollten Sie unbedingt folgende Punkte in Ihre Entscheidung miteinbeziehen.:
Kaufkriterien
Kaufen Sie nicht irgendein schönes Modell, sollten halten Sie sich aus Sicherheitsgründen an die Empfehlung des Herstellers.
Eine sichere Bauart ist für den neuen Scooter unverzichtbar, schließlich sollte das Gerät nicht auseinanderfallen. Setzen Sie auf „made in Germany“ und übergehen Sie günstige Kinderroller aus China. Damit fährt der Nachwuchs sicherer!
Pflasterstraßen, Feldwege oder sonstige unebenen Flächen sind für gute Kinderroller eigentlich kein Problem. Achten Sie auf Modelle mit großen Rädern, weil diese den Alltag am besten bestreiten. Kinderroller aus den 1950er Jahren waren noch mit sehr schmalen Rädern ausgestattet. Damit blieb man leider leicht in Kanalgittern hängen, weshalb große Räder heutzutage ein Sicherheitsmerkmal geworden sind.
Ein höhenverstellbares Lenkmodul ist wichtig, damit das heranwachsende Kind den Scooter lange nutzen kann. Die individuelle Anpassung schont den Haltungsapparat des kleinen Fahrers und auch den Geldbeutel der Eltern.
Ein Trittbrett mag selbstverständlich klingen, aber wie steht es um die Beschichtung? Diese sollte rutschfest sein, um Unfälle weitgehend zu vermeiden. Außerdem sorgt ein tiefes Trittbrett für einen leichteren Einstieg, erhöht aber gleichermaßen die Unfallgefahr. Auf der Straße liegende Äste und Co werden leichter zur Stolperfalle, was bei einem höheren Brett besser ist.
Sogenannte Hinterrad-Reibungsbremsen sind meistens integriert und vom Kind leicht zu bedienen. Ähnlich wie beim Fahrrad sollte aber auch die klassische Vorderradbremse nicht fehlen. In der Praxis entdeckt man immer wieder einen Scooter ohne Bremsen, was eine Sicherheitslücke ist.
Höchste Sicherheit beim Kinderroller fahren, denken Sie an Schutzausrüstung!
Für verantwortungsbewusste Eltern ist die passende Schutzausrüstung das A und O, wie wir im Kinderroller Vergleich feststellen dürfen. Zwar werden die Scooter nicht im Straßenverkehr gefahren, jedoch im Hof, auf Feldwegen und durch die Nachbarschaft.
Zum Selbstschutz sind Materialien wie Schutzhelm und kurze Fingerhandschuhe anzuraten. Außerdem sollten die Kinder gut angezogen sein und nicht gerade im Sommerkleidchen losziehen. Es hält schon einiges ab, wenn bei einem Sturz eine richtige Jeanshose getragen wurde. Kinder kommen mit Utensilien zum Eigenschutz sehr gut zurecht. Beispielsweise lieben sie die coolen Handschuhe, aus denen die Finger hervorschauen. Die kennt man von Profis und zudem unterstützen sie einen sicheren Halt.
Sollte ihr Kind schon größer sein und sich einen Stuntscooter wünschen, sind an den Knie und Ellenbogen unumgänglich. Zu Beginn bleibt ein Sturz nicht aus, weshalb man nur gepolstert üben sollte. Sie wollen sehen was man alles machen kann? Jonas macht es vor: