
Registrierkassen Kassensystem von Lynne Payment SolutionsNote 1,5
Multi-Touch-Display und individuell programmierbares Kassensystem.
Letzte Aktualisierung:
Registrierkasse Vergleich 2026: 11 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung.
Produkte nebeneinander, Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern — der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
Aktive Filter:OlympiaFilter entfernen200 bis 500 EuroFilter entfernenalle zurücksetzen3 von 11 Modellen
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Vornehmlich geeignet für | |||
| Vornehmlich geeignet für | • Einzelhandel • Gastronomie | • Gastronomie • Einzelhandel | • Einzelhandel • Gastronomie |
Finanzamtkonform | |||
| Finanzamtkonform | Ja | Ja | Ja |
Tastatur-Typ | |||
| Tastatur-Typ | Touchscreen | Touchscreen | Hubtastatur |
Anzahl Tasten | |||
| Anzahl Tasten | 84 Tasten | Touchscreen | 39 Tasten |
Bediener-Display | |||
| Bediener-Display | 7 Zoll | 10,1 Zoll | 4,3 Zoll |
Anzahl PLUs (Produkte) | |||
| Anzahl PLUs (Produkte) | 10.000 Artikel | 100.000 Artikel | 2.000 Artikel |
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| Anzahl Warengruppen | 100 Warengruppen | 100 Warengruppen | 50 Warengruppen |
Produktnamen frei definierbar | |||
| Produktnamen frei definierbar | Ja | Ja | Ja |
Drucksystem | |||
| Drucksystem | Ja | Ja | Ja |
Geldschublade Anzahl Fächer | |||
| Geldschublade Anzahl Fächer | Nein | Nein | Ja |
Scanner-Anschluss | |||
| Scanner-Anschluss | Ja | Ja | Ja |
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| Weitere Varianten | • keine | • keine | • keine |
Kunden-Display | |||
| Kunden-Display | 1-zeilig | 1-zeilig | 1-zeilig |
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| Anzahl Bediener | 50 Bediener | 100 Bediener | 8 Bediener |
Elektronische Datensicherung Schnittstelle | |||
| Elektronische Datensicherung Schnittstelle | Ja | Ja | Ja |
Herstellergarantie | |||
| Herstellergarantie | k. A. | 2 Jahre | k. A. |
Vorteile | |||
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Angebot | |||
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11 Modelle verglichen · 288,99 € bis 1.049,99 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 22.09.26

Registrierkassen Kassensystem von Lynne Payment SolutionsNote 1,5
Multi-Touch-Display und individuell programmierbares Kassensystem.

Olympia Touch 200 Registrierkasse für Handel und GastronomieNote 1,6
Display mit Hintergrundbeleuchtung.

Registrierkassen von Lynne Payment Solutions – Kassensystem im VergleichNote 1,7
Multi-Touch-Display und großes Kunden-Display.
Eine Registrierkasse muss vor allem finanzamtkonform arbeiten, alles andere ordnet sich dem unter. Danach entscheiden Zahl der hinterlegbaren Artikel, Displaygröße und Tastaturart darüber, ob die Kasse zum Betrieb passt. Fünf Modelle stehen hier nebeneinander, preislich rund 289 bis 870 Euro, sämtlich von Olympia und sämtlich finanzamtkonform. Vergleichssieger ist die Olympia T215DK mit Note 2,4, die mit 15 Zoll Bedienerdisplay und 100.000 Artikeln das größte Gerät im Feld ist. Wer weniger Artikel führt, kommt deutlich günstiger weg. Einen Preis-Leistungs-Sieger weisen die Daten nicht aus.
Finanzamtkonform ist Pflicht, nicht Ausstattung: Jedes der fünf Modelle erfüllt diese Anforderung. Die Zahl der PLUs entscheidet mit: Sie reicht hier von 2.000 bis 100.000 Artikeln je Gerät. Touchscreen oder Hubtastatur: Viermal Touch, nur die K100 hat 39 mech

Das Registrierkassen Kassensystem von LYNNE PAYMENT SOLUTIONS bietet eine Vielzahl von Funktionen, darunter die Verwaltung von Produkten, Inventar, Mitarbeiterdaten und Bestellungen. Es ermöglicht auch die Integration von Zahlungssystemen und bietet detaillierte Berichterstattung und Analysen.
Das LYNNE PAYMENT SOLUTIONS Kassensystem ist sehr benutzerfreundlich und intuitiv zu bedienen. Es bietet eine übersichtliche Oberfläche und einfache Funktionen, um den Kassenbetrieb zu erleichtern.
Das LYNNE PAYMENT SOLUTIONS Kassensystem bietet umfangreiche Funktionen wie Barcode-Scanner, Bon-Drucker, Touchscreen-Bedienung und eine integrierte Kassensoftware. Es erfüllt alle Anforderungen für eine effiziente und moderne Kassenlösung.
Das LYNNE Kassensystem zeichnet sich durch moderne Technologie wie Cloud-Speicherung und Echtzeit-Analyse aus, im Vergleich zu herkömmlichen Registrierkassen bietet es eine effizientere Arbeitsweise und bessere Datensicherheit.


Die Olympia Registrierkasse bietet eine benutzerfreundliche Programmierfunktion, die es ermöglicht, Produkte, Preise, Steuersätze und andere wichtige Informationen einfach und schnell zu konfigurieren. Die Menüführung ist intuitiv gestaltet und auch Anfänger können die Kasse problemlos einrichten und betreiben.
Die programmierbare Registrierkasse von Olympia bietet viele Vorteile, wie zum Beispiel die einfache Programmierung von Produkten und Preisen, die Anpassungsfähigkeit an verschiedene Geschäftsmodelle und die Möglichkeit, Berichte und Statistiken zu generieren.
Ja, die programmierbare Registrierkasse von Olympia lässt sich flexibel an die individuellen Anforderungen anpassen. Durch die programmierbaren Funktionen können unterschiedliche Artikel, Preise und Rabatte leicht verwaltet werden.
Die Registrierkasse von Olympia ermöglicht die umfangreiche Programmierung von Waren, Preisen und verschiedenen Zahlungsmethoden, was eine flexible Anpassung an individuelle Geschäftsbedürfnisse ermöglicht.


Ja, das LYNNE PAYMENT SOLUTIONS Kassensystem unterstützt integrierte Zahlungslösungen, die eine reibungslose Abwicklung von Transaktionen ermöglichen.
Das LYNNE PAYMENT SOLUTIONS Kassensystem lässt sich einfach und schnell installieren und einrichten, sodass Sie direkt mit dem Kassieren beginnen können.
Das Kassensystem von LYNNE PAYMENT SOLUTIONS bietet umfangreiche Funktionen, wie beispielsweise die Integration von Zahlungsarten, eine benutzerfreundliche Oberfläche und die Möglichkeit, Transaktionen effizient zu verwalten.
Das Kassensystem von LYNNE PAYMENT SOLUTIONS zeichnet sich durch eine benutzerfreundliche Oberfläche und intuitive Bedienung aus, was besonders hilfreich für Mitarbeiter ohne Vorkenntnisse im Kassenbereich ist.


Ja, das LYNNE PAYMENT SOLUTIONS Kassensystem bietet eine mobile App, mit der Benutzer einfach auf ihre Transaktionsdaten zugreifen können.
Ja, das LYNNE PAYMENT SOLUTIONS Kassensystem unterstützt eine Vielzahl von Zahlungsmethoden, wie zum Beispiel Kartenzahlung, kontaktloses Bezahlen und Barzahlung.
Ja, LYNNE PAYMENT SOLUTIONS bietet umfangreichen Support bei der Einrichtung des Kassensystems, um eine reibungslose Integration in bestehende Geschäftsprozesse zu gewährleisten.
Ja, das Kassensystem von LYNNE PAYMENT SOLUTIONS bietet in der Regel die Möglichkeit zur Integration mit gängigen Buchhaltungsprogrammen, was die Verwaltung von Finanzdaten vereinfacht und Zeit spart.

Ja, das LYNNE PAYMENT SOLUTIONS Kassensystem ist TSE-fähig und erfüllt somit die gesetzlichen Anforderungen für eine sichere Aufzeichnung von Kassentransaktionen.
Die Abkürzung 'TSE' steht für 'Technische Sicherheitseinrichtung'. 'TSE ready' bedeutet, dass das Kassensystem bereits für die Integration einer solchen Sicherheitseinrichtung vorbereitet ist, um den gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden.
Die TSE-ready-Funktionalität des Kassensystems von LYNNE PAYMENT SOLUTIONS bedeutet, dass es bereits mit einer Technischen Sicherheitseinrichtung ausgestattet ist, die den gesetzlichen Anforderungen entspricht und die Manipulation von Kassendaten verhindert.
Die TSE-Integration in den Registrierkassen von LYNNE PAYMENT SOLUTIONS gewährleistet die gesetzeskonforme Speicherung von Transaktionsdaten und bietet somit ein hohes Maß an Sicherheit.


Das Kassensystem von LYNNE PAYMENT SOLUTIONS ist einfach einzurichten und zu verwenden. Es bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche und umfangreiche Funktionen, die den Registrierkassenbetrieb erleichtern.
Das Kassensystem von LYNNE PAYMENT SOLUTIONS bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche, automatische Berichterstattung und eine hohe Geschwindigkeit bei der Abwicklung von Transaktionen.
Das Kassensystem von LYNNE PAYMENT SOLUTIONS bietet eine Vielzahl von Funktionen wie beispielsweise die Verwaltung von Bestellungen, die Erfassung von Zahlungen, die Generierung von Berichten und die Unterstützung verschiedener Zahlungsmethoden.
Das Kassensystem von LYNNE PAYMENT SOLUTIONS punktet mit benutzerfreundlicher Software, schneller Integration und zuverlässigem Support, was es von Konkurrenzprodukten abhebt.


Eine Registrierkasse ist ein Gerät, das Verkäufe erfasst, Bons druckt und die Umsätze für das Finanzamt nachvollziehbar speichert. Sie ersetzt die offene Ladenkasse. Man unterscheidet grob drei Bauarten.
Da sind zunächst die klassischen Tastenkassen mit fester Hubtastatur. Jede Taste hat ihren Platz, bedient wird aus dem Gedächtnis der Finger. Daneben stehen Touchkassen, bei denen die Oberfläche frei belegt wird und sich der Bildschirm an das Sortiment anpasst. Zur dritten Gruppe zählen Kassensysteme auf Tablet-Basis, die eher Software als Gerät sind.
Hier finden sich die ersten beiden Bauarten. Viermal Touchscreen, einmal Hubtastatur mit 39 Tasten.
Der Unterschied ist nicht nur Geschmackssache. Tastenkassen bleiben auch mit nassen oder fettigen Fingern bedienbar, was in der Küche zählt. Touchdisplays zeigen dafür mehr Artikel auf einmal und lassen sich ohne Tastenaufkleber umbauen. Wer sein Sortiment häufig wechselt, fährt damit besser.
Allen gemeinsam ist die Anforderung der Finanzverwaltung. Sämtliche Geräte hier sind ausdrücklich als finanzamtkonform angegeben. Ohne diese Eigenschaft ist eine Kasse im gewerblichen Einsatz schlicht nicht brauchbar.
Worauf es ankommt, hängt davon ab, wie der Betrieb arbeitet. Ein Kiosk mit 200 Artikeln braucht etwas anderes als ein Restaurant mit wechselnder Karte. Folgende Punkte tauchen in jeder Kaufentscheidung auf.
Die höchste Artikelzahl lohnt sich nur dann als Kaufargument, wenn das Sortiment tatsächlich wächst. 100.000 PLUs sind für einen Imbiss mit dreißig Positionen eine Zahl ohne Bedeutung. Sie erhöht den Preis, nicht den Nutzen.
Umgekehrt gilt: Zu knapp bemessen ärgert man sich jahrelang.

Sämtliche Geräte stammen von Olympia, die Noten reichen von 2,4 bis 2,8. Der Preisabstand ist dagegen groß.
| Modell | Display und Tastatur | PLUs und Preis |
|---|---|---|
| Olympia T215DK (2,4) | 15 Zoll, Touchscreen | 100.000 Artikel, rund 870 Euro |
| Olympia K200 Plus (2,5) | 7 Zoll, Touchscreen, 84 Tasten | 10.000 Artikel, rund 426 Euro |
| Olympia T110 (2,7) | 10,1 Zoll, Touchscreen | 100.000 Artikel, rund 490 Euro |
| Olympia T210 (2,8) | 10,1 Zoll, Touchscreen | 100.000 Artikel, rund 750 Euro |
| Olympia K100 (2,8) | 4,3 Zoll, Hubtastatur, 39 Tasten | 2.000 Artikel, rund 289 Euro |
Auffällig ist das Verhältnis der beiden Zehnzöller zueinander. Beide bieten 10,1 Zoll, Touchscreen und 100.000 Artikel, doch die T210 verlangt rund 750 statt rund 490 Euro und schneidet um eine Zehntelnote schlechter ab. Woher der Aufpreis kommt, geht aus den Angaben nicht hervor.
Für kleine Betriebe taugt das größte Modell wenig. Die T215DK bringt ein sehr breites Kundendisplay mit, das an einer schmalen Theke eher im Weg steht als hilft.
Umgekehrt passt die K100 nicht, wenn viele Artikel geführt werden. 2.000 PLUs und 39 Tasten sind für ein breites Sortiment zu wenig.
Der Vergleichssieger ist zugleich das teuerste Gerät. Mit Note 2,4 liegt die T215DK vorn, mit rund 870 Euro aber auch am oberen Ende der Spanne.
Das Bedienerdisplay misst 15 Zoll. Damit bietet es ein Vielfaches der Fläche, die die K100 hergibt, und mehr als jedes andere Modell im Feld. Dazu kommt ein sehr breites Kundendisplay, das dem Gast die Positionen anzeigt, während sie gebucht werden. Berührungen erkennt der Schirm auch mehrfach gleichzeitig.
Hinterlegen lassen sich 100.000 Artikel und 100 Warengruppen, Produktnamen sind frei definierbar. Olympia nennt zwei Jahre Garantie ab Werk.
Als Einsatzbereiche stehen Gastronomie und Einzelhandel in den Angaben, genau wie bei den übrigen vier Geräten. Eine Spezialisierung ist daraus nicht abzulesen.
Zu rechtfertigen ist der Preis allerdings nur, wenn die Fläche auch gebraucht wird. Wer dieselben zwanzig Positionen den ganzen Tag bucht, gewinnt durch 15 Zoll wenig.

Am häufigsten greifen Käufer zur kleinsten Ausführung, weil das Sortiment gerade überschaubar ist. Sortimente wachsen. Eine Kasse mit 2.000 Artikeln stößt schneller an ihre Grenze, als man beim Kauf glaubt.
Zwischen rund 289 und rund 870 Euro liegt hier ein erheblicher Abstand. Gemessen an der Laufzeit einer Kasse relativiert er sich allerdings. Wer am falschen Ende spart und nach zwei Jahren neu kauft, spart kaum etwas.
Bedient wird eine Kasse von Menschen, oft unter Zeitdruck und oft von wechselndem Personal. Ein 4,3-Zoll-Display zwingt zum Blättern. Große Touchflächen zeigen mehr, verlangen aber saubere Finger.
Denken Sie auch an den Platz auf der Theke. Geräte mit großem Kunden- und Bedienerdisplay brauchen Stellfläche, und die ist im Laden meist knapper als im Katalog.
Zuletzt: Prüfen Sie die Warengruppen. 50 reichen den meisten, doch wer fein auswerten will, kommt damit nicht weit.

Ausschlaggebend ist, wie viele Artikel geführt werden und wie viel Platz die Theke hergibt.
Bei kleinem Betrieb mit klarem, kurzem Sortiment liegt die K100 nahe. Sie kostet rund 289 Euro, hat ein großzügiges Bargeldfach und ein beleuchtetes Display, das sich auch bei schlechtem Licht ablesen lässt. Ihre Hubtastatur mit 39 Tasten arbeitet zuverlässig, wenn die Positionen immer dieselben sind.
Wächst das Sortiment über ein paar hundert Artikel hinaus, wird die K200 Plus interessant. 10.000 PLUs, 100 Warengruppen, 7 Zoll Touchscreen und 84 Tasten, dazu die Eignung für Schichtbetrieb mit mehreren Personen. Mit Note 2,5 liegt sie dicht hinter dem Vergleichssieger, kostet aber weniger als die Hälfte.
Wer wirklich viele Artikel pflegt, greift zu einem der Zehnzöller oder zur T215DK mit je 100.000 PLUs.
Klein bleibt klein.
Zählen Sie vorab Ihre tatsächlichen Artikelpositionen und rechnen Sie einen Aufschlag für die nächsten Jahre dazu. Liegt das Ergebnis unter 2.000, reicht die kleinste Ausführung. Alles darüber führt zwangsläufig zu einem der größeren Geräte, und zwar unabhängig davon, wie günstig die kleine Kasse gerade erscheint.
Kürzer als erwartet fällt die Ausstattungsliste bei diesen Geräten aus. Vieles, was im Alltag zählt, steckt in wenigen Angaben.
PLU steht für Price Look-Up und bezeichnet einen hinterlegten Artikel mit Nummer, Name und Preis. Die angegebene PLU-Zahl sagt, wie viele Artikel die Kasse dauerhaft speichern kann. Sie ist die Obergrenze für Ihr Sortiment.
Frei definierbare Produktnamen bieten sämtliche Modelle. Das klingt nebensächlich, entscheidet aber darüber, ob auf dem Bon "Cappuccino" oder ein nichtssagendes Kürzel steht. Kunden lesen Bons, besonders bei Reklamationen.
Schichtbetrieb mit mehreren Personen unterstützen K200 Plus, T110 und T210 ausdrücklich. Das ist überall dort relevant, wo Schichten wechseln und Umsätze getrennt auswertbar bleiben sollen.
Beim Kundendisplay sticht allein die T215DK hervor.
Beim Zubehör gilt derselbe Maßstab wie beim Gerät: Was nicht täglich gebraucht wird, ist unnötig. Eine zweite Bonrolle im Schrank hilft mehr als jede Zusatzfunktion. Wenn Sie ohnehin Papier und Platz für ein weiteres Gerät einplanen, lohnt ein Blick auf Registrierkassen für den Einzelhandel. Dort stehen Modelle mit anderem Zuschnitt.
Selten steht eine Kasse allein. Sie braucht Strom, einen festen Platz und genug Raum für die Schublade, die nach vorn aufspringt. Wer das beim Aufbau übersieht, rückt später den ganzen Tresen.
Messen Sie den Platz vorher aus.
In der Grundfläche unterscheiden sich die Geräte stark. Ein Bedienerdisplay mit 15 Zoll, wie es die Olympia T215DK mitbringt, braucht schlicht mehr Theke als eines mit 4,3 Zoll. Dafür sehen auch Aushilfen sofort, was gebucht wurde. Bei kleinen Displays rutscht die Zeile schnell aus dem Blick, wenn jemand seitlich davor steht.
Mehr Zeit als erwartet kostet die Einrichtung. Artikel anlegen, Warengruppen sortieren, Preise eintragen: das ist Fleißarbeit, kein Hexenwerk. Planen Sie dafür einen ruhigen Vormittag ein, nicht die halbe Stunde vor der Öffnung.
Schulen Sie alle, die kassieren. Kann nur eine Person die Kasse bedienen, wird jeder Krankheitstag zum Problem. Freie Produktnamen lassen sämtliche Geräte zu, und genau da hilft eine kurze Absprache: Heißt es "Latte" oder "Milchkaffee"? Uneinheitliche Namen machen später jede Auswertung mühsam.
Wer die Kasse ohne Not umstellt, während Kundschaft wartet, verbucht schnell falsch. Stornos während des Betriebs sind bei jeder Kasse dokumentationspflichtig. Nehmen Sie Änderungen an Artikeln und Preisen deshalb immer außerhalb der Öffnungszeiten vor.

Zur Kasse gehört mehr als das Gerät selbst. Bonrollen gehen zuerst aus, meist am Samstagnachmittag. Legen Sie sich einen Vorrat hin, der über ein Wochenende trägt.
Prüfen Sie beim Nachkauf die Breite der Rolle. Sie steht in der Bedienungsanleitung und unterscheidet sich zwischen Geräten. Zu schmale Rollen laufen schief ein und reißen.
Ein zweiter Bedienerschlüssel liegt selten bei, ist aber Gold wert. Geht der einzige verloren, ruht der Verkauf.
Beim Kundendisplay lohnt sich ein ehrlicher Blick auf die eigene Lage. Im Einzelhandel mit Tresen sehen Kunden gern mit, was gebucht wird. Findet sich der Arbeitsplatz dagegen in einer Küche oder hinter einer Theke, an der niemand direkt gegenübersteht, bringt ein breites Kundendisplay wenig. Dann zahlen Sie für Ausstattung, die niemand sieht.
Zwischen rund 289 und 870 Euro liegen die fünf Geräte. Das ist eine ordentliche Spanne für Kassen derselben Marke.
Am unteren Ende steht die Olympia K100 mit rund 289 Euro. Hubtastatur, 39 Tasten, 4,3 Zoll Display, 2.000 Artikel. Für einen Hofladen oder einen Kiosk mit überschaubarem Sortiment reicht das gut. Wer mehrere tausend Artikel führt, stößt hier schnell an die Grenze.
| Modell | Preis | Artikel |
|---|---|---|
| Olympia K100 | rund 289 Euro | 2.000 |
| Olympia K200 Plus | rund 426 Euro | 10.000 |
| Olympia T110 | rund 490 Euro | 100.000 |
| Olympia T210 | rund 750 Euro | 100.000 |
| Olympia T215DK | rund 870 Euro | 100.000 |
Auffällig ist die Mitte. Mit rund 490 Euro bietet die T110 dieselben 100.000 Artikel wie die deutlich teureren Geräte. Wer nur auf die Artikelzahl schaut, spart kaum etwas, wenn er zur T210 für rund 750 Euro greift: Display und Warengruppen sind identisch.
Der Aufpreis zahlt sich nur bei bestimmtem Bedarf aus.
Ganz oben rechtfertigt die T215DK ihren Preis über das 15-Zoll-Display und das breite Kundendisplay. Ob Ihnen der Abstand von rund 490 auf rund 870 Euro das wert ist, hängt davon ab, wie viele Personen gleichzeitig auf den Bildschirm schauen müssen.
Täglich angefasst wird eine Kasse, oft mit klebrigen oder mehligen Fingern. Das merkt man ihr nach einem Jahr an.
Bei Touchscreens ist die Oberfläche die Schwachstelle. Viermal steckt hier ein Touchdisplay im Gehäuse, das Berührungen auch mehrfach gleichzeitig erkennt. Fett auf dem Glas stört die Erkennung, deshalb gehört ein weiches Tuch neben die Kasse. Scheuermittel haben dort nichts zu suchen.
Eine Kasse überlebt den Alltag nicht durch Technik, sondern durch die Gewohnheit, sie abends sauber zu machen.
Gelassener geht die Hubtastatur der Olympia K100 mit Schmutz um. Tasten lassen sich abwischen, und wer Handschuhe trägt, bedient sie ohnehin leichter als ein Glasdisplay. Dafür ist die Bedienung starrer: 39 Tasten bleiben 39 Tasten, ein Touchscreen zeigt bei Bedarf eine andere Belegung.
Zwei Jahre Garantie ab Werk nennen T215DK, T110 und T210, bei der K200 Plus ist dazu nichts angegeben. Fragen Sie das vorab beim Händler nach, statt es anzunehmen.
Wichtiger als das Gehäuse.
Auf Dauer entscheidet nämlich die Frage, ob Ersatzteile und Rollen noch zu bekommen sind. Markengeräte haben hier einen Vorteil, weil Zubehör länger im Handel bleibt.

Online ist die Auswahl größer und der Preis meist niedriger. Im Fachhandel bekommen Sie dafür jemanden, der die Einrichtung übernimmt.
Rechnen Sie ehrlich nach.
Manche Händler legen Artikel, Warengruppen und Steuersätze vorab an und liefern die Kasse einsatzbereit. Das kostet Aufpreis, spart aber Stunden. Bei 2.000 oder mehr Artikeln ist das oft die günstigere Rechnung.
Beim Onlinekauf sollten Sie auf die Lieferzeit achten. Eröffnet Ihr Geschäft an einem festen Termin, brauchen Sie die Kasse mindestens eine Woche vorher. Sonst richten Sie sie zwischen Tür und Angel ein, und dabei geht regelmäßig etwas schief.
Unangenehmer als bei anderen Geräten sind hier Retouren. Sobald Artikeldaten drin stehen und der erste Bon gedruckt ist, wollen Sie das Gerät nicht mehr zurückschicken. Prüfen Sie deshalb vor der Einrichtung, ob äußerlich alles stimmt und der Lieferumfang vollständig ist.
Für den Händler vor Ort spricht der Ansprechpartner im Störfall. Steht die Kasse am Freitagabend still, hilft eine Telefonnummer mehr als ein Kontaktformular. Wer technisch versiert ist und sich zutraut, Handbücher zu lesen, kommt online günstiger weg. Verwandte Geräteklassen finden Sie auch im Überblick zu Registrierkassen für den Einzelhandel, wo die Anforderungen im Verkaufsraum genauer beschrieben sind.
Günstigstes Gerät im Feld ist die Olympia K100 mit rund 289 Euro. Note 2,8.
Sie fällt aus der Reihe, weil sie als einzige mit einer Hubtastatur arbeitet. 39 Tasten, ein 4,3-Zoll-Display, 2.000 Artikel und 50 Warengruppen. Ihr Bargeldfach bietet viel Platz, und das beleuchtete Display lässt sich auch bei ungünstigem Licht gut ablesen.
Gedacht ist sie für Einzelhandel und Gastronomie mit überschaubarem Sortiment.
Wo sie an Grenzen stößt, ist schnell benannt. 2.000 Artikel klingen nach viel, sind es in einem gut sortierten Laden aber nicht. Wer Getränke, Speisen und wechselnde Tagesangebote führt, hat die Liste schneller voll, als ihm lieb ist. Auch die 50 Warengruppen sind nur halb so viele wie bei den übrigen Geräten.
Für einen Marktstand, einen Hofladen oder ein kleines Café mit fester Karte passt das trotzdem gut. Plant jemand dagegen, das Sortiment in den nächsten Jahren auszubauen, kauft er hier zweimal.

Manche Fragen tauchen in jedem Betrieb auf, sobald die Kasse ein paar Wochen läuft.
Häufig geht es um den Tagesabschluss. Jedes Modell hier ist finanzamtkonform, das heißt, die geforderten Aufzeichnungen entstehen automatisch. Trotzdem gehört der Abschluss zur täglichen Routine und sollte immer von derselben Person oder nach derselben Reihenfolge gemacht werden.
Zweitens geht es oft um den Schichtbetrieb. K200 Plus, T110 und T210 sind ausdrücklich für Bedienung durch mehrere Personen ausgelegt. Wer in Schichten arbeitet, sollte das nutzen, statt alle unter einem Namen buchen zu lassen. Sonst lässt sich eine Differenz in der Kasse später niemandem zuordnen.
Auch der Strom ist ein Thema.
Fällt er aus, ruht der Verkauf. Ein Notizblock und ein Stift in der Schublade sind unglamourös, aber sie retten den Nachmittag. Nachbuchen lässt sich hinterher, wenn die Belege vorliegen.
Zum Schluss die Frage nach den Artikelnamen. Freie Produktnamen lassen sämtliche Geräte zu. Nutzen Sie das, aber legen Sie vorher fest, wie die Namen aufgebaut sind. Kürzel, die nur einer versteht, taugen wenig, sobald jemand anderes an der Kasse steht.

Vorteile
Nachteile
Mindestens doppelt so viele, wie Sie heute führen. Die Olympia K100 kommt auf 2.000 Artikel, die K200 Plus auf 10.000, die drei übrigen Modelle auf je 100.000. Ein kleiner Kiosk kommt mit 2.000 gut aus. Sobald wechselnde Angebote und Varianten dazukommen, wird es eng. Nachrüsten funktioniert nicht, deshalb lieber großzügig rechnen.
Das hängt davon ab, wie viele Leute daraufschauen. 15 Zoll bringt die Olympia T215DK mit, die K100 nur 4,3 Zoll. Steht die Kasse offen im Verkaufsraum und bedienen mehrere Personen, ist eine große Fläche eine echte Erleichterung. Arbeitet immer dieselbe Person allein, bringt sie wenig und kostet spürbar mehr.
Gemeint ist, dass die Kasse die gesetzlich geforderten Aufzeichnungen erstellt und unveränderbar speichert. Sämtliche Geräte im Vergleich tragen diese Angabe. Für Sie heißt das: Die Buchungen werden fortlaufend erfasst, Stornos dokumentiert. Bei Fragen zur konkreten Umsetzung in Ihrem Betrieb ist die Steuerberatung der richtige Ansprechpartner.
Er lohnt sich nur in Sonderfällen. Beide Geräte bieten 100.000 Artikel, 100 Warengruppen und ein Display mit 10,1 Zoll. Rund 490 Euro verlangt die T110, rund 750 Euro die T210. Wer allein auf Speicher und Bildschirmgröße schaut, zahlt beim teureren Modell für Unterschiede, die sich aus den vorliegenden Angaben nicht ableiten lassen.
Das richtet sich nach der Zahl der Bons, nicht nach dem Kassenmodell. Ein Café mit viel Laufkundschaft braucht deutlich mehr Papier als ein ruhiges Ladengeschäft. Legen Sie sich einen Vorrat für mindestens zwei Wochen an. Nachschub am Samstagnachmittag zu besorgen, funktioniert nicht, wenn der Fachhandel geschlossen hat.
Ja, das schafft jeder, der Geduld mitbringt. Artikel, Preise, Warengruppen und Steuersätze werden am Gerät eingegeben. Bei kleinem Sortiment ist das an einem Vormittag erledigt. Bei mehreren tausend Artikeln wird es zäh, dann ist ein Einrichtungsservice beim Händler die vernünftigere Wahl.
Sämtliche Geräte sind für Gastronomie und Einzelhandel vorgesehen. In der Gastronomie zählt vor allem schnelle Bedienung bei mehreren Kellnern: Dafür sind K200 Plus, T110 und T210 ausdrücklich ausgelegt. Die K100 mit ihrer Hubtastatur funktioniert nicht gut, wenn wechselnde Schichten getrennt abrechnen sollen.
Dann brauchen Sie einen Plan B, und zwar bevor es passiert. Ein Block für handschriftliche Belege gehört in jede Schublade. Nachbuchen lässt sich später. Wichtiger ist, dass niemand improvisiert und Beträge im Kopf behält. Ein zweiter Bedienerschlüssel im Büro erspart Ihnen außerdem den Fall, dass ein verlorener Schlüssel den Betrieb stoppt.
Geübte Kräfte sind an einer Tastatur oft schneller, weil sie blind tippen. Ein Touchscreen punktet dagegen bei wechselnden Belegungen und größeren Sortimenten. Als einzige setzt die K100 auf eine Hubtastatur mit 39 Tasten, die übrigen arbeiten mit Touchdisplay. Wer viele Artikel führt, kommt mit dem Touchscreen besser zurecht.
Das hängt davon ab, wie sie gepflegt wird und wo sie steht. In einer Bäckerei mit Mehl in der Luft altert ein Gerät schneller als im Büro eines Handwerkers. Zwei Jahre Garantie ab Werk geben T215DK, T110 und T210 an. Wer das Display täglich abwischt und die Kasse nachts abdeckt, verlängert die Lebensdauer spürbar.
Vergleichssieger ist die Olympia T215DK mit Note 2,4. Sie bietet im Feld das größte Bedienerdisplay mit 15 Zoll, dazu ein sehr breites Kundendisplay, 100.000 Artikel, 100 Warengruppen und zwei Jahre Garantie ab Werk. Wo mehrere Personen gleichzeitig auf den Bildschirm sehen müssen, spielt sie diesen Vorsprung aus.
Ihr Preis von rund 870 Euro ist allerdings der höchste hier. Wer allein kassiert und ein überschaubares Sortiment führt, zahlt für Fläche, die er nie braucht.
Einen ausgewiesenen Preis-Leistungs-Sieger nennen die Daten nicht. Rein nach Ausstattung und Preis fällt die Olympia T110 für rund 490 Euro auf: Sie erreicht Note 2,7 und bringt dieselben 100.000 Artikel und 100 Warengruppen mit wie die beiden teureren Geräte, bei einem Display von 10,1 Zoll. Groß ist der Abstand zur T210 mit rund 750 Euro, gering der Unterschied in den vorliegenden Merkmalen.
Für einen Marktstand oder einen kleinen Laden mit fester Auswahl genügt die K100 für rund 289 Euro. Betriebe mit Schichtbetrieb greifen besser zur K200 Plus oder zur T110, beide sind dafür ausgelegt. Und wer eine offene Theke mit viel Publikumsverkehr hat, findet in der T215DK das passende Gerät.
Ein ehrlicher Punkt bleibt: Zu keinem der Modelle liegen benannte Nachteile vor. Das heißt nicht, dass es keine gibt, sondern dass die Angaben dazu fehlen. Prüfen Sie deshalb selbst, ob Anschlüsse und Lieferumfang zu Ihrem Betrieb passen.
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Für diesen Registrierkasse-Vergleich haben wir 11 Modelle anhand von 16 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 253 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 522 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 13 Händlerangebote, beantwortet 10 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 22.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.


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Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Registrierkassen Kassensystem von Lynne Payment Solutions | Lynne Payment Solutions | 1,5Sehr gut | 799,99 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Olympia Touch 200 Registrierkasse für Handel und Gastronomie | Olympia | 1,6Gut | 799,90 € | Zum Angebot |
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| 5. | 5. Registrierkassen von Lynne Payment Solutions – TSE-konform | Lynne Payment Solutions | 1,9Gut | 399,99 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Registrierkassen von Lynne Payment Solutions für Gastronomie und Handel | Lynne Payment Solutions | 2,0Gut | 1049,99 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Olympia T215DK | Olympia | 2,4Gut | 869,99 € | Zum Angebot |